Test Nexoc E643 Notebook

Florian Glaser , 04.08.2011

Allround-Power. Falls Sie nach einem preislich attraktiven Multimedia-Notebook Ausschau halten, könnte vielleicht das Nexoc E643 etwas für Sie sein. Mit einer manuellen Grafikumschaltung und der brandneuen Radeon HD 6730M bewaffnet, will sich der 15-Zöller von der Konkurrenz abheben. Ob der Versuch gelingt?

Nexoc E643

Nach längerer Abstinenz hat sich endlich wieder ein Gerät von Nexoc zu uns verirrt. Wie Schenker, Wortmann, Deviltech und andere gehört Nexoc zur Riege der deutschen Barebone-Anbieter. Beim getesteten E643 kommt im Gegensatz zu vielen anderen Geräten kein Gehäuse von Clevo, sondern ein Barebone von Elitegroup zum Einsatz, genauer gesagt das 15-zöllige MB50IA1. Wie üblich lässt sich dieses in vielfältiger Weise konfigurieren.

Vom standardmäßig verbauten Prozessor, dem Celeron M B810 (1.60 GHz, 2 MByte L3-Cache), würden wir allerdings gleich mal abraten. Die optional verfügbaren Sandy-Bridge-Prozessoren sind dem schwachbrüstigen Einstiegsmodell meilenweit überlegen. Vier Dual-Core-Modelle stehen dabei zur Wahl, die Platte reicht vom günstigen Core i3-2310M (2.1 GHz, 3 MByte L3-Cache) bis hin zum teuren Core i7-2620M (2.7 GHz, 4 MByte L3-Cache). Quad-Core-Modelle sind nicht konfigurierbar.

Keine Überraschungen gibt es beim Arbeitsspeicher, das Nexoc E643 wird von zwei bis maximal acht GByte DDR3-RAM (1333 MHz) angetrieben. Interessanter ist da schon die Festplatte. 320 – 1000 GByte große HDDs (5400 oder 7200 U/Min) buhlen ebenso um die Gunst der Kunden wie maximal 512 GByte große SSDs. Beim optischen Laufwerk muss man sich derweil zwischen einem DVD-Brenner, einem Blu-Ray-Combo-Laufwerk und einem Blu-Ray-Brenner entscheiden. Als Betriebssystem verrichtet Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate (32 respektive 64 Bit) seinen Dienst. Auf die Grafikkarte hat der Käufer keinerlei Einfluss, AMDs DirectX 11 fähige Radeon HD 6730M ist ein halbwegs potentes Midrange-Modell.

Unser üppig ausgestattetes Testgerät (siehe Datenblatt rechts), das vom Onlineshop bwd-computer.de stammt, schlägt mit knapp 900 Euro zu Buche. Wer eine etwas gemäßigtere Konfiguration wählt, beispielsweise mit Core i5-2410M, vier GByte RAM, schnelldrehender 500 GByte HDD und DVD-Brenner, landet hingegen bei rund 700 Euro – ein fairer Preis.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Hochglanzfinish
Hochglanzfinish

Das 40 Millimeter hohe und 2670 Gramm schwere Gehäuse hat uns keineswegs vom Hocker gehauen. Design und Formgebung wirken eher uninspiriert, die beiden seitlichen Chromleisten und die silbernen Touchpadtasten bilden die einzigen Akzente. Aufgrund ihres hochglänzenden Finishs erweisen sich die schwarzen und mit einer netten Kreistextur versehenen Oberflächen als ungemein empfindlich – nach kürzester Zeit wimmelt es vor Fingerabdrücken.

Da das Gehäuse aus einfachem Kunststoff besteht, ist der allgemeine Qualitätseindruck nur durchschnittlich. Bezüglich der Stabilität sollte Elitegroup auch noch etwas nachbessern. Das Display lässt sich bedenklich stark verbiegen, Ober- und Unterseite können zum linken und rechten Rand hin merklich durchgedrückt werden. Ebenfalls nervig: Durch die streng eingestellten Scharniere schwingt die Baseunit beim Öffnungsvorgang extrem mit. Erschütterungen des Untergrundes rufen zudem ein Wackeln des Monitors hervor.

An der Verarbeitung haben wir indes weniger zu bemängeln, mit Ausnahme des schief sitzenden Laufwerks gingen sämtliche Elemente recht sauber ineinander über. Gehäusetechnisch würde der Autor das schlichte Schenker XMG A501 oder das edle HP dv6 präferieren - zwei 15-zöllige Multimedia-Notebooks, die bereits für unter 1000 Euro erhältlich sind.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

USB 3.0 Performance
USB 3.0 Performance: Transcend StoreJet TS500GSJ25D3 500 GByte USB 3.0 HDD

Anschlussausstattung

Die Anschlussausstattung kann sich einigermaßen sehen lassen. Während externe Monitore per VGA oder HDMI mit Bildmaterial versorgt werden, ermöglichen die beiden USB 3.0-Ports und die eSATA/USB 2.0-Combo den Einsatz von Festplatten und Eingabegeräten etc. Zwei Soundports (Kopfhörer, Mikrofon), ein Kartenleser (sechs Formate) und ein Kensington Lock (dient zur Diebstahlsicherung) dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Die Verteilung der Schnittstellen empfanden wir als suboptimal. Da die meisten Ports arg weit vorne platziert sind, leidet bei vielen angeschlossenen Geräten der seitliche Bewegungsspielraum erheblich – eine Maus kollidiert gerne mit Kabeln.

