Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebook

Sebastian Jentsch, 13.04.2011

Leuchtboje. "Neidische" Blicke sind mit der CA-Serie sicher. Die knallbunte Farbe schmückt sich mit Lichteffekten, die Verarbeitung ist stabil und die ergonomischen Werte sind vorbildlich. Wir klären, ob der 14-Zoller wirklich nur für Fashion-Week Gäste und Glamour-Leser taugt.

Sony Vaio VPC-CA1S1E/D Orange: Hat der 14.1-Zoller mehr zu bieten als nur knallige Farben?
Sony Vaio VPC-CA1S1E/D Orange: Hat der 14.1-Zoller mehr zu bieten als nur knallige Farben?

Leuchtende Farben, starke Leistung. So titelte Sony über seine 14.1-Zoll Serie CA bei der Neuvorstellung im Februar 2011. Wer die knallbunten Geräte in leuchtendem Schwarz, Weiß, Grün, Lila und Orange (Testgerät) erblickte, der dachte sicher: Soso, sicher ein überteuerter Vaio für die Lifestyle-Fraktion. Nichts unter der Haube, aber die „Glamour“-Leserin wird es schon kaufen.

Vorurteil oder Wahrheit? Wir prüfen den orangenen Sprössling der neuen CA-Serie auf Herz und Nieren. Wie üblich werden wir uns nicht von den grellen Farben blenden lassen, sondern sachlich die Konstruktion, die Mobilität, die Ergonomie und die technischen Eigenschaften beurteilen. 

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Vaio VPC-CA1S1E - Version in Orange
Vaio VPC-CA1S1E - Version in Orange
dicke, transparente Oberflächen
dicke, transparente Oberflächen
stabile Gelenke, ohne Nachwippen
stabile Gelenke, ohne Nachwippen

Wo immer der Vaio-CA auftaucht, er ist ein Blickfang. Wo andere Notebooks stilvoll und edel wirken wollen, da setzt der Vaio auf knallige Farben im Kunststoff-Mantel. Wer nicht wie eine Leuchtboje auffallen möchte, für den ist die CA-Serie nicht gemacht. Das durchsichtige Finish der Oberflächen (Deckel, Handauflage) wurde an den Stoß-Seiten so konstruiert, dass Licht „eingefangen“ und reflektiert wird. Dies funktioniert selbst im Arbeitszimmer, ohne direktes Sonnenlicht. Wer den Vaio auf unseren Fotos bzw. im Video sieht, der könnte meinen, Sony haben viele Effekt-LEDs eingebaut, um das Chassis leuchten zu lassen. Leuchtende Ecken und Kanten – diesen Eindruck hatten wir auch im Büro – auch wenn der 14.1-Zoller abgeschalten war. Es wird also keine Energie für die Lichteffekte vergeudet. 

Die Konstruktion zeichnet sich durch eine gute Stabilität aus, was für Deckel und Handauflage gilt. Handauflage und Deckel-Fläche sind sehr fest, selbst mittig kann letzterer nicht eingedellt werden. Der einzige Schwachpunkt des Chassis ist das optische Laufwerk. Hierunter kann die Fläche deutlich eingedrückt werden. Die Base-Unit lässt sich nur geringfügig verziehen, dabei knarrt sie allerdings. Das recht hohe Gewicht mag ein Nachteil sein, doch die dicken, durchsichtigen Kunststoff-Flächen sind die Ursache für die gute Stabilität. 

Die Gelenke sitzen fest an ihrer Position und halten den Deckel straff. Weil die Base-Unit so schwer ist, genügt dennoch eine Hand zum Öffnen. Bei größter Öffnung findet der Deckel einen festen Anschlag und er wippt nicht nach. Die soliden Eigenschaften vermitteln trotz der Spielzeug-Optik ein Gefühl von Wertig- und Langlebigkeit.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Der Vaio CA ist nicht üppig mit Anschlüssen bestückt. Anspruchsvollere Verbindungen wie eSATA, FireWire und ExpressCard sind nicht an Bord. Der eine USB 3.0 Port kann dieses Fehlen nicht wett machen, sofern Nutzer Controller-Karten nachrüsten oder ihre alten eSATA/FireWire-Festplatten anschließen wollen. Ein Kartenleser (SD und HG Duo) befindet sich Vaio typisch an der Frontseite. Hier gibt es auch einen Schalter für die Funkmodule (WLAN/BT).

Die Anordnung der Steckplätze fällt sehr ungünstig aus. Die zur Front orientierte Anbringung behindert die Ablage einer Maus zu beiden Seiten. Wer sich erst durch sperrige VGA-, HDMI- oder USB-Kabel kämpfen muss, der wird sich die guten alten rückseitigen Anschlüsse zurückwünschen.

