Notebookcheck

Test Asus ROG Strix GL502VT Notebook

Allen Ngo, Tanja Hinum (übersetzt von Andreas Osthoff), 15.06.2016

Dünn, aber nicht zu dünn. Asus scheint den besten Kompromiss aus einem dünnen Gehäuse, Stabilität und Leistung gefunden zu haben. Aufgrund der Diät muss man aber auch in diesem Fall auf einige wichtige Funktionen verzichten.

Das GL502 weist viele Ähnlichkeiten zum GL552 und G501 auf, aufgrund von zahlreichen Verbesserungen ist es laut Asus aber das bessere Gesamtpaket. Das Gehäuse ist dünner als bei dem GL552, gleichzeitig liegt die Leistung aber dennoch über dem G501. Wir sind uns nicht sicher, ob der Namenszusatz "Strix" in diesem Fall nötig ist, aber es zeigt, dass Asus dem GL502 einen eigenen Platz innerhalb der ROG-Familie einräumt.

Unser vorliegendes Testgerät mit dem i7-6700HQ sowie der GTX-970M-GPU trägt die Bezeichnung GL502VT und kostet rund 1.600 US-Dollar. Innerhalb der kommenden Wochen erwarten wir zudem ein weiteres Exemplar mit der schnelleren GTX 980M (GL502VY), und gerade in Hinsicht auf die Temperaturen wird der Vergleich sehr spannend. Nachfolgend haben wir zusätzliche Testberichte der Baureihen G, UX und GL verlinkt, denn das GL502 weist sowohl bei der Konstruktion als auch der Verarbeitung viele Ähnlichkeiten auf.
In Deutschland ist das Asus GL502VT in einer sehr ähnlichen Ausstattung, allerdings nur mit 8 GB Arbeitsspeicher anstatt 16 GB RAM sowie 3 GB Videospeicher anstatt der 6 GB in unserem Testgerät, zu einem Preis ab rund 1.399 Euro verfügbar.

Asus Strix GL502VT-DS74 (Strix GL502VT Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 970M - 6144 MB, Kerntakt: 924 MHz, Speichertakt: 5010 MHz, GDDR5, 359.23
Hauptspeicher
16248 MB 
, DDR4, 8 GB verlötet, 8 GB DDR4-2133, Dual-Channel, 15-15-15-26, 1x SODIMM (belegt)
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, IPS, ID: Samsung SDC324C, Name: 156HL01-104, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM170 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Lite-On CV1-8B128, 128 GB 
, Sekundär: 1 TB HGST HTS721010A9E630
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5-mm-Audio, Card Reader: SD-Leser
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23.5 x 390 x 266
Akku
64 Wh Lithium-Polymer, 4-cell
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD-Kamera
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Kabelbinder, Handbuch, Garantiekarte, ROG Gaming Center, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.491 kg, Netzteil: 665 g
Preis
1600 USD
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Unsere unabhängige Redaktion wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads, jedoch sehen Adblock-Nutzer mehr und qualitativ schlechtere Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Gehäuse

Dank des obligatorischen Logos sowie den optischen Akzenten kann man Geräte aus der ROG-Familie leicht erkennen. Das ist auch bei dem GL502 der Fall, allerdings ist die rote Farbe deutlich heller und beinahe ein Orange-Ton – fast so wie bei Verkehrshütchen oder Warnwesten. Auch die WASD-Tasten erstrahlen in dieser Farbe, was einigen Nutzern vielleicht zu verspielt erscheinen mag.

Die Stabilität und die Verarbeitung des Gehäuses fallen überdurchschnittlich gut aus. Sowohl der Bildschirmdeckel aus gebürstetem Aluminium als auch die Base Unit aus Kunststoff lassen sich leicht verwinden und im zentralen Bereich auch etwas eindrücken. Allerdings besteht hierbei kein Grund zur Sorge und wir können auch keine Knarzgeräusche hören. Zwischen dem hinteren Bereich des Deckels und der Base Unit ist im geschlossenen Zustand jedoch eine Lücke, und wir können den Deckel an dieser Stelle eindrücken. Auch der innere Bildschirmrahmen besteht nur aus Kunststoff und fühlt sich im Vergleich zum Rest des Notebooks billiger und zugleich empfindlicher an. Die Scharniere sind sehr straff und ermöglichen einen maximalen Öffnungswinkel von rund 135 Grad.

Die Stellfläche des GL502 entspricht dem GS60 sowie dem Aorus X5S, aber es ist einige Millimeter dicker und zudem ein halbes Kilogramm schwerer als das MSI. Daher wirkt das Asus recht massiv. Der Hersteller wollte hier sicherlich nicht das dünnste oder leichteste Gaming-Notebook bauen, aber dennoch ist das GL502 deutlich kleiner im Vergleich zu dem klobigen Alienware 15 oder dem Predator 15.

Redakteur gesucht!

Du bist ein hochmotivierter und treuer Leser von Notebookcheck und willst mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt!
Wir suchen die Besten für unser Team!

