Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebook

Florian Glaser, 07.08.2012

Kepler Power. Das 15-zöllige Schenker XMG A522 richtet sich vor allem an preisbewusste Spieler. Nvidias brandneue 28-nm-GPU GeForce GTX 660M bietet die ideale Mischung aus Leistung und Energieverbrauch. Dank der Optimus Technologie soll auch die Akkulaufzeit nicht zu kurz kommen. Ein rundes Gesamtpaket?

Schenker XMG A522

Mit dem XMG A522 schließt der deutsche Notebook-Experte Schenker die Lücke zwischen der preislich attraktiven, aber nicht sonderlich potenten Mittelklasse (XMG A502) und der leistungsfähigen, aber relativ teuren High-End-Klasse (XMG P502). Während der günstigere Bruder über die ordentliche GeForce GT 650M verfügt, kann das Topmodell mit aktuellen Luxus-GPUs wie der sündhaft teuren GeForce GTX 680M oder der nicht minder schnellen Radeon HD 7970M bestückt werden. Die GeForce GTX 660M ist hingegen für Anwender gedacht, die im Preisbereich um 1.000 Euro möglichst viel Rechenpower suchen.

Großer Pluspunkt von Schenker Notebooks ist der gelungene Konfigurator. Fast jede Komponente lässt sich individuell anpassen. Eine der schwierigsten Entscheidungen wartet gleich beim Display: Das entspiegelte Panel löst entweder mit 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixeln auf. FullHD liefert zwar eine üppigere Arbeitsfläche, belastet die Grafikkarte in Spielen jedoch deutlich stärker. Zumal die recht hohe Pixeldichte eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordert. (Im 17-Zoll-Bereich sind 1.920 x 1.080 Bildpunkte generell empfehlenswert.)

Noch mehr Möglichkeiten gibt es beim Prozessor: Der standardmäßig integrierte Core i3-3110M kann durch ein schnelleres Dual-Core-Modell mit 35 Watt TDP oder ein Quad-Core-Modell  mit 45 Watt TDP ersetzt werden (der sparsame Core i7-3612QM bildet eine Ausnahme). Die neue Ivy-Bridge-Generation erkennt man ganz einfach an der »3« im Produktnamen (Core ix-3xxx). Der DDR3-Arbeitsspeicher reicht derweil von vier bis maximal 24 GByte. Drei RAM-Slots sind eher ungewöhnlich.

Die größte Auswahl offenbart der Massenspeicher. In den beiden 2,5-Zoll-Schächten werkeln je nach Kundenwunsch HDDs (320-1000 GByte), SSHs (500-750 GByte) oder SSDs (60-600 GByte). Für das Betriebssystem (optional wird die 64-Bit-Version von Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate installiert) würden wir Ihnen zu einer 128 oder 256 GByte großen Samsung SSD 830 raten. Der Grund: das gute Preis-Leistung-Verhältnis.

Als optisches Laufwerk kommt dagegen ein DVD-Brenner, Blu-ray-Player oder Blu-ray-Brenner zum Einsatz. Das WLAN-Modul stammt entweder aus dem Hause Intel (Centrino) oder Qualcomm Atheros (Killer). Prima: Die Tastatur wird in Deutsch, Französisch, Schwedisch/Finnisch, Englisch und US-Amerikanisch angeboten.

Der Grundpreis von 819 Euro gilt nur für die dürftig ausgestattete Basisvariante. Mit Betriebssystem sind eher 1.000-1.300 Euro realistisch.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Clevo W350ET Barebone
Clevo W350ET Barebone

Als Gehäuse dient das 15-zöllige W350ET Barebone des taiwanesischen Herstellers Clevo. Im Vergleich zum 17-zölligen und ebenfalls 44 Millimeter hohen W370ET (One K73-2O / XMG A722) wirkt der kleinere Bruder natürlich kompakter. Statt 413 x 278 Millimetern misst die Grundfläche lediglich 374 x 250 Millimeter.

Die Farbgebung ist jeweils identisch. Der graue und leicht strukturierte Kunststoffdeckel wurde gebürstetem Aluminium nachempfunden. Der Handballenauflage hat Clevo hingegen eine zarte Gummierung verpasst. Mit 2,8 Kilogramm liegt das Gewicht rund 400 Gramm unter dem W370ET (je zwei Festplatten). Nervig: Anders als beim 17-Zöller ist der Displayrahmen nicht matt, sondern hochglänzend. Selbst wer das Gerät vorsichtig reinigt, wird über kurz oder lang (Mikro-)Kratzer im Material haben. Fingerabdrücke sind gleichsam ein Thema.

Kommen wir zur Stabilität, die sich insgesamt als ordentlich erweist. Wenn man einmal von der Lautsprecherleiste und den Lüftungsgittern absieht, gibt die Baseunit auch bei kräftigerem Druck kaum nach. Einzig der Deckel hätte noch eine höhere Festigkeit vertragen. Je nach Druckpunkt knarzt das Gehäuse leicht. Ebenfalls schade: Trotz der harten Scharniere (die Baseunit schwingt beim Öffnen teilweise mit) bringen Untergrunderschütterungen den Deckel ins Wanken.

Qualitativ hat uns das XMG A522 dennoch gut gefallen. Verarbeitung und Materialanmutung geben wenig Anlass zur Kritik. Die 15-zölligen MSI Barebones MS-16GA (Deviltech Fire DTX) und MS-16F3 (Deviltech Devil 6700) erwecken – nicht zuletzt aufgrund ihrer verspielteren Optik – einen etwas billigeren Eindruck. Clevo designt die Gehäuse meist ziemlich schlicht. Das auf dem Deckel angebrachte XMG-Logo besteht übrigens aus drei Aufklebern.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellen

Die Anschlüsse entsprechen 1:1 denen, die beim W370ET Barebone zu finden sind. Während die Vorderseite lediglich ein paar Statuslämpchen enthält, kann die Rückseite mit dem Stromeingang und einem VGA-Port aufwarten. Die linke Seite bietet dagegen ein Kensington Lock, einen USB-2.0-Port und drei Audio-Buchsen (Kopfhörer, Mikrofon & S/PDIF). Der rechten Seite hat Clevo nicht nur zwei USB-3.0-Ports und eine eSATA-/USB-3.0-Combo spendiert, sondern auch einen 9-in-1-Kartenleser, einen HDMI-Ausgang (1.4a) und einen RJ-45 Gigabit-Lan-Port.

Durch die »hecklastige« Anordnung ist die Kollisionsgefahr beim Einsatz einer Maus relativ gering. Oder anders formuliert: Kabel schränken den seitlichen Bewegungsspielraum nur minimal ein.

Drahtlose Kommunikation

Unser Testgerät ist mit dem Bigfoot Killer Wireless-N 1102 Network Adapter ausgestattet. Das Mini-PCIe-Modul in halber Bauhöhe verfügt über zwei Antennen und unterstützt die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n inkl. Wi-Fi Direct. Die Übertragungsrate geht laut Hersteller bis zu 300 Mbit/s (2,4 & 5,0 GHz). Dank zahlreicher Optimierungen, zum Beispiel der Priorisierung latenzsensitiver Datenpakete, soll sich die Karte besonders für Spieler eignen. Bluetooth beherrscht das Produkt leider nicht.

Weitere Ausstattung

Ansonsten punktet das XMG A522 noch mit einem Fingerprint Reader, einem Mikrofon (über dem Touchpad) und einer HD-Webcam.

linke Seite: Kensington Lock, USB 2.0, 3x Sound, optisches Laufwerk
linke Seite: Kensington Lock, USB 2.0, 3x Sound, optisches Laufwerk
Rückseite: VGA, Stromeingang, Lüfterausgang
Rückseite: VGA, Stromeingang, Lüfterausgang
rechte Seite: 9-in-1-Kartenleser, 2x USB 3.0, eSATA / USB 3.0, HDMI, RJ-45 Gigabit-Lan
rechte Seite: 9-in-1-Kartenleser, 2x USB 3.0, eSATA / USB 3.0, HDMI, RJ-45 Gigabit-Lan

Wartung

Im Gehäuseinneren kann sich der Nutzer so richtig austoben. Die meiste Hardware steckt unter zwei Serviceklappen, welche sich nach dem Entfernen mehrerer Schrauben komfortabel wegschieben lassen. Die beiden Arbeitsspeicherbänke und Festplattensschächte werden von einem Lüfter und einer Kühlkonstruktion ergänzt. Die Heatpipe von CPU (austauschbar) und GPU (nicht wechselbar) münden in einem gemeinsamen Metallblock.

Wartungsarbeiten (z. B. der Einbau eines Massenspeichers oder die Reinigung des Lüfters) gelingen auch weniger versierten Nutzern. Problematischer wird es, wenn man an das Funkmodul, den dritten RAM-Slot oder den UMTS-Steckplatz heran will. Diese befinden sich nämlich unter der Tastatur, die erst nach dem Heraushebeln des Lautsprechergitters weggeschraubt werden kann (siehe Bilder).

Schritt 1
Schritt 1
Schritt 2
Schritt 2
Schritt 3
Schritt 3

Software

Der Verzicht auf überflüssige Bloatware äußert sich in einem reaktionsschnellen Betriebssystem. Schenker installiert nur die nötigen Komponententreiber und einige hardwarerelevante Tools wie zum Beispiel den informativen Bigfoot Killer Network Manager. Dank den Security Essentials und der Starter Edition von Office 2010 kann man sich theoretisch den Download bzw. Kauf eines Schreibprogramms und eines Virenscanners sparen. Das Clevo exklusive Control Center vereint diverse Komfortfunktionen und Betriebsmodi.

Zubehör

Der Lieferumfang fällt recht spartanisch aus. Neben dem Netzteil und dem Akku packt Schenker lediglich eine Treiber- & Tool-DVD in den Karton.

Garantie

Wer bei der Bestellung keine Anpassungen vornimmt, erhält einen zweijährigen Pickup-&-Return-Service inkl. mehrmonatiger Sofort-Reparatur. Außerhalb Deutschlands ist es ein klassischer Bring-In-Service. Drei Jahre lässt sich Schenker mit knapp 100 Euro bezahlen, vier Jahre kosten rund 200 Euro extra.

vorinstallierte Software
vorinstallierte Software
Control Center
Control Center
Network Manager
Network Manager
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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Wie das schwächere XMG A502 muss auch das A522 ohne Tastaturbeleuchtung leben. Zwar mögen die beiden Chiclet-Modelle auf den ersten Blick relativ ähnlich erscheinen, im Detail zeigen sich aber mehrere Unterschiede. So sind die Tasten beim W350ET Barebone nicht nur etwas größer (15 x 15 vs. 14 x 14 Millimeter), sondern auch kantiger. Des Weiteren hat der dedizierte Nummernblock vier statt lediglich drei Spalten.

Die Anordnung der Pfeiltasten dürfte nicht jedem Käufer zusagen. Da Clevo bei der Größe keine Abstriche macht, befindet sich die rechte Pfeiltaste im Nummernblock (die »0«-Taste ist halb so breit wie üblich). Ansonsten orientiert sich das Layout weitgehend am Standard. Dank der harten Unterlage und dem ordentlichen Druckpunkt respektive Anschlag entwickelt die Tastatur ein brauchbares Tippgefühl. Clevo typisch hört sich die Eingabe jedoch stellenweise etwas klapprig an. Gleiches gilt für die recht lauten Maustasten.

Positiv sollte man die cleveren Sonderfunktionen hervorheben. Rechts über der Tastatur hat der Hersteller einen komfortablen WLAN-Button (aktiviert das Funkmodul) und einen VGA-Button (zwingt das System zur integrierten Grafikeinheit) angebracht. Die Statuslämpchen verdienen ebenfalls eine Erwähnung: Unter dem XMG-Logo des Displayrahmens sitzen vier Leuchtanzeigen, welche die Bluetooth-, Festplatten- und GPU-Aktivität illustrieren (grün steht für Intel, orange für Nvidia).

Doch nette Ideen hin oder her: Für den Nachfolger würden wir uns eine beleuchtete Tastatur wünschen. Beim XMG P502 lässt sich ein entsprechendes Backlit-Modell konfigurieren.

Touchpad

Das Touchpad konnte uns nicht wirklich überzeugen. Eine der größten Schwächen ist die gummierte Oberfläche, die sich weder optisch noch strukturell von der Handballenauflage unterscheidet. Ohne Absenkung wäre im Dunklen kaum eine Orientierung möglich. Schwerer wiegt jedoch, dass die Gummierung für eher mäßige Gleiteigenschaften sorgt. Durch die klebrige Oberfläche werden die Finger spürbar ausgebremst, was man auch an der Präzision merkt.

Ein positiver Aspekt ist die Multi-Touch-Unterstützung. Mit zwei oder drei Fingern lassen sich praktische Gesten wie Zoomen, Drehen oder Scrollen vollführen. Einen klassischen Bildlauf (Touchpadrand) konnten im Treiber leider nicht entdecken. Die Größe erweist sich mit 92 x 47 Millimetern als überdurchschnittlich. Da Clevo das Touchpad ziemlich weit rechts implementiert, ist beim Spielen keine Deaktivierung nötig.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
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Display

Wie wir testen - Display

Unser Testgerät konnte mit dem optionalen Full-HD-Display auftrumpfen. Egal für welches Modell man sich entscheidet: Die entspiegelte Anzeige ist im 16:9-Format gehalten und bietet eine Diagonale von 39,6 Zentimetern, sprich 15,6-Zoll. Wenig überraschend handelt es sich um eine LED-hintergrundbeleuchtete TN-Variante.

