Notebookcheck

Test Asus ROG Strix GL703VD-DB74 (7700HQ, GTX 1050, FHD) Laptop

Bernie Pechlaner, Stefanie Voigt (übersetzt von Martin Jungowski), 20.10.2017

Schnittiges und bezahlbares Gaming? Das Asus ROG Strix GL703VD ist ein Einsteiger- bis Midrange-Gaming-Notebook der 17,3-Zoll-Klasse auf der Suche nach der optimalen Mischung aus Stil, Performance und Preis. Leider wird das Notebook zu heiß und ist in Anbetracht der verhältnismäßig moderaten Leistung der Grafikkarte zu laut.

Für das originale englische Review, siehe hier.

Zusammen mit den Mittelklasse-Notebooks der GL502- und GL702-Serie stehen das 15,6-Zoll-GL503 und das 17,3-Zoll-GL703 zwischen dem deutlich teureren und noch dünneren Max-Q ROG Zephyrus auf der einen und den klassischen und in der Regel deutlich klobigeren und schwereren Gaming-Notebooks von Asus auf der anderen Seite. Zum Testzeitpunkt wird das GL703 je nach Region mit Intel-Core-i5- oder i7-Prozessor, 8 bis 32 GB RAM und SSD, HDD oder beiden zusammen angeboten. In puncto Hardware ist das GL703 dem dickeren GL753VD deutlich ähnlicher als dem GL702VM - Letzteres wird gar nicht erst mit der Einsteiger-GPU GeForce GTX 1050 angeboten.

Asus plant spezielle SCAR- und Hero Editionen zu veröffentlichen, die mit schnellerem 120-Hz-Display und der kräftigeren GeForce GTX 1060 ausgestattet und bei der Optik an die speziellen Bedürfnisse und Wünsche der jeweiligen Zielgruppe angepasst sein werden. Unser “Standard”-Gerät von CUKUSA ist hingegen ausgestattet mit Core i7-7700HQ, 16 GB DDR4-RAM, einer 256-GB-M.2-SATA-III-SSD sowie einer konventionellen 1-TB-Festplatte. Verkaufspreis dieses Modells liegt in den USA bei 1.300 US-Dollar zzgl. Mehrwertsteuer, in Deutschland ist ein ähnlich ausgestattetes Gerät mit 8 statt 16 GB RAM für knapp 1.400 Euro erhältlich.

Die Konkurrenz ist zahlreich und beinhaltet unter anderem die 17-Zoll-Varianten des Acer Predator Helios 300Acer Aspire V17 NitroAsus ROG Strix GL753VDHP Omen 17MSI GL72M und MSI GS73. Da einige dieser Geräte über eine bessere GPU verfügen, haben wir der Übersichtlichkeit halber die folgende Tabelle zusammengestellt:

Acer Predator Helios 300 Acer Aspire V17 Nitro Asus ROG Strix GL753VD HP Omen 17 MSI GL72 7RD-028 MSI GS73VR 6RF
CPU Intel Core i7-7700HQ Intel Core i5-7300HQ Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ
GPU Nvidia GeForce GTX 1060 Nvidia GeForce GTX 1060 Nvidia GeForce GTX 1050 Nvidia GeForce GTX 1050Ti Nvidia GeForce GTX 1050 Nvidia GeForce GTX 1060
Panel 17,3-Zoll 1920 x 1080 17,3-Zoll 1920 x 1080 17,3-Zoll 1920 x 1080 17,3-Zoll 1920 x 1080 17,3-Zoll 1920 x 1080 17,3-Zoll 1920 x 1080
RAM 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB 8 GB 32 GB
Storage 512-GB-SSD 256-GB-SSD + 1-TB-HDD 256-GB-SSD + 1-TB-HDD 256-GB-SSD + 1-TB-HDD 128-GB-SSD + 1-TB-HDD 1-TB-SSD + 2-TB-HDD
Rating 82 % 87 % 83 % 81 % 82 % 84 %

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Asus ROG Strix GL703VD-DB74 (Strix GL703 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop) - 4096 MB, Kerntakt: 1354 - 1493 MHz, Speichertakt: 7000 MHz, ForceWare 382.53, Nvidia Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4 PC4-19200
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 127 PPI, no, LG Philips LP173WF4-SPF5, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
SanDisk SD8SN8U256G1002, 256 GB 
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
5 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1 x Microphone-in/Headphone-out jack , Card Reader: Multi-format, Helligkeitssensor
Netzwerk
Realtek RTL8168B/8111B Family PCI-E Gigabit Ethernet NIC (10/100/1000MBit), Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter (a/b/g/n/ac), Bluetooth V4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23.9 x 414 x 279.4
Akku
64 Wh Lithium-Ion, 4-cell
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo 3.5 W w/microphone, Tastatur: RGB (4-zone) chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, ROG Gaming Center, ROG Sonic Studio, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.95 kg, Netzteil: 520 g
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, aber unseren Augen zufolge ist das Strix GL703 eines der besser aussehenden Einsteiger-Gaming-Notebooks. Das gebürstete Aluminium des Deckels - eine offensichtliche Anlehnung an das Flaggschiff ROG Zephyrus - verfügt über eine sehr feine Struktur und einen abgesetzten diagonalen Streifen samt prominent platziertem, seitlich versetztem ROG Logo. Auf den ersten Blick wirkt das Logo verchromt, in Wirklichkeit leuchtet es jedoch beim Einschalten rot auf. Leider zieht der Deckel Fingerabdrücke geradezu magisch an. Innen finden sich verhältnismäßig dünne, matt-schwarze Seitenränder (13 mm links und rechts sowie 17 mm an der Oberseite) und ein weiteres ROG Logo unterhalb des Bildschirms. Die Oberseite der Base ist zweigeteilt und verfügt ebenfalls über einen diagonalen Streifen von links oben nach rechts unten. Texturiert ist jedoch nur der rechte Teil dieser Struktur, so dass die Handballenablagen angenehm glatt sind. Durch die Lüfterschlitze schimmern die roten Kühlkörper - untrügliche Anzeichen für die Abstammung des Notebooks und Abgrenzung vom üblichen Multimedia-Einerlei. Insgesamt ist das GL703 nicht ganz so aufdringlich wie andere Notebooks.

