Notebookcheck

Test Asus N752VX-GC131T Notebook

Sebastian Bade, Stefanie Voigt, 18.03.2016

Premium in Silberpfeil-Optik? Ein hochwertig verarbeitetes Gehäuse mit schönen Akzenten, darauf setzt die aktuelle ASUS-N752VX-Serie. Was sich im Detail zum Vorgänger geändert hat und wo das schicke Asus leistungstechnisch einzuordnen ist, das alles klären wir in unserem ausführlichen Test des Asus N752VX-GC131T.

Mit dem Asus N752VX-GC131T betreibt ASUS nicht nur technische, sondern auch optische Modellpflege bei seinen 17-Zöllern. Den Vorgänger, das Asus N751JX-T4056H, haben wir bereits ausführlich getestet. Neben den optischen Veränderungen, die natürlich gleich auffallen, hat sich auch unter der “Haube“ etwas getan. Ein leistungsstarker Intel-Core-i7 der Skylake Generation, dem nun DDR4-Arbeitsspeicher zur Seite steht, und ein hochwertiges IPS-Panel sind die wichtigsten technischen Neuerungen. Die aktuelle Modellserie N752VX von Asus wird in verschiedenen Konfigurationen angeboten. Sogar ein UDH-IPS-Display hat ASUS im Programm. Bei der GPU bietet ASUS hier eine Nvidia GeForce GTX 950M, wahlweise mit 2 GB oder 4 GB DDR3-VRAM an.

Unserem Testgerät stehen ein Intel Core i7 6700HQ und 8 GB DDR 4 RAM zur Verfügung. Als Grafikbeschleuniger dient eine Nvidia GeForce GTX 950M mit 4 GB DDR3-VRAM. Die Speicherlösung bei unserem Gerät besteht aus einer 256-GB-SSD und einer 1-TB-HDD. Zudem gibt es auch ein gutes Display mit einem hohen Betrachtungswinkel. Derzeitig wechselt das Asus N752VX-GC131T für 1.279 Euro den Besitzer. Bei der Variante mit dem UHD-Display liegt der Preis bei 1.699 Euro, allerdings auch mit einer 512-GB-SSD anstatt der 256-GB-Variante bei unserem Test-Sample.

Die Konkurrenz ist bei den Multimedia-Geräten recht groß. Um die Auswahl etwas zu beschränken, wählen wir aktuelle Vergleichs-Notebooks aus der Preisklasse von 1.100 Euro–1.500 Euro. Somit werden uns die folgenden sechs Geräte durch diesen Test begleiten.

Asus N752VX-GC131T (N752 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 950M - 4096 MB, Kerntakt: 993 - 1124 MHz, Speichertakt: 1001 MHz, DDR3, ForceWare 364.47, Nvidia Optimus, HD Graphics 530
Hauptspeicher
8192 MB 
, 2133 MHz, DDR4, 1 von 2 belegt, Single Channel
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LG LP173WF4-SPF3, AH-IPS LED, Farben: 262K (6bit), CIE 1931 72 %, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM170 (Skylake PCH-H)
Massenspeicher
Lite-On CV1-8B256, 256 GB 
, Sekundär: HGST HTS541010A9E680 1 TB, 1180 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC255 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Combo, Card Reader: SD/SDHC/SDXC
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
SlimtypeDVD A DA8A6SH
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 33.2 x 415 x 280
Akku
48 Wh, 3200 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Bang & Olufsen, Tastatur-Beleuchtung: ja, 24 Monate Garantie, McAfee LiveSafe 2 Testversion, Netzteil (maximale Leistung 120W)
Gewicht
3.17 kg, Netzteil: 508 g
Preis
1279 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

edler Metalldeckel
edler Metalldeckel
mittig ziert das Asus Logo den Displaydeckel
mittig ziert das Asus Logo den Displaydeckel

Beim Chassis wurden im Vergleich zum Vorgänger diverse Veränderungen vorgenommen: Die seitlich geschwungene Abgrenzung, die das Aluminium-Finish vom schwarzen Kunststoff-Unterteil trennt, verläuft nun geradlinig. Zudem wurden optische Anpassungen an der Displayhalterung durchgeführt. Das Gehäuse ist nun mit einer Dicke von 33,2 mm auch etwas dünner geworden. Dadurch wirkt das Notebook schlanker. Die zeitlos-elegante Aluminium-Optik wird auch bei der aktuellen Serie fortgesetzt. Zudem macht das Aluminium-Finish einen sehr hochwertigen Eindruck und trägt zur Stabilität der Base-Unit bei. Das Design-Update gefällt und hinterlässt einen positiven Gesamteindruck.

Überwiegend besteht das Gehäuse immer noch aus wertigem Aluminium. Auch der Displaydeckel ist aus dunkelgrauem Metall gefertigt, sieht zudem sehr edel aus und punktet mit den abgerundeten Ecken sowie einer hochwertigen Haptik. Mittig sorgt ein verchromter Asus Schriftzug den Deckel. Im Betrieb wird dieser mit einer dezenten Beleuchtung zu einem Hingucker. Vom zentrierten Asus Logo ausgehend erstreckt sich über den gesamten Displaydeckel eine kreisförmige Bürstung.

Wird das Display aufgerichtet, so kommt noch mehr Metall zum Vorschein. Denn der gesamte obere Teil der Base Unit kommt matt-silberfarben und leicht angeraut daher. Auf das schon seit einiger Zeit bekannte Lochmuster der Asus-N-Modelle wird auch hier nicht verzichtet. Genauso wie beim Vorgängermodell (Asus N751JX-T4056H) breitet sich das Lochmuster kreisförmig oberhalb und seitlich der Tastatur aus. Zum Großteil sind die Punkte aufgemalt. Nur dort, wo sich die Lautsprecher befinden, sind echte Löcher in die Base Unit eingearbeitet. Das Touchpad wird durch eine Chromkante optisch aufgewertet. Auch wurden die schönen Status-LEDs unverändert übernommen. Die Unterseite der Base Unit besteht aus schwarzem Kunststoff. Aufgrund der abgerundeten Bauweise fällt das allerdings nicht negativ auf.

