Asus ROG Strix G17 G713PI: Gaming-Laptop beeindruckt mit neuem Ryzen 9 im Test

Mit dem ROG Strix G17 legt Asus ein Gaming-Notebook vor, das insbesondere mit seinem Prozessor Eindruck machen soll. Und tatsächlich klingen 16 Kerne, 32 Threads, ein riesiger 64 MB L3-Cache sowie die Zen4-Architektur des AMD Ryzen 9 7945HX mindestens beachtlich. Das gilt nicht nur für das technische Datenblatt. Auch unsere Benchmarks mischt die CPU ordentlich auf.
Zur Wahl stehen außerdem die drei kleineren mobilen Grafikchips der RTX-4000er-Reihe. Auch diese können dafür sorgen, dass die 240 Hertz des ansonsten einfach gehaltenen 17-Zoll-Displays mit ausreichend Zwischenbildern versorgt werden. Vor allem sprengen sie den Preisrahmen nicht komplett, der auch beim ROG Strix im Bereich von 2.000 Euro startet. Abseits der überzeugenden Gaming-Leistung und einer würdigen Optik finden sich einige Einsparungen, die nicht den Gesamteindruck trüben. Das Abschneiden in Spielen wird davon allenfalls minimal tangiert.
Die von uns getestete Variante G713PI-LL005W mit 32 GB RAM, Nvidia GeForce RTX 4070 und 1 TB großer M.2-SSD befindet sich in direkter Konkurrenz zum leicht größeren Asus ROG Strix G18 oder Razer Blade 18, die jeweils mit der identischen Nvidia GeForce RTX 4070 und Intel-Prozessoren ausgestattet sind. Interessant dürfte zudem der Blick auf die vorangegangene Grafikkarten-Generation sein. Wie weit sich ein beachtlich gerüstetes Asus ROG Strix Scar 17 SE mit einer RTX 3080 Ti oder das Alienware m17 R5 mit der AMD Radeon RX 6850M XT distanzieren lassen, sollen unsere Benchmarks zeigen.
mögliche Konkurrenten im Vergleich
Bew. | Datum | Modell | Gewicht | Dicke | Größe | Auflösung | Preis ab |
---|---|---|---|---|---|---|---|
88.4 % | 03.2023 | Asus ROG Strix G17 G713PI R9 7945HX, NVIDIA GeForce RTX 4070 Laptop GPU | 2.8 kg | 30.7 mm | 17.30" | 2560x1440 | |
87.4 % | 03.2023 | Asus ROG Strix G18 G814JI i7-13650HX, NVIDIA GeForce RTX 4070 Laptop GPU | 3 kg | 31 mm | 18.00" | 2560x1600 | |
02.2023 | Razer Blade 18 RTX 4070 i9-13950HX, NVIDIA GeForce RTX 4070 Laptop GPU | 3 kg | 21.9 mm | 18.00" | 2560x1600 | ||
86.9 % | 11.2022 | Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W i9-12950HX, GeForce RTX 3080 Ti Laptop GPU | 2.9 kg | 28.3 mm | 17.30" | 2560x1440 | |
88 % | 03.2023 | Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W R9 7945HX, NVIDIA GeForce RTX 4090 Laptop GPU | 2.7 kg | 29.7 mm | 16.00" | 2560x1600 | |
86.1 % | 01.2023 | Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) R9 6900HX, Radeon RX 6850M XT | 3.4 kg | 26.7 mm | 17.00" | 3840x2160 | |
88.4 % | 03.2023 | Asus ROG Strix G16 G614JZ i9-13980HX, NVIDIA GeForce RTX 4080 Laptop GPU | 2.4 kg | 30.4 mm | 16.00" | 2560x1600 |
Gehäuse - Stabiles, verspieltes ROG Strix
Das massive Gehäuse des Gaming-Laptops weist eine hervorragende Stabilität auf. Ein Verwinden lässt sich trotz des stolzen Gewichts von knapp 3 kg nicht feststellen, obwohl der komplette Unterbau ausschließlich aus Kunststoff besteht. Für das 17,3 Zoll große Display hingegen kommt ein Metalldeckel zum Einsatz. Dementsprechend stabil wirkt die Konstruktion, die keinen Grund für Beschwerden liefert.
