Notebookcheck

Test Nexoc M731 (Clevo W670SJQ) Notebook

Florian Glaser, Stefanie Voigt, 20.04.2014

Zwischen Gaming und Multimedia. Das M731 aus dem Hause Nexoc vereint die Vorteile eines Allround- und High-End-Notebooks. Während das 17-zöllige Chassis noch halbwegs transportabel und nicht allzu wuchtig ist, bieten die Komponenten eine ansprechende Leistung, die auch für moderne Spiele reicht.

Nexoc Logo

Mit Nvidias neuer Grafikkartengeneration geht nicht nur ein Update der Notebook-Palette, sondern auch ein Refresh der Nexoc Homepage einher. Anstelle von drögen Textelementen auf schwarzem Hintergrund erwartet den Kunden nun eine stylishe Optik.

Ähnliches gilt für das Gehäuse des M731: Statt dunkler Tristesse, wie sie bei vielen Konkurrenten herrscht, offenbart sich ein silbergraues Muster, das Deckel und Handballenauflage verschönert.

Ebenso individuell geht es bei der Konfiguration zu. Wer ordentlich für die nächsten Jahre gerüstet sein will, sollte das 618 Euro teure Grundpaket unbedingt erweitern. Zwar sind ein Intel Pentium 3550M, vier GByte DDR3-RAM, eine 500-GByte-HDD und eine GeForce 840M keineswegs schlecht, jedoch würden wir Ihnen definitiv zur GeForce GTX 850M, acht GByte, einer (mSATA-)SSD und einem Prozessor aus der Core-i5- oder Core-i7-Serie raten.

Als optisches Laufwerk stehen ein DVD- oder ein Blu-ray-Brenner bereit. Hinzu kommen drei Funkadapter, mehrere Betriebssysteme (Windows 7 bzw. 8) und optionale Peripherie.

Unser Testgerät, dessen Ausstattung Sie in der rechten Spalte nachvollziehen können, kostet momentan knapp über 1.500 Euro (Stand: Mitte April 2014).

Gehäuse

Deckel mit Textur
Deckel mit Textur

Der taiwanesische Gaming-Experte Clevo zeigt sich beim W670SJQ-Barebone recht experimentierfreudig, was das Design betrifft (die Linienführung ist eher klassisch). Obwohl die Kunststoffoberflächen mit einem Hochglanz-Finish überzogen sind, hält sich die Verschmutzung in Grenzen. Zumindest subjektiv, da man Fingerabdrücke erst bei näherer Betrachtung sieht.

Im Vergleich zum stärkeren W370SS Barebone (Nexoc G728II mit GTX 860M) ist das W670SJQ rund acht Millimeter flacher, bringt jedoch ein fast identisches Gewicht auf die Waage. Knapp 3,1 Kilogramm sind im Gaming-Bereich weder viel noch besonders wenig. Wer es möglichst kompakt mag, sollte entweder zum MS-1771-Chassis von MSI (GS70, Schenker XMG C703, Medion Erazer X7611) oder zu einem kleineren Notebook greifen. Der 15-zöllige Barebone Bruder W650SJ (Schenker M504) wiegt nur etwas mehr als 2,5 Kilogramm.

Hinsichtlich der Stabilität schneidet das M731 passabel ab. Mit Ausnahme des Deckels und des Laufwerks, die notebooktypisch leicht verbogen bzw. durchgedrückt werden können, gibt sich das Chassis recht verwindungssteif. Nachbessern könnte Clevo vor allem bei den Scharnieren. Trotz der straffen Mechanik (man benötigt zwei Hände zum Aufklappen) bringen Untergrunderschütterungen das Display zum Wackeln.

Verarbeitung und Materialqualität siedeln sich im Mittelfeld an. Wenn man dem Notebook kleinere Detailschwächen verzeiht (manche Übergänge sind beim Abtasten etwas unsauber), spricht nichts gegen einen Kauf. Falls es doch etwas edler sein soll: Das Asus N750 und das HP Envy 17 machen eine hochwertigere Figur.

Ausstattung

Schnittstellen

Die Anschlussausstattung entpuppt sich als reichlich unspektakulär. Ein analoger und ein digitaler Bildausgang (VGA + HDMI) sind im Multimedia-Segment ebenso Pflicht wie zwei Audio-Buchsen, ein RJ45-Gigabit-Lan-Port und eine Öffnung für Kensington Locks. Dazu gesellen sich ein Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports, ein USB-2.0-Port und eine eSATA-/USB-3.0-Combo.

Kritik müssen wir an der Verteilung der Schnittstellen üben. Wegen der Fokussierung auf die vordere Notebook-Hälfte kann es beim Einsatz einer Maus zu Platzeinschränkungen und nervigen Kollisionen kommen. Das Nexoc G728II punktet mit einem durchdachteren Layout.

Drahtlose Kommunikation

Für die drahtlose Kommunikation war in unserem Testgerät der Wireless-N 7260 Controller von Intel zuständig, der neben WLAN 802.11 a/b/g/n auch Bluetooth 4.0 unterstützt (kein ac-Support!) und Daten mit maximal 300 Mbit/s überträgt. Als Frequenzen nennt der Hersteller 2,4 und 5,0 GHz.

