Test Alienware M18x Notebook
Luxus in jeder Beziehung. Wer es endgültig leid ist, sich einen klassischen Desktop-PC neben den Schreibtisch zu stellen und trotzdem nicht auf maximale Performance verzichten will, sollte ein Auge auf das M18x werfen. Alienwares neuer 18-Zöller macht optisch einiges her und bietet Leistung satt. Das perfekte Desktop-Replacement?
Obwohl 18-zöllige Notebooks generell eher weniger Anklang finden, veröffentlicht Alienware zeitgleich mit dem bereits getesteten 14-zölligen M14x das wuchtige M18x. Auf der Herstellerwebsite lässt sich das Desktop-Replacement wie üblich umfangreich konfigurieren.
Passend zum High-End-Anspruch kommt als Prozessor kein Zweikerner, sondern ein Vierkerner aus Intels aktueller Sandy-Bridge-Generation zum Einsatz. Standardmäßig wird der Core i7-2630QM verbaut, gegen Aufpreis gibt es den 2720QM, den 2820QM und den sündhaft teuren 2920XM. Bei der Grafikkarte stehen momentan drei Optionen zur Wahl. Eine einzelne GeForce GTX 460M ist für absolute Hardcore-Gamer tendenziell zu langsam, es sollte schon eher eine der Dual-GPU-Konfigurationen sein. Wer es sich leisten kann, wird dabei am besten mit der Radeon HD 6970M CrossFire bedient, die einem SLI-Verbund aus zwei GeForce GTX 460M GPUs merklich davon zieht.
Der DDR3-Arbeitsspeicher steht den restlichen Komponenten in nichts nach, die Palette reicht von ordentlichen 4096 MByte bis hin zu maßlos übertriebenen 32 GByte (maximal acht GByte genügen völlig). Schwieriger dürfte die Entscheidung bei der Festplatte sein. Klassische HDDs mit 7200 U/Min kämpfen ebenso um die Gunst der Käufer wie Hybrid-Modelle (kombinieren Magnetspeicher mit Flashspeicher) und moderne SSDs (Solid State Drive). Sogar zwei Festplatten im RAID-Verbund sind möglich. Als Betriebssystem dient die 64 Bit-Version von Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate. Filmfans sollten sich derweil das optionale Blu-Ray-Laufwerk (brennt CDs & DVDs) gönnen. Für WLAN und Bluetooth wird kein Aufpreis fällig.
Grundsätzlich richtig sich das M18x an passionierte Spieler mit dickem Geldbeutel, bereits die Standardkonfiguration kostet deftige 1999 Euro. Unser gut ausgestattetes Testgerät kam sogar auf 4449 Euro – Upgrades sind meist unverhältnismäßig teuer.
Mit seinen edlen und optisch eindeutig auf Gamer zugeschnittenen Gehäusen hebt sich Alienware positiv von der Konkurrenz ab. Je nach persönlichem Geschmack wählt der Kunde entweder die rote (Nebula Red) oder die schwarze Variante (Space Black).
Notebookdeckel, Seitenflächen und Boden sind laut Herstellerangaben aus eloxiertem Aluminium gefertigt. Die Handballenauflage ist hingegen mit einer weichen Gummierung versehen, welche ein angenehmes Hautgefühl erzeugt. Allgemein erwecken die Oberflächen einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Verarbeitung weiß ebenfalls zu gefallen, erst bei genauerem Hinsehen offenbart sich die ein oder andere etwas unsaubere Kante.
Weiterer Pluspunkt ist die geringe (Schmutz-)Empfindlichkeit. Bis auf das hochglänzende Display bleibt das Gehäuse von Fingerabdrücken verschont. Auch die Stabilität lässt kaum Raum für Kritik, selbst ein stärkerer Druck zwingt das Chassis nicht spürbar zum Nachgeben. Einzig die sehr streng eingestellten Scharniere bergen noch Verbesserungspotenzial. Einerseits schwingt die Baseunit beim Öffnungsvorgang etwas mit, andererseits provozieren Erschütterungen des Untergrundes ein Wackeln des Displays.
Viel Lob gebührt Alienware für die umfangreiche Beleuchtung. Tastatur, Touchpad und zahlreiche weitere Elemente erstrahlen in nahezu jeder erdenklichen Farbe. So lässt es sich auch in vollständiger Dunkelheit komfortabel arbeiten oder zocken. Einen häufigen Transport können Sie übrigens vergessen, das 43.6 x 32.2 x 5.4 Zentimeter große Gehäuse wiegt stattliche 5.64 Kilogramm.
Anschlussausstattung
Um dem Desktop-Replacement-Anspruch gerecht zu werden, hat Alienware dem M18x eine üppige Schnittstellenausstattung verpasst. Die linke Seite ist dabei am reichhaltigsten bestückt. Zu vier Soundanschlüssen und drei Bildausgängen (VGA, HDMI & Mini-DisplayPort) gesellen sich ein Kensington Lock, ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port und zwei flotte USB 3.0-Ports.
Die rechte Seite braucht sich mit zwei USB 2.0-Ports, einer eSATA/USB 2.0-Combo und einem HDMI-Eingang ebenfalls nicht zu verstecken. Über dem optischen Laufwerk hat Alienware zudem einen 54 mm ExpressCard-Einschub und einen 9-in-1-Kartenleser angebracht. Die Vorderseite bleibt komplett frei, auf der Rückseite sitzt lediglich der Stromeingang. Wenn der Hersteller noch einen Firewire-Port integriert hätte, wären wir vollends zufrieden.