Trotz dem dünnen Design scheint das Strix GL703 recht stabil gebaut zu sein. Die Base ist solide und knarzt nur minimal, wenn man versucht, sie zu verwinden. Die Scharniere sind stramm und halten das Display bis zum maximalen Öffnungswinkel von 135 Grad zuverlässig in Position. Dank dem Gewicht der Base ist einhändiges Öffnen des Deckels möglich. Die Tastatur gibt bereits bei moderatem Druck in der Mitte spürbar nach, und auch die rechte Handballenablage ist davor nicht gefeit. Der Displaydeckel verwindet sich recht schnell, was jedoch selbst bei mittlerer Kraftausübung keinen sichtbaren Effekt auf das Panel hat (sprich: kein Welleneffekt). Insgesamt liegen Robustheit und Stabilität eine Stufe über der von vielen reinrassigen Plastikbombern.

In puncto Größe hält sich das Strix GL703 vornehm zurück und ist kleiner als die meisten 17-Zoll-Gaming-Notebooks. Am ehesten lässt es sich mit dem HP Omen 17 vergleichen. Mit nur 24 mm Dicke ist es zudem sehr dünn und wird nur vom 20 mm dünnen MSI GS73 geschlagen. Letzteres hat auch beim Gewicht die Nase vorne und kann sich mit gerade mal 2,4 kg deutlich von der gesamten Konkurrenz absetzen, die sämtlich im Bereich zwischen 2,9 und 3,1 kg liegt. Zieht man beim Gewicht hingegen auch das Netzteil hinzu, liegt unser Testgerät um stolze 500 g unterhalb des Acer Aspire V17 Nitro. Zwar spielt Mobilität bei der Wahl eines 17-Zoll-Notebooks schon per Definition eine untergeordnete Rolle, es ist jedoch beruhigend zu wissen, dass das GL703 nicht nur in der Theorie portabel ist.

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Anschlüsse

Ausgestattet mit 4x USB 3.0 und einem einzelnen USB 3.1 Gen1 USB-C-Port steht das GL703 gut im Futter. Ein schnellerer Gen2-Port wäre uns zwar naturgemäß lieber gewesen, im Vergleich zur nicht selten noch mit USB 2.0 ausgestatteten Konkurrenz ist dies jedoch Meckern auf hohem Niveau. Zusätzlich zum HDMI-Anschluss steht auch ein MiniDisplayPort zur Verfügung, in Anbetracht der moderaten Grafikleistung ist an 4K-Gaming jedoch ohnehin nicht mal ansatzweise zu denken. Die meisten Anschlüsse sind an der linken Seite im hinteren Bereich anzufinden, Rechtshänder sind also vor Kabeln, die einer Maus im Weg sein könnten, sicher.

links: Strom, RJ45, MiniDisplayPort, HDMI, 2x USB 3.0, Kopfhörer
links: Strom, RJ45, MiniDisplayPort, HDMI, 2x USB 3.0, Kopfhörer
rechts: SD-Kartenleser, USB 3.1 Gen1 Typ-C, 2x USB 3.0, Kensington Lock
rechts: SD-Kartenleser, USB 3.1 Gen1 Typ-C, 2x USB 3.0, Kensington Lock
vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse
hinten: keine Anschlüsse
hinten: keine Anschlüsse

SDCardreader

Der gefederte SD-Kartenleser auf der rechten Seite erreicht beim Kopieren von JPEG-Dateien eine Transferrate von knapp über 70 MB/s und rund 85 MB/s in AS SSD. Folglich muss er via USB 3.0 angebunden sein. Die meisten Einsteiger-Gaming-Notebooks bewegen sich in ähnlichen Sphären, einige wenige - wie z. B. die Kandidaten von MSI oder das Acer Aspire V17 - sind bedeutend langsamer.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Acer Predator Helios 300
 
79 MB/s ∼100% +13%
HP Omen 17-w206ng
 
76 MB/s ∼96% +8%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
 
70.2 MB/s ∼89%
MSI GS73VR 7RF
 
25.9 MB/s ∼33% -63%
MSI GL72 7RDX-602
 
23.6 MB/s ∼30% -66%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
 
23.2 MB/s ∼29% -67%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
HP Omen 17-w206ng
 
87 MB/s ∼100% +2%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
 
85.3 MB/s ∼98%
Acer Predator Helios 300
 
84 MB/s ∼97% -2%
MSI GS73VR 7RF
 
27.1 MB/s ∼31% -68%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
 
24.6 MB/s ∼28% -71%
MSI GL72 7RDX-602
 
19.9 MB/s ∼23% -77%

Kommunikation

Ausgestattet mit Intels 8265 802.11ac WLAN-Karte mit Bluetooth 4.2 sind die Übertragungsraten zwar gut, aber nicht sehr gut. In unserem standardisierten WLAN-Test einen Meter vom Linksys-EA8500-Referenzrouter entfernt schafft das GL703 480 MBit/s beim Senden und 670 MBit/s beim Empfangen und ist damit nahezu gleich schnell wie das mit derselben NIC ausgestattete Asus ROG Zephyrus. Während des Testzeitraums kam es zu keinerlei Verbindungsabbrüchen oder anderen Instabilitäten. Die kabelgebundene RTL8168B/8111B-PCIe-Gigabit-Ethernet-Schnittstelle haben wir nicht getestet.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Acer Predator Helios 300
Qualcomm Atheros QCA61x4
696 MBit/s ∼100% +4%
HP Omen 17-w206ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
687 MBit/s ∼99% +3%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter
670 MBit/s ∼96%
MSI GS73VR 7RF
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
640 MBit/s ∼92% -4%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Qualcomm Atheros QCA61x4
599 MBit/s ∼86% -11%
MSI GL72 7RDX-602
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
305 MBit/s ∼44% -54%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Qualcomm Atheros QCA61x4
664 MBit/s ∼100% +63%
MSI GS73VR 7RF
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
563 MBit/s ∼85% +38%
Acer Predator Helios 300
Qualcomm Atheros QCA61x4
545 MBit/s ∼82% +34%
HP Omen 17-w206ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
542 MBit/s ∼82% +33%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter
408 MBit/s ∼61%
MSI GL72 7RDX-602
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
342 MBit/s ∼52% -16%

Software

Wie immer ist das Asus ROG Gaming Center vorinstalliert und bietet unter anderem Zugriff auf Systeminformationen wie Temperatur und Lüfterdrehzahl, aber auch benutzerspezifische Profile, Audioeinstellungen und die Konfiguration und Erstellung von Macros zum Start zusätzlicher Software.

Zubehör

In der Schachtel finden sich neben Notebook und Netzteil nur noch ein Handbuch und eine Garantiekarte. Optional gibt es von Asus generisches, nicht modellspezifisches Zubehör wie Tragetaschen, Rücksäcke oder mechanische Gaming-Tastaturen und Mäuse.

Wartung

Der Zugriff zu Massenspeicher und RAM-Slot ist denkbar einfach.
Der Zugriff zu Massenspeicher und RAM-Slot ist denkbar einfach.

