Notebookcheck

Test Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming Laptop

Ein Spielgefährte mit Ausdauer. Dell bestückt die Inspiron-15-7000-Gaming-Reihe mit einer aktuellen Hardware und überzeugt uns nicht nur in Sachen Performance, sondern überrascht mit einer vorbildlichen Akkulaufzeit. Wir sind beeindruckt - wäre da nicht das Display.
Update: Messwerte IPS-Panel

Dell bestückt seine Inspiron-15-Gaming-Reihe mit einer potenteren Nvidia-Pascal-Grafikkarte und neuster Kaby-Lake-CPU. Diese Mischung soll auch für einen moderaten Geldbeutel ein rundum zufriedenstellendes Gaming-Paket abliefern. In unserem Fall dürfen wir eines der stärkeren Modelle unter die Lupe nehmen. Dieses verfügt über einen Intel Core i7-7700HQ Prozessor, eine Nvidia GeForce 1050 Ti, eine 256-GB-SSD und eine 1 TB große HDD. Der Preis wird in Dells US-Store mit 1.100 Dollar (netto) angegeben. Startpreis dieser Serie liegt bei 800 Dollar und umfasst fünf verschiedene Grundmodelle. In Deutschland werden nur drei Modelle angeboten, deren Preise sich zwischen 1.000 Euro und 1.480 Euro befinden.

Da Dell derzeit den Vorgänger unseres Testkandidaten für bis zu 150 Euro günstiger anbietet, soll fortan das bereits von uns getestete Modell hier mit einfließen. Da sprichwörtlich die Konkurrenz nie schläft, wollen wir einen Blick auf Notebooks mit ähnlichen Komponenten werfen. Hierzu zählt das Acer Aspire VX5, das mit äquivalenter Hardware antritt. Weiterhin gesellt sich das ähnlich bestücke, 17 Zoll große MSI GE72 in unserer Vergleichsrunde. Im neuen Dell Inspiron wird je nach Modell eine Nvidia GeForce GTX 1050 oder eine Nvidia GeForce GTX 1050 Ti verbaut. Für den wahren Gamer könnte der Unterschied zur nächsthöheren Klasse, der Nvidia GeForce GTX 1060, von Interesse sein. Aus diesem Grund begleitet uns das Asus Strix GL502VM in unserem Test.

Update 03/08/2017: Wir hatten die Gelegenheit, das Inspiron 15 7000 mit dem matten Full-HD-IPS-Panel zu testen. Die Ergebnisse sind in der Display-Sektion eingebaut.

Variante 1Variante 2Variante 3Testgerät (US-Modell)
ProzessorIntel Core i5-7300HQIntel Core i7-7700HQIntel Core i7-7700HQIntel Core i7-7700HQ
Arbeitsspeicher1x 8 GB DDR41x 16 GB DDR41x 16 GB DDR41x 16 GB DDR4
Datenspeicher256-GB-SSD1-TB-HDD + 256-GB-SSD512-GB-SSD1-TB-HDD + 256-GB-SSD
GrafikkarteNvidia GeForce GTX 1050Nvidia GeForce GTX 1050 TiNvidia GeForce GTX 1050 TiNvidia GeForce GTX 1050 Ti
Display FHD-DisplayFHD-DisplayUHD-Display IPSFHD-Display TN
Preis1.000 Euro1.200 Euro1.480 Euro1.100 Dollar (netto)


Dell Inspiron 15 7000 7567 (Inspiron 15 7000 Serie)
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop) - 4096 MB, Kerntakt: 1620 MHz, Speichertakt: 1752 MHz, GDDR5, 21.21.13.7320 (ForceWare 373.20), Nvidia Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR 4 SDRAM, 1 von 2 Slots belegt, Single-Channel, Timing 17-17-17-39
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, AU Optronics AUO38ED B156HTN 28H80, TN, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175
Massenspeicher
Intel SSDSCKKF256H6, 256 GB 
, + Toshiba MQ01ABD100 1 TB 5.400 RPM
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audio-Combo, Card Reader: SD
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27 x 385 x 275
Akku
74 Wh Lithium-Ion, Sechs Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereolautsprecher mit Waves MaxxAudio Pro, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, My Dell, Dell Digital Delivery, Dell Backup & Recovery, DropBox, Microsoft Office 2013 trial, McAfee LiveSafe (30 Tage), 12 Monate Garantie
Gewicht
2.75 kg, Netzteil: 540 g
Preis
1100 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das mattschwarze Gehäuse des neuen Gaming-Notebooks wirkt zunächst schlicht und etwas unscheinbar. Erst die großen, mit roten Lüftungsgittern und dunkelsilberner Zierleiste hinterlegten Lüftungsschächte lassen auf die Power hindeuten, die im Inneren des 15-Zöllers schlummert. Neu ist unter anderem ein rot hinterlegtes Gitter an der vorderen Notebook-Kante. Geblieben ist das rot geschmückte Dell Logo auf der Rückseite des Laptops. Im aufgeklappten Modus fällt auf, dass Dell die rote Umrandung des Touchpads und die rote Gitterleiste oberhalb der Tastatur weggelassen hat. Wem Dells neue Aufmachung gefällt, wer aber nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchte und somit den Inspiron Vorgänger wählt, muss sich nicht fürchten: Dell verleiht auch hier das gleiche Gehäuse. 

Die Haptik ist aufgrund vieler Abrundungen und einer teilweise gummierten Oberflächenstruktur ordentlich. Auch bei der Verarbeitung können wir nur kleinere Ungereimtheiten feststellen: Beispielsweise ist die Baseunit an den vorderen linken und rechten Kanten etwas zu spitz geraten. Wie von matten Produkten oft bekannt, ist die Oberfläche für Fingerabdrücke anfällig. Außerdem lässt sich die Displayrückseite etwas leicht eindrücken.

Auf der Unterseite des neuen Inspiron befindet sich eine Wartungsklappe, die sich durch das Lösen von nur einer Schraube entfernen lässt. Ohne Werkzeug lässt sich also nicht der Akku austauschen oder sonst ein Blick ins Innere ermöglichen.

die neue Gaming-Reihe des Inspiron 15
die neue Gaming-Reihe des Inspiron 15
Die Optik der Inspiron-15-7000er-Reihe lädt ...
... schon bei Anbetracht der gefärbten Lüfterschächte ...
.. zum Spielen ein.
Ein Modell in Rot ist geplant.
ein edles und schlichtes Gaming Design
Scharniertechnik des Inspiron
maximaler Öffnungswinkel
Die 720p-Webcam genügt für gelegentliche Video-Konferenzen.
16 GB im Single-Channel
Nur ein Slot der beiden verfügbaren ist belegt.
Hier befindet sich die 256-GB-M.2-SSD.
Eine Lüfterreinigung ist möglich.

Das von uns gemessene Gewicht von rund 2,6 kg liegt auf einem ähnlichen Niveau wie das der Konkurrenz. Auch die beachtliche Bauhöhe von bis zu 26 mm entspricht dem gewohnten Standard eines Gaming-Notebooks. Allerdings sollte bei der Wahl einer passenden Tasche vorab geklärt werden, ob genügend Stauraum vorhanden ist.

