Notebookcheck

Test Acer Predator 15 Refresh Notebook

Florian Glaser, Stefanie Voigt, 20.05.2016

Cooler Typ. Während sich beim Design des Predator 15 die Meinungen spalten, ist das Kühlsystem über jeden Zweifel erhaben. Nachdem Ende 2015 die GTX-980M-Version ihr Können unter Beweis stellen musste, testen wir jetzt das Refresh mit GeForce GTX 970M.

Obwohl bereits der Erstling mit einem USB-3.1-Port vom Typ C aufwarten konnte, spendiert Acer dem Luxus-Notebook ein Update. Im Vergleich zur ebenfalls für Spieler gedachten Black Edition des V15 Nitro kümmert sich beim Predator 15 keine GTX 960M um Grafikberechnungen, sondern es werden die deutlich stärkeren Brüder GTX 970M und GTX 980M verbaut. Das 17-Zoll-Pendant ist sogar bald mit Nvidias Spitzenreiter, der GTX 980, erhältlich.

Beim Internet-Shop cyberport.de, von dem unser Gerät stammt, gab es zum Testzeitpunkt 3 verschiedene Varianten. Angefangen mit dem knapp 1.800 Euro teuren G9-592-70GD, das 16 GByte DDR4-RAM, eine 128 GByte kleine SSD und eine 1.000 GByte große HDD enthält. Das von uns georderte G9-592-7925 trumpft mit wesentlich mehr Speicherplatz auf. So verpasst Acer dem 2.000-Euro-Notebook insgesamt 2,5 TByte (512-GB-SSD + 2.000-GByte-HDD). Noch üppiger geht es beim G9-592-77ZU für 2.400 Euro zu. Zwar sind Speicherkapazität und RAM-Menge identisch, allerdings werkelt hier eine GTX 980M statt einer GTX 970M.

Unabhängig vom Preis bietet jedes der genannten Predator-15-Modelle ein IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln und einen Core i7-6700HQ aus Intels Skylake Generation. Als Betriebssystem kommt wenig überraschend Windows 10 Home 64 Bit zum Einsatz. Sparfüchse aufgepasst: Beim »alten« Predator 15, das auf 591 endet, ist der Videospeicher der GPU nur halb so groß, was die Zukunftssicherheit schmälert.

Acer Predator 15 G9-592-7925 (Predator 15 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 970M - 6144 MB, Kerntakt: 924 MHz, Speichertakt: 2500 MHz, GDDR5, ForceWare 359.00, Optimus
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB DDR4-2133 SO-DIMM, Dual-Channel, 2 von 4 Slots belegt, max. 64 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, LG Philips LP156WF6-SPP1 (LGD04D5), IPS, Full HD, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM170 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH, 512 GB 
, M.2 Typ 2280 + Seagate Momentus ST2000LM003, 2.000 GB HDD @ 5400 rpm
Soundkarte
Realtek ALC255 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, Helligkeitssensor
Netzwerk
Killer e2400 Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 39 x 391 x 300
Akku
6000 mAh Lithium-Ion, 8 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: 2.1 (Dolby Audio), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 180 Watt, Lieferumfang: Zusatzlüfter, Setup Guide, Kurzanleitung, Garantieheft, Software: CyberLink Power DVD 12, Office 365 Trial, diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.52 kg, Netzteil: 600 g
Preis
2000 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Neuerungen

Mit Ausnahme des verdoppelten VRAMs, des beleuchteten Touchpads und des überarbeiteten Kühlsystems (dazu später mehr) hat Acer nur an wenigen Stellen Hand angelegt. Optisch entspricht das Predator 15 G9-592 1:1 dem Vorgänger, weshalb wir die Kategorien Gehäuse, Ausstattung und Eingabegeräte nicht erneut behandeln, sondern direkt mit der Bildqualität starten.

Nur noch ein kleiner Hinweis zum Testprozedere: Wie beim letzten Artikel haben wir das optische Laufwerk ausgebaut und für die Benchmarks und Emissionsmessungen durch den mitgelieferten FrostCore ersetzt, einem Lüfter, der das Temperatur-Management verbessert.

