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Test Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 Laptop

Sebastian Bade, Stefanie Voigt, 31.01.2017

Nicht überzeugend! Das Multimedia-Gerät von Dell kann dank Kaby Lake und dedizierter GPU mit einer guten Arbeitsgeschwindigkeit punkten. Auf Grund des mangelhaften Bildschirmes werden aber wichtige Punkte leichtsinnig verspielt. Wer in den Einzeldisziplinen die Nase vorn hat, erfahren Sie in diesem ausführlichen Test.

die Dell Inspiron 5000 Serie in der Übersicht, Quelle: http://www.dell.com/de
die Dell Inspiron 5000 Serie in der Übersicht, Quelle: http://www.dell.com/de

Die Dell Inspiron 5000 Serie richtet sich überwiegend an Privatanwender. Das Multimedia-Gerät vereint die neueste Generation der Intel Prozessoren mit einer dedizierten AMD Grafikkarte im 15-Zoll-Format. 549 Euro verlangt der Hersteller für das Einstiegsmodell mit einem Intel Core i5-7200U. Auf die dedizierte GPU muss aber beim günstigsten Modell verzichtet werden. Diese ist erst ab einem Preis von 619 Euro inkludiert. Das uns zur Verfügung gestellte Notebook wechselt derzeitig für 719 Euro den Besitzer. Die beinhaltet einen Intel Core i7-7500U mit 8-GB-DDR4-RAM und einer 256-GB-SSD. Als Grafikkarte dient die AMD Radeon R7 M445 mit 4-GB-GDDR5-RAM. Das teuerste Modell liegt zum Testzeitpunkt bei 799 Euro. Für die 80 Euro Aufpreis im Vergleich zu unserem Testgerät erhalten die Käufer statt 8 GB, 16 GB RAM, sowie eine 2 TB große Festplatte. Da es sich bei dem 2-TB-Modell um eine herkömmliche Festplatte handelt, geht der Leistungsvorteil der SSD aus unserem Testsample leider verloren. Die Bildausgabe erfolgt auf einem matten 15,6-Zoll-FHD-Bildschirm. Alternativen sind auf der Webseite des Herstellers nicht gelistet.

Für diesen Test haben wir uns für Vergleichsgeräte entschieden, welche durchweg mit einer Kaby-Lake-CPU ausgestattet sind. Zudem haben die Probanden dedizierte Grafikkarten und liegen allesamt auf einem annähernd gleichen Preisniveau.

Eine Übersicht der Vergleichsgeräte haben wir für Sie in der folgenden Tabelle aufgelistet.

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Acer Aspire E5-575G Lenovo IdeaPad 510-15IKB Lenovo ThinkPad E470 HP Pavilion 15-aw004ng HP Pavilion 17-x110ng
CPU Intel Core i5-7200U Intel Core i7-7500U Intel Core i5-7200U AMD A10-9600P Intel Core i5-7200U
GPU Nvidia GeForce GTX 950M Nvidia GeForce 940MX Nvidia GeForce 940MX AMD Radeon R8 M445DX AMD Radeon R7 M440MX
RAM 8 GB DDR4-2133 12 GB DDR4-2400 8 GB DDR4-2133 8 GB DDR4-2133 8 GB DDR4-2133
Preis 630 Euro 999 Euro 680 Euro 599 Euro 699 Euro
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 (Inspiron 15 5000 Serie)
Grafikkarte
AMD Radeon R7 M445 - 4096 MB, Kerntakt: 920 MHz, Speichertakt: 1000 MHz, GDDR5 (Samsung), AMD: Crimson 16.6; Intel: 21.20.16.4526, Intel HD Graphics 620
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4, 2400 MHz, Single-Channel, 2 Speicherbänke, 1 belegt
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, BOE NT15N41, TN LED, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-Y Premium PCH
Massenspeicher
SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G), 256 GB 
, 2,5 Zoll Format (7 mm), 180 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: Kopfhörer/Mikrofon kombiniert, Card Reader: SD/SDHC/SDXC, Helligkeitssensor, Noble Security
Netzwerk
Realtek PCIe FE Family Controller GigaBit (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVD+-RW GU90N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23.3 x 390 x 259
Akku
42 Wh, 3500 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: stereo, Tastatur: chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil, McAfee LiveSafe, 12-Monats-Abonnement für Privatanwender, Microsoft Office 30-Tage-Testversion, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.295 kg, Netzteil: 352 g
Preis
719 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

die vier Farbvarianten des Dell Inspiron 15 5000, Quelle: http://www.dell.com/de
die vier Farbvarianten des Dell Inspiron 15 5000, Quelle: http://www.dell.com/de

Das Gehäuse des Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 ist überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Das 15,6-Zoll-Gerät wirkt im zugeklappten Zustand eher zurückhaltend. Hochglanz-Schwarz dominiert die Oberfläche des Displaydeckels und beinhaltet zentriert ein silbernes Dell Logo. Die Hochglanz-Oberfläche ist sehr anfällig für Kratzer. Fingerabdrücke sind ebenso schnell sichtbar, können aber rasch mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Die Unterseite der Base ist leicht angeraut und bietet somit eine gute Griffigkeit beim Transport. Die Oberseite der Base erstrahlt in Silber und erweckt den Anschein, dass es sich hierbei um ein Aluminium-Finish handelt. Leider ist auch die Base oberseitig nur aus Kunststoff gefertigt, was aber bei einem Kaufpreis ab 599 Euro auch nicht verwundern sollte. Die Verarbeitungsqualität ist gut, wenngleich die Verwindungsfestigkeit etwas besser ausfallen könnte. Beim Drucktest gibt es keine Auffälligkeiten, sodass das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 vergleichbar mit anderen Geräten dieser Preisklasse abschneidet.

Der Widerstand beim Öffnen des Displays verlangt nach beiden Händen. Trotzdem wippt der Bildschirm etwas nach. Die beiden Scharniere verrichten aber souverän ihre Arbeit und halten das Panel sicher an der gewünschten Position.

Auf eine Wartungsklappe muss leider verzichtet werden. Wer dennoch an die Innereien möchte, muss sich die Arbeit machen und die ganze Unterseite der Base abmontieren. Aber Achtung: Wir empfehlen hier wieder den Gebrauch von speziellen Werkzeugen zum Öffnen.

Auf der Herstellerseite ist ersichtlich, dass Dell dieses Gerät in vier verschiedenen Farben anbietet. Neben der schwarzen, welche uns zu Testzwecken überlassen wurde, gibt es noch eine blaue, weiße und graue Ausführungen. 

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Größenvergleich

Das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 hat die Ausmaße 39 x 25,9 Zentimeter und eine Stärke von 2,3 Zentimeter. Wie aus unserer Grafik hervor geht, benötigt das Dell in der Breite etwas mehr Stellfläche als die restliche 15,6-Zoll-Riege. In der Tiefe sowie der Dicke liegt unser Test-Sample im Mittelfeld. Unser Testmuster bringt 2,3 kg auf die Waage und ist damit nicht gerade ein Leichtgewicht, denn das HP Pavilion 15 ist mit 2 kg um einiges leichter. Nur beim Lenovo Thinkpad E470 bleibt die Anzeige der Waage unterhalb der 2 kg. Allerdings handelt es sich hierbei auch um ein Gerät im 14-Zoll-Format. Somit relativiert sich das geringe Gewicht des Lenovo Thinkpad E470 im direkten Vergleich etwas.

