Notebookcheck

Test Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA) Notebook

Florian Glaser , 15.06.2012

Mittelklasse-Power. Dass leistungsfähige Notebooks nicht unbedingt kostspielig sein müssen, stellt Deviltech mit dem Fire DTX unter Beweis. So enthält bereits das 769 Euro teure Grundpaket die GeForce GT 650M von Nvidia. Der Ivy-Bridge-Prozessor und das matte Full-HD-Display sind weitere Kaufanreize. Wir decken die Stärken und Schwächen des 15-Zöllers auf.

Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)

Deviltech ist eine deutsche Firma, die sich auf den Vertrieb von Gaming-Notebooks spezialisiert hat. Im Gegensatz zu größeren Herstellern wie Asus oder HP gewährt Deviltech seinen Kunden Einfluss auf die Hardware-Zusammenstellung.

Während Display und Grafikkarte beim Fire DTX fest vorgegeben sind, können die restlichen Komponenten individuell angepasst werden. Um den Einstiegspreis möglichst attraktiv zu halten, muss die Basisvariante ohne Betriebssystem leben. Gegen Aufpreis ist jedoch die 32- oder 64-Bit-Edition von Windows 7 Home Premium, Professional und Ultimate erhältlich. Den meisten Anwendern genügt dabei locker die Home Premium-Fassung (am besten 64 Bit).

Schön, dass Deviltech auch an seine internationale Klientel gedacht hat: Betriebssystem und Tastatur werden in mehreren Sprachen offeriert. Nicht ganz so leicht dürfte die Entscheidung beim Prozessor sein. Neben einigen Dual-Core-Modellen (Core i5-3210M bis i5-3520M) bietet der Hersteller diverse Quad-Core-Modelle an (Core i7-3610QM bis i7-3920XM). Mit Blick auf den Preis und die Grafikleistung würden wir Ihnen aktuell den Core i5-3320M oder den Core i7-3610QM empfehlen, wobei Letzterer mit einer höheren Zukunftssicherheit punktet.

Die beiden Arbeitsspeicher-Bänke lassen sich derweil mit vier bis maximal 16 GByte DDR3-RAM bestücken. Als Festplatte dient entweder eine 500-750 große HDD (5400 respektive 7200 U/Min), eine 500–750 GByte große SSH (= Hybrid-Modell) oder eine 120-512 GByte große SSD. Das optische Laufwerk offenbart keine Überraschungen, es stehen ein DVD-Brenner, ein Blu-ray-Player und ein Blu-ray-Brenner zur Wahl.

Wie eingangs erwähnt, startet der 15-Zöller bei 769 Euro. Dank der fairen Preispolitik ist eine gut ausgestattete Version (z. B. mit Quad-Core, 8 GB RAM, 750 GB HDD & WIN 7 HP) für etwa 1000 Euro zu haben.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

hochglänzender Kunststoff
hochglänzender Kunststoff

Die Gehäusequalität ist mithin die größte Schwachstelle des Fire DTX. Durch den hochglänzenden Kunststoff wirkt der 15-Zöller nicht nur recht billig, sondern reagiert auch extrem empfindlich auf Fingerabdrücke. Besonders der schwarze Displayrahmen macht sich hier negativ bemerkbar. Da Deckel, Handballenablage und Tastaturumgebung in einem frischen Silbergrau gehalten sind, hält sich die Verschmutzung zumindest subjektiv in Grenzen.

Die Verarbeitung unseres Testgerätes ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Einige Materialübergänge (vor allem beim Display) waren relativ unsauber. Man hat stellenweise eher das Gefühl, ein günstiges 400-Euro-Gerät erworben zu haben. Der 17-zöllige Bruder, der ebenfalls auf einem Barebone von MSI basiert (MS-1756 statt MS-16GA), schneidet in dieser Kategorie kaum besser ab. Im Gegenteil: Beim One M73-2O traten zusätzlich noch Klappergeräusche auf.

Optisch macht der 15-Zöller hingegen einen recht gelungenen Eindruck. Einerseits sorgen die hellen und dunklen Oberflächen für einen hübschen Kontrast. Andererseits entdeckt man bei genauerem Hinsehen ein feines Linienmuster. Formgebung, Abmessungen (383 x 250 x 38 mm) und Gewicht (~2.6 kg) sind derweil nicht sonderlich spektakulär.

Die Gehäusestabilität würden wir als unauffällig bezeichnen. Zwar kann der Deckel – wie bei den meisten Geräten - deutlich verbogen werden, die Baseunit gibt sich jedoch ziemlich druckfest. Lediglich die Lüftergitter und der Akku- bzw. Laufwerksbereich hätten noch etwas mehr Stabilität vertragen. Die beiden Scharniere sind übrigens so eingerichtet, dass man das Notebook mit zwei Händen aufklappen muss.

Trotz der genannten Mängel dürften nur wenige Käufer die Gesamtqualität als inakzeptabel erachten. Clevos W150ER-Barebone, das auch über eine GeForce GT 650M verfügt (siehe das Schenker XMG A502), ist eine etwas hochwertigere Alternative.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellen

Die Anschlüsse bieten gewohnte Standardkost. Zwei Bildausgänge (VGA + HDMI) und zwei Audio-Buchsen (Kopfhörer + Mikrofon) sind im Notebook-Bereich ebenso etabliert wie ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port und ein Kensington Lock. Von den insgesamt vier USB-Ports können zwei mit einer USB-3.0-Unterstützung auftrumpfen. Den Abschluss bildet ein 7-in-1-Kartenleser.

