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Top 10 Budget Office Notebooks im Test bei Notebookcheck

Update Juli 2018. Hier finden Sie die aktuellen Top-10-Office-Notebooks unter 800 Euro im Test bei Notebookcheck. Unsere Top-Liste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet, kommentiert und soll bei anstehenden Kaufentscheidungen eine Hilfestellung geben.

Office Notebooks - vom preisgünstigen Schnäppchen bis zum alltäglichen Arbeitsknecht. Die geforderten Qualitäten liegen hier bei guten Eingabegeräten, solider Verarbeitung und einem entspiegelten Display. Die Anschlussausstattung sollte eine Einbindung ins heimische oder berufliche Arbeitsumfeld problemlos ermöglichen, sie braucht aber nicht besonders üppig zu sein. Vergleichen Sie auch die folgenden Toplisten auf der Suche nach Ihrem Wunsch-Laptop: 

Nachstehende Tabelle zeigt eine Übersicht der Top 10 der in den letzten 12 Monaten bei Notebookcheck getesteten Budget-Office-Notebooks (unter 800 Euro, Tagespreis zum Zeitpunkt der Artikelbearbeitung). Wichtige, gute Geräte des Marktes bleiben in Ausnahmefällen länger in der Topliste. Geräte, die nicht mehr in den Shops geführt werden, entfernen wir, auch wenn der Test noch keine 10 Monate alt ist. Die Tabelle ist durch Klicken auf die Überschriften sortierbar bzw. mit dem Textfilter einschränkbar (Bsp. "matt").

Hinweis: Zur Berücksichtigung in folgender Liste gilt der günstigste Straßenpreis zum Zeitpunkt der letzten Bearbeitung dieses Artikels. Die in folgender Tabelle und im Preisvergleich zu den einzelnen Artikeln ausgewiesenen Verkaufspreise werden täglich automatisch aktualisiert und können daher abweichen!

Office-Notebook-Charts (<800 Euro), Stand Juli 2018

Pos.Bew.DatumBildModellGewichtDickeGrößeAuflösungSpiegelndPreis ab
188%03.2018Lenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WWLenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WW
Intel Core i5-8250U
Intel UHD Graphics 620
4 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
1.8 kg19.9 mm14"1920x1080matt
287%03.2018Lenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WWLenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WW
Intel Core i5-8250U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
1.9 kg19.95 mm15.6"1920x1080matt
387%09.2017Toshiba Portege A30-D-139Toshiba Portege A30-D-139
Intel Core i3-7100U
Intel HD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
1.5 kg18 mm13.3"1920x1080matt
486%07.2017Dell Latitude 5580Dell Latitude 5580
Intel Core i5-7300U
Intel HD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 500 GB HDD
2.2 kg23.25 mm15.6"1920x1080matt
586%11.2017Dell Inspiron 13 7370Dell Inspiron 13 7370
Intel Core i5-8250U
Intel UHD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
1.4 kg16.4 mm13.3"1920x1080spiegelnd
685%03.2018HP ProBook 430 G5-3KX72ESHP ProBook 430 G5-3KX72ES
Intel Core i5-8250U
Intel UHD Graphics 620
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
1.5 kg19 mm13.3"1920x1080matt
783%02.2018Lenovo IdeaPad 320s-14IKBLenovo IdeaPad 320s-14IKB
Intel Core i5-7200U
NVIDIA GeForce 920MX
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
1.7 kg19.3 mm14"1920x1080matt
883%01.2018Acer TravelMate P2510-M-51ZQAcer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel Core i5-7200U
Intel HD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
2.1 kg22.1 mm15.6"1920x1080matt
982%03.2018Lenovo Ideapad 720S-13ARRLenovo Ideapad 720S-13ARR
AMD Ryzen 5 2500U
AMD Radeon RX Vega 8
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
1.1 kg14 mm13.3"1920x1080matt
1082%11.2017HP 14-bs007ngHP 14-bs007ng
Intel Core i5-7200U
Intel HD Graphics 620
8 GB Hauptspeicher, 256 GB HDD
1.7 kg23.7 mm14"1920x1080matt

Top 10 der letzten 12 Monate zum Zeitpunkt der Artikelerstellung, beste Wertung zuerst
Link: alle getesteten Geräte dieser Klasse, gereiht nach Gesamtwertung

