Notebookcheck

Test Medion Erazer X6603 (7700HQ, GTX 1050 Ti, Full-HD) Laptop

Eine gute Wahl? Mit dem Erazer X6603 hat Medion einen Gaming-Laptop mit einer starken CPU am Start. Die mittelklassige Grafikkarte soll für ausreichend 3D-Leistung sorgen. Ob dieses Vorhaben geglückt ist, erläutern wir in diesem kurzen Review.

Das Medion Erazer X6603 ist ein Gaming-Laptop, welcher mit einem schnellen 4-Kern-Prozessor ausgestattet ist. Der Intel Core i7-7700HQ gehört der aktuellen Kaby-Lake-Serie an. Zudem spendiert Medion dem 15-Zöller mit 16-GB-DDR4-RAM ausreichend Arbeitsspeicher, um auch in naher Zukunft bestens gewappnet zu sein. Für die 3D-Performance ist die Nvidia GeForce GTX 1050 Ti verantwortlich. Diese bietet genügend Leistung, um auch aktuelle Spiele in Full-HD flüssig darzustellen. Das Gesamtpaket rundet Medion mit einer SSD für das Betriebssystem, und einer HDD für zusätzlichen Speicherplatz ab. Das Medion Erazer X6603 wird auf der hauseigenen Shop-Seite für 1.399 Euro angeboten.

In diesem Kurztest muss das Medion gegen die namenhaften Hersteller, wie HP, Acer, Dell, Lenovo und Asus antreten. Alle diese 15-Zöller haben eine ähnliche Ausstattung zu bieten und eignen sich somit sehr gut für einen Vergleich. Nachfolgend haben wir für Sie die Vergleichsgeräte mit den wichtigsten technischen Daten zusammengefasst.

HP Omen 15 Acer Aspire VX5 Dell Inspiron 15 7000 Lenovo Legion Y520 Asus FX502VM
CPU Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ Intel Core i7-7700HQ
GPU NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti NVIDIA GeForce GTX 1060
Display 15,6 Zoll 1.920 x 1.080 15,6 Zoll 1.920 x 1.080 15,6 Zoll 1.920 x 1.080 15,6 Zoll 1.920 x 1.080 15,6 Zoll 1.920 x 1.080
RAM 16 GB DDR4-2400 8 GB DDR4-2400 16 GB DDR4-2400 16 GB DDR4-2400 16 GB DDR4-2400
Storage 256 GB (SSD) + 1 TB (HDD) 1 TB (HDD) 256 GB (SSD) + 1 TB (HDD) 256 GB (SSD) 256 GB (SSD) + 1 TB (HDD)
Medion Erazer X6603
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook) - 4096 MB, Kerntakt: 1493 - 1620 MHz, Speichertakt: 6880 MHz, GDDR5, ForceWare 373.50, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB DDR4-2400 SO-DIMM, 2 von 2 Slots belegt, Dual Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel 141 PPI, LP156WF6-SPK3, AH-IPS, LED, Full HD, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175
Massenspeicher
Samsung PM961 MZVLW256HEHP, 256 GB 
, M.2 SSD Typ 2280 + ST1000LM048-2E7172, 1 TB HDD @ 7200 rpm, 2,5 Zoll, 1100 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek High Definition Audio
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audio-Kombo (Mic-In, Line-Out), Card Reader: SD-,SDHC-, SDXC
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 28.8 x 380 x 265
Akku
45 Wh, 3910 mAh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2 Harman Lautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 135 Watt, Zubehör: Kurzanleitung, weitere Infohefte, Testversion für Office 365, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.555 kg, Netzteil: 565 g
Preis
1399 EUR

 

Gehäuse & Ausstattung

Das Gehäuse des Medion Erazer X6603 besteht überwiegend aus Kunststoff und ist auf dem Displaydeckel, sowie auf der Oberseite der Base mit einem Soft-Touch-Finish versehen. Die Unterseite der Base, welche sich auch mit etwas Geschick entfernen lässt, wurde in Carbon-Optik gefertigt. Das Soft-Touch-Finish macht optisch sowie haptisch einen sehr guten Eindruck, lässt jedoch Fingerabdrücke sehr schnell sichtbar werden. Die Base bietet eine gute Stabilität und lässt sich kaum verwinden. Beim Drucktest lässt sich die Oberseite mittig ein wenig eindrücken, was aber noch im Toleranzbereich liegt. Der Displaydeckel verhält sich gegenteilig zur Base und bietet eine gute Druckstabilität, welcher eine Wellenbildung auf dem Panel gänzlich verhindert. Das Verdrehen ist hingegen mit wenig Kraftaufwand möglich. Hier hätten wir uns etwas mehr Stabilität gewünscht. Mit einem Gewicht von rund 2,6 Kilogramm reiht sich unser Testgerät im Mittelfeld ein.

Die Anschlussausstattung des Medion Erazer X6603 ist eher konservativ. Alle wichtigen Anschlüsse sind vorhanden und verteilen sich gut auf die beiden Flanken. Gegen einen DisplayPort-Anschluss hätten wir jedoch auch keine Einwände gehabt. Etwas unschön ist die Lösung des SD-Speicherkartenlesers. Eingesteckte Speicherkarten ragen sehr weit aus dem Lesegerät heraus und können so schnell beschädigt werden. Alles in allem bietet der Hersteller hier das Minimum, was bei einem Gaming-Gerät erwartet werden kann.