Kommunikation

Eine Internetverbindung gelingt entweder kabelgebunden oder drahtlos. Wie nahezu alle Notebooks verfügt das Nexoc E643 über einen RJ-45 Gigabit-Lan-Port. Das in unserem Testgerät verbaute Funkmodul von Realtek (RTL8188CE) beherrscht zudem Wlan b/g/n und Bluetooth 3.0.

Linke Seite: Stromeingang, RJ-45 Gigabit-LAN, VGA, HDMI, 2x USB 3.0
Linke Seite: Stromeingang, RJ-45 Gigabit-LAN, VGA, HDMI, 2x USB 3.0
Rechte Seite: Kopfhörer, Mikrofon, Kartenleser, eSATA / USB 2.0 Combo, optisches Laufwerk
Rechte Seite: Kopfhörer, Mikrofon, Kartenleser, eSATA / USB 2.0 Combo, optisches Laufwerk
Installierte Software
Installierte Software

Softwareausstattung

Im Vergleich zu anderen Barebone-Verwertern installiert Nexoc relativ viel Software. Abseits von diversen Treibern entdeckt der Nutzer auch allerhand überflüssige Bestandteile (= Bloatware). Aufmerksamkeit gebührt der auf einer DVD mitgelieferten Vollversion CyberLink BD Solution, einer praktischen Multimedia-Suite, die sich aus Foto-, Video- und Brennprogrammen zusammensetzt.

Ansonsten wäre noch das sogenannte „Super POSH“ zu nennen, das sich automatisch bei jedem Systemstart aktiviert. Mit diesem Programm lassen sich unter anderem die Fn-Funktionen konfigurieren (Super OSD), die Festplatte überwachen (Super HDD) und das System optimieren bzw. bereinigen (Super Speed). Dazu gesellt sich ein spezieller Energiesparplan (Super Power).

Zubehör

Der Lieferumfang präsentiert sich eher mager aus. Neben dem Akku (8 Zellen) und dem Netzteil (90 Watt) findet der Nutzer lediglich einen Quick Start Guide sowie eine Treiber & Tool-DVD.

Garantie

Standardmäßig beträgt die Garantiezeit 24 Monate (Bring-in-Service). Allerdings bietet Nexoc optional auch einen Pick-up-Service und eine Verlängerung auf drei Jahre an. In den ersten sechs Monaten wird ein defektes Gerät angeblich innerhalb von 72 Stunden repariert (auf ein Jahr erweiterbar).

Super Power
Super Power
Super OSD
Super OSD
Super Speed
Super Speed
Super HDD
Super HDD

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Eingabegeräte haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. So verfügt die Tastatur zwar über ein gelungenes Layout und wohl dimensionierte Tasten (15 x 16 Millimeter), dafür hapert es jedoch an der Stabilität. Vor allem im Bereich des optischen Laufwerks gibt das Tastaturfeld schon bei normaler Nutzung spürbar nach. Weiteres Problem: Die Leertaste reagierte teils unzuverlässig. Während der Gaming-Benchmarks geschah es öfters, dass ein Sprungbefehl nicht umgesetzt wurde. Gerade in Multiplayer-Shootern kann dieser Umstand über Sieg und Niederlage entscheiden.

Hinzu kommt das klapprige und somit an der Qualitätsanmutung zehrende Tippgeräusch. Das Tippgefühl empfanden wir unterdessen als ordentlich, wobei der Anschlag für unseren Geschmack noch knackiger sein dürfte. Mit der berührungsempfindlichen Leiste, die oberhalb der Tastatur positioniert ist, können die Eingabegeräte wieder etwas an verlorenem Boden gutmachen. Abgesehen von einer Multimediasteuerung enthält die Leiste Icons zur Lüfteranpassung, Grafikumschaltung und Touchpad-Deaktivierung.

Touchpad

Wie die Tastatur ist auch das Touchpad nicht perfekt. Auf der positiven Seite wären unter anderem die tadellose Präzision und die zuverlässigen Gesten zu nennen. Mithilfe von zwei Fingern lässt es sich sehr angenehm durch lange Texte und Internetseiten scrollen. Überdies kann man komfortabel Objekte zoomen oder drehen. Die „normalen“ Scrollleisten am Touchpadrand sind im Auslieferungszustand deaktiviert, der Nutzer muss sich erst durch den Treiber hangeln.

