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Doom Eternal: Stadia-Version läuft nur in hochskaliertem 4K

Doom Eternal in echtem 4K gibt's nur am PC. (Bild: Bethesda Softworks)
Doom Eternal in echtem 4K gibt's nur am PC. (Bild: Bethesda Softworks)
Schon am 20. März geht es wieder per Doom Slayer direkt in die Hölle. Bethesda hat nun die Systemanforderungen und die Spezifikationen für alle Plattformen bekannt gegeben, und wie sich herausstellt, gibt's auch bei diesem Spiel keine günstige Möglichkeit, "echtes" 4K zu erhalten.
Hannes Brecher,
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Als Google Stadia gestartet ist, hat Google versprochen, dass man endlich in 4K zocken kann, ganz ohne einen teuren Gaming-Computer kaufen zu müssen. Dass dies so nicht ganz der Wahrheit entsprochen hat, das hat sich schnell herausgestellt. Tatsächlich muss man nach wie vor auf eine Fanseite zurückgreifen, um zu erfahren, welche Titel denn nun in 4K laufen.

Wie Bethesda in einem neuen Blogeintrag nun bekannt gibt, wird sich Doom nicht in diese kurze Liste einreihen. Demnach läuft Doom Eternal auf Stadia maximal mit einer Auflösung von 1.800p bei 60 Bildern pro Sekunde, das Signal wird am Ende auf 2.160p hochskaliert. HDR wird ebenfalls unterstützt, sodass die Bildqualität auf dem Papier identisch mit der Xbox One X (ab 329 Euro auf Amazon) ist.

Auf der PlayStation 4 Pro (ab 333 Euro auf Amazon) muss man sich dagegen mit 1.440p bei 60 fps begnügen, wobei auch diese Version auf 4K hochskaliert wird und wie bei den Basis-Versionen der beiden Konsolen HDR unterstützt. Die PlayStation 4 schafft immerhin noch 1.080p, bei der Xbox One S sind es dann nur noch 900p, wobei das Signal auf 1.080p hochskaliert wird.

Wer dagegen lieber auf dem heimischen PC zocken möchte, der benötigt mindestens einen Intel Core i5 mit einer Taktfrequenz von 3,3 GHz oder einen AMD Ryzen 3 mit einer Taktfrequenz von 3,1 GHz, 8 GB RAM, 50 GB Festplatten-Speicher sowie eine Nvidia GeForce GTX 1060 bzw. eine AMD Radeon R9 280, jeweils mit 3 GB Grafikspeicher.

Für 1.440p bei 60 fps und hohen Qualitäts-Einstellungen steigen die Anforderungen auf einen Intel Core i7-6700K bzw. einen AMD Ryzen 7 1800X sowie eine GeForce GTX 1080 oder eine AMD Radeon RX Vega 56, jeweils mit 8 GB Grafikspeicher.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7392 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 12.03.2020 (Update: 12.03.2020)