Notebookcheck

Test Alienware 17 (GTX 880M) Notebook

Stephan Schünke, 20.05.2014

Gaming-Panzer. Groß, schwer und vollgestopft mit schneller Hardware zeigt sich das neue Alienware 17 dem deutschen Markt. Vor allem Hardcore-Gamer werden ein Auge auf die Geforce GTX 880M werfen, die zu den schnellsten Single-Chip-Grafikkarten gehört. Doch ist das Gesamtpaket wirklich so stark wie der Ersteindruck?

Richtige Hardcore-Gamer möchten selbst den letzten Frame aus ihrem Gerät kitzeln und ein Spiel in voller Auflösung und maximalen Details genießen. Genau dafür sind Geräte wie das Alienware 17 gemacht und vorgesehen. Schon das Alienware 18 und das Asus G750 konnten uns mehrfach als High-End-Gaming-Werkzeug überzeugen. 

Ausgestattet mit einem Intel Core i7 4700MQ Prozessor und einer pfeilschnellen Geforce GTX 880M aus dem Hause Nvidia reiht sich unser Testgerät schon zum Anfang in die High-End Klasse ein. Das massive Gehäuse beherbergt eine große 1.000 Gigabyte große Festplatte und eine 80 Gigabyte große mSATA SSD. Wem das nicht reicht, der kann weiteren Speicher nachrüsten. Auch der Arbeitsspeicher klingt mit 8 Gigabyte erst einmal wenig. Beachtet man jedoch die zwei freien Slots, erahnt man bereits, dass hier bis zu 32 Gigabyte möglich sind.

Markant ist vor allem das große und schwere Gehäuse, das mit frei konfigurierbaren Lichteffekten aufwartet und so manchen Modding-Liebhaber ansprechen dürfte. Das 17,3 Zoll große Full-HD Display sowie ein starker Akku sorgen sogar dafür, dass das Notebook mobil nutzbar sein könnte, wäre da nicht das enorme Gewicht.

Gehäuse

hochwertiges und gut verarbeitetes Gehäuse
hochwertiges und gut verarbeitetes Gehäuse
hervorragende Platzverteilung
hervorragende Platzverteilung

Das Cliché des dicken Gaming-Notebooks macht Alienware beim Modell 17 alle Ehre. Denn das Gehäuse ist mit einer Abmessung von 46 x 418 x 288 Millimetern (Höhe x Breite x Tiefe) kein mobiler Begleiter. Unterstützt wird dies noch zusätzlich durch das Gewicht von ca 4,2 Kilogramm. Demzufolge geht das Alienware 17 eher als Desktopersatz als ein mobiler Spielebegleiter durch. Verglichen mit dem Vorgänger fällt das neue Kepler-Modell hingegen 200 Gramm leichter aus.

Auf der Habenseite stehen allerdings eine perfekte Verarbeitung und das hochwertige Material. So besteht der Deckel aus Aluminium, welches mit einer Gummischicht überzogen wurde. Auch die Handballenauflage ist ähnlich mattiert und bietet daher reichlich Grip für die Hände. Fingerabdrücke lässt diese Art der Oberfläche ebenfalls nicht zu. Auch der Displayrahmen und der Rest des Chassis überzog der Hersteller mit diesem Material, womit ein „Wie-aus-einem-Guss“-Eindruck entsteht. Die Ränder gehen ab der Hälfte in einen silber-metallischen Außenring über, der jedoch nur gering auffällt. Besonders im Dunkeln dominieren vielmehr die Lichteffekte des Gehäuses und der Tastatur.

Die Beleuchtung ist identisch zum Alienware 17 mit GTX 780M. Auch beim Update befinden sich LEDs an den Seiten, unter dem Touchpad und der Tastatur. Zusätzlich ist der Alienware-Schriftzug auf dem Displayrand beleuchtet. Moddingfans kommen hier demzufolge voll auf ihre Kosten. Besonders eindrucksvoll sind trotz der verspielten Licht-Optik die Hochwertigkeit und das restliche zeitlose Design des Gehäuses.

Größenvergleich

Ausstattung

Das große und dicke Gehäuse des Alienware 17 bietet reichlich Platz für zahlreiche Anschlüsse und Ports, die Alienware nicht vollständig nutzt. So bietet das Alienware 17 eher eine Standardkost im Bereich der Gaming-Notebooks. Links finden wir zwei USB 3.0 Steckplätze, einmal HDMI und einmal DisplayPort wieder. Zudem lässt sich ein Soundsystem oder ein Headset über die beiden Klinke-Stecker anschließen. Im hinteren Bereich befindet sich der Stromanschluss sowie ein Kensington-Lock. Zwischen diesen beiden Bereichen klafft eine Lücke von mehreren Zentimetern.