Das Wort passabel trifft indes auf die Anschlussanordnung zu. Da die meisten Schnittstellen relativ weit hinten sitzen, ist der Einsatz einer Maus problemlos möglich. Nichtsdestotrotz dürften viele Nutzer eine rückseitige Platzierung präferieren.
Dahtlose Kommunikation
Wlan a/b/g/n und Bluetooth 3.0 beherrscht das M18x von Haus aus. Das optionale Centrino Ultimate-N 6300 Modul liefert im Gegensatz zum günstigeren Advanced-N 6200 Modul eine Bandbreite von bis zu 450 statt 300 Mbit/s.
Softwareausstattung
Eine übermäßige Sofwareinstallation muss der Nutzer nicht befürchten. Alienware sieht von unnötiger Bloatware ab, das System entfaltet bereits beim ersten Start annähernd sein volles Potenzial. Dank CyberLinks PowerDVD 9.6 werden Blu-Ray-Discs direkt abgespielt, die Anschaffung einer teuren Zusatzsoftware entfällt.
Dreh- und Angelpunkt ist unterdessen das sogenannte Command Center. Hier können nicht nur die Energiesparpläne (AlienFusion) und die Beleuchtung (AlienFX) angepasst, sondern auch das Touchpad (AlienTouch) und die Makrotasten (AlienTactX) konfiguriert werden.
Zubehör
Beim Lieferumfang macht Alienware so schnell keiner was vor. Neben dem voluminösen 330-Watt-Netzteil (1.54 Kilogramm!) und dem dicken 12-Zellen-Akku erwartet den Nutzer ein ausführliches Handbuch, eine schwarze Kappe, ein brauchbares Mauspad und ein netter Aufkleber. Das Notebook selbst verbirgt sich in einer feinen Samtschutzhülle. Abgerundet wird das Paket von fünf Datenträgern (inkl. Recovery-DVD).
Garantie
Die Garantiezeit beträgt 12 bis maximal 48 Monate. Einen Hardware-Support am nächsten Arbeitstag gewährt nicht jeder Hersteller. Gegen Aufpreis wird zudem ein Unfallschutz offeriert.
Tastatur
Gute Eingabegeräte sind bei einem Gaming-Notebook Pflicht. Eine externe Tastatur kann man sich im Falle des M18x getrost sparen. Die weiß umrandeten Tasten verfügen über eine üppige Größe von 18 x 18 Millimetern und punkten nicht zuletzt mit einem angenehmen Tippgefühl. Druckpunkt und Anschlag passen, die Akustik empfanden wir als akzeptabel.
Am Layout gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln, Alienware wagt keine Experimente. Die fünf Makro-Tasten, die sich links neben der Tastatur befinden, erfordern hingegen ein gewisses Maß an Eingewöhnungszeit. Aufgrund der leichten Verschiebung erwischten wir auf dem Hauptblock oftmals die falsche Taste. Im Vergleich zum restlichen Gehäuse ist die Stabilität leider nicht optimal, wer es darauf anlegt, kann die Tastatur an mehreren Stellen durchbiegen.
Touchpad
Das deaktivierbare und minimal abgesenkte Touchpad muss sich kaum Kritik anhören. Besonders imponiert haben uns die großzügige Dimensionierung (99 x 56 Millimeter) und das glatte Finish. Es lässt sich sehr komfortabel und leichtgängig über die Oberfläche gleiten.
Von der Präzision gab sich das Touchpad keine Blöße, horizontale und vertikale Scrollleiste funktionierten recht zuverlässig. Die Mehrfingereingabe ist standardmäßig leider nicht aktiviert, der Nutzer muss sich erst umständlich durch die Systemsteuerung hangeln. Nachbessern sollte Alienware zudem bei den beiden Maustasten, das Auslöseverhalten erschien uns etwas undefiniert.
Alienware setzt auf ein 18.4-zölliges WLED-Display, das im 16:9-Format gehalten ist und eine glänzende Oberfläche bietet. Wenig überraschend beträgt die Auflösung 1920 x 1080, die Entertainmentbranche spricht von Full-HD. In Kombination mit der großen Bildschirmdiagonale (46.7 Zentimeter) kommen Filme und Spiele so richtig zur Geltung.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 265 cd/m²Durchschnitt: 221.9 cd/m² Ausleuchtung: 74 % Helligkeit Akku: 218 cd/m² Schwarzwert: 0.36 cd/m² Kontrast: 736:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Bildqualität des verbauten SEC5448-Panels begeistert nahezu auf ganzer Linie. Eine durchschnittliche Helligkeit von 221.9 cd/m² reicht für Innenräume völlig. Dank des niedrigen Schwarzwertes (0.36 cd/m²) tragen dunkle Areale überdies keinen unschönen Graustich. Der Kontrast steckt die Konkurrenz ebenfalls in die Tasche, mehr als 736:1 erreichen nur wenige Geräte.
Summa Summarum wirkt das Bild äußerst kräftig, jegliche Medien bereiten viel Freude. Im Farbraumtest machte das M18x eine passable Figur, der sRGB-Raum wird komplett abgedeckt. Einzig die Ausleuchtung erwies sich als zweitklassig. 74% sind eher dürftig, wobei dieser Umstand in der Praxis kaum auffällt.
Die glänzende Displayoberfläche mag zwar positive Auswirkungen auf die Farbdarstellung haben, im Gegenzug muss der Nutzer aber mit einer hohen Reflexionsanfälligkeit leben. Bei ungünstiger Positionierung spiegelt das Display teils sehr stark. In Extremfällen kommt man nicht um einen Standortwechsel oder eine Abdunklung der Räumlichkeiten herum. Persönlich hätten wir eine matte Oberfläche bevorzugt.