Größenvergleich

420 mm 288 mm 32 mm 3 kg390 mm 265 mm 32 mm 2.6 kg390 mm 266 mm 24 mm 2.5 kg385 mm 275 mm 27 mm 2.8 kg383 mm 265 mm 25.3 mm 2.7 kg

Ausstattung


So ganz zufriedengestellt werden wir mit dem Schnittstellenumfang der neuen Inspiron-7000er-Reihe nicht. Es fehlt hier besonders an Vielfalt: Es sind weder ein USB Typ-C mit Thunderbolt-Unterstützung, noch reichlich USB-3.0-Anschlüsse vorhanden. Die Schnittstellenpositionierung ist hingegen größtenteils gut durchdacht. Der Ethernetanschluss sowie der HDMI-Ausgang befinden sich relativ weit hinten, damit angeschlossene Kabel den Arbeitsplatz nicht einschränken.

rechts: Audio-Combo, 2x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Ethernet-Anschluss
rechts: Audio-Combo, 2x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Ethernet-Anschluss
hinten
hinten
links: Kensington Lock, Netzanschluss, USB 3.0, SD-Kartenlesegerät
links: Kensington Lock, Netzanschluss, USB 3.0, SD-Kartenlesegerät
vorne
vorne

SDCardreader

Die mittels unserer Referenz-Speicherkarte Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II von Toshiba festgestellten Übertragungsraten des SD-Kartenlesers fallen äußerst spärlich aus. Beim Kopieren von JPG-Dateien (jeweils rund 5 MB) liegt die durchschnittliche Übertragungsrate gerade mal bei rund 22 MB/s. Solche mangelhaften Werte haben wir schon beim Acer Aspire VX5 und MSI GE72 feststellen müssen. Wer besonders Wert auf den Transfer von Dateien auf SD-Karten legt, sollte sich einem Konkurrenzprodukt wie dem Asus Strix GL502 widmen. Das Strix GL502VM erzielt im JPG-Test über 80 MB/s.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Asus Strix GL502VM-DS74
 
80.3 MB/s ∼100% +262%
Dell Inspiron 15 7559
 
57.6 MB/s ∼72% +159%
MSI GE72 7RE-046
 
26 MB/s ∼32% +17%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
 
22.7 MB/s ∼28% +2%
Dell Inspiron 15 7000 7567
 
22.2 MB/s ∼28%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Asus Strix GL502VM-DS74
 
89.5 MB/s ∼100% +229%
Dell Inspiron 15 7559
 
84 MB/s ∼94% +209%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
 
36.96 MB/s ∼41% +36%
MSI GE72 7RE-046
 
28 MB/s ∼31% +3%
Dell Inspiron 15 7000 7567
 
27.2 MB/s ∼30%

Kommunikation

Um in die Welt des Online-Gamings einzutauchen, verbaut Dell gleich zwei verschiedene Kommunikationslösungen: Zum einen wird ein Intel Dual Band Wireless AC 3165 1x1 eingesetzt, das Übertragungsraten von bis zu 433 MBit/s (brutto) erreichen soll. Wir stellen hierbei Empfangswerte von 246 MBit/s und Übertragungswerte von 306 MBit/s fest. Zum anderen kann eine kabelgebundene Gigabit-Ethernet-Verbindung als stabile Verbindungsart genutzt werden.

Die eingesetzte Bluetooth-Version wird aktuell auf der Dell Shopseite des Inspiron 7567 als 4.0 angegeben. In unserem vorliegenden Datenblatt wird allerdings auf ein Bluetooth-4.2-Standard hingewiesen. 

Für diverse Videokonferenzen dient eine 720p-Webcam. Die erzeugten Bilder fallen bei guter Beleuchtung ausreichend aus. Ein leichtes Rauschen und eine nicht ganz genaue Farbwiedergabe sind allerdings stets hinzunehmen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
647 MBit/s ∼100% +163%
MSI GE72 7RE-046
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
345 MBit/s ∼53% +40%
Asus Strix GL502VM-DS74
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
331 MBit/s ∼51% +35%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (jseb)
246 MBit/s ∼38%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
524 MBit/s ∼100% +71%
Asus Strix GL502VM-DS74
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
468 MBit/s ∼89% +53%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (jseb)
306 MBit/s ∼58%
MSI GE72 7RE-046
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
294 MBit/s ∼56% -4%

Zubehör

Leider inkludiert der Hersteller kein Zubehör. Lediglich einige Broschüren sind bei unserem US-Notebook beigelegt.

Wartung

Besonderes Lob gebührt der einfachen Wartungsmöglichkeit: Um einen Blick ins Innere zu erhalten, muss lediglich eine Schraube gelöst werden. Anschließend kann die Kunststoffplatte vorsichtig gelöst werden. Dies sollte mit etwas Vorsicht geschehen, da sonst die Klickverschlüsse abbrechen können. Anschließend ist ein Zugang zu den verschiedenen Speichertypen, dem WLAN-Modul, der CMOS-Batterie und dem Akku möglich. Auch eine Lüfterreinigung ist ohne Weiteres durchführbar.

Ein Einfacher Zugang
Ein Einfacher Zugang
Ein Wechsel des Speichers ist ohne Probleme möglich.
Ein Wechsel des Speichers ist ohne Probleme möglich.

Garantie

Bei Dell ist es mehr oder weniger üblich, dass neue Notebooks nur eine einjährige Garantie erhalten. Diese beinhaltet für den Zeitraum einen Abhol-, Reparatur- und Hardware-Service. Während der Bestellkonfiguration bietet der Hersteller unter Aufpreis eine Premium-Garantie an, die unter anderem einen 24-h-Dienst und einen Software-Support beinhaltet. Mindestlaufzeit dieser zusätzlichen Leistung ist ein Jahr (79 Euro) und maximal vier Jahre (269 Euro).

Eingabegeräte

Tastatur

Die hier eingesetzte Chiclet-Tastatur verfügt über ein gleichmäßiges und knackiges Druckempfinden. Der kurze Hub könnte allerdings etwas länger ausfallen. Besonders bei der Leertaste wirken Eingaben etwas schwammig. Dennoch können sich 10-Finger-Schreiber nach einer Gewöhnungsphase mit der Tastatureinheit arrangieren. Besonders erfreulich: Dell setzt im Inspiron 7567 ein vollständiges Numpad ein. Ein weiteres gern gesehenes Feature ist die zweistufige Hintergrundbeleuchtung. Was uns besonders bei einem Gaming-Notebook missfällt, sind die kleinen Pfeiltasten, die beispielsweise für Rennspiele zu schmal ausfallen. Positiv zu bemerken ist noch das relativ leise und dumpfe Anschlagsgeräusch, das nicht durch Klappergeräusche gestört wird. Hinzukommt, dass die Tastatureinheit laut Herstellerangabe spritzwassergeschützt ist.

Touchpad

Das 10,6 x 8 cm groß dimensionierte Touchpad besteht aus einer rauen Kunststoffoberfläche. Zwar macht es rein optisch keinen besonders hochwertigen Eindruck, aber dafür überzeugt dessen Bedienbarkeit: Eingaben werden mühelose reaktionsschnell umgesetzt. Auch Multitouch-Gesten interpretiert das Eingabemedium reibungslos. Selbst in den Ecken werden die meisten Eingaben solide wahrgenommen. Die unterhalb des Touchpads eingesetzten Maustasten besitzen ein sehr leises, aber recht hochtöniges Klickgeräusch. Der Hub wird zu den Ecken hin weicher und länger. 

