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Test Apple MacBook Air 2018 (i5, 256 GB) Laptop

Live-Test – Besseres Display, schwache CPU? Das MacBook Air wurde von Apple einige Jahre recht stiefmütterlich behandelt und es gab bereits viele Spekulationen über eine Absetzung der Baureihe. Jetzt hat Apple aber ein komplett überarbeitetes Modell vorgestellt, welches endlich ein zeitgemäßes Display bekommt. Ist es für viele Nutzer damit vielleicht sogar eine Alternative zum MacBook Pro 13, oder ist das Air mittlerweile überflüssig? Update: Lautsprecher, Lüfter, Video-Laufzeit

Das Apple MacBook Air war einst das leichteste und mobilste MacBook auf dem Markt, doch seit 2012 gab es nur praktisch noch marginale Updates. Wir haben das Air das letzte Mal vor mehr als einem Jahr getestet und grade im Vergleich mit Apples eigenem MacBook 12 wirkte das Notebook wie ein Fossil. Vor allem die vergleichsweise große Stellfläche und das TN-Panel mit der niedrigen Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln konnten auch den Vergleich mit der Windows-Konkurrenz nicht mehr standhalten. 

Das neue Apple MacBook Air bekommt nun ein neues Gehäuse, dessen Optik sehr stark an das MacBook Pro angelehnt ist und auch die identische Stellfläche einnimmt. Allerdings wird das Gehäuse des Air im vorderen Bereich – wie schon beim Vorgänger – schmaler und misst an der dünnsten Stelle gerade einmal 0,41 cm. Das Gewicht wurde im Vergleich zum Vorgänger um rund 100 Gramm reduziert. Insgesamt positioniert sich das neue MacBook Air damit zwischen dem MacBook 12 und dem MacBook Pro 13.

Mit der Ankündigung des neuen MacBook Air wird dann auch klar, warum der Hersteller dem MacBook Pro 13 mit den Funktionstasten in diesem Jahr kein Update mit den neuen Quad-Core-Prozessoren spendiert hat. Das neue MacBook Air zielt nämlich auf die gleiche Nutzergruppe und ist auch preislich nicht viel günstiger als das "kleinste" Pro-Modell. Wir können uns gut vorstellen, dass Apple die günstigere Version des MacBook Pro 13 beim nächsten Update komplett aus der Produktpalette streichen wird. Das bisherige MacBook Air wird von Apple übrigens weiterhin angeboten (ab 1.099 Euro), doch aufgrund der alten Hardware ist es eigentlich nicht mehr zu empfehlen.

MacBook Air 2017
(altes Modell)
MacBook Air 2018
(neues Modell)
MacBook Pro 13 2017
(Funktionstasten)
MacBook Pro 13 2018
(Touch Bar)
CPU Core i5 1,8 GHz
Core i7 2,2 GHz
Core i5 1,6 GHz Core i5 2,3 GHz
Core i7 2,5 GHz
Core i5 2,3 GHz
Core i7 2,7 GHz
Broadwell 15 Watt
Dual-Core
Amber Lake-Y 7 Watt
Dual-Core
Kaby Lake 15 Watt
Dual-Core
Coffee Lake-U 28 Watt
Quad-Core
GPU HD Graphics 6000 UHD Graphics 617 Iris Plus Graphics 640 Iris Plus Graphics 655
Display 13,3-Zoll TN
1.440 x 900 Pixel
13,3-Zoll IPS
2.560 x 1.600 Pixel
13,3-Zoll IPS
2.560 x 1.600 Pixel
13,3-Zoll IPS
2.560 x 1.600 Pixel
RAM 8 GB LPDDR3-1600 8/16 GB LPDDR3-2133 8/16 GB LPDDR3-2133 8/16 GB LPDDR3-2133
PCIe-SSD 128/256/512 GB 128/256/512 GB & 1,5 TB 128/256/512 GB & 1 TB 256/512 GB & 1/2 TB
Dimensionen 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm 30,41 x 21,24 x 0,41-1,56 cm 30,41 x 21,24 x 1,49 cm 30,41 x 21,24 x 1,49 cm
Gewicht ab 1,35 kg ab 1,25 kg ab 1,37 kg ab 1,37 kg
Preis ab 1.099 € ab 1.349 € ab 1.499 € ab 1.999 €

Apple bietet das neue MacBook Air nur noch mit einem einzigen Prozessor an, dem Intel Core i5-8210Y. Die Bezeichnung ist jedoch etwas irreführend, denn im Vergleich zu fast allen anderen mobilen Prozessoren der 8. Core-Generation handelt es sich nur um einen Dual-Core mit einer geringen TDP von gerade einmal 4,5 Watt (cTDP up 7 W). Auf die genaueren technischen Unterschiede werden wir in den entsprechenden Sektionen des Tests aber noch genauer eingehen. Wir testen die Version mit 256 GB PCIe-Speicher und 8 GB RAM für 1.599 Euro in der Farbvariante Space Grau.    

Wir werden das neue MacBook Air natürlich mit den anderen 13-Zoll-Laptops von Apple vergleichen, wobei uns vor allem der Leistungsunterschied zu den Pro-Modellen interessiert. Aber auch in der Windows-Welt tummeln sich jede Menge Alternativen, allen voran das XPS 13 von Dell. Zu den weiteren Vergleichsgeräten gehören das Microsoft Surface Laptop 2, das Asus ZenBook S UX391, das HP Envy 13 und das Huawei MateBook X Pro.

