Notebookcheck

Test HP ZBook 17 (E9X11AA-ABA) Workstation

Tobias Winkler, 22.11.2013

DreamBook? HP hat seine mobilen Workstations einer Namensänderung unterzogen und nennt diese nun ZBook. Mit dem neuen Namen hält auch ein komplett neues Gehäuse mit aktualisierten Komponenten Einzug. Ob das reicht, um an die Spitze unseres Workstation-Rankings zu gelangen, haben wir ausführlich getestet.

HP ist neben Dell, Fujitsu und Lenovo einer der traditionellen Anbieter von leistungsstarken mobilen Workstations. Diese sind vor allem für den dauerhaft zuverlässigen Recheneinsatz in Unternehmen gedacht und bieten ein überdurchschnittliches Maß an Konfigurations-, Support- und Garantieoptionen. Das Alleinstellungsmerkmal einer mobilen Workstation ist darüber hinaus die Verwendung einer professionellen Grafikkarte, die mit ihren speziellen Eigenschaften auf professionelle 3D-Anwendungen hin optimiert ist. ISV-Zertifizierung, Spezialtreiber, angepasstes Bios und garantierte Zuverlässigkeit sind hier die wichtigsten Schlagworte. Dass dabei nicht die Leistungsfähigkeit auf der Strecke bleiben darf, versteht sich von selbst.

HP bietet seine mobilen Workstations dieses Jahr wieder in drei verschiedenen Gehäusegrößen an. Für den auf Mobilität ausgerichteten Anwender, eignet sich das kompakte HP ZBook 14 wohl am besten. Die Mittelklasse wird durch das HP ZBook 15 repräsentiert und das HP ZBook 17 bietet die Möglichkeit, besonders leistungsstarke Komponenten aufzunehmen. 

Wir haben für den Test von HP eine pre-production-unit des HP ZBook 17 in englischer Lokalisation erhalten. In der endgültigen Serie könnten daher im Vergleich zum Testmodell noch einige Änderungen auftreten. Folglich ist unsere Testwertung mit Hinblick auf diesen Vorserienstatus relativiert zu betrachten.

Ungewöhnlich, dafür aber nicht minder attraktiv, zeigt sich die Ausstattung unseres HP ZBook 17. Ungewöhnlich deshalb, weil in diesem großen 17-Zöller Nvidias professionelle Einstiegslösung Quadro K610M Verwendung findet. Normalerweise ist die 17-Zoll-Gehäuseklasse mit Mittelklasse- oder High-End-GPUs bestückt. Dass hier die kleinste Lösung zum Einsatz kommt, ist keine Eigenart des Vorserienmodells, sondern auch für die reguläre Serie so vorgesehen. Als weiteres Extrem, hier aber am anderen Ende der Skala, kann man HPs Dreamcolor-Display bezeichnen. Dieser IPS-Bildschirm bietet einen besonders hohen Farbraum und stellt damit einen seltenen und sehr teuren Vertreter in der Notebook-Welt dar. Etwas mager ist dagegen der SSD-Massenspeicher mit 128 GB Kapazität ausgefallen, der aber recht schnell durch weitere Speicherlaufwerke ergänzt werden kann. Der Arbeitsspeicher beträgt 16 GB und als CPU kommt Intels Core i7-4900MQ zum Einsatz.

Unsere Zusammenstellung haben wir zum Testzeitpunkt bei keinem Händler gefunden. Auch im HP-Shop lässt sich das ZBook 17 noch nicht individuell konfigurieren. Der Preis ist für unser Testmodell daher noch unbekannt. Andere Konfigurationen beginnen derzeit bei knapp 2.000 Euro

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

HP EliteBook 8770w DreamColor
HP EliteBook 8770w DreamColor
HP ZBook 17 DreamColor
HP ZBook 17 DreamColor
HP ProBook 470
HP ProBook 470

Das neue Erscheinungsbild der mobilen Workstations lehnt sich an dem der aktuellen ProBooks und EliteBooks an. Es zeigt sich mit klaren und gradlinigen Design-Elementen und ist an den Seiten weniger zerklüftet als das Vorgängermodell HP EliteBook 8770w. Die metallischen Deckflächen machen einen sehr hochwertigen Eindruck und erscheinen recht widerstandsfähig. Der Displayrahmen und der Unterboden bestehen aus einem stabilen, aber weniger schicken Kunststoff. Die Stabilität und Verwindungssteifigkeit des ZBook 17 ist sehr gut und liegt auf einem Niveau mit dem Vorjahresmodell. Die Handballenablage liegt fest auf, die Displayscharniere sind sehr griffig und alle Bauteile sind passgenau verarbeitet. Hier zeigt sich die Vorserie schon so, wie man es auch von dem Endprodukt erwartet. Ein kleiner Kratzer, den wir beim Testmodell am Displayscharnier entdeckt haben, sollte eine Eigenart der Leihstellung sein und bei den endkontrollierten Verkaufsmodellen nicht vorkommen. 

Der Unterboden ist mit einer schraubenlos befestigten Abdeckung versehen und kann sehr einfach geöffnet werden. Der 83-Wh-Akku schließt bündig mit dem Gehäuse ab und könnte auch im Netzbetrieb dauerhaft entfernt werden. Standfüße sind hier nicht angebracht.

Der große Nachteil dieser 17-Zoll-Workstation zeigt sich auf der Waage. Mit einem Testgewicht von 3,78 kg, zuzüglich dem 900 Gramm schweren Netzteil, ist das ZBook 17 zwar noch gut transportabel – für echte mobile Einsätze empfehlen sich jedoch eher Notebooks wie das HP ZBook 14 oder Dells Precision M3800.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Bei den Anschlüssen hat HP positive wie auch negative Highlights zu bieten. Insgesamt sind die Schnittstellen sehr eng in kleinen Bereichen der Seitenteile konzentriert. Das hat zur Folge, dass man mit angeschlossenen Kabeln, breiten USB-Sticks oder Adaptern schnell mal die Nachbarbuchse blockiert und damit unbenutzbar macht. Dell hat das bei seinen Precisions schon seit Jahren deutlich besser gelöst und nutzt auch die Rückseite für eine Vielzahl von Schnittstellen.

Erfreulich hingegen ist die Integration von Intels Thunderbolt. Hierüber lassen sich wie schon von den Macs her bekannt externe Geräte bei hoher Bandbreite (bis zu 10 Gbit/s) in Reihe schalten. Für den Test hatten wir nur Seagates GoFlex Thunderbolt-SATA-Adapter zur Verfügung. Der Adapter selbst wurde erkannt, aber keines unserer Massenspeicherlaufwerke. Da sich ein externes Display problemlos hat betreiben lassen, liegt hier wie von dem Thunderbolt-Treiber auch gemeldet eine Inkompatibilität speziell bei diesem Seagate-Adapter vor. Reguläre externe Thunderbolt-Massenspeicher sollten problemlos laufen.

