Notebookcheck

Test Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE Ultrabook

Sascha Mölck, 07.02.2014

Besser durch Haswell. Ein Notebook, das ständig mitgeführt wird, soll möglichst leicht, aber gleichzeitig stabil und ausdauernd sein. Lenovo versucht diesen Anforderungen mit den Ultrabooks der Thinkpad-S-Reihe gerecht zu werden. Uns liegt mit dem Thinkpad S540 der aktuelle 15,6-Zoll-Vertreter der Serie vor. Die größte Neuerung: Die S540 Modelle sind mit Haswell Prozessoren bestückt.

Ultrabooks sind mittlerweile auch in das Business-Segment eingezogen, verfügen sie doch in der Regel über ein geringes Gewicht, ein handliches Äußeres sowie lange Akku-Laufzeiten. Lenovo bietet entsprechende Modelle innerhalb der Thinkpad-S-Reihe an. Hier soll praktisch Thinkpad Qualität mit den Eigenschaften von Ultrabooks kombiniert werden. Die bisher von uns getesteten Modelle Thinkpad S440 (Core i7-4500U, Radeon HD 8670M) und Thinkpad S531 (Core i7-3537U, Radeon HD 8670M) haben gezeigt, dass Lenovo dieses Vorhaben durchaus gelungen ist. Ob das auch für das Thinkpad S540 gilt, zeigt unser Test.

Zur Einordnung des Notebooks ziehen wir die Konkurrenten Dell Latitude E7440 (Core i5-4200U, HD Graphics 4400) und Fujitsu Lifebook E753 (Core i7-3632QM, HD Graphics 4000) heran. Die von uns getestete Variante des Lifebook kostet deutlich mehr als 1.000 Euro. Es gibt hier aber auch günstigere Varianten, die sich auf dem Preisniveau des Thinkpad bewegen.

Da dass Thinkpad S540 baugleich mit dem Thinkpad S531 ist, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des S531 entnommen werden.

Ausstattung

Kommunikation

Die WLAN-Verbindung unseres Testgeräts hat uns Probleme bereitet. Ohne erfindlichen Grund bricht die Internetverbindung immer wieder mal ab. Damit ist nicht die Verbindung zwischen Notebook und Router gemeint. Das S540 kann dann einfach nicht aufs Internet zugreifen (zu erkennen an dem kleinen Ausrufezeichen, das neben der WLAN-Anzeige eingeblendet wird). Zudem bricht die Downloadgeschwindigkeit dann und wann mal massiv auf wenige Kilobyte pro Sekunde ein. In der Regel verschwinden die Probleme von alleine. Zur sofortigen Behebung hilft oftmals nur ein Neuaufbau der WLAN-Verbindung oder ein Neustart des Notebooks. Der Standort des Notebooks wurde zu keiner Zeit verändert. Das Notebook ist mit einer etwa 4 bis 5 Meter entfernt stehenden Fritzbox verbunden.

Wir vermuten hier weniger einen Hardwaredefekt als vielmehr ein Treiberproblem bei unserem Testgerät, möglicherweise auch im Zusammenspiel mit dem von uns verwendeten Router. Warum? Wir haben testweise eine andere Festplatte in den Rechner eingebaut, Windows 8.1 frisch installiert und die zugehörigen Treiber eingespielt. Von den beschriebenen WLAN-Problemen sind wir dann verschont geblieben. 
Ob das beschriebene Problem nur bei unserem Testgerät auftritt oder auch bei anderen Geräten der Reihe, kann zu diesem Zeitpunkt nicht eindeutig geklärt werden.

Betriebssystem

Das Thinkpad kommt mit vorinstalliertem Windows 7 Professional (64 Bit) zum Käufer. Wer lieber Windows 8 Professional (64 Bit) nutzen möchte, kann es mit der beiliegenden Installations-DVD auf den Rechner spielen. Eine DVD für Windows 7 wird nicht mitgeliefert. Daher empfiehlt es sich, Windows 7 zu sichern. 

Wartung

Eine Wartungsklappe bringt das Thinkpad nicht mit. Trotzdem ist ein reibungsloser Zugriff auf die Innereien möglich. Die Unterseite der Baseunit kann entfernt werden,  es müssen nur die Schrauben gelöst werden, und schon kann sie abgenommen werden. Es besteht dann Zugang zum Arbeitsspeicher, zur Festplatte, zum WLAN-Modul, zum SSD-Cache, zum Lüfter und zum Akku.

