Notebookcheck

Benchmarkcheck: Max Payne 3

Florian Glaser , 04.06.2012

Herr der Bullet Time. Nach einer gefühlten Ewigkeit kehrt Max Payne auf den heimischen PC zurück. Der dritte Teil wurde dabei nicht von Remedy, sondern vom GTA-Macher Rockstar entwickelt. Neben den Stärken und Schwächen beleuchtet dieser Artikel die Leistung mit verschiedenen Notebook-Grafikkarten.

Max Payne 3

Die Max Payne-Reihe zeichnete sich in der Vergangenheit durch einen düsteren Film noir-Stil aus, der im deutlichen Kontrast zum typischen Hollywood-Kitsch steht. Statt bunter Farben, feuchtfröhlicher Charaktere und peinlicher Gags dominierte ein kaltes und verregnetes New York, das mit allerhand zwielichtigen Personen gespickt war.

Der Hauptprotagonist entpuppte sich als melancholischer und pessimistischer Alleingänger, der von verstörenden Albträumen geplagt wurde. Im Gegensatz zu den meisten Action-Konkurrenten nahm die Story einen hohen Stellenwert ein. Aus Kostengründen verwendete Remedy damals stylische Comic-Sequenzen, die eine erwachsene Geschichte über Hass, Verrat, Drogen und Gier erzählten. In Kombination mit der tiefen Stimme des Max Payne-Sprechers entstand eine ungemein dichte, beinahe künstlerische Atmosphäre, die bisher von kaum einem Spiel übertroffen wurde.

Wer die Welt genauer untersuchte, konnte viele nette Details entdecken. Uns sind vor allem die komischen Fernsehserien  (z. B. Adress Unkown) in Erinnerung geblieben. Berühmtheit erlangte Max Payne auch durch die sogenannte Bullet Time, ein Zeitlupenmodus, wie ihn der Film Matrix etabliert hat.

Kein Spiel für Minderjährige.
Kein Spiel für Minderjährige.
Max Payne verschlägt es nach Sao Paulo.
Max Payne verschlägt es nach Sao Paulo.
Hin und wieder werden verschiedene Perspektiven eingeblendet.
Hin und wieder werden verschiedene Perspektiven eingeblendet.

Hintergrund

Rockstar besinnt sich zwar auf viele der alten Tugenden, bricht in anderen Belangen jedoch mit der Serientradition. Gerade die neue Umgebung (Sao Paulo in Brasilien) dürfte einigen Hardcorefans negativ aufstoßen. Der alkoholabhängige Max verdingt sich dort mit seinem Kollegen Raul Passos als Bodyguard für die einflussreiche Familie Branco. Als im zweiten Kapitel die Geliebte des Oberhauptes Rodrigo entführt wird, muss sich Mr. Payne natürlich um die Rettung kümmern.

Während der Vorgänger größtenteils nachts spielte, bietet der dritte Teil bedeutend mehr Abwechslung, sprich Tagmissionen. Man kann darüber streiten, ob Max Payne 3 immer noch zum Film noir-Genre gehört. An der grimmigen Haltung des Protagonisten hat sich jedenfalls nichts geändert.

Schick gekleidet, der feine Herr.
Schick gekleidet, der feine Herr.
Bei Gegnerkontakt sollte man lieber Deckung suchen.
Bei Gegnerkontakt sollte man lieber Deckung suchen.
Raul Passos ist der neue Kollege von Max.
Raul Passos ist der neue Kollege von Max.

Stärken

Nach vier von 14 gespielten Kapiteln wagen wir zu behaupten, dass Rockstar der Spagat zwischen Tradition und Moderne gut gelungen ist. Am meisten waren wir von der Grafik und dem Sound beeindruckt. Max Payne 3 offenbart sich als audiovisueller Kracher, welcher den Spieler ab der ersten Sekunde in seinen Bann zieht. Die topaktuelle Optik muss sich nicht hinter anderen Action-Highlights wie Battlefield 3 oder Crysis 2 verbergen. Texturen, Schatten, Beleuchtung, Animationen und Spiegelungen können sich im Jahr 2012 definitiv sehen lassen. Rockstar hat die PC-Fassung extra aufgebrezelt und ihr eine moderne DirectX-11-Unterstützung verpasst.