Wer auf der linken Seite einen externen Nager verwenden will, dürfte sich sowohl über die Lüfterabwärme als auch über die ungünstige Anschlussverteilung ärgern. Da die Schnittstellen recht weit vorne liegen, drohen – je nach Kabelverlegung – Kollisionen mit der Maus.

Drahtlose Kommunikation

Hinter der ominösen »Deviltech Wireless-Karte« steckt – wenn man nach unserem Testgerät geht - ein Produkt der Firma Intel. Wie man es von einem modernen Chip erwarten kann, beherrscht das Centrino Wireless-N 135 Modul Bluetooth und WLAN. Für knapp 30 Euro Aufpreis wird die Bigfoot Killer Wireless-N integriert.

Wartung

Sehr gut hat uns die komfortable Wartung gefallen. Neben der Festplatte, dem Funkmodul und dem Arbeitsspeicher sind auch der Lüfter, der Prozessor und die (nicht austauschbare) Grafikkarte zugänglich. Um die Hardware zu erreichen, muss man an der Unterseite lediglich vier Schrauben entfernen und die Bodenklappe nach oben hebeln.

Ein Austausch von Massenspeicher und RAM gelingt selbst Laien, für ein CPU-Upgrade sollte man dagegen etwas Erfahrung mitbringen (es ist ein kompletter Ausbau der Kühlkonstruktion nötig).

linke Seite: Kensington Lock, Stromeingang, USB 2.0, HDMI, 2x USB 3.0, Mikrofon, Kopfhörer
linke Seite: Kensington Lock, Stromeingang, USB 2.0, HDMI, 2x USB 3.0, Mikrofon, Kopfhörer
rechte Seite: optisches Laufwerk, USB 2.0, VGA, RJ-45 Gigabit-Ethernet
rechte Seite: optisches Laufwerk, USB 2.0, VGA, RJ-45 Gigabit-Ethernet
vorinstallierte Software
vorinstallierte Software

Software

Ein großes Lob gebührt Deviltech für die aufgeräumte Windows-Installation. Bloatware ist dem Hersteller ein Fremdwort. Die sogenannte S-Bar, die standardmäßig mit dem Betriebssystem bootet und Pflicht für einige Zusatzfunktionen ist, wird nicht bei jedem Anwender auf Gegenliebe stoßen.

Zubehör

Der Lieferumfang erweist sich als recht bescheiden. So werden das 540 Gramm schwere 120-Watt-Netzteil und der 300 Gramm leichte 6-Zellen-Akku nur von einer Kurzanleitung und einer Treiber- & Tool-DVD begleitet.

Garantie

Die Garantie beträgt entweder 24 oder 36 Monate. Drei Jahre kosten 150 Euro extra.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

MSI-typisch sind die Eingabegeräte nicht überragend. Da hätten wir auf der einen Seite die Chiclet-Tastatur, deren Layout deutlich vom Standard abweicht. Wie beim größeren Gaming-Barebone MS-1762 (vergleiche das One M73-2N) wurde die Windows-Taste und die ><|-Taste rechts neben die Leertaste verlegt. Sinn und Zweck soll eine bessere Bedienung in Spielen sein. Das einzeilige Enter ist aus deutscher Sicht ebenfalls ungewöhnlich. Ergo: Vielschreiber werden die Anpassungen eher als störend empfinden.

Den Fn-Funktionen konnten wir da schon mehr abgewinnen. Durch die Positionierung auf den Pfeiltasten sind Lautstärke- und Helligkeitsregelung blitzschnell erreichbar. Mit 14 x 14 Millimetern wurden die kantigen Tasten ausreichend dimensioniert. Zwar gehört die Tastatur nicht gerade zu den leisesten Modellen, das gute Tippgefühl, die harte Unterlage und der integrierte Nummernblock entschädigen aber für diesen Makel. Links neben dem Powerbutton sitzen fünf Spezialknöpfe, die unter anderem eine (De-)Aktivierung des WLAN-Moduls und des Bildschirms ermöglichen.

Touchpad

Auch dem Touchpad bleibt eine hohe Note verwehrt. Hauptproblem ist die raue Noppenoberfläche, die sich auf Dauer ziemlich unangenehm anfühlt und negative Auswirkungen auf die Gleiteigenschaften hat. Die spürbare Absenkung und das tolle Feedback können über dieses Manko nur bedingt hinwegtrösten.