Ausstattung

Zu den Anschlüssen gehören 3x USB 3.0 und ein moderner USB-C-Stecker (Gen. 2, 10 Gbit/s) ohne Thunderbolt-3-Unterstützung. Diese ist beim GS60 6QE vorhanden und ermöglicht eine höhere theoretische Bandbreite und bessere Unterstützung für externe Monitore. Alle Anschlüsse wurden an den Seiten verteilt, bei dem Anschluss von sehr vielen Geräten wirkt es aber etwas überladen. Außerdem hätten wir auch gerne die Unterstützung für G-Sync-Monitore gesehen, wie es bei dem EVGA SC17 der Fall ist.

vorne: keine Anschlüsse
vorne: keine Anschlüsse
rechts: 3,5-mm-Audio, 2x USB 3.0, SD-Leser, Kensington Lock
rechts: 3,5-mm-Audio, 2x USB 3.0, SD-Leser, Kensington Lock
hinten: keine Anschlüsse
hinten: keine Anschlüsse
links: Netzteil, Gigabit-Ethernet, Mini-DisplayPort, HDMI, 1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Type-C Gen. 2
links: Netzteil, Gigabit-Ethernet, Mini-DisplayPort, HDMI, 1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Type-C Gen. 2

Kommunikation

Um die WLAN-Verbindung kümmert sich das Modul Dual-Band Wireless-AC 8260 (M.2) von Intel. Die theoretische Transferrate liegt bei bis zu 867 Mbit/s und sowohl Bluetooth 4.2 als aus WiDi werden standardmäßig unterstützt. Mit unserem Testrouter Linksys EA8500 gab es während des Tests keine Verbindungsprobleme oder Aussetzer.

Zubehör

Abgesehen von einem kleinen Kabelbinder und den üblichen Garantieinformationen finden wir keine Beigaben in der Verpackung. Für die ROG Baureihe gibt es jedoch spezielle Mäuse, Headsets oder Tragetaschen, und viele Händler legen beim Kauf eines ROG Notebooks auch kostenloses Zubehör bei.

Wartung

Das Testgerät ist leicht zu warten, denn die gesamte untere Abdeckung ist nur mit Kreuzschrauben gesichert. Nach dem Entfernen erhält man Zugang zu allen wichtigen Bauteilen, allerdings sind sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte aufgelötet. Zudem ist das GL502 eines der wenigen Gaming-Notebooks mit nur einem einzigen RAM-Steckplatz (SODIMM).

Garantie

Asus gewährt eine einjährige eingeschränkte Garantie auf das Notebook, offenbar auch in Deutschland.

Die untere Abdeckung ist mit zehn Kreuzschrauben gesichert.
Die untere Abdeckung ist mit zehn Kreuzschrauben gesichert.

Eingabegeräte

Tastatur

Die vollwertige Chiclet-Tastatur (34,5 x 10,5 cm) besitzt eine dreistufige rote Hintergrundbeleuchtung, aber keine Makrotasten. Die einzelnen Tasten bieten einen Hubweg von 1,6 mm, während es bei vielen anderen Gaming-Notebooks 1,5 mm sind. Besonders großzügig zeigt sich das Gigabyte P55W mit 2,2 Millimetern, während die meisten Ultrabooks im Bereich von 1,2-1,3 mm liegen. Die Tasten sind straff und bieten eine gute Rückmeldung. Da sie auch kaum klappern, ist das Tippgeräusch recht leise. Gamer, die an mechanische Tastaturen gewöhnt sind, könnten das Feedback aber etwas zu weich finden. Sowohl der Nummernblock als auch die Pfeiltasten fallen etwas kleiner aus und auch das Feedback ist etwas weicher. Falls man bereits eine Tastatur eines ROG Notebooks genutzt hat, wird man hier keine Überraschungen erleben. Im Großen und Ganzen ist die Tastatur des Testgerätes mit dem GL552 oder dem UX501 vergleichbar.

Touchpad

Das glatte Touchpad ist angenehm groß (10,5 x 7,5 cm) und reaktionsfreudig. Probleme mit ungewollten Zeigersprüngen oder Verzögerungen konnten wir nicht feststellen. Das Scrollen mit zwei Fingern klappt gut, aber Pinch-to-Zoom ist etwas schwieriger. Hier muss man die Finger recht schnell bewegen, andernfalls wird die Geste nicht erkannt. Vor allem kleinere Veränderungen der Zoom-Stufe sind dadurch schwieriger als nötig.

Das Clickpad besitzt einen sehr geringen Hub, was bei Notebooks ohne dedizierte Maustasten aber üblich ist. Das Feedback ist gut und man kann ein lautes Klickgeräusch hören. Zum Auslösen wird nur wenig Druck benötigt, auch mehrere Klicks in einem kurzen Zeitraum sind daher ohne Ermüdung möglich.

normales Layout ohne Makrotasten
normales Layout ohne Makrotasten
angemessener Hub und straffes Feedback
angemessener Hub und straffes Feedback

Display

Das matte 1080p-Display ist subjektiv sehr scharf und selbst aus kurzer Entfernung können wir auf einem weißen Hintergrund praktisch keinen körnigen Bildeindruck erkennen. Das Panel von Samsung (SDC324C) kommt in einer Reihe von Asus und MSI Notebooks inklusive dem PU551GL552, G501 und MSI GE62 zum Einsatz. Einige dieser Notebooks verwenden jedoch noch das ältere Samsung 156HL91-102 Panel, während in unserem Testgerät das 156HL01-104 steckt. Es gibt keine spiegelnden Displays, aber für die meisten Gamer sollte das sehr entgegen kommen. 

Die Helligkeit und der Kontrast liegen knapp unter 300 cd/m² bzw. 900:1. Diese Ergebnisse liegen auf dem Niveau von anderen High-End Gaming-Notebooks in dieser Preisklasse. Nur oben links und in den unteren beiden Ecken können wir leichtes Screen Bleeding erkennen, doch die Lichthöfe sind nicht stark genug, um beim Spielen oder alltäglichen Aufgaben zu stören.