Ansonsten hat man noch 3 USB-3.0-Ports (1 x mit Ladefunktion), einen USB-2.0-Port, einen normal großen Displayport, VGA und einen Cardreader zur Verfügung. Um fehlende Schnittstellen erweitern zu können, besitzt das HP ZBook einen ExpressCard/34/54-Slot an der linken Seite und einen Dockingport am Unterboden. Auch die Thunderbolt-Schnittstelle könnte dazu genutzt werden. Bisher sieht es aber mit Windows kompatiblen Geräten in diesem Bereich sehr mager aus.

Links: USB 3.0, DisplayPort, Thunderbolt, USB 3.0, Smart Card Reader, ExpressCard
Links: USB 3.0, DisplayPort, Thunderbolt, USB 3.0, Smart Card Reader, ExpressCard
Heck: Gigabit-LAN, Netzanschluss
Heck: Gigabit-LAN, Netzanschluss
Rechts: Cardreader, Audio, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, VGA
Rechts: Cardreader, Audio, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, VGA
Front: keine Anschlüsse
Front: keine Anschlüsse

Kommunikation

Das HP ZBook 17 ist mit Intels Centrino Advanced-N 6235-Modul ausgestattet. Es verfügt über zwei Antennen, funkt im 2,4- und 5-GHz-Band, erreicht bis zu 300 Mbit/s (theoretisch brutto) und hat bereits Bluetooth 4.0 integriert. Im Praxistest haben wir keine Verbindungsabbrüche oder eine ungewöhnlich schlechte Signalqualität festgestellt. Die 720p-Webcam reicht für Videotelefonie aus, rauscht aber recht stark bei schlechteren Lichtverhältnissen. Als einzige Verbindungsoption findet man neben dem Netzanschluss die Netzwerkbuchse am Heck. Gigabit-LAN ist natürlich Pflicht.

Sicherheit 

Beim Testmodell ist sicherheitstechnisch das übliche Spektrum bereits integriert. Fingerprintreader, Smart Card Reader, TPM 1.2, Unterstützung von Intels Anti Theft sowie verschiedene Passwort- und Sicherheitsoptionen bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten seine Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Zubehör

Im Lieferumfang befindet sich kein Zubehör. Optional bietet HP aber eine Fülle an Erweiterungsmöglichkeiten an. Passende Dockingstations, zum Beispiel HP 2012 (240 Euro) oder HP Advanced 2012 (270 Euro), Netzteile, Zusatzakkus, Bay-Adapter oder Speicherlaufwerke hat HP als Modellspezifisches Zubehör oder Universalzubehör im Programm.

Wartung

Die Bodenplatte lässt sich vorbildlich einfach öffnen. Zwei Schieber werden nach Außen gedrückt und schon kann man die Abdeckung entfernen. Darunter befinden sich die wesentlichen Komponenten und Steckplätze. Zwei weitere RAM-Slots befinden sich unter der Tastatur und sind beim Testmodell bereits mit 2 x 4-GB-Modulen belegt. Der freie mSATA-Slot ist mit SATA-III angebunden und bietet damit Übertragungsraten von bis zu 600 MB/s. Unsere Crucial M4 mSATA-SSD hat im Test zum Beispiel 384 MB/s beim Lesen erzielt. Ansonsten findet man noch einen freien m.2-Steckplatz (nicht getestet) und einen freien 2,5-Zoll-Massenspeicherschacht. Hier fehlen bei unserem Vorserienmodell allerdings ein Laufwerkskäfig und notwendige Schrauben, um direkt eine Ergänzung vornehmen zu können.

Garantie

HP stattet seine ZBook Workstation adressantengerecht mit einer 36-monatigen Herstellergarantie aus. Diese lässt sich vielfältig durch die HP Care Packs erweitern und den eigenen Bedürfnissen anpassen. So kostet beispielsweise eine Erweiterung auf 5 Jahre Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag 320 Euro.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Chiclet-Tastatur unseres Vorserienmodells entspricht der englischen Lokalisation und ist daher mit einem QUERTY-Layout versehen. Die eine oder andere Taste befindet sich hier an anderer Stelle und erfordert etwas Eingewöhnungszeit. Das deutsche Layout dürfte sich deutlich unterscheiden und die gewohnten Funktionen am gewohnten Platz bieten. Die Tastatur verfügt über 100 Tasten inklusive separatem Ziffernblock. Die Pfeiltasten für die Vertikale sind klein und liegen eng beieinander. Auch die Enter-Taste im Hauptfeld könnte größer ausfallen. Die Tastaturmatte liegt fest auf, wippt nicht nach und erzeugt ein leises Anschlagsgeräusch. Der kurze Hub der Tasten ist etwas gewöhnungsbedürftig, dürfte nach einiger Zeit aber auch Vielschreibern gut gefallen. Bei schlechten Lichtverhältnissen sorgt die konfigurierbare Tastaturbeleuchtung für eine gute Erkennbarkeit der Beschriftung. Farblich nicht abgesetzt sind die FN-Kombinationen, die daher im ersten Anlauf etwas schwieriger zu finden sind.

Touchpad

Das 103 x 59 mm große Touchpad bietet viel Platz für Mehrfingergesten. Es ist in verschiedene Zonen aufgeteilt und nimmt Fingertips nur im Zentralbereich entgegen. Eine Änderungsmöglichkeit haben wir nicht gefunden. Funktionen wie das Drehen von Bildern oder das Blättern mit drei Fingern müssen in den Synaptics-Einstellungen erst aktiviert werden. Die Reaktions- und Gleiteigenschaften der Eingabefläche sind ansonsten gut und ermöglichen eine schnelle Umsetzung der Eingaben. Die am Touchpad angebrachten 6 separaten Tasten sind fest dem Touchpad beziehungsweise dem Pointstick zugeordnet. Eine freie Konfigurationsmöglichkeit wie bei Dells Precision-Workstations haben wir bei der installierten Synaptics Software nicht gefunden. Hier kann man lediglich eine Auswahl für Rechts- oder Linkshänder treffen. Der Pointstick ist nach etwas Eingewöhnungszeit eine gute Eingabealternative und ermöglicht ein präzises Navigieren des Mauszeigers.

