Test Deviltech HellMachine Notebook

Florian Glaser , 28.11.2012

Doppelpack. Nachdem wir vor einigen Wochen bereits die GeForce GTX 680M SLI näher unter die Lupe genommen haben, musste sich nun ein SLI-Gespann aus zwei GTX-670MX-GPUs in unserem Benchmark-Parcours beweisen. Deviltech konnte als erster Hersteller ein entsprechendes 17-Zoll-Notebook liefern. Vorhang auf für die Höllenmaschine.

Deviltech HellMachine

Die HellMachine macht ihrem Namen alle Ehre. Das ab 1.489 Euro erhältliche Desktop-Replacement richtet sich vor allem an passionierte Spieler. Grundlage bildet das 419 x 293 x 54 Millimeter große und knapp vier Kilogramm schwere Clevo-P370EM-Barebone, das wir schon in Form des Schenker XMG P722 PRO getestet haben.

Deviltech lässt den Kunden bei der Konfiguration weitgehend freie Hand. Mit Ausnahme des Displays (17,3-Zoll Non-Glare) sind fast alle Komponenten anpassbar. Nehmen wir zum Beispiel das Betriebssystem: Auf Wunsch installiert Deviltech entweder das bewährte Windows 7 oder das taufrische Windows 8. Löblich: Betriebssystem und Tastatur sind in mehreren Sprachvarianten verfügbar.

Der Prozessor stammt erwartungsgemäß aus Intels beliebter Ivy-Bridge-Generation. Neben dem Core i7-3630QM (2,4-3,4 GHz) werden auch die teureren Modelle Core i7-3740QM (2,7-3,7 GHz) und Core i7-3840QM (2,8-3,8 GHz) angeboten. Der DDR3-Arbeitsspeicher variiert zwischen vier und 32 GByte (vier Slots), die Festplattenkapazität reicht – je nach Typ - von 120 bis 1.000 GByte (zwei 2,5-Zoll-Schächte).

Als Grafikkarte kommt entweder eine einzelne GeForce GTX 680M oder ein Dual-GPU-Verbund aus zwei GTX-670MX- respektive GTX-680M-Karten zum Einsatz. Um optische Medien kümmert sich ein Blu-ray-Brenner, ein Blu-ray-Combo-Laufwerk oder ein normaler DVD-Brenner. Die standardmäßig integrierte Wlan-Karte wird gegen Aufpreis durch ein besseres Modul ersetzt (Killer Wireless-N).

Unser Testgerät, das mit einem Core i7-3630QM, einer 120 GByte großen SSD, acht GByte RAM, Windows 7 Home Premium 64 Bit und der GTX 670MX SLI bestückt war, kostet aktuell etwa 1.640 Euro. Da das Chassis – wie bereits angedeutet – dem Schenker XMG P722 entspricht, überspringen wir die Kategorien »Gehäuse«, »Ausstattung« und »Eingabegeräte« und starten direkt beim Display.

Display

Wie wir testen - Display

Das matte und im 16:9-Format gehaltene Full-HD-Panel trägt die Bezeichnung Chi Mei N173HGE. Einigen Lesern, die in der Vergangenheit schon mehrere Gaming-Notebook-Tests studiert haben, wird der Name eventuell bekannt vorkommen. Neben Clevo greift auch MSI häufig auf diesen Paneltyp zurück (siehe unter anderem das GE70 oder das GT70). Asus verwendet das Modell ebenfalls gerne (z. B. im G75VW und N75SF). Kein Wunder, bietet das Chi Mei N173HGE doch eine recht hohe Bildqualität.

278
cd/m²
291
cd/m²
258
cd/m²
254
cd/m²
280
cd/m²
242
cd/m²
273
cd/m²
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cd/m²
260
cd/m²
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 291 cd/m²
Durchschnitt: 269.6 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 280 cd/m²
Schwarzwert: 0.41 cd/m²
Kontrast: 683:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Lob verdient das Panel zum einen für die gute Helligkeit. Mit dem X-Rite i1Pro 2 ermittelten wir bei unserem Exemplar durchschnittlich 270 cd/m². Die zweitklassige Ausleuchtung (~83 %) macht sich in der Praxis nicht negativ bemerkbar. Offensichtlich ist dagegen der niedrige Schwarzwert (~0,4 cd/m²). Im Vergleich zu billigen 08/15-Panels tragen dunkle Elemente einen wesentlich geringeren Graustich. Was im Office- und Internet-Betrieb kaum eine Rolle spielt, lässt sich bei Unterhaltunsgmedien teils deutlich erkennen.

