Notebookcheck

Die besten Notebooks für Schüler und Studenten

Update November 2019. Egal ob knappe Kasse, performanter Allrounder oder edler Luxusrechner, hier finden Sie die Notebookcheck-Empfehlungen von Notebooks für Schüler und Studenten.

Notebooks im Bildungsbereich müssen ganz bestimmten Anforderungen nachkommen. Dazu gehört beispielsweise eine bestimmte Grundmobilität, ebenso wie ein ergonomisches Display und solide Eingabegeräte. Allesamt Fähigkeiten, die aus einem Shop-Flugblatt oder der Internet-Präsenz eines Herstellers in der Regel nur unzureichend entnommen werden können. Wir greifen daher auf unsere prall gefüllte Testdatenbank zurück und geben Empfehlungen in drei verschiedenen Preisklassen. Das Display sollte bevorzugt eine ergonomische matte Oberfläche besitzen, die Leistung nicht unter dem Niveau einer Intel Core i3 Plattform liegen, um auch für den Einsatz in den folgenden Jahren noch Reserven zu haben.

Grundsätzliche Überlegungen zu Gerätegröße, Ausstattung uvm. finden Sie in diesem Artikel: Das richtige Notebook für Studenten. Zudem könnten auch folgende Toplisten auf der Suche nach dem geeignetsten Laptop helfen:

Klasse 1 (<500 Euro)

Die Preiskämpfer, also Geräte im Preisbereich unter 300 Euro, die Windows 10 vorinstalliert haben, reihen wir in einem gesonderten Artikel "Die 10 besten Notebooks unter 300 Euro". Hardwaretechnisch beschränken sich diese Geräte auf Intel Atom, Celeron oder die unteren AMD-Modelle und positionieren sich damit eher im Netbook-Bereich. Aufgrund der Subventionierung seitens Microsoft ergibt sich folglich im Preisbereich von 300 bis 400 Euro eine Lücke. Auch zur nächst höheren Preisklasse führen wir einen eigenen Artikel: "Die 10 besten Notebooks unter 500 Euro". 

Klasse 2 (500-800 Euro, 13 bis 15,6-Zoll)

listet Allrounder und höherwertige Business-Einsteiger im Preisbereich von 500-800 Euro. Diese Notebooks sind zum Teil auch durch höhere Leistungsreserven seitens Prozessor und Grafikchip geprägt, mit denen auch erweiterte Anwendungen, etwa PC-Games, gemeistert werden können. 

Klasse 3 (800-1500 Euro, 13 bis 15,6-Zoll)

konzentriert sich auf hochpreisige Geräte, die sich beispielsweise durch besonders hochwertige Materialen und sehr gute Displays auszeichnen. Suchende in diesem Preisbereich könnten auch in unseren "Top 10 Multimedia-Notebooks" bzw. den "Top 10 Business-Notebooks" fündig werden. 

Klasse 4 (<1000 Euro, <13-Zoll) 

listet die besten Alternativen unter 13-Zoll. Hier greifen wir auch auf leistungsschwächere Plattformen, etwa Intel Celeron zurück.

Hinweis: Zur Berücksichtigung in folgender Liste gilt der günstigste Straßenpreis zum Zeitpunkt der letzten Bearbeitung dieses Artikels. Die in folgender Tabelle und im Preisvergleich zu den einzelnen Artikeln ausgewiesenen Verkaufspreise werden täglich automatisch aktualisiert und können daher abweichen!