Ausstattung

Bei der Schnittstellenauswahl hat das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 keine Überraschungen zu bieten. Von den insgesamt drei USB-Ports bieten nur die beiden linksseitig verbauten den 3.0-Standard. Leider besitzt das Dell Gerät keinen USB-Typ-C-Anschluss, welcher unserer Meinung nach heutzutage nicht mehr fehlen sollte. Smart-TVs oder externe Displays können über die HDMI-Schnittstelle miteinander kommunizieren. Über den Nutzen eines optischen Laufwerkes lässt sich streiten. Dell jedenfalls stattet das Inspiron 15 5000 5567-1753 mit einem DVD-Brenner aus. Für den stationären Einsatz können die Nutzer eine kabelgebundene Netzwerkverbindung herstellen. Die RJ45-Buchse bietet Gbit-LAN an.

Die Verteilung der Anschlüsse ist gut gelöst, was aber bei der geringen Anzahl auch kein Hindernis ist. Die Mehrheit der Schnittstellen befindet sich auf der linken Seite, und die Abstände zwischen diesen sind ausreichend.

linke Seite: Netzanschluss, RJ45-LAN, HDMI, 2x USB 3.0, Kombianschluss (Kopfhörer/Mikrofon)
linke Seite: Netzanschluss, RJ45-LAN, HDMI, 2x USB 3.0, Kombianschluss (Kopfhörer/Mikrofon)
rechte Seite: SD-Kartenleser, USB 2.0, DVD-Laufwerk, Noble Security
rechte Seite: SD-Kartenleser, USB 2.0, DVD-Laufwerk, Noble Security
Vorderseite: Status-LED
Vorderseite: Status-LED

SDCardreader

Der Speicherkartenleser befindet sich im vorderen Bereich der rechten Seite. Eingelegte Speichermedien verschwinden nicht komplett in dem Steckplatz, sondern ragen etwa ein Drittel aus diesem heraus. Die ermittelte Performance des SD-Kartenlesers ist ernüchternd. Ähnlich wie beim HP Pavilion 17-x110ng bleibt die Leistung deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Mit unserer schnellen Referenztestkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) haben wir beim Kopieren von jpg-Dateien nur 23,2 MB/s verzeichnen können. Die sequenzielle Leserate lag bei nur 27,5 MB/s. Nur das Lenovo IdeaPad 510-15IKB und das HP Pavilion 17-x110ng lieferten noch schlechtere Ergebnisse. Gelegentlicher Datentransfer über diese Schnittstelle ist möglich, sollten aber täglich mehrere Gigabytes übertragen werden, so raten wir zu einer externen Alternativlösung, welche über die USB-3.0-Schnittstelle verbunden wird.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
 
67.3 MB/s ∼100% +190%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
 
59 MB/s ∼88% +154%
Acer Aspire F15 F5-573G-53V1
 
57.36 MB/s ∼85% +147%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
 
57.3 MB/s ∼85% +147%
Acer Aspire E5-575G-549D
 
52.6 MB/s ∼78% +127%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
 
23.2 MB/s ∼34%
HP Pavilion 17-x110ng
 
19 MB/s ∼28% -18%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
 
85.3 MB/s ∼100% +210%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
 
81.04 MB/s ∼95% +195%
Acer Aspire E5-575G-549D
 
80.9 MB/s ∼95% +194%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
 
27.5 MB/s ∼32%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
 
24.9 MB/s ∼29% -9%
HP Pavilion 17-x110ng
 
20.5 MB/s ∼24% -25%

Kommunikation

WLAN-Modul (AC 3165)
WLAN-Modul (AC 3165)

Das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 kann mittels LAN oder WLAN mit dem Netzwerk verbunden werden. Als WLAN-Modul kommt ein Intel Dual Band Wireless-AC 3165 zum Einsatz, welches auch Bluetooth 4.2 unterstützt. Bei dem inszenierten Optimalszenario haben wir Datenraten von 350 MBit/s (Empfang) bzw. 319 MBit/s (Senden) ermitteln können. Damit lässt sich flott und zuverlässig arbeiten. Im Vergleich zum Lenovo ThinkPad E470 muss sich unser Testsample allerdings deutlich geschlagen geben. 

Wer lieber eine Kabelverbindung nutzt, um sich mit einem Netzwerk zu verbinden, kann dies mit dem Dell machen, denn eine RJ45 befindet sich links neben dem HDMI-Anschluss. Die LAN-Buchse kann maximal 1 GBit/s übertragen. Während des Testzeitraumes gab es keine nennenswerten Auffälligkeiten.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Atheros/Qualcomm QCA6174
621 MBit/s ∼100% +77%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
350 MBit/s ∼56%
HP Pavilion 17-x110ng
Realtek RTL8723BE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC
44 MBit/s ∼7% -87%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Atheros/Qualcomm QCA6174
413 MBit/s ∼100% +29%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
319 MBit/s ∼77%
HP Pavilion 17-x110ng
Realtek RTL8723BE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC
51 MBit/s ∼12% -84%

Sicherheit

Die Tatsache, dass es sich hier um ein Multimediagerät handelt, zeigt sich bei der Ausstattung mit diversen Sicherheits-Features. Die Nutzer müssen sich lediglich mit einem Noble Lock und einem Trusted Platform Module 2.0 (TPM) zufriedengeben geben. Als Software kommt McAfee LiveSafe mit einem 12-Monats-Abonnement zum Einsatz.

Zubehör/Lieferumfang

Der Lieferumfang umfasst lediglich das Gerät inklusive Netzteil. Weiterhin befinden sich Support-Informationen sowie Garantiehinweise und eine Kurzbedienanweisung im Karton. Eine Treiber-CD wäre eine nette Zugabe, ist aber leider nicht Bestandteil. Passendes Zubehör wie die Dell-Wireless-Maus oder ein Dell Performance Headset muss separat erworben werden.

Wartung

Die Wartung beim Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 gestaltet sich recht schwierig, da eine separate Wartungsklappe nicht vorhanden ist. Nachdem alle Schrauben entfernt sind, ist die Unterseite der Base immer noch sehr fest mit der Oberseite verbunden. Der Grund ist schnell gefunden, denn ringsum befinden sich zahlreiche Haltenasen zum Fixieren an den Rändern. Ohne den Einsatz von speziellem Hebelwerkzeug sollte an dieser Stelle nicht weitergemacht werden. Ein Schaden an der Base wäre demzufolge vorprogrammiert. Nachdem die Abdeckung vorsichtig entfernt wurde, gelangt man an die Innereien. Die Aufrüstoptionen beschränken sich vorerst nur auf den RAM, denn ein Slot für ein zweites Modul ist noch frei. Die Reinigung des kleinen Lüfters gestaltet sich nach dem Öffnen ebenso einfach wie der Austausch der SSD. Bei einem Upgrade der SSD sollte aber unbedingt auf eine Bauhöhe von 7 Millimeter geachtet werden, welche nicht überschritten werden darf.  

das Dell Inspiron 15 5000 mit geöffneter Base
das Dell Inspiron 15 5000 mit geöffneter Base

Betriebssystem

Unser Testgerät wurde mit Windows 10 64bit ausgestattet. Auf der Support-Webseite von Dell sind auch passende Treiber für Ubuntu 16.04 zu finden. Somit steht einem Einsatz des Open-Source-Betriebssystems von offizieller Seite nicht entgegen.