Kommentar der Redaktion

Für unter 800 Euro gibt es in der Office-Klasse zahlreiche brauchbare und gute Geräte. Die besten Modelle stammen hier aus den Häusern Lenovo, HP, Fujitsu und Acer und kosten zwischen 640 und 800 Euro. Bei allen günstigeren Geräten muss der Kunde mit mehr oder weniger großen Nachteilen leben; das können schlechtere Eingabegeräte oder ein biegsames Gehäuse sein. IPS-Bildschirme finden sich neuerdings häufiger unter den vorliegenden Budget-Office-Top-10; die ThinkPads E480/E580, sowie das Lenovo IdeaPad 320S gehören dazu. Die vorderen Plätze sichern weiterhin die beiden Lenovos (E480, E580), welche im Test durchweg überzeugen konnten. Im Monat Juli hat es kein neues Gerät geschafft, sich in die Top 10 Liste vorzuarbeiten.

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Platz 1 - Lenovo ThinkPad E480

Das ThinkPad E480, wieder mit mattem IPS-Bildschirm
Das ThinkPad E480, wieder mit mattem IPS-Bildschirm
Editor's Choice Award im März 2018 für das ThinkPad E480
Editor's Choice Award im März 2018 für das ThinkPad E480

Die ThinkPad-E-Serie bietet einen sehr preisgünstigen Einstieg in die Welt der Office-Notebooks. Das Lenovo ThinkPad E480 [hier im Test] löst das ThinkPad E470 ab und bekommt in der Grundausstattung mit dem Intel Core i5-8250U ausreichend Leistung verpasst. Mit den 4 GB RAM sind zwar keine großen Sprünge möglich, aber die gute Wartbarkeit erlaubt eine Erweiterung zu einem späteren Zeitpunkt. Gleiches gilt für die verbaute SSD, welche mit 128 GB noch ausreichend ist. Alternativen zu unserem Spitzenreiter bietet der Hersteller in Form eines schnelleren Intel Core i7-8550U sowie einer dedizierten AMD Radeon RX 550. Auf Grund der Hitzeproblematik raten wir allerdings zu dem Lenovo ThinkPad E480 ohne dedizierte Grafikkarte.

Das Lenovo ThinkPad E480 überzeugt mit einer hochwertigen Verarbeitung und punktet mit sehr guten Eingabegeräten und einem matten IPS-Bildschirm, welcher in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

Der 14-Zöller bietet ein mattes IPS-Display, welches in dieser Preisklasse nicht zum Standard gehört. Hier sollten Käufer jedoch die Augen offen halten, denn das Lenovo ThinkPad E480 kann in anderen Ausstattungsvarianten auch mit einem billigeren TN-Panel bestückt sein. Alles in allem überzeugte uns das Lenovo ThinkPad E480 im Test mit einer sehr guten Gesamtperformance. Zu guter Letzt besitzt auch das ThinkPad E480 die bekannt guten Eingabegeräte, welche wir schon sehr oft gelobt haben.

Preisvergleich

Platz 2 - Lenovo ThinkPad E580

Preisgünstiges Office-Notebook: Lenovo ThinkPad E580
Preisgünstiges Office-Notebook: Lenovo ThinkPad E580

Als 15-Zöller bietet das Lenovo ThinkPad E580 [hier im Test] eine sehr gute Leistung bei den Budget-Office-Geräten. Mit dem Intel Core i5-8250U ist das E580 mit gleicher CPU bestückt wie das kleinere Lenovo ThinkPad E480. Mit 8 GB RAM bietet es allerdings deutlich mehr Arbeitsspeicher, aber in puncto SSD sind sich beide mit 128 GB wieder einig. Ebenfalls gefällt uns der Einsatz eines matten IPS-Panels in dieser Preisklasse. Aber auch hier muss genau hingeschaut werden, denn Alternativen in Form eines billigeren TN-Panels könnten ebenfalls verbaut sein.

Das Lenovo ThinkPad E580 bietet all das, was ein preisgünstiges Office-Gerät mitbringen sollte. Kleinere Abstriche beim Speicherplatz müssen allerdings in Kauf genommen werden. Unser Testgerät liefert eine tolle Leistung und das zu einem sehr fairen Preis, weshalb wir an dieser Stelle eine klare Kaufempfehlung geben können.

