Notebookcheck

Test Asus FX502VM Gaming Laptop

Allen Ngo, Stefanie Voigt (übersetzt von Katarina Novak), 31.03.2017

Gaming ohne Schnickschnack. Das FX502VM bietet fast alles, was man beim GL502VM vorfindet, ohne die Leistung wesentlich zu beeinträchtigen. Bereits ab 1.150 Euro schnürt das FX502VM mit der Geforce GTX 1060 Grafikkarte, einer Intel i7-7700HQ CPU und einem matten Full-HD-Display ein attraktives Gaming-Paket.

So ähnlich wie die MSI-GE-Reihe eine reduzierte Version der teureren GT-Serie mit fast gleichem Gehäuse ist, ist das FX502VM eine abgeschwächte Version des GL502VM. Das Gehäuse ist nahezu ident, abgesehen von einigen Änderungen an den Schnittstellen und dem Farbschema. Deshalb empfehlen wir, unseren Test des GL502VM für mehr Informationen zum Gehäuse und dessen Eigenschaften zu lesen, da fast alle unsere Kommentare auch auf das vorliegende Gerät zutreffen.

Hat das FX502VM irgendwelche anderen Veränderungen unter der Haube, um auf die niedrigeren Einstiegspreise von 1.000 oder 1.100 US-Dollar (Deutschland: ab 1.150 Euro) zu kommen? Käufer sollten sich bewusst sein, dass Asus chirurgisch einige Hardware-Features entfernt hat; glücklicherweise hat das aber keine wesentliche Auswirkung auf die Gaming-Leistung. Im folgenden Test eines US-Modells werden wir die kleinen Unterschiede zwischen dem FX502VM und seinem teureren Zwilling GL502VM durchgehen.

Update 30.03.2017: AUO- statt BOE-Panel

Die in Deutschland erhältliche Version FX502VM-DM114T ist mit einem TN-Panel von AUO ausgerüstet. Informationen dazu unter Display und im Fazit.

Asus FX502VM-AS73 (FX Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop) - 3072 MB, Kerntakt: 1404 MHz, Speichertakt: 8008 MHz, GDDR5, 373.19
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4, 8 GB gelötet, 8 GB SODIMM, dual-channel, 17-17-17-39
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, TN LED, ID: BOE069C, Name: BOE NT156FHM-N41, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175
Massenspeicher
SK Hynix HFS256G39TND-N210A, 256 GB 
, Sekundäre: Toshiba MQ01ABD100
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5mm-Audiokombo, Card Reader: SD Speicherkartenleser
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23 x 390 x 266
Akku
64 Wh Lithium-Polymer, 4-Zell
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, MyAsus, Asus Giftbox, McAfee, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.57 kg, Netzteil: 660 g
Preis
1250 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Der Innenrahmen liegt nicht ganz flach auf dem Bildschirm.
Der Innenrahmen liegt nicht ganz flach auf dem Bildschirm.

Das tiefschwarze Gehäuse des FX502VM steht im Kontrast zu dem Silber und Orange, welche man bei ROG-Modells am oberen Ende der G75x- oder G701-Reihe findet. In Sachen Bauqualität ist es ansonsten identisch mit dem GL502VM, inklusive der recht starken Baseunit und steifen Scharniere. Drückt man auf die Handballenauflage oder die Mitte der Tastatur, so gibt die Oberfläche etwas nach, doch dies sollte kein Grund zur Sorge sein. Ein Versuch, die Baseunit zu verdrehen, führt zu einem leichten Knarren und sichtbarer Verdrehung, doch es ist wieder nur minimal. Der Deckel ist etwas zu biegsam für unseren Geschmack, und wir hoffen, dass ein ordentlicher Nachfolger oder eine Überarbeitung das Problem beheben wird.

Unabsichtliche Abstände oder Spalten zwischen Materialien gibt es bei unserem Testgerät nicht, mit Ausnahme des inneren Displayrahmens, wie auf dem Foto rechts zu sehen ist. Einige Bereiche um den Innenrahmen treten vom Bildschirmrand hervor, was wir schon früher bei einigen MSI- und Clevo Geräten beobachtet haben. Es hat keine Auswirkung auf die gesamte Verarbeitungsqualität des Geräts, ist aber ein Dorn in dem sonst eleganten Design.

Das Gehäuse des GL/FX502VM sitzt bezüglich Größe und Gewicht zwischen den großen, wie z. B. dem MSI GT62VR oder dem Alienware 15 R3, und den superdünnen, wie dem MSI GS63VR, Razer Blade Pro oder sogar der hauseigenen G501-Serie. Die schlankere MSI Option bietet die gleiche CPU und GPU wie unser Asus und einige konkrete Nachteile, einschließlich lautere Lüfter, insgesamt wärmere Temperaturen und viel höhere Preise. Somit ist das FX502VM eine gute Option für die, die ein relativ mobiles Gaming-Notebook wollen, ohne dafür immense Summen wie für ein Razor oder Aorus auszugeben.

390 mm 266 mm 40 mm 2.9 kg389 mm 305 mm 25 mm 3.5 kg380 mm 269 mm 34 mm 2.6 kg390 mm 266 mm 24 mm 2.5 kg390 mm 266 mm 23 mm 2.6 kg357 mm 235 mm 17 mm 2 kg

Ausstattung

Die Schnittstellen sind gleich wie auf dem GL502VM, außer dem fehlenden USB-Typ-C-Anschluss. Dies mag manche Hardcore Gamer verärgern, doch das Mainstream-Zielpublikum der FX-Reihe wird die fehlende Schnittstelle wohl gleichgültig hinnehmen. Alle übrigen Anschlüsse sind gut erreichbar und recht gleichmäßig auf die zwei Seiten des Notebooks verteilt. An der Rückseite sind aufgrund der Nähe der Wärmerohre am Rand entlang und des Überschusses an Lüftungsgittern keine Schnittstellen.

vorne: keine Ausstattung
vorne: keine Ausstattung
rechts: 3,5mm-Audiokombo, 2x USB 3.0, Speicherkartenleser, Kensington Lock
rechts: 3,5mm-Audiokombo, 2x USB 3.0, Speicherkartenleser, Kensington Lock
Rückseite: keine Ausstattung
Rückseite: keine Ausstattung
links: AC-Adapter, Gigabit RJ-45, mDP, HDMI, USB 3.0
links: AC-Adapter, Gigabit RJ-45, mDP, HDMI, USB 3.0

Speicherkartenleser

Der integrierte Speicherkartenleser bietet eine realistische Übertragungsrate von etwa 80 MB/s mit unserer Toshiba Exceria Pro UHS-II Referenzkarte. Dies kann man mit gut über 100 MB/s bei den Flaggschiffen der XPS 15 9550- oder der MSI GT-Reihe vergleichen. Fotos mit einem GB werden in ungefähr 13 Sekunden auf den Desktop übertragen.

