Notebookcheck

Die besten Notebooks für Schüler und Studenten

Update September 2020. Egal ob knappe Kasse, performanter Allrounder oder edler Luxusrechner, hier finden Sie die Notebookcheck-Empfehlungen von Notebooks für Schüler und Studenten.
Die besten Laptops für Schüler und Studenten.

Notebooks im Bildungsbereich müssen ganz bestimmten Anforderungen nachkommen. Dazu gehört beispielsweise eine bestimmte Grundmobilität, ebenso wie ein ergonomisches Display und solide Eingabegeräte. Allesamt Fähigkeiten, die aus einem Shop-Flugblatt oder der Internet-Präsenz eines Herstellers in der Regel nur unzureichend entnommen werden können. Wir greifen daher auf unsere prall gefüllte Testdatenbank zurück und geben Empfehlungen in drei verschiedenen Preisklassen. Das Display sollte bevorzugt eine ergonomische matte Oberfläche besitzen, die Leistung sollte, außer bei den ganz günstigen Geräten, nicht unter dem Niveau einer Intel Core i3 Plattform liegen, um auch für den Einsatz in den folgenden Jahren noch Reserven zu haben.

Grundsätzliche Überlegungen zu Gerätegröße, Ausstattung uvm. finden Sie in diesem Artikel: Das richtige Notebook für Studenten. Zudem könnten auch folgende Toplisten auf der Suche nach dem geeignetsten Laptop helfen:

Klasse 1 (<500 Euro)

Die Preiskämpfer, also Geräte im Preisbereich unter 300 Euro, die Windows 10 vorinstalliert haben, reihen wir in einem gesonderten Artikel "Die 10 besten Notebooks unter 300 Euro". Hardwaretechnisch beschränken sich diese Geräte auf Intel Atom, Celeron oder die unteren AMD-Modelle und positionieren sich damit eher im Netbook-Bereich. Aufgrund der Subventionierung seitens Microsoft ergibt sich folglich im Preisbereich von 300 bis 400 Euro eine Lücke. Auch zur nächst höheren Preisklasse führen wir einen eigenen Artikel: "Die 10 besten Notebooks unter 500 Euro". 

Klasse 2 (500-800 Euro, 13 bis 15,6-Zoll)

listet Allrounder und höherwertige Business-Einsteiger im Preisbereich von 500-800 Euro. Diese Notebooks sind zum Teil auch durch höhere Leistungsreserven seitens Prozessor und Grafikchip geprägt, mit denen auch erweiterte Anwendungen, etwa PC-Games, gemeistert werden können. 

Klasse 3 (800-1500 Euro, 13 bis 15,6-Zoll)

konzentriert sich auf hochpreisige Geräte, die sich beispielsweise durch besonders hochwertige Materialen und sehr gute Displays auszeichnen. Suchende in diesem Preisbereich könnten auch in unseren "Top 10 Multimedia-Notebooks" bzw. den "Top 10 Business-Notebooks" fündig werden. 

Klasse 4 (<1000 Euro, <13-Zoll) 

listet die besten Alternativen unter 13-Zoll. Hier greifen wir auch auf leistungsschwächere Plattformen, etwa Intel Celeron zurück.

Hinweis: Zur Berücksichtigung in folgender Liste gilt der günstigste Straßenpreis zum Zeitpunkt der letzten Bearbeitung dieses Artikels. Die in folgender Tabelle und im Preisvergleich zu den einzelnen Artikeln ausgewiesenen Verkaufspreise werden täglich automatisch aktualisiert und können daher abweichen!