leichtes Screen Bleeding in den Ecken
leichtes Screen Bleeding in den Ecken
Subpixelanordnung (141 ppi)
Subpixelanordnung (141 ppi)
294
cd/m²
305.6
cd/m²
292.5
cd/m²
263.7
cd/m²
296.8
cd/m²
274.6
cd/m²
266.2
cd/m²
278.6
cd/m²
268.8
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro Basic 2
Maximal: 305.6 cd/m² Durchschnitt: 282.3 cd/m² Minimum: 16.1 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 296.8 cd/m²
Kontrast: 855:1 (Schwarzwert: 0.347 cd/m²)
ΔE Color 5.24 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 6.76 | 0.64-98 Ø6.4
98.1% sRGB (Argyll 3D) 62.8% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.24
Asus Strix GL502VT-DS74
15.6, 1920x1080
Acer Predator 15 G9-592-7925
15.6, 1920x1080
Aorus X5S v5
15.6, 3840x2160
Asus ZenBook Pro UX501VW-DS71T
15.6, 3840x2160
MSI GS60 6QE-002US
15.6, 1920x1080
Response Times
33%
13%
29%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
56.4 (22.4, 34)
43 (18, 25)
24%
41.2 (20, 21.2)
27%
43.2 (18, 25.2)
23%
Response Time Black / White *
41.6 (6.8, 34.8)
24 (4, 20)
42%
36 (17.2, 18.8)
13%
27.2 (7.6, 19.6)
35%
PWM Frequency
201.6 (99)
198 (20)
-2%
Bildschirm
2%
17%
-10%
-5%
Helligkeit Bildmitte
296.8
302
2%
324.7
9%
252.9
-15%
291.2
-2%
Brightness
282
287
2%
324
15%
250
-11%
292
4%
Brightness Distribution
86
91
6%
90
5%
89
3%
83
-3%
Schwarzwert *
0.347
0.36
-4%
0.403
-16%
0.5
-44%
0.547
-58%
Kontrast
855
839
-2%
806
-6%
506
-41%
532
-38%
DeltaE Colorchecker *
5.24
4.93
6%
2.62
50%
5.22
-0%
4.29
18%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
11.36
12.34
-9%
4.59
60%
8.33
27%
DeltaE Graustufen *
6.76
3.47
49%
2.55
62%
6.74
-0%
2.51
63%
Gamma
2.24 98%
2.16 102%
2.11 104%
2.45 90%
2.13 103%
CCT
8467 77%
6622 98%
7000 93%
6026 108%
6403 102%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
62.8
54
-14%
59.4
-5%
58.4
-7%
54
-14%
Color Space (Percent of sRGB)
98.1
82
-16%
92.3
-6%
89.7
-9%
82
-16%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
18% / 7%
15% / 16%
10% / -3%
-5% / -5%

* ... kleinere Werte sind besser

Unsere Messungen mit einem X-Rite Spektralphotometer zeigen eine beinahe vollständige Abdeckung des sRGB-Farbraumes (98,1 %), während viele andere Gaming-Notebooks nur etwa 80 % und Ultrabooks mit günstigen Panels sogar nur 60 % abdecken. Das ist zwar eine gute Nachricht für Grafikdesigner, doch beim Spielen ist dieser Wert eher zweitrangig. Eine noch größere Farbraumabdeckung in Hinblick auf den AdobeRGB-Standard ist normalerweise mobilen Workstations oder noch teureren Gaming-Notebooks vorbehalten.

Asus selbst bewirbt 100 % sRGB bzw. 80 % AdobeRGB. Möglicherweise bezieht sich der Hersteller auf das UHD-Panel, denn unsere Messungen ergeben nur 63 % AdobeRGB für den FHD-Bildschirm.

vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. sRGB
vs. sRGB
vs. MSI GS60
vs. MSI GS60
vs. Acer Predator 15
vs. Acer Predator 15

Die Darstellung der Farben und der Graustufen fällt im Auslieferungszustand durchschnittlich aus und profitiert von einer kurzen Kalibrierung. Die Farbtemperatur wird wärmer und die RGB-Balance flacher, was zu einem deutlich besseren Bildeindruck führt. Dank der beinahe vollständigen sRGB-Abdeckung ist die Genauigkeit bei allen Sättigungsleveln sehr gut.

Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
Sättigung vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
Sättigung nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
41.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6.8 ms steigend
↘ 34.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 97 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
56.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22.4 ms steigend
↘ 34 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 92 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 201.6 Hz ≤ 99 % Helligkeit

Das Display flackert mit 201.6 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 99 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 201.6 Hz ist relativ gering und daher sollte es bei sensiblen Personen zu Problemen wie Flackern oder Augenbeschwerden führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9247 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Schatten und bei der maximalen Helligkeit ist die Sichtbarkeit in Ordnung. Reflexionen sind dank der matten Bildschirmoberfläche und den weiten Blickwinkeln des IPS-Displays kein großes Problem. Direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch vermieden werden, da der Displayinhalt sonst ausgewaschen wirkt. Erst aus extremen Blickwinkeln erkennt man deutliche Kontrast- und Farbabweichungen.

im Schatten
im Schatten
im Schatten
im Schatten
im direkten Sonnenlicht
im direkten Sonnenlicht
weite Blickwinkel des IPS-Displays
weite Blickwinkel des IPS-Displays

Leistung

Turbo Boost bis zu 3,5 GHz
Turbo Boost bis zu 3,5 GHz

Unsere Konfiguration des GL502VT verwendet den gängigen Core i7-6700HQ sowie die schnelle GeForce GTX 970M mit 6 GB GDDR5-VRAM. Es gibt auch noch ein Modell für etwa 200 US-Dollar weniger, welches mit dem Core i5-6300HQ und der GTX 970M (3 GB RAM) ausgerüstet ist.

Bei allen Modellen sind 8 GB DDR4-RAM (2133) direkt auf das Mainboard gelötet. Ein weiterer SODIMM-Steckplatz steht zur Verfügung, die maximale Kapazität liegt also bei 24 GB.