Der Steckplatz selbst ist nicht gefedert und liegt auch nicht sehr tief im Gehäuse. Eine eingesetzte Speicherkarte ragt mehr als zur Hälfte heraus, deshalb sollte man darauf achten, sie nicht versehentlich zu verbiegen oder zu zerbrechen.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell XPS 15-9550 i7
 
121 MB/s ∼100% +54%
Asus Strix GL502VM-DS74
 
80.3 MB/s ∼66% +2%
Asus FX502VM-AS73
 
78.8 MB/s ∼65%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell XPS 15-9550 i7
 
211 MB/s ∼100% +143%
Asus Strix GL502VM-DS74
 
89.5 MB/s ∼42% +3%
Asus FX502VM-AS73
 
86.9 MB/s ∼41%

Kommunikation

Das FX502VM wird mit demselben Intel-8260-WLAN- + Bluetooth-Modul wie das GL502VM ausgeliefert. Die Resultate unseres Netzwerktests sind schneller als auf unserem GL-Klasse-SKU, wahrscheinlich wegen Hintergrundaktivität und anderen Programmen, die zum Testzeitpunkt gestört haben könnten. Jedoch waren die Übertragungsgeschwindigkeiten stabil, und es gab keine Verbindungsprobleme im alltäglichen Gebrauch.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Alienware 15 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
681 MBit/s ∼100% +26%
Asus FX502VM-AS73
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
541 MBit/s ∼79%
Asus Strix GL502VM-DS74
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
331 MBit/s ∼49% -39%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Alienware 15 R3
Killer Wireless-n/a/ac 1435 Wireless Network Adapter
560 MBit/s ∼100% +9%
Asus FX502VM-AS73
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
513 MBit/s ∼92%
Asus Strix GL502VM-DS74
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
468 MBit/s ∼84% -9%

Zubehör

Als Zubehör bekommt man ein Kabelband und Garantieinformationen. In der Schachtel befinden sich keine USB- oder HDMI-Adapter.

Wartung

Mit einem kleinen Kreuzschraubenzieher und einem spitzen Gegenstand kann man die Unterschale leicht abnehmen. Die Innereien sind fast identisch wie in unserem letzten GL502VM Testgerät. Nutzer können leicht die M.2-SSD, das 2,5-Zoll-Laufwerk, die M.2-2232-WLAN-Karte, und die einfache DDR4-SODIMM-Arbeitsspeicherbank austauschen. Um an den BIOS-Akku heranzukommen, müsste man das Gerät wahrscheinlich mehr auseinandernehmen.

Garantie

Die standardmäßige einjährige beschränkte Garantie bezieht sich auf das Notebook wie auch auf den Akku. CUKUSA deckt drei Jahre lang auch Komponenten, die von dem Verkäufer eingebaut werden, einschließlich Festplatten und Arbeitsspeichermodule.

Asus FX502VM
Asus FX502VM
Asus GL502VM
Asus GL502VM

Eingabegeräte

Tastatur

Die beleuchtete Chiclet-Tastatur ist Standardprogramm für Asus' ROG. Die Tasten haben einen Hub von 1,6 mm, sind leise und bieten recht festen Widerstand. Verglichen mit dem kürzlich von uns getesteten XPS 15 9560 klappern die Tasten auf dem Asus weniger und wackeln nicht so leicht von Seite zu Seite. Der Tastenwiderstand ist nicht so fest wie bei der MSI-GT-Serie oder dem oben genannten Dell, aber dennoch zufriedenstellend.

Die rote Tastenbeleuchtung mit drei Stufen ist Standard. Wir sind immer noch nicht begeistert von der Platzierung der Einschalttaste, da sie bedenklich nahe der oft verwendeten "PgDn"- und "-"-Tasten ist. Zusätzliche Makro- oder Hilfstasten wären auch willkommen, wie etwa bei der G75x-Reihe oder MSI-GT/GE-Reihe.

Touchpad

Das hinreichend große (~10,5 x 7,5 cm) Clickpad funktioniert wie gewollt und reagiert genauso gut in den Ecken und an den Rändern wie in der Mitte. Finger gleiten zwar problemlos, doch auf der matten Oberfläche sammelt sich schnell Fett an.

Der Hauptnachteil des Clickpads ist, dass die untere Hälfte zu leicht eingedrückt wird und sich daher schwammiger anfühlt als die obere Hälfte. Es reicht schon, leichten Druck anzuwenden und den Cursor zu bewegen, damit die Oberfläche ein wenig nachgibt. Dieser matschige Hub beeinflusst die sonst soliden eingebauten Maustasten negativ.

beleuchtete Tastatur mit relativ leisen Tasten
beleuchtete Tastatur mit relativ leisen Tasten
Clickpad klappert ein wenig bei Druck.
Clickpad klappert ein wenig bei Druck.

Display

Der Bildschirm ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen dem FX502VM und dem teureren GL502VM. Während die zwei FHD-Optionen des GL502VM mit IPS ausgestattet sind und 72 bzw. 94 Prozent NTSC-Farbabdeckung mitbringen, lässt das FX502VM die NTSC-Option mit 94 Prozent weg und bietet dafür ein günstigeres Panel mit einer NTSC-Abdeckungsrate von 45 Prozent. Dieses billigere TN-Display haben wir auf unserem US-Testgerät. Es ist besonders für ein Gaming-Notebook sehr enttäuschend. Der Kontrast ist sehr gering (300:1), die Hintergrundbeleuchtung ist unterdurchschnittlich, und das Spektrum ist enttäuschend eng. Das gleiche BOE-NT156FHM-N41-Panel findet man auch beim Dell Vostro 15 5568 und Acer TravelMate P449-M. Letztere haben beide schlechte Bildschirmeigenschaften.