In der Praxis offenbarte sich das Touchpad als relativ schwammig. Geschwindigkeitseinbrüche verhindern eine präzise Bedienung. Da kein passender Treiber installiert war, fehlte außerdem eine Gesten-Unterstützung. Weiterer Kritikpunkt: Die Maustasten erfordern überdurchschnittlich viel Kraft. Die ordentliche Größe (74 x 43 Millimeter) rettet das Touchpad vor einer schlechteren Wertung. Mithilfe der am oberen Rand angebrachten Sondertaste lässt sich das Touchpad einfach deaktivieren.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Das 15.6-zöllige Non-Glare-Panel ist eines der absoluten Highlights. 1920 x 1080 Bildpunkte mögen für einige Leser übertrieben erscheinen, spätestens nach ein paar Tagen hat man sich jedoch an die hohe Pixeldichte gewöhnt. Zumal Schriften per Windows-Systemsteuerung (Darstellung und Anpassung / Anzeige) auf Wunsch vergrößert werden können. Moderne Spiele laufen in der Full-HD-Auflösung leider nicht immer mit maximalen Details flüssig. Angesichts der Grafikperformance wären 1600 x 900 Pixel ideal.

266
cd/m²
275
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269
cd/m²
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cd/m²
275
cd/m²
246
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 292 cd/m²
Durchschnitt: 268.6 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 292 cd/m²
Schwarzwert: 0.5 cd/m²
Kontrast: 584:1

Doch zurück zum Thema: Der Hersteller hat sich für ein LED-hintergrundbeleuchtetes Panel von LG Philips entschieden. Das im 16:9-Format gehaltene LP156WF1-TLF3 kennen wir bereits vom HP EliteBook 8560w-LG660EA. Schon damals bestach die matte Anzeige mit guten, wenn auch nicht referenzwürdigen Werten. Angefangen bei der Helligkeit, die mit knapp 270 cd/m² viele Konkurrenten in die Schranken weist. Ein Großteil der Notebooks bewegt sich zwischen 180-260 cd/m².

Der Schwarzwert (~0.5 cd/m²) lässt ebenfalls wenig Raum für Kritik. Obwohl dunkle Elemente bei schwächerem Umgebungslicht zu einem gewissen Graustich tendieren, kommen Spiele und Filme angemessen zur Geltung. Diesen Umstand verdankt das Fire DTX nicht zuletzt seinem hohen Kontrast. Rund 600:1 dürften die meisten Käufer begeistern. Gleiches betrifft die Farben, die trotz Entspiegelung ziemlich knackig wirken.

Deviltech Fire DTX vs. sRGB (Gitter)
Deviltech Fire DTX vs. sRGB (Gitter)
Deviltech Fire DTX vs. AdobeRGB (Gitter)
Deviltech Fire DTX vs. AdobeRGB (Gitter)
Deviltech Fire DTX vs. One M73-2O (Gitter)
Deviltech Fire DTX vs. One M73-2O (Gitter)

Die matte Displayoberfläche erlaubt dem Nutzer auch Ausflüge ins Grüne. Selbst bei stärkerem Sonnenschein lässt sich noch halbwegs ordentlich mit dem Gerät arbeiten. Glare-Panels neigen deutlich mehr zu Reflexionen, wie beispielsweise die Fotos des Alienware M17x R4 belegen (ähnliche Leuchtkraft).

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)

Eine hohe Blickwinkelstabilität ist nicht allen Notebooks vergönnt. Wie jedes TN-Panel hat das LG Philips zwar leichte Probleme im vertikalen Bereich (besonders von schräg unten), horizontal rufen jedoch auch größere Winkel keine Bildänderungen hervor.

Blickwinkel Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)
Blickwinkel Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)

Prozessor

Ivy Bridge
Ivy Bridge

Erwartungsgemäß werkelt als ein Prozessor ein Dual- oder Quad-Core von Intel. Ivy Bridge stellt die Ablösung für die erfolgreiche Sandy-Bridge-Generation dar und wird in 22 nm kleinen Strukturen gefertigt.

Während die Zweikerner dank der Hyper-Threading-Technologie vier Threads gleichzeitig bearbeiten können, sind es bei den Vierkernern acht parallele Threads. Die bessere Multi-Core-Leistung wird allerdings mit einem höheren Stromverbrauch erkauft (45 statt 35 Watt TPD). Eine automatische Übertaktung via Turbo Boost beherrschen alle Modelle der Core i5- und Core i7-Reihe.

Der integrierte Grafikchip macht im Vergleich zur letzten Generation den größten Sprung nach vorne. So rechnet die HD Graphics 4000 im Schnitt etwa 40 % flotter als die alte HD Graphics 3000. Nvidias bekannte Optimus-Technologie ermöglicht beim Fire DTX eine dynamische Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikeinheit. Im normalen Windows-Alltag spart der 15-Zöller dadurch massiv Energie.

Unser Testgerät enthielt mit dem Core i7-3610QM das günstigste der neuen Quad-Core-Modelle. Das günstig nicht lahm bedeutet, zeigen 1.4 Milliarden Transistoren und sechs MByte L3-Cache.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CrystalDiskMark
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo GPUZ (HD 4000)
Systeminfo GPUZ (GT 650M)
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ Cache
DPC Latenzen: Hohe Werte bei Änderung der Helligkeit
Systeminformationen Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)

Turbo Boost

Die standardmäßigen 2.3 GHz werden unter Last deutlich angehoben. Im Cinebench R10 erhöhte sich der Takt auf rund 3.2 GHz (Single-Core-Rendering) bzw. 3.1 GHz (Multi-Core-Rendering). Maximal schafft der Vierkerner 3.3 GHz.