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks unter 500 Euro

Pos.DatumratingversionBew.BildModellDickeGewichtGrößeAuflösungTastaturBildschirmAkkulaufzeitTastatur, Bildschirm und AkkulaufzeitPreis ab
109.2018783%Microsoft Surface Go MHN-00003Microsoft Surface Go MHN-00003
Intel Pentium Gold 4415Y
Intel UHD Graphics 615
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
8.3 mm523 g10"1800x120080%92%72%81%
209.2019
neu!
782%Acer Swift 3 SF314-54-P2RKAcer Swift 3 SF314-54-P2RK
Intel Pentium Gold 4417U
Intel HD Graphics 610
4 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
17.95 mm1.6 kg14"1920x108082%82%88%84%
310.2018781%Lenovo Ideapad D330-10IGMLenovo Ideapad D330-10IGM
Intel Pentium Silver N5000
Intel UHD Graphics 605
4 GB Hauptspeicher, 128 GB eMMC
18 mm1.1 kg10.1"1920x120077%82%89%83%
408.2019
neu!
780%Medion Akoya E4253-30025387Medion Akoya E4253-30025387
Intel Pentium Silver N5000
Intel UHD Graphics 605
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
15 mm1.4 kg14"1920x108074%81%87%81%
511.2019
neu!
778%Acer Aspire 5 A515-43-R6WWAcer Aspire 5 A515-43-R6WW
AMD Ryzen 5 3500U
AMD Radeon RX Vega 8
8 GB Hauptspeicher, 1024 GB SSD
18 mm1.8 kg15.6"1920x108077%79%78%78%

Top 5 der letzten 10 Monate, Reihung basierend auf Wertung Tastatur + Bildschirm + Akku, aktuelle Tests zuerst 
Link: alle getesteten Notebooks unter 500 Euro, gereiht nach Gesamtwertung

Platz 1 - Microsoft Surface Go

Microsoft Surface Go
Microsoft Surface Go

So günstig und schon ein hochwertiges Convertible! Das Microsoft Surface Go gibt es in der Grundausstattung für deutlich unter 500 Euro, allerdings ist dann keine physische Tastatur dabei. Entweder man nutzt ein Bluetooth-Keyboard oder das optionale Type Cover, das den Preis dann aber über 500 Euro bringt. Auch der Speicher ist in der Grundvariante mit 64 GB knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Das Magnesium-Gehäuse ist sehr hochwertig, das Surface bietet ordentliche Akkulaufzeiten und ein helles und kontrastreiches Display. Auch die Leistung sollte man nicht vernachlässigen, sie ist durchaus beachtlich. Dass das Surface Go dann doch kein echtes Notebook ist, merkt man bei der Anschlussausstattung, hier muss man sich mit einem USB-C-Port begnügen.

Preisvergleich

Platz 2 – Acer Swift 3

Acer Swift 3
Acer Swift 3

Das Swift 3 SF314 ist ein 14-Zoll-Notebook im schlanken Gehäuse, das einen guten Eindruck macht: Ein matter Bildschirm, gute Laufzeiten, Tastaturbeleuchtung, leises Arbeiten und geringe Erwärmung zählen zu den Vorzügen. Nur der dunkle Bildschirm und der etwas geringe Arbeitsspeicher trüben das Bild. Windows 10 Home ist vorinstalliert, allerdings werksseitig auf Anwendungen aus dem Windows Store beschränkt. Diese Einschränkung lässt sich mittels eines kostenlosen Updates aufheben.

Preis, Leistung und Ausstattung stehen bei diesem Notebook in einem guten Verhältnis, sodass das Swift 3 sich seinen Platz in unseren Top 10 redlich verdient hat.

Preisvergleich

Platz 3 - Lenovo IdeaPad D330

Lenovo IdeaPad D330
Lenovo IdeaPad D330

Harte Konkurrenz für das Microsoft Surface Go kommt aus dem Hause Lenovo: Das IdeaPad D330 bietet dasselbe Konzept, wie Microsofts kleinstes Tablet, sehr gute Akkulaufzeiten, ein LTE-Modem, einen hellen Bildschirm und ein gutes Tastaturdock. Dazu gibt es üppige 128 GB Speicherplatz. Allerdings ist das IdeaPad mit Tastaturdock auch deutlich schwerer und nicht so hochwertig wie der Konkurrent des Windows-Herstellers.

Für sich genommen ist das Lenovo IdeaPad D330 ein 2-in-1 mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Preisvergleich

Platz 4 - Medion Akoya E4253

Medion Akoya E4253
Medion Akoya E4253

Wer ein einfaches 14-Zoll-Notebook für unter 300 Euro sucht, der bekommt mit dem Medion Akoya E4253 gute Akkulaufzeiten, ein mattes IPS-Display und eine passive Kühlung, die die Erwärmung gut im Zaum hält. Klar, viel Leistung kann man in dieser Klasse nicht erwarten, aber immerhin kann man den Speicher bei Bedarf erweitern und es gibt auch Modelle mit mehr Arbeitsspeicher, falls hier Bedarf besteht.