Die allgemeine Wartbarkeit des Notebooks ist dank dedizierter ungleichmäßig geformter Wartungsklappe sehr gut. Dahinter verstecken sich der zweite (in unserem Fall leere) RAM-Slot, die M.2-SSD und die 2,5-Zoll-HDD. Zur Reinigung des Lüfters oder um den anderen RAM-Slot zu erreichen, muss die Bodenplatte entfernt werden, was jedoch ebenfalls relativ einfach zu bewerkstelligen ist: 13 Kreuzschlitz-Schrauben, wovon drei sich unter der Wartungsklappe befinden, und der Boden ist ab. Unser Testgerät war mit einer SATA-III-SSD ausgestattet, der M.2-Slot unterstützt aber auch PCIe/NVMe-SSDs.

Garantie

Die Garantie für in den USA gekaufte Asus Notebooks beträgt 12 Monate und ist international gültig. Außerdem beinhaltet sind eine 30-tägige Zero-Bright-Dot-Garantie, ein rund um die Uhr zur Verfügung stehender technischer Support, sowie kostenloser Hin- und Rückversand. In Deutschland beträgt die Garantie zwei volle Jahre, die Garantiebedingungen können sich jedoch vom nordamerikanischen Markt unterscheiden.

Eingabegeräte

Tastatur

Im Strix GL703VD ist die Aura Tastatur mit RGB-Hintergrundbeleuchtung verbaut (3 Helligkeitsstufen + aus), die eine individuelle Anpassung der vier Zonen erlaubt. Der Tastenhub liegt bei knapp 2 mm und ist damit zwar überdurchschnittlich, aber trotzdem kürzer als die 2,5 mm des ROG Strix GL753VD. Abhängig von der jeweiligen Situation muss ein kurzer Hub jedoch nicht unbedingt von Nachteil sein. Das Tippen hinterlässt einen gemischten Eindruck: Die Tasten sind zwar leicht gewölbt, was der Genauigkeit bekömmlich ist, der Tastenanschlag und das Feedback sind für unseren Geschmack jedoch zu weich. Die Space-Taste ist links größer als rechts, und drei der vier Pfeiltasten sitzen unterhalb des allgemeinen Tastenfelds der Tastatur, um sich besser abzusetzen. Die meisten Tasten sind angenehm leise, Space ist dafür aufdringlich und unangenehm laut. Links oberhalb der F-Tasten befinden sich vier dedizierte Medientasten - drei steuern die Lautstärke (stumm/leiser/lauter), die vierte startet das ROG Gaming Center.

Touchpad

Das 10,4 x 7,1 cm große Clickpad setzt auf Microsofts Precision Treiber und war in puncto Bedienbarkeit und Gestenerkennung einigermaßen brauchbar. Die Oberfläche ist angenehm glatt, bei feuchten Fingern wird sie jedoch sehr schnell klebrig. Links- und Rechtsklick bieten ausreichend haptisches und akustisches Feedback. Die meisten Benutzer werden mit Sicherheit eine externe Gaming-Mouse einsetzen, daher spielt die Qualität des Touchpads eine eher untergeordnete Rolle.

Aura-Tastatur-Software
Aura-Tastatur-Software
individuelle Einstellbarkeit von vier RGB-Zonen
individuelle Einstellbarkeit von vier RGB-Zonen
große Space-Taste und abgesetzte Pfeiltasten
große Space-Taste und abgesetzte Pfeiltasten
Das Touchpad funktioniert zwar gut, die meisten Anwender werden jedoch eine Gaming-Maus benutzen wollen.
Das Touchpad funktioniert zwar gut, die meisten Anwender werden jedoch eine Gaming-Maus benutzen wollen.

Display

Subpixel-Geometrie
Subpixel-Geometrie

Das matte 17,3-Zoll-60-Hz-1080p-IPS-Display ist derzeit der einzige zur Verfügung stehende Bildschirm des ROG Strix GL703. Für die höherwertigen SCAR- und Hero-Ausgaben soll angeblich ein 120-Hz-Full-HD-Display zum Einsatz kommen. Das LG Philips LP173WF4-SPF5 Panel des GL703 steckt ebenso in den teureren Modellen von Dell (Alienware 17 R3 (A17-9935)) und Acer (Predator Helios 300). Die High-End-Variante des Acer Aspire V17 Nitro hat ein 4K-Panel von AUO verbaut und erreicht vergleichbare Helligkeits- und DeltaE-Werte, tut dies jedoch bei einer erheblich höheren Auflösung von 3.840 x 2.160 und einer wesentlich besseren Farbraumabdeckung (100 % sRGB).

Mit durchschnittlich knapp unter 400 cd/m2 ist das Display ausreichend hell für ein Gaming-Notebook. Der Kontrast liegt bei sehr guten 1.000:1, die Helligkeitsverteilung hingegen nur bei vergleichsweise ungleichmäßigen 85 %. Backlight Bleeding war nicht sonderlich ausgeprägt und stellt daher im Alltagsbetrieb auch bei großen schwarzen Flächen kein nennenswertes Problem dar.

Aktuell bietet nur das GL702 Unterstützung für G-Sync, wohingegen das GL703 Optimus beherrscht.

