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Test Dell Inspiron 15-7570 (i7-8550U, 940MX) Laptop

Christian Hintze, 👁 Sebastian Jentsch, Stefanie Voigt, 09.11.2017

Außen top, innen top, aber ... Das neue Dell möchte mit starken und wertigen Komponenten punkten. Gelingt es dem Allrounder, auch im Test zu überzeugen und eine Kaufempfehlung für sich zu ergattern?

Von der Dell Serie Inspiron 15 gibt es mittlerweile nahezu unzählige Modelle: Gaming-Notebooks mit unterschiedlichen Nvidia- oder AMD Grafikkarten, Business-Modelle ohne dedizierte Grafikkarte oder mit kleinerem Modell, viele unterschiedliche Designs etc. Alle laufen unter dem Namen Inspiron 15, das kann den geneigten Kunden schon verwirren.

Als Unterscheidungsmerkmal bleibt nur die lange Ziffernfolge dahinter. Und so testen wir heute das Gerät mit dem langen Namen Dell Inspiron 15 7000 (7570-9726). Es handelt sich um ein Business- oder auch Allround-Gerät mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und der GTX 940MX von Nvidia.

Wir knüpfen uns das neue Inspiron vor und lassen es gegen das Asus VivoBook S15 S510UQ, das Acer TravelMate P658-G2, das Lenovo IdeaPad 510-15IKB und das Huawei MateBook D antreten. In allen aufgeführten Modellen arbeitet ebenfalls eine GTX 940MX. Allerdings unterscheiden sich die Prozessoren voneinander, es handelt sich jedoch immer um Kaby-Lake-CPUs. Als fünftes Vergleichsgerät wählen wir uns das Inspiron 15 5000 5567-1753 aus demselben Hause. Das verfügt zwar über eine AMD GPU, diese ist jedoch leistungstechnisch in etwa auf demselben Niveau wie die 940MX.

Dell Inspiron 15-7570 (Inspiron 15 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce 940MX - 4096 MB, Kerntakt: 1122 - 1242 MHz, Speichertakt: 4000 MHz, GDDR5, 22.21.13.8178, Nvidia Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, 1 von 2 Slots belegt
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, BOE06B4, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Kaby Lake-U + iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, 512 GB 
, 420 GB verfügbar
Soundkarte
Conexant CX20751/2 @ Intel Kaby Lake-U/Y - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer/Mikrofon kombiniert, Card Reader: SD
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 20 x 363 x 245
Akku
42 Wh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 9 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD-Webcam
Primary Camera: 1.3 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, McAffee LifeSafe, 24 Monate Garantie
Gewicht
1.995 kg, Netzteil: 327 g
Preis
1149 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Gehäuse

Das Gehäuse besteht laut Hersteller aus "glasperlengestrahltem Aluminium". Glasperlen hin oder her, das silberne Alugehäuse verleiht dem neuen Inspiron eine gute Stabilität und einen edlen Look. Das Design ist schön schlicht gehalten, nur auf der Oberseite prangt mittig das spiegelnde "Dell"-Logo.

Die Unterseite mit Tastaturbasis ist anagenehm stabil, nichts knarzt oder knackt beim Eindrücken. Gleiches gilt für den Displaydeckel der naturgemäß zwar nicht ganz verwindungssteif ist, durch das Alu aber resistenter wirkt als diverse Kunststoff-Konkurrenten. Der Bildschirm lässt sich nicht einhändig öffnen, was jedoch der relativ leichten Basis und der steifen Scharniere geschuldet ist, welche das Display gut in Position halten.

Auf der Unterseite finden sich Öffnungen für die Lautsprecher vorne und zum Bildschirm hin die Lüfterschlitze. Der Akku ist fest verbaut, eine Wartungsklappe ist nicht vorhanden.

Die Spaltmaße zwischen Tastaturplatte und Unterrand sind nicht immer komplett identisch, an manchen Stellen fallen diese etwas größer aus. Aber insgesamt macht die Verarbeitung unseres Testgerätes einen guten Eindruck.

Unser Testgerät ist nach dem Huawei das kleinste Modell, das Asus ist in etwa gleich groß. Die beiden genannten Konkurrenten sind auch nochmals etwas dünner als das Dell. Das Asus ist gleichzeitig auch das leichteste Gerät, gefolgt vom Huawei. Insgesamt kommt das Inspiron also bei Abmessungen und Gewicht auf einen guten dritten Platz.

Größenvergleich

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Ausstattung

Das Inspiron bietet die üblichen Anschlüsse. USB 2.0 ist Geschichte. Leider vermissen wir Thunderbolt 3. Dafür bietet einer der USB-A-Ports PowerShare und der USB-C-Port Displayport-Unterstützung. Die Anschlüsse sind ausschließlich an den Seiten des Notebooks zu finden, mit einer starken Konzentration auf der linken Seite. Das ist gut für Rechtshänder, aber weniger gut für Linkshänder. Die Abstände der Ports zueinander geht in Ordnung, könnte aber insbesondere auf der linken Seite noch größer ausfallen, schließlich gibt es nach vorne hin noch viel Platz.

links: Strom, USB-C 3.1 (mit miniDP + Power Delivery), USB-A 3.1 Gen1 (mit PowerShare), USB-A 3.1 Gen 1, Kopfhörer/Mikro
links: Strom, USB-C 3.1 (mit miniDP + Power Delivery), USB-A 3.1 Gen1 (mit PowerShare), USB-A 3.1 Gen 1, Kopfhörer/Mikro
rechts: SD-Kartenleser, USB-A 3.1 Gen 1, LAN, Kensington
rechts: SD-Kartenleser, USB-A 3.1 Gen 1, LAN, Kensington
vorne: Status-LED
vorne: Status-LED
hinten: Lüftungsschlitze
hinten: Lüftungsschlitze

SDCardreader

Den Kartenleser testen wir mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte auf Übertragungsgeschwindigkeiten. Das Standardgerät gibt leider keine allzu gute Figur ab. Im Kopiertest einer JPG-Datei schneidet nur das Schwestermodell noch schlechter ab, beim sequentiellen Lesetest gesellt sich noch das Lenovo zur unrühmlichen Gruppe dazu. Zum Vergleich: Das in beiden SD-Tests bestplatzierte Acer liegt 150-230 Prozent vor dem Inspiron!

