Notebookcheck

Test Samsung Galaxy A6 (2018) Smartphone

Licht und Schatten. Mit dem Galaxy A6 (2018) schickt Samsung ein schick designtes Mittelklasse-Smartphone ins Rennen, das mit seinem 5,6 Zoll großen Super-AMOLED-Display und gleich zwei 16-MP-Kameras punkten will. Im Test erweist sich der Androide als gelunges Smartphone, offenbart allerdings auch einige Schwächen.

Samsung erweitert sein Angebot an Mittelklasse-Smartphones um das Galaxy A6 (2018). Der 5,6 große Androide kostet offiziell 309 Euro und bietet dafür ein Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.480 x 720 Pixeln, zwei 16-MP-Kameras und optional auch eine Dual-SIM-Funktion. Wer ein noch größeres Display und eine bessere Kamera-Ausstattung braucht, greift alternativ zum Galaxy A6+ (2018), das Samsung gleichzeitig mit dem Galaxy A6 (2018) auf den Markt bringt.

Unser Testkandidat Galaxy A6 (2018) eignet sich laut Samsung ideal für anspruchsvolle Nutzer, die sich ein zuverlässiges, stylisches Smartphone wünschen. Doch was bedeuten diese Versprechungen in der Praxis und wer sollte bei diesem Smartphone zuschlagen? Um das herauszufinden, lassen wir das Galaxy A6 (2018) gegen Mittelklasse-Smartphones antreten, die preislich sowie hinsichtlich Ausstattung und Leistung ähnlich gelagert sind. Mit dabei sind das BQ Aquaris X Pro, das Honor 7X, das Motorola Moto G6 Plus und das Xiaomi Redmi 5 Plus. Außerdem muss sich der Testkandidat mit seinen hauseigenen Konkurrenten Samsung Galaxy A5 (2017) und Galaxy J7 (2017) messen.

Samsung Galaxy A6 2018 (Galaxy Serie)
Hauptspeicher
3072 MB 
Bildschirm
5.6 Zoll 18.5:9, 1480 x 720 Pixel 294 PPI, kapazitiv, Super AMOLED, 16 Mio. Farben, spiegelnd: ja
Massenspeicher
32 GB eMMC Flash, 32 GB 
, 22.8 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5-mm-Klinke, Card Reader: microSD-Marten bis 256 GB, 1 Fingerprint Reader, NFC, Helligkeitssensor, Sensoren: Beschleunigungssensor, Fingerabdrucksensor, Annäherungssensor, Wi-Fi Direct, USB-OTG, Smart Ready, ANT+
Netzwerk
802.11a/b/g/n (a/b/g/n), Bluetooth 4.2, GSM (850, ​900, ​1800, ​1900 MHz), UMTS (850, ​900, ​1900, ​2100 MHz), LTE Cat.6 (Band 1, 3, 5, 7, 8, 20, 38, 40), Downloads bis 300 Mb/s, Uploads bis 50 Mb/s, Kopf-SAR 0,467 W/kg, Körper-SAR 1,386 W/kg, Dual SIM, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.7 x 149.9 x 70.9
Akku
3000 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Android 8.0 Oreo
Kamera
Primary Camera: 16 MPix Blende f/1.7, Fotos bis 4.608 x 3.456 Pixel, Videos maxiimal in [email protected] fps
Secondary Camera: 16 MPix Blende f/1.9, Fotos bis 4.608 x 3.456 Pixel, Videos maxiimal in [email protected] fps
Sonstiges
Lautsprecher: ein Lautsprecher auf der rechten Längsseite, Tastatur: virtuell, modulares Netzteil, USB-Kabel (USB Typ A auf Micro-USB Typ B), Kopfhörer, SIM-Tool, Kurzanleitung, Samsung Experience 9.0, 24 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
162 g, Netzteil: 30 g
Preis
309 Euro

 

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Gehäuse - Schlankheitskur für das Samsung Galaxy

Gegenüber seinen „A-Klasse“-Vorgängern wie dem Galaxy A5 (2017) präsentiert sich das Galaxy A6 (2018) mit einem überarbeiteten Äußeren und einem modernen Design. Durch sein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 18,5:9 ist es deutlich schlanker geworden, genauso wie der Displayrahmen an der Kopf- und Fußseite. Die komplette Vorderseite wird wie eh und je von einer an den Rändern leicht abgerundeten Glasschicht geschützt, die nahtlos in das nunmehr matte Aluminiumchassis übergeht. Alles in allem ergibt das ein sehr stabiles Gehäuse, das sich sehr gut anfasst durch das jetzt nicht mehr glänzende Backcover noch eine Spur edler aussieht.