390
cd/m²
393.7
cd/m²
387.4
cd/m²
407.2
cd/m²
421.2
cd/m²
393.6
cd/m²
379.7
cd/m²
402.7
cd/m²
358.6
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 421.2 cd/m² Durchschnitt: 392.7 cd/m² Minimum: 24.17 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 421.2 cd/m²
Kontrast: 957:1 (Schwarzwert: 0.44 cd/m²)
ΔE Color 5 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 5 | 0.64-98 Ø6.5
86.1% sRGB (Argyll 3D) 62.94% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.18
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
LG Philips LP173WF4-SPF5, IPS, 17.3, 1920x1080
Acer Predator Helios 300
LG LP173WF4-SPF5 (LGD056D), AH-IPS, WLED, 17.3, 1920x1080
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
AUO B173HAN01.0, a-Si TFT-LCD, WLED, 17.3, 1920x1080
HP Omen 17-w206ng
Chi Mei CMN1738, IPS, 17.3, 1920x1080
MSI GL72 7RDX-602
Chi Mei CMN1735 N173HGE-E11, TN LED, 17.3, 1920x1080
MSI GS73VR 7RF
AU Optronics AUO109B, IPS, 17.3, 3840x2160
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
AU Optronics B173ZAN01.0, IPS, 17.3, 3840x2160
Response Times
-5%
-22%
-50%
-40%
-25%
-13%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
30.8 (18, 12.8)
36 (18, 18)
-17%
36 (20, 16)
-17%
38 (20, 18)
-23%
29 (14, 15)
6%
38 (19.6, 18.4)
-23%
29 (14, 15)
6%
Response Time Black / White *
20.4 (12, 8.4)
20 (8.4, 11.6)
2%
26 (15, 11)
-27%
26 (15.6, 10.4)
-27%
26 (21, 5)
-27%
26 (16, 10)
-27%
27 (16, 11)
-32%
PWM Frequency
119000 (99)
119000 (85)
0%
200 (95)
-100%
961
-99%
Bildschirm
2%
5%
3%
-44%
2%
9%
Helligkeit Bildmitte
421.2
384
-9%
346
-18%
318
-25%
299
-29%
371.1
-12%
380
-10%
Brightness
393
373
-5%
307
-22%
295
-25%
274
-30%
343
-13%
336
-15%
Brightness Distribution
85
93
9%
84
-1%
79
-7%
80
-6%
86
1%
81
-5%
Schwarzwert *
0.44
0.35
20%
0.26
41%
0.25
43%
0.25
43%
0.42
5%
0.32
27%
Kontrast
957
1097
15%
1331
39%
1272
33%
1196
25%
884
-8%
1188
24%
DeltaE Colorchecker *
5
4.81
4%
4.32
14%
4.7
6%
12.92
-158%
4.5
10%
5.32
-6%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.8
8.69
1%
8.05
9%
8.8
-0%
19.91
-126%
9.7
-10%
7.63
13%
DeltaE Graustufen *
5
5.33
-7%
5.76
-15%
5
-0%
13.16
-163%
3.1
38%
4.9
2%
Gamma
2.18 101%
2.45 90%
2.35 94%
2.28 96%
2.36 93%
2.17 101%
2.61 84%
CCT
6882 94%
7137 91%
6447 101%
7374 88%
15046 43%
7120 91%
6558 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
62.94
56
-11%
59
-6%
61
-3%
60
-5%
61
-3%
87.2
39%
Color Space (Percent of sRGB)
86.1
86
0%
90
5%
93
8%
94
9%
97
13%
100
16%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-2% / 0%
-9% / 0%
-24% / -9%
-42% / -43%
-12% / -2%
-2% / 5%

* ... kleinere Werte sind besser

Auf der Webseite verspricht Asus eine Farbraumabdeckung von 100 % sRGB, unsere eigenen Messungen ergaben jedoch nur Werte von 83 bzw. 63 % für sRGB bzw. AdobeRGB und waren somit fernab jeglicher Herstellerangaben. Die Abdeckung ist recht typisch für die meisten IPS-Panels dieser Geräteklasse. PWM kommt bei allen Helligkeitsstufen bis 99 % zum Einsatz, die Frequenz liegt bei sehr hohen 119 kHz und dürfte somit selbst für sensible Naturen kein Problem sein. Im Vergleich dazu flickert das HP Omen mit weitaus problematischeren 200 Hz vor sich hin.

vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. sRGB
vs. sRGB
vs. Aspire V17 Nitro BE (4K)
vs. Aspire V17 Nitro BE (4K)

Farbechtheit und Graustufen waren brauchbar, unsere Messungen mit dem X-Rite Spektrofotometer ergaben einen maximalen DeltaE-Wert, der nur knapp über dem Durchschnitt lag. Durch Kalibrierung lässt sich insbesondere die Genauigkeit von Graustufen verbessern und der DeltaE-Wert hier von 5 auf 1,5 verringern. Die Genauigkeit von Farben ließ sich dadurch jedoch nur unwesentlich und hauptsächlich bei niedrigen Sättigungsstufen beeinflussen. Insgesamt macht das Display seine Arbeit sehr gut, so dass selbst gelegentliche Bildbearbeitung nicht ausgeschlossen werden muss.

ColorChecker (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
20.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12 ms steigend
↘ 8.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 21 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
30.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 12.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 16 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 119000 Hz ≤ 99 % Helligkeit

Das Display flackert mit 119000 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 99 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 119000 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8929 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Kombination aus hoher maximaler Helligkeit (400 cd/m2) und mattem Display führt zu überraschend guter Außentauglichkeit. Gegen direktes Sonnenlicht kommt das Display zwar nicht an, im Schatten oder bei bewölktem Himmel lässt es sich jedoch vorzüglich auch draußen damit arbeiten.

Da das Panel auf IPS-Technologie basiert, fallen die Blickwinkel entsprechend großzügig aus. Bei sehr spitzen und fast schon unrealistischen Winkeln verzerren die Farben minimal, und eine leichte Abdunklung tritt auf.

draußen im Schatten
draußen im Schatten
draußen in der Sonne
draußen in der Sonne
gute Blickwinkelstabilität ...
gute Blickwinkelstabilität ...
... dank IPS-Technologie
... dank IPS-Technologie

Performance

Zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Artikels ist das Asus ROG Strix GL703 mit zwei verschiedenen Quad-Core-Prozessoren sowie unterschiedlichen SSD-/HDD- und RAM-Ausstattungen erhältlich. Die GeForce GTX 1050 ist hingegen unveränderbar und bei allen Modellen gleich. Asus plant spezielle SCAR- und HERO Editionen zu veröffentlichen, die mit schnellerem 120-Hz-Display und der kräftigeren GeForce GTX 1060 ausgestattet sein sollen. Unser Testgerät war bestückt mit dem stärkeren der beiden Prozessoren, Intels Core i7-7700HQ (der langsamere ist der Core i5-7300U), 16 GB RAM und einer Kombination aus 256-GB-SSD und 1-GB-HDD. Das günstigste in den USA erhältliche Modell hat eine 1- oder 2-TB-2,5-Zoll-SSHD-Hybrid-Platte verbaut, in Europa wird diese Ausstattung nicht angeboten.

Prozessor

Der Core i7-7700HQ Quad-Core mit einer TDP von 45 W taktet mit 2,8 GHz und verfügt über einen Turbo-Boost von bis zu 3,8 GHz auf einem Kern oder 3,6 GHz auf allen vier Kernen. Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit ist die CPU bei hochwertigen Gaming-Systemen und Workstations Standard. In unseren Tests schnitt das GL703 etwas schlechter ab als erwartet, insbesondere bei den Single-Thread-Tests. Das Acer Aspire V17 Nitro BE, ausgestattet mit dem Core i5-7300U, war im Cinebench R15 Multi-Thread-Test etwa 20-30 %, im Single-Thread-Test nur rund 7-10 % langsamer. Im Cinebench R15 Multi-Thread-Dauertest bleibt die erzielte Punktzahl dauerhaft konstant und weist keinerlei Schwankungen oder Einbrüche auf.