Tastatur
Tastatur
Qwerty-Layout
Qwerty-Layout
Nummernblock
Nummernblock
Pfeiltasten
Pfeiltasten
Touchpad
Touchpad
Touchpad mit Trackpoint und 6 Tasten
Touchpad mit Trackpoint und 6 Tasten

Display

Wie wir testen - Display

HP ZBook 17 mit Dreamcolor Display
HP ZBook 17 mit Dreamcolor Display

HP bietet das ZBook 17 mit drei verschiedenen Displays an. Als Einstiegsmodell kann man das HD+-Display einordnen, das mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten das Minimum im 17-Zoll-Bereich darstellt. Laut HP soll dieser Bildschirm eine Helligkeit von 200 cd/m² erreichen und einen Kontrast von 300:1 bieten. Das FullHD-Display bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, soll 300 cd/m² hell leuchten, einen Kontrast von 500:1 bieten und über weite Sichtwinkel verfügen. In unserem Testmodell ist das FullHD-Dreamcolor-Display verbaut. Abweichend vom konventionellen FullHD-Panel gibt der Hersteller für den 30-bit-IPS-Bildschirm einen Kontrast von 600:1 an und verspricht besonders weite Sichtwinkel. Außerdem sollen der NTSC-Farbraum zu 109 %, der AdobeRGB-Farbraum zu 114 % und der sRGB-Farbraum zu 154 % abgedeckt werden.

297
cd/m²
305
cd/m²
292
cd/m²
318
cd/m²
320
cd/m²
330
cd/m²
314
cd/m²
298
cd/m²
327
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 330 cd/m²
Durchschnitt: 311.2 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 319 cd/m²
Schwarzwert: 0.359 cd/m²
Kontrast: 891:1

An unseren üblichen neun Messpunkten haben wir maximale Helligkeitswerte von 292 cd/m² in der rechten oberen Ecke bis hin zu 330 cd/m² im Quadranten darunter ermittelt. Die Ausleuchtung erreicht sehr gute 88 % und sorgt dafür, dass im Praxisbetrieb keine Helligkeitsunterschiede erkennbar sind. Bei unserem schwarzen Testbild kann man an den Rändern nur einen sehr schmalen durchgängigen Lichthof erkennen. Der Helligkeitsunterschied den die Messwerte aufzeigen ist mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar. Ansonsten lässt sich die Helligkeit sehr fein in 20 Stufen regulieren und beginnt in Stufe 0 mit einer Helligkeit von 42 cd/m². In Stufe 8 haben wir 154 cd/m² gemessen. Auffällig ist beim Testmodell die sehr langsame Reaktionszeit bei der Helligkeitsänderung über die FN-Kombination. Etwa zwei Sekunden muss man da schon warten, bis sich die Luminanz anpasst.

Dreamcolor vs. AdobeRGB
Dreamcolor vs. AdobeRGB
Dreamcolor vs. NTSC1953
Dreamcolor vs. NTSC1953
Dreamcolor vs. sRGB
Dreamcolor vs. sRGB
Outdoor
Outdoor
Outdoor
Outdoor
HP mobile Display Assistant
HP mobile Display Assistant
HP mobile Display Assistant
HP mobile Display Assistant

Der von uns gemessene Kontrast liegt bei 891:1 und übertrifft damit die Herstellerangabe. Das Schwarz wirkt für Notebookverhältnisse sehr satt und auch die Farben werden knackig dargestellt. Zusammen mit der Vielzahl an darstellbaren Farben, wirken beispielsweise Bilder sehr lebendig, farblich differenziert und Spiele erreichen ein sichtbar höheres Maß an Farbnuancen, die man bei einem "normalen" Display nicht zu Gesicht bekommt. Dennoch können wir die versprochenen Farbraumabdeckungen nicht bestätigen. Weder die Summe der darstellbaren Farben noch die tatsächliche Farbraumabdeckung erreichen die im Datenblatt angegebenen Werte. Wir haben für den sRGB-Farbraum eine Übereinstimmung von etwa 90 % ermittelt und für den AdobeRGB-Farbraum von 93 %. Ein Großteil der verfügbaren Farben liegt zum Beispiel beim Vergleich mit dem sRGB-Farbraum außerhalb der Schnittmenge und zählt daher streng genommen nicht mit. Wie schon beim HP EliteBook 8770w verfügt auch das ZBook 17 über HPs mobile Display Assistant. Hiermit lassen sich vordefinierte Farbräume schnell auswählen und so je nach Aufgabe komfortabel nutzen.

Wir haben die weiteren Displayeigenschaften beim Dreamcolor Display einmal im Auslieferungszustand, mit vordefiniertem sRGB-Farbraum und von uns kalibriertem Display verglichen. Bereits die Werkseinstellung liefert insgesamt sehr gute Werte und leistet sich nur hier und da in Einzelfällen kleine Ausrutscher mit einem DeltaE 2000 von über 3 oder über 5. Bereits bedenkenlos nutzbar ist das sRGB-Profil, das der HP mobile Display Assistant zur Verfügung stellt. Bei unserer eigenhändigen Abstimmung konnten wir nur noch geringfügige Verbesserungen erreichen. Mit dem Dreamcolor-Display kann man insgesamt also sehr farbtreu arbeiten, was den geringen Unterschied zur vollständigen Farbraumabdeckung gut verschmerzen lässt.

Graustufen
Graustufen
Farbgenauigkeit
Farbgenauigkeit
Sättigung
Sättigung
Mischfarben
Mischfarben
Graustufen sRGB-Profil
Graustufen sRGB-Profil
Farbgenauigkeit sRGB-Profil
Farbgenauigkeit sRGB-Profil
Sättigung sRGB-Profil
Sättigung sRGB-Profil
Mischfarben sRGB-Profil
Mischfarben sRGB-Profil
Graustufen kalibriert
Graustufen kalibriert
Farbgenauigkeit kalibriert
Farbgenauigkeit kalibriert
Sättigung kalibriert
Sättigung kalibriert
Mischfarben kalibriert
Mischfarben kalibriert

Die Blickwinkelstabilität des IPS-Panels ist hervorragend. Aus allen Winkeln, kann man das Bild immer sehr gut erkennen. Lediglich geringe Helligkeits- und Farbveränderungen sind von der Seite auszumachen.

Fehler, wie eine offensichtlich fehlerhafte Ausleuchtung im Randbereich, nicht korrekt funktionierende Pixel oder eine flächenweise Fehlfärbung auf dem Panel, haben wir beim Testmodell nicht festgestellt. Bei den Vorgängermodellen mit farbstarken IPS-Displays von HP und Dell wurden diese Negativeigenschaften oft bemängelt.