Prozessor: Intel Core i7-2920XM
Leistung ohne Kompromisse stand bei der Wahl der Komponenten augenscheinlich im Vordergrund. Alienware pfeift auf Zweikern-Prozessoren und verwendet gleich einen zukunftssicheren Vierkerner. Core i7-2630QM und Core i7-2720QM reichen für die meisten Anwendungen aus, die teureren Modelle bringen eher selten spürbare Vorteile. Unabhängig davon hat Alienware unser Testgerät mit dem derzeit schnellsten mobilen Vierkerner bestückt.
Der Core i7-2920XM stammt aus Intels Extreme-Serie und wird wie alle Sandy-Bridge-Prozessoren im modernen 32 nm Verfahren hergestellt. Seine hohe Performance bezieht der Core i7-2920XM nicht zuletzt aus dem acht MByte großen L3-Cache (normal sind drei bis sechs MByte). Einige Anwendungen profitieren darüber hinaus von der Hyperthreading-Technologie, die zu den vier realen Kernen vier virtuelle Kerne simuliert. Ganze acht Threads kann der Prozessor somit gleichzeitig bearbeiten.
Größter Star ist unserer Ansicht nach die hohe Taktrate. Bereits im Ausgangszustand läuft der Core i7-2920XM mit respektablen 2.50 GHz. Sofern es Kernauslastung und Temperatursituation erlauben, wird der Takt sogar auf bis zu 3.50 GHz angehoben - eine Steigerung von 1000 MHz! Doch damit nicht genug: Über das BIOS sind diverse Overclocking-Features des Core i7-2920XM zugänglich. So finden sich beispielsweise drei praktische Profile, die den Prozessor - wie bei unserem Testgerät - auf maximal 4.20 GHz beschleunigen. Entsprechend hoch ist der Energieverbrauch, Intel gibt eine TDP von 55 Watt an. Die schwächeren Vierkerner sind mit 45 Watt TDP spezifiziert.
Super: Alienware lässt den Grafikchip des Prozessors (HD Graphics 3000) nicht ungenutzt. Per Fn-Tastenkombination kann der Nutzer bei Bedarf von der dedizierten auf die integrierte Grafikeinheit wechseln. Das spart Strom und verbessert die Akkulaufzeit. Leider muss für die Umschaltung das System neu gestartet werden.
Leistung CPU
Die CPU-Benchmarks waren für das M18x ein reiner Spaziergang. Im Single-Core-Rendering des Cinebench R10 64 Bit hat der beliebte Core i7-2630QM (Alienware M14x) nicht den Hauch einer Chance, mit 6346 zu 4574 Punkten liegt der Core i7-2920XM um 39% vorne. Auch im Multi-Core-Rendering macht sich der höhere Takt deutlich bemerkbar, 23134 gegen 16545 Punkte entsprechen einem Plus von 40%. Im Spielealltag ist der Einfluss des Prozessor natürlich weitaus geringer.
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Grafikkarte: AMD Radeon HD 6970M X2
Um die Leistungsfähigkeit der stärksten Desktop-GPUs zu erreichen, bedarf es im mobilen Segment zwangsläufig eines kostspieligen Grafikkarten-Verbundes (SLI bei Nvidia, CrossFire bei AMD).
Nach der GeForce GTX 485M SLI ist die Radeon HD 6970M CF die momentan schnellste Dual-GPU-Konstellation. AMDs DirectX 11 fähiges Spitzenmodell hört auf den Codenamen „Blackcomb XT“, wird im aktuellen 40 nm Prozess gefertigt und verfügt über 960 Unified Shader. Während der Kern mit 680 MHz läuft, taktet der 2048 MByte große GDDR5-Videospeicher mit 900 MHz. Das Speicherinterface ist ausreichend dimensioniert, 256 Bit werden so gut wie nie ausgereizt.
Neben offensichtlichen Vorteilen wie der höheren Leistung (im Optimalfall +100%) haben Dual-GPU-Konfigurationen jedoch auch mit einigen Nachteilen zu kämpfen. Da wären zum Beispiel die sogenannten Mikroruckler, die dadurch entstehen, dass der Abstand zwischen den Bildern, die abwechselnd von beiden Grafikkarten berechnet werden, variiert. Subjektiv bekommen Sie beim M18x allerdings kaum etwas davon mit, die Radeon HD 6970M CF rechnet fast immer schnell genug (Mikroruckler werden erst unter 30 fps deutlich sichtbar).
Ein weiteres Problem von SLI bzw. CrossFire ist die hohe Treiberabhängigkeit. Gerade frisch auf den Markt gekommene Spiele fehlen oftmals noch im Treiber. Ergebnis: Die zweite Grafikkarte bringt keinen Performancezuwachs oder wirkt sich sogar kontraproduktiv aus. Des weiteren steigen mit einer zweiten Grafikkarte – welch Überraschung - Energieverbrauch und Abwärme, was meist zu einem lauteren Betriebsgeräusch führt.
Insgesamt eignet sich SLI respektive CrossFire nur für absolute Performance-Freaks, die möglichst viele fps aus einem System herausquetschen wollen und dazu bereit sind, ständig den neusten Treiber zu installieren.
Leistung GPU
Die GPU-Leistung des M18x ist den meisten Notebooks um Klassen überlegen. Bis auf die GeForce GTX 485M SLI steht die Radeon HD 6970M CF ohne jegliche Konkurrenz da. Im 3DMark Vantage (1280 x 1024) erzielt der CrossFire-Verbund einen beeindruckenden GPU-Score von 20126 Punkten. Das SLI-Pendant rechnet nochmals schneller, das Schenker XMG U700 ULTRA kam im Test mit einer Desktop-CPU auf 23082 Punkte (+15%).