Weitere Informationen zum Core i7-7700HQ finden sich auf der dieser CPU gewidmeten Seite.

CineBench R10 32-bit
CineBench R10 32-bit
CineBench R11.5 64-bit
CineBench R11.5 64-bit
CineBench R15
CineBench R15
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
Intel Core i7-7700HQ
161 Points ∼74% +13%
MSI GS73VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
160 Points ∼73% +12%
Acer Predator Helios 300
Intel Core i7-7700HQ
159 Points ∼73% +11%
HP Omen 17-w206ng
Intel Core i7-7700HQ
159 Points ∼73% +11%
MSI GL72 7RDX-602
Intel Core i7-7700HQ
156 Points ∼72% +9%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
143 Points ∼66%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
133 Points ∼61% -7%
CPU Multi 64Bit
Acer Predator Helios 300
Intel Core i7-7700HQ
735 Points ∼17% +2%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
Intel Core i7-7700HQ
734 Points ∼17% +1%
MSI GS73VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
732 Points ∼17% +1%
MSI GL72 7RDX-602
Intel Core i7-7700HQ
731 Points ∼17% +1%
HP Omen 17-w206ng
Intel Core i7-7700HQ
729 Points ∼17% +1%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
724 Points ∼17%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
503 Points ∼11% -31%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
MSI GS73VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
1.82 Points ∼75% +11%
Acer Predator Helios 300
Intel Core i7-7700HQ
1.81 Points ∼74% +10%
HP Omen 17-w206ng
Intel Core i7-7700HQ
1.81 Points ∼74% +10%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
1.64 Points ∼67%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
1.51 Points ∼62% -8%
CPU Multi 64Bit
MSI GS73VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
8.18 Points ∼30% +3%
Acer Predator Helios 300
Intel Core i7-7700HQ
8.14 Points ∼30% +2%
HP Omen 17-w206ng
Intel Core i7-7700HQ
8.09 Points ∼30% +2%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
7.97 Points ∼29%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
5.81 Points ∼21% -27%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
Intel Core i7-7700HQ
5930 Points ∼55% +8%
Acer Predator Helios 300
Intel Core i7-7700HQ
5874 Points ∼54% +7%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
5488 Points ∼51%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
4920 Points ∼45% -10%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
Intel Core i7-7700HQ
22323 Points ∼45% +4%
Acer Predator Helios 300
Intel Core i7-7700HQ
22143 Points ∼45% +3%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
21561 Points ∼43%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
Intel Core i5-7300HQ
17618 Points ∼35% -18%
wPrime 2.0x - 1024m
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
326 s * ∼4%
MSI GS73VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
304.65 s * ∼4% +7%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
MSI GS73VR 7RF
Intel Core i7-7700HQ
757.7 Seconds * ∼3% -25%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
Intel Core i7-7700HQ
608.5 Seconds * ∼3%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
6839
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
21561
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5488
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
59.56 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.97 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.64 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
91.35 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
724 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
143 Points
Hilfe

Systemleistung

Subjektiv war das System dank performanter Hardware und SSD sehr flott und reaktionsschnell. Im synthetischen PCMark-8-Benchmark reiht sich das Asus ROG Strix GL703 dann auch mit seinen ähnlich ausgestatteten Konkurrenten mit identischer GTX 1050 ein. Es hinkt Notebooks mit NVMe-SSD verständlicherweise hinterher, überflügelt jene mit klassischer HDD dagegen mit Leichtigkeit.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
5116 Points ∼79% +2%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
4998 Points ∼77%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
4940 Points ∼76% -1%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
4735 Points ∼73% -5%
MSI GS73VR 7RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
4259 Points ∼65% -15%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
4207 Points ∼65% -16%
Creative Score Accelerated v2
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
7411 Points ∼78% +49%
MSI GS73VR 7RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
5225 Points ∼55% +5%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
5002 Points ∼52% +1%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
4967 Points ∼52%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
4777 Points ∼50% -4%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
3553 Points ∼37% -28%
Home Score Accelerated v2
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
4874 Points ∼80% +26%
HP Omen 17-w206ng
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4216 Points ∼69% +9%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
3899 Points ∼64% +1%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
3868 Points ∼63%
MSI GS73VR 7RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
3581 Points ∼59% -7%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
3444 Points ∼57% -11%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
3220 Points ∼53% -17%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3868 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4967 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4998 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

M.2-2280-Slot mit Support für SATA und PCIe/NVMe
M.2-2280-Slot mit Support für SATA und PCIe/NVMe

Auf dem Papier wird das GL703 von Asus mit SSHDs Hybrid-Platten bis 2 TB, SATA-III- und NVMe-SSDs bis 512 GB und einer Kombination aus SSD und HDD angeboten, wobei nicht alle Varianten in allen Ländern verfügbar sind. Unser Testgerät war ausgestattet mit einer SanDisk SD8SN8U256G1002 SATA-SSD sowie einer 1-TB-HGST-HTS721010A9E630-Festplatte. Im CrystalDiskMark schneidet die SSD von SanDisk gut ab, ist jedoch durch ihr SATA-Interface auf 6 GBit/s limitiert. Die sekundäre Festplatte mit 7.200 RPM ist vergleichsweise schnell und schafft laut HDTune Leseraten von durchschnittlich 116 MB/s.

AS SSD
AS SSD
CDM (primäre SSD)
CDM (primäre SSD)
HD Tune (sekundäre HDD)
HD Tune (sekundäre HDD)
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
SanDisk SD8SN8U256G1002
Acer Predator Helios 300
Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
SK Hynix HFS256G39TND-N210A
HP Omen 17-w206ng
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
MSI GL72 7RDX-602
HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
MSI GS73VR 7RF
Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
CrystalDiskMark 3.0
67%
5%
157%
-88%
149%
Write 4k QD32
214.2
404.5
89%
267
25%
504.7
136%
1.102
-99%
355.3
66%
Read 4k QD32
327.3
457.7
40%
344.6
5%
587.9
80%
1.068
-100%
454.1
39%
Write 4k
49.93
125.5
151%
76.21
53%
155.6
212%
1.022
-98%
131.5
163%
Read 4k
26.18
34.29
31%
28.4
8%
59.93
129%
0.582
-98%
48.5
85%
Write 512
339
425.9
26%
267.8
-21%
805
137%
58.35
-83%
747.6
121%
Read 512
321.5
579.6
80%
325.8
1%
846.3
163%
45.57
-86%
445.2
38%
Write Seq
444.4
568.6
28%
270.2
-39%
1176
165%
127
-71%
1609
262%
Read Seq
476
899.2
89%
493.1
4%
1606
237%
135.3
-72%
2459
417%
SanDisk SD8SN8U256G1002
Minimale Transferrate: 309.2 MB/s
Maximale Transferrate: 335.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 325.9 MB/s
Zugriffszeit: 0.125 ms
Burst-Rate: 141 MB/s
CPU Benutzung: 13.9 %

Grafikkarte

Nvidias GeForce GTX 1050 ist in einer Vielzahl an Einsteiger-Gaming-Notebooks und Multimedia-Laptops verbaut. Im direkten Vergleich schneiden Systeme mit GTX 1050 Ti im 3DMark 11 um rund 15-20 % besser ab als das GL703. Die GTX 1060 ist bei reiner Grafikleistung dagegen um rund 80 % schneller.