Die Akkulaufzeiten und eine unterdurchschnittliche WLAN-Performance verhindern eine bessere Wertung. Punktabzug gab es auch für die langsame SSD-Leistung. Hier werden wir allerdings noch einmal prüfen, ob mit dem kürzlich veröffentlichen Update das Problem behoben ist. Eine Anpassung der Wertung wird dann infolgedessen vorgenommen. Extreme Unterschiede sollten daraus allerdings nicht resultieren. Viel bedeutender ist der Unterschied im Vergleich zum baugleichen E580 mit AMD Radeon RX 550. Dieses verliert wichtige Prozente aufgrund deutlich zu hoher Gehäusetemperaturen, weshalb wir nur dem Lenovo ThinkPad E580 ohne dedizierte Grafikkarte eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben können.

Preisvergleich

Platz 3 - Toshiba Portégé A30-D-139

Das Toshiba Portégé A30-D-139 bietet schnelles WLAN und bleibt angenehm kühl
Das Toshiba Portégé A30-D-139 bietet schnelles WLAN und bleibt angenehm kühl
Best Value Award im Februar 2018: Portégé A30-D
Best Value Award im Februar 2018: Portégé A30-D

Das Toshiba Portégé A30-D-139 [hier im Test] bietet alles, was ein mobiles Office-Gerät haben sollte. Neben den guten Akkulaufzeiten, welche für einen mobilen Wegbegleiter unverzichtbar sind, kann das Portégé A30-D-139 mit einem soliden und sehr gut verarbeiteten Gehäuse punkten. Außerdem konnte das Display den Tester in puncto Kontrast und Farbtreue überzeugen. Jedoch sollte dazu eine Kalibrierung des Panels durchgeführt werden, um die volle Qualität genießen zu können.

Lob bekommt das Gerät für den problemlos von außen wechselbaren Akku, das insgesamt sehr gelungene Display und vor allem den in der Regel völlig lautlosen Betrieb. Der wird auch dadurch ermöglicht, dass der Hersteller in der getesteten Variante auf einen i5-Prozessor verzichtet und sich stattdessen für den immer noch mehr als ausreichend schnellen i3-7100U entschieden hat, welcher selbst im Stresstest kaum an seine TDP-Grenze zu bringen war.

Das Toshiba Portégé A30-D-139 hinterlässt bei uns trotz der guten bis sehr guten Endnote einen etwas durchwachsenen Eindruck. Dafür sind neben der lahmen SSD vor allem kleinere Probleme mit dem Touchpad und der nicht mehr hinnehmbare Sound unseres Test-Samples verantwortlich.

Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung bekommt das Toshiba Portégé A30-D-139 allerdings nicht bzw. nur unter Vorbehalt. Soll das Touchpad intensiv genutzt werden? Kommt es auf jedes Gramm Gewicht und ein besonders kompaktes/dünnes Gehäuse an? Soll mit dem neuen Notebook Musik gehört werden? Besteht Bedarf für TB3 und/oder DisplayPort? Wer die meisten dieser Fragen für sich mit ja beantwortet, sollte sich anderweitig umsehen. Alle anderen dürften sich mit dem neuen Portégé gut anfreunden können.

Preisvergleich

Platz 4 - Dell Latitude 5580

Workaholic, jetzt mit IPS-FHD: Dell Latitude 5580
Workaholic, jetzt mit IPS-FHD: Dell Latitude 5580

Dell rüstet ein Full-HD-Panel (IPS) nach und pimpt die CPU, schon reicht es locker für einen guten vierten Platz des Latitude 5580 (FHD, 7300U) [hier im Test]. Für das runde Paket vergaben wir den Best Value Award im August 2017.

Der Unterschied zu unserem bereits getesteten Modell des Latitude 5580 mag auf den ersten Blick kein gravierender sein. Trotzdem rundet besonders das Full-HD-Display das Gesamtpaket ab. 

Wir hatten auch das baugleiche 5580 mit HD-Panel im Test: Mit einem souveränen Durchhaltevermögen und guten Eingabegeräten hinterließ es einen bleibenden Eindruck. Nichtsdestotrotz warf das 768p-TN-Panel einen dunklen Schatten über das Testgerät. Das ändert sich mit dem FHD-Modell: Obgleich die Displayhelligkeit nur durchschnittlich ist, loben die Tester das Panel. Die PWM-Frequenz hat sich erhöht, was die Chance einer Augenirritation deutlich mindert. Der Kontrast hat sich spürbar verbessert, die Blickwinkel dank IPS ebenfalls. Ebenso ist die Farbgenauigkeit besser geworden.