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  • Update 10.11.2018: Sicherheit, Zubehör, Garantie, weitere Display-Messungen, WLAN-Laufzeit
  • Update 13.11.2018: Lautsprecher, Lüfter, Video-Laufzeit
Apple MacBook Air 2018
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 617, Kerntakt: 1050 MHz
Hauptspeicher
8192 MB 
, LPDDR3-2133, aufgelötet
Bildschirm
13.3 Zoll 16:10, 2560 x 1600 Pixel 227 PPI, APPA039, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Kaby Lake-U iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Apple SSD AP0256, 256 GB 
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
2 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, 2 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Audio, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Broadcom 802.11ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15.6 x 304.1 x 212.4
Akku
50.3 Wh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 12 h
Betriebssystem
Apple macOS 10.14 Mojave
Kamera
Webcam: 720p FaceTime HD Kamera
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet Butterfly v3, Tastatur-Beleuchtung: ja, 30 Watt USB-C-Netzteil, USB-C-Ladekabel (2m), 12 Monate Garantie
Gewicht
1.24 kg, Netzteil: 178 g
Preis
1599 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Design des neuen Apple MacBook Air ist extrem stark an die aktuellen MacBook-Pro-Modelle angelehnt und der einzige Unterschied ist die sich verjüngende Front. Qualitativ entspricht das Gehäuse, welches zum ersten Mal aus 100 % recyceltem Aluminium besteht, den hohen Erwartungen vollkommen. Die Verarbeitung ist perfekt und die Stabilität fällt für ein dünnes Gerät sehr gut aus. Zudem weiß die Haptik der Metalloberflächen zu überzeugen. Man hat einfach das Gefühl, ein hochwertiges Produkt zu verwenden. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass die Oberflächen auch nach mehrjähriger Nutzung noch sehr gut aussehen, und das dürfte beim neuen MacBook Air nicht anders sein. Neben den beiden bekannten Farbvarianten Silber und Space Grau ist das neue Air auch in Gold verfügbar, was bisher dem kleinen MacBook 12 vorbehalten war. Im Vergleich zum Vorgänger konnte Apple auch die Bildschirmränder, vor allem rechts und links, dünner gestalten, doch hier besteht noch Optimierungspotenzial, wie auch das XPS 13 zeigt.

Das zentrale Scharnier ist gut justiert und kann ein Nachwippen effektiv verhindern. Man kann den Deckel nur schwer mit einer Hand öffnen, da die Baseunit sehr leicht ist. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei rund 135-140 Grad.

Die untere Abdeckung wird mit mehreren Pentalobe-Schrauben gesichert. Mit dem entsprechenden Schraubendreher lässt sich die Abdeckung auch leicht entfernen, doch aufgrund der Vielzahl an verklebten bzw. verlöteten Bauteilen kann man sich diesen Schritt eigentlich sparen.

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Wie wir in der Einleitung bereits erwähnt haben, nimmt das neue MacBook Air die gleiche Stellfläche ein wie das MacBook Pro. Im Heckbereich ist das Air minimal dicker, an der Front dagegen deutlich dünner. Im Umgang wirkt das Gerät daher auch etwas kompakter, aber groß ist der Unterschied nicht. Bei der Kaufentscheidung würde er für uns persönlich keine Rolle spielen. Damit ist das 12-Zoll MacBook nach wie vor die erste Wahl, wenn man den mobilsten Computer von Apple möchte. 

Innerhalb der Vergleichsgruppe fallen die beiden erwähnten Modelle MacBook 12 und das alte MacBook Air deutlich auf. Die anderen Laptops sind sehr ähnlich und das Dell XPS 13 ist sogar noch etwas kompakter, was die Stellfläche angeht. Insgesamt sind aber alle aktuellen Modelle sehr mobil und lassen sich problemlos in der Tasche verstauen. Wenn es um das Gewicht geht muss sich das neue Apple MacBook Air allerdings einigen Konkurrenten (XPS 13, ZenBook S, HP Envy 13) teilweise knapp geschlagen geben.

Größenvergleich

Ausstattung – 2x Thunderbolt 3

Die Anschlussausstattung entspricht dem MacBook Pro 13 2017 mit den Funktionstasten. Im Einzelnen bedeutet das 2x Thunderbolt 3 mit USB-C-Steckern auf der linken Seite (40 GB/s), die gleichzeitig auch zum Laden des Akkus und der Bildausgabe dienen. Dank der UHD Graphics 617 von Intel steht das MacBook Air seinen leistungsfähigeren Pro-Geschwistern bei der Bildausgabe in nichts nach, denn in Verbindung mit dem internen Display kann man entweder einen externen 5K-Bildschirm (5.120 x 2.880 Pixel) bei 60 Hz bzw. zwei externe 4K-Bildschirme (bis zu 4.096 x 2.304 Pixel) mit 60 Hz betreiben. Damit ist das aktuelle MacBook Air sehr zukunftssicher, allerdings wird man einen der beiden Anschlüsse oftmals durch das Netzteil blockieren. Zudem gibt es zwar immer mehr USB-C-Zubehörartikel, doch um optionale Adapter wird man in der Praxis oft nicht herumkommen. Auf einen normalen 3,5-mm-Audioausgang auf der rechten Seite muss man glücklicherweise nicht verzichten.

Links: 2x Thunderbolt 3 mit USB-C
Links: 2x Thunderbolt 3 mit USB-C
Rechts: 3,5-mm-Klinkenstecker
Rechts: 3,5-mm-Klinkenstecker

Sicherheit – Apple T2

Wie schon beim aktuellen MacBook Pro stattet Apple auch das neue MacBook Air mit dem eigens entwickelten T2-Security-Chip aus. Dieser vereint mehrere Funktionen, unter anderem auch verschlüsselten Speicher und sichere Bootfunktionen. Für weitere technische Informationen verweisen wir auf die offiziellen Informationen von Apple (White Paper, Englisch). Für das Einloggen steht der Touch-ID-Fingerabdruckscanner zur Verfügung. Hier handelt es sich um eine Hybrid-Lösung aus den beiden MacBook-Pro-Modellen. Der Touch-ID-Sensor ist mit dem Power-Button kombiniert (wie beim MBP 13 Touch Bar), allerdings in Verbindung mit den regulären Funktionstasten. In der Praxis arbeitet der Sensor erwartungsgemäß sehr schnell und zuverlässig.

