Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook
Reif für's Finale. Als einer der ersten Hersteller präsentierte Asus ein Gaming-Notebook mit Ivy-Bridge-Prozessor und GeForce-600-Grafikkarte. Nachdem wir vor mehreren Wochen ein dick ausgestattetes Vorserienmodell mit Nvidias 3D-Vision-Technologie näher begutachten konnten, musste sich nun ein Serienprodukt mit normalem Full-HD-Display beweisen.
Wer ein Auge auf den neusten Gaming-Spross von Asus geworfen hat, entdeckt im europäischen Raum aktuell vier besonders interessante Modelle. Die teuerste Variante, das G75VW-91026V, ähnelt dabei unserem ersten Gerät. Kaufargumente sind unter anderem die 256 GByte große SSD und das 120 Hz-fähige (und somit 3D-taugliche) Non-Glare-Panel.
Das hier getestete G75VW-T1040V enthält zwar nur ein ordinäres 60-Hz-Panel ohne 3D-Vision-Support, kostet dafür jedoch rund 200 Euro weniger (1800 statt 2000 Euro). Nochmals knapp 200 Euro günstiger kommt man mit dem G75VW-T1115V weg. Beim 1600 Euro teuren Modell spart sich Asus nämlich das Solid State Drive und integriert nur eine 750 GByte große HDD (die erstgenannten Brüder haben zusätzlich eine 1000-GByte-HDD). Vom momentan billigsten Ableger, dem G75VW-T1124V (~1500 Euro), würden wir Gaming-Enthusiasten abraten, da statt der potenten GeForce GTX 670M die schwächere GeForce GTX 660M zum Einsatz kommt.
Gemeinsamkeiten bestehen derweil beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und dem Laufwerk. So können alle Modelle mit einem Quad Core aus Intels beliebter Ivy-Bridge-Generation auftrumpfen. Je nach Auslastung taktet der Core i7-3610QM zwischen 2.3 und 3.3 GHz. Apropos ordentlich: 8 GByte DDR3-RAM sollten für die nächsten Jahre locker reichen. Um Filmfans anzusprechen, wird darüber hinaus ein Blu-Ray-Combo-Laufwerk verbaut, das CDs und DVDs nicht nur wiedergeben, sondern auch brennen kann.
Insgesamt bietet Asus eine ausgewogene Produktpalette, die preislich aber so manches Budget sprengen dürfte.
Die beim Vorserienmodell angeprangerten Verarbeitungsmängel haben es zum Glück nicht in die Massenproduktion geschafft. Jegliche Elemente greifen sauber ineinander über, ein Ablösen der Laufwerksblende ließ sich nicht mehr feststellen. Das 4.3 Kilogramm schwere Gehäuse besticht mit einem einzigartigen Design, angenehmen Gummioberflächen und einer metallenen Tastaturunterlage. Im Vergleich zu anderen Gaming-Notebooks wirkt das G75 recht hochwertig. Die gute Stabilität ist ein weiterer Pluspunkt.
Die Anschlussausstattung bewegt sich auf einem guten, wenn auch nicht hervorragenden Niveau. Während die linke Seite zwei USB-3.0-Ports, einen Kartenleser und zwei Audio-Buchsen enthält, verfügt die rechte Seite über zwei Bildausgänge (VGA & HDMI), einen RJ-45-Gigabit-Lan-Port, einen Thunderbolt-Anschluss (?) und zwei weitere USB-3.0-Ports.
Moment, Thunderbolt? War beim letzten Test nicht von einem DisplayPort die Rede? Asus gibt auf seiner Homepage zwar einen Mini-DisplayPort an, das Anschlusssymbol (ein Blitz) erinnert jedoch stark an das Thunderbolt-Logo. Wie Asus eben auf der Computex durchklingen ließ, soll Thunderbolt wohl aber erst ab Herbst in die G75/G55 Gamer Einzug finden (wir berichteten). Wir klären die Thematik noch mit dem Hersteller ab.
Dank des Seriengerätes konnten wir nun endlich den Lieferumfang beurteilen. Wie die meisten Konkurrenten verzichtet Asus auf eine Recovery-DVD und stattet das G75VW lediglich mit einer Treiber- & Tool-DVD, einem kleinen Handbuch, einer Garantiekarte und ein paar Kabelbindern aus. Am WLAN-Modul (Atheros AR9485WB-EG) und der übertriebenen Programm-Installation (Bloatware!) hat sich seit der letzten Kontrolle nichts geändert.