Auffällig sind zudem die vielen kleinen und großen Akzente. Im Deckel ist ein leuchtendes Logo eingeprägt, das ausschließlich weiß erstrahlt. Im unteren Teil befindet sich zudem eine frei eingestellte RGB-Leiste, die zusammen oder gänzlich unabhängig von der RGB-Tastatur leuchten kann. Außerdem finden sich Schriftzüge und Slogans rundum das Gehäuse.
Durchdacht wirkt auch die große Distanz zwischen Display und dem hinteren Teil des Gehäuses mit den Lüftungsschlitzen. Im geschlossenen Zustand bleiben alle Status-LEDs sichtbar und die Lüfter können weiterhin ungehindert arbeiten, während das Spielen am externen Monitor und mit Desktop-Tastatur unvermindert weitergeht.
Angesichts des 17-Zoll-Displays zählt das Asus ROG Strix zu den größeren Vertretern. Im Vergleich zur Vorgängergeneration mit dem ROG Strix Scar 17 SE ist das Gehäuse knapp 2 mm dicker geworden. Trotz angenehm schlanker Displayränder von 5 mm sorgen die weitgreifenden Bereiche für die Kühlung für große Abmessungen. Die Konkurrenz liegt aber in ähnlichen Sphären. Das gilt ebenso für das Gewicht von knapp unter 3 kg.
Ausstattung - Nichts Besonderes am Gaming-Notebook
Nur das Allernötigste und noch dazu mit gerade noch ausreichender Geschwindigkeit: Die Anschlussausstattung zeigt sich sehr begrenzt. Nur zweimal USB-A auf der linken Seite erlaubt den Anschluss von Gaming-Maus, Drucker etc. Dazu gibt es einen einfachen, wenn auch ausreichenden Headset-Anschluss.
Durch die Unterbringung der übrigen Anschlüsse auf der Rückseite lässt sich der Schreibtisch angenehm aufgeräumt halten, denn ganz ohne Kabel kommt das ROG Strix selten aus, wie wir weiter unten zeigen. Die beiden USB-C-Anschlüsse erreichen gerade einmal 10 Gibt/s. Das genügt gerade noch so, um Spiele auch von einer externen SSD zu starten. Wir hätten uns jedoch zumindest einen USB-Port mit der doppelten oder gern auch vierfachen Geschwindigkeit gewünscht. Ähnliches Bild beim LAN-Port: Mittlerweile werden oftmals 2,5-Gbit-Ports verbaut, aber Asus bietet nur 1 Gbit. Das genügt, aber auch nicht mehr.
Ansonsten sind hier immerhin drei Video-Ausgänge vorhanden. Allerdings unterstützt nur der erste USB-C-Stecker G-Sync. Ein Gaming-Laptop benötigt keine große Anschlussauswahl, aber zumindest die Übertragungsraten der wenigen Anschlüsse hätten hoher ausfallen dürfen.
Kommunikation
Der schwache LAN-Port ist schnell vergessen beim Blick auf die Transferrate, die das WLAN-Modul erreicht. Das Asus ROG Strix G17 kann sich an allen Konkurrenten vorbei an die Spitze schieben und überzeugt bei unserer Messung im 5-GHz-Bereich. Zumindest bei wenig Abstand zum Router lassen sich weit mehr als 1 Gibt/s kabellos übertragen. Unterstützt wird darüber hinaus WiFi 6E, dessen größerer Funkbereich in Gebieten mit vielen unterschiedlichen WLAN-Funknetzen für weniger Störungen untereinander sorgt.