Die grandiose Musikauswahl trägt ihren Teil zur dichten Atmosphäre bei. Ob treibende Beats in einer Disco (2. Kapitel) oder melancholische Klänge in einer Rückblende (4. Kapitel): Der Soundtrack ist perfekt auf die jeweilige Situation abgestimmt. Dass der Entwickler die legendären Comic-Passagen gegen Videos in Spielgrafik ausgetauscht hat (teils mit mehreren Perspektiven gleichzeitig), störte uns nicht wirklich, wobei man Rockstar hie und da ein überzogenes Effektgewitter vorwerfen kann. Die berühmte Bullet Time ist natürlich ebenfalls an Bord und sorgt für diverse spektakuläre Momente. Manchmal schaltet der Titel sogar in coole Kamerafahrten um, die aufgrund ihres hohen Gewaltgrades aber diskutabel bleiben.

Obwohl die Bedienung an der ein oder anderen Stelle etwas hakt (Max Payne 3 enthält ein Deckungssystem, das an Konkurrenten wie Mafia 2 erinnert), würden wir die Steuerung als ordentlich bezeichnen. Glaubwürdig, jedoch auch etwas unpraktisch: Max Payne kann im Endeffekt nur eine dicke Waffe tragen. Positiv hat uns derweil die KI überrascht. Flankenmanöver und Einkesselungstaktiken bekommt man im Action-Bereich nur selten geboten.

Rockstar hat viele coole Scriptsequenzen eingebaut.
Rockstar hat viele coole Scriptsequenzen eingebaut.
Man merkt überall die Liebe zum Detail.
Man merkt überall die Liebe zum Detail.
Trotz der geringen Bewegungsfreiheit überzeugt das Leveldesign.
Trotz der geringen Bewegungsfreiheit überzeugt das Leveldesign.

Schwächen

Alles schön und gut? Nicht ganz, denn ab dem dritten Kapitel übertreibt es Rockstar in vielerlei Hinsicht. Wie man es von zahlreichen US-Produktionen kennt (egal ob Film oder Spiel), wird man auch in Max Payne 3 mit Unmengen an Gegnern konfrontiert. Das ist zum einen unrealistisch, zum anderen entstehen dadurch häufig unfaire Momente. Bereits im normalen Schwierigkeitsgrad stirbt Max wegen fieser Trial- und Error-Passagen hunderte Tode.

Umso ärgerlicher, dass Rockstar keine manuelle Speicherfunktion integriert hat. Vor allem auch deshalb, weil die automatischen Speicherpunkte nicht immer optimal gesetzt sind. Im schlimmsten Fall muss man minutenlange Abschnitte wiederholen, nur weil einem zwei Meter vor dem nächsten Checkpoint ein Gegner eine Schrotladung in den Rücken pustet. Kritik müssen wir außerdem an der Länge mancher Levels üben. Ein hoher Spielumfang ist zwar grundsätzlich toll, allerdings nicht, wenn einige Passagen (z. B. das Stadion im dritten Kapitel) künstlich gestreckt wirken. Es drängt sich der Eindruck auf, dass es dem Entwickler an Zurückhaltung mangelt.

Abgesehen davon konnten wir in den ersten vier Kapiteln keine großen Kritikpunkte ausmachen. Rockstar bringt mit Max Payne 3 einen exzellenten Third-Person-Shooter auf den Markt, der in Sachen Charaktertiefe, Inszenierung und Storytelling mühelos an die Vorgänger heranreicht.

Die Story nimmt schnell an Fahrt auf.
Die Story nimmt schnell an Fahrt auf.
Jedes Kapitel hat seine optischen Reize.
Jedes Kapitel hat seine optischen Reize.
Die Hechtsprünge sind perfekt animiert.
Die Hechtsprünge sind perfekt animiert.

Benchmark

Als Benchmarksequenz haben wir eine extrem anspruchsvolle Szene gewählt, nämlich den zweiten Checkpoint des zweiten Kapitels. Wir messen direkt nach dem Ladevorgang, Herr Payne läuft hier gerade auf die Glasscheibe zu, um Marcelo Branco vor einem Angreifer zu schützen (siehe Video). Max zertrümmert mit dem Gegner die Glasfläche und stürzt unter Beschuss gen Boden – natürlich in Zeitlupe. Sobald der Hauptcharakter die Tanzfläche berührt, beenden wir die Aufzeichnung mit Fraps wieder.

