Top 10 Convertibles im Test bei Notebookcheck

Redaktion, 15.09.2014

Update September 2014. Hier finden Sie die aktuellen Top-Convertibles im Test bei Notebookcheck. Unsere Top-Liste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet und kommentiert und soll bei anstehenden Kaufentscheidungen Hilfestellung geben.

Convertibles, auch unter der Bezeichnung Two-in-One (2-in-1) oder Multimode-PCs geführt, sind keine Erfindung der letzten Jahre. Im Business-Bereich sind diese Hybriden aus Notebook und Tablet schon seit Langem zu finden, fristeten bis vor Kurzem aber noch ein Nischendasein. Erst mit dem Siegeszug der Tablets erkannten Hersteller erneut die möglichen Vorteile dieser Geräte. 
Waren die ersten Convertibles noch vergleichsweise schwere Kisten mit stark eingeschränkter Mobilität, ermöglicht aktuelle CPU- und Akkutechnologie nunmehr auch flache und mobile Geräte, die einerseits solide Leistungsreserven bieten und nahezu alle Anforderungen des PC-Alltags meistern können, andererseits aber auch im Tablet-Mode eine Bereicherung bei den Einsatzmöglichkeiten darstellen. Windows 8 sorgt mit der Kachel-Oberfläche für das notwendige User Interface, bietet aber gleichfalls die bekannte Desktop-Umgebung für den produktiven Einsatz.

Convertible-Notebook-Charts, Stand September 2014

Pos. RatingDateModelWeightHeightSizeResolutionFinish
186%07/14
Microsoft Surface Pro 3
Intel Core i5 4300U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 999 Euro bei Cyberport
0,81 kg9 mm12,02160x1440glossy
284%07/14 HP EliteBook Revolve 810 G2
Intel Core i5 4300U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 1490 Euro bei Amazon
1,30 kg22 mm11,61366x768matt
384%01/14Dell XPS 11
Intel Core i5 4210Y
Intel HD Graphics 4200
4 GB RAM, 256 GB SSD
- ab 874 Euro bei Cyberport
1,13 kg15 mm11,62560x1440glossy
483%

01/14

Lenovo Thinkpad Yoga
Intel Core i5 4200U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 1249 Euro bei Notebooksbilliger
1,58 kg19 mm12,51920x1080matt
582%04/14Fujitsu Lifebook T904
Intel Core i7 4600U
Intel HD Graphics 4400
8 GB RAM, 256 GB SSD
- ab 1900 Euro
1,60 kg19 mm13,32560x1440glossy
682%12/13Sony Vaio Tap 11
Intel Core i5 4210Y
Intel HD Graphics 4200
4 GB RAM, 256 GB SSD
- ab 999 Euro bei Cyberport
1,05 kg10 mm11,61920x1080glossy
781%03/14

Lenovo IdeaPad Yoga 11S
Intel Core i5 4210Y
Intel HD Graphics 4200
4 GB RAM, 128 GB SSD
- ab 725 Euro bei Amazon

1,37 kg18 mm11,61366x768glossy
880%01/14Asus Transformer Book Trio
Intel Core i7 4500U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, 500+16 GB HDD+SSD
- ab 906 Euro bei Amazon
1,70 kg23 mm11,61920x1080glossy
1080%07/14Asus Transformer Book T300LA
Intel Core i5 4200U
Intel HD Graphics 4400
4 GB RAM, SSD
- ab 849 Euro bei Cyberport
1,90 kg23 mm13,31920x1080glossy
980%05/14Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Intel Pentium N3520
Intel HD Graphics (Bay Trail)
4 GB RAM, HDD
- ab 579 Euro bei Cyberport

1,3 kg15 mm11,61366x768glossy

Top 10 der letzten 10 Monate zum Zeitpunkt der Artikelerstellung, aktuelle Tests zuerst
Link: alle getesteten Geräte dieser Klasse, gereiht nach Gesamtwertung