Upgrades gestalten sich bei dem Medion Erazer X6603 auf Grund der fehlenden Wartungsklappe etwas umständlich. Wer RAM, SSD oder die Festplatte tauschen möchte, muss die komplette Bodenplatte der Base demontieren. Hier empfiehlt es sich passendes Hebelwerkzeug zu benutzen, da viele kleine Kunststoffhaken die Bodenplatte zusätzlich fixieren.

Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603
Medion Erazer X6603

Größenvergleich

Anschlussausstattung

links: Kensington Lock, Netzanschluss, RJ-45, USB 2.0, Audio-Kombo (Mic-In, Line-Out), Reset
links: Kensington Lock, Netzanschluss, RJ-45, USB 2.0, Audio-Kombo (Mic-In, Line-Out), Reset
rechts: USB 3.1 Type C, SD-Kartenleser, 2 x USB 3.1, HDMI
rechts: USB 3.1 Type C, SD-Kartenleser, 2 x USB 3.1, HDMI
hinten: Lüftungsschlitze
hinten: Lüftungsschlitze
vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse
SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Asus FX502VM-AS73
78.8 MB/s ∼100% +9%
HP Omen 15-ax213ng
75 MB/s ∼95% +4%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
74.74 MB/s ∼95% +4%
Medion Erazer X6603
72 MB/s ∼91%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
23.2 MB/s ∼29% -68%
Dell Inspiron 15 7000 7567
22.2 MB/s ∼28% -69%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
89.74 MB/s ∼100% +15%
HP Omen 15-ax213ng
87 MB/s ∼97% +11%
Asus FX502VM-AS73
86.9 MB/s ∼97% +11%
Medion Erazer X6603
78.2 MB/s ∼87%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
27.6 MB/s ∼31% -65%
Dell Inspiron 15 7000 7567
27.2 MB/s ∼30% -65%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
HP Omen 15-ax213ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
686 MBit/s ∼100% +33%
Asus FX502VM-AS73
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
541 MBit/s ∼79% +5%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
533 MBit/s ∼78% +3%
Medion Erazer X6603
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
517 MBit/s ∼75%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
307 MBit/s ∼45% -41%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (jseb)
246 MBit/s ∼36% -52%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Medion Erazer X6603
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
664 MBit/s ∼100%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
653 MBit/s ∼98% -2%
HP Omen 15-ax213ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
533 MBit/s ∼80% -20%
Asus FX502VM-AS73
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
513 MBit/s ∼77% -23%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (jseb)
306 MBit/s ∼46% -54%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
282 MBit/s ∼42% -58%

Eingabegeräte

Tastatur des Medion Erazer X6603
Tastatur des Medion Erazer X6603
Tastatur des Medion Erazer X6603 (beleuchtet)
Tastatur des Medion Erazer X6603 (beleuchtet)
Touchpad des Medion Erazer X6603
Touchpad des Medion Erazer X6603

Die Chiclet-Tastatur bei dem Medion Erazer X6603 hinterlässt einen hochwertigen Eindruck und ist leicht erhaben in die Oberseite der Base eingearbeitet. Die einzelnen Tasten haben eine angenehme glatte Oberfläche und sind mit einer Größe von 16 x 16 Millimetern ausreichend. Die weiße Aufschrift erzeugt einen schönen Kontrast und kann sehr gut abgelesen werden. Bei Dunkelheit unterstützt die dezente Hintergrundbeleuchtung die Lesbarkeit. Diese bietet wahlweise zwei Helligkeitsstufen und kann auch komplett deaktiviert werden. Die Tasten haben einen angenehmen Hub und einen klar definierten Druckpunkt, welcher nicht schwammig ist. Die Lautstärke beim Tippen hält sich dezent zurück und ist keineswegs störend. Das Layout ist vor allem auf der rechten Seite anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, denn die großen Pfeiltasten verbannen den Nummernblock, welcher sich genau darüber befindet. Das Fehlen der Eingabetaste im Nummernblock ist etwas störend, aber nach einiger Zeit stellt dies kein Problem dar. 

Das Touchpad, welches kein Clickpad ist, findet seinen Platz mit ein wenig Abstand unterhalb der Leer-Taste. Mit einer blauen Umrandung wird dieses gekonnt in Szene gesetzt. Die trapezförmige Eingabefläche misst oben, an der breitesten Stelle, 10,5 Zentimeter und verjüngt sich bis auf 9 Zentimeter an unteren Rand. Die ebenfalls trapezförmigen Eingabetasten machen mit einem leichten Click-Geräusch bei Eingaben auf sich aufmerksam. 

Display

Subpixel
Subpixel
minimales Clouding an den Rändern
minimales Clouding an den Rändern

Der Hersteller stattet das Medion Erazer X6603 mit einem 15-Zoll-Full-HD-IPS-Bildschirm aus. Dieser hat eine matte Oberfläche und im Rahmen unserer Messungen erreichte das Panel eine durchschnittliche Helligkeit von 246 cd/m². Das ist kein hervorragender Wert, aber auch kein extrem schlechtes Ergebnis. Im Akkubetrieb gibt es keine große Abweichung bei der gemessenen Displayhelligkeit. Der relativ gute Schwarzwert (0,23) sorgt infolge dessen für ein ordentliches Kontrastverhältnis von 1.096:1. Die Ausleuchtung von 94 Prozent ist gut und teilweise deutlich besser als bei der Konkurrenz. Das Panel des Dell Inspiron 15 7000 erreichte nur magere 75 Prozent. Das bekannte „Clouding“, welches häufig in den Ecken bzw. den Rändern auftritt, zeigt sich auch bei unserem Testgerät. Jedoch ist diese nicht allzu sehr ausgeprägt und nicht als störend zu klassifizieren. Pulsweitenmodulation (PWM) ist auch beim Bildschirm des Medion Erazer X6603 ein Thema, wenngleich die gemessene Frequenz mit 2.174 Hz sehr hoch ist, was wiederum gut ist.

