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Das günstigere MacBook Pro 13 ist die bessere Wahl

Teaser
Mit dem Update auf den Quad-Core-Prozessor und die Touch Bar sind die Versionen des MacBook Pro 13 näher zusammengerückt. Es gibt zwar weiterhin Unterschiede, aber für die Mehrheit der Nutzer dürfte das günstigere Modell die bessere Wahl sein.
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Rein äußerlich sind die beiden Modelle des Apple MacBook Pro 13 praktisch identisch, lediglich bei der Anzahl und Positionierung der Thunderbolt-3-Anschlüsse gibt es sichtbare Unterschiede. Im Inneren des Gehäuses sind es aber zwei vollkommen unterschiedliche Geräte. Auch Apples technische Daten lassen einen ziemlich großen Leistungsunterschied vermuten. Zwar gibt standardmäßig Quad-Core Core-i5-Chips, aber einmal mit 1,4 GHz und einmal 2,4 GHz Basistakt. Da die teurere Version mit zwei Lüftern ausgestattet ist, ist natürlich auch die Kühlleistung etwas höher.

Auch zu unserer Überraschung schneidet das kleinere MacBook Pro 13 in den Benchmarks aber sehr gut ab und kann auch dauerhaft einen hohen Takt des Prozessors gewährleisten. Es gibt zwar einen Unterschied zum teureren MBP 13, doch der ist klein und im Alltag nicht spürbar. Im Endeffekt ist der einzige Unterschied die Anzahl der TB3-Anschlüsse und der Preis. Und hier kann man getrost die rund 250 Aufpreis sparen.

Bleibt noch der Vergleich mit dem MacBook Air, welches die gleiche Stellfläche einnimmt und nur im vorderen Bereich des Gehäuses dünner wird. Es ist zwar nochmals etwas günstiger, doch dafür ist die Leistung des Y-Prozessors auch viel geringer. Und diesen Unterschied kann man in der Praxis auch spüren. Zudem ist das Display etwas schlechter als beim Pro-Modell. Wer also vor der Wahl zwischen den beiden Modellen steht und bereit ist, etwas mehr zu bezahlen, bekommt mit dem MacBook Pro 13 das eindeutig bessere Gerät, vor allem mit dem Blick auf die nächsten Jahre.

Für weitere Informationen zu den einzelnen Modellen stehen unsere ausführlichen Testberichte zur Verfügung:

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Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Managing Editor Business Laptops - 1315 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2013
Ich bin mit moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Mit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich angefangen meine eigenen Systeme zu bauen. Während meines dualen Studiums bei der Firma Siemens startete ich als Testredakteur für Notebookcheck. Mittlerweile bin ich schwerpunktmäßig für die Bereiche Business-Laptops sowie mobile Workstations verantwortlich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte sowie Technologien zu testen und miteinander zu vergleichen.
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Autor: Andreas Osthoff,  7.02.2020 (Update:  5.02.2020)