Die ganze Sequenz dauert nur rund 15 Sekunden und liefert sehr konstante Werte. Meist läuft der Titel deutlich flüssiger, unser Benchmark repräsentiert die minimal zu erwartende Performance. Ergo: Wenn eine Grafikkarte in unserer Tabelle über 20 fps aufweist, ist Max Payne 3 durchgehend angenehm spielbar (die roten und gelben Farbunterlegungen sind hier etwas trügerisch).

Settings

Im Grafikmenü warten 14 Optionen.
Im Grafikmenü warten 14 Optionen.

Im Grafikmenü sind diverse Einstellungsmöglichkeiten untergebracht. Vom DirectX-Modus über die Texturqualität bis hin zu Bildverbesserungen (AA & AF) lassen sich zahlreiche Elemente regeln. Trotz der guten Voraussetzungen haben wir im Testverlauf ein ums andere Mal geflucht. So muss der Titel beim Ändern gewisser Optionen komplett neu gestartet werden, was ordentlich Zeit kostet.

Ebenfalls blöd: Max Payne 3 nimmt den Videospeicher als Grundlage für eine ungefähre Leistungseinordnung. Eine Überschreitung des Grafikspeichers ist nicht möglich, da der Titel notfalls bestimmte Settings verbietet. Dieser Umstand ist besonders dann nervig, wenn Max Payne 3 die Menge des VRAMs falsch erkennt. Während bei Geräten mit Grafikumschaltung gerne zu wenig angezeigt wird (z. B. 512 statt 2048 MByte), zählt das Spiel bei integrierten GPUs wie der HD Graphics 4000 oftmals einen Teil des Arbeitsspeichers dazu (über 1.5 GByte). 

Folge: Auf manchen Systemen sind nur niedrige Einstellungen und der DirectX-9-Modus möglich. Bei Optimus-Notebooks hilft jedoch die Startoption "-adapter 1" für die korrekte Erkennung (in Steam Rechtsklick auf Max Payne 3, Properties, General, Set Launch Options).

Warum Rockstar überhaupt ein derartiges Limit einbaut, bleibt uns sowieso ein Rätsel. Der Entwickler müsste eigentlich wissen, dass die Größe des VRAMs inzwischen keine wirkliche Aussagekraft mehr hat. So kann einer Grafikkarte mit 512 MByte durchaus schneller rechnen als ein Modell mit 2048 MByte.

Low-Setting
Low-Setting
Medium-Setting
Medium-Setting
High-Setting
High-Setting
Ultra-Setting
Ultra-Setting

Ansonsten hatten wir technisch keine größeren Probleme. Viele Nutzer klagen momentan über Abstürze, Fehlermeldungen, Leistungseinbrüche (Stichwort MSAA) und Schwierigkeiten mit dem Rockstar-Social-Club, welcher zwangsläufig installiert werden muss. Hinzu kommt die schiere Größe des Spiels - bei der Steam-Version sind es knapp 30 GByte. Die normale Handelsfassung, die auf vier DVDs ausgeliefert wird, gerät aktuell wegen Laufwerksproblemen in die Schlagzeilen.

Die »Viren-Thematik« (einige Scanner halten Max Payne 3 für einen Schädling) ist die Krönung der ganzen Geschichte. Nach dem verunglückten GTA IV-Start erlaubt sich Rockstar also ein weiteres Fiasko. Manche Firmen lernen eben nie dazu...

Low-Setting
Low-Setting
Medium-Setting
Medium-Setting
High-Setting
High-Setting
Ultra-Setting
Ultra-Setting

Doch genug gemeckert, widmen wir uns lieber den Grafikeinstellungen. Da Max Payne 3 keine globalen Presets enthält, war die Auswahl passender Settings nicht gerade leicht. Am unteren Ende haben wir uns für 1024 x 768 Bildpunkte, minimale Details (alle Optionen off bzw. normal) und den DirectX-9-Modus entschieden. Die nächste Stufe setzt sich aus 1366 x 768 Bildpunkten, mittleren Details (FXAA bis Tessellation deaktiviert) und dem DirectX-10-Modus zusammen.

