Test Fujitsu LifeBook A512 Notebook

Sascha Mölck, 23.01.2013

Kühler Arbeiter. Mattes Display, Core i3-Prozessor, ExpressCard-Steckplatz, zwei Betriebssysteme - Fujitsu veröffentlicht mit dem LifeBook A512 ein Arbeits-Notebook, das private und geschäftliche Anwender überzeugen soll. Wo die Stärken und Schwächen des Geräts liegen, zeigt unser Test.

Die LifeBook A512-Serie besteht aus einer Reihe preisgünstiger Office-Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Die verschiedenen Modelle eignen sich für den Privatgebrauch, aber auch zur geschäftlichen Nutzung. Fujitsu bedient mit der A512-Serie ein Notebook-Segment, in dem sich viele Hersteller mit unzähligen Geräten tummeln. Ob Fujitsu aus der Masse heraustechen kann, verrät unser Testbericht.

Zur Einordnung des Geräts ziehen wird die Konkurrenten Dell Vostro 2520 (Intel Core i3-2328M, Intel HD Graphics 3000) und Acer Travelmate P253-M (Intel Core i3-2328M, Intel HD Graphics 3000) heran.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Fujitsu packt die Technik des A512 in ein schwarzes Kunststoffgehäuse. Die matten und glatten Oberflächen lassen sofort erkennen, dass es sich hierbei um ein Arbeitsgerät handelt. Die schwarze Farbe wird durch einen silbergrauen Kunststoffrahmen aufgelockert, der die Baseunit teilweise umgibt. Auch Acer und Dell nutzen Kunststoffgehäuse und ähnliche Farbschemata wie Fujitsu.

Das Gehäuse zeigt sich gut verarbeitet und recht stabil. Nur im Bereich des Touchpads lässt es sich etwas durchbiegen. Dafür punktet die Baseunit mit einer guten Verwindungssteifigkeit. Wird das geöffnete Notebook an den vorderen Ecken gepackt, lässt es sich kaum verwinden. Letzteres kann man von dem Deckel nicht behaupten. Dieser lässt sich zu leicht verwinden. Man erkennt leichte Bildveränderungen auf dem Display. Die Deckelrückseite zeigt sich stabiler. Drückt man auf diese, ändert sich das Bild nicht. Die Scharniere halten den Deckel straff in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels erlauben die Scharniere nicht.

Ein seriöser Auftritt.
Ein seriöser Auftritt.
Schön: Alle Oberflächen sind mattiert.
Schön: Alle Oberflächen sind mattiert.
Zwei Wartungsklappen sind vorhanden.
Zwei Wartungsklappen sind vorhanden.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Die Anschlussausstattung unserer drei Vergleichsgeräte ist weitgehend identisch. Es gibt nur einen Unterschied: Das LifeBook besitzt als einziges Notebook einen ExpressCard-Steckplatz (54 mm). Leider müssen alle drei Rechner ohne USB 3.0-Anschlüsse auskommen. Da sich die Geräte nicht nur an berufliche Anwender richten, sondern auch an Privatnutzer, sollte zumindest ein USB 3.0-Steckplatz vorhanden sein. Jeder Besitzer einer großkapazitiven externen Festplatte wird dafür dankbar sein. Besitzer des LifeBooks hätten immerhin die Möglichkeit USB 3.0-Schnittstellen mit einem entsprechenden Adapter für den ExpressCard-Steckplatz nachzurüsten. Ein solcher Adapter kostet etwa 10 Euro.

Die Positierung der USB-Anschlüsse des A512 ist etwas ungünstig. Diese sitzen im vorderen Bereich (linke und rechte Seite) des Notebooks. Zudem findet sich der Steckplatz für das Kensington-Schloss an der unteren, rechten Gehäuseseite und damit an einer ungewöhnlichen und unpraktischen Stelle platziert.