Display

Pixelraster
Pixelraster

In unserer vorliegenden Konfiguration des Dell Inspiron der 7000er-Serie kommt ein Full-HD-TN-Panel zum Einsatz. Leider wird auf der Shopseite in keinerlei Weise ersichtlich, welchen Displaytyp die verschiedenen Notebooks besitzen. Das von Dell an uns ausgehändigte Datenblatt listet drei verschiedene Displays dieser Reihe auf: Zuerst das in unserem Testgerät vorhandene Full-HD-TN-Panel, als zweites ein Full-HD-IPS-Panel und zuletzt ein spiegelndes UHD-IPS-Display. Das UHD-Display steht in der teuersten Version zur Verfügung (1.479 Euro). Ob überhaupt das Full-HD-IPS-Panel zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Seitens Dell steht diesbezüglich noch eine Rückmeldung aus.

Nun widmen wir uns dem hier eingesetzten, mit 1.920 x 1.020 Pixel auflösenden TN-Panel: Bei der Helligkeit misst dieses einen eher durchschnittlichen Wert von 235 cd/m². Das fällt vor allem auf, da der von uns getestete Inspiron-15-Vorgänger mit einem 16 % besseren Ergebnis abschnitt. Spitzenreiter ist in unserer Vergleichsrunde das teurere Asus Strix GL502VM mit rund 300 cd/m². 

Positiv ist abschließend anzumerken: Screen Bleeding/Clouding ist nicht erkennbar.

Update:

Wir haben bzgl. der Displaytypen nun eine Rückmeldung seitens Dell erhalten: In der EMEA-Region wird für die Full-HD-Variante ausschließlich ein TN-Panel verwendet. Nur die UHD-Option ist mit einem IPS-Panel versehen.

213
cd/m²
229
cd/m²
208
cd/m²
226
cd/m²
246
cd/m²
214
cd/m²
266
cd/m²
277
cd/m²
233
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 277 cd/m² Durchschnitt: 234.7 cd/m² Minimum: 18.8 cd/m²
Ausleuchtung: 75 %
Helligkeit Akku: 286 cd/m²
Kontrast: 447:1 (Schwarzwert: 0.55 cd/m²)
ΔE Color 10.97 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 14.25 | 0.64-98 Ø6.3
55% sRGB (Argyll 3D) 35% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 1.83
Dell Inspiron 15 7000 7567
AU Optronics AUO38ED B156HTN 28H80, , 1920x1080, 15.6
MSI GE72 7RE-046
N173HHE-G32 (CMN1747), , 1920x1080, 17.3
Dell Inspiron 15 7559
LG Philips LGD04D9 / 156UD2 / Dell P/N: 53FC4, , 3840x2160, 15.6
Asus Strix GL502VM-DS74
1920x1080, 15.6
Response Times
50%
20%
-4%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
36 (17, 19)
27 (13, 14)
25%
32 (13, 19)
11%
42 (19.2, 22.8)
-17%
Response Time Black / White *
36 (19, 17)
9 (6, 3)
75%
26 (9, 17)
28%
32.8 (6, 26.8)
9%
PWM Frequency
Bildschirm
57%
26%
52%
Helligkeit Bildmitte
246
253
3%
276
12%
307.8
25%
Brightness
235
230
-2%
273
16%
301
28%
Brightness Distribution
75
86
15%
85
13%
88
17%
Schwarzwert *
0.55
0.24
56%
0.78
-42%
0.33
40%
Kontrast
447
1054
136%
354
-21%
933
109%
DeltaE Colorchecker *
10.97
5.01
54%
4.05
63%
4.5
59%
DeltaE Graustufen *
14.25
7.26
49%
4.68
67%
2.9
80%
Gamma
1.83 120%
2.09 105%
2.55 86%
2.22 99%
CCT
11200 58%
6329 103%
6871 95%
1136 572%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
35
76
117%
58
66%
55.4
58%
Color Space (Percent of sRGB)
55
100
82%
90
64%
84.8
54%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.4
10
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
54% / 55%
23% / 25%
24% / 42%

* ... kleinere Werte sind besser

Schon der erste Kontakt mit unserem Inspiron Display fällt eher enttäuschend aus. Gerade im Gaming-Bereich erwarten wir ein kontrastreiches Display mit einer tollen Farbwiedergabe. Diesen Wunsch kann das Test-Laptop nicht erfüllen. Der Schwarzwert fällt mit 0,55 cd/m² zu hoch aus. 

Bei der CalMAN Analyse messen wir hohe Abweichungen der Farben und Graustufen. Besonders ärgerlich: Ein sehr eindeutlicher Blaustich als Folge der hohen Abweichungen. Hier schneiden die IPS-Panels, die im Dell Inspiron 15 7559 und im Asus Strix GL502VM vorhanden sind, deutlich besser ab. Im neuen Inspiron soll die Software TrueColor die Farbwiedergabe etwas pimpen. Leider vernehmen wir weiterhin einen enormen Blaustich.

Auch die Farbraumabdeckungen, die für einen professionellen Einsatz wichtig sind, reichen nicht aus. Im sRGB-Raum liegt diese bei 55 % und im AdobeRGB-Raum 35 %. 

CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN SaturationSweeps
CalMAN SaturationSweeps
CalMAN Grayscale
CalMAN Grayscale
CalMAN TrueColor
CalMAN TrueColor
AdobeRGB-Farbraumabdeckung
AdobeRGB-Farbraumabdeckung
sRGB-Farbraumabdeckung
sRGB-Farbraumabdeckung

Zuletzt wollen wir noch über die Tauglichkeit im Außengebrauch berichten: Die Helligkeit von über 230 cd/m2 reicht dank dem matten Panels aus, um den Laptop in schattigen Umgebungen zu nutzen.

im Außeneinsatz mit Sonneneinstrahlung
im Außeneinsatz mit Sonneneinstrahlung
gute Sicht im Schatten
gute Sicht im Schatten

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
36 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19 ms steigend
↘ 17 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 91 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
36 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 17 ms steigend
↘ 19 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 29 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.1 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9429 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Verwendung eines TN-Panels führt dazu, dass Farben und Helligkeiten beim Kippen und bei einer seitlichen Betrachtung verfälscht werden. Das hier genutzte Panel müssen wir leider als ziemlich blickwinkelinstabil einzustufen.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Update: Full-HD IPS-Display

Wir hatten nun die Möglichkeit, das Inspiron 15 7000 mit dem Full-HD-IPS-Display zu testen. Dieses stammt von LG Philips und hört auf die Bezeichnung LGD053F (156WF6). Subjektiv ist der Bildeindruck in Ordnung, allerdings gibt es an den Kanten einige Lichthöfe, die vor allem bei dunklen Inhalten ein wenig stören. Ähnlich wie bei MSI installiert Dell die TrueColor-Software und aktiviert standardmäßig den Modus "Kräftig". Wir haben das Display mit drei verschiedenen Modi vermessen (TrueColor Kräftig, TrueColor Natürlich und TrueColor deaktiviert) und können ganz klar sagen, dass man die Software lieber deaktivieren bzw. deinstallieren sollte.