Der Fingerabdrucksensor ist beim Galaxy A6 (2018) auf die Rückseite gewandert und sitzt unterhalb der 16-MP-Hauptkamera, die minimal aus dem Chassis hervorsteht. Daher kommt das Smartphone auf einer ebenen Fläche nicht ganz plan zum Liegen und neigt sich daher leicht zur Seite, wenn man auf die Ränder des Displays tippt.

Samsung bietet das Galaxy A6 (2018) neben der Farbvariante „Gold“, die auch unser Testgerät trägt, auch in „Black“- oder „Lavender“-Optik an. Eine IP-Zertifizierung besitzt das Smartphone nicht.

Größenvergleich

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Ausstattung - Dual-SIM, aber kein USB-C

Bei unserem Testgerät des Samsung Galaxy A6 (2018) handelt es sich um die Dual-SIM-Variante (Modellbezeichnung SM-A600FN/DS). Sie besitzt auf der linken Gehäuseseite zwei Einschübe. In den oberen passt die erste Nano-SIM-Karte, während der untere Schlitten eine microSD-Karte und eine zweite Nano-SIM-Karte aufnehmen kann. Samsung bietet das Galaxy A6 (2018) auch in der Single-SIM-Variante SM-A600FN an.

Mit nominell 32 GB bietet der interne Speicher nicht besonders viel Platz, zumal er sich im werksfrischen Zustand auf effektiv 22 GB verringert. Dafür lässt sich das Smartphone mit einer bis zu 256 GB großen microSD-Karte bestücken, auf die sich dann – trotz Formatierung als mobiler Speicher – nicht nur Mediendateien, sondern auch Anwendungen auslagern lassen.

Der USB-Port des Galaxy A6 (2018) unterstützt nur 2.0-Tempo, was für sich genommen kein großes Drama ist, weil der USB-Port wohl in erster Linie zum Aufladen des Smartphones und weniger für Datenübertragungen genutzt werden dürfte. Zudem unterstützt er USB-OTG. Definitiv nicht mehr zeitgemäß ist jedoch seine nicht verdrehsichere Micro-USB-Steckverbindung. Der gleiche Anschluss findet sich auch beim Galaxy A5 (2017), beim Galaxy J7 (2017) und beim Xiaomi Redmi 5 Plus. Dass ein USB-C-Anschluss, an dem man nichts mehr falsch herum einstecken kann, auch in der Mittelklasse keine Seltenheit mehr ist, zeigen das BQ Aquaris X Pro und das Motorola Moto G6 Plus.

links: Lautstärkewippe, SIM-Slot, SIM-/microSD-Slot
links: Lautstärkewippe, SIM-Slot, SIM-/microSD-Slot
rechts: Powertaste, Lautsprecher
rechts: Powertaste, Lautsprecher
Kopfseite: keine Anschlüsse
Kopfseite: keine Anschlüsse
Fußseite: Micro-USB-2.0-Port, Mikrofon Kopfhörerbuchse
Fußseite: Micro-USB-2.0-Port, Mikrofon Kopfhörerbuchse

Software - Samsung A6 mit aktuellem Android 8.0

Als Betriebssystem nutzt das Galaxy A6 (2018) Android in der aktuellen Version 8.0. Darüber hat der Hersteller seine Benutzeroberfläche Samsung Experience 9.0 gelegt, die sich zwar in Details, aber nicht grundlegend von einem Stock-Android unterscheidet. Wer nur das Standard-Android kennt, dürfte sich daher schnell mit der Samsung-Variante zurechtfinden. Die Android-Sicherheitspatches waren zum Testzeitpunkt (Ende Juni 2018) auf dem Stand vom 1. April und damit noch relativ aktuell.

