Test Microsoft Surface Pro 2 Tablet

Tobias Winkler, 15.11.2013

Behutsame Evolution. Microsofts 2. Auflage des Surface Pro will Kritikpunkte des Vorgängers ausräumen, gleichzeitig aber auch seinem vorgegebenen Konzept treu bleiben. Ob der leistungsstarke Tablet-PC mit hochauflösendem Display nun der Vorstellung eines idealen Arbeitsgeräts nähergekommen ist, haben wir ausführlich getestet.

Microsofts Surface Pro 2 ist mit potenter Hardware der Haswell-Generation ausgestattet, verfügt über ein vollwertiges Windows 8.1 und kann dadurch grundsätzlich alle aus der Windows-Welt bekannten Programme und Hardwareerweiterungen nutzen. Technisch handelt es sich um ein Ultrabook im Tablet-Format, dem im Auslieferungszustand lediglich eine echte Tastatur fehlt. Dafür ist bereits ein Digitizer-Stift im Karton zu finden, der die virtuelle Tastatur und die Finger sehr gut ergänzt. 

Das Surface Pro 2 wird seit dem 22. Oktober in Deutschland ausgeliefert und ist zunächst in der 128-GB-Version und in der 512-GB-Version erhältlich gewesen. Bereits eine Woche später werden beide Varianten im Store als nicht mehr vorrätig markiert. Die Modelle mit 64 GB oder 256 GB Festspeicher sind sowieso erst für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen und sollen ab dem 15. Dezember ausgeliefert werden. Inzwischen haben die Verfügbarkeiten der Modelle mehrfach gewechselt und scheinen tagesaktuell zu variieren. Ein Surface Pro 2 mit integriertem WWAN-Modul wird wahrscheinlich erst im Frühjahr erscheinen. Jedes Microsoft Surface Pro 2 ist mit 200 GB SkyDrive Onlinespeicher (2 Jahre) und unbegrenzten Skype-Minuten (VOIP) für 1 Jahr ausgestattet. Alternativ ist derzeit noch das Microsoft Surface Pro für 699 Euro (64 GB) und 799 Euro (128 GB) im Microsoft-Store verfügbar.

Unser Testmodell ist ein Microsoft Surface Pro 2 mit 128 GB Speicherplatz und kostet 980 Euro, wenn es denn wieder verfügbar ist. Die weitere Ausstattung beinhaltet 4 GB RAM, ein FullHD-IPS-Display, eine Intel Core i5-CPU, einen Digitizer-Stift, zwei 720p-Webcams und Windows 8.1 Pro.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das VaporMg-Gehäuse hat sich im Vergleich zum Vorgänger augenscheinlich nicht verändert. Gewicht, Ausmaße und Materialien sind identisch. Lediglich am Kickstand findet man neben der bekannten 45-Grad-Position nun eine weitere Arretierungsmöglichkeit, die das Surface Pro 2 deutlich steiler aufstellt. Wie gehabt führt das recht hohe Gerätegewicht bei der Handhabung im Tablet-Modus schnell zu Ermüdungserscheinungen. Bereits ohne zusätzliche Tastatur ist es mit seinen 915 Gramm schwerer als Sonys vollwertiges Ultrabook Vaio Pro 11, mit Tastatur sogar schwerer als das Sony Vaio Pro 13. Den Vergleich mit aktuellen Tablet-Topsellern, wie iPad Air, Google Nexus 10 oder Samsung Galaxy Tab 3 braucht man erst gar nicht anstellen. Die Verarbeitungsqualität ist wie gehabt top und bietet keinen Anlass zur Kritik. Die Spaltmaße sind gleichmäßig und fein, die Materialanmut ist hochwertig und die Bedienelemente und Schnittstellen an der Gehäusekante sind sauber eingelassen.

Zu dem bekannten 45-Grad-Aufstellwinkel,...
Zu dem bekannten 45-Grad-Aufstellwinkel,...
...hat sich nun noch eine steilere Aufstellmöglichkeit dazugesellt.
...hat sich nun noch eine steilere Aufstellmöglichkeit dazugesellt.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Ein vollwertiger USB 3.0-Anschluss und ein Mini-Displayport sind die Schnittstellen-Highlights des Microsoft Surface Pro 2. Ansonsten findet man die übliche Lautstärkewippe, einen Kopfhörerausgang, den Ein-/Ausschalter, einen Micro-SDXC-Karten-Slot und einen magnetischen Dockingport. Dieser Docking-Anschluss (Cover-Anschluss) kann optional gegen Aufpreis entweder eine der verschiedenen Tastaturen oder eine Dockingstation anbinden, die wiederum weitere Anschlüsse wie USB, LAN, Audio, Mini-DisplayPort und auch eine Ladefunktion bietet. Die Dockingstation soll in Kürze verfügbar sein und wird mit einem Preis von 199 Euro ausgewiesen. Das Netzteil ist zusätzlich mit einem eigenen USB-Anschluss zum Laden externer Geräte wie Smartphones oder Digicams ausgestattet.