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks unter 500 Euro

Pos.
Datum
Bew.
Tastatur, Bildschirm und Akkulaufzeit
Bild
Modell
Dicke
Gewicht
Größe
Auflösung
Preis ab
1
09.2019
83 %84 %Acer Swift 3 SF314-54-P2RKAcer Swift 3 SF314-54-P2RK
Intel Pentium Gold 4417U
Intel HD Graphics 610
4 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
17.95 mm1.6 kg14"1920x1080
2
09.2018
83 %81 %Microsoft Surface Go MHN-00003Microsoft Surface Go MHN-00003
Intel Pentium Gold 4415Y
Intel UHD Graphics 615
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
8.3 mm523 g10"1800x1200
3
08.2019
80 %81 %Medion Akoya E4253-30025387Medion Akoya E4253-30025387
Intel Pentium Silver N5000
Intel UHD Graphics 605
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
15 mm1.4 kg14"1920x1080
4
07.2020
78 %79 %Lenovo IdeaPad Flex 3 11IGL05Lenovo IdeaPad Flex 3 11IGL05
Intel Celeron N4020
Intel UHD Graphics 600
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
17.5 mm1.1 kg11.6"1366x768
5
12.2019
78 %78 %Acer Aspire 5 A515-43-R6WWAcer Aspire 5 A515-43-R6WW
AMD Ryzen 5 3500U
AMD Radeon RX Vega 8 (Ryzen 2000/3000)
8 GB Hauptspeicher, 1024 GB SSD
18 mm1.8 kg15.6"1920x1080

Top 5 der letzten 10 Monate, Reihung basierend auf Wertung Tastatur + Bildschirm + Akku, aktuelle Tests zuerst 
Link: alle getesteten Notebooks unter 500 Euro, gereiht nach Gesamtwertung

Platz 1 – Acer Swift 3

Acer Swift 3
Acer Swift 3

Das Swift 3 SF314 ist ein 14-Zoll-Notebook im schlanken Gehäuse, das einen guten Eindruck macht: Ein matter Bildschirm, gute Laufzeiten, Tastaturbeleuchtung, leises Arbeiten und geringe Erwärmung zählen zu den Vorzügen. Nur der dunkle Bildschirm und der etwas geringe Arbeitsspeicher trüben das Bild. Windows 10 Home ist vorinstalliert, allerdings werksseitig auf Anwendungen aus dem Windows Store beschränkt. Diese Einschränkung lässt sich mittels eines kostenlosen Updates aufheben.

Preis, Leistung und Ausstattung stehen bei diesem Notebook in einem guten Verhältnis, sodass das Swift 3 sich seinen Platz in unseren Top 10 redlich verdient hat.

Preisvergleich

Platz 2 - Microsoft Surface Go

Microsoft Surface Go
Microsoft Surface Go

So günstig und schon ein hochwertiges Convertible! Das Microsoft Surface Go gibt es in der Grundausstattung für deutlich unter 500 Euro, allerdings ist dann keine physische Tastatur dabei. Entweder man nutzt ein Bluetooth-Keyboard oder das optionale Type Cover, das den Preis dann aber über 500 Euro bringt. Auch der Speicher ist in der Grundvariante mit 64 GB knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Das Magnesium-Gehäuse ist sehr hochwertig, das Surface bietet ordentliche Akkulaufzeiten und ein helles und kontrastreiches Display. Auch die Leistung sollte man nicht vernachlässigen, sie ist durchaus beachtlich. Dass das Surface Go dann doch kein echtes Notebook ist, merkt man bei der Anschlussausstattung, hier muss man sich mit einem USB-C-Port begnügen.

Preisvergleich

Platz 3 - Medion Akoya E4253

Medion Akoya E4253
Medion Akoya E4253

Wer ein einfaches 14-Zoll-Notebook für unter 300 Euro sucht, der bekommt mit dem Medion Akoya E4253 gute Akkulaufzeiten, ein mattes IPS-Display und eine passive Kühlung, die die Erwärmung gut im Zaum hält. Klar, viel Leistung kann man in dieser Klasse nicht erwarten, aber immerhin kann man den Speicher bei Bedarf erweitern und es gibt auch Modelle mit mehr Arbeitsspeicher, falls hier Bedarf besteht.

Der Bildschirm ist zwar etwas dunkel und die Tastatur höchstens von ordentlicher Qualität, aber die Ausstattung mit USB-C inklusive Nutzung als DisplayPort und der niedrige Preis machen das Notebook recht attraktiv, wenn man nur sehr einfache Aufgaben damit erledigen möchte.

