Notebookcheck

Test HP Envy 13-ad006ng (i7-7500U, MX150) Laptop

Benjamin Herzig, 👁 Sebastian Jentsch, Stefanie Voigt, 18.10.2017

HP XPS 13 für Gamer. Ein kompaktes 13,3-Zoll-Ultrabook mit GeForce MX150 und Metallgehäuse? Klingt nach einem soliden Konzept. In diesem ausführlichen Test-Update wollen wir klären, welche Schwächen und Stärken das HP Envy 13 mit MX150 und Core i7-7500U hat.

HP greift das Dell XPS 13 von mehreren Seiten an. Auf der einen Seite mit den hochwertigen Premium-Ultrabooks der Spectre Serie wie dem Spectre x360 13 oder dem Spectre 13 – beide haben gerade ihr Upgrade auf die Core i-CPUs der 8. Generation erhalten. Auf der anderen Seite bietet man mit dem Envy 13 ein nicht minder hochwertiges Gerät an, das mehr der Vorstellung eines traditionellen Ultrabooks entspricht. Im August konnten wir schon eine Konfiguration des Envy 13 testen, damals hatten wir ein günstiges Modell mit Core i5-7200U und 128-GB-SSD im Test. Unser heutiges Testgerät ist mit dem Core i7-7500U und einer 256-GB-SSD in beiden Kategorien stärker ausgestattet. Doch der wichtigste Unterschied ist die Nvidia GeForce MX150, die unser Testgerät auch für Gelegenheitsspieler interessant macht.

In diesem hart umkämpften Segment wollen fast alle mitmischen. Natürlich ist Dells XPS 13 das wohl prominenteste Beispiel für einen Konkurrenten zum Envy 13, aber es gibt auch andere, zum Beispiel das Lenovo IdeaPad 710s Plus (dessen aktuellen Nachfolger IdeaPad 720s haben wir noch nicht getestet), das Xiaomi Mi Notebook Air 13 oder das Asus ZenBook UX310UA.

Da das Envy 13 mit GeForce MX150 dem Envy 13 ohne MX150 äußerlich und in der Ausstattung weitestgehend entspricht, überspringen wir wie immer in einem Test-Update die Abschnitte zur Ausstattung, zum Gehäuse und zu den Eingabegeräten.

HP Envy 13-ad006ng (Envy 13 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce MX150 - 2048 MB, Kerntakt: 937 - 1038, 1670.5 MHz, Speichertakt: 1252 MHz, 381.99, Optimus
Hauptspeicher
8043 MB 
, DDR3L-1866, Dual-Channel, fest verlötet
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 166 PPI, BOE070E, IPS LED, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Kaby Lake-U Premium PCH
Massenspeicher
Toshiba NVMe THNSN5256GPUK, 256 GB 
, PCIe NVMe M.2 2280 SSD
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5mm Audio-Kombo-Port, Card Reader: micro SD
Netzwerk
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 14 x 305 x 216
Akku
51 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Tastatur: 6-Reihen Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, DropBox, HP JumpStar Apps, HP Support Assistant, HP Sure Connect, McAfee LiveSafe, Microsoft Office Trial, 24 Monate Garantie
Gewicht
1.3 kg, Netzteil: 295 g
Preis
1199 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Größenvergleich

323 mm 223 mm 18.35 mm 1.4 kg309.6 mm 210.9 mm 14.8 mm 1.3 kg307 mm 214 mm 14 mm 1.1 kg305 mm 216 mm 14 mm 1.3 kg304 mm 201 mm 15 mm 1.3 kg
SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell XPS 13 i7-8550U
 
159 MB/s ∼100% +121%
HP Envy 13-ad006ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
72 MB/s ∼45%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
 
68.1 MB/s ∼43% -5%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell XPS 13 i7-8550U
 
190.59 MB/s ∼100% +138%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
 
88 MB/s ∼46% +10%
HP Envy 13-ad006ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
80 MB/s ∼42%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Dell XPS 13 i7-8550U
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
618 MBit/s ∼100% +13%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Atheros/Qualcomm QCA6174
608 MBit/s ∼98% +11%
HP Envy 13-ad006ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
547 MBit/s ∼89%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
HP Envy 13-ad006ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
682 MBit/s ∼100%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Atheros/Qualcomm QCA6174
614 MBit/s ∼90% -10%
Dell XPS 13 i7-8550U
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
538 MBit/s ∼79% -21%

Display

Pixelraster Envy 13
Pixelraster Envy 13
geringfügiges Backlight Bleeding
geringfügiges Backlight Bleeding

Auf dem Papier scheint unser Testgerät das gleiche Display wie das Envy 13-ad065nr verbaut bekommen zu haben: Ein glänzender 13,3-Zoll-IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 (Full-HD). Doch ein Detail ist anders: Beim heutigen Envy 13 ist dem Display eine Glasscheibe vorgesetzt, während das Envy 13-ad065nr eine traditionellere Konstruktion ohne Scheibe hatte. Auch ist das hier verbaute Panel an sich ein anderes, es stammt nicht von LG, sondern von BOE. Andere Displayoptionen als ein glänzendes Full-HD-IPS-Display gibt es beim Envy 13 in Deutschland nicht, obwohl HP auf seiner US-Seite auch ein 4K-IPS-Display erwähnt.