Zubehör

In der Verpackung des MacBook Air befinden sich neben dem Laptop selbst lediglich das USB-C-Netzteil (30 Watt), ein 2 Meter langes USB-C-Kabel sowie einige Service-Heftchen. Spezielle Zubehörartikel für das MacBook Air bietet der Hersteller nicht an, doch vor allem für die Thunderbolt-3-Schnittstellen gibt es jede Menge Zubehör in Form von Adaptern, Docking-Stationen oder sogar externen Grafikkarten (eGPU).

Garantie

Nach wie vor verkauft Apple seine Laptops mit einer einjährigen Herstellergarantie, die zudem einen 90-tägigen Premium-Telefon-Support. In Deutschland gilt aber natürlich die zweijährige gesetzliche Gewährleistung. Wer den Service darüber hinaus erweitern möchte, kann sich beim Erwerb des Laptops (bzw. bis zu 60 Tage danach) für Apple CarePlus entscheiden. Diese Service-Erweiterung kostet für das MacBook Air einmalig 249 Euro und verlängert die Herstellergarantie auf drei Jahre. Zudem werden innerhalb der drei zwei selbstverschuldete Beschädigungen abgedeckt, wobei hier je nach Schaden aber jeweils eine weitere Servicegebühr in Höhe von 99 Euro (Schaden am Display oder Außenseite des Gehäuses) bzw. 259 Euro (alle anderen Schäden) gezahlt werden muss.

Eingabegeräte – Butterfly v3

Tastatur

Apple stattet das neue MacBook Air 2018 mit der bekannten Butterfly-Tastatur aus. Wie bei dem aktuellen MacBook Pro 13 Touch Bar kommt die dritte Generation der Taster zum Einsatz, die mit einem Silikonpuffer ausgestattet ist. Damit soll vor allem das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindert werden, die in der Vergangenheit immer wieder zu Defekten geführt haben. In dieser Hinsicht hat das neue Air also einen Vorteil gegenüber dem günstigen MacBook Pro 13 sowie dem MacBook 12.

Das Tippgefühl entspricht daher auch dem aktuellen MacBook Pro 13 (Touch Bar) und wird vor allem durch den extrem geringen Hub in Verbindung mit dem sehr präzisen Druckpunkt definiert. Durch die neuen Gummipuffer werden die Anschläge im Vergleich zu den älteren Versionen gedämpft, insgesamt ist das Anschlaggeräusch aber recht laut. Vor allem der kurze Hub spaltet die Gemüter und man sollte nach Möglichkeit vor dem Kauf ausprobieren, ob man mit der Tastatur klarkommt oder nicht. Eine gewisse Umgewöhnungsphase ist aber auf jeden Fall erforderlich.

Beim Thema Tastaturbeleuchtung hat Apple nach wie vor einen Vorteil gegenüber der Windows-Konkurrenz, denn die weiße Beleuchtung lässt sich sehr fein justieren und schaltet sich dank eingebautem Helligkeitssensor sogar automatisch ein/aus.

Eingabegeräte
Eingabegeräte

Touchpad

Vor allem im direkten Vergleich mit dem alten MacBook Air fällt auf, wie groß die Touchpads bei den aktuellen MacBooks geworden sind. Wie bei der Tastatur gibt es hier keinen spürbaren Unterschied zum teureren MacBook Pro und obwohl die Windows-Konkurrenz in den letzten Jahren aufgeholt hat, sind die Touchpads der aktuellen MacBooks weiterhin die Referenz. Die Bedienung ist extrem präzise und dank der großen Oberfläche sind auch Multi-Touch-Gesten überhaupt kein Problem. Es handelt sich um ein Force-Touch-Trackpad. Dadurch ist das Feedback beim Klicken an jeder Stelle identisch und das Touchpad reagiert auch auf unterschiedlich viel Kraft beim Klicken (z. B. festerer Klick für Kontextmenü).

Display – Retina Light

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung

Wenn es eine auffällige Schwachstelle des alten MacBook Air gab, dann war es mit Sicherheit das Display. Der 13,3 Zoll große Bildschirm basierte noch auf der TN-Technologie mit eingeschränkten Blickwinkeln und auch die Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln war sehr weit von Apples eigenem Anspruch (Stichwort "Retina") entfernt. Das soll sich mit dem neuen Modell nun ändern, denn wie schon beim aktuellen MacBook Pro 13 kommt nun ein 13,3-Zoll IPS-Panel mit 2.560 x 1.600 Pixeln (16:10, 227 PPI) zum Einsatz. Ein genauerer Vergleich der technischen Daten deutet jedoch auf einen Qualitätsunterschied hin. Während Apple beim MacBook Pro eine Helligkeit von 500 nits und eine vollständige Abdeckung des P3-Farbraumes bewirbt, heißt es für das neue MacBook Air lediglich "48 % mehr Farben als bei der vorherigen Generation". Wir haben beim alten MacBook Air knapp 60 % sRGB ermittelt, das neue MacBook Air dürfte also auf volle sRGB-Abdeckung zielen. Für die Helligkeit gibt es jedoch überhaupt keine Angabe.

Subjektiv erkennt man natürlich sofort einen Unterschied gegenüber der alten TN-Anzeige des letzten MacBook Air. Die Inhalte sind gestochen scharf, im direkten Vergleich mit dem – zugegebenermaßen sehr guten – Display des MacBook Pro wirken die Farben aber nicht ganz so kräftig. Auch bei der Helligkeit muss man mit Einbußen rechnen. Wir ermitteln einen durchschnittlichen Wert von 315 cd/m² für das Panel mit der Bezeichnung APPA039. Lediglich die beiden Full-HD-Kontrahenten von Asus und HP sind minimal dunkler, alle anderen Vergleichsgeräte mit hochauflösenden Monitoren dagegen (teilweise deutlich) heller. Vor allem das 2017er MacBook Pro ist dem neuen Air hier deutlich überlegen. Für Innenräume reicht der Wert normalerweise aus, doch in hellen Umgebungen und in Verbindung mit der spiegelnden Bildschirmoberfläche kann es schnell zu Einschränkungen kommen. Auch beim Kontrastverhältnis erreichen viele Konkurrenten höhere Werte, wirklich punkten kann das Apple-Display erst einmal nur mit der sehr gleichmäßigen Ausleuchtung von 95 %. Die TrueTone-Funktion aus den aktuellen MacBook-Pro-Modellen ist nicht verfügbar.

