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CES 2020 | Acer ConceptD 700: Workstation mit Intel Xeon E und Nvidia Quadro RTX

Die Mittelklasse-Workstation von Acer kann flexibel bestückt werden. (Bild: Acer)
Die Mittelklasse-Workstation von Acer kann flexibel bestückt werden. (Bild: Acer)
Mit dem ConceptD 700 zeigt Acer zur CES einen gut ausgestatteten Tower, der eine Menge Power und Flexibilität in einem minimalistischen, skandinavisch inspirierten Gehäuse mit einigen netten Komfort-Features unterbringt.

Nach der Einsteiger-Workstation ConceptD 500 und dem Power-Tower ConceptD 900 gibt's endlich die "Mittelklasse-Workstation" für all jene, die sich nicht mit einem Intel Core i9-9900K (580 Euro auf Amazon) zufrieden geben möchten, die aber auch keine zwei Intel Xeon Gold 6148 für 18.000 Euro benötigen.

Stattdessen arbeitet im Inneren ein nicht näher beschriebener Intel Xeon E-Prozessor sowie eine Grafikkarte bis hin zur Nvidia Quadro RTX 4000. Das sorgt laut Acer für ausreichend Leistung für professionelle Anwender, vom Filmemacher über den Animator bis hin zum AEC-Designer. Das Gerät kann ansonsten flexibel bestückt werden. Platz ist für bis zu 64 GB Arbeitsspeicher (DDR4-2666, 4 Slots), eine PCIe M.2 SSD sowie vier Steckplätze für wahlweise 2,5 oder 3,5 Zoll SSDs oder Festplatten.

Gekühlt wird das Gerät durch drei effiziente Lüfter, welche Luft durch die Frontblende einsaugen und durch das Gehäuse blasen. Als kleine Besonderheiten bietet das Gehäuse eine induktive Ladefläche für Smartphones sowie Statusleuchten für die CPU-, GPU- und Speicher-Auslastung an der Oberseite. Der Acer ConceptD 700 wird bereits gegen Ende des ersten Quartals verfügbar sein, die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Quelle(n)

Acer

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Autor: Hannes Brecher,  5.01.2020 (Update:  4.01.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.