Der Bildschirm ist zwar etwas dunkel und die Tastatur höchstens von ordentlicher Qualität, aber die Ausstattung mit USB-C inklusive Nutzung als DisplayPort und der niedrige Preis machen das Notebook recht attraktiv, wenn man nur sehr einfache Aufgaben damit erledigen möchte.

Preisvergleich

Platz 5 - Acer Aspire 5

Acer Aspire 5
Acer Aspire 5

Das Acer Aspire 5 mit AMD-Ryzen-5-Prozessor bekommt man in manchen Konfigurationen schon für unter 500 Euro. Es klingt vielversprechend, dass die AMD-CPU eigentlich auch für den einfacheren Multimedia-Einsatz geeignet ist, allerdings kann sie im Aspire 5 diese Anforderungen nicht ganz erfüllen: Die CPU drosselt deutlich, wohl durch ein zu schwaches Kühlsystem. Dennoch ist die Leistung für ein so günstiges Notebook völlig ausreichend und stabile Gehäuse und die wertigen Eingabegerät runden den guten Eindruck ab. Zudem lässt sich das Gerät recht einfach warten.

Die Anschlussauswahl hätte etwas größer ausfallen können und es gibt keinen Speicherkartenleser. Wer ein Notebook mit etwas größerem Bildschirm für Schule und Studium sucht, der kann hier durchaus einen Blick riskieren.

Preisvergleich

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks zwischen 500 und 800 Euro

Pos.DatumratingversionBew.BildModellDickeGewichtGrößeAuflösungTastaturBildschirmAkkulaufzeitTastatur, Bildschirm und AkkulaufzeitPreis ab
105.2019786%Lenovo ThinkPad E490-20N8000RGELenovo ThinkPad E490-20N8000RGE
Intel Core i5-8265U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher,  SSD
19.9 mm1.8 kg14"1920x108088%85%84%86%
205.2019785%Huawei MateBook D 14 W00D-53010GXLHuawei MateBook D 14 W00D-53010GXL
AMD Ryzen 5 2500U
AMD Radeon RX Vega 8
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
16 mm1.5 kg14"1920x108087%83%91%87%
310.2019
neu!
783%Dell Latitude 3400Dell Latitude 3400
Intel Core i3-8145U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
18.65 mm1.7 kg14"1920x108086%82%88%85%
411.2019
neu!
783%Acer Swift 3 SF314-41-R8HZAcer Swift 3 SF314-41-R8HZ
AMD Ryzen 5 3500U
AMD Radeon RX Vega 8
8 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
18 mm1.5 kg14"1920x108082%79%81%81%
510.2019
neu!
783%Lenovo Ideapad C340-15IWL-81N5004QGELenovo Ideapad C340-15IWL-81N5004QGE
Intel Core i5-8265U
NVIDIA GeForce MX230
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
20.5 mm2 kg15.6"1920x108084%76%83%81%

Platz 1 - Lenovo ThinkPad E490

Lenovo ThinkPad E490
Lenovo ThinkPad E490

Schon der Vorgänger, das ThinkPad E480 führte lange Zeit den Preisbereich zwischen 500 und 800 Euro in dieser Liste an und auch das ThinkPad E490 sichert sich wieder einen hohen Platz in den Top 5. Lenovos preisgünstiger Einstieg in die ThinkPad-Welt ist mit gar nicht so vielen Einschränkungen verbunden, wie man für den günstigen Preis vielleicht vermuten würde: Sowohl Akkulaufzeit als auch Eingabegeräte gefallen uns sehr gut, das Gehäuse ist stabil und der matte Bildschirm macht ebenfalls eine recht gute Figur, wenn man einmal von der Farbdarstellung absieht. Auch ist das Notebook recht leise und bietet eine flotte SSD.

Als Nachteile sehen wir den Kartenleser, der nur microSD aufnehmen kann und dass Lenovo nur 12 Monate Garantie bietet. Ansonsten ist das günstige ThinkPad aber rundum zu empfehlen.