Problem: Nvidia-Grafikkarten harmonieren mit dem N173HGE nicht optimal. So treten bei düsteren Szenen oft horizontale Streifen auf, welche manche Nutzer stören werden. Diese Erscheinung betrifft insbesondere Horrorfilme und Titel aus dem Action- und Shooter-Bereich (Alan Wake, Metro 2033 etc.). Obwohl das Bild die meiste Zeit normal wirkt, sollte Clevo über einen Wechsel nachdenken. Das AU Optronics B173HW01 V5, das in unserem letzten Testgerät steckte, wies kein derartiges Verhalten auf.

Deviltech HellMachine vs. sRGB (Gitter)
Deviltech HellMachine vs. sRGB (Gitter)
Deviltech HellMachine vs. AdobeRGB (Gitter)
Deviltech HellMachine vs. AdobeRGB (Gitter)
Deviltech HellMachine vs. Schenker XMG P722 PRO (Gitter)
Deviltech HellMachine vs. Schenker XMG P722 PRO (Gitter)

Doch zurück zum Thema: In den restlichen Belangen schneidet der Monitor ziemlich gut ab. Während minderwertige Panels einen Kontrast von rund 200:1 erreichen, kommt das Chi Mei auf beinahe 700:1. In Kombination mit der ordentlichen Farbdarstellung (der sRGB-Raum wird halbwegs abgedeckt) ergibt sich ein angenehm kräftiges Bild. Dank der entspiegelten Oberfläche und der respektablen Leuchtkraft eignet sich das Notebook prima für den Outdoor-Einsatz.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz Deviltech HellMachine

Wenig zu bemängeln gibt es auch bei der Blickwinkelstabilität. Wie das untere Foto belegt, sind horizontal kaum Veränderungen wahrnehmbar. Da es sich um ein TN-Panel handelt, ist das Urteil im vertikalen Bereich nicht ganz so euphorisch. Aus schrägen Positionen erscheint das Bild entweder zu hell oder zu dunkel.  

Blickwinkel Deviltech HellMachine
Blickwinkel Deviltech HellMachine

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Prozessor

Ivy Bridge
Ivy Bridge

Damit die Geschwindigkeit den hohen Ansprüchen gerecht wird, verpasst Deviltech der HellMachine einen potenten Vierkerner. Aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses haben wir uns für den Core i7-3630QM entschieden.

Die High-End-CPU enthält 1,4 Milliarden Transistoren und wird wie alle Ivy-Bridge-Modelle im 22-nm-Prozess hergestellt. Im Gegensatz zum teureren Bruder Core i7-3840QM ist der L3-Cache »nur« sechs statt acht MByte groß.

Intel-typisch kann die aktuelle Prozessor-Generation mit jeder Menge Features aufwarten. Neben Hyper Threading (simuliert virtuelle Kerne), ist vor allem die Turbo-Boost-Technologie interessant. Unter Last wird der Basistakt automatisch um mehrere 100 MHz angehoben. Im Falle des Core i7-3630QM sind dadurch bis zu 3,4 GHz möglich. Die TDP bewegt sich mit 45 Watt über dem Notebook-Durchschnitt (Dual-Cores: maximal 35 Watt).

Der HD Graphics 4000 genannte Grafikchip ist wegen der SLI-Kompatibilität nicht nutzbar. Ob sich der Kauf der stärkeren CPU-Modelle lohnt, werden wir gleich mit einigen Benchmarks analysieren.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo CrystalDiskMark
Systeminfo DPC Latenzen
Systeminformationen Deviltech HellMachine

Turbo Boost

Die Turbo-Boost-Technik kann sich bei der HellMachine ungehindert entfalten. Während der Prozessor im Single-Core-Rendering des Cinebench R10 rund 3,3 GHz schafft, sind es im Multi-Core-Rendering ca. 3,2 GHz. Perfekt: Die CPU klettert auch unter anspruchsvollen Bedingungen locker über die 3-GHz-Marke. Selbst im Stresstest gab der Intel-Monitor durchschnittlich 3,2 GHz aus.

Single-Core-Belastung
Single-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Leistung CPU

Der Cinebench R11.5 bescheinigt dem Core i7-3630QM eine erstklassige Leistung. Mit 6,46 Punkten rechnet der Vierkerner im Multi-CPU-Test etwa doppelt so schnell wie der zweikernige Bruder Core i5-3360M (3,25 Punkte @ Dell Latitude E5530). Gegen den Core i7-3740QM verliert das Ivy-Bridge-Modell um knapp 7 % (6,93 Punkte @ One M73-2N), der Core i7-3840QM liegt etwa 10 % vorne (7,15 Punkte @ One M73-2N). 