Damit liegt es im Bereich der meisten Intel-Notebooks, kann sich aber von der AMD-Konkurrenz mit CPUs der letzten Generation deutlich abheben. Das Alienware m17 R5 zum Beispiel sendet und empfängt 40 % langsamer.
Networking | |
iperf3 transmit AXE11000 | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Durchschnittliche MediaTek Wi-Fi 6E MT7922 160MHz Wireless LAN Card (1492 - 1695, n=6) | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (740 - 1780, n=62, der letzten 2 Jahre) | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
iperf3 receive AXE11000 | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche MediaTek Wi-Fi 6E MT7922 160MHz Wireless LAN Card (1501 - 1769, n=7) | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (685 - 1890, n=69, der letzten 2 Jahre) | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Webcam
Die kleine Kamera wirkt unglücklich platziert. Man tendiert dazu, genau auf ihr Objektiv zu greifen, um den Laptop zu öffnen. Mit HD-Auflösung zeigen sich die Bilder schwach aufgelöst, aber zumindest bei wenig Licht weiterhin gut erkennbar, wenn auch leicht verrauscht. Für ein einfaches Videogespräch wird es genügen. Nutzt das Gegenüber mindestens Full-HD, fallen die Qualitätsunterschiede aber sofort ins Auge.
Deutlich besser schneidet das Mikrofon ab. Blecherne Untertöne oder deutlich hörbare Verzerrungen konnten wir nicht feststellen. Die aufgezeichnete Stimme klingt natürlich und wird aus unterschiedlichen Richtungen sowie variierenden Distanzen gleichmäßig aufgezeichnet. Beste Voraussetzungen für den In-Game-Chat.

Wartung
Keine Steine in den Weg legt Asus beim Öffnen des Gaming-Notebooks. Elf Kreuzschlitzschrauben gilt es zu lösen. Danach muss nicht viel Kraft, aber ein wenig Feingefühl angewandt werden, um die Bodenplatte abzuziehen.
Aber Vorsicht: Wegen der RGB-Beleuchtung ist diese über zwei Kabel mit dem Rest verbunden. Sie liegen jedoch so, dass das Öffnen auch ohne Abziehen der Stecker gelingt.
Innen gibt sich das ROG Strix aufgeräumt und vor allem geräumig. Die Lüfter sind gut zu erreichen und der Akku lässt sich schnell wechseln. Ein Steckplatz für die Speichererweiterung ist frei, wodurch sich der Einbau einer neuen SSD sehr einfach gestaltet. Auch RAM und WLAN-Modul (versteckt unter der SSD) können unkompliziert getauscht werden.
Eingabegeräte - Tastatur auf Gaming fokussiert
Sehr gaming-tauglich präsentiert sich die Tastatur. Neben dem vollwertigen Nummernblock und von Haus aus tatsächlich mit ihrer Grundfunktion belegten "F"-Tasten finden sich am ROG Strix fünf zusätzliche Tasten. Diese steuern die Leistungsmodi oder Lautstärke und Mikrofon. Sie können aber auch mit eigenen Makros neu belegt werden.
Angenehm fällt der hohe Hub von knapp 1,5 mm beim Tippen auf. Auch der wohldosierte Gegendruck gefällt uns gut.
Die Beleuchtung lässt keine Wünsche offen. Vom klassischen Regenbogeneffekt bis zur Kopplung einzelner Tasten an Sensorwerte, an gespielte Musik oder Farben auf dem Display lässt sich über den Aura Creator jedes denkbare Verhalten programmieren, gern auch einzeln für jede Taste und die sechs Elemente im Boden. Mit dem passendem Zubehör kann dies auf den gesamten Schreibtisch ausgedehnt werden.
Das Touchpad ist groß. Die versteckten Tasten reagieren präzise und mit gut dosiertem Druck. Üblicherweise wird es aber ein Schattendasein fristen, sobald eine Maus angeschlossen ist.