Linke Seite: VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet-Anschluss, HDMI, 2x USB 2.0, ExpressCard-Steckplatz.
Linke Seite: VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet-Anschluss, HDMI, 2x USB 2.0, ExpressCard-Steckplatz.
Rechte Seite: Netzanschluss, DVD-Brenner, Steckplatz für ein Kensington-Schloss, USB 2.0
Rechte Seite: Netzanschluss, DVD-Brenner, Steckplatz für ein Kensington-Schloss, USB 2.0
Vorderseite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Speicherkartenlesegerät (SD (SDHC, SDXC), MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro)
Vorderseite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Speicherkartenlesegerät (SD (SDHC, SDXC), MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro)

Kommunikation

Fujitsu verbaut im A512 ein WLAN-Modul von Intel (Centrino Wireless-N 2230). Es unterstützt die WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Zusätzlich stellt es auch die Bluetooth 4.0-Funktionalität des Notebooks bereit. Sowohl in direkter Nähe (ca. 3 Meter) als auch zwei Stockwerke unterhalb des Router-Standorts (Sendeleistung: 50 Prozent) zeigt die Windows WLAN-Anzeige den vollen Ausschlag.

Das Modul unterstützt Intels Wireless-Display-Technologie. Diese ermöglicht es, das Notebook mit einem zertifizierten Bildschirm (beispielsweise dem heimischen Fernsehgerät) per WLAN zu verbinden. Bildschirme ohne WLAN-Funktionalität können mit einem Adapter kompatibel gemacht werden.

Zubehör

Das Zubehör des LifeBooks fällt positiv auf. Neben den üblichen Heftchen, Garantieinformationen und dem Schnellstartposter, legt Fujitsu drei Recovery-DVDs (Windows 8 Pro (64 Bit), Windows 7 Professional (32 und 64 Bit)) sowie zwei Treiber-DVDs (Windows 7 und Windows 8) bei.

Betriebssystem

Unser Testgerät kommt mit vorinstalliertem Windows 8 Pro (64 Bit) zum Käufer. Anwender, die mit Windows 8 nichts anzufangen wissen, können es dank der mitgelieferten Recovery-DVDs schnell und einfach durch Windows 7 ersetzen. Zudem ließen sich beide Betriebssysteme nach einem Festplattenwechsel problemlos auf der neuen Platte installieren. Auch das für Unternehmen noch wichtige Windows XP wird unterstützt. Entsprechende Treiber können von der Fujitsu-Webseite heruntergeladen werden.

DVD-Wiedergabe

Microsoft hat bei Windows 8 die Software zur Wiedergabe von DVDs sowie das Windows Media Center weggelassen. Das ist kein Problem, denn die Hersteller statten die Geräte in der Regel mit alternativer DVD-Software aus. Auf dem LifeBook ist unter Windows 8 keine entsprechende Software vorinstalliert. Somit können unter Windows 8 keine DVDs abgespielt werden. Eine Nachfrage bei Fujitsu zu dieser Thematik ergab, dass jeder Kunde bei der Auswahl von Windows 8 als Betriebssystem eine entsprechende Software (z. B. PowerDVD; etwa 10 Euro) dazu bestellen muss.

Alternativ hat noch jeder Besitzer von Windows 8 Pro bis zum 31.01.2013 die Möglichkeit das Windows Media Center kostenlos von Microsoft zu bekommen. Dazu muss auf der zugehörigen Webseite einfach die eigene E-Mail-Adresse eingegeben werden und Microsoft schickt einen Product Key an diese Adresse. Dieser muss unter Windows 8 Pro eingegeben werden, um das Media Center freizuschalten.

Wartung

Das LifeBook erweist sich als sehr wartungsfreundlich. Hinter einer großen Wartungsklappe verbergen sich der Arbeitsspeicher, das WLAN-Modul, der Lüfter und die BIOS-Batterie. Die Festplatte sitzt hinter einer separaten Wartungklappe. Das A512 ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet. Unser Testgerät ist mit einem vier-Gigabyte-Modul bestückt. Das Notebook unterstützt insgesamt bis zu 16 GB Arbeitsspeicher. Der Lüfter ist voll zugänglich und ließe sich zur Reinigung sogar ausbauen. Das gefällt uns sehr gut. Auch die Festplatte könnte bei Bedarf problemlos getauscht werden. Einfach die Platte entnehmen, den Festplattenrahmen an die neue Festplatte schrauben und diese dann in das Notebook einbauen.