Die rechte Seite wird von einem Slot-in DVD-Brenner belegt, der uns im Test so manchen Schrecken einjagte. Im Idle gab er gerne ein lautes und nervendes Knarzen von sich, auch wenn sich keine DVD im Laufwerk befand. Weiterhin finden wir rechts zwei weitere USB 3.0 Ports sowie einen Gigabit-LAN-Port. Die Anschlussverteilung dürfte besonders Rechtshändern gefallen, da USB-Stecker oder Mausstecker keine Behinderung darstellen. Linkshänder benötigen hingegen etwas mehr Platz, da sich die Anschlüsse sehr weit im vorderen Bereich des Notebooks befinden.

Auf der Rückseite des Gaming-Boliden finden wir keine Anschlüsse wieder. Die Frontseite stattete der Hersteller mit zwei länglichen Lautsprechern aus.

Front: keine Anschlüsse
Front: keine Anschlüsse
linke Seite: Stromanschluss, 1x Kensington Lock, 1x HDMI, 1x DisplayPort, 2x USB 3.0, Audio
linke Seite: Stromanschluss, 1x Kensington Lock, 1x HDMI, 1x DisplayPort, 2x USB 3.0, Audio
rechte Seite: DVD-Brenner, 2x USB 3.0, 1x LAN
rechte Seite: DVD-Brenner, 2x USB 3.0, 1x LAN
Hinten: keine Anschlüsse
Hinten: keine Anschlüsse

Kommunikation

Damit der Ping stets im niedrigen Bereich bleibt, installierte Alienware einen Qualcomm Atheros Killer e2200 LAN-Chip. Dank der mitgelieferten Software kann der Spieler verschiedenen Programmen spezielle Prioritäten zuweisen, was die Latenzen in Spielen positiv beeinflussen soll. Neben dem LAN-Chip finden wir zusätzlich einen Broadcom 802.11ac WLAN-Chip wieder.

Die WLAN-Leistung konnte uns im Test auf ganzer Linie überzeugen. Bei einer Entfernung von ca. 8-10 Metern zum WLAN-Router erreichte das Modul kräftige 4-5 Balken auf der Anzeige. Auch die Downloadgeschwindigkeit war konstant gut. Steam erreichte beim Spieledownload eine maximale Rate von 3-4 MB/s und fiel nur selten unter 2 MB/s bei einer 64 MB/s Leitung. Erst bei einer Entfernung von rund 15 Metern brach die Leistung erheblich ein und wir konnten nur noch 1-3 Balken erkennen.

Für eine Verbindung mit Tablet PCs oder Smartphones sorgt Bluetooth 4.0. Videotelefonie ist mit der 720p Webcam möglich.

Software & Zubehör

Die Softwareausstattung des Alienware 17 ist löblich, wenn auch etwas gering. Dafür befindet sich keine nerv tötende Bloatware auf dem System. Stattdessen stattet der Hersteller seinen Gaming-Boliden mit einigen nützlichen hausinternen Tools aus. 

AlienAutopsy analysiert das System, AlienRespawn sichert und stellt Systempartitionen wieder her und Alienware TactX lässt die Belegung von Makrotasten zu. Das Tool AlienFX steuert zusätzlich die Beleuchtung des Gehäuses, des Touchpads und der Tastatur.

Neben den eigenen Programmen befinden sich auch noch wichtige Applikationen wie AdobeReader oder der Adobe Flach Player auf dem Alienware 17.

Wartung

Alienware gestaltet das 17 besonders wartungsfreundlich und stattet die Unterseite mit einer großzügigen aber leicht zu entfernenden Klappe aus. Lediglich zwei Schrauben muss der Anwender entfernen, um an die Hardware des Notebooks zu gelangen. Für die Entlüftung sorgen zwei getrennt voneinander installierte Lüftersysteme, die sich einfach reinigen lassen. Auch der mSATA Port und beide RAM-Slots sind auffällig und leicht erreichbar. Wer den DVD-Brenner gegen einen Blu-Brenner austauschen möchte, kann dies ebenfalls mit wenigen Handgriffen erledigen.