Ansonsten ist das Latitude 5580 ein klassischer, klobiger Allrounder für den Schreibtisch. Der 15-Zöller konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen. Das wären feedbackstarke Eingabegeräte inklusive Trackpoint, ein sehr solides Chassis mit geringster Lautstärke bzw. Abwärme und vielen Anschlüssen. Neu ist der Thunderbolt-3-Port, den gibt es aber erst in teureren Konfigurationen als Option. Damit wäre das Dell Latitude 5580 sogar für die Zukunft gerüstet. Gigantisch ist die Laufzeit von 10:13 Stunden im WiFi-Test. Das HD-Modell lief sogar für 11:30 Stunden.

Seine lange Akkulaufzeit, einfache Wartbarkeit, viele Optionen, Linux-Zertifizierung und komfortable Tastatur machen es zu einem attraktiven und sehr vielseitigen Business-Notebook für die meisten Büroanwendungen.

Auf Seiten der Leistung (i5 7300U) steht die volle Turbo-Power leider nicht immer zur Verfügung, das macht ein Lenovo E470 (i5 7200U) besser. In den Multi-Tests steht nicht mehr Leistung bereit, als auch schon der i5 7200U erreicht hatte. Hinzu kommen in dieser Preisklasse eine langsame klassische Festplatte sowie Single-Channel-Speicher. Das alles erledigt seinen Job, Performance unter der Haube sieht aber anders aus, zum Beispiel so: Core i5-7440HQ (45 statt 15 Watt), 8 GB RAM, 256-GB-SSD. Das gibt es in der Version Latitude 15 5580 (VT96Y) für 839 Euro

Die Einstiegskonfigurationen sind auf den ersten Blick zwar recht erschwinglich, doch dann muss man auch auf wichtige Business-Eigenschaften wie SmartCard, Thunderbolt 3, WWAN, NFC sowie einen Fingerabdruckleser verzichten. 

Die Variante mit Full-HD-Panel und 8-GB-Arbeitsspeicher wird für zirka 900 Euro angeboten. Damit sind die Lenovos E470 und E570 nicht ernsthaft in Gefahr, denn diese haben für unter 850 Euro bereits die GTX 950 an Bord. Thunderbolt, SmartCard und Fingerprint gibt es dort ebenfalls nicht, bei Dell stehen diese Optionen immerhin in der teureren Wunschkonfiguration zur Verfügung. Bei Lenovo muss der Kunde direkt zu einem T-Serien-Thinkpad greifen. Interessant ist Dells günstige Option eines i5-7440HQ (45 Watt) in der Variante VT96Y.

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ModellZollTFTCPUGPURAMHDD/SSD/etc.Preis
Latitude 15 5580 (7TYG3)15,6"1366x768 TNi5-7200UHD 6204 GB500-GB-HDDab 765 Euro

Latitude 15 5580 (2MTXV)

15,6"1920x1080 IPSi5-7300UHD 6208 GB500-GB-HDDab 900 Euro
Latitude 15 5580(VT96Y) 15,6"1920x1080 IPSi5-7440HQHD 6308 GB256-GB-SSDab 930 Euro

Preisvergleich

Preisvergleich

Platz 5 - Dell Inspiron 13 7370

Das Dell Inspiron 7370 - kompakt und leicht
Das Dell Inspiron 7370 - kompakt und leicht

Das Dell Inspiron 13 7370 [hier im Test] ist ein einfaches Office-Notebook, welches in einem schicken Alugehäuse daherkommt. Im Test überzeugte das Leichtgewicht mit einer guten Performance ohne größere Schwächen.

Die vier Rechenkerne sorgen für ausreichend Leistung im Alltag, wenngleich auch ein Dual-Core-SoC ausreichen würde. Aber die Option auf acht Threads erweitert die Einsatzszenarien des Dell Inspiron 13 7370, sodass Nutzer von der Leistung bei stark parallelisierten Anwendungen deutlich profitieren. 

Nicht so ganz gelungen ist der Griff zu dem stark spiegelnden Display, welches mit PWM und einer geringen Farbraumabdeckung wertvolle Wertungspunkte verliert. Aber immerhin verbaut Dell bei unserem Testsample ein IPS-Display. 

Abgesehen von der etwas knappen Akkulaufzeit, den Bildschirmreflexionen und der zu niedrigen PWM-Frequenz von 200 Hz zeigt das sauber durchkonstruierte und schicke Dell Inspiron 13 7370 keine größeren Schwächen.