Bezogen auf die Reichweite schlägt sich das Produkt ordentlich. Im Büro des Autors, das knapp 15 Meter vom Router entfernt liegt, gab Windows 8 noch 1-3 Verbindungsbalken an (mehrere Zimmer/Wände dazwischen).

linke Seite: Stromeingang, VGA, RJ45-LAN, eSATA/USB 3.0, HDMI, USB 3.0
linke Seite: Stromeingang, VGA, RJ45-LAN, eSATA/USB 3.0, HDMI, USB 3.0
rechte Seite: Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock
rechte Seite: Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock

Wartung

Wie man es von den Clevo Barebones kennt, lässt sich das W670SJQ komfortabel warten. So ist die Bodenplatte nur mit zwei Kreuzschrauben fixiert. Unter der Haube entdeckt der Käufer einen mSATA-Slot, einen 2,5-Zoll-Schacht, zwei Arbeitsspeicherbänke und ein Funkmodul. Den meisten Platz benötigt das Kühlsystem, das aus zwei Heatpipes, einem Kühlblock und einem Lüfter besteht. Während man den Prozessor bei Bedarf austauschen kann, hängt die Grafikkarte fest am Mainboard.

vorinstallierte Software
vorinstallierte Software

Software

In Anlehnung an die deutschen Notebook-Konkurrenten Schenker und One packt Nexoc keine Bloatware auf das System. Die Windows Installation ist ungemein sauber.

Lieferumfang

Beim Zubehör hält sich die bayerische Firma ebenfalls zurück. Kurzanleitung, Treiber-DVD und Nero 12 Essentials Trial: Das war es im Großen und Ganzen, wobei man natürlich den Akku (6 Zellen, 326 Gramm) und das Netzteil (120 Watt, 462 Gramm) nicht vergessen darf.

Garantie

Nexoc gewährt dem Kunden eine zweijährige Garantie. Wer 65 Euro extra in die Hand nimmt, kann die Zeitspanne auf drei Jahre erhöhen. Ein 72-Stunden-Service (12 Monate, +20 Euro) und ein Pickup-Service (24 Monate +25 Euro) sind ebenfalls zubuchbar.

Eingabegeräte

Tastatur

beleuchtetes Keyboard
beleuchtetes Keyboard

Im Gegensatz zum W370SS Barebone ist das W670SJQ mit einer Tasturbeleuchtung ausgestattet (2 Stufen). Das weiße Licht strahlt zwar nicht sehr hell, bei nächtlichen Spiel-, Surf- oder Schreibeinsätzen gelingt die Nutzung dennoch problemlos.

Auch in den restlichen Kategorien hinterlässt das Chiclet-Keyboard einen brauchbaren Eindruck. Dank der kleinen Zwischenräume wirken die 15 x 15 Millimeter großen Tasten sehr aufgeräumt. Um dem Notebook anständige Richtungspfeile zu verpassen, hat Clevo die 0 des dedizierten Nummernblocks halbiert. Ansonsten richtet sich das Layout nach dem Standard, was man von anderen Barebones nicht behaupten kann (siehe das P170SM oder das P177SM).

Top: Per Fn-Funktion lassen sich wie üblich diverse Objekte (de-)aktivieren. Sei es nun das Touchpad, das Display, der Sound, die Webcam oder das Funkmodul. Tippgefühl und Akustik erscheinen uns ordentlich, wobei durchaus noch Luft nach oben vorhanden wäre. Insgesamt ergattert das Keyboard die Note »Gut«.

Touchpad

Nicht ganz so zufrieden waren wir mit dem Touchpad oder besser gesagt dem Clickpad. Nach zahlreichen Negativbeispielen (Lenovo Y510p, Clevo P370SM...) muss man sich langsam fragen, warum die Technik so viel Zuspruch aus der Notebook-Branche erhält.

Die Antwort ist schwierig, denn auch beim Nexoc M731 wirkt die Mechanik recht ungenau und fehleranfällig. Der Mauszeiger scheint eher über die Oberfläche zu schwimmen als sich präzise lenken zu lassen. Außerdem hapert es oft an der Klick-Erkennung, was eine Zweit- oder sogar Dritteingabe erfordert. Über dieses Manko können auch der Multi-Touch-Support (Gesten-Unterstützung) und das glatte sowie angenehme Finish nicht hinwegtrösten, das bei fettigen oder nassen Fingern jedoch »klebrig« wird.

Gamer dürfen sich indes über die Tatsache freuen, dass das 105 x 65 Millimeter große Touchpad etwas nach rechts verschoben wurde, also nicht bündig unter der Leertaste sitzt.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Das 17,3-zöllige Panel hört auf die Bezeichnung Chi Mei N173HGE. Größte Stärke des Non-Glare-Modells ist der enorme Kontrast. Während andere TN-Kontrahenten nur einen Wert von 400-700:1 schaffen, erreicht das Chi Mei N173HGE über 900:1.

Mehr als 300 cd/m² bei der Leuchtkraft sind ebenfalls respektabel. In Kombination mit der entspiegelten Oberfläche eignet sich das M731 gut für den Outdoor-Einsatz (man vergleiche die unteren Fotos). Neben der Helligkeit kann sich auch der Schwarzwert sehen lassen: 0,34 cd/m² deuten auf eine recht knackige Darstellung von düsteren Film- und Spielszenen hin.

349
cd/m²
308
cd/m²
290
cd/m²
314
cd/m²
331
cd/m²
268
cd/m²
333
cd/m²
322
cd/m²
297
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 349 cd/m² Durchschnitt: 312.4 cd/m²
Ausleuchtung: 77 %
Helligkeit Akku: 331 cd/m²
Kontrast: 974:1 (Schwarzwert: 0.34 cd/m²)
ΔE Color 11.57 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 11.64 | 0.64-98 Ø6.4
54% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.74

Ganz perfekt ist die Vorstellung allerdings nicht. Zum einen hätten wir uns eine bessere Ausleuchtung gewünscht. 77 % sind nicht referenzwürdig, zumal am Displayrand – wie bei vielen Panels – gewisse Lichthöfe auftreten. Als zweiter Kritikpunkt offenbart sich die Oberflächenstruktur. So hat das Chi Mei N173HGE seit Jahren mit einem körnigen Finish zu kämpfen, das manche Nutzer stören dürfte.