Komisch: Externe USB-Geräte wurden teilweise erst nach dem zweiten oder dritten Einstecken erkannt.
Die deutsche Tastatur hält kaum Überraschungen parat. Wie die englische bzw. US-amerikanische Variante (siehe Bericht) bietet auch das hiesige Modell ein durchdachtes Layout, das eine schnelle Eingewöhnung garantiert, lediglich die kombinierte Einfg/Entf-Taste stört etwas. Absolutes Highlight ist die weiße, regelbare Beleuchtung.
Im Gegensatz zur teureren Variante kann der Monitor des G75VW-T1040V nicht mit einer 3D-Tauglichkeit aufwarten. Dass Spiele und Filme auch ohne 3D-Vision-Support (benötigt ein 120-Hz-Display) adäquat zur Geltung kommen können, stellt Asus eindrucksvoll unter Beweis.
Das 17.3-zöllige Chi Mei N173HGE-Panel (CMO1720) wird aufgrund seiner guten Bildqualität auch bei anderen Gaming-Notebooks wie dem MSI GT70 verbaut. Zwar erweist sich die matte Oberfläche als etwas körnig, die »inneren« Werte lassen dieses Manko jedoch schnell vergessen.
|
Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 282 cd/m²Durchschnitt: 262 cd/m² Ausleuchtung: 82 % Helligkeit Akku: 272 cd/m² Schwarzwert: 0.34 cd/m² Kontrast: 800:1 | |||||||||||||||||||||||||
Obwohl die Helligkeit mit rund 260 cd/m² nicht ansatzweise an das LGD02C5-Panel des 3D-Modells heranreicht, liegt die Luminanz über dem Notebook-Durchschnitt. Auch an helleren Tagen ist der Bildschirminhalt ordentlich erkennbar. Subjektiv war das Panel gleichmäßig ausgeleuchtet, der ermittelte Wert betrug knapp über 80 %.
Die im Vergleich zur 3D-Variante geringere Leuchtkraft hat sogar einen entscheidenden Vorteil: Der Schwarzwert ist erfreulich niedrig (0.34 vs. 0.61 cd/m²). Je geringer der Schwarzwert, umso weniger gräulich erscheinen dunkle Elemente (merkt man besonders nachts in düsteren Video- oder Spielszenen).
Beim Kontrast liefern die beiden Panels eine ähnliche Vorstellung ab, das G75VW-T1040V kommt hier auf sehr gute 800:1. Der Farbraum offenbart sich ebenfalls als anständig - das Bild erweckt einen recht kräftigen Eindruck.
Die Blickwinkel sind deutlich besser als bei einem minderwertigen 08/15-Panel. Eine etwas schrägere Sitzposition beeinflusst die Bildwiedergabe nur geringfügig (vertikal) bis überhaupt nicht (horizontal). Farb- oder Helligkeitsänderungen treten erst bei größeren Abweichungen auf.
Prozessor
Wie eingangs erwähnt, handelt es sich beim Core i7-3610QM um einen Quad Core, der aus Intels aktueller Ivy-Bridge-Generation stammt. Die im 22-nm-Verfahren hergestellte High-End-CPU ist mit 1.4 Milliarden Transistoren, sechs Mbyte L3-Cache und einem Grafikchip namens HD Graphics 4000 bestückt. Da Asus keine Grafikumschaltung integriert hat, bleibt letztere jedoch inaktiv - schade.
Wer Anwendungen im professionellen Umfeld betreibt, dürfte sich derweil über die sogenannte Hyper-Threading-Technologie freuen, die jedem realen Kern ein virtuelles Pendant zur Seite stellt. Der Quad Core kann dadurch acht Threads parallel bearbeiten.
Turbo Boost
Dank der Turbo-Boost-Technik wird der Standardtakt von 2.3 GHz auf maximal 3.3 GHz angehoben. Im Test mit dem Cinebench R10 lief der Core i7-3610QM stets über 3000 MHz – egal ob Single- oder Multi-Core-Benchmark. Asus hat beim Kühlsystem anscheinend ganze Arbeit geleistet.