Preisvergleich

Platz 4 - Lenovo IdeaPad Flex 3

Lenovo IdeaPad Flex 3
Lenovo IdeaPad Flex 3

Das Lenovo IdeaPad Flex 3 ist ein Convertible mit 11,6-Zoll-Bildschirm, das man schon für knapp 300 Euro bekommt. Dabei ist es lautlos und bietet gute Akkulaufzeiten. Das klingt erstmal nach einer ziemlich guten Kombination für wenig Geld. Leider bietet das klappbare Notebook aber auch sehr wenig Leistung, sodass man öfter mal mit Wartezeiten bei der Verarbeitung von Aufgaben konfrontiert ist.

Selbst der Speicher ist recht langsam, da er auf eMMC-Chips basiert und große Speicherkapazitäten sollte man ebenfalls nicht erwarten. In dieser sehr günstigen Konfiguration ist das Convertible also nur bedingt zu empfehlen. Man sollte in ein Upgrade investieren: 100 Euro Aufpreis werden für den doppelten Speicherplatz in SSD-Form und einen flotteren Prozessor fällig, das lohnt sich wahrscheinlich in den meisten Fällen.

Preisvergleich

Platz 5 - Acer Aspire 5

Acer Aspire 5
Acer Aspire 5

Das Acer Aspire 5 mit AMD-Ryzen-5-Prozessor bekommt man in manchen Konfigurationen schon für unter 500 Euro. Es klingt vielversprechend, dass die AMD-CPU eigentlich auch für den einfacheren Multimedia-Einsatz geeignet ist, allerdings kann sie im Aspire 5 diese Anforderungen nicht ganz erfüllen: Die CPU drosselt deutlich, wohl durch ein zu schwaches Kühlsystem. Dennoch ist die Leistung für ein so günstiges Notebook völlig ausreichend und stabile Gehäuse und die wertigen Eingabegerät runden den guten Eindruck ab. Zudem lässt sich das Gerät recht einfach warten.

Die Anschlussauswahl hätte etwas größer ausfallen können und es gibt keinen Speicherkartenleser. Wer ein Notebook mit etwas größerem Bildschirm für Schule und Studium sucht, der kann hier durchaus einen Blick riskieren.

Preisvergleich

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks zwischen 500 und 800 Euro

Pos.
Datum
Bew.
Tastatur, Bildschirm und Akkulaufzeit
Bild
Modell
Dicke
Gewicht
Größe
Auflösung
Preis ab
1
03.2020
87 %87 %Huawei MateBook D 14-53010TVSHuawei MateBook D 14-53010TVS
AMD Ryzen 5 3500U
AMD Radeon RX Vega 8 (Ryzen 2000/3000)
8 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
16 mm1.4 kg14"1920x1080
2
07.2020
83 %86 %Lenovo IdeaPad 5 15IIL05Lenovo IdeaPad 5 15IIL05
Intel Core i5-1035G1
NVIDIA GeForce MX350
8 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
17.9 mm1.7 kg15.6"1920x1080
3
07.2020
86 %85 %HP Envy x360 13-ay0010nrHP Envy x360 13-ay0010nr
AMD Ryzen 5 4500U
AMD Radeon RX Vega 6 (Ryzen 4000)
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
16.4 mm1.3 kg13.3"1920x1080
4
08.2020
neu!
86 %85 %Lenovo ThinkPad E14 Gen2-20T7S00W00Lenovo ThinkPad E14 Gen2-20T7S00W00
AMD Ryzen 5 4500U
AMD Radeon RX Vega 6 (Ryzen 4000)
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
17.9 mm1.6 kg14"1920x1080
5
06.2020
85 %84 %Acer Swift 3 SF314-42-R27BAcer Swift 3 SF314-42-R27B
AMD Ryzen 3 4300U
AMD Radeon RX Vega 5
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
16.55 mm1.2 kg14"1920x1080

Platz 1 - Huawei MateBook D 14

Huawei MateBook D 14
Huawei MateBook D 14

AMD-Technik im schlanken Gehäuse bekommt man beim MateBook D 14 von Huawei. Mit den günstigeren AMD-Prozessoren schafft es das Notebook dann auch in die Preisregionen unserer Top-5-Tabelle und schlägt sich hier gar nicht schlecht: Die langen Akkulaufzeiten, die guten Eingabegeräte, das ansprechende und stabile Gehäuse und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen für das Notebook.