Nexoc M731 vs. sRGB (74 %)
Nexoc M731 vs. sRGB (74 %)
Nexoc M731 vs. AdobeRGB (54 %)
Nexoc M731 vs. AdobeRGB (54 %)
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Color Management
CalMan: Color Management
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker

Bild- und Video-Fetischisten werden sich tendenziell mehr über die Farbgenauigkeit und die RGB-Balance ärgern. Wie unsere Messungen mit dem Profi-Tool CalMan zeigen, arbeitet das Panel im Auslieferungszustand nicht sehr naturgetreu, wobei fast alle Notebooks einen Blaustich aufweisen.

Außeneinsatz Nexoc M731
Außeneinsatz Nexoc M731
Outdoor-Einsatz Nexoc M731

Das Urteil zu den Blickwinkeln fällt deutlich positiver aus. Zwar sollte man den Monitor nicht zu weit nach vorne oder hinten neigen, horizontal gibt es dagegen nur wenig zu kritisieren. Doch Blickwinkel hin oder her: Wir finden es etwas schade, dass der 17-Zöller ohne IPS-Technik auskommen muss. Das W650SJ-Barebone liefert – trotz des kleineren Farbraums – ein stimmigeres Bild.

Blickwinkel Nexoc M731
Blickwinkel Nexoc M731

Leistung

Prozessor

Haswell
Haswell

Als Prozessor dient ein Zwei- oder Vierkernmodell aus Intels Haswell Generation. Obwohl für die GeForce GTX 850M ein Dual-Core aus der i5-Reihe genügt (dazu später mehr), entschied sich Nexoc bei unserem Testgerät für ein waschechtes High-End-Mitglied.

Angesichts von sechs MByte L3-Cache und 2,8-3,8 GHz Takt zählt der Core i7-4810MQ zu den potentesten CPUs überhaupt. Wie seine kleineren (und zum Teil deutlich günstigeren) Geschwister wird der 4810MQ im 22-nm-Verfahren hergestellt. Die TDP beträgt 47 Watt, was knapp 30 % über dem Niveau der Dual-Core-Brüder liegt.

Von großer Bedeutung ist auch der eingebaute Grafikchip. Die HD Graphics 4600 rechnet im Vergleich zur GTX 850M zwar nicht sehr schnell, hilft bei simplen Tätigkeiten im Office-, Video- oder Webbereich jedoch beim Stromparen. Clevo hat zu diesem Zweck eine Grafikumschaltung implementiert.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ Memory
Systeminfo CPUZ SPD
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo GPUZ (HD 4600)
Systeminfo GPUZ (GTX 850M)
Systeminfo CrystalDiskMark (SSD)
Systeminfo CrystalDiskMark (HDD)
Systeminfo HDTune (HDD)
Systeminfo Latenzen
Systeminformationen Nexoc M731

Turbo Boost

Ein Grund, warum wir Ihnen die teuersten CPU-Modelle nicht empfehlen würden, ist der eingeschränkte Turbo. Statt maximal 3,8 GHz bei Single-Core-Belastung und bis zu 3,6 GHz bei Multi-Core-Belastung sind dem Core i7-4810MQ nur 2,8-3,8 respektive 2,8-3,1 GHz vergönnt.

Im Cinebench R10, der für unsere Turbo-Messungen zum Einsatz kam, variierte der Takt generell sehr stark. Das suboptimale Verhalten äußert sich auch bei anderen Benchmarks. Unter Volllast konnten wir zudem ein leichtes Throttling (2,7 vs. 2,8 GHz) mit kurzfristigen Einbrüchen auf 1,9 GHz feststellen.

Single-Core-Rendering
Single-Core-Rendering
Multi-Core-Rendering
Multi-Core-Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Leistung CPU

Bei Single-Core-Tests merkt man den sprunghaften Turbo nur bedingt. Mit 148 Punkten ordnet sich der 22-nm-Spross im Cinebench R15 knapp 13 % vor einem Core i7-4700MQ (131 Punkte @Schenker XMG A504) und 16 % vor einem Core i5-4310M (128 Punkte @Schenker M504) ein. Der 100 MHz schwächere Core i7-4800MQ ist hier ebenfalls langsamer unterwegs (143 Punkte @One K73-4N).

Nicht ganz so herausragend sind die Ergebnisse des Multi-CPU-Tests: 627 Punkte tendieren eher zum 4700MQ (600 Punkte) als zum 4800MQ (663 Punkte). Am 2,7-3,4 GHz flotten Core i5-4310M (325 Punkte) sprintet der Luxus-Chip aber mühelos vorbei. Knapp 90 % Abstand haben es in sich.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i7-4810MQ
Nexoc M731
148 Points ∼68%
Core i7-4800MQ
One K73-4N
143 Points ∼66% -3%
Core i7-4700MQ
Schenker XMG A504
131 Points ∼60% -11%
Core i5-4310M
Schenker M504
128 Points ∼59% -14%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i7-4810MQ
Nexoc M731
627 Points ∼14%
Core i7-4800MQ
One K73-4N
663 Points ∼15% +6%
Core i7-4700MQ
Schenker XMG A504
600 Points ∼14% -4%
Core i5-4310M
Schenker M504
325 Points ∼7% -48%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i7-4810MQ
Nexoc M731
1.67 Points ∼68%
Core i7-4800MQ
One K73-4N
1.65 Points ∼68% -1%
Core i7-4700MQ
Schenker XMG A504
1.49 Points ∼61% -11%
Core i5-4310M
Schenker M504
1.47 Points ∼60% -12%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i7-4810MQ
Nexoc M731
6.79 Points ∼25%
Core i7-4800MQ
One K73-4N
7.22 Points ∼27% +6%
Core i7-4700MQ
Schenker XMG A504
6.45 Points ∼24% -5%
Core i5-4310M
Schenker M504
3.56 Points ∼13% -48%
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.67 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.79 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
63.34 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
148 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
627 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
93.18 fps
Hilfe

Grafikkarte

Spezifikationen
Spezifikationen
GPU Boost
GPU Boost

Die GeForce GTX 850M basiert auf Nvidias brandneuer Maxwell Architektur. Mit 640 Unified Shadern orientiert sie sich am Level der GTX 860M, wobei Nvidia den Takt etwas niedriger ansetzt.