Der Unterschied zwischen den beiden Displays in den Envy-13-Modellen ist eher gering. Das LG-Panel aus dem Modell ad065nr ist minimal heller, dafür aber etwas kontrastschwächer, und es hat außerdem eine geringfügig schlechtere Ausleuchtung. Die Reaktionszeiten sind beim BOE-Panel unseres Testgeräts schlechter, genau wie die eingesetzte PWM-Frequenz. Diese liegt bei 1.000 Hz bei weniger als 90 % Helligkeit, was für die meisten unbedenklich sein sollte – doch das LG Display im ad065nr hatte eine Frequenz von über 10.200 Hz, was wirklich auf keinen Fall jemandem Probleme machen sollte. Backlight Bleeding zeigt unser BOE-Display etwas mehr, aber insgesamt ist es nur sehr schwach ausgeprägt.

Der Konkurrenzvergleich fällt für beide Envy-13-Displays nicht gut aus, denn die anderen Vergleichs-Notebooks sind alle deutlich heller.

268
cd/m²
278
cd/m²
274
cd/m²
260
cd/m²
281
cd/m²
268
cd/m²
234
cd/m²
256
cd/m²
253
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 281 cd/m² Durchschnitt: 263.6 cd/m² Minimum: 16 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 281 cd/m²
Kontrast: 1222:1 (Schwarzwert: 0.23 cd/m²)
ΔE Color 4.83 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 6.63 | 0.64-98 Ø6.4
86% sRGB (Argyll 3D) 56% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 1.85
HP Envy 13-ad006ng
BOE070E, , 1920x1080, 13.3
HP Envy 13-ad065nr
LG Philips LGD0576, , 1920x1080, 13.3
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Sharp SHP1449 LQ133M1, , 1920x1080, 13.3
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
LG Philips LP133WF4-SPB1 (LGD04EF), , 1920x1080, 13.3
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
AU Optronics AUO272D, , 1920x1080, 13.3
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
Samsung LTN133HL09-M01, , 1920x1080, 13.3
Response Times
331%
14%
8%
-11%
-27%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
48 (23, 25)
28 (14, 14)
42%
32.8 (16, 16.8)
32%
45 (12, 33)
6%
40 (12, 28)
17%
49 (20, 29)
-2%
Response Time Black / White *
32 (17, 15)
22.4 (12.4, 10)
30%
33.2 (10.8, 22.4)
-4%
29 (6, 23)
9%
22 (5, 17)
31%
27 (8, 19)
16%
PWM Frequency
1000 (90)
10200 (100)
920%
200 (20)
-80%
50 (30)
-95%
Bildschirm
-4%
4%
4%
6%
18%
Helligkeit Bildmitte
281
290
3%
351.2
25%
343
22%
358
27%
347
23%
Brightness
264
270
2%
325
23%
306
16%
347
31%
334
27%
Brightness Distribution
83
78
-6%
89
7%
81
-2%
87
5%
80
-4%
Schwarzwert *
0.23
0.32
-39%
0.195
15%
0.3
-30%
0.26
-13%
0.27
-17%
Kontrast
1222
906
-26%
1801
47%
1143
-6%
1377
13%
1285
5%
DeltaE Colorchecker *
4.83
4.8
1%
7.4
-53%
4.73
2%
5.22
-8%
3.29
32%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.89
11.2
-26%
9.08
-2%
9.05
-2%
9.19
-3%
4.69
47%
DeltaE Graustufen *
6.63
2.8
58%
6.71
-1%
3.29
50%
6.69
-1%
3.62
45%
Gamma
1.85 119%
2.19 100%
2.74 80%
2.36 93%
2.35 94%
2.23 99%
CCT
6794 96%
6382 102%
7222 90%
6437 101%
6745 96%
7307 89%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
56
54.9
-2%
50.48
-10%
54
-4%
59
5%
62
11%
Color Space (Percent of sRGB)
86
83.5
-3%
73.31
-15%
83
-3%
91
6%
95
10%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
164% / 73%
9% / 5%
6% / 5%
-3% / 2%
-5% / 8%

* ... kleinere Werte sind besser

Farbwerte (unkalibriert)
Farbwerte (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
Grauwerte (unkalibriert)
Grauwerte (unkalibriert)

Da der Schwarzwert mit 0,23 vergleichsweise niedrig ist, ergibt sich, in Kombination mit der adäquaten Helligkeit, ein guter Kontrast von 1.222:1. Schwarz sieht auch wie Schwarz aus, und die Farben haben eine angenehme Sättigung. 1.920 x 1.080 Pixel auf 13,3-Zoll-Displaydiagonale ergeben einen PPI-Wert von 166. Das Bild ist dementsprechend ziemlich scharf, auch subjektiv. Eine Kalibrierung des Displays war in diesem Fall leider nicht möglich. Ab Werk hat das Display einen schwach ausgeprägten Grünstich.