Unserer Ansicht nach rechtfertigt die moderate Leistungssteigerung den hohen Aufpreis nur bedingt. Da in den meisten Spielen ohnehin die Grafikkarte limitiert, werden Gamer schon mit dem Core i7-3630QM glücklich. Die Ergebnisse des Cinebench R10 können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen.

Cinebench R10
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
22003 Points ∼62%
Core i7-3740QM
One M73-2N
24299 Points ∼68% +10%
Core i7-3840QM
One M73-2N
25245 Points ∼71% +15%
Rendering Single CPUs 64Bit
Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
5821 Points ∼24%
Core i7-3740QM
One M73-2N
6366 Points ∼26% +9%
Core i7-3840QM
One M73-2N
6551 Points ∼27% +13%
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5821 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
22003 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.41 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.46 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
46.69 fps
Hilfe

SLI

GTX 670MX SLI
GTX 670MX SLI

Über Dual-GPU-Lösungen, wie die GeForce GTX 670MX SLI, lässt sich vortrefflich streiten. Auf der positiven Seite wäre natürlich die bessere Performance zu nennen. Wenn im GPU-Treiber ein entsprechendes Profil vorhanden ist, steigt die Framerate bisweilen um 80-100 %. 

Negativ muss man hingegen die hohe Abwärme und den enormen Strombedarf ankreiden, welche eine gute Kühlung und ein dickes Netzteil voraussetzen (die HellMachine ist mit einem 1,6 Kilogramm schweren 300-Watt-Modell ausgestattet). Mikroruckler sind ein weiteres Problem. Durch die abwechselnde Bildberechnung können die Frame-Abstände so stark variieren, dass es zu subjektiven Hängern kommt. In Extremfällen wirken Spiele mit einer einzelnen GPU flüssiger. Ohne SLI-Profil können 3D-Programme auch generell langsamer laufen (gilt aktuell für Need for Most: Most Wanted). Zum Glück bietet Nvidia eine praktische Update-Funktion an. 

Doch Update hin oder her: Nach einigen Wochen sollte man unbedingt kontrollieren, ob Nvidia eine komplett neue Version online gestellt hat. Der für die Benchmarks verwendete Beta-Treiber 310.61 ließ sich problemlos installieren.

Grafikkarte

GPU-Infos
GPU-Infos

Technisch basiert die GeForce GTX 670MX auf der modernen Kepler-Architektur in 28-nm-Strukturbreite. Mit 600 respektive 1.400 MHz (Kern/Speicher) taktet das High-End-Modell etwas unter dem Niveau der kleineren Schwester GTX 670M (598/1.500 MHz), die – anders als es der Name vermuten lässt – noch zur alten Fermi-Generation gehört und im 40-nm-Prozess entsteht.

Dank der höheren Shaderanzahl (960 vs. 336, nicht direkt vergleichbar) und der üppigeren Transistormenge (2,54 vs. 1,95 Milliarden) geht die GTX 670MX trotzdem als Sieger vom Platz, wobei die Kepler-GPU wie erwartet an der GeForce GTX 675M scheitert. Der Fermi-Kollege punktet nicht zuletzt mit einem breiteren Interface (256 vs. 192 Bit).

Wo sich ein Dual-GPU-Verbund aus zwei GTX-670MX-Karten einordnet, steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier. Zieht das Kepler-Modell im SLI-Modus vielleicht sogar an Nvidias Spitzenreiter, der GeForce GTX 680M, vorbei? Unsere Benchmarks geben die Antwort.

Leistung GPU

Bei modernen DirectX-11-Benchmarks sorgt eine zweite Grafikkarte für einen deutlichen Leistungsschub. Mit 7.042 Punkten macht es sich das Kepler-Gespann im 3DMark 11 (GPU-Score @ Performance-Preset) rund 95 % vor einer Single-GTX-670MX bequem. Die GeForce GTX 680M hat gegen die SLI-Combo ebenfalls keine Chance, 5.967 Punkte (Deviltech Devil 6700) entsprechen einem Minus von 15 %.