Preisvergleich

Platz 2 - Huawei MateBook D 14

Huawei MateBook D 14
Huawei MateBook D 14

AMD-Technik im schlanken Gehäuse bekommt man beim MateBook D 14 von Huawei. Mit den günstigeren AMD-Prozessoren schafft es das Notebook dann auch in die günstigen Preisregionen unserer Top-5-Tabelle und schlägt sich hier gar nicht schlecht: Die guten Akkulaufzeiten, die gute Farbwiedergabe des Bildschirms, das ansprechende und stabile Gehäuse und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen für das Notebook.

Es gibt nicht allzuviele Anschlüsse, aber 3 USB-Ports sollten für das Nötigste ausreichen. Das Gerät nutzt allerdings PWM mit einer recht niedrigen Frequenz zur Helligkeitssteuerung, darum sollte man das Display vorab prüfen, wenn man hier empfindlich ist. Wartungsmöglichkeiten sollte man nicht erwarten, wer damit leben kann, der bekommt aber viel Leistung zu einem sehr günstigen Preis.

Preisvergleich

Platz 3 - Dell Latitude 3400

Dell Latitude 3400
Dell Latitude 3400

Wer viele Anschlüsse und ordentliche Leistung für nicht allzuviel Geld sucht, der sollte sich das Dell Latitude 3400 einmal genauer anschauen: Dank SSD und Core i3 arbeitet es flüssig und bringt auch einen matten IPS-Bildschirm mit, der allerdings etwas dunkel ausfällt.

Auch gut gefällt uns die Tastatur mit Beleuchtung und die guten Akkulaufzeiten. Genug Gründe also, sich das Latitude 3400 mal anzusehen. Nur Design-Fans sollten vielleicht genauer hinschauen: Das Äußere ist recht nüchtern.

Preisvergleich

Platz 4 - Acer Swift 3

Acer Swift 3
Acer Swift 3

Ein schickes, schlankes Metallgehäuse mit Ryzen-5-Prozessor, kaum Erwärmung und Lärmemission. Das klingt nach einem guten Notebook? Das Acer Swift 3 gefällt uns tatsächlich gut, weil es auch noch eine Tastaturbeleuchtung, gute Akkulaufzeiten und einen matten IPS-Bildschirm mitbringt.

Negativ-Punkte sind der dunkle Bildschirm und dass der USB-C-Port kein Displayport-Signal ausgeben kann und keinen Strom für andere Geräte liefert. Wenn Acer diese kleinen Ärgernisse ausgemerzt hätte, wäre ein sehr gelungenes Notebook dabei herausgekommen, aber auch so kann man das Acer Swift 3 guten Gewissens empfehlen.

Preisvergleich

Platz 5 - Lenovo IdeaPad C340

Lenovo IdeaPad C340
Lenovo IdeaPad C340

Wer gerne die Flexibilität eines Convertibles hätte, der kommt beim IdeaPad C340 auf seine Kosten: Sogar optionale Stifteingabe ist hier möglich, es gibt eine Tastenbeleuchtung, nur geringe Emissionswerte bei Wärme und Lärm und gute Akkulaufzeiten.

Das dunkle Display und die nur mäßigen WLAN-Transferraten verpassen dem Gerät zwar einen kleinen Dämpfer, aber da es mit dem Core-i5-Prozessor auch ordentlich Leistung gibt und mit einer großen Festplatte zusätzlich zur SSD auch massig Speicherplatz vorhanden ist, ist das IdeaPad C340 für Schüler und Studenten eine interessante Alternative zu einem klassischen Notebook.