Schlechte Bildschirme haben typischerweise eine sRGB-Farbraumabdeckung von unter 70 %, gute Bildschirme von über 90 %. Das BOE-Display im Envy 13 fällt mit 86 % in die Kategorie "OK".  Für ernsthafte Bildbearbeitung kann das Display nicht genug Farben darstellen, aber die Farben sind deutlich besser als bei einem wirklich günstigen IPS-Bildschirm.

sRGB: 86 %
sRGB: 86 %
AdobeRGB: 56 %
AdobeRGB: 56 %
outdoor (bewölkt)
outdoor (bewölkt)

Zwar ist die Helligkeit von über 260 cd/m² durchaus ausreichend für die Outdoor-Nutzung im Schatten, aber die glänzende Displayoberfläche ist auch hier ein eindeutiger Störfaktor. Um die Spiegelungen besser auszugleichen, wäre eine Helligkeit von über 300 cd/m² wünschenswert, was einige Konkurrenten bieten. Oder aber eine matte Display-Option, die uns fehlt.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 17 ms steigend
↘ 15 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 81 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
48 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 23 ms steigend
↘ 25 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 77 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 1000 Hz ≤ 90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 1000 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 1000 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9807 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

IPS-Panels haben fast immer eine sehr gute Blickwinkelstabilität. Das Envy macht hier keine Ausnahme, auch wenn man bei extremeren Blickwinkeln einen leichten Blaustich beobachten kann. Dieser wird vermutlich durch den IPS-Glow-Effekt erzeugt. Im Alltag stört das aber kaum.

Blickwinkelstabilität Envy 13
Blickwinkelstabilität Envy 13

Leistung

Die große Auswahl an verschiedenen Envy-13-Modellen kann für einen Interessenten dieses Modells erst mal verwirrend sein. Dabei muss man zwischen verschiedenen Modellen differenzieren: Zum einen gibt es ältere Modelle mit einem anderen Gehäuse, die man an den beiden Buchstaben "ab" in der Modellnummer erkennt (zum Beispiel ab005ng). Bei neueren Modellen beginnt die Modellnummer mit "ad", dabei macht es keinen Unterschied, ob sie, wie unser Testmodell, noch mit Kaby-Lake-CPUs ausgestattet sind oder schon mit neueren Kaby-Lake-Refresh-Chips. Mit den neuen CPUs Core i5-8250U und i7-8550U gibt es momentan je ein Modell.

Deutlich mehr Modellauswahl gibt es mit älteren Prozessoren, wobei es hier ebenfalls nur zwei CPU-Optionen gibt: Den Core i5-7200U und den hier eingesetzten Core i7-7500U. Der Großteil der Konfigurationen kommt mit Intel Grafik. Einige, wie unser Testgerät, enthalten die Nvidia GeForce MX150. SSDs gibt es mit 256 oder 512 GB, der verlötete DDR3L-RAM ist bei allen aktuellen Modellen 8 GB groß. Ein weitere Differentiator ist die Farbe, einige Konfigurationen haben silberne Gehäuse, andere wie unser Testgerät sind goldfarben.

HWiNFO
HWiNFO
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z Caches
CPU-Z Caches
CPU-Z Mainboard
CPU-Z Mainboard
CPU-Z Memory
CPU-Z Memory
GPU-Z Intel HD Graphics 620
GPU-Z Intel HD Graphics 620
LatencyMon
LatencyMon
 

Prozessor

In Intels Ultra-Low-Voltage-CPU-Lineup ist der Core i7-7500U die zweitschnellste Dual-Core-CPU mit 15 W TDP hinter dem teureren Core i7-7600U. Allerdings muss man einschränkend anmerken, dass das nur für die inzwischen veralteten Kaby-Lake-Generation gilt, mittlerweile ist der deutlich schnellere Nachfolger des Core i7-7500U, der Core i7-8550U, bereits auf dem Markt. Vergleiche mit dieser und anderen CPUs sind mit unserer CPU-Benchmark-Tabelle möglich.

Theoretisch kann der Prozessor seine beiden Kerne (4 Threads mit Hyperthreading) mit maximal 3,5 GHz takten. Erfreulicherweise wird dieser Wert auch praktisch erreicht, sehr lange gehalten wird er in der Multicore-Ausführung von Cinebench R15 aber nicht. Das liegt an der Begrenzung durch die TDP: Etwa eine Minute lang darf die CPU fast 19 W verbrauchen, aber dann setzt die Begrenzung ein und der Takt sinkt auf 3,1 GHz. Damit lässt sich auch die bessere Leistung in der ersten Instanz des Cinebench-R15-Multicore-Tests in unserer 30-Minuten-Schleife erklären, denn diesen kurzzeitigen Performance Boost gibt es nur am Anfang.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Das Ergebnis des Envys im Einzeltest ist sehr gut, wenn auch nicht perfekt. Die maximale Punktzahl des Core i7-7500U im Cinebench-R15-Multicore-Test liegt bei 376 Punkten. Dahinter bleibt das Envy zwar etwas zurück, aber im Testfeld liegt es trotzdem an der Spitze. Zumindest, wenn man nur die Modelle mit den Dual-Core-CPUs der Kaby-Lake-Generation betrachtet. Das neue XPS 13 mit Core i7-8550U ist leistungsmäßig noch mal ein anderes Kaliber.