Kritikpunkte finden wir kaum: Man muss sich mit einer knappen Farbraumabdeckung des Bildschirms begnügen, die Webcam sitzt zwischen den Tasten der Tastatur und macht deshalb Bilder aus der Froschperspektive, was wenig gelungen ist. Wartungsmöglichkeiten sollte man nicht erwarten, wer damit leben kann, der bekommt aber viel Leistung zu einem sehr günstigen Preis.

Preisvergleich

Platz 2 - Lenovo IdeaPad 5 15

Lenovo IdeaPad 5 15
Lenovo IdeaPad 5 15

Wer vor einem etwas größeren Notebook nicht zurückschreckt, der kann sich das Lenovo IdeaPad 5 15 einmal genauer ansehen. Auf seinem 15,6-Zoll-Bildschirm bietet es viel Arbeitsfläche, der Screen ist zudem hell, kontrastreich und bietet eine matte Beschichtung. Durch die recht hohe Leistung der Grafikkarte kann man sogar viele Games in einfachen Einstellungen spielen oder hat ein paar Reserven für anspruchsvolle Grafikprogramme.

Leider kann man den Arbeitsspeicher nicht erweitern, sodass man sich beim Kauf schon überlegen sollte, wieviel nötig ist. Erfreulich sind die hervorragenden Akkulaufzeiten, selbst einen längeren Uni- oder Schultag sollte das Notebook auch ohne Steckdose überleben. Das Gewicht ist aber mit 1,66 Kilo nicht ganz trivial, hier sollte man abwägen, was einem wichtiger ist.

Die gute Anschlussausstattung, die Tastaturbeleuchtung, das schlanke Gehäuse und die flotte SSD machen das Gerät auf jeden Fall interessant.

Preisvergleich

Platz 3 - HP Envy x360 13

HP Envy x360 13
HP Envy x360 13

Das HP Envy x360 13 ist ein recht günstiges und handliches Convertible mit Stifteingabe, das dank seiner Verwandschaft zu den hochwertigen Spectre-Modellen einige Vorteile mitbringt: Beispielsweise ein sehr gutes Gehäuse und mit dem AMD Ryzen 5 auch einen recht potenten Prozessor.

Studenten, die professionell mit Grafiken arbeiten möchten, sollten dennoch nicht unbesehen zugreifen, denn es fehlt eine Thunderbolt-3-Schnittstelle ebenso wie HDMI oder aufrüstbarer Arbeitsspeicher. Auch muss man mit einigen kleineren Einschränkungen wie den winzigen Pfeiltasten zurecht kommen. Wem das egal ist, der bekommt aber für kleines Geld ein tolles Convertible mit langer Akkulaufzeit, guten Leistungswerten und hellem Bildschirm.

Preisvergleich

Platz 4 - Lenovo ThinkPad E14

Lenovo ThinkPad E14
Lenovo ThinkPad E14

Mit der Änderung in ThinkPad E14 vereinfacht sich die Namensgebung von Lenovos beliebter Notebook-Serie. Wir testen das ThinkPad E14 mit AMD-Renoir-CPU und sind von dieser recht angetan: Das leistungsfähigste ThinkPad E aller Zeiten ist damit geboren und gleichzeitig gibt es endlich wieder Dual-Channel-RAM.