Single-Core-Belastung
Single-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung
Multi-Core-Belastung

Leistung CPU

Bei mehrkernoptimierten Anwendungen liegt der Core i7-3610QM weit über seinen zweikernigen Geschwistern. 6.27 Punkten im Cinebench R11.5 entsprechen etwa dem doppelten Ergebnis des 2.6-3.3 GHz schnellen Core i5-3320M (3.1 Punkte @ One M73-2N). Abseits von speziellen CPU-Benchmarks merkt der Otto Normalverbraucher jedoch kaum Unterschiede.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4441
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
17528
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5668 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
21532 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.27 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
43.65 fps
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Grafikkarte

GPU-Infos
GPU-Infos

Nvidias neue GPU-Architektur Kepler (GK107-Chip) tritt nun endgültig ihren Siegeszug im mobilen Segment an. Nach dem Midrange-Modell GeForce GT 640M und der High-End-Variante GeForce GTX 660M folgt mit der GTX 680M bald der direkte Konkurrent zum aktuellen Spitzenreiter Radeon HD 7970M.

Der moderate Preis und die verhältnismäßig flache Bauweise des Fire DTX erlauben natürlich kein Topmodell. Trotz der recht schmalen Speicheranbindung (128 Bit) stellt die GeForce GT 650M eine gute Wahl für etwas anspruchsvollere Gelegenheitsspieler dar. Mit einem Grundtakt von 745 MHz reiht sich die DirectX-11.1-GPU mittig zwischen der GT 640M (625 MHz) und der GTX 660M (835 MHz) ein, welche ebenfalls 384 CUDA-Cores enthalten.

Wie Intels Core i-Serie kann auch Kepler mit einer automatischen Übertaktung aufwarten. Beim Deviltech-Notebook funktioniert der GPU-Boost wunderbar: Selbst unter Volllast taktet die GT 650M immer mit ihren maximalen 835 MHz (laut GPU-Z). Der 2048 MByte große GDDR5-Videospeicher verweilt dagegen stets bei 1000 MHz.

Prima: Der von 40 auf 28 nm geschrumpfte Herstellungsprozess führt zu einer deutlich höheren Energieeffizienz. Obwohl die GT 650M mühelos an der alten GT 555M vorbeirennt, bleibt der Strombedarf etwa konstant. Die PhysX-Technologie (GPU-basierte Physikbeschleunigung) und der integrierte Audio-Controller (Surround-Sound über HDMI) dürften inzwischen jedem ein Begriff sein.

7.2
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.6
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.2
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.2
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9

Leistung GPU

Die Grafikleistung des Fire DTX siedelt sich im oberen Mittelfeld an. Während der Unigine Heaven Benchmark (1280 x 1024) von einer GT 640M nicht ganz ruckelfrei wiedergegeben wird (23.8 fps @ Acer Aspire M3-581TG), erzielt die GT 650M ordentliche 29.0 fps. Noch etwas flüssiger läuft der DirectX-11-Benchmark auf einer GTX 660M (32.4 fps @ Asus G55VW-S1073V).

Im 3DMark 11 (1280 x 720) sind die Abstände ähnlich. Mit einem GPU-Score von 2052 Punkten macht es sich das Kepler-Modell 19 % über der GT 640M (1731 Punkte), jedoch 11 % unter der GTX 660M bequem (2298 Punkte).

3D Mark
3DMark 0337376 Punkte
3DMark 0522592 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
14412 Punkte
3DMark Vantage10084 Punkte
3DMark 112277 Punkte
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Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Wer über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sollte unbedingt ein modernes Solid State Drive konfigurieren. Im Vergleich zu einer klassischen HDD punkten SSDs mit schnelleren Boot-, Lade- und Übertragungszeiten. Allgemein reagiert das Betriebssystem erstaunlich flott.

Deviltech spendierte unserem Testgerät ein 120 GByte großes SATA-III-Modell. Die 9.3 Millimeter flache und 77 Gramm leichte OCZ Agility 3 (MLC-Flash) wird auf der Hersteller-Homepage mit einer Transferrate von rund 500 MB/Sek beworben. Wenn man das Internet nach Bewertungen durchforstet, zeigt sich aber ein latent anderes Bild. So beklagen sich manche Anwender nicht nur über Bluescreens und Komplettausfälle, sondern auch über eine schlechte Performance.

Und tatsächlich: Im AS SSD Benchmark brachte es die Agility 3 lediglich auf 196 MB/Sek (sequentielles Lesen) respektive 114 MB/Sek (sequentielles Schreiben). Bei einigen Konkurrenten sind die Werte 2.5x so gut. Die Zugriffszeit ist mit 0.3-0.4 ms ebenfalls nicht berauschend. Zumindest bei kleinen Dateien liefert die SSD eine brauchbare Vorstellung ab.

Insgesamt würden wir Deviltech einen Wechsel nahelegen. Aufgrund der tollen Leistung, dem fairen Preis und der hohen Zuverlässigkeit erscheint uns momentan die Samsung SSD 830 am attraktivsten (Schenker XMG P702).