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung
leichtes Screen-Bleeding an den Kanten
leichtes Screen-Bleeding an den Kanten
TrueColor-Einstellungen
TrueColor-Einstellungen

Beide TrueColor-Modi weisen einen deutlichen Gelbstich auf und sind viel zu warm. Zudem wird die Helligkeit deutlich reduziert (40-50 cd/m²) und die Farbwerte verschlechtern sich. Wir haben die Screenshots unserer Messungen unten eingefügt. Die Messung mit der deaktivierten Software ergibt eine maximale Helligkeit von 272 cd/m² (durchschnittlich 251 cd/m²), womit das IPS-Panel nur leicht vor dem TN-Modell liegt. Ein Vorteil ist jedoch ganz klar der niedrigere Schwarzwert und damit der höhere Kontrast von beinahe 1.200:1, womit das IPS-Panel einen deutlich plastischeren Bildeindruck bietet. PWM konnten wir nicht feststellen.

240
cd/m²
232
cd/m²
256
cd/m²
243
cd/m²
272
cd/m²
264
cd/m²
242
cd/m²
257
cd/m²
254
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 272 cd/m² Durchschnitt: 251.1 cd/m² Minimum: 16.9 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 269 cd/m²
Kontrast: 1183:1 (Schwarzwert: 0.23 cd/m²)
ΔE Color 6.7 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 6.8 | 0.64-98 Ø6.3
61.4% sRGB (Argyll 3D) 39.5% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.18
CalMAN Graustufen vor der Kalibrierung (TrueColor deaktiviert)
CalMAN Graustufen vor der Kalibrierung (TrueColor deaktiviert)
CalMAN Sättigung vor der Kalibrierung (TrueColor deaktiviert)
CalMAN Sättigung vor der Kalibrierung (TrueColor deaktiviert)
CalMAN ColorChecker vor der Kalibrierung (TrueColor deaktiviert)
CalMAN ColorChecker vor der Kalibrierung (TrueColor deaktiviert)
CalMAN Graustufen vor der Kalibrierung (TrueColor Natürlich)
CalMAN Graustufen vor der Kalibrierung (TrueColor Natürlich)
CalMAN Sättigung vor der Kalibrierung (TrueColor Natürlich)
CalMAN Sättigung vor der Kalibrierung (TrueColor Natürlich)
CalMAN ColorChecker vor der Kalibrierung (TrueColor Natürlich)
CalMAN ColorChecker vor der Kalibrierung (TrueColor Natürlich)
CalMAN Graustufen vor der Kalibrierung (TrueColor Kräftig)
CalMAN Graustufen vor der Kalibrierung (TrueColor Kräftig)
CalMAN Sättigung vor der Kalibrierung (TrueColor Kräftig)
CalMAN Sättigung vor der Kalibrierung (TrueColor Kräftig)
CalMAN ColorChecker vor der Kalibrierung (TrueColor Kräftig)
CalMAN ColorChecker vor der Kalibrierung (TrueColor Kräftig)

Die Messungen im Werkszustand zeigen vor allem bei der Farbtemperatur Verbesserungen gegenüber dem TN-Panel, doch mit einem besonders hochwertigen IPS-Display haben wir es nicht zu tun. Die Graustufen zeigen einen leichten Grünstich, der in der Praxis jedoch kaum auffällt. Die Screenshots der beiden TrueColor-Modi zeigen hingegen heftige Abweichungen und viel zu warme Farben, was sich mit unserem subjektiven Eindruck deckt.

CalMAN Graustufen nach der Kalibrierung
CalMAN Graustufen nach der Kalibrierung
CalMAN Sättigung nach der Kalibrierung
CalMAN Sättigung nach der Kalibrierung
CalMAN ColorChecker nach der Kalibrierung
CalMAN ColorChecker nach der Kalibrierung

Von unserer Kalibrierung (icc-Profil ist in der Box verlinkt) profitieren vor allem die Graustufen und auch der leichte Farbstich ist verschwunden, allerdings bleiben die hohen Farbabweichungen bestehen. 

sRGB-Abdeckung: 61,4 Prozent
sRGB-Abdeckung: 61,4 Prozent
AdobeRGB-Abdeckung: 39,5 Prozent
AdobeRGB-Abdeckung: 39,5 Prozent
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Dass es sich um ein günstiges IPS-Panel handelt wird auch bei der Farbraumabdeckung sichtbar. Beim Spielen ist das kein großes Problem, doch wer mit seinem Gaming-Notebook auch gerne mal Fotos oder Videos bearbeitet wird mit dem Inspiron 15 7000 kaum glücklich.

Ein weiterer großer Vorteil des IPS-Panels gegenüber dem TN-Modell sind natürlich die stabileren Blickwinkel. Auch in dieser Hinsicht haben wir schon bessere Exemplare getestet, doch die Leistung ist deutlich besser als beim TN-Modell und man kann sich viel freier vor dem Bildschirm bewegen, ohne dass es zu deutlichen Kontrastreduzierungen oder Farbinvertierungen kommt.

Bei den Reaktionszeiten schneidet das IPS-Panel ebenfalls ein bisschen besser ab. 

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16.4 ms steigend
↘ 11.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
37.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 21.2 ms steigend
↘ 16.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 35 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (40.1 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9429 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

LatencyMon
LatencyMon

Das Anwendungsgebiet der neuen Dell Reihe wird schon am Namen deutlich: Inspiron 15 7000 Gaming. Um in dieser Spielewelt überleben zu können, rechnet im Inneren ein aktueller Intel-Core-i7-Prozessor und eine Nvidia GeForce GTX 1050 Ti. Der 16 GB große Arbeitsspeicher arbeitet leider nur im Single-Channel. Allerdings kann dieser dank einem freien RAM-Slot erweitert werden. Um alle möglichen Games auch speichern zu können, verbaut Dell in unserer Konfiguration zwei Datenspeicher: Einmal steht eine 1 TB große HDD zur Verfügung und zum anderen eine reaktionsschnelle 256-GB-SSD. Der Preis für diese Ausstattung wird im Dell-US-Shop derzeit mit 1.100 Dollar gelistet. Die Modelle aus Deutschland können im Intro noch einmal nachgelesen werden.

Prozessor

Das Herzstück des uns vorliegenden Inspiron bildet ein Intel Core i7-7700HQ. Die CPU rechnet mit ihren vier Kernen mit einem Basistakt von 2,8 GHz und erreicht eine maximale Turbo-Frequenz von bis zu 3,8 GHz. Der TDP wird seitens Intel mit 45 W angegeben. Nun wollen wir uns der Leistungsanalyse widmen und verwenden hierfür den Cinebench R15. Im Multi-Core-Test rechnet der Prozessor mit 3,4 GHz und erreicht 724 Punkte. Deutlich weniger erzielt das Acer Aspire VX5 mit 677 Punkten. Spitzenreiter ist abermals das Asus Strix GL502VM, das mit 743 Punkten abschneidet. 

Auch nach mehreren Anläufen taktet unsere hier verwendete CPU noch mit 3,4 GHz. Selbst im Akkubetrieb schneidet der Cinebench R15 äquivalent ab. Wer sich für die i5-Variante der neuen Dell-Inspiron-7000-Gaming-Serie entscheidet, kann 30 % weniger Leistung erwarten.

