Notebookcheck

Test Dell Inspiron 15 7000 7577 (i5-7300HQ, GTX 1060 Max-Q) Laptop

Allen Ngo, Stefanie Voigt (übersetzt von Andreas Osthoff), 29.11.2017

Max-Q vernünftig implementiert. Nvidias Max-Q-Technologie war zunächst nur in sündhaft teuren Laptops verfügbar. Nicht einmal fünf Monate später bekommt man die Technik nun auch in einem Laptop für unter 900 US-Dollar. Das aktuelle Inspiron von Dell ist vielleicht das beste Beispiel, wie man Max-Q massentauglich macht.

Für das originale englische Review siehe hier.

Vor noch nicht mal einem Jahr haben wir das Inspiron 15 7567 zum ersten Mal getestet, doch bereits jetzt gibt es Überarbeitungen und neue Komponenten. Das neue Inspiron 15 7577 ist der Nachfolger, der die Max-Q-Technologie auch in günstigeren Modellen bringt. Durch diesen Wechsel sollte die Grafikleistung eigentlich über der des Vorgängers 7567 mit der GTX 1050 Ti liegen, dabei aber leiser arbeiten. Wir sehen uns das neue Budget-Gaming-Notebook von Dell genauer an.

Im deutschsprachigen Raum bietet Dell das neue Inspiron 15 7577 aktuell ab 949 Euro an, dann allerdings noch mit der GTX 1050 (4 GB). Alle Modelle bieten jetzt aber ein Full-HD-IPS-Display. Die teuerste Version mit dem 7700HQ-Prozessor, 16 GB RAM, einer SSD/HDD-Kombination und der GTX 1060 kostet 1.699 Euro. Das US-Testgerät ist in dieser Form zumindest im Online-Shop von Dell aktuell nicht gelistet. Wer die GTX 1060 haben möchte, muss mindesten 1.399 Euro ausgeben. Zu den Konkurrenten des Inspiron gehören beispielsweise das Asus ROG GL503Lenovo Legion Y520Acer Nitro 5Gigabyte Sabre 15, Samsung Odyssey, HP Omen 15 und das MSI GF62VR.

Dell Inspiron 15 7000 7577 (Inspiron 15 7000 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q - 6144 MB, Kerntakt: 1063 MHz, Speichertakt: 8008 MHz, GDDR5, 382.78, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, 1200.5 MHz, DDR4-2400, PC4-19200, Single-Channel, 17-17-17-39
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, ID: LG Philips LGD053F, Name: 156WF6, Dell P/N: 4XK13, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM175 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm combo, Card Reader: SD reader, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 24.95 x 389 x 274.7
Akku
56 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Quick Start guide, Waves MaxxAudio, McAfee, Dell Update, Dell SupportAssist, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.744 kg, Netzteil: 726 g
Preis
950 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Der Plastikrahmen liegt nicht optimal am Bildschirm an.
Der Plastikrahmen liegt nicht optimal am Bildschirm an.

Das neue Gehäuse bleibt dem alten Design des Inspiron 7567 grundsätzlich treu. Die Vorder- und die Rückseite sind beispielsweise weiterhin schräg, doch die roten Gitter wurden nun durch unauffälligere graue Varianten ersetzt. Visuell hebt sich das Dell damit aus der Masse der Budget-Gaming-Laptops ab, auch wenn das Design der Lüfterabdeckungen wohl nicht jedem gefallen wird. Ansonsten kommen Oberflächen aus einer glatten Magnesiumlegierung zum Einsatz, die Fingerabdrücke wie schon beim Vorgänger quasi magisch anziehen. Die vorderen Ecken sind leider immer noch recht scharfkantig.

Davon abgesehen ist die Verarbeitung der Base jedoch sehr gut. Selbst der mittlere Tastaturbereich bleibt unter Druck absolut stabil, und auch Verwindungsversuche bringen wenig. Knarzgeräusche gibt es nicht, und die Materialübergänge sind sehr sauber. Das Inspiron 7577 ist sicherlich eines der besseren Geräte in dieser Preisklasse.

Einen Unterschied zu kostspieligeren Systemen wie dem XPS 15 und dem Alienware 15 erkennt man beim Bildschirmdeckel, denn die Stabilität fällt beim Testgerät nicht sehr gut aus. Schon beim Öffnen und Schließen des Deckels kommt es zu Knarzgeräuschen, man kann ihn auch leicht verwinden. Die Mitte lässt sich zudem leicht eindrücken, und der Bildschirmrahmen liegt unten nicht sauber am Display an, was man auch auf dem Foto rechts sieht. Bei zukünftigen Modellen sollte der Fokus definitiv auf dem Bildschirm liegen. Das einzelne Scharnier hält das Display bis zu seinem maximalen Öffnungswinkel von 140 Grad aber sicher am Platz, und beim Tippen wippt der Bildschirm auch nicht nach.

Das neue Modell ist tatsächlich minimal dünner und kleiner als das alte Inspiron 7567. Allerdings sind die Änderungen derart gering, dass man sie im Alltag nicht bemerken wird. In unserem Größenvergleich sind die Konkurrenten alle sehr dicht beieinander, allerdings gehört das Dell zu den schwereren Geräten. Wer seinen Gaming-Laptop gerne mit auf Reisen nimmt, sollte sich das dünnere MSI GS63VR oder das leichtere Asus GL503VD ansehen.

An der Kühlung mit dem Jet-Engine-Design hat sich nichts geändert. Das wirkt sich auf den Öffnungswinkel aus, der bei maximal 140 Grad liegt.
An der Kühlung mit dem Jet-Engine-Design hat sich nichts geändert. Das wirkt sich auf den Öffnungswinkel aus, der bei maximal 140 Grad liegt.
Die roten Lüftungsgitter mit dem diagonalen Muster des Inspiron 7567 wurden vorne und hinten durch ein graues und paralleles Design ersetzt.
Die roten Lüftungsgitter mit dem diagonalen Muster des Inspiron 7567 wurden vorne und hinten durch ein graues und paralleles Design ersetzt.
390 mm 266 mm 26.75 mm 2.7 kg389 mm 276 mm 25 mm 2.6 kg389 mm 274.7 mm 24.95 mm 2.7 kg385 mm 275 mm 27 mm 2.8 kg380 mm 265 mm 26 mm 2.5 kg378 mm 267 mm 26.9 mm 2.5 kg

Ausstattung

Die wichtigste Veränderung ist die Implementierung von Thunderbolt 3. Viele Geräte in dieser Kategorie wie das Sabre 15 bieten zwar einen USB-C-Anschluss, allerdings ohne Thunderbolt 3, oder verzichten gänzlich auf den modernen Anschluss (Samsung Odyssey). Ansonsten hat Dell die Anschlussausstattung vom alten Inspiron 7567 übernommen und nur das Layout ein wenig angepasst.