226
cd/m²
234
cd/m²
232
cd/m²
230
cd/m²
270
cd/m²
252
cd/m²
220
cd/m²
244
cd/m²
234
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 270 cd/m²
Durchschnitt: 238 cd/m²
Ausleuchtung: 81 %
Helligkeit Akku: 270 cd/m²
Schwarzwert: 0.5 cd/m²
Kontrast: 540:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Obwohl das Display eine überdurchschnittliche Bildqualität erreicht, ordnen sich manche Werte deutlich hinter dem größeren W370ET ein. Da hätten wir auf der einen Seite die Leuchtkraft, die beim W350ET »nur« 240 statt 260 cd/m² beträgt. Der Schwarzwert weicht ebenfalls ab. Wo der 17-Zöller gute 0.3 cd/m² schafft, kommt der 15-Zöller auf akzeptable 0.5 cd/m². Düstere Spiel- und Filmszenen würden im direkten Vergleich gewisse Unterschiede offenbaren. Hintergrund: Je höher der Schwarzwert, umso gräulicher erscheinen dunkle Elemente. Auch der Kontrast ist beim W370ET besser: Hier stehen sich 855:1 und 540:1 gegenüber.

Ein ordinäres 08/15-Panel hat gegen das integrierte LG Philips Panel dennoch keine Chance. Nicht umsonst wird das LP156WF1-TLF3 häufig von MSI verbaut (siehe z. B. das Deviltech Devil 6700). Die gute sRGB-Abdeckung ist ein weitere Stärke.

Anmerkung: Wie sich in der Vergangenheit des Öfteren gezeigt hat, wechselt Clevo über die Monate bzw. Jahre gerne die Paneltypen. Die von uns ermittelten Werte müssen also nicht dem aktuellen Verkaufsstand entsprechen. Zum schwächer aufgelösten HD+-Display (1.600 x 900) liegen uns momentan keine genaueren Informationen vor.

Schenker XMG A522 vs. sRGB (Gitter)
Schenker XMG A522 vs. sRGB (Gitter)
Schenker XMG A522 vs. AdobeRGB (Gitter)
Schenker XMG A522 vs. AdobeRGB (Gitter)
Schenker XMG A522 vs. One K73-2O (Gitter)
Schenker XMG A522 vs. One K73-2O (Gitter)

Falls die Leuchtkraft noch etwas besser wäre, könnte man von einer hohen Outdoor-Tauglichkeit sprechen. Erwartungsgemäß spiegelt die matte Displayoberfläche erheblich weniger als ein glänzender Vertreter. Solange die Sonne nicht direkt auf den Bildschirm knallt, kann man auch draußen ordentlich mit dem Gerät arbeiten. Für Innenräume ist die Luminanz generell ausreichend. Glänzende Modelle tendieren bereits unter normalen Bedingungen zu Reflexionen.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz Schenker XMG A522

Der Blickwinkelstabilität kann man zumindest horizontal wenig ankreiden. Selbst wenn sich mehrere Personen vor dem Display tummeln, bekommt jeder ein anständiges Bild geboten. Vertikal sollte die Anzeige dagegen nicht schräg zum Betrachter stehen - das Bild ändert sich schon bei kleineren Abweichungen.

Blickwinkel Schenker XMG A522
Blickwinkel Schenker XMG A522
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Leistung

Wie wir testen - Leistung

Prozessor

Ivy Bridge
Ivy Bridge

Derzeit wird das XMG A522 mit Prozessoren aus Intels betagter Sandy-Bridge-Generation (2000er-Reihe @ 32 nm) und der neuen Ivy-Bridge-Generation (3000er-Reihe @ 22 nm) angeboten.

Während der integrierte Grafikchip stark überarbeitet wurde (die HD Graphics 4000 rechnet etwa 40 % flotter als die alte HD Graphics 3000), hat sich bei der reinen CPU-Performance eher wenig getan – trotz frischer 3D-Transistoren. Die bessere Leistung der Ivy-Bridge-Modelle beruht primär auf den leicht gestiegenen Taktraten.

Das Testgerät wurde vom Core i7-3610QM angetrieben, einem äußerst beliebten Vierkerner. Wie alle aktuellen Intel CPUs beherrscht der Quad Core Hyper Threading, eine Technologie, die jedem realen Kern ein virtuelles Pendant zur Seite stellt. In unserem Fall waren dadurch acht parallele Threads möglich. Die Turbo-Boost-Funktion ist für eine automatische Übertaktung zuständig. Sechs MByte L3-Cache bewegen sich deutlich über den zweikernigen Geschwistern der Core i5 Serie (drei MByte).

Hinweis: Bei den Sandy-Bridge-Modellen läuft der DDR3-Arbeitsspeicher höchstens mit 1333 statt mit 1600 MHz.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo CrystalDiskMark (SSD)
Systeminfo CrystalDiskMark (HDD)
DPC Latenzen: Teils hohe Werte bei Aktivierung des WLANs
Systeminformationen Schenker XMG A522

Turbo Boost

Kritik erntet Clevo für den beschnittenen Turbo-Modus. Wenn nur die Intel GPU werkelt, funktioniert die dynamische Übertaktung noch einwandfrei. Die CPU knackt unter Last locker die 3-GHz-Marke. Bei aktiver Nvidia GPU wird der Takt jedoch generell auf den Basiswert begrenzt. 2.3 GHz (Core i7-3610QM) sind im Jahr 2012 nicht mehr das Gelbe vom Ei.

Obwohl die meisten Spiele grafiklimitert sind, halten wir diese Entscheidung für suboptimal. Clevo hat wohl kein allzu großes Vertrauen in die Stromversorgung und/oder Kühlung des Gerätes. Die Barebone-Modelle W110ER (XMG A102), W150ER/170ER (XMG A502) und W370ET (One K73-2O) trifft das gleiche Schicksal. Das P150EM (XMG P502) und P170EM (XMG P702) bleiben glücklicherweise von der Thematik verschont.

Single-Core-Belastung (GTX 660M off)
Single-Core-Belastung (GTX 660M off)
Multi-Core-Belastung (GTX 660M off)
Multi-Core-Belastung (GTX 660M off)
CPU- & GPU-Belastung (GTX 660M on)
CPU- & GPU-Belastung (GTX 660M on)

Leistung CPU

Um die Ergebnisse nicht negativ zu beeinflussen, führten wir alle CPU-Benchmarks mit deaktivierter GeForce Grafikkarte durch. Ohne »Turbo-Sperre« pendelt sich der Core i7-3610QM auf das gewohnte Leistungsniveau ein. 6,27 Punkte im Multi-Core-Rendering des Cinebench R11.5 entsprechen haargenau den Resultaten des Deviltech Fire DTX und Devil 6700.

Selbst das aktuell stärkste Zweikern-Modell, der Core i7-3520M, fällt in diesem Benchmark deutlich zurück (3,44 Punkte @ One M73-2O). Aufgrund des höheren Basistaktes sind die Dual Cores trotzdem eine Überlegung wert. Der rund 100 Euro teurere Core i7-3720QM kann sich übrigens nur 8 % vom 3610QM distanzieren (6,8 Punkte @ Asus G75V).

Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit4439 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit5651 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit17314 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit21525 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit6.27 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit33.22 fps
Hilfe

Grafikkarte

GPU-Infos
GPU-Infos

Die GeForce GTX 660M basiert auf Nvidias erfolgreicher Kepler Architektur. Der im 28-nm-Prozess hergestellte GK107-Chip ist mit 384 Shader-Einheiten merklich schlechter ausgerüstet als das Topmodell GeForce GTX 680M (GK104), das über 1.344 CUDA Cores verfügt.

2.048 MByte GDDR5-Videospeicher sind relativ üppig, wobei Nvidia der High-End-Grafikkarte lediglich ein 128-Bit-breites Interface spendiert. Zum Vergleich: Der 4096 MByte große GDDR5-VRAM der GTX 680M ist mit 256 Bit angebunden. Die Taktraten liegen dagegen über dem aktuellen Spitzenreiter. Statt 720 und 1.800 MHz (Kern/Speicher) sind es bei der GTX 660M 835 und 2.500 MHz. Nichtsdestotrotz rechnet die GTX 660M wesentlich langsamer. Die DirectX-11.1-GPU wird auch von der GTX 670M und GTX 675M abgehängt, welche beide aus der in die Jahre gekommenen Fermi Generation stammen (40 nm).

Beim Thema Energieeffizienz ist Nvidia ein großer Schritt nach vorne gelungen. Kepler vereint eine gute Leistung mit einem moderaten Strombedarf. Die alten Fermi GPUs operieren nicht ganz so sparsam. Hinzu kommt eine lange Featureliste, die unter anderem PhysX (GPU-basierte Physikbeschleunigung) beinhaltet.

Noch mehr Aufmerksamkeit gebührt der Grafikumschaltung Optimus. Wie bereits angedeutet, kann das XMG A522 dynamisch zwischen der HD Graphics 4000 und der GeForce GTX 660M wechseln. Im normalen Windows Betrieb (Web, Textverarbeitung, Filme etc.) sinkt der Stromverbrauch dadurch erheblich. Den vorinstallierten GPU-Treiber (295.93) ließen wir unangetastet.

7.2
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.4
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.2
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.2
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9

GPU Boost

automatische Übertaktung
automatische Übertaktung

Ein Highlight der GeForce GTX 660M ist der so genannte GPU Boost. Ähnlich wie bei Intels Turbo-Boost-Technik wird der Kerntakt – falls die Temperatur mitspielt - deutlich nach oben geschraubt. Clevo scheint in dieser Beziehung alles richtig gemacht zu haben. Selbst unter Volllast erreicht die GTX 660M 950 statt 835 MHz – ein Plus von 14 %. Je nach Anwendung lohnt sich der höhere GPU-Takt mal mehr und mal weniger. Zu schade, dass der Hersteller den Prozessor limitiert.

Leistung GPU

Wie unsere Geschwindigkeitsmessungen belegen, rangiert die Leistung der GeForce GTX 660M irgendwo zwischen der Mittel- und der Oberklasse. Nehmen wir zum Beispiel den 3DMark 11. Beim Einsatz des Performance-Presets (1.280 x 720) kam das Kepler Modell auf einen GPU-Score von 2.414 Punkten. Damit macht es sich die 28-nm-Grafikkarte 13 % vor der GT 650M (2.130 Punkte @ Alienware M14x R2) und 10 % hinter der GTX 670M bequem (2.688 Punkte @ Medion Erazer X6821).

Im Unigine Heaven Benchmark, den wir jeweils mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten und der normalen Tessellation-Einstellung testen, sind die Abstände vergleichbar. 33,4 fps repräsentieren beinahe den Mittelwert aus GT 650M (28,4 fps @ MSI GE70) und GTX 670M (39,0 fps @ Asus G75VW).

Nvidias Gaming-Referenz, die GeForce GTX 680M, kann über derlei Ergebnisse nur müde lächeln. An 6.025 Punkte und 74,2 fps (Schenker XMG P702 PRO) kann momentan lediglich die Radeon HD 7970M heranreichen.

3D Mark
3DMark 0340080 Punkte
3DMark 0519535 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
14663 Punkte
3DMark Vantage10971 Punkte
3DMark 112614 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Im Testgerät schlummerten gleich zwei Festplatten. Beginnen wir am besten mit der 128 GByte großen Samsung SSD 830, einem sieben Millimeter flachen und 61 Gramm leichten Solid State Drive. Als Speicher kommt ein 27 nm kleiner Toggle DDR MLC NAND Flash zum Einsatz. Laut Hersteller soll das SATA-III-Modell lesend maximal 520 MB/s und schreibend bis zu 320 MB/s erreichen.

Dass Samsung keineswegs übertrieben hat, beweisen die Resultate des AS SSD Benchmarks. Eine sequentielle Rate von 503 bzw. 311 MB/Sek ist hervorragend. Die ebenfalls im Konfigurator angebotenen SATA-III-Modelle Intel SSD 330 und Crucial RealSSD M4 können angesichts von 475-490 MB/s zwar beim Lesen mithalten, die Schreibrate ist mit knapp 200 MB/s aber wesentlich geringer (vergleiche das XMG A102 und das Gigabyte U2442N). Auch bei kleinen Dateien liefert die Samsung eine erstklassige Vorstellung ab. Toll: Die Zugriffszeit beträgt nur etwa 0,1 ms (Lesen) respektive 0,07 ms (Schreiben).

Unseren rund 200 GByte dicken Spieleordner packten wir hingegen auf die sekundäre Festplatte. Bei der Seagate Momentus ST1000LM024 handelt es sich um eine 1.000 GByte große SATA-II-HDD mit acht MByte Cache. Trotz 5400 U/Min muss sich das 2,5-Zoll-Laufwerk nicht hinter vermeintlich schnelleren 7200er-Modellen verstecken. Im CrystalDiskMark waren es verhältnismäßig gute 100 MB/s. Der Terabyte-Konkurrent Toshiba MQ01ABD100, welcher ebenfalls mit 5400 U/Min läuft, kommt hier auf ähnliche Werte (siehe das One K73-2O).

Samsung SSD 830 Series MZ7PC128HAFU
Sequential Read: 474.8 MB/s
Sequential Write: 319.4 MB/s
512K Read: 322.9 MB/s
512K Write: 311.5 MB/s
4K Read: 22.88 MB/s
4K Write: 64.86 MB/s
4K QD32 Read: 301.7 MB/s
4K QD32 Write: 116.9 MB/s

Leistung System

Dank der flotten SSD glänzte das A522 auch bei den Systembenchmarks. Ohne ein Solid State Drive wären im PCMark Vantage wohl kaum 19.762 Punkte möglich. Mehr als 20.000 Punkte erzielten bisher nur wenige Geräte (z. B. das Asus G75VW und das Alienware M18x R2). 3.860 Punkte im PCMark 7 sind ebenfalls prima; ordinäre 08/15-Notebooks müssen sich mit etwa 2.000 Punkten begnügen.

