Test Lenovo Thinkpad Edge E330 Notebook

Waldemar Trautwein, 30.10.2012

Neuer Versuch. Es ist der inzwischen dritte Anlauf von Lenovo, das günstige 13-Zoll ThinkPad Edge zum Kassenschlager der Businesseinstiegsgeräte zu machen. Helfen soll dieses Mal ein leicht überarbeitetes Gehäuse mit besserer Stabilität. Aber sind wirklich aller guten Dinge drei?

Wer ThinkPad hört, denkt meist noch an die zwar robusten, jedoch biederen Notebooks der T-, W- oder X-Serie. Dass es auch moderner geht, beweist Lenovo seit einiger Zeit mit der ThinkPad Edge-Serie, die es in den Bildschirmdiagonalen 11,6 – 15,6-Zoll gibt. Den Größen 11,6-Zoll (Lenovo ThinkPad Edge E130/E135), 14-Zoll (S430) und 15,6-Zoll (E530/E535) hatten wir uns bereits angenommen und überzeugten uns stets mit guter Verarbeitung und langen Akkulaufzeiten. Das letzte im Bunde ist nun noch das E330 mit einer Bildschirmdiagonale von 13,3-Zoll.

Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, dass wir den 13,3-Zoller ThinkPad Edge E320 im Test hatten. Zeit die Lenovo für eine Überarbeitung genutzt hat. Ob die alten Schwächen beim neuen Modell ausgemerzt wurden und wie stark die kosmetischen Änderungen zu den Vorgängermodellen ausfallen, soll unser ausführlicher Testbericht klären.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Der Displaydeckel ist nach vorne leicht abgewinkelt
Der Displaydeckel ist nach vorne leicht abgewinkelt
Lenovo nennt das Clamshell-Design
Lenovo nennt das Clamshell-Design
Der Displaydeckel ist gummiert
Schwarze Soft-Touch-Oberfläche

Mit knapp 1,8 kg zählt das E330 zwar nicht zu den Leichtgewichten im 13-Zoll-Bereich, hier macht allerdings auch der große Akku bereits 18 % des Gesamtgewichts aus. Der Displaydeckel unseres Testgerätes ist mit einer schwarzen Soft-Touch-Oberfläche beschichtet, die diesen vor Kratzern schützen soll. Wem das fast schon biedere Midnight Black jedoch nicht zusagt, kann auch die Farbe Rot (Heatwave Red) oder Blau (Arctic Blue) wählen. Unabhängig von der Farbwahl des Displaydeckels, ist der Rest des Gerätes aus schwarzem Kunststoff. Die Oberflächen sind dabei überwiegend matt gehalten, einzig das Tastaturbett ist – wie auch schon beim Vorgänger – glänzend. 

Werden sich am leicht veränderten Design nach wie vor die Geister scheiden, sollte die Verarbeitung nun jedoch viele Kritiker überzeugen können. Bei punktuellem Druck können wir keine nennenswert großen Verformungen hervorrufen und auch an der Verwindungssteifigkeit ist nichts auszusetzen. Das Display lässt sich aufgrund der strammen Scharniere nur mit zwei Händen aufklappen. Die silbernen Scharniere machen einen metallischen Eindruck, bei genauer Betrachtung fällt allerdings auf, dass diese doch nur aus Kunststoff bestehen. Trotzdem halten sie das Display fest an der gewünschten Position und lassen nur geringfügiges Wippen zu. Ein Negativpunkt ist jedoch der Akku, der von der Akkuverriegelung nicht ausreichend fest gehalten werden kann und somit in der Mulde etwas hin und her wackelt. Zudem schließt der Displaydeckel nicht überall bündig mit dem Gehäuse ab. Dies war von Lenovo wohl nicht so geplant, da die Form des Deckels das Clamshell-Design der höherpreisigen ThinkPad-Serien aufgreift, welches das Eindringen von Staub und Schmutz verhindern soll. Insgesamt hinterlässt der 13-Zoller dennoch einen sehr positiven und ausgewogenen Eindruck. 

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Wie bereits beim Vorgängermodell wurden jegliche Anschlüsse auf die Seiten verteilt, so dass an der Front weiterhin nur das Lautsprechergitter und hinten nur der Akku mit samt Scharnieren Platz haben. Doch an der Anschlussausstattung wurden auch einige Modernisierungen und Änderungen vorgenommen. So verzichtet Lenovo nun auf den eSATA-Port und spendiert stattdessen zwei äquivalent schnelle USB 3.0-Ports, womit man nun auf drei USB-Schnittstellen kommt. Eine weitere Änderung betrifft den VGA-Anschluss, welcher nun neben dem HDMI- und Netzteilanschluss Platz findet. Das sorgt für einen aufgeräumten Schreibtisch bei einer Multi-Monitor-Konfiguration, jedoch wäre die Verlegung auf die linke Seite des Gerätes für Rechtshänder bei der Benutzung einer separaten Maus komfortabler gewesen. Eine rückseitige Anordnung der Anschlüsse würde jedoch das Optimum darstellen.

