Test Schenker XMG P511 Notebook

Florian Glaser, 23.11.2011

Ideal gerüstet. Schenker-Notebooks legt munter nach: Das XMG P511 bietet spieletaugliche High-End-Hardware zum fairen Preis. Im 15-zölligen MSI-Gehäuse steckt eine GeForce GTX 570M von Nvidia, die auch aktuelle Blockbuster wie Anno 2070 oder Skyrim ordentlich befeuert. Das perfekte Weihnachtsgeschenk?

Schenker XMG P511

Schenker-Notebooks hatte in der Vergangenheit bereits diverse interessante Geräte im Angebot. Mit Freude erinnern wir uns beispielsweise an den gelungenen Allrounder XMG A501 oder den potenten Gaming-Kracher XMG P501. Als Grundlage diente dabei jeweils ein Barebone vom taiwanesischen Notebook-Spezialisten Clevo. Beim XMG P511 greift Schenker dagegen auf ein Gehäuse von MSI zurück (MS-16F2). Zwar können die MSI-Barebones qualitativ nicht ganz an die Clevo-Konkurrenten heranreichen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist jedoch fast unschlagbar.

Wie von Schenker gewohnt kann das Gaming-Notebook auf der hauseigenen Homepage detailliert konfiguriert werden. Angefangen beim Prozessor, wo sich der Kunde zwischen einem Dual- oder Quad-Core entscheiden muss. Vom günstigen Einsteigermodell Core i3-2330M bis hin zum sündhaft teuren Luxusmodell Core i7-2960XM ist beinahe Intels gesamte Produktpalette vertreten. Wir würden Ihnen den Core i7-2670QM empfehlen, da dieser nicht übermäßig viel kostet und mit vier Kernen auftrumpft.

Als Arbeitsspeicher verwendet Schenker modernen DDR3-RAM (2-32 GByte). Tipp: Acht GByte genügen den meisten Nutzern locker. Im Gehäuseinneren finden auf Wunsch zudem zwei Festplatten Unterschlupf. Neben herkömmlichen HDDs (320-1000 GByte) und einem Hybrid-Modell (500 GByte) offeriert Schenker flotte SSDs mit einer Kapazität von 64 bis maximal 512 GByte. Falls Sie die Anschaffung eines Solid State Drives erwägen: Wer auf der Windows-Partition einige Spiele installieren will, sollte mindestens ein 120-GByte-Modell nehmen.

Entertainment-Fans kommen ebenfalls nicht zu kurz; statt eines normalen DVD-Brenners lässt sich ein Blu-ray-Player oder Blu-ray-Brenner konfigurieren. Bei der Tastatur stehen mit "Deutsch", "Schweiz" und "US" auch drei Optionen zur Wahl. Ein Betriebssystem wird standardmäßig nicht mitgeliefert, gegen Aufpreis erhält der Käufer Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate (jeweils 64 Bit). Die Garantiezeit derweil beträgt 24, 36 oder 48 Monate. Lediglich auf das Display, die Grafikkarte und das Wlan-Modul hat der Kunde keinen Einfluss.

Momentan startet das XMG P511 bei attraktiven 999 Euro. Mit einer sinnvollen Ausstattung (z. B. Quad-Core, 8 GByte RAM, 750 GByte HDD & Windows 7 HP) landet man allerdings schnell bei rund 1300 Euro. Unser üppig ausgestattetes Testgerät (siehe Datenblatt rechts)  kam sogar auf knapp 1700 Euro.

Da sich das zugrunde liegende MSI-Barebone schon zweimal im Test beweisen musste (Medion Erazer X6813 & X6817), haben wir uns eine Erläuterung der Kategorien „Gehäuse“, „Ausstattung“ und „Eingabegeräte“ gespart. Im Gegensatz zu den Bildern sollen die finalen Geräte übrigens einen matten und keinen glänzenden Deckel enthalten.

Display

Wie wir testen - Display

Beginnen wir gleich mit einer positiven Überraschung: In unserem Testgerät war ein qualitativ hochwertiges Panel von Lenovo verbaut (B156HW01 V4). Eine Kombination aus matter Oberfläche und 1920x1080 Bildpunkten entdeckt man bei Gaming-Notebooks in letzter Zeit häufiger. Die Hersteller haben wohl endlich genug von ihrem „Hochglanz-Trip“. Ein 16:9-Seitenverhältnis und eine LED-Hintergrundbeleuchtung sind sowieso Standard.

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Infos
X-Rite i1Display 2
Maximal: 259 cd/m²
Durchschnitt: 247.2 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 259 cd/m²
Schwarzwert: 0.5 cd/m²
Kontrast: 518:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Die Displaywerte brauchen sich nicht hinter teuren Konkurrenten wie dem Alienware M17x oder dem MSI GT780R zu verstecken. Respekt gebührt dem Panel einerseits für die hohe Leuchtkraft: Mit dem i1Display 2 ermittelten wir im Schnitt 247 cd/m². Die meisten Notebooks strahlen nicht ganz so hell, viele Displays erreichen nur knapp 200 cd/m². Unter normalen Bedingungen sollte man die Helligkeit sogar etwas herunterregeln – Thema Augenschonung.

Obwohl die Ausleuchtung mit 92 % überdurchschnittlich gut ausfiel, konnten wir am oberen Bildrand einen etwas helleren Streifen feststellen. Dieser störte aber nur nachts und bei dunkleren Hintergründen minimal. Apropos: Dank dem relativ niedrigen Schwarzwert (0.5 cd/m²) driften dunkle Szenen im Vergleich zu anderen Panels nicht allzu stark in den Graubereich ab (mehr als 1.0 cd/m² sind Gang und Gebe). Der Kontrast war mit 518:1 ebenfalls prima.

Beim Blick auf den unterstützten Farbraum verschlug es uns beinahe die Sprache: So deckte das integrierte Panel nicht nur den normalen sRGB-, sondern auch den deutlich größeren AdobeRGB-Farbraum ab. Bis auf wenige Ausnahmen (siehe z. B. das Dell XPS 15) schafft das sonst kaum ein Gerät. Wer zuvor nur "sRGB-Panels" kannte, wird sich erst eine Weile an die Farben gewöhnen müssen. Trotz der entspiegelten Oberfläche wirkt das Bild verhältnismäßig kräftig.

sRGB vs. Schenker XMG P511 (Gitter)
sRGB vs. Schenker XMG P511 (Gitter)
MacBook Pro 17 vs. Schenker XMG P511 (Gitter)
MacBook Pro 17 vs. Schenker XMG P511 (Gitter)
AdobeRGB vs. Schenker XMG P511 (Gitter)
AdobeRGB vs. Schenker XMG P511 (Gitter)

Das perfekte Erlebnis also? Nicht ganz, denn die Mehrzahl der Anwendungen hatte mit dem großen Farbraum arge Probleme. Insbesondere rote Töne machten zuweilen einen sehr dominanten oder unnatürlichen Eindruck (Richtung pink). Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Rotstich der nachfolgenden Bilder liegt primär an den Blickwinkeln.

Die matte Oberfläche und die gute Luminanz ermöglichen einen anständigen Outdoor-Einsatz. Anders als bei glänzenden Vertretern wird man nicht ständig mit Reflexionen konfrontiert. Ob drinnen oder draußen: Spiegelungen treten eher selten auf.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Outdoor-Einsatz Schenker XMG P511

Im horizontalen Bereich kann das Lenovo-Panel mit relativ hohen Blickwinkeln aufwarten. Selbst wer etwas schräger vom Notebook sitzt, bekommt noch ein tadelloses Bild geboten. Schwachstelle ist wie immer der vertikale Bereich; nach unten hin verändert sich die Beleuchtung ziemlich schnell. Ein Großteil der Konkurrenz kann in dieser Disziplin dennoch nicht mithalten.

Es bleibt abzuwarten, ob die finalen Seriengeräte auch über das B156HW01-V4-Panel verfügen werden (mit kostenlosen Tools wie AIDA überprüfbar). Nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion, falls Ihr Gerät ein anderes Display enthalten sollte.

Blickwinkel Schenker XMG P511
Blickwinkel Schenker XMG P511
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Turbo Boost
Turbo Boost

Prozessor: Intel Core i7-2760QM

Als Prozessor musste der taufrische Core i7-2760QM herhalten. Der Nachfolger des i7-2720QM stammt aus Intels potenter Sandy-Bridge-Generation und wird wie seine Geschwister im 32-nm-Verfahren hergestellt (2012 wechselt Intel mit Ivy Bridge auf 22 nm). Die technischen Daten lesen sich durchaus beeindruckend: 995 Millionen Transistoren und sechs MByte L3-Cache garantieren eine hohe Performance. Zum Vergleich: Die aktuellen Core i5-Modelle besitzen 624 Millionen Schaltwerke und drei MByte L3-Cache.

Weiteres Highlight der Sandy-Bridge-CPUs ist der integrierte (aber relativ lahme) Grafikchip HD Graphics 3000, der theoretisch zu Stromsparzwecken genutzt werden könnte. Dem XMG P511 fehlt jedoch eine entsprechende Grafikumschaltung. Einige Anwendungen profitieren derweil von der Hyper-Threading-Technologie, die jedem realen Kern ein virtuelles Pendant spendiert. Während Intels Dual-Cores somit vier Threads gleichzeitig bearbeiten können, sind es bei den Quad-Cores ganze acht parallele Threads. In Spielen bringt Hyper-Threading bis jetzt allerdings noch keinen nennenswerten Vorteil.

Die automatische Übertaktungsfunktion „Turbo-Boost“ ist für Gamer da schon interessanter. Im Falle des Core i7-2760QM werden die 2.4 GHz Standardtakt dynamisch auf maximal 3.5 GHz angehoben. Mit dem Cinebench R10 haben wir den Turbo-Modus getestet: 3.3-3.5 GHz bei Single-Core-Belastung und 3.1-3.2 GHz bei Multi-Core-Belastung (laut Intels Turbo-Boost-Monitor) geben keinen Grund zur Beanstandung. Die enorme Leistung hat natürlich ihren Preis; eine TDP von 45 Watt ist für Notebook-Verhältnisse recht viel (Core i5: max. 35 Watt). Anmerkung: Da die Core-i3-Modelle keinen Turbo-Boost unterstützen, sollten Sie den günstigen Core i3-2330M lieber meiden.