Weitere Details und Benchmarks der GTX 1050 finden sich auf der dieser GPU gewidmeten Seite.

3DMark 11
3DMark 11
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8802 Points ∼49% +22%
MSI GS73VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8687 Points ∼48% +20%
Acer Predator Helios 300
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8619 Points ∼48% +19%
HP Omen 17-w206ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
8495 Points ∼47% +17%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7238 Points ∼40%
MSI GL72 7RDX-602
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
6859 Points ∼38% -5%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ
5655 Points ∼31% -22%
1280x720 Performance GPU
Acer Predator Helios 300
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
15607 Points ∼31% +99%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ
14785 Points ∼29% +88%
MSI GS73VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
14666 Points ∼29% +87%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
14556 Points ∼29% +85%
HP Omen 17-w206ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
9482 Points ∼19% +21%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7855 Points ∼15%
MSI GL72 7RDX-602
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7769 Points ∼15% -1%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer Predator Helios 300
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
12009 Points ∼30% +92%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11546 Points ∼28% +85%
MSI GS73VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11384 Points ∼28% +82%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ
10984 Points ∼27% +76%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
6242 Points ∼15%
MSI GL72 7RDX-602
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
6230 Points ∼15% 0%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Acer Predator Helios 300
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
82678 Points ∼45% +111%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ
59879 Points ∼32% +53%
MSI GS73VR 7RF
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
46269 Points ∼25% +18%
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
39126 Points ∼21%
MSI GL72 7RDX-602
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
38907 Points ∼21% -1%
3DMark 11 Performance
7751 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
20414 Punkte
3DMark Fire Strike Score
5642 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
2765 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wenngleich die GTX 1050 nicht mit der schnelleren GTX 1060 mithalten kann, ist sie dennoch für viele ältere Spiele bei maximalen Details und der nativen Displayauflösung von 1.920 x 1.080 gut geeignet. Aktuelle Spiele erfordern hingegen zur flüssigen Darstellung eine Reduzierung der Details. In Rise of the Tomb Raider sind mit GTX 1060 ausgestattete Notebooks um bis zu 80 % schneller.

Weitere Details und Benchmarks der GTX 1050 finden sich auf der dieser GPU gewidmeten Seite.

Rise of the Tomb Raider
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
35 fps ∼22%
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
65.7 (min: 57, max: 75) fps ∼41% +88%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
58.4 fps ∼36% +67%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
32.2 fps ∼20% -8%
MSI GS73VR 7RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
51 fps ∼32% +46%
1920x1080 High Preset AA:FX AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
43 fps ∼23%
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
77.8 (min: 72, max: 88) fps ∼42% +81%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
68.7 fps ∼37% +60%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
38.4 fps ∼21% -11%
1366x768 Medium Preset AF:2x (nach Ergebnis sortieren)
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
73 fps ∼33%
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
135.3 (min: 125, max: 148) fps ∼60% +85%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
111.4 fps ∼50% +53%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
63.3 fps ∼28% -13%
1024x768 Lowest Preset (nach Ergebnis sortieren)
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
117 fps ∼38%
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
203.1 (min: 194, max: 212) fps ∼67% +74%
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
115.4 fps ∼38% -1%
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
110.4 fps ∼36% -6%
min. mittel hoch max.
Dirt 3 (2011) 208.6178.2168110.8fps
Sleeping Dogs (2012) 186.4159.1154.169fps
Hitman: Absolution (2012) 100.792.481.441.5fps
Tomb Raider (2013) 358257.716977.7fps
BioShock Infinite (2013) 237.6178.3158.864.8fps
Metro: Last Light (2013) 103.795.160.450fps
GRID 2 (2013) 150111.8101.474.4fps
Company of Heroes 2 (2013) 52.24845.825.1fps
Thief (2014) 77.371.269.244.1fps
The Witcher 3 (2015) 119.27341.223fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 117734335fps
Ashes of the Singularity (2016) 46.437.934.3fps

Stresstest

Um potenziellen Flaschenhälsen, thermischen Problemen und Instabilitäten auf die Schliche zu kommen, führen wir auf allen Notebooks einen Stresstest mit synthetischen Benchmarks durch. Mit Prime95 allein takten die Kerne die ersten 15 Minuten lang mit konstanten 3,4 GHz, um anschließend auf 3,1-3,2 GHz abzusinken. Nach weiteren 15 Minuten stabilisiert sich die Taktfrequenz wieder bei 3,4 GHz. Die Temperatur steigt von initialen 47 °C auf ein Maximum von 96 °C an.

Bei FurMark allein läuft die GPU mit einer Taktfrequenz zwischen 1.400 und 1.430 MHz und einer Temperatur von 66 °C. Simultaner CPU- und GPU-Stress mit Prime95 und FurMark gleichzeitig resultiert in initialen Frequenzen von 3,4 GHz (CPU) und 1.417 MHz (GPU) bei Temperaturen von 94 und 64 °C. Nach etwa zwei Minuten fallen die Taktfrequenzen leicht ab, um sich nach weiteren rund 20 Minuten bei 2,6-2,8 GHz (CPU) und 1.400 MHz (GPU) einzupendeln. Nach einer Stunde liegen die Temperaturen bei konstanten 92 und 72 °C.

Um praxisnahe Last zu simulieren, lassen wir Witcher 3 laufen. Hier schafft es die GPU bei einer Temperatur von unter 71 °C, konstante 1.645 MHz zu halten. Die CPU wird dagegen ausgesprochen warm und erreicht erneut ein Maximum von 96 °C. Zwischen den Lüfterprofilen “Overboost” und “Auto” gab es keinen nennenswerten Unterschied in den resultierenden Temperaturen und Taktfrequenzen. Interessanterweise senkt die CPU irgendwann ihren Takt teilweise auf bis zu 1,1 GHz ab, die aufgezeichneten Framerates schwanken jedoch nur minimal und innerhalb des aufgrund der Tag- und Nachtwechsel zu erwartenden Rahmens.