Garantie

Im Kaufpreis bei Dell ist ein Jahr Abhol- und Reparatur-Hardware-Support inbegriffen. Weitere Optionen werden beim Bestellvorgang nicht angeboten. Andere Shops bieten das Gerät teilweise mit einer 24-monatigen Garantie an. Je nach Online-Shop gibt es zudem auch spezielle Garantieerweiterungen, bei denen sich der Schutz erweitern lässt. Beispielsweise bietet notebooksbilliger.de gegen einen einmaligen Kaufpreis von 50 Euro eine Verlängerung auf maximal 48 Monate an. Ein Blick in das Kleingedruckte lohnt sich also, um auch langfristig abgesichert zu sein.

Eingabegeräte

Tastatur

Tastatur des Dell Inspiron 15 5000
Tastatur des Dell Inspiron 15 5000

Das Dell Inspiron 15 5000 besitzt eine vollwertige Chiclet-Tastatur, welche minimal vertieft in die Oberseite der Base eingearbeitet ist. Dell selbst spricht hier von einer strapazierfähigen Tastatur, welche durch interne Tests mit 10 Millionen Anschlägen beansprucht worden ist. Somit soll die Langlebigkeit des Eingabemediums gewährleistet sein. Die leicht angerauten Tasten haben eine Größe von 16 x 16 Millimeter. Der Zwischenraum misst ca. drei Millimeter, und das Tippgeräusch ist nicht auffällig. Etwas kleiner sind die Num-Lock-Tasten, welche allerdings nur in der Breite einen Millimeter einbüßen. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Pfeiltasten, welche unseres Erachtens etwas zu schmal ausgefallen sind.

Der Druckpunkt der Tasten ist leicht spürbar, wenngleich dieser etwas straffer sein könnte, um dem Anwender ein besseres Feedback beim Schreiben zu vermitteln. Die weiße Aufschrift ist gut ablesbar und wirkt nicht zu überladen. Einen Kritikpunkt gibt es jedoch: Die Tastatur besitzt keine Hintergrundbeleuchtung. Dies ist ein klarer Nachteil bei schlecht beleuchteten Einsatzbedingungen. 

Touchpad

Touchpad des Dell Inspiron 15 5000
Touchpad des Dell Inspiron 15 5000

Schon nach dem Aufklappen fällt das große Touchpad auf, welches den zur Verfügung stehenden Raum sehr gut ausnutzt. 10,5 x 8 Zentimeter misst die Eingabefläche, welche im unteren Bereich die beiden Eingabetasten mit vereint. Visuell trennt nur ein kleiner schwarzer Strich die linke und rechte Eingabetaste. Auch hier hat der Hersteller das Eingabemedium einem Dauertest von einer Million Anschlägen unterzogen, um dem Kunden ein langlebiges Produkt zu verkaufen. Die Eingabefläche ist ebenso wie die Tasten der Tastatur leicht angeraut. Das verhindert aber nicht, mit dem Finger schnell und präzise navigieren zu können. Selbst bei feuchten Fingern ist kein Stocken wahrnehmbar. Die ganze Fläche kann selbst bis in die Ecken ohne Beeinträchtigung genutzt werden. Das ist nicht selbstverständlich, denn bei vielen ClickPads funktionieren die Eingaben in Randnähe nicht immer.

Um die beiden Tasten zu aktivieren, sollte der Druck im unteren Drittel ausgeübt werden. Ein leises Klick-Geräusch gibt dem Anwender ein gutes Feedback über die Eingabe.

Nachtrag zum Touchpad: Im geöffneten Zustand wurde der Akku entnommen, sodass im Inneren der Zugang zum Touchpad möglich war. Im Zuge dessen wurden die Schrauben etwas nachgezogen, um das Eingabemedium etwas fester mit der Base zu verbinden. Im Vorfeld war dieses etwas locker, weshalb leichte klappernde Störgeräusche zu hören waren. Dies hatte etwa den gleichen Ton, als wenn eine Eingabe durch die Tasten erfolgt, was aber nicht der Fall war. 

Display

Subpixel-Struktur
Subpixel-Struktur
kein störendes Screen Bleeding
kein störendes Screen Bleeding

Der 15,6-Zoll-TN-LED-Bildschirm, welcher in unserem Test-Sample zum Einsatz kommt, hat eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Dies entspricht einer Pixeldichte von 141 dpi. Die Oberfläche ist matt, sodass keine Einschränkungen durch Spiegelungen entstehen. Alternative Displayvarianten, beispielsweise in Form eines IPS-Panels, gibt es leider nicht.

Mit großem Abstand zur Konkurrenz hat das Dell Inspiron 15 5000 nur eine durchschnittliche Displayhelligkeit von 144 cd/m². Das ist eindeutig zu dunkel und sollte selbst bei günstigen Geräten längst der Vergangenheit angehören. Die Technik der TN-Panels hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert, sodass hier deutlicher Nachholbedarf beim Hersteller besteht. Auch beim Kontrastverhältnis (296:1) kommt unser Testexemplar nicht über den letzten Platz hinaus. Bei der Ausleuchtung notieren wir einen guten Wert von 90 %. Außerdem wird bei dem Laptop kein PWM zur Regulierung der Displayhelligkeit eingesetzt. Eine gute Entscheidung, wie wir finden. Die homogene Ausleuchtung trägt maßgeblich dazu bei, dass kein Backlight Bleeding entsteht.

152
cd/m²
150
cd/m²
144
cd/m²
144
cd/m²
145
cd/m²
137
cd/m²
149
cd/m²
138
cd/m²
139
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 152 cd/m² Durchschnitt: 144.2 cd/m² Minimum: 11.3 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 187 cd/m²
Kontrast: 296:1 (Schwarzwert: 0.49 cd/m²)
ΔE Color 9.27 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 12.28 | 0.64-98 Ø6.4
55% sRGB (Argyll 3D) 35% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.03
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
BOE NT15N41, 1920x1080, 15.6
Acer Aspire E5-575G-549D
Chi Mei CMN15C4, 1920x1080, 15.6
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
BOE HF NV156FHM-N42, 1920x1080, 15.6
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
N140HCA-EAB, 1920x1080, 14
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
Chi Mei, 1920x1080, 15.6
HP Pavilion 17-x110ng
Chi Mei CMN1738, 1920x1080, 17.3
Response Times
-31%
-95%
-56%
-30%
-55%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
43 (18, 25)
39 (21, 18)
9%
51 (18, 33)
-19%
40.8 (22, 18.8)
5%
41 (19, 22)
5%
41 (16, 25)
5%
Response Time Black / White *
14 (6, 8)
24 (19, 5)
-71%
38 (8, 30)
-171%
30.4 (8.4, 22)
-117%
23 (10, 13)
-64%
30 (8, 22)
-114%
PWM Frequency
50 (10)
200 (90)
Bildschirm
13%
76%
40%
19%
52%
Helligkeit Bildmitte
145
176
21%
291
101%
244
68%
240
66%
288
99%
Brightness
144
169
17%
265
84%
231
60%
228
58%
285
98%
Brightness Distribution
90
91
1%
86
-4%
89
-1%
89
-1%
88
-2%
Schwarzwert *
0.49
0.47
4%
0.23
53%
0.37
24%
0.49
-0%
0.61
-24%
Kontrast
296
374
26%
1265
327%
659
123%
490
66%
472
59%
DeltaE Colorchecker *
9.27
8.83
5%
4.78
48%
6.41
31%
10.96
-18%
4.56
51%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
16.9
14.01
17%
9.51
44%
13.4
21%
18.36
-9%
7.76
54%
DeltaE Graustufen *
12.28
8.97
27%
3.49
72%
5.94
52%
11.34
8%
4.95
60%
Gamma
2.03 108%
2.43 91%
2.58 85%
2.28 96%
2.27 97%
2.48 89%
CCT
10732 61%
10234 64%
6013 108%
6101 107%
12292 53%
7669 85%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
35
36.8
5%
40
14%
39.3
12%
39
11%
Color Space (Percent of sRGB)
55
57.3
4%
64
16%
61.1
11%
60
9%
93
69%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-9% / 5%
-10% / 47%
-8% / 24%
-6% / 11%
-2% / 32%