Links: kombinierter Audio in/out, Lautstärkewippe, USB 3.0
Links: kombinierter Audio in/out, Lautstärkewippe, USB 3.0
Ein-/Ausschalter, Kensington-Vorbereitung
Ein-/Ausschalter, Kensington-Vorbereitung
Mini-DisplayPort, magnetischer Netzanschluss zgl. Stifthalterung, Micro-SDXC-Kartenleser
Mini-DisplayPort, magnetischer Netzanschluss zgl. Stifthalterung, Micro-SDXC-Kartenleser
Cover-Anschluss (Docking-Port)
Cover-Anschluss (Docking-Port)

Kommunikation

Im Gegensatz zum Surface 2 mit Windows RT hat man das Surface Pro 2 lediglich mit zwei 720p-Webcams ausgestattet. Die Bildqualität reicht für Videotelefonie-Aufgaben aus, dürfte andererseits für Schnappschüsse unterwegs dagegen aber eher seltener genutzt werden. Für die Einbindung in ein kabelloses Netzwerk hat es Microsoft nicht geschafft den aktuellen WLAN-Standard 802.11ac zu integrieren. Hier muss man weiterhin mit der deutlich langsameren Verbindung nach 802.11n zurechtkommen. Immerhin funkt das Marvell-Modul sowohl im 2,4- als auch im 5-GHz-Band und ist mit seinen 2 Antennen auch MIMO-fähig (gleichzeitiges Empfangen und Senden). Die Verbindungsqualität bewegt sich auf gleich gutem Niveau wie beim Vorgänger und lässt keine auffälligen Schwächen oder Verbindungsabbrüche erkennen. Komplettiert wird die Kommunikationsausstattung mit Bluetooth 4.0. Ein optionaler LAN-Adapter (40 Euro) eröffnet die Möglichkeit das Surface Pro 2 über den USB 3.0-Anschluss per Kabel ins Netzwerk einzubinden. Eine Variante mit integriertem WWAN-Modul ist bisher nicht erhältlich, soll aber wohl für Anfang 2014 geplant sein.

Wartung

Das Gehäuse ist nicht für das Öffnen durch den Endanwender bestimmt. Der Akku und alle anderen Systemkomponenten sind fest verbaut und lassen sich nur durch autorisierte Servicepartner tauschen.

Garantie

Microsoft gewährt neben der gesetzlichen Gewährleistungspflicht eine Herstellergarantie von 2 Jahren. Garantieerweiterungen haben wir auch für das Surface Pro 2 weder bei Microsoft direkt noch bei den einschlägigen Händlern gefunden. 

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Multitouch-Display & Digitizer

Der hochauflösende Bildschirm bietet, anders als bei den iPads mit Retina-Display, die Möglichkeit, die zusätzlichen Pixel auch für eine größere Darstellungsfläche zu nutzen. Für die Bedienbarkeit hat das allerdings den Nachteil, dass man mit dem Finger die dann zu kleinen Icons und Symbole abseits der Kachelwand nicht mehr zuverlässig trifft.

Bei diesem Problem kommt der im Lieferumfang befindliche Stift ins Spiel. Mit seiner guten Genauigkeit lassen sich kleinere Icons und Bedienfelder recht zuverlässig aktivieren und verbessern so den Workflow bei der nativen Größendarstellung. Während am oberen Rand des Displays kaum eine Abweichung zwischen Stiftspitze und elektronischem Fadenkreuz auf dem Bildschirm zu erkennen ist, beträgt die Abweichung am unteren Rand etwa 1 Millimeter. Auch das ist noch gut verkraftbar und verlangt nur wenig Eingewöhnung vom Anwender. Alternativ kann man generell eine Vergrößerung der Darstellung auf 125 oder 150 Prozent auswählen. Diese Anpassung wird von den meisten Programmen gut unterstützt und sorgt für eine dann ausreichende Größe. Die Interpolation gelingt aber nicht so gut wie beim iPad und wirkt etwas unscharf. Neben der besseren Treffergenauigkeit eignet sich der Eingabestift auch für handschriftliche Notizen, handgefertigte Zeichnungen oder die eine oder andere Freistellaufgabe bei der Bildbearbeitung. Der Stift verfügt über eine magnetische Halterung, die am Netzanschluss ihr Gegenstück findet. Ansonsten reagiert der Bildschirm gut auf Fingereingaben, bietet eine gute Gleitfähigkeit und unterstützt die üblichen Multitouch-Gesten wie zum Beispiel das Zoomen und Drehen.

Der Stift ist leicht,...
Der Stift ist leicht,...
...liegt recht gut in der Hand,...
...liegt recht gut in der Hand,...
...bietet eine gute Genauigkeit...
...bietet eine gute Genauigkeit...
...und ergänzt die Eingabemöglichkeiten insgesamt sehr gut.
...und ergänzt die Eingabemöglichkeiten insgesamt sehr gut.