Im Unigine-Heaven-2.1-Benchmark (1.280 x 1.024, High, Tessellation normal) lassen sich ähnlich große Unterschiede beobachten. Während ein GTX-680M-Notebook etwa 74 fps erzielt (Schenker XMG P702), kommt die Testkonfiguration der HellMachine auf 18 % bessere 87,2 fps. Bei deaktiviertem SLI sinkt die Framerate der GTX 670MX um knapp 50 % (46,5 fps).

Unigine Heaven 3.0 - 1920x1080 DX 11, Normal Tessellation, High Shaders AA:Off AF:Off
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
66.1 fps ∼45%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech Hellmachine
34.9 fps ∼24% -47%
GeForce GTX 680M SLI / Core i7-3960X
Schenker XMG U702
107.5 fps ∼74% +63%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
57.6 fps ∼39% -13%
3D Mark
3DMark 0378213 Punkte
3DMark 0529851 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
23606 Punkte
3DMark Vantage23526 Punkte
3DMark 116459 Punkte
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Massenspeicher

Samsung SSD 840
Samsung SSD 840

Die 120-GByte-Variante der brandneuen Samsung SSD 840 liefert eine durchwachsene Vorstellung ab. Beginnen wir einmal mit den positiven Aspekten. Beim sequentiellen Lesen schlägt das sieben Millimeter flache SATA-III-Modell nicht nur den Vorgänger SSD 830 (505 MB/Sek @ One M73-2N), sondern auch die beliebte Crucial Real SSD M4 (489 MB/Sek @ Gigabyte U2442N). 512 MB/Sek im AS SSD Benchmark legen eine tolle Leistung nahe.

Zu schade, dass die Schreibwerte alles andere als überragend sind. Mit knapp 130 MB/Sek wird das Solid State Drive weder der RealSSD M4 (~200 MB/Sek) noch der des SSD 830 gefährlich (~330 MB/Sek). Die Zugriffszeiten fallen dagegen recht gut aus. 0,08 ms beim Schreiben können nur wenige Konkurrenten toppen. Insgesamt würden wir das Samsung SSD 840 als ordentlich bezeichnen.

Mit einer konventionellen HDD fühlt sich Windows deutlich lahmer an. Die Vorteile der SSD-Technologie lernt man bald zu schätzen (kürzere Boot-, Lade- und Übertragungsvorgänge).

Samsung SSD 840 Series 120 GB (MZ-7TD120)
Sequential Read: 509.8 MB/s
Sequential Write: 137.5 MB/s
512K Read: 431.9 MB/s
512K Write: 134 MB/s
4K Read: 23.4 MB/s
4K Write: 56.05 MB/s
4K QD32 Read: 268.6 MB/s
4K QD32 Write: 134.5 MB/s

Leistung System

Wenig überraschend kann die HellMachine mit einer hohen Systemleistung auftrumpfen. Bestes Beispiel: Der PCMark Vantage -  17.855 Punkte genügen zwar nicht für die allererste Liga, überdurchschnittlich ist das Ergebnis aber trotzdem. Das Toshiba Qosmio X870-119 (17.187 Punkte) und das Alienware M14x R2 (18.158 Punkte) kamen im Test auf ähnliche Resultate. Den Topwert markiert weiterhin das Alienware M18x R2 (22.421 Punkte).

PC Mark
PCMark Vantage17855 Punkte
PCMark 74689 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Dual-GPU-Power
Dual-GPU-Power

Um die GeForce GTX 670MX SLI gebührend in unserer Datenbank zu empfangen, haben wir die Höllenmaschine mit 25 Spielen gequält. Bis auf wenige Ausnahmen (z. B. Dirt Showdown) war die zweite Grafikkarte stets aktiv und brachte eine enorme Verbesserung.

Die meisten Titel liefen im SLI-Modus annähernd doppelt so flott. Nimmt man alle Spiele zusammen, muss sich eine Single-GTX-670MX beim anspruchsvollen Ultra-Setting (1.920 x 1.080, maximale Grafikoptionen) um rund 66 % geschlagen geben. Die GeForce GTX 680M legt im Doppelpack »nur« etwa 40 % (Schenker XMG U702) bis 50 % (Schenker XMG P722) zu.

Apropos GTX 680M: Je nach Spiel siedelt sich Nvidias Luxus-Modell mal oberhalb und mal unterhalb der GTX 670MX SLI an. Ein klarer Sieger ist nicht erkennbar. Da beide Kontrahenten insgesamt gleich schnell performen und die GTX 680M knapp 200 Euro mehr kostet, lohnt sich für preisbewusste Spieler durchaus der Griff zur SLI-Combo.