Kommentar der Redaktion

Microsoft Surface Pro 3
Microsoft Surface Pro 3
Business-Profi: HP EliteBook Revolve 810 G2
Business-Profi: HP EliteBook Revolve 810 G2
Innovatives Tastaturkonzept: Dell XPS 11
Innovatives Tastaturkonzept: Dell XPS 11
Klapp-Profi der ersten Stunde: Lenovo ThinkPad Yoga
Klapp-Profi der ersten Stunde: Lenovo ThinkPad Yoga
Wenn Notebook und Tablet verschmelzen: Fujitsu Lifebook T904
Wenn Notebook und Tablet verschmelzen: Fujitsu Lifebook T904
Auslaufmodell: Sony Vaio Tap 11
Auslaufmodell: Sony Vaio Tap 11
Android + Windows: Transformer Book Trio TX201LA
Android + Windows: Transformer Book Trio TX201LA
Bay Trail Einsteiger: Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Bay Trail Einsteiger: Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Tasten-Docker: Asus Transformer Book T300LA
Tasten-Docker: Asus Transformer Book T300LA

Platz 1

Ausgestattet mit Intel Core CPU und einem hochauflösenden IPS-Display schließt Microsofts Surface Pro 3 an seine Vorgänger der Pro-Modelle an und versucht abermals einen perfekten Spagat zwischen einem Notebook und einem Tablet-PC. Wie gut das anhand des aktuellen Surface 3 gelungen ist, liegt vor allem in den Augen des Betrachters. 
In unserem ersten Test einer US-Konfiguration finden wir ein robustes und formschönes Magnesiumgehäuse vor, das wie schon die Vorgängermodelle einen Standfuß integriert mit dem das Gerät in unterschiedlichen Lagen fixiert werden kann. Optional ist das Type-Cover, welches im produktiven Einsatz als Notebook-Ersatz keinesfalls fehlen sollte, und sich Microsoft mit stolzen 130 USD extra bezahlen lässt. Mit einer guten Notebook-Tastatur kann diese Lösung aber dennoch nicht mithalten. Zum Paketumfang zählt hingegen ein aktiver Eingabestift.
Während das Display im Test durchwegs überzeugen kann, müssen wir im Performancecheck Schwächen unter Last festhalten, die zufolge thermischen Einschränkungen auftreten. Stehen leistungsfordernde Applikationen auf dem Tagesprogramm, muss man sich mit erhöhten Oberflächentemperaturen als auch einem deutlich hörbaren Lüftergeräusch arrangieren. Die subjektiv beobachtete Anwendungsgeschwindigkeit war dennoch sehr gut. Gut fällt auch die zu erwartende Akkulaufzeit aus. Mit 8-9 Stunden im WLAN-Mix kann gerechnet werden. Der Preis für dieses Paket liegt je nach Konfiguration bei rund 1000 USD bzw. Euro.  

Platz 2

HPs EliteBook Revolve 810 G2 zielt auf den Einsatz im professionellem Umfeld ab, und fährt dafür ein altbekanntes Convertible-Prinzip mit mittig angeordnetem Dreh-Klapp-Scharnier auf. Im Test finden das Gehäuse, die Eingabegeräte und das matte Display Gefallen, auch wenn diesem eine höhere Auflösung für ein Plus an Übersicht am Arbeitsplatz nicht schaden würde. 
Je nach gewählter Ausstattung stellt das Gerät auch Leistungsreserven für komplexe Office-Anwendungen bereit, leider wird auch der Preis beim Konfigurieren schnell nach oben geschoben und kratzt bald an der 2000-Euro-Marke, und wird so für Nicht-Geschäftskunden wohl schnell uninteressant. Dank des etwas geräumigeren Gehäuses im Vergleich zu manch anderem Convertible-Produkt, hat das Revolve 810 G2 kein Problem mit längeren Lastphasen und bleibt dabei stets wohl temperiert und leise.