Dass die Leistung trotzdem sehr stark abweicht, hat mit dem eingesetzten Speichertyp zu tun. So verfügt die GTX 850M meist nur über DDR3- statt GDDR5-VRAM, was im Zusammenspiel mit dem knapp bemessenen Interface (128 Bit) zu Limitierungen führen kann. Der Speicher an sich ist ausreichend dimensioniert, 2.048 MByte sollten noch für eine Weile reichen.

Obwohl manche Spezifikationen an den Vorgänger erinnern, hat die GeForce GTX 850M nicht viel mit der GT 750M gemein. Hauptunterschied ist die deutlich höhere Shader-Anzahl. So spendiert Nvidia der GTX 850M rund 2/3 mehr CUDA Cores (wegen der frischen Architektur kaum vergleichbar). Am Herstellungsprozess hat sich nichts geändert: 28 nm sind im Grafik-Segment Standard.

Noch ein paar Worte zur automatischen Übertaktung: Wie der rechte Screenshot und der Screenshot im Kapitel »Temperatur« belegen, arbeitet die GTX 850M unter Last stets mit ihrem Maximalwert (das Tool GPU-Z spricht von 1.084 MHz). Als Treiber nutzten wir die vorinstallierte Version 332.35.

Leistung GPU

Wenn man sich die Benchmark-Ergebnisse betrachtet, markiert die GeForce GTX 850M den Übergang zwischen Midrange- und High-End-Bereich. 3.082 Punkte im Fire-Strike-Test des aktuellen 3DMark bleiben sowohl einer GeForce GTX 765M (2.349 Punkte @Schenker XMG C703) als auch der DDR3-Version der GeForce GT 750M (1.573 Punkte @Asus N750JV) verwehrt. Die Maxwell Fassung der GTX 860M rechnet indes knapp 30 % flotter (3.947 Punkte @Nexoc G728II).

Den Unigine Heaven 3.0 Benchmark meistert das Notebook ebenfalls ordentlich. 41,8 fps, die beim Einsatz von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und normaler Tessellation zustande kamen, entsprechen ungefähr dem Mittelwert aus einer GeForce GTX 765M (34,3 fps @Alienware 14) und einer GeForce GTX 860M (49,6 fps @Schenker XMG P304). Besonders beeindruckend ist die Differenz zur GT 750M (22,3 fps @One K56-3F): +87 % sind ein großer Schritt nach vorne.

3DMark - 1920x1080 Fire Strike Graphics (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Nexoc M731
3082 Points ∼8%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.60)
Nexoc G728II
3947 Points ∼10% +28%
GeForce GT 750M DDR3 (311.54)
Asus N750JV
1573 Points ∼4% -49%
GeForce GTX 765M (311.83)
Schenker XMG C703
2349 Points ∼6% -24%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Nexoc M731
4458 Points ∼9%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.60)
Nexoc G728II
4969 Points ∼10% +11%
GeForce GT 750M DDR3 (311.54)
Asus N750JV
2562 Points ∼5% -43%
GeForce GTX 765M (311.83)
Schenker XMG C703
4023 Points ∼8% -10%
3DMark Vantage - 1280x1024 P GPU no PhysX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Nexoc M731
14102 Points ∼18%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.60)
Nexoc G728II
18345 Points ∼24% +30%
GeForce GT 750M DDR3 (311.54)
Asus N750JV
8128 Points ∼10% -42%
GeForce GTX 765M (311.83)
Schenker XMG C703
13383 Points ∼17% -5%
3DMark Vantage P Result
15606 Punkte
3DMark 11 Performance
4659 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
99736 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
13962 Punkte
3DMark Fire Strike Score
2801 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Analog zum Nexoc G728II enthielt auch das M731 eine Kombination aus mSATA-SSD und 2,5-Zoll-Festplatte. Starten wir am besten mit dem Solid State Drive, das erneut aus dem Hause Mushkin kommt.

Leider sah sich die Atlas MKNSSDAT240GB mit dem selben Problem wie im G728II konfrontiert. Je nach Benchmark-Durchgang war die Leistung sehr unterschiedlich. Beim 17-Zoll-Bruder führten wir die Schwankungen noch auf einen Fehler zurück. Da die SSD bei geringer Systemlast aber sehr heiß wurde (über 60 °C laut dem CPUID HWMonitor bzw. HDTune) und das Statuslämpchen auch beim M731 rot leuchtete, gehen wir inzwischen von einem Kühlengpass aus. Eventuell sollte Nexoc über einen Wechsel des SSD-Herstellers nachdenken.

Um die Temperatur zu senken (Stichwort Lüfteraktivität) und möglichst hohe Resultate zu erzielen, haben wir vor den finalen Benchmarks die CPU und die GPU ausgelastet. Knapp 396 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und 204 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben sind dennoch bescheiden. Ähnlich verhält es sich mit der Zugriffszeit: 0,158 respektive 0,344 ms werden von den meisten Konkurrenten unterboten. Insgesamt reichte es im AS SSD Benchmark nur für eine Gesamtpunktzahl von 479. Gute Solid State Drives schaffen hier mindestens 700 Punkte.

Zusätzlich konnte unser Testgerät mit einer SSHD, sprich einem Hybrid-Modell auftrumpfen. Dank dem Flash-Speicher und der üppigen Kapazität wirkt sich die moderate Drehzahl (5.400 rpm) der Seagate ST1000LM014 nicht ganz so stark wie bei normalen HDDs aus. Dass sich Hybrid-Modelle erst an das System gewöhnen müssen, bevor sie die maximale Geschwindigkeit liefern, wird unter anderem im CrystalDiskMark deutlich. So stieg die sequentielle Leserate bei drei Durchgängen von 68 auf 86 MB/Sek. Der sequentielle Schreibwert kletterte hingegen direkt auf 110 MB/Sek.