Bildschirmtastatur & Type/ Touch Cover 2

Die virtuelle Tastatur lässt sich in verschiedenen Varianten positionieren und gestalten. Grundsätzlich ist die Aufteilung praxisgerecht und bietet im Querformat große Tasten. Aufgrund des 16:9-Seitenverhältnis fallen im Vergleich zu 4:3-Displays im Hochkantformat die Tasten deutlich kleiner aus und lassen sich deshalb nicht ganz so komfortabel bedienen. Wer sein Surface Pro 2 auch als Not-Ultrabook einsetzen möchte, kann sowohl die Tastaturen des Vorgängers als auch die neuen Type Cover 2 (130 Euro) und Touch Cover 2 (120 Euro) verwenden. Die überarbeiteten Modelle haben nun auch beide eine Tastaturbeleuchtung integriert und werden wie gehabt über den Coveranschluss magnetisch befestigt.

Surface Pro mit Touch Cover
Surface Pro mit Touch Cover
Tastaturen vom Vorgänger können auch beim Surface Pro 2 verwendet werden
Tastaturen vom Vorgänger können auch beim Surface Pro 2 verwendet werden
Hochkantformat
Hochkantformat
Breitbildformat
Breitbildformat

Display

Wie wir testen - Display

Im Surface Pro 2 finden wir im Vergleich zum Surface Pro ein baugleiches Panel von Samsung vor. Die Messwerte unterscheiden sich nur marginal und können auf die Serienstreuung bzw. Messtoleranzen zurückgeführt werden. Das FullHD-IPS-Panel bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und hält eine große Arbeitsfläche bereit. Bei nativer Darstellungsgröße sind Schriften, Icons und Bedienfelder dafür aber arg klein und erfordern etwas Kompromissbereitschaft. Die Darstellung kann in der Systemsteuerung auf 125 % oder 150 % vergrößert werden, verliert dann aber etwas an Schärfe. Zudem kommen nicht alle Programme mit der Skalierung vollständig zurecht, was an fehlerhaft proportionierten Schriften und Fenstern erkennbar ist.

Native Größendarstellung
Native Größendarstellung
125 % Vergrößerung
125 % Vergrößerung
150 % Vergrößerung
150 % Vergrößerung

Die durchschnittliche maximale Helligkeit erreicht 357 cd/m², die Ausleuchtung erreicht wieder sehr gute 91 Prozent und im Akkubetrieb ist weiterhin die maximale Displayhelligkeit verfügbar. Ebenfalls unverändert zeigt sich die spiegelnde Displayoberfläche vor allem im Außeneinsatz einschränkend, da selbst die hohe Luminanz die störenden Spiegelbilder nicht überstrahlen kann. Das ist aber ein Nachteil den nahezu alle sensitiven Displays aufgrund der glatten Oberfläche aufweisen. 

356
cd/m²
363
cd/m²
354
cd/m²
354
cd/m²
375
cd/m²
367
cd/m²
340
cd/m²
351
cd/m²
360
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 375 cd/m²
Durchschnitt: 357.8 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 372 cd/m²
Schwarzwert: 0.55 cd/m²
Kontrast: 682:1

Der Kontrast von 700:1 ist gut und sorgt für recht satte Farben und ein relativ dunkles Schwarz. Der unterstützte Farbraum hingegen ist weit von einer vollständigen Abdeckung des sRGB-Farbraums entfernt. 

Dafür überzeugt die Displayabstimmung im Auslieferungszustand recht passabel und bietet hier schon durchschnittliche DeltaE2000-Werte von 3,5 bei den Mischfarben und 5,3 bei den Graustufen. Das eigentliche Potenzial wird aber auch beim Surface Pro 2 erst nach einer Kalibrierung sichtbar. Mischfarben und Graustufen liegen dann im optimalen Bereich. Lediglich die Grundfarben und die Sättigung weichen bei Magenta und Blau stark von der Norm ab und können aufgrund der fehlenden Farbraumabdeckung nicht ausgeglichen werden.

Graustufen
Graustufen
Farbgenauigkeit
Farbgenauigkeit
Sättigung
Sättigung
Mischfarben
Mischfarben
Graustufen kalibriert
Graustufen kalibriert
Farbgenauigkeit kalibriert
Farbgenauigkeit kalibriert
Sättigung kalibriert
Sättigung kalibriert
Mischfarben kalibriert
Mischfarben kalibriert

Die beim Surface Pro 2 weiten Sichtwinkel sind der IPS-Technologie zu verdanken. Hier kann man aus jedem Winkel noch gut die Bildinhalte erkennen, die sich lediglich hinsichtlich Helligkeit und Farben etwas verändern. Ein Invertieren oder Ausbleichen, wie man das oft bei TN-Displays beobachten kann, findet hier nicht statt.

Blickwinkel Microsoft Surface Pro 2
Blickwinkel Microsoft Surface Pro 2

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Das Surface Pro 2 ist in allen Varianten nahezu identisch ausgestattet. Lediglich bei der Größe des verbauten Solid State Drives und des Arbeitsspeichers sind Unterschiede zu finden. Als CPU kommt generell Intels Core i5-4200U-Prozessor mit seiner integrierten Grafikeinheit Intel HD Graphics 4400 (GT2) zum Einsatz. Die Festspeichergrößen variieren von 64 GB bis hin zu 512 GB beim Topmodell. Die Arbeitsspeichergröße ist fest an die Massenspeichergröße gekoppelt und beträgt entweder 4 oder 8 GB. Auf allen Surface Pro 2 ist schon Microsofts aktuelles Windows 8.1 installiert. Die Preise beginnen derzeit bei 879 Euro und enden bei 1.779 Euro.