In Sachen Stabilität hat sich auf Grund der etwas dünneren Bauweise nichts Negatives herausgestellt. Die Verwindungsfestigkeit der Base Unit ist OK und kann auch problemlos starken Druck wegstecken. Der Displaydeckel ist deutlich stabiler als beim Vorgänger – hier hat Asus seine Hausaufgaben gemacht. Ein Verwinden des Metalldeckels ist kaum möglich, ohne diesen zu beschädigen. Auch Bildstörungen treten bei Druck auf den Deckel nicht auf. Lediglich beim Druck von vorne im Bereich der Displayränder sind leichte Farbveränderungen sichtbar.

Abschließend kann festgehalten werden, dass Asus hier ein schickes und sehr edles Gehäuse entworfen hat. Bei der Stabilität wurde ordentlich nachgebessert, und es gibt kaum Grund zur Kritik.

Ausstattung

Asus setzt bei der Anschlussauswahl auf Altbekanntes. Einzige Neuerung, die Einzug gehalten hat, ist ein USB-3.1-Typ-C-Anschluss. Dafür musste allerdings ein USB 3.0 Port weichen. Somit gibt es beim aktuellen Modell nur noch 3 USB-3.0-Ports. Der verbaute Kartenleser unterstützt die Standards SD, SDHC und SDXC. Die Performance des eingebauten Speicherkartenlesers haben wir mit unserer Toshiba-SDXC-Referenz-Karte getestet (Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) und einen durchschnittlichen Wert von 61,1 MB/s beim Kopieren von JPG-Dateien erreicht. 

Die externe Audio-Lösung besteht immer noch aus einem 3,5-mm-Audio-Kombiport. Hochwertige Gaming Headsets mit getrennten Anschlüssen für Kopfhörer und Mikrofon können somit nicht betrieben werden. Des Weiteren gibt es einen HDMI-Anschluss, einen Mini-Display-Port, eine LAN-Buchse sowie ein DVD-RW-Laufwerk.

Verglichen mit den von uns gewählten Vergleichsgeräten bietet das Asus N752VX-GC131T eine durchschnittliche Ausstattung für Multimedia-Notebooks.

vorne: SD-Leser, Status-LEDs
vorne: SD-Leser, Status-LEDs
links: Stromanschluß, Lüftungsgitter, Display Port, LAN, HDMI, USB 3.0, USB 3.1 Typ-C
links: Stromanschluß, Lüftungsgitter, Display Port, LAN, HDMI, USB 3.0, USB 3.1 Typ-C
rechts: Audiokombiport, 2x USB 3.0, DVD-RW-Laufwerk, Kensington Lock
rechts: Audiokombiport, 2x USB 3.0, DVD-RW-Laufwerk, Kensington Lock

Kommunikation

Das Intel-Dual-Band-Wireless-AC 7265-Modul unterstützt Bluetooth 4.0 und erreicht bei 2x 801.11ac eine Bruttodaten-Übertragungsrate von 867 Mbit/s. Der Empfang war über den gesamten Testzeitraum ohne Geschwindigkeitseinbrüche gegeben. Bei der Outdoor-Nutzung lag die Verbindungsgeschwindigkeit immer in einem akzeptabelen Bereich. Die Entfernung zum Router betrug dabei knapp 15 m. Kabelgebundene Netzwerke können auch weiterhin mit Gigabit-Geschwindigkeit über die klappbare LAN-Buchse erreicht werden. Bei der Nutzung im Testzeitraum war die Leistung auf dem zu erwartenden Niveau.

Sicherheit

Ein Trusted Platform Module 2.0 befindet sich im Asus N752VX-GC131T. Eine Kensington-Lock-Buchse ist auch vorhanden. Auf einen Fingerabdruck-Scanner muss allerdings verzichtet werden.

Zubehör

Das Zubehör bei dem Asus N752VX-GC131T fällt sehr überschaubar aus: Im Lieferumfang befanden sich lediglich ein Kabelbinder und das schon vom Vorgänger bekannte schicke Netzteil, passend zum Notebook-Design mit den abgerundeten Ecken. Die maximale Leistung des Netzteils beträgt 120 W.

Wartung

Asus N752VX-GC131T mit geöffneter Wartungsklappe
Asus N752VX-GC131T mit geöffneter Wartungsklappe

Eine weitere Änderung zum Vorgänger ist der nun fest verbaute Akku. Der Entschluss dafür ist wahrscheinlich der dünneren Bauweise geschuldet. Im vorderen Bereich der Unterseite hat Asus eine Wartungsklappe integriert. Durch das Entfernen einer kleinen Schraube kann diese geöffnet werden und bietet dann Zugriff auf die Arbeitsspeicher sowie die Datenspeicher. Wer allerdings die Lüfter reinigen möchte, muss deutlich mehr Aufwand betreiben. Denn der Rest der Unterseite kann nicht so ohne weiteres entfernt werden. Laien sollten davon lieber die Finger lassen und das Gerät nicht öffnen.

Garantie

Asus bietet beim Kauf eine 24-Monate-Garantie. Eine Garantieerweiterung auf 36 Monate kann bei Asus auch nachträglich käuflich erworben werden. Für 79 Euro ist die Garantie verlängerbar. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Garantieverlängerung innerhalb der ersten 12 Monate nach dem Kauf erfolgen muss. Ansonsten erlischt das Angebot seitens Asus. Da es sich um eine internationale Garantie handelt, kann diese auch in vielen Ländern weltweit in Anspruch genommen werden.

Betriebssystem

Das Asus N752VX-GC131T wird mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 10 Home 64bit angeboten.

Eingabegeräte

Tastatur

Tastaturlayout
Tastaturlayout
Tastatur - beleuchtet
Tastatur - beleuchtet

Bei der Tastatur setzt Asus auf das gleiche Design wie auch schon beim Vorgänger, dem Asus N751JX-T4056H. Der nicht separierte Power Button befindet sich immer noch ganz rechts oben. Damit bleibt auch die Gefahr bestehen, beim schnellen Tippen diese Taste ungewollt zu betätigen. Je nachdem, wie die Energieoptionen konfiguriert sind, kann es dann vorkommen, dass das System ungewollt in den Standby-Modus befördert wird.

