Notebookcheck

Test Toshiba Satellite S50-B-12U Notebook

Nino Ricchizzi, Tanja Hinum, 19.12.2014

Schönheit ist nicht alles. Toshiba verleiht seinem Satellite S50-B-12U ein edles Aludesign. Das schlanke und leichte Notebook ist im Gesamtpaket mit dedizierter AMD-Grafikkarte für 700 Euro erhältlich. Doch Aussehen allein ist nicht alles - unser Test wird zeigen, ob noch mehr hinter der schönen Fassade steckt.

Windschnittig und bereit abzuheben. Toshiba präsentiert mit dem S50-B-12U ein Multimedianotebook im 15,6-Zoll-Format. Trotz seiner dünnen Bauweise von schlanken 2 cm, soll in dem 2 kg leichten Gerät genügend Anwendungsleistung verborgen sein. Für dieses Gelingen sorgt im Inneren ein Intel Core i5-4210U, ein 8 GB Arbeitsspeicher, eine 750 GB Magnetfestplatte, sowie eine AMD Radeon R7 M260 als dedizierte Grafikkarte. Das Gesamtpaket ist für rund 700 Euro erhältlich.

Das Toshiba S50 muss sich gegen eine Schar von Multimedianotebooks durchsetzen. Für eine Einordnung der erzielten Testergebnisse ziehen wir in unserem Test mögliche Konkurrenten hinzu. Als ersten Vergleichspartner stellen wir das Acer Aspire E5-571G-536E vor. Ausgestattet wird das Acer ebenfalls mit einem Intel Core i5-4210U. Allerdings findet eine NVIDIA GeForce 840M seinen Weg in das Notebook. Außerdem besitzt das eingesetzte FullHD-Display eine höhere Auflösung als unser Testgerät. Ebenfalls aus dem Hause Toshiba stammt das Satellite L50-B-182. Es wird mit der gleichen Grafikeinheit wie unser Testgerät bestückt. Zusätzlich verfügt es über einen potenteren Intel Core i7-4500U und ein hochwertiges IPS-Panel. Mittlerweile liegt der Preis unterhalb der 800 Euro-Grenze. 

Gehäuse

Das Toshiba wird schlicht und edel in einer gebürsteten Aluminiumoptik präsentiert. Bei der Materialwahl des Displaydeckels greift man zu Aluminium, wohingegen der Rest aus Kunststoff gefertigt wird. Die Optik gefällt nicht nur wegen der gewählten Textur, sondern auch durch die dünne Bauhöhe von rund 2 cm. Mit einem geringen Gewicht von 2 kg ist das 15,6 Zoll große Gerät ohne Probleme für den Transport geeignet. Die Displayeinheit wird mit zwei kleinen Scharnieren festgehalten. Diese machen keinen sonderlich stabilen Eindruck und lassen ein starkes Nachwippen des Displays zu. Hinsichtlich der Verarbeitung gibt es keine besonderen Auffälligkeiten. Aus der rein optischen Betrachtung lässt sich sagen, dass einige Bauteile etwas passgenauer miteinander verbaut werden könnten. Auf der Unterseite kann der Akku nach dem Lösen zweier Schrauben entnommen werden. Für weitere Wartungsarbeiten muss allerdings die Bodenplatte bzw. die Baseunit teilweise auseinander genommen werden.

Ein edles Design wählt ...
Ein edles Design wählt ...
... Tohsiba für die S50-Reihe.
... Tohsiba für die S50-Reihe.
Spiegelndes Display und schwache Scharniere.
Spiegelndes Display und schwache Scharniere.
Wartungsarbeiten werden erschwert.
Wartungsarbeiten werden erschwert.

Ausstattung

Leider folgen nur zwei der drei USB-Schnittstellen dem 3.0-Standard. Insgesamt fällt der Schnittstellenumfang eher mager aus. Zusätzlich existiert ein Ethernet-Port und ein HDMI-Ausgang, um bereits alle Anschlüsse erwähnt zu haben. Die Positionierungsstrategie ist allerdings recht pfiffig gehandhabt worden. Der Ethernetport und eine USB-Verbindung finden im hinteren Teil der linken Seitenkante ihren Platz, die zum Beispiel durch dauerhaft angeschlossene Geräte genutzt werden können. Einen schnellen Zugriff ermöglichen die im vorderen Bereich eingesetzten restlichen Schnittstellen der rechten Seite.

links: Netzanschluss, Ethernetanschluss, 1 x USB 2.0
links: Netzanschluss, Ethernetanschluss, 1 x USB 2.0
rechts: Audio-Combi, 2 x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Kensington-Lock
rechts: Audio-Combi, 2 x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Kensington-Lock
vorne: SD-Kartenleser
vorne: SD-Kartenleser