316
cd/m²
308
cd/m²
312
cd/m²
323
cd/m²
320
cd/m²
322
cd/m²
317
cd/m²
309
cd/m²
312
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 323 cd/m² Durchschnitt: 315.4 cd/m² Minimum: 4.6 cd/m²
Ausleuchtung: 95 %
Helligkeit Akku: 321 cd/m²
Kontrast: 1103:1 (Schwarzwert: 0.29 cd/m²)
ΔE Color 1.2 | 0.4-29.43 Ø6.3, calibrated: 0.5
ΔE Greyscale 0.8 | 0.64-98 Ø6.5
96% sRGB (Argyll 3D) 62.1% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.2
Apple MacBook Air 2018
APPA039, , 2560x1600, 13.3
Apple MacBook Pro 13 2017
APPA033, , 2560x1600, 13.3
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
ID: Sharp SHP148B, Name: LQ133D1, Dell P/N: 8XDHY, , 3840x2160, 13.3
Asus ZenBook S UX391U
AUO B133HAN04.9, , 1920x1080, 13.3
HP Envy 13-ah0003ng
M133NVF3 R0, , 1920x1080, 13.3
Huawei Matebook X Pro i5
Tianma XM, , 3000x2000, 13.9
Microsoft Surface Laptop 2-LQN-00004
2256x1504, 13.5
Apple MacBook 12 2017
APPA027, , 2304x1440, 12
Response Times
-6%
-72%
-9%
-21%
4%
-2%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
39.6 (20.8, 18.8)
42.8 (22.4, 20.4)
-8%
67.2 (31.6, 35.6)
-70%
44.8 (22.8, 22)
-13%
31 (15, 16)
22%
40.4 (19.2, 21.2)
-2%
40.8 (19.6, 21.2)
-3%
Response Time Black / White *
28 (15.6, 12.4)
28.8 (14.8, 14)
-3%
41.6 (22.8, 18.8)
-49%
29.2 (16, 13.2)
-4%
24 (14, 10)
14%
25.6 (11.6, 14)
9%
29.2 (15.8, 13.4)
-4%
PWM Frequency
113600 (75)
2500 (20)
-98%
1000 (90)
-99%
116000
2%
Bildschirm
-4%
-58%
-143%
-25%
-124%
-73%
Helligkeit Bildmitte
320
588
84%
496.4
55%
299
-7%
289
-10%
442.7
38%
392
23%
Brightness
315
561
78%
469
49%
300
-5%
310
-2%
428
36%
390
24%
Brightness Distribution
95
92
-3%
84
-12%
92
-3%
85
-11%
84
-12%
89
-6%
Schwarzwert *
0.29
0.45
-55%
0.5
-72%
0.26
10%
0.23
21%
0.31
-7%
0.24
17%
Kontrast
1103
1307
18%
993
-10%
1150
4%
1257
14%
1428
29%
1633
48%
DeltaE Colorchecker *
1.2
1.7
-42%
2.9
-142%
5.6
-367%
1.64
-37%
2.24
-87%
3.2
-167%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
3.2
3.5
-9%
5.26
-64%
9.1
-184%
3.31
-3%
7.19
-125%
6.3
-97%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
0.5
2.6
-420%
0.99
-98%
1.11
-122%
1.4
-180%
DeltaE Graustufen *
0.8
1.9
-138%
3.9
-388%
5.5
-588%
1.71
-114%
9.7
-1113%
4.5
-463%
Gamma
2.2 100%
2.33 94%
2.066 106%
2.47 89%
2.32 95%
1.42 155%
2.2 100%
CCT
6548 99%
6738 96%
7169 91%
7533 86%
6291 103%
6227 104%
7556 86%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
62.1
77.92
25%
63.9
3%
58.9
-5%
52
-16%
61.6
-1%
63.9
3%
Color Space (Percent of sRGB)
96
99.94
4%
98.2
2%
90.3
-6%
82
-15%
95
-1%
95
-1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-5% / -4%
-65% / -61%
-76% / -122%
-23% / -24%
-60% / -104%
-73% / -73%
-2% / -2%

* ... kleinere Werte sind besser

CalMAN Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker (Zielfarbraum sRGB)

Keine Kritik gibt es für die werksseitige Kalibrierung, bei der sich kaum noch etwas verbessern lässt. Die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung der Graustufen gegenüber dem sRGB-Referenzfarbraum liegt bei gerade einmal 0,8 und es gibt auch keinen Farbeinschlag. Auch bei den Farben liegen fast alle Messwerte bereits unter der wichtigen Grenze von 3, lediglich Orange verfehlt diesen Wert mit 3,2 ganz leicht. Eine Kalibrierung durch den Nutzer ist daher nicht wirklich notwendig und das neue MacBook Air eignet sich sehr gut für die Bearbeitung von Fotos und Videos, zumindest, solange man im sRGB-Farbraum unterwegs ist.

CalMAN Graustufen kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Graustufen kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker kalibriert (Zielfarbraum sRGB)

Wenn man die Möglichkeit hat, das Display zu kalibrieren, lohnt sich der Aufwand aber trotzdem. Mit unserem X-Rite i1 Pro 2 haben wir das Panel profiliert und das Profil steht auch in der Box weiter oben zum kostenlosen Download zur Verfügung. Bei den Graustufen hat sich nicht viel verändert, da die Ausgangswerte ja bereits sehr gut waren. Die größten Verbesserungen gibt es bei den Farben, denn nun liegt die maximale Abweichung bei maximal 1,9 (Blau), doch der Durchschnitt verbessert sich auf exzellente 0,5. Wie wir bereits vermutet haben, deckt das Panel den kleineren sRGB-Farbraum beinahe vollständig ab, den größeren AdobeRGB-Farbraum zu 62,1 %.

sRGB-Abdeckung: 96 %
sRGB-Abdeckung: 96 %
AdobeRGB-Abdeckung: 62,1 %
AdobeRGB-Abdeckung: 62,1 %

Klassisches PWM können wir beim neuen MacBook Air 2018 nicht feststellen. Ab einer Helligkeit von 75 % oder weniger messen wir aber ein Hintergrundflackern der Beleuchtung. Mit 113 kHz ist die Frequenz jedoch extrem hoch und sollte auch bei sehr empfindlichen Nutzern keine Probleme verursachen.