Trotz der schönen Gesamtoptik mangelt es der Tastatur an Übersichtlichkeit. Viele Tasten sind mit Zweitbelegungen und den dazugehörigen Symbolen bestückt und in Verbindung mit der weißen Tastaturbeleuchtung teilweise schwer zu erkennen. Die Beleuchtung ist in zwei Stufen regelbar, kann aber auch komplett deaktiviert werden. Das ist ganz klar auch unsere Empfehlung bei einer hellen Arbeitsumgebung. Die Lesbarkeit sinkt deutlich aufgrund des schlechten Kontrastverhältnisses zwischen den silbernen Tasten und den beleuchteten Aufdrucken.

Die positiven Aspekte des Vorgängers kommen auch hier wieder zum Tragen. Der Tastendruck gibt dem Nutzer beim Tippen ein gutes Feedback. Die Tastenanschläge sind zwar sanft, aber dennoch deutlich spürbar. Zudem sitzt die Tastatur stabil im Gehäuse. Das logisch aufgebaute Layout ermöglicht ein schnelles Schreiben. Wenngleich die Beleuchtung tagsüber eher störend ist, so mutiert diese bei Dunkelheit zum Eyecatcher.

Touchpad

Touchpad
Touchpad

Das Multitouch-ClickPad hat eine berührungsempfindliche Fläche ohne abgesetzte Tasten. Um einen Klick zu bestätigen reicht es einfach aus, den unteren linken oder rechten Bereich nach unten zu drücken. Aufgrund der berührungsempfindlichen Klickflächen kann es zu einer ungenaueren Bedienung als bei einem Touchpad mit dedizierten Tasten kommen. Mit einer Diagonalen von 12,5 Zentimeter ist es ausreichend dimensioniert. Die Gleitfähigkeit ist gut, und der Mauszeiger lässt sich präzise und schnell über den Desktop bewegen.

Multitouch-Gesten wie das Scrollen oder Zoomen durch das Auseinanderziehen von zwei Fingern funktionieren recht gut. Auch die 3-Finger-Multitouch-Gesten funktionieren problemlos: Um den aktiven Task zu beenden, wischt man einfach mit drei Fingern nach oben. Mit drei Fingern nach rechts wischen lässt einen zum Desktop gelangen; mit drei Fingern tippen genügt, um Cortana aufzurufen. Die Tasten des ClickPads könnten in der Preisklasse etwas höherwertiger sein, sie sprechen aber schnell und zuverlässig an.

Display

Subpixelstruktur
Subpixelstruktur
deutliche Lichthöfe bei Dunkelheit
deutliche Lichthöfe bei Dunkelheit

Das Full-HD-Display des Asus hat uns auch schon wie beim Asus GX700 begeistert. Das Asus hier alles richtig macht, zeigt sich deutlich in der Vergleichstabelle. Das Asus N752VX-GC131T spielt hier einfach in einer anderen Liga und deklassiert seine Mitstreiter förmlich. Bei der Leuchtkraft ermittelten wir einen hervorragenden Wert von 340 cd/m², der deutlich über dem Notebook-Durchschnitt von zumeist höchstens 250-300 cd/m² liegt. Die Reaktionszeiten von 25 ms (Schwarz zu Weiß) und 34 ms (Grau zu Grau) sind für ein Notebook auch nicht zu verachten. Auch das Kontrastverhältnis von rund 1040:1 ist sehr gut. Das verbaute LG-Display ist in der Lage bis zu 262.000 Farben darzustellen. Es gibt aber auch hier, wie auch schon beim Asus GX700, wieder Grund zur Kritik bei der Ausleuchtung. Obwohl der Messwert bei guten 88 % liegt, hat unser Test-Sample bei dunklen Hintergründen wieder mit Lichthöfen am Displayrand zu kämpfen.

334
cd/m²
363
cd/m²
346
cd/m²
337
cd/m²
354
cd/m²
341
cd/m²
321
cd/m²
344
cd/m²
324
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 363 cd/m² Durchschnitt: 340.4 cd/m² Minimum: 19 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 354 cd/m²
Kontrast: 1041:1 (Schwarzwert: 0.34 cd/m²)
ΔE Color 3.56 | 0.4-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 0.79 | 0.64-98 Ø6.4
83% sRGB (Calman 2D) 55% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.39
Asus N752VX-GC131TAsus N751JX-T4056HHP Envy 17-n107ngAcer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4MSI GP72-2QEi781MSI PE70-2QEi581Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
Response Times
-36%
-42%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
34 (17, 20)
49 (16, 33)
-44%
58 (30, 28)
-71%
Response Time Black / White *
25 (6, 19)
32 (9, 23)
-28%
28 (7, 21)
-12%
PWM Frequency
198 (50)
Bildschirm
-72%
-121%
-52%
-188%
-61%
-119%
Helligkeit Bildmitte
354
337
-5%
341
-4%
346
-2%
250
-29%
305
-14%
347
-2%
Brightness
340
312
-8%
325
-4%
326
-4%
231
-32%
265
-22%
326
-4%
Brightness Distribution
88
86
-2%
91
3%
88
0%
77
-12%
79
-10%
90
2%
Schwarzwert *
0.34
0.61
-79%
1.05
-209%
0.32
6%
0.25
26%
0.5
-47%
0.409
-20%
Kontrast
1041
552
-47%
325
-69%
1081
4%
1000
-4%
610
-41%
848
-19%
DeltaE Colorchecker *
3.56
5.84
-64%
4.6
-29%
4.01
-13%
10.3
-189%
4.83
-36%
6.81
-91%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
9.3
DeltaE Graustufen *
0.79
3.86
-389%
6.08
-670%
3.58
-353%
10.83
-1271%
3.29
-316%
7.27
-820%
Gamma
2.39 92%
2.59 85%
2.43 91%
2.23 99%
2.51 88%
2.39 92%
2.4 92%
CCT
6536 99%
6859 95%
7627 85%
6426 101%
13595 48%
7080 92%
7546 86%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
64
16%
62
13%
61
11%
56
2%
57
4%
Color Space (Percent of sRGB)
97
97
95
84
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-72% / -72%
-79% / -104%
-47% / -49%
-188% / -188%
-61% / -61%
-119% / -119%

* ... kleinere Werte sind besser

Beim Thema Farbgenauigkeit hat Asus auch gründlich nachgebessert: Die DeltaE-Werte 3,56 (ColorChecker) und 0,79 (Greyscale) zeigen fast schon exemplarisch, was mit einem sehr guten IPS-Display möglich ist. Auch mit dem typischen Blaustich der TN-Panels muss sich das IPS-Panel nicht rumschlagen.