Garantie

Fujitsu stattet das A512 in Deutschland mit einer 12-monatigen Bring-In-Garantie aus. Käufer des P253-M haben es besser. Acer gewährt eine zweijährige Garantie. Die Standardgarantie des Vostros ist vom Kaufort abhängig (direkt bei Dell: ein Jahr; andere Shops: zwei Jahre). Die Garantie des LifeBooks kann - wie auch die Garantie der Konkurrenten - erweitert werden. Eine dreijährige Garantie schlägt mit etwa 25 Euro zu Buche, eine dreijährige Vor-Ort-Garantie ist für ca. 70 bis 80 Euro zu haben.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Fujitsu verbaut im LifeBook eine herkömmliche Notebook-Tastatur. Auch ein Nummernblock ist vorhanden. Die Haupttasten haben eine Auflagefläche von 15 x 16 mm. Die Tasten verfügen über einen normalen Hub und einen klar erkennbaren Druckpunkt. Zudem erfreuen sie den Nutzer mit einem angenehm knackigen Widerstand. Leider sind die Pfeiltasten sehr klein ausgefallen und wirken wie in die Tastatur hineingequetscht. Auch die linke Shift-Taste sowie die Tabulatortaste dürften größer ausfallen.

Touchpad

Als Mausersatz dient ein Touchpad mit den Ausmaßen 8,5 x 4,2 cm. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Das multitouchfähige Pad unterstützt Gesten wie das Zoomen mit zwei Fingern. Die beiden Maustasten verfügen über einen kurzen Hub und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.

Die Tastatur ist vor Spritzwasser geschützt.
Die Tastatur ist vor Spritzwasser geschützt.
Das Touchpad ist mutltitouchfähig.
Das Touchpad ist mutltitouchfähig.

Display

Wie wir testen - Display

Fujitsu entscheidet sich beim A512 für ein mattes 15,6-Zoll-Display. Andere Displaytypen werden nicht angeboten. Der Bildschirm überrascht mit einer akzeptablen durchschnittlichen Helligkeit (246,1 cd/m²). Das Vostro (232,8 cd/m²) und das Travelmate (211,1 cd/m²) können hier nicht ganz mithalten. Die Ausleuchtung aller drei Displays dürfte besser ausfallen. Sie liegt bei etwa 80 Prozent.

235
cd/m²
248
cd/m²
225
cd/m²
252
cd/m²
277
cd/m²
253
cd/m²
234
cd/m²
260
cd/m²
231
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 277 cd/m²
Durchschnitt: 246.1 cd/m²
Ausleuchtung: 81 %
Helligkeit Akku: 277 cd/m²
Schwarzwert: 1.49 cd/m²
Kontrast: 186:1
LifeBook A512 vs. AdobeRGB
LifeBook A512 vs. AdobeRGB
LifeBook A512 vs. sRGB
LifeBook A512 vs. sRGB

In Sachen Kontrast (186:1) und Schwarzwert (1,49 cd/m²) sieht es deutlich schlechter aus als bei der Helligkeit. Das Vostro-Display (304:1, 0,84 cd/m²) liefert bessere Werte. Im guten Bereich liegt das Travelmate-Display (418:1, 0,56 cd/m²). Den AdobeRGB- und den sRGB-Farbraum kann das Display des A512 nicht abbilden.

Vor der Kalibrierung des Bildschirms (Auslieferungszustand) haben wir diesen vermessen. Dabei konnten wir starke DeltaE-2000-Abweichungen bei Cyan und Graustufen ausmachen. Auch subjektiv ist ein sichtbarer Blaustich vorhanden.

