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Microsoft: Neues Surface Go mit 4 GB RAM und 128 GB SSD

Quelle: Microsoft
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Microsoft hat offenbar ohne vorherige Ankündigung eine neue Version des Surface Go in den USA auf den Markt gebracht. Dieses kommt mit 4 GB RAM und einer 128 GB SSD und kostet 499 US-Dollar.

Mit dem Surface Go hat Microsoft seine Surface-Produktfamilie um ein günstiges Tablet erweitert, welches sich besonders unter Schülern und Studenten großer Beliebtheit erfreut. Das 10 Zoll große Tablet kam ursprünglich in zwei Versionen auf den Markt. Eine mit 8 GB RAM und einer 128 GB großen SSD, während die andere Version mit 4 GB RAM und 64 GB eMMC verkauft wurde. Die zweite Version litt hierbei besonders unter dem eMMC-Speicher, der eben nur halb so groß ist und deutlich langsamer als die SSD im teureren Modell.

Nun hat Microsoft in den USA eine neue Konfiguration auf den Markt gebracht, die sich genau zwischen den beiden alten Modellen einordnet. So verfügt diese über 4 GB RAM, kommt aber mit einer größeren und schnelleren 128 GB SSD. Preislich verlangt Microsoft für diese Version 499 US-Dollar. Allerdings kommen hier in der Regel noch Stift und Type-Cover dazu, welche zusammen nochmal 230 Dollar extra kosten.

In Europa ist dieses neue Modell aktuell noch nicht verfügbar. Es dürfte allerdings damit zu rechnen sein, dass sich dies in kurzer Zeit ändern wird.

Mit den Surface-Geräten hat Microsoft in den letzten Jahren zum Angriff gegen Apple geblasen und ist hier auch einigermaßen erfolgreich. So lassen sich die Geräte schon heute häufig in diversen Hörsälen und Klassenzimmern blicken, während Microsoft langsam aber sicher seinen Umsatz und Gewinn mit den Geräten steigern konnte.

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Autor: Cornelius Wolff,  3.11.2018 (Update:  3.11.2018)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.