Weitere Vergleiche und Benchmarks zu den verschiedenen mobilen Prozessoren finden sich in unserem gesonderten Artikel der Benchmark-Liste aktueller Notebook-Prozessoren.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
159 Points ∼73%
Asus Strix GL502VM-DS74
Intel Core i7-7700HQ
156 Points ∼72% -2%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Core i7-7700HQ
152 Points ∼70% -4%
Dell Inspiron 15 7559
Intel Core i7-6700HQ
146 Points ∼67% -8%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
Intel Core i5-7300HQ
146 Points ∼67% -8%
MSI GE72 7RE-046
Intel Core i7-7700HQ
145 Points ∼67% -9%
Lenovo IdeaPad Z50-75
AMD A10-7300
58 Points ∼27% -64%
CPU Multi 64Bit
Asus Strix GL502VM-DS74
Intel Core i7-7700HQ
743 Points ∼17% +3%
MSI GE72 7RE-046
Intel Core i7-7700HQ
732 Points ∼17% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Core i7-7700HQ
724 Points ∼17%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
Intel Core i7-7700HQ
677 Points ∼15% -6%
Dell Inspiron 15 7559
Intel Core i7-6700HQ
673 Points ∼15% -7%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
Intel Core i5-7300HQ
508 Points ∼12% -30%
Lenovo IdeaPad Z50-75
AMD A10-7300
159 Points ∼4% -78%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
159 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
724 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
90.22 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Hilfe

System Performance

Das Inspiron 7567 erfüllt genau das, was von einem Gaming-Notebook erwartet wird: eine reaktionsschnelle Arbeitsweise. Dank der leistungsstarken Hardware und dem schnellen SSD-Speicher wird die Software schnell gestartet und flüssig umgesetzt. Um dieses subjektive Empfinden vergleichbar zu gestalten, verwenden wir den PCMark 8. Im PCMark 8 Work Benchmark schneidet unser Notebook rund 1.200 Punkte (31 %) besser im Vergleich zum Vorgängermodell ab. Das Asus Strix GL502VM hat einen Vorsprung von 8 %.

Im Home Benchmark erreicht unser Testgerät mit 3.850 Punkten rund 150 Punkte mehr als das bauähnliche Acer Aspire VX5. Der von uns getestete Vorgänger lag hier bei nur 2.907 Punkten.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
5447 Points ∼84% +7%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
5068 Points ∼78%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
4884 Points ∼75% -4%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
3840 Points ∼59% -24%
Home Score Accelerated v2
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
4967 Points ∼82% +29%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
3850 Points ∼63%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
3698 Points ∼61% -4%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
3659 Points ∼60% -5%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
2907 Points ∼48% -24%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3850 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5068 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Gleich zwei Datenspeicher kommen in unserem Inspiron 7000 Gaming zum Einsatz. Als primärer Festspeicher dient eine im M.2-Format eingebaute 256-GB-SSD. Diese erreicht ordentliche Leseraten von 486 MB/s und Schreibraten von 423 MB/S. Als zweites Speichermedium dreht eine 1 TB große HDD mit 5.400 RPM. Hier sind Übertragungsraten von rund 115 MB/s zu erwarten.

der Festspeicher im AS SSD Benchmark
der Festspeicher im AS SSD Benchmark
der Festspeicher im CrystalDisk Benchmark
der Festspeicher im CrystalDisk Benchmark
die Magnetfestplatte im CrystalDisk Benchmark
die Magnetfestplatte im CrystalDisk Benchmark
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel SSDSCKKF256H6
MSI GE72 7RE-046
Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
Dell Inspiron 15 7559
SK hynix SC300 M.2
Asus Strix GL502VM-DS74
Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
CrystalDiskMark 3.0
19%
-11%
171%
3%
Write 4k QD32
255.1
212.9
-17%
198.4
-22%
542.1
113%
317.4
24%
Read 4k QD32
279.6
372.5
33%
348.2
25%
651.6
133%
394.9
41%
Write 4k
85.44
112.9
32%
68.04
-20%
152.4
78%
38.36
-55%
Read 4k
27.11
22.7
-16%
27.84
3%
56.81
110%
16.97
-37%
Write 512
304
481.4
58%
211.5
-30%
1115
267%
418.2
38%
Read 512
338.9
455.1
34%
354.3
5%
862.9
155%
348.1
3%
Write Seq
422.8
495.7
17%
205.1
-51%
1477
249%
449.6
6%
Read Seq
485.8
539.6
11%
489.9
1%
1747
260%
494.2
2%
Intel SSDSCKKF256H6
Sequential Read: 485.8 MB/s
Sequential Write: 422.8 MB/s
512K Read: 338.9 MB/s
512K Write: 304 MB/s
4K Read: 27.11 MB/s
4K Write: 85.44 MB/s
4K QD32 Read: 279.6 MB/s
4K QD32 Write: 255.1 MB/s

Grafikkarte

Ein wahrer Gaming-Genuss kann sich erst durch die Wahl einer fähigen dedizierten Grafikkarte entfalten. In unserem Fall setzt Dell auf die Nvidia GeForce GTX 1050 Ti. Diese entstammt der Nvidia-Pascal-Architektur und ist erst seit Anfang dieses Jahres verfügbar. Mit einem Kerntakt von 1.393–1.620 MHz und einem 4 GB großen GDDR5-Speicher wappnet sie sich für aktuelle Spiele. Die Performance pendelt sich circa auf dem Niveau einer Nvidia GeForce GTX 970M ein. Die laut Nvidia angestrebte maximale Leistungsaufnahme liegt bei 70 W (Nvidia GeForce GTX 970 liegt bei 81 W). Im günstigsten Modell des neuen Inspiron muss auf die Ti-Version verzichtet werden, was einen deutlichen Leistungsunterschied ausmacht. Um diese Differenz greifbar zu machen, wollen wir beide Grafikeinheiten gegenüberstellen. Hierzu verwenden wir den 3DMark 11. Unser Testkandidat schneidet mit fast 9.700 Punkten (GPU Score) stolze 1.900 Punkte besser ab als das durchschnittliche Ergebnis einer Nividia GeForce GTX 1050. Der monetäre Unterschied zwischen der günstigsten Version des neuen Inspirons und dem Modell mit Ti-Variante liegt aktuell bei 150 Euro. Wer also einen finanziellen Spielraum besitzt, kann von einer 25-prozentigen Mehrleistung und einer stärkeren CPU profitieren. Auch interessant kann der Vergleich zur Nvidia GeForce GTX 1060 sein: Aus dem Grund haben wir das Asus Strix GL502VM in unsere Vergleichsrunde mit einbezogen. Der Sprung zur stärkeren GTX 1060 beträgt allerdings fast 60 %.

Wer das Gaming-Notebook auch hin und wieder im Akkubetrieb nutzt, muss mit kleinen Leistungseinbußen rechnen. Der 3DMark schneidet hier mit einer Punktzahl von 7.638 ab.