Dass Nvidias Fermi-Architektur eine bessere Tessellation-Performance (zentrales Feature von DirectX 11) vorzuweisen hat, offenbart der Blick auf den Unigine Heaven 2.1-Benchmark (1280 x 1024). Mit 78.5 zu 63.9 fps ordnet sich die GeForce GTX 485M SLI 23% vor der Radeon HD 6970M CF ein.
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Leistung SSD
Wie eingangs erwähnt, finden im Inneren des Gehäuses maximal zwei Festplatten Unterschlupf. Alienware vertraut dabei auf ein erfreulich breites Spektrum. Von HDDs, über SSDs bis hin zu Hybrid-Modellen: es ist alles vorhanden, was das Herz begehrt. Wer will, kann die Festplatten sogar als RAID-Verbund (0 = Leistungssteigerung, 1 = Spiegelung) konfigurieren.
Unser Testgerät enthielt die Samsung PM810, eine 256 GByte große Solid State Drive. Der AS SSD Benchmark attestierte der Festplatte eine ausgezeichnete Performance, über eine sequentielle Leserate von 253.95 MB/Sek und eine sequentielle Schreibrate von 246.22 MB/Sek können normale HDDs nur träumen. Die Zugriffszeit bewegt sich SSD-typisch unter 0.5 ms (HDDs rund 20 ms).
Fazit Leistung
Die Anwendungsleistung des M18x lehrt so manchem Desktop-PC das Fürchten. Jede gestellte Aufgabe wurde hervorragend absolviert, das Notebook an seine Grenzen zu treiben ist schwer. Quad-Core-Prozessor und zwei High-End-Grafikkarten gewährleisten eine extrem hohe Zukunftssicherheit. Zusammen mit einer SSD-Festplatte knackt das M18x diverse Bestwerte, 18908 Punkte im PCMark Vantage sprechen eine deutliche Sprache. So sollte das ultimative Desktop-Replacement aussehen!
Da die Radeon HD 6970M CrossFire bereits im Zuge des GeForce GTX 485M SLI Vergleichs ihr Können unter Beweis stellen musste, haben wir uns beim M18x auf vier recht aktuelle Spiele konzentriert.
Crysis 2
Der in vielerlei Hinsicht referenzwürdige Ego-Shooter Crysis 2 ist definitiv eine der größten Bewährungsproben für mobile Grafikkarten. 1920 x 1080 Bildpunkte und das Preset „Extreme“ zwingen fast alle Notebooks in die Knie. Die Radeon HD 6970M CF stemmt sich vehement gegen diese Behauptung, durchschnittlich 43.3 fps sind ein gutes Resultat. Beim Einsatz einer einzelnen Radeon HD 6970M pendelt sich die Bildwiederholrate auf rund 30 fps ein.
| Crysis 2 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1920x1080 | Extreme | 43.3 fps | |
Call of Duty: Black Ops
Die inzwischen leicht angestaubte Grafikengine der überaus beliebten Call of Duty-Serie entlockt dem M18x nicht mehr als ein müdes Lächeln. Eine Kombination aus vierfachem Antialiasing (AA), achtfacher anisotroper Filterung (AF), Full-HD-Auflösung und der Detailstufe „Extra“ schultert die Radeon HD 6970M CF problemlos (94.8 fps). Nvidias GeForce GTX 485M SLI kommt hingegen noch besser mit Black Ops zurecht und hängt den CrossFire-Verbund um 26% ab (119.0 fps).
| Call of Duty: Black Ops | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1920x1080 | extra, 4xAA, 8xAF | 94.8 fps | |
Starcraft 2
Blizzards erfolgreichen Echtzeitstrategiehit können Sie tadellos in seiner ganzen Pracht genießen. Das Intro der Herausforderung „For the Swarm“ wurde selbst mit 1920 x 1080 Bildpunkten und der Voreinstellung „Ultra“ ruckelfrei dargestellt. Die Radeon HD 6970M CF nimmt in Starcraft 2 die Führungsrolle ein, mit 82.3 zu 65.9 fps muss sich die GeForce GTX 485M SLI um 25% geschlagen geben.
| StarCraft 2 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1920x1080 | ultra | 82.3 fps | |
Battlefield: Bad Company 2
Der ewige Call of Duty-Kontrahent aus dem Hause DICE brachte das M18x auch nicht ins Wanken. Eine Mischung aus vierfacher Kantenglättung, achtfacher Texturfilterung, Full-HD-Auflösung und hohen Details führte zu butterweichen 93.4 fps. Ein SLI-Verbund aus zwei GeForce GTX 485M GPUs rechnet mit 96.8 fps ähnlich flott.
| Battlefield: Bad Company 2 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1920x1080 | high, HBAO on, 4xAA, 8xAF | 93.4 fps | |
Fazit Gaming Performance
Spielefans dürften angesichts der Benchmarkergebnisse schnell feuchte Augen bekommen. AMDs Radeon HD 6970M CF hat genug Leistung, um alle modernen Spiele in hohen Auflösungen mit maximalen Details flüssig wiederzugeben. Qualitätsverbesserungen wie Antialiasing lassen sich ebenfalls meist zuschalten. Die beiden Grafikkarten rüsten den Nutzer angemessen für die nächsten Jahre, zukünftige Spielegenerationen eingeschlossen.