Frontseite: Funk-Schalter, Memory Stick & SD Kartenleser Kombination
Frontseite: Funk-Schalter, Memory Stick & SD Kartenleser Kombination
Linke Seite: AC, LAN, VGA, HDMI, 1 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, Kensington
Linke Seite: AC, LAN, VGA, HDMI, 1 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, Kensington
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: 2 x Audio, 2 x USB 2.0, DVD RW
Rechte Seite: 2 x Audio, 2 x USB 2.0, DVD RW

Kommunikation

Eine Funkverbindung der schnellsten Generation bietet die Atheros AR9285 mit dem Draft-N Standard. Das in der WLAN-Karte integrierte Bluetooth-Modul unterstützt leider nur den alten Standard 2.1+EDR. Der Atheros AR8151 LAN-Adapter unterstützt Gigabit-LAN.

Zubehör

Datenträger liegen dem 14-Zoller keine bei, nur eine Schnellstart-, Recovery- und Service-Anleitung. Eine Recovery-DVD muss selbst gebrannt werden (Vaio Assist).

Garantie

Sony hat für den Vaio CA eine 24 Monate Bring-In Garantie. Diese setzt sich aus 1 Jahr Basisgarantie plus 1 Jahr Zusatz-Garantie zusammen.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Wir haben uns nicht von der Optik blenden lassen und haben überprüft, ob die Tastatur mehr zu bieten hat als nur eine Hintergrundbeleuchtung. Die etwas rutschigen Tasten sitzen auf der Fläche fest auf, lediglich über dem DVD-Laufwerk kann starker Druck ein Eindellen provozieren. Die Tasten haben einen festen Anschlag, einen deutlichen Druckpunkt aber leider einen kurzen Tastenhub. Im Einklang mit den glatten Tasten (ohne konische Innen-Wölbung) agieren die Finger etwas orientierungslos auf den Tasten. Das Tippgefühl an sich macht aber durchaus Spaß, wofür der knackige Druckpunkt sorgt. Auf Grund des nicht vorhandenen Ziffernblocks ist das Tastenlayout großzügig, was Abstände (knapp vier Millimeter) und Tastengrößen betrifft. Das Layout ist im Übrigen mit dem Vaio VPC-SB1Z9EB identisch.

Touchpad

Das genoppte Mousepad hat sehr gute Gleiteigenschaften und verhindert durch seine Oberfläche das Gefühl und die Optik einer Touch-Schmierfläche. Horizontale und vertikale Scrollbars sind am Synaptics TouchPad V7.4 nicht eingezeichnet aber dennoch vorhanden. Im Sinne eines vollwertigen Multi-Touch-Pads werden Zwei-Finger Gesten zügig ausgeführt. Die Tasten-Bedienung empfinden wir als brauchbar. Der mittlere Hub im Außenbereich der beiden Tasten findet einen relativ weichen Anschlag und der Druckpunkt setzt zeitig ein. Das helle Klick-Geräusch könnte Manche stören, aber es ist erträglich.

Tastatur-Layout
Tastatur-Layout
Richtungstasten
Richtungstasten
Noppen-Touchpad
Noppen-Touchpad
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Display

Wie wir testen - Display

Das spiegelnde Panel mit seinen kleinen Kontrasten kann nicht überzeugen. Wir ermitteln für die 14.1-Zoll Anzeige (1.366 x 768 Pixel, WXGA) einen Kontrast von nur 141:1. Ein höherer Kontrast von mindestens 400:1 würde Farben knackiger erscheinen lassen. So aber sind Filme oder Fotos eher ausgeblichen, als brillant und frisch. Bei der Darstellung der Farben wundert der kleine Farbraum in der Folge nicht. Das Samsung-Panel (Typ 140AT08-S02, Sony: VAIO Display) hinkt den Referenz-Farbräumen Adobe RGB und sRGB deutlich hinterher (Farbraum im ICC Profil). Das Vaio EB4X zeigt, welchen Bereich ein gutes Consumer-Panel abdecken kann (VAIO Plus-Display). 

ICC Vaio CA1S1E vs. AdobeRGB(t)
ICC Vaio CA1S1E vs. AdobeRGB(t)
ICC Vaio CA1S1E vs. sRGB(t)
ICC Vaio CA1S1E vs. sRGB(t)
ICC Vaio CA1S1E vs. Vaio EB4X FHD(t)
ICC Vaio CA1S1E vs. Vaio EB4X FHD(t)
191
cd/m²
197
cd/m²
186
cd/m²
184
cd/m²
191
cd/m²
185
cd/m²
174
cd/m²
184
cd/m²
184
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 197 cd/m²
Durchschnitt: 186.2 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 191 cd/m²
Schwarzwert: 1.35 cd/m²
Kontrast: 141:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Die Hintergrundbeleuchtung beleuchtet das Panel mit durchschnittlich 186 cd/m². Es gibt Abweichungen nach oben, dort gibt es die hellsten Flecken mit 197 cd/m². Die verschiedene Ausleuchtungsintensität ist mit dem Auge nicht erkennbar (88%).

