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Microsofts Meltdown-Patches sollen AMD-Rechner zerstören, Updates vorerst gestoppt

Microsofts Meltdown-Patches sollen AMD-Rechner zerstören, Updates vorerst gestoppt
Microsofts Meltdown-Patches sollen AMD-Rechner zerstören, Updates vorerst gestoppt
Microsoft hat vorerst die Auslieferung ihrer Updates gegen die Meltdown-Sicherheitslücke an AMD-PCs gestoppt und macht die mangelhafte AMD-Dokumentation für die Probleme verantwortlich.
Christian Hintze,
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Der Windows-Produzent hat vorerst die Updates gegen die Meltdown- und Spectre-Sicherheitslücken für AMD-Maschinen gestoppt. Grund sind die auftauchenden Berichte über nicht mehr bootende PC-Systeme auf AMD-Basis. Das Support-Forum von Microsoft quillt wohl schon über voller heftiger Kundenbeschwerden und MS hat den Sachverhalt bereits bestätigt.

Für die Probleme soll jedoch AMD verantwortlich sein. Deren offiziell an Microsoft weitergeleitete Dokumentation soll nicht vollständig sein und nicht auf alle AMD-Geräte zutreffen. Demnach gibt es angeblich Geräte, die mit der Doku nicht konform gehen, welche AMD zwecks Entwicklung der Security-Patches weitergegeben haben soll.

Microsoft ist derzeit darum bemüht zu verhindern, dass AMD-PCs weitere Sicherheitsupdates erhalten, um zu verhindern, dass mehr Rechner unstartbar werden. Man arbeite weiter eng mit AMD zusammen, um die Probleme zu beheben und die Auslieferung der Updates bald wieder aufzunehmen. Über die Supportseite von Microsoft soll es Anleitung für betroffene Nutzer geben, um deren Rechner wieder bootfähig zu machen.Allerdings scheinen echte Hilfen bislang noch zu fehlen, es werden eher "verwandte" Themen angeboten.

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Quelle(n)

Theverge, Microsoft

Bild: AMD

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1630 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  9.01.2018 (Update:  9.01.2018)