Predator Sense
Predator Sense
Spielkonfiguration
Spielkonfiguration
Tastenzuweisung
Tastenzuweisung
Beleuchtung
Beleuchtung
Dust Defender
Dust Defender
Killer Network Manager
Killer Network Manager
Dolby Audio
Dolby Audio
Care Center
Care Center

Display

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Im Gegensatz zum Predator 17, das optional auf ein 4K-Panel zurückgreift, muss der 15-Zöller bisher mit einem FHD-Panel vorliebnehmen. Da 3.840 x 2.160 Pixel beim Spielen extrem viel Leistung kosten, und selbst High-End-GPUs auf dem Level der GTX 980M manchmal überfordern, sind 1.920 x 1.080 Pixel in unseren Augen die richtige Entscheidung. Erst das Topmodell auf Basis von Nvidias nächster GPU-Architektur Pascal dürfte genug Power für hohe bis maximale Settings in fast allen Games mitbringen.

282
cd/m²
290
cd/m²
284
cd/m²
295
cd/m²
302
cd/m²
288
cd/m²
289
cd/m²
281
cd/m²
276
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 302 cd/m² Durchschnitt: 287.4 cd/m² Minimum: 19 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 302 cd/m²
Kontrast: 839:1 (Schwarzwert: 0.36 cd/m²)
ΔE Color 4.93 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 3.47 | 0.64-98 Ø6.4
82% sRGB (Argyll 3D) 54% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.16
Acer Predator 15 G9-592-7925
LG Philips LP156WF6-SPP1 (LGD04D5)
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
LG LP156WF6-SPP1 (LGD04D5)
Alienware 15 R2 (Skylake)
Samsung 4NDDJ_156HL (SDC4C48)
Gigabyte P55W v5
LG Philips LP156WF4-SPH1
Schenker XMG A516
LG Philips LP156WF6 (LGD046F)
Response Times
12%
-15%
-8%
3%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
43 (18, 25)
31 (10, 21)
28%
48.8 (15.6, 33.2)
-13%
44 (18, 26)
-2%
41 (15, 26)
5%
Response Time Black / White *
24 (4, 20)
25 (7, 18)
-4%
28 (6.8, 21.2)
-17%
27 (7, 20)
-13%
24 (5, 19)
-0%
PWM Frequency
200 (25)
Bildschirm
7%
-23%
3%
5%
Helligkeit Bildmitte
302
310
3%
180
-40%
254
-16%
312
3%
Brightness
287
287
0%
179
-38%
267
-7%
303
6%
Brightness Distribution
91
86
-5%
83
-9%
89
-2%
92
1%
Schwarzwert *
0.36
0.36
-0%
0.19
47%
0.28
22%
0.3
17%
Kontrast
839
861
3%
947
13%
907
8%
1040
24%
DeltaE Colorchecker *
4.93
3.83
22%
6.74
-37%
4.28
13%
5.11
-4%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
12.34
10.6
14%
8.96
27%
DeltaE Graustufen *
3.47
2.53
27%
6.44
-86%
2.77
20%
4.41
-27%
Gamma
2.16 102%
2.42 91%
2.29 96%
2.28 96%
2.5 88%
CCT
6622 98%
6934 94%
6465 101%
6284 103%
6789 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
54
56
4%
38
-30%
47
-13%
55
2%
Color Space (Percent of sRGB)
82
86
5%
60
-27%
73
-11%
83
1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
10% / 8%
-19% / -22%
-3% / 1%
4% / 5%

* ... kleinere Werte sind besser

Doch zurück zum Thema. Wie schon unser erstes Exemplar ist auch das neue Testgerät mit einem Panel aus dem Hause LG Philips bestückt. Das LP156WF6-SPP1 macht – sofern Sie keinen besonders großen Farbraum erwarten – eine gute Figur. Mit einer durchschnittlichen Leuchtkraft von 287 cd/m² und einem Kontrast von rund 840:1 (Scharzwert 0,36 cd/m²) orientiert sich das Predator 15 an anderen 15-Zoll-Gamern, welche auf die IPS-Technik vertrauen. Sei es nun das Gigabyte P55W v5 oder das Schenker XMG P506.

CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
Acer Predator 15 vs. sRGB (82 %)
Acer Predator 15 vs. sRGB (82 %)
Acer Predator 15 vs. AdobeRGB (54 %)
Acer Predator 15 vs. AdobeRGB (54 %)

Die erweiterten Tests mit dem Tool CalMan zeigen das übliche Bild: Ohne Kalibrierung ist die Farbtreue eher bescheiden, was allerdings nur professionelle Nutzer vom Kauf abhält. Im kalibrierten Zustand sieht die Lage deutlich besser aus (vergleiche Screenshots), wobei es nicht zum perfekten Ergebnis reicht.

Outdoor-Einsatz
Outdoor-Einsatz
Blickwinkel
Blickwinkel
Subpixel
Subpixel

Im Bezug auf die Blickwinkel und die Reaktionszeit richtet sich das Predator 15 nach dem typischen IPS-Niveau. Unter Screen Bleeding scheint der 15-Zöller nicht zu leiden. Die Ausleuchtung des Testgeräts war sehr gleichmäßig.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
24 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 4 ms steigend
↘ 20 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 32 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
43 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 25 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9297 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Dank Solid State Drive und 16 GByte DDR4-RAM (2 von 4 Slots belegt) arbeitet das System nicht nur reaktionsschnell, sondern bietet auch ordentlich Reserven. Prozessor und Grafikkarte gehören ebenfalls zur High-End-Klasse.

Prozessor

Wenn es um Gaming Notebooks geht, ist Intels Core i7-6700HQ aktuell der Herstellerliebling. Auch das Predator 15 wird vom Skylake Spross angetrieben.

Single-Core Rendering
Single-Core Rendering
Multi-Core Rendering
Multi-Core Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Per Turbo Boost erreicht der 14-nm-Chip unter Last bis zu 3,5 GHz. In der Gaming-Praxis sollte man jedoch eher mit 3,1 GHz rechnen, was für Laptop-Verhältnisse immer noch anständig ist.

Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.63 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.41 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
142 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
676 Points
Hilfe

Die CPU-Benchmarks attestieren dem Core i7-6700HQ eine sehr gute Leistung. Das ebenfalls mit diesem Prozessor ausgestattete Vergleichsfeld (siehe Tabelle) rechnet im Cinebench R11.5 und Cinebench R15 ungefähr gleich flott. Mehr Infos zu verschiedenen Modellen finden Sie in unserer Technik-Sektion.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker XMG A516
Intel Core i7-6700HQ
148 Points ∼100% +4%
Alienware 15 R2 (Skylake)
Intel Core i7-6700HQ
146 Points ∼99% +3%
Gigabyte P55W v5
Intel Core i7-6700HQ
144 Points ∼97% +1%
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
Intel Core i7-6700HQ
143 Points ∼97% +1%
Acer Predator 15 G9-592-7925
Intel Core i7-6700HQ
142 Points ∼96%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG A516
Intel Core i7-6700HQ
680 Points ∼100% +1%
Alienware 15 R2 (Skylake)
Intel Core i7-6700HQ
677 Points ∼100% 0%
Acer Predator 15 G9-592-7925
Intel Core i7-6700HQ
676 Points ∼99%
Gigabyte P55W v5
Intel Core i7-6700HQ
675 Points ∼99% 0%
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
Intel Core i7-6700HQ
659 Points ∼97% -3%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Schenker XMG A516
Intel Core i7-6700HQ
1.68 Points ∼100% +3%
Alienware 15 R2 (Skylake)
Intel Core i7-6700HQ
1.67 Points ∼99% +2%
Gigabyte P55W v5
Intel Core i7-6700HQ
1.65 Points ∼98% +1%
Acer Predator 15 G9-592-7925
Intel Core i7-6700HQ
1.63 Points ∼97%
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
Intel Core i7-6700HQ
1.62 Points ∼96% -1%
CPU Multi 64Bit
Schenker XMG A516
Intel Core i7-6700HQ
7.44 Points ∼100% 0%
Alienware 15 R2 (Skylake)
Intel Core i7-6700HQ
7.43 Points ∼100% 0%
Acer Predator 15 G9-592-7925
Intel Core i7-6700HQ
7.41 Points ∼100%
Gigabyte P55W v5
Intel Core i7-6700HQ
7.33 Points ∼99% -1%
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
Intel Core i7-6700HQ
7.27 Points ∼98% -2%

System Performance

Die Systemgeschwindigkeit wird den Erwartungen ebenfalls gerecht: Mit 5.974 Punkten ordnet sich das Predator 15 beim PCMark 7 relativ mittig zwischen dem Alienware 15 R2 und dem Schenker XMG A516 ein, welche jeweils von einer kleineren, aber stärkeren SSD befeuert wurden.