Blickwinkel HP ZBook 17 mit Dreamcolor Display
Blickwinkel HP ZBook 17 mit Dreamcolor Display

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Wie schon bei den EliteBooks sind kurz nach dem Erscheinen der ZBook-Serie nur bestimmte Konfigurationen erhältlich. Bei den deutschen Händlern findet man beispielsweise als CPU-Ausstattung derzeit nur Intels Core i7-4700MQ. Auch bei den Grafikkarten ist man noch auf die Nvidia Quadro K3100M und Quadro K4100M beschränkt. Weitere Zusammenstellungen sollten aber bald verfügbar sein und damit die eigenen Bedürfnisse besser abdecken können. Unser Testmodell ist mit Intels Core i7-4900MQ und Nvidias Quadro K610M bestückt. Die 16 GB RAM verteilen sich zu je 4 GB auf alle 4 verfügbaren Steckplätze. Das Solid State Drive ist mit 128 GB Kapazität recht knapp bemessen, bietet aber eine gute Basis für das Betriebssystem. Zusätzlicher Speicher kann schnell und einfach ergänzt werden. Der Preis unserer Testkonfiguration ist wie im Intro bereits angesprochen noch unbekannt.

CPU
caches
mainboard
memory
spd
gpu
dpc latency checker
HD Tune
Systeminformationen HP ZBook 17 E9X11AA-ABA

Prozessor

Audiokonvertierung
Audiokonvertierung
Stresstest
Stresstest

Der schnelle Vierkerner Intel Core i7-4900MQ ist genau der richtige Prozessor für eine Workstation. Mit den Technologien Hyperthreading (bis zu 8 Threads gleichzeitig) und Intel Turbo Boost kann sowohl bei Single-Thread-Aufgaben als auch bei Multi-Thread-Aufträgen die jeweils beste Performance abgerufen werden. Der Basistakt der CPU liegt bei 2.800 MHz und erreicht bis zu 3.800 MHz bei Single-Thread-Aufgaben. Beim Cinebench R10 32 bit werden beispielsweise 5408 Punkte (Single) und 20313 Punkte (Multi) erzielt. Die Audio-Konvertierung per iTunes wird in 58,9-facher Geschwindigkeit bewältigt.

Unter gleichzeitiger Volllast Von Prozessor und Grafik arbeitet die CPU konstant mit etwa 3 GHz. Ein Throttling oder sonstige Leistungsschwankungen haben wir nicht festgestellt. Im Akkubetrieb steigert sich der Rechentakt von anfänglich 800 MHz (nach Entfernen des Netzteils) in 100 MHz-Schritten zügig auf konstant 2.800 MHz. Beim Cinebench R11.5 werden daher etwas geringere Ergebnisse von 1,22 Punkte (Single) und 6,11 Punkte (Multi) erreicht.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5408
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
20313
Cinebench R10 Shading 32Bit
6819
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.67 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.15 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
27.95 fps
Hilfe

System Performance

Die Systemperformance wird lediglich durch die relativ schwache Grafiksektion ausgebremst. Ansonsten kann man keine Schwachstellen bei der Zusammenstellung ausfindig machen. Der Massenspeicher ist schnell, der Arbeitsspeicher mit 16 GB üppig und die CPU-Leistungsfähigkeit ist wie bereits angesprochen im Spitzenfeld angesiedelt. In der Praxis bedeutet das, dass man kaum Aufgaben findet, die das HP ZBook 17 nicht bewältigen könnte. Lediglich anspruchsvolle 3D-Aufgaben im DirectX-Bereich und ohne nutzbare Treiberoptimierung zeigen dieser Konfiguration ihre Grenzen auf.

5.7
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.8
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9
PC Mark
PCMark Vantage19605 Punkte
PCMark 75362 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Crucial M4 64 GB mSATA (nicht im Lieferumfang)
Crucial M4 64 GB mSATA (nicht im Lieferumfang)

Das Solid State Drive von Micron arbeitet deutlich schneller als konventionelle Festplatten und zeigt sich im Alltagsbetrieb vor allem durch seine kurzen Zugriffszeiten von seiner positiven Seite. Programme und Dateien werden flink geöffnet und tragen einen Großteil zur gefühlten Arbeitsgeschwindigkeit bei. Die Speicherkapazität unseres Testmodells ist mit 128 GB (brutto) allerdings sehr dürftig ausgefallen. Frei verfügbar sind davon beim Testgerät nur noch 43 GB. Als Betriebssystem-Partition ist sie dennoch gut geeignet, wenn man eine der Aufrüstmöglichkeiten nutzt. Dazu stehen ein zweiter Massenspeicherschacht im 2,5-Zoll-Format, ein mSATA-Steckplatz oder ein Multibay-Modul im Austausch für das optische Laufwerk zur Verfügung. Die mSATA-Schnittstelle ist mit SATA-III angebunden.

Micron RealSSD C400 MTFDDAK128MAM
Minimale Transferrate: 296.6 MB/s
Maximale Transferrate: 357.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 333.4 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate: 104.6 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Grafikkarte

Nvidias Quadro K610M gehört zusammen mit der Quadro K510M zu den Einsteigermodellen im professionellen Bereich. Mit 192 Shadereinheiten, 1 GB GDDR5-Grafikspeicher, einem 64 bit breiten Speicherbus und einem GPU-Takt von maximal 945 MHz, positioniert sich die Nvidia Quadro K610M hardwareseitig etwas oberhalb der Nvidia Geforce GT 720M aus dem Consumer-Bereich. Intels HD Graphics 4600 ist nicht nutzbar, da mit ihr das 30-bit-Dreamcolor IPS-Display nicht betrieben werden kann.

Einen gehörigen Leistungsschub erlangt der Grafikchip durch ein angepasstes Bios und spezielle Treiber, die vor allem über die OpenGL-Schnittstelle ihre Wirkung entfalten können. Beim SPECviewperf11 wird der Grafikchip hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit im Zusammenspiel mit verschiedenen CAD-Programmen überprüft. Je nach Anwendung können die Ergebnisse recht unterschiedlich ausfallen und zeigen auf, dass man nicht mit jeder Profikarte bei jedem Programm die erhoffte Leistungsfähigkeit findet. Die Nvidia Quadro K610M findet sich wie erwartet in keinem Testfeld an der Spitze unserer ausgewählten Vergleichsgruppe wieder. Sie kommt aber hier und da schon recht nahe an Nvidias Quadro K2100M aus dem Dell Precision M4800 heran. Das gilt für Lightwave und Pro/Engeneer. Bei Solidworks wird der Abstand schon größer bewegt sich aber ähnlich wie bei Catia, Maya, TCVIS und Siemens NX noch im respektablen Mittelfeld.