Kommunikation

Damit ein drahtloses Netzwerk aufgebaut werden kann, verbaut Toshiba ein Intel Dual Band Wireless-AC 3160-Modul. Um ein praxisnahes Szenario zu simulieren, wird in einer indivduellen Testanordung des Autors der durchschnittliche Download gemessen. Im ersten Test befindet sich das Testgerät ein Stockwerk oberhalb des Routers. Um das Abschneiden des Toshibas in Relation zu setzen, werden wir ebenfalls die Tests mit einem Apple MacBook Pro Retina 13 (Late 2013) durchführen. Im MacBook wird ein Broadcom 802.11ac Modul verwendet. Nach einer Folge von automatischen Downloads pendelt sich das Toshiba S50 bei fast 4,6 MB/s ein. Das MacBook besitzt mit 7,7 MB/s einen deutlich höheren Durchsatz. Eine Verlagerung des Tests auf gleicher Höhe des Routers bewirkt ein äquivalentes Abschneiden beider Testgeräte.

Zubehör

Außer einer Anleitung und sonstigen Broschüren wird dem Testgerät kein Zubehör beigelegt. Selbst auf der Herstellerseite wird kein speziell ausgelegtes Zubehör angeboten. Das Angebot beschränkt sich auf Taschen und Netzteile. 

Wartung

Leider finden sich keine Wartungsklappen auf der Unterseite des Gerätes. Selbst der Akku muss herausgeschraubt werden. Tieferes Eingreifen in das Innenleben der S50-Serie muss mittels Lösen der unteren Bodenplatte erfolgen. Der Hersteller liefert dafür selbst keine Anleitungen.

Garantie

In Deutschland wird das Gerät mit einem 24-monatigen Abholservice versehen. Weitere Service- und Garantieleistungen könnten auf der Toshiba-Seite hinzugebucht werden. Darunter zählen ein Datenrettungs-Dienst, eine Garantieverlängerung auf drei Jahre und eine "Egal was passiert"-Garantie.

Eingabegeräte

Tastatur

Eher wenig Freude bereitet uns die schwarze Chiclet-Tastatur. Die glatten Tasten weisen einen sehr unterschiedlichen und kurzen Hub auf. Die Druckpunkte sind je nach Tastatursegment geringfügig verschieden. Besonders die Leertaste sticht hier ins Auge. Wir denken an dieser Stelle unter Umständen sogar an einen Defekt des Testgerätes. Einige Sondertasten sind etwas schmaler gestaltet, was allerdings kein größeres Problem darstellt. Längere Schreibarbeiten sollten auf externen Geräten vollzogen werden. Erfreulich hingegen ist, dass ein vollständiges, wenngleich schmales Numpad ebenso seinen Platz findet und die Tasten mit einer ausreichend hellen Hintergrundbeleuchtung versehen sind. Diese wird bei Tippvorgängen aktiv und kann nicht mittels separater Taste ein- und ausgeschaltet werden. Auch das Anschlaggeräusch der Tasten ist angenehm leise.

Touchpad

Das anliegende Touchpad ist hinreichend groß dimensioniert. Die leicht angeraute Oberfläche sorgt für ein präzises Arbeiten. Selbst in den Ecken ist die Reaktion okay. Multitouchgesten, wie das Scrollen von Webseiten, gelingen flüssig und ohne Verzögerung. Die im Touchpad inbegriffenen Tasten sind sehr schwergängig und weisen einen unterschiedlichen Hub auf. Dieser ist an den Rändern sehr lang und wird zur Mitte hin kürzer.

Die Tastatur unpräzise und benötigt seitens Toshiba Verbesserung.
Die Tastatur unpräzise und benötigt seitens Toshiba Verbesserung.
Das Trackpad hingegen ist bis auf die Tasten ordentlich.
Das Trackpad hingegen ist bis auf die Tasten ordentlich.

Display

Als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine gilt das Display. Hier findet ein mit 1.366 x 768 Pixel auflösendes Display seinen Einsatz. Das TN-Panel hat für ein 15,6-Zoll großes Gerät eine sehr niedrige Auflösung. Deutlich besser steht hier die Konkurrenz mit FullHD-Displays da. Statt eines matten Panels, setzt Toshiba auf eine spiegelnde Alternative, die bessere Bilddarstellungen hervorbringen soll. Das Acer Aspire E5-571G ist hierbei eine interessante matte Option, um das Notebook auch im Außeneinsatz nutzen zu können. Die Displayhelligkeit von durchschnittlich 207,7 cd/m² liegt unterhalb des Durchschnittes dieser Notebookkategorie. Das Satellite L50 kann mit 340,2 cd/m² beispielsweise deutlich heller strahlen.

