Notebookcheck

436M6VBPAB: Monitor bringt Adaptive Sync, HDR und Ambiglow auf 43 Zoll

436M6VBPAB: Monitor bringt Adaptive Sync, HDR und Ambiglow auf 43 Zoll
436M6VBPAB: Monitor bringt Adaptive Sync, HDR und Ambiglow auf 43 Zoll
Philips hat die vollständigen Spezifikationen zum bereits auf der IFA vorgestellten 436M6VBPAB bekanntgegeben. Der 43 Zoll große Monitor richtet sich an Videospieler und unterstützt bei einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln eine besonders kontraststarke Darstellung.

Der 436M6VBPAB wurde grundsätzlich bereits zur IFA 2017 enthüllt, wobei Phillips nun das vollständige Datenblatt in die Öffentlichkeit entlassen hat.

Das 42,5 Zoll große MVA-Panel löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf und soll es auf eine Helligkeit von maximal 1.000 cd/m² bringen, den Kontrast gibt Philips mit 4.000:1 an. Das Panel selbst kann acht Bit darstellen, dank FRC ist die Darstellung von bis zu 1,07 Milliarden Farben möglich. Herstellerangaben zufolge liegt die Grau-zu-Grau-Reaktionszeit bei vier Millisekunden, Adaptive Sync wird unterstützt.

Während der BT.-709-Farbraum zu 100 Prozent abgedeckt werden soll, ist der Monitor mittels DisplayHDR1000-Standard für die Darstellung von besonders kontrastreichem Bildmaterial zertifiziert. Die integrierte Ambiglow-Beleuchtung strahlt die hinter dem Monitor befindliche Wand mit passenden Farben an, wodurch sich die Immersion verbessern soll.

Bildsignale nimmt der 436M6VBPAB via HDMI 2.0 und DisplayPort entgegen, integriert sind ein USB 3.0-Hub und zwei 7-Watt-Lautsprecher. Bei Händlern ist das Modell offenbar noch nicht angekommen. 

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2018-04 > 436M6VBPAB: Monitor bringt Adaptive Sync, HDR und Ambiglow auf 43 Zoll
Autor: Silvio Werner, 23.04.2018 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.