Die Sonne ist nicht der Freund des Vaio CA. Die Reflexionen auf dem nicht entspiegelten Panel bilden einen enormen Störfaktor. Nur mit Mühen können wir ein passables Bild erkennen. Die seitlichen Perspektiven machen es dann meist nur noch schlimmer. Die geringe maximale Helligkeit gibt uns dann den Rest, der Desktop bleibt sehr dunkel.

Außeneinsatz seitlich
Außeneinsatz seitlich
Außeneinsatz seitlich, oben
Außeneinsatz seitlich, oben
Außeneinsatz frontal
Außeneinsatz frontal

Das VAIO-Display entspricht mit seinen sehr kleinen Blickwinkeln der Masse der Laptop-Panels (TN). Die horizontalen Blickwinkel sind schwach. Nur Bis etwa 45 Grad Abweichung von der frontalen Position können wir Farben unverfälscht erkennen. Danach setzt eine starke Invertierung ein. Weichen die Augen nach unten oder oben ab (vertikal), invertieren Farben schon ab 15 Grad.

Blickwinkel Sony Vaio VPC-CA1S1E
Blickwinkel Sony Vaio VPC-CA1S1E
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Die Sandy Bridge CPU Intel Core i5-2410M (2x2.3 GHz) hat einen Turbo-Takt von bis zu 2.9 GHz. Im Rahmen des neuen Turbo 2.0 Konzeptes kann die CPU temperaturabhängig auch darüber hinaus gehen. Die 2011er Intel Cores können mit der „Dynamic Range @ Turbo Frequency Limits“ den Takt jenseits des definierten Maximal-Taktes erhöhen, sofern die Kühlung mitspielt und gewisse Temperatur-Limits nicht überschritten werden.

Die AMD Radeon HD 6470M (512MB) sorgt allein für die 3D-Berechnungen, denn der Grafikchip HD Graphics 3000 im Prozessor ist deaktiviert (keine hybride Grafik). Die RAM-Bestückung beträgt 4 GB, wobei zwei 2.048 MB Module die zwei RAM-Slots belegen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latency Checker: Idle, keine Verzögerungen
DPC Latency Checker: WLAN Off/On, Verzögerungen
Systeminformationen Sony Vaio VPC-CA1S1E

Wie schnell rechnet der 2410M (2.3GHz) im Vergleich zur 2010er i5-Generation? Beim Single-Core Rechnen schafft der 2410M gute 4.510 Punkte (Cinebench R10 Single 64bit). Ein 2010er 460M (2.53 GHz, Turbo 2.8GHz) ist mit 3.939 Punkten trotz höherer Taktung abgeschlagen (z. B. Acer Aspire 3820TG, 13.3-Zoll).

Single-Core Kalkulationen sind bei der täglichen Arbeit weniger relevant. Wer mit CyberLinks Power Director Videos enkodiert, der profitiert von Multi-Threading mit hoher Taktung. Der verbaute 2410M kommt schafft 9.451 Punkte. Der 2010er i5-460M (4 Threads) verliert deutlich: 8.060 bis 8.342 Punkte (z. B. Acer Aspire 5820TG). Das aktuelle Schwestermodell i5-2520M (4 Threads) kann sich hingegen 10.128 Punkte herausholen (Cinebench R10 Multi 64bit).

5.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.4
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.3
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit3568 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit4510 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit7814 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit9710 Punkte
CB10 OpenGL 32Bit6252 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit6472 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit2.59 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit18.34 fps
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage6211 Punkte
Hilfe

Der PCMark Vantage ermittelt 6.211 Punkte. Das ist beachtlich, denn der Score liegt auf dem Niveau eines MSI GX740 mit i7-720QM Vierkern-CPU und Spiele Grafik Radeon HD 5870 (6225 Punkte). i5-460M-Systeme aus 2010 erreichten höchstens bis zu 6.000 Punkte (Acer Aspire 3820TG-5464G75nks), sofern mit einer rotierenden HDD bestückt.

3D Mark
3DMark 2001SE27624 Punkte
3DMark 0312488 Punkte
3DMark 058468 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
4533 Punkte
3DMark 11636 Punkte
Hilfe
WDC Scorpio Blue WD3200BEVT
Minimale Transferrate: 37.4 MB/s
Maximale Transferrate: 89.6 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 69.2 MB/s
Zugriffszeit: 19.7 ms
Burst-Rate: 76.3 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Vom Festspeicher sind auf Grund seiner rotierenden Eigenschaft keine Performance-Sprünge zu erwarten. Der HDD Sub-Score des PCMark Vantage liegt bei nur 3.088 Punkten. Erst schnelle 7.200 U/min Festspeicher schaffen 3.500 bis 4.000 Punkte. SSDs, die sich langsam bei den Laptops etablieren, spielen in einer ganz anderen Liga (20 bis 25 Tsd. (!) Punkte). Die Festplatte (320 GB) aus dem Hause Western Digital liest mit 69 MByte/s im Sequential Read (HD-Tune).