Frontseite: Keine Anschlüsse
Frontseite:
Linke Seite: Kensington Lock, RJ-45, 2x USB 3.0, Kartenlesegerät
Linke Seite:
Rückseite: Keine Anschlüsse
Rückseite:
Rechte Seite: Mikrofon-/Kopfhörer-Kombianschluss, USB 2.0, HDMI, VGA, Netzteilanschluss
Rechte Seite:

Kommunikation

Für die drahtlosen Kommunikationsmöglichkeiten setzt Lenovo auf Intels Centrino Wireless-N 2230 Modul. Die Steckkarte unterstützt WLAN nach dem a/b/g/n Standard, sowie eine Kommunikation mit Geräten über den aktuellen Bluetooth 4.0-Standard oder WiFi-Direct. Darüber hinaus können durch die „Intel Wireless Display“-Technologie Bildschirminhalte drahtlos an einen kompatiblen Fernseher oder Monitor übertragen werden. Eine weitere Möglichkeit einem Netzwerk beizutreten, ist über den Gigabit-Ethernet-Port gegeben, dessen Chip von Realtek stammt.

Sicherheit 

Mit den ThinkVantage Tools installiert Lenovo ein umfangreiches und nützliches Softwarepaket vor. Für die Sicherheit der Daten sorgt z. B. Lenovos Airbagschutz, der die Festplatte bei Registrierung einer Bewegung oder eines Sturzes kurzfristig abschaltet. 

Zubehör

Der Lieferumfang ist mehr als überschaubar, denn dort befindet sich neben dem Notebook, Akku und Netzteil nur eine Schnellstartanleitung mit einem Verweis auf die elektronischen Handbücher.

Wartung

Löst man die drei Schrauben auf der Unterseite des Gerätes, hat man Zugriff auf Arbeitsspeicher, Festplatte, WLAN-Steckkarte, CMOS-Batterie und sogar Lüfter, zwecks Aufrüstung oder Reinigung. Zudem steht dem Nutzer noch ein freier Port zur Verfügung. Dieser ist sowohl mSATA- als auch miniPCIe-Konform und kann dadurch mit einer Cache-SSD oder WWAN-Karte bestückt werden.

Garantie

Standardmäßig gewährt Lenovo eine Garantie von 12 Monaten (Einsendung). Darüber hinaus bietet Lenovo im Online-Shop auch optionale Erweiterungspakte an. Das günstigste Paket ist dabei das Lenovo ThinkPlus 2-Jahre-Bring-In, welches mit einmalig 44 Euro zu Buche schlägt.

Solutions for Small Business bietet nützliche Features...
Solutions for Small Business bietet nützliche Features...
...wie z. B. das automatisierte Starten und Herunterfahren des Systems.
...wie z. B. das automatisierte Starten und Herunterfahren des Systems.
Ein Sensor zeichnet die Bewegungen des ThinkPads auf...
Ein Sensor zeichnet die Bewegungen des ThinkPads auf...
...und stoppt die Festplatte bei Erschütterungen.
...und stoppt die Festplatte bei Erschütterungen.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Bei der Tastatur setzt Lenovo auf die bewährte AccuType-Tastatur, mit einer Tastengröße von 16 x 16 mm. Auch die Pfeiltasten sind nun gewachsen und bieten dadurch mehr Komfort. Darüber hinaus bieten die Tasten einen knackigen Druckpunkt und einen deutlichen Hub, bei gleichzeitig angenehmem Anschlaggeräusch. Die obere Tastreihe ist standardmäßig mit den Sonderfunktionen belegt. Die F-Tasten sind hingegen mit der Kombination aus Fn-Taste + F1-F12 verfügbar. Drückt man allerdings oft hintereinander auf die Fn-Taste, erscheint eine Popup-Meldung durch die man das Verhalten umkehren kann. Einziger Negativpunkt der Tastatur ist die vertauschte Position der Fn- und Strg-Taste, was Copy & Paste Operationen anfangs oft ins Leere gehen lässt.

Touchpad

Bei aktuellen ThinkPad-Modellen bleibt es dem Nutzer stets selbst überlassen wie er seinen Mauszeiger beschleunigt. Dabei hat er die Wahl zwischen dem in der Tastatur integrierten TrackPoint und dem Synaptics ClickPad.

