Notebookcheck

Lenovo ThinkPad T490: WQHD-HDR-Panel überzeugt im Test, macht im Office-Laptop aber nur bedingt Sinn

Andreas Osthoff 👁, Andrea Grüblinger, 12.09.2019

Mehr Pixel und weniger Akkulaufzeit Wie schon beim ThinkPad X1 Extreme bekommt nun auch das 14 Zoll große ThinkPad T490 ein höher auflösendes WQHD-Panel mit 100 % AdobeRGB-Abdeckung. Der sehr guten Bildqualität stehen jedoch eine spiegelnde Bildschirmoberfläche sowie ein deutlich erhöhter Stromverbrauch gegenüber.

Bisher konnten wir das ThinkPad T490 nur mit den neuen LowPower-1080p-Displays testen, doch Lenovo bietet auch noch einen höher auflösenden WQHD-Bildschirm an, der neben HDR auch eine vollständige Abdeckung des AdobeRGB-Farbraums bieten soll. Da wir das ThinkPad T490 bereits zwei Mal getestet haben, konzentrieren wir uns in diesem Artikel nur auf die Bildqualität und die Auswirkungen auf den Stromverbrauch und damit natürlich die Akkulaufzeiten.

Für alle weiteren Informationen zum ThinkPad T490 verweisen wir auf unsere beiden ausführlichen Testberichte. Die nachfolgenden Gehäusebilder stammen ebenfalls aus dem vorherigen T490-Test.

Lenovo ThinkPad T490-20N30000GE (ThinkPad T490 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce MX250 - 2048 MB, Kerntakt: 1582 MHz, Speichertakt: 1752 MHz, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2400
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 2560 x 1440 Pixel 210 PPI, B140QAN02.0, IPS, spiegelnd: ja, HDR
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
Toshiba XG6 KXG60ZNV1T02, 1024 GB 
, 902 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Cannon Lake-LP - cAVS
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Klinke, Card Reader: mSD UHS-I, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader, NFC
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-V (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18.9 x 339 x 227
Akku
50 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p mit Infrarot & ThinkShutter
Sonstiges
Lautsprecher: 2 W Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 65-Watt USB-C-Netzteil, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.466 kg, Netzteil: 345 g
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Display – ThinkPad mit tollem WQHD-Bildschirm, der aber spiegelt

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung

Für das spiegelnde WQHD-Panel verlangt Lenovo in seinem Onlinekonfigurator einen Aufpreis von rund 160 Euro. Dafür bekommt man mehr Pixel, eine nochmals stärkere Hintergrundbeleuchtung und eine vollständige AdobeRGB-Abdeckung. Allerdings gibt es auch einen großen Nachteil gegenüber den anderen Panels, denn es ist stark spiegelnd. Das macht sich vor allem im Außenbereich bemerkbar, doch selbst in hellen Innenräumen kann es Probleme mit Lichtquellen geben. 

Der subjektive Bildeindruck des Bildschirms ist exzellent, es gibt kein PWM und auch Screen-Bleeding ist kein Problem. Die beworbene Helligkeit von 500 Nits wird von unserem Testgerät jedoch knapp verfehlt. Der durchschnittliche Wert liegt bei rund 470 Nits und ist damit keinesfalls schlecht, was auch für den Schwarzwert (0,28) und das Kontrastverhältnis gilt (>1.700:1). Es handelt sich übrigens um das gleiche Panel, das wir bereits in der 2018er-Version des ThinkPad X1 Carbon testen konnten. Allerdings war diese Version auf Kosten des Schwarzwertes noch etwas heller.

Wie schon beim letztjährigen X1 Carbon unterstützt das Display Dolby Vision HDR. Sowohl Windows als auch Apps wie Netflix oder YouTube erkennen die Anzeige und stellen entsprechende Inhalte zur Verfügung. Sobald ein Video abgespielt wird, stellt das System automatisch die höchste Helligkeit ein. Insgesamt sehen HDR-Inhalte sehr gut aus, mit HDR bei Fernsehern kann man es jedoch nur bedingt vergleichen, denn wir haben es nicht mit einem 10- oder gar 12-Bit-Panel zu tun. Zudem ist die maximale Helligkeit einfach nicht hoch genug, um einen wirklichen "Wow"-Effekt zu erzeugen.