Die Kombination von geringem Kontrast und engem Farbspektrum ergibt subjektiv betrachtet zu graue Schwarztöne und scheinbar gedämpfte Farben. Texte und Bilder erscheinen deutlich, jedoch mit ein wenig Körnung aufgrund des matten Displays. Lichthöfe sind relativ gleichmäßig, erhebliche Verschiebungen der Graustufen kann man aber beobachten, wie es bei billigen TN-Panels gewöhnlich ist.

Verlagernde Graustufen sind typisch für TN-Panele.
Verlagernde Graustufen sind typisch für TN-Panele.
Pixelraster (141 ppi)
Pixelraster (141 ppi)
206.8
cd/m²
206.5
cd/m²
203.4
cd/m²
200.3
cd/m²
209.5
cd/m²
207.6
cd/m²
196.2
cd/m²
214.2
cd/m²
200.5
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro Basic 2
Maximal: 214.2 cd/m² Durchschnitt: 205 cd/m² Minimum: 22.01 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 209.5 cd/m²
Kontrast: 304:1 (Schwarzwert: 0.69 cd/m²)
ΔE Color 4.7 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 1.8 | 0.64-98 Ø6.2
56.6% sRGB (Argyll 3D) 36.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.23
Asus FX502VM-AS73
TN LED, 15.6, 1920x1080
Asus ROG FX502VM-DM114T
AUO B156HTN03-8, , 15.6, 1920x1080
Alienware 15 R3
HPJGK_B156HTN (AUO51ED), TN, 15.6, 1920x1080
MSI GT62VR 7RE-223
LG Philips LP156WF6 (LGD046F), IPS, 15.6, 1920x1080
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
Sharp SHP1453 LQ156M1, LED IGZO IPS InfinityEdge, 15.6, 1920x1080
Gigabyte P55W v7
LG Philips LP156WF6 (LGD046F), IPS, 15.6, 1920x1080
Asus Strix GL502VM-DS74
IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
-49%
29%
-21%
-112%
-21%
-47%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
28.4 (11.2, 17.2)
55 (21, 34, Plateau)
-94%
25 (12, 13)
12%
37 (16, 21)
-30%
54 (33.2, 20)
-90%
37 (15, 22)
-30%
42 (19.2, 22.8)
-48%
Response Time Black / White *
22.4 (6, 16.4)
23 (6, 17, Plateau)
-3%
12 (4, 8)
46%
25 (4, 21)
-12%
52.4 (33.2, 19.2)
-134%
25 (5, 20)
-12%
32.8 (6, 26.8)
-46%
PWM Frequency
Bildschirm
-6%
-6%
41%
54%
39%
44%
Helligkeit Bildmitte
209.5
234
12%
386
84%
310
48%
400
91%
287
37%
307.8
47%
Brightness
205
225
10%
382
86%
311
52%
392
91%
289
41%
301
47%
Brightness Distribution
92
82
-11%
93
1%
85
-8%
89
-3%
87
-5%
88
-4%
Schwarzwert *
0.69
0.46
33%
0.39
43%
0.3
57%
0.26
62%
0.29
58%
0.33
52%
Kontrast
304
509
67%
990
226%
1033
240%
1538
406%
990
226%
933
207%
DeltaE Colorchecker *
4.7
5.73
-22%
10.2
-117%
4.82
-3%
4.9
-4%
4.92
-5%
4.5
4%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
19.7
7.65
61%
15.81
20%
10.14
49%
11
44%
11
44%
10
49%
DeltaE Graustufen *
1.8
5.33
-196%
11.28
-527%
3.94
-119%
7.2
-300%
3.66
-103%
2.9
-61%
Gamma
2.23 99%
2.35 94%
2.23 99%
2.45 90%
2.11 104%
2.32 95%
2.22 99%
CCT
6975 93%
7875 83%
11383 57%
6877 95%
6911 94%
6482 100%
1136 572%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
36.2
34
-6%
59
63%
54
49%
64.2
77%
54
49%
55.4
53%
Color Space (Percent of sRGB)
56.6
54
-5%
90
59%
83
47%
98.9
75%
82
45%
84.8
50%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-28% / -13%
12% / -0%
10% / 31%
-29% / 26%
9% / 29%
-2% / 29%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Farbabdeckung ist mit 57 Prozent (sRGB-Standard) bzw. 36 Prozent (AdobeRGB) mangelhaft. Günstigere TN-Panele erzielen meistens um die 60 Prozent im sRGB-Farbraum, viele IPS-Panele 80 Prozent oder mehr. Dies deutet auf ein preisgünstiges Panel, was das FX502VM betrifft. Der Vergleichsgraph unten zeigt, wie schmaler der Farbraum des FX502VM im Vergleich zu dem GL502VM ist. Obwohl sich das nicht unbedingt auf die Gaming Performance auswirkt, könnte das Spielerlebnis durchaus besser sein.

vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. sRGB
vs. sRGB
vs. Asus GL502VM
vs. Asus GL502VM

Weitere Bildschirmmessungen mit einem X-Rite-Spektralphotometer offenbaren eine gute Graustufen- und Farbbalance im Auslieferungszustand, sodass eine Kalibrierung von Seiten des Endnutzers nicht viel ausbessern würde. Dies ist vielleicht die einzige wettmachende Eigenschaft des Panels im Vergleich zu anderen Notebooks mit IPS-Displays. Farben werden noch ungenauer mit steigender Farbsättigung, da sRGB nicht perfekt abgedeckt wird.

Graustufen vor Kalibrierung
Graustufen vor Kalibrierung
Saturation Sweeps vor Kalibrierung
Saturation Sweeps vor Kalibrierung
ColorChecker vor Kalibrierung
ColorChecker vor Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Graustufen nach Kalibrierung
Saturation Sweeps nach Kalibrierung
Saturation Sweeps nach Kalibrierung
ColorChecker nach Kalibrierung
ColorChecker nach Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
22.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 16.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 29 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
28.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 11.2 ms steigend
↘ 17.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 17 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9352 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Sowohl die Nutzung im Freien als auch die Blickwinkel sind nicht wirklich gut auf unserer Konfiguration. Die Helligkeit des Bildschirms reicht bei Weitem nicht aus, um das Notebook bequem draußen nutzen zu können, selbst im Schatten und bei höchster Helligkeitsstufe. Zu den eingeschränkten Blickwinkeln kommen noch Farbverschiebungen hinzu, wenn man nicht direkt auf das Display schaut.