Mit einer zweiten GeForce GTX 670MX werden fast alle Titel auch in maximalen Details ruckelfrei dargestellt. Oft bleibt sogar Raum für hochwertige Kantenglättung. Am Ende des Artikels finden Sie eine ausführliche Tabelle.

min. mittelhoch max.
Battlefield 3 (2011) 103.590.68141.9fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 260179163.8115fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 88.363.4fps
Anno 2070 (2011) 253.8160.4106.450.8fps
Alan Wake (2012) 128.788.545.9fps
Mass Effect 3 (2012) 6059.959.9fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 92.399.677.946.1fps
Diablo III (2012) 340.8284.2261.1170.9fps
Dirt Showdown (2012) 94.57774.631.4fps
Max Payne 3 (2012) 76.577.760.447.7fps
Darksiders II (2012) 192.1113fps
Sleeping Dogs (2012) 140.7102.984.626.7fps
Counter-Strike: GO (2012) 232.7220.8208.2168fps
Guild Wars 2 (2012) 85.445.835.2fps
F1 2012 (2012) 1241029879fps
Borderlands 2 (2012) 117.8112.6104.278.9fps
Fifa 13 (2012) 361.2331.6315.4207.2fps
World of Tanks v8 (2012) 113.743.851.933fps
Dishonored (2012) 129129.3129.4126.6fps
Medal of Honor: Warfighter (2012) 151.3128.9113.247.2fps
Need for Speed: Most Wanted (2012) 59.659.448.829fps
Call of Duty: Black Ops 2 (2012) 185.9171.7124.485.7fps
Hitman: Absolution (2012) 67.662.753.324.7fps
Assassin´s Creed III (2012) 57.755.731.2fps
Far Cry 3 (2012) 107.797.772.127fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschemissionen orientieren sich am üblichen High-End-Niveau, sprich akzeptabel im Leerlauf-Betrieb und deutlich hörbar unter Last. Mit 43,4 dB agierte die HellMachine im 3DMark 06 etwas ruhiger als das baugleiche Schenker XMG P722, das beim Einsatz der GeForce GTX 680M SLI auf minimal höhere 43,8 dB kam.

Wenn das Notebook nur anspruchslose oder überhaupt keine Aufgaben zu erledigen hat, stellen die drei Gehäuselüfter ihren Betrieb manchmal komplett ein. Allerdings nicht immer, denn zwischenzeitlich erhöht sich die Lüfterdrehzahl grundlos auf einen ordentlich hörbaren Pegel, der einen krassen Kontrast zu den Ruhephasen darstellt. Clevo sollte hier noch ein bisschen an der Regelung schrauben. Ein konstanter, mittlerer Pegel wäre uns persönlich lieber. Der Otto-Normal-Gamer dürfte die Lautstärke als vertretbar erachten.

Lautstärkediagramm

Idle 30.3 / 35.9 / 38.0 dB(A)
DVD 38.2 / dB(A)
Last 43.4 / 46.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest (Furmark & Prime)
Stresstest (Furmark & Prime)

Für ein Gaming-Notebook sind die Gehäusetemperaturen erstaunlich niedrig. Selbst unter Volllast konnten wir lediglich 30 °C (Oberseite) respektive 29 °C (Unterseite) messen. Zum Vergleich: Das Schenker XMG P722 erreichte im Schnitt 36 °C. Bei einfachen Tätigkeiten wie Office oder Web ist der 17-Zöller angenehm kühl. Nach zwei Stunden Leerlauf pendelte sich die HellMachine auf moderate 26 °C ein.

Unter der Haube warten ebenfalls keine bösen Überraschungen. Zwar stieg der Core i7-3630QM im Stresstest auf knapp 90 °C (CPUID Hardware Monitor), kritisch ist eine derartige Temperatur aber noch nicht. Die Nvidia-GPUs beendeten den Volllasttest mit rund 80 bzw. 60 °C. Beim Schenker XMG P722 wurde eine GTX 680M über 90 °C heiß.

Max. Last
 34.3 °C35.2 °C30.2 °C 
 31.7 °C31.8 °C30.1 °C 
 28.7 °C25.9 °C25.9 °C 
 
29.8 °C33.0 °C31.5 °C
27.2 °C32.0 °C31.9 °C
26.2 °C25.1 °C26.4 °C
Maximal: 35.2 °C
Durchschnitt: 30.4 °C
 Maximal: 33.0 °C
Durchschnitt: 29.2 °C
Netzteil (max.)  39.5 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-550

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Vergleich zum kürzlich getesteten Gaming-Boliden Schenker XMG U702 (Clevo P570WM-Barebone) wirkt die Deviltech HellMachine geradezu sparsam. Der 17-zöllige High-End-Konkurrent, der von einer barenstärken Desktop-CPU angetrieben wird, genehmigt sich mit zwei GTX-680M-Karten etwa 100 % mehr Energie.