Toshiba Satellite S50-B-12U
Radeon R7 M260, 4210U, TOSHIBA MQ01ABD075
Toshiba Satellite L50-B-182
Radeon R7 M260, 4500U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
Acer Aspire E5-571G-536E
GeForce 840M, 4210U, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
Bildschirm
54%
-30%
Helligkeit Bildmitte
203
323
59%
212
4%
Brightness
208
340
63%
217
4%
Brightness Distribution
88
84
-5%
91
3%
Schwarzwert *
0.41
0.31
24%
1.1
-168%
Kontrast
495
1042
111%
193
-61%
DeltaE Colorchecker *
9.93
4
60%
12.4
-25%
DeltaE Graustufen *
10.84
2.24
79%
13.94
-29%
Gamma
2.24 98%
2.46 89%
3.08 71%
CCT
11605 56%
6353 102%
17672 37%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
38
54
42%
49.2
29%

* ... kleinere Werte sind besser

216
cd/m²
197
cd/m²
199
cd/m²
220
cd/m²
203
cd/m²
203
cd/m²
225
cd/m²
205
cd/m²
201
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 225 cd/m² Durchschnitt: 207.7 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 203 cd/m²
Kontrast: 495:1 (Schwarzwert: 0.41 cd/m²)
ΔE Color 9.93 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 10.84 | 0.64-98 Ø6.4
38% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.24

Der Kontrast des eingesetzten Displays liegt mit 495 : 1 im Mittelfeld der Multimediageräte. Einen besseren Kontrast bietet das L50-B. Der sich aus dem Kontrast ergebene Schwarzwert liegt bei 0,41 cd/m². Dieses Ergebnis zeigt, dass schwarze Bildsequenzen ein halbwegs sattes Schwarz ergeben. Wiedermal besser zeigt sich das Satellite L50-B mit 0,31 cd/m².

CalMAN bestätigt einen sichtbaren Blaustich der Graustufen. Die deltaE Abweichung fällt mit fast 11 ziemlich hoch aus. Die Farben kommen mit einer durchschnittlichen Abweichung von knapp 10 nicht besser weg.

Die professionelle Anwendung bleibt dem Testgerät mit den bisherigen Messdaten ohnehin verwehrt. Die Farbraumabdeckung des AdobeRGB-Raumes liegt bei 38 % und die des sRGB-Raumes bei 55 %.

Abdeckung AdobeRGB-Raum
Abdeckung AdobeRGB-Raum
Abdeckung sRGB-Raum
Abdeckung sRGB-Raum
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN Grayscale
CalMAN Grayscale
CalMAN SaturationSweeps
CalMAN SaturationSweeps

Der Außengebrauch schränkt sich wegen der gewählten spiegelnden Displayart ein. Nur in besonders schattigen Umgebungen könnte das 15,6-Zoll-Gerät Anwendung finden. Problematisch ist außerdem, dass der Displayrahmen ebenfalls spiegelt und dadurch zusätzliche unangenehme Reflexionen verursachen kann.

Für den Außeneinsatz ...
Für den Außeneinsatz ...
... ist das Toshiba ...
... ist das Toshiba ...
... nicht geeignet.
... nicht geeignet.

Toshiba verwendet ein günstiges TN-Panel, welches die Blickwinkelstabilität auf ein Minimum einschränkt. Farben und Helligkeiten werden bei Kippbewegungen und seitlicher Betrachtung immens verfälscht. Der maximale Öffnungswinkel des Displays von ca. 140 ° lässt allerdings auch einen Einsatz auf den Oberschenkeln zu.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung

In der uns vorliegenden Konfiguration ordnet sich das Toshiba S50 für eine Benutzung im Multimediabereich ein. Dank dedizierter Grafikkarte steht genügend Leistung für anspruchsvollere Anwendungen und auch Spiele bereit. Erhältlich ist das Toshiba Satellite S50-B-12U für 700 Euro. 

Systeminformationen Toshiba Satellite S50-B-12U

Prozessor

Im Toshiba wird eine stromsparende ULV-CPU eingesetzt. Der Intel Core i5-4210U-Prozessor taktet zwischen einer Frequenz von 1,7 GHz und 2,4 GHz (2 Kerne). Im Einkernbetrieb werden Taktraten von bis zu 2,7 GHz erreicht. Der TDP wird seitens Intel mit 15 W angegeben. 

Der Cinebench R15 soll uns die Leistung der eingesetzten CPU im Vergleich zu der Konkurrenz darlegen. Das Acer liegt 10 % unterhalb des Testgerätes, obwohl eine äquivalente CPU im Aspire E5-571G-536E seine Verwendung findet. Das ebenfalls aus dem selben Hause stammende Toshiba L50-B wird zwar mit leistungsstärkerer i7-4500U bestückt, kann allerdings kaum einen Vorsprung erzielen. Diese Relationen sind keine Ausnahme. Der Cinebenche R11.5 liefert ein ähnliches Resultat. Dem Testgerät kommt zum Vorteil, dass trotz mehrerer Cinebench-Durchläufe der Turbomodus Bestand hielt.