Rechenintensiv wird es spätestens bei der dritten Stufe: 1366 x 768 Pixel, der DirectX-11-Modus und hohe Details (inkl. FXAA, Tessellation und vierfacher Texturfilterung) eignen sich nur für stärkere Multimedia- oder Gaming-Notebooks. Den Abschluss bilden 1920 x 1080 Pixel und sehr hohe Details (mit FXAA, Tessellation & 8x AF). VSync und MSAA waren immer deaktiviert, die Umgebungslichtverdeckung stellten wir jeweils auf HBAO.

Seltsam: Obwohl eigentlich eine shaderbasierte Kantenglättungsform von Nvidia, kann FXAA auch mit AMD-Grafikkarten genutzt werden. Beim Blick auf die Benchmarkergebnisse (AMD liegt tendenziell vorne) bleibt allerdings fraglich, ob FXAA 100 % korrekt arbeitet. Subjektiv kam es jedenfalls zu einer deutlichen Bildverbesserung (alle Screenshots entstanden mit einer HD 5850).

Low-Setting
Low-Setting
Medium-Setting
Medium-Setting
High-Setting
High-Setting
Ultra-Setting
Ultra-Setting

Resultate

Aufgrund der modernen Technik benötigt Max Payne 3 eine halbwegs potente Hardware. Zwar ist der Titel auch mit einer Low-End-Grafikkarte wie Intels HD Graphics 4000 spielbar, mehr als niedrige Optionen darf man allerdings nicht erwarten. Midrange-GPUs wie die beliebte GeForce GT 630M packen dagegen locker die normale Qualitätsstufe.

Wer über ein Modell der oberen Mittelklasse (z. B. die GeForce GT 650M) verfügt, kann Max Payne 3 derweil auch mit hohen Details und aktivierter Tessellation ordentlich zocken. Für maximale Details und 1920 x 1080 Bildpunkte empfiehlt sich eine GeForce GTX 660M oder höher.

Benchmark-Tabelle
Benchmark-Tabelle

Testsysteme

Die Spieleartikel werden größtenteils mit Geräten der Firma Schenker Notebooks realisiert:

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 675M, GTX 670M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • XMG P501 (Core i7-2630QM, GeForce GTX 580M, GTX 560M, Radeon HD 6990M & HD 6970M, 8 GB RAM)
  • XMG A501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 555M, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM)

Das XMG P502 ist unsere neuste Errungenschaft und wird in Zukunft als Basis für die High-End-Grafikkarten dienen. In den nächsten Wochen dürften noch die Radeon HD 7970M und die GeForce GTX 680M eintrudeln.

von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P501 / P502
von links nach rechts: Schenker XMG A501, Xesia M501 & XMG P501 / P502

Sie interessieren sich noch für andere Titel? Unsere Spieleliste enthält weitere Gaming-Benchmarks. 