Etwas aufwändiger gestaltet sich die Aufrüstung der sekundären RAM-Slots und der SSD/Festplatte. Diese liegen auf der entgegengesetzten Seite der Platine und lassen sich nur austauschen, indem die Tastatur entfernt wird.

Garantie

Dell gewährt als Händler eine Garantie von 24 Monaten. Optional kann diese auf 36 oder 48 Monate erweitert werden. Die Preise dafür betragen 180 Euro bzw. 380 Euro. Ein Unfallschutz kostet je nach Laufzeit zusätzlich 55 Euro oder 175 Euro.

Eingabegeräte

Tastatur

Richtige Gamer brauchen auch das richtige Werkzeug und das haben sie eindeutig mit der Tastatur des Alienware 17. Aufgrund des großen Chassis des Notebooks haben auch die Tasten extrem viel Platz auf der Oberseite. Dadurch fällt die Tastatur im Allgemeinen groß und bedienerfreundlich aus. Damit verbunden sind auch die einzelnen Tasten großzügig, wodurch auch Spieler mit großen Händen ausreichend Platz zum Zocken haben. Selbst Hardcore- und Profigamer brauchen sich über Ghosting keine Sorgen machen, denn auch beim Drücken mehrerer Tasten gibt es keinerlei Probleme.

Das Feedback beim Betätigen einer Taste ist angenehm, nicht zu knackig und auch nicht zu weich. Ebenso verhält sich die Lautstärke, denn der Ton ist nicht wirklich leise aber dennoch auffällig beim Schreiben und Spielen. Etwas gewöhnungsbedürftig sind hingegen die Funktionstasten wie „Druck“ oder „einfg“. Diese Funktionen können nur mit einem Druck auf die „Fn“-Taste aktiviert werden.

Wie es sich für ein gutes Gaming-Notebook auch gehört, verfügt die Tastatur über eine kräftige Hintergrundbeleuchtung der Tasten. Dabei werden lediglich die Zwischenräume der Tasten beleuchtet und nicht die Tasten selbst. Über die mitgelieferte Software kann zudem die Farbe der LEDs verändert werden.

Touchpad

Das Touchpad ist ebenso farbenfroh wie die Tastatur und passt sich daher hervorragend an. Besonders auffällig ist die sehr gute Gleiteigenschaft der Oberfläche, über die sogar leicht schwitzige Finger perfekt gleiten können. Die Größe von 10 cm x 5,7 cm ist hingegen etwas gering, was aber an den separaten Maustasten liegt. Auch die Abtastrate ist für ein FullHD-Display etwas gering. Dafür ist die Präzision ohne Fehl und Tadel. 

Die separat untergebrachten und leicht hervorgehobenen Maustasten können ebenso überzeugen wie die Touch-Oberfläche. Aufgrund der leichten Wölbung fühlt man sie auch im Dunkeln sehr schnell, was die Präzision erhöht. Die Betätigung ist sehr weich und wirkt leider etwas schwammig. Dafür sind sie kaum wahrnehmbar und fast lautlos.

große und gut verteilte Tasten
große und gut verteilte Tasten
separate Maustasten erleichtern die Bedienung.
separate Maustasten erleichtern die Bedienung.

Display

Adobe RGB
Adobe RGB
sRGB
sRGB

Beim Display entschied sich Alienware anstelle eines LG Philipps für ein AUO219D Modell, das ebenfalls über eine FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel verfügt. Dieses Display kann alle Schwachstellen des Vorgängers ausmerzen und verbessert nicht nur die maximale Luminanz, sondern auch die Blickwinkelstabilität merklich.

Mit einer maximalen Helligkeit von 302 cd/m² und einer durchschnittlichen Luminanz von 284 cd/m² erreicht das neue Kepler-Update höhere Werte als sein Vorgänger. Dadurch ist der Bildschirm besonders in hellen Räumlichkeiten wesentlich besser ablesbar.

280
cd/m²
281
cd/m²
271
cd/m²
277
cd/m²
302
cd/m²
290
cd/m²
279
cd/m²
298
cd/m²
276
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 302 cd/m²
Durchschnitt: 283.8 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 300 cd/m²
Schwarzwert: 0.49 cd/m²
Kontrast: 616:1

Der Kontrast veränderte sich mit 616:1 im Vergleich zum Vorgänger mit 611:1 kaum. Auch der Blaustich und das sehr kühle Bild verbunden mit den etwas schwachen Farben können wir beim neuen Kepler-Modell erneut erkennen. Mit 78 % sRGB und 57 % AdobeRGB eignet sich auch dieses Alienware 17 nur bedingt für die professionelle Bildbearbeitung. Zusätzlich vermissen wir ein kräftiges schwarzes Bild, das uns aufgrund eines Schwarzwertes von 0,49 cd/m² nicht angezeigt wird.