Einzig die Farbraumabdeckung von 83 % sRGB und 55 % AdobeRGB fällt weder über- noch unterdurchschnittlich aus.

CalMAN Grayscale
CalMAN Grayscale
CalMAN Color Checker
CalMAN Color Checker
CalMAN Saturation Sweeps
CalMAN Saturation Sweeps
Farbraum AdobeRGB: 55 %
Farbraum AdobeRGB: 55 %
Farbraum sRGB: 83 %
Farbraum sRGB: 83 %

Die Nutzung im Freien ist mit dem Asus problemlos möglich. Das matte Display und die hohe Leuchtkraft sorgen auch bei einer hellen Arbeitsumgebung für störungsfreies Arbeiten. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte aber gemieden werden.

Im Großen und Ganzen können wir festhalten, dass Asus hier eine sehr gute Display-Wahl getroffen hat. In dieser Preisklasse wird dem Käufer eine wirklich tolle Bildqualität geboten.

Außeneinsatz bei Sonneneinstrahlung
Außeneinsatz bei Sonneneinstrahlung
Außeneinsatz bei bedecktem Himmel
Außeneinsatz bei bedecktem Himmel
Außeneinsatz bei Sonnenschein im Schatten
Außeneinsatz bei Sonnenschein im Schatten

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
25 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 6 ms steigend
↘ 19 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 40 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.5 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
34 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 17 ms steigend
↘ 20 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 23 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9705 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Blickwinkel Asus N752VX-GC131T
Blickwinkel Asus N752VX-GC131T

Die Blickwinkelstabilität, wofür die IPS-Panels bekannt sind, stellt einen weiteren Pluspunkt dar. Anhand der Bilder können Sie nachvollziehen, wie das Testbild aus den neun verschiedenen Positionen zu erkennen ist. Bei unserem Blickwinkeltest zeigt das IPS-Display deutlich seine Vorteile gegenüber den TN-Anzeigen: Aus jeder Position ist ein gutes Testbild zu erkennn. Der Grau-Schleier, der auf den Bildern zu erkennen ist, tritt nur bei einem sehr flachen Blickwinkel auf. Im Normalbetrieb ist diesbezüglich mit keinen Einschränkungen zu rechnen.

Leistung

Mit dem Asus N752VX-GC131T hat der Hersteller ein schickes und schnelles Multimedia-Notebook mit Gaming-Ansätzen im Programm. Unser Test-Sample besitzt einen Intel Core i7 6700HQ Prozessor, 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher und eine dedizierte Grafikkarte, die Nvidia GeForce GTX 950M mit 4 GB-DDR3-VRAM. Als Systemdatenträger dient eine 256 GB große SSD von Lite-On im M.2-Format. Wer dennoch mehr Speicherplatz benötigt, kann auf die 1-TB-Festplatte von HGST ausweichen. Das Asus N752VX-GC131T bietet ausreichend Leistung für die meisten Anwendungen im Multimedia-Bereich. Zudem hat die GeForce GTX 950M genügend Rechenleistung, um gängige Spiele mit mittleren Details darzustellen. Eine potentere Hardware-Konfiguration hat Asus für diese Serie nicht im Portfolio. Die derzeitig auf dem Markt befindlichen Geräte unterscheiden ich nur durch mehr RAM, andere Speicherlösungen oder durch den Einsatz eines UHD-IPS-Panels.

Das Gesamtpaket unseres Testsystems macht einen sehr positiven Eindruck. Dank der SSD ist das System nach nur grade einmal 12 Sekunden hochgefahren und einsatzbereit. Dem flüssigen und zügigen Arbeiten steht nichts im Wege, denn “Gedankenpausen“ sind für das Asus N752VX-GC131T ein Fremdwort.

CPU-Z Asus N752-GC131T
CPU-Z
CPU-Z Asus N752-GC131T
CPU-Z
CPU-Z Asus N752-GC131T
CPU-Z
CPU-Z Asus N752-GC131T
CPU-Z
GPU-Z Asus N752-GC131T
GPU-Z
GPU-Z Asus N752-GC131T
GPU-Z
Latency Monitor Asus N752-GC131T
Latency Monitor
HWINFO Asus N752-GC131T
HWINFO

Prozessor

Beim aktuellen Modell setzt Asus auf einen leistungsstarken Intel Core i7 6700HQ Prozessor. Dieser wurde im September 2015 vorgestellt und wird im modernen 14-nm-Verfahren hergestellt. Durch den Einsatz der neuen Skylake CPUs kann die Leistung zum Vorgänger, der noch mit einem Intel Core i7 4720HQ ausgestattet war, leicht erhöht werden.

Der Intel Core i7 6700HQ bietet einen Standardarbeitstakt von 2,6 GHz, der je nach Anwendung und Auslastung mittels Turbo-Boost eine Frequenz von bis zu 3,5 GHz bei einem Kern, oder 3,1 GHz bei 4 Kernen Auslastung erreicht. Mit den vier physikalisch vorhandenen Kernen liegt dieser Prozessor derzeitig in der oberen Leistungsklasse.

Beim Cinebench zeigt die CPU dann, was in ihr steckt. Das Leistungsniveau liegt in dem zu erwartenden Bereich. Teilweise werden die Kontrahenten aber auch übertroffen, was vermutlich darauf zurückzuführen ist, dass die Benchmarks nicht durch Throttling beeinträchtigt wurden. Der maximale Takt von 3,1 GHz bei Multicore und 3,5 GHz bei den Singlecore Benchmarks stand immer zur Verfügung.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall die sehr gute Singlecore-Leistung in den Cinebench-Tests. In der Disziplin kann sich unser Testgerät teilweise sehr deutlich von der Konkurrenz absetzen. Beispielsweise rechnet das Asus N752VX-GC131T im Cinebench R15 CPU Single 64 Bit Test 11 % schneller als das HP Envy 17-n107ng mit der gleichen CPU.

Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
1.66 Points ∼100%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
1.63 Points ∼98% -2%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
1.62 Points ∼98% -2%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
1.57 Points ∼95% -5%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
1.48 Points ∼89% -11%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
1.45 Points ∼87% -13%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
1.13 Points ∼68% -32%
CPU Multi 64Bit
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
7.7 Points ∼100% +4%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
7.43 Points ∼96% 0%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
7.42 Points ∼96%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
7.37 Points ∼96% -1%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
7.03 Points ∼91% -5%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
6.9 Points ∼90% -7%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
3.65 Points ∼47% -51%
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
148 Points ∼100%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
142 Points ∼96% -4%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
139 Points ∼94% -6%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
139 Points ∼94% -6%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
133 Points ∼90% -10%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
132 Points ∼89% -11%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
127 Points ∼86% -14%
CPU Multi 64Bit
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
694 Points ∼100% +3%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
679 Points ∼98% +1%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
675 Points ∼97%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
667 Points ∼96% -1%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
643 Points ∼93% -5%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
633 Points ∼91% -6%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
330 Points ∼48% -51%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
5419 Points ∼100%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
5383 Points ∼99% -1%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
5200 Points ∼96% -4%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
5122 Points ∼95% -5%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
5019 Points ∼93% -7%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4919 Points ∼91% -9%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
20190 Points ∼100% +1%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
20030 Points ∼99%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
19788 Points ∼98% -1%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
19362 Points ∼96% -3%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
18994 Points ∼94% -5%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
11036 Points ∼55% -45%
Cinebench R10 Shading 32Bit
6830
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
20030
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5419
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
63.24 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.42 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.66 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
78.19 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
675 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
148 Points
Hilfe

System Performance

Aufgrund der guten Hardware-Konfiguration gibt es bei der System Performance keine negativen Überraschungen. Nach nur etwa 12 Sekunden ist das System hochgefahren und einsatzbereit. Alles in allem arbeitet das Notebook rund und flüssig. Probleme gab es in dem Testzeitraum keine. Der recht starke Prozessor wird im Alltagsbetrieb kaum an seine Grenzen stoßen. Zudem wird auch die Nvidia GeForce GTX 950M nicht ausgebremst und kann ihr ganzes Potential entfalten. Auch die verbaute SSD im Full-Size-M.2-Format unterstützt noch einmal das flüssige Arbeiten und den schnellen Systemstart. Der DDR4 Arbeitsspeicher ist mit 8 GB ausreichend. Für ein weiteres RAM-Modul ist unter der Wartungsklappe allerdings noch Platz. Für die externe Datenübertragung bietet das Asus sogar ein USB 3.1-Anschluss vom Typ-C der 2. Generation. Der Aufkleber unterhalb der Tastatur verdeutlicht dies noch einmal.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
4887 Points ∼100% +3%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
4756 Points ∼97%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4660 Points ∼95% -2%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
4532 Points ∼93% -5%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
4407 Points ∼90% -7%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
3521 Points ∼72% -26%
Creative Score Accelerated v2
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
4894 Points ∼100% +19%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4320 Points ∼88% +5%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
4110 Points ∼84%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
3701 Points ∼76% -10%
Home Score Accelerated v2
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
3751 Points ∼100% +8%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
3634 Points ∼97% +4%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
3480 Points ∼93%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
3351 Points ∼89% -4%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
3241 Points ∼86% -7%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
3194 Points ∼85% -8%
PCMark 7
System Storage
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
5240 Points ∼100%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
5120 Points ∼98% -2%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
3359 Points ∼64% -36%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
1545 Points ∼29% -71%
Entertainment
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
4491 Points ∼100% +20%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
4105 Points ∼91% +10%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
3963 Points ∼88% +6%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
3730 Points ∼83%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
3263 Points ∼73% -13%
Productivity
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
4893 Points ∼100% +8%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
4753 Points ∼97% +5%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
4516 Points ∼92%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
3663 Points ∼75% -19%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
1962 Points ∼40% -57%
Score
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
5880 Points ∼100% +12%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
5669 Points ∼96% +8%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
5268 Points ∼90%
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4671 Points ∼79% -11%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
3284 Points ∼56% -38%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
3126 Points ∼53% -41%
PCMark 7 Score
5268 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3480 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4110 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4756 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät verfügt über zwei Speicherlösungen. Das Betriebssystem befindet sich auf einer 256 GB großen SSD im M.2-Format. Somit gibt es noch ausreichend Speicherplatz für oft genutzte Anwendungen. Im AS SSD Test erreicht die Lite-On-SSD eine Leserate von 490 MB/s und eine Schreibrate von 340 MB/s. Diese Werte sind gut, und somit sorgt die SSD auch deutlich für einen flüssigen und leisen Betrieb.

Wer mit den 256 GB nicht auskommt, kann auf die zusätzliche 2,5-Zoll-Festplatte von HGST zurückgreifen. Die herkömmliche Festplatte bietet 1 TB Speicherplatz und erreicht bei HD TUNE eine durchschnittliche Transferrate von 82,5 MB/s - ein normaler Wert einer herkömmlichen Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute.

Beide Datenspeicher sind über die Wartungsklappe erreichbar. Speichererweiterungen sind allerdings nur durch den Austausch möglich, da beide Plätze bereits belegt sind.