CalMan - Farbsättigung
CalMan - Farbsättigung
CalMan - Graustufen
CalMan - Graustufen
CalMan - Farbgenauigkeit
CalMan - Farbgenauigkeit

Die Helligkeit des Displays reicht für den Einsatz im Freien aus. Dank der matten Oberfläche bleibt man von Spiegelungen verschont. Die Helligkeit ist auch im Akkubetrieb vollständig abrufbar.

Die Blickwinkelstabilität entspricht den Erwartungen, die man bei dem Preisniveau des Notebooks hat: Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. In horizontaler Richtung ist der Winkel großzügiger bemessen.

Das LifeBook A512 im Außenbetrieb.
Das LifeBook A512 im Außenbetrieb.
Blickwinkel Fujitsu LifeBook A512
Blickwinkel Fujitsu LifeBook A512

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Fujitsu hat mit der LifeBook A512-Serie eine Reihe preiswerter Office-Notebooks für die private und geschäftliche Nutzung im Angebot. Unser Testgerät bietet eine ausreichende Leistung, um die täglich anfallenden Tätigkeiten zu absolvieren. Textverarbeitung, Internetkommunikation, aber auch die Videowiedergabe (inklusive HD-Videos) überfordern den Rechner nicht.

Die einzelnen Modelle der Serie unterscheiden sich hinsichtlich Prozessor, Festplattengröße und Betriebssystem. Unser Testgerät ist für etwa 450 bis 500 Euro zu haben. Das aktuell günstigste Modell der Serie, das wir ausmachen konnten, enthält einen Pentium B960 und eine 500 GB-fassende Festplatte. Der Preis liegt unterhalb von 400 Euro. Dieses Modell sollte im Schnitt um etwa 10-20 Prozent schlechtere Ergebnisse in den verschiedenen Benchmarks erreichen. Als Anhaltspunkt haben wir den Vergleichsgrafiken ein entsprechend ausgerüstetes Notebook (Acer Aspire E1-531) hinzugefügt.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HWInfo
Systeminformationen Fujitsu LifeBook A512

Prozessor

In unserem Testmodell verrichtet ein Intel Core i3-2328M-Zweikernprozessor seinen Dienst. Dieser gehört der Sandy-Bridge-Prozessorgeneration an. Die CPU arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 2,2 GHz. Einen Turbo besitzt der Core i3 nicht. Die CPU ist praktisch identisch mit dem Core i3-2330M. Der einzige Unterschied: Der 2328M unterstützt nicht Intels Toolsammlung für das geschäftliche Umfeld (Intels Small Business Advantage Tools). Diese enthält beispielsweise ein Tool zur Sperrung der USB-Anschlüsse.

Die Cinebench-Tests absolviert der Prozessor im Netz- und im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit. Die Ergebnisse in den CPU- und den GL-Benchmarks liegen bei unseren drei Vergleichsgeräten ziemlich auf einem Niveau. Das kommt nicht überraschend. Schließlich verrichten in allen drei Notebooks ein Core i3-2328M-Prozessor samt HD Graphics 3000-GPU ihren Dienst.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2902
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
6551
Cinebench R10 Shading 32Bit
2937
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3600 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
7826 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
2989 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.88 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.09 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
9.11 fps
Hilfe
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit
Fujitsu LifeBook A512
HD Graphics 3000, 2328M, Toshiba MK3276GSX
9.11 fps ∼8%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
7.35 fps ∼7%
-19%
Acer Aspire E1-531-B9606G50Mnks
HD Graphics (Sandy Bridge), B960, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVT
7.69 fps ∼7%
-16%
Dell Vostro 2520
HD Graphics 3000, 2328M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
9.24 fps ∼8%
+1%
Acer TravelMate P253-M-32324G50Mnks
HD Graphics 3000, 2328M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
9.27 fps ∼8%
+2%
Samsung Serie 3 300E5C-A06DE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E
10.8 fps ∼10%
+19%
Lenovo Thinkpad Edge E535-NZR5BGE
Radeon HD 7640G, A8-4500M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-08HXZT3
16.82 fps ∼15%
+85%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit
Fujitsu LifeBook A512
HD Graphics 3000, 2328M, Toshiba MK3276GSX
2.09 Points ∼12%
Acer Aspire E1-531-B9606G50Mnks
HD Graphics (Sandy Bridge), B960, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVT
1.66 Points ∼9%
-21%
Lenovo Thinkpad Edge E535-NZR5BGE
Radeon HD 7640G, A8-4500M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-08HXZT3
1.76 Points ∼10%
-16%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1.78 Points ∼10%
-15%
Samsung Serie 3 300E5C-A06DE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E
2.01 Points ∼11%
-4%
Dell Vostro 2520
HD Graphics 3000, 2328M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2.1 Points ∼12%
0%
Acer TravelMate P253-M-32324G50Mnks
HD Graphics 3000, 2328M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2.14 Points ∼12%
+2%