Uns gefällt die Positionierung der Anschlüsse sehr gut, denn der Hersteller hat sie im hinteren Bereich der beiden Seiten verteilt. Es gibt auch genügend Raum zwischen den einzelnen Anschlüssen, und auf beiden Seiten befindet sich ein normaler USB-A-Stecker. Hier könnte sich MSI mal eine Scheibe von abschneiden, denn die Anschlüsse bei den GS-Modellen sind extrem dicht beieinander.

rechts: 3,5-mm-Audio, 2x USB 3.1, USB Typ-C + Thunderbolt 3, HDMI 2.0
rechts: 3,5-mm-Audio, 2x USB 3.1, USB Typ-C + Thunderbolt 3, HDMI 2.0
hinten: keine Anschlüsse
hinten: keine Anschlüsse
links: Noble Lock, Netzteil, Gigabit-Ethernet, USB 3.1, SD-Leser
links: Noble Lock, Netzteil, Gigabit-Ethernet, USB 3.1, SD-Leser
vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse

SD-Kartenleser

SD-Karten werden nicht vollständig aufgenommen.
SD-Karten werden nicht vollständig aufgenommen.

Den Kartenleser hat Dell trotz Update unberührt gelassen. Mit maximal 29 MB/s sind die Transferraten in Verbindung mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC UHS-II) sehr gering. Der Kartenleser im XPS 15 erreicht beispielsweise 252 MB/s im selben Test. Ein 1 GB großer Ordner mit Bildern wird in rund 38 Sekunden auf das Notebook kopiert.

Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen besitzt der Kartenleser keinen Federmechanismus. Eine vollständig eingesetzte Karte steht etwa zur Hälfte hervor und eignet sich damit nicht für die dauerhafte Speichererweiterung oder den Transport.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
 
120.5 MB/s ∼100% +347%
Dell Inspiron 15 7000 7577
 
26.95 MB/s ∼22%
Dell Inspiron 15 7000 7567
 
22.2 MB/s ∼18% -18%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
 
252.6 MB/s ∼100% +758%
Dell Inspiron 15 7000 7577
 
29.44 MB/s ∼12%
Dell Inspiron 15 7000 7567
 
27.2 MB/s ∼11% -8%

Kommunikation

Alle Modelle des Inspiron sind ausschließlich mit der Intel 8265 WLAN-Karte (2x2, M.2) ausgestattet. Wir hätten hier auch gerne die Killer 1535 mit ihren zusätzlichen Funktionen gesehen, wie es bei den XPS-Modellen der Fall ist, doch Dell will das teurere Modell vermutlich den Premium-Baureihen vorbehalten. Die durchschnittlichen Transferraten sind aber ungefähr auf dem Niveau des XPS 15 9560, man muss also nur auf die zusätzlichen Tools der Killer Wireless-AC 1535 verzichten.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
654 MBit/s ∼100%
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
648 MBit/s ∼99% -1%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (jseb)
246 MBit/s ∼38% -62%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
529 MBit/s ∼100% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
522 MBit/s ∼99%
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (jseb)
306 MBit/s ∼58% -41%

Zubehör

Abgesehen von dem Netzteil und der Schnellstartanleitung finden wir in der Verpackung kein weiteres Zubehör. Wir hätten uns vor allem ein Reinigungstuch gewünscht, um die matten Oberflächen sauber zu halten. An dem neuen Thunderbolt-3-Anschluss lassen sich optionale Zubehörartikel wie Dells DA200 oder andere USB basierte Dockingstationen anschließen.

Wartung

Genau wie beim alten Inspiron 7567 wird die untere Abdeckung des neuen 7577 nur durch eine einzige Kreuzschraube gesichert. Allerdings gibt es mehrere Kunststoffhaken, die sehr fest sitzen. Hier sollte man definitiv ein passendes Tool oder eine alte Kreditkarte nehmen, um die Abdeckung leichter zu entfernen.

Im Inneren gibt es dann einige Unterschiede zwischen dem 7567 und dem 7577. Leider wurde der dedizierte Subwoofer beim neuen Modell gestrichen, im Gegenzug integriert der Hersteller aber einen dünneren und breiteren Akku.

Inspiron 7577
Inspiron 7577
Inspiron 7567
Inspiron 7567

Garantie

Der standardmäßige Garantiezeitraum liegt bei einem Jahr und kann optional auf bis zu vier Jahre erweitert werden. Hier hat Dell einen Vorteil gegenüber vielen kleineren Herstellern und kann verschiedene Service-Optionen anbieten.

Eingabegeräte

Tastatur

Bei der Chiclet-Tastatur (~34,4 x 10,4 cm) handelt es sich vielleicht um die schlechteste Komponente des Laptops. Als wir uns im August ein Vorserienmodell des Inspiron 7577 angesehen haben, hatten die Tasten kaum Hub, und es gab kaum Feedback. Das Gehäuse war zu diesem Zeitpunkt noch nicht final, doch wirklich verbessert hat sich die Tastatur beim Testgerät nicht. Die Tasten (1,4 mm Hub) fühlen sich im Vergleich zu den Konkurrenten von MSI (GS/GE), Asus (ROG) oder Lenovo (Legion) deutlich schwammiger an. Auch die Tasten des XPS 15 bieten einen definierteren Anschlag und dadurch eine komfortablere Tipperfahrung. Das ist insgesamt sehr enttäuschend, vor allem aufgrund der eigentlich sehr stabilen Baseunit, die beim Tippen nicht nachgibt.

Die Tasten klappern nicht viel herum und sind nur ein wenig lauter als bei der SteelSeries Tastatur der MSI Notebooks. Die kleineren Pfeiltasten (halbe Größe) sind sogar noch weicher. Die optionale zweistufige rote Tastaturbeleuchtung ist sehr empfehlenswert, vor allem in dunkleren Umgebungen. Andernfalls ist der Kontrast zwischen der roten Beschriftung und den schwarzen Tasten nicht besonders hoch.

Touchpad

An der Größe des Trackpads (10,6 x 8 cm) hat sich nichts geändert. Die Oberfläche ist für gute Gleiteigenschaften ganz leicht texturiert, doch bei kleinen Bewegungen kann der Finger ein wenig hängen bleiben. Das Touchpad ist stabil und gibt unter Druck nur minimal nach. Wir hatten weder mit normalen Zeigerbewegungen noch Multi-Touch-Gesten Probleme.

Die integrierten Maustasten bieten kaum Hub. Im mittleren Bereich lässt sich die Oberfläche nur schwer drücken, besser klappt es an der unteren Kante sowie den Ecken. Das Feedback geht in Ordnung, und wie bei vielen anderen Notebooks ist das Klickgeräusch recht laut. Uns gefallen die dedizierten Maustasten bei MSI Notebooks besser, da sie genauer arbeiten. Im Gegenzug ist die Touchpad-Fläche aber auch kleiner.

normale QWERTZ-Tastatur ohne zusätzliche Tasten
normale QWERTZ-Tastatur ohne zusätzliche Tasten
Die Tasten sind recht schwammig und sollten verbessert werden.
Die Tasten sind recht schwammig und sollten verbessert werden.

Display

Kunden können zwischen einem Full-HD-IPS-Panel sowie einem 4K-IPS-Panel auswählen. Das ist definitiv ein Upgrade gegenüber dem Vorgänger, den es noch mit einen ziemlich dürftigen TN-Panel gab. Dell setzt auf das gleiche LG-Philips-Panel (LGD053F, IPS FHD), das wir bereits aus dem älteren 7567 kennen. Die Qualität der Bilder dürfte also sehr ähnlich ausfallen.