Erwähnenswert ist noch der kühle und lautlose Betrieb bei normaler Beanspruchung sowie die tollen Eingabegeräte. Vielschreiber, die keine Probleme mit dem eher harten Anschlag haben, werden sich mit der Tastatur wohlfühlen.

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Platz 6 - HP ProBook 430 G5

Schnelle und große SSD im HP ProBook 430 G5
Schnelle und große SSD im HP ProBook 430 G5

Das HP ProBook 430 G5 [hier im Test] als kleinstes ProBook unterscheidet sich optisch kaum von seinen größeren Brüdern. HP hat die gesamte Modellpalette dieses Jahr in einem einheitlichen Design auf den Markt gebracht. 

Das gelungene Business-Gerät bietet neben der angenehmen Tastatur auch einen günstigen Kaufpreis, welcher in Anbetracht der guten Ausstattung durchaus gerechtfertigt ist.

Der Intel Core i5-8250U als Basis bietet mehr als ausreichend Leistung und mit 16 GB DDR4-RAM ist man auch für die nächste Zeit gut gerüstet. Auch beim Massenspeicher ist Dell nicht knauserig, denn mit einer 512 GB großen SSD, welche das NVMe-Protokoll nutzt, ist schnelles und zügiges Arbeiten sehr gut möglich. Bei den Akkulaufzeiten erreicht das HP ProBook 430 G5 mit sieben Stunden zwar keine Bestwerte, liegt damit aber noch knapp über dem Klassendurchschnitt.

Beim Display ist jedoch Achtung geboten, denn etwas günstigere Geräte könnten unter Umständen mit einem niedrig auflösenden HD-Panel bestückt sein. Hier sollte lieber einmal mehr das Kleingedruckte gelesen werden, denn das IPS-Panel, welches wir auch bei unserem Testgerät vorgefunden haben, bietet eine bessere Qualität, wenngleich auch das Display nicht ohne Kritik davonkommt.

Aufgrund der attraktiven Preisgestaltung könnte das HP ProBook 430 G5 durchaus auch für Studenten interessant sein. Im Hinterkopf sollten aber Spulenfiepen, der ungünstig positionierte USB-C-Anschluss sowie die nur 12-monatige Garantielaufzeit bleiben. 

Preisvergleich

Platz 7 - Lenovo Ideapad 320S

Das Lenovo Ideapad 320S bietet gute Akkulaufzeiten
Das Lenovo Ideapad 320S bietet gute Akkulaufzeiten

Mit dem Lenovo Ideapad 320S [hier im Test] präsentiert der Hersteller ein Office-Notebook im 14-Zoll-Format. Die CPU ist leider nicht mehr ganz auf dem Stand der Technik, doch für die meisten Office-Anwendungen reichen die beiden Rechenkerne des Intel Core i5-7200U aus. Die dedizierte Grafikkarte (Nvidia GeForce 920MX) eignet sich jedoch nur bedingt zum Spielen.

Insgesamt liefert das Lenovo Ideapad 320S ein gutes Ergebnis und sammelt in den Einzeldisziplinen immer wertvolle Punkte. Hervorzuheben ist hier auf jeden Fall der matte IPS-Bildschirm mit seiner Full-HD-Auflösung. Bei der Helligkeit müssen wir allerdings wieder Punkte abziehen, denn mit durchschnittlich 235 cd/m² ist der Bildschirm einfach zu dunkel.

Das Lenovo Ideapad 320s-14IKB kann durchaus als gelungen bezeichnet werden. Ein helleres Display und eine Tastenbeleuchtung würden das Gerät abrunden.

Kritikwürdig ist vor allem die Tatsache, dass das Lenovo Ideapad 320S nur mit einem Arbeitsspeicher bestückt werden kann. Somit gibt es keine Möglichkeit den Dual-Channel-Modus zu aktivieren.

Preisvergleich

Platz 8 - Acer TravelMate P2510

Das Acer TravelMate P2510-M-51ZQ bietet USB Typ C mit DisplayPort
Das Acer TravelMate P2510-M-51ZQ bietet USB Typ C mit DisplayPort

Beim Acer TravelMate P2510 [hier im Test] handelt es sich um ein klassisches Office-Notebook. Als Basis dient ein Intel Core i5-7200U, welcher für Office-Anwendungen ausreichend ist. In Sachen Qualität muss sich Acer hier aber noch etwas steigern, denn unser Gerät hatte mit erheblichen Qualitätsmängeln zu kämpfen.