Systeminfo CPUZ Graphics
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo HDTune SSD
Systeminfo CrystalDiskMark SSD
Systeminfo HDTune HDD
Systeminfo CrystalDiskMark HDD
DPC Latenzen: Nur hohe Werte bei Nutzung der Fn-Funktionen
Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD1
Systeminfo CPUZ RAM SPD2
Systeminformationen Schenker XMG P511

Leistung CPU

Der Core i7-2760QM hatte sich unter anderem im mehrkernoptimierten Cinebench R11.5 zu behaupten. Mit einem CPU-Score von 5.66 Punkten reiht sich der Prozessor knapp 9 % vor dem kleineren Bruder Core i7-2670QM ein (5.19 Punkte @ Medion Erazer X7813-MD97895). Die hauseigenen Zweikerner haben im direkten Vergleich überhaupt keine Chance. Selbst das Topmodell Core i7-2640M fällt um 45 % zurück (3.13 Punkte @ Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B). Bei Anwendungen, die von maximal zwei Kernen Gebrauch machen, ist der Unterschied weitaus geringer. Die höhere Zukunftssicherheit bietet dennoch ganz klar ein Quad-Core.

Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit4499 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit5623 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit16293 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit20126 Punkte
CB10 OpenGL 32Bit5490 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit5514 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit5.66 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit49.52 fps
Hilfe
GPU-Infos
GPU-Infos

Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 570M

Neben dem hervorragenden Display ist die GeForce GTX 570M der größte Star des XMG P511. Nvidias High-End-Grafikkarte liefert zu einem vertretbaren Preis ein hohes Maß an Leistung. Der Fermi-Sprössling (GF114-Chip) hat alles an Board, was eine moderne Grafikkarte so braucht.

Mit 336 „CUDA-Cores“ und einem Takt von 575/1500/1150 MHz (Kern/Speicher/Shader) macht es sich die Grafikkarte zwischen den Oberklasse-Modellen GTX 560M (192 Shader, 775/1250/1550 MHz) und GTX 580M (384 Shader, 620/1500/1240 MHz) bequem. Der GDDR5-Videospeicher umfasst 1536 MByte und ist wie bei der GTX 560M mit 192 Bit angebunden (GTX 580M: 256-Bit-Interface).

Auch softwareseitig lässt Nvidia nichts anbrennen. Beispiel gefällig? Per PhysX kann die Physikberechnung in bestimmten Anwendungen auf die Grafikkarte verlagert werden. Hinzu gesellen sich ein HD-Audio-Controller (Surround-Sound über HDMI) und ein HD-Video-Decoder (PureVideo HD). Die Unterstützung für DirectX 11 müssen wir wohl nicht extra erwähnen. Zur besseren Einordnung: Die Desktop-Grafikkarten Radeon HD 5770 und GeForce GT 550 Ti (beides Mittelklasse-Modelle) performen auf einem ähnlichen Level.

7.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.5
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.6
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.3
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9

Leistung GPU

Von der Power der GeForce GTX 570M können die meisten Notebooks nur träumen. 34.7 fps im DirectX 11 basierten Unigine Heaven 2.1 Benchmark (1280x1024, High, Tessellation normal) sind ein respektables Ergebnis. Während die GTX 560M um 18 % das Nachsehen hat (29.3 fps @ Medion Erazer X7813-MD97895), geht die GTX 580M knapp 26 % in Führung (43.8 fps @ Alienware M17x R3).

Der GPU-Score des 3DMark 11 (1280x720, Performance-Preset) offenbart ein ähnliches Bild. Mit 2406 Punkten liegt die GTX 570M zwar 20 % vor der GTX 560M (2009 Punkte), jedoch 25 % hinter der GTX 580M (3191 Punkte). Und wie verhält es sich mit dem Topmodell von AMD? Die Radeon HD 6990M (siehe z. B. das Schenker XMG P701 PRO) sprintet teilweise an der GTX 580M vorbei.

3D Mark
3DMark 0345028 Punkte
3DMark 0526871 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
18241 Punkte
3DMark Vantage11060 Punkte
3DMark 112667 Punkte
Hilfe
AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Festplatte

Wie eingangs erwähnt, lässt sich das XMG P511 optional mit zwei Festplatten bestücken. Das Betriebssystem installierte Schenker auf einem 128 GByte großen Solid State Drive von Crucial, nämlich der pfeilschnellen RealSSD M4. Diese macht vor allem mit fantastischen Leseraten auf sich aufmerksam: Knapp 500 MB/Sek (sequentiell) sind ein erfreulich hoher Wert. Die Zugriffszeit bewegt sich mit 0.2 ms derweil im üblichen Rahmen.

Einzig die Schreibraten (unter 200 MB/Sek) bleiben etwas hinter den Erwartungen zurück. Andere SSDs wie die Intel 510 erzielen hier durchaus 300 MB/Sek. Nichtsdestotrotz gehört Crucials RealSSD M4 zu den besten Solid State Drives auf dem Markt. Bei Boot-, Lade- und Übertragungsvorgängen merkt man das Potenzial der modernen Technologie deutlich.

Wer große Datenmengen sein Eigen nennt, kann auch zu einer klassischen Festplatte wie der in unserem Testgerät verschraubten Samsung Spinpoint M8 greifen. Obwohl die 1000-GByte-HDD lediglich mit 5400 U/Min läuft, übertrifft die Leistung so manches 7200er-Modell. Eine sequentielle Lese- und Schreibrate von rund 120 MB/Sek bleibt zahlreichen Konkurrenzprodukten verwehrt (Zugriffszeit: 16.6 ms).

Crucial RealSSD M4 CT128M4SSD2
Minimale Transferrate: 194.2 MB/s
Maximale Transferrate: 341.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 230.5 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate:

Leistung System

Bei den Systembenchmarks zeigt die Konfiguration eindrucksvoll, wo im Notebook-Bereich momentan der Hammer hängt: 19719 Punkte im PCMark Vantage übertrifft kaum ein Gerät. Gaming-Notebooks, die nicht über ein Solid State Drive verfügen (Asus G74SXMSI GT780RSamsung 700G7A u.v.a.), orientieren sich eher an 8500 Punkten. 4632 Punkte im PCMark 7 verdienen ebenfalls Lob.

PC Mark
PCMark Vantage19719 Punkte
PCMark 74632 Punkte
Hilfe
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Gaming Performance

Eine Beurteilung der Gaming-Performance darf natürlich nicht fehlen. Von den acht getesteten Spielen wollen wir uns im Text auf die drei neuesten Vertreter beschränken. Mehr Benchmarks zur GeForce GTX 570M finden Sie beim DevilTech Fragbook. Als GPU-Treiber nutzten wir die aktuelle ForceWare 285.62.

1920x1080, Very High
1920x1080, Very High (AA on & 4x AF)

Anno 2070

Mit Anno 2070 wagt Related Designs einen großen Schritt in die Zukunft. Der frisch gebackene Aufbaustrategie-König verlangt dem XMG P511 so einiges ab. 1920x1080 Bildpunkte und das Preset Very High (AA on & 4x AF) wurden nicht ganz flüssig dargestellt. Im Intro der ersten Kampagnenmission förderte das Tool Fraps lediglich 23.7 fps zutage. AMDs Radeon HD 6970M kann mit 29.7 fps (Samsung 700G7A) nur müde über dieses Ergebnis lächeln. Die Bildwiederholrate siedelt sich eher im Bereich der GeForce GTX 560M an (20.1 fps @ Medion Erazer X7813-MD97895). Wir würden Ihnen zur (immer noch gut aussehenden) hohen Detailstufe raten, 30.7 fps sind ordentlich spielbar.

Anno 2070
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Very High Preset, on AA, 4xAF23.7 fps
 1366x768High Preset, on AA, 2xAF48.5 fps
 1366x768Medium Preset, on AA75.5 fps
 1024x768Low Preset181.1 fps
1920x1080, Ultra
1920x1080, Ultra (8x AA & 16x AF)

The Elder Scrolls V: Skyrim

Neben The Witcher 2 ist Skyrim eines der Rollenspiel-Highlights von 2011. Obwohl grafisch definitiv mehr drin gewesen wäre, kann der Titel eine stimmige Atmosphäre erzeugen. Wie bei Anno hat die GTX 570M ihre Schwierigkeiten mit maximalen Details. Beim Einsatz von 1920x1080 Bildpunkten und dem Preset Ultra (8x AA & 16x AF) ruckelte die Kutschfahrt zu Spielbeginn teils merklich (25.5 fps). Auf einer Radeon HD 6970M würden diese Settings hingegen akzeptabel laufen (30.6 fps @ Samsung 700G7A). Erneut gilt: Mit hohen Details (8x AA & 8x AF) lässt sich Skyrim auch in der nativen Auflösung genießen (33.6 fps).

The Elder Scrolls V: Skyrim
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra Preset, 8xAA, 16xAF25.5 fps
 1366x768High Preset, 8xAA, 8xAF47.5 fps
 1366x768Medium Preset, 4xAA66.1 fps
 1280x720Low Preset69.6 fps
1920x1080, Ultra
1920x1080, Ultra (4x MSAA & 16x AF)

Battlefield 3

Wenn ein Multiplayer-Shooter derart an den Monitor fesselt, dass man den Notebook-Test am liebsten vernachlässigen würde, muss der Entwickler irgendetwas richtig gemacht haben. Battlefield 3 ist nicht nur spielerisch, sondern auch technisch überaus gelungen. Das extrem ressourcenintensive Ultra-Preset (4x MSAA & 16x AF) bringt jedoch selbst gestandene Gaming-PCs ins Schwitzen. Unsere Benchmarksequenz wurde mit 18.2 fps nicht flüssig wiedergegeben. Andere High-End-Grafikkarten wie die GTX 560M (~16 fps) oder die HD 6970M (~19 fps) scheitern hier ebenfalls. Wer mit ein paar Rucklern leben kann, sollte auf die hohe Detailstufe und 1600x1024 Pixel vertrauen (32.4 fps).