WDC WD3200BEVT 320GB 5400U/Min
WDC WD3200BEVT 320GB 5400U/Min
HD-Tune 69 MB/s Lesen
HD-Tune 69 MB/s Lesen
Crystal Disk Mark 78 MB/s Lesen
Crystal Disk Mark 78 MB/s Lesen
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Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Die Radeon HD 6470M (512MB) ist eine kleine DirectX-11 GPU im Einsteiger-Segment von AMD. Die GPU taktet mit 800/900 MHz (Kern/Speicher) und damit leicht oberhalb der AMD-Spezifikation. Spiele sind nur ein Aufgabenfeld der GPU, viele Anwendungsprogramme können die 160 Stream Prozessoren mittels DirectX 11, OpenGL 4.1, DirectCompute 11 oder OpenCL für ihre Berechnungen heranziehen (Magix- & CyberLink-Produkte). In Sachen Film & Video sorgt der UVD3 Video Decoder für die Hardwareunterstützung (MVC, DivX, xVid, MPEG-4 AVC/H.264, VC-1, MPEG-2, Adobe Flash Video). 

Die Spiele-Performance spielt nicht in der ersten Liga, 4.533 3DMarks06 sind eher ein Indiz für Entry-Gaming. Wir machen eine Spiele-Stichprobe mit einem älteren (Crysis) und einem aktuellen Game (CoD Modern Warfare 2).

CoD MoW2: nicht spielbar in hohen Details (26 FPS)
CoD MoW2: nicht spielbar in hohen Details (26 FPS)
CoD MoW2: spielbar in mittleren Details (31 FPS)
CoD MoW2: spielbar in mittleren Details (31 FPS)
CoD Modern Warfare 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high vsync off, high textures, 4xAA25.7 fps
 1024x768all on/med vsync off, normal textures, 2xAA31 fps
Crysis - GPU Benchmark
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768High18.2 fps
 1024x768Medium, 0xAA, 0xAF37.8 fps
 1024x768Low, 0xAA, 0xAF83 fps

Spiele Fazit

Echten Spielern wird es gar nicht einfallen, jemals eine Radeon HD 6470M überhaupt in Betracht zu ziehen. Nur in groben Auflösungen und in deutlich gestutzten Details laufen aktuelle bzw. anspruchsvollere Games flüssig. Wer sich auf ältere oder weniger rechenintensive Games stürzt, der wird hingegen mit einem flüssigen Gameplay bedient. Wer genau wissen will, welches Game wie gut läuft, der sollte sich an der Raden HD 5470 orientieren (viele Spiele-Tests mit älteren Games). Die 6470M dürfte sich durch die größere Shaderzahl und durch den schnelleren Sandy Bridge Prozessor leicht verbessert haben.

min. mittelhoch max.
Crysis - GPU Benchmark (2007) 8337.818.2fps
Crysis - CPU Benchmark (2007) 69.842.815.66fps
CoD Modern Warfare 2 (2009) 3125.7fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass
Luftauslass

Geräuschemissionen

Bei der Lautstärke zeigt sich Sonys 14.1-Zoller von der besten Seite. Im Leerlauf geht der Kühler zwar nie aus, aber er dreht fast unhörbar in seiner kleinsten Drehzahl. Wir messen im Idle-Betrieb 31 dB(A). Das Geräusch, welches unser Pegelmesser erkennt, stammt vielmehr von der Festplatte. Deren Grundpegel liegt bei 31.3 dB(A)

Unter Last rauscht der Lüfter wie zu erwarten deutlicher. Bei einem Computerspiel respektive 3DMark2006 geht er aber nicht über 36.6 dB(A) hinaus. Erst im Stresstest (Furmark & Prime95) dreht der Lüfter auf lärmende 43.6 dB(A) auf, das ist im Praxiseinsatz aber selten. Der Lüfter dreht, im Leerlauf wie auch bei gleichbleibender Last, konstant. Nach Last-Ende tourt die Kühlung binnen 30 Sekunden wieder auf ein angenehmes Level herunter.

Lautstärkediagramm

Idle 31 / 31 / 31.2 dB(A)
HDD 31.3 dB(A)
DVD 34.9 / dB(A)
Last 36.6 / 43.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest: CPU höchstens 76 Grad
Stresstest: CPU höchstens 76 Grad

Temperatur

Im Leerlauf liegt die durchschnittliche Temperatur der Bodenplatte und der Handauflage bei nur 25 Grad. Beim Surfen oder im leichten Bürobetrieb ändert sich das nicht grundlegend. Die 30-Grad-Marke wird allenfalls punktuell in der Nähe des Luftauslasses erreicht. 

Die Abwärme unter Belastung zeigt rötliche Bereiche, was für Temperaturen über 30 Grad spricht. Dennoch steigt der Durchschnitt kaum an (27 Grad). Während des Stresstests erwärmt sich die Unterseite punktuell gerade mal auf 36 Grad. Dies und die geringe CPU-Temperatur von 76 Grad unter höchster Belastung zeigen: Die Kühlung kommt spielend mit Grafikkarte und Prozessor klar.