Da immer mal wieder das Thema aufkommt, man könne alternativ auch zu einer leistungsstarken Consumer-Grafik greifen, haben wir in den Vergleich auch eine Nvidia Geforce GTX 780M aus einem Schenker XMG P703 aufgenommen. Diese verfügt über 4 GB GDDR5 Grafikspeicher der mit einem 256 bit breiten Speicherbus angebunden ist, einen Kerntakt von 832 MHz und 1536 Shaderprozessoren. Bis auf Ensight wird die Geforce GTX 780M in allen anderen Testsequenzen von der Nvidia Quadro K610M deklassiert. Nutzt man hingegen Programme wie AutoCAD 2013 oder Autodesk Inventor, die als Grafikschnittstelle inzwischen DirectX verwenden, dann zählt wieder die reine Leistungsfähigkeit der Hardware, da hier keine Optimierungen vorgenommen werden können. Je nach geplantem Einsatzgebiet sollte man sich im Vorfeld also sehr genau informieren, was man wirklich benötigt.

SPECviewperf 11
1920x1080 Catia AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
28.32 fps ∼41%
Dell Precision M4800
41.47 fps ∼60% +46%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
16.28 fps ∼23% -43%
Schenker XMG P703
12.88 fps ∼19% -55%
1920x1080 Ensight AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
17.02 fps ∼21%
Dell Precision M4800
27.43 fps ∼34% +61%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
18.8 fps ∼23% +10%
Schenker XMG P703
22.73 fps ∼28% +34%
1920x1080 Lightwave AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
49.84 fps ∼62%
Dell Precision M4800
50.89 fps ∼63% +2%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
61.01 fps ∼76% +22%
Schenker XMG P703
20.14 fps ∼25% -60%
1920x1080 Maya AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
35.14 fps ∼31%
Dell Precision M4800
52.59 fps ∼47% +50%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
52.84 fps ∼47% +50%
Schenker XMG P703
15.86 fps ∼14% -55%
1920x1080 Pro/ENGINEER AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
15.9 fps ∼84%
Dell Precision M4800
18.97 fps ∼100% +19%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
6.27 fps ∼33% -61%
Schenker XMG P703
1.51 fps ∼8% -91%
1920x1080 SolidWorks AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
36.1 fps ∼56%
Dell Precision M4800
45.41 fps ∼70% +26%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
45.85 fps ∼71% +27%
Schenker XMG P703
11.88 fps ∼18% -67%
1920x1080 Tcvis AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
25.26 fps ∼42%
Dell Precision M4800
33.86 fps ∼57% +34%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
18.62 fps ∼31% -26%
Schenker XMG P703
1 fps ∼2% -96%
1920x1080 Siemens NX AA:0x AF:0x (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
21.28 fps ∼34%
Dell Precision M4800
30.39 fps ∼48% +43%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
23.69 fps ∼38% +11%
Schenker XMG P703
2.54 fps ∼4% -88%

Legende

 
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA Intel Core i7-4900MQ, NVIDIA Quadro K610M, Micron RealSSD C400 MTFDDAK128MAM
 
Dell Precision M4800 Intel Core i7-4900MQ, NVIDIA Quadro K2100M, Samsung SSD SM841 256GB MZ7PD256HAFV
 
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD Intel Core i5-3360M, AMD FirePro M4000, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
 
Schenker XMG P703 Intel Core i7-4900MQ, NVIDIA GeForce GTX 780M, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM

Bei den üblichen DirectX-Benchmarks fällt die Nvidia Quadro K610M wieder auf das Leistungsniveau einer Nvidia Geforce GT 720M zurück. Beim 3D Mark 11 werden beispielsweise 1306 Punkte und beim 3D Mark Vantage 4598 Punkte erzielt. Somit kann sich die Quadro K610M in diesem Bereich noch nicht einmal von der integrierten Intel HD Graphics 4600 absetzen, die in unserem Testdurchschnitt 1364 Punkte (3D Mark 11) und 6048 Punkte (3D Mark Vantage) erzielt.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
8157 Punkte
3DMark Vantage4598 Punkte
3DMark 111306 Punkte
3DMark Ice Storm47399 Punkte
3DMark Cloud Gate6133 Punkte
3DMark Fire Strike714 Punkte
Hilfe

Ebenfalls keine Lorbeeren erntet die Quadro K610M, wenn es darum geht, Aufgaben per OpenCL oder CUDA durch die Grafikeinheit bewältigen zu lassen. Beim Luxmark Raytracing-Benchmark wird sie sogar von Intels HD Graphics 4400 aus dem Dell Latitude E7240 überfügelt. Ebenfalls keine Chance hat Nvidias eigene CUDA-Engine im Vergleich zu Intels Quick Sync Video, wenn Videokonvertierungen durchgeführt werden. Bei weiteren OpenCL-Tests aus den Bereichen Finanzmathematik, Kryptographie, Video- und Fotofilter fehlen noch Vergleichswerte außerhalb der Quadro-Riege. Im internen Vergleich ordnet sich die Quadro K610M wie erwartet am unteren Ende der Leistungsskala ein.

OpenCL Finanzmathematik
OpenCL Finanzmathematik
OpenCL Video, Foto, Physics
OpenCL Video, Foto, Physics
Videokonvertierung
Videokonvertierung
OpenCL Kryptographie
OpenCL Kryptographie
LuxMark v2.0 64Bit
Sala Scene, OpenCL GPUs-only (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
48 Samples/s ∼2%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
470 Samples/s ∼16% +879%
Dell Precision M4800
145 Samples/s ∼5% +202%
Lenovo ThinkPad S440
250 Samples/s ∼8% +421%
Dell Latitude E7240
218 Samples/s ∼7% +354%
Room Scene, OpenCL GPUs-only (sort by value)
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
102 Samples/s ∼7%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
270 Samples/s ∼18% +165%
Dell Precision M4800
67 Samples/s ∼4% -34%
Lenovo ThinkPad S440
150 Samples/s ∼10% +47%
Dell Latitude E7240
137 Samples/s ∼9% +34%

Legende

 
HP ZBook 17 E9X11AA-ABA Intel Core i7-4900MQ, NVIDIA Quadro K610M, Micron RealSSD C400 MTFDDAK128MAM
 
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD Intel Core i5-3360M, AMD FirePro M4000, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
 
Dell Precision M4800 Intel Core i7-4900MQ, NVIDIA Quadro K2100M, Samsung SSD SM841 256GB MZ7PD256HAFV
 