Im Gegensatz zum S531 ist das S540 mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet. Eine der Bänke ist mit einem Acht-Gigabyte-Modul belegt. Ein Tausch der Festplatte lässt sich einfach bewerkstelligen. Es können dabei 2,5-Zoll-Festplatten der Bauhöhen 7 und 9,5 mm benutzt werden. Das Thinkpad ist mit einem M.2-Steckplatz bestückt, der einen SSD-Cache beherbergt. Der Cache könnte durch ein Modell mit mehr Speicherplatz ersetzt werden und dieses dann als Systemlaufwerk dienen. Entsprechende SSDs sind aber noch schwer zu bekommen.

Laut dem Hardware-Handbuch des Thinkpad kann der Steckplatz auch entsprechende 3G-/LTE-Modems aufnehmen. Da aber die nötigen Antennen bei unserem Testgerät fehlen, ist diese Option nicht nutzbar. Der zugehörige Sim-Karten-Steckplatz ist aber vorhanden. Ein Wechsel des Akkus wäre im Falle eines Defekts möglich, er wird nur von Schrauben gehalten. Der Lüfter könnte zwecks Reinigung ausgebaut werden.

Display

Das Thinkpad S540 und das S531 sind mit dem gleichen Display ausgestattet. Trotzdem fallen die Messwerte des S540 etwas besser auch. Das ist nicht ungewöhnlich, denn zwei baugleiche Panels stimmen niemals zu einhundert Prozent überein. Zudem hat der Notebook-Hersteller durchaus Spielraum bei der Festlegung der Displayhelligkeit. Alles in allem sind die beiden Thinkpads mit hellen Full-HD-Bildschirmen ausgestattet, die aber nur einen mäßigen Kontrast zu bieten haben. Bei dem Preisniveau der Notebooks erwarten wir mehr.

285
cd/m²
298
cd/m²
297
cd/m²
268
cd/m²
280
cd/m²
271
cd/m²
249
cd/m²
262
cd/m²
260
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 298 cd/m²
Durchschnitt: 274.4 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 280 cd/m²
Schwarzwert: 0.81 cd/m²
Kontrast: 346:1
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Leistung

Innerhalb der Thinkpad-S540-Reihe offeriert Lenovo 15,6-Zoll-Ultrabooks zur privaten und beruflichen Nutzung. Die Geräte verfügen über ausreichend Rechenleistung zur Erledigung der gängigen Aufgaben. Dank des Radeon Grafikkerns können mit dem Rechner auch aktuelle Computerspiele gespielt werden - in eingeschränktem Maße. Unser Testgerät ist aktuell ab etwa 850 Euro zu haben. Lenovo bietet noch andere Ausstattungsvarianten an, die sich hinsichtlich Bildschirm, Prozessor, Arbeitsspeichermenge, Festplattengröße bzw. -art und Betriebssystem unterscheiden. Zudem ist das Thinkpad auch mit Touchscreen zu haben. Zum Testzeitpunkt konnten wir als günstiges Modell das Thinkpad S540 20B30024GE ausmachen. Die Unterschiede zu unserem Testgerät: Es ist mit einem HD-Bildschirm (1.366 x 768 Bildpunkte) ausgestattet, und Windows 8 Professional (64 Bit) dient als Betriebssystem. Wer es eine Nummer kleiner mag, kann zu den 14-Zoll-Ultrabooks der Thinkpad-S440-Reihe greifen. Diese sind in praktisch identischen Ausstattungsvarianten zu bekommen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWInfo
Systeminformationen Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE

Prozessor

Unser Thinkpad ist mit einem Core i5-4200U Zweikernprozessor ausgestattet. Er basiert auf Intels aktueller Haswell Architektur und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,6 GHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,3 GHz (beide Kerne) bzw. 2,6 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Wie es bei einem Ultrabook zur Grundvoraussetzung gehört, handelt es sich bei dem Core i5 um einen sparsamen ULV-Prozessor. Intel nennt eine TDP von 15 Watt.