Leistung CPU
Die Performance des Core i7-3610QM kann sich durchweg blicken lassen. Zwar rechnet der Vierkerner etwa 10 % langsamer als der teurere Bruder Core i7-3720QM (6.15 vs. 6.8 Punkte im Cinebench R11.5), für aktuelle und kommende Spielekracher sind aber genügend Reserven vorhanden.
Grafikkarte
Der Grafikkarte dürfte in den nächsten Jahren schon eher die Puste ausgehen. Die DirectX 11 fähige GeForce GTX 670M basiert nämlich nicht auf Nvidias frischer Kepler-Architektur (28 nm), sondern - wie die GeForce-500-Reihe - noch auf der alten Fermi-Technik (40 nm). Die Midrange-Modelle GT 640M (Acer Aspire M3-581TG) und GT 650M (One M73-2O) haben bereits eindrücklich gezeigt, was alles in der neuen Architektur steckt. Gerade bei der Energieeffizienz macht Nvidia einen deutlichen Schritt nach vorne.
Doch zurück zum Thema: Asus integriert ein Modell mit 3072 MByte GDDR5-VRAM, das auf 336 Shadereinheiten (CUDA-Cores), 1950 Millionen Transistoren und ein 192 Bit breites Speicherinterface zurückgreifen kann. Der Kern rechnet mit 620 MHz, der Speichertakt liegt bei 1500 MHz.
Leistung GPU
Im Vergleich zu AMDs derzeitigem Flagschiff, der Radeon HD 7970M, tut sich die GTX 670M ungemein schwer. Während das Nvidia-Modell im Unigine Heaven-Benchmark (1280 x 1024) gute 39.0 fps erreicht, schafft der AMD-Konkurrent etwa doppelt so hohe 80.1 fps (Alienware M17x R4).
Im 3DMark 11 (1280 x 720, GPU-Score) ist der Abstand ebenfalls ernorm: Mit 2703 zu 5514 Punkten fällt die GTX 670M über 50 % zurück. Der teureren GTX 675M ergeht es mit 47.2 fps respektive 3272 Punkten kaum besser (Schenker XMG P702 PRO).
![]() |
Hilfe |
Massenspeicher
Das Solid State Drive entspricht 1:1 dem Vorseriengerät. Asus hat sich mit dem LAT-256M3S für ein recht unbekanntes Produkt der Firma Lite-On entschieden. Eine tolle Wahl, wie unsere Benchmarks belegen.
Mit einer sequentiellen Leserate von 471 MB/Sek und einer sequentiellen Schreibrate von 316 MB/Sek (AS SSD Benchmark) orientiert sich das Lite-On-Modell an Samsungs potenter SSD 830 (vergleiche hierzu das Schenker XMG P702 PRO). Auch bei kleinen Dateien macht das Gaming-Notebook eine überaus gute Figur. Die niedrigen Zugriffszeiten (0.12 ms beim Lesen & 0.08 ms beim Schreiben) verdienen ebenfalls Lob.
Abgerundet wird das Paket von einer 1000 GByte großen HDD. Trotz lediglich 5400 U/Min bringt es die Samsung Spinpoint M8 auf relativ hohe Werte. Im CrystalDiskMark erzielte das Laufwerk rund 123 MB/Sek.
System Performance
Dank Quad-Core-Prozessor, High-End-Grafikkarte und Solid State Drive ist man ideal für den Alltag gerüstet. Systembenchmarks wie der PCMark Vantage verdeutlichen die exzellente Allround-Leistung. 20075 Punkte repräsentieren einen Platz im Gaming-Olymp. Durch die höhere Speichermenge (16 statt 8 GByte) und die kräftigere CPU (3720QM statt 3610QM) war unser erstes Testgerät noch etwas flotter unterwegs (20517 Punkte).
![]() |
Hilfe |
Gaming Performance
Wer es nicht mit der Kantenglättung übertreibt, kann die meisten Spiele auch in der nativen Full-HD-Auflösung mit hohen oder maximalen Details genießen. Das G75 stemmt selbst aktuelle Blockbuster wie Diablo III, Max Payne 3 und Dirt Showdown ordentlich. Ein Herunterregeln der Grafikoptionen ist eher selten nötig (z. B. in Battlefield 3). Weitere Gaming-Benchmarks entnehmen Sie dem alten Test.
