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Top 10 Budget Office Notebooks im Test bei Notebookcheck

Redaktion, 07.01.2016

Update Januar 2016. Hier finden Sie die aktuellen Top-10-Office-Notebooks unter 800 Euro im Test bei Notebookcheck. Unsere Top-Liste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet und kommentiert und soll bei anstehenden Kaufentscheidungen Hilfestellung geben.

Office Notebooks - vom preisgünstigen Schnäppchen bis zum täglichen Arbeitsknecht. Die geforderten Qualitäten liegen hier bei guten Eingabegeräten, solider Verarbeitung und einem entspiegelten Display. Die Anschlussausstattung sollte eine Einbindung ins heimische oder berufliche Arbeitsumfeld problemlos ermöglichen, sie braucht aber nicht besonders üppig zu sein.

Nachstehende Tabelle zeigt eine Übersicht der Top 10 in den letzten 10 Monaten bei Notebookcheck getesteten Budget-Office-Notebooks. Bei gleicher Wertung werden jüngere Tests zuerst gereiht. Die Tabelle ist durch Klicken auf die Überschriften sortierbar bzw. mit dem Textfilter einschränkbar (Bsp. "matt").

Office-Notebook-Charts (<800 Euro), Stand Januar 2016

Pos.Bew.DatumimageModellGewichtDickeGrößeAuflösungSpiegelnd
183%12.2015HP ProBook 450 G3HP ProBook 450 G3
Intel Core i5-6200U
Intel HD Graphics 520
4 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
2.1 kg24.8 mm15.6"1920x1080matt
282%12.2015HP ProBook 440 G3HP ProBook 440 G3
Intel Core i5-6200U
Intel HD Graphics 520
4 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
1.7 kg21 mm14.0"1920x1080matt
381%11.2015HP ProBook 430 G3 P5T00ESHP ProBook 430 G3 P5T00ES
Intel Core i5-6200U
Intel HD Graphics 520
4 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
1.5 kg21 mm13.3"1366x768matt
481%03.2015Lenovo ThinkPad Edge E550-20DGS00300Lenovo ThinkPad Edge E550-20DGS00300
Intel Core i3-5005U
Intel HD Graphics 5500
4 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
2.4 kg27 mm15.6"1920x1080matt
580%07.2015Fujitsu Lifebook A514Fujitsu Lifebook A514
Intel Core i3-4005U
Intel HD Graphics 4400
4 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
2.2 kg30.9 mm15.6"1366x768matt
680%07.2015Fujitsu Lifebook A555Fujitsu Lifebook A555
Intel Core i5-5200U
Intel HD Graphics 5500
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
2.3 kg30.9 mm15.6"1366x768matt
779%11.2015Acer Aspire E5-722-2611Acer Aspire E5-722-2611
AMD E2-7110
AMD Radeon R2 (Mullins/Beema)
4 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
2.5 kg27.9 mm17.3"1600x900spiegelnd
878%12.2015Asus ASUSPRO Essential P2520LA-XO0167HAsus ASUSPRO Essential P2520LA-XO0167H
Intel Core i5-5200U
Intel HD Graphics 5500
8 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
2.4 kg23.3 mm15.6"1366x768matt
978%10.2015HP 350 G2 L8B05ESHP 350 G2 L8B05ES
Intel Core i5-5200U
AMD Radeon R5 M240
4 GB Hauptspeicher, 750 GB HDD
2.3 kg26.1 mm15.6"1366x768matt
1078%09.2015Toshiba Satellite C70D-C-10NToshiba Satellite C70D-C-10N
AMD A4-7210
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
4 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
2.6 kg26.5 mm17.3"1600x900spiegelnd

Top 10 der letzten 10 Monate zum Zeitpunkt der Artikelerstellung, beste Wertung zuerst
Link: alle getesteten Geräte dieser Klasse, gereiht nach Gesamtwertung

Kommentar der Redaktion

Die Führerschaft der drei nicht perfekten HP Laptops zeigt eines deutlich: Für unter 800 Euro gibt es in der Office-Klasse zahlreiche brauchbare und gute, aber eben keine sehr guten Geräte. Alle unteren Plätze haben noch mehr Nachteile und/oder sind leistungsschwach. IPS-Bildschirme finden sich z. B. gar keine in den Laptops der vorliegenden Budget Office Top 10.

