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Razer Book 13: Ein produktives Ultrabook mit Intel Tiger Lake und 16:10-Display

Das neueste Ultrabook von Razer lässt das 16:9-Display des Razer Blade Stealth 13 endlich hinter sich. (Bild: Razer)
Das neueste Ultrabook von Razer lässt das 16:9-Display des Razer Blade Stealth 13 endlich hinter sich. (Bild: Razer)
Razer ist bisher vor allem für seine Gaming-Notebooks bekannt, die dank ihrer schlanken, hübschen Gehäuse und der hohen Leistung auch gerne mal für den Büro-Einsatz genutzt werden. Mit dem Razer Book 13 bietet das Unternehmen nun ein Ultrabook, das sich an eben jene Zielgruppe richtet, und dabei ein paar spannende Upgrades bietet.
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Mit dem Blade Stealth 13 (ca. 1.700 Euro auf Amazon) hat Razer bereits ein schickes Ultrabook im Sortiment, die Ausstattung ist dabei aber auf Gaming getrimmt, allen voran das 120 Hz schnelle 1.080p-Display im 16:9-Format, das bei vielen Modellen zum Einsatz kommt. Für Kunden, die ein Ultrabook für Produktivität statt Gaming suchen, hat das Unternehmen daher nun das Razer Book 13 vorgestellt.

Dabei setzt Razer auf ein 13 Zoll großes Display im 16:10-Format, wobei das Notebook durch die deutlich dünneren Display-Ränder sogar kompakter ist als das Blade Stealth 13, trotz der zusätzlichen vertikalen Display-Fläche. Nutzer haben dabei die Wahl zwischen einem 1.080p-Display mit oder ohne Touch-Funktionalität oder aber einem 4K-Touchscreen mit 3.840 x 2.400 Pixel.

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Im Inneren arbeitet je nach Modell ein Intel Core i5-1135G7 oder aber ein Core i7-1165G7, in jedem Fall kommt das Notebook also mit vier Tiger Lake-CPU-Kernen, acht Threads und der Intel Iris Xe Graphics G7. Dazu gibts 8 bis 16 GB LPDDR4x-4267-RAM und eine 256 GB bis 512 GB fassende PCIe SSD. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet, die M.2-SSD kann später aber aufgerüstet werden.

Preise und Verfügbarkeit

Das Razer Book 13 soll noch im November 2020 ausgeliefert werden, und das zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.299 Euro. Die Variante mit 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und dem Core i7-1165G7 kostet 1.699 Euro, für das 4K-Display wird nochmals ein Aufpreis von rund 400 Euro fällig. Die beiden teureren Varianten sind Intel Evo-zertifiziert.

Quelle(n)

Razer, via wccftech

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7087 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  5.11.2020 (Update:  5.11.2020)