Geräuschemissionen
Obwohl das G75 im 3D-Betrieb nicht mehr ganz so ruhig wie seine Vorgänger G73 und G74 ist, verhält sich der 17-Zöller erheblich leiser als ein Großteil der Konkurrenz. Während die meisten High-End-Notebooks im 3DMark 06 locker die 40-dB-Marke überschreiten, drehen die Lüfter des G75 mit völlig akzeptablen 36-38 dB (Entfernung: 15 cm). Erst unter Volllast offenbart der Gamer einen deutlich hörbaren Pegel.
Im Idle-Betrieb und bei simplen Tätigkeiten hält sich die Lüftung angenehm zurück, man vernimmt lediglich das Rauschen der HDD. Der Blu-ray-Player tritt derweil nur beim Vor- und Zurückspulen negativ in Erscheinung.
Temperatur
Die moderaten Temperaturen sind ein weiterer Kaufgrund. Auch bei stärkerer Belastung werden die Gehäuseoberflächen nicht übermäßig warm; eine Stunde Stresstest mit den Tools Furmark und Prime führte zu durchschnittlich 33 °C. Im Leerlauf-Betrieb bleibt das Notebook mit rund 28 °C nochmals eine Spur kühler.
Interessanter war für uns allerdings die Frage, ob das G75 unter Volllast throttelt. Beim Vorserienmodell sank der CPU-Takt nach einer Weile nämlich auf 1.2 GHz. Um es kurz zu machen: Das Throttling gehört der Vergangenheit an. Wie das rechte Bild zeigt, lief der Core i7-3610QM mit etwa 3.1 GHz. Trotz der hohen Taktraten erreichen die Komponenten keine kritischen Werte. Maximal 85 °C bei Prozessor und Grafikkarte (CPUID Hardware Monitor) gehen absolut in Ordnung.
Lautsprecher
Das integrierte 2.1-Soundsystem haut uns auch weiterhin nicht vom Hocker. So sorgt der auf dem Gehäuseboden angebrachte Subwoofer zwar für einen halbwegs anständigen Bass, tiefe Töne werden jedoch etwas dumpf wiedergegeben. Die beiden Lautsprecher sind derweil recht höhenlastig und fransen bei bestimmten Tönen aus. Im Vergleich zu einer externen Anlage wirkt der Klang zudem relativ blechern. Asus macht hier eher einen Schritt zurück; die alten Modelle lieferten eine bessere Akustik.
Energieaufnahme
Der Stromverbrauch ist für ein Gaming-Notebook weder extrem hoch noch besonders niedrig. Im Idle-Betrieb genehmigt sich das G75 mit 21-35 Watt deutlich mehr Energie als ähnlich flotte Konkurrenten, die über Nvidias Optimus-Technologie verfügen. Das ebenfalls mit einem Core i7-3610QM und einer GeForce GTX 670M ausgestattete MSI GT70 kam zum Beispiel nur auf 12-23 Watt. 101-113 Watt im 3DMark 06 liegen dagegen unter dem High-End-Durchschnitt. Ein Maximalwert von 187 Watt ist angesichts der Leistung vertretbar.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: | |
Akkulaufzeit
Durch die geringere Leuchtkraft bekommt man bei den »normalen« G75-Varianten eine etwas höhere Akkulaufzeit geboten. Während das Modell mit 120-Hz-Panel nach spätestens drei Stunden aufgibt, schaffen die 60-Hz-Vertreter unter idealen Bedingungen (Leerlauf, niedrigste Helligkeitsstufe) knapp vier Stunden. Zwei Stunden Filmwiedergabe und 2.5 Stunden Websurfen sind für ein Gaming-Notebook ebenfalls ordentlich (gute bis maximale Helligkeit).
Als mobile Spiele-Plattform eignet sich der 17-Zöller kaum: Der rechenintensive Classic Test von Battery Eater brach bereits nach 75 Minuten ab. Trotz der hin und wieder auftretenden Probleme (siehe Max Payne 3) würden wir uns für den Nachfolger eine Grafikumschaltung wünschen.
Unser ursprüngliches Fazit gilt größtenteils auch für das Serienprodukt. Mit dem G75VW-T1040V hat Asus ein gelungenes und durchdachtes Gaming-Notebook auf die Beine gestellt, das sich – abgesehen vom Gewicht – keine eklatanten Schnitzer erlaubt.