Lenovo ThinkPad S440 Intel Core i7-4500U, AMD Radeon HD 8670M, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
 
Dell Latitude E7240 Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Liteonit LMT-128M6M

Gaming Performance

Die Spielefähigkeit beschränkt sich bei den von uns getesteten Titeln im Wesentlichen auf minimale und mittlere Einstellungen. Bei Alan Wake und Metro: Last Light ist selbst das kaum möglich und können folglich auf dieser Workstation als unspielbar eingestuft werden. Die Rennspiele kommen hingegen auch mit hohen Einstellungen noch zurecht und Torchlight II läuft sogar mit unseren Maximaleinstellungen noch flüssig. Dafür hat Torchlight II allerdings scheinbar mit der XGA-Auflösung ein Problem und liefert bei dieser Auswahl deutlich reduzierte Frameraten ab.

min. mittelhoch max.
World of Warcraft (2005) 3451322712fps
Total War: Shogun 2 (2011) 131.523.77.5fps
Batman: Arkham City (2011) 72482311fps
Anno 2070 (2011) 6231197fps
Alan Wake (2012) 26.8166fps
Diablo III (2012) 69474325fps
Dirt Showdown (2012) 7648329fps
Sleeping Dogs (2012) 54.540.914.85fps
Torchlight 2 (2012) 4810947fps
F1 2012 (2012) 73585221fps
World of Tanks v8 (2012) 11931229fps
Hitman: Absolution (2012) 38.82314.57.5fps
Assassin´s Creed III (2012) 33267fps
Tomb Raider (2013) 66.931.820.74.9fps
BioShock Infinite (2013) 52.526.422.26fps
Metro: Last Light (2013) 21.516.19.14.8fps
GRID 2 (2013) 99.850.535.712.5fps
Saints Row IV (2013) 4432138fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschentwicklung des HP ZBook 17 entspricht insgesamt dem jeweils vorliegenden Lastzustand. Bei wenig Beanspruchung ist das Notebook lautlos. Zumindest dann, wenn man vorher im Bios die "Fan always on when AC"-Funktion deaktiviert hat. Aber selbst wenn nicht, säuselt der Lüfter lediglich mit sehr zurückhaltenden 29,1 dB(A) vor sich hin. Deutlich auffälliger ist da schon ein gut hörbares und leicht hochfrequentes Summen des Displays. Das ist zwar nicht aufdringlich aber dennoch eine Eigenschaft, die man sonst nicht vorfindet. Das optische Laufwerk ist mit 35,8 dB(A) beim Abspielen von DVDs in leisen Filmpassagen gut wahrnehmbar und beim Lesen von Daten wird es mit bis zu 46,2 dB(A) recht laut. Während mittlerer Rechenlast, wie wir sie mit dem 3D Mark`06 simulieren, erreicht das ZBook 17 einen Schalldruckpegel von 40,5 dB(A). Die maximal gemessenen 46,8 dB(A) bei Vollauslastung liegen nur minimal über dem Maximalwert des DVD-Brenners und werden auf Dauer unangenehm.

Lautstärkediagramm

Idle 27 / 27 / 29.1 dB(A)
DVD 35.8 / 46.2 dB(A)
Last 40.5 / 46.8 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    PCE-322A (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die Gehäusetemperaturen bleiben zu jeder Zeit vorbildlich und erreichen selbst nach über 1 Stunde Volllast maximal 34,1 °C. Lediglich am Luftauslass an der linken Seite haben wir etwas wärmere 46,2 °C gemessen. Im praktischen Betrieb hat das allerdings kaum Auswirkungen.

Max. Last
 33.6 °C23.7 °C21.7 °C 
 34.1 °C29.5 °C22.3 °C 
 26.2 °C23.3 °C21.7 °C 
Maximal: 34.1 °C
Durchschnitt: 26.2 °C
28.4 °C31.3 °C25.3 °C
31 °C29.5 °C24.7 °C
30.4 °C26.1 °C23.5 °C
Maximal: 31.3 °C
Durchschnitt: 27.8 °C
Netzteil (max.)  48.5 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fennel Firt 550

Lautsprecher

Der integrierte Stereolautsprecher hat kaum Multimediatauglichkeit vorzuweisen und liefert eine höhenlastige Soundcharakteristik mit wenig Mitten und Bässen ab. Externe Lösungen können beispielsweise per USB, 3,5-mm-Klinke oder Bluetooth angebunden werden. Die Audio Ein- und Ausgänge sind in einem Klinkeanschluss kombiniert und erfordern beim Einsatz von Headsets entweder einen Adapter oder ein Modell mit ebenfalls zusammengefassten Leistungen.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Das HP ZBook 17 verbraucht im Leerlauf des Energiesparmodus mit minimaler Displayhelligkeit bereits 16,5 Watt. Display und dedizierte Grafik fordern hier bereits ihren Tribut. Im ausgeglichenen Profil sorgt vor allem die maximale Displayhelligkeit für einen weiteren hohen Anstieg auf 27,8 Watt. Mit zusätzlich eingeschalteten Funkmodulen im Höchstleistungsprofil kommt dann nur noch ein halbes Watt dazu. Wird das System mit mittleren Aufgaben unter Last gesetzt, dann bewegt sich der Verbrauch bei etwa 76 Watt (hier 3D Mark`06). Maximal haben wir kurz nach Beginn des Volllastszenarios (Furmark + Prime95) einen Verbrauch von 100,3 Watt gemessen, der sich aber kurze Zeit später auf 89,1 Watt reduziert. Die CPU-Taktung pendelt sich hier bei knapp 3 GHz ein und bleibt dann dauerhaft verfügbar.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.2 Watt
Idle 16.5 / 27.8 / 28.3 Watt
Last 76.2 / 100.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Battery Eater Readers Test (minimale Laufzeit)
Battery Eater Readers Test (minimale Laufzeit)
Battery Eater Classic Test (maximale Laufzeit)
Battery Eater Classic Test (maximale Laufzeit)

Unser Testmodell ist mit einem 83-Wh-Akku ausgestattet und bietet damit eine für diese Geräteklasse übliche Kapazität. Ergänzt werden kann der Primär-Akku beispielsweise durch einen HP BB09 Ultra Extended Life Akku mit einer Kapazität von 100 Wh (160 Euro) oder einen HP ST09 Extended Life Akku mit einer Kapazität von 73 Wh (160 Euro). Mit einem zusätzlichen Gewicht von 620 bzw. 550 Gramm hat man damit aber auch ein gutes Stück mehr an Masse herumzuschleppen.