PC Mark
PCMark Vantage19762 Punkte
PCMark 73860 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

mitunter zu lahm für maximale Details
mitunter zu lahm für maximale Details

Anspruchsvolle PC-Titel bringen die GTX 660M gerne an ihr Limit. Beim Einsatz von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und maximalen Details ruckeln einige Spiele ziemlich deftig (unter anderem Battlefield 3, Dirt Showdown und Anno 2070). Obwohl beliebte Kassenschlager wie Modern Warfare 3, Mass Effect 3 und Diablo III auch mit sehr hohen Grafikoptionen angenehm laufen, ist die DirectX-11-GPU eher für 1.600 x 900 Pixel gedacht.

Wer immer in der nativen Auflösung zocken will, ist mit dem günstigeren HD+-Panel vermutlich besser beraten. Super: Das Full-HD-Panel unterstützt zahlreiche 4:3-, 16:10- und 16:9-Auflösungen (darunter 1.600 x 900). Eine Reduzierung der Pixelmenge führt jedoch zu einer gewissen Unschärfe.

Wenn man lediglich unser Ultra-Setting betrachtet, wirkt sich der inaktive CPU-Turbo nur marginal bis überhaupt nicht aus. Die Benchmarkergebnisse liegen auf Augenhöhe mit anderen Notebooks, die eine GeForce GTX 660M enthalten (siehe z. B. das Asus G55VW oder das Lenovo IdeaPad Y580). Bei etwas gemäßigteren Einstellungen sind dagegen Unterschiede erkennbar. Mit hohen Details und 1366 x 768 Pixeln wurde The Secret World vom Gigabyte P2542G knapp 7 fps flüssiger dargestellt. 

min. mittelhoch max.
Battlefield 3 (2011) 37.117.2fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 82.849.2fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 48.128.2fps
Anno 2070 (2011) 42.320.9fps
Mass Effect 3 (2012) 59.853.2fps
Diablo III (2012) 109.767fps
Dirt Showdown (2012) 47.722.3fps
Max Payne 3 (2012) 24.919.2fps
The Secret World (2012) 34.414.7fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Gehäuselüfter
Gehäuselüfter

Die Geräuschemissionen hinterlassen eher gemischte Gefühle. Im Idle-Betrieb hört man - sofern integriert – primär die HDD, welche ein leises, aber keineswegs störendes Rauschen von sich gibt. Wenn das Notebook eine Weile überhaupt nichts zu tun hat, schaltet sich die Festplatte in den Ruhemodus und man vernimmt lediglich ein dezentes Lüftersäuseln. Über den DVD-Brenner können wir ebenfalls nichts Schlechtes berichten, bei der Wiedergabe eines Filmes agiert das optische Laufwerk unspektakulär.

Gamingtypisch steigt der Geräuschpegel unter Last kräftig an. Je nach Genre und Spielszene tritt der Lüfter manchmal in den Vordergrund. Ein Großteil der Kundschaft wird das Gerät deshalb aber nicht zurücksenden. Empfindliche Naturen sollten hingegen lieber zu einer Alternative greifen. Das Asus G55VW ist momentan eines der ruhigsten High-End-Notebooks.

Falls Sie den hohen Maximalwert kritisch beäugen: Die in der Tabelle angegebenen 49 dB(A) gelten nur für den praxisfernen Volllast-Betrieb. Der 17-zöllige Bruder erreichte im Test eine fast identische Lautstärke.

Lautstärkediagramm

Idle 30.2 / 31.3 / 31.9 dB(A)
HDD 31.3 dB(A)
DVD 36.6 / dB(A)
Last 42.6 / 49.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest (CPU)
Stresstest (CPU)
Stresstest (CPU & GPU)
Stresstest (CPU & GPU)

Die relativ hohe Temperaturentwicklung ist eine der wenigen Schwachstellen das XMG A522. Okay, eine Umgebungstemperatur von 28 °C (extrem heißer Sommertag) bildet nicht unbedingt die perfekte Messgrundlage, überdurchschnittlich sind die Werte aber dennoch.

Im Leerlaufbetrieb erhitzte sich die Baseunit auf rund 34 °C, im Stresstest dagegen auf etwa 38 °C (Oberseite) respektive 41 °C (Unterseite). Über der Tastatur wurde das Notebook sogar knapp 50 °C warm. Da die Handballenauflage (max. 32 °C) und der WASD-Bereich (max. 36 °C) stets in akzeptablen Regionen verweilen, müssen Gamer jedoch keine großen Einschränkungen befürchten.

Unter der Haube zeigte sich ein zwiespältiges Bild. Positiv: Die Grafikkarte kam selbst nach einer Stunde Volllast (Furmark + Prime) nicht über 76 °C. Negativ: Trotz einer Drosselung auf 1.2 GHz (= Throttling) erreichte die CPU knapp 90 °C. Beim W370ET blieb der Core i7-3610QM etwa 10 °C kühler (Umgebung: 24 °C).

Max. Last
 48.7 °C49.6 °C41.9 °C 
 36.2 °C35.5 °C35.6 °C 
 31.8 °C32.2 °C31.0 °C 
 
53.2 °C53.4 °C46.8 °C
43.7 °C42.1 °C37.5 °C
31.0 °C32.0 °C31.7 °C
Maximal: 49.6 °C
Durchschnitt: 38.1 °C
 Maximal: 53.4 °C
Durchschnitt: 41.3 °C
Netzteil (max.)  48.0 °C | Raumtemperatur 27.5 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

THX TruStudio Pro
THX TruStudio Pro

Der bescheidene Klang ist mithin das größte Sorgenkind. Obwohl die Voraussetzungen auf dem Papier stimmen (Onkyo Lautsprecher, THX Unterstützung), hat es Clevo nicht geschafft, eine adäquate Soundkulisse zu kreieren. Jegliche Medien wirken recht blechern und künstlich. Ein Bass ist kaum vorhanden, die Präzision lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Da helfen auch der ordentliche Maximalpegel und die TruStudio Pro Software nichts mehr.

Andere Gamer wie das Alienware M17x R4 oder das MSI GT70 sind dem XMG A522 meilenweit überlegen. Da sich der Klang des W350ET Barebones nur im Mittelfeld ansiedelt, sollte man Kopfhörer oder externe Lautsprecher verwenden.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Nvidias Optimus Technologie macht sich nicht zuletzt beim Stromverbrauch bemerkbar. Während High-End-Notebooks im Idle-Betrieb früher locker über 30 Watt schluckten, gibt sich das XMG A522 mit 12-20 Watt zufrieden (One K73-2O: 14-25 Watt). Durch den inaktiven CPU-Turbo ist der Bedarf unter Last etwas niedriger als bei anderen GTX 660M Geräten. 76 Watt im 3DMark 06 werden vom Asus G55VW und Gigabyte P2542G deutlich überboten (~96 Watt, jeweils helleres Display). Unser Stesstest förderte maximal 118 Watt zutage.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.6 Watt
Idle 12.4 / 17.5 / 19.8 Watt
Last 75.5 / 118.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
minimale Laufzeit  (Classic Test)

Die Laufzeiten können sich durchweg sehen lassen. Bei komplett herunter geregelter Helligkeit hält der starke 8-Zellen-Akku (77 Wh) im Idle-Betrieb gute 5,5 Stunden durch (Readers Test von Battery Eater). Praxisnäher ist allerdings unser WLAN-Test, den das Notebook mit einer Luminanz von etwa 150 cd/m² absolvierte (Stufe 4/8). 4,5 Stunden sind im High-End-Bereich keine Selbstverständlichkeit. Eine DVD-Wiedergabe gelingt mit maximaler Leuchtkraft derweil knapp 3,5 Stunden. Ergo: Nahezu alle Kinofilme lassen sich am Stück genießen.

Selbst bei höherer Auslastung und aktiver GeForce-Grafikkarte macht der 15-Zöller eine ordentliche Figur. Zwei Stunden bleiben den meisten Konkurrenten verwehrt (Classic Test von Battery Eater). Dem W370ET ging etwa eine halbe Stunde früher die Puste aus. Wie ein kurzer Test mit dem Unigine Heaven Benchmark zeigte, ist die Leistung im Akku-Betrieb konstant.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 36min
Surfen über WLAN
4h 20min
DVD
3h 24min
Last (volle Helligkeit)
1h 53min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Schenker XMG A522
Schenker XMG A522 (Herstellerbild)

Mit dem XMG A522 rundet Schenker sein Notebook-Portfolio ideal ab. Der 15-zöllige Gamer kann in den meisten Bereichen eine gute bis sehr gute Wertung absahnen. Auf der positiven Seite wäre unter anderem das entspiegelte Full-HD-Panel zu nennen. Das LG Philips LP156WF1-TLF3 ist zwar kein absolutes Spitzenprodukt, die Bildqualität überzeugt dennoch auf ganzer Linie.

Beim Thema Leistung gibt es ebenfalls wenig zu bemängeln. Mit der entsprechenden Ausstattung (Quad Core, Solid State Drive usw.) erhält der Kunde ein potentes, vielseitiges und halbwegs zukunftssicheres Gesamtpaket. Wer nicht ständig die neuesten Spiele in hohen Auflösungen und maximalen Details konsumieren muss, wird auch mit der GeForce GTX 660M glücklich.

Für ein Gaming-Notebook ist das XMG A522 überraschend energieeffizient. Die Mischung aus Nvidias Kepler Architektur und der Optimus Technologie garantieren einen moderaten Strombedarf und verhältnismäßig gute Akkulaufzeiten. Das zugrunde liegende Clevo Barebone W350ET offenbart zahlreiche Licht-, aber auch einige Schattenseiten. Neben der einfachen Zugänglichkeit der Komponenten haben es uns vor allem die gelungene Anschlussausstattung (3x USB 3.0) und das unspektakuläre Design angetan.

Die Emissionen konnten weniger begeistern. Unter Last wird das XMG A522 nicht nur warm, sondern – wie man es von High-End-Notebooks kennt - auch relativ laut. Die eigentlich guten Eingabegeräte leiden derweil unter der fehlenden Tastaturbeleuchtung und der klebrigen Touchpadoberfläche.

Unverständlich auch, dass Clevo beim Soundsystem seit Jahren auf der Stelle tritt. Den kratzempfindlichen Displayrahmen sollte der Hersteller ebenfalls in Rente schicken. Ganz zu schweigen von der seltsamen Turbo-Politik (keine CPU-Übertaktung bei aktiver Nvidia GPU). Schenkers mächtiger Konfigurator und die aufgeräumte Windows Installation trösten nur bedingt über dieses Manko hinweg.

Trotz der genannten Schwächen sollte man dem XMG A522 definitiv eine Chance geben. Der 15-zöllige Einstiegs-Gamer reiht sich mit 84 % verdient zwischen dem Mittelklasse-Spross XMG A502 (82 %) und dem High-End-Vertreter XMG P502 (86 %) ein. In Kürze wird noch ein Test zum XMG A722 folgen.

Im Vergleich

The Secret World - de
1920x1080 Ultra Preset DX11 Full Tessellation AA:FX
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
14.7 fps∼31%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
14.8 fps∼31% +1%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
13.8 fps∼29% -6%
GTX 670M / i7-3610QM (XMG P502)
16.3 fps∼34% +11%
Max Payne 3 - de
1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
19.2 fps∼23%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
18.7 fps∼22% -3%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
16.3 fps∼19% -15%
GTX 670M / i7-3610QM (Asus G75VW)
22.8 fps∼27% +19%
Dirt Showdown - de
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
22.3 fps∼26%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
23.4 fps∼28% +5%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
17 fps∼20% -24%
GTX 670M / i7-3610QM (Asus G75VW)
29.8 fps∼35% +34%
CoD: Modern Warfare 3 - de
1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
49.2 fps∼31%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
48.4 fps∼30% -2%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
41.6 fps∼26% -15%
GTX 670M / i7-3720QM (Asus G75V)
57.1 fps∼36% +16%
Mass Effect 3 - de
1920x1080 all on AA:on AF:8x
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
53.2 fps∼88%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
55 fps∼91% +3%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
48.1 fps∼80% -10%
GTX 670M / i7-3720QM (Asus G75V)
53 fps∼88% 0%
The Elder Scrolls V: Skyrim - de
1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
28.2 fps∼32%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
29.6 fps∼34% +5%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
24.4 fps∼28% -13%
GTX 670M / i7-3720QM (Asus G75V)
33.1 fps∼38% +17%
Anno 2070 - de
1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
20.9 fps∼23%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
20.9 fps∼23% 0%
GTX 670M / i7-3720QM (Asus G75V)
27.5 fps∼30% +32%
Battlefield 3 - de
1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
17.2 fps∼25%
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
18.4 fps∼27% +7%
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
15.2 fps∼22% -12%
GTX 670M / i7-3610QM (Asus G75VW)
20.1 fps∼30% +17%
GTX 670M / i7-3720QM (Asus G75V)
19.7 fps∼29% +15%
Legend
GTX 660M / i7-3610QM (XMG A522)
Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 660M, Samsung SSD 830 Series MZ7PC128HAFU
GTX 660M / i7-3610QM (One K73-2O)
Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 660M, Samsung SSD 830 Series MZ7PC128HAFU
GT 650M / i7-3610QM (Deviltech Fire DTX)
Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GT 650M, OCZ Agility 3 AGT3-25SAT3-120G
GTX 670M / i7-3610QM (Asus G75VW)
Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 670M, Lite-On LAT-256M3S
GTX 670M / i7-3720QM (Asus G75V)
Intel Core i7-3720QM, NVIDIA GeForce GTX 670M, Lite-On LAT-256M3S
GTX 670M / i7-3610QM (XMG P502)
Intel Core i7-3610QM, NVIDIA GeForce GTX 670M,