Mushkin Atlas mSATA MKNSSDAT240GB
Sequential Read: 370.7 MB/s
Sequential Write: 186.5 MB/s
512K Read: 218.7 MB/s
512K Write: 173.7 MB/s
4K Read: 15.29 MB/s
4K Write: 79.81 MB/s
4K QD32 Read: 52.41 MB/s
4K QD32 Write: 155.7 MB/s

System Performance

Nicht zuletzt wegen des schnelleren Prozessors ist die Systemleistung etwas höher als beim Nexoc G728II. 6.007 Punkte im PCMark 7 sind erstklassig für eine Mischung aus Allround- und Gaming-Notebook. Mit diesem Wert rangiert das M731 auf dem Niveau anderer High-End-Laptops wie dem Schenker XMG P724, dem One K73-4N oder dem Gigabyte P34G. Ohne Solid State Drive wäre der Score merklich niedriger.

PCMark 7 Score
6007 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3702 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
5076 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4461 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

fit für The Elder Scrolls Online
fit für The Elder Scrolls Online

Unseren Spiele-Parcours absolvierte das M731 recht gut. Zwar hat der DirectX-11-Chip meist nicht genug Power für maximale Details und vierfaches MSAA, hohe Settings und zweifache Kantenglättung laufen dagegen oft flüssig – selbst in den nativen 1.920 x 1.080 Bildpunkten (die »High«-Benchmarks wurden mit 1.366 x 768 Pixeln durchgeführt). Bei anspruchsvollen Titeln wie Crysis 3, Hitman: Absolution oder Call of Duty: Ghosts empfiehlt sich jedoch auch eine Reduzierung der Auflösung.

Ob die GeForce GTX 850M nun von einem Dual- oder Quad-Core unterstützt wird, hat – wie man in der Tabelle unter dem Fazit sieht – kaum Auswirkungen. Und wenn sich die Framerate doch mal unterscheidet, ist der subjektive Vor- bzw. Nachteil eher gering.

Summa summarum rechnet die DDR3-Version der GTX 850M knapp 4 % schneller als eine GTX 765M und 80 % flotter als ihr GT-750M Pendant. Einem Notebook mit GTX 860M wird das M731 aber nicht gefährlich. Der Maxwell Bruder hat in Games bis zu 70 % die Nase vorn (Durchschnitt: +36 %).

min. mittel hoch max.
Guild Wars 2 (2012) 58.423.8fps
Hitman: Absolution (2012) 36.814.3fps
Far Cry 3 (2012) 4816.1fps
Crysis 3 (2013) 34.813fps
Tomb Raider (2013) 65.131.6fps
BioShock Infinite (2013) 82.828.4fps
Metro: Last Light (2013) 43.221.7fps
GRID 2 (2013) 103.736.8fps
Dota 2 (2013) 68.4fps
Saints Row IV (2013) 36.723.1fps
F1 2013 (2013) 11369fps
Battlefield 4 (2013) 56.420.7fps
Call of Duty: Ghosts (2013) 40.621fps
X-Plane 10.25 (2013) 25.217fps
Thief (2014) 37.618.1fps
Titanfall (2014) 56.732.9fps
The Elder Scrolls Online (2014) 65.333.7fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Eine gute Lüftersteuerung, die sich im Windows Alltag weitgehend zurückhält und auch bei stärkerer Last nicht allzu präsent ist, findet man im High-End-Bereich nur selten. Gerade die Clevo Barebones sind dafür berüchtigt, dass die Lüfter übertrieben laut werden. Entsprechend gespannt waren wir auf die Ergebnisse des Nexoc M731.

Während das 17-Zoll-Notebook im Idle-Betrieb noch verhältnismäßig ruhig agiert (der Lüfter rotiert mit 30-33 dB), kommt es bei 3D-Anwendungen zu einer hohen Geräuschkulisse. 47 dB, die im 3DMark 06 konstant gehalten wurden, repräsentieren einen deutlich wahrnehmbaren und für einige Nutzer störenden Pegel. Immerhin lässt sich die Kühlung mit einem Headset oder Umgebungsgeräuschen überdecken.

Generell müssen Käufer auch bei anspruchslosen Szenarien mit dem Clevo typischen Auftouren rechnen. Hin und wieder springt die Drehzahl ohne Grund in den 40-dB-Bereich.

Lautstärkediagramm

Idle
30.1 / 30.8 / 33.4 dB(A)
HDD
30.8 dB(A)
DVD
35.3 / dB(A)
Last
46.8 / 51.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Die Temperaturen sind für ein Gaming-Notebook ordentlich. Zwar erreicht die linke Gehäusehälfte unter Volllast bis zu 49 °C, ein Mittelwert von 39 °C (Oberseite) bzw. 35 °C (Unterseite) ist jedoch vertretbar.

Letzteres Attribut passt auch zum Idle-Betrieb. Nach einer zweistündigen Ruhephase pendelt sich das Notebook auf ca. 31 °C ein. Wenn der Handballenbereich etwas kühler bleiben würde (maximal 40 °C), hätte das M731 noch besser abgeschnitten.

Bei den Komponenten entpuppt sich mal wieder die CPU als Hitzkopf. Trotz deaktiviertem Turbo zeigte der HWMonitor im Stresstest knapp 90-95 °C an. Die GeForce GTX 850M erwärmte sich nur auf maximal 83 °C.

Max. Last
 49.1 °C45 °C29.4 °C 
 48.9 °C45 °C29.8 °C 
 40.4 °C36.6 °C28.9 °C 
Maximal: 49.1 °C
Durchschnitt: 39.2 °C
27.7 °C36.6 °C47.4 °C
29.5 °C35 °C46 °C
29.8 °C31.2 °C33 °C
Maximal: 47.4 °C
Durchschnitt: 35.1 °C
Netzteil (max.)  61.4 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-550
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 39.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia auf 30.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 49.1 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.5 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 47.4 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.5 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(-) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 40.4 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-11.3 °C).