Mehr Benchmarks zu den verschiedenen Grafikkarten finden sich in unserem Artikel der aktuellen Notebook-Grafikkarten.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
14347 Points ∼28% +48%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
10186 Points ∼20% +5%
Asus Strix GL502VT-DS74
NVIDIA GeForce GTX 970M, Intel Core i7-6700HQ
9824 Points ∼19% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
9725 Points ∼19%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
9713 Points ∼19% 0%
MSI GL62M 7RD-077
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
8223 Points ∼16% -15%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i5-7300HQ
8201 Points ∼16% -16%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
7360 Points ∼14% -24%
Dell Inspiron 15 7559
NVIDIA GeForce GTX 960M, Intel Core i7-6700HQ
5337 Points ∼10% -45%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
11186 Points ∼28% +46%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
8086 Points ∼20% +6%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
7741 Points ∼19% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
7646 Points ∼19%
Asus Strix GL502VT-DS74
NVIDIA GeForce GTX 970M, Intel Core i7-6700HQ
7321 Points ∼18% -4%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i5-7300HQ
6393 Points ∼16% -16%
MSI GL62M 7RD-077
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
6382 Points ∼16% -17%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
5784 Points ∼14% -24%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
5421 Points ∼13% -29%
Dell Inspiron 15 7559
NVIDIA GeForce GTX 960M, Intel Core i7-6700HQ
4339 Points ∼11% -43%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Asus Strix GL502VM-DS74
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
70574 Points ∼38% +42%
Asus Strix GL502VT-DS74
NVIDIA GeForce GTX 970M, Intel Core i7-6700HQ
50205 Points ∼27% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
49539 Points ∼27%
MSI GE72 7RE-046
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
49223 Points ∼27% -1%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
48626 Points ∼26% -2%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i5-7300HQ
39864 Points ∼22% -20%
MSI GL62M 7RD-077
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
39824 Points ∼22% -20%
Asus Strix GL753VD-GC045T
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
35884 Points ∼19% -28%
Dell Inspiron 15 7559
NVIDIA GeForce GTX 960M, Intel Core i7-6700HQ
28666 Points ∼16% -42%
3DMark 11 Performance
8992 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
21998 Punkte
3DMark Fire Strike Score
6709 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die eingesetzte Nvidia GeForce GTX 1050 Ti erlaubt es, alle aktuellen Spiele auf hohen oder sehr hohen Einstellungen flüssig zu spielen. Wer seine Einstellungen auf ein Maximum bringen möchte oder mindestens 60 fps erwartet, muss jedoch zu einer stärkeren Grafikkarte wie der Nvidia GeForce GTX 1060 wechseln. Der Unterschied zwischen der im günstigsten Inspiron eingebauten Nvidia GeForce GTX 1050 und GeForce GTX 1050 Ti kann besonders bei hohen Einstellungen noch entscheidende Bilder die Sekunde herauskitzeln. Wem die 30-fps-Marks zum flüssigen Spielen ausreicht, wird mit der GTX 1050 zufriedengestellt sein. 

Weitere Spiele-Benchmarks und Vergleiche zu den verschiedenen Grafikeinheiten finden sich in unserem Artikel „Welche Spiele laufen auf Notebook-Grafikkarten flüssig?“.

Rise of the Tomb Raider
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
60.2 fps ∼100% +57%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
42.8 fps ∼71% +12%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
39.7 fps ∼66% +4%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
38.5 fps ∼64% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
38.3 fps ∼64%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
33.7 fps ∼56% -12%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
31.2 fps ∼52% -19%
1920x1080 High Preset AA:FX AF:4x
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
48.5 fps ∼100% +4%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
47.4 fps ∼98% +2%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
47.4 fps ∼98% +2%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
46.6 fps ∼96%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
39.5 fps ∼81% -15%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
37.1 fps ∼76% -20%
BioShock Infinite
1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Asus Strix GL502VM-DS74
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe
102.8 fps ∼100% +41%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
72.8 fps ∼71%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
69.5 fps ∼68% -5%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
66.2 fps ∼64% -9%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
43.6 fps ∼42% -40%
Lenovo IdeaPad Z50-75
Radeon R6 M255DX, A10-7300, Seagate ST1000LM014 Solid State Hybrid Drive
13.1 fps ∼13% -82%
1366x768 High Preset
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
156.2 fps ∼100% +6%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
147 fps ∼94%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
145.8 fps ∼93% -1%
Dell Inspiron 15 7559
GeForce GTX 960M, 6700HQ, SK hynix SC300 M.2
119.7 fps ∼77% -19%
Lenovo IdeaPad Z50-75
Radeon R6 M255DX, A10-7300, Seagate ST1000LM014 Solid State Hybrid Drive
33.3 fps ∼21% -77%
Battlefield 1
1920x1080 Ultra Preset AA:T
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
51.2 fps ∼100%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
50.8 fps ∼99% -1%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
50 fps ∼98% -2%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
47 fps ∼92% -8%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
44.4 fps ∼87% -13%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
41.1 fps ∼80% -20%
1920x1080 High Preset AA:T
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
56.9 fps ∼100%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
56.7 fps ∼100% 0%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
55.9 fps ∼98% -2%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
50.1 fps ∼88% -12%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
49.9 fps ∼88% -12%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
46.5 fps ∼82% -18%
Titanfall 2
1920x1080 Very High (Insane Texture Quality) / Enabled AA:TS AF:16x
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
66.7 fps ∼100%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
61.7 fps ∼93% -7%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
61 fps ∼91% -9%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
56.2 fps ∼84% -16%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
48.4 fps ∼73% -27%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
45.5 fps ∼68% -32%
1920x1080 High / Enabled AA:TS AF:8x
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
75.8 fps ∼100%
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, SK Hynix Canvas SC300 512GB M.2 (HFS512G39MND)
62.5 fps ∼82% -18%
MSI GE72 7RE-046
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
62 fps ∼82% -18%
Asus Strix GL753VD-GC045T
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
60.7 fps ∼80% -20%
MSI GL62M 7RD-077
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630
53.4 fps ∼70% -30%
Dell XPS 15 2017 9560 (7300HQ, Full-HD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, WDC WD10SPCX-75KHST0 + SanDisk Z400s M.2 2242 32 GB Cache
52.8 fps ∼70% -30%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 182.1154.114772.8fps
GTA V (2015) 135118.860.336.1fps
Metal Gear Solid V (2015) 60606060fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 117.586.646.638.3fps
Doom (2016) 117105.369.167.5fps
Mafia 3 (2016) 61.344.328.6fps
Battlefield 1 (2016) 114.799.756.951.2fps
Farming Simulator 17 (2016) 169.8148.5124.6116fps
Titanfall 2 (2016) 143.4131.975.866.7fps
Call of Duty Infinite Warfare (2016) 113.810267.859fps
Dishonored 2 (2016) 87.972.246.339.9fps
Watch Dogs 2 (2016) 82.574.344.531.4fps
Resident Evil 7 (2017) 245.5126.868.525.6fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Zunächst zeigt sich die Lautstärkeentwicklung des neuen Inspiron als erfreulich: Im Idle- und im normalen Surf-Betrieb gibt das Gaming-Notebook kaum einen Mucks von sich. Hin und wieder ist ein HDD-Rauschen wahrnehmbar. Selten schalten sich die Lüfter ein, wobei die erzeugte Geräuschkulisse auch hier angenehm bleibt. Erst im Lastbetrieb touren die Lüfter in kürzester Zeit hoch und erreichen schnell Werte nahe 47 dB(A). Hier bedarf es Kopfhörer oder einer lauten Lautsprecher-Wiedergabe, um die Lüftergeräusche zu übertönen. Die erzeugte Frequenz ist insgesamt in Ordnung. Allerdings wünschen wir uns in Zukunft weniger hochtönige Lüfterfrequenzen.

