Test Asus Transformer Book Trio TX201LA Convertible

Sebastian Jentsch, 24.01.2014

Dreifacher Meister? Tablets mit Tasten-Dock sind ein alter Hut? Notebooks sind historisch? Android-Tablets sind billige Langweiler? Asus kombiniert die drei Kategorien. Was dabei herauskommt, ist weder alt, gestrig noch langweilig.

Transformer Book Trio TX201LA: Die eierlegende Wollmilchsau?
Transformer Book Trio TX201LA: Die eierlegende Wollmilchsau?

Ist das Transformer Book Trio TX201LA die eierlegende Wollmilchsau? Seit zwei Jahren sind Gerätehersteller und Microsoft emsig dabei, Windows-Computer in die tragbare Welt der Touchgeräte zu überführen. Windows erhielt mehr oder weniger erfolglos eine Kacheloberfläche (die der klassische Nutzer sowieso nicht benutzt) und zahlreiche Convertible-PCs entstanden, die den Käufer zum Umstieg auf einen Tablet locken wollen.

Doch selbst die teuersten und technisch perfekten Geräte hatten immer noch einen grundlegenden Nachteil: Die Android-verwöhnte und gewöhnte Käuferschaft muss unter Windows surfen, lesen oder Unterhaltung genießen. An diesem Punkt steht dann oft der Wunsch nach einem laufzeitstarken und billigeren Android-Tablet.

Mit dem Transformer Book Trio geht Asus einen mutigen Schritt und löst das Dilemma auf seine Art: Im Tablet steckt ein selbständiges Android-System, in der Tasten-Dock arbeitet die Hardware eines Oberklasse-Subnotebooks (inklusive Anschlüsse). Der Käufer erwirbt also drei Geräte: Ein Android-Tablet mit Intel Atom Prozessor; einen kleinen Desktop-PC mit Core i7 und ein Windows- oder auch Android-Notebook, wenn beide Teile zusammengesteckt werden. Ist das Ganze wirklich mehr, als die Summe der Teile? Die Antworten gibt unser Testbericht.

Die Wahl der Konkurrenten erweist sich als schwierig. Auf Grund der ähnlichen Displaygröße, der Wertigkeit und des Preises sind wohl Dells XPS 12 (Haswell) und Sonys Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB die passenden Alternativen. Beides sind aber keine Docking-Tablets, selbiges findet sich nur in 13,3-Zoll (HP Split x2). Ferner wären das Lenovo Yoga 2 Pro (360 Grad) und das Asus Taichi 21 (Display auf Deckelrückseite) Alternativen.

Gehäuse

Schwer durch massives Aluminum, dafür aber verwindungsfest und wertig.
Schwer durch massives Aluminum, dafür aber verwindungsfest und wertig.

Das Transformer Trio kostet derzeit 1.000 bis 1.100 Euro, ein stattlicher Preis, für den der Kunde viel erwarten kann - und auch bekommt. Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben. Base wie auch Deckel bestehen aus einem Stück Aluminium. Dadurch sind beide Komponenten zwar etwas schwer (1.703 Gramm; Tablet 714 Gramm), liegen aber sehr stabil (enorm verwindungsfest) und wertig in der Hand. Deckel und Unterseite aus eloxiertem Alu sind gebürstet und daher relativ griffig.

Die Aufnahme des Tablets auf den Dock besteht komplett aus Metall. Im Gegensatz zu anderen Tasten-Docks ist es nicht als U-Form konzipiert, sondern als L-Form. Damit die Anzeige dennoch nicht zu schlimm wackelt, wurden die Arretier-Stifte sehr breit dimensioniert. In diesen befindet sich jeweils ein Haken, der nur durch den mechanischen Druckschalter mittig des Gelenks gelöst werden kann. Das Scharnier selbst hängt sehr straff auf seiner Achse in der Base. Ohne das Tablet als Hebel kann es kaum bewegt werden. Dies muss aber auch so straff sein, denn das Tippen und Wischen im Notebook-Modus würde sonst die Anzeige nach hinten klappen lassen.

Clever: Die Aufnahmen für die zwei länglichen Haltestifte sind im Tablet mit Klappen verschlossen. Diese gehen nach innen auf, werden also beim Ansetzen von den Stiften beiseite geschoben. Das hat weniger einen funktionellen, sondern vielmehr einen optischen Nutzen.

Ausstattung

Asus setzt auf Anschlüsse, wie wir sie auch von einem Subnotebook erwarten würden. Zwei USB-Ports sind ein bisschen wenig, dafür gibt es aber ein Mini DisplayPort, das per mitgeliefertem Adapter auch mit einem VGA-Kabel genutzt werden kann. Die Anschlüsse befinden sich im hinteren Bereich des Gerätes, so können Kabel zügig nach hinten verlegt werden. Ports auf der Rückseite wären für eine PC-Station ideal (stören nicht im Blickfeld), das Scharnier macht solche aber unmöglich.

Rückseite: microSD Kartenleser, verdeckt ist der micro USB (nutzbar unter Android)
Rückseite: microSD Kartenleser, verdeckt ist der micro USB (nutzbar unter Android)
Links: Audio, USB 3.0, Status LEDs (nur Windows)
Links: Audio, USB 3.0, Status LEDs (nur Windows)
Rechts: micro HDMI, Mini DisplayPort, AC
Rechts: micro HDMI, Mini DisplayPort, AC

Kommunikation

Asus integriert einen WLAN-Adapter nach neuestem AC-Standard (Intel Wireless-AC 3160). Der bringt Gigabit-Geschwindigkeit erstmals per Funk. Bis zu 3,5 GBit/s sollen damit möglich sein. Für die tatsächliche Nutzung von „Gigabit WLAN“ ist ein entsprechender Router nötig (Standard 802.11ac). Als AC-Modell kann der Adapter im Falle überlasteter Funkwellen auf das weniger frequentierte 5-GHz-Band ausweichen. Der Adapter hat zudem Bluetooth 4.0 integriert.

In unserem nicht repräsentativen Reichweite-Test zeigte das Intel-Modul stabil hohe Verbindungsstärken bei kurzen und mittleren Distanzen. Selbst am 15-Meter-Messpunkt außerhalb des Gebäudes zeigt Windows noch vier Empfangsbalken an. Darüber hinaus (45 Meter) geht die Verbindung zum Router verloren (Fritz!Box 7270 @100 % Sendeleistung).