Die Single-Thread-Tests im Cinebench Benchmark bearbeitet der Prozessor mit 2,3 GHz. Gelegentlich wird ein Kern auf 2,6 GHz beschleunigt. Die Multi-Thread-Tests bezwingt die CPU mit 2,3 GHz. Die Ergebnisse des Latitude (Core i5-4200U, HD Graphics 4400) liegen gleichauf. In beiden Rechnern steckt der gleiche Prozessor. Bessere Werte liefert das Lifebook (Core i7-3632QM, HD Graphics 4000). Der verbaute Prozessor besitzt vier Kerne und arbeitet zudem mit höheren Geschwindigkeiten. Thinkpad Varianten mit Core i7-4500U Prozessor schlagen das Lifebook zumindest bei der Single-Thread-Performance. Das hat unser Test zum Thinkpad S440 gezeigt.

Cinebench R10 Shading 64Bit
5720 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
9236 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4664 Points
Cinebench R10 Shading 32Bit
5030
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7717
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3581
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
22.04 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.5 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.11 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
26.28 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
98 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
228 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
100 Points
Hilfe
Cinebench R11.5 - CPU Single 64Bit (sort by value)
Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Radeon HD 8670M, 4200U, WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
1.11 Points ∼56%
HP ProBook 650 G1 H5G74E
HD Graphics 4600, 4000M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
1.05 Points ∼53% -5%
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041
HD Graphics 4600, 4000M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
1.06 Points ∼53% -5%
Dell Latitude E7440
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
1.11 Points ∼56% 0%
Lenovo ThinkPad S531
Radeon HD 8670M, 3537U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
1.27 Points ∼64% +14%
Fujitsu Lifebook E753 Premium Selection
HD Graphics 4000, 3632QM, Micron RealSSD C400 (MTFDDAK256MAM-1K12)
1.29 Points ∼65% +16%
Toshiba Tecra A50-A-12Z
GeForce GT 730M, 4300M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
1.33 Points ∼67% +20%
Lenovo ThinkPad S440
Radeon HD 8670M, 4500U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
1.33 Points ∼67% +20%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
FirePro M4000, 3360M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
1.38 Points ∼69% +24%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit (sort by value)
Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Radeon HD 8670M, 4200U, WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
2.5 Points ∼14%
Dell Latitude E7440
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
2.47 Points ∼14% -1%
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041
HD Graphics 4600, 4000M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2.55 Points ∼14% +2%
HP ProBook 650 G1 H5G74E
HD Graphics 4600, 4000M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2.6 Points ∼15% +4%
Lenovo ThinkPad S440
Radeon HD 8670M, 4500U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
2.74 Points ∼16% +10%
Lenovo ThinkPad S531
Radeon HD 8670M, 3537U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
2.92 Points ∼17% +17%
Toshiba Tecra A50-A-12Z
GeForce GT 730M, 4300M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
3.13 Points ∼18% +25%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
FirePro M4000, 3360M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
3.26 Points ∼19% +30%
Fujitsu Lifebook E753 Premium Selection
HD Graphics 4000, 3632QM, Micron RealSSD C400 (MTFDDAK256MAM-1K12)
5.79 Points ∼33% +132%

System Performance

Das System läuft rund und flüssig. Das bestätigen auch die guten Ergebnisse der PC Mark Benchmarks. Die Resultate des Latitude (Core i5-4200U, HD Graphics 4400) liegen etwas dahinter zurück. Der Grund ist schnell gefunden: Das Thinkpad ist zusätzlich mit einem SSD-Cache ausgestattet, der sich positiv bei den PC Mark Benchmarks auswirkt. Die mit Abstand besten Werte liefert das Lifebook (Core i7-3632QM, HD Graphics 4000). Es ist mit einem Vierkernprozessor und einer Solid State Disk bestückt.

Bei einem mobilen Rechner wie dem Thinkpad drängt sich förmlich der Einsatz einer Solid State Disk auf. Das Betriebssystem startet schneller und das System arbeitet insgesamt agiler. Auch die PC-Mark-Resultate verbessern sich. Wir haben es getestet: Unsere SSD (Crucial RealSSD C300 - 64 GB) lässt das PC-Mark-7-Ergebnis des Thinkpad um knapp 47 Prozent auf 4.445 Punkte ansteigen.

