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Morgen starten die Vorbestellungen für das Apple iPhone 12 mini, das iPhone 12 Pro Max und den HomePod mini

Das Apple iPhone 12 mini, das iPhone 12 Pro Max und der HomePod mini werden bereits ab dem 13. November ausgeliefert. (Bild: Apple)
Das Apple iPhone 12 mini, das iPhone 12 Pro Max und der HomePod mini werden bereits ab dem 13. November ausgeliefert. (Bild: Apple)
(Update: Um 14:00 Uhr geht es los!) Wer den HomePod mini, das kleinste oder das größte iPhone 12 haben möchte, der sollte sich darauf vorbereiten, am Freitag, dem 6. November so früh wie möglich zu bestellen, die Nachfrage dürfte wie beim Launch eines neuen iPhone üblich recht hoch sein. Wir fassen die Preise und die wichtigsten Infos zu den drei Produkten nochmals zusammen.
Hannes Brecher,

Während das iPhone 12 (ca. 900 Euro auf Amazon) und das iPhone 12 Pro (ca. 1.150 Euro auf Amazon) bereits ausgeliefert werden hat Apple noch etwas mehr Zeit benötigt, um das kleinste und das größte Modell der neuen Produktfamilie für den Marktstart vorzubereiten. Am Freitag, dem 6. November 2020 ist es endlich soweit: Kunden können das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max vorbestellen, die Auslieferung startet eine Woche später, am Freitag, dem 13. November.

iPhone 12 mini: Das wahrscheinlich kleinste Flaggschiff der Welt

Das iPhone 12 mini ist dabei Apples kleinstes Smartphone seit dem iPhone SE der ersten Generation – selbst das iPhone 6 bzw. das SE der zweiten Generation ist ein wenig größer und schwerer. Durch die enorm dünnen Display-Ränder ist das Gerät trotzdem mit einem 5,4 Zoll großen Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixel ausgestattet. 

Abgesehen von der Display-Größe entspricht die Ausstattung dem größeren iPhone 12, samt Apple A14 Bionic SoC, einer 12 Megapixel Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Kamera, Face ID und 5G. Das iPhone 12 mini ist in den Farben Schwarz, Weiß, Blau, Rot und Grün erhältlich, die Variante mit 64 GB Speicher kostet 778,85 Euro. Mangels Möglichkeiten zur Speichererweiterung dürfte das Upgrade auf 128 GB Speicher für viele Kunden empfehlenswert sein, diese Variante kostet mit 827,55 Euro nämlich nur geringfügig mehr, während das Modell mit 256 GB Speicher 944,55 Euro kostet.

iPhone 12 Pro Max: Großes Display und Triple-Kamera zum stolzen Preis

In diesem Jahr unterscheiden sich die Pro-Modelle nicht allzu sehr von den regulären iPhone 12-Modellen – abgesehen vom etwas helleren Display und 6 GB statt nur 4 GB RAM erhalten Kunden vor allem eine zusätzliche Tele-Kamera. Im Vergleich zum kleineren iPhone 12 Pro bietet das Pro Max sogar eine Sensor-basierte Bildstabilisierung sowie ein Tele-Objektiv mit einem 2,5-fachen optischen Zoom, statt "nur" einem zweifachen. 

Die Hauptattraktion ist aber das 6,7 Zoll große Super Retina XDR OLED-Display mit seiner Auflösung von 2.778 x 1.284 Pixel, der maximalen HDR-Helligkeit von 1.200 Nits und der typischen Helligkeit von bis zu 800 Nits. Das iPhone 12 Pro Max ist im Apple Online Store zu Preisen ab 1.217,50 Euro zu haben, und zwar für ein Modell mit 128 GB Speicher. Für 256 GB werden 1.334,45 Euro fällig, das Topmodell mit 512 GB kostet stolze 1.558,65 Euro.

HomePod mini: Apples Smart Speaker wird kleiner und günstiger

Mit dem HomePod mini will Apple direkt mit dem Amazon Echo (ca. 99 Euro auf Amazon) konkurrieren, im Vergleich zum regulären HomePod ist der mini dabei aber nicht nur deutlich kleiner und günstiger, sondern auch mit weitaus weniger Lautsprechern ausgestattet – Hochtöner fehlen komplett. Wie sich der Sound in der Praxis schlagen kann bleibt abzuwarten, wer allerdings einen smarten Lautsprecher mit Siri sucht kann den HomePod mini ab Freitag für 96,50 Euro vorbestellen.

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Autor: Hannes Brecher,  5.11.2020 (Update:  6.11.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.