Systeminformationen Microsoft Surface Pro 2

Prozessor

Die wesentliche Neuerung in Microsofts zweitem Surface Pro ist der Umstieg zur Haswell-CPU-Generation. Mit einer Thermal Design Power von 15 Watt hat Intel die Leistungsaufnahme gegenüber der Vorgängergeneration, die noch mit 17 Watt gearbeitet hat, deutlich reduziert. Neben dem offensichtlichen Unterschied von 2 Watt ist hier neuerdings auch noch der Chipsatz mit inbegriffen. Leistungsmäßig ist auf dem Papier zunächst eine kleine Reduzierung der Rechenperformance zu vermuten. Intels Core i5-3317U taktet mit 1,7 GHz bis 2,6 GHz, Intels Core i5-4200U mit 1,6 GHz bis 2,6 GHz. Doch die Benchmarkergebnisse zeigen sowohl bei Single-Thread- als auch bei Multi-Thread-Aufgaben einen sichtbaren Vorsprung für die Nachfolge-CPU. Beim Cinebench R10 64 bit Single werden beispielsweise 5.038 Punkte anstatt 4.544 Punkte und beim Multi-Core-Test 10.011 Punkte anstatt 7.899 Punkte erreicht. Insgesamt liegen die Unterschiede je nach Benchmark zwischen 5 und 25 Prozent Mehrleistung zugunsten des Haswell-Prozessors. 

Wie schon beim Vorgänger ist auch beim Microsoft Surface Pro 2 nach etwa 10 Minuten Belastung eine Taktreduzierung feststellbar. Diese bewegt sich aber mit 1,9 GHz bis 2,3 GHz noch deutlich über dem Basistakt und trägt sicherlich auch einen Teil zu den erkennbar besseren Testergebnissen bei.

Im Akkubetrieb haben wir keine weitere Taktreduzierung festgestellt. Beim Cinebench R10 sind bis auf wenige Punkte Unterschied keine auffällig niedrigeren Ergebnisse erzielt worden.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3782
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7755
Cinebench R10 Shading 32Bit
6373
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5038 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
10011 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6728 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.14 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.51 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
22.38 fps
Hilfe

System Performance

 

Bei der Systemleistung wirkt sich neben der gesteigerten CPU-Performance vor allem der schnellere Massenspeicher sehr positiv aus. Während sich die Transferleistung beim Lesen je nach Teilsequenz fast verdoppelt hat, konnte die Schreibleistung sogar verdreifacht werden. Dadurch starten Programme schneller, Dateien sind fix gespeichert und insgesamt steigt die gefühlte Systemgeschwindigkeit deutlich an. Auf den PC Mark 7 haben diese Vorteile scheinbar keine Auswirkungen, da das Ergebnis mit 4.808 Punkten zu 4.813 Punkten nahezu identisch ausfällt. Beim Geekbench 2 hingegen liegen die Unterschiede wieder im Bereich von 15 - 20 Prozent, beim Streaming sogar bei 100 Prozent, zugunsten des Surface Pro 2. Schwachpunkte bei der Konfiguration sind nicht auszumachen. Eine nochmals höhere Speicherleistung könnte bei den beiden besser ausgestatteten Modellen mit 8 GB RAM und 256-GB-SSD/ 512-GB-SSD feststellbar sein.

Geekbench 2 - 32 Bit
Total Score (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
5678 Points ∼46%
Microsoft Surface Pro
4753 Points ∼38% -16%
Apple iPad 4
1768 Points ∼14% -69%
Google Nexus 10
2591 Points ∼21% -54%
Integer (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
4917 Points ∼37%
Microsoft Surface Pro
4659 Points ∼35% -5%
Apple iPad 4
1330 Points ∼10% -73%
Google Nexus 10
1794 Points ∼14% -64%
Floating Point (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
5487 Points ∼33%
Microsoft Surface Pro
4926 Points ∼30% -10%
Apple iPad 4
2262 Points ∼14% -59%
Google Nexus 10
3916 Points ∼24% -29%
Memory (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
6496 Points ∼78%
Microsoft Surface Pro
5196 Points ∼63% -20%
Apple iPad 4
2053 Points ∼25% -68%
Google Nexus 10
2480 Points ∼30% -62%
Stream (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
7382 Points ∼81%
Microsoft Surface Pro
3594 Points ∼40% -51%
Apple iPad 4
1012 Points ∼11% -86%
Google Nexus 10
968 Points ∼11% -87%

Legende

 
Microsoft Surface Pro 2 Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Hynix HFS128G3MNM
 
Microsoft Surface Pro Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400 MTFDDAT064M
 
