Top 10 Convertibles im Test bei Notebookcheck

Redaktion, 06.08.2014

Update August 2014. Hier finden Sie die aktuellen Top-Convertibles im Test bei Notebookcheck. Unsere Top-Liste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet und kommentiert und soll bei anstehenden Kaufentscheidungen Hilfestellung geben.

Convertibles, auch unter der Bezeichnung Two-in-One (2-in-1) oder Multimode-PCs geführt, sind keine Erfindung der letzten Jahre. Im Business-Bereich sind diese Hybriden aus Notebook und Tablet schon seit Langem zu finden, fristeten bis vor Kurzem aber noch ein Nischendasein. Erst mit dem Siegeszug der Tablets erkannten Hersteller erneut die möglichen Vorteile dieser Geräte. 
Waren die ersten Convertibles noch vergleichsweise schwere Kisten mit stark eingeschränkter Mobilität, ermöglicht aktuelle CPU- und Akkutechnologie nunmehr auch flache und mobile Geräte, die einerseits solide Leistungsreserven bieten und nahezu alle Anforderungen des PC-Alltags meistern können, andererseits aber auch im Tablet-Mode eine Bereicherung bei den Einsatzmöglichkeiten darstellen. Windows 8 sorgt mit der Kachel-Oberfläche für das notwendige User Interface, bietet aber gleichfalls die bekannte Desktop-Umgebung für den produktiven Einsatz.

Convertible-Notebook-Charts, Stand August 2014

Pos. RatingDateModelWeightHeightSizeResolutionFinish
186%07/14

neu!
Microsoft Surface Pro 3
Intel Core i5 4300U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 999 Euro bei Cyberport
0,81 kg9 mm12,02160x1440glossy
284%07/14

neu!

 

HP EliteBook Revolve 810 G2
Intel Core i5 4300U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 1490 Euro bei Amazon
1,30 kg22 mm11,61366x768matt
384%01/14Dell XPS 11
Intel Core i5 4210Y
Intel HD Graphics 4200
4 GB RAM, 256 GB SSD
- ab 874 Euro bei Cyberport
1,13 kg15 mm11,62560x1440glossy
483%

01/14

Lenovo Thinkpad Yoga
Intel Core i5 4200U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 1249 Euro bei Notebooksbilliger
1,58 kg19 mm12,51920x1080matt
582%04/14Fujitsu Lifebook T904
Intel Core i7 4600U
Intel HD Graphics 4400
8 GB RAM, 256 GB SSD
- ab 1900 Euro
1,60 kg19 mm13,32560x1440glossy
682%12/13Sony Vaio Tap 11
Intel Core i5 4210Y
Intel HD Graphics 4200
4 GB RAM, 256 GB SSD
- ab 999 Euro bei Cyberport
1,05 kg10 mm11,61920x1080glossy
781%03/14

Lenovo IdeaPad Yoga 11S
Intel Core i5 4210Y
Intel HD Graphics 4200
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 725 Euro bei Amazon

1,37 kg18 mm11,61366x768glossy
880%01/14Asus Transformer Book Trio
Intel Core i7 4500U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 500+16 GB HDD+SSD
- ab 906 Euro bei Amazon
1,70 kg23 mm11,61920x1080glossy
980%11/13Samsung Ativ Tab 3
Intel Atom Z2760
Intel GMA 3650
2 GB RAM, SSD
- ab 399 Euro bei Cyberport
1,05 kg13 mm10,11366x768glossy
1080%07/14

neu!
Asus Transformer Book T300LA
Intel Core i5 4200U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, SSD
- ab 849 Euro bei Cyberport
1,90 kg23 mm13,31920x1080glossy

Top 10 der letzten 10 Monate zum Zeitpunkt der Artikelerstellung, aktuelle Tests zuerst
Link: alle getesteten Geräte dieser Klasse, gereiht nach Gesamtwertung