Nvidias GeForce GTX 485M SLI hat insgesamt zwar knapp die Nase vorne, dafür punktet die CrossFire-Lösung mit dem wesentlich besseren Preis/Leistungsverhältnis. Einen eventuellen Kauf sollte man sich dennoch genau überlegen, ein vergleichbarer Desktop-PC kostet um ein vielfaches weniger.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Crysis - GPU Benchmark (2007) | 48 | fps | |||
| Crysis - CPU Benchmark (2007) | 44.8 | fps | |||
| F.E.A.R. 2 (2009) | 157.7 | fps | |||
| Anno 1404 (2009) | 140.9 | fps | |||
| Colin McRae: DIRT 2 (2009) | 86.1 | fps | |||
| Need for Speed Shift (2009) | 64.9 | fps | |||
| Resident Evil 5 (2009) | 120.5 | fps | |||
| Risen (2009) | 97.6 | fps | |||
| CoD Modern Warfare 2 (2009) | 118.3 | fps | |||
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 93.4 | fps | |||
| Metro 2033 (2010) | 35.8 | fps | |||
| StarCraft 2 (2010) | 82.3 | fps | |||
| Mafia 2 (2010) | 90.2 | fps | |||
| Fifa 11 (2010) | 328 | fps | |||
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 94.8 | fps | |||
| Crysis 2 (2011) | 43.3 | fps |
Geräuschemissionen
Die Geräuschentwicklung zählt zu den wenigen Schwächen des M18x. Unter Last, also bei Spielen und sonstigen 3D-Anwendungen, rotieren die drei Gehäuselüfter auf einem deutlich hörbaren Niveau. Die Soundkulisse von ruhigeren Genres (z.B. Adventures & Aufbaustrategie) wird meist übertönt. Im Volllast-Betrieb lässt sich dem M18x sogar ein störend lauter Pegel entlocken, aus 15 Zentimetern Abstand ermittelten wir knapp 54 dB(A) - heftig.
Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben (Office, Internet, Video etc.) agiert das Notebook erheblich leiser, teilweise deaktivieren sich die Lüfter komplett. Das Lüfterverhalten im Idle-Betrieb ist dabei sicherlich Geschmackssache. Uns persönlich wäre eine konstante Drehzahl lieber, das temporäre Auftouren nervt etwas. Geräuschempfindliche Nutzer werden mit dem M18x auf Dauer wohl nicht glücklich.
Temperatur
Bei den Temperaturmessungen lieferte das M18x eine gute Vorstellung ab. Im Idle-Betrieb (dedizierte Grafikkarten ausgeschaltet) erwärmen sich die Oberflächen der Baseunit nur moderat auf ca. 31°C. Erstaunlich: Wenn die Radeon HD 6970M CF aktiv ist und das System einer hohen Belastung ausgesetzt wird, sinkt die Durchschnittstemperatur der Notebookunterseite geringfügig. Die Oberseite wird hingegen etwas wärmer als im Idle-Betrieb, wobei rund 32°C immer noch verhältnismäßig wenig sind. Die Handballen erhitzen sich nicht übermäßig, das M18x taugt auch für längere Spielesessions.
Die Komponenten mussten sich in einem mehrstündigen Stabilitätstest behaupten (Furmark und Prime). Während der Prozessor unauffällig blieb, taktete sich eine der beiden Grafikkarten zwischenzeitlich von 680/900 MHz auf 100/150 MHz herunter. Das Throttling beschränkt sich allerdings rein auf praxisferne Szenarios mit voller Auslastung.
Lautsprecher
Das Soundsystem entspringt einer Kooperation mit der Firma Klipsch. Alienware hat sich für zwei Lautsprecher (Notebookvorderseite) und einen Subwoofer (Gehäuseboden) entschieden. Der gebotene Klang kann sich durchaus hören lassen. Im Vergleich zu anderen Geräten wirkt der Sound relativ voluminös und druckvoll. Der Bass ist ebenfalls deutlich wahrnehmbar. Hinzu kommt der hohe Maximallevel, welcher den Multimediagenuss weiter intensiviert. Kurzum: Externe Lautsprecher sind keine Pflicht. Wer trotzdem eine Anlage anschließen will, freut sich über die Möglichkeit der Surround-Ausgabe (5.1 analog & 7.1 digital via HDMI bzw. S/PDIF).
Eine hohe Akkulaufzeit bleibt den meisten Gaming-Notebooks verwehrt. Das M18x gehört glücklicherweise nicht zu dieser Gruppe. Dank des starken 12-Zellen-Akkus (96 Wh) und der optionalen Grafikumschaltung darf das Netzteil auch mal längere Zeit pausieren. Insbesondere die Akkulaufzeit im Idle-Betrieb hat Respekt verdient, der Readers Test von Battery Eater verabschiedete sich erst nach sechs Stunden und 16 Minuten (minimale Helligkeit & maximale Energiesparoptionen).
Drahtlos im Internet surfen, können Sie mit maximaler Helligkeit und moderaten Energiesparoptionen derweil für rund 3.75 Stunden. Mobile Filmwiedergabe ist dem M18x ebenfalls ein Begriff, unsere Test-DVD lief ganze 3.5 Stunden. Beim Einsatz des CrossFire-Verbundes geht dem Notebook dagegen schnell die Puste aus. Der Classic Test von Battery Eater brach mit maximaler Helligkeit und minimalen Stromsparmechanismen nach gerade einmal 57 Minuten ab. Wer nicht ständig zockt, sollte grundsätzlich Intels HD Graphics 3000 nutzen.