Crystal Disk Mark
Crystal Disk Mark
HD Tune
HD Tune
AS SSD
AS SSD
Asus N752VX-GC131TAsus N751JX-T4056HHP Envy 17-n107ngAcer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4MSI GP72-2QEi781Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
CrystalDiskMark 3.0
-91%
18%
-90%
-89%
-4%
Write 4k QD32
239.8
0.883
-100%
309.5
29%
0.774
-100%
1.341
-99%
250
4%
Read 4k QD32
251.2
0.76
-100%
370
47%
0.197
-100%
1.325
-99%
179.9
-28%
Write 4k
76.34
0.872
-99%
85.23
12%
0.786
-99%
1.253
-98%
71.25
-7%
Read 4k
25.76
0.411
-98%
27.02
5%
0.539
-98%
0.54
-98%
24.72
-4%
Write 512
359.2
29.55
-92%
379
6%
48.78
-86%
56.3
-84%
351.6
-2%
Read 512
337.7
33.37
-90%
386
14%
35.33
-90%
40.3
-88%
337.1
0%
Write Seq
362.5
97.71
-73%
433.1
19%
106.6
-71%
105.7
-71%
351.2
-3%
Read Seq
463.4
103.5
-78%
517.5
12%
113.8
-75%
106.1
-77%
498.1
7%
Lite-On CV1-8B256
Sequential Read: 463.4 MB/s
Sequential Write: 362.5 MB/s
512K Read: 337.7 MB/s
512K Write: 359.2 MB/s
4K Read: 25.76 MB/s
4K Write: 76.34 MB/s
4K QD32 Read: 251.2 MB/s
4K QD32 Write: 239.8 MB/s

Grafikkarte

Das Asus N752VX-GC131T ist mit dem GeForce GTX 950M Grafikchip ausgestattet. Da es sich hierbei um den Nachfolger der GeForce GTX 850M handelt, gibt es zwischen beiden auch technisch keine Unterschiede. Der Standardtakt der GTX 950M liegt beim Asus bei 993 MHz und kann durch die Boost-Funktion auf bis zu 1.124 MHz erhöht werden. Der 4 GB große DDR-3-Videospeicher taktet mit 1.001 MHz. Bei den 3DMark Werten zeigt sich, dass die GeForce GTX 950M betriebenen Notebooks allesamt auf einem Level liegen. Bessere Werte erreichen nur die Geräte, bei denen eine GeForce GTX 960M werkelt.

Neben der Nvidia GeForce GTX 950M GPU steckt zudem auch noch Intels HD Graphics 530 Grafikkern in dem Notebook. Die Intel Lösung ist vorrangig für den Alltags- und Akkubetrieb zuständig. Die Nvidia-GPU ist für leistungshungrige Anwendungen wie Computerspiele zuständig. Die Umschaltung der beiden Grafiklösungen geschieht automatisch im Hintergrund. Der Endanwender bemerkt von der Umschaltung nichts.

3DMark
1920x1080 Fire Strike Score
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
4061 Points ∼100% +42%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
3974 Points ∼98% +39%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
3661 Points ∼90% +28%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
2911 Points ∼72% +2%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
2866 Points ∼71%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
2863 Points ∼70% 0%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
2772 Points ∼68% -3%
1280x720 Cloud Gate Standard Score
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
17598 Points ∼100% +22%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
15434 Points ∼88% +7%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
14469 Points ∼82%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
14389 Points ∼82% -1%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
14362 Points ∼82% -1%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
13851 Points ∼79% -4%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
10548 Points ∼60% -27%
3DMark 11
1280x720 Performance Combined
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
5418 Points ∼100% +47%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
5237 Points ∼97% +42%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
4096 Points ∼76% +11%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
3779 Points ∼70% +3%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
3682 Points ∼68%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
3676 Points ∼68% 0%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
3499 Points ∼65% -5%
1280x720 Performance Physics
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
8425 Points ∼100% +24%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
8124 Points ∼96% +20%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
8000 Points ∼95% +18%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
6791 Points ∼81% 0%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
6776 Points ∼80%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
6123 Points ∼73% -10%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
3990 Points ∼47% -41%
1280x720 Performance GPU
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
5400 Points ∼100% +21%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
5249 Points ∼97% +18%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
5103 Points ∼95% +14%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
4474 Points ∼83% 0%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
4457 Points ∼83%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
4444 Points ∼82% 0%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
4431 Points ∼82% -1%
1280x720 Performance
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
GeForce GTX 960M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABD100H
5709 Points ∼100% +24%
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
GeForce GTX 960M, 4720HQ, Kingston RBU-SNS8100S3256GD
5410 Points ∼95% +18%
MSI PE70-2QEi581
GeForce GTX 960M, 4210H, Toshiba HG5d THNSNH256GMCT
4880 Points ∼85% +6%
HP Envy 17-n107ng
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
4633 Points ∼81% +1%
Asus N752VX-GC131T
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Lite-On CV1-8B256
4596 Points ∼81%
Asus N751JX-T4056H
GeForce GTX 950M, 4720HQ, Toshiba MQ01ABD100
4575 Points ∼80% 0%
MSI GP72-2QEi781
GeForce GTX 950M, 5700HQ, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
4574 Points ∼80% 0%
3DMark 06 Standard
21612 Punkte
3DMark Vantage P Result
15771 Punkte
3DMark 11 Performance
4596 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
62475 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
14469 Punkte
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2866 Punkte
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1482 Punkte
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Gaming Performance

Die Kombination aus der leistungsstarken Intel CPU und der Nvidia GeForce GTX 950M ermöglicht das Spielen aktueller Games in HD-Auflösung (1.366 x 768 Pixel) bei mittleren bis hohen Qualitätseinstellungen. Aktuelle Kracher wie Far Cry Primal kann nur in minimalen Qualitätseinstellungen flüssig wiedergegeben werden. Die 4-GB-DDR3-Videospeicher sind zwar schön zu haben, aber sollte ein Spiel diese auch nutzen, so reicht oftmals die GPU-Leistung nicht mehr aus, um flüssige Frameraten zu erzielen.

Wer sich derzeitig Besitzer eines Notebooks mit einer Nvidia GeForce GTX 850M nennen kann, für den lohnt der Umstieg auf ein GTX-950-Modell nicht. Wer hingegen mit dem Gedanken spielt, sich ein GTX-950M-Notebook zuzulegen, könnte auch alternativ die GTX-850M-Modelle in Betracht ziehen. Hier lässt sich unter Umständen, bei einer minimal geringeren Spieleleistung, eine Menge Geld sparen.