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 113600 Hz ≤ 75 % Helligkeit

Das Display flackert mit 113600 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 75 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 113600 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8773 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 15.6 ms steigend
↘ 12.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 60 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
39.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20.8 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 43 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Leistung

Das Thema Leistung ist beim neuen MacBook Air interessant, denn durch die Namensgebung des Prozessors wird Kunden ein höheres Leistungsniveau suggeriert. Im Gegensatz zu fast allen anderen Core-i5-8xxx-CPUs, die vier echte Prozessorkerne bieten, kommt nur ein Dual-Core-Prozessor zum Einsatz. Dank dem Einsatz von PCIe-Speicher ist der subjektive Geschwindigkeitseindruck bei alltäglichen Aufgaben aber dennoch sehr gut. Für die meisten Nutzer, die sich nicht sicher sind, ob es ein Dual-Core oder zwingend ein Quad-Core sein muss, wird vermutlich auch das kleinere Modell reichen. Der Arbeitsspeicher des MacBook Air (entweder 8 oder 16 GB LPDDR3-2133) ist auf dem Mainboard aufgelötet und kann daher nicht aufgerüstet werden. 

Prozessor – Amber Lake-Y

Die aktuelle Nomenklatur bei Intel macht es dem Kunden nicht leicht, die Leistung des Prozessors sofort zu erkennen. Apple verwendet einen Intel Core-Prozessor der 8. Generation mit der Bezeichnung Core i5-8210Y. Das "Y" am Ende der Bezeichnung beschreibt einen besonders sparsamen Prozessor, der normalerweise passiv gekühlt werden kann. Die Architektur trägt die Bezeichnung Amber Lake-Y, die technisch allerdings auf Kaby Lake-Y basiert, die wiederum im kleinen MacBook 12 zum Einsatz kommt. Es handelt sich also um eine etwas leistungsstärkere Version des MacBook-12-Prozessors und gleichzeitig einen der langsamsten Chips aus Intels aktuellstem 14nm++-Fertigungsprozess. Der große Unterschied zum MacBook 12 ist jedoch der zusätzliche Lüfter. Das ist ungewöhnlich für diesen Prozessortyp und sollte die Leistungsausbeute, vor allem bei längeren Lastphasen, deutlich verbessern. Wir werden die Kühlung noch genauer untersuchen, aber auf den ersten Blick scheint es keine Heatpipe zu geben, der Lüfter ist also nicht direkt mit dem Kühlkörper verbunden.

Intel gibt für den Core i5-8210 eine typische TDP von gerade einmal 4,5 Watt an, die sich aber auf bis zu 7 Watt erhöhen lässt. Apple verzichtet typischerweise jedoch auf die TDP-Grenzen und gibt dem Prozessor freien Lauf, zumindest so lange es die Temperaturen bzw. die Kühlung erlauben. Der Basistakt des Core i5 ist gerade einmal 1,6 GHz, wobei der maximale Turbo-Boost bei bis zu 3,6 GHz für einen Kern und 3,0 GHz für zwei Kerne liegt. Neben Turbo-Boost unterstützt der Prozessor auch Hyper-Threading und kann vier Threads gleichzeitig bearbeiten. Weitere technische Informationen zum Core i5-8210Y gibt es hier.

Cinebench R15 Single
Cinebench R15 Single
Cinebench R15 Multi
Cinebench R15 Multi

Im Cinebench Single-Test arbeitet der Prozessor mit maximal 3 GHz, was einem Verbrauch von rund 10 Watt entspricht. Die maximalen 3,6 GHz werden also nicht mal ansatzweise erreicht, und dennoch erwärmt sich der Prozessor schon auf knapp 100 °C. Das Ergebnis liegt bei 131 Punkten und damit nur knapp 10 % hinter dem 2017er MacBook Pro 13, allerdings auch nur 9% vor dem MacBook 12 bzw. 12 % vor dem alten MacBook Air.

Im Multi-Test arbeitet der Core i5-8210Y in den ersten ~10 Sekunden mit den vollen 2x 3,0 GHz, was einem Verbrauch von knapp 15 Watt entspricht. Nach weiteren 20 Sekunden sind es aber nur noch 2x 2,5 GHz (10 Watt). Je nachdem, ob der Lüfter bereits läuft oder nicht, kann sich das Ergebnis auch leicht verschieben. Wir bekamen Werte zwischen 267 - 285 Punkte. Sowohl das alte MacBook Air mit dem Core i5 der 5. Generation als auch das MacBook 12 mit dem Core m3 sind in einem Durchgang entweder gar nicht oder nur minimal langsamer. Im Endeffekt kann das neue MacBook Air seinen Leistungsvorteil gegenüber diesen beiden Modellen also nur in den ersten Sekunden ausspielen, da die Lüftersteuerung sehr träge agiert. Das hilft zwar der Lautstärke, aber nicht der Leistung. Das alte 2017er MacBook Pro ist mit dem Core i5 fast 30 % schneller, und alle anderen Konkurrenten mit den aktuellen Quad-Core-Chips sind zwischen 80 bis 140 % schneller. Im Akkubetrieb wird die CPU-Leistung des MacBook Air nicht reduziert.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus ZenBook S UX391U
Intel Core i7-8550U (Quiet Mode off)
165 Points ∼100% +25%
Asus ZenBook S UX391U
Intel Core i7-8550U (Quiet Mode on)
108 Points ∼65% -18%
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
160 Points ∼97% +21%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Core i5-8259U (macOS)
154 Points ∼93% +17%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
146 Points ∼88% +11%
Apple MacBook Pro 13 2017
Intel Core i5-7360U (macOS)
145 Points ∼88% +10%
Apple MacBook Pro 13 2017
Intel Core i5-7360U (Win10)
140 Points ∼85% +6%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
Intel Core i5-8250U
142 Points ∼86% +8%
Microsoft Surface Laptop 2-LQN-00004
Intel Core i5-8250U
141 Points ∼85% +7%
Apple MacBook Air 2018
Intel Core i5-8210Y (macOS)
132 Points ∼80%
Durchschnittliche Intel Core i5-8210Y
 