Battlefield 3
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra, 4x MSAA, 16xAF18.2 fps
 1366x768high, -AA, 16xAF41.5 fps
 1366x768medium, -AA, 4xAF54.4 fps
 1024x768low, -AA, 2xAF79.5 fps

Fazit Spieleleistung

Solange man im Bedarfsfall auf maximale Details verzichtet, kommt die GeForce GTX 570M auch mit modernen Spielen gut zurecht. Hohe Grafikoptionen stellen das XMG P511 in den nativen 1920x1080 Bildpunkten meist nicht vor unlösbare Aufgaben. Oftmals reicht die Leistung sogar für moderate Kantenglättung. Wer sich nicht gerade als Hardcore-Gamer bezeichnen würde, dürfte mit der GTX 570M glücklich werden. Leistungstechnisch ebenbürtige Notebooks sind in diesem Preisbereich rar gesät.

Kompromisslose Spieler sollten hingegen nach einem Notebook mit AMDs attraktiver Radeon HD 6990M Ausschau halten. Nvidias Topmodell GTX 580M ist aus Preis-Leistungs-Sicht derzeit noch uninteressant. Mit dem XMG P501 respektive XMG P701 vertreibt Schenker die passenden Geräten.

min. mittelhoch max.
Crysis 2 (2011) 76.826.5fps
Dirt 3 (2011) 102.833.4fps
Deus Ex Human Revolution (2011) 99.537fps
F1 2011 (2011) 8741fps
Fifa 12 (2011) 242.3153.8fps
Battlefield 3 (2011) 79.554.441.518.2fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 69.666.147.525.5fps
Anno 2070 (2011) 181.175.548.523.7fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Bisher haben wir das XMG P511 ja hauptsächlich gelobt. In der Kategorie „Geräuschemissionen“ muss sich der 15-Zöller aber einige Kritik anhören. Während der Lüfter bei geringer Last noch halbwegs akzeptabel vor sich hin dreht (Filme werden beispielsweise nicht von einem störenden Rauschen begleitet), steigt der Geräuschpegel bei hoher Last auf ein deutlich hörbares Niveau. Ruhigere Spielszenen werden dadurch übertönt. Klangintensive Games wie Ego-Shooter lassen den Lüfter dagegen manchmal in den Hintergrund treten.

Extrem geräuschintensiv wird das Notebook erst unter praxisferner Volllast: Über 50 dB(A) sind ziemlich deftig. Das optische Laufwerk offenbart sich bei Datenzugriff auch als relativ laut. Ergo: Wer hohe Geräuschemissionen nicht tolerieren kann, muss sich zwangsläufig nach einer Alternative umsehen. Das Asus G74SX ist derzeit einer der leisesten Gaming-Vertreter.

Lautstärkediagramm

Idle 33.5 / 34.1 / 34.6 dB(A)
DVD 37.5 / 42.5 dB(A)
Last 45.3 / 53.5 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest
Stresstest (Furmark & Prime)

Temperatur

Die Gehäusetemperaturen sind erstaunlich niedrig. Im Leerlauf-Betrieb erreichte die Außenseite nur rund 24 °C – klasse! Selbst im Volllast-Betrieb erhitzt sich die Baseunit nicht übermäßig: Der Durchschnittswert betrug lediglich 29 °C. Die Handballenauflage bleibt zu jeder Zeit angenehm kühl, eine Temperatur von 26 °C wurde nicht überschritten. Einzig die Unterseite erwärmt sich im Lüfterbereich spürbar (maximal 41 °C).

Unter der Haube zeigte sich derweil ein ganz anderes Problem: Bei voller Auslastung durch die Tools Furmark und Prime throttelte Intels Core i7-2760QM blitzschnell auf 800 MHz. Das ist kein Einzelfall, in letzter Zeit machen immer mehr Notebooks mit einem Heruntertakten der CPU auf sich aufmerksam. Wir wollen aber mit aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass sich das Throttling rein auf den realitätsfernen Stresstest beschränkte. Alle Benchmarks liefen einwandfrei durch. Da der Lüfter direkt zugänglich ist und auf Wunsch gereinigt werden kann, sollte es jedenfalls nicht an den Temperaturen scheitern. Maximal 81 °C bei der Grafikkarte sind unbedenklich.

Max. Last
 35.1 °C37.7 °C27.4 °C 
 26.4 °C27.9 °C26.4 °C 
 25.8 °C26.5 °C25.1 °C 
 
28.8 °C35.1 °C41.4 °C
28.4 °C30.1 °C30.1 °C
24.3 °C25.5 °C24.1 °C
Maximal: 37.7 °C
Durchschnitt: 28.7 °C
 Maximal: 41.4 °C
Durchschnitt: 29.8 °C
Netzteil (max.)  48.0 °C | Raumtemperatur 20.0 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

Das XMG P511 enthält zwei Lautsprecher und einen Subwoofer, also ein 2.1-System. Für Notebook-Verhältnisse ist der gebotene Klang mehr als passabel. Zwar wirkt der Sound über weite Strecken dumpf und etwas unpräzise, jegliche Medien werden trotzdem adäquat wiedergegeben. Aufgrund des Subwoofers ist der Bass relativ ausgeprägt, tiefe Töne werden nicht vernachlässigt. Hinzu kommt eine hohe Maximallautstärke. Die Soundqualität eines Toshiba Qosmio X770, eines Asus N75SF oder eines Dell XPS 17 wird dennoch nicht erreicht.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Wenig überraschend genehmigt sich das XMG P511 ziemlich viel Strom. Je nach Displayhelligkeit und Energiesparplan waren es im Leerlauf zwischen 20 und 37 Watt. Bei Belastung schießt der Bedarf deutlich in die Höhe: Für den 3DMark 06 benötigte der 15-Zöller etwa 126 Watt. Unter Volllast knackte das Notebook sogar fast die 200-Watt-Marke. Allerdings nur kurz, denn nach wenigen Sekunden sank der Verbrauch auf knapp 141 Watt. Grund: das CPU-Throttling.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.7 Watt
Idle 20.2 / 34.2 / 37.3 Watt
Last 126.1 / 196.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-940
Readers Test
maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
minimale Laufzeit  (Classic Test)

Akkulaufzeit

Dank dem starken 9-Zellen-Akku (87 Wh) gehen die Laufzeiten einigermaßen in Ordnung. Mit minimaler Helligkeit und maximalen Energiesparoptionen brachte es der Gamer im Idle-Betrieb auf beinahe fünf Stunden. Drahtloses Internetsurfen ist mit maximaler Helligkeit und moderaten Stromsparmechanismen für immerhin 2.5 Stunden möglich. Unsere Test-DVD rotierte derweil knapp zwei Stunden lang. Bei höherer Last muss das Notebook bereits nach einer Stunde zurück an die Steckdose. Insgesamt liegen die Akkulaufzeiten im Mittelfeld.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 43min
Surfen über WLAN
2h 24min
DVD
2h 08min
Last (volle Helligkeit)
0h 57min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Schenker XMG P511
Schenker XMG P511 (Herstellerfoto)

Schenker beweist mit dem XMG P511 erneut, dass potente Gaming-Notebooks nicht unbezahlbar sein müssen. Der 15-Zöller auf Basis von MSIs MS-16F2-Barbone hat in vielerlei Hinsicht einen guten Eindruck hinterlassen.

Insbesondere die Performance lehrt zahlreichen Konkurrenten das Fürchten. Abgesehen von extrem anspruchsvollen Spielen gelangen die High-End-Komponenten eher selten an ihre Grenzen. Mit einer modernen SSD-Festplatte läuft Windows wie geschmiert, das System reagiert ungemein flott. Dieser Umstand liegt auch an der sauberen Installation - Schenker verzichtet komplett auf nervige Bloatware.

Bild- und Tonqualität erwiesen sich ebenfalls als überdurchschnittlich. Das (hoffentlich in den Seriengeräten verbaute) B156HW01-V4-Panel macht dank seinen guten Werten einen externen Monitor überflüssig. Die umfangreichen Wartungsmöglichkeiten (man hat auf alle wichtigen Komponenten Zugriff) und die überraschend kühlen Gehäuseoberflächen sind weitere Alleinstellungsmerkmale.

Ansonsten hat uns das rund 3.3 Kilogramm schwere Gehäuse nicht unbedingt vom Hocker gehauen: Design, Verarbeitung und Materialien spielen nur in der zweiten Liga. Auch die Eingabegeräte könnten um einiges besser sein (kleines Touchpad, klapprige Tastatur, einzeiliges Enter etc.).

Hauptkritikpunkt ist gaming-typisch die enorme Geräuschentwicklung: Unter Last hört man den Lüfter deutlich. Wer keine allzu großen Ansprüche an die Lautstärke oder das Gehäuse stellt, sollte dem XMG P511 aber definitiv eine Chance geben. Schenker ist zum wiederholten Mal ein attraktives Spiele-Notebook gelungen.