Prozessor

Da der Wechsel von Broadwell auf Skylake nur einen geringen Zuwachs der Prozessorleistung mit sich bringt, ist der Core i7-6700HQ wenig überraschend kaum schneller als der Core i7-5700HQ. Wenn wir den aktuellen Chip mit dem Haswell Core i7-4700HQ im IdeaPad Y50 vergleichen, liegt der Vorsprung je nach Auslastung bei 16-37 Prozent. Der Desktop-Prozessor Core i7-6700K ist etwa 30 % schneller, verbraucht dafür aber auch mehr als doppelt so viel Strom (TDP: 45 Watt vs. 91 Watt).

Weitere Benchmarks und Vergleiche mit dem Core i7-6700HQ sind in unserer Datenbank verfügbar.

Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R10 32 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R11.5 64 Bit
Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
145 Points ∼67%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
166 Points ∼76% +14%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
144 Points ∼66% -1%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
136 Points ∼62% -6%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
136 Points ∼62% -6%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
125 Points ∼57% -14%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
670 Points ∼15%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
865 Points ∼20% +29%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
719 Points ∼16% +7%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
710 Points ∼16% +6%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
596 Points ∼14% -11%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
490 Points ∼11% -27%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
1.68 Points ∼69%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
1.91 Points ∼78% +14%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
1.68 Points ∼69% 0%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
1.75 Points ∼72% +4%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
1.59 Points ∼65% -5%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
1.46 Points ∼60% -13%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
7.43 Points ∼27%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
9.56 Points ∼35% +29%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
7.96 Points ∼29% +7%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
7.72 Points ∼29% +4%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
6.45 Points ∼24% -13%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
5.29 Points ∼20% -29%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
5364 Points ∼50%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
6487 Points ∼60% +21%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
5567 Points ∼51% +4%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
5697 Points ∼53% +6%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
5224 Points ∼48% -3%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
4999 Points ∼46% -7%
Rendering Multiple CPUs 32Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
20386 Points ∼41%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
26150 Points ∼53% +28%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
21681 Points ∼44% +6%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
21335 Points ∼43% +5%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
18041 Points ∼36% -12%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
14329 Points ∼29% -30%
wPrime 2.0x - 1024m (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
232.117 s * ∼3%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
178.464 s * ∼2% +23%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
206.294 s * ∼2% +11%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
224.823 s * ∼3% +3%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
246.964 s * ∼3% -6%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
323 s * ∼4% -39%
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - --- (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
559.276 Seconds * ∼2%
DogHouse Systems Mobius SS
GeForce GTX 980M, 6700K, Samsung SSD 850 EVO 1TB
498.33 Seconds * ∼2% +11%
MSI GE62 2QC-468XPL
GeForce GTX 960M, 5700HQ, Samsung SSD PM851 256 GB MZNTE256HMHP
573.691 Seconds * ∼3% -3%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
569.047 Seconds * ∼3% -2%
Eurocom Shark 4
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Samsung SSD 850 EVO m.2 120GB
545.423 Seconds * ∼2% +2%
Lenovo IdeaPad Y50
GeForce GTX 860M, 4700HQ, Western Digital WD10S21X SSHD 1TB + 8GB SSD-Cache
569.349 Seconds * ∼3% -2%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
6838
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
20386
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5364
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
66.8 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.43 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.68 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
98.29 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
670 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
145 Points
Hilfe

System Performance

Laut den PCMark Benchmarks bewegt sich das Asus auf dem Niveau von anderen Notebooks mit der gleichen bzw. ähnlichen CPU-/GPU-Kombination. Während des Tests hatten wir keine Probleme mit Wartezeiten oder der Hard-/Software.

PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Home Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Creative Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8 Work Accelerated
PCMark 8
Work Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
4716 Points ∼72%
MSI GS60 6QE-002US
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SM951 MZHPV128 m.2 PCI-e
4980 Points ∼76% +6%
Asus G501VW-FY081T
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung CM871 MZNLF128HCHP
4599 Points ∼71% -2%
Aorus X5S v5
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
3937 Points ∼60% -17%
Creative Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
4588 Points ∼48%
MSI GS60 6QE-002US
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SM951 MZHPV128 m.2 PCI-e
4610 Points ∼48% 0%
Asus G501VW-FY081T
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung CM871 MZNLF128HCHP
4445 Points ∼47% -3%
Aorus X5S v5
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
4747 Points ∼50% +3%
Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
3700 Points ∼61%
MSI GS60 6QE-002US
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SM951 MZHPV128 m.2 PCI-e
3801 Points ∼62% +3%
Asus G501VW-FY081T
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung CM871 MZNLF128HCHP
3495 Points ∼57% -6%
Aorus X5S v5
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
3260 Points ∼54% -12%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3700 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4588 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4716 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Der primäre M.2-Steckplatz ist zugänglich.
Der primäre M.2-Steckplatz ist zugänglich.

Insgesamt stehen zwei Steckplätze für Massenspeicher zur Verfügung: 1x M.2-2280 und 1x 2,5 Zoll SATA-III. Unser Testgerät verwendet eine M.2-SSD von LiteOn (CV1-8B128) sowie eine sekundäre 1-TB-Festplatte (HGST HTS721010A9E630). Der 2,5-Zoll-Steckplatz kann sowohl 7- als auch 9,5-mm hohe Laufwerke aufnehmen.

Selbst für ein SATA-III-Laufwerk ist die Leistung der M.2-SSD recht durchwachsen. Die sequentiellen Leseraten liegen mit 516 MB/s auf dem erwarteten Niveau, aber die seq. Schreibleistung liegt laut AS SSD bei nur 174 MB/s. Zum Vergleich: Die SSDs von Hynix und Samsung im Predator 15 bzw. GS60 erreichen in diesem Fall 447 und 389 MB/s. Die sekundäre HDD (7.200 U/Min) erreicht laut HD Tune unterdessen eine durchschnittliche Transferrate von knapp 100 MB/s.