Platz 1

Büro-Advantgarde mit Schwächen: HP ProBook 450 G3
Büro-Advantgarde mit Schwächen: HP ProBook 450 G3

Die Office-Topliste bleibt fest in der Hand von HP, auch wenn das Führungsduo interafamiliär wechselt. Das ProBook 450 G2 (L3Q27EA) wird durch den Nachfolger ProBook 450 G3 ausgetauscht, und das schafft sogar ein leicht besseres Rating von 83 %. Der 15-Zoller mit matter Anzeige, guten Eingabegeräten und einem stabilen, alltagstauglichen Gehäuse hat keine schwerwiegenden Defizite. Für 640 bis 765 Euro bekommt der anspruchsvolle Laptop-Käufer zwar keinen echten Docking Port wie bei den ProBooks der 6xx-Serie, gute Wartungsmöglichkeiten sind aber vorhanden (RAM, HDD, WLAN, freier M.2-Slot). Ausgerüstet mit einem Intel Core i5 5600U (Broadwell) und einer integrierten Grafik ist ausreichend flüssiges Arbeiten möglich. Das SSD-Modell 450 G2 kann trotz Festplatte im Gesamt-Rating geschlagen werden, denn die Tastatur ist etwas besser (jetzt konkav gewölbte Tasten). Zudem fallen die PCMark Scores teils sogar besser aus als beim SSD-Modell. Die Energieaufnahme hat sich aber nicht verringert, und leider fällt auch die WiFi-Laufzeit niedriger aus. Leider ist der Bildschirm nach wie vor ein Problem, die TN-Anzeige bringt schlechte Blickwinkel, flaue Farben und eine geringe Helligkeit auf die  matte Anzeige. Hier haben zahlreiche Consumer mit IPS-Bildschirm in diesem Preisbereich die Nase vorn.

Platz 2

Dritter im Bunde: ProBook 440 G3
Dritter im Bunde: ProBook 440 G3

Das schaut gut aus für Hersteller HP. Office-Freunde können fast bedenkenlos zugreifen, die Skylake Generation von HPs Business-Einsteiger ProBook überzeugte uns im Test im Großen und Ganzen. Das ProBook 440 G3 rundet das Triumvirat mit handlichen 14 Zoll ab, für 620 Euro gibt es diesmal sogar mattes Full-HD. Leider handelt es sich um ein kontrastschwaches TN-Panel mit schwacher Farbgenauigkeit und nur ausreichender Helligkeit. Ebenfalls ein kleiner Versager: Die Laufzeit von nur fünf Stunden. Die Eingabegeräte fühlen sich griffig an, mit dabei ist auch eine zweistufige Tastaturbeleuchtung. Das Touchpad empfand der Tester reaktionsschnell, die schlechte Empfindlichkeit in den Rändern wurde jedoch gerügt. 

Wie beim 15- und 13-Zoller ist die Verarbeitung zweckdienlich und solide. Die Business-Grundausstattung mit Software-Lösungen, TPM, Kensington Lock und Fingerabdruck-Lesegerät kann sich sehen lassen. Alternativ böte sich das Lenovo Thinkpad E450 und E460 mit schnellem SSD-Speicher und dedizierter Grafikkarte an, die sind aber wenigstens 150 Euro teurer. Wer seinen Augen etwas Gutes tun möchte, der schaut sich das Dell Latitude 3450 mit seinem hochwertigen IPS-Panel an, das kostet dann aber schon 900 Euro. IPS-Bildschirme sind in dieser Budget-Topliste nicht vertreten.