Apple iPad 4 Apple A6x, PowerVR SGX554MP4, 32 GB SSD
 
Google Nexus 10 Samsung Exynos 5250 Dual, ARM Mali-T604 MP4, 32 GB SSD
PC Mark
PCMark 74808 Punkte
PCMark 8 Home3012 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Das 128 GB (brutto) fassende Solid State Drive von Hynix (Hyundai) überzeugt mit guten Leistungsergebnissen. Beim sequentiellen Lesen werden über 500 MB/s und beim sequentiellen Schreiben über 300 MB/s erzielt. Die Zugriffszeiten sind kurz und auch die verschiedenen Kopierleistungen (ASSSD) sind mit um die 150 MB/s für ein Tablet sehr ansehnlich. Eine Aufrüstmöglichkeit der internen Speicherkapazität besteht nicht, eine Erweiterung kann man lediglich per Micro-SDXC-Speicherkarte vornehmen. Mit einer Transcend 32 GB Micro-SDHC-Speicherkarte haben wir eine Transferrate von 20,3 MB/s erreicht, schnellere Modelle könnten durchaus flotter arbeiten.

Hynix HFS128G3MNM
Minimale Transferrate: 392.6 MB/s
Maximale Transferrate: 408.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 403.6 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate: 64.4 MB/s
CPU Benutzung: 2.5 %

Grafikkarte

BasemarkCL
BasemarkCL

Die integrierte Intel HD Graphics 4400 bietet im Vergleich zur Intel HD Graphics 4000 eine deutlich bessere Leistungsfähigkeit. So werden beim 3D Mark Vantage 4.194 Punkte anstatt 2.935 Punkte und beim OpenGL Shading des Cinebench R10 64 bit 6.728 Punkte anstatt 5.537 Punkte erzielt. Wirklich profitieren kann man von diesem Performance-Plus in der Praxis aber nur in wenigen Fällen. Für fordernde 3D-Aufgaben, wie aktuelle Spiele in nativer Auflösung, reicht auch die Intel HD Graphics 4400 letztlich nicht aus. 

Bei OpenCL-Aufgaben, die bei einem für den professionellen Bereich gedachten Tablet nicht ganz unwichtig sind, kann das Surface Pro 2 mit integrierter Intel-Grafik durchaus punkten. Hiervon profitieren Programme wie Adobes Photoshop oder Sonys Vegas Pro, die Filteraufgaben auf die Grafikeinheit auslagern können. Inwiefern das eine Stärke der Intel HD Graphics 4400 oder eine Schwäche der Nvidia Quadro-Grafikchips darstellt, bleibt noch abzuwarten, bis wir auch Vergleichswerte von AMDs FirePro-Grafikchips vorliegen haben.

Im Akkubetrieb haben wir wie beim Vorgänger eine reduzierte Grafikleistung um etwa 60 Prozent festgestellt. Beim Cinebench R10 OpenGL Shading sind beispielsweise nur noch 2.900 Punkte erreicht worden.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
6253 Punkte
3DMark Vantage4194 Punkte
3DMark 11991 Punkte
3DMark Ice Storm41415 Punkte
3DMark Cloud Gate4514 Punkte
3DMark Fire Strike648 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die erhöhte Leistungsfähigkeit reicht wie bereits angesprochen nicht für aktuelle Titel wie Tomb Raider, Metro Last Light oder Battlefield 4. Bei genügsameren Spielen wie World of Warcraft, Diablo III oder F1 2012 sieht das Ganze schon besser aus und lässt das Surface Pro 2 auch als eingeschränkt spieletauglich einstufen. Im Vergleich zum ersten Surface Pro kann man bei diesen Spielen etwas höhere Qualitätseinstellungen auswählen. Das gilt aber nur, solange man auch das Netzteil angeschlossen hat. Im Akkubetrieb reduzieren sich die Frameraten enorm und reichen nur noch für World of Warcraft aus. Nach wie vor uneingeschränkt nutzbar sind die für Tablets optimierten Casual Games wie Angry Birds oder Fruit Ninja aus dem Microsoft Store.

min. mittelhoch max.
World of Warcraft (2005) 1761282711fps
Diablo III (2012) 68433221fps
F1 2012 (2012) 53362816fps
F1 2012 - 1024x768 Ultra Low Preset (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
53 fps ∼29%
Microsoft Surface Pro
31 fps ∼17% -42%
Diablo III - 1024x768 Low / off (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
68 fps ∼20%
Microsoft Surface Pro
46 fps ∼13% -32%
World of Warcraft
800x600 low AA:0x AF:0x (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
176 fps ∼44%
Microsoft Surface Pro
117 fps ∼29% -34%
1024x768 med (sort by value)
Microsoft Surface Pro 2
128 fps ∼38%
Microsoft Surface Pro
62 fps ∼18% -52%

Legende

 
Microsoft Surface Pro 2 Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Hynix HFS128G3MNM
 
Microsoft Surface Pro Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400 MTFDDAT064M

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Das Microsoft Surface Pro 2 ist ein sehr leiser Tablet-PC. Bei wenig Last arbeitet das Gerät lautlos oder mit einem kaum hörbaren Lüfter. Unter Volllast haben wir einen Schalldruckpegel von maximal 32,5 dB(A) gemessen. Das ist im Vergleich zu den 40,9 dB(A) des Vorgängers ein enormer Fortschritt und weit von einem störenden Betriebsgeräusch entfernt.