Calman Grayscale
Calman Grayscale
Calman Saturation Sweeps
Calman Saturation Sweeps
Calman ColorChecker
Calman ColorChecker

Den größten Vorteil kann das Display im Outdoor-Bereich oder in stark beleuchteten Räumen ausfahren. Die matte Oberfläche rentiert sich zusammen mit der starken Leuchtkraft deutlich in hellen Umgebungen. Selbst bei direktem Sonneneinfall ist der Desktop noch ausreichend erkennbar. Fällt das Licht etwas schräg auf das Display, ist es sogar möglich besonders düstere Spiele wie Alan Wake zu spielen. Auch im Akkubetrieb bleibt die Bildschirmhelligkeit konstant bei 300 cd/m², was die mobile Nutzung erheblich positiv beeinflusst, wäre da nicht das ungeheure Gewicht.

direkte Sonneneinstrahlung
direkte Sonneneinstrahlung
indirekte Sonneneinstrahlung
indirekte Sonneneinstrahlung

Am stärksten wirkt sich das neue Display zudem auf die Blickwinkelstabilität aus. Wurden die Farben beim Vorgänger noch stark verfälscht, sieht man beim neuen Alienware 17 kaum mehr farbliche Unterschiede zu den einzelnen Betrachtungswinkeln.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung

Was das Alienware 17 kann, zeigen uns vor allem die Ausstattung und die verbaute Hardware, denn hier geht der Hersteller einen starken Weg. Ein Intel Core i7 4700MQ berechnet alle wichtigen Prozessor und kann, dank der Hyper-Threading-Technologie, statt 4 gleich 8 Threads bearbeiten. Der Prozessor verfügt zusätzlich über eine Intel HD Graphics 4600, die sich im Desktop-Betrieb um die Bildausgabe kümmert und somit die Leistungsaufnahme reduziert.

Satte Gaming-Power erhält das Alienware 17 von einer Geforce GTX 880M, die zurzeit die schnellste Single-Chip Grafikkarte im Notebookbereich darstellt. Dank der Nvidia Optimus Technologie kann sich die Grafikkarte zudem gänzlich abschalten und bei Last selbst übertakten.

Im Testmodell sind weiterhin 8 Gigabyte Arbeitsspeicher installiert, der sich während der Konfiguration oder nachträglich aufrüsten lässt. Durch vier RAM-Slots kann das Alienware 17 daher bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher fassen. Daten speichert das Notebook auf einer Hybrid-Festplatte mit insgesamt 1.000 Gigabyte Fassungsvermögen.

 
Systeminformationen Alienware 17 (GTX 880M)

Prozessor

Der Prozessor im Testsample unterscheidet sich zum bereits getesteten Modell erheblich, da wir es dieses Mal nicht mit einem der schnellsten Prozessoren zu tun haben. Dennoch kann auch der Intel Core i7 4700MQ reichlich Leistung erbringen und berechnet Anwendungen und auch Games ausreichend schnell. Während der Konfiguration kann auch ein erheblich schnelleres Modell gewählt werden.

Der Core i7 4700MQ fungiert als Nachfolger zum Core i7 3630QM und ermöglich dem Alienware eine ansprechende Anwendungsleistung. Im Cinebench R15 Multicore-Test setzt sich das Alienware 17 an die Spitze unserer Benchmarkliste. Mit 643 Punkten setzt es sich sogar vor den Vorgänger mit 629 Punkten, der jedoch auf einen schnelleren Core i7 4800MQ Prozessor vertraut. Einzig das Lenovo Satellite P70-A-104 kann es mit einem kaum zu spürenden Unterschied von 2 Punkten schlagen. Im Cinebench R11.5 reiht sich das Alienware 17 zwischen bereits getestete Notebooks ein. Mit 6,96 Punkten im Multicore-Test liegt es gleichauf mit dem Alienware 14 Gaming oder dem One K56-3F.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R15 - CPU Multi 64Bit (sort by value)
Alienware 17 (GTX 880M)
643 Points ∼41%
Asus G750JZ-T4023H
637 Points ∼41% -1%
Alienware 17 (Haswell)
629 Points ∼41% -2%
MSI GT70 2PE-1231XPL
684 Points ∼44% +6%