Der Kontrast ist ordentlich mit rund 800:1, und die Farben sind im Werkszustand genauer als bei dem TN-Modell. Damit ist das Display des 7577 nun näher an der Konkurrenz, doch Dell hat leider nichts an der Helligkeit geändert. Hier bieten die meisten Gaming-Notebooks und Ultrabooks mehr.

Subjektiv zeigt der matte Bildschirm sehr scharfe Bilder, ohne dabei zu körnig zu wirken. Lichthöfe sind ebenfalls kein großes Problem und fallen beim Spielen oder der Wiedergabe von Videos nicht wirklich auf.

Unsere Messungen gelten natürlich nur für das 1080p-IPS-Display, wir werden aber versuchen, das optionale 4K-Display mit einem weiteren Inspiron 7577 zu testen.

minimale Lichthöfe
minimale Lichthöfe
Subpixel-Anordnung (141 dpi)
Subpixel-Anordnung (141 dpi)
223.9
cd/m²
220.9
cd/m²
215.5
cd/m²
228.6
cd/m²
235.4
cd/m²
219.4
cd/m²
219.3
cd/m²
231.3
cd/m²
214.7
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Basic Pro 2
Maximal: 235.4 cd/m² Durchschnitt: 223.2 cd/m² Minimum: 13.52 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 235.4 cd/m²
Kontrast: 841:1 (Schwarzwert: 0.28 cd/m²)
ΔE Color 5.6 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 3.6 | 0.64-98 Ø6.3
55.4% sRGB (Argyll 3D) 35.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.23
Dell Inspiron 15 7000 7577
ID: LG Philips LGD053F, Name: 156WF6, Dell P/N: 4XK13, IPS, 15.6, 1920x1080
Dell Inspiron 15 7000 7567
AU Optronics AUO38ED B156HTN 28H80, TN, 15.6, 1920x1080
Acer Nitro 5 AN515-51-788E
LG Philips LP156WF6-SPK6, IPS, 15.6, 1920x1080
HP Omen 15-ce002ng
AUO42ED, IPS, 15.6, 1920x1080
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
LP156WF6-SPK3, IPS, 15.6, 1920x1080
Response Times
-16%
11%
-17%
-48%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
35.6 (20, 15.6)
36 (17, 19)
-1%
35 (16, 19)
2%
43.2 (21.2, 22)
-21%
58.8 (33.6, 25.2)
-65%
Response Time Black / White *
27.6 (15.6, 12)
36 (19, 17)
-30%
22 (12, 10)
20%
31.2 (16.4, 14.8)
-13%
36 (23.6, 12.4)
-30%
PWM Frequency
21550 (99)
Bildschirm
-61%
9%
36%
-13%
Helligkeit Bildmitte
235.4
246
5%
276
17%
304
29%
239
2%
Brightness
223
235
5%
265
19%
289
30%
244
9%
Brightness Distribution
91
75
-18%
91
0%
86
-5%
88
-3%
Schwarzwert *
0.28
0.55
-96%
0.25
11%
0.26
7%
0.35
-25%
Kontrast
841
447
-47%
1104
31%
1169
39%
683
-19%
DeltaE Colorchecker *
5.6
10.97
-96%
5.06
10%
3.46
38%
7.3
-30%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
20.3
10.13
50%
7.72
62%
24.7
-22%
DeltaE Graustufen *
3.6
14.25
-296%
6.25
-74%
2.46
32%
4.9
-36%
Gamma
2.23 99%
1.83 120%
1.76 125%
2.38 92%
2.19 100%
CCT
7214 90%
11200 58%
6873 95%
6915 94%
7332 89%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
35.2
35
-1%
40
14%
59
68%
35
-1%
Color Space (Percent of sRGB)
55.4
55
-1%
62
12%
91
64%
55
-1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-39% / -52%
10% / 9%
10% / 28%
-31% / -18%

* ... kleinere Werte sind besser

Mit gerade einmal 55 % sRGB und 35 % AdobeRGB ist die Farbraumabdeckung des Inspiron sehr gering und hat sich im Vergleich zum alten 7567 leider auch nicht verbessert. Beim Spielen und dem Surfen im Internet hat das keine großen Auswirkungen. Wer jedoch auch Fotos oder Videos bearbeiten möchte, sollte sich andere Geräten wie das Omen 15 oder das Asus UX550 ansehen.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. Inspiron 7567 (TN)
vs. Inspiron 7567 (TN)

Unsere weiteren Messungen mit einem X-Rite-Photospektrometer zeigen leichte Verschiebungen bei den Farben sowie eine durchschnittliche Graustufen-Leistung. Farben wie Gelb oder Türkis sind bei allen Sättigungsleveln recht stabil, doch Magenta oder vor allem Blau werden mit zunehmender Sättigung deutlich ungenauer. Daher eignet sich das Panel nicht für (semi-) professionelle Tätigkeiten im Bereich der Bildbearbeitung.

Mit unserer Kalibrierung können wir die Graustufen und die Farben deutlich verbessern, doch aufgrund der geringen Farbraumabdeckung werden die Farben bei hohen Sättigungsleveln weiterhin ungenauer. Magenta und Blau sind erneut die größten Ausreißer.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
27.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 15.6 ms steigend
↘ 12 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 58 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
35.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20 ms steigend
↘ 15.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 28 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.1 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9429 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Schatten hilft das matte Panel, doch in helleren Umgebungen ist die Helligkeit nicht hoch genug, und Inhalte wirken schnell ausgewaschen. Das Notebook wurde definitiv nicht für den ständigen Einsatz im Freien konzipiert. Die Blickwinkelstabilität ist aber sehr gut, und auch aus extremen Betrachtungswinkeln gibt es keinen Farbstich.

im Schatten
im Schatten
an einem bewölkten Tag (die Helligkeit reicht nur für Innenräume aus)
an einem bewölkten Tag (die Helligkeit reicht nur für Innenräume aus)
an einem bewölkten Tag
an einem bewölkten Tag
weite Blickwinkel des IPS-Displays
weite Blickwinkel des IPS-Displays

Leistung

An dem Prozessor hat sich nichts geändert, nach wie vor bietet Dell die beiden Quad-Core-CPUs i5-7300HQ und i7-7700HQ und unterscheidet sich daher nicht von anderen Gaming-Laptops. Hier wird es vermutlich erst Bewegung geben, wenn die neuen Ryzen Mobile und 45-Watt-Coffee-Lake-CPUs verfügbar werden.

Beim Arbeitsspeicher hat man die Wahl zwischen 8 bis maximal 32 GB. Unser Testgerät ist nur mit einem einzelnen 8-GB-Riegel in einer Single-Channel-Konfiguration ausgestattet. Neu ist die GTX 1060 Max-Q mit 6 GB GDDR5-VRAM und Optimus Support.