Das ClickPad ist 92 x 42 mm groß und leicht strukturiert um bessere Gleiteigenschaften zu gewährleisten. Die Tasten des ClickPads sind in der Touchfläche integriert und erfordern mehr Druckaufwand als die herkömmlichen Maustasten eines Notebooks. Zudem ist das Seitenverhältnis des Touchpads gewöhnungsbedürftig.

Der TrackPoint hinterlässt hingegen einen fabelhaften Eindruck. Die drei zugehörigen Tasten unterhalb der Leertaste sind leise und haben einen angenehmen Druckpunkt. Hier gilt: Wer sich erst einmal an den roten Knubbel gewöhnt hat, wird ihn schnell zu schätzen wissen und auf das ClickPad verzichten.

Tastatur
Tastatur
Synaptics ClickPad
Synaptics ClickPad
Trackpoint mit Mausasten
Trackpoint mit Mausasten

Display

Wie wir testen - Display

Das entspiegelte Samsung Panel (Typ LTN133AT20) bietet auf 13,3-Zoll eine Auflösung von WXGA (1366 x 768 Pixel) und hat damit ein Seitenverhältnis von nahezu 16:9. Als Paneltechnologie wird TN-Film genutzt, welcher von weißen Leuchtdioden bestrahlt wird.

Die Ausleuchtung erweist sich mit 95 % als sehr gut und lässt einen Helligkeitsunterschied auch bei unifarbenem Bildschirminhalt nicht ausmachen. Enttäuschend hoch fällt jedoch der Schwarzwert mit 1,79 cd/m² aus, der daraus resultierende Kontrast beträgt niedrige 127:1. Der Vorgänger konnte mit 189:1 einen geringfügig höheren Kontrast aufweisen. Die durchschnittliche Bildschirmhelligkeit konnte indes auf 222 cd/m² gesteigert werden, was einem Plus von 28 % gleichkommt und sich damit ins gute Mittelfeld hebt. Zudem wird die Anzeige im Akkubetrieb nun nicht mehr heruntergedimmt, womit sich die volle Helligkeit nun auch abseits der Steckdose einstellen lässt. 

222
cd/m²
219
cd/m²
215
cd/m²
226
cd/m²
227
cd/m²
220
cd/m²
221
cd/m²
227
cd/m²
217
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 227 cd/m²
Durchschnitt: 221.6 cd/m²
Ausleuchtung: 95 %
Helligkeit Akku: 227 cd/m²
Schwarzwert: 1.79 cd/m²
Kontrast: 127:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Die Farbräume von sRGB oder gar Adobe RGB werden, wie in diesem Preissegment üblich, nicht erreicht. Auf die Ansprüche von Profi-Bildbearbeitern ist das Notebook allerdings schon aufgrund des niedrigen Kontrastes und der kleinen Bildschirmdiagonale nicht ausgelegt.

Lenovo TP Edge E330 matt vs. AdobeRGB(t)
Lenovo TP Edge E330 matt vs. AdobeRGB(t)
Lenovo TP Edge E330 matt vs. sRGB(t)
Lenovo TP Edge E330 matt vs. sRGB(t)
Lenovo TP Edge E330 matt vs. TP Edge E320(t)
Lenovo TP Edge E330 matt vs. TP Edge E320(t)

In Innenräumen und im Schatten lässt sich, mit der verfügbaren Helligkeit, uneingeschränkt Arbeiten. Für einen Einsatz bei direkter Sonneneinstrahlung, reicht die Helligkeit jedoch nicht mehr aus.

Außeneinsatz bei direkter Sonneneinstrahlung
Außeneinsatz
Einsatz bei starkem Gegenlicht
Außeneinsatz im Schatten ohne Probleme

Bei den eingeschränkten Blickwinkeln erkennt man ein weiteres Merkmal der TN-Technologie. Bei Änderungen von 45 Grad in horizontaler Richtung werden Farben zwar leicht verfälscht, Inhalte bleiben aber noch deutlich erkennbar. Eine Veränderung des Blickwinkels in vertikaler Richtung führt allerdings zu einer deutlichen Farbveränderung. Da ein 13,3-Zoll Notebook allerdings ohnehin nur für eine Person ausgelegt ist, wird eine Betrachtung von der Seite eher selten vorkommen.

Blickwinkel Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE
Blickwinkel Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Wem der kleine Begleiter in Sachen Gehäuse, Eingabegeräte und Display zusagt, muss nun noch entscheiden wie viel Leistung er mitbringen soll. Zur Wahl stehen dabei Prozessoren aus der Sandy Bridge und Ivy Bridge Generation. Namentlich geht es dabei um den Intel Pentium B970, den Core i3-2370M (im Testgerät) und das Spitzenmodell Intel Core i5-3210M. Alternativ kann man sich auch für das Schwestermodell ThinkPad Edge E335 entscheiden, das mit einem AMD-Prozessor daherkommt. Entscheidet man sich allerdings für die Intel-Plattform, kann optional auch noch die NVIDIA  GeForce 610M aus dem Einstiegssegment dazu geordert werden. Im Vergleich mit der Intel HD Graphics 4000 aus dem Core i5-3210M, bringt diese allerdings keinen erheblichen Leistungsschub. Die auf der Lenovo-Homepage beworbene und deutlich potentere GeForce GT 630M ist derweil noch nicht im Handel verfügbar.