OCZ Agility 3 AGT3-25SAT3-120G
Sequential Read: 209 MB/s
Sequential Write: 143.5 MB/s
512K Read: 198.1 MB/s
512K Write: 142.8 MB/s
4K Read: 26.44 MB/s
4K Write: 63.09 MB/s
4K QD32 Read: 91.51 MB/s
4K QD32 Write: 139.4 MB/s

Leistung System

Trotz der eher mäßigen SSD gibt es bei der Systemperformance keinen Grund zur Beanstandung. Mit 18697 Punkten muss sich das Fire DTX im PCMark Vantage nicht hinter potenteren High-End-Notebooks wie dem Alienware M17x R4 verstecken (18816 Punkte). Gleiches gilt für den PCMark 7: 4193 Punkte übertreffen ein ordinäres Multimedia-Notebook deutlich.

PC Mark
PCMark Vantage18697 Punkte
PCMark 74193 Punkte
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Gaming Performance

Full-HD und maximale Details harmonieren nicht immer
Full-HD und maximale Details harmonieren nicht immer

Die Spieleleistung der GeForce GT 650M haben wir unter anderem schon beim Alienware M14x R2, One M73-2O und Schenker XMG A502 beleuchtet. So reicht die  Power zwar grundsätzlich für hohe Details und zwei- bis vierfache Kantenglättung, jedoch nicht immer in den nativen 1920 x 1080 Bildpunkten. Dank der ordentlichen Interpolationsfähigkeit wirkt das Bild auch mit 1600 x 900 Pixeln noch halbwegs scharf.

Während sich die teurere GeForce GTX 660M ein Plus von knapp 18 % erarbeitet, fällt die GT 640M rund 25 % zurück (Ultra-Setting). Gelegenheitsspieler dürften mit dem Kepler-Modell jedenfalls auf ihre Kosten kommen. Passionierten Gamern bleibt weiterhin nur der Griff zur Oberklasse.

min. mittelhoch max.
Crysis 2 (2011) 60.119.4fps
Battlefield 3 (2011) 42.333.615.2fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 68.841.6fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 42.824.4fps
Mass Effect 3 (2012) 59.848.1fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 42.633.616fps
Diablo III (2012) 96.459.3fps
Dirt Showdown (2012) 55.817fps
Max Payne 3 (2012) 55.150.921.516.3fps
Ghost Recon: Future Soldier (2012) 5122.211.8fps
The Secret World (2012) 64.74936.213.8fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschemissionen können nur im Idle-Betrieb und bei anspruchslosen Aufgaben überzeugen. Wenn das Notebook wenig bis gar nichts zu tun hat und lediglich die Intel-GPU läuft, rotiert der Gehäuselüfter mit einem ruhigen  Pegel, der in keiner Weise stört (~31 dB aus 15 cm Abstand). Mit einer konventionellen HDD dürfte der 15-Zöller minimal lauter werden. Das leicht surrende DVD-Laufwerk macht da schon deutlicher auf sich aufmerksam, wobei man bei Filmen keine großen Einschränkungen befürchten muss.

Bei stärkerer Belastung und aktiver GeForce-Grafikkarte ist das Fire DTX hingegen sehr deutlich hörbar. Im 3DMark 06 pendelte sich der Wert auf etwa 42 dB ein. Die meisten Gaming-Notebooks sind unter Last ähnlich aufdringlich. Wer die Lautsprecher generell hoch aufdreht, geräuschintensive Titel wie Ego-Shooter präferiert oder ohnehin mit Kopfhörern spielt, sollte aber problemlos zurechtkommen. Die in der Tabelle erwähnten 48 dB beziehen sich auf den Volllast-Betrieb.

Lautstärkediagramm

Idle 30.5 / 30.8 / 31.1 dB(A)
DVD 38.1 / dB(A)
Last 42.1 / 47.5 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest (Furmark & Prime)

Auch die Temperaturen hinterließen eher gemischte Gefühle. Beginnen wir mit dem Idle-Betrieb, wo das Chassis angenehm kühl bleibt. Nach zwei Stunden Leerlauf gab unser Messgerät etwa 28 °C aus – ein ordentlicher Wert. Unter Volllast kann man hingegen nicht von einer moderaten Temperaturentwicklung sprechen. Eine Stunde Stresstest quittierte das Fire DTX mit durchschnittlich 43 °C (Oberseite) respektive 39 °C (Unterseite). Ausgerechnet das für Gamer wichtige WASD-Areal erreichte maximal 50 °C.

Im Notebookinneren geht es ebenfalls heiß her. Bei gleichzeitiger Aktivierung von Furmark und Prime drosselte der Core i7 temporär auf 1.2 GHz. Als wir nach einer halben Stunde die Temperaturen kontrollierten (CPU: ~97 °C, GPU: ~90 °C) schwankte der CPU-Takt zwischen 1.5 und 2.0 GHz. Weitere 30 Minuten später waren es nur noch 1.5-1.6 GHz. Doch keine Angst: Unter normalen Bedingungen sollte dieses Problem nicht auftreten. Alle Benchmarks wurden fehlerfrei absolviert.