Platz 3

Der leichte 11,6-Zoller (1,13 Kilogramm) Dell XPS 11-9P33 hat wie die Yoga Modelle bei Lenovo 360-Grad-Scharniere. Dell baut als einer der ersten Hersteller eine Touch-Tastatur in ein konventionelles Chassis. Das geringe Feedback wird nicht jedermanns Sache sein: Die Tasten haben keinen Hubweg, sind aber haptisch deutlich erfassbar. Der Tester lobt die Vielseitigkeit sowie die erstklassige Verarbeitung des XPS 11. Beeindruckend ist das scharfe, helle und blickwinkelstabile Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Die Akkulaufzeiten liegen bei sechs bis zehn Stunden. Der Prozessor drosselt jedoch bereits bei relativ unkritischen Temperaturen. Normale Anwender werden davon auf Grund einer pfeilschnellen SSD aber nichts bemerken.

Platz 4

Lenovos ThinkPad Yoga ist 12,5 Zoll groß und vereint das 360-Grad-Konzept des Consumer Yoga mit den geschäftlichen Qualitäten eines ThinkPad. Sehr gute Verarbeitung und Eingabegeräte sind dabei unabdingbar. Das Yoga ThinkPad besitzt stabile Metallgelenke und eine versenkbare Tastatur. Letztere sorgt im Tablet-Einsatz für eine fast glatte Unterseite ohne störenden Tastenhub. Die Akkulaufzeit ist mit 7:35 Stunden sehr lang (gilt für die i5 Variante). Das sehr helle, blickwinkelstabile IPS-Panel ist ein weiterer Vorzug. Die Touch-Anzeige löst in Full-HD auf und wurde leicht entspiegelt. Das schafft die nahezu perfekte Outdoor-Nutzbarkeit. Der Preis ist abhängig von der Konfiguration, mit Core i5 und 256-GB-SSD ist das Yoga ab 1.249 Euro zu haben (günstigste Konfiguration). Die einzige Schwachstelle sind die wenigen Anschlüsse (kein Ethernet), hier kann aber mit Lenovos Netzteil-Docking-Lösung Abhilfe geschaffen werden. Für die gelungene Kombination aus (fast) mattem Touchpanel, stabiler Hardware und starker Laufzeit vergaben wir den Editors Choice Award im Januar 2014 an das ThinkPad Yoga.

Platz 5

Fujitsu zielt mit seinem Lifebook T904 auf die kaufkräftige Business-Kundschaft. Statt 360-Grad-Gelenk setzt der Hersteller jedoch klassisch auf ein einzelnes Dreh-Kipp-Scharnier, das mittig sitzt. Für 1.800 Euro dürfen die Ansprüche hoch gesteckt sein, weshalb Fujitsu sein T904 mit Core i7, großer SSD, IGZO-Panel (2.560 x 1.440) und Sierra Wireless AirPrime voll ausrüstet. Der mobile Geschäftsführer darf auf guten Eingabegeräten tippen, die jedoch nicht an das perfekte Feedback von EliteBooks oder T-Serien-ThinkPads herankommen. Das Panel mit seinem extrem hohen Kontrast und gestochen scharfen Details ist nicht rundherum perfekt: Die Helligkeit könnte höher sein (Outdoor-Einsatz) und die Blickwinkel breiter.

Platz 6

Sonys Vaio Tap 11 erreicht in unserem Test ex aequo mit dem T904 eine Gesamtwertung von 82%. Dem guten Display und der schlanken Bauform bzw. dem geringen Gewicht stehen stehen vergleichsweise geringe Akkulaufzeiten von rund 5 Stunden als auch ein unter Last deutlich hörbarer Lüfter sowie die eingeschränkten Leistungsreserven (kein CPU-Turbo) gegenüber. 