238
cd/m²
245
cd/m²
247
cd/m²
241
cd/m²
252
cd/m²
251
cd/m²
249
cd/m²
238
cd/m²
249
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 252 cd/m² Durchschnitt: 245.6 cd/m² Minimum: 2.4 cd/m²
Ausleuchtung: 94 %
Helligkeit Akku: 252 cd/m²
Kontrast: 1096:1 (Schwarzwert: 0.23 cd/m²)
ΔE Color 7.83 | - Ø
ΔE Greyscale 7.11 | - Ø
55% sRGB (Argyll) 35% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.19
Medion Erazer X6603
AH-IPS, LED, 1920x1080, 15.6
HP Omen 15-ax213ng
IPS, 1920x1080, 15.6
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Inspiron 15 7000 7567
TN, 1920x1080, 15.6
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
IPS, 1920x1080, 15.6
Asus FX502VM-AS73
TN LED, 1920x1080, 15.6
Response Times
6%
37%
-1%
280%
31%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
46 (36, 10)
42 (20.4, 21.6)
9%
22 (10, 12)
52%
36 (17, 19)
22%
58.8 (33.6, 25.2)
-28%
28.4 (11.2, 17.2)
38%
Response Time Black / White *
29 (17, 12)
28 (16.4, 11.6)
3%
23 (13, 10)
21%
36 (19, 17)
-24%
36 (23.6, 12.4)
-24%
22.4 (6, 16.4)
23%
PWM Frequency
2174 (90)
21550 (99)
891%
Bildschirm
14%
2%
-45%
-7%
-21%
Brightness
246
228
-7%
257
4%
235
-4%
244
-1%
205
-17%
Brightness Distribution
94
88
-6%
85
-10%
75
-20%
88
-6%
92
-2%
Schwarzwert *
0.23
0.21
9%
0.32
-39%
0.55
-139%
0.35
-52%
0.69
-200%
Kontrast
1096
1095
0%
878
-20%
447
-59%
683
-38%
304
-72%
DeltaE Colorchecker *
7.83
4.01
49%
5.16
34%
10.97
-40%
7.3
7%
4.7
40%
DeltaE Graustufen *
7.11
3.18
55%
4.57
36%
14.25
-100%
4.9
31%
1.8
75%
Gamma
2.19 110%
2.52 95%
2.59 93%
1.83 131%
2.19 110%
2.23 108%
CCT
7930 82%
6814 95%
6931 94%
11200 58%
7332 89%
6975 93%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
35
37
6%
37
6%
35
0%
35
0%
36.2
3%
Color Space (Percent of sRGB)
55
58
5%
58
5%
55
0%
55
0%
56.6
3%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
10% / 12%
20% / 9%
-23% / -36%
137% / 71%
5% / -11%

* ... kleinere Werte sind besser

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
29 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 17 ms steigend
↘ 12 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 66 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (26.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
46 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 36 ms steigend
↘ 10 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 69 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (43.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 2174 Hz90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 2174 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 2174 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 58 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 5096 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Graustufen
Graustufen
Farbtreue
Farbtreue
Farbsättigung
Farbsättigung
sRGB-Abdeckung: 55 Prozent
sRGB-Abdeckung: 55 Prozent
AdobeRGB-Abdeckung: 35 Prozent
AdobeRGB-Abdeckung: 35 Prozent

Das gute Kontrastverhältnis (1.096:1) und der geringe Schwarzwert (0,23) sorgen in Summe für eine gute Displayqualität. Die Farbraumabweichungen gegenüber dem sRGB-Farbraum im Auslieferungszustand sind deutlich zu hoch. Eine Kalibrierung sorgt für eine Verbesserung. Das passende ICC-Profil stellen wir Ihnen bereit. Den entsprechenden Link dazu finden Sie oberhalb der Vergleichstabelle.

Auch bei den Farbraumabdeckungen bleibt das Display mit 55 % sRGB und 35 % AdobeRGB deutlich hinter unseren Erwartungen. Für einen professionellen Einsatz zur Bildbearbeitung taugt das Panel somit nicht.

Die matte Bildschirmoberfläche verhindert lästige Spiegelungen. Jedoch reicht die Bildschirmhelligkeit nicht für den adäquaten Außeneinsatz bei Sonnenschein. Nach Möglichkeit ist ein schattiges Plätzchen zu bevorzugen.

das Medion Erazer X6603 bei Sonnenschein
das Medion Erazer X6603 bei Sonnenschein
das Medion Erazer X6603 im Schatten
das Medion Erazer X6603 im Schatten

Der Einsatz des IPS-Panels zahlt sich gerade bei den hohen Betrachtungswinkeln aus. Wie auf den Beispielbildern zu erkennen ist, lässt sich das Testbild aus nahezu allen Blickwinkeln sehr gut darstellen. Selbst die bekannten Grauschleier bei den Eckbildern sind bei diesem Modell nur zu erahnen.

Die Blickwinkel des Medion Erazer X6603.
Die Blickwinkel des Medion Erazer X6603.