Für weitere Details und Vergleiche sei an unsere CPU-Benchmarkliste verwiesen.

Im mobilen Einsatz ohne Netzbetrieb kann der Turbomodus ebenso genutzt werden. Allerdings pendelt er sich bei  ungefähr 2,2 GHz ein. Aus diesem Grund muss in Lastszenarien im Akkubetrieb mit geringfügigen Leistungseinbußen gerechnet werden. Im Cinebench R15 werden rund 11 % weniger Punkte erzielt.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
101 Points ∼46%
Acer Aspire E5-571G-536E
102 Points ∼47% +1%
Toshiba Satellite L50-B-182
116 Points ∼53% +15%
Asus F555LD-XX243H
67 Points ∼31% -34%
HP Pavilion 15-p008ng
103 Points ∼47% +2%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
240 Points ∼5%
Acer Aspire E5-571G-536E
215 Points ∼5% -10%
Toshiba Satellite L50-B-182
248 Points ∼6% +3%
Asus F555LD-XX243H
168 Points ∼4% -30%
HP Pavilion 15-p008ng
235 Points ∼5% -2%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
1.12 Points ∼46%
Acer Aspire E5-571G-536E
1.19 Points ∼49% +6%
Toshiba Satellite L50-B-182
1.29 Points ∼53% +15%
Medion Akoya P6647 (MD98571)
1.31 Points ∼54% +17%
Asus F555LD-XX243H
0.76 Points ∼31% -32%
HP Pavilion 15-p008ng
1.18 Points ∼48% +5%
Toshiba Satellite Pro C70-B-111
1.12 Points ∼46% 0%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
2.53 Points ∼9%
Acer Aspire E5-571G-536E
2.38 Points ∼9% -6%
Toshiba Satellite L50-B-182
2.75 Points ∼10% +9%
Medion Akoya P6647 (MD98571)
3.21 Points ∼12% +27%
Asus F555LD-XX243H
1.81 Points ∼7% -28%
HP Pavilion 15-p008ng
2.59 Points ∼10% +2%
Toshiba Satellite Pro C70-B-111
2.47 Points ∼9% -2%

Legende

 
Toshiba Satellite S50-B-12U Intel Core i5-4210U, AMD Radeon R7 M260, TOSHIBA MQ01ABD075
 
Acer Aspire E5-571G-536E Intel Core i5-4210U, NVIDIA GeForce 840M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
 
Toshiba Satellite L50-B-182 Intel Core i7-4500U, AMD Radeon R7 M260, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
 
Medion Akoya P6647 (MD98571) Intel Core i5-4200M, NVIDIA GeForce 825M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
 
Asus F555LD-XX243H Intel Core i3-4010U, NVIDIA GeForce 820M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
 
HP Pavilion 15-p008ng Intel Core i5-4210U, NVIDIA GeForce 840M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541075A9E680
 
Toshiba Satellite Pro C70-B-111 Intel Core i5-4200U, AMD Radeon R7 M260, TOSHIBA MQ01ABD075
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.12 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.53 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
41.08 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
101 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
240 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
36.66 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
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System Performance

Das Arbeiten am Testgerät verläuft subjektiv stets flott. Die Ladezeiten sind halbwegs gering und Anwendungen werden ruckelfrei ausgeführt. SSD-verwöhnte Nutzer müssen definitiv längere Reaktionszeiten in Kauf nehmen. Der PCMark-Benchmark soll dieses subjektive Empfinden nun belegen. Alle Testgeräte verfügen über eine HDD und äquivalent großen Arbeitsspeicher. Im PCMark 7 liegen alle Vergleichsmodelle dicht beieinander. Das Toshiba L50-B-182 führt die Runde knapp an. Insgesamt schneidet unser Satellite ordentlich ab. Mehr Leistung kann definitiv eine SSD-Option bringen. Allerdings müsste der Nutzer an dieser Stelle selbst nachrüsten was Toshiba aufgrund der beschränkten Wartungsmöglichkeiten nicht gerade begünstigt.

Toshiba Satellite S50-B-12U
Radeon R7 M260, 4210U, TOSHIBA MQ01ABD075
Acer Aspire E5-571G-536E
GeForce 840M, 4210U, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
Toshiba Satellite L50-B-182
Radeon R7 M260, 4500U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
HP Pavilion 15-p008ng
GeForce 840M, 4210U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541075A9E680
PCMark 7
Score
2766
2809
2%
2932
6%
2525
-9%
PCMark 8
-16%
-25%
Work Score Accelerated v2
4257
3792
-11%
3252
-24%
Creative Score Accelerated v2
3626
2805
-23%
2628
-28%
Home Score Accelerated v2
3223
2772
-14%
2457
-24%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-7% / -12%
6% / 6%
-17% / -21%
PCMark 7 Score
2766 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3223 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
3626 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4257 Punkte
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Massenspeicher

Eine mit 5400 RPM drehende Magnetfestplatte mit 750 GB Kapazität wird im Toshiba S50-B-12U verbaut. Diese bietet genügend Speicherplatz, allerdings ist der Blick auf die Benchmarkergebnisse nur wenig erfreulich. Deutlich hinter dem Durchschnitt der Multimedianotebooks mit einer HDD, fallen die Werte des CrystalDiskMarks aus. Angemessen bessere Werte erzielt das Acer Aspire E5-571G.