Platz 7

Das Haswell Upgrade von Lenovos IdeaPad Yoga 11S bringt deutlich längere Akkulaufzeiten, aber keinen spürbaren Performance-Schub. Nach wie vor ist das Gerät im Tablet-Modus klobig und schwer und die Tastatur bietet nur schwaches Feedback. Dafür ist das Scharnierdesign clever, die Verarbeitung stabil und der Bildschirm blickwinkelstabil (IPS).

Platz 8

Der 11,6-Zoller Transformer Book Trio TX201LA kombiniert „das beste beider Welten“: Im Tablet arbeitet ein Intel Atom Android 4.2, in der Tasten-Dock werkelt ein schneller Core i7 für Windows 8. Die Einheiten können separat betrieben werden: Wenn das Tablet auf Reisen geht, verbleibt die kleine PC-Station zum Betrieb mit einem externen TFT. Asus hat aber nicht nur an die praxistaugliche Dateninteraktion zwischen den Betriebssystemen gedacht. Das wertige Aluminiumgehäuse bereitet ebenso Freude wie die gelungene Tastatur (deutliches Feedback). Die Emissionen sind gering und die Konnektivität kann sich mit Micro-HDMI und Mini-DisplayPort sehen lassen. Der Speicherplatz für Windows wird von einer 500-GB-Festplatte gesponsert, diese mindert leider die Gesamtperformance. Das Transformer Book Trio ist das einzige Convertible der Topliste mit HDD (eMMC im Tablet).

Platz 9 

Lenovo versucht sich an einem handlichen Convertible für den kleinen Geldbeutel. Heraus kommt das IdeaPad Yoga 2 11, ein 11,6-Zoller mit sparsamer und günstiger Bay-Trail-Plattform, Festplatte (Ultrathin) und IPS-Panel in normaler HD-Auflösung. Wie alle Yoga kann das Panel um 360 Grad aufgeklappt werden, die Tasten liegen bei Tablet-Nutzung dann unten und stören ein wenig den haptischen Eindruck. Eine Versenk-Mechanik, wie beim ThinkPad Yoga, gibt es in dieser Preisklasse nicht. Massive Metallscharniere, stabiles Gehäuse und helles IPS-Display mit gutem Kontrast. Diese Punkte gefallen uns. Zu Gunsten des Preises aber auch des Speicherplatzes setzt Lenovo eine HDD und keine SSD ein. Dies ist der Anwendungsleistung abträglich. Positiv können wir die passive Kühlung hervorheben. Das ideale Windows-Tablet für unterwegs und daheim? Nicht ganz, die federnde Tastatur und das knappe Schnittstellenangebot behindern den Workflow unter Umständen beträchtlich.

Platz 10

Eine Reihe von Pro-Argumenten macht das Asus Transformer Book T300LA interessant: Hochwertiges Metall-Chassis, gute Anwendungsleistung, sehr gute Akkulaufzeiten von mehr als 10 Stunden im Praxiseinsatz sowie das an sich gute Display, das allerdings leider auch unter der zu geringen gebotenen Helligkeit leidet. Verzichten muss man auf einige Features die der Vorgänger noch integrierte: Zusatzakku im Tastaturdock sowie eine dort integrierte Zusatzfestplatte.

Sie haben es nicht in die Top 10 geschafft

Edelmann: HP Envy 15-u001ng x360
Edelmann: HP Envy 15-u001ng x360
Display-Riese: Akoya S6213T MD98716
Display-Riese: Akoya S6213T MD98716
12,5-Zoller: Fujitsu Stylistic Q704
12,5-Zoller: Fujitsu Stylistic Q704