PCMark 7 Score
5974 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score
Schenker XMG A516
GeForce GTX 965M, 6700HQ, Samsung SSD 950 Pro 256GB m.2 NVMe
6085 Points ∼100% +2%
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
6021 Points ∼99% +1%
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
5974 Points ∼98%
Alienware 15 R2 (Skylake)
GeForce GTX 980M, 6700HQ, Samsung PM951 NVMe MZ-VLV256D
5846 Points ∼96% -2%
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ, Samung SM951 MZVPV128 NVMe
5124 Points ∼84% -14%

Massenspeicher

Einige Käufer könnte es stören, dass Acer zum Preis von 2.000 Euro lediglich eine SATA-III-SSD verwendet. Letztere Technik limitiert ab etwa 500 MB/Sek. PCIe- respektive NVMe-SSDs wie die Samsung 950 Pro oder die Samsung PM951/SM951 schaffen sequentiell meist das Doppelte bis Dreifache. Bei kleinen Dateien sind SATA-III-SSDs jedoch kaum langsamer, so dass es im Windows Alltag keine großen Nachteile gibt. Entsprechend kann die verbaute 512-GByte-Version der Samsung PM871 durchaus überzeugen.

Gleiches gilt für den sekundären Massenspeicher. Beim vorliegenden Modell packt Acer eine 2-TByte-HDD unter die Haube (Seagate Momentus). Obwohl das 2,5-Zoll-Drive nur mit 5.400 U/Min läuft, muss sich die Performance nicht hinter der 7.200er-Konkurrenz verstecken. Im CrystalDiskMark waren es sequentiell über 130 MB/Sek.

Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
Sequential Read: 509.8 MB/s
Sequential Write: 455.3 MB/s
512K Read: 415.9 MB/s
512K Write: 422.3 MB/s
4K Read: 32.46 MB/s
4K Write: 92.53 MB/s
4K QD32 Read: 358.6 MB/s
4K QD32 Write: 329.1 MB/s
Acer Predator 15 G9-592-7925
Samsung SSD PM871 MZNLN512HCJH
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
Lite-On CV1-8B256
Alienware 15 R2 (Skylake)
Samsung PM951 NVMe MZ-VLV256D
Gigabyte P55W v5
Samung SM951 MZVPV128 NVMe
Schenker XMG A516
Samsung SSD 950 Pro 256GB m.2 NVMe
AS SSD
-13%
94%
133%
Score Total
1029
826
-20%
2201
114%
2356
129%
4K Write
79.44
71.49
-10%
112.67
42%
136.79
72%
4K Read
29.54
28.16
-5%
45.15
53%
48.47
64%
Seq Write
447.33
324.1
-28%
535.62
20%
915.91
105%
Seq Read
510.59
512.56
0%
1739.11
241%
2004.93
293%

Grafikkarte

Im Zuge der Veröffentlichung von PS4 und Xbox One ist der Speicherhunger von neuen Spielen teils kräftig nach oben gegangen. Einige Titel empfehlen für maximale Settings und/oder Auflösungen im 4K-Bereich mindestens 3 GByte VRAM. Oft weisen Spiele per Warntext oder Anzeige im Optionsmenü auf die Speicherbelegung hin (z. B. Rise of the Tomb Raider und Batman Arkham Knight). Während die Leistung bei schwächeren GPUs wie der GeForce GTX 960M häufig durch andere Faktoren begrenzt wird, lohnt sich bei den High-End-Modellen möglichst viel VRAM. Acer hat den Trend ebenfalls erkannt und stattet das neue Predator 15 – je nach Grafikkarte – mit 6 bis 8 GByte aus (früher 3-4 GByte).

3DMark 11 Performance
9543 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
85530 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
21618 Punkte
3DMark Fire Strike Score
6719 Punkte
Hilfe

Widmen wir uns kurz der Performance bei synthetischen Benchmarks: Im Fire-Strike-Durchlauf des 3DMark 13 sprintet die getestete GTX 970M knapp 30 % an einer GTX 965M vorbei, muss sich jedoch rund 2.000 Punkte von einer GeForce GTX 980M geschlagen geben.