Für Office-Nutzung, HD-Filme und Internetsurfen ist bereits die kleinste Prozessorbestückung mit dem Pentium B970 völlig ausreichend. Für komplexere Anwendungen, wie z. B. CAD- und Grafikprogramme lohnt sich hingegen das Upgrade zum i3 bzw. i5.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE

Prozessor

In unserer Testkonfiguration befindet sich Intels Dual-Core Prozessor Core i3-2370M, der dank Hyperthreading den dritten und vierten Kern simuliert und somit bis zu 4 Threads gleichzeitig bearbeiten kann. Einen Turbo-Modus gibt es indes nur für Core i5 und i7 CPUs.

Im Cinebench-Benchmark liegt die CPU-Performance auf dem erwarteten Niveau und schließt somit mit ähnlichen guten Ergebnissen ab, wie auch andere Notebooks mit der gleichen CPU-Konfiguration. Im Vergleich zum ThinkPad Edge E320 (mit Core i3-2310M) wurde die Renderleistung im Cinebench R11.5 64Bit Multi-Core-Test um 13 % verbessert. Im OpenGL-Test kann das neue Modell sogar einen Vorsprung von 17 % ausbauen. Entscheidet man sich für den Ivy Bridge Prozessor i5-3210M, so ist noch einmal mit einem Leistungszuwachs von 25 % bzw. 38 % (Multi-Core-Test bzw. OpenGL-Test) zu rechnen. Der Intel Pentium B970 Prozessor würde das Ergebnis hingegen um 23 % bzw. 24 % nach unten korrigieren. Das Konkurrenzmodell HP ProBook 6465b (AMD) kann nur im OpenGL-Test mit einem Vorsprung von 37 % gegen den Testkandidaten punkten. Im Multi-Core-Test rendert dieser allerdings 13 % langsamer.

Das Ergebnis des Cinebench-Benchmarks war sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb identisch, somit kann die maximale Leistung auch ohne Stromzufuhr abgerufen werden.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3135
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7038
Cinebench R10 Shading 32Bit
2924
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3826 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
8681 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
2885 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.31 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
9.72 fps
Hilfe
Cinebench R11.5
OpenGL 64Bit
Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE
HD Graphics 3000, 2370M, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
9.72 fps ∼9%
Lenovo ThinkPad Edge E320 NWY3RGE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar Z7K320 HTS723232A7A364
8.09 fps ∼7% -17%
HP ProBook 6465b LY430EA
Radeon HD 6520G, A6-3410MX, WDC Scorpio Black WD3200BEKT-60PVMT0
13.32 fps ∼12% +37%
Lenovo ThinkPad L430
HD Graphics 4000, 3210M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
13.43 fps ∼12% +38%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
7.35 fps ∼7% -24%
Lenovo ThinkPad Edge E130 (NZU36PB)
HD Graphics 3000, 2367M, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
7.54 fps ∼7% -22%
CPU Multi 64Bit
Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE
HD Graphics 3000, 2370M, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
2.31 Points ∼19%
Lenovo ThinkPad Edge E320 NWY3RGE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar Z7K320 HTS723232A7A364
2.01 Points ∼17% -13%
HP ProBook 6465b LY430EA
Radeon HD 6520G, A6-3410MX, WDC Scorpio Black WD3200BEKT-60PVMT0
2.02 Points ∼17% -13%
Lenovo ThinkPad L430
HD Graphics 4000, 3210M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2.88 Points ∼24% +25%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1.78 Points ∼15% -23%
Lenovo ThinkPad Edge E130 (NZU36PB)
HD Graphics 3000, 2367M, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
1.33 Points ∼11% -42%

System Performance

Der PCMark 7 Benchmark bescheinigt uns gute 2079 Punkte und zeigt sich dem Vorgänger gegenüber leicht im Vorteil (2009 Punkte). Gründe für das gute Abschneiden sind die durchaus leistungsfähige CPU, sowie die flotte Festplatte. Dies macht sich auch bei der gefühlten Arbeitsgeschwindigkeit bemerkbar, wo nur kurze Wartezeiten beim Öffnen von Word, Browser und Video-Player verstreichen. Nur die Aufrüstung auf eine SSD-Festplatte würde das System nochmal merklich beschleunigen.