Lautstärkediagramm

Idle 27 / 27 / 27 dB(A)
Last 32.5 / 32.5 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    PCE-322A (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die bei wenig Last sehr geringe Leistungsaufnahme von 3,1 bis 7,2 Watt schlägt sich im lüfterlosen Betrieb direkt bei der Gehäusetemperatur nieder. Lediglich im unteren Drittel auf der Vorderseite haben wir Temperaturen von etwas über 30 °C gemessen. Ansonsten bleibt die 30-Grad-Marke unberührt und sorgt für ein insgesamt leicht handwarmes Tablet. In diesem Szenario hat sich die Gehäusetemperatur im Vergleich zum Vorgänger deutlich reduziert.

Unter Volllast führt die geringere Lüftertätigkeit hingegen zu einem stellenweisen Temperaturanstieg, der in der Spitze bis zu 44,5 °C an der rechten Gehäuserückseite erreicht. Das kann im Tablet-Modus auf Dauer unangenehm werden. In der Praxis wird das jedoch nur bei anhaltender Volllast von über einer Stunde Dauer vorkommen.

Max. Last
 40.9 °C41.7 °C36.7 °C 
 37.5 °C39.1 °C35.2 °C 
 36.9 °C38.3 °C36.1 °C 
Maximal: 41.7 °C
Durchschnitt: 38 °C
43.3 °C36.5 °C35.1 °C
44.5 °C41.4 °C40.2 °C
35.3 °C34.1 °C38.1 °C
Maximal: 44.5 °C
Durchschnitt: 38.7 °C
Netzteil (max.)  42.9 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fennel Firt 550

Lautsprecher

Die Soundausgabe ist wie bei den meisten anderen Tablets auch, für Basisaufgaben geeignet. Höhenbetont mit wenig Mitten und Bässen reicht das, um sich kurze Videoclips im Internet anzusehen oder etwas Hintergrundmusik mitlaufen zu lassen. Bereits eine deutlich bessere Qualität erhält man mit Standard-Ohrhörern, die im Zug, Wartezimmer oder sonstigen wenig ungestörten Örtlichkeiten eh zur Pflichtausstattung gehören. Externe Boxen kann man über Bluetooth, 3,5-Millimeter-Klinke oder USB anbinden.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die von uns netzseitig gemessene Leistungsaufnahme bewegt sich im Bereich von 3,1 Watt bis hin zu 43,5 Watt in der Spitze. Die maximale Leistungsaufnahme ist aber nur von kurzer Dauer, da die kurz darauf eintretende Taktreduzierung auch zu einem geringeren Energieverbrauch führt. Bei anhaltender Last pendelt sich der Verbrauch schließlich bei 32,7 Watt ein. Im Vergleich zum Surface Pro kommt das Surface Pro 2 mit deutlich weniger Strom zurecht und profitiert in der Folge, bei gleicher Akkukapazität (42 Wh), von drastisch verbesserten Akkulaufzeiten. 

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.2 Watt
Idle 3.1 / 6.3 / 7.2 Watt
Last 28.4 / 43.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Battery Eater Classic Test
Battery Eater Classic Test

Beim Battery Eater Readers Test (minimale Displayhelligkeit, Flugzeugmodus, Energiesparprofil) hält das Testgerät nun etwas über 12 Stunden lang durch, bevor das Netzteil angeschlossen werden muss. Der Vorgänger hat gerade mal knapp 7 Stunden geschafft. Beim WLAN-Test mit 62 % Displayhelligkeit (167 cd/m²) und eingeschalteten Funkmodulen bleiben davon noch etwa 6,5 Stunden übrig. Unter Volllast erreicht das Surface Pro 2 beim Battery Eater Classic Test (Maximale Displayhelligkeit, Funk an, Höchstleistungsprofil) schließlich noch eine Akkulaufzeit 1:42 Minuten, was bis auf 9 Minuten dem Vorgängerniveau entspricht.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
12h 04min
Surfen über WLAN
6h 27min
Last (volle Helligkeit)
1h 42min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Microsoft Surface Pro 2
Microsoft Surface Pro 2
Microsoft Surface Pro 2
Microsoft Surface Pro 2
Microsoft Surface Pro
Microsoft Surface Pro

Microsofts Ultrabook im Tablet-Format ist nach wie vor eine attraktive Alternative zu den etablierten Geräteklassen und findet sich letztlich auch irgendwo dazwischen wieder. Die Kombination aus vollwertigem Windows 8.1, leistungsstarker Hardware und Digitizer-Stift-Eingabe ist derzeit noch einzigartig und dürfte für viele professionelle Bereiche genau die richtige Lösung sein. Das vergleichsweise hohe Gerätegewicht, der üppige Preis und das zudem recht teure Zubehör sind weiterhin wesentliche Nachteile, die auch das zweite Surface Pro mit sich herumschleppen muss.