* ... kleinere Werte sind besser

55 % sRGB-Abdeckung
55 % sRGB-Abdeckung
35 % AdobeRGB-Abdeckung
35 % AdobeRGB-Abdeckung

Bei der Bildqualität schneidet das Dell Inspiron 15 5000 eher unterdurchschnittlich ab. Dabei liegen die Fakten klar auf der Hand. Ein geringes Kontrastverhältnis (296:1) und der relativ hohe Schwarzwert (0,49) sorgen in Kombination für eine blasse Darstellung der Farben. Zudem zeigt sich bei dunklen Szenen ein Grauschleier. Auch die DeltaE-2000-Werte liegen weit über dem anvisierten Wert von 3 (Colorchecker 9,27 und Graustufen 12,28). Hinzu kommt ein Blaustich im Auslieferungszustand. Durch die Kalibrierung des Displays ist eine Besserung der Werte möglich. Das passende ICC-Profil haben wir für Sie verlinkt und steht zum Download bereit. Das TN-Panel kann den sRGB-Farbraum zu 55 % darstellen, wobei der erweiterte AdobeRGB-Farbraum nur zu 35 % abgebildet werden kann. Für Grafikversierte ist der Bildschirm des Dell Inspiron 15 5000 nicht empfehlenswert. Dieser dient lediglich der hobbymäßigen Bildbearbeitung.

Graustufen
Graustufen
Farbtreue
Farbtreue
Farbsättigung
Farbsättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
14 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 12 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
43 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 25 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9254 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

das Dell Inspiron 15 5000 bei Bewölkung
das Dell Inspiron 15 5000 bei Bewölkung

Die geringe Displayhelligkeit fordert gerade im Außeneinsatz seinen Tribut. Zwar ist im Schatten ein ungestörtes Arbeiten möglich, mit zunehmender Sonneneinstrahlung reicht die Displayhelligkeit nicht, um für eine gute Darstellung der Inhalte zu sorgen.

Die Blickwinkel des TN-Bildschirmes sind typisch für diese Technik. Obwohl auch TN-Bildschirme in den letzten Jahren deutlich blickwinkelstabiler geworden sind, zeigt sich hier eher das Gegenteil: Das Testbild kann nur aus einer optimalen Position ohne Farbverfälschung dargestellt werden. Schon bei einer geringen Abweichung des Betrachtungswinkels gibt es deutliche Beeinträchtigungen. Diese zeigen sich in Form von einem Grauschleier in Verbindung mit Farbveränderungen.

die Blickwinkel des Dell Inspiron 15 5000
die Blickwinkel des Dell Inspiron 15 5000

Leistung

Die Systemleistung des Dell Inspiron 15 5000 konnte im Test überzeugen. Das 15,6-Zoll-Laptop ist mit einem flotten Intel Core i7-7500U-Prozessor ausgestattet, der auf ein 8-GB-DDR4-Speichermodul zugreifen kann. Die Leistung der Kaby-Lake-CPU ist für den Einsatzzweck mehr als ausreichend, sodass auch in naher Zukunft genügend Leistungsreserven zur Verfügung stehen. Die SSD im 2,5-Zoll-Format reicht für den durchschnittlichen Anwender aus. Aber mit der Tatsache, dass es sich hier um ein Multimediagerät mit einer dedizierten GPU (AMD Radeon R7 M445) handelt, könnte die Speicherknappheit schnell ein Thema werden. Zwar bietet Dell das Gerät auch mit einem 2-TB-Speichermedium an, aber die Vorteile der SSD bleiben dann auf der Strecke. Wir würden den Einsatz einer 500-GB- oder 1-TB-SSD bevorzugen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWiNFO
DPC-Latenzen
Intel Extreme Tuning Utility

Prozessor

3,5 GHz sind möglich.
3,5 GHz sind möglich.
Unter der Heatpipe befindet sich die Kaby-Lake-CPU.
Unter der Heatpipe befindet sich die Kaby-Lake-CPU.

Als zentrale Recheneinheit kommt die aktuelle Generation aus dem Hause Intel zum Tragen. Genauer handelt es sich um einen Intel Core i7-7500U. Der Dual-Core-SoC ist speziell für den Einsatz in Note- und Ultrabooks konzipiert. Er hat aber auch genügend Rechenleistung für anspruchsvolle Anwendungen. Die zwei Prozessorkerne arbeiten mit 2,7 GHz. Die Turbo-Funktion lässt es zu, die Taktfrequenz auf bis zu 3,5 GHz zu erhöhen. Durch die beiden virtuellen Kerne (Hyper Threading) kann der Prozessor vier Threads gleichzeitig verarbeiten und ist somit auch für Multitasking bestens geeignet. Ein Blick auf die Vergleichstabelle der Cinebench-R15-Benchmarks zeigt, dass die Leistung etwa ident mit der des Lenovo IdeaPad 510-15IKB ist. Der Leistungsvorteil gegenüber dem kleineren Bruder, Intel Core i5-7200U, beträgt bei der Single-Core-Performance etwa 10 %. Bei Multi-Thread-Benchmark liegen beide CPUs gleichauf. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Cinebench R11.5 Benchmark.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Jetstream 1.1
Jetstream 1.1
Octane V2
Octane V2
Mozilla Kraken 1.1
Mozilla Kraken 1.1
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Intel Core i7-7500U
148 Points ∼68% +4%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
142 Points ∼65%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
130 Points ∼60% -8%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
129 Points ∼59% -9%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
129 Points ∼59% -9%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
75 Points ∼34% -47%
CPU Multi 64Bit
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Intel Core i7-7500U
338 Points ∼8% 0%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
338 Points ∼8%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
331 Points ∼8% -2%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
331 Points ∼8% -2%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
331 Points ∼8% -2%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
215 Points ∼5% -36%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
1.66 Points ∼68%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
1.48 Points ∼61% -11%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
1.48 Points ∼61% -11%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
1.48 Points ∼61% -11%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
0.87 Points ∼36% -48%
CPU Multi 64Bit
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
3.75 Points ∼14%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
3.7 Points ∼14% -1%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
3.7 Points ∼14% -1%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
3.69 Points ∼14% -2%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
2.59 Points ∼10% -31%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
7111 Points ∼69%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
6496 Points ∼63% -9%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
15362 Points ∼20%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
14471 Points ∼19% -6%
JetStream 1.1 - Total Score
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Intel Core i7-7500U
244.58 Points ∼73% +5%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
233.11 Points ∼70%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
220.75 Points ∼66% -5%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
213.08 Points ∼64% -9%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
207.21 Points ∼62% -11%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
127.57 Points ∼38% -45%
Octane V2 - Total Score
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
36101 Points ∼72%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
32356 Points ∼65% -10%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
32288 Points ∼65% -11%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
32242 Points ∼65% -11%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
18921 Points ∼38% -48%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P
2098.3 ms * ∼4% -100%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U
1186.7 ms * ∼2% -13%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
1163.8 ms * ∼2% -11%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U
1139.5 ms * ∼2% -8%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U
1050.8 ms * ∼2%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
7760
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
12161
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5624
Cinebench R10 Shading 64Bit
7861 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
15362 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
7111 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.75 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
41.81 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.66 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
338 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
142 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
45.91 fps
Hilfe

System Performance

Bei der System Performance gibt es keine bösen Überraschungen. Wie schon erwähnt liegt das Arbeitstempo des Dell Inspiron 15 5000 auf einem sehr guten Niveau. Dies zeigen auch die guten Ergebnisse der durchgeführten Benchmarks (PCMark 8, PCMark 7). In allen Disziplinen kann sich unser Testgerät an die Spitze setzen. Dicht gefolgt reihen sich die weiteren Vergleichsgeräte mit dem etwas langsamer getakteten Intel Core i5-7200U hinter das Dell Inspiron. Das HP Pavilion 15 ist mit deutlichem Abstand das Schlusslicht. Ein Resultat, was der CPU anzukreiden ist, denn schon bei den Cinebench Benchmarks war der letzte Platz für das HP Pavilion 15 mit dem AMD A10-9600P fest reserviert.