Im Akkumodus ist keinerlei Leistungsreduzierung festzustellen.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell XPS 13 i7-8550U
Intel Core i7-8550U
167 Points ∼100% +15%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
Intel Core i7-7500U
146 Points ∼87% +1%
HP Envy 13-ad006ng
Intel Core i7-7500U
145 Points ∼87%
HP Envy 13-ad065nr
Intel Core i5-7200U
125 Points ∼75% -14%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
Intel Core i5-6200U
118 Points ∼71% -19%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Intel Core i7-7500U
110 Points ∼66% -24%
CPU Multi 64Bit
Dell XPS 13 i7-8550U
Intel Core i7-8550U
603 Points ∼100% +71%
HP Envy 13-ad006ng
Intel Core i7-7500U
353 Points ∼59%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
Intel Core i7-7500U
346 Points ∼57% -2%
HP Envy 13-ad065nr
Intel Core i5-7200U
314 Points ∼52% -11%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
Intel Core i5-6200U
294 Points ∼49% -17%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Intel Core i7-7500U
293 Points ∼49% -17%
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
81.4 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
353 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
145 Points
Hilfe

System Performance

Wie man es bei einem Notebook mit einer solch guten Ausstattung erwarten kann, arbeitet das System immer schnell und ohne Verzögerung. Selbst im Last-Test stottert es kaum. Dementsprechend sind auch die Ergebnisse in den PC-Mark-Tests sehr gut.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
HD Graphics 620, 7500U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
4990 Points ∼100% +2%
HP Envy 13-ad006ng
GeForce MX150, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
4900 Points ∼98%
HP Envy 13-ad065nr
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 SD8SN8U-128G-1006
4669 Points ∼94% -5%
Dell XPS 13 i7-8550U
UHD Graphics 620, 8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
4436 Points ∼89% -9%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
GeForce 940MX, 6200U, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
4274 Points ∼86% -13%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
GeForce 940MX, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
4184 Points ∼84% -15%
Home Score Accelerated v2
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
HD Graphics 620, 7500U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
3980 Points ∼100% +5%
HP Envy 13-ad006ng
GeForce MX150, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
3773 Points ∼95%
HP Envy 13-ad065nr
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 SD8SN8U-128G-1006
3760 Points ∼94% 0%
Dell XPS 13 i7-8550U
UHD Graphics 620, 8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
3432 Points ∼86% -9%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
GeForce 940MX, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3147 Points ∼79% -17%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
GeForce 940MX, 6200U, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
3144 Points ∼79% -17%
PCMark 10 - Score
HP Envy 13-ad006ng
GeForce MX150, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
3282 Points ∼100%
HP Envy 13-ad065nr
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 SD8SN8U-128G-1006
3273 Points ∼100% 0%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3773 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4900 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Im Testgerät steckt eine Toshiba SSD mit einem langen Modellnamen und einer Kapazität von 256 GB. Es handelt sich um eine NVMe-PCIe-SSD im M.2-Format. Diese SSD ist deutlich schneller als die SATA-III-SSD mit einer Kapazität von 128 GB im Envy 13-ad065nr. Die schnellste PCIe-SSD ist die Toshiba aber nicht, die Samsung PM961 ist beispielsweise deutlich schneller.

Zur besseren Einordnung der Toshiba SSD empfehlen wir einen Blick auf unserer SSD-Benchmark-Liste.

HP Envy 13-ad006ng
Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
Samsung PM951 NVMe MZVLV256
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
HP Envy 13-ad065nr
SanDisk X400 SD8SN8U-128G-1006
Dell XPS 13 i7-8550U
Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
CrystalDiskMark 3.0
193%
40%
14%
Write 4k QD32
161.3
321.4
99%
312.2
94%
251.5
56%
Read 4k QD32
494.6
407.5
-18%
487.6
-1%
246.3
-50%
Write 4k
109.4
121.5
11%
153.4
40%
88.65
-19%
Read 4k
34.5
54.75
59%
43.4
26%
26.68
-23%
Write 512
172.3
1244
622%
389.1
126%
Read 512
735
1165
59%
356.7
-51%
Write Seq
195.4
1472
653%
314
61%
431.6
121%
Read Seq
1019
1577
55%
1209
19%
489.4
-52%
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-26%
12%
Write 4K
155.7
57.49
-63%
121.5
-22%
Read 4K
26.5
29.34
11%
24.92
-6%
Write Seq
312.3
342.5
10%
345
10%
Read Seq
927.9
502.7
-46%
1313
42%
Write 4K Q32T1
208.7
160.3
-23%
346.1
66%
Read 4K Q32T1
478.8
285.7
-40%
389.4
-19%
Write Seq Q32T1
305.1
330.8
8%
334.7
10%
Read Seq Q32T1
1601
552.2
-66%
1840
15%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
193% / 193%
40% / 40%
14% / 14%
-26% / -26%
12% / 12%
Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
Sequential Read: 1019 MB/s
Sequential Write: 195.4 MB/s
512K Read: 735 MB/s
512K Write: 172.3 MB/s
4K Read: 34.5 MB/s
4K Write: 109.4 MB/s
4K QD32 Read: 494.6 MB/s
4K QD32 Write: 161.3 MB/s

Grafikkarte

GPU-Z MX150
GPU-Z MX150

Nvidia hat in diesem Jahr nach einer langen Wartezeit endlich die Ablösung der veralteten GeForce 940MX auf den Markt gebracht. Diese Nachfolgerin wird in Notebooks als GeForce MX150 vermarktet. Die MX150 ist ein Low-End-Grafikchip auf Basis der Pascal Architektur mit 384 Shadereinheiten, die mit 975 MHz takten (Turbo ca. 1.600 MHz), sowie 2 GB dedizierten GDDR5-Speicher. Vergleiche mit anderen dGPUs sind über unser GPU-Benchmark-Tool möglich.