Kommunikation und GPS

Mit LTE Cat. 6, NFC, WLAN 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.2 ist das Samsung Galaxy A6 (2018) kommunikationstechnisch breit aufgestellt, dabei aber nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit – WLAN 802.11ac und Bluetooth 5.0 lassen grüßen. Gleiches gilt für die WLAN-Performance: Zwar kann sich das Samsung-Smartphone in 2,4- und 5-GHz-Netze einklinken, ist dort aber langsamer unterwegs als fast jeder Konkurrent. Im Zusammenspiel mit unserem Referenz-Router Linksys EA8500 erreicht das Galaxy A6 (2018) bestenfalls 123 MBit/s – das reicht nur, um das Xiaomi Redmi 5 Plus zu schlagen. Fast dreimal schneller ist dagegen das Motorola Moto G6 Plus. Auch das hausinterne Duell verliert das Galaxy A6 (2018) deutlich: Das Samsung Galaxy A5 (2017) und vor allem das Galaxy J7 (2017) lassen den Testkandidaten einfach stehen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Motorola Moto G6 Plus
Adreno 508, 630, 64 GB eMMC Flash
310 MBit/s ∼100% +158%
Samsung Galaxy J7 2017
Mali-T830 MP1, 7870 Octa, 16 GB eMMC Flash
251 MBit/s ∼81% +109%
BQ Aquaris X Pro
Adreno 506, 626, 64 GB eMMC Flash
242 MBit/s ∼78% +102%
Samsung Galaxy A5 2017
Mali-T830 MP3, 7880, 32 GB eMMC Flash
214 MBit/s ∼69% +78%
Durchschnitt der Klasse Smartphone
  (5.9 - 939, n=269)
195 MBit/s ∼63% +63%
Samsung Galaxy A6 2018
Mali-T830 MP2, 7870 Octa, 32 GB eMMC Flash
120 MBit/s ∼39%
Xiaomi Redmi 5 Plus
Adreno 506, 625, 64 GB eMMC Flash
53.9 MBit/s ∼17% -55%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Motorola Moto G6 Plus
Adreno 508, 630, 64 GB eMMC Flash
311 MBit/s ∼100% +153%
Samsung Galaxy J7 2017
Mali-T830 MP1, 7870 Octa, 16 GB eMMC Flash
280 MBit/s ∼90% +128%
Durchschnitt der Klasse Smartphone
  (9.4 - 703, n=269)
191 MBit/s ∼61% +55%
Samsung Galaxy A5 2017
Mali-T830 MP3, 7880, 32 GB eMMC Flash
167 MBit/s ∼54% +36%
BQ Aquaris X Pro
Adreno 506, 626, 64 GB eMMC Flash
148 MBit/s ∼48% +20%
Samsung Galaxy A6 2018
Mali-T830 MP2, 7870 Octa, 32 GB eMMC Flash
123 MBit/s ∼40%
Xiaomi Redmi 5 Plus
Adreno 506, 625, 64 GB eMMC Flash
55.7 MBit/s ∼18% -55%
GPS-Empfang im Gebäude
GPS-Empfang im Gebäude
GPS-Empfang im Freien
GPS-Empfang im Freien

Das Galaxy A6 (2018) bestimmt seine Position mittels GPS, GLONASS und BeiDou. Im Test kostete das innerhalb von Gebäuden einige Mühe. Zum einen, weil es eine Weile dauerte, bis das Smartphone genug Satellitensignale für eine Ortung aufgefangen hatte. Zum anderen war die Peilung mit einem Umkreis von bestenfalls 19 Metern auch nicht sonderlich präzise. Im Freien agierte das Smartphone dagegen wie verwandelt: Hier gelang die Ortung schnell und war mit 7 Metern auch recht genau.

Wie gut das Samsung die Positionsbestimmung in der Praxis hinbekommt, haben wir auf einer rund 9 Kilometer langen Fahrradtour ermittelt, auf der zum direkten Vergleich auch das Profi-Navigationsgerät Garmin Edge 500 mitfuhr. Dabei schlug sich das Galaxy A6 (2018) sehr gut: Bei der Gesamtrecke lagen beide Geräte nur um 30 Meter auseinander ab und lieferten unterwegs fast exakt die gleichen Positionsdaten.