Das sehr gute Abschneiden unseres Test-Samples bei den PCMark Benchmarks deckt sich mit der subjektiven System Performance während des Testzeitraumes.

PCMark 8 Home
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Work
PCMark 8 Storage
PCMark 7
PCMark Vantage
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
5033 Points ∼77%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4642 Points ∼71% -8%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U, 2500, Toshiba MQ01ABD100
4047 Points ∼62% -20%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P, 2400,
3883 Points ∼60% -23%
Creative Score Accelerated v2
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4862 Points ∼51%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
4429 Points ∼46% -9%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4389 Points ∼46% -10%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U, 2500, Toshiba MQ01ABD100
3696 Points ∼39% -24%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P, 2400,
3569 Points ∼37% -27%
Home Score Accelerated v2
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
3978 Points ∼65%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Intel Core i7-7500U, 2700, Liteonit CV3-DE256
3778 Points ∼62% -5%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
3546 Points ∼58% -11%
Acer Aspire E5-575G-549D
Intel Core i5-7200U, 2500, Toshiba MQ01ABD100
3162 Points ∼52% -21%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
3102 Points ∼51% -22%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P, 2400,
2904 Points ∼48% -27%
PCMark 7
Entertainment
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4052 Points ∼38%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
3654 Points ∼34% -10%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P, 2400,
3409 Points ∼32% -16%
Productivity
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4639 Points ∼43%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
3953 Points ∼36% -15%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P, 2400,
3062 Points ∼28% -34%
Score
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
5650 Points ∼66%
HP Pavilion 17-x110ng
Intel Core i5-7200U, 2500, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
5035 Points ∼59% -11%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD A10-9600P, 2400,
4340 Points ∼51% -23%
PCMark Vantage Result
15917 Punkte
PCMark 7 Score
5650 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3978 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4862 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5033 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

An mehreren Stellen in diesem Test haben wir schon erwähnt, dass in unserem Testgerät eine 256-GB-SSD steckt. Diese hat das Format 2,5 Zoll und ist leider die einzige Möglichkeit, einen Massenspeicher im Gerät unterzubringen. Die SanDisk-X400-SSD erreichte beim Test mit AS SSD 505 MB/s beim sequenziellen Lesen und immerhin noch 220 MB/s beim sequenziellen Schreiben von Daten. Einen guten Wert hat die SSD beim 4K-Read-Test erreicht. Mit 26 MB/s liegt dieser deutlich über der Marke von 20 MB/s. Das kommt vor allem beim Systemstart zum Tragen, welcher dadurch positiv beeinflusst wird.

Falls ein Upgrade des Massenspeichers durchgeführt werden soll, ist unbedingt auf die Bauhöhe von 7 Millimetern zu achten. Festplatten oder Solid State Drives mit einer Höhe von 9,5 Millimetern lassen sich nicht im dem Gerät verbauen.

CrystalDiskInfo
CrystalDiskInfo
AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark
ATTO
ATTO
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
Acer Aspire E5-575G-549D
Toshiba MQ01ABD100
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
Liteonit CV3-DE256
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
 
HP Pavilion 17-x110ng
SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
CrystalDiskMark 3.0
-93%
0%
-1%
-31%
-15%
Write 4k QD32
239.6
0.722
-100%
245.9
3%
178.3
-26%
131.4
-45%
272.7
14%
Read 4k QD32
285.2
0.647
-100%
364.7
28%
276
-3%
125
-56%
145.4
-49%
Write 4k
55.87
0.726
-99%
66.8
20%
78.82
41%
46.55
-17%
86.03
54%
Read 4k
29.25
0.366
-99%
28.68
-2%
35.15
20%
17.04
-42%
11.24
-62%
Write 512
385.7
25.93
-93%
297.9
-23%
291.1
-25%
281.2
-27%
300.3
-22%
Read 512
382.8
29.32
-92%
338.3
-12%
346.4
-10%
261.9
-32%
290.2
-24%
Write Seq
458.1
85.61
-81%
431.5
-6%
458.7
0%
316.6
-31%
325.1
-29%
Read Seq
502.2
95.33
-81%
469.2
-7%
476.5
-5%
502.8
0%
500.1
0%
SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
Sequential Read: 502.2 MB/s
Sequential Write: 458.1 MB/s
512K Read: 382.8 MB/s
512K Write: 385.7 MB/s
4K Read: 29.25 MB/s
4K Write: 55.87 MB/s
4K QD32 Read: 285.2 MB/s
4K QD32 Write: 239.6 MB/s

Grafikkarte

Die verlötete GPU wird von der Heatpipe verdeckt.
Die verlötete GPU wird von der Heatpipe verdeckt.

Die Grafikausgabe teilen sich bei dem Dell Inspiron 15 5000 zum einen die AMD Radeon R7 M445 und zum anderen die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 620. Dies ist abhängig von der verwendeten Anwendung. Wird 3D-Leistung benötigt, so wird intern auf die dedizierte GPU von AMD umgeschaltet. Für andere Anwendungen, bei denen nicht die 3D-Leistung im Vordergrund steht, kommt die Intel HD Graphics 620 zum Einsatz.

Die AMD Radeon R7 M445 ist fest verlötet und taktet mit 920 MHz. Über das 64-Bit-Interface kann dieser direkt mit dem 4-GB-GDDR5-Speicher kommunizieren. Der VRAM taktet bei unserem Testsample mit 1.000 MHz. Vergleichen wir die AMD GPU mit einem Nvidia Pendant, so liegt die Leistung in etwa auf dem Niveau einer Nvidia GeForce 930MX. Beim 3DMark Fire Strike kann die langsamere AMD Radeon R7 M440 deutlich abgehängt werden. Das Lenovo ThinkPad E470 mit der Nvidia GeForce 940MX kann sich hingegen noch um weitere 11 % vor unserem Testgerät platzieren. 

Im 2D-Betrieb wird automatisch auf die Intel HD Graphics 620 umgeschaltet, welche dann die Grafikausgabe übernimmt. Dies geschieht automatisch im Hintergrund. Der Anwender bekommt davon nichts mit. Die Grafikeinheit unterstützt den Prozessor und entlastet diesen beispielsweise bei der Wiedergabe von Videos. 