Max. Last
 49.5 °C49.1 °C36.0 °C 
 49.7 °C49.9 °C36.3 °C 
 42.6 °C43.8 °C32.1 °C 
Maximal: 49.9 °C
Durchschnitt: 43.2 °C
28.6 °C38.0 °C48.9 °C
30.7 °C43.6 °C49.4 °C
31.4 °C45.3 °C36.9 °C
Maximal: 49.4 °C
Durchschnitt: 39.2 °C
Netzteil (max.)  53.0 °C | Raumtemperatur 23.5 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

Auf dem Papier mag das Soundsystem noch einen vielversprechenden Eindruck erwecken: Zwei Lautsprecher über der Tastatur, zwei Lautsprecher im Frontbereich und eine Zertifizierung für die THX TruStudio Pro.

Alles schön und gut, würden sich die vorderen Speaker nicht als überflüssig erweisen und bei bestimmten Tonlagen nervige Störgeräusche produzieren (gerade im linken Bereich). Zwar half in diesem Fall eine Änderung der Balance, wirklich toll ist der Klang aber dennoch nicht. So mangelt es dem Soundsystem unter anderem an Präzision, Ausgewogenheit und einem kräftigen Bass.

Die meisten Konkurrenten schlagen sich allerdings kaum besser, insgesamt liegt der Klang im typischen Notebook-Rahmen. Der Maximallevel rangiert sogar über dem Durchschnitt.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Beim Thema Strombedarf können wir dem Fire DTX nichts vorwerfen. Dank der Optimus-Technik genügen dem 15-Zöller im Idle-Betrieb etwa 10-20 Watt. Multimedia- oder Gaming-Notebooks, die ohne Grafikumschaltung arbeiten, benötigen oftmals über 30 Watt. Der 3D-Verbrauch ist mit rund 76 Watt ebenfalls akzeptabel (69-88 Watt im 3DMark 06). Unter Volllast variierte der Bedarf zwischen 93 Watt (CPU @ 1.2 GHz), 102 Watt (1.5-2.0 GHz) und 132 Watt (kein Throttling).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.4 Watt
Idle 10.8 / 15.5 / 20.1 Watt
Last 75.8 / 131.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Beste Voraussetzungen für eine hohe Mobilität? Theoretisch ja, wenn das Gerät einen potenten Akku hätte. 49 Wh sind relativ mager und beschränken das Fire DTX  in seinen Möglichkeiten. Schlecht kann man die Laufzeiten aber noch lange nicht nennen. Über vier Stunden im Leerlauf-Betrieb schafft nicht jedes Notebook (minimale Helligkeit).

Wer die Leuchtkraft auf gut 2/3 setzt und per WLAN im Internet surft, quetscht aus dem Akku etwa drei Stunden heraus. Eine DVD lässt sich mit maximaler Helligkeit derweil knapp 2.5 Stunden wiedergeben. Sobald die GeForce-Grafikkarte ins Spiel kommt, sinkt die Akkulaufzeit erheblich. Der Classic Test von Battery Eater brach bereits nach knapp einer Stunde ab.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 25min
Surfen über WLAN
3h 08min
DVD
2h 32min
Last (volle Helligkeit)
0h 51min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)
Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)

»Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.« Nach dem Test des Deviltech Fire DTX ergeht es uns ähnlich wie Faust in der gleichnamigen Tragödie. Das 15-zöllige Allround-Notebook, das sich zwischen den Kategorien Multimedia und Gaming bewegt, offenbart neben diversen Stärken auch einige Schwächen.

Positiv ist vor allem das tolle Non-Glare-Panel hervorzuheben. Der hohe Kontrast, die anständigen Blickwinkel und die matte Displayoberfläche garantieren einen ungetrübten Mediengenuss. Dieser entsteht aber nur dann, wenn der Nutzer Kopfhörer oder externe Lautsprecher verwendet. Das integrierte Soundsystem eignet sich höchstens für unterwegs.

Unter der Haube hat der Hersteller hingegen fast alles richtig gemacht. Zum einen lässt sich das Innenleben komfortabel warten. Nur wenige Geräte bieten derart leichte Reinigungs- und Upgrademöglichkeiten. Zum anderen sind die Komponenten prima aufeinander abgestimmt. Ein Verbund aus Ivy-Bridge-CPU, Kepler-GPU und Solid State Drive wappnet den Käufer für beinahe jede Lebenslage. Schade allerdings, dass Grafikkarte und Prozessor verhältnismäßig heiß werden.

Apropos warm: Das silbergraue Chassis zählt im 3D-Betrieb nicht gerade zu den kühlsten Vertretern. Wie bei spieletauglichen Notebooks üblich, muss man sich unter Last auch mit einer relativ hohen Geräuschentwicklung arrangieren.

Am meisten waren wir jedoch vom Gehäuse selbst enttäuscht. Das MS-16GA-Barebone versprüht aufgrund der dürftigen Verarbeitung und des empfindlichen Hochglanzfinishs einen arg billigen Plastik-Charme. Bei einem Preis von über 700 Euro darf man schon etwas mehr erwarten. Das schwammige und durch die Noppen sehr raue Touchpad ist ein zusätzliches Manko. Anschlussvielfalt (2x USB 3.0) und Akkulaufzeit (2-3 Stunden im normalen Praxisalltag) sind derweil recht unspektakulär.