Lautstärkediagramm

Idle
30.9 / 30.9 / 31 dB(A)
HDD
31.2 dB(A)
Last
46.5 / 46.8 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.3 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs203531.231.234.3352534.231.631.533.434.23136.233.933.632.536.24033.331.931.930.433.3503129.428.827.7316330.828.528.929.130.88033.933.727.527.233.91002928.927.825.82912532.531.830.932.632.516026.526.823.423.526.520027.827.623.222.327.825029.229.621.921.629.231532.933.320.821.332.94003232.519.919.83250030.530.219.919.730.563031.832.319.418.531.880034.433.720.618.234.4100037.537.619.817.837.5125037.237.518.817.137.2160037.437.619.817.337.4200037.537.718.217.237.5250036.937.617.517.636.9315034.534.817.717.734.5400031.831.918.217.731.8500029.729.81818.129.7630026.326.518.118.226.3800023.123.218.218.123.11000020.420.518.218.220.4125001919.21818.1191600018.518.6181818.5SPL46.646.83130.346.6N5.35.41.51.45.3median 31.8median 31.8median 19.4median 18.2median 31.8Delta3.73.51.823.7hearing rangehide median Fan NoiseDell Inspiron 15 7000 7567

Temperatur

Die Hardware wird ...
Die Hardware wird ...
... im Stresstest an ihre ...
... im Stresstest an ihre ...
... Grenzen getrieben.
... Grenzen getrieben.

Kurz gesagt funktioniert die Wärmeableitung im Inspiron 7000 einwandfrei. Während des Idle-Betriebes ist eine Erwärmung so gut wie gar nicht wahrnehmbar. Unter Last bleibt die Wärmeentwicklung ebenfalls im Rahmen. Der Hotspot liegt hier bei 43,4 °C oberhalb der Tastatureinheit. In der Mitte der Tastatur messen wir noch 40 °C, was beim Tippen spürbar, aber nicht weiter hinderlich ist. Im normalen Gaming-und Surf-Betrieb stellen wir keinen störenden Temperaturanstieg fest.

Nicht ganz so gute Erinnerungen weckt der Vorgänger. Hier haben wir inmitten der Tastatur Temperaturen von 54 °C feststellen müssen. Insgesamt war die Wärmeentwicklung nicht besonders gleichmäßig verteilt. Auch beim potenteren Asus ROG Strix FL502VM wirkt die Wärmeentwicklung nicht wirklich durchdacht. Auf der Ober- und Unterseite haben uns Messwerte von bis zu knapp 65 °C erschrocken.

Als Letztes wollen wir noch einen Blick in das Innere werfen und uns den Kerntemperaturen der CPU widmen. Dazu versetzten wir unseren Test-Laptop in einen Stresszustand. Hierfür verwenden wir das Programm Prime95 und FureMark und beobachten das Taktverhalten sowie die Kerntemperaturen. Nach einiger Zeit bemerken wir einen immensen Anstieg der Kerntemperaturen. Da sich einige Kerne weit über die 90-°C-Marke erhitzen, muss das Testgerät kurzzeitig throtteln. Dies geschieht allerdings so selten, dass im Durchschnitt mit 3,4 GHz gerechnet wird.

Nach Beendigung des Stresstests kann das Inspiron 7567 - laut 3DMark 11 - seine volle Leistung abrufen. 

Max. Last
 28.1 °C43.4 °C31.4 °C 
 29 °C40.2 °C35 °C 
 23.7 °C23.6 °C26.6 °C 
Maximal: 43.4 °C
Durchschnitt: 31.2 °C
37.7 °C36.5 °C32.1 °C
26.4 °C35.4 °C27 °C
24.9 °C24.7 °C23.6 °C
Maximal: 37.7 °C
Durchschnitt: 29.8 °C
Netzteil (max.)  36 °C | Raumtemperatur 21.4 °C | FIRT 550-Pocket
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 33.1 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 43.4 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.5 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 37.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 26.6 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (+2.2 °C).
Tastatur bei Last
Tastatur bei Last
Rückseite bei Last
Rückseite bei Last
Tastatur im Idle
Tastatur im Idle
Rückseite im Idle
Rückseite im Idle

Lautsprecher

Beim ersten Einschalten der Lautsprecher vernehmen wir einen ordentlichen Sound, dem es allerdings etwas an Bass fehlt. Außerdem ist die Lautstärke nicht allzu hoch ausgefallen. Bei der Verwendung der WaveMaxxAudio Software können wir noch eine immense Lautstärke und etwas an Bass aus den Lautsprechern rausholen. Für gelegentliche YouTube- und Filme-Sessions könnten die Stereo-Lautsprecher überzeugen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2032.234.332.2253333.4333136.132.536.14030.630.430.65029.627.729.66327.129.127.18032.227.232.210045.325.845.31255732.65716057.423.557.420052.622.352.625055.621.655.631561.521.361.540067.219.867.25006519.76563065.418.565.480065.318.265.3100067.517.867.5125067.517.167.5160069.117.369.1200073.417.273.4250073.617.673.6315071.817.771.8400073.417.773.4500072.318.172.3630071.718.271.7800066.218.166.21000068.818.268.81250069.618.169.61600068.61868.6SPL82.930.382.9N561.456median 67.5median 18.2median 67.5Delta4.624.635.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseDell Inspiron 15 7000 7567Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Dell Inspiron 15 7000 7567 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (74 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.6% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (13.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (10.7% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 7% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 88% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 3% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 95% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Besonderes Lob gebührt dem äußerst geringen Strombedarf im Idle-Betrieb. Hier liegt das neue Inspiron-Gaming-Notebook stets unter 9 W. Das mit Nvidia GTX 1060 ausgestatte Asus Strix GL502VM verlangt hier schon um 40 W. Auch der Vorgänger des Inspiron schneidet mit Werten zwischen 9,4–15 W deutlich schlechter ab.

Unter Last werden alle Komponenten gefordert, was zu einem immensen Anstieg des Energiebedarfs führt. Hierbei liegt unser Testkandidat im Durchschnitt bei 82 W und maximal bei 127 W. Auch dieses Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Dass die leistungsstärkere Nvidia GTX 1060 eine höhere Energieaufnahme besitzt, ist hier im Vergleich zum Asus Strix GL502VM ersichtlich. Der Gaming-Konkurrent verlangt bis zu 156 W. Allerdings liefert das beigelegte Netzteil nur 130 W. Durch eine produktionstechnische Varianz in der Netzteilleistung könnte dieses die tatsächliche Performance limitieren. Besonders bei der Konfigurationsvariante des Inspiron mit einem UHD-Display kann es zu einem höheren Energiebedarf kommen.