Je nachdem, ob die integrierte Grafikeinheit aktiv ist oder die dedizierten Grafikkarten laufen, variiert der Energiebedarf stark. Mit Intels HD Graphics 3000 genehmigte sich das Notebook 19.2 – 28.2 Watt im Idle-Betrieb und 67.1 – 132.1 Watt unter Last. AMDs Radeon HD 6970M CrossFire treibt den Verbrauch merklich in die Höhe. 39.9 – 53.0 Watt (Idle) respektive 182.7 – 315.9 Watt (Last) tendieren eher Richtung Desktop-PC.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Zu Beginn waren wir ehrlich gesagt etwas skeptisch, was das Alienware M18x betrifft. 18-zöllige „Monster“ liegen bei Notebookkäufern nicht sonderlich im Trend, die meisten Nutzer greifen maximal zu einem 17-Zöller. Nach unserer ausführlichen Begutachtung würden wir dem M18x jedoch einen gewissen Erfolg zutrauen.
Ja, das Notebook ist unglaublich wuchtig und schwer (über fünf Kilogramm!). Und ja, von einer mobilen Spieleplattform kann keine Rede sein. Aber die Leistung sucht im Notebooksegment einfach ihresgleichen. Egal wie anspruchsvoll und rechenintensiv eine Anwendung auch sein mag, das M18x packt alles. Mit Intels Sandy-Bridge-Prozessor und AMDs CrossFire-Verbund aus zwei Radeon HD 6970M Grafikkarten können passionierte Spieler jeden Titel in maximalen Details konsumieren.
Den Ruf als vollwertiges Desktop-Replacement erarbeitet sich das M18x noch aus anderen Gründen. Display und Soundsystem haben uns ebenso beeindruckt wie das hochwertige, sehr gut verarbeitete und umfangreich ausgestattete Gehäuse. Positiv hervorzuheben ist darüber hinaus die prima Akkulaufzeit, die nicht zuletzt mithilfe der manuellen Grafikumschaltung realisiert wird.
Abseits vom hohen Gewicht und den extremen Ausmaßen fällt es schwer, irgendwelche Kritikpunkte zu finden. Vor allem die Geräuschentwicklung unter Last könnte viele Interessenten am Kauf hindern. Ansonsten hat Alienware ein luxuriöses Desktop-Replacement auf die Beine gestellt, das in zahlreichen Belangen als Referenz betrachtet werden darf. Die Frage, ob man bei einem weitaus günstigeren Desktop-PC nicht besser aufgehoben ist, muss jeder für sich selbst beantworten.
22 Kommentare
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| #22 Re: Test Alienware M18x Notebook | 38-jähriger Hardcoregamer, 09:28 30.07 |
FYI: M18X upgrade (siehe alten post) mit höchstmöglichen Specs angekommen für einen [b]paar hundert Euro-Aufpreis[/b]. Alter M17x Laptop darf ich noch behalten bis ich meine Daten transferiert habe (Angebot ohne meine Anfrage!).Lautsärke bei Ultra-Performance (Radeon CF): leiser als der Vorgänger mit einer GTX260!Design & funktionale Innovation: durchdacht & schlichtweg "hammer"!Liebe Leser....wenn ihr das Geld habt und euch wirklich etwas gönnen wollte....macht euch den Gefallen, echt. Bin ein ernorm kritischer Zeitgenosse, aber mit diesem Produkt & Service, müsste ich in der Tat das i-Tüpfelchen suchen..:.... | |
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| #21 Re: Test Alienware M18x Notebook | Andi23, 22:23 01.07 |
Gibts es noch ein vergleichbares Notebook (performancemäßig und unbedingt 18 zoll) das ein bissel billiger is?... | |
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| #20 Re: Test Alienware M18x Notebook | MarkIV, 13:19 27.06 |
Wer sich solche ein "Maschine" zulegt und dann ein 32Bit OS installiert, ist selbst schuld. Wenn Dell dafür keine Treiber zur Verfügung stellt, ist das nur vernünftig. Im übrigen läuft mittlerweile jedes ernstzunehmende Programm unter einem 64 bit OS. Wer seine Oldies laufen lassen möchte, benötigt dafür kein HighEnd Book.Du kaufst Dir doch auch keinen Porsche und drosselst ihn dann auf 100 km/h. ;)... | |
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| #19 Re: Test Alienware M18x Notebook | Hardwaremaster, 03:48 25.06 |
Nun,die Vorteile sind bekannt. Die Nachteile: Das Display spiegelt total, sehr enttäuschend. Für gute Audio-Software DJ7 wird windows 7 32Bit benötigt, dafür gibt es keine offiziellen Treiber von Dell. Treiber (Std.+Dell) für Win 32Bit gehen nicht alle, der WiFi u. der VGA Nvidea 460m geht nicht, auch der Orig. Nvidea Treiber 460m funktioniert nicht, daher mangelhaft... | |
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| #18 Re: Test Alienware M18x Notebook | Dilas, 17:31 10.06 |
Mein Alien M18x ist heute aus Shanghai gelandet !Ich habe eine moderatere Konfiguration (QM2720 + 1x Geforce) gewählt, da er als Desktopersatz und nicht zum Spielen dient.Erster Eindruck: Tolle Verarbeitung - hochwertige Materialien - schönes Display und NICHT LAUT !Letzteres war nach dem Test meine größte Sorge, aber ich kann alle beruhigen. Im Normalbetrieb (Internet, Office, etc) hört man das Alienware nicht und wenn die Lüfter einmal anspringen, ist die Lautstärke wirklich moderat. Falls Ihr noch Fragen habt, immer her damit.... | |
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| #17 Re: Test Alienware M18x Notebook | Florian Glaser, 12:53 06.06 |