Während das Deviltech-Gerät unter Last zwischen 116 Watt (Durchschnitt 3DMark 06) und 191 Watt (Maximum Volllast) schluckt, benötigt das Schenker-Pendant zwischen 219 und 440 Watt. Im Idle-Betrieb sind die Abstände ebenfalls gewaltig (28-40 Watt vs. 67-83 Watt). Die etwas geringeren Werte des XMG P722 dürften vermutlich an der ausgeschalteten Tastaturbeleuchtung liegen. Bei der HellMachine wurden alle Messungen inklusive SLI durchgeführt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.7 / 1.0 Watt
Idle 28.4 / 36.2 / 40.0 Watt
Last 115.5 / 191.0 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Obwohl dem Gerät ein leistungsfähiger 8-Zellen-Akku mit 89 Wh beiliegt, können die Laufzeiten nicht wirklich überzeugen. Je nach Auslastung und Displayhelligkeit schafft der 17-Zöller nur 1,5 - 3,5 Stunden.

High-End-Notebooks, die lediglich eine GPU enthalten und auf Nvidias Optimus-Technologie zurückgreifen, kommen teils viel länger ohne Steckdose zurecht. Dem MSI GT70 geht unter idealen Bedingungen erst nach 5,5 Stunden die Puste aus. Das Asus G75VW und das Samsung 700G7C bieten derweil ähnlich magere Werte.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 29min
Surfen über WLAN
2h 16min
DVD
1h 24min
Last (volle Helligkeit)
1h 52min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Deviltech HellMachine
Deviltech HellMachine (Herstellerfoto)

Mit der 17-zölligen HellMachine verkauft Deviltech ein ungemein schnelles Desktop-Replacement. Dank Quad-Core-CPU (Ivy-Bridge-Generation) und zwei Gaming-Grafikkarten (Kepler-Architektur) überholt das Notebook nahezu alle Kontrahenten.

Auch das Gehäuse macht insgesamt eine gute Figur. Neben dem beleuchteten Keyboard hat es uns vor allem die üppige Anschlussausstattung angetan (4x USB 3.0!). Das hochwertige Non-Glare-Panel, die ordentliche Soundqualität und die recht kühlen Oberflächen sind weitere Pluspunkte.

In den Kategorien Lautstärke, Akkulaufzeit, Touchpad und Energieverbrauch bekleckert sich die Höllenmaschine dagegen nicht unbedingt mit Ruhm. Aufgrund des hohen Gewichts (rund vier Kilogramm) und des dicken 300-Watt-Netzteils ist der 17-Zöller vornehmlich für den stationären Betrieb gedacht.

Die zahlreichen Upgrade- und Wartungsmöglichkeiten lassen jedoch einigermaßen über die vorhanden Schwächen hinwegsehen. 1.637 Euro erscheinen uns durchaus angemessen.

