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FSR vs. DLSS: AMD wird Fidelity FX Super Resolution nicht für Nvidia GeForce optimieren

AMD hat Fidelity FX Super Resolution bereits mit einer GeForce GTX 1060 demonstriert. (Bild: AMD)
AMD hat Fidelity FX Super Resolution bereits mit einer GeForce GTX 1060 demonstriert. (Bild: AMD)
AMD hat Fidelity FX Super Resolution (FSR) als Open Source-Alternative zu Nvidia DLSS präsentiert und bereits in Verbindung mit einer GeForce GTX 1060 demonstriert. Die jüngsten Angaben des Unternehmens lassen aber befürchten, dass Nutzer von Nvidia GeForce-Grafikkarten auf FSR verzichten müssen.
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AMD hat FSR bisher als offenen Standard vermarktet, von dem alle Gaming-Enthusiasten profitieren sollen, unabhängig davon, welche Hardware sie nutzen. Nun hat AMDs CVP Scott Herkelman im unten eingebetteten Tweet allerdings angegeben, dass AMD keinerlei Absicht hat, das Feature für die Grafikkarten der Konkurrenz zu optimieren, womit diese Arbeit auf Nvidia zurückfällt.

Während diese Vorgehensweise aus AMDs Sicht durchaus verständlich ist bleibt zu befürchten, dass Fidelity FX Super Resolution dadurch nicht mit Grafikkarten von Nvidia kompatibel sein wird. Der GPU-Marktführer dürfte nämlich kaum Interesse haben, zur Verbreitung von FSR beizutragen und damit Entwicklern noch weniger Anreiz zur Unterstützung von Deep Learning Super Sampling (DLSS) zu geben.

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DLSS und FSR verfolgen ähnliche Ziele: Die Performance von Spielen soll verbessert werden, ohne die Auflösung reduzieren zu müssen. DLSS greift dabei auf die Tensor-Kerne zurück, die bei allen GeForce RTX 2000- und RTX 3000-Grafikkarten verbaut werden, sodass ein Spiel in niedrigerer Auflösung gerendert werden kann, während eine künstliche Intelligenz die fehlenden Pixel ergänzt. Die Darstellungsqualität leidet kaum unter diesem Vorgang. 

AMD wird am 22. Juni weitere Details zur Funktionsweise von FSR verraten und bis dahin auch eine Liste der Spiele veröffentlichen, welche das Feature unterstützen werden. Wenn Nvidia darauf verzichtet, FSR zu unterstützen, verlieren Kunden allerdings eine spannende Alternative zu DLSS, die einerseits auch auf älteren GTX-Grafikkarten funktionieren würde, und die andererseits potentiell von mehr Spielen unterstützt wird, nachdem DLSS auch Jahre nach dem Launch von GeForce RTX 2000 nur von einer Handvoll Spielen unterstützt wird.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7078 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  2.06.2021 (Update:  2.06.2021)