Legende

 
Alienware 17 (GTX 880M) Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0
 
Asus G750JZ-T4023H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, 2x Sandisk X110 SD6SP1M-128G RAID 0
 
Alienware 17 (Haswell) Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 780M, Liteonit LMT-256M6M
 
MSI GT70 2PE-1231XPL Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
Cinebench R10 Shading 32Bit
6772
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
19035
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4864
Cinebench R10 Shading 64Bit
6755 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
24862 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6440 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.96 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
55.41 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.51 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
643 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
133 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
97.39 fps
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System Performance

Dass eine SSD immer einen ordentlichen Performance-Schub bietet, zeigt das Alienware 17 in unserem Check der System Performance. Dank des schnellen Prozessors und der mSATA SSD reagiert das Notebook schnell und verzögerungsfrei auf Eingaben. Auch der Systemstart ist außerordentlich fix und zeigt den Desktop schon nach wenigen Sekunden. Ähnlich sehen das auch die theoretischen Benchmarks. Im Home-Benchmark des PCMark 8 erreicht unser Testsample eine gute Punktzahl von 3.451 und kämpft sich damit im Testfeld weit vor. Nur das Nexoc G728II kann sich mit 3.581 noch etwas weiter vorne platzieren, da es auf eine schnellere mSATA SSD vertraut. Im kumulierten Score des PCMark 7 zeigt die LiteOn mSATA SSD leichte Schwächen, wodurch das Notebook lediglich 5.464 Punkte schafft. Notebooks mit ähnlicher Ausstattung und einer schnelleren SSD (Asus G750JZ) erreichen hier mit 5.746 Punkten etwas höhere Werte.

PC Mark Creative
PC Mark Creative
PC Mark Home
PC Mark Home
PC Mark Storage
PC Mark Storage
PC Mark Storage
PC Mark Storage
PC Mark
PCMark 75464 Punkte
PCMark 8 Home v23451 Punkte
PCMark 8 Creative v25025 Punkte
PCMark 8 Work v24408 Punkte
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Massenspeicher

CrystalDiskMark
CrystalDiskMark
HD Tune
HD Tune

Die Festplatte im Alienware 17 machte eine gute Figur, auch wenn sie nicht an die Geschwindigkeit einer SSD heranreicht. Mit 108 MB/s lesend und rund 98 MB/s schreibend liegt sie zwischen anderen schnellen Festplatten, wie einer HGST Travelstar 5K1000 oder einer Hitachi Travelstar Z5K500. Die Reaktionszeiten und auch die Startgeschwindigkeit sind allerdings hervorragend und man bekommt beim Arbeiten das Gefühl, dass man es mit einer vollwertigen SSD zu tun hat. Das verdankt die Festplatte der mSATA SSD von LiteOn, die als Cache fungiert.

WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0
Minimale Transferrate: 44.9 MB/s
Maximale Transferrate: 147.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 82.7 MB/s
Zugriffszeit: 16.3 ms
Burst-Rate: 259.5 MB/s
CPU Benutzung: 1.1 %

Grafikkarte

Richtig Freude kommt beim Anblick der Grafikkarte auf, denn hier geht Alienware aufs Ganze und möchte, dass das 17 der Primus der Gaming-Notebooks wird. Im normalen Desktopbetrieb berechnet die Prozessorinterne Grafikeinheit die Bildausgabe. Unsere Benchmarks bescheinigen der Intel HD Graphics 4600 zudem eine ansprechende Einsteiger-Leistung.

Wird es richtig aufwendig, schaltet sich das Herzstück der 3D-Berechnung ein und die Geforce GTX 880M kommt zum Tragen. Dieser Grafikchip gehört zu den schnellsten Single-Chip Modellen und kann die meisten Spiele mindestens in hohen Darstellungen wiedergeben. Basierend auf der betagteren Kepler-Architektur rechnet die Geforce GTX 880M um etwa 15 % schneller als die Geforce GTX 780M Grafikkarte. 

Mit 18.307 Punkten im Cloud Gate Benchmark des 3D Mark 2013 setzt sich unser Testsample zwischen ein Schenker XMG P703 (18.258 Punkte) und ein Asus G750JZ (18.412 Punkte). Auch im Fire Strike kann die Karte ihre Vorzüge ausspielen und erreicht stets höhere Punktezahlen als Notebooks mit einer Geforce GTX 780M. Mit 5.252 Punkten liegt das Alienware 17 gleichauf mit dem Schenker XMG P704 und dem MSI GT70 2PE.