Im Freien in der Sonne
Im Freien in der Sonne
Eingeschränkte Blickwinkel
Eingeschränkte Blickwinkel

Asus FX502VM-DM114T mit AUO-Panel (Deutschland)

Der vorliegende Test bezieht sich auf ein US-Modell mit BOE-Panel (CQ-NT156FHM-N41). Zusätzlich haben wir allerdings auch ein Modell für den deutschen Markt getestet. Die deutsche Variante kommt mit dem AUO-Panel B156HTN03-8 daher. 

249
cd/m²
243
cd/m²
243
cd/m²
225
cd/m²
234
cd/m²
212
cd/m²
209
cd/m²
209
cd/m²
203
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AUO B156HTN03-8
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 249 cd/m² Durchschnitt: 225.2 cd/m² Minimum: 26.3 cd/m²
Ausleuchtung: 82 %
Helligkeit Akku: 234 cd/m²
Kontrast: 509:1 (Schwarzwert: 0.46 cd/m²)
ΔE Color 5.73 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 5.33 | 0.64-98 Ø6.2
54% sRGB (Argyll 3D) 34% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.35

Die Helligkeit fällt etwas besser aus (225 statt 205 cd/m²), der Kontrast ist auf Grund eines niedrigeren Schwarzwertes höher (509:1 statt 304:11). Ohne Kalibrierung hat das AUO-Panel jedoch einen Blaustich (Delta E Graustufen 5). Mit der Kalibrierung verschwindet selbiger vollständig (.icc oben rechts verlinkt), das Delta E Grau sinkt auf exzellente 1,1. Das ist einen Tick besser als beim BOE-Panel. BOE hat allerdings auch vor Kalibrierung keinen Blaustich. 

Die Farbraumabdeckung nimmt sich im Vergleich AUO / BOE nicht viel. AUO (54/34; sRGB/AdobeRGB) steht ein klein wenig schlechter da als BOE (57/36; sRGB/AdobeRGB). Kurz: Beide Panel-Varianten haben eine schlechte Farbraumabdeckung.

AUO: sRGB 54 %
AUO: sRGB 54 %
AUO: AdobeRGB 34 %
AUO: AdobeRGB 34 %
AUO (Farbe) versus BOE (Gitter)
AUO (Farbe) versus BOE (Gitter)

PWM setzt auch bei AUO nicht ein. Die Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau fallen beim AUO allerdings deutlich schlechter aus (55 statt 28 Millisekunden).

AUO: Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
AUO: Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
AUO: Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
AUO: Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau

Leistung

Die Core-CPU-Möglichkeiten sind wieder gleich wie bei dem GL502VM. Man kann zwischen dem Core i5-7300HQ (nur USA) oder dem i7-7700HQ und bis zu 24 GB DDR4 RAM wählen. Beide 45-W-Vierkernprozessoren reichen für Gaming aus und sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis mit der GPU. Apropos GPU: Die GTX 1060 ist im Moment die einzige Option für dieses Notebook, doch wir würden uns nicht wundern, wenn man die GTX 1050 Ti und GTX 1050 bald für die FX-Reihe anbieten würde.

Erwähnenswert ist auch, dass die GTX 1060 im FX502VM mit nur halb so viel VRAM ausgestattet ist wie die GTX 1060 im GX502VM (3 GB GDDR5 vs. 6 GB GDDR5). Glücklicherweise zeigen unsere Grafik-Benchmarks, dass dies größtenteils folgenlos für die durchschnittlichen Frame Rates ist, wenn man bei 1080p spielt.

Prozessor

Die CPU-Leistung des Kaby Lake i7-7700HQ ist nicht wesentlich schneller als die des Skylake i7-6700HQ oder sogar des Broadwell i7-5700HQ. CineBench Benchmarks platzieren den Kaby-Lake-Prozessor nur einstellige Prozentpunkte von den vorher genannten Skylake- und Broadwell CPUs, sowohl bei Single- wie auch bei Multi-Thread-Arbeitsauslastungen. Nutzer können einen beträchtlichen Unterschied von 15 bis 30 Prozent in roher CPU-Kraft erwarten, wenn sie zu dem mobilen i7-7820HK oder dem Desktop i7-6700K aufsteigen. Wenn es allerdings auf die Wahl zwischen dem i5-7300HQ und dem i7-7700HQ ankommt, ist letztere CPU bei Multi-Thread-Arbeitsauslastungen etwa 40 Prozent schneller.

Unsere dedizierte Seite über den Core i7-7700HQ bietet weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche.

CineBench R10 32-Bit
CineBench R10 32-Bit
CineBench R11.5 64-Bit
CineBench R11.5 64-Bit
CineBench R15
CineBench R15
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus G701VIK-BA049T
Intel Core i7-7820HK
184 Points ∼84% +31%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
160 Points ∼73% +14%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.7 GHz, 455)
Intel Core i7-6820HQ
154 Points ∼71% +10%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
Intel Core i5-7300HQ
146 Points ∼67% +4%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
144 Points ∼66% +3%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
140 Points ∼64% 0%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
140 Points ∼64%
Toshiba Satellite S70-B-106
Intel Core i7-4700HQ
131 Points ∼60% -6%
CPU Multi 64Bit
Asus G701VIK-BA049T
Intel Core i7-7820HK
899 Points ∼21% +24%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
874 Points ∼20% +21%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
725 Points ∼17%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
719 Points ∼16% -1%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.7 GHz, 455)
Intel Core i7-6820HQ
704 Points ∼16% -3%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
676 Points ∼15% -7%
Toshiba Satellite S70-B-106
Intel Core i7-4700HQ
566 Points ∼13% -22%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
Intel Core i5-7300HQ
508 Points ∼12% -30%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Asus G701VIK-BA049T
Intel Core i7-7820HK
2.08 Points ∼85% +25%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
1.72 Points ∼70% +3%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
1.68 Points ∼69% +1%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
1.67 Points ∼68%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
1.55 Points ∼64% -7%
Toshiba Satellite S70-B-106
Intel Core i7-4700HQ
1.49 Points ∼61% -11%
CPU Multi 64Bit
Asus G701VIK-BA049T
Intel Core i7-7820HK
9.91 Points ∼22% +24%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
8.55 Points ∼19% +7%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
7.99 Points ∼18%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
7.96 Points ∼18% 0%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
7.39 Points ∼17% -8%
Toshiba Satellite S70-B-106
Intel Core i7-4700HQ
6.02 Points ∼14% -25%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
6434 Points ∼59% +14%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
5660 Points ∼52%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.7 GHz, 455)
Intel Core i7-6820HQ
5580 Points ∼51% -1%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
5567 Points ∼51% -2%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
4720 Points ∼44% -17%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
23815 Points ∼36% +11%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
21681 Points ∼33% +1%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
21376 Points ∼33%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.7 GHz, 455)
Intel Core i7-6820HQ
21079 Points ∼32% -1%
MSI GE72VR-6RF16H21
Intel Core i7-6700HQ
19720 Points ∼30% -8%
wPrime 2.0x - 1024m
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.7 GHz, 455)
Intel Core i7-6820HQ
241 s * ∼3% -12%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
214.337 s * ∼3%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
206.294 s * ∼2% +4%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
205.867 s * ∼2% +4%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.7 GHz, 455)
Intel Core i7-6820HQ
581 Seconds * ∼3% -5%
MSI GE62 2QC-468XPL
Intel Core i7-5700HQ
573.691 Seconds * ∼3% -4%
Asus FX502VM-AS73
Intel Core i7-7700HQ
552.594 Seconds * ∼2%
Eurocom Sky X7E2
Intel Core i7-6700K
484.635 Seconds * ∼2% +12%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
10685
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
21376
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5660
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
66.83 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.99 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.67 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
114.87 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
725 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
140 Points
Hilfe