Dafür erhält man neben den bereits genannten Vorteilen eine ordentliche Schnittstellenausstattung, ein gutes hochauflösendes Display, ein hochwertiges Gehäuse und eine uneingeschränkte Kompatibilität zur Windows-Welt

Verändert hat Microsoft beim Surface Pro 2 im Vergleich zum Vorgänger im Grunde lediglich die eingesetzte Prozessorgeneration, damit aber gleich mehrfache Verbesserungen herbeigeführt. Neben einer merklich gesteigerten Leistungsfähigkeit, bietet das Microsoft Surface Pro 2 nun praxisgerechtere Akkulaufzeiten und eine unter Last hörbar geringere Geräuschentwicklung. Während die geringe Leistungsaufnahme bei wenig Last auch zu geringeren Gehäusetemperaturen verhilft, führt die reduzierte Lüftertätigkeit bei Volllast aber auch zu einem Nachteil: erhöhte Oberflächentemperaturen. 

Insgesamt hat Microsoft an den richtigen Stellschrauben gedreht und das Surface Pro 2 behutsam attraktiver gemacht. Ob das gegen die wachsende Konkurrenz ausreicht, bleibt abzuwarten. Bei den Ultrabooks könnten Geräte wie Sonys Vaio Pro 11 gefährlich werden und im Tablet-Bereich positionieren sich so langsam die Modelle mit Intels Atom-Plattform Bay Trail.

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Microsoft Surface Pro 2: Testgerät von privatem Leihsteller zur Verfügung gestellt.
Microsoft Surface Pro 2: Testgerät von privatem Leihsteller zur Verfügung gestellt.

Datenblatt

Microsoft Surface Pro 2

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, DDR3 Dual-Channel
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics 4400, Kerntakt: 1000 MHz, shared memory, igdumdim64 10.18.10.3262 Win8 64
:: Bildschirm
10.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Multitouch + Digitizer, Samsung 106HL01-001, SEC3242, IPS LED, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hynix HFS128G3MNM, 128 GB
:: Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 3.0, 1 DisplayPort, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: kombinierter Audio in/out, Card Reader: microSDXC-Kartenleser, Sensoren: Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Magnetometer,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell AVASTAR 350N Wireless Network Controller (a b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 14 x 275 x 173
:: Gewicht
0.915 kg Netzteil: 0.25 kg
:: Akku
42 Wh Lithium-Ion
:: Preis
980 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2x 720p, Tastatur-Beleuchtung: nein, 200 GB SkyDrive-Speicher (2 Jahre) und unbegrenzte Skype-Minuten (VOIP, 1 Jahr), 24 Monate Garantie, 1 x USB 2.0 mit Ladefunktion im Netzteil, TPM

 