Wenngleich mehr Leistung abgerufen werden muss, sollte wenigstens eine Nvidia GeForce GTX 960M oder besser noch eine Nvidia GeForce GTX 970M unter der “Haube“ stecken. Dabei muss allerdings bedacht werden, dass gerade der Sprung auf eine GTX 970M preislich ordentlich zu Buche schlägt. Eine gute Alternative stellt momentan das Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4 dar. Es liegt preislich auf dem Niveau unseres Testgerätes und besitzt eine Nvidia GeForce GTX 960M.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 76.664.7959.4327.29fps
Battlefield 4 (2013) 79.147157.5223.5fps
Thief (2014) 64.449.54120.5fps
GRID: Autosport (2014) 172.46104.773.3535.33fps
F1 2014 (2014) 1211039673fps
GTA V (2015) 108.6495.727.8311.48fps
Dirt Rally (2015) 164.729056.5924.08fps
Batman: Arkham Knight (2015) 53472424fps
Rainbow Six Siege (2015) 120.977.740.433.3fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 57.9735.3720.1916.32fps
Far Cry Primal (2016) 51232114fps
The Division (2016) 54.5239.5718.9214.21fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Geräuschcharakteristik
Geräuschcharakteristik

Im Leerlauf arbeitet der leise Lüfter des Asus N752VX-GC131T dauerhaft mit niedriger Drehzahl. Das Betriebsgeräusch der 2,5-Zoll-Festplatte ist zudem auch leise zu hören. Da sich das Betriebssystem allerdings auf der SSD befindet, kann die Festplatte je nach Konfiguration in den Energieoptionen auch in den Ruhemodus versetzt werden. Beim Stresstest unter Volllast messen wir einen maximalen Schalldruckpegel von 41,7 dB. Das ist zwar deutlich hörbar, aber keineswegs als störend zu bezeichnen. In Anbetracht der verbauten Komponenten und der daraus resultierenden Leistungsfähigkeit des Systems ist das ein relativ guter Messwert.

Lautstärkediagramm

Idle
31.5 / 32 / 33.9 dB(A)
DVD
34.6 / dB(A)
Last
34.6 / 41.7 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1 Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 31.3 dB(A)

Temperatur

Stresstest - PRIME95 + FURMARK
Stresstest - PRIME95 + FURMARK
Stresstest - PRIME95
Stresstest - PRIME95

Beim Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde zeitgleich) taktet der Prozessor zu Beginn mit 3,1 GHz und pendelt sich im weiteren Verlauf bei 2,9–3,0 GHz ein. Die maximal gemessen CPU-Core-Temperatur lag bei 93 Grad. Stärkere Takteinbrüche oder Taktschwankungen waren während des Stresstests nicht zu beobachten. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der GPU. Die Geschwindigkeit liegt zu Beginn des Tests bei 1.124 MHz und wird durch Throttling kurzfristig auf 988 MHz gesenkt. Dieser Vorgang wiederholt sich währenddessen in unregelmäßigen Zeitabständen.

Das Notebook erwärmt sich während des Tests nicht sonderlich. Mit 38,9 Grad kratzt es noch nicht einmal an der 40-Grad-Marke. 

Ein anderes Bild zeigt sich beim Stresstest im Akkubetrieb: Die CPU taktet von Beginn an nur noch mit 800 MHz. Bei der GPU schwankt der Core-Takt zwischen 287 MHz–339 MHz. Auch der Videospeicher der GTX 950M wird auf 800 MHz gesenkt.

Max. Last
 33.6 °C30.1 °C24.4 °C 
 34.9 °C27.7 °C23.6 °C 
 25.8 °C29 °C25.4 °C 
Maximal: 34.9 °C
Durchschnitt: 28.3 °C
22.2 °C27.3 °C34.7 °C
21.2 °C29.4 °C38.9 °C
22.7 °C25.4 °C25.1 °C
Maximal: 38.9 °C
Durchschnitt: 27.4 °C
Netzteil (max.)  45.6 °C | Raumtemperatur 20.2 °C | FIRT 550-Pocket
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 28.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia auf 30.9 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 34.9 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.5 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 38.9 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 22.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 29 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (+0.1 °C).

Lautsprecher

Lautsprecher-Charakteristik
Lautsprecher-Charakteristik

Bei dem Sound-System setzt Asus wieder auf eine Lösung von Bang & Olufsen. Auf einen externen Subwoofer müssen die Käufer allerdings verzichten. Die beiden Stereo-Lautsprecher befinden sich links und rechts oberhalb der der Tastatur und sind unscheinbar in das kreisförmige Lochmuster eingearbeitet. Wie auch beim Vorgänger befindet sich hier immer noch eines der besten Soundsysteme in einem Notebook.

Das Fehlen des externen Subwoofers ist zu verkraften. Auch ohne diesen sorgen die Lautsprecher bis hin zur maximalen Lautstärke für einen satten und klaren Sound. Dröhnen und Verzerren ist für die guten Lautsprecher ein Fremdwort.

Mit der “Audio Wizard“ Software von ICEpower können Sie zusätzlich zahlreiche Einstellungen vornehmen oder aus vorgefertigten Profilen wählen. Mit dem vollständigen Equalizer gibt es noch einmal eine Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten für einen optimalen Sound-Genuss.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Bei der Energieaufnahme gibt es keine großartigen Besonderheiten. Der direkte Vergleich zum Vorgängermodell zeigt eine Verbesserung des Energiebedarfes. Im Leerlauf messen wir einen Verbrauch von 15,5 Watt. Bei Volllast registrieren wir einen maximalen Energieverbrauch von 108 Watt. Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 120 Watt ist das Netzteil auch ausreichend dimensioniert. In Anbetracht der verbauten Hardware-Komponenten sind diese Messergebnisse allerdings völlig ok. Von perfekt würden wir an dieser Stelle jedoch nicht sprechen, denn das HP Envy17-n107ng zeigt, was technisch noch machbar ist. Asus ist mit dem N752VX-GC131T aber schon auf einem guten Weg.

Asus N752VX-GC131TAsus N751JX-T4056HHP Envy 17-n107ngAcer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4MSI GP72-2QEi781MSI PE70-2QEi581Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
Stromverbrauch
Idle min *
7
9.1
-30%
5.5
21%
5.8
17%
13.8
-97%
19.1
-173%
5.8
17%
Idle avg *
12.8
13.8
-8%
10.8
16%
9
30%
19.6
-53%
24.3
-90%
13.1
-2%
Idle max *
15.2
17.8
-17%
11
28%
14.7
3%
23.2
-53%
29.2
-92%
14.5
5%
Last avg *
80
89.7
-12%
72
10%
85
-6%
78.8
1%
88.6
-11%
98
-23%
Last max *
108
92.3
15%
85
21%
121.5
-13%
103.2
4%
122
-13%
104.9
3%

* ... kleinere Werte sind besser

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.33 / 0.65 Watt
Idledarkmidlight 7 / 12.8 / 15.2 Watt
Last midlight 80 / 108 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Unser Testmodell ist mit einem 48-Wh-Lithium-Ion-Akku ausgestattet. Beim Vorgänger spendierte Asus noch einen 56-Wh-Lithium-Ion-Akku. Des Weiteren ist der Akku nun fest verbaut und kann nicht ohne Weiteres entfernt werden.