96 Kommentare

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#96 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookOxygen, 10:14 15.03
Danke für Deine Antwort!SSD kommt sowieso rein.  ;)Ich habe mir als Ziel eine Summe von 1100-1200€ (ohne OS) gesetzt. Dadurch hätte ich noch ~100€ Luft um ein kleines Extra einzubauen.Wenn der Proz nicht viel bringt, die GraKa nicht geändert werden kann, mehr als 8GB Speicher für mich wohl auch nicht viel Sinn ergeben, mir 250/256 GB SSD erstmal reichen (und ich ja noch einen weiteren Steckplatz zur Verfügung hätte) und ich keine Blu-rays schaue müsste ich zur Not wohl mit einer geringeren Summe leben.  ;DJetzt muss ich eigentlich nur noch den "besten" Reseller finden....
#95 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSCARed, 14:09 14.03
IMHO dürfte der unterschied bei beiden punkten nur marginal sein. klar, die TDP unterscheidet sich um 10 W. aber ich schätze, im alltag beim spielen wird der unterschied deutlich geringer sein.was die spieleleistung angeht: in den allermeisten spielen sollte man schon einen kleinen vorteil mit dem schnellen i5 haben. da aber eh fast immer die grafikkarte limitiert, würde ich das unter vernachlässigbar abhaken. dann lieber in der handvoll spiele, die mit einem echten vierkerner besser laufen (Guild Wars 2 ist ein paradebeispiel, Mechwarrior Online fällt mir auch noch ein) den vorteil mitnehmen. oder gleich beim "basis"-i5 bleiben, dem i5-3210M. und das geld in eine SSD investieren ...  ;D...
#94 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookOxygen, 11:27 14.03
Hallo, ich spiele mit dem Gedanken mir ein A522 zu kaufen.Meine Frage ist, ob es aufgrund des beschnittenen Turbos und der Wärmeentwicklung sinnvoll ist anstelle eines i7-3630qm einen i5-3830m zu nehmen.Bekomme ich damit geringere Temperaturen und eventuell sogar aufgrund des höheren Basistaktes eine leicht verbesserte Spieleperformance?...
#93 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookNiko, 11:33 05.02
PS: Ich kann auch auf die BlueRay DVD Combo verzichten, wenn das was bringt.....
#92 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookNiko, 11:30 05.02
Moin Notebookcheck und -leser! Ich hoffe ihr könnt folgende Frage beantworten: ich benötige unbedingt einen ExpressCard Anschluss um eine externe Graka anzuschließen. Meint ihr, es besteht die Möglichkeit, einen Adapter in den mPCIe Slot zu packen und das Kabel nach draussen zu verlegen? Noch besser wäre es, den für mich obsoleten CardReader zu entfernen und dort den Adapter zu platzieren- oder zumindest das Kabel durchzuführen? Bin für jede Hilfe dankbar!...
#91 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 15:02 02.02
Das ist ne glaubensfrage... ob man clevo oder MSI bevorzugt.Ich für meinen teil bin Clevo-fan. Stehe eher auf schlicht und unauffällig. MSI sieht öfter etwas billiger aus (hab schon ein paar live gesehen)...
#90 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookGanerboy234567, 14:45 02.02
Ich kann mich nicht entscheiden welches notebook ich mir holen soll  http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/schenker+notebooks/+xmg+gaming/xmg+a+serie/schenker+xmg+a522+adv+4oj+gaming+notebook oder http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/msi+notebooks/gaming+serie/msi+ge60+i760m281fd+gaming+notebook Bräuche Hilfe!...
#89 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 13:32 02.02
[quote author=Melanie link=topic=36792.msg202460#msg202460 date=1359804647]Kann ich das Gerät mit einem 2. Monitor laufen lassen bzw. unterstützt die Grafikkare Dualmonitor? Sehe dort nur einen VGA anschluss. Mein Monitor hat aber einen DVI ausgang..[/quote]Das Gerät hat einen HDMi-Ausgang. Hol dir einfach einen HDMI-auf-DVI-Adapter oder gleich ein passendes Kabel. Beispiel:http://www.amazon.de/AmazonBasics-HDMI-DVI-Adapterkabel-Meter/dp/B001TH7T2U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1359808253&sr=8-1...
#88 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookMelanie, 12:30 02.02
Kann ich das Gerät mit einem 2. Monitor laufen lassen bzw. unterstützt die Grafikkare Dualmonitor? Sehe dort nur einen VGA anschluss. Mein Monitor hat aber einen DVI ausgang.....
#87 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSCARed, 12:58 14.01
IIRC gibt es aber bei one keine möglichkeit, ein 1600x900er display zu bekommen. FullHD empfinde ich bei 15'' einfach als unpassend. aber das ist natürlich geschmackssache....
#86 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookjayjay, 15:01 12.01
die 1150 kostet es ja wegen der nicht vorhandenen möglichkeit den i5 und nur ne 500gb hdd einzubauen im scenker ist für das geld ein i7 ne ssd und noch ne 750gb hdd drin :)und das ist mir zu teuer :D btw wenn man das alles i7 usw bei one einbaut ist es bei one günstiger ;)...
#85 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 08:39 12.01
Wie kommst du mit i5 und 500er HDD auf 1150€ ???Vergleich auch die Garantie. Ich glaub bei One kostet die extra.Annsonsten haben beide einen guten Ruf....
#84 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookJayjay, 04:14 12.01
muss ehrlich sagen der barebone gefällt mir aber ich werde den wohl eher bei one.de kaufen. ist der selbe und in meiner konfig mit i5 3210 und 1x8gb1600mhz ram und ner kleinen 500gb hdd einfach mal so 200€ günstiger als der schenker,zu mal es zur zeit keine möglichkeit gibt nen i5 ins a522 einzubauen und 1150 flöckchen sind mir einfach zu teuer für nen laptop!...
#83 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 20:34 07.01
[quote author=Darius link=topic=36792.msg200998#msg200998 date=1357564388]Ich denke es wurde durch diese blende versucht ein luftströmung durch das ganze,mainboard wie fp.und ram module  :)  zu erzeugen.[/quote]Korrekt.(Gültigkeitsbestätigung #2)...
#82 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookDarius, 14:13 07.01
Danke sehr,hab Schenker angerufen da ein numer sicher gehen wollte, würde mir die gültigkeit deiner Antwort bestätigt und bin dankbar dafür,Antwort und gültigkeitsbestätigung zugleich.Ich denke es wurde durch diese blende versucht ein luftströmung durch das ganze,mainboard wie fp.und ram module  :)  zu erzeugen.Danke nochmal....
#81 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookchankoedo, 13:40 07.01
Also ich habe auch ein W860CU von Schenker und es ist in der Tat so, dass einer der beiden Lufteinlässe auf der Bodenplatte mit einer runden Plastikfolie abgedeckt ist. Das ist, wie mir gesagt wurde, so gewollt....
#80 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookDarius, 11:23 07.01
Hallo,my SNHallo liebe Gäste und ModeratorenBitte mich zu entschuldigen wenn meine Frage nicht hierhin gehört doch warte ich mit nen aufhgeschlossenem Schenker Clevo 860 cu i7 620m,auf ne Antwort da mir beim staub entfernen des Gerätes eine geklebte schwarze plastikblende in innere seite auf die Prozessorkühleinlass aufgefallen ist.Hätte daher ein paar fragen die mir durch dem kopf schnell rasen und eine gewisse gemütlichkeit gnadenlos weg jagen.Ist es extra da verbaut worden?Spielt eine bestimmte Rolle dar?Hindrt die kühlung des Prozessor nicht?Oder aber ist es aus versehen da gelassen worden?Soll ich es weg nehmen oder nicht?Ich bitte sehr um ein baldmöglichstem Antwort und bedanke mich rechtherzlich....
#79 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookRob12, 04:32 09.12
Danke für die links. Das hört sich ja alles sehr positiv an, und stimmt ein optimistisch. Mal sehen wann es soweit ist, und ich auch ein Schenker besitze....
#78 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 12:04 08.12
Urteile bzw Erfahrungen gibts hier genughttp://www.notebookchat.com/index.php/topic,38135.0.htmlhttp://www.notebookchat.com/index.php/topic,38700.0.htmlhttp://www.notebookchat.com/index.php/topic,38287.0.htmlwerde mir aber auch ein A522 zulegen.Schanke noch zwischen dem A502 und A522. ...
#77 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookRob12, 18:43 07.12
@LoksiHast du dir dieses oder so ähnlich selbst auch zugelegt? Wenn ja, wie ist dein Urteil?...
#76 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 11:36 07.12
Das Topangebot A522mit 1600x900 Display8GB RamN-6235 W-LanWin7 64bit Profür 1099€...
#75 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookRob12, 22:27 05.12
Hallo, ich überlege jetzt schon seit 2 Wochen, was ich mir für ein neues Notebook kaufen soll. Die Auswahl ist sehr groß und man verliert schnell den Überblick. Habe bisher ein Dell Insperion 15r mit i3 M370 2,4 GHz und einer ATI Radeon HD 5650.2 Dinge gefallen mir jetzt nach 2 Jahren wo ich das Dell book habe nicht wirklich, einmal wird es relativ warm/heiß auf der Tastatur und im linken Bereich, wenn man lange spielt. Zur Zeit spiele ich oft WoT ein online Game, und selbst bei diesem Spiel was jetzt nicht mit aktuelle Game Hits zu vergleichen ist, ist die Gameperformence eher mittel. Das wäre die zweite Sache die mich stört.Also das Dell wird mein Sohn erben und für mich soll ein neues ran. Mein Budget liegt ca. zwischen 1000-1200 Euro. Diese Summe hat sich so ergeben, wenn man sich auf die Suche nach einen Gaming Notebook macht und die verschiedensten Testberichte liest. Bin jetzt irgendwie bei Schenker gelandet und würde das A522 in Erwägung ziehen.Ich möchte ein Gerät mit gutem Display, was nicht zu heiß wird, aber trotzdem eine gute bis sehr gute Gaming Performence hat.Verwendungszweck: Internet surfen, ein wenig Office, Spielen (nicht zwingend die aktuellsten Games mit höchster Grafikeinstellung, ab und zu ein Film sehen.Hättet ihr Vorschläge für die Konfiguration für mich, der Preis kann auch unter 1000 landen, aber mehr wie 1200 sollte es nicht werden.Danke und GrußRob  :)...
#74 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 17:15 30.11
Eigentlich nicht.....
#73 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 17:04 29.11
Gibt es eine Möglichkeit das A522 oder A502 auch ohne RAM zu bestellen?...
#72 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 14:26 22.11
Das UMTS-Modul ist per Mini-PCI angeschlossen. Ein anderes Modul (mSATA, TV-Karte usw.) kann dort nicht angeschlossen werden. Die Belegung der Pins lässt keine andere Nutzung zu....
#71 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 12:47 22.11
Was für eine Schnittstelle ist das UMTS/LTE Modul eigentlich?Und kann man da auch etwas anderes anschließen?...
#70 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookMilo, 07:30 07.11
[quote author=Der_Failer_1009530 link=topic=36792.msg195425#msg195425 date=1352219728]Hallo Eine Frage, ich möchte mir das A522 kaufen und möchte nun eure Meinungen wissen, nicht nur die vom Test, sondern auch die, die dieses Notebook schon länger nutzen. Also, wie findet Ihr es? Ist es schnell? Ist es stabil? Ist es zu teuer? Ist es gut? Ich habe es konfiguriert mit einem i7-3630QM und der Nvydia GTX 660M und einer Intel SSD 128 GB als 1. Festplatte und als 2. Festplatte eine 750 Gb Seagate Momentus Festplatet und ach ja, als Display den Full HD ausgewählt. Den Rest habe ich so gelassen (cd/DVD Laufwerk, kein UMTS, Intel Centrino Wlan/LAN, Tastatur, Garantieverlängerung auch so gelassen, kein Betriebssystem (habe ein Windows 7 professional 64 bit rumliegen), keine Treiberinstallation, keine Software, kein Zubehör. Das alles zusammen kommt dan mit 19 % MwSt. auf 1.105,00 Euro. Also, bitte antwortet mir und schreibt, ob ihr das A522 empfehlen könnt.MfG,Der_Failer_1009530[/quote]Kommt drauf an was du damit machen möchtest.Rein für Spiele, Office usw. könntest du Geld sparen indem du den kleinsten i5 wählst, der reicht dafür aus. Empfehlen würde ich da eher das Upgrade beim WLAN von 2230 auf 6235 (natürlich nur wenn du viel WLAN nutzt).Full HD Display halte ich persönlich bei 15,6" ebenfalls zu viel. Schrift zu klein im Desktop und in Games muss mit der GTX 660M bald für hohe Einstellungen die Auflösung runtergeschraubt werden....
#69 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookIgor, 00:41 07.11
Moin auch, werte Gäste.Alle Meinungen sind subjektiv, deshalb sind Fragen wie "ob es ... wirklich seinen Preis ... wirklich (sic!) wert ist" auch nur begrenzt sinnvoll. Vor allem dann, wenn keine weiteren Angaben zum gedachten Verwendungszweck eines Notebooks mitgegeben werden - das führt dann z.B. den allseits geschätzten Hræsvelgr dazu, erst mal grundsätzlich Gaming-Ambitionen zu unterstellen ;).Wie dem auch sein, ich selbst habe seit drei Wochen ein A522 (siehe Sig) und bin bislang sehr zufrieden. Die Kombinationsmöglichkeit an sich ist bei den Barebones (Clevo/MSI) für mich ein großes Plus, und insbesondere das A522 hat mich mit seiner Schnittstellenausstattung, den zwei HDD-Bays, dem Display und der CPU/GPU-Kombination überzeugt.Die Leistung steht bei meiner Konfiguration außerhalb jeder Frage -[i] für meine subjektiven Ansprüche, i.e. als Entwicklungsmaschine[/i]. Das eine oder andere semi-aktuelle Spiel habe ich auch kurz angestartet und fand auf FullHD alles flüssig. Die Geräuschkulisse ist im niedrigen Lastbereich sehr angenehm, bei Hochlast (CPU/GPU) setzt der Lüfter nachdrücklich ein, bleibt aber niederfrequent und erzeugt eher ein Rauschen als ein Sirren, das mich mehr irritieren würde. Die Tastatur ist auch für Zehnfingerschreiber angenehm zu bedienen, das Touchpad ist nicht ganz so glorreich, aber besser als ich nach den Testberichten befürchtet hatte. Das FHD-Display ist natürlich rattenscharf und für ein TN absolut Ok was Farben und Blickwinkel angeht.Die allgemeine Verarbeitung finde ich gut - allerdings ist das Gehäuse halt aus Plastik und nicht aus Alu oder Magnesium, das muss einem klar sein. Stabil - gemeint ist hier vermutlich die Software/Treiber/Firmware-Situation, nicht die Mechanik - ist es bei mir auch.Ob das Gerät jetzt "schnell", "zu teuer" und "gut" ist hängt dann wohl doch von der genauen Konfiguration und der Erwartungshaltung des Nutzers ab und ist so unmöglich zu beantworten. Schaut halt in den einschlägigen Preisportalen nach und vergleicht es mit anderen Modellen (ASUS, Acer, MSI, HP, Lenovo, ...) in passender Konfiguration.Mein Fazit also: Aus meiner subjektiven Erfahrung kann ich das Clevo W350ETQ respektive das Schenker XMG A522 sehr empfehlen, und es hat meine Erwartungen bislang sehr weitgehend erfüllt. Ob die genannte Kombination aus i7-3630, Intel-SSD und Seagate HDD nebst Kleinkram eure Erwartungen erfüllt - wer will das sagen?  :-\GrüßeIgorP.S.: Seid ihr jetzt wirklich zwei verschiedene Personen mit zufällig identischer Wunschkonfiguration oder doch ein Gast mit gespaltener Persönlichkeit? >:D...