132 Points ∼80% 0%
Apple MacBook 12 2017
Intel Core m3-7Y32
120 Points ∼73% -9%
Apple MacBook Air 13.3" 1.8 GHz (2017)
Intel Core i5-5350U
116 Points ∼70% -12%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (20 - 169, n=230)
111 Points ∼67% -16%
CPU Multi 64Bit
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Core i5-8259U (macOS Software Update)
687 Points ∼100% +141%
Apple MacBook Pro 13 2018 Touchbar i5
Intel Core i5-8259U (macOS)
608 Points ∼89% +113%
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
Intel Core i5-8250U
636 Points ∼93% +123%
Asus ZenBook S UX391U
Intel Core i7-8550U (Quiet Mode off)
602 Points ∼88% +111%
Asus ZenBook S UX391U
Intel Core i7-8550U (Quiet Mode on)
301 Points ∼44% +6%
Microsoft Surface Laptop 2-LQN-00004
Intel Core i5-8250U
590 Points ∼86% +107%
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
531 Points ∼77% +86%
Huawei Matebook X Pro i5
Intel Core i5-8250U
516 Points ∼75% +81%
Apple MacBook Pro 13 2017
Intel Core i5-7360U (macOS)
362 Points ∼53% +27%
Apple MacBook Pro 13 2017
Intel Core i5-7360U (Win10)
346 Points ∼50% +21%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (32 - 721, n=237)
303 Points ∼44% +6%
Apple MacBook Air 2018
Intel Core i5-8210Y (macOS)
285 Points ∼41%
Durchschnittliche Intel Core i5-8210Y
 
285 Points ∼41% 0%
Apple MacBook Air 13.3" 1.8 GHz (2017)
Intel Core i5-5350U
277 Points ∼40% -3%
Apple MacBook 12 2017
Intel Core m3-7Y32
265 Points ∼39% -7%
Cinebench R15 Multi-Schleife
Cinebench R15 Multi-Schleife

Wenn wir unsere Cinebench Multi-Schleife starten, können wir ein interessantes Verhalten beobachten. Der erste Durchlauf profitiert von der anfänglich hohen Leistung, doch im zweiten und dritten Durchlauf sinkt das Ergebnis ein wenig. In dieser Zeit steigert der Lüfter seine Drehzahl langsam und erst nach etwa 4 bis 5 Minuten hat er seine maximale Stufe erreicht. Ab dem 3. Durchlauf erholt sich das Ergebnis dann auch wieder und liegt nur marginal unter dem besten Wert. Der Stromverbrauch des Prozessors pendelt sich dann bei 10,3 bis 10,4 Watt und einem Kerntakt von rund 2,6 GHz ein. Wie üblich geht Apple voll an die Temperaturgrenze des Prozessors, der sich eigentlich immer bei 98 bis 99 °C befindet.

Im Endeffekt kann das neue MacBook Air also entweder sehr kurze Lastspitzen (die im Alltag häufig vorkommen) gut abfangen, oder benötigt einige Minuten, bis der Lüfter auf der vollen Stufe arbeitet, um dann eine konstante Performance abzuliefern. In der Zeit dazwischen (~2.-5. Minute) ist die Leistung aber ein wenig reduziert. Allerdings muss man dazu auch ganz klar sagen, dass der Lüfter angesichts dieser Leistungsklasse deutlich zu laut wird bzw. diese Art der Kühlung nicht sehr effektiv arbeitet. Die genauen Messwerte liefern wir in den nächsten Tagen noch nach.

Das passiv gekühlte MacBook 12 hat bei zunehmender Testdauer mit reduzierter Leistung zu kämpfen, während das alte 2017er MacBook Pro 13 (Funktionstasten) rund 25 % schneller arbeitet. Das aktuelle MacBook Pro 13 mit dem Quad-Core ULV-Prozessor haben wir in diesem Diagramm nicht mit aufgeführt, das es mit rund 700 Punkten in einer ganz anderen Liga spielt.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370Tooltip
Apple MacBook Air 2018 Intel Core i5-8210Y, Intel Core i5-8210Y; macOS: Ø277 (266.55-285.88)
Apple MacBook 12 2017 Intel Core m3-7Y32, Intel Core m3-7Y32: Ø223 (81.65-262.2)
Apple MacBook Pro 13 2017 Intel Core i5-7360U, Intel Core i5-7360U; macOS: Ø352 (345-363)
Apple MacBook Pro 13 2017 Intel Core i5-7360U, Intel Core i5-7360U; Win10: Ø326 (321.54-345.92)
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
132 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
285 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
34.7 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.3 %
Hilfe

Emissionen

Geräuschemissionen

Kühlkörper und Lüfter des MBA 2018 (Quelle: iFixit)
Kühlkörper und Lüfter des MBA 2018 (Quelle: iFixit)

Prinzipiell ist das neue MacBook Air 2018 passiv gekühlt, wie wir es auch schon von dem kleinen MacBook 12 kennen. Auf dem Prozessor sitzt ein quadratischer Kühlkörper mit kleinen Rippen. Um die dauerhafte Leistungsfähigkeit, die ja vorhanden ist, zu ermöglichen, verbaut Apple aber dennoch einen kleinen Lüfter hinten rechts im Gehäuse. Es gibt keine Heatpipe vom Prozessor zum Lüfter, er soll daher also nur die Luftzirkulation im Gehäuse verbessern.