HP reiht sich nicht zum ersten Mal in die Reihe der Convertible-Produzenten. Sein Split x2 13-m210eg ist als 13,3-Zoller ein relativ großes und schweres Modell mit Intel Core i5 4210Y und 2,2 Kilogramm Gewicht (Tablet und Dock). Das Tablet wird auf das Dock aufgesetzt, wodurch ein Laptop mit sehr ordentlichen Eingabegeräten entsteht. Am Dock befinden sich auch die meisten Anschlüsse in Standard-Größe, wohingegen das Tablet noch nicht mal einen Micro-USB-Steckplatz besitzt. Das kontrastreiche IPS-Panel als auch die starken Akkulaufzeiten werden jedem Käufer für faire 850 Euro gefallen. Viel Speicherplatz ist durch die HDD im Dock ebenfalls vorhanden. Das Split x2 13 arbeitet trotz Lüfter leise, selbiger ist kaum hörbar. Die Kritik des Split x2 13 rankt sich um die Anschlüsse und das ziemlich hohe Gewicht (Tablet 1.000 Gramm). Bei der Performance ist das Split x2 13 ebenfalls nicht das Nonplusultra, hier gehen weitere Punkte im Rating verloren.

Mit dem Envy 15-u001ng x360 brachte HP einen Riesen-Convertible auf den Markt. Als 15-Zoller mit 360-Grad-Scharnier und Metallgehäuse scheint die Mobilität fraglich, hinzu kommt das spiegelnde Touchpanel. Die Full-HD-Auflösung ist zeitgemäß, nicht aber der geringe Kontrast und die kleinen Blickwinkel des TN-Panels. Wir stoßen auch auf den üblichen Blaustich. Dennoch: HP ist mit einem 15-Zoll-Convertible in dieser Wertigkeit (Gehäuse), solcher Performance (Core i5) und mit starken Lautsprechern bislang allein auf dem Markt. Wer sich für Envy 15-u001ng x360 interessiert, der wird sich mit dem schwachen Schreibgefühl, dem Blaustich, der permanent klackernden Festplatte und den fehlenden Wartungsmöglichkeiten arrangieren müssen. 

Medion hat auch ein Riesen-Tablet im Programm, den Akoya S6213T MD98716. Der 15-Zoller kann ebenfalls um 360 Grad aufgeklappt werden, das Chassis hat aber nicht die Wertigkeit und die schicke Optik eines HP Envy 15-u001ng x360. Medion fährt bei den Komponenten den Ansatz Energiesparer und erzielt damit Laufzeiten von über zehn Stunden (WLAN-Test). Dafür ist der Intel Pentium N3530 bei der Rechenleistung ein ganz kleines Licht. Umso strahlender ist die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080p) des blickwinkelstabilen IPS-Panels. Der Kontrast liegt bei gigantischen 1.535:1, hier macht das Anschauen von Fotos oder Filmen richtig Spaß. Es ist genau das TFT, das ein Envy 15-u001ng x360 haben müsste. Die mobile Nutzung wird aber durch das hohe Gewicht (3,29 kg) und das frickelige Connect-X Modul erschwert. 

Dells Latitude 12 Rugged Extreme ist als Business-Sonderlösung ein Außenseiter. Sein auf Outdoor-Tauglichkeit zugeschnittenes Konzept zielt kompromisslos auf Stabilität und möglichst große Unempfindlichkeit gegenüber Sonne, Staub, Temperaturen und Nässe. Aus diesem Grund erfüllt es zwar in der Nische seinen Zweck, erzielt in unserem auf Consumer zugeschnittenen Ranking aber nur einen bescheidenen Platz. 