Wer darauf verzichten kann, bekommt ein gut ausgestattetes Gerät zu einem wirklich fairen Preis. Sogar ein USB Typ C mit DisplayPort bietet das TravelMate P2510 in unserer Testausstattung. Auch beim Display kommt glücklicherweise ein IPS-Panel zum Einsatz, welches allerdings etwas dunkel und kontrastarm ist. Ein Makel mit dem man jedoch in dieser Preisklasse vorliebnehmen muss.

Acer präsentiert mit dem TravelMate P2510-M-51ZQ ein eigentlich prima gelungenes Office-Notebook mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, dem wir eine Kaufempfehlung nur wegen erheblichen Qualitätsmängeln des Gehäuses unseres Testsamples verweigern müssen.

Vielmehr werden Käufer die gute WLAN-Performance und die ordentlichen Akkulaufzeiten zu schätzen wissen. Ebenso verfügt das Acer TravelMate P2510 über brauchbare Eingabegeräte und selbst unter Last bleibt das Gerät angenehm kühl, woraus eine sehr gute Turbo-Ausnutzung des SoC resultiert.

Preisvergleich

Platz 9 - Lenovo Ideapad 720S

Ein fast rahmenloses Display beim Lenovo Ideapad 720S
Ein fast rahmenloses Display beim Lenovo Ideapad 720S

Das Lenovo Ideapad 720S [hier im Test] auf Basis des neuen AMD Ryzen 5 2500U bietet eigentlich eine ordentliche Leistung, wenn die Kühlung nicht das Zünglein an der Waage wäre. Fast auf Augenhöhe arbeiten der AMD Ryzen 5 2500U und der Intel Core i5-8250U, wobei die AMD-APU auf eine deutlich bessere iGPU (AMD Radeon RX Vega 8) zurückgreifen kann. Diese bietet im Vergleich zur Intel UHD Graphics eine deutlich bessere 3D-Performance, wenngleich das Lenovo Ideapad 720S mit der AMD Radeon RX Vega 8 keinen Gaming-Laptop ersetzt.

Probleme hat das Lenovo Ideapad 720S allerdings bei anhaltender Belastung, denn hier ist die Kühleinheit überfordert, weshalb der AMD Ryzen 5 2500U auf die Leistung eines Intel Core i7-7500U abrutscht.

Auch die Akkulaufzeiten entpuppen sich nicht als Verkaufsargument, denn mit nur 3,5 Stunden in unserem WLAN-Test ist die Mobilität sehr deutlich eingeschränkt. Das Lenovo Ideapad 720S mit Intel-CPU erzielte hier mit 10 Stunden ein deutlich besseres Ergebnis.

Wer auf der Suche nach einem günstigen Arbeitsgerät für den Heimarbeitsplatz ist, macht mit dem Lenovo Ideapad 720S nicht viel falsch. Aber die Einschränkungen aufgrund der mangelhaften Kühlleistungen sollten bei der Kaufentscheidung bedacht werden.

Wenn es unbedingt das Lenovo Ideapad 720S sein soll, kann auch das Gerät auf Intel-Basis erwogen werden [hier im Test], aber die Nachteile wie die wenigen Anschlüsse und kaum Wartungsmöglichkeiten sowie die Option, keinen Dual-Channel-Betrieb nutzen zu können, hat auch das teurere Gerät.

ModellZollTFTCPUGPURAMHDD/SSD/etc.Preis
Ideapad 720S-13ARR

13,3

1.920x1.080 IPSRyzen 5 2500URadeon RX Vega 88 GB128-GB-SSDab 799 Euro

Ideapad 720S-13IKB

13,31.920x1.080 IPSi5-8250UUHD 6208 GB256-GB-SSDab 949 Euro

Preisvergleich

Platz 10 - HP 14-bs007ng

Eingeschränkte mobile Schreib- und Surfmaschine: HP 14-bs007ng
Eingeschränkte mobile Schreib- und Surfmaschine: HP 14-bs007ng

Der 14-Zöller HP 14-bs007ng [hier im Test] bietet ordentliche Rechenleistung und für die ewig Gestrigen sogar ein optisches Laufwerk. Leider ist das Display ziemlich dunkel, es spiegelt aber immerhin nicht und ist durch IPS blickwinkelstabil. Die Outdoor-Tauglichkeit schaut aber düster aus (251 cd/).