Zusammengefasst können preisbewusste Gelegenheitsspieler einen Blick riskieren. Schnellere Notebooks wird man unter 1000 Euro kaum finden. MSI vertreibt mit dem GE60 übrigens eine optisch abgewandelte Version.

Im Vergleich

Max Payne 3 - 1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
16.3 fps ∼19%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
13 fps ∼15% -20%
Dirt Showdown - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
17 fps ∼20%
Asus G55VW-S1073V
GeForce GTX 660M / Core i7-3610QM
24.1 fps ∼28% +42%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
16 fps ∼18% -6%
Risen 2: Dark Waters - 1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
16 fps ∼19%
Asus G55VW-S1073V
GeForce GTX 660M / Core i7-3610QM
16.3 fps ∼20% +2%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
12.5 fps ∼15% -22%
Mass Effect 3 - 1920x1080 all on AA:on AF:8x (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
48.1 fps ∼73%
Asus G55VW-S1073V
GeForce GTX 660M / Core i7-3610QM
49.8 fps ∼76% +4%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
32 fps ∼49% -33%
The Elder Scrolls V: Skyrim - 1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
24.4 fps ∼28%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
16 fps ∼18% -34%
CoD: Modern Warfare 3 - 1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
41.6 fps ∼26%
Asus G55VW-S1073V
GeForce GTX 660M / Core i7-3610QM
51.4 fps ∼32% +24%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
33 fps ∼21% -21%
Battlefield 3 - 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
15.2 fps ∼15%
Asus G55VW-S1073V
GeForce GTX 660M / Core i7-3610QM
18.2 fps ∼18% +20%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
11 fps ∼11% -28%
Crysis 2 - 1920x1080 Extreme (sort by value)
Deviltech Fire DTX
GeForce GT 650M / Core i7-3610QM
19.4 fps ∼19%
Acer Aspire M3-581TG
GeForce GT 640M / Core i7-2637M
12 fps ∼12% -38%
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Im Test: Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)
Im Test:  Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)

Datenblatt

Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 650M - 2048 MB, Kerntakt: 745 MHz, Speichertakt: 1000 MHz, Boost: 835 MHz, GDDR5, Optimus, ForceWare 295.93
Speicher
8192 MB 
, 2x 4096 MB PC3-12800 SO-DIMM DDR3-SDRAM (1600 MHz), 2 Slots, max. 16 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LG Philips LP156WF1-TLF3 (LGD0259), Full HD, LED-Backlight, spiegelnd: nein
Festplatte
OCZ Agility 3 AGT3-25SAT3-120G, 120 GB 
Solid State Drive, freier mSATA-Steckplatz
Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: 7-in-1,
Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 135 (b g n ), 4.0 Bluetooth
Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7740H
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 38 x 383 x 250
Gewicht
2.618 kg Netzteil: 540 g
Akku
49 Wh Lithium-Ion, 4400 mAh, 11.1V, 6 Zellen, BTY-S14, 0.3 kg
Preis
1055 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
Sonstiges
Webcam: HD, Netzteil: 120 Watt, Treiber- & Tool-DVD, Kurzanleitung, 24-36 Monate Garantie

 