Die Akkulaufzeiten bewegen sich von minimal 1:14 Stunde (Battery Eater Classic Test, Höchstleistungsprofil, maximale Helligkeit, Funkmodule an) bis hin zu maximal 5:22 Stunden beim Battery Eater Readers Test (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit, Funkmodule aus). Beide Werte sind wenig realistisch, zeigen aber den Bereich auf, in dem sich die voraussichtlichen Laufzeiten in der Praxis bewegen werden. Deutlich näher an der Praxis orientieren sich unser WLAN-Test (Displayhelligkeit 154 cd/m², Energiesparmodus, Funkmodule eingeschaltet) und unser Videotest in dem der Film Big Bug Bunny in einer Endlosschleife abgespielt wird (154 cd/m², Energiesparmodus, Funk aus). Hier kann man mit 3:21 Stunden beziehungsweise 2:56 Stunden erkennen, dass es sich bei unserem Testsample nicht gerade um einen ausgesprochenen Langläufer handelt. Mit den oben angesprochenen Erweiterungs-Akkus kann man die Laufzeiten, aber auch das Gewicht, deutlich erhöhen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 22min
Surfen über WLAN
3h 21min
Big Buck Bunny H.264 1080p
2h 56min
Last (volle Helligkeit)
1h 14min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

HP ZBook 17 mit Dreamcolor-Display
HP ZBook 17 mit Dreamcolor-Display

Das HP ZBook 17 ist ein würdiger Nachfolger des HP EliteBook 8770w. Alle Grundeigenschaften, die man von einer mobilen Workstation erwartet, werden gut oder sehr gut erfüllt. Das Gehäuse ist stabil, die Systemleistung hoch, die Erweiterungsmöglichkeiten sind umfangreich und die vielfältigen Optionen lassen dem Anwender viel Spielraum für eine individuelle Personalisierung.

Den Wunsch nach mehr Grafikleistung im 3D-Bereich erfüllen die leistungsstärkeren Nvida Quadro Grafikchips die in alternativen Konfigurationen des ZBook 17 zu finden sind deutlich besser. Die im Testsample verbaute Einstiegslösung Quadro K610M kann nur in speziellen Fällen von optimierten Treibern profitieren und fällt ansonsten auf das Niveau integrierter Prozessorgrafiken zurück.

Obwohl es sich beim Testmodell um ein Vorserienmodell handelt, haben wir hinsichtlich Systemstabilität, Verarbeitungsqualität und Ausstattung keine Unzulänglichkeiten erkennen können.

Verbesserungen hätten wir uns, auch im Vergleich zum Vorgänger, im Bereich der Schnittstellenpositionierung gewünscht. Je nach Art und Anzahl der verwendeten externen Peripheriegeräte muss man hier aus Platzgründen unnötige Einschränkungen hinnehmen.

Ebenfalls eingeschränkt ist im Auslieferungszustand der verfügbare Massenspeicherplatz. Die mickrigen 43 GB lassen sich immerhin einfach erweitern, was wiederum zu einer schnellen Problemlösung beiträgt. 

Weitere Negativpunkte wie das hohe Gewicht, die nicht nutzbare Intel-Grafik und die daraus resultierenden, relativ kurzen Akkulaufzeiten, liegen in der Natur der Sache und sind damit nur bedingt anders lösbar.

Entschädigt wird man dafür mit dem hervorragenden Dreamcolor-Display. Hier haben wir letztlich nur kleine Details gefunden, woran man auf sehr hohem Niveau mäkeln könnte. Unter dem Strich gehört dieses Panel zweifelsfrei zu den Besten, die man derzeit im Notebookbereich finden kann.

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HP ZBook 17. Testgerät (Vorserienmodell) vom Hersteller zur Verfügung gestellt.
HP ZBook 17. Testgerät (Vorserienmodell) vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Datenblatt

HP ZBook 17 E9X11AA-ABA

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
16384 MB, 4x 4GB PC3-12800, max. 32 GB, 4 Slots
:: Grafikkarte
NVIDIA Quadro K610M - 1024 MB, Kerntakt: 954 MHz, Speichertakt: 650 MHz, GDDR5, Forceware 312.65
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LGD02FC, LED IPS, über 90 % sRGB und AdobeRGB, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Micron RealSSD C400 MTFDDAK128MAM, 128 GB , 45 GB verfügbar
:: Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 1 USB 2.0, 3 USB 3.0, 1 Thunderbolt, 1 VGA, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: kombinierter Stereomikrofoneingang/Kopfhörerausgang, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader, TPM 1.2
:: Netzwerkverbindungen
Intel I217-LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6235 (a b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HP CDDVDW SU-208CB
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 34 x 416 x 272
:: Gewicht
3.78 kg Netzteil: 0.905 kg
:: Akku
83 Wh Lithium-Ion, 14.8V
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional (64 Bit) + Windows 8 Pro (64 Bit)
:: Sonstiges
Webcam: 720p, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, CyberLink Media Suite, Cyberlink Photo Director, CyberLink Power Director, 36 Monate Garantie

 