#68 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookDer_Failer_1009530, 17:35 06.11
Hallo Eine Frage, ich möchte mir das A522 kaufen und möchte nun eure Meinungen wissen, nicht nur die vom Test, sondern auch die, die dieses Notebook schon länger nutzen. Also, wie findet Ihr es? Ist es schnell? Ist es stabil? Ist es zu teuer? Ist es gut? Ich habe es konfiguriert mit einem i7-3630QM und der Nvydia GTX 660M und einer Intel SSD 128 GB als 1. Festplatte und als 2. Festplatte eine 750 Gb Seagate Momentus Festplatet und ach ja, als Display den Full HD ausgewählt. Den Rest habe ich so gelassen (cd/DVD Laufwerk, kein UMTS, Intel Centrino Wlan/LAN, Tastatur, Garantieverlängerung auch so gelassen, kein Betriebssystem (habe ein Windows 7 professional 64 bit rumliegen), keine Treiberinstallation, keine Software, kein Zubehör. Das alles zusammen kommt dan mit 19 % MwSt. auf 1.105,00 Euro. Also, bitte antwortet mir und schreibt, ob ihr das A522 empfehlen könnt.MfG,Der_Failer_1009530...
#67 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookUmot007, 08:01 06.11
Hier eine Frage zu dem Schenker A522 Notebook. Ich möchte mir dieses bald kaufen und möchte wissen, ob die Verarbeitung des Notebooks gut ist und ob es mit einer 128 GB SSD von intel und einer 750 GB als zweite Festplatte und einem i7-3630QM und der Grafigkarte Nvydia GTX 660M 2048Mb und einem CD Laufwerk wirklich seinen Preis (1.106 € ) wirklich wert ist.Danke im Vorraus,Mit freundlichen Grüßen,Umot007 ;D...
#66 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 16:08 02.11
[quote]Dann hätten wir den Auftrag nicht bestätigen können. ;([/quote]Schade, war ein unschlagbarer Preis  :(Ein Lob an eure Leute vom Support für ihre schnellen Antworten. 8)...
#65 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 14:37 02.11
[quote author=Loksi link=topic=36792.msg195061#msg195061 date=1351843529]Ich kann mich irren, aber als ich gestern das Topangebot A522 mit i7 3630 mit der gleichen Zusammenstellung verglichen habe, waren fast 100€ unterschied zum Topangebot.Heute mit i5 3210 ist das Topangebot ca 25€ Euro teurer gegenüber einer "normalen" Zusammenstellung. Hät ich nur gestern bestellen können :([/quote]Dann hätten wir den Auftrag nicht bestätigen können. ;(Das Topangebot November für XMG A522 wurde jetzt endgültig korrigiert. Der Preis liegt jetzt wieder (mit Windows) knapp unter dem Normalangebot, dabei sind übrigens bereits 24 Monate Garantie inbegriffen.Hier der Link zum Topangebot:http://www.mysn.de/shop_asp/?fwlink=fwDIRECTPRODUCT&prodnr=XMG-A522-TOP...
#64 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookbali, 10:06 02.11
Hallo zusammen,bin grad am schwanken zwischen dem one (K56.2O) und dem schenker notebook (A522). Gibt es Unterschiede zwischen den beiden Modellen in der gleichen Konfiguration?Das one ist in meiner konfiguration knappe 100€ günstiger. Jetzt hab ich vom Novemberangebot bei schenker gelesen und es nicht auf der mysn-hp finden.Kann mir jemand weiterhelfen?Viele Grüße,bali...
#63 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 09:05 02.11
Ich kann mich irren, aber als ich gestern das Topangebot A522 mit i7 3630 mit der gleichen Zusammenstellung verglichen habe, waren fast 100€ unterschied zum Topangebot.Heute mit i5 3210 ist das Topangebot ca 25€ Euro teurer gegenüber einer "normalen" Zusammenstellung. Hät ich nur gestern bestellen können :(...
#62 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 16:48 01.11
Das Topangebot gibt's jetzt auch mit i5. :)...
#61 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 12:39 01.11
Das Novemberangebot zum A522 ist echt der Hammer 8).Würd am liebsten sofort zuschlagen  ;D:Allerdings würde ich einen i5 bevorzugen, da ich fast nur zocken möchte :-\.Mal sehn wie lange ich noch warten kann ;)...
#60 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 22:07 30.10
Hallo Baumgarten,ein Anschluss an zwei Monitore ist nur möglich, wenn du auf das interne Display verzichtest.Ansonsten wird es ab 1. November ein neues Topangebot für das XMG A522 geben - außerdem wird das XMG A722 dann auch mit Studentenrabatt angeboten.MfG...
#59 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookBaumgarten, 20:06 30.10
Hallo,ich denke gerade auch darüber nach, mir ein XMG A522 zuzulegen. Vor allem eine Frage ist bei mir aber noch offen: Ich möchte mein Notebook zu Hause an zwei externe Monitore anschließen und weiss nun nicht, ob das mit diesem Notebook auch möglich ist.Ach, und noch was: Studenenrabett wie bei vielen anderen Anbietern ist wahrscheinlich nicht drin, oder?Schon mal danke im Voraus!...
#58 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookBNT, 09:43 23.10
Hey zusammen. Ich habe mir vor drei Wochen das a522 zugelegt und bin auch ziemlich begeistert, vor allem weil ich das erste Mal eine SSD im Laptop habe und die wirklich ganz enorm schneller läuft. Was ich aber wirklich schlimm finde und in Eurem Test auch nicht weiter erwähnt wird, ist die Tatsache, dass man das Display im zugeklappten Zustand hinten zwischen den Scharnieren, ganz leicht bis zu einem halben Zentimeter runterdrücken kann. Wenn man das macht, hebt sich vorne der glänzende Rahmen um eben diesen halben Zentimeter ab, so dass man die Rand der Displayscheibe bewundern kann. Mag ja sein, dass ein DTR eigentlich nicht für Mobilität ausgelegt ist, aber ich habe wirklich Angst das Ding überhaupt in einen Rucksack zu packen weil ich nicht das Display eindrücken möchte. Oder sind diese Displays mittlerweile so flexibel, dass man sie auch mal nen halben Zentimenter verbiegen kann?...
#57 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 19:16 22.10
Meiner Ansicht nach ist der 37xx Geldverschwendung. Die einzigen, die sich lohnen, sind die 600er oder 800er. Zum spielen reicht der600er aber sicher dicke aus.Selbst ein i5 ist in der Regel mehr als genug zum Spielen. Die 660M ist quasi immer der Flaschenhals....
#56 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookRalf, 18:55 22.10
Hallo Leute, Danke an Milo und auch an das Schenker-Team für den Hinweis auf das "Reise-Netzteil"!Eine Frage stellt sich mich noch: Ich spiele gerne cpu-intensive Spiele wie Arma2 und Gta4. Ich hoffe, mit dem A522 auch die Nachfolger spielen zu können (mir ist klar, dass das sich eher auf den niedrigeren Detailstufen abspielen wird, aber das P502+Netzteil sind mir einfach zu klobig), befürchte aber, dass der deaktivierte CPU-Turbo hier eine EInschränkung sein wird.Mir ist nicht klar, ob- die GTX660M nicht sowieso immer der Flaschenhals sein und ein i7-3630 (Basistakt 2,4 ghz) daher jedenfalls ausreichen wird- oder es sich lohnt, einen i7-3740 zu nehmen (Basistakt 2,7 ghz - höherer Basistakt => Deaktivierung Turbo nicht so schlimm).Wer weiß mehr?PS: Grundsätzlich denke ich aber, dass die Clevo-Leute wohl aus gutem Grund den CPU-Turbo nicht gleichzeitig mit dem GPU-Turbo zulassen. Der A522 wird auch so schon heiß genug und wenn das Throttling immer anspringt oder die Geräte mit Hitzeproblemen eingehen wäre das wohl weniger spaßig....
#55 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookDeufel, 12:57 17.10
oder als 220w netzteil fürs p702? ;)wobei ich befürchte das dieser komische 4pin stecker da ne clevo eigenkonstrunktion ist :(...
#54 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 11:23 17.10
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=36792.msg193974#msg193974 date=1350464881]Das Cooler Master 120W Universal-Netzteil passt nachweislich auch ans XMG A522 und XMG A722.[/quote]Gibts sowas in handlichem Format auch in 300W Version fürs P722 ;D...
#53 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 11:08 17.10
Für unterwegs können wir folgendes Ersatz-Netzteil empfehlen:[img]http://www.coolermaster.com/upload/news/USNA120/USNA120_1.jpg[/img]http://www.coolermaster.com/news.php?id=6226&action=ViewNewsDas Cooler Master 120W Universal-Netzteil passt nachweislich auch ans XMG A522 und XMG A722....
#52 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookMilo, 19:53 14.10
Hab zwar kein XMG A522, aber ich geb trotzdem mal meinen Senf dazu ab.Das Netzteil ist mit 120W ist nicht gerade klein, um es täglich z.B. mit in die Uni zu nehmen also vielleicht nicht ideal. Das Foto aus dem Test gibt dir ja einen unten Anhaltspunkt.Simkarte kommt laut Manual in einen Slot unterhalb des Akkus. So war es auch schon bei älteren Clevos.Habe selbst Modelle mit nicht abgesetzten Pfeiltasten und damit kein Problem. Nach etwas Eingewöhnung sollte einen das nicht stören....
#51 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookRalf, 12:37 14.10
Gut, dass es jetzt ein paar Berichte von Usern gibt! Vielleicht könnt Ihr mir folgende Fragen beantworten:- Wie klobig ist das Netzteil (Dimensionen)? Ist es wesentlich kleiner als das vom P502?- Muss man tatsächlich die Tastatur entfernen, um die Sim-Karte in das umts-Modul einzulegen?- "Findet" man die Pfeiltasten blind oder greift man daneben (sind ja nicht abgesetzt)?Danke u lGRalf...
#50 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookIgor, 00:03 12.10
[quote author=Kikkihekki link=topic=36792.msg193365#msg193365 date=1349788933]...Ich verwende den Rechner fast ausschließlich als DTR mit herausgenommenen Akku, und ja, das geht ohne Geruckel und Gewackel (!), obwohl der Akku eigentlich nen Standfuß besitzt. Ich glaube, hier in dem Forum hatte das jemand als K.o.-Kriterium genannt, jedoch ist dieser Kritikpunkt damit unbegründet. [/quote]Das mit dem K.o.-Kriterium (im O-Ton "Ausschlusskriterium") war dann wohl ich  :).Inzwischen habe ich zugeschlagen und mir ein A522 bestellt, und ich kann die obige Beobachtung bestätigen. Eine kleine Unterlage (Stück Bierdeckel oder Filz) unter die vordere rechte Kante, und es wackelt auch bei entferntem Akku nix mehr.Was mich schließlich trotz der "wackligen" Akkusituation überzeugt hat, ist die Kombination von Ausstattungsmöglichkeiten vom FHD-Display über eSATA und frei konfigurierbare CPUs bis zu den zwei 2,5" Laufwerksslots, die es bei sogenannten "Markengeräten" einfach nicht gibt. Da ich das A522 nicht als Spielekiste, sondern als Arbeitstier nutze, reicht mir die GTX660M von der Leistung her locker, dafür darf es dann eine etwas größere CPU sein. Im Niedriglast-Betrieb  ist das A522 sehr angenehm leise - mit nur einer SSD und ohne HDD wäre es vermutlich fast lautlos....
#49 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookKikkihekki, 15:22 09.10
Also, ich besitze den XMG A522 jetzt beinahe seit 2 Wochen und muss sagen, er läuft ALLERERSTE Sahne!!!! Hatte vor dem Kauf diesen Testbericht gelesen und etwas Angst vor den Temperaturen gehabt.Diese Angst hat sich jedoch als unbegründet herausgestellt, denn auch bei anspruchsvollen Games (GTA IV + icEnhancer,Borderlands 2 auf Ultra oder PCSX2) belaufen sich die Temperaturen nach CoreTemp nach etwa 1h Zocken auf gerade einmal 60-62 Gräten. Auch die Grafikumschaltung ist wesentlich umkomplizierter als von mir angenommen: für jedes Programm kann individuell per NVidia-Systemsteuerung der jeweils angedachte Grafikprozessor (integrierte Grafik oder NVidia-Hochleistungsprozessor) verwendet werden.Mit Boost-Problemen hatte ich wie erwartet auch noch nicht zu kämpfen, das wird wahrscheinlich erst in ferner Zukunft bei neuen Spielen mit höheren Anforderungen der Fall sein.Ich verwende den Rechner fast ausschließlich als DTR mit herausgenommenen Akku, und ja, das geht ohne Geruckel und Gewackel (!), obwohl der Akku eigentlich nen Standfuß besitzt. Ich glaube, hier in dem Forum hatte das jemand als K.o.-Kriterium genannt, jedoch ist dieser Kritikpunkt damit unbegründet. Kann das Teil wirklich uneingeschränkt empfehlen! (nein, ich werde nicht von Schenker gesponsort ;) )Mein Setup: i7 3610qm, hd+ 1600*900 unglare, 2x4096 DDR3, 750Gb Sata II 7200, ...
#48 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 10:17 14.09
Besten Dank,2 Wochen bedenkzeit laß ich mir mal noch, mal sehn was im Oktober für Angebote kommen ;)...
#47 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 20:05 12.09
Die Belegung des dritten RAM-Slots im XMG A522 funktioniert nur mit einem Quad-Core-Prozessor....