PC Mark
PCMark Vantage6279 Punkte
PCMark 73021 Punkte
PCMark 8 Work v24106 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (sort by value)
Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Radeon HD 8670M, 4200U, WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
3021 Points ∼44%
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041
HD Graphics 4600, 4000M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2538 Points ∼37% -16%
HP ProBook 650 G1 H5G74E
HD Graphics 4600, 4000M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2569 Points ∼37% -15%
HP EliteBook 8570w LY550EA-ABD
FirePro M4000, 3360M, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2724 Points ∼39% -10%
Dell Latitude E7440
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
2734 Points ∼39% -10%
Lenovo ThinkPad S531
Radeon HD 8670M, 3537U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
3681 Points ∼53% +22%
Lenovo ThinkPad S440
Radeon HD 8670M, 4500U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
4883 Points ∼70% +62%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Im Thinkpad steckt eine Festplatte von Western Digital. Sie verfügt über eine Kapazität von 1 TB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatte wird von einem SSD-Cache (16 GB) der Firma Sandisk unterstützt. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 99,3 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 82,9 MB/s. Hierbei handelt es sich um gute Werte für eine 5.400er-Festplatte. Bei einem Ultrabook, das sich primär an berufliche Nutzer richtet, ist eine derart große Menge an Speicherplatz nicht unbedingt notwendig. Hier wären eine kleine Solid State Disk oder auch eine schnellere Festplatte (7.200 Umdrehungen pro Minute) eine bessere Wahl gewesen.

WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
Minimale Transferrate: 49.2 MB/s
Maximale Transferrate: 117.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 82.9 MB/s
Zugriffszeit: 17.4 ms
Burst-Rate: 226.6 MB/s

Grafikkarte

Zwei Grafikkerne stecken in dem flachen Thinkpad: Die Intel HD Graphics 4400 GPU und der AMD Radeon HD 8670M Grafikkern. Die beiden Kerne stellen einen Enduro-Verbund dar. Hierbei handelt es sich um AMDs Gegenstück zur Optimus Technik von Nvidia. Grundsätzlich sind beide Grafikchips für unterschiedliche Aufgaben vorgesehen: Intels GPU für den Alltags- und Akkubetrieb, der Radeon Chip für leistungsfordernde Anwendungen wie beispielsweise Computerspiele. Mit Hilfe von Anwendungsprofilen wird festgelegt, welcher Grafikchip für welche Anwendung genutzt wird. Die Voreinstellung ist dabei im Treibermenü jederzeit vom Nutzer änderbar. Die Radeon GPU ist der unteren Mittelklasse zuzuordnen. Sie unterstützt DirectX 11.1 und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 775 MHz. Sie kann per Turbo auf 975 MHz beschleunigt werden.

Das Thinkpad ist als einziges der drei Vergleichsgeräte mit einer dedizierten GPU ausgestattet. Somit sollte es bei den 3D Mark Benchmarks die Nase vorn haben. Es trifft aber nur zu, wenn die CPU einen geringen Einfluss auf das Testergebnis hat. Im Lifebook (Core i7-3632QM, HD Graphics 4000) steckt ein deutlich stärkerer Prozessor als im Thinkpad. Daher kann der Fujitsu Rechner beispielsweise den 3D Mark 2006 Benchmark für sich entscheiden. Der 3D Mark 2011 Benchmark zeigt hingegen ganz klar, dass im Thinkpad die leistungsfähigste GPU steckt. Weil im Latitude (Core i5-4200U, HD Graphics 4400) die gleiche CPU eingesetzt wird wie im Thinkpad, schneiden sie bei den eher CPU-lastigen Benchmarks fast identisch ab.

Ein Blick in die Vergleichstabelle zeigt, dass das Thinkpad insgesamt bessere Resultate zeigt als der Vorgänger, das Thinkpad S531. Der Unterschied fällt insbesondere beim 3D Mark 2011 sehr deutlich aus. Beide Notebooks sind mit dem gleichen Grafikkern bestückt.  Für das bessere Abschneiden sehen wir zwei Gründe: Zum einen ist auf dem S540 ein neuerer Grafiktreiber installiert und zum anderen arbeitet die GPU des S540 mit höherer Turbogeschwindigkeit (975 vs. 825 MHz).

