Notebookcheck

Acer stellt neue Aspire-Notebooks vor

Acer aktualisiert eine ganze Reihe seiner beliebten Aspire-Notebooks. (Bild: Acer)
Acer aktualisiert eine ganze Reihe seiner beliebten Aspire-Notebooks. (Bild: Acer)
Acer legt seine Bestseller-Notebooks der Aspire-Serie neu auf. Vom günstigen Einstiegs-Allrounder bis hin zum schnellen Prosumer-Notebook bietet das Unternehmen auch 2019 eine große Bandbreite rund ausgestatteter Notebooks.

Acer Aspire 7: Viel Leistung für Content-Ersteller

Das Aspire 7 richtet sich an Designer und Prosumer. Einerseits versucht Acer hier mit einem professionell anmutenden, teils aus Aluminium bestehenden Gehäuse zu überzeugen, andererseits verpackt der Notebook-Spezialist ordentlich Leistung unter der Haube. 

Im Inneren werkelt ein nicht näher spezifizierter Intel Core i7 der 8. Generation, vermutlich ein altbewährter Quad-Core Chip á la Core i7-8550U, sowie eine NVIDIA GTX-Grafikkarte, im Top-Modell wohl eine GTX 1650, die durchaus auch für Gelegenheitsspieler interessant ist.

Dazu gibt's bis zu 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher, bis zu 1 TB SSD-Speicher in Form von zwei NVMe PCIe SSDs im RAID 0 sowie einer bis zu 2 TB fassenden 2,5 Zoll Festplatte. Das 15,6 Zoll Display bietet recht dünne Ränder und setzt auf ein IPS-Panel mit Full HD Auflösung.

Die Anschlüsse sollten mit USB 3.1 und HDMI für viele Nutzer ausreichend sein, Thunderbolt 3 sucht man leider vergebens. WiFi 5 2x2 MU-MIMO sorgt für schnelle Verbindung zum Heimnetzwerk. Acer spendiert dem neuen Aspire 7 auch ein paar Komfort-Features, wie etwa die beleuchtete Tastatur, das recht große Touchpad oder den Windows Hello-kompatiblen Fingerabdrucksensor. 

Acer Aspire 5: Schnelles Multimedia-Notebook

Das Aspire 5 versucht, die optimale Balance zwischen Preis und Leistung für Familien, Blogger und Hobbyfotografen zu finden. Angetrieben wird es wahlweise durch einen Intel Core i7 der 8. Generation und eine NVIDIA GeForce MX250 (25 Watt-Version) oder aber einen AMD Ryzen Mobile mit integrierter Vega Grafik und einer dedizierten AMD Radeon RX 540.

Beim Bildschirm gibt's keinerlei Abstriche – das 15,6 Zoll große Display setzt auch beim günstigeren Aspire 5 auf ein IPS-Panel mit Full HD Auflösung. Dafür ist der Fingerabdrucksensor nur gegen Aufpreis erhältlich. Die Tastatur ist beleuchtet und bringt im Gegensatz zum Aspire 7 ein Numpad mit.

Acer Aspire 3: Günstiger und rund ausgestatteter Allrounder

Beim günstigen Aspire 3 setzt Acer auf nicht näher spezifizierte Intel Core CPUs der 8. Generation (vermutlich Core i3-8145U, Core i5-8250U und ähnliche Chips) sowie eine NVIDIA GeForce MX230. Wahlweise kann das Notebook auch mit AMD Ryzen CPUs der 2. Generation samt integrierter Radeon Vega Grafik sowie einer dedizierten AMD Radeon RX 540 bestückt werden.

Bis zu 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher, eine bis zu 512 GB fassende PCIe SSD und eine bis zu 1 TB große Festplatte sorgen für die optimale Speicherausstattung. Beim Display bietet Acer dem Käufer die Wahl zwischen einem 14, 15,6 oder 17,3 Zoll großen Full HD Panel. Bei der größten Version wirkt es so, als hätte Acer nichts mit dem zusätzlichen Platz anzufangen gewusst, denn dieses kommt tatsächlich noch mit einem DVD-Laufwerk.

Auch beim Aspire 3 kommt ein recht großes Trackpad und eine Chiclet-Tastatur samt Numpad zum Einsatz, auf die Beleuchtung muss man in diesem Preisbereich aber verzichten. Die Anschlüsse beschränken sich auf HDMI und USB-A, drahtlose Verbindungen sollten dank WiFi 5 problemlos klappen.

Preise und Verfügbarkeit

Das Acer Aspire 7 wird ab Juli zu Preisen ab 999 Euro erhältlich sein. Das Aspire 5 und das Aspire 3 werden bereits ab Juni ausgeliefert, die Preise starten bei 699 respektive 499 Euro.

Quelle(n)

eigene

Acer

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2019-04 > Acer stellt neue Aspire-Notebooks vor
Autor: Hannes Brecher, J. Simon Leitner, 11.04.2019 (Update: 12.04.2019)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.