3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Cloud Gate
3DMark Sky Diver
3DMark Sky Diver Stresstest
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy Stresstest
3DMark 11
3DMark 06
3DMark 05
3DMark 03
 
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer Aspire E5-575G-549D
NVIDIA GeForce GTX 950M, Intel Core i5-7200U
3574 Points ∼9% +126%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD Radeon R8 M445DX, AMD A10-9600P
2209 Points ∼5% +40%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
1752 Points ∼4% +11%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445, Intel Core i7-7500U
1579 Points ∼4%
HP Pavilion 17-x110ng
AMD Radeon R7 M440, Intel Core i5-7200U
1190 Points ∼3% -25%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Acer Aspire E5-575G-549D
NVIDIA GeForce GTX 950M, Intel Core i5-7200U
22439 Points ∼12% +133%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD Radeon R8 M445DX, AMD A10-9600P
12483 Points ∼7% +30%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445, Intel Core i7-7500U
9617 Points ∼5%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
9501 Points ∼5% -1%
HP Pavilion 17-x110ng
AMD Radeon R7 M440, Intel Core i5-7200U
5953 Points ∼3% -38%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Aspire E5-575G-549D
NVIDIA GeForce GTX 950M, Intel Core i5-7200U
4251 Points ∼8% +93%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD Radeon R8 M445DX, AMD A10-9600P
3775 Points ∼7% +71%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
2556 Points ∼5% +16%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i7-7500U
2436 Points ∼5% +10%
HP Pavilion 17-x110ng
AMD Radeon R7 M440, Intel Core i5-7200U
2280 Points ∼4% +3%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445, Intel Core i7-7500U
2208 Points ∼4%
3DMark 03 Standard
25949 Punkte
3DMark 05 Standard
21189 Punkte
3DMark 06 Standard
12657 Punkte
3DMark Vantage P Result
6872 Punkte
3DMark 11 Performance
2422 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
44716 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
7092 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1455 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
705 Punkte
3DMark Time Spy Score
530 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die dedizierte AMD Radeon R7 M445 klingt verlockend, es sollte aber nicht zu viel erwartet werden. Sollen Spiele in der nativen Auflösung wiedergegeben werden, so reicht die Leistung der Grafikkarte oftmals nicht, um aktuelle Titel flüssig darzustellen. Eine Reduzierung auf eine HD-Auflösung reicht allerdings, um viele Spiele noch mit mittleren Details zu spielen. Obwohl die AMD Radeon R7 M445 bei den 3DMark Ergebnissen deutlich hinter der Nvidia GeForce 940MX liegt, so wendet sich das Blatt bei den Spiele-Benchmarks, sodass teilweise höhere Frame-Raten erreicht werden. Für den Gelegenheitsspieler zwischendurch reicht die gebotene Leistung aus. Dabei sollten aber Abstriche in Sachen Auflösung und Detailgrad in Kauf genommen werden. Für wen diese Einschränkungen ein No-Go sind, bleibt nur die Option, ein Gerät mit einer stärkeren Grafikkarte zu wählen.

BioShock Infinite - 1366x768 Medium Preset
Acer Aspire E5-575G-549D
NVIDIA GeForce GTX 950M
96.8 fps ∼100% +80%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445
53.9 (min: 14.5, max: 148.1) fps ∼56%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX
53.1 fps ∼55% -1%
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
NVIDIA GeForce 940MX
48.6 fps ∼50% -10%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD Radeon R8 M445DX
42.9 fps ∼44% -20%
HP Pavilion 17-x110ng
AMD Radeon R7 M440
42 fps ∼43% -22%
Rise of the Tomb Raider - 1366x768 Medium Preset AF:2x
Acer Aspire E5-575G-549D
NVIDIA GeForce GTX 950M
31.6 fps ∼100% +109%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445
15.1 (min: 14, max: 20) fps ∼48%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD Radeon R8 M445DX
13.9 fps ∼44% -8%
HP Pavilion 17-x110ng
AMD Radeon R7 M440
11.9 fps ∼38% -21%
Battlefield 4 - 1366x768 Medium Preset
Acer Aspire E5-575G-549D
NVIDIA GeForce GTX 950M
78.6 fps ∼100% +58%
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
AMD Radeon R7 M445
49.6 (min: 45, max: 58) fps ∼63%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX
46.7 fps ∼59% -6%
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
AMD Radeon R8 M445DX
37.2 fps ∼47% -25%
HP Pavilion 17-x110ng
AMD Radeon R7 M440
36.9 fps ∼47% -26%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 98.753.944.513.8fps
Battlefield 4 (2013) 74.349.632.711.7fps
Sims 4 (2014) 132.966.928.827.4fps
GTA V (2015) 50.743.712.2fps
The Witcher 3 (2015) 30.818.29.64.7fps
Rainbow Six Siege (2015) 64.437.820.113.5fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 29.615.18.56.7fps
XCOM 2 (2016) 22.87.95.24.9fps
Far Cry Primal (2016) 271210fps
The Division (2016) 32.424.59.66.7fps
Doom (2016) 352814fps
Overwatch (2016) 75.352.623.514.1fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 21147fps
FIFA 17 (2016) 61.859.734.629.4fps
Battlefield 1 (2016) 40281312fps
Farming Simulator 17 (2016) 64.242.916.910fps
Titanfall 2 (2016) 57411716fps
Call of Duty Infinite Warfare (2016) 272416fps
Dishonored 2 (2016) 23.418.612.29.9fps
Watch Dogs 2 (2016) 30.224.111.5fps
Resident Evil 7 (2017) 55.324.113.9fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Geräuschcharakteristik
Geräuschcharakteristik

Die Geräuschbelastung ist beim Dell Inspiron 15 5000 nicht als störend zu klassifizieren: Im Idle-Betrieb arbeitet das Gerät lautlos. Erst bei Belastung regelt der kleine Lüfter kontinuierlich hoch und erreicht seine maximale Lautstärke bei 42 dB(A). Eine Abstufung zwischen durchschnittlicher und maximaler Belastung gibt es nicht. Trotzdem reguliert die Lüftersteuerung gut, sodass die Drehzahl gut dosiert wird und kein pulsierendes Lüftergeräusch erzeugt.

Beim Vergleich mit den anderen Testgeräten liegen alle in einem Fenster von 10 %. Das Lenovo ThinkPad E470 erreicht bei diesem Vergleich das beste Ergebnis und erzeugt bei durchschnittlicher Belastung nur 35,6 dB(A).

Die Kühleinheit besteht aus einer Heatpipe und einem Lüfter.
Die Kühleinheit besteht aus ...
Die Kühleinheit besteht aus einer Heatpipe und einem Lüfter.
... einer Heatpipe und einem Lüfter.

Lautstärkediagramm

Idle
30.6 / 30.6 / 30.6 dB(A)
DVD
36.9 / dB(A)
Last
41.9 / 41.8 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.6 dB(A)
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
7500U, Radeon R7 M445
Acer Aspire E5-575G-549D
7200U, GeForce GTX 950M
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
7500U, GeForce 940MX
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
7200U, GeForce 940MX
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
A10-9600P, Radeon R8 M445DX
HP Pavilion 17-x110ng
7200U, Radeon R7 M440
Geräuschentwicklung
5%
1%
7%
-2%
2%
aus / Umgebung *
30.6
28.9
6%
31.6
-3%
29
5%
31.2
-2%
29
5%
Idle min *
30.6
30.8
-1%
32.6
-7%
29
5%
31.7
-4%
31
-1%
Idle avg *
30.6
30.8
-1%
32.6
-7%
29
5%
31.9
-4%
31
-1%
Idle max *
30.6
30.8
-1%
32.6
-7%
29
5%
31.9
-4%
31
-1%
Last avg *
41.9
33.4
20%
35.3
16%
35.6
15%
41
2%
33.8
19%
Last max *
41.8
40.1
4%
37.1
11%
38.5
8%
42.7
-2%
44.8
-7%