67 Kommentare

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#67 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 00:47 01.03
Hallo ich bins wieder weiß einer warum man auf der mySN seite das XMG P701 PRO Gaming Notebook nicht mehr findet? nur noch die 511/711...
#66 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookKlaus Hinum, 09:45 06.02
Eventuell mit SLI oder Crossfire, aber die Auflösung ist schon extrem, da bist du mit Single Desktop Karten wohl auch schon an der Grenze....
#65 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 23:38 05.02
Die GTX 580M ist auch nicht wirklich stärker. Dein Vorhaben kannst du mit einem Notebook vergessen, da muss schon ein Desktop-PC her....
#64 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 23:33 05.02
ok und eine GTX 580M ??[quote author=Florian Glaser link=topic=33364.msg174019#msg174019 date=1328354798]Ich glaube nicht mal, dass das ne HD 6990M packt. In 1366 x 768 / Hoch hatten wir mit der High-End-GPU zwar über 50 fps, 5760 x 1080 Pixel wären aber ungefähr das sechsfache ! an Rechenaufwand.[/quote]...
#63 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookchankoedo, 17:15 04.02
beim 511 würd ich das baugleiche Medion vom Mediamarkt ins Auge fassen:[url=http://www.mediamarkt.de/mcs/catentry/ERAZER-X6819-MD97979-DE-I7-2670QM-12GB-640GB-GTX5,48353,286834,249001.html]http://www.mediamarkt.de/mcs/catentry/ERAZER-X6819-MD97979-DE-I7-2670QM-12GB-640GB-GTX5,48353,286834,249001.html[/url]...
#62 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookHenga, 16:00 04.02
:-\ war natürlich 1550 € bei dem 511 .. hatte mich verklickt... sry.. :-[...
#61 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookHenga, 15:41 04.02
Hi erstma..Ich bin auf der Suche nach nem Gamingnotebook , das mein altes G1 ersetzten soll und bin da bei dem XMG P501 PRO - ROCCAT Extreme Black Edition und dem XMG P511 hängen geblieben.. nun stellt sich für mich die Frage welches denn nun mehr zu empfehlen ist..Mit reicht eine HDD/SDD. Mal abgesehen von der hier oft angesprochen schlechten Tastatur beim 511 und der kleineren GK ist das ja wohl der Hauptunterschied..Ich würd mal gern eure Meinung hören..Die Konfiguration beim 501 wär mit der 69990, dem i7 2760, 8gb ram 128 sdd , bluray combo und dem advanced n wlan Modul.. für 1669,00€beim 511 im Prinzip das gleiche nur halt noch ne zweite HDD und halt ne andere (schlechtere) Grafikkarte, Wlan Modul und das ganze für 1.443,00 €Is ja schon n ziemlicher Preisunterschied..Beim 501 kann ich ja zur Not ne 2. hdd einbauen.. und die bd combo auslagern.. wär schon ne Meinung von jemandem zu hören der mehr Ahnung hat als ich..Achso.. wenn s andere Vorschläge gibt, bin ich ganz Ohr.. nur keine 17'' oder größer.. ist mir halt zu groß!Besten dank schon mal im voraus...
#60 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 12:26 04.02
Ich glaube nicht mal, dass das ne HD 6990M packt. In 1366 x 768 / Hoch hatten wir mit der High-End-GPU zwar über 50 fps, 5760 x 1080 Pixel wären aber ungefähr das sechsfache ! an Rechenaufwand....
#59 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 07:38 04.02
noch ne frage zu der Grafikkarte was solte es den minimum sein für ein matrox triplehead2go system auf dem auch BF3 leuft? nicht auf max aber hoch soltes es schon sein in der Auflösung  von 5760x1080 ??BattleField 3 auf Hoch in 5760x1080reicht da einer NVIDIA GeForce GTX 570Moder solltest es besser eine AMD Radeon HD 6990M sein ?...
#58 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 18:52 31.01
Wie versprochen hier meine Rückmeldung welches Notebook es geworden ist:DELL XPS 17 mit folgender Ausstattung:- AntiGlare (AG) Display 1080p (ohne 3D, dafür aber Optimus; 3D über HDMI geht aber weiterhin!) [Nur telefonisch bestellbar, online nicht für Privatkunden sichtbar!]- GT 555M- 9-Zellen Akku (Pflicht bei der GT 555M) [Getestete Laufzeit mit Internetradio: ~4,5h]- i7 2670- 8GB 1333er RAM (2*4GB, damit beide Bänke voll)- 750GB 7200U/Min Seagate HDD (noch System)- (folgt die kommenden Wochen: SSD (128 oder 256GB), dann die 750er im 2. Schacht)- BluRay-Laufwerk- TV-Karte- Backlit-Tastatur- statt McAfee 15 Monate habe ich 1 Jahr 24h Vor-Ort-Service und 1 Jahr Acidental Damage Protection genommen (telefonisch tauschbar!)Preis nach 1,5h Konfiguration und Verhandlung am Telefon: 1122€Erste Erfahrung:Display spiegelt wie erwartet kein Bischen.USB 3.0 Übertragungsrate zu meiner externen 1TB 2,5" Samsung: 95MB/s5.1 Surroundsound läuft! (Dann ist jedoch der Mic-Steckplatz mit den Rear-Kanal belegt, aber internes Mic ist ja auch noch da.) Internes 2.1 Soundsystem ist von der Klangqualität und der Lautstärke her überragend, was Notebooksysteme betrifft, die ich bisher gehört habe.TV habe ich noch nicht ausprobiert.Mit prime95 und Höchstleistungs-Profil mit Stromversorgung pendelt sich der i7-2670 bei 2,4GHz mit Turboboost bei 43,5W ein (TPD=45W), die Temperatur liegt dann bei ~77°C, max. bei 80°C bei den Kernen.3D Mark 03 (Vergleich mit meinem alten ASUS V1JP): 27671 Punkte (vs. 6253 Punkte)Leider und zum Glück musste ich schon den Vor-Ort-Service in Anspruch nehmen!Leider, da ich es total unnötig finde bei einem Neuprodukt und zum Glück, da es eben vor Ort war und ich nicht einsenden bzw. zurücksenden musste.2 Probleme gleich nach dem Auspacken: Kopfhöreranschluss mit mechanischem Wackelkontakt und Lüfter fährt auch im Idle immer wieder voll hoch und pustet damit jede Menge kalte Luft in den Raum.Angerufen bei der Hotline, festgestellt, dass der Service-Tag des NB noch nicht im System ist, da Notebook gerade erst geliefert - kein Problem, Hotline veranlasst Technikerauftrag. (17 Uhr)Techniker ruft am nächsten Tag um 7:45 an zwecks Terminabsprache; Termin 9:30 gleicher Tag.Mein schönes neues Notebook liegt komplett auseinandergebaut auf einer Antistatikmatte. Soundkarte, Hauptplatine (leider eine refurbished als Ersatz!) und Lüfter werden getauscht.Alles funktioniert nun einwandfrei.Lüfter ist im Idle oft ganz aus, dreht manchmal auf Stufe 3 an, geht schnell auf 1 zurück (Stufe 1 ist so leise wie Festplattenrauschen, 2 minimal wahrnehmbar, 3 gerade so wahrnehmbar bei normaler Musik im Zimmer) Höher geht er nur bei viel Last.Notebook-Deckel und Handauflage aus eloxiertem Aluminium, sehr wiederstandsfähig! (unfreiwilliges entlangschramen an der Tischkante hinterliß keine Spuren, nur etwas Holz-Abrieb, der war wegwischbar.)130W Netzteil gut dimensioniert, kein Trotteling bei gleichzeitiger Nutzung von CPU-Vollast (Prime95 mit 2,4GHz TB) und Akku-Laden. Ebenso wird es nicht so sehr heiß, wie das 90W meines alten ASUS.So... nun ist das hier schon so ausführlich geworden, ich glaube ich gieße das irgendwann noch mal in ein kleines Review, wenn ich mit dem Notebook etwas mehr gearbeitet habe.MfGTecTurle...
#57 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 16:41 30.01
Speichereinbau ist total easy. Du musst bei vier Modulen zwar unter die Tastatur (wo zwei Steckplätze sind - siehe Bilder im Test), aber das ist nicht aufwendig.Das Lenovo ist das gute Panel mit fettem Farbraum. Wobei: Das XMG P701 ist ja ein 17-Zöller, das exakt gleiche Panel wie beim P511 kann somit nicht drin sein....
#56 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 15:55 30.01
[quote author=Florian Glaser link=topic=33364.msg173859#msg173859 date=1327925341]Wir haben von Schenker kürzlich eine Dauerleihstellung des P501 bekommen und da ist das besagte Lenovo-Panel drin. Kann also durchaus sein, dass das P701 ebenfalls dieses Panel enthält.[/quote]ok danke aber war jetzt das Lenovo-Panel das gute oder das schlechte Panel ^_^ ?und noch was die 105€ aufpreis für die 16GB (4x4096) SO-DIMM DDR3 RAM 1333MHz  ist es nicht biliger wenn ich mir die 16gb ram nicht so kauf solte ja nicht so schwer sein die ein zubauen und mit der garantie solte ja auch keine pro seinz.b: Corsair Mac 8GB Kit SO-DIMM DDR3 PC3-10600 CL9 - 33,69€...
#55 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 13:09 30.01
Wir haben von Schenker kürzlich eine Dauerleihstellung des P501 bekommen und da ist das besagte Lenovo-Panel drin. Kann also durchaus sein, dass das P701 ebenfalls dieses Panel enthält....
#54 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 05:44 30.01
omg was hab ich gemacht >_<Bestellübersicht: Artikel Menge Gesamtpreis XMG P701 PRO Gaming Notebook 43,9cm (17.3"). 43,9cm (17.3") Full-HD (1920*1080) Non Glare. AMD Radeon HD 6990M 2048 MB GDDR5. Intel Core i7-2760QM - 2,40 - 3,50GHz 6MB. 16GB (4x4096) SO-DIMM DDR3 RAM 1333MHz (nur mit Quadcore-CPU). 1000GB SATA-II 5400U/Min Samsung Spinpoint M8 (HN-M101MBB). DVD SATA Multinorm Brenner. BIGFOOT Wireless LAN Killer N 1103 (OHNE Bluetooth). Platinum-Garantie: 48M. Pickup&Return/Schnellreparatur | 24M. Sofort-Reparatur -DE. ohne Betriebssystem. Microsoft Office 2010 Starter (nur bei Bestellung und Vorinstallation von Windows 7). Tastatur DEUTSCH 1 € 1.897,00 Nachnahme € 10,50 Gesamtbetrag: € 1.907,50 ...
#53 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 05:07 30.01
ach und noch ein plus ist die Tastatur vom XMG P701 PRO und noch mal zum Bildschirmhir im test heist es das es ein spiegeln des Display isthttp://www.notebookcheck.com/Test-Schenker-XMG-P701-PRO-Notebook.61392.0.htmlkann mir einer sagen was jetzt für Display  verbaut werden sind das die gleichen wie im XMG P511 oder die wie im Test ?XMG P701 Bildschirm:17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LG Philips LP173WF1-TLC1, Full-HD, LED-Backlight, spiegelnd: jaXMG P511 Bildschirm:15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Lenovo B156HW01 V4, FullHD, LED-Backlight, spiegelnd: nein...
#52 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookDarkGenesis, 04:37 30.01
ne frage zum Display vom XMG P701 PRO kann es sein das es jetzt das gleiche Display hat wie das XMG P711 Pro  Model ? wenn ja kauf ich mir das XMG P701 PRO ersten weil es die Radeon HD 6990M Grafik hat und zweitens weil das mir das Gehäuse besser gefälltNVIDIA GeForce® GTX 570M 3072MB GDDR5 RAM -vs- AMD Radeon HD 6990M 2048MB GDDR5 RAMwas meint ihr ?XMG P701 PRO Gaming Notebook 43,9cm (17.3")• 43,9cm (17.3") Full-HD (1920*1080) Non Glare• AMD Radeon HD 6990M 2048 MB GDDR5• Intel Core i7-2760QM - 2,40 - 3,50GHz 6MB• 8GB (4x2048) SO-DIMM DDR3 RAM 1333MHz (nur mit Quadcore-CPU)• 1000GB SATA-II 5400U/Min Samsung Spinpoint M8 (HN-M101MBB)• DVD SATA Multinorm Brenner• BIGFOOT Wireless LAN Killer N 1103 (OHNE Bluetooth)• Platinum-Garantie: 48M. Pickup&Return/Schnellreparatur | 24M. Sofort-Reparatur -DE1.837,00 €...