Im Vergleich

Far Cry 3 - 1920x1080 DX11 Ultra Preset (HDAO, Enhanced Alpha To Coverage) AA:4x MS
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
27 fps ∼42%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
13.7 fps ∼22% -49%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
23.6 fps ∼37% -13%
Hitman: Absolution - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
24.7 fps ∼38%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
12.7 fps ∼19% -49%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
22.6 fps ∼35% -9%
Call of Duty: Black Ops 2 - 1920x1080 (Extra) High / On, FXAA AA:4xMS
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
85.7 fps ∼54%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
46.2 fps ∼29% -46%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
75.3 fps ∼48% -12%
Need for Speed: Most Wanted - 1920x1080 High / On
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
29 fps ∼48%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
29 fps ∼48% 0%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
51.4 fps ∼86% +77%
Medal of Honor: Warfighter - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
47.2 fps ∼59%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
25 fps ∼31% -47%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
40.9 fps ∼51% -13%
Dishonored - 1920x1080 High / On, FOV: 75 AA:FX
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
126.6 fps ∼97%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
75.4 fps ∼58% -40%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
115.7 fps ∼89% -9%
Fifa 13 - 1920x1080 High AA:4xMS
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
207.2 fps ∼52%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
180.6 fps ∼45% -13%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
256.9 fps ∼64% +24%
Borderlands 2 - 1920x1080 (Ultra) High / On (PhysX low) AA:FX AF:8x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
78.9 fps ∼62%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
45.3 fps ∼36% -43%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
71.1 fps ∼56% -10%
F1 2012 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
79 fps ∼72%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
46 fps ∼42% -42%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
87 fps ∼80% +10%
Guild Wars 2 - 1920x1080 All Maximum / On AA:FX
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
35.2 fps ∼63%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
18.8 fps ∼34% -47%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
31.9 fps ∼57% -9%
Counter-Strike: GO - 1920x1080 (Very) High, FXAA AA:4x MS AF:8x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
168 fps ∼65%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
95.7 fps ∼37% -43%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
128 fps ∼50% -24%
Sleeping Dogs - 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
26.7 fps ∼37%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
13.1 fps ∼18% -51%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
22.7 fps ∼31% -15%
Darksiders II - 1920x1080 2/4 Shadows, No Ambient Occlusion, AA:Low
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
113 fps ∼58%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
63.2 fps ∼32% -44%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Schenker XMG P502
108.8 fps ∼56% -4%
Max Payne 3 - 1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
47.7 fps ∼56%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
24.8 fps ∼29% -48%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
42.6 fps ∼50% -11%
Dirt Showdown - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
31.4 fps ∼36%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
32.4 fps ∼37% +3%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
52.9 fps ∼61% +68%
Diablo III - 1920x1080 High AA:on
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
170.9 fps ∼71%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
89.5 fps ∼37% -48%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
159.6 fps ∼67% -7%
Risen 2: Dark Waters - 1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
46.1 fps ∼56%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
23.4 fps ∼29% -49%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
42.2 fps ∼51% -8%
Alan Wake - 1920x1080 High Preset AA:4x AF:8x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
45.9 fps ∼53%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
23 fps ∼27% -50%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
41.9 fps ∼48% -9%
Anno 2070 - 1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
50.8 fps ∼47%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
32.4 fps ∼30% -36%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
51 fps ∼48% 0%
The Elder Scrolls V: Skyrim - 1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
63.4 fps ∼73%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
34.3 fps ∼39% -46%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
54.2 fps ∼62% -15%
CoD: Modern Warfare 3 - 1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
115 fps ∼72%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
61 fps ∼38% -47%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
102.8 fps ∼65% -11%
Battlefield 3 - 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x
GeForce GTX 670MX SLI / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
41.9 fps ∼41%
GeForce GTX 670MX / Core i7-3630QM
Deviltech HellMachine
21.8 fps ∼21% -48%
GeForce GTX 680M / Core i7-3610QM
Deviltech Devil 6700
34.7 fps ∼34% -17%

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Im Test: Deviltech HellMachine
Im Test: Deviltech HellMachine (Herstellerfoto)

Datenblatt

Deviltech HellMachine

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, SO-DIMM DDR3-RAM PC3-12800 (1600 MHz), 4 Slots, max. 32 GB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 670MX SLI - 2x 3072 MB, Kerntakt: 600 MHz, Speichertakt: 1400 MHz, GDDR5, ForceWare 310.61 Beta
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Chi Mei N173HGE (CMO1720), TN LED, Full-HD, Diagonale: 43.94 cm, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung SSD 840 Series 120 GB (MZ-7TD120), 120 GB / zwei 2.5-Zoll-Schächte (max. 9.5 Millimeter) + mSATA-Slot
:: Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 4 USB 3.0, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Line-in, S/PDIF (7.1 out), Card Reader: MMC, RSMMC, SD, Mini SD, SDHC, SDXC, MS, MS Pro, MS Duo, 1 Fingerprint Reader,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7760H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 54 x 419 x 293
:: Gewicht
4.106 kg Netzteil: 1.62 kg
:: Akku
89.21 Wh Lithium-Ion, 5900 mAh, 15.12V, 8 Zellen, P370BAT-8, 0.45 kg
:: Preis
1637 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 Megapixel, Lautsprecher: 2.1 (Sound Blaster X-Fi MB2), Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 300 Watt, Treiber-DVD, Handbuch, Reinigungstuch, HDD-Zubehör, 24-36 Monate Garantie

 