Platz 3

Display-Stolperstein: ProBook 430 G3 mit HD-TN-Panel
Display-Stolperstein: ProBook 430 G3 mit HD-TN-Panel

Das kleine Schwestermodell ProBook 430 G3 hatten wir gleich danach im Test, es ersetzt das ProBook 430 G2, das sich bis dato ebenfalls in dieser Topliste befand. Trotz der einfachen Konfiguration ohne SSD und mit 1.366x768-Pixel-TN-Bildschirm reicht es für ziemlich gute 81 % - das schaffen nur wenige andere Office-Geräte. Das ProBook 430 G3 gehört zum Einstieg in die mittelpreisige Office-Liga. Es muss im Vergleich zu den ausgewachsenen ProBooks so mancher Nachteil hingenommen werden. Das sind zuerst die HD-Auflösung, der fehlende Docking Port sowie der minderwertige Low-Budget-Bildschirm. Eine Variante mit einer SSD gibt es derzeit keine. Das wertige Gehäuse, der geringe Energiebedarf, die guten Akkulaufzeiten und der neue Skylake Core i5 machen den 13-Zoller zu einem arbeitstauglichen Office Subnotebook. Hinzu kommen eine Wartungsklappe und ein freier M.2-Steckplatz. Die große Schwachstelle ist auch hier das zu dunkle, kontrastschwache Bildschirm-Panel. Das ist in dieser Preisklasse nicht mehr zeitgemäß.

Platz 4

Held der Arbeit: ThinkPad Edge E550 Modell 20DGS00300
Held der Arbeit: ThinkPad Edge E550 Modell 20DGS00300

Ein wichtiges Standbein für Lenovo sind die Einsteigermodelle in die mittelpreisige Office-Welt. Unter dem Zusatz „Edge‟ laufen die günstigsten ThinkPads, die Preise beginnen bei zirka 575 Euro. Das ThinkPad Edge E550-20DGS00300 ist mit einem neuen Core i3 5005U (Broadwell) ausgerüstet, die übrige Hardware ist Standard. Das matte FHD-Panel überzeugt mit seiner gehobenen Auflösung, enttäuscht aber bei den Kontrasten und der Helligkeit. Flaue Farben und ein milchiges Schwarz sind leider nach wie vor üblich bei den TN-Panels der Business-Mittelklasse. 

Die Tastatur überzeugt mit viel Hubweg und einem klarem Druckpunkt, das Touchpad erweist sich als präzise und gleitfreudig. Bei der Ausstattung erhält der Kunde den klassischen Standard mit VGA d-Sub, Ethernet und DVD-Multibrenner. Einen echten Docking Port besitzt das E550 auch, der spezielle Netzteil-Stecker erlaubt das Anstecken des ThinkPad OneLink Pro Dock. Das solide, aber in kleinen Details nicht ganz mängelfreie Gehäuse offeriert eine sehr geringe Temperatur- und Geräuschentwicklung. Die Laufzeiten fallen mit 6:30 Stunden ziemlich gut aus. Das größte Manko ist sicherlich das schwache TN-Display. In Sachen Preis und Leistung ist das Edge E550 dennoch ein Renner - wo sonst gibt es ein FHD-Panel kombiniert mit derart guten Eingabegeräten? Wer beim Geld, aber nicht bei der Qualität der Eingabegeräte sparen möchte, der schaut sich auch mal das Schwestermodell Lenovo Thinkpad E555 im gleichen Look an. Hier werkelt AMD Hardware, der 15-Zoller ist mit A8-7100 ohne OS bereits ab 319 Euro zu haben. Das E555 erhielt im Dezember 2014 den Best Value Award.

Platz 5

schnelle Hardware: Lifebook A514
schnelle Hardware: Lifebook A514

Das ist selten: Fujitsu packt im Lifebook A514 eine SSD und einen Core i3 zusammen, der UVP von 530 Euro zum Testzeitpunkt erschien uns dennoch überteuert. Der 15-Zoller wäre insgesamt ein rundes Paket, wenn da nicht das Display mit der zu geringen Helligkeit wäre. Auf der anderen Seite ist der Kontrast für ein TN-Panel und diese Preisklasse überdurchschnittlich hoch. Das Lifebook A514 erreicht eine gute Wertung, denn es bringt gelungene Eingabegeräte, einen geringen Energieverbrauch und brauchbare Laufzeiten mit.