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.235.43834.234.22542.642.14341.242.63144.150.945.543.344.14033.844.83936.533.85036.634.23335.636.66329.72928.528.829.78027.931.932.327.827.910026.827.427.526.426.812525.725.926.325.625.716024.524.725.223.824.520023.424.824.523.623.425022.624.324.722.322.631521.524.324.521.421.540020.824.924.120.720.850020.72322.420.320.763019.424.524.41919.480019.426.325.718.619.4100019.932.231.718.119.9125020.633.533.517.920.6160018.930.93117.818.9200018.531.131.417.618.5250018.833.733.517.618.8315018.331.431.418.118.3400018.327.227.218.118.3500018.426.526.518.318.4630018.525.825.918.518.5800018.524.424.318.418.51000018.521.321.118.518.51250018.419.519.418.318.41600018.419.618.918.318.4SPL31.341.941.930.631.3N1.63.73.61.51.6median 19.4median 25.8median 25.7median 18.5median 19.4Delta1.51.71.71.91.5hearing rangehide median Fan NoiseDell Inspiron 15 5000 5567-1753

Temperatur

3DMark 11 nach Stresstest
3DMark 11 nach Stresstest

Die Kühleinheit in unserem Testgerät besteht aus einer Heatpipe, welche CPU und GPU bedeckt, sowie einem kleinen Lüfter, der die entstehende Wärme aus dem Gehäuse befördert. Vorweg gesagt reicht das Kühlsystem, um die Komponenten zu kühlen, wenngleich unter Belastung die Temperaturen des Prozessors recht nah an der Grenze zum Thermal-Throttling sind. Unter der einstündigen Dauerbelastung mit Prime95 und Furmark zeigt HWiNFO eine maximale Kerntemperatur des Prozessors von 93 °C. Die Taktfrequenz liegt bei etwa 2,9 GHz. Bei der AMD Radeon R7 M445 klettert die Core-Temperatur auf 79 °C bei einem Takt von 920 MHz. Mit diesen Werten bleibt nicht viel Spielraum, was im Umkehrschluss bedeutet, dass durch Verschmutzung schnell die kritische 100-°C-Marke beim Prozessor erreicht werden kann. Um die 3D-Leistung nach anhaltender Dauerbelastung zu prüfen, haben wir direkt im Anschluss den 3DMark 11 erneut durchlaufen lassen. Das Ergebnis ist in etwa ident mit einem Durchgang ohne vorheriger Belastung.

Die Gehäusetemperaturen liegen bei unserem Testgerät auf dem zweithöchsten Level. Nur das Acer Aspire E5 erwärmt sich noch mehr. Der Hotspot bei unserem Gerät befindet sich mittig im hinteren Bereich der Base. Unterseitig notieren wir einen Wert von 51,3 °C. Wir empfehlen, das Gerät bei starker Belastung eher auf eine feste Unterlage zu stellen, um genügend Zirkulation zu gewährleisten. Im Bereich des Hotspots befinden sich unterseitig die Lüftungsschlitzte, durch die der Lüfter die Frischluft ansaugt.

Stresstest Prime95 + Furmark
Stresstest Prime95 + Furmark
Stresstest Furmark
Stresstest Furmark
Stresstest Prime95
Stresstest Prime95
Max. Last
 38.1 °C40.6 °C28.5 °C 
 38 °C41.6 °C28 °C 
 27.9 °C27.3 °C24.7 °C 
Maximal: 41.6 °C
Durchschnitt: 32.7 °C
28.1 °C51.3 °C36.6 °C
26.5 °C36.4 °C37 °C
24.4 °C25.1 °C25.5 °C
Maximal: 51.3 °C
Durchschnitt: 32.3 °C
Netzteil (max.)  54.7 °C | Raumtemperatur 22.6 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.7 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia auf 30.9 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 41.6 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.4 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 51.3 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 27.9 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (+1.2 °C).
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
7500U, Radeon R7 M445
Acer Aspire E5-575G-549D
7200U, GeForce GTX 950M
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
7500U, GeForce 940MX
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
7200U, GeForce 940MX
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
A10-9600P, Radeon R8 M445DX
HP Pavilion 17-x110ng
7200U, Radeon R7 M440
Hitze
-10%
19%
5%
18%
15%
Last oben max *
41.6
48.1
-16%
38.3
8%
43.8
-5%
33.4
20%
40.3
3%
Last unten max *
51.3
60.8
-19%
36
30%
53
-3%
32.9
36%
46.1
10%
Idle oben max *
29.4
30.8
-5%
24.9
15%
25.9
12%
27.7
6%
23.8
19%
Idle unten max *
32.4
31.9
2%
25.6
21%
27.1
16%
29.4
9%
23.4
28%

* ... kleinere Werte sind besser

Idle oben
Idle oben
Idle unten
Idle unten
Load oben
Load oben
Load unten
Load unten

Lautsprecher

Lautsprecher-Charakteristik
Lautsprecher-Charakteristik
MaxxAudio Pro Software
MaxxAudio Pro Software

Beide Lautsprecher befinden sich im vorderen Bereich und sind nach unten gerichtet. Das bedeutet, dass der Ton von der Unterlage reflektiert wird. Bei einem weichen Untergrund kann sich die Tonqualität deshalb deutlich verschlechtern. Bei den kleinen Lautsprechern überwiegen die Höhen sowie die Mitten, und Bässe werden komplett ignoriert. Ein Verzerren ist bei maximaler Lautstärke ist nicht zu hören, welche für das Gerät mehr als ausreichend ist. Über die MaxxAudio Pro Software kann manuell über den Equalizer etwas nachjustiert werden.

Für einen Videochat ist die integrierte Soundlösung ausreichend. Für die Wiedergabe von Filmen oder Spiele empfehlen wir eine externe Lösung zu bevorzugen.

Beide Lautsprecher befinden sich an der Vorderseite.
Beide Lautsprecher befinden ...
Beide Lautsprecher befinden sich an der Vorderseite.
... sich an der Vorderseite.
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.534.234.5254341.2433145.243.345.24039.836.539.85042.635.642.66334.728.834.78031.627.831.610035.926.435.91253625.63616044.823.844.820046.623.646.625051.422.351.431556.121.456.140058.520.758.550055.720.355.763065.41965.480072.418.672.4100070.318.170.3125064.417.964.4160068.217.868.2200072.317.672.325006717.667315065.918.165.940006918.169500071.118.371.1630064.418.564.4800062.918.462.91000064.518.564.51250065.618.365.6160007118.371SPL80.430.680.4N47.31.547.3median 64.5median 18.5median 64.5Delta7.21.97.235.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseDell Inspiron 15 5000 5567-1753Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (72 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.1% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (10.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 34% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 56% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 24% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 69% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

65-Watt-Netzteil des Dell Inpiron 15 5000
65-Watt-Netzteil des Dell Inpiron 15 5000

Trotz der dedizierten Grafikkarte fällt der Stromhunger des Dell Inspiron 15 5000 nicht negativ auf. Gut sind die gemessenen Verbrauchswerte im Idle-Betrieb, wenngleich das Lenovo ThinkPad E470 diese noch etwas besser im Griff hat. Trotzdem braucht sich unser Testgerät nicht zu verstecken, denn im Gesamtvergleich reicht es für einen guten zweiten Platz. Der Maximalverbrauch liegt mit 55,4 Watt im guten Durchschnitt. Spitzenreiter ist das Acer Aspire E5 mit 81,6 Watt. Dieser Verbrauch sollte nicht direkt als Richtwert genommen werden, denn mit der Nvidia GeForce GTX 950M besitzt das Acer die stärkste GPU im Testfeld.