Von den Abmessungen konnte uns das Touchpad nur in der Breite überzeugen, 42 Millimeter Höhe sind etwas mager. Da das Touchpad kaum abgesenkt und in der Farbe der Handballenauflage gehalten ist, fällt nachts zudem die Orientierung schwer. Am meisten hat uns aber die klebrige Oberfläche gestört. Die Finger werden stark ausgebremst, von guten Gleiteigenschaften kann keine Rede sein. Abgerundet wird das Touchpad von zwei lautstarken Maustasten.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Das 15.6-zöllige und mit einer energieschonenden LED-Hintergrundbeleuchtung versehene Glare-Display (16:9) löst nativ mit 1366 x 768 Bildpunkten auf. Zwar ist eine derartige Auflösung inzwischen nicht mehr ganz zeitgemäß, allerdings freut sich die Grafikkarten in Spielen über den moderaten Rechenaufwand.

204
cd/m²
195
cd/m²
191
cd/m²
207
cd/m²
208
cd/m²
196
cd/m²
210
cd/m²
216
cd/m²
200
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 216 cd/m²
Durchschnitt: 203 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 208 cd/m²
Schwarzwert: 1.22 cd/m²
Kontrast: 170:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Qualitativ ist das verwendete Chunghwa CLAA156WB11A-Panel eine Enttäuschung. Der Nutzer erhält ein ordinäres 08/15-Display, wie man es heutzutage leider in den meisten Notebooks vorfindet. Einer der größten Schwachstellen ist der hohe Schwarzwert von 1.22 cd/m². Besonders dunkle Szenen in Filmen und Spielen machen mit einem gewissen Graustich auf sich aufmerksam.

Die Helligkeit würden wir höchstens als ordentlich bezeichnen, 203 cd/m² bewegen sich im Mittelfeld. Der Kontrast ist mit 170:1 hingegen definitiv zu niedrig geraten. Auch die Farben müssen Kritik einstecken: Zum einen wirkt das Bild relativ blass, zum anderen wird nicht einmal der sRGB-Farbraum richtig abgedeckt. Kurz gesagt: Hochwertige Panels (siehe z.B. das Gigabyte P2532N) punkten mit einer wesentlich besseren Bildqualität.

Nexoc E643 vs. sRGB (Gitter)
Nexoc E643 vs. sRGB (Gitter)
Nexoc E643 vs. MacBook Pro 17 (Gitter)
Nexoc E643 vs. MacBook Pro 17 (Gitter)
Nexoc E643 vs. AdobeRGB (Gitter)
Nexoc E643 vs. AdobeRGB (Gitter)

Entscheidender Nachteil der glänzenden Displayoberfläche ist die hohe Reflexionsanfälligkeit. Sowohl innen als auch außen kann es tagsüber zu unangenehmen Reflexionen kommen. Nachts macht sich die Verspiegelung dagegen kaum bemerkbar. Nichtsdestotrotz hätten wir uns eine matte Displayoberfläche gewünscht.

Außeneinsatz
Außeneinsatz

Die geringen Blickwinkel sind ein weiterer Makel des Displays. Horizontal wie vertikal verändert sich das Bild sehr schnell, so dass man die Anzeige häufig nachjustieren muss. Für einen gediegenen Filmabend mit mehreren Freuden respektive Familienangehörigen taugt das Gerät nicht wirklich. Insgesamt verhindert das Display eine Gesamtwertung über 80%.

Blickwinkel Nexoc E643
Blickwinkel Nexoc E643
Turbo Boost
Turbo Boost

Prozessor: Intel Core i5-2540M

An CPU-Power mangelt es dem Nexoc E643 wahrlich nicht. Unser Testgerät konnte mit dem zweitschnellsten Dual-Core-Prozessor aus Intels erfolgreicher Sandy-Bridge-Generation auftrumpfen. Die beiden Kerne des Core i5-2540M takten normalerweise mit 2.60 GHz, werden mithilfe der Turbo-Boost-Funktion - je nach nach Auslastung und Temperatur - jedoch auf bis zu 3.30 GHz beschleunigt. Wie bei den übrigen Core i5-Modellen ist der L3-Cache drei MByte groß, zudem enthält der Prozessor 624 Millionen Transistoren.

Die Hyperthreading-Technologie, die sich für die Simulation von zwei virtuellen Kernen verantwortlich zeigt, ist ebenfalls mit an Board. Darüber hinaus verfügt der Core i5-2540M über einen integrierten (aber leistungsschwachen) Grafikchip namens HD Graphics 3000, der beim Nexoc E643 optional aktiviert werden kann. Laut Intel-Angaben beläuft sich die Wärmeverlustleistung (TDP) des in 32 nm Strukturbreite gefertigten Prozessors auf 35 Watt. Konfigurationstipp: Mit Blick auf die Grafikleistung genügt für 3D-Anwendungen bereits der günstigere Core i5-2410M.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminfo HDTune
Systeminfo CrystalDiskMark
DPC Latenzen
Systeminformationen Nexoc E643

Leistung CPU

Die Prozessorleistung haben wir mit dem etablierten Cinebench überprüft. Im Single-Core-Rendering der älteren 10er Fassung müssen sich die Quad-Core-Modelle etwas geschlagen geben, mit 5081 zu 4525 Punkten zieht der Core i5-2540M um 12% am beliebten Core i7-2630QM vorbei (HP dv6-6008eg). Das Multi-Core-Rendering tendiert hingegen deutlich zum Vierkerner, 16755 gegen 10826 Punkte stehen für ein Plus von 55%. Im aktuellen Cinebench R11.5 ist der Abstand noch größer, hier übernimmt der Core i7-2630QM um 63% die Führung (4.83 gegen 2.97 Punkte).