System Performance

Insgesamt arbeitet das LifeBook flüssig. Verzögerungen haben wir nicht bemerkt. Das PC Mark 7-Ergebnis bestätigt diesen Eindruck. Nicht überraschend: Erneut liegen die Werte aller drei Vergleichsnotebooks auf einer Höhe, da sie praktisch identisch ausgestattet sind.

4.4
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.6
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.4
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark 72087 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score
Fujitsu LifeBook A512
HD Graphics 3000, 2328M, Toshiba MK3276GSX
2087 Points ∼32%
Lenovo Thinkpad Edge E535-NZR5BGE
Radeon HD 7640G, A8-4500M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-08HXZT3
1667 Points ∼25%
-20%
HP 650-B0Y92EA
HD Graphics (Sandy Bridge), B970, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1742 Points ∼26%
-17%
Acer Aspire E1-531-B9606G50Mnks
HD Graphics (Sandy Bridge), B960, Western Digital Scorpio Blue WD5000LPVT
1873 Points ∼28%
-10%
Samsung Serie 3 300E5C-A06DE
HD Graphics 3000, 2310M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E
1922 Points ∼29%
-8%
Acer TravelMate P253-M-32324G50Mnks
HD Graphics 3000, 2328M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2066 Points ∼31%
-1%
Dell Vostro 2520
HD Graphics 3000, 2328M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2071 Points ∼31%
-1%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

In unserem Testgerät dient eine Toshiba-Festplatte als Datenspeicher. Sie besitzt eine Kapazität von 320 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Platte gehört nicht zu den schnellsten Vertretern ihrer Art. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 84,34 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 62,6 MB/s. Das sind keine besonders guten Werte für eine 5.400er-Festplatte. Das Notebook wurde als Arbeitsgerät konzipiert. Daher ist eine große Menge Speicherplatz nicht so wichtig. Geschwindigkeit hat eher Priorität. Deshalb würde eine Solid State Disk gut zu dem Gerät passen.

Toshiba MK3276GSX
Minimale Transferrate: 28.1 MB/s
Maximale Transferrate: 85 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 62.6 MB/s
Zugriffszeit: 17.9 ms
Burst-Rate: 107.4 MB/s
CPU Benutzung: 2.4 %

Grafikkarte

Die integrierte Intel HD Graphics 3000 GPU erledigt die Grafikausgabe. Sie arbeitet mit Geschwindigkeiten von 650 bis 1.100 MHz und unterstützt DirectX 10.1. Auch bei den verschiedenen 3D Mark-Benchmarks treten keine Überraschungen auf. Die Ergebnisse des LifeBooks liegen in der erwarteten Höhe vor. Alle drei Vergleichsgeräte liefern aufgrund ihrer fast identischen Ausstattungen sehr ähnliche Werte.