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
5057 Punkte
3DMark Vantage4769 Punkte
3DMark 111513 Punkte
3DMark Ice Storm32029 Punkte
3DMark Cloud Gate3977 Punkte
3DMark Fire Strike767 Punkte
Hilfe
Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Intel Core i5-4200U, AMD Radeon HD 8670M, WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
Lenovo ThinkPad S531
Intel Core i7-3537U, AMD Radeon HD 8670M, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
Fujitsu Lifebook E753 Premium Selection
Intel Core i7-3632QM, Intel HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400 (MTFDDAK256MAM-1K12)
Dell Latitude E7440
Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
Lenovo ThinkPad S440
Intel Core i7-4500U, AMD Radeon HD 8670M, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
3DMark (2013)
-6%
4%
-10%
1%
1280x720 Ice Storm Standard Score3202932119
0%
34900
9%
33916
6%
38463
20%
1280x720 Cloud Gate Standard Score39773702
-7%
5184
30%
3832
-4%
3713
-7%
1920x1080 Fire Strike Standard Score767673
-12%
558
-27%
514
-33%
699
-9%

Gaming Performance

Die Zielgruppe für das Thinkpad sind nicht Computerspieler. Trotzdem sollten zumindest Gelegenheitsspieler mit dem Notebook auf ihre Kosten kommen. Die CPU-GPU-Kombination bringt viele aktuelle Computerspiele flüssig auf den Bildschirm. Dabei muss sich der Spieler aber mit geringen Auflösungen und geringen, teilweise auch mittleren Qualitätseinstellungen begnügen. Wie auch schon bei den 3D Mark Benchmarks schneidet das S540 bei Spielen besser ab als das S531 - trotz gleicher GPU. Wie bereits angesprochen, dürften hierfür die neueren Treiber des S540 sowie die höhere Arbeitsgeschwindigkeit der GPU verantwortlich sein.

min. mittelhoch max.
Dead Space 3 (2013) 673226.1fps
Crysis 3 (2013) 19.2fps
Tomb Raider (2013) 52.827.317.6fps
SimCity (2013) 132.122.2fps
StarCraft II: Heart of the Swarm (2013) 166.147.825.7fps
BioShock Infinite (2013) 39.224.119.6fps
Metro: Last Light (2013) 22.5fps
GRID 2 (2013) 5029.921.7fps
Company of Heroes 2 (2013) 23fps
Dota 2 (2013) 4219.2fps
Splinter Cell: Blacklist (2013) 39.814.3fps
The Bureau: XCOM Declassified (2013) 28.217.1fps
Total War: Rome II (2013) 40.630.526.2fps
F1 2013 (2013) 462825fps
Batman: Arkham Origins (2013) 4022fps
Battlefield 4 (2013) 33.624.817.1fps
Call of Duty: Ghosts (2013) 27.321.3fps
Need for Speed: Rivals (2013) 23.519.4fps
X-Plane 10.25 (2013) 51.224.8fps
Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Intel Core i5-4200U, AMD Radeon HD 8670M, WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
Lenovo ThinkPad S531
Intel Core i7-3537U, AMD Radeon HD 8670M, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
Fujitsu Lifebook E753 Premium Selection
Intel Core i7-3632QM, Intel HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400 (MTFDDAK256MAM-1K12)
Dell Latitude E7440
Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Seagate Laptop Ultrathin ST500LT032
BioShock Infinite
-13%
-15%
1280x720 Very Low Preset39.235.78
-9%
36.5
-7%
1366x768 Medium Preset24.120.48
-15%
18.6
-23%
1366x768 High Preset19.616.76
-14%
16.4
-16%
Dead Space 3
-32%
1024x768 Low Preset6752.8
-21%
1366x768 Medium Preset3220.1
-37%
1366x768 High Preset26.116.3
-38%
Total Average (Program / Settings)
-13% / -13%
-15% / -15%
-32% / -32%

Emissionen

Geräuschemissionen

Während des Idle-Betriebs gibt das Thinkpad kaum Geräusche von sich. Der Lüfter steht meistens still, und es ist nur das Grundrauschen der Festplatte zu hören. Entsprechend liegen die Schalldruckpegel zwischen 31,4 und 32,5 dB. Durch den Tausch der Festplatte gegen eine Solid State Disk kann man sich auch des Grundrauschens entledigen. Das Latitude (30,5 bis 32,3 dB) und das Lifebook (29,6 bis 32,2 dB) liegen in etwa gleichauf mit dem Thinkpad. Unter mittlerer (3D Mark 06 läuft) bzw. voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigen die Pegel des S540 nur moderat auf 33,5 bzw. 36,8 dB. Deutlich höhere Werte liefern das Latitude (40,2 bzw. 45,8 dB) und das Lifebook (38,2 bzw. 48,6 dB). Leider macht der Lüfter des Thinkpad unter Last durch ein leichtes Pfeifen/Fiepen negativ auf sich aufmerksam. Als allzu nervtötend hat es sich nicht erwiesen. Das kann aber jeder Nutzer anders sehen.