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4159
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
9080
Cinebench R10 Shading 32Bit
7282
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5081 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
10826 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
7416 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
36.99 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.97 Points
Hilfe
HWiNFO
HWiNFO

Grafikkarte: AMD Radeon HD 6730M

Wie der Prozessor stammt auch die Grafikkarte aus dem Mittelklasse-Segment. AMDs Radeon HD 6730M unterstützt DirectX 11 und basiert auf dem Whistler-XT-Chip. 480 Unified Shader, ein Kerntakt von 725 MHz und ein Speichertakt von 800 MHz sind Indizien für eine ordentliche Leistungsfähigkeit. Schade: Der 1024 MByte große DDR3-Videospeicher ist lediglich mit 128 Bit angebunden, was sich vor allem bei neueren Spielen negativ auswirken kann. Ein 192 Bit breites Interface würde der GPU wesentlich besser stehen.

Ansonsten gibt es kaum etwas an der Radeon HD 6730M auszusetzen. Die Dekodierung von HD-Material (UVD3 Video Decoder) zählt ebenso zum Repertoire der Grafikkarte wie der Multi-Monitor-Betrieb (Eyefinity) und die Ausgabe von 7.1-Surround-Sound via HDMI. Der Energieverbrauch geht angesichts der gebotenen Leistung vollkommen in Ordnung, Barebone-Hersteller Elitegroup spricht von 30 – 35 Watt TDP.

Manuelle Grafikumschaltung
Manuelle Grafikumschaltung

Switchable Graphics

Besonders gut hat uns die Möglichkeit der manuellen Grafikumschaltung gefallen. Per Desktop-Rechtsklick („Umschaltbare Grafiken konfigurieren“) oder einer speziellen Taste lässt sich munter zwischen der integrierten und der dedizierten Grafikkarte wechseln. Intels HD Graphics 3000 reicht für die meisten Alltagsanwendungen locker aus, das System verschleudert nicht unnötig Energie.

Da auch immer nur die Grafikkarte arbeitet, die der Nutzer gerade aktiviert hat, sind mögliche Fehler – im Gegensatz zu automatischen Mechanismen - äußerst selten, es sei denn man vergisst den Wechsel vorzunehmen. Nachteil der manuellen Variante: Der Grafikwechsel dauert mehrere Sekunden und wird lediglich dann korrekt umgesetzt, wenn bestimmte (3D-)Anwendungen geschlossen sind. Ungünstig, wenn man beispielsweise erst im Spiel merkt, dass die dedizierte Grafikkarte noch vor sich hin schlummert.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.4
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.8
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.8
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Leistung GPU

Während die Radeon HD 6730M in den DirectX 9- und DirectX 10-Benchmarks eine recht gute Vorstellung abliefert, gelangt die Grafikkarte bei den DirectX 11-Benchmarks schnell an ihre Grenzen. Der extrem ressourcenintensive Unigine Heaven 2.1 Benchmark (1280 x 1024, High, Tessellation normal) ruckelte mit 12.6 fps deftig. Nvidias Konterpart kommt mit den DirectX 11-Effekten sichtlich besser zurecht, die GeForce GT 550M (Gigabyte P2532N) erreichte im Test durchschnittlich 14.2 fps (+13%). Im 3DMark 11 (1280 x 720, Performance-Preset) ändert sich die Situation komplett, mit 1141 zu 966 Punkten (GPU-Score) kann sich die Radeon HD 6730M ganze 18% von der GeForce GT 550M distanzieren.

3D Mark
3DMark 0323075 Punkte
3DMark 0515492 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
7918 Punkte
3DMark Vantage4438 Punkte
3DMark 111269 Punkte
Hilfe

Leistung HDD

Die Festplatten-Performance hat Nexoc ebenfalls nicht außer Acht gelassen. Der Hersteller bedachte unser Testgerät mit einer 500 GByte großen HDD von Seagate, welche auf die Bezeichnung ST9500420AS hört und mit flotten 7200 U/Min läuft. Sowohl HDTune als auch CrystalDiskMark bescheinigen der Festplatte eine überaus gute Leistung, eine Transferrate von 81 MB/Sek und eine Zugriffszeit von 17.1 ms übertrifft die meisten 5400er Modelle. Wenig überraschend beherbergt das 15-zöllige Gehäuse lediglich eine (problemlos zugängliche) Festplatte. Wer will, kann in Zukunft noch auf ein pfeilschnelles Solid State Drive umsteigen.

Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS
Minimale Transferrate: 50.3 MB/s
Maximale Transferrate: 101.9 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 81 MB/s
Zugriffszeit: 17.1 ms
Burst-Rate: 63.7 MB/s

Leistung System

Ein Verbund aus starkem Dual-Core-Prozessor, schnelldrehender HDD und acht GByte DDR3-RAM garantiert eine relativ hohe Systemleistung. Untermauert wird diese Behauptung durch den PCMark Vantage - 8363 Punkte sind ein respektables Ergebnis. Zum Vergleich: Das in Spielen etwas flottere Schenker XMG A501 schrammte mit SSD-Festplatte knapp an 11000 Punkten vorbei. Der taufrische PCMark 7 beansprucht das Nexoc E643 schon mehr, hier waren es nur 2285 Punkte.

PC Mark
PCMark Vantage8363 Punkte
PCMark 72285 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Bei den Gaming Benchmarks musste sich das Nexoc E643 gegen das ebenfalls 15.6-zöllige Multimedia-Notebook Gigabyte P2532N (Core i7-2630QM) beweisen, das mit der direkten Konkurrenz-GPU von Nvidia, der GeForce GT 550M, ausgestattet ist. Wie unser Sandy-Bridge-Vergleich zeigt, hat der Prozessor im Midrange-Segment keinen nennenswerten Einfluss auf die Spieleleistung, es zählt primär die Grafikkarte.

Dirt 3

Codemasters hat sich in den letzten Jahren verdientermaßen einen Ruf als exzellenter Rennspiel-Produzent erarbeitet. Sofern der Nutzer auf das „Ultra“-Setting verzichtet, wird der neuste Ableger Dirt 3 auch mit hohen Details flüssig dargestellt. Beim Einsatz von 1366 x 768 Bildpunkten ermittelten wir im integrierten Benchmark gute 41.6 fps. Gigabytes P2532N kam im Test auf das exakt selbe Resultat.

Dirt 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra Preset, 4xAA, -AF15.7 fps
 1360x768High Preset, 2xAA, -AF41.6 fps
 1024x768Medium Preset, 0xAA, -AF62.9 fps
 800x600Ultra Low Preset, 0xAA, -AF134.8 fps

Crysis 2

Den bildgewaltigen Ego-Shooter Crysis 2 können Sie leider nicht in seiner ganzen Pracht genießen. 1366 x 768 Pixel und das Preset „Very High“ überforderten die Radeon HD 6730M sichtlich, 28 fps repräsentieren einen ruckeligen Spielablauf. Gigabytes P2532N fühlte sich mit 29.2 fps geringfügig wohler (+4%). Hohe Details und 1024 x 768 Pixel verträgt das Nexoc E643 wesentlich besser, in der Eingangssequenz des Singleplayers (U-Boot) gab das Tool Fraps durchschnittlich 38.6 fps aus.

Crysis 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Extreme11.6 fps
 1366x768Very High28 fps
 1024x768High38.6 fps
 800x600High56.3 fps

Call of Duty: Black Ops

Die betagte Call of Duty-Engine bringt den 15-Zöller weniger ins Stottern. Hohe Details, zweifache Kantenglättung (AA), vierfache Texturfilterung (AF) und 1366 x 768 Bildpunkte führten zu 48.3 fps (erste Mission der Einzelspielerkampagne). Wie üblich hat Nvidia in Black Ops die Nase vorne, die GeForce GT 550M siedelte sich zusammen mit einem Core i7-2630QM bei 55.4 fps an (+15%).

Call of Duty: Black Ops
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080extra, 4xAA, 8xAF25.7 fps
 1360x768high, 2xAA, 4xAF48.3 fps
 1024x768medium, 0xAA, 0xAF69.9 fps
 800x600low (all off), 0xAA, 0xAF110.3 fps

Starcraft 2

Solange sich nicht übermäßig viele Einheiten auf dem Monitor tummeln, ist die Echtzeit-Strategiereferenz Starcraft 2 auch mit hohen Details problemlos spielbar. Das technisch anspruchsvolle Intro der Herausforderung „For the Swarm“ wurde im Schnitt mit ordentlichen 28.6 fps absolviert (1366 x 768). Die GeForce GT 550M kann über dieses Ergebnis nur müde lächeln, 35.5 fps entsprechen einem Plus von 24%.

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra18.2 fps
 1360x768high28.6 fps
 1360x768medium46.4 fps
 1024x768low228.4 fps

Battlefield: Bad Company 2

Der Multiplayer-Kracher aus dem Hause DICE verlangt der Radeon HD 6730M so einiges ab. 35 fps, die das Nexoc E643 mit hohen Details, vierfacher anisotroper Filterung und einer Auflösung von 1366 x 768 erzielte, sind für einen Titel aus der First-Person-Perspektive nicht optimal. Nvidias GeForce GT 550M fällt mit 32.1 fps um 8% zurück. Hinweis: Die Option HBAO sollte aus Performancegründen unbedingt deaktiviert bleiben.