Max. Last
 35.7 °C26.2 °C21.6 °C 
 32.8 °C28.3 °C22.2 °C 
 30.6 °C29.2 °C24.1 °C 
 
20.9 °C27 °C36.2 °C
22.3 °C29.3 °C34.6 °C
24.5 °C22.7 °C22.2 °C
Maximal: 35.7 °C
Durchschnitt: 27.9 °C
 Maximal: 36.2 °C
Durchschnitt: 26.6 °C
Netzteil (max.)  40.6 °C | Raumtemperatur 17.6 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Den zwei Lautsprechern oberhalb der Tasten sind nur höhenbetonte Klänge zu entlocken. Tiefen fehlen vollständig. Erträglich wird das Klangbild erst durch Aktivierung des Dolby Audio Enhancers (Eigenschaften Lautsprecher). Die volle Lautstärke ist knapp bemessen. Auf Grund eines einsetzenden Verzerrens bei Höchstpegel, werden Nutzer den Pegel aber selbst etwas leiser einstellen. 

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Der 14.1-Zoller benötigt minimal 14.4 Watt (Leerlauf, geringste Helligkeit, Funk aus). Daher sind die vier gemessenen Akkulaufzeiten nicht die Besten aber auch nicht die Schlechtesten. Nach drei Stunden beim Surfen mit WLAN ist der Akku leer (186 Minuten). Die Prozessor-Auslastung lag während dessen nur bei 10 bis 20 Prozent, die Luminanz war auf 100 cd/m² eingestellt (mittlere Helligkeit). Der DVD-Film Herr der Ringe endete ähnlich nach 2:51 Stunden (171 Minuten). Die längste Laufzeit (Leerlauf, geringste Luminanz) liegt knapp unter vier Stunden (234 Minuten).

Die Akkukapazität von 4.000 mAh (42 Wh) ist relativ gering. Es ist dem sparsamen Sandy Bridge Prozessor geschuldet, dass es dennoch für eine dreistündige Laufzeit reicht.

Laden 198min
Laden 198min
DVD 171min.
DVD 171min.
WLAN 186min.
WLAN 186min.
Idle 234min.
Idle 234min.
Last 72min.
Last 72min.
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 54min
Surfen über WLAN
3h 06min
DVD
2h 51min
Last (volle Helligkeit)
1h 12min

Der Energieverbrauch zeigt eine für 2010er und 2011er Intel Cores typisch große Spanne zwischen Leerlauf und hoher Last (CPU+GPU). Dies liegt an der adaptiven Energieaufnahme (Turbo Boost 1.0/2.0) und an der 32 nm Lithografie (Herstellungsprozess). Der Idle-Strombedarf des Vaio CA liegt zwischen 14 Watt (Energiesparen, geringste Helligkeit) und 19 Watt (Höchstleistung, höchste Helligkeit, Tastaturbeleuchtung). 

Der Last-Betrieb zeigt das Gegenteil. Ein 3DMark2006 schlägt mit 45 Watt zu Buche. Im Stresstest sind es dann sogar 68 Watt. Das kompakte 90 Watt Netzteil (310 Gramm) ist dafür scheinbar überdimensioniert. Es kann aber dafür während Höchstlast noch den Akku laden.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 1 Watt
Idle 14.4 / 17.9 / 19.4 Watt
Last 45.1 / 67.7 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Glanz und Glamour mit Leuchteffekt für knapp 900 Euro. Preislich liegt der 14.1-Zoll Vaio über dem, was ein Core i5 2410M (2x2.3 GHz) nebst AMD Radeon HD 6470M kosten muss. Bei um die 600 Euro liegen Geräte mit identischer CPU und ähnlich leistungsschwacher Nvidia GeForce GT 520M. Überteuerte 300 Euro, nur für den Vaio-Effekt? Nein, denn der Vaio-CA hat Merkmale, die ihn von einem 08/15-Laptop unterscheiden.

Wer auf Grund der Optik meint, der Vaio-CA sei knirschendes Plastik-Geraffel a la Lerncomputer, der liegt völlig falsch. Die wertige, stabile Konstruktion kann sich über die viele der „ernsthaften“ Konkurrenzmodelle hinwegsetzen. Speziell der steife Deckel kann als Vorbild gelten. Die Leuchteffekte am Gehäuse werden nicht durch den energieverschwenderischen Einsatz von LEDs erzielt, sondern durch physikalisch passende Kombinationen und Schliffe an der transparenten Kunststoff-Oberfläche. Vorausgesetzt, man will neidische Blicke auf sich ziehen und ständig wegen des Vaio angesprochen werden, dann ist die CA-Serie genau das richtige Notebook.