#51 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 00:03 23.01
Das hat ein Kollege getestet. Nach rund 100 Notebooktests bin ich inzwischen etwas strenger als früher  ;)...
#50 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookfirststrike, 00:01 23.01
Hallo, ich meinte den hier:http://www.notebookcheck.com/Test-Update-MSI-GX660R-Gaming-Notebook.44099.0.htmlDa hatte es dann 86% bekommen. Ein Unterschied von 4% müsste aber auch Gründe haben....
#49 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 12:55 20.01
Welchen Testbericht meinst du genau? Ich finde momentan nur Tests mit einer Verarbeitungswertung von max. 82%....
#48 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookfirststrike, 11:44 20.01
Hat sich das Gehäuse so stark verändert? Beim GX660 das ja scheinbar das gleiche Barebone nutzt gabs noch 86% mit der Aussage dass es stabil sei wenn auch nicht perfekt. Jetzt nur noch 78%? Was hat sich denn so massiv verschlechtert?...
#47 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookHermann_List, 14:41 08.01
Danke nochmals für die Antworten - ist ja toll hier in dem Forum! Und natürlich auch danke für den gelungenen Test (@Florian Glaser)! :)Ich werde mich also weiter umschauen und falls ich etwas neues (hierzu passendes) finde, werde ich davon berichten.@TecTurtle: Ihnen auch noch viel Erfolg bei der NB-Suche!MfG und schönen Sonntag noch,H.L....
#46 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 14:12 08.01
Der Clevo-Barebone soll ja deutlich besser sein als der von MSI, aber hat eben nur einen HDD-Schacht.Natürlich würde ich ein 15" mit 2HDDs definitiv bevorzugen, aber ich habe da noch kein anderes gefunden, außer die, die alle diesen MSI-Barebone als Grundlage haben.Ein 17"er würde einen Rattenschwanz nach sich ziehen, denn der passt nicht in den Fotorucksack meiner DSLR. Und wie Du schon sagtest... die Größe ist nicht so schön mobil....
#45 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 13:06 08.01
Optimus würde mit ner GTX schon gehen, es macht nur kaum ein Hersteller (Alienware zählt zu den wenigen Ausnahmen). Und ja, nachrüsten kann man das nicht.@ HawkForce: Das ist wieder Clevos P150HM-Barebone, siehe auch: http://www.notebookcheck.com/Test-Schenker-XMG-P501-PRO-Notebook.56319.0.html...
#44 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookHermann_List, 13:02 08.01
Hallo TecTurtle,danke für die schnelle Antwort. Das DELL XPS17 ist sicherlich eine Überlegung wert, allerdings sind mir 17" einfach zu viel. Ich bin geschäftlich oft mehrere Tage bei Kunden und da trage ich das Teil oft hin und her. Da brauch entsprechend Akku-Kapazität (2 Stunden soll es schon Office Dateien anzeigen können). Es ist dabei aber auch weniger das Gewicht, sondern eher die Größe die mich hier behindert. Und ein zweites Notebook zum Spielen fürs Hotel ist mir wirklich zu umständlich.Ich versteh nicht warum es scheinbar bei der GT 555M möglich ist Optimus einzusetzen und bei den GTX dies nicht geht. Zur Not könnte man es ja zumindest einmal frei schalten, so dass es manuell umschaltbar ist und ggf später mit entsprechender Software geupdatet wird. Anscheinend kann man das ja nicht mehr nachrüsten wenn es einmal nicht aktiviert wurde?!Naja, zwei drei Wochen hab ich ja noch... vielleicht findet sich bis dahin was.Grüße und einen schönen Sonntag noch!H.L.PS: Bei HawkForce gibt es gerade ein interessantes Angebot: http://www.hawkforce.de/product_info.php/info/p160_DragonP150HM-NewYear.htmlGibt es dazu Meinungen oder einen anderen Threat?...
#43 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 20:45 07.01
Hallo Hermann,Ich werde wohl oder übel vielleicht zur schwächeren GT 555M greifen und 17" akzeptieren, sodass ich ebenfalls 2HDDs unter bekomme.Diese Kombination ist z.B. im DELL XPS17 zu haben.Ich habe jedoch noch nicht bestellt, vielleicht ergibt sich ja noch eine bessere Möglichkeit....
#42 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookHermann_List, 20:36 07.01
Hallo TecTurtle und Co,ende Januar 2012 soll ein neues Notebook her. Die Anforderungen sind ähnlich wie bei dir (euch):15" mattGPU besser als die GF GT555MMIT Grafikumschaltung (Optimus, oder ähnlichem) für bessere (möglichst lange) Akku-LaufzeitAnständiges Gehäuse und bitte ohne Apple, Alien oder ähnlichem Leucht-Firlefanz draufPreis ist zweitrangig...Hast du/ihr da mitlerweile etwas in der Richtung finden können?Bitte um Antwort (von jedem der was weiß)!Vielen Dank und MfG,Hermann L....
#41 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookRizzorat, 16:00 17.12
So nun sitze ich mal wieder an dem guten Stück.Erster Information:Display: VNJVC_B156HW2 Herrstellungsdatum: Woche4 2011von irgendwelchem Versionen kann ich nix finden. Wenn wer mehr infos haben wil muss er mir sagen welcher der AIDA einträge das genau ist....
#40 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 20:58 14.12
[quote author=Unterwegs in Spandau link=topic=33364.msg172322#msg172322 date=1323860830]Ich hätte mir die Entscheidung für ein neues Notebook doch deutlich einfacher vorgestellt.:)[/quote]HAHAHA! Ich auch!Folie ist eben nur ein nachträgliche Lösung, ein von vorne als mattes oder halbmattes Display entworfenes Panel ist einfach die bessere Wahl. Es sei denn man kratzt gerne mit Kugelschreibern o.ä. bei Präsentationen drauf herum, dann sind Folien 1A!Meine Empfehlung: Folie im Badezimmer aufbringen, wo man vorher vielleicht sogar noch die Dusche laufen lässt, natürlich bei geschlossener Tür + Fenster; das fängt den Staub.BTT: Aufgrund der bemängelten Tastaturqualität kommt das 511er für mich definitiv nicht infrage.Wenn es eine Aussicht auf ein weiteres Modell/Barebone, gerne auch von Schenker(!), mit besserer Verarbeitungsqualität gibt, dann warte ich gerne bis Anfang nächstes Jahr. So lange muss dann mein geklebter Gehäusedeckel eben halten.  >:D...
#39 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookUnterwegs in Spandau, 12:07 14.12
" Oder muss das Display unbedingt matt sein? ... Ich denke mal, dass man zur Not da auch mit entspiegelnder Folie abhelfen kann."Hallo!Die entspiegelnden Folien habe ich mir als Alternative beim DELL überlegt, wobei die Aufbringung wohl nicht ganz so einfach ist, wie es versprochen wird. Der Preis ist okay. Anscheinend verändern sie doch merklich den Bildeindruck. Ein violettes "Flimmern", wenn man ein wenig von der Seite draufschaut  und ein Schärfeverlust sind dann wohl der Preis für die Veränderung. Ob das als Dienstleistung angebotene "laminieren" des Bildschirms etwas anderes bedeutet, kann ich nicht sagen. Möglicherweise wird die gleiche Folie - nur eben unter idealen Raumbedingungen - aufgebracht. Das kostet dann wieder etwas mehr.In der Summe nähere ich mich dann wieder dem XMG P511.Ich hätte mir die Entscheidung für ein neues Notebook doch deutlich einfacher vorgestellt.:)...
#38 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookUnterwegs in Spandau, 11:58 14.12
"Wenn du kaum damit zocken willst, würde ich eher das Dell XPS 15 mit B+RG-Panel nehmen:http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-XPS-15-Notebook-i5-2410M-GT-540M.50915.0.htmlhttp://www.cyberport.de/?DEEP=1C33-13N&APID=14Oder muss das Display unbedingt matt sein?"Hallo!Vielen Dank für die Rückmeldung. Bei mir hat´s leider etwas länger gedauert mit der Antwort.Den Dell-Rechner habe ich als Alternative im Blick. Mein altes Notebook (von Dell) hat einen spiegelnden Monitor. Ich persönlich empfinde das Arbeiten damit als eine ziemliche Belastung.Wobei ich zugeben muss, das der XMG P511 für die Bildbearbeitung sicherlich etwas überdimensioniert ist. Andererseits ist es schön, auch in Zukunft eine zweite Platte oder weitere RAM-Bausteine nachlegen zu können, ohne die alten zu entsorgen. 4 Bänke haben schon etwas.Andererseits tut´s möglicherweise auch der XMG A501. Erstens scheint der Monitor von ordentlicher Qualität zu sein, zweitens ist der Aufpreis für das Full HD-Display fast vernachlässigenswert. Bisher hatte ich die fehlende rgb-Abdeckung bei der Arbeit nicht als wirkliches Problem empfunden. Ist im XMG A501 der gleiche Monitor verbaut, wie XMG P511?...
#37 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 21:57 12.12
[quote author=Florian Glaser link=topic=33364.msg172235#msg172235 date=1323721990]Oder muss das Display unbedingt matt sein?[/quote]Ich denke mal, dass man zur Not da auch mit entspiegelnder Folie abhelfen kann....
#36 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 21:33 12.12
@ Unterwegs in SpandauWenn du kaum damit zocken willst, würde ich eher das Dell XPS 15 mit B+RG-Panel nehmen:http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-XPS-15-Notebook-i5-2410M-GT-540M.50915.0.htmlhttp://www.cyberport.de/?DEEP=1C33-13N&APID=14Oder muss das Display unbedingt matt sein?...
#35 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 21:15 12.12
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=33364.msg172201#msg172201 date=1323686418]Hi!Flextronics baut auch noch sehr gute Gaming-Barebones.(etwas älter... ;) )http://www.notebookcheck.com/Schenker-MySN-CXG7.17539.0.html[/quote]Verbaut werden diese Barebones bei Schenker momentan wohl leider nicht, oder?PS: Ich finde es toll, dass mysn sich um die Notebook-Gemeinte kümmert.Hoffentlich werden unsere Wünsche erhört. :-)...
#34 Schenker XMG P511 Notebook - DisplayUnterwegs in Spandau, 14:53 12.12