Weitere Vergleiche können unserer Benchmarktabelle in der FAQ Sektion entnommen werden.

Toshiba Satellite S50-B-12U
Radeon R7 M260, 4210U, TOSHIBA MQ01ABD075
Acer Aspire E5-571G-536E
GeForce 840M, 4210U, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
Toshiba Satellite L50-B-182
Radeon R7 M260, 4500U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
CrystalDiskMark 3.0
24%
1%
Write 4k QD32
0.83
1.045
26%
0.815
-2%
Read 4k QD32
0.737
0.853
16%
0.693
-6%
Write 4k
0.823
1.036
26%
0.791
-4%
Read 4k
0.377
0.39
3%
0.354
-6%
Write 512
27.3
46.78
71%
33.27
22%
Read 512
30.48
33.38
10%
30.93
1%
Write Seq
85.35
103.7
21%
89.48
5%
Read Seq
89.03
104
17%
89.54
1%
TOSHIBA MQ01ABD075
Sequential Read: 89.03 MB/s
Sequential Write: 85.35 MB/s
512K Read: 30.48 MB/s
512K Write: 27.3 MB/s
4K Read: 0.377 MB/s
4K Write: 0.823 MB/s
4K QD32 Read: 0.737 MB/s
4K QD32 Write: 0.83 MB/s

Grafikkarte

Eine dedizierte AMD Radeon R7 M260 findet ihren Weg in die neue Satellite S50-Reihe. Laut GPU-Z besitzt die AMD einen Grundtakt von 600 MHz und einen Turbo-Modus von bis zu 940 MHz. Hiermit würde sie 40 MHz unterhalb dessen liegen, was der Hersteller als Maximalwert angibt. Äquivalente Taktfrequenzen sind beim Schwesternmodell L50 zu sehen. Im 3DMark11 erkennen wir, dass beide Toshibas gleichauf liegen. Das Acer kann sich dank der NVIDIA GeForce 840M 23 % über unserem Testnotebook positionieren. 

Im Akkubetrieb schöpft das Toshiba, wie schon bei der CPU gesehen, nicht seine volle Leistung aus. Die Wertung des 3DMarks 11 sinkt von 1.963 auf rund 1.100 Punkte ab. Grund dessen ist jedoch nicht das mögliche Umschalten auf die interne Prozessorgrafikkarte. Die Intel HD Graphics 4400 liegt in diesen Benchmarks bei durchschnittlich 750 Punkten.

3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
1922 Points ∼6%
Acer Aspire E5-571G-536E
2361 Points ∼8% +23%
Toshiba Satellite L50-B-182
1963 Points ∼6% +2%
Asus F555LD-XX243H
1353 Points ∼4% -30%
HP Pavilion 15-p008ng
2316 Points ∼7% +20%
Medion Akoya P6647 (MD98571)
1888 Points ∼6% -2%
3DMark
1280x720 Cloud Gate Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
4366 Points ∼8%
Acer Aspire E5-571G-536E
5543 Points ∼10% +27%
Toshiba Satellite L50-B-182
4404 Points ∼8% +1%
Asus F555LD-XX243H
3942 Points ∼7% -10%
HP Pavilion 15-p008ng
5477 Points ∼9% +25%
Medion Akoya P6647 (MD98571)
5700 Points ∼10% +31%
1280x720 Ice Storm Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
Toshiba Satellite S50-B-12U
45334 Points ∼4%
Acer Aspire E5-571G-536E
40293 Points ∼4% -11%
Toshiba Satellite L50-B-182
44395 Points ∼4% -2%
Asus F555LD-XX243H
45538 Points ∼4% 0%
HP Pavilion 15-p008ng
45583 Points ∼4% +1%
Medion Akoya P6647 (MD98571)
65520 Points ∼6% +45%

Legende

 
Toshiba Satellite S50-B-12U Intel Core i5-4210U, AMD Radeon R7 M260, TOSHIBA MQ01ABD075
 
Acer Aspire E5-571G-536E Intel Core i5-4210U, NVIDIA GeForce 840M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
 
Toshiba Satellite L50-B-182 Intel Core i7-4500U, AMD Radeon R7 M260, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
 
Asus F555LD-XX243H Intel Core i3-4010U, NVIDIA GeForce 820M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
 
HP Pavilion 15-p008ng Intel Core i5-4210U, NVIDIA GeForce 840M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541075A9E680
 
Medion Akoya P6647 (MD98571) Intel Core i5-4200M, NVIDIA GeForce 825M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
3DMark 11 Performance
1922 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
45334 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
4366 Punkte
3DMark Fire Strike Score
947 Punkte
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Gaming Performance

Die Performance der Spiele testen wir als einzelne Kategorie, da die 3D-Benchmarkergebnisse nicht die volle Tauglichkeit in dieser Sektion garantieren. Weiterhin ist der Vergleich zwischen der NVIDIA GeFoce 840M und der im Toshiba eingesetzten AMD Radeon R7 M260 von Interesse.