Lautsprecher

Wie bei Notebooks üblich, ist die Soundqualität nicht sehr prickelnd. Egal ob Filme, Spiele oder sonstige Audio-Dateien: Der Klang wirkt recht dumpf und schwammig. Das mag einerseits daran liegen, dass Nexoc die Sound Blaster Cinema Software nicht installiert, welche laut Aufkleber beherrscht wird.

Eine richtig überzeugende Vorstellung bietet jedoch kein Clevo Chassis. Nur die dickeren 17-Zoll-Kisten P170SM, P177SM und P370SM klingen halbwegs gut. So kann auch die passable Maximallautstärke nicht darüber hinwegtäuschen, dass andere Multimedia- bzw. Gaming-Notebooks über ein besseres Soundsystem verfügen. Neben dem MSI GT70 wäre an dieser Stelle das Asus N750 zu nennen.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das Energiemanagement des W670SJQ-Barebones lässt im Detail etwas zu wünschen übrig. Hauptkritikpunkt ist der Verbrauch bei eingebautem Akku. Trotz voller Ladung zog das Nexoc M731 im deaktivierten Zustand rund 5 Watt aus der Steckdose. Andere Modelle sind von dem gleichen Phänomen betroffen. Ohne Akku genehmigt sich das Gerät nur 0,1-1,2 Watt. 13-26 Watt im Idle-Betrieb sind ebenfalls mittelprächtig, wobei manch potenteres Notebook sparsamer agiert (11-28 Watt @MSI GT70).

Unter Last tendiert der Strombedarf Richtung GTX 860M. Mit 83 Watt (3DMark 06) respektive 132 Watt (Stresstest) macht es sich das M731 knapp hinter dem Schenker XMG P304 bequem, das in der Testkonfiguration 91-135 Watt schluckte.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 1.2 Watt
Idledarkmidlight 13.2 / 20.3 / 25.6 Watt
Last midlight 83.1 / 131.5 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

maximale Akkulaufzeit (Reader's Test)
Reader's Test
minimale Akkulaufzeit (Classic Test)
Classic Test

Der Gaming-Spross wird von einem 6-Zellen-Akku mit 62 Wh angetrieben. Dieser garantiert ordentliche, wenn auch keine sehr hohen Laufzeiten. Rund drei Stunden DVD-Wiedergabe bei maximaler Leuchtkraft sind für die meisten Filme ausreichend.

Im Reader's von Battery Eater, der lediglich ein Textdokument durchscrollt, brachte es das Notebook auf knapp 4,5 Stunden. Wer die Leuchtkraft auf das Maximum stellt und rechenintensive Anwendungen konsumiert, ist höchstens zwei Stunden mobil.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 37min
Surfen über WLAN
3h 20min
DVD
2h 48min
Last (volle Helligkeit)
1h 43min

Fazit

zwischen den Stühlen
zwischen den Stühlen

Nimmt man alle Aspekte zusammen, handelt es sich beim Nexoc M731 um ein solides und angenehm flottes Allround-Notebook, das die Lücke zwischen Multimedia und Gaming füllt.

Dank des kontrastreichen Displays werden Spieler und Filmfreunde gleichermaßen bedient. Lobenswert ist auch die Effizienz der GeForce GTX 850M. Nvidias Maxwell Architektur zeigt sich erneut sehr ausgewogen. Hinzu kommen eine schicke Tastaturbeleuchtung und vielfältige Wartungsmöglichkeiten.

In anderen Disziplinen gibt sich das M731 nur durchschnittlich. Neben der Anschlussverteilung und dem Touchpad könnten auch der Sound und die Akkulaufzeit besser sein. Ein hochglänzendes Plastik-Chassis wird ebenfalls nicht jeder Nutzer mögen.

Um gegen die Notebook-Elite zu bestehen, müsste Barebone-Produzent Clevo noch an einigen Details schrauben. Wer nicht ganz so viel Leistung benötigt, ist bei Asus (N750), HP (Envy 17), Dell (Inspiron 7737) oder Samsung (Chronos 770Z7E) richtig.