Prime95, Stress
Prime95, Stress
FurMark, Stress
FurMark, Stress
Prime95- und FurMark, Stress
Prime95- und FurMark, Stress
Witcher 3, Stress
Witcher 3, Stress
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Prime95 Stress 3,1-3,4 - 90 -
FurMark Stress - 1.400-1.430 - 66
Prime95 + FurMark Stress 2,6-2,8 1.400 92 72
Witcher 3 Stress 1,1 1.645 64 63
0123456789101112131415161718192021222324Tooltip
The Witcher 3 ultra

Emissionen

Lautstärke

GL703VD (Weiß: Hintergrund, Rot: Leerlauf, Blau: 3DMark06, Grün: Prime95+FurMark)
GL703VD (Weiß: Hintergrund, Rot: Leerlauf, Blau: 3DMark06, Grün: Prime95+FurMark)

Das GL703VD ist nicht nur eines der dünnsten erhältlichen 17,3-Zoll-Notebooks, sondern auch eines der lautesten. Im Leerlauf und bei sehr niedriger Last sind die Lüfter kaum hörbar. Bei mittlerer Last steigt der Pegel jedoch schnell auf 36 dB(A) an, um in ein Maximum von 53 dB(A) zu münden. Damit ist es lauter als alle Vergleichssysteme. Zwar sind die Lüfter nicht sonderlich hochfrequent und dadurch nicht ganz so störend wie manch anderer Lüfter, auf lange Sicht können sie jedoch äußerst nervig werden. Bei Witcher 3 konnten wir 46 dB(A) messen, was gleichauf liegt mit dem Acer Predator Helios 300, aber noch etwas leiser bleibt als das HP Omen 17 mit 48 dB(A).

Während der SSD-Benchmarks konnten wir ein sehr eindeutig vernehmbares Spulenfiepen feststellen. Bei normaler Arbeitslast oder beim Spielen fiel dies jedoch nicht weiter auf.

Lautstärkediagramm

Idle
30.4 / 30.4 / 30.4 dB(A)
Last
36.4 / 53 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1 (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 27.9 dB(A)
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, SanDisk SD8SN8U256G1002
Acer Predator Helios 300
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7300HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
HP Omen 17-w206ng
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
MSI GL72 7RDX-602
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
MSI GS73VR 7RF
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e
Geräuschentwicklung
-6%
3%
-12%
-4%
-1%
aus / Umgebung *
27.9
31
-11%
30.7
-10%
30
-8%
30.8
-10%
28.1
-1%
Idle min *
30.4
31
-2%
30.7
-1%
34
-12%
32.4
-7%
30.8
-1%
Idle avg *
30.4
32
-5%
30.7
-1%
35
-15%
32.4
-7%
30.8
-1%
Idle max *
30.4
33
-9%
31.4
-3%
36
-18%
32.8
-8%
30.9
-2%
Last avg *
36.4
44
-21%
32.1
12%
47
-29%
40.9
-12%
42.2
-16%
Witcher 3 ultra *
46
46
-0%
42.8
7%
48
-4%
44.4
3%
Last max *
53
50
6%
42.8
19%
52
2%
43.6
18%
48.6
8%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Es mag für viele verwunderlich erscheinen, dass Asus das ROG Strix GL703 noch nicht mit stärkerer GPU anbietet. Aus unserer Sicht ist es durchaus denkbar, dass es an den selbst mit GTX 1050 bereits extrem hohen Temperaturen liegt. Diese sind im Leerlauf zwar noch angenehm niedrig und konsistent, doch bereits bei geringer Last steigen sie insbesondere in den hinteren Bereichen direkt über der CPU und GPU sehr schnell auf äußerst ungemütliche 70 °C an. Zumindest das Touchpad und der WASD-Bereich bleiben mit rund 30 und 35 °C angenehm kühl. Insgesamt sind die Temperaturen viel zu hoch, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass das mit derselben CPU/GPU-Kombination ausgestattete Dell XPS 15 gerade mal 53 °C erreicht. Hier muss Asus dringendst nachbessern, um die Oberflächentemperaturen bei langanhaltender Last besser im Zaum zu halten.

maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Unterseite)
maximale Last (Unterseite)
Leerlauf (Oberseite)
Leerlauf (Oberseite)
Leerlauf (Unterseite)
Leerlauf (Unterseite)
Max. Last
 48.2 °C68.8 °C50 °C 
 34.8 °C57.4 °C36 °C 
 31.4 °C29 °C28.8 °C 
Maximal: 68.8 °C
Durchschnitt: 42.7 °C
60 °C58.8 °C62 °C
33 °C53.2 °C35 °C
29.8 °C30 °C33.4 °C
Maximal: 62 °C
Durchschnitt: 43.9 °C
Netzteil (max.)  47 °C | Raumtemperatur 23 °C | Raytek Raynger ST
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 42.7 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 68.8 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 62 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(-) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 39 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 31.4 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (-2.7 °C).

Lautsprecher

nach unten gerichtete, seitliche Lautsprecher
nach unten gerichtete, seitliche Lautsprecher

Unsere Tests ergaben für die zwei nach unten gerichteten seitlichen Lautsprecher nur durchschnittliche Werte. Trotzdem war die Soundqualität dank ausgeglichener Mitten und Höhen sowie einem zwar geringen, aber zumindest wahrnehmbaren Bass überraschend angenehm. Bei maximaler Lautstärke, die nicht allzu hoch ausfällt, verzerren die Lautsprecher hörbar. Zusammen mit der hohen Lautstärke beim Spielen empfehlen wir also auf alle Fälle die Verwendung von Kopfhörern.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2039.938.42536.234.23134.634.34032.836.25031.732.46332.132.78030.732.910029.835.612528.941.416028.147.520027.453.125026.959.931526.963.94002662.850024.961.963026.463.980025.466.2100024.861.4125024.459.3160024.164.2200023.566.2250023.562.4315023.463.4400023.662500023.458.6630023.353.7800023.257.91000023.254.41250023.253.91600023.347.8SPL36.374.5N2.735.4median 24.4median 59.9Delta1.65.435.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseAsus ROG Strix GL703VD-DB74Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Asus ROG Strix GL703VD-DB74 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (66.2 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.5% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.3% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 46% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 11% vergleichbar, 43% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 23% aller getesteten Geräte waren besser, 5% vergleichbar, 71% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 96% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen auswählbar/abwählbar!)
Graph 1: Pink Noise 100% Vol.; Graph 2: Audio aus