3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
NVIDIA GeForce GTX 980M
9576 Points ∼100% +26%
Alienware 15 R2 (Skylake)
NVIDIA GeForce GTX 980M
9293 Points ∼97% +22%
Acer Predator 15 G9-592-7925
NVIDIA GeForce GTX 970M
7624 Points ∼80%
Gigabyte P55W v5
NVIDIA GeForce GTX 970M
7450 Points ∼78% -2%
Schenker XMG A516
NVIDIA GeForce GTX 965M
6001 Points ∼63% -21%
1920x1080 Fire Strike Score
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
NVIDIA GeForce GTX 980M
8306 Points ∼100% +24%
Alienware 15 R2 (Skylake)
NVIDIA GeForce GTX 980M
8107 Points ∼98% +21%
Acer Predator 15 G9-592-7925
NVIDIA GeForce GTX 970M
6719 Points ∼81%
Gigabyte P55W v5
NVIDIA GeForce GTX 970M
6565 Points ∼79% -2%
Schenker XMG A516
NVIDIA GeForce GTX 965M
5261 Points ∼63% -22%
3DMark 11
1280x720 Performance GPU
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
NVIDIA GeForce GTX 980M
12238 Points ∼100% +24%
Alienware 15 R2 (Skylake)
NVIDIA GeForce GTX 980M
11509 Points ∼94% +17%
Gigabyte P55W v5
NVIDIA GeForce GTX 970M
9910 Points ∼81% +1%
Acer Predator 15 G9-592-7925
NVIDIA GeForce GTX 970M
9845 Points ∼80%
Schenker XMG A516
NVIDIA GeForce GTX 965M
8064 Points ∼66% -18%
1280x720 Performance
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
NVIDIA GeForce GTX 980M
10977 Points ∼100% +15%
Alienware 15 R2 (Skylake)
NVIDIA GeForce GTX 980M
10623 Points ∼97% +11%
Acer Predator 15 G9-592-7925
NVIDIA GeForce GTX 970M
9543 Points ∼87%
Gigabyte P55W v5
NVIDIA GeForce GTX 970M
8932 Points ∼81% -6%
Schenker XMG A516
NVIDIA GeForce GTX 965M
8006 Points ∼73% -16%

Gaming Performance

Anhand der Gaming-Tabelle wird deutlich, dass sich die GeForce GTX 970M gut für Spieler eignet, die gerne in hohen bis maximalen Settings und Full-HD zocken. Neben Rainbow Six Siege brachte das Predator 15 auch Call of Duty Black Ops 3, Fifa 16 und Mad Max mit vollen Details flüssig auf den Bildschirm. Einzig Anno 2205 und Assassin's Creed Syndicate ruckelten auf der Ultra-Stufe massiv. Passionierte Spieler, die nicht jede Option ausreizen müssen, sollten auf ihren Kosten kommen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der GTX 970M ist unserer Meinung nach besser als bei der GTX 965M und GTX 980M (ganz zu schweigen von der GTX 980).

min. mittel hoch max.
Crysis 3 (2013) 95.690.472.535.7fps
Mad Max (2015) 16784.477.4fps
FIFA 16 (2015) 241.8223.8172.4fps
Anno 2205 (2015) 122.2111.555.217.8fps
Call of Duty: Black Ops 3 (2015) 136120.661.452.6fps
Assassin's Creed Syndicate (2015) 8174.549.521.2fps
Rainbow Six Siege (2015) 235.11719478.6fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Sehr positive Neuigkeiten gibt es beim Thema Geräuschentwicklung. Zwar können wir das Predator 15 aufgrund der abweichenden GPU nicht direkt mit dem Vorgänger vergleichen, 40-47 anstelle von 47-48 dB im 3D-Betrieb deuten trotzdem auf ein getuntes Kühlsystem hin, zumal auch die Temperaturen viel niedriger sind und das Gerät weniger (GPU) oder gleich überhaupt nicht drosselt (CPU). Top: Nachdem das Notebook für längere Zeit belastet wurde, regeln die Lüfter recht schnell wieder herunter.

Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Idle
Geräuschpegel Last
Geräuschpegel Last
Pink & White Noise (Speaker)
Pink & White Noise (Speaker)

Im Idle-Betrieb hört man nur ein dezentes Rauschen im Bereich von 31-32 dB. Komplett deaktivieren sich die Lüfter allerdings nie. Beim Booten tourt das System manchmal kurz auf, was uns jedoch nicht gestört hat. Viel nerviger ist die von Acer integrierte Klangfolge, welche sich über das BIOS ausschalten lässt.

Lautstärkediagramm

Idle
31 / 32 / 36 dB(A)
HDD
33 dB(A)
Last
40 / 47 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Alienware 15 R2 (Skylake)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Schenker XMG A516
GeForce GTX 965M, 6700HQ
Geräuschentwicklung
-7%
-3%
-4%
-0%
aus / Umgebung *
Idle min *
31
31
-0%
33.6
-8%
33
-6%
31
-0%
Idle avg *
32
32
-0%
33.8
-6%
34
-6%
32
-0%
Idle max *
36
42
-17%
34
6%
35
3%
38
-6%
Last avg *
40
47
-18%
39.3
2%
43
-8%
40
-0%
Last max *
47
48
-2%
51.4
-9%
49
-4%
45
4%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Besonders toll schneidet das Predator 15 bei den Temperaturen ab. Egal ob Idle-Modus oder höhere Last: Weder das Gehäuse noch die Komponenten werden überdurchschnittlich warm. Nach einer Stunde Stresstest mit den Tools Furmark und Prime95 erhitzte sich die Oberseite des Chassis nur auf 43 °C. Maximal 39 °C auf der Unterseite sind noch einen Tick besser. Zum Vergleich: Dünnere Gaming Notebooks im 15-Zoll-Format wie das MSI GS60 oder das Schenker XMG C506 knacken an einigen Stellen die 60-°C-Marke, was ein Zocken auf dem Schoß verhindert.

Stresstest Hardware
Stresstest Hardware
Stresstest Gehäuse (oben)
Stresstest Gehäuse (oben)
Stresstest Gehäuse (unten)
Stresstest Gehäuse (unten)

Um die (in Extremsituationen leicht throttelnde) GPU muss man sich ebenfalls keine Sorgen machen: Selbst unter Volllast erreicht die GeForce GTX 970M gerade einmal 62 °C. Der Core i7-6700HQ wird mit höchstens 85 °C auch nicht kritisch heiß, wobei der Turbo kaum noch aktiv ist, wenn man das System zu sehr quält.

Max. Last
 41.1 °C42.6 °C38.7 °C 
 28.6 °C37.4 °C36.4 °C 
 25 °C29.8 °C31.6 °C 
Maximal: 42.6 °C
Durchschnitt: 34.6 °C
36.5 °C34.2 °C38.7 °C
35.3 °C33 °C23.9 °C
25.4 °C25.5 °C22.2 °C
Maximal: 38.7 °C
Durchschnitt: 30.5 °C
Netzteil (max.)  44.6 °C | Raumtemperatur 20 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 42.6 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 38.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.9 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 31.6 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (-2.9 °C).
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Alienware 15 R2 (Skylake)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Schenker XMG A516
GeForce GTX 965M, 6700HQ
Hitze
-27%
-31%
-20%
-44%
Last oben max *
42.6
49.8
-17%
48
-13%
50
-17%
52.4
-23%
Last unten max *
38.7
59.2
-53%
57.3
-48%
57.7
-49%
53.1
-37%
Idle oben max *
27.2
32.2
-18%
31.9
-17%
25.7
6%
39.3
-44%
Idle unten max *
22.8
26.9
-18%
33.4
-46%
27.2
-19%
39.5
-73%