Leistung

Die Leistung der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti überzeugte im Test durchaus mit einer guten Performance. Unterstützt wird diese von einem sehr schnellen Quad-Core-Prozessor aus dem Hause Intel. Der Intel Core i7-7700HQ gehört der aktuellen Kaby-Lake-Generation an. Außerdem bestückt Medion das Erazer X6603 mit schnellen 16 GB DDR4-RAM. Für ausreichend Speicherplatz sorgt die Kombination aus schneller SSD und herkömmlicher Festplatte. Der Arbeitsspeicher sowie die beiden Massenspeicher lassen sich auch zu einem späteren Zeitpunkt austauschen und erweitern.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWiNFO
DPC-Latenzen
Intel Extreme Tuning Utility
Intel Extreme Tuning Utility (Benchmark)
 

Prozessor

Die Kaby-Lake-CPU ist fest verlötet.
Die Kaby-Lake-CPU ist fest verlötet.

Der Intel Core i7-7700HQ ist ein Quad-Core-Prozessor und gehört zur inzwischen sehr weit verbreiteten Kaby-Lake-Serie. Genau wie sein Vorgänger verarbeitet der Intel Core i7-7700HQ bis zu 8 Threads gleichzeitig bei einer TDP von 45 Watt. Der Standardtakt liegt bei 2,8 GHz und kann mittels Turbo auf 3,8 GHz erhöht werden. Im Vergleich liegen alle Geräte dicht beieinander. Das HP Omen 15 kann sich sowohl bei der Single-Core-, als auch bei der Multi-Core-Leistung durchsetzen. Mit einem Abstand von 7 Prozent auf das HP Omen 15 braucht sich das Medion Erazer X6603 aber keineswegs verstecken.

Weitere Benchmarks zu dem Intel Core i7-7700HQ finden Sie hier.

Cinebench R15 Schleife

Wie gut die Leistung des Intel Core i7-7700HQ abgerufen werden kann, prüfen wir mit der Cinebench-R15-Dauerschleife. Obwohl die Leistung beim zweiten Durchlauf noch gut gehalten werden kann, so zeigt sich bei den folgenden Durchläufen ein anderes Bild. Nach anhaltender Belastung verringert sich die Leistung um etwa 10 Prozent.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
161 Points ∼83% +7%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
159 Points ∼82% +5%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
159 Points ∼82% +5%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Core i7-7700HQ
151 Points ∼77% 0%
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
151 Points ∼77%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
140 Points ∼72% -7%
CPU Multi 64Bit
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
736 Points ∼34% +1%
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
732 Points ∼34%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
725 Points ∼34% -1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
724 Points ∼34% -1%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Core i7-7700HQ
719 Points ∼33% -2%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
652 Points ∼30% -11%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
1.82 Points ∼82% +6%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
1.72 Points ∼78% 0%
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
1.72 Points ∼78%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
1.67 Points ∼76% -3%
CPU Multi 64Bit
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
8.16 Points ∼34% 0%
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
8.13 Points ∼34%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
7.99 Points ∼33% -2%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
7.12 Points ∼30% -12%
JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
269.86 Points ∼81%
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
266.93 Points ∼80% -1%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
266.34 Points ∼80% -1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
261.28 Points ∼78% -3%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
218.49 Points ∼65% -19%
Octane V2 - Total Score
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
40632 Points ∼82%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
39851 Points ∼80% -2%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
38128 Points ∼77% -6%
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
36293 Points ∼73% -11%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
33799 Points ∼68% -17%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Core i7-7700HQ
1069.1 ms * ∼2% -13%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
965.2 ms * ∼2% -2%
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
950.2 ms * ∼2%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Intel Core i7-7700HQ
946.5 ms * ∼2% -0%
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
945.3 ms * ∼2% +1%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Jetstream 1.1
Jetstream 1.1
Octane V2
Octane V2
Mozilla Kraken 1.1
Mozilla Kraken 1.1
Cinebench R10 Shading 32Bit
3770
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
21939
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5823
Cinebench R10 Shading 64Bit
4542 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
28680 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
7575 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
8.13 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
63.31 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.72 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
732 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
151 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
96.37 fps
Hilfe

System Performance

Die Performance des Gesamtsystems wird nicht durch das Ergebnis der Cinebench-R15-Dauerschleife negativ beeinflusst. Wie die Vergleichstabelle der PCMark 8 Ergebnisse verdeutlicht, erreicht das Medion Erazer X6603 recht gute Werte und kann sich zwischenzeitlich sogar an die Spitze setzen.

Auch im Alltag überzeugte uns das Erazer X6603 mit einer sehr guten Performance. Natürlich profitiert das Medion von der schnellen SSD, auf der sich das Betriebssystem befindet. 

PCMark 8 Home
PCMark 8 Home
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Work
PCMark 8 Work
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
5129 Points ∼79%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
5068 Points ∼78% -1%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Core i7-7700HQ
4442 Points ∼68% -13%
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
3141 Points ∼48% -39%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
2722 Points ∼42% -47%
Home Score Accelerated v2
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
4765 Points ∼80% +16%
HP Omen 15-ax213ng
Intel Core i7-7700HQ
4165 Points ∼70% +1%
Medion Erazer X6603
Intel Core i7-7700HQ
4119 Points ∼69%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
3850 Points ∼64% -7%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Intel Core i7-7700HQ
3565 Points ∼60% -13%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4119 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
5210 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5129 Punkte
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Massenspeicher

Beim Massenspeicher kommt eine Kombination aus SSD, für das Betriebssystem und HDD, für weitere Daten, zum Einsatz. Die M.2-SSD hat mit 256 GB ausreichend Platz für das Betriebssystem und sorgt dank sehr schneller Leseraten für einen sehr schnellen Systemstart. Die SSD aus dem Hause Samsung ist über die PCIe-Schnittstelle verbunden und erreichte im Test mit AS SSD sequenzielle Leseraten von bis zu 2.805 MB/s. Beim sequenziellen Schreiben von Daten notieren wir den Wert 1.080 MB/s, was immer noch ein sehr gutes Ergebnis ist.