Preisvergleich

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks über 800 Euro

Pos.DatumratingversionBew.BildModellDickeGewichtGrößeAuflösungTastaturBildschirmAkkulaufzeitTastatur, Bildschirm und AkkulaufzeitPreis ab
109.2019
neu!
790%Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2019-20QE000VGELenovo ThinkPad X1 Carbon 2019-20QE000VGE
Intel Core i7-8665U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
14.9 mm1.1 kg14"2560x144092%87%82%87%
210.2019
neu!
789%Lenovo ThinkPad X395Lenovo ThinkPad X395
AMD Ryzen 3 PRO 3300U
AMD Radeon RX Vega 6
8 GB Hauptspeicher, 256 GB NVMe
16.9 mm1.3 kg13.3"1920x108089%88%87%88%
310.2019
neu!
788%Lenovo Yoga C940-14IILLenovo Yoga C940-14IIL
Intel Core i7-1065G7
Intel Iris Plus Graphics G7 (Ice Lake 64 EU)
16 GB Hauptspeicher, 512 GB NVMe
14.95 mm1.4 kg14"1920x108083%84%89%85%
406.2019788%Lenovo ThinkPad T490-20N2004EGELenovo ThinkPad T490-20N2004EGE
Intel Core i5-8265U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB NVMe
18.9 mm1.4 kg14"1920x108093%88%88%90%
511.2019
neu!
787%Dynabook Portégé X30-F-10NDynabook Portégé X30-F-10N
Intel Core i5-8265U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB NVMe
16.4 mm1.1 kg13.3"1920x108075%88%89%84%

Platz 1 - Lenovo ThinkPad X1 Carbon

Lenovo ThinkPad X1 Carbon
Lenovo ThinkPad X1 Carbon

Seit dem Sommer ist das neue Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2019 auf dem Markt. Auch diesmal übernimmt er die Spitzenposition bei unseren Empfehlungen für Schüler und Studenten mit größerem Geldbeutel.

Die neueste Generation des Carbon-Faser-ThinkPads ist noch dünner als sein Vorgängermodell X1 Carbon Gen 6. Zudem hat Lenovo sein ThinkPad X1 Carbon Gen 7 mit einem wesentlich besseren Lautsprechersystem verglichen mit dem älteren Modell ausgestattet und damit einen Schwachpunkt beseitigt. Geringfügig schlechter ist dagegen die Tastatur des hochwertigen Business-Ultrabooks, zudem hat Lenovo den Akku ein wenig verkleinert.

Wir haben das Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2019 sowohl in seiner 2K-QHD-Variante als auch als Full-HD-Modell getestet. Von den beiden hat das ThinkPad X1 Carbon Gen 7 mit Full-HD besser abgeschnitten, da diese Variante eine bessere Akkulaufzeit und höhere LCD-Helligkeit bietet. Mit einem Score von 91 % erreicht das ThinkPad X1 Carbon Gen 7 so einen Spitzenplatz unserer Bestenliste.

Preisvergleich

Platz 2 - Lenovo ThinkPad X395

Lenovo ThinkPad X395
Lenovo ThinkPad X395

Die 5 am Ende der Modellnummer sagt es schon aus: Hier verbaut Lenovo einen AMD-Prozessor und der bringt ordentlich Leistung mit und Grafikpower, die einigen Intel-Geräten deutlich überlegen ist. Das ThinkPad X395 ist zwar kein ausgesprochener Gamer, aber für anspruchslosere Zocker völlig ausreichend.

Darum geht es ja aber hier auch nicht primär, schließlich wollen wir beurteilen, wie gut man mit dem X395 in Schule und Hörsaal zurechtkommt. Hier macht das Notebook durch seine langen Laufzeiten, seine sehr guten Eingabegeräte, den hellen und kontrastreichen Bildschirm und den leisen und kühlen Betrieb auf sich aufmerksam.

Als kleines Gimmick gibt es noch zahlreiche Sicherheitsfeatures und 3 Jahre Garantie. Etwas ärgerlich ist, dass die CPU drosselt und dass es keine Thunderbolt-3-Schnittstelle gibt, aber auch so ist das ThinkPad X395 eine klare Empfehlung wert.

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Platz 3 - Lenovo Yoga C940

Lenovo Yoga C940
Lenovo Yoga C940

Das Lenovo Yoga C940 tritt in die Fußstapfen des Lenovo Yoga 930 und optisch nicht verändert. Das Gehäuse ist sehr hochwertig verarbeitet und besteht überwiegend aus Aluminium. Das gute Soundsystem wurde ebenfalls übernommen. Neu ist hingegen das Full-HD-Display, welches nun deutlich heller ist.

Auch der Ice-Lake-Prozessor Intel Core i7 mit iGPU ist eine Neuerung, er bietet nun deutlich mehr Leistung als zuvor. Damit sollten auch Gelegenheitsspieler ihre Freude haben. Im Test bot das Gerät auch eine gute Akkulaufzeiten und eine niedrige Hitzeentwicklung. Mitgeliefert wird ein Active-Pen, welcher direkt im Gerät verstaut und gleichzeitig geladen werden kann.