Neben der hochwertigen Verarbeitung, den guten Eingabegeräten und der unspektakulären Temperatur- respektive Geräuschentwicklung wäre auf der positiven Seite das matte Full-HD-Panel zu nennen. Spieler und Filmliebhaber werden nicht nur vom niedrigen Schwarzwert, sondern auch vom tollen Kontrast begeistert sein.
Die Komponentenauswahl erscheint uns ebenfalls recht intelligent, wobei es der Grafikkarte auf lange Sicht wohl etwas an Power mangelt. Bei einem Gesamtpreis von 1800 Euro dürften sich viele Gamer den Kauf zweimal überlegen. Wem die Lautstärke egal ist, erhält bei der Konkurrenz günstigere und/oder schnellere Produkte.
Doch Zukunftssicherheit hin oder her: Das G75VW-T1040V ist ohne Zweifel eines der besten High-End-Notebooks, das man momentan erwerben kann.
11 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #11 Re: Asus G75VW-T1040V Problem | Josef, 22:34 20.02 |
Hallo alle zusammen. Ich habe dieses Modell zirka vor 9 Monaten gekauft und bin voll zufrieden damit. Allerdings habe ich 2 grosse Probleme mit dem Gerät wo ich nicht weis woran es liegen kann deswegen bite ich euch um eure Hilfe.Ich habe gemerkt in letzter Zeit das bei dünkleren Hintergründen ich mit blossem Auge den Monitor "flinkern" sehen kann. Als wie wenn man es mit einer Kamera filmen würde und die frames runterlaufen sieht. Wisst ihr was ich meine? Ich habe keine Ahnung weswegen dass sein könnte. Aber es fehlt mir oft häufig vor und ist sehr störend. Mein 2 es grosses Problem ist die Verbindung zu meinem Samsung ue46es7000 mit dem ich das Gerät verbinde um mir Filme anzuschauen. Jedoch passiert sehr oft dass wenn ich auf Fn+F8 drücke um den Notebook wieder als main source zu verwenden, der sound hängen bleibt. Er will das Audio nicht mehr vom laptop abpielen und bleibt beim Tv hängen oder geht garrnicht mehr. Und bekomme die Nachricht: An audio device was disconnected or reconfigured. Verify that the audio device is connected, and then try to play the item again. Ich habe es mit andere TVs auch probiert und das geliche Problem. Was aber mich noch mehr nervt ist dass er mich oft zum Playback devices garrnicht reinlässt. Er reagirt garrnicht wenn ich es öffnen will.Ich habe bereits einen Bios update auch gemacht. Driver Updates, alles mögliche. Aber nix hat geholfen. Ich bin mitlerweile soweit gegangen dass ich mir um 290 euro ein HDMI Kabel von Oelbach gekauft habe da ich gedacht habe dass der Kabel daran schuld ist. Was meint ihr? Ich habe auch schon auf dem HDMI eingang vom LAptop getippt aber durch die Playback device verweigerung was er mir immer macht, denke ich dass es vielleicht doch noch die Audio Karte ist. Ich möchte das Gerät zu Asus natürlich zurückschicken jedoch weis ich garrnicht was für ein Fehler ich denen angeben soll weil ich nicht weis genau wo der Fehler liegt. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich wäre sehr dankbar. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Wolfgang, 21:36 02.10 |
Ich habe mir das Notebook heute gekauft und gleich mit Windows 8 aufgesetzt - ich bin restlos begeistert. Die Verarbeitung ist sehr gut, es ist mega-schnell und das Display ist auch spitze. Die Wärmeentwicklung ist ebenfalls sehr niedrig (das war bei meinem letzten ein wenig mühsam wenn schön langsam die Hände durchgekocht werden beim Arbeiten).Die einzige Kleinigkeit, die mir nicht so gefällt ist die Positionierung der Tastenblocks "Pos1/Ende/PageUp/PageDown"... die Tasten sind ganz rechts außen über dem numerischen Tastenblock. "Ende" ist also gaaaanz rechts außen. Als Programmierer brauche ich aber Pos1/Ende sehr oft um an Zeilen-Anfang und -Ende zu springen. Daran werde ich mich noch gewöhnen müssen... ist aber kein Weltuntergang.Die Tastatur selbst ist auch sehr gut zu bedienen.Alles in Allem war es zwar nicht gerade ein Schnäppchen, aber er ist es wert...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Bessi, 17:13 12.08 |