Lautstärkediagramm

Idle 31.4 / 31.6 / 31.7 dB(A)
HDD 32.5 dB(A)
Last 33.5 / 36.8 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das Thinkpad S540 im Stresstest.
Das Thinkpad S540 im Stresstest.

Im Idle-Modus erwärmt sich keiner der drei Rechner übermäßig stark. Das Thinkpad und das Latitude entwickeln aber insgesamt deutlich weniger Wärme als das Lifebook. Das haben sie ihren sparsamen ULV-Prozessoren zu verdanken. Unter Last steigen die Temperaturwerte des Thinkpads an den Messpunkten um den Lüfter herum stark an und überschreiten die Fünfzig-Grad-Celsius-Marke. Bei den beiden Konkurrenten fällt der Anstieg nicht ganz so stark aus. Im direkten Vergleich mit seinem Vorgänger sieht es für das S540 aber besser es. Das S540 erwärmt sich insgesamt nicht so stark wie das S531. Hier macht sich erneut der Haswell Prozessor bemerkbar. 

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft die CPU sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit 1,8 bis 1,9 GHz. Die GPU bearbeitet den Stresstest nur im Netzbetrieb mit voller Turbogeschwindigkeit (975 MHz). Wird das Ultrabook von dem Akku mit Energie versorgt, sinkt die Geschwindigkeit auf 400 MHz. Die CPU-Temperatur hat sich im Stresstest (Netzbetrieb) bei etwa 81 Grad Celsius eingependelt. Der Stresstest simuliert ein Extremszenario, das in der täglichen Praxis nicht anzutreffen ist. Die CPU kann ihren Turbo im Alltag voll ausreizen. Das haben die von uns durchgeführten Benchmarks gezeigt.

Max. Last
 32.5 °C52.7 °C52.5 °C 
 29.1 °C43.6 °C36.9 °C 
 27.7 °C31.4 °C31 °C 
Maximal: 52.7 °C
Durchschnitt: 37.5 °C
48.1 °C54.3 °C36.2 °C
38.7 °C38.5 °C32.6 °C
32.5 °C32.3 °C31.3 °C
Maximal: 54.3 °C
Durchschnitt: 38.3 °C
Netzteil (max.)  47.4 °C | Raumtemperatur 22.4 °C | Voltcraft IR-360

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Idle-Modus liegt die Leistungsaufnahme des Thinkpad zwischen 7,1 und 13 Watt. Etwas mehr Energie genehmigt sich das Lifebook (7,9 bis 14,7 Watt). Deutlich sparsamer zeigt sich das Latitude (3,3 bis 8 Watt). Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) bzw. Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) klettert der Energiebedarf des S540 auf bis zu 33,7 bzw. 44,4 Watt. Durstiger zeigt sich erneut das Lifebook (45,5 bzw. 65,7 Watt). Das überrascht nicht, schließlich ist das Notebook mit einem herkömmlichen Mobilprozessor (kein ULV) ausgestattet, der zudem über vier Kerne verfügt. Am genügsamsten gibt sich das Latitude (28,7 bzw. 33,1).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.1 Watt
Idle 7.1 / 11.5 / 13 Watt
Last 33.7 / 44.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Das Thinkpad kommt im Idle-Modus auf eine Laufzeit von 13:19 h. Damit schlägt es klar das Lifebook (10:06 h) und das Latitude (10:15 h). Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last hält der Akku des Thinkpad 2:24 h durch. Auch diesmal übertrumpft es das Lifebook (1:19 h) und das Latitude (1:10 h). Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den WLAN-Test beendet das S540 nach 7:05 h. Erneut haben das Latitude (5:17 h) und das Lifebook (5:54 h) nichts entgegenzusetzen. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Zur Ermittlung der Videowiedergabedauer im Akku-Betrieb nutzen wir den Kurzfilm Big Buck Bunny. Dieser läuft in einer Dauerschleife während das Energiesparprofil aktiv ist, die Funkmodule deaktiviert sind und die Displayhelligkeit auf 150 cd/m² reguliert wird. Das Thinkpad erreicht hier eine Laufzeit von 5:49 h. Bei den beiden Konkurrenten haben wir den Test nicht durchgeführt.