4.8
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.8
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.8
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.1
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage5991 Punkte
PCMark 72079 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Bei der Festplattenbestückung setzt Lenovo bei unserer Ausstattungsvariante auf die Seagate Momentus Thin (ST320LT007-9ZV142) mit einer Brutto-Kapazität von 320 GByte. Netto stehen dem Nutzer nach dem ersten Start 255 GByte zur Verfügung. Die Anbindung erfolgt HDD-Seitig über SATA III, während das Notebook auch SATA III-fähig ist. Die eingesetzte Festplatte hat zwar nur eine Bauhöhe von 7 mm, jedoch sollen laut Lenovo auch Festplatten mit 9,5 mm Höhe Platz finden. SSD-Platten dürfen den Herstellerangaben zufolge hingegen maximal 7 mm Hoch sein. Trotz der hohen Umdrehungszahl von 7200 U/min, bleibt die HDD stets leise und damit niemals störend. Darüber hinaus überzeugt sie auch durch hohe Transferraten und kurze Zugriffszeiten.

Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
Minimale Transferrate: 25.1 MB/s
Maximale Transferrate: 120.6 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 91 MB/s
Zugriffszeit: 17.5 ms
Burst-Rate: 80.9 MB/s
CPU Benutzung: -1 %

Grafikkarte

Als Grafikeinheit ist in unserem Testsample, die in der CPU verbaute Intel HD Graphics 3000 angesiedelt. Die GPU taktet im Turbo-Modus mit 1150 MHz, wohingegen der Standard-Takt auf 650 MHz festgelegt wurde. Einen eigenen Grafikspeicher besitzt die HD 3000 nicht und muss die Berechnungen somit auf den Arbeitsspeicher auslagern. Die im Februar 2011 erstmals erschienene GPU unterstützt maximal die DirectX 10.1-API.

Im 3DMark Vantage erreicht die GPU des E330 1315 Punkte und damit marginal mehr als eine Radeon HD 6520G (1254 Punkte). Die Intel HD Graphics 4000 aus dem Ivy Bridge Prozessor i5-3210M bringt im selben Test ein Plus von satten 78 %. Die GeForce 610M von NVIDIA bringt hingegen nur 19 % mehr Grafikleistung auf.

Wie auch bereits bei der CPU, ist auch bei der Grafikkarte keine Drosselung der Leistung im Akkubetrieb zu verzeichnen. Spiele und 3DMark Ergebnisse bleiben damit unverändert.

3D Mark
3DMark 037690 Punkte
3DMark 055958 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
3223 Punkte
3DMark Vantage1661 Punkte
Hilfe
3DMark Vantage - 1280x1024 P GPU no PhysX
Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE
HD Graphics 3000, 2370M, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
1315 Points ∼3%
HP ProBook 6465b LY430EA
Radeon HD 6520G, A6-3410MX, WDC Scorpio Black WD3200BEKT-60PVMT0
1254 Points ∼3% -5%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
822 Points ∼2% -37%
Acer TravelMate P453-M-53214G50Makk
HD Graphics 4000, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22A1YT0
2346 Points ∼5% +78%
Acer Aspire 5750G-2354G50Mnkk
GeForce 610M, 2350M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22HXZT1
1563 Points ∼4% +19%
3DMark 06 - 1280x1024 Standard AA:0x AF:0x
Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE
HD Graphics 3000, 2370M, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
3223 Points ∼11%
Lenovo ThinkPad Edge E320 NWY3RGE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar Z7K320 HTS723232A7A364
3098 Points ∼11% -4%
HP ProBook 6465b LY430EA
Radeon HD 6520G, A6-3410MX, WDC Scorpio Black WD3200BEKT-60PVMT0
3317 Points ∼11% +3%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
2593 Points ∼9% -20%
Acer TravelMate P453-M-53214G50Makk
HD Graphics 4000, 3210M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22A1YT0
4195 Points ∼14% +30%
Acer Aspire 5750G-2354G50Mnkk
GeForce 610M, 2350M, WDC Scorpio Blue WD5000BPVT-22HXZT1
4333 Points ∼15% +34%