[+] compare
Das HP ZBook 17 tritt die Nachfolge des HP EliteBook 8770w an.
Das HP ZBook 17 tritt die Nachfolge des HP EliteBook 8770w an.
Beim ZBook 17 wurden nicht nur die inneren Komponenten...
Beim ZBook 17 wurden nicht nur die inneren Komponenten...
...sondern auch das Gehäuse komplett überarbeitet.
...sondern auch das Gehäuse komplett überarbeitet.
Das hervorragende Dreamcolor-Display verfügt über eine mattierte Oberfläche und einen sehr großen Farbraum.
Das hervorragende Dreamcolor-Display verfügt über eine mattierte Oberfläche und einen sehr großen Farbraum.
Der Displaydeckel ist zweifarbig ausgeführt und unterteilt sich...
Der Displaydeckel ist zweifarbig ausgeführt und unterteilt sich...
...in einen gummierten Griffbereich und gebürstetes Metall.
...in einen gummierten Griffbereich und gebürstetes Metall.
Die Kühlung verfügt über einen Lüfter mit guter Kühlleistung.
Die Kühlung verfügt über einen Lüfter mit guter Kühlleistung.
Am Heck ist als einzige Schnittstelle Gigabit-LAN zu finden.
Am Heck ist als einzige Schnittstelle Gigabit-LAN zu finden.
Beim Testmodell haben wir auf der Scharnierrückseite eine unschönen Kratzer entdeckt.
Beim Testmodell haben wir auf der Scharnierrückseite eine unschönen Kratzer entdeckt.
Die Anschlüsse liegen sehr dicht beieinander, decken aber ein breites Spektrum ab.
Die Anschlüsse liegen sehr dicht beieinander, decken aber ein breites Spektrum ab.
Der an der Unterseite verwendete Kunststoff ist nicht chic, aber zweckmäßig.
Der an der Unterseite verwendete Kunststoff ist nicht chic, aber zweckmäßig.
Der Cardreader ist gut erreichbar. Der Audioport beinhaltet den Mikrofoneingang und den Lautsprecherausgang.
Der Cardreader ist gut erreichbar. Der Audioport beinhaltet den Mikrofoneingang und den Lautsprecherausgang.
Der VGA-Anschluss wird in Unternehmen noch oft verwendet.
Der VGA-Anschluss wird in Unternehmen noch oft verwendet.
Die LEDs geben Aufschluss über den Betriebsstatus und leuchten dezent.
Die LEDs geben Aufschluss über den Betriebsstatus und leuchten dezent.
Die Displayscharniere halten den Bildschirm fest im Griff.
Die Displayscharniere halten den Bildschirm fest im Griff.
Funk und Mute verfügen über eigene Bedienknöpfe.
Funk und Mute verfügen über eigene Bedienknöpfe.
Die Tastatur ist bei unserem Vorserienmodell in englischer Lokalisation ausgeführt.
Die Tastatur ist bei unserem Vorserienmodell in englischer Lokalisation ausgeführt.
Das Touchpad ist groß, bietet aber nur wenige Einstellmöglichkeiten.
Das Touchpad ist groß, bietet aber nur wenige Einstellmöglichkeiten.
Hell, kontraststark, blickwinkelunabhängig und farbstark: Dreamcolor.
Hell, kontraststark, blickwinkelunabhängig und farbstark: Dreamcolor.
Die Webcam löst mit 720p auf und reicht für Videokonferenzen bei guter Beleuchtung.
Die Webcam löst mit 720p auf und reicht für Videokonferenzen bei guter Beleuchtung.
Am Unterboden befindet sich eine große Wartungsklappe.
Am Unterboden befindet sich eine große Wartungsklappe.
Unter dem Dockingport befinden sich zwei Schieber, die Akku und Abdeckung arretieren.
Unter dem Dockingport befinden sich zwei Schieber, die Akku und Abdeckung arretieren.
Durch die große Ansaugöffnung wird dem Gehäuse Frischluft zugeführt.
Durch die große Ansaugöffnung wird dem Gehäuse Frischluft zugeführt.
Der Akku hat eine Kapazität von 83 Wh und schließt bündig mit dem Gehäuse ab.
Der Akku hat eine Kapazität von 83 Wh und schließt bündig mit dem Gehäuse ab.
Der Dockingport ist unverändert und mit den Vorserien kompatibel.
Der Dockingport ist unverändert und mit den Vorserien kompatibel.
Am Unterboden findet man die wesentlichen Komponenten.
Am Unterboden findet man die wesentlichen Komponenten.
Verschiedene Steckplätze sind noch frei...
Verschiedene Steckplätze sind noch frei...
...und ein drittes Massenspeicherlaufwerk kann auch verbaut werden.
...und ein drittes Massenspeicherlaufwerk kann auch verbaut werden.
Zwei weitere RAM-Steckplätze befinden sich unter der Tastatur.
Zwei weitere RAM-Steckplätze befinden sich unter der Tastatur.
Der Lüfter ist nicht so einfach zugänglich wie beispielsweise beim Dell Precision M4800.
Der Lüfter ist nicht so einfach zugänglich wie beispielsweise beim Dell Precision M4800.
WLAN und Funk befinden sich zusammen auf Intels Centrino Advanced-N 6235.
WLAN und Funk befinden sich zusammen auf Intels Centrino Advanced-N 6235.
Der SIM-Slot befindet sich wie gehabt im Akkuschacht.
Der SIM-Slot befindet sich wie gehabt im Akkuschacht.
Unser Crucial M4 mSATA-SSD hat knapp 390 MB/s Transferleistung erreicht.
Unser Crucial M4 mSATA-SSD hat knapp 390 MB/s Transferleistung erreicht.
Das Netzteil verfügt über eine Nennleistung von 200 Watt und damit über genügend Reserven.
Das Netzteil verfügt über eine Nennleistung von 200 Watt und damit über genügend Reserven.
Mit 900 Gramm ist es allerdings kein Leichtgewicht.
Mit 900 Gramm ist es allerdings kein Leichtgewicht.
Im Aussenbereich verfügt das Display über gute Voraussetzungen.
Im Aussenbereich verfügt das Display über gute Voraussetzungen.
Lediglich bei extremen Winkeln wird es mit der Erkennbarkeit kritisch.
Lediglich bei extremen Winkeln wird es mit der Erkennbarkeit kritisch.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Gehäuse
+Display
+Systemleistung
+Erweiterungsmöglichkeiten
+Betriebsgeräusch bei wenig Last
+Gehäusetemperaturen
 

Contra

-Speicherplatz
-Schnittstellenpositionierung
-Gewicht
-(Displaygeräusch)
-(Geschwindigkeit der Helligkeitsregulierung)

Shortcut

Was uns gefällt

Das leise Betriebsgeräusch bei wenig Last und die sehr gute Bildqualität des Dreamcolor-Displays.

Was wir vermissen

Mehr Platz zwischen den Schnittstellen, eine Konfiguration mit AMD FirePro Grafik und eine bessere Konfigurierbarkeit des Touchpads mit seinen 6 Tasten. Vieles andere lässt sich durch eine angepasste Komponentenauswahl den eigenen Bedürfnissen gut anpassen.

Was uns verblüfft

---

Die Konkurrenz

Das Dell Precision M6800, der Nachfolger von Fujitsus Celsius H920 und die vielzähligen 15-Zoll-Workstations. Zudem reden auch die verschiedenen Clevo-Ableger von MSI, Schenker und Bullman ein Wörtchen mit.

Bewertung

HP ZBook 17 E9X11AA-ABA
21.03.2014 v4
Tobias Winkler

Gehäuse
92 / 98 → 94%
Tastatur
90%
Pointing Device
83%
Konnektivität
80%
Gewicht
51 / 66 → 73%
Akkulaufzeit
78%
Display
92%
Leistung Spiele
66%
Leistung Anwendungen
87%
Temperatur
93 / 95 → 98%
Lautstärke
87 / 90 → 97%
Audio
43%
Kamera
42 / 85 → 49%
Durchschnitt
76%
86%
Workstation *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test HP ZBook 17 (E9X11AA-ABA) Workstation
Autor: Tobias Winkler, 22.11.2013 (Update: 22.11.2013)