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
88.1 MB/s ∼100% +232%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
59 MB/s ∼67% +123%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
33.9 MB/s ∼38% +28%
Dell Inspiron 15-7570
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.5 MB/s ∼30%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
23.2 MB/s ∼26% -12%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
77.8 MB/s ∼100% +154%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
37.4 MB/s ∼48% +22%
Dell Inspiron 15-7570
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
30.6 MB/s ∼39%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.5 MB/s ∼35% -10%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
24.9 MB/s ∼32% -19%

Kommunikation

Beim Test der Funkmodule sieht es schon weitaus besser aus: Sowohl beim Senden als auch Empfangen kommt das Testmodell auf den zweiten Platz, hier sind nur noch das Huawei und wieder das Asus ähnlich schnell.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Huawei MateBook D
Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter
670 MBit/s ∼100% +29%
Dell Inspiron 15-7570
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
518 MBit/s ∼77%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
510 MBit/s ∼76% -2%
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
377 MBit/s ∼56% -27%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
350 MBit/s ∼52% -32%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
668 MBit/s ∼100% +8%
Dell Inspiron 15-7570
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
617 MBit/s ∼92%
Huawei MateBook D
Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter
534 MBit/s ∼80% -13%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
319 MBit/s ∼48% -48%
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
34 MBit/s ∼5% -94%

Sicherheit

Bis auf ein Kensington Sicherheitsschloss konnten wir keine weiteren Security-Merkmale ausmachen.

Zubehör

Der Hersteller geizt mit inkludiertem Zubehör, außer einer Quick-Start-Anleitung und einer Garantiekarte gab es keine Goodies im Karton des Inspiron 15. Dell vertreibt noch eine Reihe an externem Zubehör: von Taschen über Dockingstationen, Zusatzakkus bis hin zu optischen Laufwerken und mehr. Keines dieser Zubehörartikel ist modellexklusiv, weshalb im Test nicht näher darauf eingegangen wird. Weitere Infos bietet die Website von Dell.

Wartung

das Innenleben
das Innenleben

Eine Wartungsklappe besitzt das Inpiron nicht, dafür lässt sich die komplette Bodenplatte abnehmen. Hierfür müssen 10 sichtbare Schrauben gelöst werden. Anschließend ist es gar nicht so einfach, einen Angriffspunkt zum Aufhebeln zu finden. Dieser liegt hinten an der Unterseite, im Bereicht mittig zwischen den beiden Scharnieren. Nach dem Lösen und Abnehmen der Unterseite erhält man Zugriff auf die RAM-Slots, den Akku, die SSD und den noch freien SATA-Platz sowie den Lüfter.

Garantie

Der Hersteller gewährt eine zweijährige Garantiezeit.

Eingabegeräte

Tastatur

kleine Enter- & Pfeiltasten
kleine Enter- & Pfeiltasten

Die 15 x 15 mm großen Tasten bieten einen angenehmen Hub und Anschlag. Das Schreiben darauf gelingt schnell und ist unkompliziert, auch die Tipplautstärke ist in Ordnung. Außerdem ist das Layout extrem aufgeräumt, und die Tasten haben viel Platz nebeneinander. Dieser Umstand wird jedoch durch den Fakt erkauft, dass hier auf einen Ziffernblock verzichtet wurde. Bei einem 15 Zoll großen Gerät, das sich als Business- oder Allround-Gerät inszeniert, hätten wir uns einen Numblock aber durchaus gewünscht, da er viele Arbeiten erleichtert. Trotz dem Platzangebot sind zudem die Shift-, die Enter- und insbesondere die Pfeiltasten kleiner als sonst üblich.

Ungewöhnlich ist die Belegung der F-Tasten, deren Standardauslöse auf den Sonderfunktionen liegt. So löst ein Druck auf F5 bspw. nicht das Neuladen einer Website aus, sondern eben die Medien-Sonderfunktion der Taste (Play/Pause). Allerdings ist Dell hierbei nicht konsequent - das wäre auch unpraktisch - bei einigen Tasten ist es dann eben doch wieder umgedreht (z. B. F4), und dass ohne weitere Kennzeichnung - hier hilft nur das Ausprobieren.

Das Keyboard lässt sich wahlweise einfarbig beleuchten und zwar in zwei Helligkeitsstufen. Diese unterscheiden sich jedoch nur minimal voneinander.

die Tastatur
die Tastatur
Beleuchtung im Dunkeln
Beleuchtung im Dunkeln

Touchpad

das Touchpad
das Touchpad

Das Touchpad ist gut dimensioniert (105 x 81 mm), reagiert präzise und bietet ein ansprechendes Gleitverhalten. Auch die Tastenzone springt zuverlässig an, die Klickgeräusche könnten aber etwas leiser sein. Auch Multi-Touch-Gesten wurden im Test problemlos erkannt. Zieh- und Wischaktionen klappten so mit bis zu vier Fingern.

Display

Subpixel
Subpixel
leichtes Screen Bleeding oben rechts
leichtes Screen Bleeding oben rechts

Dell verbaut in unserem Testmodell ein 15 Zoll großes Full-HD-IPS-Panel von BOE. Wahlweise ist auch eine (deutlich teurere) Version mit einem 4K-UHD-Display inklusive Touch-Funktion erhältlich. Der verwendete Bildschirm kann in vielen Punkten überzeugen, hat aber auch zwei bis drei Schwächen. Die wohl größte Schwäche des Displays ist die vergleichsweise geringe Helligkeit von durchschnittlich 240 cd/m2. Das ist, mit Ausnahme des mäßigen TN-Panels des Schwestermodells, der knapp schlechteste Wert im Vergleich. Die Konkurrenten sind mit maximal 275 cd/m2 aber auch nicht extrem viel besser. Allerdings ist das Display des neuen Inspirons auch noch spiegelnd. Die Kombination aus gerade noch solider Helligkeit und spiegelnder Oberfläche lässt an der Outdoor-Tauglichkeit des Gerätes zweifeln, aber dazu später mehr.

Die Ausleuchtung fällt mit 91 Prozent dann wieder sehr stark aus, der Bildschirm ist also sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Allerdings haben wir IPS-typisch leider auch geringes Screen Bleeding festgestellt. Das betraf vor allem den oberen rechten Rand und war zum Glück nur in sehr dunklen Szenen mit Bewusstsein für das Problem sichtbar.