Diese Angaben bezogen sich auf die Base, also den Windows-PC. Das Android Tablet ist nur mit einem 802.11n, Single-Band-Adapter ausgerüstet, der Bluetooth 3.0 integriert. 

Zubehör

In den Karton legt Asus zwei Netzteile. Der 45-Watt-Versorger dient der PC-Station und dem Notebook. Das Tablet allein wird mit einem kleineren USB-Netzteil (Bild) versorgt. Es liefert 20 Watt, wobei das Tablet per Micro USB angeschlossen wird. Für den Mini DisplayPort liegt ein Konverter im Karton, jetzt kann der Nutzer auch sein altes d-Sub VGA-Kabel benutzen. Nach Putztuch, Garantiekarte und kleinem Benutzerhandbuch hat sich das Zubehör dann auch schon erschöpft.

Wartung

Tablet und Dock besitzen keine Wartungsklappen. An der Base können wir zwar den kleinen Torx-Schrauber ansetzen und alle Schrauben entfernen (auch unter den Standfüßen), jedoch verweigerte die Alu-Platte das Abnehmen. Sie sitzt direkt vor dem Scharnier fest. Aus Rücksicht auf den Leihsteller haben wir von Kraftanwendung abgesehen. Durch den Spalt war die 2,5-Zoll-Festplatte erkennbar. 

Garantie

Asus gewährt eine Herstellergarantie von 24 Monaten (Pick-Up & Return). Das Gerät wird nach Anmeldung beim Support abgeholt. Das ist bei günstigen Asus-Geräten anders, das Transformer Book T100TA genießt nur 12 Monate Schutz. Der Zeitraum lässt sich für 90 Euro um weitere 12 Monate erweitern.

Einfaches Schutz-Sleeve
Einfaches Schutz-Sleeve
Tablet-Netzteil + USB-Kabel, DisplayPort auf VGA Adapter, Kurzanleitungen, Garantieinformationen, Staubtuch
Tablet-Netzteil + USB-Kabel, DisplayPort auf VGA Adapter, Kurzanleitungen, Garantieinformationen, Staubtuch
Tablet-Netzteil, USB-Kabel, DisplayPort auf VGA Adapter
Tablet-Netzteil, USB-Kabel, DisplayPort auf VGA Adapter
Asus Console
Asus Console
Asus PC tool
Asus PC tool

Software

Android Jelly Bean 4.2 und Windows 8 Pro 64 Bit sind als Betriebssysteme installiert. Dazu gibt es Asus Tools, wie die Console. Sie versorgt den Nutzer mit Statusinformationen (Wieviel Speicher ist noch frei?) und erlaubt zahlreiche sinnvolle Settings rund um die Nutzung des Trios. So kann die PC-Base als Hotspot für das Android-Tablet fungieren. Disk Share fragt nach den Ordnern / Laufwerken, welche gleichzeitig unter Windows und Android zugreifbar sein sollen. Sinnvoll: Webpage Share bringt die zuletzt besuchte Website auf dem jeweils anderen OS zum Erscheinen. Smart Charging erlaubt dem Nutzer zu bestimmen, welcher Akku zuerst aufgebraucht werden soll (PC-Station oder Tablet). Der Trio OS Switcher läuft im Hintergrund und schaltet per Fn-Taste zwischen Windows und Android hin und her. Das jeweils inaktive OS bliebt geht in den Standby-Modus. Der Nutzer kann es aber auch manuell herunterfahren, nach diesem Vorgang betreitt das jeweils andere OS den Bildschirm. Zuletzt gibt es noch eine MS Office Testversion. 

Die 5-MP-Rückseiten-Kamera kann nur unter Android benutzt werden. Die Aufnahmen haben eine angemessene Qualität und der Autofokus schafft es tatsächlich die relevanten Objekte scharf zu stellen. Bei Betrachtung im Detail fällt natürlich auf, dass die Schärfe im Detail nicht mit einer SLR mithalten kann. Weil Windows auf den Datenspeicher des Android-Systems zugreifen kann, ist es aber durchaus praktikabel für Foto- oder Videoaufnahmen schnell ins Android zu wechseln.

Die Frontkamera bietet nicht nur eine niedrige aber übliche HD-Auflösung, sie leidet auch unter einem sehr starken Rauschen. Konturen sind kaum noch erkennbar, das Bild sieht verwaschen aus. Unserem Modell versperrte zudem ein winziges Folien-Fragment die Sicht (hinter dem Glas). Wir nehmen an, dass es sich nicht um einen Serienfehler handelt.

Hauptkamera 5 MP, Android only!
Hauptkamera 5 MP, Android only!
Front 0.9 MP, 1280x720 Störung hinter Frontglas
Front 0.9 MP, 1280x720 Störung hinter Frontglas
Main: 2592x1944 Detail, gute Fokussierung
Main: 2592x1944 Detail, gute Fokussierung
Main: gute Detailgenauigkeit, natürliche Farben
Main: gute Detailgenauigkeit, natürliche Farben
Referenz: EOS 1100D
Referenz: EOS 1100D

Eingabegeräte

Tastatur

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur des Transformers hat einen deutlichen Tastenhub, einen festen aber keinen harten Anschlag sowie einen knackigen Druckpunkt. Die Tasten bieten den Händen ein ziemlich gutes Feedback beim Tippen. Die Tastenfläche liegt komplett fest auf und die Pfeiltasten sind abgesetzt. Die Tasten befinden sich in einer deutlichen Senke. Dies schützt das draufliegende Tablet und macht das Schreiben angenehmer. Die Handballenauflage ist auch noch für größere Hände ausreichend groß. 

Touchpad

Das ClickPad hat zwar dieselbe Farbe, wie die umliegende Handauflage, es ist aber deutlich rutschiger als selbige (stumpf, griffig). Dadurch kann es auch blind ertastet werden, obwohl es dieselbe Höhe wie die umliegende Fläche hat. Der Hubweg ist im unteren Bereich ausreichend groß, leider klickt das Pad aber sehr laut und dumpf. Druckpunkt und Feedback sind aber deutlich. 

Touchpanel

Das Touchpanel (10-Finger-Multitouch) bedient sich bis in die Randbereiche reaktionsschnell und flüssig. Ein Finger kann auf dem schwarzen Rand entlangfahren und erzeugt immer noch eine Aktivität (z. B. das Ziehen eines Fensters). Selbst höherer Druck auf die Anzeige erzeugt keine Unregelmäßigkeiten (Touch Mura-Free).