Hinzu kommen gute Eingabegeräte, die sich durch ein gelungenes Feedback und durch eine Tastaturbeleuchtung auszeichnen. Ein Helligkeitssensor kann letztere tageslichtabhängig ebenso steuern, wie die Luminanz des Displays. Die Leistung findet sich in der aktuellen Intel Sandy Bridge Mittelklasse wieder, hiermit sind Käufer für die nächsten Jahre sehr gut gerüstet. Das Gehäuse bleibt in jedem Betriebszustand kühl und der Lüfter übertreibt es in seiner gemächlichen Art nicht mit dem Lärm. 

„Ab in die Sonne“ fällt für unser Testgerät im kommenden Sommer leider aus. Das Displaypanel spiegelt derart stark, dass wir es auch mit Drehen und Wenden schwer haben eine passable Sicht im Sonnenschein zu finden. Auch was die kleinen Blickwinkel und die kleinen Kontraste betrifft, haben wir es im CA mit einem Low-Cost Displaypanel zu tun (VAIO Display = niedrigste Qualitätsstufe bei Vaio). 

Fazit: Wer technische Features mit Geld abwägt, der sollte sich auf Grund des Preises von derzeit 880 Euro nicht für die CA-Serie entscheiden. Für alle, die Auffallen wollen, ohne dabei auf Stabilität, Wertigkeit, Ergonomie und gute Eingabegeräte zu verzichten, für die sind die 14-Zoll Vaios der neuen CA-Serie eine längere Überlegung wert. Der Konkurrenz wird es nicht so schnell gelingen, eine ähnliche Oberflächen-Optik nach zu bauen.

» Das Testgerät Sony Vaio VPC-CA1S1E/D orange ist derzeit ab 889,- bei Amazon.de erhältlich.

Sony Vaio VPC-CA1S1E/D Orange: Wer auffallen will und verspielte Lichteffekte liebt, der kommt um die CA-Serie nicht herum.
Sony Vaio VPC-CA1S1E/D Orange: Wer auffallen will und verspielte Lichteffekte liebt, der kommt um die CA-Serie nicht herum.
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12 Kommentare

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#12 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebookalbanoche, 11:07 14.03
Pessimo display, colori insaturi, sbiaditi, angolo di visualizzazione ridottissimo, riflesso molto accentuato. Struttura in plastiaccia che flette,  scarsa durata della batteria, rumoroso, audio poco potente e distorto. Sconsigliato caldamente...
#11 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E NotebookFezza, 09:15 29.07
Hallo zusammen, ich bin im Moment am überlegen, ob ich mir den Rechner mit i7 und besserem Display holen soll.Das orangene Design hab ich schon gesehen - gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht.Hat sich schon jemand die "high-class"-Variante zu Hause stehen? Wie sieht es da denn mit der Akkulaufzeit, bzw. dem Geräuschpegel aus?Die Performance sollte da doch etwas höher liegen...Danke für die Anwort...
#10 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E NotebookHastner, 10:54 21.06
an mime: ja die Web-Taste ist wirklich ne nette Funktion, du musst nur einmalig für das jeweilige Netz in dem du dich befindest deinen wlan key eingeben und danach bist du jedes mal innerhalb von nur ca 5 sek. im Inet. Ich durfte das Notebook testen und kann dir daher bestätigen, dass das ne wirklich nützliche Funktion ist :) Ich hoffe die Info kommt nicht zu spät vlg Jan :)...
#9 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E NotebookJacksan, 12:59 20.05
Hab mir den besagten Laptop mit i7 , ATI 6630 und dem besseren Display geholt.Ich bin vollkommen zufrieden. Umschalten zwischen den Grafikkarten scheint auch bald möglich zu sein.. Sony bietet bereits einen derartigen Treiber an.Ein Test mit der besseren Konfirguation wäre interessant.Sony bietet zur Zeit auch das kostenlose Upgrade auf nen Blue Ray Brenner an!...
#8 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebookmime, 17:46 19.04
Ist es tatsächlich möglich mit der "Web-Taste" rasch ins Internet zu gelangen, auch über WLAN, bei ausgeschaltetem Notebook, ohne das es erst hochfahren muss? Welecher Browser?Gibt es dann Einschränkungen beim Surfen im Internet?Danke mime...
#7 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebookmunichlondon, 13:51 14.04
[quote author=Stefan69 link=topic=28607.msg153400#msg153400 date=1302711613]Es gibt ihn auch mit einem "besseren" Display: HD+ Meine aber, dass auch dies leider nicht matt ist.[/quote]Vielen Dank für die Info, jetzt habe ich es auch gesehen. Doch matt oder nicht, wenn es eine vernünftige Helligkeit (250+), Schwarzwert (-0.60) und Farbumfang (ca. sRGB) hat, dann hätte es den anderen aktuellen 14'' HD+ Displays (z.B. Dell Latitude, Lenovo T420) schon einiges vorraus. Dann noch eine fixe SSD statt der HDD rein und fertig ist die Laube  :)...
#6 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebooklachsinger, 09:59 14.04
muss mich meinen vorgängern anschließen: mit anständiger konfiguration (speziell besserem display) wäre das alles schon etwas aufschlussreicher. kommt da vielleicht noch was in der richtung oder gab es schon einen test mit dem vaio plus display, sodass man abwägen kann?...
#5 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebookbarbarian, 19:57 13.04
hat man mit der 6630M denn wenigstens eine Hybrid Lösung? Wie sinnlos ist denn das bitte wenn die ganze Zeit die ATI am Akku saugen ist wenn die HD3000 fast genauso schnell ist. Mensch mensch...Unterirdische Batterielaufzeit, schlechtes Display, miese Grafikleistung...Aber mal zum Test selber.. warum wird das Vaio nicht in einer vernümpftigen Konfiguration getestet? So kauft sich das doch wohl kaum einer. Ein Test mit 6630M und Vaio Plus Display in FullHD wäre sicherlich sinnvoller und informativer gewesen....
#4 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E NotebookStefan69, 18:20 13.04
Es gibt ihn auch mit einem "besseren" Display: HD+ Meine aber, dass auch dies leider nicht matt ist....
#3 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebookstarfleet, 17:58 13.04
Danke für den Test! Mit Studenten/Schüler Bonus gibts das Notebook aktuell auch bei Sony online mit besserer Grafik, Vaio Plus Display, 500 GB HDD und Blu-ray Brenner für gerade mal 1030 EUR. Wie bewertet ihr die Option Radeon 6630 zur  Basisgrafik Radeon 6470?...
#2 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E NotebookAndreas H., 17:10 13.04
omg ... ich kann mir kaum die bilder im test anschauen ... wie will man denn dann daran arbeiten? :D...
#1 Re: Test Sony Vaio VPC-CA1S1E Notebookmunichlondon, 17:06 13.04
In schwarz und mit einem 1600x900 Px Display in vernünftiger Qualität (oder überhaupt mit einem akzeptablen Display) wäre das echt eine Alternative gewesen.. Schade....
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Im Test: Sony Vaio VPC-CA1S1E
Im Test:  Sony Vaio VPC-CA1S1E
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Datenblatt

