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Google hilft US Militär mit KI bei der Auswertung von Drohnenaufnahmen

Google hilft US Militär mit KI bei der Auswertung von Drohnenaufnahmen
Google hilft US Militär mit KI bei der Auswertung von Drohnenaufnahmen
Google nutzt seine Kenntnisse in Sachen künstlicher Intelligenz, um dem Pentagon dabei zu helfen, Aufnahmen von Drohnen auszuwerten. Das Engagement des Tech-Riesen beim US-Militär wirft jedoch ethische Fragen auf.
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Der Tech-Gigant Google ist offensichtlich in ein „Pilot Projekt“ mit dem US-amerikanischen Verteidigungsministerium involviert. Mit seinen Kenntnissen um KI-gesteuertes Maschinenlernen bietet Google aktuell dem Militär Ressourcen an, um Aufklärungsbilder von US-Drohnen per künstlicher Intelligenz auszuwerten.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Konzern und der Regierung wurde zunächst in einem Bericht auf Gizmodo bekannt, bei dem einige Google-Mitarbeiter mit Entrüstung und Empörung auf die Neuigkeit reagierten, welche über eine interne Mailing-Liste verbreitet wurde.

Detaillierte Informationen zu der Kollaboration gibt es nur bedingt: Google arbeitet angeblich am „Projekt Maven“ mit, einer Forschungsinitiative des Pentagons, welche sich mit einer computergestützten Auswertung von Videoaufnahmen befasst. Diese Technologie könnte zu Aufklärungszwecken, aber natürlich auch zur Jagd auf militärische Ziele oder der Auswertung von Überwachungskameras verwendet werden.

In einer Pressemeldung bestätigte Google die Zusammenarbeit und räumte ein, dass die Zusammenarbeit „nicht-offensiver“ Natur wäre. Man stelle lediglich Open Source TensorFlow APIs zur Verfügung, welche bei der Objekterkennung von „unklassifizierten Daten“ helfe.

Dennoch gibt es natürlich keine Garantie für die Art der Verwendung von Technologien beim Militär. Insofern wirft die Zusammenarbeit von Konzern und Militär in Sachen Objekterkennung von Drohnenmaterial moralische Fragen auf. Insbesondere, da die zahlreichen Tötungen durch US-Drohnen sowieso ethisch und auch rechtlich mehr als fragwürdig sind. 

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  7.03.2018 (Update:  7.03.2018)