System Performance

Die Resultate im PCMark 8 sind ähnlich wie bei den Konkurrenten, mit Ausnahme eines niedrigen Work-Resultats von nur 2.722 Punkten, selbst nach einem erneuten Test. Dies könnte an den langsamer als erwarteten Schreibgeschwindigkeiten der primären SSD liegen, wie im nächsten Abschnitt beschrieben ist. Dennoch bemerkten wir keine ungewöhnlichen Verlangsamungen des Systems, die Navigation und allgemeine Leistung sind schnell und fast augenblicklich. Unser Testgerät erlitt auch keine bemerkenswerten Hardware- oder Software-Probleme.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
5447 Points ∼84% +100%
MSI GT62VR 7RE-223
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
5406 Points ∼83% +99%
Gigabyte P55W v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D256
5317 Points ∼82% +95%
Alienware 15 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
5299 Points ∼81% +95%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
4884 Points ∼75% +79%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
2722 Points ∼42%
Creative Score Accelerated v2
MSI GT62VR 7RE-223
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
7738 Points ∼73% +7%
Alienware 15 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
7678 Points ∼73% +6%
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
7332 Points ∼69% +2%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
7220 Points ∼68%
Home Score Accelerated v2
MSI GT62VR 7RE-223
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
5011 Points ∼82% +5%
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
4967 Points ∼82% +4%
Alienware 15 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
4966 Points ∼82% +4%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
4765 Points ∼78%
Gigabyte P55W v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D256
4013 Points ∼66% -16%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
3659 Points ∼60% -23%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4765 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
7220 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
2722 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Für internen Massenspeicher gibt es einen Steckplatz für M.2-2280 und einen 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht. Letzterer kann 7-mm- und 8,5-mm-Laufwerke aufnehmen. Unser Testgerät ist mit einer primären 128 GB SK Hynix M.2 SATA III SSD und einer sekundären 1 TB Toshiba MQ01ABD100 HDD ausgerüstet. NVMe-Geschwindigkeiten werden, wie auf dem GL502VM, unterstützt, falls Käufer sich für kostspieligere Konfigurationen entscheiden.

Die primäre Festplatte bietet exzellente sequentielle Leseergebnisse von ungefähr 500 MB/s, was in etwa im Einklang mit den meisten SATA-III-SSDs ist. Die Schreibgeschwindigkeiten sind mit nur 138 MB/s allerdings relativ langsam; die SATA III Lite-On SSD des Gigabyte P55W v7 schafft fast das Doppelte. Die durchschnittliche Übertragungsrate der Toshiba HDD erreicht laut HD Tune knapp 89 MB/s, wie von einem 5400-RPM-Laufwerk zu erwarten.

Unsere wachsende Liste von HDDs und SSDs bietet weitere Benchmark-Vergleiche.

CrystalDiskMark (primäre SSD)
CrystalDiskMark (primäre SSD)
AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark (sekundäre HDD)
CrystalDiskMark (sekundäre HDD)
HD Tune (sekundäreHDD)
HD Tune (sekundäre HDD)
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
 
Asus FX502VM-AS73
SK Hynix HFS256G39TND-N210A
Alienware 15 R3
 
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
Gigabyte P55W v7
Liteonit CV3-8D256
Asus Strix GL502VM-DS74
Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
CrystalDiskMark 3.0
146%
-75%
31%
351%
Write 4k QD32
99.74
429.8
331%
1.057
-99%
240.1
141%
542.1
444%
Read 4k QD32
369.9
541.7
46%
69.75
-81%
358.5
-3%
651.6
76%
Write 4k
70.91
122.9
73%
1.021
-99%
54.98
-22%
152.4
115%
Read 4k
29.36
37.8
29%
10.84
-63%
25.4
-13%
56.81
93%
Write 512
137.8
428.1
211%
42.51
-69%
254.8
85%
1115
709%
Read 512
343.5
833.2
143%
101.7
-70%
252.5
-26%
862.9
151%
Write Seq
138.2
429.2
211%
74.17
-46%
261.9
90%
1477
969%
Read Seq
502.5
1123
123%
123
-76%
466.2
-7%
1747
248%
SK Hynix HFS256G39TND-N210A
Sequential Read: 502.5 MB/s
Sequential Write: 138.2 MB/s
512K Read: 343.5 MB/s
512K Write: 137.8 MB/s
4K Read: 29.36 MB/s
4K Write: 70.91 MB/s
4K QD32 Read: 369.9 MB/s
4K QD32 Write: 99.74 MB/s

GPU-Leistung

In den 3DMark Benchmarks erweist sich die GeForce GTX 1060 des FX502VM als 40 bis 45 Prozent schneller als die GTX 1050 Ti und fast doppelt so schnell wie die GTX 1050. Vielleicht noch wichtiger ist die Tatsache, dass die rohe Grafikleistung im Wesentlichen mit der GTX 1060 des teureren GL502VM gleichgestellt ist, sodass sich Käufer des günstigeren FX502VM keine Sorgen um unterlegene oder gedrosselte GPU-Leistung machen müssen. Laut den Fire Strike Benchmarks ist die Desktop GTX 1060 immer noch 10 bis 15 Prozent schneller als die mobile GTX 1060, während die mobile GTX 1070 einen Zuwachs von 50 bis 55 Prozent gegenüber der mobilen GTX 1060 liefern kann.