Samsung Galaxy A6 (2018): Gesamtstrecke
Samsung Galaxy A6 (2018): Gesamtstrecke
Samsung Galaxy A6 (2018): Brücke
Samsung Galaxy A6 (2018): Brücke
Samsung Galaxy A6 (2018): Wendepunkt
Samsung Galaxy A6 (2018): Wendepunkt
Garmin Edge 500: Gesamtstrecke
Garmin Edge 500: Gesamtstrecke
Garmin Edge 500: Brücke
Garmin Edge 500: Brücke
Garmin Edge 500: Wendepunkt
Garmin Edge 500: Wendepunkt

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Zusätzlich zu seinem microSD-Slot verfügt das Samsung Galaxy A6 (2018) über zwei Nano-SIM-Slots. Mit zwei SIM-Karten an Bord lassen sich dann zum Beispiel berufliche und private Kontakte einfach voneinander trennen oder unterschiedliche Tarife nutzen – einer für Daten, der andere für Telefonie. Ebenfalls praktisch: Sind zwei Karten aktiviert, kann man Sprachanrufe, Nachrichten und Datendienste in den System-Einstellungen jeweils einer bestimmten Karte zuweisen.

Die Telefon-App bietet den gewohnten Android-Standard und zeigt nach dem Start das klassische Ziffernfeld an. Zusätzlich gibt es Tabs für die letzten Anrufe und die Kontakte. Der dritte Tab „Orte“ lädt zum Erkunden des Umfelds ein. Damit kann man sich zum Beispiel in der näheren Umgebung ansässige Dienstleister, Geschäfte und Unternehmen anzeigen lassen und anrufen.

Im Test lieferte das Galaxy A6 (2018) eine ordentliche Sprachqualität ab. Stimmen klangen auf beiden Seiten mitunter etwas dumpf. Durch die aktive Rauschunterdrückung klappte die Verständigung aber auch in etwas lauteren Umgebungen gut. Aussetzer oder Störungen traten im Test keine auf.

Kameras - 2x 16 MP, schwache Low-Light-Performance

Aufnahme mit der Hauptkamera
Aufnahme mit der Hauptkamera

Zweimal 16 Megapixel: Die Hauptkamera und die Webcam des Galaxy A6 (2018) stellen jeweils diese Auflösung an den Start. Fotos können im 4:3-Format bis zu 4.608 x 3.456 Pixel groß sein, während sich die Auflösung im 16:9-Format auf 8 MP beziehungsweise 3.264 x 2.448 Pixel halbiert. Videos nimmt das Smartphone maximal in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf.

Die 16-MP-Hauptkamera, ein Samsung-Eigengewächs mit der Sensor-ID SLSI_S5K2P6, besitzt einen Phasenerkennungs-Autofokus und einen LED-Blitz zur Aufhellung dunkler Szenen. Auf einen optischen Bildstabilisator muss man dagegen verzichten.

Ein Wisch nach links fördert in der Kamera-App 8 Motivprogramme zutage, darunter das voreinstellte Auto-Programm, des Weiteren Panorama, Serienaufnahme, HDR, Nachtmodus, Sport sowie Sound & Shot (Fotoaufnahme mit Ton). Programm Nummer 8 ist das „Pro“-Motivprogramm, in dem sich wichtige Kameraparameter manuell einstellen lassen. Dazu gehört auch die ISO-Empfindlichkeit, wobei hier schon bei einem Wert von 800 Schluss ist. Das mag nicht so recht zur Blende passen, die mit f/1.7 zumindest auf dem Papier eine gute Lichtempfindlichkeit bietet. Bei der Webcam beschränken sich die Motivprogramme auf Selfie, Gruppen-Selfie sowie Sound & Shot.

Aufnahme mit der Webcam
Aufnahme mit der Webcam

Bei Tageslicht schießt die Hauptkamera des Samsung Galaxy A6 (2018) gute und detailreiche Fotos mit natürlich wirkenden Farben. Durch ihren nicht allzu großen Dynamikumfang stößt die Optik bei kontrastreichen Motiven wie der Szene 1 aber schnell an ihre Grenzen. Besonders die hellen Bildbereiche, hier die weißen Wolken vor hellblauem Himmel, werden dann überstrahlt dargestellt. Damit geht auch eine etwas kraftlose Farbdarstellung einher, weshalb manche Motive wie etwa die Szene 2 das letzte Quäntchen Lebendigkeit vermissen lassen. Im Dunkeln oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen verschwimmen Bilddetails schon sehr stark und erscheinen auch ohne Vergrößerung ziemlich unscharf.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3

Unter kontrollierten Lichtbedingungen haben wir uns die Kamera abschließend nochmal genauer angeschaut. Dabei überprüfen wir die Farbabbildung mit dem X-Rite ColorChecker Passport und die Bildschärfe mit unserem Testchart.