Für Spiele, welche schnell einige 100 GBytes an Speicherplatz verschlingen, bietet das Medion Erazer X6603 mit der 1 TB fassenden Festplatte die optimale Lösung. Hierbei handelt es sich um ein Modell mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 5.400 U/Min. Laut "HD Tune" liegt die durchschnittliche Transferleistung der Festplatte bei 104,9 MB/s.

Das Betriebssystem befindet sich auf der SSD.
Das Betriebssystem befindet sich auf der SSD.
Die 1-TB-Festplatte sorgt für zusätzlichen Speicherplatz.
Die 1-TB-Festplatte sorgt für zusätzlichen Speicherplatz.
AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark 3.0 (SSD)
CrystalDiskMark 3.0 (SSD)
HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark 3.0 (HDD)
CrystalDiskMark 3.0 (HDD)
Medion Erazer X6603
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
HP Omen 15-ax213ng
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
Toshiba MQ01ABD100
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel SSDSCKKF256H6
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Asus FX502VM-AS73
SK Hynix HFS256G39TND-N210A
CrystalDiskMark 3.0
11%
-97%
-54%
1%
-63%
Write 4k QD32
398.7
557.2
40%
0.893
-100%
255.1
-36%
392.9
-1%
99.74
-75%
Read 4k QD32
464
650.4
40%
0.718
-100%
279.6
-40%
457.7
-1%
369.9
-20%
Write 4k
147.2
176.9
20%
0.846
-99%
85.44
-42%
146.4
-1%
70.91
-52%
Read 4k
59.04
62.63
6%
0.327
-99%
27.11
-54%
58.93
0%
29.36
-50%
Write 512
831.3
807.1
-3%
28.31
-97%
304
-63%
822
-1%
137.8
-83%
Read 512
788.2
805.9
2%
28.33
-96%
338.9
-57%
785.8
0%
343.5
-56%
Write Seq
1100
1208
10%
100.6
-91%
422.8
-62%
1202
9%
138.2
-87%
Read Seq
2170
1657
-24%
101.5
-95%
485.8
-78%
2170
0%
502.5
-77%
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Minimale Transferrate: 61.3 MB/s
Maximale Transferrate: 137.2 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 104.9 MB/s
Zugriffszeit: 19.3 ms
Burst-Rate: 125.3 MB/s
CPU Benutzung: 6.5 %

Grafikkarte

Im 2D-Betrieb übernimmt die Intel HD Graphics 630 die Arbeit und entlastet den Prozessor vor allem bei der Wiedergabe von Videos. Die zusätzliche Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgt bei Bedarf für genügend Power, um anständig zu zocken. Dafür bedarf es einer Grafikumschaltung (Nvidia Optimus), welche hervorragend arbeitet. Die Performance der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti liegt bei unserem Testgerät auf dem zu erwartenden Niveau. Nur wenige Prozentpunkte liegen zwischen den ähnlich ausgestatteten Geräten. Nur das Asus FX502VM macht etwas auf sich aufmerksam. Dies ist aber nicht verwunderlich, denn im Inneren arbeitet eine etwas schnellere Nvidia GeForce GTX 1060.

Weitere Benchmarks zu den Grafikchips finden Sie hier.

3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Cloud Gate
3DMark Cloud Gate
3DMark Sky Diver
3DMark Sky Diver
3DMark Sky Diver (Stresstest)
3DMark Sky Diver (Stresstest)
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy (Stresstest)
3DMark Time Spy (Stresstest)
3DMark 11
3DMark 11
3DMark
Fire Strike Extreme Graphics
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
5463 Points ∼40% +47%
HP Omen 15-ax213ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
3708 Points ∼27% 0%
Medion Erazer X6603
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
3707 Points ∼27%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
3662 Points ∼27% -1%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
11633 Points ∼29% +51%
HP Omen 15-ax213ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7821 Points ∼19% +2%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7791 Points ∼19% +1%
Medion Erazer X6603
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7694 Points ∼19%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7682 Points ∼19% 0%
Dell Inspiron 15 7000 7567
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
7646 Points ∼19% -1%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
80496 Points ∼49% +58%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
50981 Points ∼31% 0%
Medion Erazer X6603
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
50793 Points ∼31%
Dell Inspiron 15 7000 7567
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
49539 Points ∼30% -2%
HP Omen 15-ax213ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
47250 Points ∼29% -7%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
46362 Points ∼28% -9%
1920x1080 Ice Storm Extreme Graphics
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
214139 Points ∼56% +111%
HP Omen 15-ax213ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
114212 Points ∼30% +13%
Medion Erazer X6603
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
101458 Points ∼26%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
95568 Points ∼25% -6%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
14732 Points ∼29% +55%
HP Omen 15-ax213ng
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9909 Points ∼19% +4%
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9768 Points ∼19% +3%
Dell Inspiron 15 7000 7567
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9725 Points ∼19% +2%
Medion Erazer X6603
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
9518 Points ∼19%
3DMark 11 Performance
9308 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
81084 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
19497 Punkte
3DMark Fire Strike Score
6567 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
3522 Punkte
3DMark Time Spy Score
2413 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Leistung der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti ist für aktuelle Spiele durchaus ausreichend, wenngleich sehr anspruchsvolle Spiele, wie beispielsweise "The Witcher 3" oder "Rise oft the Tomb Raider" dafür sorgen, dass hier mit dem High-Preset gelebt werden muss. Wer mit diesen kleineren Einschränkungen leben kann, wird mit dem Medion Erazer X6603 seine Freude haben. Wem die Performance der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti nicht ausreicht, sollte sich Geräte mit der Nvidia GeForce GTX 1060 anschauen. 