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Max Payne 3
 Max Payne 3 (2012)
low
1024x768
Off / Normal, DX9
med.
1366x768
Normal, DX10
high
1366x768
High, DX11
4xAF High FXAA
ultra
1920x1080
Very High, DX11
8xAF Very High FXAA
 6NVIDIA GeForce GTX 780M SLI
88.4
86.4
82.1
 8AMD Radeon HD 8970M Crossfire
82
78.5
77.3
 9NVIDIA GeForce GTX 680M SLI
85.4
78
69.9
 10AMD Radeon HD 7970M Crossfire
85.1
87.1
86.2
84.6
 16NVIDIA GeForce GTX 680
80
78
72
65
 17AMD Radeon HD 7970
74.9
72.9
69.7
67.8
 23NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
71.2
69.6
63.1
56.6
 25NVIDIA GeForce GTX 780M
85.5
86.9
67.7
54.252
 28AMD Radeon HD 7870
75.1
74.2
71.7
62.5
 31AMD Radeon HD 8970M
73.9
72.4
50.32
45.952
 35NVIDIA GeForce GTX 680M
74.8
81.5
53.52
42.23
 36NVIDIA GeForce GTX 765M SLI
91.3
90.3
74
55.3
 38AMD Radeon HD 7970M
90.7
90
83.2
55.83
 40NVIDIA GeForce GTX 670MX SLI
76.5
77.7
60.4
47.7
 45NVIDIA GeForce GTX 770M
84.3
82.8
48.3
37.1
 46NVIDIA GeForce GTX 860M
80.2
64.8
46.4
 53NVIDIA GeForce GTX 675MX
77.3
39.4
30.5
 54NVIDIA GeForce GT 750M SLI
65.6
39.3
31.6
 55NVIDIA GeForce GTX 850M
52.8
39
Pos      Modell                                     Max Payne 3
lowmed.highultra
 58AMD Radeon HD 6870
36
 59NVIDIA GeForce GTX 470
84
84
53
41
 60NVIDIA GeForce GTX 765M
80.9
77.82
38.94
29.54
 65ATI Radeon HD 5850
72.1
73
51.1
37.9
 66NVIDIA GeForce GTX 675M
63.1
63.3
30.8
25
 67NVIDIA GeForce GTX 580M
62.7
60.1
30
24.6
 68AMD Radeon HD 6990M
58.3
65.1
38.4
29.2
 69AMD Radeon HD 7770
73.6
74.1
39.2
28.8
 70NVIDIA GeForce GT 650M SLI
74.8
71.6
33.1
26.1
 78NVIDIA GeForce GTX 670MX
72.4
70
32.852
24.92
 80NVIDIA GeForce GTX 760M
73
40
 82NVIDIA GeForce GTX 670M
75.2
70.72
29.82
232
 84AMD Radeon HD 6970M
61.9
64.7
35.1
26.7
 86AMD Radeon HD 8870M
45.3
31.2
28.5
25.1
 100NVIDIA GeForce GTX 660M
58.32
55.052
24.43
18.93
 111NVIDIA GeForce GT 750M
54.1
52.1
24.7
17.4
 112NVIDIA GeForce GT 650M
55.1
50.9
22.32
17.62
 113NVIDIA GeForce 840M
41.8
41.552
30.42
 116NVIDIA GeForce GT 745M
49.2
47.6
21.2
15.4
 118NVIDIA GeForce GTX 560M
62.1
58.4
18.8
15
Pos      Modell                                     Max Payne 3
lowmed.highultra
 122NVIDIA GeForce GT 740M
46.852
39.152
27.252
10.3
 127NVIDIA GeForce GT 735M
39.2
35.4
15.5
 141NVIDIA GeForce GT 730M
41
36
34
22
 143*NVIDIA GeForce GT 645M
44.8
44.4
17.7
13.3
 145AMD Radeon HD 8750M
42.7
26.8
25.6
16.5
 147AMD Radeon R7 M265
26.98
24.78
 152NVIDIA GeForce GT 640M
35
34
18
13
 176NVIDIA GeForce GT 640M LE
33.3
30.9
13.3
10.4
 180AMD Radeon HD 8730M
37
35
 183NVIDIA GeForce GT 555M
45.3
41.9
12.6
9.9
 197AMD Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics
29.3
29
20.4
 200AMD Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics
25.2
23.4
18.7
 224AMD Radeon HD 7520G + HD 7670M Dual Graphics
16.4
15.2
10.8
8.2
 225AMD Radeon HD 7670M
40.2
37.4
10.2
7.9
 226NVIDIA GeForce GT 630M
36.12
33.152
11.352
8.82
 231NVIDIA GeForce 820M
34.5
32.3
15
 233NVIDIA GeForce GT 720M
33.2
28.9
13.4
 239AMD Radeon HD 8450G + Radeon HD 8570M Dual Graphics
9.4
9.2
 242AMD Radeon HD 8550M
11.2
10.5
10
 247Intel HD Graphics 4600
19.4
Pos      Modell                                     Max Payne 3
lowmed.highultra
 250NVIDIA NVS 5400M
40
37
13
 252AMD Radeon HD 7660G
24
24
9
 270ATI Mobility Radeon HD 5650
31.4
32.1
12.7
8.9
 286Intel HD Graphics 4400
17.6
14.5
 289AMD Radeon HD 7550M
25.5
25.4
8
 324Intel HD Graphics 4000
22.3
 330AMD Radeon HD 6450 GDDR5
34
29
5
 337AMD Radeon HD 8450G
9.8
9.8
 343AMD Radeon HD 7520G
13.5
12.3
7.3
 353AMD Radeon HD 8330
15.1
14.2
 376AMD Radeon HD 7420G
12
11
8
 418Intel HD Graphics 3000
17.6
12.7
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser,  4.06.2012 (Update:  6.06.2013)