Im direkten Konkurrenten IdeaPad 710s-Plus ist noch der Vorgänger, die 940MX, verbaut. Diese wird von der MX150 bei fast gleichem Verbrauch um etwa 30 % geschlagen. Alle anderen Vergleichsgeräte mit Intel HD Graphics 620 oder UHD Graphics 620 im Fall des neuen XPS 13 sind 50 bis 60 % langsamer.

Wenn man das Notebook nur mit dem Akku betreibt, dann kann die MX150 trotzdem ihre volle Leistungsfähigkeit abrufen.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
HP Envy 13-ad006ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-7500U
3459 Points ∼100%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
2447 Points ∼71% -29%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-6200U
2417 Points ∼70% -30%
Dell XPS 13 i7-8550U
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8550U
1810 Points ∼52% -48%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
1649 Points ∼48% -52%
HP Envy 13-ad065nr
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1474 Points ∼43% -57%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
HP Envy 13-ad006ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-7500U
2841 Points ∼100%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-6200U
2091 Points ∼74% -26%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
1940 Points ∼68% -32%
Dell XPS 13 i7-8550U
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8550U
1158 Points ∼41% -59%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
1120 Points ∼39% -61%
HP Envy 13-ad065nr
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
939 Points ∼33% -67%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
HP Envy 13-ad006ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-7500U
17750 Points ∼100%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
13075 Points ∼74% -26%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-6200U
12078 Points ∼68% -32%
Dell XPS 13 i7-8550U
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8550U
9511 Points ∼54% -46%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
9364 Points ∼53% -47%
HP Envy 13-ad065nr
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
7854 Points ∼44% -56%
3DMark 11 Performance
3588 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
9800 Punkte
3DMark Fire Strike Score
2528 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die MX150 ist quasi die Definition einer GPU für Gelegenheitsspieler: Aktuelle Spiele kann sie zwar nicht in höchster Qualität darstellen, aber viele Titel sollten zumindest in niedrigen Details noch spielbar sein.

Ob eine GPU ihre Leistungsfähigkeit dauerhaft abrufen kann, testen wir mit der Witcher-3-Schleife. Im diesem Dauerlast-Test der GPU schwankte die fps-Zahl zwischen 10 und 8, ohne sich bei einem Wert zu stabilisieren. Daher kann man davon ausgehen, dass die Leistung mit kleineren Schwankungen relativ stabil ist.

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The Witcher 3 ultra

Der Vorsprung zur GeForce 940MX liegt in Witcher 3 nur bei etwa 20 %, also deutlich weniger als in den Benchmarks. Die GeForce GTX 1050, die in Einstiegs-Gaming-Notebooks verbaut ist, ist dagegen etwa 3x so schnell wie die MX150. Als ein mobiles Spiele-Notebook, besonders für nicht mehr ganz aktuelle Titel, ist das Envy 13 sehr gut geeignet. Will man mehr, dann sollte man einen Blick auf unsere Gaming-Laptop-Top-10 werfen – wobei natürlich keines der Laptops auf dieser Liste die selbe Mobilität bietet wie das Envy.

The Witcher 3 - 1366x768 Medium Graphics & Postprocessing
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
77.3 fps ∼100% +180%
HP Envy 13-ad006ng
GeForce MX150, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
27.64 fps ∼36%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
GeForce 940MX, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
22.4 fps ∼29% -19%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
HD Graphics 620, 7500U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
17.1 fps ∼22% -38%
BioShock Infinite - 1366x768 High Preset
HP Envy 13-ad006ng
GeForce MX150, 7500U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
78.96 fps ∼100%
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
GeForce 940MX, 6200U, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
57.11 fps ∼72% -28%
Dell XPS 13 i7-8550U
UHD Graphics 620, 8550U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
31.1 fps ∼39% -61%
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
HD Graphics 620, 7500U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
29.1 fps ∼37% -63%
HP Envy 13-ad065nr
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 SD8SN8U-128G-1006
26.3 fps ∼33% -67%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 173.9294.0178.9629.72fps
Company of Heroes 2 (2013) 46.4638.7327.879.9fps
The Witcher 3 (2015) 45.1327.6414.479fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 59.9734.0617fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Das Lüfterverhalten des HP Envy 13 ist das eines typischen Ultrabooks: Im Idle ist der Lüfter ausgeschaltet, unter Last kann man ihn dagegen höhren. Allerdings ist er auch dann nicht übermäßig laut.

Spulenfiepen, wie es beim Dell XPS 13 zum Beispiel oft auftritt, konnten wir beim HP Envy 13 nicht vernehmen.