3DMark (2013) - 1920x1080 Fire Strike Standard Score (sort by value)
Alienware 17 (GTX 880M)
5252 Points ∼40%
Alienware 17 (Haswell)
5007 Points ∼38% -5%
Asus G750JZ-T4023H
5574 Points ∼42% +6%
MSI GT70 2PE-1231XPL
5533 Points ∼42% +5%

Legende

 
Alienware 17 (GTX 880M) Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0
 
Alienware 17 (Haswell) Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 780M, Liteonit LMT-256M6M
 
Asus G750JZ-T4023H Intel Core i7-4700HQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, 2x Sandisk X110 SD6SP1M-128G RAID 0
 
MSI GT70 2PE-1231XPL Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
3D Mark
3DMark Vantage26554 Punkte
3DMark 117816 Punkte
3DMark Ice Storm84677 Punkte
3DMark Cloud Gate18307 Punkte
3DMark Fire Strike5252 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme2630 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Theoretische Benchmarks sind natürlich nur zum reinen Vergleichen gut und zeigen nicht die endgültige Spieleleistung eines Notebooks. Um diese zu prüfen, schickten wir das Alienware 17 durch unseren umfangreichen Gaming-Parcour.

Im high-Preset von Metro Last Light kommt richtig Freude auf, denn hier setzt sich das Alienware 17 mit rund 77 Frames an die Spitze der Gaming-Notebooks mit Geforce GTX 880M Grafikkarte. Selbst mit einer FullHD-Auflösung und maximalen Einstellungen zaubert unser Test-Notebook noch ruckelfreie 40 Bilder auf den Bildschirm.

Ähnlich verhält es sich in Rome II Total War, das so manchem Notebook einiges abverlangt. Unter hohen Einstellungen und einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln erreicht das Alienware mit Geforce GTX 880M satte 146 Bilder pro Sekunde. Selbst mit einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080 und den höchsten Einstellungen erreicht es 36 Frames und zählt somit zu den schnellsten bisher getesteten Notebooks zusammen mit dem MSI GT70 2PE.

Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x (sort by value)
Alienware 17 (GTX 880M)
40.2 fps ∼42%
Alienware 17 (Haswell)
38.56 fps ∼41% -4%

Legende

 
Alienware 17 (GTX 880M) Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GTX 880M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0
 
Alienware 17 (Haswell) Intel Core i7-4800MQ, NVIDIA GeForce GTX 780M, Liteonit LMT-256M6M
min. mittelhoch max.
Sleeping Dogs (2012) 94.640.3fps
Hitman: Absolution (2012) 49.346.3fps
Tomb Raider (2013) 163.372.2fps
BioShock Infinite (2013) 122.455.6fps
Metro: Last Light (2013) 76.640.2fps
Total War: Rome II (2013) 146.436.4fps
F1 2013 (2013) 10992fps
Thief (2014) 46.138.8fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Wenn es nicht laut ist, ist es kein richtiges Gaming-Notebook, das könnte man fast sagen. Doch ist das Alienware 17 in Hinblick auf die Hardware noch zurückhaltend. Mit minimal 30 dB (A) im Idle und maximal 35 dB (A) ist es präsent, doch nicht zu laut. Auch die Lautstärke in unserem simulierten Spiele-Test konnte mit rund 44 dB (A) überzeugen. Erst im Stresstest mit dem Furmark und Prime95 wird das Notebook deutlich störend und hörbar.

Lautstärkediagramm

Idle 30.2 / 31.2 / 35.2 dB(A)
DVD 34.6 / dB(A)
Last 43.9 / 50.8 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Bei der Belüftung und dem Kühlsystem hat der Hersteller seine Hausaufgaben gemacht. Besonders die Oberseite und die Handballenauflage stechen mit hervorragenden Temperaturen positiv heraus. Gerade einmal 30 Grad erreicht die Handballenauflage im Stresstest und erwärmt sich damit im Vergleich zum Idle-Test kaum. Auch der Bereich über der Tastatur merkt kaum etwas von der heißen Hardware auf der Rückseite, die sich wesentlich stärker erwärmt. Auch die einzelnen Temperaturen des Prozessors und der Grafikkarte können mit weniger als 90 °C überzeugen. Leider stellten wir im Stresstest ein spürbares thermisches Throttling der GPU fest.