Auch die Tastatur ist weiterhin auf sehr hohem Niveau, allerdings gibt es keinen Kartenleser mehr. Das Gerät ist weiterhin relativ schwer und die Akkulaufzeiten sind allenfalls Durchschnitt. Dennoch: Für den günstigen Preis bekommt man ein sehr hochwertiges Office-Notebook, das sich auch auf der Schulbank oder in der Uni sehr gut macht.

Preisvergleich

Platz 5 - Acer Swift 3 SF314

Acer Swift 3 SF314
Acer Swift 3 SF314

Mit dem Acer Swift 3 SF314 präsentiert der Hersteller sein neues Office-Gerät mit neuer Renoir-APU von AMD. Dieser bietet vier native Rechenkerne und konnte im Test gute Ergebnisse liefern. Trotz des geringen Kaufpreises verzichtet Acer nicht auf eine hochwertige Materialauswahl. Das schicke und schlanke Metallgehäuse wirkt modern, was man auch von den Anschlüssen behaupten kann. Unter den Schnittstellen befindet sich nämlich auch ein USB 3.2 Gen 2 Typ C Anschluss.

Schwächen zeigte das Testgerät beim verwendeten Display. Dieses ist matt, was gut ist, aber die Helligkeit ist zu gering, wie auch die Farbraumabdeckungen.

Zu den Stärken zählen vor allem die sehr gute Akkulaufzeit (12 Stunden beim WLAN-Test) und das leise Betriebsgeräusch. Dank der Vega-Grafikeinheit der APU lassen sich mit dem Acer Swift 3 SF314 sogar einige Spiele spielen, falls es im Hörsaal mal langweilig wird.

Preisvergleich

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks über 800 Euro

Pos.
Datum
Bew.
Tastatur, Bildschirm und Akkulaufzeit
Bild
Modell
Dicke
Gewicht
Größe
Auflösung
Preis ab
1
05.2020
90 %91 %Apple MacBook Air 2020 i3Apple MacBook Air 2020 i3
Intel Core i3-1000NG4
Intel Iris Plus Graphics G4 (Ice Lake 48 EU)
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
16.1 mm1.3 kg13.3"2560x1600
2
07.2020
88 %90 %Lenovo ThinkPad T14-20S1S06B00Lenovo ThinkPad T14-20S1S06B00
Intel Core i5-10210U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
17.9 mm1.5 kg14"1920x1080
3
04.2020
90 %90 %HP Elite Dragonfly-8MK79EAHP Elite Dragonfly-8MK79EA
Intel Core i5-8265U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
16.1 mm1.1 kg13.3"1920x1080
4
04.2020
86 %88 %Schenker VIA 14Schenker VIA 14
Intel Core i5-10210U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 1024 GB SSD
16.5 mm1.1 kg14"1920x1080
5
05.2020
87 %88 %Dell XPS 15 9500 Core i5Dell XPS 15 9500 Core i5
Intel Core i5-10300H
Intel UHD Graphics 630
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
18 mm1.8 kg15.6"1920x1200

Platz 1 - Apple MacBook Air 2020

Apple MacBook Air 2020
Apple MacBook Air 2020

Das MacBook Air hat auch im Jahr 2020 ein Update bekommen und bringt nun die aktuellste Generation der Intel-Prozessoren mit. Weiterhin gibt es sehr gute Eingabegeräte und alltagstaugliche Akkulaufzeiten. Durch das schlanke, schicke und leichte Gehäuse eignet sich Apples dünnes MacBook Air sehr gut für den Einsatz in Schule und Studium.

Man sollte aber nicht vergessen, dass das Notebook nicht für aufwändigere Aufgaben gebaut ist und entsprechend schwach ist auch das Kühlsystem ausgelegt. Dass der Lüfter auch mal laut werden kann, ist störend, ebenso wie die schlechte Webcam und die fehlende Unterstützung für WiFi 6. Es gibt zudem nur zwei USB-C-Ports, von denen einer auch noch für die Stromversorgung benötigt wird, da ist das Adapterchaos vorprogrammiert.