Zu den Pluspunkten gehören die Laufzeit von sieben Stunden, die 256-GB-SSD, das leise Betriebsgeräusch und die geringe Erwärmung. Eine günstige Konfiguration des ThinkPad E470 oder des Fujitsu Lifebook A557 mit integrierter Grafik wären unserer Meinung nach die bessere Wahl und kosten nur jeweils um die 620 Euro. 

Der matte IPS-Bildschirm erfreut mit einem sehr guten Kontrast und stabilen Blickwinkeln. Allerdings fällt die Helligkeit zu gering aus.

Preisvergleich

Awards dieser Kategorie der vergangenen Monate

Editor's Choice Award im März 2018 für das ThinkPad E480
Editor's Choice Award im März 2018 für das ThinkPad E480
Best Value Award im Februar 2018: Toshiba Portégé A30-D-139
Best Value Award im Februar 2018: Toshiba Portégé A30-D-139
Best Value Award im August 2017 für das Latitude 5580 mit IPS-FHD
Best Value Award im August 2017 für das Latitude 5580 mit IPS-FHD

Top 10 Budget Office Notebooks im Vergleich

Messergebnisse

Lenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WWLenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WWToshiba Portege A30-D-139Dell Latitude 5580Dell Inspiron 13 7370HP ProBook 430 G5-3KX72ESLenovo IdeaPad 320s-14IKBAcer TravelMate P2510-M-51ZQLenovo Ideapad 720S-13ARRHP 14-bs007ng
Response Times
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
44.8 (23.6, 21.2)
48.4 (25.6, 22.8)
40 (20, 20)
43 (23, 20)
46 (21, 25)
41.6 (20.4, 21.2)
44 (22, 22)
45 (27, 18)
36 (18, 18)
39 (20, 19)
Response Time Black / White *
31.2 (17.2, 14)
37.6 (21.2, 16.4)
30 (16, 14)
33 (19, 14)
33 (17, 16)
27.2 (13.6, 13.6)
30 (18, 12)
32 (18, 14)
26 (14, 12)
27 (17, 10)
PWM Frequency
25000 (30)
22030 (99)
208 (10)
1020 (90)
201 (90)
20490 (99)
357 (90)
25000 (80)
128000 (90)
Bildschirm
Helligkeit Bildmitte
262
292
319
234
301
262
245
215
299
251
Brightness
245
272
296
224
291
253
235
198
306
229
Brightness Distribution
83
84
88
84
87
82
71
78
90
85
Schwarzwert *
0.19
0.3
0.28
0.18
0.33
0.28
0.21
0.32
0.27
0.15
Kontrast
1379
973
1139
1300
912
936
1167
672
1107
1673
DeltaE Colorchecker *
7
5.8
4.04
5.3
5.39
5.7
4.85
5.15
4.46
4.67
Colorchecker DeltaE2000 max. *
23.6
22.4
8.09
9.09
8.56
22.4
8.99
10.89
10.51
9.4
DeltaE Graustufen *
6.4
2.3
5.5
4
5.93
3.6
2.64
4.25
2.41
3.09
Gamma
2.14 112%
2.12 113%
2.4 100%
2.46 98%
2.6 92%
2.15 112%
2.18 110%
2.61 92%
2.29 105%
2.44 98%
CCT
6065 107%
6223 104%
7198 90%
6441 101%
6358 102%
7096 92%
6161 106%
6603 98%
6757 96%
7050 92%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
39.5
37.6
64
39
56
38.3
37
40
55
35
Color Space (Percent of sRGB)
61.9
58
98
60
86
60.1
57
63
83
55
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
4.8
Geräuschentwicklung
aus / Umgebung *
29.1
29.1
30
30.6
30.3
29
30.13
31.4
30.4
30
Idle min *
29.1
29.1
30
32.8
30.3
29
30.8
31.8
30.4
32
Idle avg *
29.1
29.1
30
32.8
30.3
29
30.8
31.8
30.4
32
Idle max *
30.3
30.2
30
33.6
30.3
29
30.8
31.8
30.4
32.4
Last avg *
31.8
30.8
39.3
37.6
33.6
34.5
35.5
36.6
32.3
37
Last max *
33.8
32.8
38.3
37.6
36.8
35.9
36.2
36.5
31.4
39.8
Hitze
Last oben max *
36.7
40.4
39.2
35.4
41.1
40
45.2
32
37.9
34.3
Last unten max *
42.8
43.7
39.5
41.8
47.6
50.3
40
35.5
38.2
34.2
Idle oben max *
23.4
21.4
28.5
29.7
28.6
24.8
27.5
25.6
26.9
27.8
Idle unten max *
22.8
25.5
29.9
29.4
27.7
25.5
27.3
25.1
28
27.7
Akkulaufzeit
Idle
1106
864
1008
772
910
683
H.264
431
435
200
WLAN
495
421
548
613
345
418
530
525
204
423
Last
105
96
165
78
111
134
Stromverbrauch
Idle min *
3.5
3.4
3.2
4.3
3.6
4.5
3.2
3.4
5.3
3.1
Idle avg *
5.3
6.7
6.8
10.1
6.8
6.8
5.9
5.8
9
5.5
Idle max *
6.1
7.7
8
11.8
8.9
8.8
6.7
8
12.6
6
Last avg *
30
31.1
30.4
32
36
36.8
36.7
38
37.1
29
Last max *
42.3
42.9
28
29
36.5
46.2
39
32
26.5
33.7