Lautstärkediagramm

Idle
30.5 / 30.5 / 30.5 dB(A)
Last
37.3 / 34.2 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.5 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2033.231.632.633.831.133.22532.333.329.132.330.532.33135.736.834.435.635.135.74032.130.232.728.430.632.15032.63331.832.729.132.66327.828.828.330.226.927.88026.727.227.527.326.926.710025.925.827.726.625.925.912525.725.425.524.824.325.716023.424.324.424.223.623.420023.5232323.22323.525022.322.922.42221.622.331522.421.421.221.720.822.440021.320.720.520.320.421.350021.320.42019.519.621.363021.92120.418.918.521.980023.823.521.918.818.323.810002625.623.618.21826125022.221.920.117.717.822.2160024.823.921.817.717.324.8200025.724.522.217.617.825.7250027.826.824.217.717.827.8315026.926.223.417.817.826.9400029.328.325.318.118.229.3500025.825.220.918.318.325.8630022.32219.318.418.222.3800019.519.418.818.618.619.51000019.119.118.918.718.719.11250018.918.818.818.818.818.91600019.1191919.11919.1SPL37.336.634.330.630.537.3N2.62.421.51.42.6median 23.4median 23median 21.8median 18.8median 18.6median 23.4Delta2.72.31.91.81.82.735.636.634.434.235.641.342.740.241.241.342.944.346.743.342.935.235.637.236.535.236.335.332.435.636.330.133.729.628.830.127.227.526.827.827.228.228.326.526.428.225.426.225.825.625.424.524.824.323.824.524.324.123.123.624.32323.921.722.32323.423.221.521.423.423.422.72120.723.4232220.120.3232221.319.5192223.222.418.718.623.226.124.718.418.126.125.324.218.317.925.326.725.417.917.826.727.325.61817.627.327.626.817.817.627.625.82517.918.125.825.523.918.218.125.525.423.718.518.325.422.921.318.518.522.921.521.218.518.421.520.219.918.518.520.219.519.818.418.319.52021.218.518.32037.336.230.830.637.32.72.41.51.52.7median 24.3median 23.9median 18.5median 18.5median 24.31.51.61.61.91.5hearing rangehide median Fan NoiseHP Envy 13-ad006ngLenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB

Temperatur

Stresstest (Prime95 + FurMark)
Stresstest (Prime95 + FurMark)

Während die Idle-Außentemperaturen nicht der Rede wert sind, erwärmt sich das Gehäuse unter Last schon spürbar – Metall ist schließlich ein guter Leiter. Dabei wird es auf der Oberseite oberhalb der Tastatur am wärmsten, während Handballenauflage und Unterseite kühl bleiben. Das ist ideal, so lässt sich das Notebook auch unter Last noch angenehm nutzen. Noch ein wenig wärmer wird das Gehäuse im Witcher-3-Test, aber auch hier bleibt die wichtige 50-°C-Marke außer Sichtweite.

Das Verhalten im Stresstest mit gleichzeitiger Belastung durch Prime95 und FurMark spiegelt zunächst das Ergebnis der Cinebench Schleife wieder: In den ersten 30 Sekunden des Tests darf die CPU 25 W verbrauchen und sie taktet mit 3,5 GHz. Dann tritt die TDP-Grenze von 15 W in Kraft, und der Takt sinkt auf den Grundtakt von 2,7 GHz. Diese zweite Phase des Tests dauert etwa 10 Minuten, währenddessen steigt die Temperatur langsam an. Nach etwa 10 Minuten werden 77 °C erreicht. Hier beginnt die dritte Phase des Stresstests, denn HP hat eine Temperaturbegrenzung gesetzt: Nachdem 77 °C erreicht sind, fällt der Takt stufenweise ab auf 1,4 GHz. Dort bleibt er nur kurz, während die Temperaturen auf etwa 70 °C sinken. Dann taktet die CPU stufenweise wieder hoch auf 2,7 GHz, wo schnell 77 °C wieder erreicht sind, und der Takt erneut sinkt. Diese Sequenz wiederholt sich bis zum Ende des Tests immer wieder. Während wir bei der CPU thermales Throttling feststellen müssen, bleibt die GPU während des gesamten Tests stabil bei ihrem Grundtakt von etwa 975 MHz und bei einer Temperatur von 70 °C.

Direkt nach Abschluss des Stresstests lassen wir einmal den 3DMark11 durchlaufen. In diesem Test erzielte das Envy 13 ein geringeres Ergebnis. Thermales Throttling kann es somit hier auch im Alltag geben, zum Beispiel in sehr fordernden Spielen, wenn die Temperaturen 77 °C erreichen.

Max. Last
 30.5 °C41.6 °C35.3 °C 
 28.6 °C41 °C38 °C 
 26 °C25 °C29.3 °C 
Maximal: 41.6 °C
Durchschnitt: 32.8 °C
21.6 °C33.4 °C29.8 °C
28.2 °C28.7 °C27.2 °C
27.5 °C27.6 °C26.3 °C
Maximal: 33.4 °C
Durchschnitt: 27.8 °C
Netzteil (max.)  36 °C | Raumtemperatur 21.3 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.8 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Subnotebook auf 30.7 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 41.6 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.8 °C (von 22 bis 57 °C für die Klasse Subnotebook).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 33.4 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 40.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 22.4 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.
(±) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 35 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 30.7 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 30.6 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.6 °C (-2 °C).
Oberseite (Idle)
Oberseite (Idle)
Unterseite (Idle)
Unterseite (Idle)
Oberseite (Last)
Oberseite (Last)
Unterseite (Last)
Unterseite (Last)
Oberseite (Idle) Witcher 3
Oberseite (Idle) Witcher 3
Unterseite (Last) Witcher 3
Unterseite (Last) Witcher 3