Das kompakte Netzteil leistet maximal 65 Watt. Das ist ausreichend, sodass auch der Akku unter Last geladen werden kann.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.17 / 0.4 Watt
Idledarkmidlight 4 / 5.4 / 8.3 Watt
Last midlight 54 / 55.4 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
7500U, Radeon R7 M445, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
Acer Aspire E5-575G-549D
7200U, GeForce GTX 950M, Toshiba MQ01ABD100
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
7500U, GeForce 940MX, Liteonit CV3-DE256
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
7200U, GeForce 940MX, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
A10-9600P, Radeon R8 M445DX,
HP Pavilion 17-x110ng
7200U, Radeon R7 M440, SanDisk Z400s SD8SNAT-256G
Stromverbrauch
-32%
-2%
10%
-18%
-59%
Idle min *
4
6
-50%
3.9
2%
2.7
32%
5.5
-38%
7.7
-93%
Idle avg *
5.4
8.1
-50%
7.4
-37%
5.5
-2%
8.2
-52%
14
-159%
Idle max *
8.3
9.8
-18%
9.5
-14%
6.5
22%
9.5
-14%
15.1
-82%
Last avg *
54
52.5
3%
41
24%
44.2
18%
44.5
18%
33
39%
Last max *
55.4
81.6
-47%
48
13%
65.2
-18%
58
-5%
54.6
1%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

3DMark 11 im Akkubetrieb
3DMark 11 im Akkubetrieb

Der Lithium-Ionen-Akku des Dell Inspiron 15 5000 ist fest verbaut und hat eine Kapazität von 42 Wh. Dies ist ausreichend, aber Acer zeigt, dass es auch anders geht. Mit 62 Wh bietet das Acer Aspire E5 die meiste Akkukapazität. Mit den 42 Wh, welche unser Testgerät zur Verfügung stellt, reiht sich das Dell im Mittelfeld ein. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass eine Akkuladung ohne Belastung des Systems für 7:46 Stunden reicht. Unter Volllast verringert sich die Laufzeit auf 1:35 Stunden. Der praxisnähere WLAN-Test simuliert das Surfen im Internet. Durch ein im Browser aufgerufenes Script werden in einem 30-sekündigen Takt verschiedene Webseiten aufgerufen. Dabei ist das Energieprofil “Ausgeglichen“ aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² gestellt. Da das Display unseres Testgerätes sehr dunkel ist, muss der Testdurchlauf mit einer Displayhelligkeit von 100 % durchgeführt werden. Im WLAN-Test hat das Dell Inspiron 15 5000 eine Laufzeit von 6:57 Stunden erreicht. Das ist im Vergleich die zweitlängste Dauer. 

Im Akkubetrieb haben wir die 3D-Leistung mit dem 3DMark 11 erneut getestet. Mit einem Ergebnis von nur 689 gibt es eine deutliche Einschränkung der 3D-Leistung im Akkumodus.

Der Akku im eingebauten Zustand.
Der Akku im eingebauten Zustand.
42-Wh-Lithium-Ionen-Akku
42-Wh-Lithium-Ionen-Akku
maximale Akkulaufzeit
maximale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
Aufladezeit
Aufladezeit
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 46min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (EDGE: 38.14393.0.0)
6h 57min
Big Buck Bunny H.264 1080p
5h 16min
Last (volle Helligkeit)
1h 35min
Dell Inspiron 15 5000 5567-1753
7500U, Radeon R7 M445, 42 Wh
Acer Aspire E5-575G-549D
7200U, GeForce GTX 950M, 62 Wh
Lenovo IdeaPad 510-15IKB 80SV0087GE
7500U, GeForce 940MX, 30 Wh
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
7200U, GeForce 940MX, 45 Wh
HP Pavilion 15-aw004ng W8Y60EA
A10-9600P, Radeon R8 M445DX, 41 Wh
HP Pavilion 17-x110ng
7200U, Radeon R7 M440, 41 Wh
Akkulaufzeit
25%
-34%
48%
-14%
-5%
Idle
466
767
65%
1043
124%
560
20%
527
13%
H.264
316
460
46%
503
59%
194
-39%
287
-9%
WLAN
417
451
8%
275
-34%
326
-22%
260
-38%
346
-17%
Last
95
75
-21%
124
31%
95
0%
90
-5%

Fazit

Pro

+ elegant desingtes Gehäuse
+ gute Akkulaufzeiten
+ SSD
+ großes Touchpad
+ strapazierfähige Tastatur
+ hohes Arbeitstempo
+ optisches Laufwerk
+ eine freie Arbeitsspeicherbank
+ kein PWM und matter Bildschirm

Contra

- unterdurchschnittliche Displayqualität (sehr geringe Helligkeit, blickwinkelinstabil)
- keine beleuchtete Tastatur
- nur 256 GB Speicher
- sehr langsamer SD-Kartenleser
- empfindlicher Displaydeckel (Kratzer)
Das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 wurde zur Verfügung gestellt von
Das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 wurde zur Verfügung gestellt von

Das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 ist ein Multimediagerät, welches sich durch das schlichte Design nicht in den Vordergrund drängt. Auf lange Sicht könnte aber die hübsche Hochglanz-Oberfläche des Deckels zerkratzen, was dann zu einem unschönen Anblick führt. Das 15,6-Zoll-Gerät, welches uns zur Verfügung gestellt wurde, besitzt einen modernen und flinken Intel Prozessor der Kaby-Lake-Serie. Der Intel Core i7-7500U bietet ausreichend Leistung, um für den täglichen Multimedia-Einsatz gerecht zu werden. Die dedizierte Grafikkarte trägt dazu bei, dass viele Spiele noch annehmbar spielbar sind, wenngleich auf eine native FHD-Auflösung verzichtet werden muss. Unser Testsystem ist zum Testzeitpunkt für 719 Euro bei diversen Onlineshops gelistet. 

Das Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 bietet eine solide Leistung und gute Eingabegeräte, um bei der täglichen Arbeit Unterstützung zu bieten. Einen faden Beigeschmack vermittelt allerdings das deutlich hinter unseren Erwartungen zurückgebliebene Display. An dieser Stelle sollte der Hersteller schleunigst nachbessern, denn solche TN-Panels gehören der Vergangenheit an.

Beim Thema Massenspeicher stellt sich eher die Frage, wieviel Speicher letztlich benötigt wird. Wenn wir aber dieses Gerät auch zum Spielen nutzen, dann ist schnell die Kapazitätsgrenze erreicht. Eventuell macht es Sinn, in naher Zukunft eine größere SSD zu installieren. Die Möglichkeit besteht, denn die Bodenplatte lässt sich, wenn auch nicht einfach, entfernen.

Dell Inspiron 15 5000 5567-1753 - 30.01.2017 v6
Sebastian Bade

Gehäuse
88 / 98 → 90%
Tastatur
91%
Pointing Device
95%
Konnektivität
49 / 81 → 60%
Gewicht
61 / 20-67 → 87%
Akkulaufzeit
85%
Display
71%
Leistung Spiele
63 / 85 → 74%
Leistung Anwendungen
89 / 92 → 97%
Temperatur
90%
Lautstärke
87 / 95 → 91%
Audio
48%
Kamera
46 / 85 → 54%
Durchschnitt
74%
81%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sebastian Bade, 31.01.2017 (Update: 15.05.2018)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.