3D Mark
3DMark 055968 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
3134 Punkte
3DMark Vantage1577 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Anspruchsvolle Computerspieler werden für das LifeBook A512 keine Verwendung haben. Aktuelle 3D-Spiele können allenfalls in geringer Auflösung und mit geringem Qualitätsniveau gespielt werden. Die Spieleleistung der HD 3000 GPU reicht nur für genügsame Spiele wie die Fifa-Serie aus. Hier werden auch flüssige Frameraten in der nativen Bildschirmauflösung und mittlerem Qualitätsniveau erreicht.

min. mittelhoch max.
Anno 2070 (2011) 21.58.7fps
F1 2012 (2012) 231512fps
Fifa 13 (2012) 67.451.220.2fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Während des Idle-Betriebs arbeitet das LifeBook weitgehend leise. Wir messen eine Lautstärke zwischen 30,1 und 33,5 dB. Der Lüfter steht manchmal still. Das Vostro (30,3 bis 34,1 dB) produziert eine ähnliche Geräuschkulisse. Das Travelmate (30 bis 30,8 dB) arbeitet noch etwas leiser als seine Konkurrenten. Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) produzieren das A512 und das Travelmate mit jeweils 33,3 dB kaum Lärm. Das Vostro hingegen wird mit 41,3 dB deutlich lauter. Unter Volllast (Prime95 und Furmark arbeiten parallel) entwickeln sich das LifeBook und das Vostro mit 45,1 dB bzw. 45,9 dB zu richtigen Krachmachern. Das Travelmate zeigt sich mit einem Wert von 37,9 dB klar leiser.

Lautstärkediagramm

Idle 30.1 / 30.1 / 33.5 dB(A)
HDD 30.2 dB(A)
DVD 34 / dB(A)
Last 33.3 / 45.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das LifeBook A512 im Stresstest.
Das LifeBook A512 im Stresstest.

Die Gehäusetemperaturen des A512 liegen über den gesamten Lastbereich hinweg im grünen Bereich. Es wird zu keinem Zeitpunkt heiß und könnte somit zu jeder Zeit auf den Oberschenkeln abgestellt werden. Während des Idle-Betriebs messen wir Temperaturen zwischen 25,8 und 32,7 Grad Celsius. Das Vostro und das Travelmate stehen dem Fujitsu-Rechner nicht nach und arbeiten auf einem ähnlichen Temperaturniveau. Unter Volllast (Prime95 und Furmark arbeiten gleichzeitig) erwärmt sich das A512 moderat auf 25 bis 35 Grad Celsius. Das Vostro und das Travelmate entwickeln etwas mehr Wärme. Sie liegen damit aber immer noch im akzeptablen Bereich.

Den Stresstest (Prime 95 und Furmark arbeiten mindestens eine Stunde lang) bearbeitet die CPU im Netzbetrieb für etwa 5 Minuten mit der vollen Geschwindigkeit. Anschließend wird die Geschwindigkeit minimal auf 2,1 GHz gedrosselt. Im Akkubetrieb wird der Stresstest von Anfang an mit 2,1 GHz bearbeitet. Die GPU absolviert den Stresstest immer mit maximaler Geschwindigkeit (1.100 MHz). Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei 72/73 Grad Celsius eingependelt.