Kommentar der Redaktion

Neu auf Platz 1: Microsoft Surface Pro 3
Neu auf Platz 1: Microsoft Surface Pro 3
Business-Profi: HP EliteBook Revolve 810 G2
Business-Profi: HP EliteBook Revolve 810 G2
Innovatives Tastaturkonzept: Dell XPS 11
Innovatives Tastaturkonzept: Dell XPS 11
Klapp-Profi der ersten Stunde: Lenovo ThinkPad Yoga
Klapp-Profi der ersten Stunde: Lenovo ThinkPad Yoga
Wenn Notebook und Tablet verschmelzen: Fujitsu Lifebook T904
Wenn Notebook und Tablet verschmelzen: Fujitsu Lifebook T904

Platz 1

Viel Rummel gab es, wie schon bei seinen Vorgängern, im Vorfeld zum Launch des neusten Vertreters der Surface-Reihe, dem Microsoft Surface Pro 3. Ausgestattet mit Intel Core CPU und einem hochauflösenden IPS-Display schließt dieses an seine Vorgänger der Pro-Modelle an und versucht abermals einen perfekten Spagat zwischen einem Notebook und einem Tablet-PC. Wie gut das anhand des aktuellen Surface 3 gelungen ist, liegt vor allem in den Augen des Betrachters. 
In unserem ersten Test einer US-Konfiguration finden wir ein robustes und formschönes Magnesiumgehäuse vor, das wie schon die Vorgängermodelle einen Standfuß integriert mit der das Gerät in unterschiedlichen Lagen fixiert werden kann. Optional ist das Type-Cover, welches im produktven Einsatz als Notebook-Ersatz keinesfalls fehlen sollte, und sich Microsoft mit stolzen 130 USD extra bezahlen lässt. Mit einer guten Notebook-Tastatur kann diese Lösung aber dennoch nicht mithalten. Zum Paketumfang zählt hingegen ein aktiver Eingabestift.
Während das Display im Test durchwegs überzeugen kann, müssen wir im Performancecheck Schwächen unter Last festhalten, die zufolge thermischen Einschränkungen auftreten. Stehen leistungsfordernde Applikationen am Tagesprogramm, muss man sich auch mit erhöhten Oberflächentemperaturen als auch einem deutlich hörbaren Lüftergeräusch arrangieren. Die subjektiv beobachtete Anwendungsgeschwindigkeit war dennoch sehr gut. Gut fällt auch die zu erwartende Akkulaufzeit aus. Mit 8-9 Stunden im WLAN-Mix kann gerechnet werden. Der Peis für dieses Paket liegt je nach Konfiguration bei rund 1000 USD bzw. Euro.  

Platz 2

Platz 2 wird ebenso von einem Neueinsteiger in Beschlag genommen: HPs EliteBook Revolve 810 G2 zielt auf den Einsatz im professionellem Umfeld ab, und fährt dafür ein altbekanntes Convertible-Prinzip mit mittig angeordnetem Dreh-Klapp-Scharnier auf. Im Test finden das Gehäuse, die Eingabegeräte und das matte Display Gefallen, auch wenn diesem eine höhere Auflösung für ein Plus an Übersicht am Arbeitsplatz nicht schaden würde. 
Je nach gewählter Ausstattung stellt das Gerät auch Leistungsreserven für komplexe Office-Anwendungen bereit, leider leider wird auch der Preis beim Konfigurieren schnell nach oben geschoben und kratzt schnell an der 2000-Euro-Marke, und wird so für nicht Nicht-Geschäftskunden wohl schnell uninteressant. Dank des etwas geräumigeren Gehäuses im Vergleich zu manch anderem Convertible-Produkt, hat das Revolve 810 G2 kein Problem mit längeren Lastphasen und bleibt dabei stets wohl temperiert und leise.