Tastatur: fester Anschlag, guter Hubweg
Tastatur: fester Anschlag, guter Hubweg
Tastatur: abgesetzte Richtungstasten
Tastatur: abgesetzte Richtungstasten
Clickpad mit ausreichend Hubweg
Clickpad mit ausreichend Hubweg

Display

Das FHD-Panel (1.920 x 1.080 Bildpunkte; 199 ppi) stammt von AUO (Modell: B116HAN03) und ist nach Modellnummer ident mit dem Panel des Medion Akoya P2211T, ebenfalls ein 11,6-Zoller. Helligkeit, Kontrast und Farbmessungen fallen daher im Rahmen der Toleranzen nahezu identisch aus.

AUO gibt eine Helligkeit von 350 cd/m² und einen Kontrast von 800:1 an (Glare-Version). Wir messen in der Mitte 360 cd/m², der Durchschnitt liegt bei 331 cd/m². Das schafft die Konkurrenz ebenso, am hellsten leuchtet das Panel des Vaio Duo 11 mit 417 cd/m². Der Kontrast weicht mit 720:1 leicht von der Definition ab. Hier sind Konkurrenten wie das Dell XPS 12 oder das Taichi 21 besser. Die Ausleuchtung des Panels ist mit 86 % immer noch gleichmäßig genug, der „dunkelste“ Bereich auf der Anzeige ist immer noch 311 cd/m² hell. Lichthöfe an den Randbereichen erkennen wir keine.

332
cd/m²
332
cd/m²
340
cd/m²
332
cd/m²
360
cd/m²
339
cd/m²
315
cd/m²
324
cd/m²
311
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 360 cd/m²
Durchschnitt: 331.7 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 360 cd/m²
Schwarzwert: 0.5 cd/m²
Kontrast: 720:1
Asus Transformer Book Trio TX201LA
Intel Core i7-4500U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Lenovo Yoga 2 Pro
Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
Dell XPS 12 Haswell
Intel Core i7-4650U, Intel HD Graphics 5000, Liteonit LMT-256M6M
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Toshiba THNSNS128GMCP
Asus Taichi 21-CW001H
Intel Core i7-3517U, Intel HD Graphics 4000, SanDisk SD5SE2256G1002E
Illumination
-5%
-1%
17%
31%
Brightness Center360371.5
3%
359
0%
417
16%
216
-40%
Black *0.5.749
-50%
0.355
29%
0.46
8%
0.177
65%
Contrast720496
-31%
1011
40%
907
26%
1220
69%
Colorchecker DeltaE2000 *3.353.14
6%
5.42
-62%
Greyscale DeltaE2000 *4.611.24
73%
3.72
19%
Gamma *2.372.442.5
Color Space (Percent of AdobeRGB 19986040.49
-33%
42
-30%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbräume sRGB und AdobeRGB deckt das Trio nicht ab, von AdobeRGB sind es gerade einmal 60 %. Dieses Kriterium ist für Grafiker wichtig, die auf dem Screen exakt dieselben Farben sehen wollen wie definiert. In dieser Hinsicht ist aber kein Konkurrent besser, eher schlechter (typisch sind zirka 40 % von AdobeRGB).

Mit dem Fotospektrometer betrachten wir die TFT-Eigenschaften im Detail: Bei den Graustufen liegt das DeltaE als Beschreibung der Farbgenauigkeit bei 4,6. Die Farbsättigung zeigt kaum Abweichungen, das ist selten. Der ColorChecker meldet daher auch einen niedrigen DeltaE von 3,35. Hier wird bezüglich Farbgenauigkeit also fast der Idealzustand erreicht. Ein Wert unter drei bedeutet: Das menschliche Auge kann keinen Unterschied zwischen sRGB-Farbkarten und der Farbe auf dem Panel ausmachen.

Farbraum zu sRGB
Farbraum zu sRGB
Farbraum zu AdobeRGB
Farbraum zu AdobeRGB
CalMAN Grayscale
CalMAN Grayscale
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker

Der Außengebrauch ist dank der stabilen Luminanz (Akkubetrieb) gut machbar. Störend sind nur die Reflexionen auf der spiegelnden Anzeige. Der Helligkeitssensor befindet sich neben der Webcam. Er sorgt für eine automatische Anpassung der Luminanz an das Umgebungslicht. Für die Outdoor-Fotos haben wir den Sensor deaktiviert.

Outdoor: je nach Lichteinfall ...
Outdoor: je nach Lichteinfall ...
... und Schatten ...
... und Schatten ...
... stellt sich eine insgesamt gute Sicht ein.
... stellt sich eine insgesamt gute Sicht ein.

Das AHVA-Panel (Advanced Hyper-Viewing Angle) soll für weite Blickwinkel sorgen. Eine Farbverschiebung tritt nicht auf. Die Augen können nach rechts, links, oben oder unten abweichen. Die Konkurrenten bieten das mit ihren IPS-Panels aber auch.

Blickwinkel ASUS Transformer Book Trio TX201LA
Blickwinkel ASUS Transformer Book Trio TX201LA
AHVA versus VA Quelle: AUO
AHVA versus VA Quelle: AUO

Leistung

Der Intel Core i7 4500U verfügt über zwei Kerne mit einer Taktrate von 1,8 bis 3,0 GHz (TDP 15 Watt). Die Haswell-CPU unterstützt Hyper-Threading sowie die neue AVX2-Erweiterung. Einzelheiten zu diesen und weiteren Features hält unsere Datenbank bereit. Die CPU ist neben dem günstigeren i5 4200U die einzige CPU-Alternative von Asus (knapp 1.000 Euro kostet das Trio dann). Beachtlich: Dieser i7 wird auch im 17-Zoller Dell Inspiron 7737 verwendet. Kann ein kleines Gehäuse hinsichtlich der Kühlung damit klarkommen? Unter Emissionen werden wir das ergründen.

Die im Prozessor integrierte HD Graphics 4400 dient als Grafikbeschleuniger. Sie kann, sofern kein Throttling eintritt, aktuelle Spiele in niedrigen Einstellungen und Auflösungen (nicht in FHD) meistern. Die Speicherausstattung liegt bei 4 GB RAM (2x 4 GB), die im Dual-Channel-Modus arbeiten. Als Festspeicher kommt eine Hitachi Travelstar Z5K500 (500 GB) zum Einsatz.