Mit dem Acer Aspire E5-571G gelang das Spielen von Grid: Autosport unter einem mittleren bis hohen Qualitätsniveau ohne Probleme. Bei der schwächeren AMD Radeon R7 M260 ist, um flüssige Bildraten von über 30 fps zu erreichen, schon bei niedrigen Einstellungen Schluss.

Ähnlich sieht es im Spiel Bioshock Infinite aus. Das Acer erreicht eine höhere Stufe der Grafikeinstellungen bei flüssiger Bildfolge. Das Toshiba Satellite eignet sich damit eher für etwas ältere Spiele. Bei neueren Spielen muss in Kauf genommen werden, dass die Qualitätseinstellungen stark heruntergeschraubt werden müssen und diese Spiele möglicherweise keine flüssige Darstellung finden.

Eine Auswahl der Spiele, die für die AMD Radeon R7 M260 geeignet sind, findet ihr in unserer Benchmarkliste.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 53.2231.7524.9fps
GRID: Autosport (2014) 78.5426.8fps
Alien: Isolation (2014) 25.717fps
F1 2014 (2014) 3728fps
Dragon Age: Inquisition (2014) 26.923.4fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Lüftercharakteristik ist besonders im Betrieb ohne nennenswerte Last gelungen. Nur ein HDD-Rauschen ist wahrnehmbar. Sobald allerdings auf das Windows-Höchstleistungsprofil umgestellt wird, springen die Lüfter unmittelbar an. Doch selbst dann und unter Last bewegen Sie sich selten in einem störenden Geräuschpegel. Hin und wieder kommen temporär einige Sekunden hochfrequentere Töne zum Vorschein, die zum Glück schnell abklingen. Noch besser kann allerdings die Konkurrenz abschneiden. Die maximal zu erwartende Lautstärke des Acers befindet sich vergleichsweise unter dem Minimum des Lastbetriebes des Toshibas. 

Toshiba Satellite S50-B-12U
Radeon R7 M260, 4210U, TOSHIBA MQ01ABD075
Acer Aspire E5-571G-536E
GeForce 840M, 4210U, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
Toshiba Satellite L50-B-182
Radeon R7 M260, 4500U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
Geräuschentwicklung
8%
-0%
aus / Umgebung *
Idle min *
31.7
31
2%
31.6
-0%
Idle avg *
32.5
31.5
3%
31.7
2%
Idle max *
33.1
31.5
5%
31.7
4%
Last avg *
37.2
32.5
13%
41.7
-12%
Last max *
43.6
36
17%
41.7
4%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
31.7 / 32.5 / 33.1 dB(A)
HDD
31.7 dB(A)
Last
37.2 / 43.6 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest mittels
Stresstest mittels
Prime 95 und Furmark
Prime 95 und Furmark

Die dünne Bauweise könnte Defizite in der Wärmeentwicklung vermuten lassen. Im Idle-Betrieb ist das in keiner Weise zu spüren. Das Testnotebook bleibt zu jeder Zeit angenehm kühl. Im Auslastungstest mittels Prime95 und Furmark testen wir das Testgerät unter absoluten Stressbedingungen. Nach über einer Stunde Laufzeit stellen wir Throttling (Unterschreitung des Basistaktes) fest. Hierbei alterniert das Satellite konstant zwischen 800 MHz und 2.400 MHz. Die Handballenauflage und die Tastatur erwärmen sich wohl, sind aber nicht weiter störend. 

Max. Last
 30.4 °C38.2 °C33.8 °C 
 40.3 °C36.8 °C39.7 °C 
 32.2 °C35 °C33.6 °C 
Maximal: 40.3 °C
Durchschnitt: 35.6 °C
36 °C57.1 °C40.3 °C
54 °C54.8 °C47.1 °C
32 °C33.7 °C31.1 °C
Maximal: 57.1 °C
Durchschnitt: 42.9 °C
Netzteil (max.)  48.3 °C | Raumtemperatur 21.8 °C | Voltcraft IR-360
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 35.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia auf 30.9 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 40.3 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.4 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 57.1 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 35 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-5.9 °C).