Platz 6

enttäuschendes Display: Lifebook A555
enttäuschendes Display: Lifebook A555

Für um die 750 Euro (je nach Konfiguration) bringt das Fujitsu Lifebook A555 aktuelle Hardware und gute Eingabegeräte mit, die auch Vielschreiber zufriedenstellen sollten. Die Anwendungsleistung ist trotz Festplatte relativ hoch, der Betrieb ist im Leerlauf fast lautlos. Auf der Haben-Seite stehen einerseits die vier USB-Ports, aber auch die Laufzeiten von knapp sechs Stunden überzeugen. Sehr schwach ist hingegen das Display aufgestellt: niedrige Displayauflösung, geringe Helligkeit, schlechter Kontrast und starke Blickwinkelabhängigkeit - das ist enttäuschend. Etwas altbacken, speziell in dieser Preisklasse, wirkt das wuchtige Chassis, das ohne Leichtmetall-Finish ganz in Kunststoff daherkommt. Hier lässt sich die Konkurrenz oftmals mehr einfallen. Interessant für Gelegenheitsspieler: die Version mit Radeon R7 M260 ab 850 Euro. 

Platz 7

leise, kühl, langsam: Acer Aspire E5-722
leise, kühl, langsam: Acer Aspire E5-722

Leise und kühl, so umschreibt unser Tester das Acer Aspire E5-722-2611, seines Zeichens ein 17-Zoller, der für 400 Euro feilgeboten wird. Aber kann es noch mehr, oder sind das schon die einzigen, sicher nicht ausreichenden Kaufargumente? Die Rechenleistung mit AMD E2-7110 und der langsamen AMD Radeon R2 ist es sicher nicht, die beeindrucken kann. Im Gegenteil, diese Performance reicht für leichte Office-Kost und Web-Anwendungen, rangiert aber ganz unten neben Intel Pentium oder Celeron. Die Laufzeit von knapp fünf Stunden geht im Vergleich in Ordnung, haut uns aber nicht vom Hocker. Sehr hübsch ist der relativ gute Kontrast, das Panel ist aber nicht entspiegelt und löst nur in HD+ auf. Gelobt wird vom Tester hingegen die gute Tastatur, welche für längere Schreibtätigkeiten taugt. Leider fehlt, wie bei vielen Acer Notebooks dieser Tage, eine Wartungsklappe. Wer einen genügsamen Office-Knecht für geringe Ansprüche mit einem großen Display sucht, der macht mit dem Aspire E5-722 nichts falsch.

Platz 8

solide, aber Display-Steinzeit: Asuspro P2520LA mit WXGA
solide, aber Display-Steinzeit: Asuspro P2520LA mit WXGA

Der 15-Zoller Asuspro Essential P2520LA gehört zu den unauffälligen Laptops, die gern mal auf dem Schreibtisch verstauben und als Arbeitsknecht ihr Dasein fristen. Mit Core i5, HD-Auflösung, TN-Panel, Festplatte und integrierter Grafik hat das Gerät eine Standardausrüstung an Bord. Zu dem gehobenen Preis von zirka 550 Euro hätten wir uns aber noch eine Full-HD-Anzeige gewünscht. Die Tastatur ist gut, kommt aber nicht an die ProBooks oder die ThinkPads heran. Leider ist das Kunststoff-Chassis anfällig für Fingerabdrücke. Immerhin erwärmt es sich kaum und bleibt überwiegend leise. Die Laufzeit von gut fünf Stunden ist nicht perfekt, aber ausreichend, die Leistung kann sich in Summe sehen lassen (7200-RPM-Festplatte). Unterm Strich ist das Asuspro Essential P2520LA ein Gerät für den Hausgebrauch. Wer sehr viele Stunden damit verbringt, wird sich aber schon bald ein besseres Display, aber auch ein wertigeres Gehäuse wünschen.