Bei unserem praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten im 40-Sekunden-Takt aufgerufen, das Energieprofil “Ausbalanciert“ ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf ungefähr 150 cd/m² geregelt. Das entspricht bei unserem Testgerät eine Verringerung der Displayhelligkeit von 4 Stufen, ausgehend vom Maximum. Mit dieser Konfiguration wird eine Laufzeit von 3:57 h erreicht. Das sind auf Grund der geringeren Akkukapazität 7 Minuten weniger als noch beim Vorgänger. Dem HP Envy 17-n107ng mit seinem 62-Wh-Akku kann unser Asus allerdings nicht das Wasser reichen. Eine 91 % längere Laufzeit beim WLAN-Test sprechen deutlich für das HP. Allerdings braucht sich unser Asus N752VX-GC131T keineswegs zu verstecken, denn die Akkuleistung liegt insgesamt auf einem recht guten Niveau.

minimale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
maximale Akkulaufzeit
maximale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
Aufladezeit
Aufladezeit
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 08min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (EDGE: 25.10586.0.0)
3h 57min
Last (volle Helligkeit)
1h 19min
Asus N752VX-GC131T
48 Wh
Asus N751JX-T4056H
56 Wh
HP Envy 17-n107ng
62 Wh
Acer Aspire V Nitro Black Edition VN7-792G-74Q4
53 Wh
MSI GP72-2QEi781
42 Wh
MSI PE70-2QEi581
41 Wh
Acer Aspire V Nitro 7-791G-70TW
53 Wh
Akkulaufzeit
Idle
428
898
110%
410
-4%
359
-16%
345
-19%
WLAN
237
244
3%
452
91%
254
7%
160
-32%
158
-33%
204
-14%
Last
79
73
-8%
96
22%
50
-37%
61
-23%

Fazit

Pro

+ schickes, edles Design
+ hochwertige Verarbeitung
+ sehr gutes Mattes IPS-Display
+ schneller Prozessor
+ leise im Alltagsbetrieb
+ SSD + HDD
+ guter Sound

Contra

- eigeschränkt Spielefähig (GTX 950M mit DDR3-VRAM)
- Tastaturaufdruck mit Beleuchtung teilweise schlecht lesbar
- fest verbauter Akku
- kein Zugang zum Lüfter (Demontage nötig)
Zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.
Zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.

Das Asus N752VX-GC131T ist ein schönes Multimedia-Notebook, welches in Anbetracht der Größe und der guten Rechenleistung durchaus auch als Ersatz für den heimischen Desktop-PC in Frage kommt. Für die alltäglichen Aufgaben bietet das Asus mehr als genug Rechenleistung, und auch Spiele können flüssig wiedergegeben werden. Auf Grund der geringen Hitzeentwicklung arbeitet das Kühlsystem recht leise. Für einen schnellen Arbeitseinsatz sorgt die 256 GB große SSD im M.2-Format. Nach nur rund 12 Sekunden steht das System bereit. Die 1-TB-Festplatte sorgt zusätzlich für ausreichend Speicherplatz. Ein Notebook mit Desktop-Replacement-Charakter sollte zudem auch über gute Eingabegeräte verfügen. Die Tastatur macht einen guten Eindruck, allerdings empfehlen wir bei einer hellen Arbeitsumgebung, die Hintergrundbeleuchtung zu deaktivieren. Das hervorragende Full-HD-Display mit dem Blickwinkelstabilen IPS-Panel überzeugt, und es macht Spaß, damit zu arbeiten.

Mit dem Multimedia-Paket macht Asus vieles richtig. Gepunktet wird mit einer starken CPU, einem tollen Sound-System und einem hervorragenden Display, welche zusammen in einem sehr edel gestalteten Gehäuse beheimatet ist.

Die Vorteile der aktuellen ASUS-N752VX-Serie liegen ganz klar bei der Implementierung der neuen Skylake-CPU-Generation in Verbindung mit dem DDR4-Arbeitsspeicher. Dadurch konnte die Rechenleistung nochmals gesteigert werden. Ein IPS-Display ist nun Standard, und auf Wunsch steht auch ein UHD-IPS-Panel zur Wahl. 

Bei der Spieleleistung hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht viel getan: Gaming-Titel der vergangenen Jahre bewältigt das Asus bei mittleren, teilweise auch bei hohen Details. Aktuelle Titel wie Far Cry Primal oder The Division überfordern die GPU teilweise. Wer derzeitig ein Notebook mit Zukunftssicherheit sucht, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Modell mit GeForce GTX 970M oder GTX 980M wählen.

Wer allerdings nur gelegentlich spielt oder gerne Filme schaut, bekommt mit dem ASUS N752VX-GC131T ein sehr leistungsfähiges Heimkino, gepaart mit einem exzellenten Sound-System, optimiert von Bang & Olufsen. Das Chassis ist hochwertig verarbeitet und sorgt mit der dezenten Beleuchtung für einen Hingucker. 

Asus N752VX-GC131T - 09.12.2016 v6
Sebastian Bade

Gehäuse
85 / 98 → 87%
Tastatur
89%
Pointing Device
96%
Konnektivität
61 / 81 → 76%
Gewicht
55 / 20-67 → 74%
Akkulaufzeit
75%
Display
88%
Leistung Spiele
72 / 85 → 84%
Leistung Anwendungen
88 / 92 → 96%
Temperatur
95%
Lautstärke
86 / 95 → 91%
Audio
76%
Kamera
52 / 85 → 61%
Durchschnitt
78%
86%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sebastian Bade, 18.03.2016 (Update: 15.05.2018)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.