Das Thinkpad kann mit sehr guten Akku-Laufzeiten aufwarten. Auch im direkten Vergleich mit dem Vorgänger, dem Thinkpad S531, sieht es gut aus. Das S540 bietet deutlich bessere Laufzeiten bei gleicher Akkukapazität. 

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
13h 19min
Surfen über WLAN
7h 05min
Big Buck Bunny H.264 1080p
5h 49min
Last (volle Helligkeit)
2h 24min
Battery Runtime
Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Reader / Idle
799 min ∼30%
Load
144 min ∼5%
WiFi
425 min ∼16%
H.264
349 min ∼13%
Lenovo ThinkPad S531
Reader / Idle
654 min ∼24%
Load
103 min ∼4%
WiFi
325 min ∼12%
Legende
      Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE Intel Core i5-4200U, AMD Radeon HD 8670M, WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB
      Lenovo ThinkPad S531 Intel Core i7-3537U, AMD Radeon HD 8670M, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV

Fazit

das Lenovo Thinkpad S540
das Lenovo Thinkpad S540

"Lenovos Thinkpad S531 ist ein gelungenes Ultrabook mit vielen positiven Eigenschaften." So lautete das Fazit zum S531. Dieses Fazit trifft ebenso auf das Thinkpad S540 zu: Der Rechner bietet eine gute Anwendungsleistung und gibt auch bei Computerspielen eine ordentliche Figur ab. Zudem bietet der Rechner viel Speicherplatz. Gehäuse und Eingabegeräte sind - wie auch schon beim Vorgänger - als ausgezeichnet zu bezeichnen. Dazu gesellen sich sehr gute Akku-Laufzeiten, die gegenüber denen dem S531 noch einmal deutlich gesteigert werden können. Zu den vielen positiven Eigenschaften gesellen sich aber leider auch Kontra-Punkte.
Da wäre etwa der unter Last leicht pfeifende Lüfter. Zudem gewährt Lenovo nur eine 12-monatige Garantie. Diese Dinge sind bei dem Kaufpreis des Notebooks nicht hinnehmbar. Auch das Display gibt Anlass zur Kritik: Zwar besitzt eine gute Helligkeit, ist aber gleichzeitig sehr kontrastarm und nicht sehr blickwinkelstabil. 
Die in unserem WLAN-Test beobachteten Probleme trüben zudem den Eindruck, auch wenn die Ursachen hier nicht eindeutig geklärt werden konnten und unter Umständen der von uns verwendete Router beteiligt sein könnte.

Das Fujitsu Lifebook E753 bietet sich an, wenn möglichst viel Rechenleistung gefordert ist. Es werden hier Standard-Mobilprozessoren eingesetzt, die deutlich schneller arbeiten als die ULV-Prozessoren des Thinkpad. Das Dell Latitude E7440 kann mit seinem geringen Gewicht punkten. Zudem bietet es die einfachsten Wartungsmöglichkeiten unserer drei Vergleichsgeräte.

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Das Lenovo Thinkpad S540 20B30059GE, zur Verfügung gestellt von:
Das Lenovo Thinkpad S540 20B30059GE, zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
Prozessor
Grafikkarte
AMD Radeon HD 8670M - 2048 MB, Kerntakt: 775-975 MHz, Speichertakt: 900 MHz, 13.251.0.0, Enduro
Speicher
8192 MB 
, DDR3, Single-Channel, Zwei Speicherbänke (eine belegt)
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LEN40B4, B156HTN03.4, TN LED, spiegelnd: nein
Festplatte
WDC WD10JPVX-08JC3T5 + Sandisk SSD U110 16GB, 1000 GB 
, 860 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro, 1 Fingerprint Reader, Sensoren: Helligkeitssensor, Erschütterungssensor, Trusted Platform Module 1.2
Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-N 7260 (a b g n ), 4.0 Bluetooth
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 20.7 x 379 x 252
Gewicht
2.11 kg Netzteil: 234 g
Akku
63 Wh Lithium-Ion, 14.8 V, 4250 mAh
Preis
899 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional (64 Bit) + Windows 8 Pro (64 Bit)
Sonstiges
Webcam: HD-Webcam, Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Microsoft Office 365 (Testversion), Norton Internet Security, ThinkVantage Software