Wie viele andere Smartphone-Optiken übertreibt es auch das Samsung Galaxy A6 (2018) bei der Darstellung der Farben und Graustufen, die aber nicht zu stark gesättigt sind und damit noch natürlich wirken. Den Testchart kann das Smartphone in Bildmitte scharf darstellen und hat auch keine Schwierigkeiten mit „Problemzonen“ wie dem Farbverlauf oder Übergängen zwischen einzelnen Bildelementen oder Farben. An den Bildrändern nimmt die Schärfe dann mit Ausnahme des linken oberen Randes deutlich ab.

ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
Ausschnitt aus dem Testchart
Ausschnitt aus dem Testchart
Testchart abfotografiert
Testchart abfotografiert

Zubehör und Garantie - optionale Zusatzversicherung für Samsung Handys

Samsung legt dem Galaxy A6 (2018) ein modulares Netzteil (5V, 1,55A), ein USB-Kabel (USB Typ A auf Micro-USB Typ B), Kopfhörer, ein SIM-Tool und eine Kurzanleitung bei. Als Zubehör für das Smartphone bietet Samsung auf seiner Webseite ein Wallet Cover (29,90€), ein Dual Layer Cover (19,90€) und einen externen Akkupack (59,90€) an.

Auf das Samsung Galaxy A6 (2018) gibt es 24 Monate Garantie. Als zusätzlichen Schutz bietet Samsung die Smartphone-Versicherung Mobile Care an.

Eingabegeräte & Bedienung

Der AMOLED-Screen des Samsung Galaxy A6 (2018) vermittelt eine angenehm seidige Haptik, kann bis zu 5 Fingereingaben gleichzeitig verarbeiten und setzt Kommandos schnell und präzise um, egal an welcher Stelle des Bildschirms sie erfolgen. Eher billig fühlen sich dagegen die aus Kunststoff gefertigten physischen Tasten an: Nicht, weil die Powertaste und die Lautstärkewippe aus schnödem Plastik bestehen, sondern weil sie relativ viel seitliches Spiel besitzen und sich damit leicht in ihrer Fassung hin und her bewegen lassen.

Nichts zu meckern gab es dafür beim Fingerabdrucksensor. Der sitzt auf der Rückseite unterhalb der Hauptkamera und ist damit auch bei einhändiger Bedienung bequem erreichbar. Der reaktionsschnelle Sensor erkannte Fingerabdrücke im Test zuverlässig und beherrscht zusätzlich eine Gesteneingabe, über die sich das Benachrichtigungsfeld öffnen oder schließen lässt. Gut funktionierte auch die Gesichtserkennung per Webcam zum Entsperren des Smartphones oder zur Anmeldung in Apps. Weitere Komfortfeatures sind ein Einhand-Modus, ein Kamera-Schnellstart  (2x schnelles Drücken der Powertaste) und eine Multi-Window-Funktion, die mehrere Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellt.

Als Standardtastatur kommt die übersichtliche Samsung-Tastatur in Version 3.0 zum Einsatz, die Features wie automatische Wortvorschläge und eine Sprache-zu-Text-Funktion mitbringt. Wie üblich lassen sich auf Wunsch beliebige andere Keyboards über den Google Play Store installieren.

Tastatur im Querformat
Tastatur im Querformat
Tastatur hochkant
Tastatur hochkant

Display - das Aushängeschild des Galaxy A6

Subpixel
Subpixel

Samsung hat das 5,6 Zoll große Galaxy A6 (2018) mit einem Super-AMOLED-Display ausgestattet, das ein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 18,5:9 besitzt und 1.480 x 720 Pixel darstellt. Für die Mittelklasse ist das inzwischen aber schon fast zu wenig, weil hier Auflösungen von Full-HD (BQ Aquaris X Pro, Samsung Galaxy A5 (2017), Samsung Galaxy J7 (2017)) oder höher (Motorola Moto G6 Plus, Xiaomi Redmi 5 Plus) inzwischen praktisch schon Standard sind.