Battlefield: Bad Company 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, HBAO on, 4xAA, 8xAF17.1 fps
 1366x768high, HBAO on, 1xAA, 4xAF35 fps
 1366x768medium, HBAO off, 1xAA, 1xAF51.1 fps
 1024x768low, HBAO off, 1xAA, 1xAF67 fps

Fazit Gaming Performance

Bei der Radeon HD 6730M handelt es sich um eine typische Mittelklasse-GPU. Wenn man im Bedarfsfall von Qualitätsverbesserungen absieht (allen voran Antialiasing), werden die meisten aktuellen Spiele in hohen Details halbwegs flüssig wiedergegeben. Diese Aussage gilt jedoch nur für Auflösungen bis maximal 1366 x 768, für höhere Pixelmengen fehlen der Grafikkarte oftmals die Reserven. Mit Blick auf die Nvidia-Konkurrenz offenbaren sich keine großen Überraschungen. Die Radeon HD 6730M ordnet sich minimal hinter der GeForce GT 550M ein, deren Vorsprung sich insgesamt auf knappe 3% beläuft.

Kurzum: Gelegenheitsspieler, die nicht ständig jeden neuen Titel mit maximalen Details konsumieren müssen, finden in der Radeon HD 6730M einen passenden Begleiter. Wer es etwas schneller mag, greift indes zu einem Notebook mit GeForce GT 555M (z.B. Schenker XMG A501) oder Radeon HD 6770M (z.B. HP dv6-6008eg). Hardcore-Zocker werden hingegen erst mit einer absoluten High-End-Grafikkarte auf Niveau der GeForce GTX 570M oder Radeon HD 6970M glücklich.

min. mittelhoch max.
Need for Speed Shift (2009) 5435.722.1fps
Resident Evil 5 (2009) 119.954.129.8fps
Risen (2009) 75.543.930.721.4fps
CoD Modern Warfare 2 (2009) 137.251.241.327fps
Battlefield: Bad Company 2 (2010) 6751.13517.1fps
Metro 2033 (2010) 6631.7175.7fps
StarCraft 2 (2010) 228.446.428.618.2fps
Mafia 2 (2010) 69.155.146.328.1fps
Fifa 11 (2010) 345.4245.111157.3fps
Call of Duty: Black Ops (2010) 110.369.948.325.7fps
Crysis 2 (2011) 56.338.62811.6fps
Dirt 3 (2011) 134.862.941.615.7fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Der Gehäuselüfter bleibt zumindest im Idle-Betrieb verhältnismäßig ruhig. Neben einem sporadischen Klackern der Festplatte vernimmt der Nutzer lediglich ein dezentes Rauschen. So lässt es sich auch über Stunden hinweg angenehm mit dem Gerät arbeiten. Das optische Laufwerk dreht bei der Wiedergabe einer DVD oder Blu-Ray schon mehr auf, der Filmgenuss wird dadurch aber nicht geschmälert. Unter Last ist das Nexoc E643 hingegen sehr präsent. Im Spiele-Betrieb entlockt man dem Lüfter einen relativ hochfrequenten Pegel. Wer nicht gerade ein ruhiges Adventure oder einen Aufbau-Strategietitel zockt, dürfte sich jedoch kaum an der Geräuschkulisse stören.

Lautstärkediagramm

Idle 32.5 / 32.8 / 34.2 dB(A)
HDD 32.8 dB(A)
DVD 35.9 / dB(A)
Last 43.4 / 43.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)
Temps Volllast
Temps Volllast

Temperatur

Die Temperaturentwicklung fällt bereits bei geringer Last ziemlich hoch aus. Im Leerlauf-Betrieb erwärmte sich die Oberseite auf durchschnittlich 34°C und die Unterseite auf rund 36°C. Die Hände werden schon bei normaler Nutzung spürbar erwärmt, über 35°C auf der Handballenablage sind alles andere als referenzwürdig. Unter Volllast werden die Gehäuseoberflächen noch ein gutes Stück heißer. Während unser Messgerät an der Oberseite maximal 41°C ausgab, waren es auf der Unterseite bis zu 47°C. Temperaturempfindliche Personen sollten sich lieber nach einer Alternative umsehen.

Um die Lebensdauer der Komponenten muss sich der Nutzer keine Gedanken machen. Laut dem Tool HWMonitor verweilten Grafikkarte und Prozessor im Stresstest (volle Auslastung durch Furmark & Prime) unter einem Wert von 80°C. Leider throttelte Intels Core i5-2540M nach einer Weile auf ca. 2.0 GHz, ein Verhalten, dass wir in den letzten Monaten immer häufiger beobachten.