Das Tablet arbeitet mit einem Intel Atom Z2560, einer Cloverview Plattform, die Ende 2013 von Baytrail M abgelöst wurde. Der Zweikerner taktet mit 1,6 GHz (kein Turbo) und war seinerzeit (Anfang 2012) Intels Antwort auf ARM- und Tegra-SoCs für Tablets. Android liegt auf einer kleinen 16 GB eMMC, auf welche auch von Windows her zugegriffen werden kann (10,9 GB frei). Die GPU ist eine Intel SGX544, wie sie in diesem Atom integriert ist. Danach gibt es noch 2 GB separaten Hauptspeicher für das Tablet.

Systeminfo: CPU-Z CPU
Systeminfo: CPU-Z Cache
Systeminfo: CPU-Z Mainboard
Systeminfo: CPU-Z Memory
Systeminfo: HWinfo
Systeminfo: GPUZ HD Graphics (Haswell)
HD-Tune 71 MB/s Seq. Read
CrystalDiskMark 82 MB/s Seq. Read
Systeminformationen Asus Transformer Book Trio TX201LA

Prozessor

Cinebench R11.5 Single CPU@ 2.7 GHz, 2 Kerne belegt
Cinebench R11.5 Single CPU@ 2.7 GHz, 2 Kerne belegt
Cinebench R11.5 Multi CPU@ 2.7 GHz, 4 Kerne belegt
Cinebench R11.5 Multi CPU@ 2.7 GHz, 4 Kerne belegt

Starke i7-CPU im kleinen Gehäuse? Das lässt immer argwöhnisch auf die Performance blicken, denn nicht zum ersten Mal könnte CPU-Throttling zu deutlichen Leistungseinbußen führen. Dies ist beim Transformer Trio aber nicht der Fall, der i7 rechnet bei Multi- und Single-Core-Last stets mit 2,7 GHz. Das liegt sehr nahe an der Turbo-Definition von 3,0 GHz. Die Benchmark-Scores fallen entsprechend hoch aus, sie liefern das, was diese CPU leisten müsste. Damit kann sie ihre Konkurrenten dezent überflügeln, bis auf den Taichi 21, der ebenfalls mit einem i7 gerüstet ist (Ivy Bridge). Das Duo 11 ist ebenfalls mit Core i7 zu haben.

Um einmal den neuen Baytrail-Atom im Vergleich zu sehen, blenden wir die 32-Bit-Werte des älteren Cinebench R10 ein. Unser Transformer Trio kann diese Plattform um 61 % schlagen. Im Akkubetrieb bleibt die Rechenleistung übrigens konstant hoch. Ein Cinebench R11.5 endete im Multi- und OpenGL-Test identisch.

Cinebench R11.5
CPU Multi 64Bit
Asus Transformer Book Trio TX201LA
2.71 Points ∼15%
HP Split x2
1.41 Points ∼8% -48%
Lenovo Yoga 2 Pro
2.39 Points ∼14% -12%
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
2.35 Points ∼13% -13%
Dell XPS 12 Haswell
2.64 Points ∼15% -3%
Asus Taichi 21-CW001H
2.82 Points ∼16% +4%
CPU Single 64Bit
Asus Transformer Book Trio TX201LA
1.3 Points ∼70%
HP Split x2
0.59 Points ∼32% -55%
Lenovo Yoga 2 Pro
1.13 Points ∼61% -13%
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
1.07 Points ∼58% -18%
Dell XPS 12 Haswell
1.45 Points ∼78% +12%
Asus Taichi 21-CW001H
1.14 Points ∼62% -12%
Cinebench R10 - Rendering Multiple CPUs 32Bit
Asus Transformer Book Trio TX201LA
8637 Points ∼25%
HP Split x2
4208 Points ∼12% -51%
Lenovo Yoga 2 Pro
7602 Points ∼22% -12%
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
7409 Points ∼21% -14%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
3334 Points ∼10% -61%
Legende
      Asus Transformer Book Trio TX201LA Intel Core i7-4500U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
      HP Split x2 Intel Core i3-3229Y, Intel HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400 MTFDDAT128MAM-1J2
      Lenovo Yoga 2 Pro Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
      Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Toshiba THNSNS128GMCP
      Dell XPS 12 Haswell Intel Core i7-4650U, Intel HD Graphics 5000, Liteonit LMT-256M6M
      Asus Taichi 21-CW001H Intel Core i7-3517U, Intel HD Graphics 4000, SanDisk SD5SE2256G1002E
      Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5654 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
7448 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
11419 Points
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4273
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
8637
Cinebench R10 Shading 32Bit
6612
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.3 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
23.6 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.71 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
63.3 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
258 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
114 Points
Hilfe

System Performance

Die Anwendungsperformance leidet unter der langsam rotierenden Festplatte. Programmaufrufe oder Systemstarts laufen mit einer SSD eben deutlich schneller ab. Das gilt für Standard-SSD-Formen wie mSATA oder 2,5-Zoll-SATA. Das Asus Transformer Book T100TA ist als Low-Cost-Modell eine Ausnahme in der Tabelle, es besitzt nur eine eMMC. XPS 12 und Duo 11 gehen daher mit ihren SanDisk bzw. LiteOn SSDs deutlich in Führung, obwohl ihre Rechenleistung, wie oben gezeigt, nicht besser sondern eher etwas schlechter ist.

PCMark 7 - Score
Asus Transformer Book Trio TX201LA
HD Graphics 4400, 4500U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
2906 Points ∼44%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
HD Graphics (Bay Trail), Z3740, 32 GB eMMC Flash
2339 Points ∼35% -20%
HP Split x2
HD Graphics 4000, 3229Y, Micron RealSSD C400 MTFDDAT128MAM-1J2
3366 Points ∼51% +16%
Lenovo Yoga 2 Pro
HD Graphics 4400, 4200U, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
4670 Points ∼71% +61%
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
HD Graphics 4000, 3317U, Toshiba THNSNS128GMCP
4803 Points ∼73% +65%
Asus Taichi 21-CW001H
HD Graphics 4000, 3517U, SanDisk SD5SE2256G1002E
5097 Points ∼77% +75%
Dell XPS 12 Haswell
HD Graphics 5000, 4650U, Liteonit LMT-256M6M
5301 Points ∼80% +82%
PC Mark
PCMark 72906 Punkte
PCMark 8 Home2843 Punkte
PCMark 8 Creative2773 Punkte
PCMark 8 Work3800 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die Hitachi-Festplatte schneidet im PCMark 7 - System Storage deutlich schlechter ab, als die Konkurrenz mit ihren SSDs. Das liegt in der Natur der Sache und muss als Zugeständnis für den Komfort von 500-GB-Speicherplatz hingenommen werden. Im Detail sehen wir dann auch, wo es bei HDDs am meisten fehlt: Kleine, verstreute Dateiblöcke werden extrem langsam gelesen oder geschrieben. Selbst die schwache eMMC des Transformer Book T100TA ist 3.300 bzw. 580 % schneller (Lesen / Schreiben). Die Benchmark-Tools können nicht auf den eMMC-Speicher zugreifen, weshalb wir keine Werte hierfür liefern können.