Dennoch bietet das Apple MacBook Air 2020 eine hochwertiges Arbeitserlebnis, was unter anderem dem hochwertigen Bildschirm und der schnellen SSD geschuldet ist.

Preisvergleich

Platz 2 - Lenovo ThinkPad T14

Lenovo ThinkPad T14
Lenovo ThinkPad T14

Mit dem ThinkPad T14 ändert Lenovo den Namen seiner vermutlich am meisten verkauften ThinkPad-Serie. Es ist der direkter Nachfolger des ThinkPad T490 und bestätigt mit einem Score von 88 % dessen Ergebnis vom letzten Jahr. Viele Neuerungen gibt es im Vergleich zur Vorjahres-Version aber nicht, weil Lenovo am Design nicht schraubt und weil die Intel Comet-Lake-CPUs eingesetzt werden. Die neueren Intel-Chips bringen kaum etwas, dafür läuft das ThinkPad T14 aber deutlich heißer als sein Vorgänger.

Der sehr gute Score kommt vor allem zustande, weil das Lenovo ThinkPad T14 eine extrem gute Tastatur, ein tolles Display und eine gute Akkulaufzeit in einem robusten Gehäuse mit vielen Ports bietet. Wir schätzen, dass die AMD-Version in diesem Jahr die bessere Wahl sein könnte.

Preisvergleich

Platz 3 - HP Elite Dragonfly

HP Elite Dragonfly
HP Elite Dragonfly

Das HP Elite Dragonfly ist ein leichtes Business-Convertible auf Basis eines Intel Core i5-8265U, 16-GB-RAM und einer 512 GB fassenden SSD. Das 13,3-Zoll große Touch-Display unterstützt auch die Stifteingabe. Gleichwohl bietet das Panel ein gutes Kontrastverhältnis und brauchbare Farbraumabdeckungen. Zu den Stärken des HP Elite Dragonfly gehören auch die langen Akkulaufzeiten. WiFi 6 und LTE runden das gelungene Gesamtpaket ab und auf Sicherheitsfeatures müssen die Käufer ebenfalls nicht verzichten.

Die kompakte Bauweise hat auch ihre Nachteile: Der Intel Core i5-8265U kann leider nicht sein ganzes Potenzial entfalten. Ebenso sind die eingeschränkten Wartungsmöglichkeiten der Kompaktheit geschuldet.

Preisvergleich

Platz 4 - Schenker Via 14

Schenker Via 14
Schenker Via 14

Ein leichtes Notebook mit großem Akku? Das Schenker Via 14 ist tatsächlich so etwas wie die Quadratur des Kreises: Es bietet lange Laufzeiten und ist mit 1,1 Kilogramm gleichzeitig sehr leicht. Da auch die Tastatur sehr hochwertig anmutet, können wir das 14-Zoll-Notebook für Schule und Studium empfehlen. 

Weitere Vorzüge sind das kühle Gehäuse, die gute Leistung, das schnelle WiFi, das ordentliche Display, die vielen Anschlüsse und die gute Aufrüstbarkeit. Einige Kleinigkeiten könnte der Hersteller aber noch verbessern: Wieso gibt es keinen Thunderbolt-3-Steckplatz? Und warum klingen die Lautsprecher nicht besser?

Das Schenker Via 14 ist zwar auch so eine klare Empfehlung, aber mit ein paar Detailverbesserungen könnte es in der nächsten Generation ganz oben mitspielen.

Preisvergleich

Platz 5 - Dell XPS 15 9500

Dell XPS 15 9500
Dell XPS 15 9500

1.300 Euro verlangt Dell für das XPS 15 9500. Dafür gibt es dann einen Core i5 und 8 GB Arbeitsspeicher. Beim Thema Grafikkarte müssen sich die Nutzer allerdings mit der Intel UHD Graphics 630 begnügen.

Im Test konnte das Dell XPS 15 mit einer guten Leistung punkten. Und bei den Emissionswerten ist das Modell mit iGPU deutlich besser aufgestellt als ein XPS mit dedizierter Nvidia Grafikkarte. Mit sehr langen Akkulaufzeiten eignet sich das Gerät gut für den Unterricht und wer nicht mobil Spielen möchte, sollte eher zu diesem Gerät greifen.