Platz 3

Dells XPS 11-9P33 belegt Platz Drei. Der leichte 11,6-Zoller (1,13 Kilogramm) hat wie die Yoga Modelle bei Lenovo 360-Grad-Scharniere. Dell baut als einer der ersten Hersteller eine Touch-Tastatur in ein konventionelles Chassis. Das geringe Feedback wird nicht jedermanns Sache sein: Die Tasten haben keinen Hubweg, sind aber haptisch deutlich erfassbar. Der Tester lobt die Vielseitigkeit sowie die erstklassige Verarbeitung des XPS 11. Beeindruckend ist das scharfe, helle und blickwinkelstabile Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Die Akkulaufzeiten liegen bei sechs bis zehn Stunden. Der Prozessor drosselt jedoch bereits bei relativ unkritischen Temperaturen. Normale Anwender werden von dem auf Grund einer pfeilschnellen SSD aber nichts bemerken.

Platz 4

Lenovos ThinkPad Yoga ist 12,5 Zoll groß und vereint das 360-Grad-Konzept des Consumer Yoga mit den geschäftlichen Qualitäten eines ThinkPad. Sehr gute Verarbeitung und Eingabegeräte sind dabei unabdingbar. Das Yoga ThinkPad besitzt stabile Metallgelenke und eine versenkbare Tastatur. Letztere sorgt im Tablet-Einsatz für eine fast glatte Unterseite ohne störenden Tastenhub. Die Akkulaufzeit ist mit 7:35 Stunden sehr lang (gilt für die i5 Variante). Das sehr helle, blickwinkelstabile IPS-Panel ist ein weiterer Vorzug. Die Touch-Anzeige löst in Full-HD auf und wurde leicht entspiegelt. Das schafft die nahezu perfekte Outdoor-Nutzbarkeit. Der Preis ist abhängig von der Konfiguration, mit Core i5 und 256-GB-SSD ist das Yoga ab 1.249 Euro zu haben (günstigste Konfiguration). Die einzige Schwachstelle sind die wenigen Anschlüsse (kein Ethernet), hier kann aber mit Lenovos Netzteil-Docking-Lösung Abhilfe geschaffen werden. Für die gelungene Kombination aus (fast) mattem Touchpanel, stabiler Hardware und starker Laufzeit vergaben wir den Editors Choice Award im Januar 2014 an das ThinkPad Yoga.

Platz 5

Wie das ThinkPad Yoga zielt Fujitsu mit seinem Lifebook T904 auf die kaufkräftige Business-Kundschaft. Statt 360-Grad-Gelenk setzt der Hersteller jedoch klassisch auf ein einzelnes Dreh-Kipp-Scharnier, das mittig sitzt. Für 1.800 Euro dürfen die Ansprüche hoch gesteckt sein, weshalb Fujitsu sein T904 mit Core i7, großer SSD, IGZO-Panel (2.560 x 1.440) und Sierra Wireless AirPrime voll ausrüstet. Der mobile Geschäftsführer darf auf guten Eingabegeräten tippen, die jedoch nicht an das perfekte Feedback von EliteBooks oder T-Serien-ThinkPads herankommen. Das Panel mit seinem extrem hohen Kontrast und gestochen scharfen Details ist nicht rundherum perfekt: Die Helligkeit könnte höher sein (Outdoor-Einsatz) und die Blickwinkel breiter.

Platz 6

Sonys Vaio Tap 11 erreicht in unserem Test ex aequo mit dem T904 eine Gesamtwertung von 82%. Dem guten Display und der schlanken Bauform bzw. dem geringen Gewicht stehen stehen vergleichsweise geringe Akkulaufzeiten von rund 5 Stunden als auch ein unter Last deutlich hörbarer Lüfter sowie die eingeschränkten Leistungsreserven (kein CPU-Turbo) gegenüber. 

Platz 7

Das Haswell Upgrade von Lenovos IdeaPad Yoga 11S bringt deutlich längere Akkulaufzeiten, aber keinen spürbarer Performance-Schub. Nach wie vor ist das Gerät im Tablet-Modus klobig und schwer und die Tastatur bietet nur schwaches Feedback. Dafür ist das Scharnierdesign clever, die Verarbeitung stabil und der Bildschirm blickwinkelstabil (IPS).