[b]Schenker XMG P511 Notebook, mit mattem Full HD 15 Zoll und 1920x1080 Bildpunkten[/b]Es soll hauptsächlich für Bildbearbeitung eingesetzt werden.Gerade hatte ich bei Schenker angerufen, um eine Information zum verbauten Display zu bekommen.Der oben durchgeführte Test klang für die Bildbearbeitung sehr verführerisch.Leider konnte die Telefonhotline bei Schenker keine Auskunft zum aktuell eingebauten Monitor geben, geschweige denn ob es sich um das getestete Panel von Lenovo (B156HW01 V4) handeltBedeutet NonGlare bei Schenker wirklich matt? Auch da "zierte" sich die Hotline ein wenig - oder ich habe es missverstanden.Folglich konnte auch keine Information gegeben werden, ob der sRGB- und AdobeRGB-Farbraum bei dem "unbekannten" Panel abgedeckt wird. Damit gibt es auch keine Angaben zu: Leuchtkraft, Schwarzwert, Kontrast Es wird zwar ein 14-tägiges Rückgaberecht angeboten, das ist nett, dieses hilft aber bei der Kaufentscheidung nicht weiter, schließlich habe ich keine Messtechnik, um die wichtigen Eckdaten für die Bildbearbeitung (gespielt soll damit nicht werden) zu überprüfen.Mal draufschauen hilft ja leider nicht ... und ein Vergleichsgerät kann ich auch nicht daneben stellen...P.S.Ist die Tastatur wirklich so schlecht, wie ein Anweder bemängelte?pPPS.Ein Anwender stellte die volle Adobe RGB Abdeckung für "Normalanwendungen" als ein Problem dar. Ist die problematische Farbdarstellung ein "unlösbares" Problem oder kann es ganz normal eingestellt werden?Grüße, Ralf Salecker...
#33 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookSchenker Notebooks, 11:40 12.12
Hi!Flextronics baut auch noch sehr gute Gaming-Barebones.(etwas älter... ;) )http://www.notebookcheck.com/Schenker-MySN-CXG7.17539.0.html...
#32 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 18:28 11.12
Bei den Gaming-Barebones gibts außer Clevo und MSI nichts nennenswertes. Wenn du ein Notebook konfigurieren willst, bleibt sonst halt noch z.B. Alienware....
#31 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 18:15 11.12
Von Clevo scheint es dann leider noch keins mit 570M und 2x HDD zu geben, sonst hätten Schenker Qualitätsleute wohl klar gesagt, wo die Reise hin gehen sollte.Welche weiteren Barebonehersteller stünden denn noch zur Auswahl?...
#30 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 17:59 11.12
Schenker benutzt ja größtenteils Clevo, aber die Geräte sind halt etwas teurer (viele Leute schauen primär auf den Preis). Bei den Clevo-Barebones ist die Tastatur deutlich besser (wenn auch nicht gerade leise)....
#29 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 17:43 11.12
[quote author=Florian Glaser link=topic=33364.msg172153#msg172153 date=1323604876]Schenker kann da aber nicht wirklich etwas dafür, die "Hauptschuld" liegt am Barebone-Produzenten MSI.[/quote]Dann sollte Schenker seine Qualitätsanforderungen einhalten/hochschrauben und eine anderes Barebone nehmen, oder ist das nicht möglich (Angebot auf dem Markt?) Ich bin in in der Hinsicht ahnungslos, was es da außer MSI und Clevo gibt.Für eine bessere Verarbeitungsqualität würde ich gerne auch mehr Geld ausgeben....
#28 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 13:01 11.12
@ RaskiJa, die Tastatur ist wirklich nicht toll, das haben wir beim Test des Erazer X6813 bereits näher erläutert (im Artikel wird entsprechend auf das Notebook verwiesen): klapprig, laut, doofes Layout und und und... Schenker kann da aber nicht wirklich etwas dafür, die "Hauptschuld" liegt am Barebone-Produzenten MSI....
#27 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookdeffy, 11:41 11.12
Wäre die Optik nicht so verspielt und tribial und hätten sie es komplett in Alu oder Magnesium gepackt, so würde dieses NB sogar bei prof. Bilder sowie Videobearbeitern einen Platz am Schreibtisch finden. Echt Schade!...
#26 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookRaski, 10:36 11.12
Ich habe das P511 seit gestern.Im Grunde kann ich den Test bestätigen. Das Panel ist wirklich von hoher Qualität und scheint auch das aus dem Test zu sein.Laut wird das Notebook bei hohen Anforderungen aber im Surf- und idlebetrieb ist es völlig normal bis leise.Leider ist die Tastur zumindest bei meinem Gerät eine Katastrophe. Zunächst einmal sind WASD-Tasten nicht rot eingefärbt wie auf dem Bild im Test. Dann 'kleben' die Tasten offensichtlichnicht richtig am Untergrund, so dass es ordentlich klappert. Dazu noch ungleichmäßig - so eine schlechte Tastatur habe ich noch bei keinem Notebook erlebt. Ich gehe mal davon aus, dass es sich hier um einen Fehler beim Zusammenbau handelt denn das kann unmöglich Schenker-Qualität sein.Werde das Gerät tauschen....
#25 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookwol123, 15:55 06.12
nur eine kleine frage am rande wenn ich jetz nur office anwendungen laufen habe und im internet rumsurfe wei laut isses denn dann ca ich weiß die frage nervt vll aber ich möchte wissen ob ich das eventuell meinen uni kollegen zumuten kann obwohl ich nicht wirklich vorhabe den lappi mit auf die uni zu nehemen weil ich ihn dort einfach nicht brauch aber nur mal so aus neugier^^ ::)...
#24 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookRizzo, 10:10 06.12
Hallo, Ähm mit AIDA hatte ich kurz drüber geguckt. Die Panel Bezeichnung ist nicht 100%ig identisch. Im Test steht: B156HW01 V4 bei AIDA stand irgendwas mit B156HW0 - XYZ ka mehr was da stand.Problem ist das Gerät hab ich für die Wohunng meiner Freundin gekauft und da bin ich nur am Wochenende und gerade nächstes is sie diesmal bei mir. Ich kann sie aber mal fragen das sie mir das ausließt. Madame ist recht firm mit PCs.Was etwaigen rotstrich angeht.....mir ist bis jetzt nix aufgefallen wobei ich selbst da auch keine Refernz bin, da ich angeblich leichte schwierigkeiten mit Rot und Gründ habe  :o.  Meine Freundin find das Bild ziemlich gut....
#23 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookBruce, 13:56 05.12
Hey Rizzo,mich würde dann auch mal interessieren welchen Eindruck du von den Farbwerten hast? Meinst du das verbaute Display deckt auch AdobeRGB ab? Oder wirkt auf dich alles "normal"?...
#22 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 13:13 05.12
@ RizzoWäre toll, wenn du mal nachschauen könntest, welches Panel verbaut ist (geht z. B. mit dem kostenlosen AIDA)....
#21 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookRizzo, 11:11 05.12
Ich hab das P511 seit Freitag.Erste Eindrücke:- Sehr geiles Display- Allgemein ein sehr flottes System (Civ 5 dreh ich voll auf und es macht immer noch nen flüssigen Eindruck)- Soundanlage ist für ein Laptop recht ordentlich (der kleine subwoofer bringt was) allerdings nicht zu vergleichen mit dem soundsystem was der DELL meiner Mutter hat.-Warm wird er (zumindestens unter Civ 5) nicht wirklich nennenswert.-Laut....ja gut wenn man in einem total stillen raum sitzt hört man ihn ja. Aber wenn Das spiel/ der film ton hat kaum wahrzunehmen....
#20 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookSchenker Notebooks, 13:57 01.12
Hallo!Die Displaywerte des 17" Bruders:Maximal: 279 cd/m²Durchschnitt: 248.6 cd/m²Ausleuchtung: 84 %Helligkeit Akku: 252 cd/m²Schwarzwert: 0.29 cd/m²Kontrast: 869:1PS: Seit gestern liefern wir aus.  ;)...
#19 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookArmaggedon, 21:34 30.11
Was mich interessiert ist, ob das P711 ähnlich gute Werte hat, wenn es um den Bildschirm geht. Ich will nicht hinterher feststelle müssen, dass das Bild einen schwächeren Kontrast oder Leuchtkraft hat. Eine andere Verteilung im Farbraum wäre vielleicht wünschenswert.  :) Bin mehr in der Videobearbeitung und muss deshalb nicht den ganzen Adobe Farbraum abgedeckt haben....
#18 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookSchenker Notebooks, 04:50 30.11
Wir warten nur noch auf die Lieferungen beim P701. Das Gerät hat weiterhin seinen Platz in unserem Portfolio. (PS: für den DVD Brenner haben wir auch externe Slimline - Gehäuse)...
#17 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 21:33 28.11
Vielen Dank für die Nachricht!Da kümmert sich Schenker ja wirklich um die zukünftigen Kunden.  :DIch will das ODD aber nicht ersetzen, ein DVD-Brenner sollte auch unterwegs an Bord sein; genauso wie ein "Datensammler" alias 2. Festplatte für die ganzen Daten. Primär sollte heutzutage bei einem Notebook mit der Power eine SSD rein.Wird es in Absehbarer Zeit ein 2-HDD-Notebook von Schenker mit normalem Tastaturlayout geben? (egal ob 15" oder 17".) Das P701 scheint ja ein Auslaufmodell zu sein, keine Displays mehr verfügbar....
#16 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookSchenker Notebooks, 16:03 28.11
Das P501 kannst du mit einem Ersatzrahmen für das optische Laufwerk mit einer zweiten HDD ausstatten.MfG...
#15 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookTecTurtle, 15:28 27.11
[quote author=Martin1234 link=topic=33364.msg171285#msg171285 date=1322035051]Schade dass es wieder kein Optimus hat... gibt es denn wirklich keine Zielgruppe die gerne Abends im Hotel ein anspruchsvolles Spiel geniessen moechte und trotzdem 5h+ Akkuzeit braucht wenn man mit dem Geraet arbeitet oder Emails macht?[/quote]Doch! Die gibt es... immerhin sind wir beide mit dare100em zusammen schon 3 Leute, die danach suchen!Auf Optimus könnte ich ja noch verzichten, die Laufzeit von 2,5h oder etwas mehr mit Energiesparmodus reicht mir.Aber das Tastaturlayout ist absolut untauglich!Wenn ich auf Reise viel tippen muss, dann brauche ich ordentliche Tasten an der richtigen Stelle; nicht so etwas klappriges mit dünner ENTER-Taste und <>| Taste an falscher Position.Das it ja fast so nervig wie die FN-Taste an der Stelle der STRG, wie es früher mal mode war... ätzend und behindert sehr bei der Arbeit.Schade, dass in diesem Testbericht kein Wort noch mal zur Verarbeitungsqualität gesagt wurde. Ich hatte gehofft da hätte sich etwas im Gegensatz zu dem im April getesteten Medion getan.Zitat: http://www.notebookcheck.com/Test-Medion-Erazer-X6813-Notebook.51973.0.html[quote][b][size=14pt]Eingabegeräte[/size][/b][i][b]Tastatur[/b][/i]Die Tastatur hat eher gemischte Gefühle hinterlassen. Auf der positiven Seite wäre vornehmlich das sogenannte Chiclet-Design (große Zwischenräume) und die praktische Positionierung der Lautstärke- und Helligkeitsregelung (auf den Pfeiltasten) zu nennen. Die rote Markierung der WASD- und Richtungstasten kann eine echte Beleuchtung zwar nicht ersetzen, ist für passionierte Zocker aber ein nettes Gimmick. Die Tastengröße empfanden wir unterdessen als suboptimal, 14 x 14 Millimeter sind nicht gerade üppig. Das Layout muss sich ebenfalls Kritik anhören. So ist die „><|“-Taste eine Reihe nach unten neben das linke Alt gewandert - gewöhnungsbedürftig. Warum die Enter-Taste nur die halbe Höhe einnimmt, bleibt uns gleichsam ein Rätsel. Wenig abgewinnen konnten wir darüber hinaus dem lauten und klapprigen Tippgeräusch, der die Qualitätsanmutung negativ beeinflusst.