Weitere Benchmarks und Vergleiche sind in unserer stetig wachsenden SSD/HHD-Liste verfügbar.

Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
Aorus X5S v5
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Asus ZenBook Pro UX501VW-DS71T
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
AS SSD
36%
169%
198%
16%
Copy Game MB/s
377.72
688.13
82%
684.12
81%
Copy Program MB/s
178.79
357.91
100%
452.02
153%
Copy ISO MB/s
342.04
1319.2
286%
1205.98
253%
Score Total
790
1029
30%
2433
208%
2588
228%
998
26%
Score Write
249
376
51%
509
104%
619
149%
352
41%
Score Read
363
427
18%
1298
258%
1312
261%
425
17%
Access Time Write *
0.052
0.043
17%
0.032
38%
0.034
35%
0.112
-115%
Access Time Read *
0.086
0.064
26%
0.049
43%
0.037
57%
0.089
-3%
4K-64 Write
164.03
251.83
54%
290.77
77%
361.74
121%
232.18
42%
4K-64 Read
283.14
346.74
22%
1059.36
274%
1074.5
279%
344.68
22%
4K Write
67.61
79.44
17%
115.91
71%
107.82
59%
80.95
20%
4K Read
28.06
29.54
5%
45.81
63%
43.59
55%
28.77
3%
Seq Write
173.98
447.33
157%
1018.58
485%
1498.44
761%
389.33
124%
Seq Read
516.43
510.59
-1%
1924.85
273%
1943.8
276%
516.42
0%

* ... kleinere Werte sind besser

AS SSD (primäre SSD)
AS SSD (primäre SSD)
CDM (primäre SSD)
CDM (primäre SSD)
CDM (sekundäre HDD)
CDM (sekundäre HDD)
HD Tune (sekundäre HDD)
HD Tune (sekundäre HDD)
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
 
Lite-On CV1-8B128
Sequential Read: 494.5 MB/s
Sequential Write: 184.1 MB/s
512K Read: 318.6 MB/s
512K Write: 182.6 MB/s
4K Read: 30.04 MB/s
4K Write: 77.18 MB/s
4K QD32 Read: 312.6 MB/s
4K QD32 Write: 182.1 MB/s

Grafikkarte

Die GTX 970M ist laut den 3DMarks deutlich schneller als die GTX 960M und passt sehr gut zu dem 1080p-Display in Kombination mit hohen bzw. maximalen Details, selbst bei anspruchsvollen Titeln. Im 3DMark 11 liegt unser GL502 90 Prozent vor der GTX 960M im MSI Prestige PE70, während die GTX 980M im EVGA SC17 indes rund 30 % schneller arbeitet.

3DMark 11
3DMark 11
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Unlimited
Ice Storm Extreme
Ice Storm Extreme
Cloud Gate
Cloud Gate
Fire Strike
Fire Strike
Fire Strike Extreme
Fire Strike Extreme
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Eurocom Sky DLX7
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
11260 Points ∼62% +42%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
9256 Points ∼51% +16%
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
8212 Points ∼45% +3%
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
8079 Points ∼45% +2%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
7952 Points ∼44%
Schenker XMG C506
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD 850 EVO M.2 250 GB
7880 Points ∼43% -1%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
6759 Points ∼37% -15%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
5487 Points ∼30% -31%
MSI PX60 6QD
GeForce GTX 950M, 6700HQ
4501 Points ∼25% -43%
1280x720 Performance GPU
Eurocom Sky DLX7
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
17109 Points ∼34% +74%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
12890 Points ∼25% +31%
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
10014 Points ∼20% +2%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
9910 Points ∼19% +1%
Schenker XMG C506
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD 850 EVO M.2 250 GB
9845 Points ∼19% 0%
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
9845 Points ∼19% 0%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
9824 Points ∼19%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
5184 Points ∼10% -47%
MSI PX60 6QD
GeForce GTX 950M, 6700HQ
4384 Points ∼9% -55%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Eurocom Sky DLX7
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
12977 Points ∼32% +77%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
9820 Points ∼24% +34%
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
7624 Points ∼19% +4%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
7450 Points ∼18% +2%
Schenker XMG C506
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD 850 EVO M.2 250 GB
7377 Points ∼18% +1%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
7321 Points ∼18%
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
7252 Points ∼18% -1%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
3971 Points ∼10% -46%
MSI PX60 6QD
GeForce GTX 950M, 6700HQ
3638 Points ∼9% -50%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Eurocom Sky DLX7
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
76705 Points ∼42% +53%
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
53036 Points ∼29% +6%
Schenker XMG C506
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD 850 EVO M.2 250 GB
52160 Points ∼28% +4%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
50205 Points ∼27%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
48597 Points ∼26% -3%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
45568 Points ∼25% -9%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
27934 Points ∼15% -44%
MSI PX60 6QD
GeForce GTX 950M, 6700HQ
25900 Points ∼14% -48%
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
24050 Points ∼13% -52%
1920x1080 Ice Storm Extreme Graphics
Eurocom Sky DLX7
GeForce GTX 980 (Laptop), 6700K, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
268822 Points ∼37% +154%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
108408 Points ∼15% +2%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
106019 Points ∼15%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
46363 Points ∼6% -56%
3DMark 11 Performance
9355 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
84288 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
21207 Punkte
3DMark Fire Strike Score
6462 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
3385 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Spieleleistung der GTX 970M entspricht den Erwartungen. Im Vergleich zu vielen anderen Systemen (auch für das GGL502VT verfügbar, etwa in Deutschland) ist der Videospeicher 3 GB größer. Vor allem bei höheren Grafikeinstellungen bringt der zusätzliche Speicher in aktuellen Titeln einen Vorteil für das GL502VT in der uns vorliegenden Konfiguration. 