* ... kleinere Werte sind besser

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Den Energieverbrauch würden wir als erwartungsgemäß bezeichnen. 12-22 Watt im Idle-Betrieb und 96-166 Watt unter Last sind für ein waschechtes High-End-Notebook weder viel noch extrem wenig. Den recht geringen Strombedarf im Leerlauf hat das Predator 15 der Optimus Technik zu verdanken. Dabei handelt es sich um eine automatische Grafikumschaltung von Nvidia.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.3 / 0.8 Watt
Idledarkmidlight 12 / 16 / 22 Watt
Last midlight 96 / 166 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Alienware 15 R2 (Skylake)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Schenker XMG A516
GeForce GTX 965M, 6700HQ
Stromverbrauch
-0%
-2%
18%
8%
Idle min *
12
12
-0%
11.4
5%
9
25%
11
8%
Idle avg *
16
16
-0%
16.5
-3%
13
19%
15
6%
Idle max *
22
22
-0%
22
-0%
17
23%
22
-0%
Last avg *
96
100
-4%
94.2
2%
81
16%
75
22%
Last max *
166
162
2%
192.2
-16%
152
8%
160
4%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Großes Lob verdient Acer für die Laufzeit. Der starke 8-Zellen-Akku kann zusammen mit Optimus sehr gute Ergebnisse liefern. Beim WLAN-Test mit reduzierter Displayhelligkeit (ca. 150 cd/m²) hielt unser Testgerät fast 8 Stunden ohne Netzteil durch. Anderen 15-Zoll-Gamern geht deutlich früher die Puste aus. So erreichte das Gigabyte P55W v5 zum Beispiel nur rund 6 Stunden, was jedoch kein schlechter Wert ist. Aktuell kommt lediglich das Alienware 15 R2 an die Laufzeit des Predator 15 heran.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 56min
Acer Predator 15 G9-592-7925
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Acer Predator 15 G9-591-74ZV
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Alienware 15 R2 (Skylake)
GeForce GTX 980M, 6700HQ
Gigabyte P55W v5
GeForce GTX 970M, 6700HQ
Schenker XMG A516
GeForce GTX 965M, 6700HQ
Akkulaufzeit
WLAN
476
446
-6%
348
-27%

Fazit

Pro

+ optisches Laufwerk oder Zusatzlüfter
+ USB 3.1 inkl. Thunderbolt 3
+ umfangreiche Beleuchtung
+ jederzeit angenehm kühl
+ sehr gute Akkulaufzeit
+ Grafikumschaltung
+ viel Speicherplatz
+ praktische Tools
+ 6 GByte VRAM
+ hohe Leistung
+ Makro-Keys
+ IPS-Panel

Contra

- leichtes GPU-Throttling in Extremsituationen
- G-Sync nur auf externen Displays möglich
- Akku leert sich unter Volllast (Netzbetrieb)
- Gehäuse recht dick und schwer
- fragwürdige Design-Elemente
- eingeschränkte Wartung
- Touchpad sitzt arg tief
- nerviger Boot-Sound
Acer Predator 15 Refresh, Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Acer Predator 15 Refresh, Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Auf den ersten Blick wirkt das Refresh wie eine schlichte Neuauflage mit größerem VRAM. Design, Schnittstellen, Eingabegeräte und Display entsprechen fast vollständig der ersten Verkaufsversion.

Die wichtigste Änderung bleibt anfangs verborgen, begeistert mit der Zeit dafür umso mehr: Kein 15-zölliges High-End-Notebook ist laut unseren Messungen so kühl wie das Predator 15. Acer hat die schon vorher brauchbaren Lüfter auf ein neues Level gehoben.

Wer im Eifer des Gefechts nicht von warmen Händen abgelenkt werden will, findet hier den passenden Begleiter.

Respekt gebührt dem Hersteller auch für die cleveren Tools, die überraschend hohe Akkulaufzeit und die üppige Ausstattung. Nicht jedes Gaming Notebook enthält einen USB-3.1-Port inklusive Thunderbolt-3-Unterstützung. Der austauschbare Laufwerksschacht ist ein weiteres Highlight.

Minuspunkte gibt es für die Größe (das Gehäuse fällt sehr wuchtig aus), die eingeschränkte Wartung und das zu tief sitzende und per Leiste von den Maustasten abgetrennte Touchpad. Der fehlende G-Sync-Support auf dem internen Panel ist ebenfalls schade.

Acer Predator 15 G9-592-7925 - 20.05.2016 v5.1
Florian Glaser

Gehäuse
72 / 98 → 73%
Tastatur
81%
Pointing Device
78%
Konnektivität
66 / 81 → 81%
Gewicht
53 / 10-66 → 77%
Akkulaufzeit
90%
Display
86%
Leistung Spiele
90%
Leistung Anwendungen
90%
Temperatur
89 / 95 → 94%
Lautstärke
74 / 90 → 82%
Audio
75%
Durchschnitt
79%
84%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Acer Predator 15 Refresh Notebook
Autor: Florian Glaser, 20.05.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.