[i][b]Touchpad[/b][/i]Abgesehen von der geringen Dimensionierung (77 x 44 Millimeter) lieferte das Touchpad eine recht gute Vorstellung ab. Zum einen lässt es sich passabel über die leicht angeraute Oberfläche gleiten. Durch die Absenkung wird zum anderen das nötige Maß an Feedback gewährleistet. Die horizontale und die vertikale Scrollleiste funktionieren meist ebenso zuverlässig wie die unterstützten Gesten, die erwartungsgemäß mit zwei Fingern aktiviert werden. Allgemein ist das Touchpad erfreulich präzise. Wer eine Maus anschließt, macht beim Zocken einfach von der optionalen Deaktivierung Gebrauch. Die beiden Maustasten, die sich in einer durchgängigen Leiste vereinigen, bergen hingegen Verbesserungspotenzial. Nach innen ist der zum Auslösen nötige Kraftaufwand relativ hoch.[/quote]Die Tastengröße von 14x14mm wurde beim XMG P501 besser bewertet als beim Medion/MSI/Schenker:[quote]Dank des freistehenden Designs ("Chocolate") tippt man äußerst selten daneben, eine Tastengröße von 14x14 Millimetern passt. [/quote]Da Martin1234, dare100em und ich ja quasi gemeinsam auf der Suche sind hier mal eine Aufforderung:Falls jemand ein Notebook in reisetauglichen 15" mit 2. HDD, ordentlichem Tastaturlayout und einigermaßen potenter Hardware sieht, bitte melden. Danke. :-)Ich befürchte jedoch wir müssen mit 17" vorlieb nehmen...Meine Hoffnungen in das Schenker XMG P51 sind leider enttäuscht worden.Viele GrüßeTecTurtle...
#14 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookGast, 13:49 26.11
[quote author=GastUser link=topic=33364.msg171385#msg171385 date=1322220442][quote author=Gast link=topic=33364.msg171349#msg171349 date=1322140859][quote author=GastUser link=topic=33364.msg171332#msg171332 date=1322091727]Wer natürlich keinen Ahnung aber zuviel Geld hat kann natürlich auch gerne zu Apple gehen oder auf die Precision-Serie von Dell zurückgreifen. Kostet zwar bei 30-50% weniger Leistung mehr als das doppelte, aber hey...immerhin sieht es "schön" aus.[/quote]Sprach der Alienware *hüstel* Dell Nutzer, der garantiert keinen Cent für den Namen draufbezahlt hat...[/quote]Danke das du meine getroffene Aussage nochmals bestätigst...wie sagt man so schön: q.e.d.[/quote]Ich habe deine Aussage sicherlich nicht bestätigt...Mein Kommentar bezieht sich allein auf den von mir zitierten Absatz, der Rest deines Kommentars hat damit überhaupt nichts zu tun und interessiert in dem Fall auch nicht.Wer sich ein Alienware Notebook holt, bezahlt nicht nur die reine Leistung. Denn die könnte er auch viel günstiger woanders bekommen. Er löhnt schlichtweg noch ordentlich für den Namen mit. Also darfst du dich bei deinem Kommentar erstmal selbst an der eigenen Nase packen. Denn das ist mitunter wohl der Hauptgrund das erwähnte Apfel und Dell Produkte eine so schlechte Preis-/Leistungsbilanz aufweisen.Aber wenn du zu deinem restlichen Kommentar auch noch Senf haben willst:Ich war demletzt im MediaMarkt und es ist einfach ein Fakt, dass die Alienware Geräte zu den Auffälligeren ihrer Art gehören. Punkt....
#13 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 22:52 25.11
Naja, mit ein bisschen Rumspielen bei den Farbwerten geht es schon halbwegs. Mir persönlich sind die "Sonnenbrandgesichter" auf jeden Fall lieber wie die blassen "Leichengesichter" bei einem typischen 08/15-Display, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Jedenfalls vielen Dank für die Hinweise, ich werde das Display-Kapitel noch etwas tunen....
#12 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFotofreak, 22:20 25.11
"Trotz der entspiegelten Oberfläche wirkt das Bild verhältnismäßig kräftig; Spiele und Filme bereiten auch ohne externen Monitor eine Menge Freude."Schwachsinn!!! Die videoplayer die ich kenne unterstützen alle kein Farbmanagement. Also viel spaß mit Sonnenbrand in allen Gesichertern. Schade, dass hier durch Halbwissen bzgl. Farbe und ihre akkurate Darstellung die Tatschen inkorrekt dargestellt werden!!!Videos sind i.d.R. alle in HDTV Farbraum, ähnlich sRGB abzuspielen. Wenn das in wide Gamut gezeigt wird, ist die Farbe überall unnatürlich übertriebn, scheußlich!!!!...
#11 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFlorian Glaser, 17:20 25.11
Schwer zu sagen, zumal ja selbst beim 15-Zöller noch nicht klar ist, ob auch die Seriengeräte über das gleiche Display verfügen....
#10 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookFrotzy, 17:11 25.11
Hat der P711 das gleiche Display verbaut? Ich könnte die AdobeRGB Abdeckung gut brauchen bei einem 17"er...
#9 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookGastUser, 12:27 25.11
[quote author=Gast link=topic=33364.msg171349#msg171349 date=1322140859][quote author=GastUser link=topic=33364.msg171332#msg171332 date=1322091727]Wer natürlich keinen Ahnung aber zuviel Geld hat kann natürlich auch gerne zu Apple gehen oder auf die Precision-Serie von Dell zurückgreifen. Kostet zwar bei 30-50% weniger Leistung mehr als das doppelte, aber hey...immerhin sieht es "schön" aus.[/quote]Sprach der Alienware *hüstel* Dell Nutzer, der garantiert keinen Cent für den Namen draufbezahlt hat...[/quote]Danke das du meine getroffene Aussage nochmals bestätigst...wie sagt man so schön: q.e.d....
#8 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookesx333, 23:20 24.11
Wide Gamut Displays (volle Adobe RGB Abdeckung) sind bei Rechnern, die  nicht ausschließlich für professionelle Bildbearbeitung verwendet werden, keine gute Idee. Windows geht generell von einem SRGB Farbraum aus und alle Anwendungen, die über kein eigenes Farbmanagement verfügen, stellen Farben auf Wide Gamut Displays falsch dar. D.h. eine farbrichtige Wiedergabe ist nur mit Farbmanagement fähiger Software möglich (z.B. Photoshop) alles andere wird teilweise stark übersättigt dargestellt (s. Anmerkung zu Rottönen in diesem Testbericht). Dieser Zusammenhang ist offensichtlich nur wenig bekannt und man tut den Lesern der Testberichte dieser Seite keinen Gefallen, wenn man die Adobe-RGB Abdeckung eines Displays lobt, ohne auf die erheblichen Probleme mit der Farbdarstellung bei "normaler" Software hinzuweisen. Die Zusammenhänge sind in dem folgenden Artikel gut erklärt: http://www.artstorm.net/journal/2009/07/color-management-wide-gamut-dell-2408/...
#7 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookGast, 14:20 24.11
[quote author=GastUser link=topic=33364.msg171332#msg171332 date=1322091727]Wer natürlich keinen Ahnung aber zuviel Geld hat kann natürlich auch gerne zu Apple gehen oder auf die Precision-Serie von Dell zurückgreifen. Kostet zwar bei 30-50% weniger Leistung mehr als das doppelte, aber hey...immerhin sieht es "schön" aus.[/quote]Sprach der Alienware *hüstel* Dell Nutzer, der garantiert keinen Cent für den Namen draufbezahlt hat......
#6 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookGastUser, 00:42 24.11
Leute die aktuelle Alienware Notebooks immer noch als BlingBling ansehen haben meiner Ansicht nach weder solch ein Gerät schon einmal in Natura gesehen geschweige denn es benutzt.Im Vergleich zum hier getesteten Gerät ist zB. das aktuelle Alienware M17x in schlichtem schwarz an Understatement nicht übertreffen (wenn überhaupt mag man das beleuchtete Logo auf der Rückseite monieren, das wars dann aber auch schon).Alienwares haben sicher nach wie vor einen  Ruf als sog. Zockerkisten, wie aber bereits oben erwähnt nerven diese ganzen "Nachplapperer" ohne Ahnung einfach doch mit der Zeit.Achja, bevor die Frage aufkommt: Ich benutze ein M17xR3 sowohl gelegentlich als Zockerkiste, hauptsächlich jedoch zur Semiprofessionellen Foto- und Videobearbeitung. Wer natürlich keinen Ahnung aber zuviel Geld hat kann natürlich auch gerne zu Apple gehen oder auf die Precision-Serie von Dell zurückgreifen. Kostet zwar bei 30-50% weniger Leistung mehr als das doppelte, aber hey...immerhin sieht es "schön" aus....
#5 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookQuotenschaf, 14:29 23.11
wir brauchen endlich diese neue 600er serie von nvidia, damit die FHD displays nativ in vernünftigen fps benutzt werden können....
#4 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookKlaus Hinum, 12:39 23.11
Eventuell wird das in Zukunft mehr, da ja AMD nun auch Switchable Graphics anbietet und daher dann kein Unterschiedliches Board Layout anfällt um Optimus und AMD Grafikkarten für ein Barebone anzubieten. Bei High-End Gaming Kisten ist die noch nicht perfekte Kontrolle bei Optimus und die schlechte Implementierung bei AMD halt nicht ideal....
#3 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookdare100em, 11:31 23.11
@ Martin1234100% agree. Sing genau meine Anforderungen. Ich will ein leistungsstarkes NB mit GTX 570 M oder 6970 aber Grafikumschaltung ala Optimus oder wie bei Sony SE-Modellen per Hand [u]und[/u] eine vernünftige Ergonomie etc. für normale Anwendungen ohne "Bling-Bling" ala MSI oder Alienware. Ale Laptops bieten da max. eine GT 555 M oder HP dv7 mit Readon 6770 >:(...
#2 Re: Test Schenker XMG P511 Notebookstadler, 09:28 23.11
Das Barbone gibt es auch bei anderen Herstellern mit 2670QM und 4 GB Ram und GTX570m ab 1099Euro....
#1 Re: Test Schenker XMG P511 NotebookMartin1234, 08:57 23.11
Schade dass es wieder kein Optimus hat... gibt es denn wirklich keine Zielgruppe die gerne Abends im Hotel ein anspruchsvolles Spiel geniessen moechte und trotzdem 5h+ Akkuzeit braucht wenn man mit dem Geraet arbeitet oder Emails macht?Bis auf Alienware habe ich noch kein ~15" Geraet gefunden mit Grafikumschaltung und einer vernuenftigen Grafik (also mehr als die 555m), und das Alien Ding kann man ja beim Kunden nicht auspacken  :-[...
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Im Test: Schenker XMG P511
Im Test:  Schenker XMG P511 (Herstellerfoto)