Sony Vaio VPC-CA1S1E

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
4096 MB
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 6470M - 512 MB, Kerntakt: 800 MHz, Speichertakt: 900 MHz, 8.802.1.0
:: Bildschirm
14.0 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, SAMSUNG 140AT08_S02, spiegelnd: ja
:: Festplatte
WDC Scorpio Blue WD3200BEVT, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mikrofon, Card Reader: SDHC, SDXC, Kopierschutz CPRM, Memory Stick PRO-HG, MagicGate,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (bgn), 2.1 + EDR Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7710H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27.9 x 341 x 235
:: Gewicht
2.31 kg Netzteil: 0.31 kg
:: Akku
43 Wh Lithium-Ion, 4000mAh
:: Preis
900 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.31MP 1280×1024, PMB VAIO Edition, 24 Monate Garantie

 

In Kombination mit der guten Stabilität des Chassis, entsteht ein verspielter aber wertiger Gesamteindruck.
In Kombination mit der guten Stabilität des Chassis, entsteht ein verspielter aber wertiger Gesamteindruck.
Technisch ist der Vaio VPC-CA1S1E/D mit einem Core i5-2410M auf Höhe der Zeit.
Technisch ist der Vaio VPC-CA1S1E/D mit einem Core i5-2410M auf Höhe der Zeit.
Er wird durch die Einsteiger-Grafik AMD Radeon HD 6470 begleitet (nicht abschaltbar).
Er wird durch die Einsteiger-Grafik AMD Radeon HD 6470 begleitet (nicht abschaltbar).
Wir finden die Sony typischen Sondertasten am Gehäuse,
Wir finden die Sony typischen Sondertasten am Gehäuse,
den kombinierten Memory Stick Duo + SD-Speicherkarten-Slot,
den kombinierten Memory Stick Duo + SD-Speicherkarten-Slot,
sowie einen Funkmodule-Schalter an der Frontseite.
sowie einen Funkmodule-Schalter an der Frontseite.
Bei den Anschlüssen schaut es eher spartanisch aus. USB 3.0 (1x) ist zwar dabei,
Bei den Anschlüssen schaut es eher spartanisch aus. USB 3.0 (1x) ist zwar dabei,
aber ansonsten nur die Minimalstandards wie VGA, LAN, HDMI und Audio.
aber ansonsten nur die Minimalstandards wie VGA, LAN, HDMI und Audio.
Die Webcam hat endlich das Upgrade von 0.3 auf 1.3 Megapixel erhalten.
Die Webcam hat endlich das Upgrade von 0.3 auf 1.3 Megapixel erhalten.
Die Unterseite hat eine Klappe zum Wechseln von HDD und Arbeitsspeicher.
Die Unterseite hat eine Klappe zum Wechseln von HDD und Arbeitsspeicher.
Hier kann auch der sicher arretierte Akku rollend entnommen werden.
Hier kann auch der sicher arretierte Akku rollend entnommen werden.
Er hat eine knappe Kapazität von 43 Wattstunden – was für ungefähr drei Stunden WLAN-Surfen reicht.
Er hat eine knappe Kapazität von 43 Wattstunden – was für ungefähr drei Stunden WLAN-Surfen reicht.
Unter der Batterie werden die winzigen Lautsprecher erkennbar.
Unter der Batterie werden die winzigen Lautsprecher erkennbar.
Das 90 Watt Netzteil sollte der Nutzer daher immer dabei haben.
Das 90 Watt Netzteil sollte der Nutzer daher immer dabei haben.
Es ist mit 310 Gramm und kompakten Abmessungen gut transportabel.
Es ist mit 310 Gramm und kompakten Abmessungen gut transportabel.