Wer sein Laptop öfters in den Standby-Modus versetzt, muss auch hier mit einer geringen Energieaufnahme von rund 0,5 W rechnen. Ausgeschaltet und mit eingestecktem Netzteil liegt der Energiebedarf bei 0,3 W.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.3 / 0.48 Watt
Idledarkmidlight 4.4 / 6.8 / 8.3 Watt
Last midlight 81 / 127 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel SSDSCKKF256H6, TN, 1920x1080, 15.6
MSI GE72 7RE-046
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY, TN LED, 1920x1080, 17.3
Dell Inspiron 15 7559
6700HQ, GeForce GTX 960M, SK hynix SC300 M.2, IPS, 3840x2160, 15.6
Asus Strix GL502VM-DS74
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Samsung SSD 960 Evo 250GB m.2 NVMe, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-124%
-65%
-347%
Idle min *
4.4
14
-218%
9.4
-114%
38.3
-770%
Idle avg *
6.8
20
-194%
14.4
-112%
40.5
-496%
Idle max *
8.3
25
-201%
15
-81%
42.2
-408%
Last avg *
81
82
-1%
102
-26%
110.4
-36%
Last max *
127
135
-6%
120
6%
155.7
-23%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Für den mobilen Betrieb steht ein 6-Zellen-Akku mit einer Kapazität von 74 Wh bereit. Wir möchten anhand von drei Szenarios unterschiedliche Laufzeiten unter verschiedenen Vorbedingungen ermitteln. Im ersten Test wollen wir die Maximaldauer feststellen. Hierzu versetzen wir das Gaming-Laptop in den Energiesparmodus, stellen die Helligkeit auf ihr Minimum und starten ein Leseskript. Erstaunliche 19,5 h erreicht das Inspiron ohne zu ermüden. 

Das wohl wichtigste Szenario stellt die praxisnahe WLAN-Laufzeit dar. Hierbei simulieren wir das Surfen im Web bei einer Helligkeit von 150 cd/m². Auch hier beweist sich das neue Dell Inspiron 7567 als Laufzeitwunder. Eine Ausdauer von über zehn Stunden erzielt kein anderes Vergleichsprodukt dieser Klasse.

Zuletzt bleibt noch die minimal zu erwartende Akkulaufzeit festzustellen. Im Windows Höchstleistungsprofil und bei maximaler Helligkeit starten wir den Classic Test des BatteryEaters. In diesem finalen Test erreicht der Testkandidat fast 1,5 Stunden. Dies ist in Anbetracht der Konkurrenz ein sehr typisches Ergebnis.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
19h 34min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
10h 22min
Big Buck Bunny H.264 1080p
7h 35min
Last (volle Helligkeit)
1h 21min
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 74 Wh
MSI GE72 7RE-046
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 51.4 Wh
Dell Inspiron 15 7559
6700HQ, GeForce GTX 960M, 74 Wh
Asus Strix GL502VM-DS74
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 64 Wh
Acer Aspire VX5-591G-D0DD
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 52 Wh
Akkulaufzeit
-64%
-36%
-69%
-41%
Idle
1174
709
-40%
104
-91%
H.264
455
195
-57%
WLAN
622
184
-70%
232
-63%
88
-86%
365
-41%
Last
81
76
-6%
57
-30%

Fazit

Pro

+ Systemleistung
+ Spieleperformance
+ Akkulaufzeit
+ geringe Wärmeentwicklung
+ Geräuschkulisse im Idle

Contra

- geringer Kontrast
- starker Blaustich
- kleine Pfeiltasten
- SD-Kartenlesegeschwindigkeit
- magerer Schnittstellenumfang
- kein USB-Typ-C
Das Dell Inspiron 15 7567, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland
Das Dell Inspiron 15 7567, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland

Ein Gaming-Notebook für den Alltag. Dells neues Inspiron 15 der 7000er-Reihe bewies im Laufe unserer Tests stets seine Daseinsberechtigung in der Gaming-Notebook-Welt. Es beginnt mit einem ordentlich verarbeiteten Gehäuse, das es dem Nutzer auf einfachem Wege erlaubt, Reparaturarbeiten zu vollziehen. Etwas spärlich fällt allerdings der Schnittstellenumfang für ein großes 15-Zoll-Notebook aus. Auch die Performance des SD-Kartenlesegeräts können wir nur als mangelhaft bezeichnen. Dafür verbaut der Hersteller durchaus brauchbare Eingabegeräte. Die eingesetzte Tastatur verfügt sogar zusätzlich über eine Hintergrundbeleuchtung, ein Numpad und ist obendrein spritzwassergeschützt. Was uns nicht besonders gefällt, sind die kleinen Pfeiltasten, die sich besonders bei Rennspielen negativ bemerkbar machen. Als einzige wirkliche Enttäuschung im Inspiron 15 empfanden wir das Full-HD-TN-Panel, das nicht nur äußerst blickwinkelinstabil ist, sondern auch einen starken Blaustich aufweist. Hier sollte Dell dem Kunden zumindest ein IPS-Display zur Wahl stellen.

Im weiteren Verlauf des Tests spielte Dells neustes Gaming-Notebook seine Stärken aus: Der Intel-Core-i7-Prozessor und die Nvidia-GeForce-GTX-1050-Ti paaren sich mit einem schnellen SSD-Speicher und einem DDR4-Arbeitsspeicher. Das Resultat: eine ausgezeichnete System- und Spieleleistung. Aber auch abseits vom Spielealltag hinterlässt das Inspiron 15 einen äußerst guten Eindruck. Im normalen Betrieb machen sich die Lüfter kaum bemerkbar, und die Hitzeentwicklung hält sich in jedem Szenario in Grenzen. Obwohl der Gaming-Laptop aufgrund seiner Bauhöhe und seines Gewichtes eher selten als mobiler Begleiter genutzt wird, kann es seine Tauglichkeit hinsichtlich der Akkulaufzeit beweisen. Hier zeigte unser Testkandidat mehr Durchhaltevermögen als manch mobiles Subnotebook.

Dell bietet für einen Startpreis von 1.000 Euro ein äußerst souveränes Gaming-Notebook an, das selbst die teurere Konkurrenz nicht fürchten muss.

Wem das Display ein Dorn im Auge ist, sollte einen Blick auf die teurere UHD-Variante werfen. Nichtsdestotrotz sollte die Konkurrenz nicht in Vergessenheit geraten. Wer sich noch mehr Spieleleistung und on top ein IPS-Panel wünscht, kann einen Blick auf das Asus ROG Strix GL502VM werfen.

Update 03/08/2017: Das IPS-Panel kann das TN-Display in allen Disziplinen schlagen und hinterlässt einen deutlichen besseren Eindruck.

 

Dell Inspiron 15 7000 7567 - 07.02.2017 v6
Nino Ricchizzi

Gehäuse
84 / 98 → 85%
Tastatur
80%
Pointing Device
82%
Konnektivität
44 / 81 → 55%
Gewicht
58 / 10-66 → 86%
Akkulaufzeit
94%
Display
76%
Leistung Spiele
90%
Leistung Anwendungen
93%
Temperatur
94 / 95 → 99%
Lautstärke
80 / 90 → 89%
Audio
56%
Kamera
42 / 85 → 50%
Durchschnitt
75%
80%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Nino Ricchizzi,  8.02.2017 (Update: 15.05.2018)
Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch - Senior Editor
Computer haben mich schon zeitig interessiert. Mit 14 habe ich die ersten PCs für die Verwandtschaft zusammengesteckt, mit der 90er Jahre waren das 80286er bis 486er bis zum Pentium 1. Was lag da naeher als Produkt-Tester zu werden? Seit 2007 verfolge ich die Welt der Windows-Laptops und Convertibles. Heute will ich auch bei Staubsauger-Robotern, Brotbackautomaten oder Bewässerungscomputern die Spreu vom Weizen trennen, weshalb ich als freier Redakteur auch fuer andere Test-Websites unterwegs bin.