Weitere Benchmarks und Vergleiche mit der GTX 970M sind hier verfügbar.

BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
MSI GT72S 6QF
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Micron M600 MTFDDAV128MBF NVMe (RAID 0)
110.1 fps ∼41% +58%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
90.2 fps ∼34% +30%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
69.7 fps ∼26% 0%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
69.5 fps ∼26%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
46.2 fps ∼17% -34%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
27.29 fps ∼10% -61%
Sleeping Dogs - 1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
59.5 fps ∼40% +33%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
44.9 fps ∼30%
MSI GS60 6QE-046XPL
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NU
38.7 fps ∼26% -14%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
24.7 fps ∼17% -45%
Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x
MSI GT72S 6QF
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Micron M600 MTFDDAV128MBF NVMe (RAID 0)
85.2 fps ∼50% +69%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
69.7 fps ∼40% +38%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
50.5 fps ∼29%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
31.9 fps ∼19% -37%
Thief - 1920x1080 Very High Preset AA:FXAA & High SS AF:8x
MSI GT72S 6QF
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Micron M600 MTFDDAV128MBF NVMe (RAID 0)
80.5 fps ∼57% +69%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
63.7 fps ∼45% +34%
MSI GS60 6QE-046XPL
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NU
48.4 fps ∼34% +2%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
47.5 fps ∼33%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
27.8 fps ∼20% -41%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
20.5 (min: 16.7, max: 28) fps ∼14% -57%
Batman: Arkham Knight - 1920x1080 High / On AA:SM AF:16x
MSI GT72S 6QF
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Micron M600 MTFDDAV128MBF NVMe (RAID 0)
68 fps ∼48% +89%
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
50 fps ∼35% +39%
MSI GS60 6QE-046XPL
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Toshiba HG6 THNSNJ256G8NU
43 fps ∼30% +19%
Schenker XMG P506
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
41 fps ∼29% +14%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
36 fps ∼26% 0%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
36 fps ∼26%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
24 (min: 17, max: 35) fps ∼17% -33%
Metal Gear Solid V - 1920x1080 Extra High / On
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
60 fps ∼100% 0%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
60 fps ∼100%
Schenker XMG P506
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
59.9 fps ∼100% 0%
MSI GT72S 6QF
GeForce GTX 980 (Laptop), 6820HK, 2x Micron M600 MTFDDAV128MBF NVMe (RAID 0)
59.9 fps ∼100% 0%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
38 fps ∼63% -37%
Fallout 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
55.5 fps ∼33% +28%
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
44.6 fps ∼27% +3%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
43.5 fps ∼26%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
25.6 fps ∼15% -41%
Rise of the Tomb Raider - 1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x
EVGA SC17
GeForce GTX 980M, 6820HK, Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
54.7 fps ∼29% +28%
Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
42.8 fps ∼23%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
37.1 fps ∼20% -13%
MSI Prestige PE70 6QE-055XUS
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Intel SSD 535 SSDSCKJW120H6
24.4 fps ∼13% -43%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
16.32 (min: 14, max: 19) fps ∼9% -62%
min. mittel hoch max.
Sleeping Dogs (2012) 126.544.9fps
BioShock Infinite (2013) 145.869.5fps
Metro: Last Light (2013) 88.350.5fps
Thief (2014) 80.847.5fps
Batman: Arkham Knight (2015) 5736fps
Metal Gear Solid V (2015) 6060fps
Fallout 4 (2015) 51.543.5fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 48.542.8fps

Stresstest

Das sehr dünne Asus G501 mit der GTX 960M konnte im Stresstest nicht überzeugen, aber das GL502 zeigt eine deutlich bessere Leistung. Die CPU kann einen Turbo Boost von 3,0 GHz bei Prime95 aufrechterhalten und liegt damit nur 100 MHz unter dem spezifizierten Maximaltakt für den Core i7-6700HQ. Bei der gleichzeitigen Belastung durch Prime95 und FurMark fällt der Turbo Boost aber weg und der Prozessor arbeitet konstant mit dem Basistakt von 2,6 GHz. Interessanterweise variieren sowohl die Temperaturen als auch die Lüftergeschwindigkeit, bei extremer Belastung sind die Geräuschkulisse und auch die Kerntemperaturen also nicht konstant. Auch die GPU variiert zwischen 300 und 810 MHz, was recht ungewöhnlich ist. Allerdings sind diese synthetischen Benchmarks nicht repräsentativ für die Belastung beim Spielen.

Bei dem Unigine Heaven Benchmark können sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte ihren Boost ausnutzen und die Kerntemperaturen sind stabil unter 80 °C. Im Akkubetrieb wird die Leistung der beiden Komponenten reduziert. Ein 3DMark-11-Durchgang abseits der Steckdose ergibt 7.799 (Physics) bzw. 6.516 Punkte (Graphics) gegenüber 8.347 und 9.824 Punkten im Netzbetrieb.