Ein interessantes Convertible mit Stifteingabe also, das durchaus eine Alternative für Schüler und Studenten sein kann.

Preisvergleich

Platz 4 - Lenovo ThinkPad T490

Lenovo ThinkPad T490
Lenovo ThinkPad T490

Ohne dedizierte Grafiklösung ist das ThinkPad T490 noch mehr zu empfehlen, als mit: Die Akkulaufzeit verlängert sich und das Gerät bleibt kühler. Wer also die zusätzliche Leistung nicht unbedingt benötigt, der sollte zu dieser Variante greifen, die zudem günstiger ist. Egal bei welcher Variante sind aber viele ThinkPad-Tugenden konstant: Ein robustes Gehäuse, ein helles und farbstarkes Display und die sehr komfortablen Eingabegeräte.

Bei diesem Modell findet sich allerdings nur ein microSD-Kartenleser im Gerät, das Gehäuse ist schwer zu öffnen und das Display bietet nur schwache Reaktionszeiten. Auch ist der Thunderbolt-3-Port nicht so schnell, wie er sein könnte, weil Lenovo die interne Anbindungen ausbremst. Wer gerne Spiele spielen möchte, der sollte zur dedizierten Grafikkarte greifen, ansonsten reicht die Variante mit GPU im Prozessor völlig.

Preisvergleich

Platz 5 - Dynabook Portégé X30-F

Dynabook Portégé X30-F
Dynabook Portégé X30-F

Das Dynabook Portégé X30-F setzt die hochwertige Subnotebook-Reihe von Toshiba fort, nachdem die Japaner ihr Notebook-Geschäft ausgegliedert haben. Stabilität ist beim einem Subnotebook immer wichtig, gleichzeitig sollte das Gerät leicht sein und wenn möglich auch noch Optionen für die Wartung des Gerätes bieten.

Im Akkubetrieb wird die eigentlich schnelle CPU durch die geringe Nutzung des Turbotaktes etwas ausgebremst, dafür bietet das Subnotebook aber auch tolle Akkulaufzeiten. Dazu kommt ein heller Bildschirm mit guten Kontrastwerten und gleich zwei Thunderbolt-3-Ports. Für Schüler und Studenten ein tolles und sehr leichtes Notebook, wenn man oft unterwegs ist.

Preisvergleich

Top 5 Schüler und Studenten-Notebooks unter 13 Zoll und 1.000 Euro

Pos.DatumratingversionBew.BildModellDickeGewichtGrößeAuflösungTastaturBildschirmAkkulaufzeitTastatur, Bildschirm und AkkulaufzeitPreis ab
103.2018785%Huawei Matebook EHuawei Matebook E
Intel Core i5-7Y54
Intel HD Graphics 615
4 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
7 mm1.1 kg12"2160x144084%85%73%81%
206.2019784%Huawei Matebook 13-53010FYWHuawei Matebook 13-53010FYW
Intel Core i7-8565U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
15 mm1.3 kg13"2160x144084%83%74%80%
309.2018783%Microsoft Surface Go MHN-00003Microsoft Surface Go MHN-00003
Intel Pentium Gold 4415Y
Intel UHD Graphics 615
4 GB Hauptspeicher, 64 GB eMMC
8.3 mm523 g10"1800x120080%92%72%81%
409.2019
neu!
783%HP ProBook x360 11 G4HP ProBook x360 11 G4
Intel Core m3-8100Y
Intel UHD Graphics 615
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
19.9 mm1.4 kg11.6"1366x76884%77%89%83%
510.2018781%Lenovo Ideapad D330-10IGMLenovo Ideapad D330-10IGM
Intel Pentium Silver N5000
Intel UHD Graphics 605
4 GB Hauptspeicher, 128 GB eMMC
18 mm1.1 kg10.1"1920x120077%82%89%83%

Platz 1 - Huawei MateBook E

Huawei MateBook E
Huawei MateBook E

In Europa noch etwas unbekannt sind die Notebooks und Convertibles von Huawei. Zu Unrecht, denn oft bieten Sie ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Tatsächlich sticht das 2-in-1 MateBook E in diesem Punkt nicht so sehr aus den anderen Geräten heraus, bringt aber immerhin ein ungewöhnliches Design, das durchaus seine Freunde finden könnte: Das Vintage-Kunstledercover und das im Goldton gehaltenes Gehäuse sollte man sich mal anschauen. Durchaus performant gibt sich das Gerät und der Bildschirm überzeugt ebenso.