Das Fujitsu Stylistic Q704 ist der Nachfolger des Stylistic Q702 von Ende 2013, das ebenfalls auf einer Tastatur-Dock und einem aufgesteckten Tablet beruhte. Das vordem etwas klobige Äußere wird jetzt im Kunststoff-Metall-Mix etwas filigraner ausgeführt und das Gewicht liegt bei nur 1.000 Gramm. Der 12,5-Zoller spricht ein typisches Geschäftsleute-Format an und enthält die vollwertige Hardware eines Subnotebooks: Intel Core i5 4300U, Samsung SSD. Die Haswell-Hardware macht eine aktive Kühlung vonnöten,  Fujitsu drosselt angesichts der drohenden Lärmbelästigung die CPU in den „Eco Settings" auf 800 MHz. Die Eingabegeräte sind brauchbar, bieten aber kein so gutes Feedback, wie wir es von guten Businessgeräten gewöhnt sind. Positiv ist die reichhaltige Ausstattung mit LTE/GPS und auch Stylus. Das sehr helle IPS-Display (1.920 x 1.080 Pixel) mit korrekter Farbdarstellung ist ein echter Hingucker, aber leider hat es Fujitsu nicht geschafft, für eine Touch-Entspiegelung zu sorgen.

Awards dieser Kategorie der vergangenen Monate

Editor's Choice November 2013: kein Held der Top 10, dennoch ein rundes Arbeitskonzept, das ein Subnotebook ersetzen kann
Microsoft Surface Pro: Best Value Award Oktober 2013 - günstig, seitdem es einen Nachfolger gibt
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR: Best Value Award im Dezember 2013
Editors Choice für das gelungene Gesamtwerk: Lenovo ThinkPad Yoga
Best Value Award für das Medion Akoya P2211T im Februar 2014
Best Value Award für das Acer Aspire Switch 10 im August 2014
Microsoft Surface Pro 3
HP Elitebook Revolve 810 G2
Dell XPS 11
Lenovo Thinkpad Yoga
Fujitsu Lifebook T904
Sony Vaio Tap 11
Lenovo Ideapad Yoga 11s
Asus Transformer Book Trio
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Asus Transformer Book T300LA
Illumination
Brightness Center355.3406404259407329360340229
Black *.330.280.520.160.490.410.50.450.27
Contrast107714507771619831802720756848
Colorchecker DeltaE2000 *4.728.844.278.856.413.354.24.5
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Color Space (Percent of AdobeRGB 1998)59.37674060616062.59
Loudness
Idle Minimum *30.128.029.629.629.629.63030.628.2
Idle Average *30.228.029.629.629.629.63030.731.928.2
Idle Maximum *30.434.429.629.629.629.630.232.229.3
Load Average *31.932.932.232.240.236.635.939.431.932.7
Load Maximum *44.434.734.537.140.436.636.140.631.932.7
Heat
Maximum Upper Side *45.242.63643.239.13539.640.442.339.9
Maximum Lower Side *46.440.239.746.134.142.152.540.84040.6
Idle Upper Side *35.230.430.927.726.327.128.630.131.532.2
Idle Lower Side *34.431.833.228.125.730.331.131.738.729.4
Battery Runtime
Reader / Idle10966181055446625450502863
Classic / Load124118120124135116185146
WLAN504362378372411313387291290653
Idle Minimum *2.13.132.743.363.83.3
Idle Average *4.47.4767.177.77.05.6
Idle Maximum *4.67.47.96.27.18.37.97.27.8
Load Average *24.717.228.92416.422.833.714.621.8
Load Maximum *31.119292416.623.430.116.228.1

* ... kleinere Werte sind besser

Microsoft Surface Pro 3
HP Elitebook Revolve 810 G2
Dell XPS 11
Lenovo Thinkpad Yoga
Fujitsu Lifebook T904
Sony Vaio Tap 11
Lenovo Ideapad Yoga 11s
Asus Transformer Book Trio
Lenovo IdeaPad Yoga 2 11
Asus Transformer Book T300LA
3DMark 11
1280x720 Performance877744525790747264703
3DMark (2013)
1280x720 Ice Storm Standard Score2922931564192863545020149385262045026490
1920x1080 Fire Strike Standard Score483473253273636132439
PCMark 7
Score5066413140095162483736613694290618514357
PCMark 8
Home Score Accelerated v2239414191918
Work Score Accelerated v2371113942348

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Autor: Redaktion, 15.09.2014 (Update: 15.09.2014)