Zubehör oder Recovery-Datenträger gibt es keine.
Zubehör oder Recovery-Datenträger gibt es keine.
Sony Vaio VPC-CA1S1E/D Orange: Sondertasten
Sony Vaio VPC-CA1S1E/D Orange: Sondertasten
Im Februar 2011 hob Hersteller Sony offiziell die Lifestyle C-Serie aus der Wiege.
Im Februar 2011 hob Hersteller Sony offiziell die Lifestyle C-Serie aus der Wiege.
Ein „Trendiges und stylisches Notebook“ soll der 14.1-Zoller werden,
Ein „Trendiges und stylisches Notebook“ soll der 14.1-Zoller werden,
den es auch in den Farben Schwarz, Weiß, Rosa und Grün gibt.
den es auch in den Farben Schwarz, Weiß, Rosa und Grün gibt.
Die Spezialität ist eine dicke transparente Kunststoff-Oberfläche,
Die Spezialität ist eine dicke transparente Kunststoff-Oberfläche,
die Licht durch eine geschickte Konstruktion bündelt
die Licht durch eine geschickte Konstruktion bündelt
und damit Stoßkanten sowie Logo zum Leuchten bringt.
und damit Stoßkanten sowie Logo zum Leuchten bringt.
Der Effekt und die Wirkung sind vom einfallenden Licht abhängig,
Der Effekt und die Wirkung sind vom einfallenden Licht abhängig,
es funktioniert aber stromlos und auch in Innenräumen.
es funktioniert aber stromlos und auch in Innenräumen.

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Links

Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Stabile Konstruktion
+Selbstleuchtende Oberflächen
+Auffällige Materialkombination
+Leise & kühl
+Hohe Anwendungsleistung
+Gute Eingabegeräte
+Brauchbare Laufzeiten
+USB 3.0 & 1.3MP Webcam
 

Contra

-Wenige Anschlüsse
-Stark spiegelndes TFT
-Geringe Kontraste & Blickwinkel
-Nur für anspruchslose 3D-Spiele

Shortcut

Was uns gefällt

Nicht jedermanns Geschmack aber dennoch ein Volltreffer: Die selbstleuchtenden Oberflächen. So etwas bietet kein anderer Hersteller. 

Was wir vermissen

Ein Outdoor taugliches Display ohne nervende Spiegelungen und mit mehr Luminanz. Das Vaio CA mutiert dadurch zum Stubenhocker. 

Was uns verblüfft

Sony hat die Steuerung des Lüfters im Griff. Die Temperatur bleibt am Boden und der behäbige Lüfter übertreibt den Pegel nicht. 

Die Konkurrenz

Für extrovertierte Kunden ein auffälliges Notebook: Samsung 900X3A (13.3-Zoll, extrem dünn); Vaio VPC-SB1Z9EB (13.3-Zoll, auch in Schneeweiß); MacBook Pro 13 Early 2011 (starke Verarbeitung); Acer Iconia Dual Screen Tablet (2x14-Zoll für Touch-Fanatiker); Lenovo IdeaPad U260 (Look eines Buches)

Für graue Mäuschen die idealen Begleiter: Asus P31F (13.3-Zoll); Gigabyte Booktop T1125N Docking Convertible (11.6-Zoll, Komplettlösung für Platzsparer); Asus U36JC-RX081V (13.3-Zoll, Alu-Stabilität); Acer Aspire 3820TG (13.3-Zoll, Spiele-Subnotebook); VPC-S13X9E (13.3-Zoll, sachlich aber mit Glare-Type)

Bewertung

Sony Vaio VPC-CA1S1E
11.04.2011 v2
Sebastian Jentsch
Verarbeitung 88%
Tastatur 84%
Mausersatz 86%
Konnektivität 67%
Gewicht 84%
Akkulaufzeit 76%
Display 66%
Leistung Spiele 71%
Leistung Anwendungen 89%
Temperatur 93%
Lautstärke 88%
Eindruck 86%
Durchschnitt 82%

81%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update:  6.06.2013)