243
cd/m²
231
cd/m²
236
cd/m²
239
cd/m²
255
cd/m²
232
cd/m²
240
cd/m²
243
cd/m²
237
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 255 cd/m² Durchschnitt: 239.6 cd/m² Minimum: 18.2 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 255 cd/m²
Kontrast: 1594:1 (Schwarzwert: 0.16 cd/m²)
ΔE Color 4.74 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 3.44 | 0.64-98 Ø6.5
60% sRGB (Argyll 3D) 38% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.43
Dell Inspiron 15-7570
BOE06B4, , 1920x1080, 15.6
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
AU Optronics B156W02 / AUO B156HAN02.1, , 1920x1080, 15.6
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
LG Philips LP156WF6-SPP1, , 1920x1080, 15.6
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
BOE HF NV156FHM-N42, , 1920x1080, 15.6
Huawei MateBook D
BOE070C, , 1920x1080, 15.6
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
BOE NT15N41, , 1920x1080, 15.6
Response Times
6%
680%
-41%
671%
31%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
45 (23, 22)
47 (21, 26)
-4%
38 (20, 18)
16%
51 (18, 33)
-13%
46.4 (23.2, 23.2)
-3%
43 (18, 25)
4%
Response Time Black / White *
33 (18, 15)
28 (16, 12)
15%
28 (17, 11)
15%
38 (8, 30)
-15%
36.8 (22.4, 14.4)
-12%
14 (6, 8)
58%
PWM Frequency
996 (90)
21000 (90)
2008%
50 (10)
-95%
21190
2028%
Bildschirm
-1%
-3%
-6%
-45%
-86%
Helligkeit Bildmitte
255
293
15%
284
11%
291
14%
268
5%
145
-43%
Brightness
240
275
15%
276
15%
265
10%
258
8%
144
-40%
Brightness Distribution
91
86
-5%
82
-10%
86
-5%
92
1%
90
-1%
Schwarzwert *
0.16
0.25
-56%
0.295
-84%
0.23
-44%
0.47
-194%
0.49
-206%
Kontrast
1594
1172
-26%
963
-40%
1265
-21%
570
-64%
296
-81%
DeltaE Colorchecker *
4.74
3.81
20%
4.07
14%
4.78
-1%
5.7
-20%
9.27
-96%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.68
6.64
14%
10.52
-37%
9.51
-24%
21.7
-183%
16.9
-120%
DeltaE Graustufen *
3.44
2.66
23%
3.13
9%
3.49
-1%
4.2
-22%
12.28
-257%
Gamma
2.43 91%
2.54 87%
2.41 91%
2.58 85%
2.3 96%
2.03 108%
CCT
7064 92%
6541 99%
7082 92%
6013 108%
6820 95%
10732 61%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
38
37
-3%
56
47%
40
5%
43.2
14%
35
-8%
Color Space (Percent of sRGB)
60
58
-3%
86
43%
64
7%
61.5
3%
55
-8%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
3% / 0%
339% / 154%
-24% / -14%
313% / 120%
-28% / -67%

* ... kleinere Werte sind besser

Bei vielen weiteren Messwerten überzeugt das Panel. Das gilt insbesondere für den sehr guten Kontrast- (1594:1) und Schwarzwert (0,16). Beide sind die besten im direkten Konkurrenzvergleich und sorgen dafür, dass der Bildschirm auch subjektiv sehr zu gefallen weiß. Der Eindruck der sehr guten Kontraste und des satten Schwarz' wird durch das spiegelnde Display noch verstärkt, die Farben wirken so noch satter, zumindest im Innenbereich. Auch die Farbabweichungen und die Graustufen sind im grünen Bereich.

Calman Color Checker
Calman Color Checker
Calman, Graustufen
Calman, Graustufen
Calman, Sättigung
Calman, Sättigung

Bei dem Panel wird offensichtlich PWM zur Helligkeitsregulierung eingesetzt. Die Technik kommt ab einem Helligkeitswert von 90 % und darunter bei einer Frequenz von 996 Hz zum Einsatz. Letztere sollte allerdings ausreichend hoch sein, um auch empfindlichen Personen nicht störend aufzufallen.

Nur für (semi-)professionelle Anwender wichtig, aber trotzdem erwähnenswert, ist die Farbraumabeckung. Diese fällt mit 60 % sRGB und 38 % AdobeRGB nicht übermäßig hoch aus, allerdings weisen hier fast alle direkten Konkurrenten ähnliche Werte auf. Nur das Asus kann sich hier positiv absetzen (86/56 %). Insgesamt hat uns das Display subjektiv sehr gefallen, nur der durchschnittliche Helligkeitswert trübt das Bild ein wenig.

sRGB-Abdeckung: 60 %
sRGB-Abdeckung: 60 %
AdobeRGB-Abdeckung: 38 %
AdobeRGB-Abdeckung: 38 %
draußen bei Bewölkung
draußen bei Bewölkung

Da das diesjährige Oktoberende und der Novemberanfang nicht mit viel Sonne gesegnet waren, konnte die Outdoor-Tauglichkeit des Inspiron 15 nur bei bewölktem Himmel getestet werden. Hier schlägt es sich trotz spiegelndem Bildschirm und nur durchschnittlicher Helligkeit noch erstaunlich gut, was vor allem den starken Kontrasten und dem hervorragenden Schwarzwert zu verdanken ist. Mit Spiegelungen muss man natürlich trotzdem leben, dennoch sind die Bildschirminhalte noch erstaunlich gut sichtbar. Bei Sonneneinstrahlung wird die Sichtbarkeit jedoch noch weiter abnehmen.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
33 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 15 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 86 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
45 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 23 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 70 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 996 Hz ≤ 90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 996 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 996 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8773 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Trotz dem spiegelnden Display ist die Blickwinkelstabilität sehr gut, zumindest innen, draußen dürften Reflexionen den Blick auf die Inhalte stören. Das Bild unten zeigt den Blick auf das Display aus verschiedenen Blickrichtungen im Winkel von ca. 45 Grad.

Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Latenzen ermittelt
Latenzen ermittelt

Die Ausstattung des Inspiron 15 kombiniert einen Intel Core i7-8550U mit einer Nvidia Geforce 940MX, 8 GB Arbeitsspeicher und einer potentiell schnellen SSD von Samsung. Mit diesen Leistungsmerkmalen wendet sich das Gerät hauptsächlich an Business- und Office-User, Grafikbearbeiter und z. T. auch Videocutter. Für Spieler ist das Notebook hingegen wenig empfehlenswert, dafür ist die verbaute Grafiklösung zu schwach.

Im Test offenbarte das Tool LatencyMon Latenzen und die Gefahr von Drop Outs während der Wiedergabe von Echtzeitaudio und anderen Anwendungen. Ein Bios-Update wird vorgeschlagen, das Energieprofil war auf Höchstleistung getrimmt, Throttling war nicht eingestellt.

 

Prozessor

Bei dem Intel Core i7-8550U handelt es sich um einen stromsparenden Prozessor aus der Kaby-Lake-Refresh-Generation. Die Leistungsaufnahme liegt bei nur 15 Watt. Seine 4 Kerne können dank Hyper Threading jeweils 2 Threads bearbeiten und takten mit sehr variablen 1,8 bis 4 GHz. Hier entscheidet das Kühlsystem und die Konfiguration des Notebooks, ob die CPU ihr Leistungspotential voll entfalten kann oder aber wegen Temperaturproblemen gedrosselt wird.