Prozessor

Leistungsmäßig gibt es keine Unterschiede zwischen dem neuen Inspiron und dem alten 7567. Der Vorsprung gegenüber dem alten Skylake i5-6300HQ ist nur gering, während der teurere i7-7700HQ je nach Test zwischen 25 bis 45 % schneller arbeitet. Die beiden neuen Chips Ryzen 7 1700 und i7-8550U sind ebenfalls deutlich schneller als der i7-7300HQ in den Single- und Multi-Tests. Dem i5-7300HQ merkt man also langsam sein Alter an.

Die CPU-Leistung ist auch auf Dauer stabil. In unserer Cinebench-R15-Multi-Schleife gibt es keinen Leistungsverlust. Es gab zwar einen Ausrutscher auf 360 Punkte, doch hier war vermutlich ein automatischer Hintergrundprozess aktiv, da sich das Ergebnis danach wieder stabilisierte. Bei einem erneuten Test trat der Abfall nicht auf.

Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i5-7300HQ sind in unserer Techniksektion verfügbar.

Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R15
Cinebench R15
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
170 Points ∼78% +30%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
160 Points ∼73% +22%
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
144 Points ∼66% +10%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Intel Core i7-6700HQ
141 Points ∼65% +8%
HP Omen 17-w100ng
Intel Core i5-6300HQ
132 Points ∼61% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
131 Points ∼60%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
129 Points ∼59% -2%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
125 Points ∼57% -5%
CPU Multi 64Bit
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
1408 Points ∼32% +174%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
733 Points ∼17% +43%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Intel Core i7-6700HQ
666 Points ∼15% +30%
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
576 Points ∼13% +12%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
514 Points ∼12% 0%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
514 Points ∼12%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
490 Points ∼11% -5%
HP Omen 17-w100ng
Intel Core i5-6300HQ
464 Points ∼11% -10%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
1.91 Points ∼78% +26%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
1.66 Points ∼68% +9%
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
1.63 Points ∼67% +7%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Intel Core i7-6700HQ
1.53 Points ∼63% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
1.52 Points ∼62%
HP Omen 17-w100ng
Intel Core i5-6300HQ
1.49 Points ∼61% -2%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
1.49 Points ∼61% -2%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
1.46 Points ∼60% -4%
CPU Multi 64Bit
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
15.76 Points ∼58% +166%
Apple MacBook Pro 15 2016 (2.6 GHz, 450)
Intel Core i7-6700HQ
7.23 Points ∼27% +22%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
7.14 Points ∼26% +21%
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
5.94 Points ∼22% 0%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
5.92 Points ∼22%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
5.56 Points ∼21% -6%
HP Omen 17-w100ng
Intel Core i5-6300HQ
5.32 Points ∼20% -10%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
5.29 Points ∼20% -11%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
6452 Points ∼60% +19%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
5521 Points ∼51% +2%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
5433 Points ∼50%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
5006 Points ∼46% -8%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
4999 Points ∼46% -8%
HP Omen 17-w100ng
Intel Core i5-6300HQ
4815 Points ∼44% -11%
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
4286 Points ∼40% -21%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
29330 Points ∼59% +63%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
20943 Points ∼42% +17%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
17971 Points ∼36%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
17197 Points ∼35% -4%
HP Omen 17-w100ng
Intel Core i5-6300HQ
16456 Points ∼33% -8%
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
15599 Points ∼31% -13%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
14329 Points ∼29% -20%
wPrime 2.0x - 1024m
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
377.99 s * ∼4% -14%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
351.3 s * ∼4% -6%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
331.085 s * ∼4%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
323 s * ∼4% +2%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
212.117 s * ∼3% +36%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - ---
Asus GL702ZC-GC104T
AMD Ryzen 7 1700
677.2 Seconds * ∼3% -4%
Dell Inspiron 15 7000 7577
Intel Core i5-7300HQ
654.006 Seconds * ∼3%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
Intel Core i5-7300HQ
591.2 Seconds * ∼3% +10%
Lenovo IdeaPad Y50
Intel Core i7-4700HQ
569.349 Seconds * ∼3% +13%
Lenovo Yoga 920-13IKB-80Y7
Intel Core i7-8550U
536 Seconds * ∼2% +18%
Razer Blade Pro RZ09-0220
Intel Core i7-7700HQ
529.418 Seconds * ∼2% +19%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
6829
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
17971
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5433
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
60.57 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
5.92 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.52 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
98.31 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
514 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
131 Points
Hilfe

System Performance

In den System-Benchmarks schneidet das neue Inspiron 7577 besser ab als der Vorgänger mit dem i5 und der GTX-1050-GPU. Im PCMark ist das teurere Inspiron mit dem i7-7700HQ aber trotzdem noch etwas schneller. Mit dem i7-7700HQ dürfte das Inspiron 75777 noch mehr Punkte bekommen.

Während des Testens gab es keinerlei Probleme mit unserem Gerät.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 10 Standard
PCMark 10 Standard
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Acer Nitro 5 AN515-51-788E
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
5096 Points ∼78% +5%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
5068 Points ∼78% +4%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4856 Points ∼75%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4749 Points ∼73% -2%
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD
4422 Points ∼68% -9%
Creative Score Accelerated v2
Acer Nitro 5 AN515-51-788E
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
5291 Points ∼56% +12%
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD
5114 Points ∼54% +8%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4723 Points ∼50%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4334 Points ∼45% -8%
Home Score Accelerated v2
Acer Nitro 5 AN515-51-788E
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
4177 Points ∼69% +11%
Dell Inspiron 15 7000 7567
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSDSCKKF256H6
3850 Points ∼63% +2%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3759 Points ∼62%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, Toshiba MQ02ABD100H
3638 Points ∼60% -3%
Dell XPS 15 9560 (i7-7700HQ, UHD)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Lite-on CX2-8B512-Q11 NVMe SSD
3588 Points ∼59% -5%
PCMark 10 - Score
Acer Nitro 5 AN515-51-788E
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7
4474 Points ∼58% +2%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4406 Points ∼57%
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, Toshiba MQ02ABD100H
3618 Points ∼47% -18%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3759 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4723 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4856 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

An der Festplatten-Konfiguration mit einem M.2-2280-M.2-Steckplatz und dem 2,5-Zoll-SATA-3-Anschluss hat sich nichts geändert: Dell bietet hier verschiedene Optionen an, angefangen mit einer 128 GB großen M.2-SSD bis zu einem schnellen NVMe-Modell mit 512 GB und zusätzlichen HDDs (maximal 1 TB). Unser Testgerät ist mit einer einzigen Samsung-PM961-NVMe-SSD (256 GB, MZVLW256HEHP) ausgestattet. Dell implementiert sogar einen Heatspreader für die NVMe-SSD, da diese im Betrieb recht warm werden kann.

Die sequentiellen Transferraten der Samsung SSD sind auf dem Niveau derer des Lenovo Legion Y520, das mit der gleichen SSD ausgerüstet war. Die Testergebnisse befinden sich auch sehr nah an den Vorgaben des Herstellers, die bei 2.800 MB/s (Lesen) bzw. 1.100 MB/s (Schreiben) liegen. Interessanterweise sind die Transferraten beim Kopieren von Dateien auf dem Dell geringer.

Für weitere Vergleiche steht unsere umfangreiche SSD/HDD-Liste zur Verfügung.