Lautsprecher

Ein harman/kardon-Logo ziert das Lautsprechergitter des Toshibas. Die Erwartungen sind aus diesem Grunde hoch angesetzt. Leider fällt die Klangwiedergabe nicht wie erwünscht aus. Die Lautstärke ist mehr als ausreichend und Mitten und Höhen werden halbwegs gut wiedergegeben. Von einem vollem Klangspektrum kann dennoch nicht die Rede sein. Insgesamt genügen die beiden Stereolautsprecher für die meisten Youtube- oder Filmvorführungen. Musikgenießer sollten allerdings auf externe Geräte zurückgreifen. 

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Die Energieaufnahme ist dank ULV-Prozessor besonders im Idle gering. Im Hinblick zur Konkurrenz ist es ziemlich ausgeglichen. Unser Testgerät liegt mit maximal 8,4 W unter den Vergleichsmodellen. Ein Wechsel zum Last-Modus bewirkt ein immenses Ansteigen der benötigten Leistung. Bis zu 52,1 W werden gebraucht. Dieser Messwert wird mit unseren parallel gestarteten Stresstestprogrammen Prime95 und Furemark erzielt. 

Wer keine Zeit hat das Toshiba nach dem Betrieb herunterzufahren, wird unter Standby nur mit 0,1 W belastet. Das Netzteil des Satellites ist zwar ziemlich klein bemessen, soll aber bis zu 65 W liefern.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 4.5 / 6.7 / 8.4 Watt
Last midlight 40.2 / 52.1 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Toshiba gibt eine maximal zu erwartende Laufzeit von 6,5 h an. Um wirklich zu sehen, in welchen Situationen solche Werte erreicht werden können und wie schnell das Notebook wieder ans Netz muss, testen wir verschiedene Szenarien.

Zunächst wird die maximal zu erwartende Akkulaufzeit mittels des Tools BatteryEater ermittelt. Dieser Idle-Test verläuft unter ausgeschalteten Kommunikationsmodulen, dem Energiesparprofil und minimaler Displayhelligkeit. Nach etwas mehr als acht Stunden ist dann Schluss und das Toshiba schaltet ab. Das Acer Aspire kann fast drei Stunden länger durchhalten. Das liegt nicht weniger daran, dass Toshiba einen 44-Wh-Akku und Acer einen stärkeren 55-Wh-Akku verwendet.

Um eine praxisnahe Ermittlung der Laufzeit zu erhalten, simulieren wir das Surfen über WLAN. Ebenfalls im Energiesparmodus und einer Displayhelligkeit von 150 cd/m², erreicht das Testnotebook 5 h und 6 min. Das sind 1,5 h länger als die Satellite L50-Reihe und nur eine halbe Stunde weniger als das Acer.

Zu guter Letzt testen wir die minimal zu erwartende Laufzeit wiedermals mittels BatteryEater. In diesem Fall wird allerdings der Classic-Test ausgeführt. Fast zwei Stunden erreicht das S50 und liegt erneut im Mittelfeld der Vergleichsnotebooks. Knapp 20 min mehr erreicht das Acer und 8 min weniger das ebenfalls aus dem Hause Toshiba stammende L50.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 10min
Surfen über WLAN
5h 06min
Last (volle Helligkeit)
1h 56min

Fazit

Toshiba Satellite S50-B-12U
Toshiba Satellite S50-B-12U

Das Toshiba Satellite S50-B-12U empfiehlt sich auf Grund seiner Komponenten für die Multimediakatgorie. Im ersten Teil des Tests konnten wir feststellen, dass es Defizite im Bereich der Scharniere und der Tastatur gibt. Der Bildschirmrand spiegelt wie das Display selbst stark im Außeneinsatz. Gefallen fanden wir allerdings an dem dünnen edlen Design. Mit 2 Kg ist es für die Notebookgröße besonders leicht zu transportieren. Die Rechen- und Grafikleistung konnte ebenfalls durchweg überzeugen. Bei der Lüftercharakteristik punktet das Toshiba besonders solange keine allzuhohe Last anliegt. Nicht die Lautstärke ist dann das große Problem, sondern die Hitzeentwicklung. Diese schränkt den Einsatz auf dem Schreibtisch nicht sonderlich ein, da die jeweiligen Hotspots nur an der Unterseite erreicht werden. Bessere Ergebnisse haben wir bei dem Acer Aspire E5-571G-536E gesehen. Solides Abschneiden wiederum erzielte das Satellite bei der Akkulaufzeit, auch wenn das Aspire wieder überlegen war.

Die Quintessenz ist, wer ein leichtes und dünnes Multimediagerät im 15,6-Zoll-Format sucht und nicht viel Wert auf Schreibarbeiten legt, ist mit dem Toshiba gut beraten. Dennoch sind die hier genannten Kontrahenten interessante Alternativen. Spielebegeisterte sollten sich eher das Acer oder Geräte mit stärkerer GPU ansehen. Weitere Notebooks dieser Preiskategorie und Klasse finden Sie in unseren Multimedia-Charts.