[quote author=Michael T link=topic=29724.msg158373#msg158373 date=1306946158]Kurze Frage: Wurde der Lautstärketest in idle mit den Radeon Grafikkarten oder der integrierten Intel durchgeführt?Gibt es zwischen den beiden Grafikoptionen (in idle) bezüglich Lautstärke einen merklichen Unterschied? Danke!(Sorry falls das irgendwo geschrieben steht)[/quote]Höchstwahrscheinlich mit der integrierten Grafikkarte, die Werte stammen vom Kollegen.Von der Lautstärke waren da jetzt keine großen Unterschiede, eher minimal. ... | |
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| #16 Re: Test Alienware M18x Notebook | unknown, 22:35 05.06 |
wie so oft in neuen Notebooks ist die Kühlung viel zu niedrig ausgelegt (im Screenshot ist die CPU bei ca. 90 Grad (!!!)). Ohne regelmäßige Wartung, d.h. gründliches entstauben der Lüfter, wird dieses Notebook wohl im Sommer, v.a. in etwas staubigeren Umgebungen überhitzen.... | |
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| #15 Re: Test Alienware M18x Notebook | Florian Glaser, 17:34 04.06 |
[quote author=Rolf link=topic=29724.msg158556#msg158556 date=1307201406]Hat das AW M18x wirklich einen Intel HM 67 und nicht einen Intel QS67 Chipsatz?Hier steht QS67:pdfuu.com/dell-alienware-m18x-manual-users-operating-guide.html[/quote]Im Handbuch steht HM67 und die ganzen Tools (CPU-Z, HWiNFO, AIDA) sprechen auch vom HM67.... | |
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| #14 Re: Test Alienware M18x Notebook | Rolf, 17:30 04.06 |
Hat das AW M18x wirklich einen Intel HM 67 und nicht einen Intel QS67 Chipsatz?Hier steht QS67:pdfuu.com/dell-alienware-m18x-manual-users-operating-guide.html... | |
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| #13 Re: Test Alienware M18x Notebook | Kell, 13:05 04.06 |
naja das ist bei AW ja nicht der Fall steht fast ganz am Anfang beim Test.... | |
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| #12 Re: Test Alienware M18x Notebook | Fury, 12:35 04.06 |
[quote author=Rodger link=topic=29724.msg158532#msg158532 date=1307182678]Warum ein vorinstallierte Windows Dich vom Kauf abhält, bleibt Dein Geheimnis. Offenbar schreibt hier ein MacBook Fan, der nicht damit klar kommt, dass auch andere Mütter schöne Töchter haben...[/quote]Ich denke mal er hat ein Problem damit, weil die Hersteller Windows gernemal mit viel überflüssigem Zeug zu knallen... | |
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| #11 Re: Test Alienware M18x Notebook | Rodger, 12:17 04.06 |
[quote author=relavivs link=topic=29724.msg158483#msg158483 date=1307104239]Ist ja ein schoenens Gerät nur die Auflösung sollte 1920x1200 sein. Und Windows sollte optional sein, leider leider werde ich es mir deshalb auch nicht kaufen. 200 pixel weniger in der hoehe sind ein absolutes no go.Schade, der Preis waere mir relativ egal mit den 2000, wenn die qualitaet passt aber Bildschirm + vorinstalliertes oem windows, nein danke ... [/quote]Es gibt meines Wissens keine 18,4 '' notebook panels mit einer Auflösung von 1920x1200 auf dem Markt. Gleichwohl hält sich in einigen Userforen hartnächig das Gerücht, Alienware wolle das M18x mit einem solchen Panel ausrüsten - das ist pure Spekulation. Alienware stellt die Panels nicht selbst her und Fremdanbieter produzieren solche Panels bislang nicht. Ob sich das jemals ändert, ist sehr unwahrscheinlich, da der 18,4'' Markt sehr eng ist (kleine Stückzahlen im Verhältnis zum 17,x'' Markt) und 1920 x 1080 die native HD Auflösung ist. Warum ein vorinstallierte Windows Dich vom Kauf abhält, bleibt Dein Geheimnis. Offenbar schreibt hier ein MacBook Fan, der nicht damit klar kommt, dass auch andere Mütter schöne Töchter haben...... | |
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| #10 Re: Test Alienware M18x Notebook | 38 jähriger Hardcoregamer, 08:38 04.06 |
Zuersteinmal, danke für den tollen Test, der wirklich neutral erscheint im Vergleich zu anderen Testern.Ich habe mir seinerzeit das AW M17x R1 gekauft bevor die iCore Serie rauskam mit NVDIA GT260M / 4GB DDR3 / SSD 256GB und bin bis dato damit sehr zufrieden. Ich kann auch ohne SLI alle gängigen Games auf hochwertigstem Niveau zocken (Liga-Niveau). Was ich als enorm wichtig empfinde und es leider nirgends erwähnt wird, ist der Kundenservice, welches bei diesem Preis nicht zu vergessen ist.Hatte mir für satte EUR 500.-- eine 4Jahresgarantie mit Unfallsversicherung erlaubt auf die ich wegen Überhitzung tatsächlich zurückgreifen musste. Fazit: Ich erhalte (mit viel Ausdauer/Beharrlichkeit meinerseits) stets den kundenfreundlichsten Support, sei es per Mail und/oder per pro-aktivem Anrufen (lebe in der Schweiz)!Grund meines AW Laptops Kaufes, war in der Tat eine limitierte Freizeit und somit keine Lust mir einen Customized Desktop zu basteln, bei dem jede Komponente nur vom individuellem Hersteller abgedeckt ist bei Mängeln. Klumpenrisiko ist mir da lieber und es hat sich ausgezahlt.Nun habe ich sogar die Möglichkeit (von AW selber angeboten!) mir meinen überholten M17xR1 mit einem M18x einzutauschen bei einem (von mir erwünschten) Upgrade. Ich zahle lediglich die Differenz der Performanceunterschiede.Die akademischen Benchmarks, die meist mit nacktem Auge gar nicht spürbar sind, sind für mich sekundär. LG, .:.... | |