In unserem Cinebench-Loop für 30 Minuten zeigt sich das typische Verhalten der ultrasparsamen CPU. Nach einem ersten, starken Durchlauf sinken die Werte bereits im zweiten Durchlauf ab und pegeln sich dann ein. Die CPU darf nämlich kurzzeitig mit bis zu 44 Watt befeuert werden, weshalb der erste Durchlauf nicht wirklich repräsentativ ist. Auffällig sind die Aureißer nach unten ohne externen Grund. Womöglich stören hier bestimmte Hintergrundprozesse das Leistungsvermögen, der tatsächliche Grund ist unbekannt.

Erstaunlich sind auch die Werte, die die Sensoren über HWinfo ausgeben. Hier springt die Kerntemperatur nur durch den Start des Cinebenchs sprunghaft von 50-70 Grad Celsius auf kurzzeitig 98 Grad, um dann wieder auf 71 Grad abzufallen. Eine derart plötzliche Temperaturänderung ist wenig plausibel, hier müssen die Sensordaten hinsichtlich der Kerntemperatur in Frage gestellt werden.

Im Akkumodus liegt die Taktrate bei durchschnittlich 3,4 bis 3,5 GHz. Dieser Wert ist abseits der Steckdose ordentlich. Allerdings variieren auch diese. Lässt man nur den Multi-Core-Test laufen, liegen sie durchschnittlich bei gerade mal 2,4 GHz. Ab dem zweiten Durchlauf erreicht das Notebook so einen Wert von rund 526 Punkten. Das ist gegenüber den 565 Punkten am Netz eine nur geringe Drosselung von ca. 7 Prozent.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Der Leistungsvergleich zu den Konkurrenz-Notebooks hakt hier etwas, da diese die schwächere Vorgänger-CPU Core i7-7500U verbaut haben, das Asus sogar nur einen i7-7200U. Die Vorgängerserie verfügt jedoch lediglich über zwei reale Rechenkerne und kann folglich nur die Hälfte an Threads bearbeiten. Dementsprechend ist es wenig überraschend, dass sich das Inspiron 15 7570 bei den Cinebench Tests an die Spitze setzt. Die Unterschiede sind über alle Cinebench Versionen relativ konstant: Unser Testgerät führt im Single-Core-Test meist mit mindestens 12 Prozent, im Multi-Core-Test beträgt die Führung mindestens 40 % auf den Rest der Geräte.

Wir ziehen uns zum besseren Vergleich des Prozessors noch das Acer Aspire 5 A517-51G und das Acer Swift 3 heran. Diese verfügen über die gleiche CPU wie das Inspiron 15, haben aber eine andere Grafikkarte verbaut und sind verschieden groß (17 Zoll und 14 Zoll). Scheinbar wurde die relativ neue CPU bisher nur selten in 15-Zoll-Notebooks derselben Klasse verbaut. Im Verleich schneiden die drei Geräte sehr ähnlich ab, die CPU-Leistung des Inspiron 15 liegt demnach im erwarteten Bereich. Mehr Informationen und Benchmark-Ergebnisse gibt es in unserer Datenbank zum i7-8550U.

Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
Intel Core i7-8550U
171 Points ∼100% +1%
Dell Inspiron 15-7570
Intel Core i7-8550U
170 Points ∼99%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel Core i7-8550U
167 Points ∼98% -2%
Huawei MateBook D
Intel Core i7-7500U
149 Points ∼87% -12%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Intel Core i7-7500U
148 Points ∼87% -13%
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
Intel Core i7-7500U
147 Points ∼86% -14%
CPU Multi 64Bit
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
Intel Core i7-8550U
585 Points ∼100% +4%
Dell Inspiron 15-7570
Intel Core i7-8550U
565 Points ∼97%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel Core i7-8550U
550 Points ∼94% -3%
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
Intel Core i7-7500U
376 Points ∼64% -33%
Huawei MateBook D
Intel Core i7-7500U
343 Points ∼59% -39%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Intel Core i7-7500U
338 Points ∼58% -40%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
Intel Core i7-8550U
1.95 Points ∼100% +1%
Dell Inspiron 15-7570
Intel Core i7-8550U
1.93 Points ∼99%
Huawei MateBook D
Intel Core i7-7500U
1.69 Points ∼87% -12%
CPU Multi 64Bit
Dell Inspiron 15-7570
Intel Core i7-8550U
7.01 Points ∼100%
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
Intel Core i7-8550U
6.44 Points ∼92% -8%
Huawei MateBook D
Intel Core i7-7500U
3.84 Points ∼55% -45%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
Intel Core i7-8550U
8426 Points ∼100% +1%
Dell Inspiron 15-7570
Intel Core i7-8550U
8382 Points ∼99%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Dell Inspiron 15-7570
Intel Core i7-8550U
25854 Points ∼100%
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
Intel Core i7-8550U
25544 Points ∼99% -1%
Cinebench R10 Shading 64Bit
6840 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
25854 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
8382 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.01 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
70.02 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.93 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
170 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
81.02 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
565 Points
Hilfe

System Performance

Für die Beurteilung der System Performance mittels PCMark 8 ziehen wir wieder die beiden zusätzlichen Acer Modelle mit gleicher CPU zum Vergleich heran. Aus Übersichtsgründen fallen dadurch das Acer Travelmate und das Dell Schwestermodell weg. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die drei Geräte mit besserer CPU nicht wirklich vom Rest absetzen können. Nur das Asus liegt stets 8-10 Prozent hinter dem Rest. Das Huawei kann sich z. B. trotz zweier Kerne weniger gut gegen das Inspiron 15 behaupten und liegt in etwa gleichauf. Das Acer Swift 3 und das Aspire 5 befinden sich dann doch knapp 4-5 Prozent vor dem Inspiron. Der knappe Vorsprung fällt in der Praxis aber eher nicht auf.

PCMark 8 Home Score
PCMark 8 Home Score
PCMark 8 Work Score
PCMark 8 Work Score
PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
GeForce MX150, 8550U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
5193 Points ∼100% +4%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
4987 Points ∼96%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
4860 Points ∼94% -3%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
4483 Points ∼86% -10%
Home Score Accelerated v2
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
GeForce MX150, 8550U, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
3968 Points ∼100% +5%
Acer Aspire 5 A517-51G-80L
GeForce MX150, 8550U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3910 Points ∼99% +3%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
GeForce 940MX, 7500U, Liteonit CV3-DE256
3778 Points ∼95% 0%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3778 Points ∼95%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
3721 Points ∼94% -2%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
3468 Points ∼87% -8%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3778 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4987 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Als Hauptspeicher kommt die 512 GB große SSD Samsung PM961 zum Einsatz. Das Modell ist in unserer Benchmark-Liste eine der schnellsten SSDs überhaupt und führt unsere Liste an. Unsere Messwerte bestätigen die gute Performance der NVMe-Platte, sie ist das mit Abstand beste Speichermedium im direkten Vergleich der Konkurrenten. Umso erstaunlicher, dass sich das Inspiron 15 nicht mehr Vorteile in der Systemleistung mittels PCMark erarbeiten konnte. Hier ist womöglich die sehr variable Taktfrequenz der CPU verantwortlich, deren Potential nur selten ausgereizt wird (s. o. Cinebench Loop).