Platz 8

Der 11,6-Zoller Transformer Book Trio TX201LA kombiniert „das beste beider Welten“: Im Tablet arbeitet ein Intel Atom Android 4.2, in der Tasten-Dock werkelt ein schneller Core i7 für Windows 8. Die Einheiten können separat betrieben werden: Wenn das Tablet auf Reisen geht, verbleibt die kleine PC-Station zum Betrieb mit einem externen TFT. Asus hat aber nicht nur auf die praxistaugliche Dateninteraktion zwischen den Betriebssystemen gedacht. Das wertige Aluminiumgehäuse bereitet ebenso Freude wie die gelungene Tastatur (deutliches Feedback). Die Emissionen sind gering und die Konnektivität kann sich mit Micro-HDMI und Mini-DisplayPort sehen lassen. Der Speicherplatz für Windows wird von einer 500-GB-Festplatte gesponsert, diese mindert leider die Gesamtperformance. Das Transformer Book Trio ist das einzige Convertible der Topliste mit HDD (eMMC im Tablet).

Platz 9 

Samsungs ATIV Tab 3 XE300TZC-K01DE befindet sich auf Grund langer Akkulaufzeiten, eines sehr guten Displays mit S-Pen Stifteingabe und Andock-Tastatur für Vielschreiber immer noch in den Top 10. Technisch ist der 10-Zoller mit Intel Atom Z2760 längst von Bay Trail überholt. Weil die Nachfolge-SoC deutlich mehr Rechenleistung bietet und meistens weniger kostet, können wir das ATIV Tab 3 nur bedingt zum Kauf empfehlen.

Platz 10

Mit dem Asus Transformer Book T300LA hat es im vergangenen Juli ein letztes neues Gerät in unsere Top-10 geschafft. Eine Reihe von Pro-Argumenten machen das Gerät interessant: Hochwertiges Metall-Chassis, gute Anwendungsleistung, sehr gute Akkulaufzeiten von mehr als 10 Stunden im Praxiseinsatz sowie das an sich gute Display, das allerdings leider auch unter der zu geringen gebotenen Helligkeit leidet. 
Verzichten muss man auf einige Features die der Vorgänger noch integrierte: Zusatzakku im Tastaturdock sowie eine dort integrierte Zusatzfestplatte. Dafür wurde im Gegenzug allerdings der Preis etwas gesenkt, der nun bei rund 850 Euro liegt.

Sie haben es nicht in die Top 10 geschafft

Acer Aspire Switch 10
Acer Aspire Switch 10
Best-Value-Award im Juli 2014
Best-Value-Award im Juli 2014

Neben den drei Geräten der Convertible-Klasse die sich in unseren Charts platzieren konnten, durchliefen noch drei weitere Devices im vergangenen Monat unsere ausführlichen Tests. Etwa Lenovos Yoga 2 13, die bislang größte Ausgabe der Yoga-Reihe mit 13,3-Zoll-Display. Lenovo punktet bei diesem gerät vor allem beim Preis. Ab 700 Euro ist man dabei. Im Test stand das attraktive und gute Gehäuse einer eher mäßigen Akkulaufzeit gegenüber und auch das an sich gute Display bleibt nicht ganz ohne Kritik.
Lenovos Miix 2 11 positioniert sich sowohl hinsichtlich Preis als auch Größe unter dem Yoga und setzt auf eine Detachable-Konstruktion. Angesichts des attraktiven Einstiegspreises liefert Lenovo hier ein spannendes Paket. Bei den Leistungsreserven muss man allerdings Abstriche in kauf nehmen, da CPU als auch GPU vom Hersteller gedrosselt werden. Nichtsdestotrotz ging die subjektiv erlebte Arbeitsgeschwindigkeit im Test in Ordnung.
Letzter Vertreter der "Leider-Nicht-Kandidaten" ist das Acer Aspire Switch 10. Positioniert im preissensiblen Einstiegsbereich um rund 400 Euro stellt sich das Gerät gegen das erfolgreiche Asus Transformer T100. Im Test kann das Gerät in seiner Klasse durchwegs überzeugen. Einzig bei der Akkulaufzeit bleibt es etwas zurück, kann mit bis zu 6 Stunden im Praxisbetrieb aber immer noch einen recht guten Wert einfahren. Insgesamt finden wir das Paket eine gesonderte Auszeichnung mit unserem Best-Value-Award wert, der für ein besonders attraktives Preis-Leistung Verhältnis steht.