Zudem ist das Gerät bei einfachen Tätigkeiten sehr leise. Gute Wartungsmöglichkeiten und ein sehr gutes 1080p-Display runden das Paket ab.

Preisvergleich

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks unter 13 Zoll und 1.000 Euro

Pos.
Datum
Bew.
Tastatur, Bildschirm und Akkulaufzeit
Bild
Modell
Dicke
Gewicht
Größe
Auflösung
Preis ab
1
04.2020
90 %86 %Apple iPad Pro 11 2020Apple iPad Pro 11 2020
Apple A12Z Bionic
Apple A12Z Bionic GPU
6 GB Hauptspeicher, 128 GB NVMe
5.9 mm471 g11"2388x1668
2
09.2019
83 %83 %HP ProBook x360 11 G4HP ProBook x360 11 G4
Intel Core m3-8100Y
Intel UHD Graphics 615
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
19.9 mm1.4 kg11.6"1366x768
3
07.2020
neu!
88 %82 %Huawei MatePad Pro 10.8Huawei MatePad Pro 10.8
HiSilicon Kirin 990
ARM Mali-G76 MP16
8 GB Hauptspeicher, 256 GB 
7.2 mm460 g10.8"2560x1600
4
09.2018
83 %81 %Microsoft Surface Go MHN-00003Microsoft Surface Go MHN-00003
Intel Pentium Gold 4415Y
Intel UHD Graphics 615
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
8.3 mm523 g10"1800x1200
5
07.2020
neu!
78 %79 %Lenovo IdeaPad Flex 3 11IGL05Lenovo IdeaPad Flex 3 11IGL05
Intel Celeron N4020
Intel UHD Graphics 600
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
17.5 mm1.1 kg11.6"1366x768

Platz 1 - Apple iPad Pro 11 2020

Apple iPad Pro 11 2020
Apple iPad Pro 11 2020

Das iPad Pro 11 2020 wird erst mit der entsprechenden Tastatur-Hülle oder Bluetooth-Eingabegeräten zum fast vollwertigen Laptop-Ersatz. Dieses gibt es von Apple direkt oder auch günstiger von anderen Anbietern. Nach den neusten Updates lässt sich iPad OS auch bequem per Maus steuern und das iPad Pro ist sogar etwas günstiger geworden als die letzte Generation.

Soviel hat sich zwar mit diesem Update nicht getan, aber es gibt beispielswiese leichte Verbesserungen bei den Kameras und weiterhin das tolle 120-Hz-Display, mit dem man gewöhnlichen Notebooks in Sachen flüsiiger Darstellung meist einen Schritt voraus ist.

Auch ist die Farbtreue recht hoch, die Leistung passt, das WLAN ist flott und die Lautsprecher klingen gut. Man sollte aber beachten, dass es für iPad OS nicht alle Programme gibt, die für Windows verfügbar sind. Insgesamt bekommt man, wenn man eine kompakte Alternative zum Notebook sucht und mit den sehr wenigen Anschlüssen auskommt, hier ein eigentlich gar nicht so schlechtes Angebot.

Preisvergleich

Platz 2 - HP ProBook x360 11 G4

HP ProBook x360 11 G4
HP ProBook x360 11 G4

Tatsächlich ist das HP ProBook x360 11 G4 speziell für den Bildungsbereich ausgelegt. Das System läuft flink und bietet optional auch Stifteingabe an. Die Eingabgegeräte gefallen uns gleichzeitig auch sehr gut, das Gehäuse ist robust und im Betrieb ist das Gerät lautlos. Es gibt aber keine Tastaturbeleuchtung und die Bildschirmhelligkeit könnte höher sein. Angesichts der kleinen Bildschirmdiagonale ist die etwas geringere Auflösung nicht so tragisch.