Der wackelige 2,5-Zoll-SATA-Stecker ist zurück.
Der wackelige 2,5-Zoll-SATA-Stecker ist zurück.
Das M.2-Laufwerk mit dem Heatspreader sitzt neben dem M.2-WLAN-Modul.
Das M.2-Laufwerk mit dem Heatspreader sitzt neben dem M.2-WLAN-Modul.
AS SSD
AS SSD
CDM 5
CDM 5
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
Dell Inspiron 15 7000 7577
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Dell Inspiron 15 7000 7567
Intel SSDSCKKF256H6
Gigabyte Sabre 15G
Liteonit CV3-8D128
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
HP Omen 17-w100ng
SanDisk Z400s SD8SNAT-128G
AS SSD
-56%
-64%
41%
-94%
Copy Game MB/s
382.5
286.18
-25%
323.54
-15%
1114.88
191%
159.81
-58%
Copy Program MB/s
274.82
224.01
-18%
195.3
-29%
501.56
83%
80.63
-71%
Copy ISO MB/s
813.67
425.43
-48%
446.8
-45%
1912.43
135%
233.38
-71%
Score Total
2405
734
-69%
752
-69%
2617
9%
537
-78%
Score Write
594
227
-62%
234
-61%
807
36%
236
-60%
Score Read
1241
332
-73%
337
-73%
1232
-1%
206
-83%
Access Time Write *
0.037
0.057
-54%
0.073
-97%
0.027
27%
0.162
-338%
Access Time Read *
0.058
0.094
-62%
0.141
-143%
0.065
-12%
0.14
-141%
4K-64 Write
375.82
118.34
-69%
132.19
-65%
528.56
41%
154.97
-59%
4K-64 Read
928.7
258.63
-72%
257.03
-72%
918.74
-1%
137.44
-85%
4K Write
100.19
66.58
-34%
53.75
-46%
139.45
39%
64.2
-36%
4K Read
46.95
25.16
-46%
28.3
-40%
48.57
3%
17.76
-62%
Seq Write
1180.85
416.13
-65%
479.79
-59%
1391.66
18%
166.71
-86%
Seq Read
2651.5
481.62
-82%
515.92
-81%
2648.88
0%
507.43
-81%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung PM961 MZVLW256HEHP
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3323 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1189 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 414.3 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 362.3 MB/s
CDM 5 Read Seq: 2000 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1191 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 44.22 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 132.4 MB/s

Grafikkarte

Wir haben bereits gesehen, dass der Abstand der GTX 1060 Max-Q zur normalen GTX 1060 in den synthetischen Tests nur im einstelligen Prozentbereich liegt. Das wird auch von dem Fire-Strike-Test bestätigt, denn unser Inspiron 7577 liegt nur 7-9 % hinter der GTX 1060 im teureren Razer Blade Pro. Die GTX 1060 Max-Q ist aber immer noch auf dem Niveau der GTX 980M, die man nur in den High-End-Modellen der letzten Generation finden konnte. Wer von einer GTX 1050 kommt, kann einen Leistungssprung von rund 70 % erwarten, während die GTX 1070 Max-Q noch einmal etwa 40 % schneller arbeitet.

Weitere Informationen und Benchmarks zur GTX 1060 Max-Q gibt es hier.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Unlimited
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
Fire Strike Ultra
Fire Strike Ultra
3DMark
Fire Strike Extreme Graphics
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
8682 Points ∼44% +79%
Gigabyte Aero 15X
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
6780 Points ∼34% +40%
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
5444 Points ∼27% +12%
Razer Blade Pro RZ09-0220
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
5298 Points ∼27% +9%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ
4851 Points ∼24%
EVGA SC17
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
4663 Points ∼23% -4%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
3662 Points ∼18% -25%
Asus GL503VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
2805 Points ∼14% -42%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus G701VIK-BA049T
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
23091 Points ∼57% +125%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
18505 Points ∼46% +80%
Aorus X5 v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
16349 Points ∼40% +59%
Gigabyte Aero 15X
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
14607 Points ∼36% +42%
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
12186 Points ∼30% +19%
Razer Blade Pro RZ09-0220
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
11049 Points ∼27% +8%
HP Omen 15-ce002ng
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
10349 Points ∼25% +1%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ
10263 Points ∼25%
EVGA SC17
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
9820 Points ∼24% -4%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ
7682 Points ∼19% -25%
Asus GL503VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
5952 Points ∼15% -42%
Acer Swift 3 SF315-51G-57E5
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
3688 Points ∼9% -64%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Asus G701VIK-BA049T
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
11329 Points ∼50% +81%
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
10801 Points ∼48% +72%
Aorus X5 v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
10574 Points ∼47% +69%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
9607 Points ∼42% +53%
EVGA SC17
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
9256 Points ∼41% +48%
Gigabyte Aero 15X
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
9152 Points ∼40% +46%
Razer Blade Pro RZ09-0220
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
8830 Points ∼39% +41%
HP Omen 15-ce002ng
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
8762 Points ∼39% +40%
Asus GL503VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7219 Points ∼32% +15%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ
6264 Points ∼28%
Acer Swift 3 SF315-51G-57E5
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
4267 Points ∼19% -32%
1280x720 Performance GPU
Asus G701VIK-BA049T
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop), 7820HK
31412 Points ∼62% +140%
Alienware 15 R3 Max-Q
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q, 7820HK
24425 Points ∼48% +87%
Aorus X5 v7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 7820HK
22241 Points ∼44% +70%
Gigabyte Aero 15X
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q, 7700HQ
18689 Points ∼37% +43%
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
17919 Points ∼35% +37%
Razer Blade Pro RZ09-0220
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ
13668 Points ∼27% +5%
HP Omen 15-ce002ng
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ
13279 Points ∼26% +2%
Dell Inspiron 15 7000 7577
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ
13075 Points ∼26%
EVGA SC17
NVIDIA GeForce GTX 980M, 6820HK
12890 Points ∼25% -1%
Asus GL503VD-DB74
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ
7471 Points ∼15% -43%
Acer Swift 3 SF315-51G-57E5
NVIDIA GeForce MX150, 8250U
4742 Points ∼9% -64%
3DMark 11 Performance
10176 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
96790 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
17325 Punkte
3DMark Fire Strike Score
8292 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
4467 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Ergebnisse in den 3DMarks spiegeln sich bei Nvidia GPUs eigentlich auch immer recht gut in den tatsächlichen Gaming-Tests wieder. In diesem Fall liegt die GTX 1060 Max-Q des Dell jeweils rund 5 bis 10 % hinter der regulären GTX 1060 für Laptops und 15 % hinter der Desktop GTX 1060.

Der langsamere i5-7300HQ-Prozessor macht bei den meisten Titeln keinen Unterschied aus, wenn wir die Ergebnisse mit dem Omen 15 vergleichen (ebenfalls GTX 1060 Max-Q, aber schnellerer i7-7700HQ). Fast alle getesteten Spiele laufen auch mit den maximalen Details in 1080p flüssig bei 30 fps, während die Desktop-Karte bei vielen Titeln näher an der 60-fps-Marke liegt. Leider bietet Dell keine Option für G-Sync an, denn zwischen 30 bis 60 Bildern pro Sekunde arbeitet die Technologie am besten.

Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
MSI GE73VR 7RF Raider
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
91.4 fps ∼100% +65%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
66.9 fps ∼73% +21%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
66.5 fps ∼73% +20%
Razer Blade Pro RZ09-0220
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP
58.7 fps ∼64% +6%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
55.4 fps ∼61%
HP Omen 15-ce002ng
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
51.1 fps ∼56% -8%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
42.8 fps ∼47% -23%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
38 fps ∼42% -31%
Gigabyte Sabre 15G
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D128
34.2 fps ∼37% -38%
MSI GL72 6QF
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung SSD 950 Pro 256GB m.2 NVMe
25.6 fps ∼28% -54%
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+)
MSI GE73VR 7RF Raider
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
58.6 fps ∼100% +66%
Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition 6 GB
GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
44.4 fps ∼76% +26%
Razer Blade Pro RZ09-0220
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP
38.3 fps ∼65% +9%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
38 fps ∼65% +8%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
35.2 fps ∼60%
HP Omen 15-ce002ng
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
34.6 fps ∼59% -2%
Gigabyte Sabre 15G
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D128
22 fps ∼38% -37%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
MSI GE73VR 7RF Raider
GeForce GTX 1070 (Laptop), 7700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NY
135 fps ∼100% +42%
Razer Blade Pro RZ09-0220
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung SSD PM951 MZVLV256HCHP
102.6 fps ∼76% +8%
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
95.3 fps ∼71%
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
74 fps ∼55% -22%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
69.5 fps ∼51% -27%
Gigabyte Sabre 15G
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D128
61 fps ∼45% -36%
MSI GL72 6QF
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung SSD 950 Pro 256GB m.2 NVMe
49.9 fps ∼37% -48%
min. mittel hoch max.
Guild Wars 2 (2012) 45.7fps
BioShock Infinite (2013) 95.3fps
Metro: Last Light (2013) 64.3fps
Thief (2014) 64.6fps
The Witcher 3 (2015) 73.435.2fps
Batman: Arkham Knight (2015) 7449fps
Metal Gear Solid V (2015) 60fps
Fallout 4 (2015) 73.961.3fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 67.555.4fps
Overwatch (2016) 98.4fps
Mafia 3 (2016) 36.2fps
Prey (2017) 97.1fps
Dirt 4 (2017) 11887.146.5fps
F1 2017 (2017) 947756fps
Middle-earth: Shadow of War (2017) 846548fps

Stresstest

Mit unserem Stresstest überprüfen wir, ob es Probleme mit Throttling gibt. Bei Prime95 arbeitet der Prozessor stabil mit 3,1 GHz und einer Kerntemperatur von 62 °C. Das entspricht auch dem maximalen Turbo für den i5-7300HQ. Hier hat Dell gute Arbeit geleistet, da die Prozessoren in den Konkurrenten oftmals deutlich wärmer werden (Sabre 15 mit dem i7-7700HQ wird 30 °C wärmer). Auch bei der kombinierten Last durch Prime95 und FurMark wird nicht gedrosselt.

Mit Witcher 3 testen wir die Belastung beim Spielen. Die GPU arbeitet mit stabilen 1.481 MHz und liegt damit deutlich über dem Basistakt von 1.063 MHz bei einer Kerntemperatur von gerade einmal 56 °C. Zum Vergleich: Die GTX 1050 im Sabre 15 wird mit 78 °C deutlich wärmer, während sich die GTX 1050 Ti im Lenovo Legion Y520 bei etwa 66 °C einpendelt. Die Leistung bleibt auch dauerhaft stabil, wie das nachfolgende Diagramm zeigt.

Im Akkubetrieb wird sowohl die Leistung der CPU als auch der GPU reduziert. Ein 3DMark-11-Durchlauf ohne Netzteil (Höchstleistung, dedizierte GPU) ergibt 3.789 (Physics) und 4.826 Punkte (Graphics), was deutlich unter den 6.015 bzw. 13.075 Punkten im Netzbetrieb liegt. Beim Spielen im Akkubetrieb ist uns ein komisches Frame-Pacing-Problem aufgefallen, das Dell mit einem Update hoffentlich noch beheben wird.

Last Prime95
Last Prime95
Last FurMark
Last FurMark
Last Prime95+FurMark
Last Prime95+FurMark
Last Witcher 3
Last Witcher 3
0123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839Tooltip
The Witcher 3 ultra
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Last Prime95 3,1 -- 62 46
Last FurMark -- 975 55 54
Last Prime95 + FurMark 3,1 962 67 57
Last Witcher 3 ~3,2 1481 57 56

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Kühlung besteht nach wie vor aus zwei ~50-mm-Lüftern und zwei Heatpipes. Allerdings scheinen diese nun etwas größer zu sein als beim Inspiron 7567.

Die Lautstärke der Lüfter ist für ein Gaming-Notebook überraschend gering. Bei geringer Last, wie Textverarbeitung oder ein wenig Surfen im Internet, bleiben die beiden Lüfter in der Regel deaktiviert, was in dieser Geräteklasse eher ungewöhnlich ist. Bei Konkurrenten wie dem Sabre 15 oder Omen 15 sind die Lüfter fast immer aktiviert und pulsieren auch öfter, unabhängig von den Energieeinstellungen. Die erste Sequenz des 3DMark 06 führt erst nach drei Durchgängen zu 30,3 dB(A), während es beim Sabre 15 und dem älteren Asus GL502VT mehr als 40 dB(A) sind.

Deutlich lauter wird es bei Witcher 3, wo wir konstante 39,5 dB(A) messen können. Damit liegt das Dell unter der 40-dB-Marke, die Nvidia für die Max-Q-Produkte vorgibt. Das ältere Inspiron 7567 wird mit 46,3 dB(A) im gleichen Test deutlich lauter, trotz der langsameren GTX-1050-GPU. In unserem Stresstest wird das Notebook lauter, doch diese Belastung ist im Alltag eher unwahrscheinlich.

Bei unserem Testgerät gab es keine Probleme mit Spulenfiepen oder sonstigen elektronischen Geräuschen.

zwei ~50-mm-Lüfter
zwei ~50-mm-Lüfter
Bei leichter bis mittlerer Belastung sind die Lüfter sehr leise.
Bei leichter bis mittlerer Belastung sind die Lüfter sehr leise.
Inspiron 7577 (weiß: Umgebung, rot: Leerlauf, blau: 3DMark06, orange: Witcher 3, Grün: Prime95+FurMark)
Inspiron 7577 (weiß: Umgebung, rot: Leerlauf, blau: 3DMark06, orange: Witcher 3, Grün: Prime95+FurMark)
Inspiron 7567
Inspiron 7567
MSI GS63VR 7RF
MSI GS63VR 7RF