Dell Inspiron 15-7570
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
Liteonit CV3-8D512
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Liteonit CV3-DE256
Huawei MateBook D
SanDisk SD8SN8U128G1027
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
CrystalDiskMark 3.0
-66%
-58%
-54%
-56%
-55%
Write 4k QD32
510
121.8
-76%
248.8
-51%
245.9
-52%
123.2
-76%
239.6
-53%
Read 4k QD32
404.2
279.1
-31%
354.8
-12%
364.7
-10%
368.5
-9%
285.2
-29%
Write 4k
135
86.19
-36%
68.78
-49%
66.8
-51%
82.72
-39%
55.87
-59%
Read 4k
52.08
16.05
-69%
25.74
-51%
28.68
-45%
36.84
-29%
29.25
-44%
Write 512
1038
138.2
-87%
246.3
-76%
297.9
-71%
181.4
-83%
385.7
-63%
Read 512
1076
368.6
-66%
227.1
-79%
338.3
-69%
331.2
-69%
382.8
-64%
Write Seq
1015
138.6
-86%
256.9
-75%
431.5
-57%
314.9
-69%
458.1
-55%
Read Seq
2013
437.6
-78%
526.3
-74%
469.2
-77%
478.4
-76%
502.2
-75%
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Sequential Read: 2013 MB/s
Sequential Write: 1015 MB/s
512K Read: 1076 MB/s
512K Write: 1038 MB/s
4K Read: 52.08 MB/s
4K Write: 135 MB/s
4K QD32 Read: 404.2 MB/s
4K QD32 Write: 510 MB/s

Grafikkarte

Als Grafikkarte ist eine Nvidia Geforce 940MX verbaut. Davon gibt es mindestens zwei Versionen. Glücklicherweise verbaut Dell die schnellere Variante mit GDDR5-Speicher (4 GB). Dadurch hat die Karte etwa 25 Prozent Vorsprung zur Variante mit GDDR3-Speicher. Aber auch von dem Modell mit GDDR5-Speicher existieren zwei unterschiedliche Versionen. Aktuell verbaut ist ein Modell mit 384 Shadern, daneben soll es eine Variante mit 512 Shadern geben, die dafür etwas niedriger getaktet ist. Auf unserer Extraseite zum Modell gibt es nähere Informationen dazu.

Aktuelle Spiele dürfte sie nur in niedrigen bis mittleren Details bei Auflösungen um die 1.366 x 768 flüssig auf den Monitor bringen. Das Inspiron 15 eignet sich somit höchstens für Gelegenheits-Gamer, das eigentliche Einsatzgebiet liegt eher im Office-Bereich oder dem Editing von Fotos und Videos.

In allen drei 3DMark Tests setzt sich das Huawei an die Spitze. Das Huawei besitzt ebenfalls eine 940MX-GPU mit GDDR5-Speicher, allerdings verfügt das Mate Modell nur über 2 GB Videospeicher. Auch die Shader-Anzahl sollte gleich sein, und so ist der Vorsprung von 10 Prozent (Cloud Gate) und 29 Prozent (Fire Strike) schon erstaunlich. Im 3DMark 11 kann das Inspiron immerhin den zweiten Platz hinter dem Huawei ergattern, im Fire Strike reicht es nur für den dritten Platz, denn selbst das Asus ist hier 9 Prozent schneller. Die Grafik des Inspiron wird anscheinend bereits im Normalbetrieb etwas gedrosselt.

Im Akkubetrieb verweigert der Fire Strike Benchmark im ersten Versuch den Dienst, beim zweiten Mal klappt es dann. Das Ergebnis unterscheidet sich nicht weiter von dem am Netz, eine Drosselung tritt demnach nicht auf.

PCMark 2013 Fire Strike
PCMark 2013 Fire Strike
PCMark 2013 Cloud Gate
PCMark 2013 Cloud Gate
3DMark 11
3DMark 11
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
2910 Points ∼100% +4%
Dell Inspiron 15-7570
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-8550U
2802 Points ∼96%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
2689 Points ∼92% -4%
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
2556 Points ∼88% -9%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
2436 Points ∼84% -13%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445, Intel Core i7-7500U
2208 Points ∼76% -21%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
2376 Points ∼100% +19%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
2158 Points ∼91% +8%
Dell Inspiron 15-7570
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-8550U
1996 Points ∼84%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445, Intel Core i7-7500U
1579 Points ∼66% -21%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Huawei MateBook D
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
13199 Points ∼100% +10%
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
11986 Points ∼91% 0%
Dell Inspiron 15-7570
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-8550U
11973 Points ∼91%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445, Intel Core i7-7500U
9617 Points ∼73% -20%
3DMark 11 Performance
3065 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
10661 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1898 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wie gesagt, zum ernsthaften Spielen eignet sich die 940MX nicht. Sie bietet etwas mehr Leistung als die integrierte Grafikeinheit, beide lassen sich über Nvidia Optimus umschalten, aber aktuelle Spiele entpuppen sich durch minimale Details nicht als Genuss. Man merkt den Benchmark-Ergebnissen auch an, dass die Grafikleistung arg beschnitten wird, Konkurrenzmodelle mit der gleichen Karte kommen auf höhere Frame-Raten.

The Witcher 3 ist beispielsweise selbst in der niedrigsten Auflösung und in niedrigsten Details nicht mehr wirklich flüssig spielbar. Das Inspiron 15 7570 kommt auf durchschnittlich 26 fps in diesen Einstellungen. Alles was darüber hinaus geht, ist eh nicht mehr spielbar. Normalerweise kommen Notebooks mit der 940MX hier auf ca. 35 fps, die Leistung wird also gedrosselt.

In Rise of the Tomb Raider entpuppen sich immerhin die Minimaleinstellungen als flüssig spielbar, aber wer möchte das schon? Bereits in mittleren Einstellungen schleicht Lara nur noch im Schneckentempo dahin.