#46 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookLoksi, 19:53 12.09
Kann der i7 3520 zB 3x4Gb unterstützen??Ist ja nur ein 2 Kerner. Und Lohnt sich der Überhaupt von Preis/Leistung??Wie schlägt sich eigentlich das HD+ Display (falls ichs überlesen hab)...
#45 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookmöglicher XMG-Käufer, 21:31 15.08
[quote author=Florian Glaser link=topic=36792.msg188236#msg188236 date=1344972160]Wobei man anmerken muss, dass die Interpolationsfähigkeit je nach Display variiert. Die Unschärfe kann also von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein. Außerdem bin ich der Meinung, dass eine Reduzierung der Auflösung bei einem kleineren Bildschirm weniger nervt als bei einem größeren (da kleinere Bildfläche und tendenziell kleinere Pixel).[/quote]Übrigens kann man die Interpolation im Nvidia-Treiber deaktivieren!Damit kann man dann zum Beispiel 1280x 960 in voller Schärfe darstellen, an den Rändern ist dann einfach noch mehr als sonst abgeschnitten.Man findet die Einstellungen dazu unter: "Desktop-Größe und Position einstellen"...
#44 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookmöglicher XMG-Käufer, 21:26 15.08
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=36792.msg188372#msg188372 date=1345054137][quote author=Wunder0 link=topic=36792.msg188364#msg188364 date=1345049184]leider hat der A522 keine Tastaturbeleuchtung. Nun würde mich aber interessieren, ob man diese selber einbauen kann??Alte raus und eine Ersatztastatur vom P502 rein? Geht so was teoretisch? Oder brauchen beleuchtete Tastaturen zusätzliche Anschlüsse die der A522 schon gar nicht hat.Würd mich echt mal interessieren.[/quote]Die beleuchteten Tastaturen benötige Anschlüsse und Controller, die beim A522 einfach fehlen. Von daher lässt sich eine normale Tastaturbeleuchtung im A522 einfach nicht realisieren.Dafür bietet die Tastatur aber schon jetzt einen erstklassigen Druckpunkt, der viele beleuchtete Tastaturen......... wait for it .......im Schatten stehen lässt.Liefertermin: [i]very soon[/i][/quote]Naja, die beleuchtete Tastatur bei eurem P502 soll doch aber laut Notebookcheck noch einiges von der hier verbauten Chiclet entfernt sein, oder?Ausserdem hat ja die Beleuchtung nichts direkt mit der Tastaturqualität zu tun :)...
#43 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookWunder0, 20:37 15.08
@Schenker Notebooks,danke für die schnelle Antwort. Eine beleuchtete Tastatur wäre einfach das I-Tüffelchen gewesen - ein nice to have ;). Das ist aber schon alles.Ich hätte aber noch eine Frage zum Touchpad und Display:- Ist es bei dem Barebone eigendlich wirklich so klebrig, wie im Test beschrieben?- Werden Informationen zum 900p Display noch nachgereicht? Das ist eigendlich noch so der einzige Punkt wo ich bei der Konfiguration unsicherbin. Ansonsten werde ich es mir im September ziemlich sicher bestellen.GrußWunder0...
#42 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSkilfing, 20:36 15.08
Besonders wünschenswert wäre ein [i]very very sooner[/i] Liefertermin, damit rechtzeitig zu Guild Wars 2 (25.08.) losgelegt werden kann....
#41 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 20:11 15.08
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=36792.msg188372#msg188372 date=1345054137]Dafür bietet die Tastatur aber schon jetzt einen erstklassigen Druckpunkt, der viele beleuchtete Tastaturen......... wait for it .......im Schatten stehen lässt.Liefertermin: [i]very soon[/i][/quote]wird auch eine ganz gewisse in den Schatten gestellt und degradiert?  :-X...
#40 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSchenker Notebooks, 20:08 15.08
[quote author=Wunder0 link=topic=36792.msg188364#msg188364 date=1345049184]leider hat der A522 keine Tastaturbeleuchtung. Nun würde mich aber interessieren, ob man diese selber einbauen kann??Alte raus und eine Ersatztastatur vom P502 rein? Geht so was teoretisch? Oder brauchen beleuchtete Tastaturen zusätzliche Anschlüsse die der A522 schon gar nicht hat.Würd mich echt mal interessieren.[/quote]Die beleuchteten Tastaturen benötige Anschlüsse und Controller, die beim A522 einfach fehlen. Von daher lässt sich eine normale Tastaturbeleuchtung im A522 einfach nicht realisieren.Dafür bietet die Tastatur aber schon jetzt einen erstklassigen Druckpunkt, der viele beleuchtete Tastaturen......... wait for it .......im Schatten stehen lässt.Liefertermin: [i]very soon[/i]...
#39 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookWunder0, 18:46 15.08
Ich bin derzeit auch auf der Suche nach einem neuen laptop in der Größe zwischen 14-15 Zoll. Und ich muss sagen trotz des schlechten Mausersatz scheint der A522 eins der wenigsten geeigneten Modelle zu sein.Als einzige alternative fällt mir der GE60 von MSI ein, der aber optisch viel zu verspielt wirkt und mit 1100 auch gute 100 Euro teurer ist.leider hat der A522 keine Tastaturbeleuchtung. Nun würde mich aber interessieren, ob man diese selber einbauen kann?? Alte raus und eine Ersatztastatur vom P502 rein? Geht so was teoretisch? Oder brauchen beleuchtete Tastaturen zusätzliche Anschlüsse die der A522 schon gar nicht hat.Würd mich echt mal interessieren.Wird der A522 eigendlich schon verschickt? Bei MySn steht immer noch Liefertermin unbekannt drin.Auch das 900p Display würd mich mal interessieren. Bin mal auf die ersten Rückmeldungen gespannt.GrußWunder0...
#38 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHannes22, 13:42 15.08
Danke für den Tipp!Also beim Y580 gibt es leider kein Modell mit einer HD+ Auflösung (wäre für mich auch ein guter Kompromiss). Deswegen schwanke ich zwischen einer HD oder Full-HD Auflösung.Aber damit verfehle ich jetzt wohl komplett das Thema hier ;-)GrüßeHannes...
#37 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSkilfing, 21:55 14.08
Für mich ist die Entscheidung bei einem 15" relativ leicht: ich finde HD+ auch beim Arbeiten die beste Auflösung für dieses Format, also muss ich keine Abstriche machen. Außerdem kann man auch aktuelle Titel deutlich flüssiger in der nativen Auflösung spielen, als es mit Full HD der Fall wäre. Problematisch wird die Entscheidung eigentlich erst, wenn du zum Arbeiten oder Surfen Full-HD bevorzugen würdest. Dann kommt der Rechner irgendwann (vll erst in der Zukunft, kommt auf deine Ansprüche an Detaileinstellungen bei den Spielen) an die Grenzen seiner Leistung und du musst die Auflösung beim Spielen runtersetzen. Damit kann ich mich persönlich anfreunden. Mein Tipp für dich deshalb: schau dir mal ein 15" Gerät vor Ort an und entscheide, welche Auflösung dir beim "normalen" Betrieb besser zusagt. Vielleicht kommst du dann gar nicht in einen Entscheidungskonflikt. Viele GrüßeSkilfing...
#36 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHannes22, 21:29 14.08
Vielen Dank nochmal!Also ich habe im Moment nur ein Uralt Netbook zur Verfügung weswegen ich auch gerade nach einem neuen 15,6Zoll Notebook suche.Da habe ich bisher die Wahl zwischen einer Full-HD und einer einfachen HD (ohne Plus) Auflösung (Lenovo Ideapad Y580). Kann mir da vielleicht jemand einen Tipp geben was die bessere Wahl ist?Sorry, dass es jetzt gar nichts mehr mit dem Schenker zu tun hat, aber das mit den verschiedenen Interpolationsfähigkeiten von Displays ist mir neu. GrüßeHannes...
#35 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 21:22 14.08
Wobei man anmerken muss, dass die Interpolationsfähigkeit je nach Display variiert. Die Unschärfe kann also von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein. Außerdem bin ich der Meinung, dass eine Reduzierung der Auflösung bei einem kleineren Bildschirm weniger nervt als bei einem größeren (da kleinere Bildfläche und tendenziell kleinere Pixel)....
#34 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSkilfing, 21:16 14.08
Wenn du nicht die native Auflösung verwendest muss der Bildschirm "interpolieren". Wenn man niedrigere Auflösung einstellt entspricht ein Bildpunkt der Grafikkarte mehreren Punkten auf dem Monitor, was ein unscharfes Bild verursacht.Soweit ist das keine Empfindung, sondern eine Tatsache.Einige finden die Unschärfe akzeptabel, ich finde es tut einfach in den Augen weh. Ich empfehle dir den Effekt im Voraus zu testen, das geht ganz einfach: ändere einfach deine aktuell verwendete Auflösung (sollte die maximale, also native Auflösung eines Bildschirms sein) in eine niedrigere und schau dir das Ergebnis an. Viele GrüßeSkilfingEDIT: Wurde das Interpolations-Verhalten eines Displays nicht früher auch immer getestet? Finde das ist heute immer noch eine relevante Eigenschaft. ...
#33 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 20:43 14.08
Das subjektive Gefühl stellt sich bei mir auch ein.Theoretisch könnte es auch passen, denn wenn die Bildpunkte nicht wirklich ein einfacher teiler ist, denn dann kämen unter umständen mehrere theoretische Bildpunkte auf einen Pixel, was nicht exakt dargestellt werden kann. Alle Angaben ohne Gewähr.Edit: hab da die Mehrzahl vergesen oO...
#32 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHannes22, 20:38 14.08
Vielen Dank für die schnellen Antworten![quote author=Skilfing link=topic=36792.msg188227#msg188227 date=1344968471]Das ist richtig - der Vollständigkeit halber sollte man aber ergänzen, dass das Spielen in ner nicht-nativen Auflösung eine (meiner Meinung nach) deutlich wahrnehmbare Unschärfe mit sich bringt.[/quote]Kann das jemand bestätigen?GrüßeHannes...
#31 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSkilfing, 20:21 14.08
Das ist richtig - der Vollständigkeit halber sollte man aber ergänzen, dass das Spielen in ner nicht-nativen Auflösung eine (meiner Meinung nach) deutlich wahrnehmbare Unschärfe mit sich bringt. ...
#30 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 18:16 14.08
Nein, es zählt immer die eingestellte Auflösung. Wenn man auf einem Full-HD-Monitor z. B. 1600 x 900 Bildpunkte wählt, sollte die Leistung genau so hoch sein wie auf einem HD+-Panel mit nativen 1600 x 900 Bildpunkten....
#29 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHannes22, 17:53 14.08
Hallo zusammen,[quote]FullHD liefert zwar eine üppigere Arbeitsfläche, belastet die Grafikkarte in Spielen jedoch deutlich stärker.[/quote]Ist das denn auch der Fall wenn man Spiele mit einer niedrigeren Auflösung spielt?MfGHannes...
#28 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookGast, 14:26 14.08
Wohl eher nicht.[quote author=Schenker-Webseite]Lieferhinweis:Liefertermin wird auf oder nach der Gamescom (15. bis 19. August 2012) bekanntgegeben.[/quote]Ansonsten steht die Antwort auf deine Frage doch im Review ???...
#27 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookMike Mark, 14:09 14.08
Hallo Zusammen, hat schon jemand das Notebook? Für mich wäre sehr wichtig zu erfahren, ob das Notebook im Office- und Internetbetrieb die ganze Zeit ruhig (Lüfter) arbeitet...? Danke und Gruß...
#26 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookTarantoga, 14:50 10.08
So, ich habe mir jetzt das A522 bestellt.Wäre fast nochmal auf das Lenovo IdeaPad Y580 umgeschwenkt (ist auch etwas billiger), aber 1600*900 bei Schenker (passt am besten zu 15 Zoll und zur Geforce 660) und die winzige SSD bei Lenovo (klar, man kann eine größere selber nachrüsten, aber das ist wieder extra Arbeit und relativiert auch den günstigen Preis ein wenig) haben den Ausschlag gegeben. Zudem ist das Display bei Lenovo "Glare".i7 oder Blu-Ray brauche ich für Office, Internet und Spiele sowieso nicht. Das bißchen Geld mehr war mir das 522 also dann doch wert- glaube ich. ;) Verunsichert werde ich erst nicht mehr sein, wenn ich es vor mir habe...Ich schreib' was drüber, wenn ich es habe (wir ja wohl erst nach der Gamescom sein). :)Danke für die viele Hilfe hier im Forum!...
#25 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 02:06 10.08
sofern du keine vm-spielerein, videorendering oder aufwendige Berchnungen vorhast, sondern nur office, internet und gelegentliches spielen, ist ein i5 die beste wahl....
#24 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookalcat, 00:45 10.08
Da ich hauptsächlich das Touchpad zur Bedienung des Notebooks benutzen würde, hat dieses für mich schon einen hohen Stellenwert. Im Test kommt das Touchpad ja eher nicht so gut weg. Ist die Bedienbarkeit tatsächlich so weit eingeschränkt, dass komfortabeles Arbeiten (Surfen, Excel, Grafikprogramme) nur mit dem Touchpad eher nicht empfohlen ist? (Ein deutlich schwächeres Notebook würde mich übrigens nicht reichen, da ich auch mit dem Gedanken spiele meinen Desktop-PC durch das Notebook abzulösen, und auch hin und wieder Spiele darauf spielen möchte.)Ein zweite recht allgeimeine Frage: Welcher Prozessor bietet das beste Preis/Leistungs-Verhältnis? Ich denke nicht, dass ich unbedingt einen Vierkern-Prozessor brauche die HD4000 GPU hätte ich aber schon gerne. Weiterhin gibt es bei den Taktraten ja auch keine so großen Unterschiede, einzig beim L3-Cache tut sich da vielleicht noch was. Dennoch würde ich zu dem "schwächsten" i5 Prozessor (3210M) tendieren, irgendwelche Einwände?...
#23 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 22:42 09.08
weil kein dual- bzw. quad channel, aber obs überhaupt merkbar was ausmacht (in bezug auf deine andere frage) glaub ich fast nicht  ;Daber danke für deine Idee, an das Modell als Arbeitstier hab ich tatsächlich nie gedacht, aber klingt sogar ganz sinnvoll  :)...