Display - Gaming-Laptop mit hoher Bildrate
Abgesehen vom sehr breiten Farbumfang, der zumindest Display-P3 fast komplett abdeckt, und der hohen Bildrate bietet das Display des ROG Strix G17 sehr durchschnittliche Werte. Die begrenzte Helligkeit und der allenfalls durchschnittliche Kontrast gefallen nicht wirklich. Die Konkurrenz macht es jedoch kaum besser. Steht das Gaming-Notebook zu Hause auf dem Schreibtisch und ist der Raum nicht gerade mit Licht geflutet, stört beides kaum.
Dagegen spielen die 17 Zoll große Diagonale, der umfassende Farbraum, die QHD-Auflösung und natürlich die 240 Hz Bildrate ihren Stärken in Spielen voll aus.
In ganz dunklen Szenen könnte das Screenbleeding stören, das bei dem uns vorliegenden Modell links oben sichtbar ist - auch ohne besonders lange Belichtungszeiten. Sobald das Bild oder die Umgebung jedoch etwas heller werden, ist davon nichts mehr zu bemerken.
|
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 327 cd/m²
Kontrast: 861:1 (Schwarzwert: 0.38 cd/m²)
ΔE Color 1.01 | 0.55-29.43 Ø5.2, calibrated: 0.41
ΔE Greyscale 1.6 | 0.57-98 Ø5.4
85.9% AdobeRGB 1998 (Argyll 2.2.0 3D)
100% sRGB (Argyll 2.2.0 3D)
98.3% Display P3 (Argyll 2.2.0 3D)
Gamma: 2.168
Asus ROG Strix G17 G713PI BOE0B69, IPS, 2560x1440, 17.30 | Asus ROG Strix G18 G814JI NE180QDM-NZ2 (BOE0B35), IPS, 2560x1600, 18.00 | Razer Blade 18 RTX 4070 AU Optronics B180QAN01.0, IPS, 2560x1600, 18.00 | Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W NE173QHM-NZ2, IPS, 2560x1440, 17.30 | Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W NE160QDM-NM4, MiniLED, 2560x1600, 16.00 | Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) AU Optronics AUODBA3, IPS, 3840x2160, 17.00 | Asus ROG Strix G16 G614JZ TL160ADMP03-0, IPS, 2560x1600, 16.00 | |
---|---|---|---|---|---|---|---|
Display | 0% | -1% | -1% | 2% | 1% | -1% | |
Display P3 Coverage | 98.3 | 98.1 0% | 96.9 -1% | 97.1 -1% | 99.4 1% | 97.2 -1% | 97 -1% |
sRGB Coverage | 100 | 99.9 0% | 99.8 0% | 99.9 0% | 100 0% | 99.6 0% | 99.9 0% |
AdobeRGB 1998 Coverage | 85.9 | 85.6 0% | 85.3 -1% | 84.8 -1% | 90.8 6% | 88.4 3% | 84.9 -1% |
Response Times | -6% | 14% | -13% | -154% | -122% | 14% | |
Response Time Grey 50% / Grey 80% * | 5.3 ? | 5.6 ? -6% | 4.2 ? 21% | 5.7 ? -8% | 15.2 ? -187% | 16.4 ? -209% | 5.1 ? 4% |
Response Time Black / White * | 8.6 ? | 9 ? -5% | 8 ? 7% | 10.1 ? -17% | 19 ? -121% | 11.6 ? -35% | 6.6 ? 23% |
PWM Frequency | 12000 ? | ||||||
Bildschirm | -24% | -85% | 11% | 119% | -191% | -19% | |
Helligkeit Bildmitte | 327 | 471 44% | 549.6 68% | 320 -2% | 712 118% | 484 48% | 470 44% |
Brightness | 320 | 422 32% | 524 64% | 303 -5% | 703 120% | 449 40% | 459 43% |
Brightness Distribution | 89 | 83 -7% | 89 0% | 87 -2% | 95 7% | 87 -2% | 93 4% |
Schwarzwert * | 0.38 | 0.47 -24% | 0.53 -39% | 0.3 21% | 0.07 82% | 0.55 -45% | 0.42 -11% |
Kontrast | 861 | 1002 16% | 1037 20% | 1067 24% | 10171 1081% | 880 2% | 1119 30% |
Delta E Colorchecker * | 1.01 | 2.05 -103% | 3.32 -229% | 1.1 -9% | 1.7 -68% | 4.8 -375% | 1.86 -84% |
Colorchecker dE 2000 max. * | 4.01 | 4.15 -3% | 6.63 -65% | 2.7 33% | 4 -0% | 7.48 -87% | 3.87 3% |