Gaming Performance

Mit aktuellen Spielen ist die HD Graphics 3000 ohne Zweifel überfordert und somit laufen diese nur in niedriger Auflösung (1024 x 768) und niedrigster Detailstufe gut. Einzige Ausnahme bildet hier das grafisch nicht sonderlich aufwendige FIFA 13, das auch noch bei mittleren Details in nativer Auflösung (1366 x 768) flüssig spielbar ist. Zudem kann der Qualitätsregler bei älteren Spielen, die vor dem Jahr 2009 erschienen sind, meist auch noch problemlos auf eine höhere Stufe eingestellt werden. Weiterführende Informationen über die Gaming-Tauglichkeit mit dieser Grafikeinheit, finden sich in unserem Hauptartikel „Spieleleistung von Notebookgrafikkarten

min. mittelhoch max.
Total War: Shogun 2 (2011) 59.115.7fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 21.19.9fps
Anno 2070 (2011) 31.613.78.8fps
Fifa 13 (2012) 93.154.323fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Im Idle-Betrieb bleibt das E330 durchgehend unauffällig und auch die Festplatte ist dabei erfreulich leise. Internet surfen und Office-Anwendungen sollten den Lüfter daher nur selten in Aktion treten lassen. Provoziert man allerdings das Kühlsystem mit maximaler Auslastung der Komponenten CPU und GPU, steigt der Geräuschpegel auf deutlich hörbare 36 dB(A). Dieser wird allerdings erst nach mehreren Stunden oder in sehr leiser Umgebung störend. Im 3DMark 06 Benchmark messen wir hingegen weiterhin leise 33,5 dB(A).

Lautstärkediagramm

Idle 31.0 / 31.0 / 31.0 dB(A)
HDD 31.2 dB(A)
Last 33.5 / 36.0 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest mit konstant 2,4 GHz: kein Throttling
Stresstest mit konstant 2,4 GHz: kein Throttling

Die Oberflächentemperaturen sind beim E330 fast schon vorbildlich und können auf ganzer Linie überzeugen. Mit maximal 32 °C bleibt die Handballenauflage in jedem unserer Testszenarien angenehm kühl. Und auch die Temperaturen an der Bodenplatte werden bei einer Extrembeanspruchung (100% CPU- und GPU-Last) nicht störend. Die Nutzung auf den Oberschenkeln ist somit uneingeschränkt möglich.

Ebenfalls gut schneidet das Subnotebook im Stresstest (FurMark + Prime 95) ab. Dabei wurde selbst nach dreistündiger Vollauslastung des Systems kein Throttling der CPU oder GPU festgestellt. Die Maximaltemperatur erreichte dabei 81 °C (CPU) bzw. 74 °C (GPU). Ein anschließender 3DMark 06 Test endete zudem mit dem gleichen Ergebnis wie im „kalten“ Zustand.

Max. Last
 36.1 °C32.1 °C31.2 °C 
 31.8 °C34.8 °C32.7 °C 
 31.5 °C32.5 °C29.9 °C 
 
29.1 °C33 °C41.1 °C
30.5 °C39.3 °C38.2 °C
29 °C33.8 °C28.6 °C
Maximal: 36.1 °C
Durchschnitt: 32.5 °C
 Maximal: 41.1 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
Netzteil (max.)  38.2 °C | Raumtemperatur 23.1 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Dolby Advanced Audio

Die beiden an der Gehäusefront angebrachten Lautsprecher können durch eine hohe Lautstärke punkten. Zudem verzerrt das Audiosignal bei maximaler Lautstärke nicht störend. Auf der anderen Seite wird der Bass fast vollständig vernachlässigt und auch die Höhen sind nicht sonderlich ausgeprägt. Hier schaffen auch die Equalizer-Einstellungen der Dolby Advanced Audio v2 Software keine nennenswerten Verbesserungen.

Für einen besseren Soundgenuss hat man jedoch die Möglichkeit, seine externen Lautsprecher über den 3,5 mm Klinkenanschluss oder den digitalen HDMI-Anschluss anzubinden.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die Energieaufnahme des ThinkPad Edge E330 erreicht im Leerlauf mit minimal 6,3 und maximal 10,1 Watt fast schon Ultrabook-Niveau. Hier hat sich Lenovo im Vergleich mit dem Vorgänger noch einmal immens verbessert (8,8 – 13 Watt). Im 3DMark 06 steigt die Leistungsaufnahme jedoch auf nicht mehr ganz so überzeugende 37,4 Watt an. Maximal begnügt sich das E330 mit 49,8 Watt bei 100 % CPU- und GPU-Last, sowie maximaler Helligkeit. Damit benötigt es im Lastbetrieb stets mehr Leistung als das E320, was auch zu einer kürzeren Akkulaufzeit führt.