Lautsprecher

Oberhalb der Tastatur sitzt das markante Lautsprechergitter, das HP in einem visuell interessanten Dreiecksmuster gestaltet hat. Da das Envy 13 auch einen Multimedia-Fokus hat, erwarten wir von den Lautsprechern durchaus etwas mehr als vom durchschnittlichen Office-Notebook. Doch leider sind die Lautsprecher nichts Besonderes, sie sind weder ausgesprochen laut, noch haben sie hörbare Bässe. Besser ist da der kombinierte Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss, der einwandfreien Sound ausgibt.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.133.22530.530.63135.133.14030.631.65029.133.66326.928.38026.92810025.927.912524.32816023.634.62002335.925021.646.131520.855.440020.46250019.664.863018.565.780018.369.510001865.6125017.868160017.368200017.870.5250017.868.8315017.866.6400018.266.5500018.368.9630018.269.6800018.666.41000018.764.71250018.865.1160001959.3SPL30.579.8N1.446.9median 18.6median 65.6Delta1.8939.439.636.436.933.833.733.834.732.837.332.33832.642.630.648.33051.328.853.629.754.728.157.927.759.426.255.825.656.525.259.124.663.924.164.32466.523.766.823.765.623.66023.656.723.458.423.46423.257.323.265.623.362.123.252.723.243.336.275.22.736.6median 24median 58.41.64.4hearing rangehide median Pink NoiseHP Envy 13-ad006ngDell XPS 13 i7-8550U
HP Envy 13-ad006ng Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 27.6% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.2% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (18.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 56% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 37% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 35% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 58% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Dell XPS 13 i7-8550U Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (66.8 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(+) | guter Bass - nur 4.5% Abweichung vom Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (14.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.8% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 17% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 78% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 11% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 86% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Wie das andere Envy 13 hat auch unser heutiges Testgerät einen niedrigen minimalen Idle-Verbrauchswert, doch der maximale Idle-Verbrauchswert ist etwas höher, genau wie die Last-Werte. Letztere sind eindeutig der dedizierten GPU zuzuweisen.

Mit 65 Watt ist das Netzteil für den maximalen Verbrauch von 48 W ausreichend groß dimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.46 / 0.52 Watt
Idledarkmidlight 2.8 / 5.8 / 7.7 Watt
Last midlight 48 / 48 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
HP Envy 13-ad006ng
7500U, GeForce MX150, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK, IPS LED, 1920x1080, 13.3
HP Envy 13-ad065nr
7200U, HD Graphics 620, SanDisk X400 SD8SN8U-128G-1006, IPS, 1920x1080, 13.3
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
7500U, GeForce 940MX, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, IPS, 1920x1080, 13.3
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
7500U, HD Graphics 620, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN), IPS, LED, 1920x1080, 13.3
Dell XPS 13 i7-8550U
8550U, UHD Graphics 620, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G, IGZO IPS, 3200x1800, 13.3
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
6200U, GeForce 940MX, Samsung PM951 NVMe MZVLV256, IPS, 1920x1080, 13.3
Stromverbrauch
17%
-10%
2%
0%
-10%
Idle min *
2.8
2.8
-0%
3.6
-29%
3.5
-25%
4.1
-46%
4
-43%
Idle avg *
5.8
5.8
-0%
7.4
-28%
6.6
-14%
5.8
-0%
6.6
-14%
Idle max *
7.7
6.4
17%
8.7
-13%
7.5
3%
6
22%
7.4
4%
Last avg *
48
31.3
35%
43
10%
34.7
28%
42.5
11%
41.7
13%
Last max *
48
31.7
34%
42
12%
39.6
17%
41.4
14%
52.4
-9%
Witcher 3 ultra *
35

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Ladezeit: 134 Minuten
Ladezeit: 134 Minuten

HP verbaut den 51-Wattstunden-Akku fest im Gehäuse, wie bei Ultrabooks üblich. Die Kapazität ist im Vergleich zum XPS 13 deutlich geringer, dafür hat das Envy im Vergleich zum Lenovo IdeaPad 710s-Plus einen etwas größeren Akku.

Auf Basis der Verbrauchswerte konnte man schon erwarten, dass unser heutiges Testgerät nicht mit dem anderen Envy 13 mithalten kann. Auch das XPS 13 bietet wesentlich bessere Akkulaufzeiten. Deutlich schlechter ist dagegen das IdeaPad. Insgesamt ist die Laufzeit des Envy 13 im WLAN-Test mit knapp sieben Stunden gut genug, wenn auch nichts Besonderes.