Datenblatt

Schenker XMG P511

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM67
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MB SO-DIMM DDR3-RAM (1333 MHz), Quad-Core: vier Slots & max. 32 GB
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 570M - 1536 MB, Kerntakt: 575 MHz, Speichertakt: 1500 MHz, Shadertakt: 1150 MHz, GDDR5-VRAM, ForceWare 285.62
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, Lenovo B156HW01 V4, Full HD, LED-Backlight, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Crucial RealSSD M4 CT128M4SSD2, 128 GB + Samsung Spinpoint M8 (HN-M101MBB), 1000 GB, 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Line-out (inkl. S/PDIF), Line-in, Card Reader: MMC, MS, SD, XD,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel WiFi Link 1000 BGN (bgn)
:: Optisches Laufwerk
Optiarc BD RW BD-5730S
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 56 x 395 x 268
:: Gewicht
3.36 kg Netzteil: 0.868 kg
:: Akku
87 Wh Lithium-Ion, 7800 mAh, 11.1 V, 9 Zellen, 0.48 kg
:: Preis
1686 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 3.0 Megapixel, Netzteil: 180 Watt, Treiber- & Tool-DVD, Quick Start Guide, Microsoft Office 2010 Starter, 24-48 Monate Garantie

 

Das Gehäuse stammt von MSI (MS-16F2-Barebone)...
Das Gehäuse stammt von MSI (MS-16F2-Barebone)...
...und entspricht weitgehend den aktuellen Medion-Geräten (Erazer X6817 & X6819).
...und entspricht weitgehend den aktuellen Medion-Geräten (Erazer X6817 & X6819).
Die Serienmodelle sollen über einen matten Deckel verfügen.
Die Serienmodelle sollen über einen matten Deckel verfügen.
Displayrahmen und Tastaturzwischenraum verschmutzen gern.
Displayrahmen und Tastaturzwischenraum verschmutzen gern.
Hinten ist das Notebook knapp sechs Zentimeter hoch.
Hinten ist das Notebook knapp sechs Zentimeter hoch.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt 180° - super!
Der maximale Öffnungswinkel beträgt 180° - super!
Einen Teil der Anschlüsse findet man auf der Rückseite.
Einen Teil der Anschlüsse findet man auf der Rückseite.
Die Eingabegeräte sind nicht unbedingt referenzwürdig.
Die Eingabegeräte sind nicht unbedingt referenzwürdig.
Inklusive Akku wiegt das Notebook rund 3.3 Kilogramm.
Inklusive Akku wiegt das Notebook rund 3.3 Kilogramm.
Über das Design kann man streiten.
Über das Design kann man streiten.
Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff.
Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff.
Die Verarbeitung geht halbwegs in Ordnung.
Die Verarbeitung geht halbwegs in Ordnung.
Es bieten sich umfangreiche Wartungsmöglichkeiten.
Es bieten sich umfangreiche Wartungsmöglichkeiten.
Man erhält Zugriff auf alle wichtigen Komponenten.
Man erhält Zugriff auf alle wichtigen Komponenten.
SSD-Festplatten sind momentan noch extrem teuer.
SSD-Festplatten sind momentan noch extrem teuer.
Der Lüfter kann problemlos gereinigt werden.
Der Lüfter kann problemlos gereinigt werden.
Gleich zwei Festplatten lassen sich im Notebook verbauen.
Gleich zwei Festplatten lassen sich im Notebook verbauen.
Die Unterseite beherbergt einen kleinen Subwoofer.
Die Unterseite beherbergt einen kleinen Subwoofer.
Trotz potentem Akku sind die Laufzeiten nicht überragend.
Trotz potentem Akku sind die Laufzeiten nicht überragend.
Laut Hersteller ist eine 3.0-Megapixel-Webcam integriert.
Laut Hersteller ist eine 3.0-Megapixel-Webcam integriert.
Eine praktische Tastaturbeleuchtung fehlt leider.
Eine praktische Tastaturbeleuchtung fehlt leider.
Immerhin sind die WASD-Tasten rot markiert.
Immerhin sind die WASD-Tasten rot markiert.
Die Verteilung der Fn-Funktionen hat uns gut gefallen.
Die Verteilung der Fn-Funktionen hat uns gut gefallen.
Auch die deutsche Variante muss mit einem einzeiligen Enter Vorlieb nehmen.
Auch die deutsche Variante muss mit einem einzeiligen Enter Vorlieb nehmen.
Das Touchpad könnte deutlich größer sein.
Das Touchpad könnte deutlich größer sein.
Besitzer einer Surround-Anlage dürfen sich über vier Soundports freuen.
Besitzer einer Surround-Anlage dürfen sich über vier Soundports freuen.
Die Rückseite hätte noch einen USB-Port vertragen.
Die Rückseite hätte noch einen USB-Port vertragen.
Auf der linken Seite tummeln sich zwei moderne USB-3.0-Ports.
Auf der linken Seite tummeln sich zwei moderne USB-3.0-Ports.
Das 180-Watt-Netzteil wird unter Last beinahe 50 °C warm.
Das 180-Watt-Netzteil wird unter Last beinahe 50 °C warm.
Der Akku kann seine Stärke nur bedingt ausspielen.
Der Akku kann seine Stärke nur bedingt ausspielen.

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Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Angenehme Gehäuse-temperaturen
+Viele Wartungsmöglichkeiten
+Überzeugender Bildschirm
+Sehr gute Leistung
+Flotte Festplatten
+Keine Bloatware
+2x USB 3.0
 

Contra

-Zweitklassige Eingabegeräte
-CPU-Throttling unter Volllast
-Hohe Geräuschentwicklung
-Relativ schwer

Shortcut

Was uns gefällt

Eine Kombination aus High-End-GPU, Quad-Core-CPU und SSD-Festplatte sorgt für eine hervorragende Gesamtleistung.

Was wir vermissen

Bessere Eingabegeräte und ein dezenteres Betriebsgeräusch.

Was uns verblüfft

Dass ein hochwertiges Display zum Einsatz kommt.

Die Konkurrenz

Andere 15-Zoll-Gamer wie das Medion Erazer X6817 oder das Schenker XMG P501

Bewertung

Schenker XMG P511
25.11.2011 v2
Florian Glaser
Verarbeitung 78%
Tastatur 76%
Mausersatz 76%
Konnektivität 78%
Gewicht 66%
Akkulaufzeit 73%
Display 86%
Leistung Spiele 95%
Leistung Anwendungen 100%
Temperatur 88%
Lautstärke 66%
Eindruck 84%
Durchschnitt 81%

84%

DTR *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Desktop Replacement Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 8%, Konnektivität 12%, Gewicht 3%, Akkulaufzeit 3%, Display 13%, Leistung Spiele 14%, Leistung Anwendungen 13%, Temperatur 4%, Lautstärke 4%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update:  6.06.2013)