[+] compare
Äußerlich hat sich an Microsofts Surface Pro nichts geändert.
Äußerlich hat sich an Microsofts Surface Pro nichts geändert.
Das Gehäuse ist identisch und weist auch die gleichen Ausstattungsmerkmale auf.
Das Gehäuse ist identisch und weist auch die gleichen Ausstattungsmerkmale auf.
So haben wir das gleiche Display-Panel von Samsung vorgefunden...
So haben wir das gleiche Display-Panel von Samsung vorgefunden...
...und auch an den Schnittstellen wurde nichts verändert.
...und auch an den Schnittstellen wurde nichts verändert.
Der Digitizer-Stift ist ein gut funktionierendes Alleinstellungsmerkmal,...
Der Digitizer-Stift ist ein gut funktionierendes Alleinstellungsmerkmal,...
...das eine Fülle zusätzlicher Einsatzmöglichkeiten eröffnet.
...das eine Fülle zusätzlicher Einsatzmöglichkeiten eröffnet.
Handschriftliche Notizen, Zeichnungen oder eine bessere Bedienbarkeit kleiner Icons gehören sicherlich dazu.
Handschriftliche Notizen, Zeichnungen oder eine bessere Bedienbarkeit kleiner Icons gehören sicherlich dazu.
Der Dockinganschluss kann eine der Tastaturen oder eine Dockingstation mit zusätzlichen Schnittstellen anbinden.
Der Dockinganschluss kann eine der Tastaturen oder eine Dockingstation mit zusätzlichen Schnittstellen anbinden.
Wie beim Netzanschluss erfolgt die Verbindung magnetisch.
Wie beim Netzanschluss erfolgt die Verbindung magnetisch.
Externe Bildschirme können per Mini-DisplayPort angeschlossen werden.
Externe Bildschirme können per Mini-DisplayPort angeschlossen werden.
Zur Erweiterung des internen Speichers oder für den Datenaustausch steht ein MicroSDXC-Kartenslot zur Verfügung.
Zur Erweiterung des internen Speichers oder für den Datenaustausch steht ein MicroSDXC-Kartenslot zur Verfügung.
Beide Kameras verfügen lediglich über eine 720p-Auflösung und bieten auch sonst eine eher ernüchternde Qualität.
Beide Kameras verfügen lediglich über eine 720p-Auflösung und bieten auch sonst eine eher ernüchternde Qualität.
Die Windowstaste führt schnell zur Kachelwand.
Die Windowstaste führt schnell zur Kachelwand.
Mikropfoneingang und Kopfhörerausgang sind in einer 3,5-mm-Klinke-Buchse kombiniert.
Mikropfoneingang und Kopfhörerausgang sind in einer 3,5-mm-Klinke-Buchse kombiniert.
Externe Massenspeicher können mit USB-3.0-Geschwindigkeit angeschlossen werden.
Externe Massenspeicher können mit USB-3.0-Geschwindigkeit angeschlossen werden.
Mit dem Ein-/Ausschalter kann man auch nur das Display deaktivieren.
Mit dem Ein-/Ausschalter kann man auch nur das Display deaktivieren.
Die Lüftung erfolgt über schmale Lüftungsschlitze,...
Die Lüftung erfolgt über schmale Lüftungsschlitze,...
...die auch im Vergleich zum Surface 2 ein wesentlicher Grund für die deutlich üppigeren Gehäusemaße sind.
...die auch im Vergleich zum Surface 2 ein wesentlicher Grund für die deutlich üppigeren Gehäusemaße sind.
Mit 14 mm Dicke und einem Gewicht von über 900 g gehört das Surface Pro 2 zu den Schwergewichten im Tablet-Bereich.
Mit 14 mm Dicke und einem Gewicht von über 900 g gehört das Surface Pro 2 zu den Schwergewichten im Tablet-Bereich.
Auf der Rückseite findet man die gleiche Webcam, wie auf der Vorderseite.
Auf der Rückseite findet man die gleiche Webcam, wie auf der Vorderseite.
Bei wenig Last ist das Surface Pro 2 deutlich kühler als der Vorgänger.
Bei wenig Last ist das Surface Pro 2 deutlich kühler als der Vorgänger.
Bei Volllast ist es zwar sehr viel leiser, wird dafür aber auch ein gutes Stück wärmer als das Surface Pro.
Bei Volllast ist es zwar sehr viel leiser, wird dafür aber auch ein gutes Stück wärmer als das Surface Pro.
Der Aufsteller lässt sich nun in zwei Positionen arretieren.
Der Aufsteller lässt sich nun in zwei Positionen arretieren.
Die Scharniere sind sehr robust ausgeführt.
Die Scharniere sind sehr robust ausgeführt.
Während man in einem Tablet kaum einen integrierten DVB-T-Empfänger erwarten kann, muss man derzeit allerdings noch auf ein integriertes WWAN-Modul verzichten.
Während man in einem Tablet kaum einen integrierten DVB-T-Empfänger erwarten kann, muss man derzeit allerdings noch auf ein integriertes WWAN-Modul verzichten.
Unsere externe 2,5-Zoll-Festplatte konnte ohne zusätzliche Stromversorgung genutzt werden.
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Pro

+Akkulaufzeit
+Leistungsfähigkeit
+Vielseitigkeit
+Stift mit Digitizer-Funktion
+Display
+Geräuschentwicklung
+Gehäusequalität
+Integrierter Aufsteller (Kickstand)
+Magnetischer Netzanschluss
+Netzteil mit USB-Ladefunktion
 

Contra

-Gewicht
-Kameraauflösung
-Hitzeentwicklung unter Last
-Preis
-Teures Zubehör
-etwas unscharfe Darstellung des Displays bei Skalierung

Shortcut

Was uns gefällt

Dass die Akkulaufzeit, das Betriebsgeräusch und die Leistungsfähigkeit im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert wurden.

Was wir vermissen

Ein geringeres Gewicht, einen attraktiveren Preis und eine bessere Verfügbarkeit.

Was uns verblüfft

Dass der Wechsel einer Komponente gleich so durchschlagend sein kann.

Die Konkurrenz

Eine Konkurrenz mit identischen Eigenschaften ist derzeit nicht zu finden. Entweder fehlt es an Leistungsfähigkeit, der Digitizer-Funktion, einem vollwertigen Windows-Betriebssystem oder dem passenden Formfaktor. Konkurrenten findet man je nach Schwerpunktsetzung bei den Ultrabooks (z.B. Sony Vaio Pro 11), den Convertibles (z.B. HP EliteBook Revolve 810) oder den Tablets (z.B. Dell Latitude 10)

Bewertung

Microsoft Surface Pro 2
24.03.2014 v4
Tobias Winkler

Gehäuse
91%
Tastatur
62 / 80 → 78%
Pointing Device
89%
Konnektivität
55 / 70 → 79%
Gewicht
76 / 88 → 75%
Akkulaufzeit
86%
Display
82%
Leistung Spiele
67 / 80 → 84%
Leistung Anwendungen
81 / 70 → 100%
Temperatur
80%
Lautstärke
98%
Audio
40 / 91 → 44%
Kamera
38 / 85 → 45%
Durchschnitt
73%
82%
Tablet *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Tobias Winkler, 15.11.2013 (Update: 29.11.2013)