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| #9 Re: Test Alienware M18x Notebook | relavivs, 14:30 03.06 |
Ist ja ein schoenens Gerät nur die Auflösung sollte 1920x1200 sein. Und Windows sollte optional sein, leider leider werde ich es mir deshalb auch nicht kaufen. 200 pixel weniger in der hoehe sind ein absolutes no go.Schade, der Preis waere mir relativ egal mit den 2000, wenn die qualitaet passt aber Bildschirm + vorinstalliertes oem windows, nein danke ... ... | |
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| #8 Re: Test Alienware M18x Notebook | Jimmi, 10:50 03.06 |
Moin zusammen, der größte Teil der Gamer denke ich sind Kidis und Jugendliche, ältere Gamer die ein Job und eine Familie haben werden wohl nicht mehr ständig an der Kiste hocken. Da frage ich mich welcher Jugendliche so viel Geld klar macht um so ein Monsterbook sich zu holen. Wenn mann bedenkt das die Technik so schnell lebig ist, ist die Frage ob sich das überhaupt lohnt. Ich habe ein ASUS G73 und das ist schon vom Gewicht her nicht leicht, da wird das Alienware eine wahre Freude sein für Freunde des Kraftsports. Notebooks waren ja eigentlich mal für den leichten Gang von A nach B gedacht. Das Alienware auch schöne kleine handliche Books im Angebot haben zeigt doch das Sie es können Leistung gut zu verpacken. :)... | |
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| #7 Re: Test Alienware M18x Notebook | Michael T, 18:35 01.06 |
Kurze Frage: Wurde der Lautstärketest in idle mit den Radeon Grafikkarten oder der integrierten Intel durchgeführt?Gibt es zwischen den beiden Grafikoptionen (in idle) bezüglich Lautstärke einen merklichen Unterschied? Danke!(Sorry falls das irgendwo geschrieben steht)... | |
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| #6 Re: Test Alienware M18x Notebook | Dilas, 15:35 01.06 |
[quote author=FlashBurn link=topic=29724.msg158347#msg158347 date=1306932573]Ich finde auch das dort von Desktop-[b]Replacement[/b] nicht die Rede sein kann, nicht bei dem Preis.Da stimmt doch das Verhältnis nicht mehr. Für den Preis habe ich nen High-End PC mit Monitor, Beamer und Boxen die wesentlich besser und leiser sind.Vom Design will ich erst gar nicht anfangen ;)[/quote]Ich denke, man muss klar unterscheiden: Für Gamer ist ein Desktop klar die günstigere Wahl.Für Businessuser nur dann, wenn sie ortsgebunden arbeiten können und nicht beweglich sein müssen. Ich persönllich brauche ein leistungsstarkes, ortsungebundenes System und habe mich deshalb nach dem Test für das Alienware in abgespeckter Version (2720QM + 1 Geforce GraKa) entschieden.Gewicht war dabei nebensächlich, da ich das notebook im Auto transportiere. Einzig die Geräuschentwicklung macht mir noch Sorgen, aber ich denke in der abgespeckten Version sollte es weniger Hitzentwicklung = Lüftereinsatz geben. Abwarten...... | |
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| #5 Re: Test Alienware M18x Notebook | FlashBurn, 14:49 01.06 |
Ich finde auch das dort von Desktop-[b]Replacement[/b] nicht die Rede sein kann, nicht bei dem Preis.Da stimmt doch das Verhältnis nicht mehr. Für den Preis habe ich nen High-End PC mit Monitor, Beamer und Boxen die wesentlich besser und leiser sind.Vom Design will ich erst gar nicht anfangen ;)... | |
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| #4 Re: Test Alienware M18x Notebook | Felix Sold, 12:20 01.06 |
Halo gala,habe den Buchstaben schnell getauscht und danke für den Hinweis :)Grüße... | |
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| #3 Re: Test Alienware M18x Notebook | gala, 12:02 01.06 |
Toller Test für ein tolles Notebook! Hab zwar nicht so auf die Rechtschreibung geachtet, aber der ist mir doch ins Auge gesprungen: ... ein vergleichbarer Desktop-PC kostet um ein [b]v[/b]ielfache[b]r[/b] weniger.Gruß... | |
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| #2 Re: Test Alienware M18x Notebook | tony, 10:07 01.06 |
mag sein, dass bei der kiste alles vom feinsten ist, aber fast 4500€ um computerspiele auf einem notebook zu spielen? o_0na ja, vllt gibt's ja ein paar kiddies mit reichen eltern, die son klopper kaufen...aber sonst dürfte der umsatz mit diesen geräten wohl sehr überschaubar sein ^^ ... | |
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| #1 Re: Test Alienware M18x Notebook | Dilas, 10:06 01.06 |
Die meister Gamer haben vermnutlich nicht das Geld für soviel HighTech, weswegen Alienware mit einem etwas dezenteren Design vermutlich besser beraten wäre, um auch Businesskunden mit Bedarf nach einem echten Desktopersatz anzusprechen. Ich wüsste natürlich gerne noch, wie sich die Geräuschentwicklung bei einer etwas moderateren Ausstattung (2720QM; 1xNVidia Grafik) verhält. Da dürfte doch weniger Hitze abzuführen sein !?... | |
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