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Das Toshiba Satellite S50-B-12U, zur Verfügung gestellt von:
Das Toshiba Satellite S50-B-12U, zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

Toshiba Satellite S50-B-12U (Satellite S50 Serie)
Grafikkarte
AMD Radeon R7 M260 - 2048 MB, Kerntakt: 940 MHz, Speichertakt: 900 MHz, atiumdag 13.351.1001.0 / Win8.1 64
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR3-1600, Single-Channel, 1/2 Speicherbänken belegt
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366 x 768 Pixel, LG LP156WH3-TLS2, TN, spiegelnd: ja
Massenspeicher
TOSHIBA MQ01ABD075, 750 GB 
, 5400 U/Min, 5400 RPM
Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audio-Combi, Card Reader: SD, Sensoren: Helligkeitssensor
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 3160 (a/b/g/n/ac), Bluetooth Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19.9 x 380 x 262
Akku
44 Wh Lithium-Ion, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: harman/kardon Stereolautsprecher, Tastatur: chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.004 kg, Netzteil: 325 g
Preis
700 Euro

 

Ein schlichtes ...
Ein schlichtes ...
... und edles Design ...
... und edles Design ...
... treffen wir bei dem ...
... treffen wir bei dem ...
... Toshiba S50-B-12U an.
... Toshiba S50-B-12U an.
Schlank und leicht
Schlank und leicht
Eine Aluminiumeinheit am Displayrücken.
Eine Aluminiumeinheit am Displayrücken.
Der Rest wird aus Kunststoff gefertigt.
Der Rest wird aus Kunststoff gefertigt.
Das Display und der Rahmen spiegeln unschön.
Das Display und der Rahmen spiegeln unschön.
maximaler Öffnungswinkel
maximaler Öffnungswinkel
... das Display wippt stark nach.
... das Display wippt stark nach.
Eine Tastaturbeleuchtung ist inbegriffen
Eine Tastaturbeleuchtung ist inbegriffen
Schöne Spielerei - der Powerbutton leuchtet ebenfalls.
Schöne Spielerei - der Powerbutton leuchtet ebenfalls.
Ein überzeugender harman/kardon-Sound fehlt
Ein überzeugender harman/kardon-Sound fehlt
Das Display wird mittels überstehenden Displayrand geöffnen,
Das Display wird mittels überstehenden Displayrand geöffnen,
welcher nicht sonderlich stabil ist.
welcher nicht sonderlich stabil ist.
Für ein Numpad ist Platz im 15,6-Zoller
Für ein Numpad ist Platz im 15,6-Zoller
Sehr eingeschränkte Wartbarkeit.
Sehr eingeschränkte Wartbarkeit.

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Test Bibliothek

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  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

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Preisvergleich

Pro

+Lüftercharakteristik im Idle
+Elegante und dünne Bauweise
+Gewicht
 

Contra

-Nachwippen des Displays
-Spiegelnder Displayrand
-Hitzeentwicklung unter Last
-Tastatur

Shortcut

Was uns gefällt

Das edle Design und das angenehme Gewicht des 15,6-Zollers. Die Lautsprecher besitzen eine ordentliche Lautstärke für gelegentliche Film- oder Seriensessions.

Was wir vermissen

Eine bessere Displayhalterung und Tastatur fehlen uns im Satellite.

Die Konkurrenz

Wem die Hardware des Toshibas zusagt und noch mehr finanziellen Spielraum besitzt, sollte einen Blick auf das mit einem IPS-Panel und einen Intel Core i7-Prozessor versehene Toshiba Satellite L50-B-182 riskieren. Den gleichen Preis, aber mehr Grafikleistung verspricht das Acer Aspire E5-571G-536.

Bewertung

Toshiba Satellite S50-B-12U - 17.12.2014 v4(old)
Nino Ricchizzi

Gehäuse
69 / 98 → 70%
Tastatur
56%
Pointing Device
83%
Konnektivität
58 / 81 → 72%
Gewicht
63 / 20-67 → 91%
Akkulaufzeit
87%
Display
70%
Leistung Spiele
75 / 85 → 88%
Leistung Anwendungen
76 / 92 → 83%
Temperatur
85%
Lautstärke
85 / 95 → 89%
Audio
60%
Kamera
45 / 85 → 53%
Durchschnitt
70%
75%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Nino Ricchizzi (Update: 15.05.2018)
Nino Ricchizzi
Nino Ricchizzi - Editor
on Kindesbeinen an hielt die Neugierde der Funktionsweise neuster technischer Errungenschaften an. Aus diesem Wissensdrang heraus folgte ein Studium der Mathematik und Informatik. Abseits der Welt der Testberichte arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in dem Arbeitsbereich IT-Security/Cybersecurity für die Industrie 4.0.