Colorchecker dE 2000 calibrated * | 0.41 | 0.8 -95% | 2.7 -559% | 1.2 -193% | 4.74 -1056% | 0.93 -127% | |
Delta E Graustufen * | 1.6 | 2.8 -75% | 2 -25% | 1.1 31% | 2.8 -75% | 5.5 -244% | 2.7 -69% |
Gamma | 2.168 101% | 2.204 100% | 2.29 96% | 2.13 103% | 2.21 100% | 2.42 91% | 2.246 98% |
CCT | 6659 98% | 7122 91% | 6319 103% | 6599 98% | 6978 93% | 6148 106% | 6711 97% |
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | -10% /
-16% | -24% /
-53% | -1% /
5% | -11% /
55% | -104% /
-140% | -2% /
-10% |
* ... kleinere Werte sind besser
Selbst ohne Kalibrierung ist die Farbdarstellung präzise. Abweichungen lassen sich mit bloßem Auge kaum ausmachen. Einmal kalibriert, sinken sämtliche Abweichungen unter die Schwelle der möglichen Wahrnehmung. Damit hätte das Display auch für Bildbearbeitung Potential. Das zugehörige Profil kann im Bereich mit den Displaywerten heruntergeladen werden.
Kurze Reaktionszeiten deutlich unter 10 ms, kein PWM-Flackern und der große Farbumfang passen hervorragend zu einem Gaming-Notebook.
Auch bei der Farbwiedergabe kommt keine Kritik auf. Unsere Messung bei der Farbdarstellung ergeben nahezu perfekte 100 % sRGB, 98 % DCI-P3 und immerhin 86 % AdobeRGB. Neben entsprechend prachtvollen Spielsequenzen kommen auch Creator auf ihre Kosten. Höchstens für professionelle Ansprüche an die Fotobearbeitung müsste ein Bildschirm mit kompletter AdobeRGB-Abdeckung herangezogen werden.
Reaktionszeiten (Response Times) des Displays
↔ Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß | ||
---|---|---|
8.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 3.7 ms steigend | |
↘ 4.9 ms fallend | ||
Die gemessenen Reaktionszeiten sind kurz wodurch sich der Bildschirm auch für Spiele gut eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.4 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 15 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (22.5 ms). | ||
↔ Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau | ||
5.3 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 2.4 ms steigend | |
↘ 2.9 ms fallend | ||
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.25 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 9 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (35.5 ms). |
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
Flackern / PWM nicht festgestellt | |||
Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 19266 (Minimum 5, Maximum 3846000) Hz. |
Die Blickwinkelstabilität ist soweit gegeben, wie sie bei einem Gaming-Laptop wie dem ROG Strix G17 erforderlich ist. Immerhin wird das Bild fast ausschließlich frontal betrachtet. Es dürfte also kaum jemandem auffallen, dass sich bei deutlich über 45 ° ein Grauschleier über schwarze Flächen legt. Auch die Farben verblassen ein wenig.
Leistung - ROG Strix in der gehobenen Mittelklasse
Allenfalls knapp verpasst das Asus ROG Strix G17 eine Einstufung im High-End-Segment, was sicherlich nicht an der CPU liegt. Diese zählt zu den aktuell leistungsstärksten Modellen. Zusammen mit 32 GB DDR5-RAM in der uns vorliegenden Variante G713PI-LL005W bestehen an der hohen Rechenleistung keine Zweifel. Die Grafikkarte hätte hingegen noch etwas Luft nach oben.