Max. Last
 29.4 °C28 °C25 °C 
 30.7 °C31.7 °C27 °C 
 29.3 °C30.7 °C27.5 °C 
Maximal: 31.7 °C
Durchschnitt: 28.8 °C
25 °C27.1 °C31 °C
24.6 °C29.8 °C35 °C
27.4 °C27.2 °C27 °C
Maximal: 35 °C
Durchschnitt: 28.2 °C
Netzteil (max.)  48 °C | Raumtemperatur 22.5 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher des LifeBooks sitzen oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung. Sie erzeugen einen dünnen, bassarmen Klang, der leicht blechern klingt. Sprache ist gut zu verstehen. Mit Hilfe des vorinstallierten Realtek HD Audio-Managers lässt sich der Klang etwas anpassen. Wer Wert auf einen besseren Klang legt, kommt um die Nutzung von Kopfhörern oder externen Lautsprechern nicht herum.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Idle-Betrieb genehmigt sich das LifeBook eine Leistungsaufnahme zwischen 9,4 und 13 Watt. Das Travelmate (7,3 bis 10,8 Watt) zeigt sich etwas genügsamer. Das Vostro (6,8 bis 13,2 Watt) benötigt - je nach Idle-Zustand - etwas mehr bzw. etwas weniger Energie als die Konkurrenz. Unter voller Last (Prime95 und Furmark arbeiten) liegen das A512 und das Travemate mit Leistungsaufnahmen von 45,6 Watt bzw. 43,8 Watt nah beieinander. Das Vostro fällt mit einem Wert von 52 Watt deutlich aus der Reihe.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.3 Watt
Idle 9.4 / 12.7 / 13 Watt
Last / 45.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Eine Akkuladung genügt für eine Laufzeit von 6:49 h im Idle-Betrieb. Das Vostro 2520 (8:27 h) und das P253-M (7:11 h) halten länger durch. Die Laufzeit im Idle-Betrieb wird mit Hilfe des Battery Eater Readers Tests ermittelt. Der Bildschirm läuft mit minimaler Helligkeit, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Im Lasttest erreicht das A512 eine Laufzeit von 1:18 h und liegt damit gleichauf mit dem Travelmate (1:19 h). Das Vostro liegt mit einer Laufzeit von 1:33 h vor der Konkurrenz. Die Laufzeit unter Last wird durch den Battery Eater Classic Test überprüft. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Der WLAN-Test wird nach 4:42 h beendet. Der Wert des Travelmates (4:49 h) liegt nicht weit entfernt. Erneut kann sich das Vostro mit einer Laufzeit von 5:24 h von der Konkurrenz absetzen. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die DVD-Wiedergabe stoppt auf dem LifeBook nach 3:24 h. Das P253-M muss schon nach 3:00 h den Betrieb einstellen. Zum wiederholten Male entscheidet das Vostro (5:10 h) den Vergleich für sich. Der DVD-Test wird mit aktiviertem Energiesparprofil (oder ein höheres Profil, falls die DVD nicht flüssig abgespielt wird), voller Bildschirmhelligkeit und deaktivierten Funkmodulen durchgeführt.

Die Laufzeiten der drei Notebooks lassen sich gut miteinander vergleichen, da deren Akkus die gleiche Speicherkapazität (48 Wh) besitzen. Es ist interesant zu sehen, wie bei weitgehend identischen Geräten die Laufzeiten so sehr differieren können.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 49min
Surfen über WLAN
4h 42min
DVD
3h 24min
Last (volle Helligkeit)
1h 18min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Fujitsu LifeBook A512.
Das Fujitsu LifeBook A512.

Das LifeBook A512 bietet eine gute Anwendungsleistung. Es überzeugt zudem durch seine gute Wartbarkeit und die geringe Temperaturentwicklung. Auch die Tastatur gefällt und ist für längere Schreibarbeiten geeignet. Nicht zu vergessen sind die zwei Betriebssysteme samt der zugehörigen Recovery-DVDs. Zu bemängeln ist der zwar helle, aber sehr kontrastarme Bildschirm.

Das Vostro 2520 bietet sich für alle Nutzer an, die ein Notebook mit einer möglichst langen Akkulaufzeit benötigen. Zudem ist das Vostro auch ohne Windows-Betriebssystem zu haben. Das Travelmate P253-M ist für alle Anwender interessant, die Wert auf eine geringe Geräuschentwicklung während des Betriebs legen. Insgesamt muss man allen drei Vergleichsgeräten attestieren, dass sie die Aufgaben, für die sie geschaffen wurden, gut bewältigen. Trotz der sehr ählichen Ausstattung sticht jedes Gerät in zumindest einem Bereich hervor.