Doom wird schon auf den niedrigsten Settings zur Benchmark-Tortur für den Tester. Rund 14 fps in der Minimalkonfiguration sind nicht angenehm zu testen, aber das Gerät ist eben auch kein Gamer, sondern ein Business-Modell. Doom ist normalerweise weniger anspruchsvoll als The Witcher 3. Da Notebooks mit 940MX normalerweise auf rund 39 fps kommen und Doom unser letztes Testspiel in der Reihe darstellte, macht sich hier definitiv eine zusätzliche Drosselung der Grafik über die Zeit bemerkbar.

Die generelle Drosselung der Grafikleistung und die darüber hinausgehende Drosselung über die Zeit haben negative Auswirkungen im Konkurrenzvergleich. Das Inspiron 15 findet sich meist auf einem der hinteren Ränge wieder, das Huawei und auch das Asus schneiden meistens deutlich besser ab. Die Ergebnisse sind aber auch bei den anderen Modellen recht variabel, je nach Auflösung und Details.

Abschließend muss man dem Inspiron 15 7570 die Gaming-Tauglichkeit absprechen. Für eine Partie Rocket League oder eines der älteren Fifa-Teile mag es in deutlich reduzierten Einstellungen noch reichen, für aktuelle und anspruchsvolle Spiele hat das Gerät nicht genügend Power. Hier ist aber Dell Schuld, denn die Grafikkarte sollte zumindest etwas besser abschneiden und das Spielen in niedrigsten Einstellungen ermöglichen. Aber ihre Leistung wird eben teils erheblich beschnitten.

The Witcher 3
1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
7.12 fps ∼100%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
7.1 fps ∼100% 0%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4.7 fps ∼66% -34%
1920x1080 High Graphics & Postprocessing (Nvidia HairWorks Off)
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
14 fps ∼100% +32%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
10.64 fps ∼76%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
9.6 fps ∼69% -10%
1366x768 Medium Graphics & Postprocessing
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
25.4 fps ∼100% +14%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
23.6 fps ∼93% +6%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
22.22 fps ∼87%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
18.2 fps ∼72% -18%
1024x768 Low Graphics & Postprocessing
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
41.4 fps ∼100% +57%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
35.3 fps ∼85% +34%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
30.8 fps ∼74% +17%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
26.34 fps ∼64%
Rise of the Tomb Raider
1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
11.6 fps ∼100% +36%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
8.55 fps ∼74%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
6.7 (min: 5, max: 8) fps ∼58% -22%
1920x1080 High Preset AA:FX AF:4x
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
13.9 fps ∼100% +34%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
10.39 fps ∼75%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
8.5 (min: 7, max: 10) fps ∼61% -18%
1366x768 Medium Preset AF:2x
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
26.1 fps ∼100% +95%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
26 fps ∼100% +94%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
15.1 (min: 14, max: 20) fps ∼58% +13%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
13.39 fps ∼51%
1024x768 Lowest Preset
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
46.9 fps ∼100% +31%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
35.9 fps ∼77%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
29.6 (min: 27, max: 34) fps ∼63% -18%
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
29 fps ∼62% -19%
Doom
1920x1080 High Preset AA:FX
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
14 fps ∼100% +107%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
6.76 fps ∼48%
1366x768 Medium Preset
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
28 fps ∼100% +147%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
11.32 fps ∼40%
1280x720 Low Preset
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
35 fps ∼100% +154%
Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
13.78 fps ∼39%
min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 26.3422.2210.647.12fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 35.913.3910.398.55fps
Doom (2016) 13.7811.326.76fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschentwicklung beim Dell Inspiron 7570 ist messtechnisch vor allem im Idle sehr ordentlich. Teilweise sind die Lüfter ohne Last komplett deaktiviert und das Gerät lautlos. Aber rund 30 db im Idle bietet auch die übrige Konkurrenz, nur das Lenovo ist hier lauter. Allerdings springen die Lüfter auch im Idle immer mal wieder an, sind für einen kurzen Moment recht laut und pegeln sich dann zügig auf einen leiseren Wert ein. Das Auftouren erfolgt aber ohne erkennbaren Lastwechsel.

Unter Last kann das Testmodell im Vergleich leider nicht mehr ganz mit den meisten Rivalen mithalten und wird mit rund 43 db recht laut. Das Asus ist ähnlich lautstark, aber die übrigen Konkurrenten liegen meist um die 38 db. Das Schwestermodell ist mit rund 42 db nur minimal ruhiger. Leider geben die Lüfter auch einen recht hochfrequenten Ton ab.

Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
GeForce 940MX, 7500U, Liteonit CV3-8D512
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
GeForce 940MX, 7500U, Liteonit CV3-DE256
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
Geräuschentwicklung
-2%
5%
0%
4%
0%
aus / Umgebung *
30.3
30.6
-1%
30
1%
31.6
-4%
28.8
5%
30.6
-1%
Idle min *
30.3
31.2
-3%
30
1%
32.6
-8%
30
1%
30.6
-1%
Idle avg *
30.3
31.2
-3%
30
1%
32.6
-8%
30.2
-0%
30.6
-1%
Idle max *
30.3
31.2
-3%
30
1%
32.6
-8%
30.2
-0%
30.6
-1%
Last avg *
42.6
43.3
-2%
37.3
12%
35.3
17%
39
8%
41.9
2%
Last max *
42.5
43.3
-2%
38
11%
37.1
13%
39
8%
41.8
2%
Witcher 3 ultra *
38.7

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
30.3 / 30.3 / 30.3 dB(A)
Last
42.6 / 42.5 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.3 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs203034.5302535.333.235.33135.83835.84031.532.531.55037.533.537.56328.63028.68027.526.927.510027.726.427.712528.32628.316028.724.128.720037.722.937.725055.322.555.331557.120.957.140057.520.257.55005819.75863060.51960.580067.518.267.5100064.617.964.6125059.617.859.6160056.817.456.8200060.817.560.8250056.717.556.7315055.517.755.5400053.217.853.2500060.217.960.2630057.11857.1800059.81859.81000052.718.152.7125006118611600059.518.159.5SPL72.330.372.3N30.31.430.3median 57.1median 18.1median 57.1Delta5.62.15.634.533.23036.234.53230.732.232.23230.630.631.431.730.63133.830.3293130.536.531.428.830.530.831.230.630.830.828.328.927.828.328.327.928.526.628.927.926.926.925.624.526.925.426.124.72425.427.626.524.124.627.628.92422.422.128.930.124.421.92230.128.525.420.420.828.525.923.419.720.325.925.52219.519.325.527.722.818.818.627.729.323.117.817.929.329.52317.617.729.532.523.117.41732.53322.31717.1333521.916.816.93531.720.216.81731.7321917.116.93228.718.81716.928.726.318.817.11726.321.618.817.117.221.620.31917.317.120.320.122.217.317.220.119.422.317.717.419.442.733.9303042.7421.41.44median 27.9median 22.8median 17.7median 17.7median 27.92.11.41.922.1hearing rangehide median Fan NoiseDell Inspiron 15-7570Acer TravelMate P658-G2-MG-7327