Mit der RTX 4070 sollten jedoch die meisten, auch komplexen Spiele auf höchster Detailstufe und voller Auflösung gut spielbar sein. Möglichst hohe Bildraten lassen sich dagegen eher mit Full-HD-Auflösung realisieren. Bei den Modellen mit der RTX 4060 und RTX 4050 müssen entsprechend ein paar mehr Abstriche gemacht werden.
Testbedingungen
Asus stellt im ROG Strix G17 eine ganze Reihe von Profilen zur Verfügung, die für unterschiedliche Situationen sowohl die Systemleistung als auch die Emissionen anpassen. Mit den manuellen Einstellmöglichkeiten lässt sich dies weiter verfeinern oder sogar komplett verändern.
Unsere Benchmarks haben wir durchweg mit dem Modus "Leistung" aufgezeichnet. Laut Asus wird bei diesen Einstellungen eine hohe Rechenleistung geboten, während zumindest die Geräuschentwicklung begrenzt bleibt. Zum Vergleich findet sich im Cinebench-R15-Dauertest eine zusätzliche Messung mit "Turbo", um das maximal Mögliche zu zeigen. Ohne Kopfhörer und bei zu hohen Umgebungstemperaturen empfiehlt sich dieses Profil aber nicht.
In fast jeder Situation wird der Prozessor mit anderen Leistungsbegrenzungen betrieben, stets jedoch ist die Stromzufuhr beachtlich. Sie bleibt für die hohe Rechenleistung dennoch angemessen.
PL2 | PL1 | |
Leistungsmodus | 120 W | 90 W |
Turbomodus | 125 W | 125 W |
Leiser Modus | 100 W | 65 W |
Leistung (Akku) | 120 W | 60 W |
Leise (Akku) | 100 W | 40 W |
Prozessor
Der AMD Ryzen 9 7945HX mit der aktuellen Zen4-Architektur kann beachtliche Leistungswerte aufbieten. Allein die 16 Kerne und 32 Threads sorgen für jede Menge Leistungsreserven. Dabei sind Taktraten von maximal 5,4 GHz möglich. Auch beim Cache herrscht kein Mangel. 16 MB L2-Chache und insbesondere 64 MB L3-Cache sorgen für minimale Ladezeiten.
Was das praktisch bedeutet, zeigt unser Performance-Rating über verschiedene CPU-Benchmarks hinweg. Der Zen4-Prozessor von AMD liegt fast durchweg an der Spitze. Lediglich in den Aufgaben, die mit nur einem Rechenkern ausgeführt werden, bleiben die CPUs von Intel vorn. Im Dauertest mit Cinebench R15 kann der 7945HX im Turbo-Modus die Werte eines Intel Core i9-13980HX (ebenfalls Turbo-Modus) um 20 % übertreffen. Bei Cinebench R23 sind es zumindest noch 5 %. Noch bemerkenswerter ist der Leistungsunterschied zu AMDs vorangegangener Prozessorgeneration mit Zen3-Architektur. Der AMD Ryzen 9 6900HX erreicht nur knapp die Hälfte der Punkte. Nicht viel besser schneidet der Intel Core i9-12950HX ab.
Die Stromzufuhr verbleibt dabei ungefähr auf demselben Niveau. AMD konnte die Effizienz seiner Rechenkerne somit enorm steigern. Sehr viel mehr Leistung lässt sich mit einem mobilen Prozessor derzeit kaum erreichen.
Weitere Leistungsdaten und Vergleiche finden sich in unserer CPU-Benchmarkliste.