Awards dieser Kategorie der vergangenen Monate

Editor's Choice November 2013: kein Held der Top 10, dennoch ein rundes Arbeitskonzept, das ein Subnotebook ersetzen kann
Microsoft Surface Pro: Best Value Award Oktober 2013 - günstig, seitdem es einen Nachfolger gibt
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR: Best Value Award im Dezember 2013
Editors Choice für das gelungene Gesamtwerk: Lenovo ThinkPad Yoga
Best Value Award für das Medion Akoya P2211T im Februar 2014

Größenvergleich

Messergebnisse

Microsoft Surface Pro 3
HP Elitebook Revolve 810 G2
Dell XPS 11
Lenovo Thinkpad Yoga
Fujitsu Lifebook T904
Sony Vaio Tap 11
Lenovo Ideapad Yoga 11s
Asus Transformer Book Trio
Samsung Ativ Tab 3
Asus Transformer Book T300LA
Illumination
Brightness Center355.3406404259407329360379229
Black *.330.280.520.160.490.410.51.10.27
Contrast107714507771619831802720345848
Colorchecker DeltaE2000 *4.728.844.278.856.413.354.5
Greyscale DeltaE2000 *6.538.244.328.16.34.615.52
Gamma *2.174.7722.673.152.542.372.42
Color Space (Percent of AdobeRGB 1998)59.37674060616062.59
Loudness
Idle Minimum *30.128.029.629.629.629.63030.628.2
Idle Average *30.228.029.629.629.629.63030.728.2
Idle Maximum *30.434.429.629.629.629.630.232.229.3
Load Average *31.932.932.232.240.236.635.939.432.7
Load Maximum *44.434.734.537.140.436.636.140.632.7
Heat
Maximum Upper Side *45.242.63643.239.13539.640.440.739.9
Maximum Lower Side *46.440.239.746.134.142.152.540.838.140.6
Idle Upper Side *35.230.430.927.726.327.128.630.129.632.2
Idle Lower Side *34.431.833.228.125.730.331.131.727.629.4
Battery Runtime
Reader / Idle109661810554466254501066863
Classic / Load124118120124135116443146
WLAN504362378372411313387291440653
Idle Minimum *2.13.132.743.361.73.3
Idle Average *4.47.4767.177.74.35.6
Idle Maximum *4.67.47.96.27.18.37.94.37.8
Load Average *24.717.228.92416.422.833.76.621.8
Load Maximum *31.119292416.623.430.19.128.1

* ... kleinere Werte sind besser

Benchmarks

Microsoft Surface Pro 3
HP Elitebook Revolve 810 G2
Dell XPS 11
Lenovo Thinkpad Yoga
Fujitsu Lifebook T904
Sony Vaio Tap 11
Lenovo Ideapad Yoga 11s
Asus Transformer Book Trio
Samsung Ativ Tab 3
Asus Transformer Book T300LA
3DMark 11
1280x720 Performance877744525790747703
3DMark (2013)
1280x720 Ice Storm Standard Score29229315641928635450201493852626490
1920x1080 Fire Strike Standard Score483473253273636439
PCMark 7
Score5066413140095162483736613694290611914357
PCMark 8
Home Score Accelerated v223941918
Work Score Accelerated v237112348

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Autor: Redaktion,  6.08.2014 (Update: 28.08.2014)