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Im Test: Fujitsu LifeBook A512, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  Fujitsu LifeBook A512

Datenblatt

Fujitsu LifeBook A512

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
4096 MB, DDR3
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics 3000, Kerntakt: 650-1100 MHz, 9.17.10.2817
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, TN LED, Samsung 156AT05-701, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Toshiba MK3276GSX, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: SD, SDHC,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7760H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36.5 x 378 x 252
:: Gewicht
2.5 kg Netzteil: 0.2115 kg
:: Akku
48 Wh Lithium-Ion, 10.8 V, 4400 mAh
:: Preis
499 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 Pro 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 MP, Lautsprecher: Stereo, Tastatur-Beleuchtung: nein, Adobe Reader X, Cyberlink YouCam 5, Microsoft Office 2010 (Testversion), Norton Internet Security (60-tägige Testversion), Nero Multimedia Suite 12

 

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Der DVD-Brenner liest und beschreibt jede Art von DVD bzw. CD.
Der DVD-Brenner liest und beschreibt jede Art von DVD bzw. CD.
Das Netzteil wiegt 211,5 Gramm...
Das Netzteil wiegt 211,5 Gramm...
Der Akku wiegt 299,6 Gramm und besitzt eine Speicherkapazität von 48 Wh.
Der Akku wiegt 299,6 Gramm und besitzt eine Speicherkapazität von 48 Wh.
Der blauleuchtende Einschaltknopf sorgt für einen farblichen Akzent.
Der blauleuchtende Einschaltknopf sorgt für einen farblichen Akzent.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die geöffnete Unterseite.
Die geöffnete Unterseite.
Eine neue BIOS-Batterie bekäme man in jedem Eletronik-Markt.
Eine neue BIOS-Batterie bekäme man in jedem Eletronik-Markt.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Selbst die CPU ließe sich tauschen.
Selbst die CPU ließe sich tauschen.
Der Lüfter könnte zur Reinigung ausgebaut werden.
Der Lüfter könnte zur Reinigung ausgebaut werden.
Zwei Arbeitsspeicherbänke stehen zur Verfügung.
Zwei Arbeitsspeicherbänke stehen zur Verfügung.
Die Festplatte sitzt in einem separaten Fach.
Die Festplatte sitzt in einem separaten Fach.
Ein Nummernblock ist vorhanden.
Ein Nummernblock ist vorhanden.
...und kann eine maximale Leistung von 65 Watt bereitstellen.
...und kann eine maximale Leistung von 65 Watt bereitstellen.

Ähnliche Geräte

Geräte anderer Hersteller

Geräte eines anderen Herstellers und/oder mit einer anderen CPU

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Preisvergleich

Pro

+Zwei Betriebssysteme samt Recovery-DVDs
+Preisgünstige Garantieerweiterungen verfügbar
+Sehr wartungsfreundlich
+Wird nicht heiß
+Bis zu 16 GB Arbeitsspeicher möglich
 

Contra

-Kein USB 3.0
-Kontrastarmes Display

Shortcut

Was uns gefällt

Die gute Wartbarkeit und die geringe Wärmeentwicklung.

Was wir vermissen

Ein kontrastreicheres Display.

Was uns verblüfft

Selbst im Jahre 2013 werden noch Notebooks ohne USB 3.0-Anschluss auf den Markt gebracht.

Die Konkurrenz

Dell Vostro 2520, HP 650, Acer TravelMate P253-M Lenovo Thinkpad Edge E535, Asus Pro P53E, Samsung Serie 3 300E5C, Lenovo B570e, Lenovo IdeaPad N586, HP 655, Lenovo IdeaPad N581

Bewertung

Fujitsu LifeBook A512
22.01.2013 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
80%
Tastatur
83%
Pointing Device
79%
Konnektivität
66%
Gewicht
81%
Akkulaufzeit
83%
Display
72%
Leistung Spiele
60%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
92%
Lautstärke
86%
Auf- / Abwertung
80%
Durchschnitt
79%
81%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sascha Mölck (Update: 11.02.2014)