Cinebench R15 Multi Dauertest
Cinebench R23: Multi Core | Single Core
Cinebench R20: CPU (Multi Core) | CPU (Single Core)
Cinebench R15: CPU Multi 64Bit | CPU Single 64Bit
Blender: v2.79 BMW27 CPU
7-Zip 18.03: 7z b 4 | 7z b 4 -mmt1
Geekbench 5.4: Multi-Core | Single-Core
HWBOT x265 Benchmark v2.2: 4k Preset
LibreOffice : 20 Documents To PDF
R Benchmark 2.5: Overall mean
Cinebench R23 / Multi Core | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (31534 - 34521, n=2) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (2435 - 34521, n=226, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Cinebench R23 / Single Core | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (1863 - 1940, n=2) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (527 - 2169, n=223, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Cinebench R20 / CPU (Multi Core) | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (10025 - 13457, n=2) | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (930 - 13457, n=229, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Cinebench R20 / CPU (Single Core) | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (712 - 756, n=2) | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (169 - 825, n=229, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Cinebench R15 / CPU Multi 64Bit | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (5205 - 5554, n=3) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (400 - 5554, n=234, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Cinebench R15 / CPU Single 64Bit | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (294 - 307, n=3) | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (79.2 - 312, n=230, der letzten 2 Jahre) |
Blender / v2.79 BMW27 CPU | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (93 - 1259, n=231, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (93 - 100, n=2) | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W |
7-Zip 18.03 / 7z b 4 | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (123364 - 135927, n=2) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (11386 - 135927, n=226, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
7-Zip 18.03 / 7z b 4 -mmt1 | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (7319 - 7332, n=2) | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (2685 - 7332, n=227, der letzten 2 Jahre) |
Geekbench 5.4 / Multi-Core | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (18372 - 19583, n=2) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (1946 - 21853, n=225, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
Geekbench 5.4 / Single-Core | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (2053 - 2132, n=2) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (158 - 2139, n=225, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
HWBOT x265 Benchmark v2.2 / 4k Preset | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (33.8 - 34.8, n=2) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (3 - 34.8, n=231, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
LibreOffice / 20 Documents To PDF | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (45.7 - 60.4, n=2) | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (32.8 - 332, n=227, der letzten 2 Jahre) | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W |
R Benchmark 2.5 / Overall mean | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (0.375 - 4.47, n=227, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX (0.3982 - 0.4159, n=2) | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ |
* ... kleinere Werte sind besser
AIDA64: FP32 Ray-Trace | FPU Julia | CPU SHA3 | CPU Queen | FPU SinJulia | FPU Mandel | CPU AES | CPU ZLib | FP64 Ray-Trace | CPU PhotoWorxx
AIDA64 / FP32 Ray-Trace | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (2585 - 52479, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / FPU Julia | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (12439 - 227882, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / CPU SHA3 | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (629 - 8525, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / CPU Queen | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (15371 - 180473, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / FPU SinJulia | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (2137 - 29598, n=199, der letzten 2 Jahre) | |
Asus ROG Strix G18 G814JI |
AIDA64 / FPU Mandel | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (7135 - 118401, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / CPU AES | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (18146 - 236139, n=199, der letzten 2 Jahre) | |
Asus ROG Strix G18 G814JI |
AIDA64 / CPU ZLib | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (150.9 - 2090, n=220, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / FP64 Ray-Trace | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (1437 - 28105, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / CPU PhotoWorxx | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (8341 - 51096, n=200, der letzten 2 Jahre) |
System Performance
Grundlegend geht mit dem Asus ROG Strix alles flott. Programme installieren, löschen und gern mehrere Anwendungen parallel ausführen bereitet dem Gaming-Laptop überhaupt keine Probleme. Wartezeiten gibt es fast gar nicht, auch weil der Prozessor durchweg auf hohem Niveau arbeitet.
Nicht ganz reibungslos funktioniert dagegen die Umschaltung zwischen der internen AMD Radeon 610M und der Nvidia GeForce RTX 4070. Es kommt gelegentlich zu einem schwarzen Bildschirm beim Starten irgendeines Programms und nicht nur bei Spielen. Das gilt auch beim Aktivieren von Nvidia Optimus. Außerdem ist zu beobachten, dass zum Beispiel beim Surfen auch die dGPU immer wieder mit Aufgaben betreut wird. Das erhöht unnötigerweise den Strombedarf oder senkt im Akkubetrieb die Laufzeit.