Last Prime95
Last Prime95
Last FurMark
Last FurMark
Last Prime95+FurMark
Last Prime95+FurMark
Last Unigine Heaven
Last Unigine Heaven
CPU-Takt (GHz) GPU-Takt (MHz) Durchschnittliche CPU-Temperatur (°C) Durchschnittliche GPU-Temperatur (°C)
Last Prime95 3,0 -- ~73 --
Last FurMark -- 848 -- ~78
Last Prime95 + FurMark 2,6 300 - 810 86 - 89 80 - 83
Last Unigine Heaven 3,1+ 1.037 ~77 ~75

Emissionen

Geräuschemissionen

Lüftergeräusche (Weiß: Hintergrund, Rot: Leerlauf, Blau: Unigine Heaven, Grün: Prime95+FurMark)
Lüftergeräusche (Weiß: Hintergrund, Rot: Leerlauf, Blau: Unigine Heaven, Grün: Prime95+FurMark)

Das Kühlsystem besteht aus zwei 50-mm-Lüftern, die über zwei große Heatpipes (Kupfer) mit der CPU, der GPU und den VRAM-Modulen verbunden sind. Das Design erinnert uns hier ein wenig an das Zenbook UX501. Die Lüfter sind niemals deaktiviert, aber bei geringer und mittlerer Belastung mit 31-32 dB(A) glücklicherweise leise. Beim Spielen erhöht sich die Geräuschkulisse langsam auf 37-41 dB(A), es gibt also keinen plötzlichen Anstieg, wie wir es von anderen Gaming-Notebooks kennen. Im Durchschnitt wird das Asus aber ungefähr so laut wie die direkten Konkurrenten Predator 15 und GS60.

Bei unserem Stresstest mit Prime95 und FurMark werden die beiden Lüfter mit bis zu 48 dB(A) sehr laut.

Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
Aorus X5S v5
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Asus ZenBook Pro UX501VW-DS71T
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV512HDGL m.2 PCI-e
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
Asus GL552VW-DK725T
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Crucial MX200 M.2 CT250MX200SSD4
Geräuschentwicklung
-3%
-11%
5%
-10%
1%
aus / Umgebung *
28.7
28.3
1%
Idle min *
31
31
-0%
34.3
-11%
28.9
7%
35
-13%
31
-0%
Idle avg *
31
32
-3%
34.4
-11%
28.9
7%
36
-16%
31.3
-1%
Idle max *
32
36
-13%
34.4
-8%
30.2
6%
37
-16%
31.5
2%
Last avg *
40.7
40
2%
50
-23%
41.8
-3%
40
2%
40.7
-0%
Last max *
47.6
47
1%
54
-13%
43.9
8%
50
-5%
45.8
4%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
31 / 31 / 32 dB(A)
Last
40.7 / 47.6 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   BK Precision 732A (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.7 dB(A)

Temperatur

Das GL502 ist nicht viel dicker als das GS60, dessen Oberflächentemperaturen sehr hoch ausfallen. Wir waren vor den Messungen daher etwas beunruhigt. Im Leerlauf bleibt die vordere Hälfte kühl, doch im hinteren Bereich wird das Gehäuse bereits 8-10 °C wärmer. Der Akku befindet sich im vorderen Teil des Gehäuses und die Heatpipes eher im hinteren Bereich, weshalb sich der Temperaturanstieg auf diesen Bereich konzentrieren wird.

Auf der Oberseite konnten wir Oberflächentemperaturen von bis zu 61 °C messen, und auf der Unterseite sogar bis zu 70 °C. Allerdings befinden sich diese Hotspots über der Tastatur und damit weit entfernt von den Fingern sowie Handgelenken. Auch die WASD-Tasten bleiben im Vergleich zum mittleren Tastaturbereich kühler, was beim GS60 nicht der Fall war. Dennoch wird das GL502 schon ziemlich warm, was an den kurzen Heatpipes sowie dem kleinen Abstand zwischen CPU und GPU liegt.

maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Oberseite)
maximale Last (Unterseite)
maximale Last (Unterseite)
Max. Last
 37 °C61.4 °C37.6 °C 
 26.2 °C40.2 °C29.8 °C 
 24.2 °C24.6 °C27.6 °C 
Maximal: 61.4 °C
Durchschnitt: 34.3 °C
49.2 °C70.2 °C40.2 °C
29.8 °C32.2 °C23.6 °C
27.8 °C24.2 °C23.6 °C
Maximal: 70.2 °C
Durchschnitt: 35.6 °C
Netzteil (max.)  42 °C | Raumtemperatur 20 °C | Fluke 62 Mini IR Thermometer
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 61.4 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 70.2 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.4 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 27.6 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (+1.1 °C).

Lautsprecher

schwacher Bass (Rot: Leerlauf, Pink: Pink Noise, Grau: White Noise)
schwacher Bass (Rot: Leerlauf, Pink: Pink Noise, Grau: White Noise)

Die Stereolautsprecher befinden sich hinter schmalen Abdeckungen auf der Handballenablage und strahlen den Sound nach oben und damit zum Anwender ab. Sie sind aber weit genug am Rand und werden daher beim Spielen oder Tippen nicht durch die Handgelenke verdeckt.

Aufgrund des schwachen Basses ist die Klangqualität nur durchschnittlich. Die maximale Lautstärke ist ausreichend hoch und wir hören weder Rauschen noch Nachhalleffekte, doch gerade bei diesen Pegeln ist der schwache Bass noch auffälliger. Es gibt nur einen einzelnen 3,5-mm-Klinkenstecker und nicht die getrennten vergoldeten Anschlüsse, die wir von vielen hochwertigen Gaming-Notebooks kennen. In Anbetracht des Preises sind die Lautsprecher enttäuschend und für ein besseres Klangerlebnis sollte man auf externe Lösungen ausweichen.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Leerlauf oder bei nur wenig Belastung zeigt sich das System im Vergleich zu vielen Konkurrenten sehr sparsam. Beim Spielen ist der Verbrauch aber auf dem Niveau von ähnlich ausgestatteten Systemen wie dem Predator 15 oder GS60. Im Stresstest mit Prime95 und FurMark konnten wir maximal knapp 160 Watt messen, das 180-Watt-Netzteil ist also ausreichend dimensioniert. Das Netzteil selbst misst 16,5 x 7,5 x 3,0 cm.