Temperatur

Stresstest für 1 Stunde
Stresstest für 1 Stunde

Temperaturtechnisch präsentiert sich das Inspiron 15 angenehm ausgeglichen. Es erhitzt sich gleichmäßig an Ober- und Unterseite und bleibt im direkten Vergleich relativ kühl. Das Schwestermodell, aber auch das Huawei und das Acer werden heißer, die besten Werte heimst das Lenovo ein. Unter Last erhitzt sich das Testmodell auf maximal 43 Grad Celsius, die Aluminiumoberfläche leitet die Hitze schnell nach außen hin ab. Auch die Handballenauflagen bleiben zu jeder Zeit kühl, die stärkste Hitze stellt sich im zentralen, hinteren Bereich ein. Insgesamt kann das Inspiron bei den Temperaturen punkten, dies wird jedoch vermutlich auch durch die starke Drosselung der Grafikleistung erkauft.

Beim Stresstest mittels Prime 95 und Furmark werden die Drosselungen sichtbar. Die Grafikkarte wird bereits nach nur kurzer Zeit von rund 1.200 MHz auf nur noch 405 MHz heruntergetaktet, der Speichertakt fällt sogar auf 203 MHz. Die GPU-Temperatur hält sich so bei 72 Grad und hat eigentlich noch Luft nach oben. Der Prozessor pegelt sich bei einem Takt von ca. 2 GHz ein, die Kerntemperaturen liegen bei rund 80 Grad. Insgesamt drosselt Dell wohl zugunsten einer angenehmen Temperaturentwicklung die Leistung des Inspiron stark ein. Nach dem Stresstest sind die Lüfter noch sehr lange aktiv.

Dell Inspiron 15-7570
GeForce 940MX, 8550U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
GeForce 940MX, 7200U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
GeForce 940MX, 7500U, Liteonit CV3-8D512
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
GeForce 940MX, 7500U, Liteonit CV3-DE256
Huawei MateBook D
GeForce 940MX, 7500U, SanDisk SD8SN8U128G1027
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Radeon R7 M445, 7500U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
Hitze
3%
-5%
10%
-11%
-11%
Last oben max *
42.8
38.2
11%
46.4
-8%
38.3
11%
44.8
-5%
41.6
3%
Last unten max *
43
49
-14%
51.3
-19%
36
16%
50.4
-17%
51.3
-19%
Idle oben max *
27.8
24.7
11%
26
6%
24.9
10%
29.4
-6%
29.4
-6%
Idle unten max *
26.6
25.8
3%
25.7
3%
25.6
4%
31
-17%
32.4
-22%

* ... kleinere Werte sind besser

Max. Last
 37.6 °C42.8 °C39 °C 
 34.2 °C42 °C32 °C 
 29.5 °C28.6 °C28.5 °C 
Maximal: 42.8 °C
Durchschnitt: 34.9 °C
31 °C43 °C39 °C
29.4 °C38.4 °C36 °C
27.2 °C30 °C30.8 °C
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 33.9 °C
Netzteil (max.)  46.4 °C | Raumtemperatur 22.7 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 42.8 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(±) The maximum temperature on the bottom side is 43 °C / 109 F, compared to the average of 36.4 °C / 98 F, ranging from 22.3 to 71.6 °C for the class Office.
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.5 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 29.5 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.3 °C (-1.2 °C).

Lautsprecher

Wie bei so vielen Modellen kann auch beim vorliegenden Notebook die Audiowiedergabe nicht überzeugen. Die Maximallautstärke ist nicht sonderlich hoch und die Basswiedergabe ist mehr als nur mäßig, das Klangspektrum ist dünn und macht keinen Spaß.

Externe Audio-Geräte wie Kopfhörer, Anlage oder ein Mikrofon schließt man über den einen kombinierten Kopfhörer-/Mikrofon-Port an.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2032.534.532.52531.733.231.73136.93836.94032.632.532.65035.733.535.76329.33029.38028.226.928.210027.126.427.112529.22629.216029.224.129.220037.322.937.325053.722.553.731556.420.956.440057.420.257.450057.419.757.463060.61960.680067.418.267.4100064.317.964.3125059.617.859.6160056.717.456.7200060.117.560.1250056.517.556.5315055.317.755.3400053.117.853.1500060.117.960.16300571857800059.81859.81000052.718.152.7125006118611600059.318.159.3SPL72.130.372.1N29.91.429.9median 57median 18.1median 57Delta5.62.15.635.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseDell Inspiron 15-7570Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Dell Inspiron 15-7570 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (67.44 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18.2% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (13.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.5% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (9.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 28% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 63% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 30% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 64% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Idle verhält sich das Inspiron sparsam. Dank Optimus und sehr variablem Prozessortakt hält es mit der Konkurrenz Schritt. Unter Last wandelt sich das Bild etwas: Trotz der z. T. starken Leistungsdrosselung verbraucht unser Testgerät bei hoher Arbeitsintensität etwas mehr als die meisten Konkurrenten. Nur das Acer und das Schwestermodell nutzen unter maximaler Last ähnlich viel. Als Spitzenwert messen wir 59 Watt. Die Leistung des mitgelieferten Netzteils beträgt 65 Watt und sollte somit ausreichend dimensioniert sein.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 0.5 Watt
Idledarkmidlight 3.6 / 6.7 / 9.2 Watt
Last midlight 59 / 58 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Dell Inspiron 15-7570
8550U, GeForce 940MX, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, IPS, 1920x1080, 15.6
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
7200U, GeForce 940MX, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8, IPS, 1920x1080, 15.6
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
7500U, GeForce 940MX, Liteonit CV3-8D512, IPS, 1920x1080, 15.6
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
7500U, GeForce 940MX, Liteonit CV3-DE256, IPS, 1920x1080, 15.6
Huawei MateBook D
7500U, GeForce 940MX, SanDisk SD8SN8U128G1027, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
7500U, Radeon R7 M445, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G), TN LED, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
2%
-7%
5%
-6%
6%
Idle min *
3.6
3.6
-0%
3.9
-8%
3.9
-8%
5.14
-43%
4
-11%
Idle avg *
6.7
6.8
-1%
7.9
-18%
7.4
-10%
9.07
-35%
5.4
19%
Idle max *
9.2
9.5
-3%
11.3
-23%
9.5
-3%
9.33
-1%
8.3
10%
Last avg *
59
51.6
13%
47
20%
41
31%
46.76
21%
54
8%
Last max *
58
56
3%
62
-7%
48
17%
42.59
27%
55.4
4%
Witcher 3 ultra *
40.18

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Das Inspiron 15 verfügt über einen 42 Wh großen Akku. Wie lange man damit abseits der Steckdose auskommt, testen wir in verschiedenen Szenarien.