Wie gut oder was ist das für ein Blu ray laufwerk Slimtype BD E DS6E2SH Ich habe ein anderes von Asus und da ist ein slimtype bd e ds4e1s verbaut aber ich habe damit nur probleme Anfangs ging es noch einwandfrei. Seit geraume zeit tut es kaum eine DVD oder CD lesen die ich selbst gebrant habe wenn ich überhaupt noch brennen konnte "ES ist kein Medium drinenn legen sie eins rein" heisst es dann... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | BellaRaptor69, 14:17 11.06 |
Mahlzeit, wie sieht es aus, kann man eigentlich das Wlan-Modul beim G74/G75 auswechseln?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Red Leader, 12:17 11.06 |
NOT having Optimus and the HD4000 deactivated is actually a very POSITIVE point for this laptop! That is, if you want to use an external 3D monitor (in my case, 3D projector). Because when Optimus is activated, like in the Asus N76VZ and N76VM, all video output goes thru the HD4000 and you LOOSE 3D output and HDMI 1.4a full HD3D capability, for both 3D movies (blurays and SBS MKVs) and games (720p). I suggest the reviewer to add a positive point : full HD 3D capable video HDMI 1.4a output! Which is quite rare on 2012 laptops!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Dustin, 15:30 10.06 |
ich hab genau das oben geteste Modell und muss sagen : meine Erwartungen wurden voll erfüllt (ist ja eig selten so....). gerade die Verarbeitung ist erste Sahne... wem die grafikkarte nicht reicht, der soll halt nen alienware oder schenker nehmen.. ich finde aber, dass diese im gegensatz zum g75 nicht mal annähernd so gut aussehen und man den letzt genannten anseht, dass sie reine gamernotebooks sind. ich find das g75 kann man auch anderen leuten vorstellen... einzige manko ist wirklich der mittelmäßige sound.. aber mein gott.. ;)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Jens Gaulke, 20:21 08.06 |
Die 660M reicht - wenigstens für mich - völlig aus. Eine SSD habe in spontan mal nachgerüstet, ebenso wie weitere 8GB. Geiles Teil, geht ab wie Schmidts Katze. Optimus: na gut.... dann halt nicht. Auch auf dem Schoß macht das Notebook eine gute Figur. Man muss nur aufgrund der genialen Kühlung aufpassen, dass einem die Oberschenkel nicht einfrieren. Und: mein Dell Latitude und auch mein Macbook machen mehr Krach als mein G75. Das G75 ist ein absoluter Leisetreter.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Compuguru, 17:35 08.06 |
Naja, die Dinger sind ja nicht verkehrt, aber wer schon "High-End" ins Auge gefasst hat,der sollte noch etwas warten, denn die GTX680M wäre da eher meine Wahl...!...bin ja mal gespannt, wann die ersten Infos kommen, ab wann Asus die im Sortiment hat!?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Ahab, 14:16 08.06 |
Warum kein Optimus? Kann sich das irgendjemand erklären? Deswegen ist das Ding schwerer als nötig und läuft kürzer als es sollte, trotz fettem Akku.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | dare100em, 07:43 08.06 |
Eine GTX 670M käme für mich nicht in Frage - schon gar nicht für 1800,- €. Für mich ist nur das "kleine Model" mit GTX 660M als smartes Gaming-Notebook interessant. Dort fehlt allerdings ne ~128 GB SSD und Optimus. SSD kann man ja immerhin nachrüsten.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test-Update Asus G75VW-T1040V Notebook | Loksi, 11:01 07.06 |
Erster ;DDas die leisen Books nur so teuer sind :-[Wer jetzt nicht unbedingt die Topshooter unter max spielen muß kann sich sicher auch mit der GTX660 begnügen.Ein Vorteil zum G55 ist auch die Wartung und Nachrüstung (einer SSD zB)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |














































