Asus Transformer Book Trio TX201LA
Intel Core i7-4500U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Toshiba THNSNS128GMCP
Asus Taichi 21-CW001H
Intel Core i7-3517U, Intel HD Graphics 4000, SanDisk SD5SE2256G1002E
Dell XPS 12 Haswell
Intel Core i7-4650U, Intel HD Graphics 5000, Liteonit LMT-256M6M
PCMark 7
System Storage13923255
134%
5384
287%
5138
269%
5395
288%
CrystalDiskMark 3.0
1315%
4541%
5041%
8247%
Read Seq82.29109
32%
457.6
456%
487.2
492%
495.9
503%
Read 4k0.30110.33
3332%
19.64
6425%
22.76
7461%
32.93
10840%
Write 4k0.5934.034
580%
40.58
6743%
43.11
7170%
80.04
13397%
Total Average (Program / Settings)
725% / 1020%
2414% / 3478%
2655% / 3848%
4268% / 6257%
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Minimale Transferrate: 25.2 MB/s
Maximale Transferrate: 97.7 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 70.9 MB/s
Zugriffszeit: 22.2 ms
Burst-Rate: 195 MB/s
CPU Benutzung: 2.7 %

Grafikkarte

Die HD 4400 ist neben der HD 4600 (Standard Voltage) die am meisten verwendete GPU der Haswell-Plattform. Mit ihrem Turbo kann sie zwischen 200 und 1.000 MHz takten. Das macht sie auch und kann deshalb in GPU-Benchmarks teilweise sogar die HD 5000 (i7 4650U) schlagen. Eine HD 4000 ist mitunter deutlich langsamer, speziell bei den CPU Y-Varianten (HP Split X2).

3DMark (2013) - 1280x720 Cloud Gate Standard Score
Asus Transformer Book Trio TX201LA
HD Graphics 4400, 4500U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
4727 Points ∼19%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
HD Graphics (Bay Trail), Z3740, 32 GB eMMC Flash
1206 Points ∼5% -74%
HP Split x2
HD Graphics 4000, 3229Y, Micron RealSSD C400 MTFDDAT128MAM-1J2
2247 Points ∼9% -52%
Dell XPS 12 Haswell
HD Graphics 5000, 4650U, Liteonit LMT-256M6M
4428 Points ∼18% -6%
3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
5821 Punkte
3DMark Ice Storm38526 Punkte
3DMark Cloud Gate4727 Punkte
3DMark Fire Strike636 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Spiele sind für den Trio-Nutzer kein Tabu, allerdings muss er sich an niedrige Settings gewöhnen und er darf auf keinen Fall FullHD bzw. die Kantenglättung aktivieren. Eher anspruchslose Titel wie Fifa 14 sind sogar in der nativen Auflösung spielbar. In den meisten Fällen wird es bei minimalen Einstellungen bleiben. Eine Übersicht zu allen mit der HD 4400 getesteten Games finden sie im Datenblatt der GPU.

min. mittelhoch max.
Sims 3 (2009) 22231.8fps
Dead Space 3 (2013) 70.729.8fps
Fifa 14 (2013) 162767239fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Mit der Haswell-Plattform im Dock geht Asus dem Problem aus dem Weg, kühlungsbedürftige Hardware in ein flaches Tablet-Chassis quetschen zu müssen. Der Atom-Prozessor des Android-Teils kann passiv gekühlt werden, der Alu-Rahmen eignet sich dazu bestens. Folglich gibt das Tablet keinerlei Geräusche von sich.

Anders beim Haswell-Prozessor, der braucht kräftige Unterstützung durch einen aktiven Lüfter in der Tasten-Base. Auf den ersten Blick sind die Luftauslässe gar nicht sichtbar, sie befinden sich gut kaschiert unter dem durchgängigen Scharnier. Der Lüfter schaltet sich für gewöhnlich niemals ab, dennoch messen wir im niedrigsten Fall nur 30,6 dB(A), was kaum noch hörbar ist.

Bei Last setzt die Kühlung zu Höhenflügen an, wir messen jetzt 39 bzw. 40 dB(A). Es spielt also für dem Lärm kaum eine Rolle, ob ein 3DMark 2006 den Trio belastet (39) oder ob ein Stresstest (unrealistische) Höchstlast abverlangt. Die beiden Konkurrenten werden unter Last und im Leerlauf in etwa ähnlich laut.

Lautstärkediagramm

Idle 30.6 / 30.7 / 32.2 dB(A)
HDD 31.3 dB(A)
Last 39.4 / 40.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stress 1min: Furmark+Prime95 Multi - 1.2 bis 1.3 GHz schwankend
Stress 1min: Furmark+Prime95 Multi - 1.2 bis 1.3 GHz schwankend
Stress 15min: 1.3 GHz konstant
Stress 15min: 1.3 GHz konstant
Prime95 Multi: 2.2 bis 2.5 GHz schwankend
Prime95 Multi: 2.2 bis 2.5 GHz schwankend

Bei der Abwärme bemerken wir: Der Temperaturdurchschnitt zwischen den beiden Last-Zuständen (Grafik) ändert sich nur zwei (Oberseite) bzw. vier Grad (Unterseite). Einige Areale, besonders die Handauflage und Teile der Tastatur, verändern zwischen Last und Leerlauf gar nicht ihre Oberflächentemperatur. Die Grafik zeigt zwei Hotspots in der Nachbarschaft des Prozessors. 41 Grad sind aber auch hier keine bedrohliche Hausnummer.