Preisvergleich

Platz 2 - Huawei MateBook 13

Huawei MateBook 13
Huawei MateBook 13

Ein Subnotebook mit knapper Anschlussauswahl ist das Huawei MateBook 13. Dafür gibt es aber eine Docking-Station im Lieferumfang, die sogar einen VGA-Anschluss bereitstellt. Das Gerät ist zudem sehr edel, was die Gehäusequalität angeht. In Europa gibt es im Moment nur ein MateBook 13 ohne dedizierte Grafikkarte, sodass man keine allzu grafisch aufwändigen Programme laufen lassen sollte. Die Akkulaufzeit ist mit knapp 7 Stunden in unserem WLAN-Test akzeptabel, aber es gibt deutlich ausdauerndere Notebooks.

Das große Touchpad und die großen Tasten der Tastatur, die die gesamte Breite des Gehäuses einnimmt, sind deutliche Pluspunkte, das 3:2-Format des Bildschirms ist ungewöhnlich, sorgt aber für mehr Platz in der Höhe. Insgesamt ist das MateBook 13 ein gutes Angebot mit sehr ansprechendem Gehäuse.

Preisvergleich

Platz 3 - Microsoft Surface Go

Microsoft Surface Go
Microsoft Surface Go

So günstig und schon ein hochwertiges Convertible! Das Microsoft Surface Go gibt es in der Grundausstattung für deutlich unter 500 Euro, allerdings ist dann keine physische Tastatur dabei. Entweder man nutzt ein Bluetooth-Keyboard oder das optionale Type Cover, das den Preis dann aber über 500 Euro bringt. Auch der Speicher ist in der Grundvariante mit 64 GB knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Das Magnesium-Gehäuse ist sehr hochwertig, das Surface bietet ordentliche Akkulaufzeiten und ein helles und kontrastreiches Display. Auch die Leistung sollte man nicht vernachlässigen, sie ist durchaus beachtlich. Dass das Surface Go dann doch kein echtes Notebook ist, merkt man bei der Anschlussausstattung, hier muss man sich mit einem USB-C-Port begnügen.

Preisvergleich

Platz 4 - HP ProBook x360 11 G4

HP ProBook x360 11 G4
HP ProBook x360 11 G4

Tatsächlich ist das HP ProBook x360 11 G4 speziell für den Bildungsbereich ausgelegt. Das System läuft flink und bietet optional auch Stifteingabe an. Die Eingabgegeräte gefallen uns gleichzeitig auch sehr gut, das Gehäuse ist robust und im Betrieb ist das Gerät lautlos. Es gibt aber keine Tastaturbeleuchtung und die Bildschirmhelligkeit könnte höher sein. Angesichts der kleinen Bildschirmdiagonale ist die etwas geringere Auflösung nicht so tragisch.

Der hohe Preis ist mittlerweile im Internet schon deutlich reduziert worden, sodass sich das Gerät als Option für alle anbietet, die ein kleines, handliches Convertible zum Lernen benötigen.

Preisvergleich

Platz 5 - Lenovo IdeaPad D330

Lenovo IdeaPad D330
Lenovo IdeaPad D330

Harte Konkurrenz für das Microsoft Surface Go kommt aus dem Hause Lenovo: Das IdeaPad D330 bietet dasselbe Konzept, wie Microsofts kleinstes Tablet, sehr gute Akkulaufzeiten, ein LTE-Modem, einen hellen Bildschirm und ein gutes Tastaturdock. Dazu gibt es üppige 128 GB Speicherplatz. Allerdings ist das IdeaPad mit Tastaturdock auch deutlich schwerer und nicht so hochwertig wie der Konkurrent des Windows-Herstellers.

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Autor: Florian Schmitt, 18.11.2018 (Update: 13.11.2019)