[+] compare
Silbergraue Notebooks sind inzwischen mehr die Ausnahme als die Regel.
Silbergraue Notebooks sind inzwischen mehr die Ausnahme als die Regel.
Der Hersteller integriert ganze vier Speaker.
Der Hersteller integriert ganze vier Speaker.
Die Vorderseite enthält einen Multi-in-1-Kartenleser.
Die Vorderseite enthält einen Multi-in-1-Kartenleser.
Das zugrunde liegende Barebone stammt von MSI.
Das zugrunde liegende Barebone stammt von MSI.
49 Wh sind eher dürftig.
49 Wh sind eher dürftig.
Der scharfkantige Akku befindet sich auf der Rückseite.
Der scharfkantige Akku befindet sich auf der Rückseite.
Zwei RAM-Bänke für maximal 16 GByte.
Zwei RAM-Bänke für maximal 16 GByte.
Die Nvidia-Grafikkarte versteckt sich unter diversen Kabeln.
Die Nvidia-Grafikkarte versteckt sich unter diversen Kabeln.
Als CPU dient ein Dual- oder Quad-Core.
Als CPU dient ein Dual- oder Quad-Core.
Eine Webcam gehört zum Pflichtprogramm.
Eine Webcam gehört zum Pflichtprogramm.
Das Layout der Tastatur weicht deutlich vom Standard ab.
Das Layout der Tastatur weicht deutlich vom Standard ab.
Ins Internet geht es drahtlos oder per RJ-45 Gigabit-Lan.
Ins Internet geht es drahtlos oder per RJ-45 Gigabit-Lan.
Die linke Seite beherbergt zwei USB-3.0-Anschlüsse.
Die linke Seite beherbergt zwei USB-3.0-Anschlüsse.
eSATA und Firewire sind nicht an Bord.
eSATA und Firewire sind nicht an Bord.
Durch die Noppenstruktur leidet die Gleitfähigkeit.
Durch die Noppenstruktur leidet die Gleitfähigkeit.
Das Touchpad kann einfach deaktiviert werden.
Das Touchpad kann einfach deaktiviert werden.
Intelligente Platzierung der Lautstärke- und Helligkeitsregler.
Intelligente Platzierung der Lautstärke- und Helligkeitsregler.
Den Lautsprecherklang halten wir für akzeptabel.
Den Lautsprecherklang halten wir für akzeptabel.
Einige Sonderfunktionen sind direkt erreichbar.
Einige Sonderfunktionen sind direkt erreichbar.
Optional lässt sich eine mSATA-SSD verbauen.
Optional lässt sich eine mSATA-SSD verbauen.
Das normale WLAN-Modul kommt aus dem Hause Intel.
Das normale WLAN-Modul kommt aus dem Hause Intel.
Im Gegensatz zum Displayrahmen ist der Bildschirm matt.
Im Gegensatz zum Displayrahmen ist der Bildschirm matt.
Optisch wirkt das Multimedia-Notebook weder verspielt noch langweilig.
Optisch wirkt das Multimedia-Notebook weder verspielt noch langweilig.
Einen üppigen Öffnungswinkel bietet das Fire DTX nicht.
Einen üppigen Öffnungswinkel bietet das Fire DTX nicht.
Der hochglänzende Kunststoff ist natürlich recht empfindlich.
Der hochglänzende Kunststoff ist natürlich recht empfindlich.
Rund 2.6 Kilogramm lassen sich anständig transportieren.
Rund 2.6 Kilogramm lassen sich anständig transportieren.
Auf dem Boden wartet wie üblich eine abschraubbare Abdeckung.
Auf dem Boden wartet wie üblich eine abschraubbare Abdeckung.
Der Deckel ist mit einem feinen Linienmuster versehen.
Der Deckel ist mit einem feinen Linienmuster versehen.
Die schwarzen Elemente bilden einen netten Kontrast.
Die schwarzen Elemente bilden einen netten Kontrast.
Die Abmessungen sind typisch für einen 15-Zöller.
Die Abmessungen sind typisch für einen 15-Zöller.
Beim Aus- oder Umbau werden dem Kunden keine Steine in den Weg gelegt.
Beim Aus- oder Umbau werden dem Kunden keine Steine in den Weg gelegt.
Drei Heatpipes und ein Lüfter sind für die Kühlung zuständig.
Drei Heatpipes und ein Lüfter sind für die Kühlung zuständig.
Im Jahr 2012 sollte es - wie hier - schon ein Solid State Drive sein.
Im Jahr 2012 sollte es - wie hier - schon ein Solid State Drive sein.
Ähnlich gute Wartungsmöglichkeiten erhält man nur selten.
Ähnlich gute Wartungsmöglichkeiten erhält man nur selten.
Die Gehäusestabilität bewegt sich im Mittelfeld.
Die Gehäusestabilität bewegt sich im Mittelfeld.
Auf der rechten Seite dominiert das optische Laufwerk.
Auf der rechten Seite dominiert das optische Laufwerk.
Linkshänder bekommen beim Einsatz einer Maus die komplette Luft ab.
Linkshänder bekommen beim Einsatz einer Maus die komplette Luft ab.
Die Verarbeitungsqualität empfanden wir als unterdurchschnittlich.
Die Verarbeitungsqualität empfanden wir als unterdurchschnittlich.
Die potente Hardware sieht man dem Gerät nicht unbedingt an.
Die potente Hardware sieht man dem Gerät nicht unbedingt an.
Das Notebook wird mit einem 120-Watt-Netzteil ausgeliefert.
Das Notebook wird mit einem 120-Watt-Netzteil ausgeliefert.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Hohe Anwendungsleistung dank Ivy Bridge und SSD
+Gute Spieleleistung dank Kepler
+Prima Displaywerte
+Moderates Gewicht
+Grafikumschaltung
+Keine Bloatware
+Matte Anzeige
+Fairer Preis
+2x USB 3.0
 

Contra

-Anschlussverteilung ungünstig für Linkshänder
-Gewöhnungsbedürftiges Tastaturlayout
-Soundfehler bei einem Lautsprecher
-Genoppte Touchpadoberfläche
-Deutlich hörbar im 3D-Betrieb
-Empfindliches Hochglanzfinish
-Hohe Temperaturentwicklung
-CPU-Throttling unter Volllast
-Verarbeitungsmängel

Shortcut

Was uns gefällt

Minderwertige Glare-Panels haben ausgedient.

Was wir vermissen

Eine glatte Touchpadoberfläche und eine bessere Verarbeitung.

Was uns verblüfft

Das Fire DTX bietet ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Konkurrenz

15-zöllige Allrounder mit starker Grafikkarte. Der härteste Gegner ist wohl das W150ER-Barebone von Clevo (Schenker XMG A502).

Bewertung

Deviltech Fire DTX (MSI MS-16GA)
15.06.2012 v3
Florian Glaser

Gehäuse
72%
Tastatur
76%
Pointing Device
70%
Konnektivität
72%
Gewicht
79%
Akkulaufzeit
74%
Display
86%
Leistung Spiele
91%
Leistung Anwendungen
96%
Temperatur
68%
Lautstärke
76%
Auf- / Abwertung
80%
Durchschnitt
78%
79%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)