Im Vergleich

The Elder Scrolls Online - 1920x1080 Ultra High Preset AA:On (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
33.7 fps ∼47%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (337.50)
Schenker M504
37.1 fps ∼52% +10%
GeForce GTX 860M Kepler (337.50)
Schenker W504
39.8 fps ∼56% +18%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
22.6 fps ∼32% -33%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
35.7 fps ∼50% +6%
Titanfall - 1920x1080 (Very) High AA:4xMS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
32.9 fps ∼55%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
35.4 fps ∼59% +8%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
42.4 fps ∼71% +29%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
18.5 fps ∼31% -44%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
35.6 fps ∼59% +8%
Thief - 1920x1080 Very High Preset AA:FXAA & High SS AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
18.1 fps ∼13%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
18 fps ∼13% -1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
24.9 fps ∼18% +38%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
10.5 fps ∼7% -42%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
19.1 fps ∼13% +6%
X-Plane 10.25 - 1920x1080 ultra (fps_test=4) test_flight_c4 (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
17 fps ∼62%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
15.1 fps ∼55% -11%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
17.2 fps ∼63% +1%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
10.5 fps ∼38% -38%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
14.9 fps ∼55% -12%
Call of Duty: Ghosts - 1920x1080 Extra / High / HBAO+ / No dynamic fur AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
21 fps ∼23%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
20.8 fps ∼23% -1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
31.1 fps ∼34% +48%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
11.9 fps ∼13% -43%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
21 fps ∼23% 0%
Battlefield 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
20.7 fps ∼10%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
20.4 fps ∼10% -1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
28.9 fps ∼14% +40%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
11.2 fps ∼6% -46%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
19.7 fps ∼10% -5%
F1 2013 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
69 fps ∼61%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
66 fps ∼58% -4%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
84 fps ∼74% +22%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
39 fps ∼35% -43%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
67 fps ∼59% -3%
Saints Row IV - 1920x1080 Ultra Preset AA:8x MS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
23.1 fps ∼25%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
22.7 fps ∼24% -2%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
34.6 fps ∼37% +50%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
14.8 fps ∼16% -36%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
25.7 fps ∼27% +11%
Dota 2 - 1920x1080 High / On, Render Quality: 100 % (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
68.4 fps ∼57%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
65.2 fps ∼54% -5%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
83.1 fps ∼69% +21%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
30.6 fps ∼26% -55%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
47.2 fps ∼39% -31%
GRID 2 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
36.8 fps ∼28%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
36.6 fps ∼28% -1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
46.2 fps ∼36% +26%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
15.2 fps ∼12% -59%
Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
21.7 fps ∼13%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
21.5 fps ∼12% -1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
28.6 fps ∼17% +32%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
10.4 fps ∼6% -52%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF) (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
28.4 fps ∼11%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
27.6 fps ∼10% -3%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
42.7 fps ∼16% +50%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
13.6 fps ∼5% -52%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
23.6 fps ∼9% -17%
Tomb Raider - 1920x1080 Ultra Preset AA:FX AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
31.6 fps ∼11%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
31.6 fps ∼11% 0%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
44.8 fps ∼16% +42%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
17.8 fps ∼6% -44%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
31.7 fps ∼11% 0%
Crysis 3 - 1920x1080 Very High Preset AA:2xSM AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
13 fps ∼11%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
13.1 fps ∼11% +1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
19 fps ∼16% +46%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
8.1 fps ∼7% -38%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
14.2 fps ∼12% +9%
Far Cry 3 - 1920x1080 DX11 Ultra Preset (HDAO, Enhanced Alpha To Coverage) AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
16.1 fps ∼22%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
16.2 fps ∼22% +1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
23 fps ∼31% +43%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
8.3 fps ∼11% -48%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
14.4 fps ∼19% -11%
Hitman: Absolution - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
14.3 fps ∼15%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
14.2 fps ∼15% -1%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
24 fps ∼25% +68%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
8.4 fps ∼9% -41%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
13.4 fps ∼14% -6%
Guild Wars 2 - 1920x1080 All Maximum / On AA:FX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 | Quad-Core (332.35)
Nexoc M731
23.8 fps ∼26%
GeForce GTX 850M DDR3 | Dual-Core (332.35)
Schenker M504
24.5 fps ∼27% +3%
GeForce GTX 860M Maxwell (332.35)
Schenker XMG P304
29.7 fps ∼32% +25%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
13.9 fps ∼15% -42%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
21.8 fps ∼24% -8%
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Nexoc M731. Testgerät zur Verfügung gestellt von der NEXOC GmbH & Co KG.
Nexoc M731. Testgerät zur Verfügung gestellt von der NEXOC GmbH & Co KG.

Datenblatt

Nexoc M731
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 850M - 2048 MB, Kerntakt: 936-1084 MHz, Speichertakt: 2000 MHz, DDR3, ForceWare 332.35, Hybrid Graphics
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB SO-DIMM DDR3-RAM PC3-12800 (1600 MHz), 2 von 2 Slots belegt, max. 16 GB
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, Chi Mei N173HGE (CMO1720), TN LED, Full HD, spiegelnd: nein
Massenspeicher
Mushkin Atlas mSATA MKNSSDAT240GB, 240 GB 
, + Seagate SSHD ST1000LM014-1EJ164, 5400 U/Min, 1000 GB Hybrid. Schächte: 1x mSATA & 1x 2,5 Zoll
Soundkarte
VIA VT1802P @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: MMC, RSMMC, SD, Mini SD, SDHC, SDXC, MS, MS Pro, MS Duo
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-N 7260 (a/b/g/n), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW SN-208FB
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36 x 413 x 273
Akku
62 Wh Lithium-Ion, 5600 mAh, 11.1V, W650BAT-6, 6 Zellen, 326 Gramm
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: 2.0 Megapixel
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0 (Sound Blaster Cinema), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 120 Watt, Treiber-DVD, Kurzanleitung, Warenbegleitschein, Nero 12 Essentials Trial, Microsoft Office 365 Trial, 24-36 Monate Garantie
Gewicht
3.128 kg, Netzteil: 462 g
Preis
1528 Euro

 