Unser Test der GTX 1060 beinhaltet mehrere Benchmarks und Vergleiche.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Unlimited
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark
3840x2160 Fire Strike Ultra Graphics
Acer Predator 17 X GX-792-76DL
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
5046 Points ∼50% +97%
Gigabyte P57X v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
4005 Points ∼40% +56%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
2893 Points ∼29% +13%
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
2565 Points ∼25%
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
2534 Points ∼25% -1%
Fire Strike Extreme Graphics
Acer Predator 17 X GX-792-76DL
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
10451 Points ∼53% +91%
Gigabyte P57X v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
8236 Points ∼41% +51%
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
5463 Points ∼27%
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
5369 Points ∼27% -2%
HP Pavilion 17t-ab200
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
2694 Points ∼14% -51%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer Predator 17 X GX-792-76DL
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
22566 Points ∼56% +94%
Gigabyte P57X v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
17170 Points ∼42% +48%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
12984 Points ∼32% +12%
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11633 Points ∼29%
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11186 Points ∼28% -4%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
8086 Points ∼20% -30%
HP Pavilion 17t-ab200
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
5961 Points ∼15% -49%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
11160 Points ∼49% +24%
Acer Predator 17 X GX-792-76DL
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
11082 Points ∼49% +24%
Gigabyte P57X v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
9116 Points ∼40% +2%
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8967 Points ∼40%
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8583 Points ∼38% -4%
HP Pavilion 17t-ab200
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7440 Points ∼33% -17%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
7216 Points ∼32% -20%
1280x720 Performance GPU
Acer Predator 17 X GX-792-76DL
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
28595 Points ∼56% +94%
Gigabyte P57X v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
23243 Points ∼46% +58%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
17401 Points ∼34% +18%
Asus FX502VM-AS73
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
14732 Points ∼29%
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
14347 Points ∼28% -3%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
10186 Points ∼20% -31%
HP Pavilion 17t-ab200
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7649 Points ∼15% -48%
3DMark 11 Performance
12736 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
125692 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
25979 Punkte
3DMark Fire Strike Score
9845 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
5189 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

In der Praxis weist die Gaming Performance bei 1080p für die meisten Titel bei hohen bis maximalen Einstellungen einen Durchschnitt von 60 fps auf. Titel wie Rise of the Tomb Raider können öfters unter die 60-fps-Grenze fallen, intensivere Spiele wie Mafia 3 benötigen zusätzliche Grafikanpassungen. Die Leistungsresultate für alle getesteten Spiele sind über die gesamte Breite sogar besser als die der älteren GTX 980M im GL502VY, während die GTX 1060 Founder's Edition für Desktops unserer mobilen GTX 1060 immer noch eine Nasenlänge voraus ist.

Unsere dedizierte GPU-Seite über die GTX 1060 bietet zusätzliche technische Informationen und Benchmark-Vergleiche.

BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
164.7 fps ∼100% +60%
Gigabyte P57X v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Transcend MTS800 256GB M.2 (TS256GMTS800)
130 fps ∼79% +26%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
103.1 fps ∼63%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
86.4 fps ∼52% -16%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
66.2 fps ∼40% -36%
Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
130 fps ∼100% +64%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
79.3 fps ∼61%
Sleeping Dogs - 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
140.6 fps ∼100% +81%
Gigabyte P57X v7
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Transcend MTS800 256GB M.2 (TS256GMTS800)
116.3 fps ∼83% +50%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
77.5 fps ∼55%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
57.5 fps ∼41% -26%
Thief - 1920x1080 Very High Preset AA:FXAA & High SS AF:8x
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
125 fps ∼100% +62%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
77.3 fps ∼62%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
58.6 fps ∼47% -24%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
43.6 fps ∼35% -44%
Fallout 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
124 fps ∼100% +68%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
77.1 fps ∼62% +5%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
73.7 fps ∼59%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
57.9 fps ∼47% -21%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
46.2 fps ∼37% -37%
Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
118 fps ∼100% +92%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
66.9 fps ∼57% +9%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
66.5 fps ∼56% +8%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
61.3 fps ∼52%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
55 fps ∼47% -10%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
39.7 fps ∼34% -35%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
33.7 fps ∼29% -45%
Ashes of the Singularity - 1920x1080 high
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
54.8 fps ∼100%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
29.1 fps ∼53% -47%
Doom - 1920x1080 Ultra Preset AA:SM
Aorus X7 DT v6
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
153 fps ∼100% +61%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
99.7 fps ∼65% +5%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
95.1 fps ∼62%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
63.8 fps ∼42% -33%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
56 fps ∼37% -41%
Overwatch - 1920x1080 Epic (Render Scale 100 %) AA:SM AF:16x
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
116 fps ∼100% +8%
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
107.3 fps ∼93%
Asus Strix GL502VY-DS71
GeForce GTX 980M, 6700HQ, SanDisk SD8SN8U1T001122
87.3 fps ∼75% -19%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
71 (min: 59, max: 85) fps ∼61% -34%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
56 (min: 48, max: 65) fps ∼48% -48%
Mafia 3 - 1920x1080 High Preset
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
46.7 fps ∼100%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
28.7 fps ∼61% -39%
min. mittel hoch max.
Sleeping Dogs (2012) 77.5fps
BioShock Infinite (2013) 103.1fps
Metro: Last Light (2013) 79.3fps
Thief (2014) 77.3fps
Metal Gear Solid V (2015) 60fps
Fallout 4 (2015) 73.7fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 61.3fps
Ashes of the Singularity (2016) 54.8fps
Doom (2016) 95.1fps
Overwatch (2016) 107.3fps
Mafia 3 (2016) 46.7fps

Stresstest

Um Drosselungen oder Stabilitätsprobleme zu identifizieren, belasten wir das Notebook mit synthetischen Benchmarks. Die Resultate sind nahezu ident mit denen des GL502VM: relativ gleichmäßiger CPU Turbo Boost und sogar unter Prime95 Stressbedingungen kein Drosseln. Alles andere wäre eine Enttäuschung gewesen, besonders für ein Gaming Notebook. In extremen Stresssituationen siedeln sich die CPU und GPU um die 90° C bzw. 80° C an; Gaming-Lasten setzen beide Prozessoren in den 70-°C-Bereich.