Max. Last
 39.6 °C36.6 °C28.6 °C 
 40.7 °C41.0 °C29.3 °C 
 39.2 °C38.5 °C30.8 °C 
 
28.6 °C39.1 °C46.7 °C
29.2 °C38.6 °C43.0 °C
33.1 °C35.1 °C35.0 °C
Maximal: 41.0 °C
Durchschnitt: 36 °C
 Maximal: 46.7 °C
Durchschnitt: 36.5 °C
Netzteil (max.)  57.8 °C | Raumtemperatur 22.3 °C | Voltcraft IR-360
SRS Sound
SRS Sound

Lautsprecher

Die beiden oberhalb der Tastatur angebrachten Lautsprecher sind zu keinen Meisterleistungen imstande. Es fehlt an einem gescheiten Bass, trotz SRS-Technologie (und den drei Szenarien Musik, Film & Spiel) wirkt der Sound matschig, dumpf sowie künstlich. Die bescheidene Maximallautstärke ist ein weiteres Manko. Folge: Um eine externe Soundanlage kommt der Nutzer schwerlich herum. Wer unbedingt auf dedizierte Lautsprecher verzichten will, sollte über die Anschaffung des klanggewaltigen Dell XPS 15 nachdenken.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Widmen wir uns kurz dem Energieverbrauch, der sich reichlich unspektakulär präsentiert. 14.0 – 24.2 Watt im Idle-Betrieb (HD Graphics 3000) und 54.1 – 85.8 Watt unter Last (Radeon HD 6730M) sind der gebotenen Leistung angemessen. Das vergleichbar ausgestattete und in Spielen ähnlich flotte Gigabyte P2532N beanspruchte unter Last 85.7 – 126.7 Watt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 1.4 Watt
Idle 14.0 / 19.4 / 24.2 Watt
Last 54.1 / 85.8 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-940
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)

Die Kombination aus moderatem Energieverbrauch, optionaler Grafikumschaltung und leistungsfähigem Akku (74.88 Wh, 5200 mAh) erlaubt auch längere Ausflüge abseits der Steckdose. Wer auf die integrierte Grafikeinheit, maximale Energiesparoptionen und minimale Displayhelligkeit zurückgreift, kann im Optimalfall mit einer Laufzeit von bis zu sechs Stunden rechnen.

Beim Einsatz von mittleren Stromsparmechanismen und maximaler Helligkeit geht dem Nexoc E643 natürlich schneller die Puste aus. Eine drahtlose Internetverbindung bestand für drei Stunden und 40 Minuten, unsere Test-DVD lief drei Stunden und 36 Minuten. Mit aktivierter Radeon HD 6730M sinkt die Mobilität weiter, unter Last verabschiedete sich der 15-Zöller nach knapp zwei Stunden (maximale Helligkeit & deaktivierte Energiesparoptionen).

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 51min
Surfen über WLAN
3h 40min
DVD
3h 36min
Last (volle Helligkeit)
1h 49min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Nexoc E643
Nexoc E643

Summa Summarum hat Nexoc mit dem E643 ein recht gutes Multimedia-Notebook im Angebot. Der 15-Zöller besticht sich nicht zuletzt durch die manuelle Grafikumschaltung und die überdurchschnittliche Akkulaufzeit.

Auch die Leistung weiß dank potenter Midrange-Komponenten zu gefallen. Gelegenheitsspieler werden mit der Radeon HD 6730M ausreichend bedient, in den meisten Games sind hohe Details realisierbar. Das kompakte Netzteil und die beiden USB 3.0-Ports verdienen ebenfalls Lob. Filmfans freuen sich zudem über das optionale Blu-Ray-Laufwerk.

Auf der negativen Seite wäre vor allem das mittelmäßige Gehäuse zu nennen. Da hätten wir die empfindlichen Hochglanzoberflächen, die ungünstig positionierten Anschlüsse, das klebrige Touchpad und die nachgebende Tastatur. Für Unmut sorgt darüber hinaus das stark spiegelnde Display. Aufgrund diverser Defizite (Farben, Kontrast, Schwarzwert etc.) büßen Filme und Spiele viel Atmosphäre ein. Ganz zu schweigen von der mageren Soundqualität der integrierten Lautsprecher. Inklusive der recht hohen Temperatur- und Geräuschentwicklung unter Last können wir keine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Andere Multimedia-Notebooks wie das Schenker XMG A501 machen insgesamt eine bessere Figur. Rein aus Preis-Leistungssicht ist das Nexoc E643 dennoch eine Überlegung wert.