Was bedeutet das also für den Alltag? Prinzipiell ist der Lüfter erstmal immer deaktiviert und in den meisten alltäglichen Situationen bleibt das auch so. Unter Last startet der Lüfter dann nach etwa 15-20 Sekunden, ist dann aber auch nicht wirklich hörbar. Danach steigert der Lüfter seine Drehzahl stufenlos und es dauert mehrere Minuten, bis die volle Lautstärke anliegt. Wir haben den Verlauf beispielhaft mal mit der Cinebench R15 Multi-Schleife (macOS) protokolliert. Nach etwa 15 Sekunden springt der Lüfter an, ist mit 29 dB(A) aber nur hörbar, wenn man sein Ohr direkt an die Lüfteröffnung hält. Nach 2 Minuten sind es 30 dB(A), nach 4 Minuten 32 dB(A), nach 6 Minuten 35 dB(A), nach 8 Minuten 39 dB(A) und nach 10 Minuten 41,8 dB(A). Dieses Verhalten gilt auch für den Akkubetrieb und Windows unter BootCamp, wobei der Lüfter hier etwas schneller lauter wird. Bei der maximalen Stufe variiert die Lüftergeschwindigkeit auch minimal und man hört ein leichtes Pulsieren (im Bereich von ~0,3 dB(A)), was etwas nervig ist. Die Geräuschcharakteristik an sich ist aber ein eher tiefes Rauschen und damit nicht besonders aufdringlich. Ab ~37 dB(A) gesellt sich jedoch ein leichtes hochfrequentes Geräusch dazu. Nach Beendigung der Last dreht der Lüfter dann innerhalb von 1-2 Minuten wieder herunter.

Benchmarks sind natürlich eine Sache, doch auch bei alltäglichen Dingen kann man mit dem lauten Lüfter konfrontiert werden. Wir waren beispielsweise bei der Installation von Fortnite überrascht. Während des Download/Installationsvorgangs erreichte der Lüfter nach ein paar Minuten ebenfalls den maximalen Pegel von 41,8 dB(A), die Geräuschkulisse war also für etwa 30 Minuten sehr hoch. Das wird man vermutlich nicht jeden Tag machen, dennoch finden wir die Lösung von Apple angesichts der geringen Leistung einfach zu laut. Beim Spielen wird dieser Pegel auch erreicht.

Sonstige elektronische Geräusche oder Spulenfiepen können wir aber nicht feststellen.

Lautstärkediagramm

Idle
28.5 / 28.5 / 28.5 dB(A)
Last
30 / 41.8 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.5 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2030.128.62525.932.63124.923.34022.523.75022.224.86323.823.28022.122.310021.222.712520.420.916020.221.92002022.92502023.831519.324.840019.229.150018.833.963018.434.38001830.5100017.531125017.230.1160016.331.6200015.930.9250015.429.8315015.229.5400015.129.250001528.3630014.925.3800014.619.41000014.616.91250014.415.31600014.615SPL28.541.8N1.13.8median 17.2median 28.3Delta2.14.1hearing rangehide median Fan NoiseApple MacBook Air 2018

Lautsprecher

Die beiden Lautsprecher Apple MacBook Air 2018 befinden sich neben der Tastatur und richten den Klang direkt in Richtung des Nutzers. Die maximale Lautstärke ist nicht ganz so hoch wie beim MacBook 12, doch subjektiv ist die Audio-Performance sehr gut und kraftvoll. Selbst ein wenig Bass ist vorhanden und man kann problemlos etwas Musik hören oder Videos schauen. Auch in unserer Messung schneidet das neue MacBook Air insgesamt sogar besser ab, als das MacBook 12.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2030.128.22525.925.33124.925.54022.526.35022.225.36323.836.78022.135.610021.243.212520.450.616020.256.12002054.32502053.731519.356.740019.26050018.862.863018.463.98001860.6100017.564.6125017.263.3160016.364.2200015.966.9250015.465.5315015.261.7400015.160.650001561.6630014.960.6800014.657.51000014.6551250014.456.61600014.657.1SPL28.575N1.136.1median 17.2median 60.6Delta2.13.83739.732.631.129.827.929.229.627.630.331.432.528.135.925.342.423.65023.356.223.656.720.662.820.763.720.167.11971.818.57517.673.717.972.417.37117.270.717.270.31770.216.868.21772.61774.317.272.217.372.317.3741768.717.360.729.783.91.363.5median 17.3median 70.31.85.3hearing rangehide median Pink NoiseApple MacBook Air 2018Apple MacBook 12 2017
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Apple MacBook Air 2018 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (75 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 8.1% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.9% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.5% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 96% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 2017 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 15% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2% abweichend
(+) | lineare Mitten (3.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (10.9% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 5% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 92% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 4% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 94% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung – das neue Air ist ein Langläufer

Akkulaufzeit

Im Vergleich zum alten MacBook Air und dem 2017er MacBook Pro 13 musste Apple die Kapazität des Akkus ein wenig reduzieren, was an der dünneren Baseunit im vorderen Bereich liegt. Anstatt 54 Wh stehen nun nur noch 50,3 Wh zur Verfügung.

Die Laufzeitergebnisse fallen sehr gut aus und das MacBook Air kann sich vor die versammelte Konkurrenz setzen. In unserem WLAN-Test ermitteln wir mit dem standardmäßigen Safari-Browser eine Laufzeit von 12 Stunden. Da viele Nutzer aber auch Googles Chrome-Browser verwenden, haben wir diesen unter macOS ebenfalls getestet. Hier ist das Ergebnis rund 50 Minuten kürzer, aber mehr als 11 Stunden sind immer noch ein sehr gutes Ergebnis. Bei der Ausdauer macht sich der effiziente Amber-Lake-Y-Prozessor also bezahlt, obwohl das MacBook Pro 13 2017 auch nicht viel schlechter abschneidet. Im Videotest mit dem Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264, 1080p bei 150 cd/m²) bestätigt sich die gute Ausdauer mit 12:20 Stunden.