#22 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookIgor, 22:39 09.08
[quote author=Hrasvelgr link=topic=36792.msg187676#msg187676 date=1344543068]Wäre da ein P-gerät nicht interessanter als Workstation mit den 4 ram-slots? [/quote]Bei der P-Serie vermisse ich das gewisse britische understatement im äußeren Erscheinungsbild 8)Außerdem sind da schon 200 Kröten Preisdifferenz ohne für mich relevanten Mehrwert, denn eine größere GraKa als die GTX660M würde ich eh nicht einbauen.[quote author=Hrasvelgr link=topic=36792.msg187676#msg187676 date=1344543068]Jedoch find ich 3 steckplätze unpraktisch.[/quote]Pourquoi?[quote author=Hrasvelgr link=topic=36792.msg187676#msg187676 date=1344543068]i7 3840QM | ??? | 256GB Samsung 830 | 1TB HDD | Blue ray[/quote]3840QM. Allsch klar. 8)...
#21 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 22:11 09.08
nun gut, bin von ner falschen Normalität ausgegangen. Das gerät nehmen zumeist Zocker. Wäre da ein P-gerät nicht interessanter als Workstation mit den 4 ram-slots? Bei VM kann ich mehr ram undn gescheiten prozessor natürlich nachvollziehn, ist bei mir der selbe grund für die konfig.Jedoch find ich 3 steckplätze unpraktisch....
#20 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookIgor, 22:03 09.08
[quote author=Florian Glaser link=topic=36792.msg187515#msg187515 date=1344471484]Da der Akku einen Gehäusefuß enthält, sollte man ihn generell lieber drin lassen....[/quote]Na das ist ja jetzt mal eine selten dämliche^d^d^d^d^d^d^d^d unglückliche Design-Entscheidung von Clevo - vor allem gegenüber dem W150ER, bei dem der Akku für Netzteilbetrieb wunderbar platziert ist. Für einen Betrieb als DTR - für den das A522 nach seinen Leistungsdaten eigentlich sehr gut geeignet wäre - ist das nahe am Ausschlusskriterium. >:(Könnte es denn wohl funktionieren, den eingelegten Akku durch ein dazwischen gelegtes Kunststoffblättchen von den Kontakten im Notebook zu isolieren? Auf euren Fotos ist leider nicht genau zu erkennen, ob die Ladekontakte einigermaßen plan sind, oder ob sie in Vertiefungen im Akku greifen.[quote author=Florian Glaser link=topic=36792.msg187515#msg187515 date=1344471484]...Wenn man unbedingt 12 GByte oder mehr braucht, dürften 3x 4 schon auch okay sein - ich schätze nicht, dass man in der Praxis negative Auswirkungen merken würde.[/quote]Man [b]braucht[/b] vielleicht nicht unbedingt 12GB, aber bei der Preisdifferenz für 4GB-Riegel komme ich schon ins Nachdenken. Eine laufende VM mit 4GB, Visual Studio und den SQL Server daneben und noch ein paar andere Anwendungen - das passt schon mit 8GB+.[quote author=Hrasvelgr link=topic=36792.msg187585#msg187585 date=1344505353]16gb ram  :oWieso wollen alle so viel ram?[/quote]Hubraum statt Spoiler :)[quote author=Hrasvelgr link=topic=36792.msg187585#msg187585 date=1344505353]Momentan kann das nichts und niemand (von den Zockern) ausnutzen...Der Prozessor ist mit sicherheit kein Flaschenhals. Wenn es einer werden könnte, würdest du an Dingen Arbeiten, für welche du diesen laptop nicht kaufen würdest. ...[/quote]Äh, Moment, jetzt fühle ich mich aber etwas unfair bevormundet. :oMit 15,6" FullHD-Display, zwei 2.5" HD-Slots, Unterstützung für größere Core i7-3, bis zu 24GB RAM, eSATA und USB3 ist das A522 eine ernstzunehmende mobile Workstation. Bei anderen Herstellern - gerade auch Marken - habe ich diese Kombination bislang noch nicht gefunden.Dass da auch noch eine ordentliche GraKa dabei ist, ist ja nett, aber das restliche Paket ist von den inneren Werten her auch schon bemerkenswert. Wieso muss ich das Ding also unbedingt als Spielemaschine kaufen?P.S.: NEIN, ICH VERMISSE KEINE BELEUCHTETE TASTATUR BEIM A522 8)...
#19 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 14:05 09.08
@ KingMUHBeim 17-Zöller ist das Turbo-Verhalten auch mit Dual Core so. Dürfte hier nicht anders sein.@ SkilfingrDas Throttling war nur unter Volllast. Selbst anspruchsvolle Spiele belasten das System nicht derart stark.@ Old LightIm Zweifelsfall würde ich immer das Notebook mit mattem Display bevorzugen....
#18 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookOld Light, 13:38 09.08
Es wäre gerade bei A522 eine Überlegung wert "nur" den i5 zu verwerden. Die Leistung reicht für alle Spiele und sonstigen normalen Anwendung locker aus und er dürft zumindest ein wenig kühler bleiben dank nur 35W TDP.Ich frage mich nur, wie Lenovo das bei seinen Y580 gemacht hat, der hat diese Probleme trotz i7 nicht. Mir fällt dazu momentan nur ein, dass der A522 Alu statt Kupferkühlrippen hat und sonst ggf. eine besser Wärmeleitpaste etwas bringen könnte.Ich stehe zZ. aich vor der Wahl A522 oder Lenovo Y580 und so ganz überzeugen können mich beide nicht für das Geld....
#17 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSkilfingr, 13:15 09.08
Throtteling wird im Test erwähnt, hier das Zitat: "Positiv: Die Grafikkarte kam selbst nach einer Stunde Volllast (Furmark + Prime) nicht über 76 °C. Negativ: Trotz einer Drosselung auf 1.2 GHz (= Throttling) erreichte die CPU knapp 90 °C."Danke für den Tipp bzgl. RAM und den Hinweis, dass eher die Graka als die CPU begrenzen wird. Viele GrüßeSkilfing...
#16 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookKingMUH, 12:58 09.08
Bin auch am überlegen mir den A522 fürs Studium zuzulegen. Würde ihn aber mit I5 3210 kaufen wollen, darum wollte ich wissen ob die Turbo-Problematik auch bei den 2Kern Modellen Besteht obwohl diese ja eine niedrige TDP haben?...
#15 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 11:42 09.08
16gb ram  :oWieso wollen alle so viel ram?Momentan kann das nichts und niemand (von den Zockern) ausnutzen.Nimm erstmal 8. Auf 16 kannste später immernoch nachrüsten - wag aber zu bezweifeln, dass du die die nächsten 2-3 jahre brauchst.Der Prozessor ist mit sicherheit kein Flaschenhals. Wenn es einer werden könnte, würdest du an Dingen Arbeiten, für welche du diesen laptop nicht kaufen würdest. Für Spiele wird er jedoch die nächsten Jahre keiner sein.Einziger Flaschenhals bei dem Gerät sind Grafikkarte und ggf. Festplatte - aber da setzt du ja auf SSD -  die dennoch nicht die volle power des Prozessors ausreizen können ;)Edit: das mit dem Throttling hatte ich tatsächlich falsch in Erinnerung....
#14 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSkilfingr, 11:35 09.08
Ich denke ernsthaft darüber nach, mir ein 522 zu bestellen. Negativpunkte aus meiner Sicht sind auf jeden Fall der glänzende Bildschirmrahmen (damit könnte ich noch leben) und das schlechte Verhalten der CPU (anscheinend kühlungsbedingt). Deshalb meine Frage an euch:Ich würde mir das 522 mit Samsung SSD, 16GB RAM und dem i7-6310QM (2.3 GHz)  und HD+ Display (bessere Performance, da native Auflösung niedriger ist) bestellen. Wie wahrscheinlich ist es, dass das Notebook bei mehrstündigem "normalen" Spielbetrieb die CPU throttled?Wird aus eurer Sicht die CPU der Flaschenhals dieses konkreten Systems beim Spielen sein? (wegen fehlendem Turbo - evtl throtteling)Danke und viele GrüßeSkilfing...
#13 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookqwerqwer, 09:42 09.08
[quote author=SCARed link=topic=36792.msg187524#msg187524 date=1344493513]was Clevo und den turbo angeht: wie Schenker geschrieben hat, bewegt sich Clevo da schon, die kühlkonstruktion bringt das wohl aber unter absoluter volllast an seine grenzen.[/quote]OK, dann drücke ich mich anders aus: Schade das der Lüfter zu schlecht für die verbaute Hardware ist....
#12 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSCARed, 08:25 09.08
was Clevo und den turbo angeht: wie Schenker geschrieben hat, bewegt sich Clevo da schon, die kühlkonstruktion bringt das wohl aber unter absoluter volllast an seine grenzen.beleuchtete tastatur würde ich wohl keine hofnung haben. wenn das mainboard da sehr wahrscheinlich keine anschlüsse hat (steuerung, stromversorgung ...), kann man da nix machen. und es ist wahrscheinlich auch ein gewolltes abgrenzungsfeature zu den größeren modellen.was die materialien angeht: das sehe ICH genau so wie bei smartphones: alu muss nicht zwingend besser sein. mir ist eine gut verarbeiteter, qualitativ hochwertiger kunststoff lieber als schlecht zusammengewürfelte alu-teile....
#11 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) Notebookqwerqwer, 04:59 09.08
[quote author=Florian Glaser link=topic=36792.msg187515#msg187515 date=1344471484]Beim Thema RAM kenne ich mich im Detail leider nicht so gut aus. Wenn man unbedingt 12 GByte oder mehr braucht, dürften 3x 4 schon auch okay sein - ich schätze nicht, dass man in der Praxis negative Auswirkungen merken würde.[/quote]Das ist eine sehr interessante Fragestellung, vor allem bei der Nutzung der HD4000. - - - Vielen Dank für den Test, schade das Clevo sich weigert das Abschalten des CPU-Turbos zu überarbeiten. Auch wird es endlich mal Zeit weniger Plastik um mehr Alu/Carbon/.... zu nutzen. Gerade Gamer sind doch die anspruchsvollsten und zahlungskräftigsten Kunden. Gibt es gar keine Möglichkeit eine beleuchtete Tastatur einzubauen?...
#10 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 02:18 09.08
Da der Akku einen Gehäusefuß enthält, sollte man ihn generell lieber drin lassen. Mit "schlecht befestigter Akku" ist gemeint, dass er - besonders wenn man das Gerät schüttelt und/oder verbiegt - zum Rand hin ein paar Millimeter absteht.Beim Thema RAM kenne ich mich im Detail leider nicht so gut aus. Wenn man unbedingt 12 GByte oder mehr braucht, dürften 3x 4 schon auch okay sein - ich schätze nicht, dass man in der Praxis negative Auswirkungen merken würde....
#9 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookIgor, 00:40 09.08
Sehr informativer Review wieder einmal, vielen Dank dafür!Könnt Ihr zu ein paar weiteren Fragen bitte noch etwas sagen:Thema RAM:[list][li]Wie wirkt sich eine Bestückung aller drei RAM-Slots auf die Speicherbandbreite aus, da es ja schließlich kein Triple-Channel ist? Schießt man sich mit einem i7-Quad bei einer Aufrüstung von 2x4GB auf 3x4GB ins Knie und sollte eher auf 2x8GB sparen?[/li][/list]Thema Akku:[list][li]Was kann man sich unter dem Kritikpunkt "Schlecht befestigter Akku" vorstellen?[/li][li]Mit meinem aktuellen Notebook sitze ich zu Hause i.d.R. mit herausgenommenem Akku und eingestecktem Netzkabel auf dem Sofa. Würde das mit dem A522 auch funktionieren, oder hat man ohne Akku ein klaffendes Loch in der Bodenabdeckung und Schlagseite aufgrund unegaler Gewichtsverteilung?[/li][/list]Danke und GrüßeIgor...
#8 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookSCARed, 07:59 08.08
was halt noch fehlt (wo ihr aber nichts für könnt und ja auch schon daruaf hingewiesen habt) sind infos zum HD+-panel. da wäre es sehr nett von Schenker, wenn sie sich mal melden würden ...  ;)...
#7 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookTarantoga, 03:11 08.08
Danke für die Infos!Und ihr habt ja Recht, ich hätte selber nachschauen können... :)...
#6 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 20:13 07.08
@ TarantogaWenn man MSAA weglässt, sollte Max Payne 3 mit hohen Details und 1600 x 900 bzw. 1920 x 1080 Bildpunkten flüssig laufen. Unsere Sequenz ist extrem anspruchsvoll, alles über 20 fps kann man ordentlich spielen. ...
#5 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookHræsvelgr, 19:51 07.08
Die Werte stimmen mit den bisher gemessenen ziemlich überein, also bedarf es keiner extra aufwendingen Tests, detailiere Infos zur 660M gibts [url=http://www.notebookcheck.com/NVIDIA-GeForce-GTX-660M.71851.0.html]hier[/url]...
#4 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookTarantoga, 19:45 07.08
Der Spiele-Benchmark verwirrt mich ein wenig- ist Max Payne 3 in anständiger Qualität mit der 660 gar nicht spielbar oder habt ihr einfach nur unter "mittel" gar nicht mehr getestet...?...
#3 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookFlorian Glaser, 18:02 07.08
Danke für den Hinweis, sollte natürlich Pfeiltasten heißen.Unter Last dürfte ein Dual Core oder ein 35-Watt-Quad durchaus für etwas niedrigere Emissionen sorgen - größere Änderungen sind aber unwahrscheinlich. Ob die Akkulaufzeit mit dem HD+-Display abweicht, hängt primär von der Leuchtkraft des Panels ab - da fehlen momentan eben noch Informationen....
#2 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookOld Light, 17:51 07.08
Es hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen:>>Die Anordnung der Maustasten dürfte nicht jedem Käufer zusagen.<<Soll wohl Pfeiltasten heißen.  :)Mit einem i5 dürfte das Book ja dann auch etwas kühler werden oder sehe ich das falsch?...
#1 Re: Test Schenker XMG A522 (Clevo W350ET) NotebookTestgerät, 12:19 07.08
Erstmal danke für den sehr ausführlichen Test an NBC!Ich habe das Gerät auch schon ins Auge gefasst gehabt.Leider entäuscht es mich etwas in den Emissionen und das wuchtige Netzteil.Würde sich ein 3612QM und ein HD+ Panel stark bemerkbar bei der Akkulaufzeit machen?(und vielleicht sogar bei den Emissionen?)Vom 17" gibts ja bei Schenker gerade das Gamescon special, dass wäre auch mit einer kleinen Abänderung eine Alternative(und dann auch 54 € billiger), wobei ich die kleinere Variante bevorzuge....
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Im Test: Schenker XMG A522
Im Test: Schenker XMG A522 (Herstellerbild)