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 202.5170.9157.873.9fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 114.268.138.531.2fps

Emissionen & Energie

Geräuschemissionen

Lautstärke-Charakteristik
Lautstärke-Charakteristik
Die Abwärme wird mit Heatpipes und zwei Lüftern aus dem Gehäuse geleitet.
Die Abwärme wird mit Heatpipes und zwei Lüftern aus dem Gehäuse geleitet.

Das Vorurteil, dass Gaming-Laptops sehr laut sind, widerlegt Medion mit dem Erazer X6603. Ohne Last drehen die beiden Lüfter sehr langsam und sind kaum hörbar. Auch unter Belastung arbeitet unser Testgerät mit durchschnittlich 38,5 dB(A) angenehm leise. Maximal haben wir im Rahmen unserer Messungen 40,8 dB(A) messen können. Hierbei war das Energieprofil "Höchstleistung" aktiv und die beiden Programme "Pime95" sowie "Furmark" liefen gleichzeitig. 

Lautstärkediagramm

Idle
30.9 / 30.9 / 31.6 dB(A)
HDD
30.9 dB(A)
Last
38.5 / 40.8 dB(A)
 
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.9 dB(A)
Medion Erazer X6603
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
HP Omen 15-ax213ng
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Asus FX502VM-AS73
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop)
Geräuschentwicklung
-13%
0%
-5%
1%
-6%
aus / Umgebung *
30.9
30
3%
30.4
2%
30.3
2%
27.7
10%
28.7
7%
Idle min *
30.9
32
-4%
31.4
-2%
30.9
-0%
30.5
1%
30.6
1%
Idle avg *
30.9
34
-10%
31.4
-2%
30.9
-0%
30.5
1%
30.6
1%
Idle max *
31.6
36
-14%
31.4
1%
31
2%
30.6
3%
31
2%
Last avg *
38.5
48
-25%
36.8
4%
46.5
-21%
40
-4%
46.2
-20%
Last max *
40.8
51
-25%
41.3
-1%
46.8
-15%
42.6
-4%
52.3
-28%
Witcher 3 ultra *
49
40

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs203335.137.536.835.3332532.533.431.834.634.632.53133.731.83230.732.233.74029.937.830.129.732.329.95030.84030.530.23130.86329.429.830.332.329.829.48028.631.729.829.327.228.61003028.827.728.227.33012525.326.425.63125.225.316025.828.62525.62425.820025.929.124.72623.925.925027.227.822.525.122.827.23152730232422.12740025.828.121.123.320.825.850025.226.820.822.120.325.263024.126.320.721.219.524.180027.12921.622.41927.1100028.731.120.620.917.728.7125025.528.318.919.417.425.5160026.429.119.219.616.826.4200031.332.917.918.316.831.3250030.932.617.517.916.630.9315024.628.316.917.516.624.6400022.125.516.817.216.622.1500021.624.816.71716.621.6630019.622.516.816.916.719.6800017.919.416.61716.717.91000017.618.216.716.916.917.61250018.217.616.816.816.918.21600019.217.716.91716.819.2SPL38.640.830.931.629.938.6N2.83.51.51.71.32.8median 25.5Medion Erazer X6603median 28.1median 19.2median 19.6median 17.4median 25.5Delta2.233.13.82.32.2hearing rangehide median Fan Noise

Temperatur

3DMark 11 nach Stresstest
3DMark 11 nach Stresstest

Die erzeugte Wärme der verbauten Komponenten wird sehr gut über die Kühleinheit abgeleitet und durch zwei kleine Lüfter aus dem Gehäuse geblasen. Demzufolge gibt es keinen großen Hitzestau im Gehäuse, weshalb auch die Gehäusetemperaturen nicht negativ beeinflusst werden. Gerade einmal knapp 40 °C messen wir unter Last auf der Unterseite des Gehäuses. Aber auch die Oberseite erwärmt sich mit maximal 44 °C nicht übermäßig.

Der Lasttest sorgte dafür, dass sich der Prozessor auf maximal 87 °C erhitzte und mit durchschnittlich 2,7 GHz taktete. Thermal-Throttling war trotzdem noch kein Thema und der Prozessor musste nicht übermäßig gedrosselt werden. Bei der GPU haben wir mit 73 °C einen leicht niedrigeren Wert gemessen. Auch hier gab es keine Temperaturprobleme und die Taktfrequenz lag bei stabilen 1.544 MHz.

Der direkt im Anschluss durchgeführte 3DMark 11 zeigte, dass bei anhaltender Belastung ein minimal schlechteres Ergebnis erzielt wurde. Im Vergleich zum Kaltstart erreichte das Medion Erazer X6603 knapp 400 Punkte weniger. Dramatisch ist dieses Ergebnis jedoch nicht und liegt im Toleranzbereich.

