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Razer Kishi: Cleverer Smartphone-Controller im Switch-Look

Der neue Razer-Controller rüstet ein Smartphone mit einem Controller aus, der an eine Nintendo Switch erinnert. (Bild: Razer)
Der neue Razer-Controller rüstet ein Smartphone mit einem Controller aus, der an eine Nintendo Switch erinnert. (Bild: Razer)
Das neueste Smartphone-Gamepad aus dem Hause Razer passt nicht nur an fast alle iOS- und Android-Geräte, es ist auch besonders kompakt, ergonomisch und mit den meisten Spielen kompatibel, die Controller unterstützen.
Hannes Brecher,

Razer verspricht eine ultra-geringe Latenz, die durch den USB-C- bzw. Lightning-Anschluss erreicht wird – da das Gamepad komplett auf Bluetooth verzichtet gibt es auch keinen Akku, den man extra laden müsste. Razer hat sogar daran gedacht, einen zusätzlichen Port zu verbauen, damit man sein Smartphone auch laden kann, während man gerade zockt.

Verwendet man den Controller nicht, so können die beiden Hälften zu einem Gamepad zusammengeschlossen werden, sodass man den Kishi einfacher mitnehmen kann. Mit zwei Analog-Sticks, vier Aktions-Buttons, einem D-Pad, zwei Schultertasten und ein paar Funktions-Buttons in der typischen, asymmetrischen Anordnung, die man vor allem von der Xbox kennt, muss man sich auch nicht umgewöhnen.

Das Layout wird vor allem dann praktisch, wenn man über Google Stadia oder Project xCloud große Spiele auf das Smartphone streamt. Tatsächlich ist Kishi bereits ein durch Nvidia empfohlener Controller für GeForce Now, dem Streaming-Dienst, über den man eine große Anzahl an PC-Spielen auch am Smartphone erleben kann. Razer verspricht die Auslieferung schon für Anfang 2020, zum Preis gibt es noch keine Angaben.

 

 

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Autor: Hannes Brecher,  9.01.2020 (Update:  9.01.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.