Datenblatt

Schenker XMG A522

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MB PC3-12800 SO-DIMM DDR3-RAM (1600 MHz), 3 Slots, max. 24 GB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 660M - 2048 MB, Kerntakt: 835 MHz, Speichertakt: 2500 MHz, GDDR5, ForceWare 295.93, Optimus
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LG Philips LP156WF1-TLF3 (LGD0259), TN LED, FullHD, Diagonale: 39.6 cm, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung SSD 830 Series MZ7PC128HAFU, 128 GB + Seagate Momentus ST1000LM024, 1000 GB, 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, S/PDIF, Card Reader: MMC, RSMMC, MS, MS Pro, MS Duo, SD, Mini SD, SDHC, SDXC, 1 Fingerprint Reader,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Bigfoot Networks Killer Wireless-N 1102 Network Adapter (abgn)
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7740H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 44 x 374 x 250
:: Gewicht
2.79 kg Netzteil: 0.742 kg
:: Akku
76.96 Wh Lithium-Ion, 5200 mAh, 14.8 V, 8 Zellen, 0.43 kg
:: Preis
1279 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD, Lautsprecher: 2 (THX TruStudio Pro), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil: 120 Watt, Treiber- & Tool-DVD, Microsoft Office 2010 Starter, Microsoft Security Essentials, Windows Live Essentials 2011, 24-48 Monate Garantie

 

Das XMG-Logo besteht aus drei einzelnen Aufklebern.
Das XMG-Logo besteht aus drei einzelnen Aufklebern.
Qualitativ siedelt sich das Notebook im oberen Mittelfeld an.
Qualitativ siedelt sich das Notebook im oberen Mittelfeld an.
Der 15-Zöller bietet eine recht gute Verarbeitung.
Der 15-Zöller bietet eine recht gute Verarbeitung.
Die Clevo Barebones sind für ihre anwenderfreundliche Bauweise bekannt.
Die Clevo Barebones sind für ihre anwenderfreundliche Bauweise bekannt.
Die Baseunit verfügt über eine prima Stabilität.
Die Baseunit verfügt über eine prima Stabilität.
Mit Akku wiegt das Notebook knapp 2,8 Kilogramm.
Mit Akku wiegt das Notebook knapp 2,8 Kilogramm.
Beim Design wagt der Hersteller keine großen Experimente.
Beim Design wagt der Hersteller keine großen Experimente.
Die Handballenauflage ist leicht gummiert.
Die Handballenauflage ist leicht gummiert.
Ohne Schraubenzieher sind die Komponenten nicht erreichbar.
Ohne Schraubenzieher sind die Komponenten nicht erreichbar.
Die umfangreichen Wartungsmöglichkeiten sollten der Konkurrenz als Vorbild dienen.
Die umfangreichen Wartungsmöglichkeiten sollten der Konkurrenz als Vorbild dienen.
Unter der Haube warten zwei 2,5-Zoll-Schächte.
Unter der Haube warten zwei 2,5-Zoll-Schächte.
Links: die austauschbare CPU. Rechts: die verlötete GPU.
Links: die austauschbare CPU. Rechts: die verlötete GPU.
Mehr als acht GByte benötigen nur wenige Nutzer.
Mehr als acht GByte benötigen nur wenige Nutzer.
Das Gehäuse hört auf den Namen W350ET.
Das Gehäuse hört auf den Namen W350ET.
Der dritte RAM-Slot ist nur mit Quad-Core-CPUs verwendbar.
Der dritte RAM-Slot ist nur mit Quad-Core-CPUs verwendbar.
Ein Solid State Drive beschleunigt den Windows Alltag erheblich.
Ein Solid State Drive beschleunigt den Windows Alltag erheblich.
Der 8-Zellen-Akku entspricht dem größeren W370ET.
Der 8-Zellen-Akku entspricht dem größeren W370ET.
Keine Überraschung: Eine HD-Webcam.
Keine Überraschung: Eine HD-Webcam.
Die rechten beiden Statuslämpchen veranschaulichen die GPU-Aktivität.
Die rechten beiden Statuslämpchen veranschaulichen die GPU-Aktivität.
Eine Pfeiltaste befindet sich im Nummernblock.
Eine Pfeiltaste befindet sich im Nummernblock.
Das WLAN kann per Knopfdruck (de)aktiviert werden.
Das WLAN kann per Knopfdruck (de)aktiviert werden.
Trotz Onkyo Lautsprechen ist der Klang eher dürftig.
Trotz Onkyo Lautsprechen ist der Klang eher dürftig.
Der Chiclet-Tastatur fehlt eine Beleuchtung - schade.
Der Chiclet-Tastatur fehlt eine Beleuchtung - schade.
Am Layout gibt es wenig auszusetzen.
Am Layout gibt es wenig auszusetzen.
Zwischen den Maustasten thront ein Fingerabdrucksscanner.
Zwischen den Maustasten thront ein Fingerabdrucksscanner.
Audio-Buchsen für Kopfhörer, Mikrofon und S/PDIF.
Audio-Buchsen für Kopfhörer, Mikrofon und S/PDIF.
Noch mehr Statuslämpchen sitzen im Frontbereich.
Noch mehr Statuslämpchen sitzen im Frontbereich.
Drei USB-3.0-Ports verdienen Lob.
Drei USB-3.0-Ports verdienen Lob.
Die Rückseite enthält nur zwei Anschlüsse.
Die Rückseite enthält nur zwei Anschlüsse.
Das 120-Watt-Netzteil ist nicht gerade zierlich.
Das 120-Watt-Netzteil ist nicht gerade zierlich.
Das A522 markiert den Einstieg in die Gaming-Klasse.
Das A522 markiert den Einstieg in die Gaming-Klasse.
Es wechseln sich schwarze und graue Oberflächen ab.
Es wechseln sich schwarze und graue Oberflächen ab.
Der Kunststoffdeckel erinnert optisch an gebürstetes Aluminium.
Der Kunststoffdeckel erinnert optisch an gebürstetes Aluminium.
Die Unterseite wirkt sehr aufgeräumt.
Die Unterseite wirkt sehr aufgeräumt.
Im Gegensatz zum XMG A722 ist der Displayrahmen glänzend.
Im Gegensatz zum XMG A722 ist der Displayrahmen glänzend.
Eine Bauhöhe von 44 Millimetern halten wir für akzeptabel.
Eine Bauhöhe von 44 Millimetern halten wir für akzeptabel.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt etwa 135°.
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Links

Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Gelungene Anschlussanordnung
+Hochwertiges Non-Glare-Panel
+Kundenfreundliche Bauweise
+Energieeffiziente Hardware
+Zwei Festplattenschächte
+Individuelle Konfiguration
+Grafikumschaltung
+Prima Akkulaufzeit
+Schlichtes Design
+Keine Bloatware
+Gute Leistung
+3x USB 3.0
 

Contra

-Lüftergeräusch im 3D-Betrieb
-Empfindlicher Displayrahmen
-CPU-Throttling unter Volllast
-Keine Tastaturbeleuchtung
-Schlecht befestigter Akku
-Gummiertes Touchpad
-Drittklassiger Sound
-Clevos Turbo-Politik
-Wuchtiges Netzteil

Shortcut

Was uns gefällt

Die Kombination aus toller Leistung und guter Akkulaufzeit. Das entspiegelte Full-HD-Panel und die üppigen Wartungsmöglichkeiten überzeugen ebenfalls. 

Was wir vermissen

Eine Tastaturbeleuchtung, bessere Lautsprecher und ein matter Displayrahmen stehen ganz oben auf unserer Wunschliste. Außerdem hätten wir das Touchpad gerne ohne Gummierung.

Was uns verblüfft

Dass sich der CPU-Turbo im Gaming-Betrieb abschaltet. Eine äußerst fragwürdige Entscheidung von Clevo.

Die Konkurrenz

15-zöllige Multimedia- oder High-End-Notebooks mit potenter Grafikkarte. Zum Beispiel das Asus N56VZ (GT 650M), das Asus G55VW (GTX 660M), das Deviltech Devil 6700 (GTX 670M bis GTX 680M), das Deviltech Fire DTX (GT 650M), das Gigabyte P2542G (GTX 660M), das Lenovo IdeaPad Y580 (GTX 660M), das MSI GE60 (GT 650M bis GTX 660M), das MSI GT60 (GTX 670M), das Medion Erazer X6821 (GTX 670M), das Samsung 550P7C (GT 650M), das Schenker XMG A502 (GT 650M) oder das Schenker XMG P502 (GTX 660M bis GTX 680M / HD 7970M).

Bewertung

Schenker XMG A522
06.08.2012 v3
Florian Glaser
Verarbeitung 82%
Tastatur 83%
Mausersatz 74%
Konnektivität 80%
Gewicht 77%
Akkulaufzeit 86%
Display 84%
Leistung Spiele 89%
Leistung Anwendungen 97%
Temperatur 72%
Lautstärke 76%
Eindruck 86%
Durchschnitt 82%

84%

DTR *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Desktop Replacement Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 8%, Konnektivität 12%, Gewicht 3%, Akkulaufzeit 3%, Display 13%, Leistung Spiele 14%, Leistung Anwendungen 13%, Temperatur 4%, Lautstärke 4%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update: 19.01.2013)