Stresstest: Prime95 solo
Stresstest: Prime95 solo
Stresstest: Furmark solo
Stresstest: Furmark solo
Stresstest: Furmark+Prime95
Stresstest: Furmark+Prime95
Max. Last
 27.2 °C36 °C44.3 °C 
 29.4 °C35.6 °C42.6 °C 
 28.6 °C30.5 °C34.1 °C 
Maximal: 44.3 °C
Durchschnitt: 34.3 °C
38.5 °C30 °C26 °C
39.5 °C37 °C27.3 °C
28.6 °C28.1 °C26.2 °C
Maximal: 39.5 °C
Durchschnitt: 31.2 °C
Netzteil (max.)  50.2 °C | Raumtemperatur 23.2 °C | FIRT 550-Pocket
Medion Erazer X6603
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
HP Omen 15-ax213ng
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
Asus FX502VM-AS73
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop)
Hitze
-23%
-13%
3%
-18%
-27%
Last oben max *
44.3
52.4
-18%
47
-6%
43.4
2%
46.8
-6%
53.2
-20%
Last unten max *
39.5
54.2
-37%
47
-19%
37.7
5%
55.8
-41%
56.8
-44%
Idle oben max *
24.8
30.5
-23%
28.4
-15%
24.3
2%
27.6
-11%
28.8
-16%
Idle unten max *
24.6
28.2
-15%
27.1
-10%
23.6
4%
28.4
-15%
31.4
-28%

* ... kleinere Werte sind besser

Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)

Lautsprecher

Lautsprecher-Charakteristik
Lautsprecher-Charakteristik
Dolby-Audio-Software
Dolby-Audio-Software

Das Audio-System stammt von Harmann und besitzt zwei Lautsprecher, welche sich oberhalb der Tastatur befinden. Überzeugen können uns diese kleinen Speaker jedoch nicht. Das fehlende Volumen lässt Bässe nicht einmal erahnen und werden gänzlich verschwiegen. Die Höhen und die Mitte überwiegen – daran kann auch die Dolby-Audio-Software mit ihren zahlreichen Einstellungen nichts ändern. Für einen Gaming-Laptop hätten wir hier ein etwas besseres Soundsystem mit einem separaten Subwoofer erwartet. Dem Gamer bleibt nur die Wahl zu einem externen Wiedergabegerät zu greifen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.435.334.42532.734.632.73136.232.236.24036.432.336.45037.33137.36337.129.837.18038.227.238.210040.727.340.712540.125.240.116044244420046.823.946.825049.922.849.93155822.15840057.520.857.550054.620.354.663055.819.555.880058195810006117.761125059.417.459.4160060.716.860.7200056.616.856.6250057.616.657.6315058.116.658.1400055.316.655.3500052.716.652.763005216.752800050.516.750.51000051.916.951.91250048.916.948.91600045.616.845.6SPL69.229.969.2N25.51.325.5median 54.6Medion Erazer X6603median 17.4median 54.6Delta4.62.34.638.742.534.236.9303143.844.533.834.726.828.324.927.725.930.724.636.123.343.32448.222.853.821.859.720.161.619.563.518.967.118.269.418.369.717.971.117.569.217.467.317.568.517.766.717.767.717.568.617.664.217.660.81854.918.752.817.548.730.379.61.445.9median 18.2HP Omen 15-ax213ngmedian 63.52.48.7hearing rangehide median Pink Noise
Medion Erazer X6603 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (61 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 9.2% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.4% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 27% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 64% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 10%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 32%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 11% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 86% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

HP Omen 15-ax213ng Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18.2% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 57% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 37% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 35%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 37% aller getesteten Geräte waren besser, 5% vergleichbar, 59% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieaufnahme

135-Watt-Netzteil
135-Watt-Netzteil

Beim Stromverbrauch hinterlässt das Medion Erazer X6603 einen äußerst positiven Eindruck. Die Nvidia Optimus Technik arbeitet zuverlässig und spart Strom im 2D-Betrieb. Nur 4,7 bis 9,2 Watt gönnt sich unser Testgerät im Idle-Betrieb. Hier kann nur das Dell Inspiron 15 mithalten und ist sogar noch etwas sparsamer. Bei Belastung steigt der Energiebedarf, sodass unser Messgerät einen Verbrauch durchschnittlich 81 Watt in der ersten Szene des 3DMark 06 anzeigt. Mit 112 Watt haben wir den höchsten Wert ermittelt. Das Netzteil ist mit einer maximalen Ausgangsleistung von 135 Watt ausreichend dimensioniert. 

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.34 / 0.55 Watt
Idledarkmidlight 4.7 / 7.6 / 9.2 Watt
Last midlight 81 / 112 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Medion Erazer X6603
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Samsung PM961 MZVLW256HEHP, AH-IPS, LED, 1920x1080, 15.6
HP Omen 15-ax213ng
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 15.6
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Toshiba MQ01ABD100, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Intel SSDSCKKF256H6, TN, 1920x1080, 15.6
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 15.6
Asus FX502VM-AS73
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), SK Hynix HFS256G39TND-N210A, TN LED, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-40%
-29%
3%
-23%
-89%
Idle min *
4.7
6
-28%
7
-49%
4.4
6%
8.5
-81%
14.9
-217%
Idle avg *
7.6
11
-45%
10.2
-34%
6.8
11%
9.1
-20%
15.1
-99%
Idle max *
9.2
18
-96%
14
-52%
8.3
10%
9.7
-5%
15.2
-65%
Last avg *
81
81
-0%
78
4%
81
-0%
79.9
1%
105.8
-31%
Last max *
112
146
-30%
127
-13%
127
-13%
121.5
-8%
148.8
-33%
Witcher 3 ultra *
90
97.7