Platz 9

billig, aber alles an Bord: HP 350 G2
billig, aber alles an Bord: HP 350 G2

Nirgends ein Glanzlicht, aber dennoch schwer empfehlenswert? Das HP 350 G2 L8B05ES gehört mit seinen zahllosen, unterschiedlich konfigurierten Schwestermodellen zu einem Geräteschlag, mit dem Käufer eigentlich kaum etwas falsch machen können. Der Grund: HP orientiert sich am Grundbegriff „solide und kombiniert eine gute, alltagstaugliche Mainstream-Verarbeitung mit Mittelklasse- bzw. Einsteiger-Hardware. Die AMD Radeon R5 M240 deckt das eine oder andere Spielchen ab, der Intel Core i5 5200U ist kräftig genug für die kommenden Jahre mit Windows 10. Über eine Laufzeit von knapp 5 Stunden können wir nicht meckern, und das matte Display bringt einen ausreichenden Kontrast mit. Von Erwärmung oder Lautstärke im Betrieb kann nicht die Rede sein, eine Wartungsklappe zum Wechsel wichtiger Komponenten gibt es auch. Hier kann Acer mit seinen verplombten E5 Modellen lernen, bei der Garantie verhält es sich aber anders herum: HP gewährt selbige nur über 12 Monate. Auf der Haben-Seite des HP 350 G2 stehen Windows 7 und Windows 8.1, die optional installiert werden können (Datenträger anbei). Das Windows 10 Upgrade ist natürlich möglich. Hinzu kommt das attraktive Preisband, beginnend bei 250 Euro. Dafür vergeben wir den Best Value Award im November 2015. 

Mit dem HP 350 als Mainstream-Office-Laptop erhalten die Kunden ein ans Budget adaptierbares System mit soliden Grundwerten, das technisch für mittleren Ansprüche gepimpt werden kann. 

Platz 10

Vorteil gesucht: Satellite C70D-C-10N
Vorteil gesucht: Satellite C70D-C-10N

Der Zufall schwemmt das Toshiba Satellite C70D-C-10N in die Top 10, Vorteile bietet es auf der Basis des überzogenen Preises von um die 560 Euro kaum (UVP 650). Hauptursache für das Naserümpfen des Testers ist die schwache APU AMD A-Series A4-7210 (Carrizo-L), die nebst AMD Radeon R3 (Mullins/Beema) an Bord ist. Weder der Rechenkern noch die Grafik kann mit Intels Core i3 bzw. HD-Graphics-Gegenstücken mithalten. Stellt sich die Frage: Wenn fürs Geld bereits ein Core i3 oder gar ein Core i5 zu haben ist, warum dann noch diese APU der langsamsten Bauart wählen? An sich hat das Toshiba Satellite C70D einen guten Eindruck hinterlassen: Das Gehäuse gefällt, der Bildschirm schlägt sich für TN-Verhältnisse gut. Auch die Eingabegeräte wussten zu überzeugen. Das kann ein Lenovo ThinkPad Edge E550 aber noch besser. Der 15-Zoller ist günstiger und basiert auf Intel Hardware. 

Awards dieser Kategorie der vergangenen Monate

Best Value Award März 2015: Lenovo ThinkPad Edge E550-20DGS00300
Best Value Award März 2015: Lenovo ThinkPad Edge E550-20DGS00300
Best Value Award im Juli 2015: HP 350 G1 F7Z01EA
Best Value Award im Juli 2015: HP 350 G1 F7Z01EA
Best Value Award November 2015: HP 350 G2
Best Value Award November 2015: HP 350 G2