466
cd/m²
495
cd/m²
459
cd/m²
458
cd/m²
486
cd/m²
444
cd/m²
481
cd/m²
470
cd/m²
448
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
B140QAN02.0
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 495 cd/m² Durchschnitt: 467.4 cd/m² Minimum: 4.7 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 487 cd/m²
Kontrast: 1736:1 (Schwarzwert: 0.28 cd/m²)
ΔE Color 1.9 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 0.8
ΔE Greyscale 2.4 | 0.64-98 Ø6.3
100% sRGB (Argyll 3D) 88.7% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.25
Lenovo ThinkPad T490-20N30000GE
B140QAN02.0, IPS, 2560x1440, 14
Lenovo ThinkPad T490-20N3S02L00
NE140FHM-N61, IGZO IPS LED, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS03900
B140QAN02.0, IPS, 2560x1440, 14
Durchschnitt der Klasse Office
 
Bildschirm
-59%
-5%
Helligkeit Bildmitte
486
418
-14%
578
19%
Brightness
467
400
-14%
533
14%
Brightness Distribution
90
88
-2%
84
-7%
Schwarzwert *
0.28
0.24
14%
0.38
-36%
Kontrast
1736
1742
0%
1521
-12%
DeltaE Colorchecker *
1.9
4.7
-147%
1.9
-0%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
3.6
8.7
-142%
3.8
-6%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
0.8
2.1
-163%
0.8
-0%
DeltaE Graustufen *
2.4
5.9
-146%
3
-25%
Gamma
2.25 98%
2.06 107%
2.14 103%
CCT
6464 101%
7350 88%
6377 102%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
88.7
59.9
-32%
88.8
0%
Color Space (Percent of sRGB)
100
92.1
-8%
100
0%

* ... kleinere Werte sind besser

CalMAN Graustufen (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Graustufen (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Sättigung (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Sättigung (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN ColorChecker (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN ColorChecker (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Graustufen kalibriert (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Graustufen kalibriert (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Sättigung kalibriert (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN Sättigung kalibriert (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN ColorChecker kalibriert (AdobeRGB Referenzfarbraum)
CalMAN ColorChecker kalibriert (AdobeRGB Referenzfarbraum)

Die weiteren Messungen zeigen, dass die Abweichungen der Farben und Graustufen bereits im Auslieferungszustand sehr gering sind. Es gibt keinen Farbstich und eine Kalibrierung ist eigentlich nicht nötig. Allerdings gibt es eine Sache zu beachten: Im Gegensatz zu anderen Herstellern wie Dell oder HP gibt es beim Lenovo keine Möglichkeit, den Farbraum bzw. das Farbprofil zu ändern. Solange man im AdobeRGB-Farbraum arbeitet ist alles in Ordnung, doch sobald man sRGB-Dateien bearbeitet, kommt es zu hohen Farbabweichungen (siehe Screenshot unten).

Die Farbraumabdeckung ist sehr hoch. sRGB wird vollständig abgedeckt und AdobeRGB zu 88,7 %. Zur Ermittlung dieser Werte verwenden wir das Tool Argyll, welches die Schnittmenge in 3D berechnet. Wenn man sich nur die 2D-Schnittmenge ansieht, was beispielsweise mit CalMAN möglich ist, liegt das Ergebnis 99,6 %.

CalMAN ColorChecker (sRGB Referenzfarbraum)
CalMAN ColorChecker (sRGB Referenzfarbraum)
AdobeRGB-Abdeckung: 99,6 % (CalMAN 2D Schnittmenge)
AdobeRGB-Abdeckung: 99,6 % (CalMAN 2D Schnittmenge)
AAdobeRGB-Abdeckung: 88,7 % (Argyll 3D Schnittmenge)
AAdobeRGB-Abdeckung: 88,7 % (Argyll 3D Schnittmenge)
sRGB-Abdeckung: 100 %
sRGB-Abdeckung: 100 %

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
20 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 7.6 ms steigend
↘ 12.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 22 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
51.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 24.4 ms steigend
↘ 26.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 86 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9409 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die spiegelnde Oberfläche führt im Freien bzw. bei Lichtquellen zu starken Reflexionen. Die Blickwinkelstabilität ist gut, nur bei vertikalen Verschiebungen hellt das Bild vergleichsweise früh auf. Allerdings sind in der Praxis auch hier die Reflexionen das größere Problem.