Es darf allerdings darauf gehofft werden, dass weitere Treiberaktualisierungen diese Verhalten beheben. Bis dahin ist es wahrscheinlich ratsam, bei Netzanschluss die integrierte Grafik mittels Armoury Crate auszuschalten. Insbesondere beim häufigen Wechsel von Programmen verbessert sich dadurch das Nutzererlebnis. Besser wäre aber ein reibungsloses Zusammenspiel beider Grafikchips.
CrossMark: Overall | Productivity | Creativity | Responsiveness
PCMark 10 / Digital Content Creation | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (5288 - 16424, n=186, der letzten 2 Jahre) | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX, NVIDIA GeForce RTX 4070 Laptop GPU | |
Asus ROG Strix G18 G814JI |
PCMark 10 Score | 7449 Punkte | |
Hilfe |
AIDA64 / Memory Copy | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (18074 - 78835, n=199, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX |
AIDA64 / Memory Read | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (20318 - 86294, n=199, der letzten 2 Jahre) | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) |
AIDA64 / Memory Write | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (15975 - 80441, n=199, der letzten 2 Jahre) |
AIDA64 / Memory Latency | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Durchschnittliche AMD Ryzen 9 7945HX | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI | |
Durchschnitt der Klasse Gaming (76.2 - 135.3, n=220, der letzten 2 Jahre) |
* ... kleinere Werte sind besser
DPC-Latenzen
Weder besonders gut noch wirklich schlecht fällt die Bewertung der Latenzen aus. Das Programm LatencyMon warnt allerdings davor, dass es eventuell Probleme bei der Echtzeit-Audiobearbeitung geben könnte. Nur die wenigsten Notebooks können das gewährleisten.
Aktuell gibt Nvidia bei seinen Treibern Probleme mit erhöhten Latenzen an. Tatsächlich zeigt die Treiberliste bei LatencyMon eben jenen DirectX-Treiber als hauptsächliche Ursache der nicht ganz optimalen Beurteilung an. Auch andere Treiber können durch eine Aktualisierung das Ergebnis positiv wie negativ verändern.
Sehr gut, aber nicht ganz perfekt, schneidet das ROG Strix G17 beim 4K-Videostreaming ab. Die CPU ist nur zu 4 % ausgelastet und bei der Wiedergabe ist lediglich ein Zwischenbild ausgelassen worden.
DPC Latencies / LatencyMon - interrupt to process latency (max), Web, Youtube, Prime95 | |
Asus Zephyrus Duo 16 GX650PY-NM006W | |
Asus ROG Strix Scar 17 SE G733CX-LL014W | |
Asus ROG Strix G16 G614JZ | |
Asus ROG Strix G17 G713PI | |
Alienware m17 R5 (R9 6900HX, RX 6850M XT) | |
Razer Blade 18 RTX 4070 | |
Asus ROG Strix G18 G814JI |
* ... kleinere Werte sind besser
Massenspeicher
Etwas schwach schneidet die SSD ab. Im Vergleich zu den Konkurrenten kann die Schreib- und Leseleistung nicht mithalten. Zumindest im Test auf dauerhafte stabile Übertragungsraten fällt das Urteil positiv aus, da die Geschwindigkeit wegen zu hoher Temperaturen nicht gedrosselt werden muss. Ein Negativbeispiel ist hier das Asus ROG Strix Scar 17 mit M.2-SSD-RAID, dessen extreme Übertragungsraten auf Dauer auf den Wert einer SATA-SSD sinken.
Im praktischen Umgang, beim Spielen, Rendern oder Surfen, hat die etwas geringere Leistung der SSD allerdings keine spürbaren Auswirkungen.