Den Stresstest absolviert das Transformer Book Trio TX201LA nicht so souverän, wie einfache CPU-Benchmarks. Schon nach einer Minute hat sich der Takt auf 1,2 bis 1,3 GHz reduziert. Der Grund: Unser Stresstest belastet zusätzlich zur CPU auch die HD 4400 zu 100%. Selbige steigt auf 800 MHz, bleibt dort aber konstant. Die Drosselung dämmt die Abwärmeproduktion ein und sorgt während des Stresstests für ca. konstante 66 °C am Prozessor. Nachwirkungen hat die Belastung der Thermik nicht. Sobald die GPU-Last deaktiviert wird, schnellt der CPU-Takt auf 2,4 bis 2,5 GHz, was deutlich in der Turbo-Range liegt. Der im Anschluss an den Stresstest ausgeführte 3DMark 2006 erhielt dieselben Punkte wie bei einem Kaltstart.

 27.5 °C30.1 °C30.1 °C 
 27 °C28 °C29.5 °C 
 25.4 °C27.5 °C27.3 °C 
Maximal: 30.1 °C
Durchschnitt: 28 °C
30.6 °C31.7 °C29.7 °C
30.5 °C30.2 °C29.2 °C
29.7 °C29.3 °C28.7 °C
Maximal: 31.7 °C
Durchschnitt: 30 °C
Netzteil (max.)  34.2 °C | Raumtemperatur 23.8 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

B&O ICEpower Audio System, das hört sich gut an, doch was bleibt in der Praxis davon? Tablet und PC-Station besitzen jeweils zwei Lautsprecher. Die sind allerdings nicht gleichzeitig aktiv, Windows betreibt nur die Speaker in der Base. Selbige erzeugen eine hohe Lautstärke, tendieren aber bei solchem Pegel zum Kratzen. Maxx Volume in der MaxxAudio Klangsteuerung sollte daher besser deaktiviert werden. Bass können die kleinen Lautsprecher, die an den unteren Seiten der Base sitzen, gar nicht abbilden. Der mittenlastige Sound eignet sich nur bei anspruchslosen Ohren für den Genuss von Musik. Liebhaber werden daher um Kopfhörer oder externe Lautsprecher nicht umhin kommen.

Die Lautsprecher des Tablets sitzen auf dessen Rückseite. Sie machen klanglich einen etwas besseren Eindruck, denn sie kratzen bei höchstem Pegel nicht und wir meinten sogar einen Hauch von Bass zu erkennen. Zudem haben sie den unstrittigen Vorteil nicht die Tischplatte, sondern den Raum zu beschallen.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch ähnelt sehr stark den Vergleichsmodellen, zumindest im Leerlauf. Sechs bis acht Watt benötigt das System bei geladenen Akkus für den Leerlauf (minimal bzw. maximal). Bei Last schnellt der Verbrauch in die Höhe (30 Watt), allerdings nicht so hoch, wie bei Ivy Bridge CPUs. Das Vaio Duo 11 liegt damit bei 40 Watt, das Taichi 21 bei 36,5 Watt. Das 45-Watt-Netzteil benötigt drei Stunden zum Aufladen beider, vollständig entladenen Akkus. Das ist eine sehr schnelle Ladezeit für 52 Wattstunden.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 1 Watt
Idle 6 / 7.7 / 7.9 Watt
Last 33.7 / 30.1 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960
Asus Transformer Book Trio TX201LA
Intel Core i7-4500U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Asus Taichi 21-CW001H
Intel Core i7-3517U, Intel HD Graphics 4000, SanDisk SD5SE2256G1002E
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Toshiba THNSNS128GMCP
Dell XPS 12 Haswell
Intel Core i7-4650U, Intel HD Graphics 5000, Liteonit LMT-256M6M
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
Power Consumption
-23%
-17%
-4%
60%
Idle Minimum *67
-17%
5.4
10%
5.2
13%
1.7
72%
Idle Average *7.79.8
-27%
9
-17%
9.8
-27%
3.9
49%
Idle Maximum *7.911
-39%
11.3
-43%
9.8
-24%
3.9
51%
Load Average *33.736.6
-9%
34
-1%
29.4
13%
10.7
68%
Load Maximum *30.136.5
-21%
40.5
-35%
28.7
5%
11.8
61%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Asus kann mit den guten Laufzeiten der Windows-Konkurrenten nicht ganz mithalten. Der praxisnahe WLAN-Test (150 cd/m² Luminanz) endet nach 4:51 Stunden. Hier werden Websites per Skript alle 45 Sekunden aufgerufen. Ein Dell XPS 12 (Haswell) hält 59 % länger durch. Das Sony Vaio Duo 11 schafft das aber nicht (-22 %).

Beim Video-Playback (Big Buck Bunny H.264 1080p) bleibt die Zeit mit fünf Stunden nahezu identisch, bei gleicher Helligkeit wie im WLAN-Test sind hier die Funkmodule als auch das Android-System (Hintergrund) nicht aktiv.

Der WLAN-Test mit dem Tablet allein endet nach 10:25 Stunden (625 Minuten). Daran wird einmal mehr die Diskrepanz zwischen Laufzeiten unter Windows (Ultrabook Hardware; 52 Wh) und Android (Tablet Plattform, 19 Wh) deutlich. Die PC-Station kann auf ihren eigenen Akku (33 Wh), als auch auf den des Tablets zugreifen.

Battery Runtime - WLAN
Asus Transformer Book Trio TX201LA
291 min ∼19%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
647 min ∼43% +122%
Dell XPS 12 Haswell
464 min ∼31% +59%
HP Split x2
361 min ∼24% +24%
Lenovo Yoga 2 Pro
335 min ∼22% +15%
Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB
227 min ∼15% -22%
Asus Taichi 21-CW001H
195 min ∼13% -33%
Legende
      Asus Transformer Book Trio TX201LA Intel Core i7-4500U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
      Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
      Dell XPS 12 Haswell Intel Core i7-4650U, Intel HD Graphics 5000, Liteonit LMT-256M6M
      HP Split x2 Intel Core i3-3229Y, Intel HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400 MTFDDAT128MAM-1J2
      Lenovo Yoga 2 Pro Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
      Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Toshiba THNSNS128GMCP
      Asus Taichi 21-CW001H Intel Core i7-3517U, Intel HD Graphics 4000, SanDisk SD5SE2256G1002E
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 30min
Surfen über WLAN
4h 51min
Big Buck Bunny H.264 1080p
5h 02min
Last (volle Helligkeit)
1h 56min

Fazit

Hat Asus mit seinem Transformer Book Trio TX201LA die eierlegende Wollmilchsau im Angebot? In der Tat ist es eine ungemein attraktive Idee: Nutzer können auf ein separates Android-Device verzichten, denn ihr mobiles Internet-Tablet ist ein Teil des PCs. Abstecken und davonlaufen – Brüderlein kann derweil mit dem externen TFT weiterarbeiten. Viele Nutzer haben dieser Tage sicher bereits ein Windows-Notebook und ein Android-Tablet. Für den Laien kann der Datenaustausch zwischen den Betriebssystemen etwas fummelig werden. Mit dem Trio sind die beiden Welten so eng zusammengerutscht, selbst ohne Cloud-Speicher müssen wir kaum mehr darüber nachdenken, wie denn nun an meine Fotos von der Android-Kamera heranzukommen sei.