Asus Strix GL502VT-DS74
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B128
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
Aorus X5S v5
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung SM951 MZVPV256 m.2
Asus Zenbook Pro UX501JW-FI218H
GeForce GTX 960M, 4720HQ, SanDisk SD7SN3Q128G1002
MSI GS60-6QE4K16H21
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Hynix HFS256G3MND
Asus GL552VW-DH74
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Samsung SSD 850 EVO M.2 500GB
Stromverbrauch
-9%
-81%
-5%
-30%
-19%
Idle min *
11.1
12
-8%
27.4
-147%
15.6
-41%
17
-53%
15.9
-43%
Idle avg *
14.1
16
-13%
30.7
-118%
20.5
-45%
22
-56%
20.3
-44%
Idle max *
18.4
22
-20%
31.2
-70%
21.2
-15%
28
-52%
27.9
-52%
Last avg *
96.5
96
1%
130.4
-35%
75.8
21%
91
6%
79.4
18%
Last max *
159.5
166
-4%
216.6
-36%
72.9
54%
149
7%
114.2
28%

* ... kleinere Werte sind besser

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 0.94 Watt
Idledarkmidlight 11.1 / 14.1 / 18.4 Watt
Last midlight 96.5 / 159.5 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Wenn man die schnellen Komponenten berücksichtigt, sind die Laufzeiten des integrierten 64-Wh-Akkus sehr gut. Beim Surfen im Internet kann man rund 6 Stunden erwarten (Ausbalanciert, iGPU). Auch Asus bewirbt 6 Stunden, was wir mit unseren Tests also bestätigen können. Sowohl das Acer Predator 15 als auch das Asus UX501 halten länger durch, verfügen aber auch über die größeren Akkus. Im Idealfall (minimale Helligkeit, Leerlauf) sind knapp 10 Stunden abseits der Steckdose möglich.

Ein kompletter Ladevorgang des Akkus benötigt rund 2-2,5 Stunden.

maximale Laufzeit (Reader's Test)
maximale Laufzeit (Reader's Test)
minimale Laufzeit (Classic Test)
minimale Laufzeit (Classic Test)
WLAN-Test
WLAN-Test
Asus Strix GL502VT-DS74
64 Wh
Acer Predator 15 G9-592-7925
88 Wh
Aorus X5S v5
73 Wh
Asus ZenBook Pro UX501VW-DS71T
96 Wh
MSI GS60-6QE4K16H21
47 Wh
Asus GL552VW-DH74
48 Wh
Akkulaufzeit
34%
-12%
44%
-37%
-38%
Idle
584
313
-46%
689
18%
213
-64%
182
-69%
WLAN
356
476
34%
223
-37%
379
6%
157
-56%
127
-64%
Last
56
82
46%
117
109%
61
9%
66
18%
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 44min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 56min
Last (volle Helligkeit)
0h 56min

Pro

+ sehr genaue Farbdarstellung; beinahe vollstände sRGB-Abdeckung
+ in Anbetracht der Komponenten recht dünn
+ GTX 970M mit 6 GB GDDR5-VRAM
+ keine großen Probleme mit Throttling
+ hochwertiges und mattes Display
+ respektable Laufzeiten
+ einfache Wartungsmöglichkeiten
+ gute Verarbeitung

Contra

- nur zwei interne Steckplätze für Speicherlösungen
- schwacher Bass; kein dedizierter Subwoofer
- PWM bei allen Helligkeitsstufen unter 100 %
- schlechte Transferraten der LiteOn-SSD beim seq. Schreiben
- keine native Thunderbolt-3-Unterstützung
- nur ein DDR4-SODIMM-Steckplatz
- keine Makrotasten
- Lüfter sind immer aktiv

Fazit

Im Test: Asus Strix GL502VT-DS74. Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus USA.
Im Test: Asus Strix GL502VT-DS74. Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus USA.

Die Strix GL502 Baureihe ist Asus' Antwort auf das Aorus X5S. Es verzichtet zwar auf viel Schnickschnack, bietet dafür aber die bessere Verarbeitung und ist sogar noch günstiger. Tatsächlich fallen einige Funktionen weg, auf die Hardcore-Gamer vielleicht nur ungern verzichten, inklusive NVMe, RAID 0, mehrere RAM-Steckplätze, zusätzliche Plätze für Massenspeicher, G-Sync, bunte Tastaturbeleuchtungen, Makrotasten und zudem einige Anschlüsse wir Thunderbolt 3. Ohne diese Features hinterlässt das Asus mitunter einen recht simplen Eindruck, doch bei den Kerneigenschaften gibt es nichts zu meckern.

Das hochwertige Panel mit der guten Farbraumabdeckung sowie die gute Leistung gehören zu den Highlights und machen es zu einem vollwertigem Mitglied der ROG-Serie.

Das dickere GL552 bietet einige Extras wie ein optisches Laufwerk oder einen austauschbaren Akku, ist im Gegenzug aber nur mit schwächeren Grafikkarten erhältlich. Wir sind schon gespannt auf das GL502VY mit der GTX 980M, denn bereits die Konfiguration mit der GTX 970M wird sehr warm.

Asus Strix GL502VT-DS74 - 08.06.2016 v5.1
Allen Ngo

Gehäuse
84 / 98 → 86%
Tastatur
85%
Pointing Device
81%
Konnektivität
54 / 81 → 66%
Gewicht
60 / 10-66 → 89%
Akkulaufzeit
88%
Display
85%
Leistung Spiele
90%
Leistung Anwendungen
87%
Temperatur
82 / 95 → 87%
Lautstärke
83 / 90 → 92%
Audio
50%
Kamera
45 / 85 → 53%
Durchschnitt
75%
82%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

Alle 5 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Asus ROG Strix GL502VT Notebook
Autor: Allen Ngo, 15.06.2016 (Update: 15.05.2018)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.