Nach zwei Stunden und 15 Minuten ist der Akku wieder vollständig geladen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
19h 58min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge)
7h 05min
Big Buck Bunny H.264 1080p
7h 56min
Last (volle Helligkeit)
1h 58min
HP Envy 13-ad006ng
7500U, GeForce MX150, 51 Wh
HP Envy 13-ad065nr
7200U, HD Graphics 620, 53.6 Wh
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
7500U, GeForce 940MX, 46 Wh
Asus Zenbook UX310UA-FC347T iGP
7500U, HD Graphics 620, 48 Wh
Dell XPS 13 i7-8550U
8550U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2016
6200U, GeForce 940MX, 40 Wh
Akkulaufzeit
22%
-35%
-0%
17%
-22%
Idle
1198
1487
24%
468
-61%
966
-19%
1108
-8%
718
-40%
H.264
476
416
-13%
423
-11%
WLAN
425
570
34%
338
-20%
577
36%
589
39%
389
-8%
Last
118
127
8%
89
-25%
112
-5%
143
21%
83
-30%

Fazit

Pro

+ edles Metallgehäuse
+ kompakt dank dünnem Displayrähmen
+ Lüfter-Lautstärke auch unter Last erträglich
+ MX150 in einem sehr mobilen Laptop
+ Handballenauflage und Unterseite immer kühl

Contra

- unterdurchschnittliche Displayhelligkeit
- keine Option auf einen matten Bildschirm
- HDMI, SD-Kartenleser und Thunderbolt fehlen
- klapperndes ClickPad
- Throttling unter Dauerlast
Im Test: HP Envy 13, zur Verfügung gestellt von HP.
Im Test: HP Envy 13, zur Verfügung gestellt von HP.

HP stellt mit dem Envy 13 ein attraktives 13,3-Zoll-Ultrabook für den Mainstream her, dass das XPS 13 auch über den Preis unter Druck setzen will. Das gelingt nicht so wirklich.

Was das XPS 13 auf jeden Fall nicht bietet: eine dedizierte GPU. Hier hat HP eindeutig einen Vorteil, die MX150 dürfte für viele Käufer ein wichtiges Argument sein. Ansonsten macht das Envy einiges auch richtig: Es hat ein gut verarbeitetes und hochwertiges Gehäuse, das dank der dünnen Display-Ränder sehr kompakt ist und attraktiv aussieht. Gut ist auch das Kühldesign, wenn es um die Lautstärke und Temperaturen geht. Das Display hat zwar genug Schwachpunkte, aber es macht zumindest subjektiv einen sehr guten Eindruck mit einer hohen Bildschärfe und hohem Kontrast.

Dafür ist die Displayhelligkeit im Konkurrenzvergleich etwas zu niedrig. Verstärkend kommt hinzu, dass es keine Option für ein mattes Panel gibt, was die Outdoor-Fähigkeiten stark einschränkt – für ein Subnotebook ein echtes Problem. Weiterhin ist die Anschlussausstattung eher unterdurchschnittlich: HDMI hätten wir gerne gesehen, genau wie einen SD-Kartenslot in voller Größe und Thunderbolt 3. Beim Envy 13-ad065nr kritisierten wir schon das TouchPad, das ist auch hier kritikwürdig, denn das ClickPad aus Glas klappert. Ein weiteres Problem unseres leistungsstärkeren Testmodells: thermisch bedingtes Throttling im Stresstest, das auch im Alltag relevant sein kann.

Manchmal ist das Original besser: Schlussendlich fehlen uns die Argumente, warum das HP Envy 13 eine bessere Wahl sein soll als das Dell XPS 13.

All diese Nachteile machen aus dem Envy 13 beileibe kein schlechtes Notebook. Allerdings fällt es uns schwer, Argumente für das Envy gegen das XPS 13 zu finden, bis auf den Preis, der etwas geringer ist, sowie die GPU. Ansonsten ist das Dell in vielem einfach hochwertiger und besser, seien es die Anschlussausstattung, die Displayhelligkeit oder die Akkulaufzeit. In der getesteten Konfiguration ist das Envy 13 von der CPU her schon veraltet – die Ablösung in Form eines Modells mit Core i7-8550U ist verfügbar. Deshalb können wir das getestete Modell so nicht empfehlen. Wenn es schon das Envy 13 sein soll, dann wenigstens mit den neuesten Komponenten.

HP Envy 13-ad006ng - 17.10.2017 v6
Benjamin Herzig

Gehäuse
85 /  98 → 87%
Tastatur
71%
Pointing Device
81%
Konnektivität
58 / 80 → 72%
Gewicht
71 / 35-78 → 85%
Akkulaufzeit
89%
Display
81%
Leistung Spiele
72 / 68 → 100%
Leistung Anwendungen
89 / 87 → 100%
Temperatur
93 / 91 → 100%
Lautstärke
92%
Audio
55 / 91 → 60%
Kamera
44 / 85 → 52%
Durchschnitt
76%
84%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Benjamin Herzig, 18.10.2017 (Update: 18.10.2017)
Benjamin Herzig
Benjamin Herzig - Editor
Ab 2010 habe ich mich mehr und mehr mit Technologie beschäftigt, insbesondere Notebooks haben es mir seitdem angetan. Klar, dass ich sehr schnell auf die detaillierten Tests von Notebookcheck stieß. Mit der Zeit habe ich mehr und mehr über Notebooks gelernt und angefangen, in Foren und Blog-Seiten kleine Reviews zu Notebooks zu schreiben. Um während des Studiums Geld dazu zu verdienen habe ich mein Hobby dann zum Beruf gemacht und stieß 2016 zum Team von Notebookcheck hinzu, mein persönliches Interesse liegt insbesondere bei Business-Notebooks.