Notebooks im Vergleich

Messergebnisse

HP ProBook 450 G3 HP ProBook 440 G3 HP ProBook 430 G3 Lenovo TP Edge E550 Fujitsu A514 Fujitsu Lifebook A555 Acer AS E5-722 ASUSPRO P2520LA HP 350 G2 Toshiba C70D-C
Bildschirm
Helligkeit Bildmitte211246212228231180250228251264
Schwarzwert *0.430.50.710.6880.390.520.360.420.530.56
Kontrast491492299331592346694543474471
DeltaE Colorchecker *9.258.612.0610.048.0810.1112.9410.227.9211.3
DeltaE Graustufen *9.839.3613.4110.659.0510.9213.5611.088.913.23
Gamma *2.822.392.412.532.442.271.912.462.182.28
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)36.437.834.338.839.852374148
Geräuschentwicklung
Idle min *29.729.729.831.329.62931.93332.632
Idle avg *29.729.729.831.329.62931.93332.832
Idle max *29.729.730.931.3352931.93332.833.6
Last avg *33.132.733.332.834.236.732.63441.633.6
Last max *34.235.137.433.835.138.336.43444.733.6
Hitze
Last oben max *40.241.442.132.740.442.72641.937.634.8
Last unten max *4250.244.134.346.541.329.937.140.737.6
Idle oben max *32.53431.12929.232.625.93027.131.6
Idle unten max *3133.332.932.531.732.12727.728.333.8
Akkulaufzeit
Idle575537449748571687
Last90101118128127101
WLAN309293377310350340283291282
H.264337321337328391361
WLAN (alt)395350321
Stromverbrauch
Idle min *4.95.24.73.33.855.54.33.65.2
Idle avg *8.28.27.26.56.37.19.36.75.99.9
Idle max *998.376.47.79.57.45.914.5
Last avg *30.128.826.427.322.930.619.227.838.220.9
Last max *36.1343235.627.338.923.928.447.523.8

* ... kleinere Werte sind besser

Benchmarks

PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
HP ProBook 450 G3
3075 Points ∼39%
HP ProBook 440 G3
3022 Points ∼38%
HP ProBook 430 G3
2984 Points ∼38%
Lenovo TP Edge E550
2784 Points ∼35%
Fujitsu A514
3367 Points ∼42%
Fujitsu Lifebook A555
4147 Points ∼52%
Acer AS E5-722
1742 Points ∼22%
ASUSPRO P2520LA
2807 Points ∼35%
HP 350 G2
2492 Points ∼31%
Toshiba C70D-C
1851 Points ∼23%
PCMark 8
Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
HP ProBook 450 G3
2910 Points ∼51%
HP ProBook 440 G3
2871 Points ∼51%
HP ProBook 430 G3
3043 Points ∼54%
Lenovo TP Edge E550
2544 Points ∼45%
Fujitsu Lifebook A555
3035 Points ∼54%
Acer AS E5-722
1744 Points ∼31%
ASUSPRO P2520LA
2835 Points ∼50%
HP 350 G2
3136 Points ∼55%
Work Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
HP ProBook 450 G3
3901 Points ∼64%
HP ProBook 440 G3
3840 Points ∼63%
HP ProBook 430 G3
4106 Points ∼67%
Lenovo TP Edge E550
3321 Points ∼54%
Fujitsu Lifebook A555
4202 Points ∼69%
Acer AS E5-722
2444 Points ∼40%
ASUSPRO P2520LA
2707 Points ∼44%
HP 350 G2
4453 Points ∼73%
3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
HP ProBook 450 G3
1260 Points ∼6%
HP ProBook 440 G3
1238 Points ∼6%
HP ProBook 430 G3
1222 Points ∼6%
Lenovo TP Edge E550
909 Points ∼5%
Fujitsu A514
752 Points ∼4%
Fujitsu Lifebook A555
1000 Points ∼5%
Acer AS E5-722
693 Points ∼3%
ASUSPRO P2520LA
901 Points ∼4%
HP 350 G2
1698 Points ∼8%
Toshiba C70D-C
740 Points ∼4%
3DMark (2013) - 1280x720 Cloud Gate Standard Graphics (nach Ergebnis sortieren)
HP ProBook 450 G3
5800 Points ∼4%
HP ProBook 440 G3
5600 Points ∼4%
HP ProBook 430 G3
5963 Points ∼4%
Lenovo TP Edge E550
4854 Points ∼3%
Fujitsu A514
4597 Points ∼3%
Fujitsu Lifebook A555
5416 Points ∼4%
Acer AS E5-722
3093 Points ∼2%
ASUSPRO P2520LA
4571 Points ∼3%
HP 350 G2
5542 Points ∼4%
Toshiba C70D-C
3191 Points ∼2%
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Autor: Redaktion,  7.01.2016 (Update:  8.01.2016)