Das 65 Watt Netzteil ist ausreichend groß dimensioniert, um selbst bei maximaler Auslastung noch den Akku zu laden.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.3 Watt
Idle 6.3 / 9.4 / 10.1 Watt
Last 37.4 / 49.8 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC940

Akkulaufzeit

Bis zu acht Stunden Akkulaufzeit verspricht der Hersteller für das Subnotebook mit dem großen 63 Wh Akku. Wir messen bei unserem praxisfernen Test (minimale Helligkeit, Funkmodule aus, BatteryEater Readers Test) sogar 9 Stunden und 48 Minuten und damit eine Stunde mehr als noch mit dem ThinkPad Edge E320. Geht es allerdings an die realitätsnahe Beanspruchung, bei dem wir bei einem Helligkeitswert von 150 cd/m² unterschiedliche Webseiten im Wechsel angesurft haben, kommt der neue auf 5 Stunden und 45 Minuten. Kein schlechter Wert, jedoch hielt der Vorgänger - mit ähnlich leistungsstarken Komponenten – über eine Stunde länger durch. Unter Belastung mit dem BatteryEater Classic Test, messen wir eine Laufzeit von 1 Stunde und 53 Minuten und damit ebenfalls weniger als noch mit dem ThinkPad Edge E320 (2 Stunden und 17 Minuten). 

Im Klassenvergleich liegt das ThinkPad Edge E330 damit im oberen Mittelfeld. Darüber hinausgehende Subnotebooks haben allerdings meist auch nur einen Prozessor mit einer TDP von höchstens 25 Watt, bringen damit allerdings auch meist weniger Leistung mit.

Ladezeit 167 min. (E320: 182 min.)
Ladezeit 167 min. (E320: 182 min.)
Maximale Laufzeit 588 min. (E320: 516 min.)
Maximale Laufzeit 588 min. (E320: 516 min.)
Laufzeit unter Last 113 min. (E320: 137 min.)
Laufzeit unter Last 113 min. (E320: 137 min.)
WLAN surfen 345 min. (E320: 418 min.)
WLAN surfen 345 min. (E320: 418 min.)
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 48min
Surfen über WLAN
5h 45min
Last (volle Helligkeit)
1h 53min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Solides Gesamtpaket
Solides Gesamtpaket

Aller guten Dinge sind dem Anschein nach also wirklich Drei und so liefert Lenovo dieses Mal ein grundsolides Produkt ab. Lenovo scheint seinen Kunden dabei genau zugehört zu haben und hat die Schwächen des alten Modells korrigiert. Da wäre zum einen die Gehäusestabilität, die nun auch wieder auf ThinkPad-Niveau ist. Weiterhin dimmt die Anzeige nun nicht mehr im Akkubetrieb herunter und weist auch im Netzbetrieb eine höhere Helligkeit auf. Auch an den Geräuschemissionen hat Lenovo noch mal nachgebessert und lässt den Lüfter nun maximal 36 dB(A) laut werden (Stresstest). Einziger Kritikpunkt zum Vorgänger ist die niedrigere Akkulaufzeit bei Belastung. Im Vergleich mit den Konkurrenten Dell Vostro 3360 und HP ProBook 6465b, kann diese aber weiterhin überzeugen. Jedoch haben diese bei der Verarbeitung die Nase leicht vorn.

Gerade wer viel am Notebook schreibt, sollte das ThinkPad aufgrund seiner sehr guten Tastatur für den Kauf in Betracht ziehen. Auch bietet sich das E330 mit seinen kompakten Ausmaßen, dem geringen Gewicht und dem soliden Gehäuse für einen täglichen Transport an. Damit eignet es sich u. a. ideal für Studenten, denen die Leistung eines Netbooks nicht ausreicht. Wer sich allerdings auch mit geringeren Leistungsreserven abfinden kann, für den gibt es alternativ das Edge E335, das 100 Euro weniger kostet.

Zur Verfügung gestellt von ...

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Im Test: Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE

Datenblatt

Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, 2 Slots, 1x 4096MB (Hyundai Electronics), PC3-12800 800MHz
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics 3000, Kerntakt: 650 MHz, 8.15.10.2656
:: Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Samsung LTN133AT20, TN WLED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142, 320 GB 7200 U/Min , 7mm Höhe
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Mikrofon-/Kopfhörer-Kombianschluss, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, MMC, RJ-45
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b g n ), Intel Centrino 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27.8 x 322 x 228
:: Gewicht
1.791 kg Netzteil: 0.345 kg
:: Akku
63 Wh Lithium-Ion, 5600 mAh, 11.1V, 6 Zellen, 317 g
:: Preis
569 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0,3-Megapixel-HD-Webkamera (720p), Lautsprecher: Stereo, Tastatur-Beleuchtung: nein

 