Lautstärkediagramm

Idle
28 / 28 / 28 dB(A)
Last
30.3 / 46.5 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28 dB(A)
Dell Inspiron 15 7000 7577
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7300HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Dell Inspiron 15 7000 7567 Gaming (Core i5-7300HQ, GTX 1050)
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7300HQ, Toshiba MQ02ABD100H
Gigabyte Sabre 15G
GeForce GTX 1050 (Laptop), 7700HQ, Liteonit CV3-8D128
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
HP Omen 15-ce002ng
GeForce GTX 1060 Max-Q, 7700HQ, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Geräuschentwicklung
-12%
-21%
-7%
-13%
-16%
aus / Umgebung *
28
28
-0%
28.2
-1%
27.7
1%
28.7
-3%
30
-7%
Idle min *
28
31.6
-13%
33
-18%
30.5
-9%
31
-11%
30
-7%
Idle avg *
28
31.8
-14%
33.3
-19%
30.5
-9%
31
-11%
33
-18%
Idle max *
28
31.8
-14%
34.7
-24%
30.6
-9%
32
-14%
37
-32%
Last avg *
30.3
36.3
-20%
44.5
-47%
40
-32%
40.7
-34%
41
-35%
Witcher 3 ultra *
39.5
46.3
-17%
49.2
-25%
40
-1%
42
-6%
Last max *
46.5
49
-5%
52.8
-14%
42.6
8%
47.6
-2%
50
-8%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Im Leerlauf oder bei wenig Last bleibt das gesamte Notebook sehr kühl. Der wärmste Punkt liegt direkt über der Tastatur, was auch schon beim Vorgänger der Fall war. Damit stellt Dell sicher, dass die Wärme so weit wie möglich von den vielbenutzten Tasten und der Handballenauflage entfernt ist. Unter extremer Last messen wir an dieser Stelle bis zu 44 °C, doch beim Spielen von Witcher 3 ist die Situation mit 36 °C deutlich entspannter. Zudem ist die Erwärmung sehr punktuell und insgesamt bleibt das Dell kühler als beispielsweise das Omen 15 mit der GTX 1060 Max-Q.

Leerlauf (Oberseite)
Leerlauf (Oberseite)
Leerlauf (Unterseite)
Leerlauf (Unterseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Unterseite)
maximale Last (Unterseite)
Max. Last
 34.8 °C44 °C38.2 °C 
 32.2 °C41.8 °C31.8 °C 
 28 °C27.6 °C29.8 °C 
Maximal: 44 °C
Durchschnitt: 34.2 °C
43.8 °C43.6 °C43.2 °C
28.8 °C33.4 °C30.4 °C
26.2 °C26.2 °C26.4 °C
Maximal: 43.8 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
Netzteil (max.)  37.4 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.2 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 33.1 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 44 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.5 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 42 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
(+) Beim längeren Spielen von The Witcher 3 erhitzt sich das Gerät durchschnittlich auf 27.9 °C. Der Durchschnitt der Klasse ist derzeit 33.1 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 29.8 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.8 °C (-1 °C).

Lautsprecher

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, verzichtet Dell beim aktualisierten Inspiron 7577 auf den dedizierten Subwoofer. Unsere Messungen zeigen einen leichten Rückgang beim Bass, und die Mitten sind etwas zu präsent. Wenn die Option "Details" in der vorinstallierten Waves-MaxxAudio-Pro-Software voll aufgedreht ist, ist vor allem das 8-KHz-Band sehr laut und ausgeprägt. Wenn man diese Einstellung auf 50 % herunterregelt, wird der Klang insgesamt ausgewogener. Bei voller Lautstärke spürt man, wie die Handballenauflage leicht vibriert, zu einem Rauschen kommt es aber nicht.

Die One-Touch-Sprachaufzeichnung ist ein einfaches und praktisches Tool der Waves Software. Es gibt recht viel Rauschen, was vor allem bei der Aufzeichnung von Videos ein Problem ist, doch für die Kommunikation geht die Qualität in Ordnung.

Inspiron 15 7577
Inspiron 15 7577
Inspiron 15 7567 (rot: Leerlauf, pink: Pink Noise)
Inspiron 15 7567 (rot: Leerlauf, pink: Pink Noise)
MSI GS63VR
MSI GS63VR
Audioeinstellungen für die Pink-Noise-Messung
Audioeinstellungen für die Pink-Noise-Messung
Der Equalizer für Aufnahmen kann nicht verändert werden.
Der Equalizer für Aufnahmen kann nicht verändert werden.
einfache Aufnahme-Tools
einfache Aufnahme-Tools
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.1412535.540.23136.139.84036.839.55033.340.36333.240.78032.741.610031.343.1125314616030.550.420029.653.125028.356.13152757.940026.657.650026.260.363025.664.880024.865.8100024.362.1125024.365.6160023.966.6200023.566.6250023.465.9315023.262.7400022.968.1500022.974.1630022.876.8800022.880.91000022.873.51250022.864.11600022.960.9SPL36.184.1N2.754.8median 24.3median 64.1Delta2.15.135.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseDell Inspiron 15 7000 7577Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Dell Inspiron 15 7000 7577 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.94 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (6.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 8% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (10.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 53% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 40% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 26% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 68% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Beim Thema Stromverbrauch kann das Inspiron 7577 wirklich glänzen: Im Vergleich zu dem 15,6 Zoll großen Asus GL502VY mit der GTX 980M ist das Inspiron 7577 mehr als doppelt so effizient unter mittlerer Belastung (3DMark 06) und immer noch 60 % effizienter unter extremer Last. Das ist beachtlich, denn die Grafikleistung der beiden Modelle ist vergleichbar. Der Sprung bei der Leistung-pro-Watt der neuen Pascal-Max-Q-Reihe ist wirklich beeindruckend.

Selbst im Vergleich zu aktuellen Modellen wie dem Gigabyte Sabre 15G (GTX 1050) oder dem MSI GF62VR (GTX 1060) ist das Dell im Vorteil. Bei Witcher 3 benötigt unser Testgerät rund 89 Watt, während es 95 bzw. 126 Watt beim Gigabyte und MSI sind. Die GTX 1060 Max-Q bietet 35 % mehr Leistung als die GTX 1050 Ti, ohne dabei jedoch viel mehr Strom zu benötigen, wenn man sich den Verbrauch des gesamten Systems ansieht.

Maximal zieht das 180-Watt-Netzteil (~15,5 x 7,3 x 3 cm) im Stresstest 113 Watt aus der Steckdose. Das alte Inspiron 7567 wurde noch mit einem 130-Watt-Adapter ausgeliefert. Wir hatten im Vorfeld mit einem deutlich höheren Verbrauch gerechnet, denn das Omen 15 (7700HQ, GTX 1060 Max-Q) verbraucht rund 158 Watt. Throttling, welches den geringen Verbrauch erklären würde, gibt es nicht, und wir haben den Test vorsichtshalber doppelt durchgeführt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.28 / 0.43 Watt
Idledarkmidlight 7.1 / 7.6 / 8.6 Watt
Last midlight 59.5 / 112.8 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Dell Inspiron 15 7000 7577
7300HQ, GeForce GTX 1060 Max-Q, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), Intel SSDSCKKF256H6, TN, 1920x1080, 15.6
Gigabyte Sabre 15G
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), Liteonit CV3-8D128, IPS, 1920x1080, 15.6
MSI GF62VR 7RF-877
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel SSD 600p SSDPEKKW256G7, TN LED, 1920x1080, 15.6
Asus Strix GL502VY-DS71
6700HQ, GeForce GTX 980M, SanDisk SD8SN8U1T001122, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
1%
-19%
-85%
-144%
Idle min *
7.1
4.4
38%
8
-13%
16.2
-128%
20.6
-190%
Idle avg *
7.6
6.8
11%
10.9
-43%
18.2
-139%
22.1
-191%
Idle max *
8.6
8.3
3%
11
-28%
18.9
-120%
22.5
-162%
Last avg *
59.5
81
-36%
76.7
-29%
82.7
-39%
130.6
-119%
Last max *
112.8
127
-13%
106.4
6%
162.3
-44%
177.2
-57%
Witcher 3 ultra *
89
94.9
-7%
125.7
-41%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die Akkukapazität hat sich im Vergleich zum Inspiron 7567 und dem älteren Inspiron 7559 um 24 % verkleinert. Das führt auch zu einer kürzeren Akkulaufzeit, denn während das 7567 im Wlan-Test mehr als 10 Stunden schaffte, sind es beim aktuellen Inspiron 7577 "nur" 7 Stunden.