Der hohe Preis ist mittlerweile im Internet schon deutlich reduziert worden, sodass sich das Gerät als Option für alle anbietet, die ein kleines, handliches Convertible zum Lernen benötigen.

Preisvergleich

Platz 3 - Huawei MatePad Pro 10.8

Huawei MatePad Pro 10.8
Huawei MatePad Pro 10.8

Das Huawei MatePad Pro 10.8 positioniert sich schon namentlich als direkter Konkurrenz zum iPad Pro. Das Tablet ist schön designt und auch deutlich günstiger als Apples Alternative. Das Display ist hell, gut aufgelöst und das Tablet ist mit schnellem Speicher ausgestattet. Gute Lautsprecher und ein leistungsstarker Mobilprozessor machen das Tablet tatsächlich zu einer guten Wahl.

Allerdings muss man dafür auch einige Einschränkungen hinnehmen: So gibt es keine Google-Services auf dem Tablet, man muss sich auf Huaweis AppGallery verlassen. Auch, wenn Huaweis Ökosystem schneller wächst als von vielen erwartet, so gibt es doch nicht alle Apps, die man von Android sonst gewohnt ist.

In unserem Test hatten wir ein chinesisches Modell, das zudem keine DRM-Zertifizierung hatte und damit HD-Inhalte von Streaming-Portalen nicht wiedergeben konnte, was besonders angesichts des hochauflösenden Displays schade ist. Die in Europa vertrieben Version sollte diese Zertifizierung aber mitbringen. Das Display insgesamt ist zwar hell, aber kein Spitzenmodell, hier bietet das iPad Pro schon wegen der höheren Wiederholrate mehr.

Insgesamt ein Tablet, das man sich durchaus einmal ansehen kann, besonders, wenn man nicht so viel Budget hat und sich der Einschränkungen bewusst ist.

Preisvergleich

Platz 4 - Microsoft Surface Go

Microsoft Surface Go
Microsoft Surface Go

So günstig und schon ein hochwertiges Convertible! Das Microsoft Surface Go gibt es in der Grundausstattung für deutlich unter 500 Euro, allerdings ist dann keine physische Tastatur dabei. Entweder man nutzt ein Bluetooth-Keyboard oder das optionale Type Cover, das den Preis dann aber über 500 Euro bringt. Auch der Speicher ist in der Grundvariante mit 64 GB knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Das Magnesium-Gehäuse ist sehr hochwertig, das Surface bietet ordentliche Akkulaufzeiten und ein helles und kontrastreiches Display. Auch die Leistung sollte man nicht vernachlässigen, sie ist durchaus beachtlich. Dass das Surface Go dann doch kein echtes Notebook ist, merkt man bei der Anschlussausstattung, hier muss man sich mit einem USB-C-Port begnügen.

Preisvergleich

Platz 5 - Lenovo IdeaPad Flex 3

Lenovo IdeaPad Flex 3
Lenovo IdeaPad Flex 3

Das Lenovo IdeaPad Flex 3 ist ein Convertible mit 11,6-Zoll-Bildschirm, das man schon für knapp 300 Euro bekommt. Dabei ist es lautlos und bietet gute Akkulaufzeiten. Das klingt erstmal nach einer ziemlich guten Kombination für wenig Geld. Leider bietet das klappbare Notebook aber auch sehr wenig Leistung, sodass man öfter mal mit Wartezeiten bei der Verarbeitung von Aufgaben konfrontiert ist.

Selbst der Speicher ist recht langsam, da er auf eMMC-Chips basiert und große Speicherkapazitäten sollte man ebenfalls nicht erwarten. In dieser sehr günstigen Konfiguration ist das Convertible also nur bedingt zu empfehlen. Man sollte in ein Upgrade investieren: 100 Euro Aufpreis werden für den doppelten Speicherplatz in SSD-Form und einen flotteren Prozessor fällig, das lohnt sich wahrscheinlich in den meisten Fällen.

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Autor: Florian Schmitt, 21.09.2020 (Update: 21.09.2020)