Asus formuliert es in seiner Werbebotschaft so: Windows für den seriösen Arbeitstag, Android für Spaß und Action danach. Doch auch wer sich nicht mit dem Tablet in der Disco sieht, für den kann sich das Trio eignen. Konservative Windows-Nutzer, die gar nicht per Touch in Windows unterwegs sein wollen, finden ein Arbeitsnotebook vor und benutzen das Android-Tablet nur für Filme im Bett oder für die Fotoschau bei der Familienfeier. Die Möglichkeiten zum Einsatz in der persönlichen Praxis sind ungemein groß. Genau das ist der Vorteil des Transformer Book Trio.

Asus setzt auf ein sehr gutes Display, auf ein äußerst stabiles und wertiges Gehäuse und auf Haswell-Komponenten, die ihre volle Leistung in Alltag entfalten. Die Akkulaufzeiten sind nicht ganz vorn dabei, aber dafür hat man ja das Android-Trio mit seinen 10 Stunden (WLAN-Test). Die Anschlüsse (DisplayPort, VGA, USB 3.0, HDMI) sind nicht nur für arbeitswütige Zeitgenossen angemessen und mit Gigabit-WLAN sind wir fit für die Zukunft. Abseits der Anwenderszenarien steht ein ausgefeiltes Stück HighTech vor uns, das mit der teuersten Konkurrenz gleichzieht.

Das Dell XPS 12 (1.300 Euro) eignet sich, wenn es auf Android überhaupt nicht ankommt und auch Windows umfassend per Touch bedient werden soll. Gleiches gilt für das Vaio Duo 11, wobei selbst die Core i3 3217U-Version schon 1.000 Euro kostet. Das Transformer Book Trio ist günstiger, knapp 1.000 Euro sind für die Core-i5-Version fällig.

Testgerät zur Verfügung gestellt von ...

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ASUS Transformer Book Trio TX201LA-CQ012H 516GB - Zur Verfügung gestellt von notebooksbilliger.de
ASUS Transformer Book Trio TX201LA-CQ012H 516GB - Zur Verfügung gestellt von notebooksbilliger.de

Datenblatt

Asus Transformer Book Trio TX201LA

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, Dual Channel, onboard 4096 MB / Tablet LP DDR2 1066MHz 2048 MB
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics 4400, Kerntakt: 200-1000 MHz, Speichertakt: 800 MHz, DDR3, 10.18.10.3282, Intel SGX544 in Tablet Usage
:: Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, 10-Finger, CMN N116HSE EA2, IPS, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680, 500 GB 5400 U/Min 500 GB (Dock) + 16 GB eMMC (Pad), 390 GB verfügbar
:: Soundkarte
HD Audio
:: Anschlüsse
2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Line Out, Mikrofon kombiniert, Card Reader: microSDHC, Sensoren: Kompass, Gyroskop, Beschleunigungssensor, Lichtsensor, Micro USB (nur Tablet), Mini DisplayPort, Micro HDMI, WLAN 802.11 a/g/n (Pad)
:: Netzwerkverbindungen
Intel Wireless-AC 3160 (a b g n ac), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 22.5 x 342 x 216
:: Gewicht
1.703 kg Netzteil: 0.184 kg
:: Akku
52 Wh Lithium-Polymer, 2 Zellen 4430 mAh LiPo 33 Wh (Dock) + 1 Zelle 5070 mAh LiPo 19 Wh (Pad)
Akkulaufzeit (laut Hersteller): 5 h
:: Preis
1100 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 Pro 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.0 Megapixel (vorne), 5.0 Megapixel, AF (hinten), Lautsprecher: Strereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Stecker Netzteil 45 W / USB Netzteil 20 Watt für Tablet solo, Android 4.2, Asus Tools, Web Storage Agent, Trio OS Switcher, MS Office Trial, 24 Monate Garantie

 