* ... kleinere Werte sind besser

Benchmarks

PCMark 8
Work Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
4849 Points ∼74%
Lenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
4901 Points ∼75%
Toshiba Portege A30-D-139
HD Graphics 620, 7100U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
4113 Points ∼63%
Dell Inspiron 13 7370
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
4786 Points ∼73%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
4734 Points ∼73%
Lenovo IdeaPad 320s-14IKB
GeForce 920MX, 7200U, Liteonit CV3-DE256
4312 Points ∼66%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
4592 Points ∼70%
Lenovo Ideapad 720S-13ARR
Vega 8, 2500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW128HEGR
3852 Points ∼59%
Home Score Accelerated v2 (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
3574 Points ∼59%
Lenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
3729 Points ∼61%
Toshiba Portege A30-D-139
HD Graphics 620, 7100U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
3247 Points ∼53%
Dell Latitude 5580
HD Graphics 620, 7300U, Toshiba MQ01ACF050
3300 Points ∼54%
Dell Inspiron 13 7370
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3902 Points ∼64%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
3792 Points ∼62%
Lenovo IdeaPad 320s-14IKB
GeForce 920MX, 7200U, Liteonit CV3-DE256
3329 Points ∼55%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
3715 Points ∼61%
Lenovo Ideapad 720S-13ARR
Vega 8, 2500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW128HEGR
3168 Points ∼52%
HP 14-bs007ng
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk SD8SN8U256G1006
3542 Points ∼58%
3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
1591 Points ∼5%
Lenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
1776 Points ∼6%
Toshiba Portege A30-D-139
HD Graphics 620, 7100U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
1478 Points ∼5%
Dell Latitude 5580
HD Graphics 620, 7300U, Toshiba MQ01ACF050
1540 Points ∼5%
Dell Inspiron 13 7370
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
1935 Points ∼6%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
1861 Points ∼6%
Lenovo IdeaPad 320s-14IKB
GeForce 920MX, 7200U, Liteonit CV3-DE256
2096 Points ∼7%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
1692 Points ∼6%
Lenovo Ideapad 720S-13ARR
Vega 8, 2500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW128HEGR
1768 Points ∼6%
HP 14-bs007ng
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk SD8SN8U256G1006
1548 Points ∼5%
3DMark - 1280x720 Cloud Gate Standard Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Lenovo ThinkPad E480-20KNCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
7231 Points ∼4%
Lenovo ThinkPad E580-20KSCTO1WW
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba KBG30ZMT128G
7532 Points ∼4%
Toshiba Portege A30-D-139
HD Graphics 620, 7100U, Toshiba SG5 THNSNK128GVN8
6989 Points ∼4%
Dell Inspiron 13 7370
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
9551 Points ∼5%
HP ProBook 430 G5-3KX72ES
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV512G
9235 Points ∼5%
Lenovo IdeaPad 320s-14IKB
GeForce 920MX, 7200U, Liteonit CV3-DE256
10494 Points ∼6%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
8651 Points ∼5%
Lenovo Ideapad 720S-13ARR
Vega 8, 2500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW128HEGR
7309 Points ∼4%
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Autor: Sebastian Bade,  8.07.2018 (Update:  7.07.2018)