Im Akkubetrieb ändert sich die CPU-Leistung nicht sonderlich, die GPU-Leistung wird aber gedrosselt. Ein Durchlauf im 3DMark 11 im Akkubetrieb ergibt Physik- und Grafikwerte von 9.237 bzw. 7.306 Punkten, im Netzbetrieb sind das 9.116 bzw. 14.732 Punkte. Dieser Test wurde im High-Performance-Modus durchgeführt, Nvidia BatteryBoost war deaktiviert.

Prime95, Stress
Prime95, Stress
FurMark, Stress
FurMark, Stress
Prime95+FurMark, Stress
Prime95+FurMark, Stress
Unigine Valley, Stress
Unigine Valley, Stress
CPU Clock (GHz) GPU Clock (MHz) Average CPU Temperature (°C) Average GPU Temperature (°C)
Prime95, Stress 3.3 -- 76 57
FurMark, Stress -- 1266 81 71
Prime95 + FurMark, Stress 3.1 1266 87 78
Unigine Valley, Stress 3.5+ 1620 74 73

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Kühllösung besteht aus Zwillingslüftern und zwei Wärmerohren in symmetrischer Formation dazwischen. Die Lüfter sind ungeachtet der Last auf dem Bildschirm immer aktiv, so dass wir ein leises, aber durchgängiges Summen von etwa 31 dB(A) aufzeichnen konnten, selbst im Leerlauf auf dem Desktop. Gaming-Lasten stoßen das Lüftergeräusch auf ein lauteres Niveau von etwa 46 dB(A). Bei leiseren Spielen wie z. B. MGS V kann das schon ablenken. Die Lüfter arbeiten mit einer konstanten Geschwindigkeit und pulsieren nicht während des Spielens. Das leistungsfähigere Alienware 15 R3 ist unter ähnlichen Lasten lauter, das neue XPS 15 9560 ist sogar noch lauter, trotz der schwächeren GTX-1050-GPU. Eine Maximallast mit Prime95 und FurMark bringt das Lüftergeräusch in den unteren 50-db(A)-Bereich - ähnlich wie bei den meisten Gaming-Notebooks unter extremen Belastungen.

Lautstärkediagramm

Idle
30.6 / 30.6 / 31 dB(A)
Last
46.2 / 52.3 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.7 dB(A)
Asus FX502VM-AS73
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
Alienware 15 R3
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
Gigabyte P55W v7
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D256
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
Geräuschentwicklung
-8%
-2%
-3%
-4%
aus / Umgebung *
28.7
30
-5%
30.3
-6%
30
-5%
30.8
-7%
Idle min *
30.6
31
-1%
31.6
-3%
33
-8%
32
-5%
Idle avg *
30.6
32
-5%
31.6
-3%
34
-11%
32
-5%
Idle max *
31
42
-35%
33.4
-8%
35
-13%
32
-3%
Last avg *
46.2
49
-6%
47.8
-3%
39
16%
48.3
-5%
Last max *
52.3
50
4%
47.8
9%
50
4%
51.2
2%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Im Leerlauf sind die Oberflächentemperaturen kühl; an einigen warmen Stellen an der Rückseite des Notebooks erreicht die Temperatur den unteren 30-°C-Bereich. Diese Quadranten können unter extremem Stress sehr warm werden (bis in den 50-°C-Bereich), doch glücklicherweise sind diese Flächen von der Handballenauflage und der Tastatur entfernt. Die WASD-Tasten zum Beispiel bleiben unter jeder Last angenehm kühl. Verglichen mit dem dickeren MSI GT62VR ist das Asus durchschnittlich kühler, allerdings mit wärmeren heißen Stellen und größeren Temperaturschwankungen.

Maximallast (oben)
Maximallast (oben)
Maximallast (unten)
Maximallast (unten)
Max. Last
 39.8 °C53.2 °C38.8 °C 
 27.2 °C43.6 °C25.4 °C 
 21.6 °C22 °C22.2 °C 
Maximal: 53.2 °C
Durchschnitt: 32.6 °C
50.2 °C56.8 °C47 °C
25.8 °C40.4 °C23.4 °C
23.4 °C23 °C23 °C
Maximal: 56.8 °C
Durchschnitt: 34.8 °C
Netzteil (max.)  44 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming v7 auf 33.2 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 53.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.6 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 56.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.5 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.2 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 23.4 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (+5.4 °C).

Lautsprecher

In den Standardeinstellungen zeigen Mikrofonmessungen eine schlechte Basswiedergabe um 200 Hz und niedriger, was typisch für Notebooks ist. Die Höhen sind zu stark, und der Klangbereich wirkt beschränkt. Die maximale Lautstärke ist laut genug für ein kleines Zimmer, aber nicht so laut wie bei manchen Multimedia-Notebooks wie z. B. dem HP Spectre x360 15. Höhere Lautstärken erzeugen keine Statik und werden nur leicht von dem Gehäuse zurückgeworfen. Kopfhörer sind aber dennoch zu empfehlen.

Asus ROG FX502VM
Asus ROG FX502VM
Asus ROG GL553
Asus ROG GL553
HP Spectre x360 15 2017
HP Spectre x360 15 2017
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2036.734.92535.632.13132.835.64030.632.55033.632.86331.931.28030.430.61003130.512531.730.716028.230.520027.236.825026.148.631525.35140025.35250025.149.363024.454.180025.360.1100024.357.2125023.953160024.154.7200023.352.1250023.154.9315023.155.740002357.250002358.8630023.158.6800023.251.41000023.243.31250023.142.31600023.238.3SPL35.967.8N2.623median 24.1median 52Delta1.86.735.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseAsus FX502VM-AS73Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Asus FX502VM-AS73 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (67.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 14% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (11.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.9% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (11.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (25.5% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 89% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 9% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 75% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 19% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben sind an-/abwählbar!)
Graph 1: Pink Noise 100% Vol.; Graph 2: Audio aus

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das Asus verbraucht etwa 15 W im Leerlauf auf dem Desktop. Unter 3DMark Last springt der Wert auf knapp über 100 W. In diesem Sinne ist es dem GL502VM sehr ähnlich, aber deutlich schlechter als das XPS 15 9560 und das Gigabyte P55W v7. Der ungewöhnlich hohe Energieverbrauch unseres Xotic PC GL502VM im Leerlauf ist wahrscheinlich der Grund für die sehr kurzen Akkulaufzeiten im Vergleich mit dem FX502VM.