Convertible Subnotebooks gibt es inzwischen viele.
Convertible Subnotebooks gibt es inzwischen viele.
Asus geht mit dem Transformer Trio einen neuen Weg:
Asus geht mit dem Transformer Trio einen neuen Weg:
Die Base des hochwertigen Chassis beherbergt Intels Ultrabook-Hardware ...
Die Base des hochwertigen Chassis beherbergt Intels Ultrabook-Hardware ...
... inklusive einer 500-GB-Festplatte.
... inklusive einer 500-GB-Festplatte.
Das Tablet kann ohne die Base betrieben werden, mit Android 4.2 auf einer 16 GB eMMC.
Das Tablet kann ohne die Base betrieben werden, mit Android 4.2 auf einer 16 GB eMMC.
Die Konstruktion wirkt durchdacht, die Führungslöcher für die Arretierung schließen.
Die Konstruktion wirkt durchdacht, die Führungslöcher für die Arretierung schließen.
Das solide Gelenk besteht aus Metall, lässt das Tablet aber deutlich wippen.
Das solide Gelenk besteht aus Metall, lässt das Tablet aber deutlich wippen.
Die Verbindung von Base und Tablet ...
Die Verbindung von Base und Tablet ...
... kann nur durch einen mechanischen Schalter entriegelt werden.
... kann nur durch einen mechanischen Schalter entriegelt werden.
Das Tablet kann jederzeit abgezogen oder angesteckt werden.
Das Tablet kann jederzeit abgezogen oder angesteckt werden.
Der Windows-Betreiber kann dann auf externen Anzeigen weiterarbeiten (HDMI, DisplayPort).
Der Windows-Betreiber kann dann auf externen Anzeigen weiterarbeiten (HDMI, DisplayPort).
Der Windows-Einsatz wird durch die rotierende Festplatte etwas ausgebremst.
Der Windows-Einsatz wird durch die rotierende Festplatte etwas ausgebremst.
Das Tablet besitzt eigene Anschlüsse (Micro USB, microSD), im Docking-Modus kann der Kartenleser auch unter Windows benutzt werden.
Das Tablet besitzt eigene Anschlüsse (Micro USB, microSD), im Docking-Modus kann der Kartenleser auch unter Windows benutzt werden.
Windows wird über die Tastatur, Android über die rückseitige Power-On-Taste eingeschaltet.
Windows wird über die Tastatur, Android über die rückseitige Power-On-Taste eingeschaltet.
Das Convertible besitzt vier Lautsprecher, zwei am Tablet und zwei an der Base.
Das Convertible besitzt vier Lautsprecher, zwei am Tablet und zwei an der Base.
Diese kommen jedoch nicht parallel zum Einsatz (hier an Tablet-Rückseite).
Diese kommen jedoch nicht parallel zum Einsatz (hier an Tablet-Rückseite).
Neben der Front-Webcam befindet sich der Umgebungslichtsensor.
Neben der Front-Webcam befindet sich der Umgebungslichtsensor.
Der Sensor arbeitet zeitweilig ziemlich hektisch und stört uns durch flackerndes Hintergrundlicht.
Der Sensor arbeitet zeitweilig ziemlich hektisch und stört uns durch flackerndes Hintergrundlicht.
Im Tageslicht erreicht die Anzeige bei voller Belichtung des Sensors 360 cd/m².
Im Tageslicht erreicht die Anzeige bei voller Belichtung des Sensors 360 cd/m².
Das ist ebenso viel, wie im Netzbetrieb. Der Sensor kann einfach per Fn-Taste deaktiviert werden.
Das ist ebenso viel, wie im Netzbetrieb. Der Sensor kann einfach per Fn-Taste deaktiviert werden.
Reflexionen sind dann die einzige Störquelle der perfekten Sicht.
Reflexionen sind dann die einzige Störquelle der perfekten Sicht.
Im Dunkeln: Die breiten Blickwinkel und der hohe Kontrast sind für die Preisklasse angemessen.
Im Dunkeln: Die breiten Blickwinkel und der hohe Kontrast sind für die Preisklasse angemessen.
Die Hauptkamera befindet sich rechts unten am Tablet. Das sorgt für eine stabilere Handhabung unter Windows.
Die Hauptkamera befindet sich rechts unten am Tablet. Das sorgt für eine stabilere Handhabung unter Windows.
Das Netzteil liefert 40 Watt.
Das Netzteil liefert 40 Watt.
34 Watt ist unsere höchste Messung unter normaler Last.
34 Watt ist unsere höchste Messung unter normaler Last.
Warum das Netzteil ein Hochglanz-Finish bekommen muss, das erklärt sich nicht von selbst.
Warum das Netzteil ein Hochglanz-Finish bekommen muss, das erklärt sich nicht von selbst.
Zubehör: Prima, es liegt ein Mini Display-Port auf VGA D-Sub Adapter bei.
Zubehör: Prima, es liegt ein Mini Display-Port auf VGA D-Sub Adapter bei.
Zweites Netzteil: Das Tablet kann solo mit diesem 20-Watt-Adapter ...
Zweites Netzteil: Das Tablet kann solo mit diesem 20-Watt-Adapter ...
... plus Micro-USB-Kabel geladen werden.
... plus Micro-USB-Kabel geladen werden.
Öffnen erlaubt: Nach dem Lösen aller Schrauben auf der Unterseite (auch unter Füßen) ...
Öffnen erlaubt: Nach dem Lösen aller Schrauben auf der Unterseite (auch unter Füßen) ...
... geht die Platte dennoch nicht auf. Zu Gunsten des Leihstellers haben wir an dieser Stelle aufgegeben.
... geht die Platte dennoch nicht auf. Zu Gunsten des Leihstellers haben wir an dieser Stelle aufgegeben.
Unter Tageslicht macht das Panel eine gute Figur, die hohe Helligkeit bleibt auch bei Akkustrom erhalten.
Unter Tageslicht macht das Panel eine gute Figur, die hohe Helligkeit bleibt auch bei Akkustrom erhalten.
Der Scharnier-Mechanismus wirkt solide und dürfte den ruppigen Alltag überstehen.
Der Scharnier-Mechanismus wirkt solide und dürfte den ruppigen Alltag überstehen.

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Preisvergleich

Pro

+2 separat nutzbare Computer
+Gute Eingabegeräte
+Solides, wertiges Chassis
+Gute Akkulaufzeiten
+Exzellente Laufzeit unter Android im Dock
+Helles, kontrastreiches Display
+Viel Speicherplatz
+DisplayPort & HDMI
+Wireless AC
 

Contra

-Langsame Festplatte

Shortcut

Was uns gefällt

Die Vielfalt. Irgendwie können wir uns das Trio in jedem Lebensalltag eines technikaffinen Menschen vorstellen. Das Unibody-Case von Tablet und Dock passt nahtlos zum wertigen Eindruck der Tastatur. Das farbstarke Display, die angemessene Performance (HDD) und die Anschlüsse runden das Bild ab. 

Was wir vermissen

Warum fällt uns hier nichts ein? 

Was uns verblüfft

Die Asus Console lässt einige Akku-Sondereinstellungen zu, so kann das Tablet bei der Akkunutzung präferiert werden. 

Die Konkurrenz

Mutieren zu echten Windows-Tablets:

Sony Vaio Duo 11 SV-D1121X9EB

Dell XPS 12 Haswell

Lenovo Yoga 2 Pro

Asus Taichi 21-CW001H

Für Sparfüchse (375-450 Euro)

Asus Transformer Book T100TA-C1-GR

Medion Akoya P2211T MD98602

Bewertung

Asus Transformer Book Trio TX201LA
20.03.2014 v4
Sebastian Jentsch

Gehäuse
87 / 98 → 89%
Tastatur
85%
Pointing Device
83%
Konnektivität
73 / 95 → 77%
Gewicht
67 / 78 → 74%
Akkulaufzeit
86%
Display
83%
Leistung Spiele
69 / 85 → 81%
Leistung Anwendungen
64%
Temperatur
87%
Lautstärke
88%
Audio
50%
Kamera
60%
Durchschnitt
76%
81%
Convertible *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Asus Transformer Book Trio TX201LA Convertible
Autor: Sebastian Jentsch, 24.01.2014 (Update: 24.01.2014)