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Im Test: Nexoc E643, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  Nexoc E643

Datenblatt

Nexoc E643

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MByte DDR3-RAM (1333 MHz)
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 6730M - 1024 MB, Kerntakt: 725 MHz, Speichertakt: 800 MHz, DDR3-VRAM, 8.811.1.0
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Chunghwa CLAA156WB11A (CPT14C7), LED-Backlight, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS, 500 GB 7200 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: SD, SDXC, SDHC, MMC, MS, MS Pro,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Realtek RTL8188CE Wireless LAN 802.11n (b g n ), 3.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc BD RW BD-5740H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 40 x 376 x 253
:: Gewicht
2.67 kg Netzteil: 0.39 kg
:: Akku
74.88 Wh Lithium-Ion, 5200 mAh, 8 Zellen
:: Preis
895 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, Netzteil: 90 Watt, Quick Start Guide, CyberLink BD Solution, Treiber & Tool-DVD, 24 Monate Garantie

 

Das Notebook basiert auf Elitegroups MB50IA1-Barebone.
Das Notebook basiert auf Elitegroups MB50IA1-Barebone.
Nahezu alle Oberflächen sind mit einem hochglänzenden Finish versehen.
Nahezu alle Oberflächen sind mit einem hochglänzenden Finish versehen.
Die empfindlichen Oberflächen verschmutzen extrem schnell.
Die empfindlichen Oberflächen verschmutzen extrem schnell.
Vom Boden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen.
Vom Boden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen.
Aufgrund des verspiegelten Displays eignet sich das E643 kaum zum Outdoor-Einsatz.
Aufgrund des verspiegelten Displays eignet sich das E643 kaum zum Outdoor-Einsatz.
In der Höhe misst das Notebook bis zu vier Zentimeter.
In der Höhe misst das Notebook bis zu vier Zentimeter.
Der maximale Öffnungswinkel erweist sich als durchschnittlich.
Der maximale Öffnungswinkel erweist sich als durchschnittlich.
Die Rückseite beherbergt lediglich den Akku.
Die Rückseite beherbergt lediglich den Akku.
Tagsüber treten teils störende Reflexionen auf.
Tagsüber treten teils störende Reflexionen auf.
Ein Gewicht von 2.67 Kilogramm ist typisch für ein 15-Zoll-Gerät.
Ein Gewicht von 2.67 Kilogramm ist typisch für ein 15-Zoll-Gerät.
Alle wichtigen Komponenten sind frei zugänglich.
Alle wichtigen Komponenten sind frei zugänglich.
Über dem Display sitzt wie üblich eine Webcam.
Über dem Display sitzt wie üblich eine Webcam.
Silberne Chromleisten sorgen für nette Akzente.
Silberne Chromleisten sorgen für nette Akzente.
Die Anschlussanordnung hat uns weniger gefallen.
Die Anschlussanordnung hat uns weniger gefallen.
Der Lüftereingang hebt sich deutlich vom Gehäuseboden ab.
Der Lüftereingang hebt sich deutlich vom Gehäuseboden ab.
Arbeitsspeicher und Festplatte können problemlos ausgetauscht werden.
Arbeitsspeicher und Festplatte können problemlos ausgetauscht werden.
Acht GByte DDR3-RAM rüsten den Nutzer angemessen für die Zukunft.
Acht GByte DDR3-RAM rüsten den Nutzer angemessen für die Zukunft.
Nexoc vertraut auf relativ potente Mitteklasse-Komponenten.
Nexoc vertraut auf relativ potente Mitteklasse-Komponenten.
Unter Last macht der Lüfter deutlich auf sich aufmerksam.
Unter Last macht der Lüfter deutlich auf sich aufmerksam.
Die Festplatte verbirgt sich unter einer speziellen Abdeckung.
Die Festplatte verbirgt sich unter einer speziellen Abdeckung.
Das Notebook unterstützt die SRS-Technologie.
Das Notebook unterstützt die SRS-Technologie.
Von der Soundqualität darf man nicht allzu viel erwarten.
Von der Soundqualität darf man nicht allzu viel erwarten.
Über der Tastatur befindet sich eine berührungsempfindliche Leiste.
Über der Tastatur befindet sich eine berührungsempfindliche Leiste.
Die meisten Tasten sind ausreichend dimensioniert.
Die meisten Tasten sind ausreichend dimensioniert.
Die Gleiteigenschaften des Touchpads sind eher mäßig.
Die Gleiteigenschaften des Touchpads sind eher mäßig.
Bei näherem Hinsehen offenbart sich ein feines Muster.
Bei näherem Hinsehen offenbart sich ein feines Muster.
Ein Aufkleber gibt Aufschluss über die Konfiguration.
Ein Aufkleber gibt Aufschluss über die Konfiguration.
Nicht zuletzt dank der manuellen Grafikumschaltung weiß die Akkulaufzeit zu überzeugen.
Nicht zuletzt dank der manuellen Grafikumschaltung weiß die Akkulaufzeit zu überzeugen.
Der integrierte Kartenleser beherrscht sechs Formate.
Der integrierte Kartenleser beherrscht sechs Formate.
Das optische Laufwerk schließt nicht ganz perfekt mit dem Gehäuse ab.
Das optische Laufwerk schließt nicht ganz perfekt mit dem Gehäuse ab.
Die warme Luft wird über die linke Seite nach außen befördert.
Die warme Luft wird über die linke Seite nach außen befördert.
Zwei modere USB 3.0-Ports bereichern die linke Seite.
Zwei modere USB 3.0-Ports bereichern die linke Seite.
An manchen Stellen lässt sich die Tastatur spürbar durchdrücken.