Für die maximale Laufzeit deaktivieren wir alle Funkmodule, minimieren die Helligkeit und aktivieren den Energiesparmodus. Per BatteryEater wird mittels Lese-Benchmark eine minimale Last simuliert. Unser Testmodell hält so maximal 4 Stunden und 40 Minuten durch. Das ist für einen Allrounder mit der verbauten Hardware alles andere als ein Spitzenwert. Im Vergleich reicht es nur für den letzten Platz, die nächstbesseren Konkurrenten halten fast doppelt so lange durch, wobei das Acer und das Lenovo wichtige Messdaten vermissen lassen und beim Vergleich quasi rausfallen.

Für die Ermittlung der minimalen Laufzeit drehen wir alle Stromverbraucher auf und lassen im Classic Test des BatteryEater eine große Last simulieren. Das Inspiron kommt so auf 1 Stunde und 20 Minuten. Hier rücken die Konkurrenten etwas enger zusammen, trotzdem ist der Messwert alles andere als zufriedenstellend.

Im WLAN-Praxistest aktivieren wir den Ausbalancierten Modus, reduzieren die Helligkeit auf 150 cd/m2 und surfen per Skript im Web mit sich abwechselnden Seiten. Das Testgerät erzielt so eine Akkulaufzeit von 1 Stunde und 45 Minuten. Das ist für ein Notebook dieser Klasse ziemlich unterirdisch.

In unserem Videotest erreicht das Inspiron etwa 4 Stunden. Das Energiesparprofil war aktiv, die Funkmodule deaktiviert, aber die Helligkeit maximiert.

Insgesamt überrascht das Inspiron 15 in der Akkudisziplin negativ. Das Gerät ist recht leicht, bietet Optimus und einen stromsparenden Prozessor, dennoch sind die ermittelten Laufzeiten sehr schwach, und die eigentlich anvisierte Mobilität ist somit klar eingeschränkt. Warum das Gerät hier so schlecht abschneidet, ist uns angesichts der Hardware ein Rätsel.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 40min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge)
1h 45min
Big Buck Bunny H.264 1080p
4h 00min
Last (volle Helligkeit)
1h 20min
Dell Inspiron 15-7570
8550U, GeForce 940MX, 42 Wh
Asus Vivobook S15 S510UQ-BQ189T
7200U, GeForce 940MX, 42 Wh
Acer TravelMate P658-G2-MG-7327
7500U, GeForce 940MX, 55 Wh
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
7500U, GeForce 940MX, 30 Wh
Huawei MateBook D
7500U, GeForce 940MX, 43.3 Wh
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
7500U, Radeon R7 M445, 42 Wh
Akkulaufzeit
61%
382%
162%
192%
104%
Idle
280
423
51%
956
241%
466
66%
H.264
240
316
32%
WLAN
105
255
143%
506
382%
275
162%
441
320%
417
297%
Last
80
71
-11%
93
16%
95
19%

Fazit

Pro

+ Stabiles Alugehäuse
+ Guter Kontrast & Schwarzwert
+ Hardware über Bodenplatte leicht erreichbar
+ Tastaturbeleuchtung
+ CPU aus 8. Intel-Generation
+ Sehr gute SSD
+ Bleibt stets kühl

Contra

- Schlechter Kartenleser
- Kein Thunderbolt 3
- Kein Ziffernblock
- Laute Klickgeräusche
- Latenzen & Drop Outs
- Schlechte Grafikleistung & Drosselung
- Lüfter unter Last & hochfrequenter Lüfterton
- Schlechte Akkulaufzeit
Das Dell Inspiron 15 7570, zur Verfügung gestellt von
Das Dell Inspiron 15 7570, zur Verfügung gestellt von

Das Inspiron 15 7000 (7570-9726) ist ein schwieriger Fall. Denn einerseits gefallen das Design und die Verarbeitung rund um das stabile Alugehäuse. Auch der Bildschirm macht trotz der spiegelnden Oberfläche teils eine sehr gute Figur, und die Hardware überzeugt zumindest auf dem Papier mit guten Werten, besonders die sehr gute SSD. Zudem bleibt das Gerät stets angenehm kühl.

Andererseits gibt es beim Dell Inspiron teils unerklärliche Schwächen, allen voran die sehr schlechte Akkulaufzeit sowie die ermittelten Latenzen und Drop Outs. Scheinbar hat das Gerät mit großen Treiberschwierigkeiten zu kämpfen, denn auch die Grafikleistung wird sehr stark gedrosselt. So erreicht das Gerät in Sachen System- und vor allem Grafikleistung nicht das Niveau der Konkurrenz und kann das Potential, das die gute Hardware verspricht, nicht ausreizen. Letzteres wäre nicht so tragisch, wenn dafür wenigstens die Mobilität in Form einer guten Akkulaufzeit stimmen würde, schließlich ist das Gerät ein leichtes Business- oder Allroundmodell. Aber das Gegenteil ist leider der Fall.

Das Dell Inspiron hat gute Voraussetzungen in Form von starken Komponenten, vermasselt aber leider seine eigentlich berechtigten Ansprüche auf einen Topwert durch überraschende Schwächen.

Zum Preis von aktuell rund 1.150 Euro ist das Gerät zu haben. Nutzer, denen die Grafikleistung weniger wichtig ist und die ein gutes Notebook für zu Hause suchen, sind trotzdem gut bei dem Dell Inspiron aufgehoben. Womöglich schafft Dell es auch noch, einige der eklatantesten Schwächen durch Updates zu beheben, es wäre dem Gerät zu wünschen. Dann käme es auch für mobilere Verwendungszwecke in Frage.

Dell Inspiron 15-7570 - 08.11.2017 v6
Christian Hintze

Gehäuse
89 / 98 → 91%
Tastatur
90%
Pointing Device
88%
Konnektivität
59 / 80 → 74%
Gewicht
63 / 20-67 → 92%
Akkulaufzeit
58%
Display
82%
Leistung Spiele
55 / 68 → 81%
Leistung Anwendungen
91 / 92 → 99%
Temperatur
91%
Lautstärke
89%
Audio
51%
Kamera
44 / 85 → 52%
Auf- / Abwertung
-1%
Durchschnitt
68%
84%
Office - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Christian Hintze,  9.11.2017 (Update: 15.05.2018)
Christian Hintze
Christian Hintze - Editor
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).