Max. Last
 36.9 °C38.5 °C38.0 °C 
 35.2 °C36.5 °C35.4 °C 
 28.2 °C30.1 °C30.2 °C 
Maximal: 38.5 °C
Durchschnitt: 34.3 °C
42.4 °C58.9 °C40.6 °C
40.1 °C55.3 °C34.4 °C
30.4 °C30.8 °C28.8 °C
Maximal: 58.9 °C
Durchschnitt: 40.2 °C
Netzteil (max.)  51.8 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

Die Lautsprecher befinden sich an den Seiten der Front und beschallen den Anwender somit frontal. Die Audio-Qualität ist für ein Notebook sehr gut, wenn auch etwas schwach, bedenkt man den großen Resonanzkörper. Alternativ lässt sich über den Audio-Anschluss an der Seite ein Stereo-System anschließen, über das die Soundausgabe verbessert wird.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Verglichen mit dem Vorgänger hat sich die Leistungsaufnahme im Idle positiv und im Stresstest etwas negativ verändert, was auch auf die stärkere Grafikkarte zurückzuführen ist. Mit maximal 30 Watt im Idle wandelt das neue Alienware 17 ca. 6 Watt weniger in Wärme um. Im Stresstest stieg die Leistungsaufnahme hingegen um 8 Watt von 204 auf 212 Watt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.4 Watt
Idle 14.1 / 20.1 / 30.4 Watt
Last 121.0 / 212.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

BatteryEater Idle
BatteryEater Idle
BatteryEater Last
BatteryEater Last

High-End-Gamingnotebooks wie das Alienware 17 sind normalerweise nicht für das mobile Vergnügen gedacht, doch macht unser Testsample besonders im Idle und WLAN-Test eine gute Figur. Mit 7 Stunden und 40 Minuten ohne Last erreicht es einen stolzen Wert. Mit 5 Stunden und 49 Minuten kann sich auch der Surf-Test durchaus sehen lassen. Ein DVD-Abend ist nach 3 Stunden und 38 Minuten vorbei. Lediglich Gamer müssen das Notebook nach rund einer Stunde erneut an die Steckdose anschließen. Zu verdanken hat das Alienware 17 diese Laufzeiten dem großen 86 Wh Akku, der im Gerät fest verbaut ist.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 40min
Surfen über WLAN
5h 49min
DVD
3h 38min
Last (volle Helligkeit)
1h 9min

Fazit

Alienware 17: perfekter Desktopersatz
Alienware 17: perfekter Desktopersatz

Hardcore-Gamer aufgepasst: Möchtet ihr euren schweren Desktop-PC gerne gegen ein schweres Notebook austauschen, ist das Alienware 17 eine hervorragende Wahl, denn das Notebook ist ohne Fehl und Tadel. Das Gehäuse ist hochwertig, perfekt verarbeitet und zeitlos designed. Besonders die mattierte Oberfläche bietet ausreichend Grip und Halt. Das Display ist hochauflösend, hat eine schöne, wenn auch sehr kalte Farbdarstellung und eignet sich sogar für Outdoor-Gaming.

Hauptaugenmerk ist jedoch die kräftige Hardware, über die das Alienware 17 verfügt. Der Core i7 4700MQ Prozessor kann sämtliche Anwendungen und Spiele problemlos bearbeiten und die Geforce GTX 880M beschleunigt sämtliche aktuelle Titel auf hohen bis maximalen Details ruckelfrei. Zusammen mit einer SSD und etwas mehr Arbeitsspeicher erhält jeder Gamer mit dem Alienware 17 ein zukunftssicheres Notebook.

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Im Test: Alienware 17. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland.
Im Test: Alienware 17. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland.

Datenblatt

Alienware 17 (GTX 880M)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 880M - 8192 MB, Kerntakt: 954 MHz, Speichertakt: 5000 MHz, DirectX 11, GDDR5, 332.44, Optimus
Speicher
8192 MB 
, DDR3 1600 MHz (Dual Channel), 2 von 4 Slots
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, AUO219D, TN LED, Full HD, spiegelnd: nein
Festplatte
WDC Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0, 1000 GB 
5400 U/Min LITEONIT DMT-80
Soundkarte
Realtek ALC668 @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Mikrofon, Kopfhörer, Card Reader: 9-in-1 Kartenleser,
Netzwerkverbindungen
Qualcomm Killer e2200 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Broadcom 802.11ac (a b g n ac), 4.0 Bluetooth
Optisches Laufwerk
MATSHITA DVD+-RW UJ8C7
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 46 x 418 x 288
Gewicht
4.176 kg Netzteil: 788 g
Akku
86 Wh Lithium-Ion, 8 Zellen
Preis
2000 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, Lautsprecher: (2x) Audioausgänge (1/8 Zoll), 5.1-Kanal-Audio konfigurierbar, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 240 Watt, Alienware Command Center, AlienFX™, AlienTouch™, AlienFusion, AlienAdrenaline mit Accelerator Alienware TactX™, 24 Monate Garantie