Wenn Prime95 und FurMark laufen, muss der kleine 180W-AC-Adapter ungefähr 149 W liefern.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.46 / 0.74 Watt
Idledarkmidlight 14.9 / 15.1 / 15.2 Watt
Last midlight 105.8 / 148.8 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Asus FX502VM-AS73Alienware 15 R3Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)Gigabyte P55W v7Asus Strix GL502VM-DS74
Stromverbrauch
-36%
33%
15%
-102%
Idle min *
14.9
19
-28%
6.6
56%
8
46%
38.3
-157%
Idle avg *
15.1
23
-52%
9
40%
13
14%
40.5
-168%
Idle max *
15.2
29
-91%
10.7
30%
18
-18%
42.2
-178%
Last avg *
105.8
85
20%
77.5
27%
76
28%
110.4
-4%
Last max *
148.8
192
-29%
130
13%
143
4%
155.7
-5%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Der interne Akku mit 64 Wh bietet solide Akkulaufzeiten, die mit denen des neuen Alienware 15 R3 gleichgestellt sind. Es ist allerdings offensichtlich, dass Optimus fehlt, denn das Gigabyte P55W v7 mit der gleichen CPU, GPU und Akkukapazität hält in ähnlichen WLAN-Testbedingungen eine Stunde länger durch als das FX502VM. Nutzer können in der Praxis 4,5 Stunden Internetsurfen von dem Asus erwarten. Die Laufzeiten des Xotic PC GL502VM sind in unseren Ergebnissen sehr kurz im Vergleich, was wahrscheinlich an Software- oder Leistungsoptimierungen des Verkäufers liegt.

Den leeren Akku voll aufzuladen dauert mit dem mitgelieferten Netzteil ca. 2 bis 2,5 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 03min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
4h 37min
Last (volle Helligkeit)
1h 04min
Asus FX502VM-AS73
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 64 Wh
Alienware 15 R3
7700HQ, GeForce GTX 1070 (Laptop), 99 Wh
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
7300HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), 56 Wh
Gigabyte P55W v7
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 63 Wh
Asus Strix GL502VM-DS74
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 64 Wh
Akkulaufzeit
20%
36%
65%
-50%
Idle
363
382
5%
565
56%
789
117%
104
-71%
WLAN
277
264
-5%
334
21%
346
25%
88
-68%
Last
64
102
59%
84
31%
98
53%
57
-11%

Pro

+ Zugängliche Innereien; 2x Speicherbänke, 1x SODIMM
+ Relativ dünn und klein für ein Gaming-Notebook
+ Solide Leistung
+ Leise Tastaturtasten
+ Unterstüzt NVMe-SSD

Contra

- wenig überzeugendes TN-Display
- Lüfter immer aktiv
- 3 GB GTX 1060 anstatt 6 GB GTX 1060
- Clickpad könnte stabiler sein
- Deckel könnte steifer sein
- Kein USB Typ-C

Fazit

Im Test: Asus ROG FX502VM-AS73. Testgerät zur Verfügung gestellt von CUKUSA.com
Im Test: Asus ROG FX502VM-AS73. Testgerät zur Verfügung gestellt von CUKUSA.com

Das FX502VM wird für einige hundert Dollar weniger als das GL502VM verkauft, selbst wenn man die gleiche CPU und Speicherkonfiguration voraussetzt. Natürlich muss man dafür einiges aufgeben, inklusive USB Typ-C und eine GTX 1060 mit doppeltem VRAM. Es ist immer noch ein ausgewogenes Gaming-Gerät, selbst wenn man diese Abstriche beachtet, da sie fast keine spürbaren Auswirkungen auf Gaming bei 1080p haben. Darüber hinaus gelten die gleichen Vor- und Nachteile wie für das GL502VM, mitsamt dem recht lauten Lüftergeräusch, biegsamem Deckel, und fehlendem Thunderbolt 3. Schon das GL502VM ist ein gutes Gaming-Notebook; das FX502VM ist nur ein kleiner Schritt zurück für einen günstigeren Preis. Das Gehäuse ist merklich dünner als bei der MSI-GE/GL-Reihe und wohl gefälliger als das der HP-Omen-Serie, während es gleichzeitig günstiger ist als die aktuelle Gigabyte Reihe.

Während wir das Asus FX502 für Gamer mit begrenztem Geldbeutel durchaus eine Option darstellen kann, empfehlen wir in Hinblick Displayqualität dennoch auch einen Blick auf das teurere GL502 zu werfen.

Update 30.03.2017: AUO- statt BOE-Panel

Die in Deutschland erhältliche Version FX502VM-DM114T ist mit einem TN-Panel von AUO ausgerüstet. Das leuchtet ein klein wenig heller (225 statt 205 cd/m² Durchschnitt) und hat einen höheren Kontrast (509:1 statt 304:1). Der Farbraum wird aber genauso knapp abgedeckt. Zudem haben sich die Reaktionszeiten bei Grau-Grau und die DeltaE etwas verschlechtert.

Asus FX502VM-AS73 - 04.03.2017 v6(old)
Allen Ngo

Gehäuse
82 / 98 → 83%
Tastatur
84%
Pointing Device
78%
Konnektivität
58 / 81 → 71%
Gewicht
59 / 10-66 → 88%
Akkulaufzeit
79%
Display
74%
Leistung Spiele
92%
Leistung Anwendungen
87%
Temperatur
87 / 95 → 92%
Lautstärke
76 / 90 → 84%
Audio
70%
Kamera
55 / 85 → 65%
Durchschnitt
76%
82%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Allen Ngo, 31.03.2017 (Update:  3.04.2017)