Die Wartungsklappe ist mit 3 Schrauben befestigt.
Die Wartungsklappe ist mit 3 Schrauben befestigt.
Darunter bekommt man Zugang auf die wichtigsten Sachen...
Darunter bekommt man Zugang auf die wichtigsten Sachen...
...wie Festplatte, Arbeitsspeicher...
...wie Festplatte, Arbeitsspeicher...
...WLAN-Karte und Lüfter.
...WLAN-Karte und Lüfter.
Somit lässt sich der Lüfter einfach reinigen.
Somit lässt sich der Lüfter einfach reinigen.
Zudem ist noch ein mSATA-/miniPCIe-Steckplatz frei.
Zudem ist noch ein mSATA-/miniPCIe-Steckplatz frei.
Über diesen kann z. B. ein WWAN-Modul verbaut werden.
Über diesen kann z. B. ein WWAN-Modul verbaut werden.
Vorinstallierte Anwendungen.
Vorinstallierte Anwendungen.
Besonders nützlich sind dabei die ThinkVantage Tools.
Besonders nützlich sind dabei die ThinkVantage Tools.
Ein Gehäuse komplett aus Kunststoff...
Ein Gehäuse komplett aus Kunststoff...
...und trotzdem das ThinkPad-Label darauf?
...und trotzdem das ThinkPad-Label darauf?
Das Konzept nennt sich ThinkPad Edge...
Das Konzept nennt sich ThinkPad Edge...
...und kommt mit den bewährten Eingabegeräten.
...und kommt mit den bewährten Eingabegeräten.
Auch die Scharniere bestehen aus Kunststoff.
Auch die Scharniere bestehen aus Kunststoff.
Der Displaydeckel liegt nicht vollständig auf.
Der Displaydeckel liegt nicht vollständig auf.
Der Gesamteindruck ist dennoch gut.
Der Gesamteindruck ist dennoch gut.
Vertauschte Fn- und Strg-Taste.
Vertauschte Fn- und Strg-Taste.
Der maximale Öffnungswinkel ist ausreichend für den Einsatz auf den Oberschenkel.
Der maximale Öffnungswinkel ist ausreichend für den Einsatz auf den Oberschenkel.
Die Webcam löst mit 0,3 Megapixel auf...
Die Webcam löst mit 0,3 Megapixel auf...
...und ist zu lichtempfindlich.
...und ist zu lichtempfindlich.
Über den gelben USB-Anschluss, lassen sich Geräte auch bei ausgeschaltetem Notebook laden.
Über den gelben USB-Anschluss, lassen sich Geräte auch bei ausgeschaltetem Notebook laden.
Der Akku hat eine Kapazität von 5600 mAh...
Der Akku hat eine Kapazität von 5600 mAh...
...und schließt bündig mit dem Gerät ab.
...und schließt bündig mit dem Gerät ab.
Er Wiegt 317 g.
Er Wiegt 317 g.
Entfernt man ihn...
Entfernt man ihn...
...bleibt ein großes Loch zurück...
...bleibt ein großes Loch zurück...
...und das Gewicht sinkt auf 1474 g.
...und das Gewicht sinkt auf 1474 g.
Geladen wird das Notebook über ein mitgeliefertes Netzteil.
Geladen wird das Notebook über ein mitgeliefertes Netzteil.
Es ist sehr kompakt und wiegt 345 g.
Es ist sehr kompakt und wiegt 345 g.
Der Betriebszustand wird durch eine LED auf Displaydeckel und Handballenauflage angezeigt.
Der Betriebszustand wird durch eine LED auf Displaydeckel und Handballenauflage angezeigt.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Gute Laufzeiten
+Sehr gute Wartungsmöglichkeit
+Leiser Betrieb
+Gute Systemperformance
+Erstklassige Tastatur & TrackPoint
+USB 3.0 und Bluetooth 4.0
 

Contra

-Kontrastarmes Display
-ClickPad gewöhnungsbedürftig
-Keine Tastaturbeleuchtung
-Nur 12 Monate Garantie

Shortcut

Was uns gefällt

Trotz des niedrigen Preises überzeugt das E330 mit einer soliden Verarbeitung und ausgezeichneten Eingabegeräten.

Was wir vermissen

Eine Tastaturbeleuchtung (oder auch das ThinkLight) würde das Arbeiten bei dunkler Umgebung vereinfachen.

Was uns verblüfft

Auf den ersten Blick hat sich vom E320 zum E330 nicht wirklich viel getan, doch wer genauer hinsieht entdeckt schnell, dass sich eigentlich doch alles geändert hat.

Die Konkurrenz

Acer TravelMate P243, Dell Vostro 3360, HP ProBook 6465b, ASUS P43SJ, HP ProBook 4340s, Lenovo ThinkPad L420

Bewertung

Lenovo Thinkpad Edge E330 NZS4RGE
30.10.2012 v3
Waldemar Trautwein

Gehäuse
86%
Tastatur
89%
Pointing Device
86%
Konnektivität
69%
Gewicht
89%
Akkulaufzeit
90%
Display
71%
Leistung Spiele
60%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
89%
Lautstärke
92%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
83%
86%
Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Waldemar Trautwein (Update: 11.02.2014)