 

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Die Audioanschlüsse können 5.1 Sound emulieren.
Die Audioanschlüsse können 5.1 Sound emulieren.
Das DVD-Laufwerk rattert zwischenzeitlich recht laut.
Das DVD-Laufwerk rattert zwischenzeitlich recht laut.
breite und markante Front
breite und markante Front
Die Funktionstasten sind übersichtlich und groß.
Die Funktionstasten sind übersichtlich und groß.
Der Akku des Alienware 17 ist fest verbaut.
Der Akku des Alienware 17 ist fest verbaut.
matter Deckel im zeitlosen Design
matter Deckel im zeitlosen Design
starkes Kühlsystem mit Heatpipes
starkes Kühlsystem mit Heatpipes
keine Anschlüsse auf der Rückseite
keine Anschlüsse auf der Rückseite
typische Webcam für Videotelefonie
typische Webcam für Videotelefonie
Diagnose LEDs der Festplatte und Stromzufuhr
Diagnose LEDs der Festplatte und Stromzufuhr
We have your cows
We have your cows
die beiden Lüfter des Alienware 17...
die beiden Lüfter des Alienware 17...
...sind im Idle zurückhaltend und unter Last gut hörbar.
...sind im Idle zurückhaltend und unter Last gut hörbar.
großes und gut bedienbares Numpad
großes und gut bedienbares Numpad
Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Desktop erkennbar.
Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Desktop erkennbar.
Bei indirekter Einstrahlung sogar noch besser
Bei indirekter Einstrahlung sogar noch besser
großer aber sehr weicher Powerbutton
großer aber sehr weicher Powerbutton
Beleuchteter Alienware-Schriftzug
Beleuchteter Alienware-Schriftzug
reichlich Anschlüsse auf der linken Seite...
reichlich Anschlüsse auf der linken Seite...
...Slot-In Laufwerk auf der rechten.
...Slot-In Laufwerk auf der rechten.
große und beleuchtete Tastatur
große und beleuchtete Tastatur
Touchpad mit separaten Maustasten
Touchpad mit separaten Maustasten
USB 3.0 Ports ohne blaue Einfärbung
USB 3.0 Ports ohne blaue Einfärbung
HDMI und DisplayPort für externe Monitore
HDMI und DisplayPort für externe Monitore
starke WLAN Verbindung dank des integrierten Chips
starke WLAN Verbindung dank des integrierten Chips
Dank zwei freier RAM-Slots ist eine Aufrüstung kein Problem.
Dank zwei freier RAM-Slots ist eine Aufrüstung kein Problem.

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Links

Preisvergleich

Pro

+hochwertiges und stabiles Gehäuse
+großes FHD Display
+beleuchtete Tastatur und Gehäuse
+gutes Touchpad
+starke Spieleleistung
 

Contra

-groß und schwer
-keine SSD
-Throttling unter Last

Shortcut

Was uns gefällt

Dank des stabilen Gehäuses wirkt das Alienware 17 wie ein Panzer. Auch die Leistung und das Display können voll überzeugen.

Was wir vermissen

Das DVD-Laufwerk gibt zwischenzeitlich ein lautes Kratzen von sich, auch wenn keine DVD eingelegt ist.

Was uns verblüfft

Besonders die Verarbeitung des Gehäuses lässt das Alienware 17 wie einen vollwertigen Desktop PC wirken.

Die Konkurrenz

Asus G750JZ

One K73-4N

Schenker XMG P704

Bewertung

Alienware 17 (GTX 880M)
16.05.2014 v4
Stephan Schünke

Gehäuse
92 / 98 → 94%
Tastatur
88%
Pointing Device
89%
Konnektivität
74 / 91 → 81%
Gewicht
48 / 66 → 68%
Akkulaufzeit
81%
Display
82%
Leistung Spiele
95%
Leistung Anwendungen
90%
Temperatur
77 / 95 → 81%
Lautstärke
75 / 90 → 83%
Audio
80%
Durchschnitt
81%
87%
Gaming *
gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Alienware 17 (GTX 880M) Notebook
Autor: Stephan Schünke, 20.05.2014 (Update: 21.05.2014)