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

3DMark 11 im Akkubetrieb
3DMark 11 im Akkubetrieb

Obwohl das Medion Erazer X6603 bei dem Energiebedarf sehr gute Werte erzielte, so reicht es bei den Akkulaufzeiten mit Abstand nur zu einem letzten Platz. Der 45-Wh-Akku bietet eine zu geringe Kapazität, um der Konkurrenz das Wasser zu reichen. Unter Last gehen schon nach 46 Minuten die Lichter aus. Bei dem deutlich praxisnäheren WLAN-Test erreicht unser Testgerät mit 4:17 Stunden ein akzeptables Ergebnis, welches uns jedoch nicht überzeugt.

Im Akkubetrieb wird die 3D-Leistung etwas gedrosselt. Mit 6.865 Punkten im 3DMark 11 ist das Ergebnis im Vergleich zum Netzbetrieb deutlich schlechter. Ein Entladen des Akkus bei Dauerbelastung konnten wir bei unserem Testgerät nicht feststellen.

maximale Akkulaufzeit
maximale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
Aufladezeit
Aufladezeit
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 40min
Surfen über WLAN v1.3 (Edge 38.14393.1066.0)
4h 17min
Big Buck Bunny H.264 1080p
3h 47min
Last (volle Helligkeit)
0h 46min
Medion Erazer X6603
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 45 Wh
HP Omen 15-ax213ng
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 63.3 Wh
Acer Aspire VX5-591G-75C4 VX15
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 52.5 Wh
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 74 Wh
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 45 Wh
Asus FX502VM-AS73
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 64 Wh
Akkulaufzeit
72%
30%
141%
14%
18%
Idle
340
765
125%
322
-5%
1174
245%
509
50%
363
7%
H.264
227
196
-14%
455
100%
WLAN
257
428
67%
302
18%
622
142%
240
-7%
277
8%
Last
46
97
111%
81
76%
81
76%
46
0%
64
39%

Pro

+ schickes Design
+ makellose Verarbeitung
+ SSD + HDD
+ mattes und blickwinkelstabiles Display
+ schneller Quad-Core-Prozessor
+ 16-GB-DDR4-RAM
+ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti mit 4-GB-VRAM
+ geringe Gehäusetemperaturen
+ durchdachte Anschlussverteilung
+ gute Eingabegeräte
+ angenehm leise
+ moderater Energieverbrauch

Contra

- kurze Akkulaufzeiten
- geringe Farbraumabdeckungen
- SD-Karten ragen sehr weit aus dem Schacht
- Soft-Touch-Oberflächen ziehen Fingerabdrücke stark an
- Soundsystem (fehlender Subwoofer)

Fazit

Das Medion Erazer X6603, zur Verfügung gestellt von Medion Deutschland.
Das Medion Erazer X6603, zur Verfügung gestellt von Medion Deutschland.

Medion präsentiert hier mit dem Erazer x6603 einen Gaming-Laptop im 15-Zoll-Format. Unter der Haube verbirgt sich ein moderner und zugleich sehr schneller Intel Core i7-7700HQ. Neben der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti, welche mit eigenem 4-GB-GDDR5-VRAM bestückt ist, stattet der Hersteller das Erazer X6603 mit schnellem 16-GB-DDR4 Arbeitsspeicher aus. Sehr gefällt uns die Kombination der beiden Massenspeicher. Denn das Betriebssystem befindet sich auf der schnellen SSD und sorgt für ein hohes und latenzfreies Arbeitstempo. Zusammen mit dem matten Full-HD-Bildschirm kann dieses Gerät direkt bei Medion für 1.399 Euro erworben werden.

Das Medion Erazer x6603 ist ein Gaming-Notebook mit einer guten Gesamt-Performance. Das Gerät bleibt auch unter Last angenehm leise. Mit der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti macht das Spielen Spaß.

Überzeugen konnte uns das Medion Erazer x6603 mit einem geringen Energieverbrauch sowie mit den guten Eingabegeräten, wenngleich das Tastenlayout zu Beginn etwas Eingewöhnung erfordert. Bei den Akkulaufzeiten hat uns das Testgerät hingegen etwas enttäuscht. Ebenso hätte uns ein Panel mit einer größeren Farbraumabdeckung gefallen. Nichtsdestotrotz ist das Medion Erazer x6603 ein guter Gaming-Laptop zu einem fairen Preis.

Medion Erazer X6603 - 12.07.2017 v6
Sebastian Bade

Gehäuse
90 / 98 → 92%
Tastatur
94%
Pointing Device
92%
Konnektivität
48 / 81 → 59%
Gewicht
59 / 66 → 88%
Akkulaufzeit
75%
Display
85%
Leistung Spiele
89%
Leistung Anwendungen
92%
Temperatur
92 / 95 → 97%
Lautstärke
89 / 90 → 98%
Audio
48%
Kamera
47 / 85 → 56%
Durchschnitt
77%
84%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Medion Erazer X6603 (7700HQ, GTX 1050 Ti, Full-HD) Laptop
Autor: Sebastian Bade, 14.07.2017 (Update: 14.07.2017)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.