Bei einem genaueren Blick auf die Laufzeiten können wir durchaus nachvollziehen, warum Dell nun einen kleineren 4-Zellen-Akku (vorher 6) einsetzt. Der 74-Wh-Akku im Inspiron 7567 war in dieser Geräteklasse sehr großzügig bemessen, und die Laufzeiten waren den Konkurrenten deutlich überlegen. Mit dem kleineren Akku ist man immer noch konkurrenzfähig und spart gleichzeitig Geld.

Ein vollständiger Ladevorgang dauert rund 2 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
10h 59min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
6h 56min
Last (volle Helligkeit)
1h 36min
Dell Inspiron 15 7000 7577
7300HQ, GeForce GTX 1060 Max-Q, 56 Wh
Dell Inspiron 15 7000 7567
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 74 Wh
Gigabyte Sabre 15G
7700HQ, GeForce GTX 1050 (Laptop), 47 Wh
Lenovo Legion Y520-15IKBN-80WK001KUS
7700HQ, GeForce GTX 1050 Ti (Laptop), 45 Wh
Asus Strix GL502VT-DS74
6700HQ, GeForce GTX 970M, 64 Wh
MSI GF62VR 7RF-877
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 41 Wh
Akkulaufzeit
37%
-27%
-39%
-22%
-68%
Idle
659
1174
78%
493
-25%
509
-23%
584
-11%
166
-75%
WLAN
416
622
50%
261
-37%
240
-42%
356
-14%
115
-72%
Last
96
81
-16%
77
-20%
46
-52%
56
-42%
41
-57%

Pro

+ bei wenig Last lautlos; leiser als andere Gaming-Laptops
+ relativ geringe Kerntemperaturen beim Spielen
+ kein Throttling im Netzbetrieb
+ IPS jetzt standardmäßig
+ 2x Festplattenplätze; M.2-NVMe-Support
+ geringer Einstiegspreis
+ Thunderbolt 3
+ stabile Baseunit
+ zugängliche Komponenten
+ Fingerabdruckscanner
+ lange Akkulaufzeit

Contra

- keine Optionen für G-Sync oder 5ms; zwangsweise mit Optimus
- Leistungsreduzierung im Akkubetrieb
- Subwoofer wurde gestrichen; schlechterer Bass
- Tastaturbeleuchtung ist nur optional erhältlich
- kleinerer Akku als zuvor
- schwaches Tastatur-Feedback; begrenzter Hub
- wackeliger Deckel, lässt sich leicht verdrehen
- Display könnte heller sein
- kein Killer 1535 WLAN-Modul
- langsamer Kartenleser
- geringe Farbraumabdeckung
- schwer

Fazit

Im Test: Dell Inspiron 15 7000 7577. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell USA.
Im Test: Dell Inspiron 15 7000 7577. Testgerät zur Verfügung gestellt von Dell USA.

Das Inspiron 7577 ist in Anbetracht des Preises ein guter Gaming-Laptop, was vor allem an der stabilen Baseunit, den zugänglichen Komponenten und der Grafikkarte GTX 1060 Max-Q liegt. Dank der neuen GPU ist das System nun leiser, schneller, und gleichzeitig effizienter als das alte Inspiron 7567. Es passiert nicht jeden Tag, dass ein Nachfolger 35-70 % mehr Grafikleistung bietet, gleichzeitig aber nur 5-10 % mehr Strom verbraucht und beim Spielen auch noch deutlich leiser bleibt.

Das Dell kann sich auch klar gegen die Konkurrenten Omen 15 (7700HQ, GTX 1060 Max-Q) oder MSI GF62VR (7700HQ, GTX 1060) durchsetzen. Unser Testgerät benötigt 40 % weniger Strom als das MSI, bietet dabei aber nur 5-10 % weniger GPU-Leistung. Die Lüfter sind ebenfalls leiser, und das Inspiron hält länger im Akkubetrieb durch. Das Dell ist sogar leiser als das Omen 15, welches ebenfalls mit der GTX 1060 Max-Q ausgestattet ist.

Um gegen teurere Modelle wie das Alienware 15 oder Aorus X5 anzutreten, fehlt es an einigen Stellen aber an Funktionen/Eigenschaften. Das fängt bei dem 1080p-Display an. Die beiden genannten Konkurrenten erreichen eine sRGB-Abdeckung von mehr als 90 %, was sich natürlich auf die Darstellung der Farben auswirkt. Wir hätten gerne auf das 4K-Panel der teureren Konfiguration verzichtet, wenn es stattdessen die Unterstützung für G-Sync, schnellere Reaktionszeiten, genauere Farben und eine stärkere Hintergrundbeleuchtung geben würde. Zudem ist auch die Tastatur mit dem weichen Anschlag schlechter. Wir wissen, dass Dell bessere Tastaturen verbauen kann, was man an den Modellen der Latitude- oder XPS Baureihe sieht. Zu den weiteren Schwachpunkten zählen die fehlende Option, einzelne Tasten farbig zu beleuchten, der sehr langsame SD-Leser, schwächere Lautsprecher und das recht hohe Gewicht – allerdings sind diese Dinge bei einem Gaming-Notebook nicht so wichtig wie die Tastatur, das Display, die Lautstärke und natürlich die Leistung.

Das Inspiron 7577 ist ein sehr gutes Bugdet-Gaming-Notebook. Es ist überraschend leise und bietet lange Akkulaufzeiten, gleichzeitig kann sich auch die Grafikleistung der GTX 1060 sehen lassen. Die größten Schwachstellen sind das Display und die Tastatur, hier merkt man einfach den geringeren Einstiegspreis.

Dell Inspiron 15 7000 7577 - 03.01.2018 v6
Allen Ngo

Gehäuse
84 / 98 → 85%
Tastatur
80%
Pointing Device
82%
Konnektivität
59 / 81 → 73%
Gewicht
58 / 10-66 → 86%
Akkulaufzeit
89%
Display
83%
Leistung Spiele
91%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
91 / 95 → 96%
Lautstärke
92 / 90 → 100%
Audio
56%
Kamera
42 / 85 → 50%
Durchschnitt
77%
83%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Allen Ngo, 29.11.2017 (Update: 29.11.2017)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.