 

[+] compare
schlank und leicht - das Thinkpad S540
schlank und leicht - das Thinkpad S540
Der Deckel kann sehr weit geöffnet werden.
Der Deckel kann sehr weit geöffnet werden.
Nach Entfernung der Unterseite der Baseunit...
Nach Entfernung der Unterseite der Baseunit...
...ist der Zugriff auf die Hardware möglich.
...ist der Zugriff auf die Hardware möglich.
Es gibt zwei Arbeitsspeicherbänke.
Es gibt zwei Arbeitsspeicherbänke.
Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem.
Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem.
Die Festplatte wird von einem SSD-Cache unterstützt.
Die Festplatte wird von einem SSD-Cache unterstützt.
Der Lüfter kann zwecks Reinigung demontiert werden.
Der Lüfter kann zwecks Reinigung demontiert werden.
CPU und GPU sind fest verlötet.
CPU und GPU sind fest verlötet.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Lenovo verbaut einen SIM-Karten-Steckplatz. Ein zugehöriges Modem samt Antennen sind aber nicht vorhanden.
Lenovo verbaut einen SIM-Karten-Steckplatz. Ein zugehöriges Modem samt Antennen sind aber nicht vorhanden.
Der Akku kann im Falle eines Defekts getauscht werden.
Der Akku kann im Falle eines Defekts getauscht werden.
Er stellt eine Kapazität von 63 Wh bereit.
Er stellt eine Kapazität von 63 Wh bereit.
Das Netzteil wiegt etwa 234 Gramm und bietet einen Nennleistung von 65 Watt.
Das Netzteil wiegt etwa 234 Gramm und bietet einen Nennleistung von 65 Watt.
Direkt neben dem Netzanschluss findet sich der Steckplatz der zugehörigen Dockingstation.
Direkt neben dem Netzanschluss findet sich der Steckplatz der zugehörigen Dockingstation.
Das zugehörige "OneLink Dock" ist für etwa 120 Euro zu haben.
Das zugehörige "OneLink Dock" ist für etwa 120 Euro zu haben.
Als Mausersatz dienen ein Clickpad...
Als Mausersatz dienen ein Clickpad...
...sowie ein Trackpoint.
...sowie ein Trackpoint.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Gute Anwendungleistung
+Sehr gute Akku-Laufzeiten
+Stabiles Gehäuse
+Gute Eingabegeräte
+Zwei Windows-Betriebssysteme
+Matter, heller FullHD-Bildschirm
 

Contra

-WLAN-Verbindungsprobleme
-Leicht fiepender/pfeifender Lüfter unter Last
-Kontrastarmer Bildschirm
-Nur 12 Monate Garantie

Shortcut

Was uns gefällt

Die guten Akku-Laufzeiten, das tolle Gehäuse und die guten Eingabegeräte.

Was wir vermissen

Ein kontrastreicheres Display.

Was uns verblüfft

Lenovo setzt bei einem Ultrabook der gehobenen Preisklasse ein Display ein, das wir eher in günstigeren Geräten erwarten würden. 

Die Konkurrenz

Dell Latitude E7440Fujitsu Lifebook E753, HP Probook 650, Asus Zenbook UX51V, Lenovo ThinkPad T530/T540, Lenovo Thinkpad S531, Lenovo Thinkpad S440, HP Elitebook 8570w

Bewertung

Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE
11.02.2014 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
96%
Tastatur
94%
Pointing Device
90%
Konnektivität
55%
Gewicht
86%
Akkulaufzeit
92%
Display
75%
Leistung Spiele
77%
Leistung Anwendungen
90%
Temperatur
72%
Lautstärke
90%
Auf- / Abwertung
75%
Durchschnitt
83%
84%
Office *
gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE Ultrabook
Autor: Sascha Mölck,  7.02.2014 (Update: 16.05.2014)