Energieverwaltung

Energiebedarf

Da das GL703 Unterstützung für Optimus bietet (das GL702VM unterstützt im Gegenzug G-Sync) liegt dessen Energiebedarf im Leerlauf mit nur rund 12 W nicht nur deutlich unter Letzterem (ca. 20 W), sondern ist zugleich der niedrigste im gesamten Testfeld. Bei mittlerer Last liegen die Werte gleichauf mit der Konkurrenz, bei maximaler Last benötigen Notebooks mit GTX 1060 rund 25 % mehr Energie.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.076 / 0.81 Watt
Idledarkmidlight 5.8 / 11.6 / 12.3 Watt
Last midlight 82.4 / 135.5 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), SanDisk SD8SN8U256G1002, IPS, 1920x1080, 17.3
Acer Predator Helios 300
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7, AH-IPS, WLED, 1920x1080, 17.3
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
7300HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), SK Hynix HFS256G39TND-N210A, a-Si TFT-LCD, WLED, 1920x1080, 17.3
HP Omen 17-w206ng
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 17.3
MSI GL72 7RDX-602
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, TN LED, 1920x1080, 17.3
MSI GS73VR 7RF
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Samsung SM961 MZVKW512HMJP m.2 PCI-e, IPS, 3840x2160, 17.3
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793-738J
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7, IPS, 3840x2160, 17.3
Stromverbrauch
-24%
-16%
-42%
-30%
-66%
-52%
Idle min *
5.8
7
-21%
7.8
-34%
11
-90%
9.6
-66%
14.2
-145%
10.5
-81%
Idle avg *
11.6
13
-12%
13.3
-15%
18
-55%
15
-29%
23.5
-103%
20.5
-77%
Idle max *
12.3
20
-63%
16.6
-35%
24
-95%
16.5
-34%
23.8
-93%
22
-79%
Last avg *
82.4
81
2%
73
11%
84
-2%
104
-26%
90.9
-10%
91
-10%
Last max *
135.5
162
-20%
140
-3%
146
-8%
129
5%
171.6
-27%
155
-14%
Witcher 3 ultra *
97
127
-31%
118
-22%
101
-4%
116
-20%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Dank Optimus wird dynamisch und je nach Bedarf zwischen der dedizierten und integrierten GPU hin- und hergeschaltet, so dass Letztere für wenig anspruchsvolle Aufgaben verwendet wird. Dank dem verhältnismäßig großen 64-Wh-Akku und einem moderaten Energiehunger fallen die Laufzeiten für ein 17-Zoll-Notebook ausgesprochen gut aus: Im praxisnahen WLAN-Test hielt das GL703 über 7 h durch. Lässt man also entsprechende Vorsicht walten, sollte der Akku problemlos einen vollen Arbeitstag überstehen, solange anspruchsvolle und rechenintensive Anwendungen wie Spiele gemieden werden.

Und da wir gerade bei Spielen sind: Auf Akku wird die GPU-Leistung um fast 20 % gedrosselt, entsprechend langsamer läuft der 3DMark-11-Benchmark. Die CPU-Leistung wird nicht reduziert.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
13h 24min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 9min
Last (volle Helligkeit)
1h 12min
Asus ROG Strix GL703VD-DB74
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), 64 Wh
Acer Predator Helios 300
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 48 Wh
Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN
7300HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 69 Wh
HP Omen 17-w206ng
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 62 Wh
MSI GL72 7RDX-602
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), 43.2 Wh
MSI GS73VR 7RF
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 65 Wh
Akkulaufzeit
-28%
15%
7%
-52%
-50%
Idle
804
611
-24%
618
-23%
795
-1%
327
-59%
301
-63%
WLAN
429
279
-35%
374
-13%
380
-11%
203
-53%
163
-62%
Last
72
54
-25%
130
81%
96
33%
40
-44%
55
-24%

Pro

+ dünnes, stabiles und hochwertig anmutendes Design
+ helles und gutes 1080p-Display
+ M.2 NVMe-SSD + 2,5-Zoll HDD-Schacht
+ Innereien sind leicht zugänglich
+ ordentliche Tastatur
+ hervorragende Akkulaufzeit

Contra

- wird unter Last viel zu heiß
- kann sehr laut werden
- kein G-Sync oder 120-Hz-Display erhältlich
- keine anderen GPUs erhältlich
- durchschnittliches Touchpad

Fazit

Was bleibt ist ein gemischter Eindruck: Einerseits ist das Asus ROG Strix GL703VD ein gut gemachtes, hochwertiges und sehr dünnes 17-Zoll Gaming-Notebook mit ordentlicher Leistung, guter Ergonomie und einem sehr hellen und brauchbar akkuraten matten Full-HD-Display. Die Kombination aus primärer SSD und sekundärer HDD als Datengrab hilft bei der subjektiven Geschwindigkeit enorm, und bei der Akkulaufzeit kann es das GL703 sogar mit so manchem Ultrabook aufnehmen.

Andererseits gibt es jedoch auch ein paar drastische Nachteile: Für ein Notebook mit einer Einsteiger-GPU ist das GL703VD zumindest bei Maximallast schlichtweg zu laut und zu heiß: Mit 53 dB(A) und Oberflächentemperaturen von fast 70 °C kann es hier problemlos mit Gaming-Monstern mit Desktop-CPU und High-End-GPU mithalten. Bei geringer Last (Gaming) sind die Temperaturen allerdings erträglicher. Wir können nur hoffen, dass Asus für die kommenden SCAR- und HERO Sonderausgaben mit GTX 1060 das Kühlkonzept grundlegend überarbeitet.

Aktuell können wir keinen überzeugenden Grund finden, der im Vergleich mit der Vielzahl an erhältlichen GTX-1050-Gaming-Notebooks für das Strix GL703VD spricht.

Wer ein mobiles und performantes 17,3-Zoll-Notebook der Dünn-und-leicht-Kategorie sucht, sollte sich besser die GL702 Serie anschauen. Selbst mit GTX 1070 ausgestattet bleiben diese wesentlich kühler und leiser. Bestückt mit GTX 1070, Core i7-7700HQ, 12 GB RAM und 128-GB-SSD + 1-TB-HDD kostet das GL702 außerdem gerade mal 200 US-Dollar mehr als unser Testgerät.

Asus ROG Strix GL703VD-DB74 - 31.10.2017 v6
Bernie Pechlaner

Gehäuse
76 / 98 → 77%
Tastatur
83%
Pointing Device
77%
Konnektivität
65 / 81 → 80%
Gewicht
57 / 10-66 → 84%
Akkulaufzeit
89%
Display
84%
Leistung Spiele
89%
Leistung Anwendungen
90%
Temperatur
77 / 95 → 81%
Lautstärke
81 / 90 → 90%
Audio
70%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
76%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Bernie Pechlaner, 20.10.2017 (Update: 23.10.2017)