Lange Ausdauer benötigt man allerdings auch, wenn man das MacBook Air wieder aufladen möchte. Die Prognose von macOS bei einem leeren Akku gibt eine restliche Ladezeit von 3:25 Stunden an, ganz so lange dauert es im Endeffekt aber nicht. Nach 30 Minuten stehen 20 %, nach 60 Minuten 43 % und nach 2 Stunden 90 % der Akkukapazität wieder zur Verfügung. Die letzten 10 % dauern dann noch einmal rund 30 Minuten, alles in allem vergehen also 2,5 Stunden. Mit einem 65-Watt-Netzteil prognostiziert das MacBook Air eine Ladedauer von 2:33 Stunden, was aber erneut unterboten wird. Nach 30 Minuten sind es bereits 35 %, nach einer Stunde 71 % und 90 % sind nach 90 Minuten verfügbar. Insgesamt beträgt die Ladezeit 110 Minuten.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Safari)
12h 01min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Chrome)
11h 08min
Big Buck Bunny H.264 1080p
12h 20min
Apple MacBook Air 2018
8210Y, UHD Graphics 617, 50.3 Wh
Apple MacBook Pro 13 2017
7360U, Iris Plus Graphics 640, 54.5 Wh
Apple MacBook Air 13.3" 1.8 GHz (2017)
5350U, HD Graphics 6000, 54 Wh
Apple MacBook 12 2017
7Y32, HD Graphics 615, 41.4 Wh
Dell XPS 13 9370 i5 UHD
8250U, UHD Graphics 620, 52 Wh
Asus ZenBook S UX391U
8550U, UHD Graphics 620, 50 Wh
Microsoft Surface Laptop 2-LQN-00004
8250U, UHD Graphics 620,  Wh
HP Envy 13-ah0003ng
8550U, GeForce MX150, 53.2 Wh
Huawei Matebook X Pro i5
8250U, GeForce MX150, 57.4 Wh
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
 
Akkulaufzeit
-7%
-12%
-25%
-43%
-24%
-25%
-41%
-23%
-37%
H.264
740
683
-8%
621
-16%
378
-49%
459 (182 - 950, n=102)
-38%
WLAN
721
681
-6%
638
-12%
540
-25%
408
-43%
491
-32%
543
-25%
481
-33%
557
-23%
462 (206 - 805, n=171)
-36%

Vorläufiges Fazit – MacBook Air 2018

Im Test: Apple MacBook Air 2018. Testgerät zur Verfügung gestellt von
Im Test: Apple MacBook Air 2018. Testgerät zur Verfügung gestellt von

Viele Kunden warten seit Jahren auf ein neues MacBook Air. Im Fokus des Redesigns steht natürlich das neue Display, welches dem alten MacBook Air dank der höheren Auflösung deutlich überlegen ist, allerdings ist es qualitativ auch nicht auf dem Niveau eines MacBook Pro. Das macht sich vor allem an der Helligkeit als auch dem geringeren Farbraum bemerkbar. Lob verdient Apple allerdings für die werksseitige Kalibrierung, denn praktisch alle Messwerte liegen schon im Soll. Außerdem hat das neue Modell nun eine spiegelnde Oberfläche. Das ist zwar nicht überraschend, fällt aber vor allem im direkten Vergleich mit dem Vorgänger auf.

Der Prozessor hinterlässt in den ersten Benchmarks keinen guten Eindruck, denn die Leistung hat sich im Vergleich zum kleinen MacBook 12 und dem alten MacBook Air nur minimal verbessert. Bei längerer Belastung kann das neue Air die Leistung zwar aufrechterhalten, doch im Gegenzug muss man mit einem lauten Lüfter leben, den man bei dieser Leistungsklasse nicht rechtfertigen kann. Reicht die Leistung für viele tägliche Aufgaben aus? Ja, zumindest aktuell. Die Konkurrenz ist aber deutlich leistungsfähiger und damit auch in Zukunft besser aufgestellt.

Die ersten Laufzeittests fallen mit 11-12 Stunden in unserem WLAN-Szenario sehr gut aus, allerdings dauert es auch eine ganze Weile, bis der Akku wieder aufgeladen ist.

Das neue Gehäuse ist zweifellos gelungen, doch einen wirklich spürbaren Mobilitätsvorteil gegenüber dem MacBook Pro 13 gibt es nicht. Die Stellfläche ist identisch und am Heck ist das neue Air sogar minimal dicker als das Pro. Auch der Gewichtsunterschied von etwas mehr als 100 Gramm fällt kaum auf und dürfte kein Kaufgrund sein. Wenn es ein möglichst kompakter Apple-Laptop sein soll, muss man nach wie vor auf das kleine 12-Zoll MacBook setzen, das seinerseits spürbar mobiler ist.

Das bringt uns zur eingangs gestellten Frage, ob das neue MacBook Air in Apples bestehendem Line-up nicht vielleicht sogar überflüssig ist. Wenn man etwas intensiver darüber nachdenkt, wird schnell klar, warum das günstige Modell des MacBook Pro 13 in diesem Jahr kein Update bekommen hat. Wenn Apple dieses MBP 13 (Funktionstasten) mit den Neuerungen anbieten würde (verbesserte Tastatur, Touch-ID, eventuell sogar TrueTone und ein schnellerer Prozessor), könnte man das neue MacBook Air kaum noch rechtfertigen. Und selbst ohne diese Verbesserungen spricht aktuell eigentlich nur der etwas geringere Preis (UVP) für das neue MacBook Air, wobei viele Shops das alte 2017er MBP 13 schon ab rund 1.300 Euro (128 GB SSD) bzw. 1.500 Euro (256 GB SSD) anbieten.

Im nächsten Update werden wir unter anderem die Temperaturentwicklung des MacBook Air testen und den Stromverbrauch unter die Lupe nehmen.

Preisvergleich

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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Apple MacBook Air 2018 (i5, 256 GB) Laptop
Autor: Andreas Osthoff,  8.11.2018 (Update: 13.11.2018)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.