Im Auslieferungszustand ist das M731 sehr schick.
Im Auslieferungszustand ist das M731 sehr schick.
Die Hochglanzoberflächen verschmutzen jedoch gerne.
Die Hochglanzoberflächen verschmutzen jedoch gerne.
Boden, Display und Tastatur sind matt.
Boden, Display und Tastatur sind matt.
Gut 3,5 Zentimeter Höhe sind typisch für einen Allrounder.
Gut 3,5 Zentimeter Höhe sind typisch für einen Allrounder.
Die Anzeige lässt sich etwa um 135 ° aufklappen.
Die Anzeige lässt sich etwa um 135 ° aufklappen.
Das Muster verleiht dem Notebook eine frische Optik.
Das Muster verleiht dem Notebook eine frische Optik.
Dem Gehäuse attestieren wir eine ordentliche Qualität.
Dem Gehäuse attestieren wir eine ordentliche Qualität.
Freie Fahrt zu den Komponenten.
Freie Fahrt zu den Komponenten.
Mit Akku wiegt das Gerät ca. 3,1 Kilogramm.
Mit Akku wiegt das Gerät ca. 3,1 Kilogramm.
Linkshänder werden beim Einsatz einer Maus mit der Lüfterabwärme konfrontiert.
Linkshänder werden beim Einsatz einer Maus mit der Lüfterabwärme konfrontiert.
Das optische Laufwerk sitzt im rechten Bereich.
Das optische Laufwerk sitzt im rechten Bereich.
Die Wartungsabdeckung enthält zwei Gummifüße.
Die Wartungsabdeckung enthält zwei Gummifüße.
Individuelle Konfiguration der Hardware.
Individuelle Konfiguration der Hardware.
Single-Lüfter-Konzept für CPU und GPU.
Single-Lüfter-Konzept für CPU und GPU.
Die GeForce GTX 850M ist überraschend klein.
Die GeForce GTX 850M ist überraschend klein.
Nexoc vertraut auf Intels Haswell Familie.
Nexoc vertraut auf Intels Haswell Familie.
Ein 2,5-Zoll-Schacht für SSDs, HDDs oder Hybrid-Modelle.
Ein 2,5-Zoll-Schacht für SSDs, HDDs oder Hybrid-Modelle.
Links neben dem Funkmodul wartet der mSATA-Slot.
Links neben dem Funkmodul wartet der mSATA-Slot.
Zwei Arbeitsspeicherbänke für maximal 16 GByte.
Zwei Arbeitsspeicherbänke für maximal 16 GByte.
Die Komponenten werden in Deutschland eingebaut.
Die Komponenten werden in Deutschland eingebaut.
Das Chassis ist "Made in China".
Das Chassis ist "Made in China".
Der Akku hat es auf die Rückseite abgesehen.
Der Akku hat es auf die Rückseite abgesehen.
62 Wh sind weder viel noch wenig.
62 Wh sind weder viel noch wenig.
Die Webcam löst mit 2.0 Megapixeln auf.
Die Webcam löst mit 2.0 Megapixeln auf.
Die Tastaturbeleuchtung kann deaktiviert werden.
Die Tastaturbeleuchtung kann deaktiviert werden.
Drei Statuslämpchen befinden sich in der Nähe des Power-Buttons.
Drei Statuslämpchen befinden sich in der Nähe des Power-Buttons.
Das Layout orientiert sich größtenteils am Standard.
Das Layout orientiert sich größtenteils am Standard.
Die Pfeiltasten wurden üppig dimensioniert.
Die Pfeiltasten wurden üppig dimensioniert.
Sound Blaster Cinema fehlte auf dem Testgerät.
Sound Blaster Cinema fehlte auf dem Testgerät.
Ein weiteres Beispiel, dass Clickpads keine gute Idee sind.
Ein weiteres Beispiel, dass Clickpads keine gute Idee sind.
Der Kartenleser versteckt sich auf der Vorderseite.
Der Kartenleser versteckt sich auf der Vorderseite.
Audio-Buchsen und USB-Ports.
Audio-Buchsen und USB-Ports.
Kensingtons Locks darf man natürlich auch anschließen.
Kensingtons Locks darf man natürlich auch anschließen.
Strom erhält das Notebook über die linke Seite.
Strom erhält das Notebook über die linke Seite.
Externe Displays werden per VGA oder HDMI mit Bildmaterial versorgt.
Externe Displays werden per VGA oder HDMI mit Bildmaterial versorgt.
Vier weitere Statusanzeigen.
Vier weitere Statusanzeigen.
Der Sound kommt von unten.
Der Sound kommt von unten.
Groß, aber flach: das 120-Watt-Netzteil.
Groß, aber flach: das 120-Watt-Netzteil.

Ähnliche Geräte

Geräte eines anderen Herstellers und/oder mit einer anderen CPU

Test HP Envy 17 (2015) Notebook
GeForce GTX 850M, Core i7 5500U
Test Asus N751JK-T4144H Notebook
GeForce GTX 850M, Core i7 4710HQ
Test HP Envy 17-k104ng Notebook
GeForce GTX 850M, Core i7 4510U
Test Asus N750JK-T4042H Notebook
GeForce GTX 850M, Core i7 4700HQ

Geräte mit der selben Grafikkarte

Test HP Envy 15 (2015) Notebook
GeForce GTX 850M, Core i7 5500U, 15.6", 2.34 kg
Test Acer Aspire V15 Nitro VN7-571G Notebook
GeForce GTX 850M, Core i5 5200U, 15.6", 2.4 kg
Test Nexoc M514 (Clevo WA50SJQ) Notebook
GeForce GTX 850M, Core i5 4210M, 15.6", 2.454 kg

Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Displayformat

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

Links

Preisvergleich

Pro

+Helles und kontraststarkes Non-Glare-Display
+Individuell konfigurierbar
+Umfangreiche Wartung
+Beleuchtete Tastatur
+Gute Performance
+Flaches Netzteil
 

Contra

-Suboptimale Anordnung der Schnittstellen
-Hohe Geräuschentwicklung unter Last
-Probleme mit der mSATA-SSD
-Empfindliches Hochglanzfinish
-Ungenaues Touchpad
-Dürftiger Klang

Shortcut

Was uns gefällt

Das M731 darf sich als Multimedia-/Gaming-Hybride bezeichnen. 

Was wir vermissen

Ein konventionelles Touchpad, bessere Lautsprecher und weniger Hochglanz.

Was uns verblüfft

Clevo traut sich nur selten an ein Gehäusemuster.

Die Konkurrenz

Leistungsfähige Allround-Notebooks auf Maxwell Basis, zum Beispiel das Schenker M504, das Schenker XMG A504, das Nexoc G728II oder das MSI GE60 (Test folgt in Kürze).

Bewertung

Nexoc M731 - 03.02.2015 v4(old)
Florian Glaser

Gehäuse
68 / 98 → 69%
Tastatur
75%
Pointing Device
64%
Konnektivität
65 / 81 → 80%
Gewicht
56 / 20-67 → 77%
Akkulaufzeit
79%
Display
80%
Leistung Spiele
91 / 85 → 100%
Leistung Anwendungen
94 / 92 → 100%
Temperatur
76%
Lautstärke
68 / 95 → 72%
Audio
50%
Durchschnitt
72%
78%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Nexoc M731 (Clevo W670SJQ) Notebook
Autor: Florian Glaser (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.