Alle Fotos in dieser Spalte zeigen das baugleiche Schenker XMG P722 PRO.
Alle Fotos in dieser Spalte zeigen das baugleiche Schenker XMG P722 PRO.
Das Clevo-Barebone hört auf den Namen P370EM.
Das Clevo-Barebone hört auf den Namen P370EM.
Die Verarbeitung hat uns recht gut gefallen.
Die Verarbeitung hat uns recht gut gefallen.
Der Hersteller integriert ein mattes Full-HD-Display.
Der Hersteller integriert ein mattes Full-HD-Display.
Der kantige Deckel ist mit einer Gummierung überzogen.
Der kantige Deckel ist mit einer Gummierung überzogen.
Der maximale Öffnungswinkel könnte etwas größer sein.
Der maximale Öffnungswinkel könnte etwas größer sein.
Bei fettigen Fingern gibt es schnell Abdrücke.
Bei fettigen Fingern gibt es schnell Abdrücke.
Die Wartungsklappen lassen sich problemlos entfernen.
Die Wartungsklappen lassen sich problemlos entfernen.
Für die Kühlung sind drei Lüfter zuständig.
Für die Kühlung sind drei Lüfter zuständig.
Die Grafikkarten kann man theoretisch wechseln.
Die Grafikkarten kann man theoretisch wechseln.
Zwei der vier RAM-Bänke sitzen unter der Tastatur.
Zwei der vier RAM-Bänke sitzen unter der Tastatur.
Die Heatpipes sind abenteuerlich geformt.
Die Heatpipes sind abenteuerlich geformt.
Eine Webcam gehört zum Pflichtprogramm.
Eine Webcam gehört zum Pflichtprogramm.
Die Tastatur enthält eine konfigurierbare 3-Zonen-Beleuchtung.
Die Tastatur enthält eine konfigurierbare 3-Zonen-Beleuchtung.
Bei den Lautsprechern arbeitet Clevo mit Onkyo zusammen.
Bei den Lautsprechern arbeitet Clevo mit Onkyo zusammen.
Die Soundqualität liegt über dem Durchschnitt.
Die Soundqualität liegt über dem Durchschnitt.
Auch die deutsche QWERTZ-Tastatur hat ein einzeiliges Enter.
Auch die deutsche QWERTZ-Tastatur hat ein einzeiliges Enter.
Das glänzende Touchpad schlägt sich in der Praxis eher dürftig.
Das glänzende Touchpad schlägt sich in der Praxis eher dürftig.
Kensington Lock und RJ-45 Gigabit-Lan.
Kensington Lock und RJ-45 Gigabit-Lan.
9-in-1-Kartenleser, Line-In, S/PDIF, Mikrofon und Kopfhörer.
9-in-1-Kartenleser, Line-In, S/PDIF, Mikrofon und Kopfhörer.
HDMI, DisplayPort und Stromeingang.
HDMI, DisplayPort und Stromeingang.
Einer von insgesamt fünf USB-Ports.
Einer von insgesamt fünf USB-Ports.
eSATA/USB-2.0-Combo und 3x USB 3.0.
eSATA/USB-2.0-Combo und 3x USB 3.0.
Das 300-Watt-Netzteil (links) ist extrem voluminös.
Das 300-Watt-Netzteil (links) ist extrem voluminös.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Kontrastreiches FHD-Display mit entspiegelter Oberfläche
+Moderate Temperaturentwicklung
+Individuelle Konfiguration
+Beleuchtete Tastatur
+Sehr gute Leistung
+Ordentlicher Klang
+Einfache Wartung
+Viele Anschlüsse
+Keine Bloatware
 

Contra

-Wuchtiges und pfeifendes Netzteil
-Ungünstige Touchpad-Oberfläche
-Schweres Gehäuse

Shortcut

Was uns gefällt

Das P370EM-Barebone lässt sich komfortabel warten.

Was wir vermissen

Die Wahrscheinlichkeit, ein pfeifendes Netzteil zu erwischen, ist bei Clevo recht hoch.

Was uns verblüfft

Zwei GTX-670MX-GPUs kosten weniger als eine GTX 680M. 

Die Konkurrenz

Das Schenker XMG U702 und das Alienware M18x R2 sind vermutlich die härtesten Gegenspieler.

Bewertung

Deviltech HellMachine
28.11.2012 v3
Florian Glaser

Gehäuse
84%
Tastatur
84%
Pointing Device
70%
Konnektivität
86%
Gewicht
55%
Akkulaufzeit
73%
Display
86%
Leistung Spiele
95%
Leistung Anwendungen
97%
Temperatur
90%
Lautstärke
70%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
81%
85%
Gaming *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Deviltech HellMachine Notebook
Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)