Im Freien
Im Freien
Im Freien
Im Freien
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Energieverwaltung

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.28 / 0.61 Watt
Idledarkmidlight 3.84 / 9.5 / 12.9 Watt
Last midlight 53.6 / 66.9 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

WLAN-Laufzeit maximale Helligkeit
WLAN-Laufzeit maximale Helligkeit

Die höhere Pixeldichte in Verbindung mit der nochmals gesteigerten Helligkeit führt unweigerlich zu einem erhöhten Stromverbrauch. Im mobilen Einsatz muss man daher mit deutlich kürzeren Laufzeiten rechnen, wenn man sich für den WQHD-Bildschirm entscheidet. Im WLAN-Test bei einer angepassten Helligkeit schafft das T490 keine sechs Stunden; die anderen beiden T490-Versionen erreichten hier noch mehr als 9 Stunden. Auch beim WLAN-Test mit der maximalen Helligkeit sind es nur etwas mehr als 4 Stunden, erneut drei Stunden weniger.

Akkulaufzeit
H.264
Lenovo ThinkPad T490-20N30000GE
8565U, GeForce MX250, 50 Wh, 2560x1440
478 min ∼91%
Lenovo ThinkPad T490-20N2004EGE
8265U, UHD Graphics 620, 50 Wh, 1920x1080
677 min ∼129%
Lenovo ThinkPad T490-20N3S02L00
8565U, GeForce MX250, 50 Wh, 1920x1080
523 min ∼100%
WLAN
Lenovo ThinkPad T490-20N30000GE
8565U, GeForce MX250, 50 Wh, 2560x1440
352 min ∼65%
Lenovo ThinkPad T490-20N2004EGE
8265U, UHD Graphics 620, 50 Wh, 1920x1080
572 min ∼105%
Lenovo ThinkPad T490-20N3S02L00
8565U, GeForce MX250, 50 Wh, 1920x1080
543 min ∼100%
Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 52min
Big Buck Bunny H.264 1080p
7h 58min

Pro

+ robustes Gehäuse
+ kompakter & leichter als Vorgängermodell
+ vielfältige Ausstattung
+ sehr komfortable Eingabegeräte
+ helles & farbstarkes Display mit hoher Farbraumabdeckung
+ überdurchschnittliche CPU-Leistung
+ 25-Watt-Version der MX250 verbaut
+ Lüfter steht meistens still

Contra

- stark spiegelndes Display mit deutlich erhöhtem Energiebedarf
- kein Farbprofil für sRGB
- kein SD-Kartenslot in voller Größe mehr
- Thunderbolt 3 nur mit zwei PCIe-Lanes angebunden
- Gehäuse ist schwer zu öffnen
- hohe Gehäusetemperaturen
- Drosselung im Stresstest
- weniger flexibel ohne PowerBridge

Fazit – Das WQHD-Panel passt nicht so recht zum T490

Im Test: Lenovo ThinkPad T490. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo Deutschland.
Im Test: Lenovo ThinkPad T490. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo Deutschland.

So wirklich überzeugt hat uns das spiegelnde WQHD-Panel im ThinkPad T490 nicht. Die Bildqualität ist zwar sehr gut und wer eine möglichst große Farbraumabdeckung auf dem Laptop-Display benötigt, kann bedenkenlos zuschlagen. Letztes Jahr wäre unser Fazit sicherlich positiver ausgefallen, doch mit den neuen 1080p-Displays bietet Lenovo bereits sehr gute und helle Displays. Sie sind zudem matt und benötigen weniger Strom, was unserer Ansicht nach insgesamt einfach besser zu einem mobilen Business-Gerät wie dem ThinkPad T490 passt.

Das WQHD-Panel bietet zwar ein tolles Bild, doch es spiegelt stark und reduziert die Akkulaufzeit deutlich. Wer mit dem kleineren sRGB-Farbraum zurechtkommt, sollte lieber zu dem neuen LowPower-Full-HD-Panel greifen, welches ebenfalls überzeugen kann.

Ansonsten gelten natürlich die Vor- und Nachteile, die wir bereits im ausführlichen Test des ThinkPad T490 mit dem Core i7 und der GeForce MX250 herausgearbeitet haben.

Lenovo ThinkPad T490-20N30000GE - 12.09.2019 v7
Andreas Osthoff

Gehäuse
85 / 98 → 87%
Tastatur
93%
Pointing Device
91%
Konnektivität
0 / 80 → 
Gewicht
69 / 20-75 → 90%
Akkulaufzeit
71%
Display
89%
Leistung Spiele
78 / 78 → 100%
Leistung Anwendungen
87 / 95 → 91%
Temperatur
86%
Lautstärke
93%
Audio
55%
Kamera
39 / 85 → 46%
Durchschnitt
78%
87%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

Alle 1 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Lenovo ThinkPad T490: WQHD-HDR-Panel überzeugt im Test, macht im Office-Laptop aber nur bedingt Sinn
Autor: Andreas Osthoff, 12.09.2019 (Update: 13.09.2019)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.