Bei den Displayparametern macht das Galaxy A6 (2018) dafür fast alles richtig. Mit durchschnittlich 458,9 cd/m² leuchtet das Super-AMOLED-Display hell genug, um es auch im Freien problemlos einsetzen zu können. Damit Anwender bei schwächerem Umgebungslicht nicht geblendet werden, regelt ein Helligkeitssensor die Luminanz automatisch. Lässt man das Display keine reinweiße Fläche darstellen, sondern gleichmäßig verteilte helle und dunkle Bildbereiche (APL50), steigt die Helligkeit auf bis zu 507 cd/m² an. Ohne Helligkeitssensor sind maximal 298 cd/m² möglich.

Das Display ist mit 93 Prozent sehr gleichmäßig ausgeleuchtet und punktet mit dem OLED-typischen Vorteil des theoretisch unendlich hohen Kontrastverhältnisses. Anders als bei einem LC-Display können die Pixel einzeln ausgeschaltet werden, was ein völliges Schwarz entstehen lässt. Auch die übrigen Bildparameter stimmen: Mit Delta-E-Werten von 2,6 und 1,6 bei Farben respektive Graustufen liefert der Bildschirm eine Farbdarstellung ab, die im Idealbereich liegt. Farbunterschiede lassen sich damit nicht mehr mit bloßem Auge feststellen. Auch die Farbtemperatur liegt mit 6.356 K nahe dem Optimum von 6.500 K.

Einziges Manko: Das Galaxy A6 (2018) setzt auf die Pulsweitenmodulation (PWM), um die Helligkeit des Displays zu regeln. Weil das PWM-Flackern mit einer niedrigen Frequenz von 238,1 Hz auftritt, kann es von empfindlichen Personen als Flimmern wahrgenommen werden.

445
cd/m²
455
cd/m²
476
cd/m²
447
cd/m²
453
cd/m²
481
cd/m²
447
cd/m²
450
cd/m²
476
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 481 cd/m² Durchschnitt: 458.9 cd/m² Minimum: 4.26 cd/m²
Ausleuchtung: 93 %
Helligkeit Akku: 453 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE Color 2.6 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 1.6 | 0.64-98 Ø6.5
95.5% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.07
Samsung Galaxy A6 2018
Super AMOLED, 1480x720, 5.6
Samsung Galaxy A5 2017
Super AMOLED, 1920x1080, 5.2
Samsung Galaxy J7 2017
Super AMOLED, 1920x1080, 5.5
BQ Aquaris X Pro
IPS, 1920x1080, 5.2
Motorola Moto G6 Plus
IPS, 2160x1080, 5.9
Xiaomi Redmi 5 Plus
IPS, 2160x1080, 5.99
Bildschirm
26%
9%
-131%
27%
-15%
Helligkeit Bildmitte
453
539
19%
454
0%
458
1%
761
68%
620
37%
Brightness
459
542
18%
463
1%
473
3%
723
58%
612
33%
Brightness Distribution
93
93
0%
86
-8%
88
-5%
90
-3%
96
3%
Schwarzwert *
0.51
0.69
0.57
DeltaE Colorchecker *
2.6
1.6
38%
2
23%
7.1
-173%
2.4
8%
3.46
-33%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
9.2
2.6
72%
5.3
42%
14.5
-58%
5.2
43%
7.88
14%
DeltaE Graustufen *
1.6
1.5
6%
1.7
-6%
10.5
-556%
1.8
-13%
3.9
-144%
Gamma
2.07 106%
2.28 96%
2.1 105%
2.28 96%
2.21 100%
2.073 106%
CCT
6356 102%
6422 101%
6394 102%
8951 73%
6312 103%
7230 90%
Kontrast
898
1103
1088

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 238.1 Hz

Das Display flackert mit 238.1 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) .

Die Frequenz von 238.1 Hz ist relativ gering und daher sollte es bei sensiblen Personen zu Problemen wie Flackern oder Augenbeschwerden führen.

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8860 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
3.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 2 ms steigend
↘ 1.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 1 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 2 ms steigend
↘ 2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 0 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41.1 ms).

In den Display-Einstellungen stehen mehrere Bildschirmmodi zur Auswahl, die die Farbdarstellung individuell anpassen. Voreingestellt ist die „Anpassungsfähige Anzeige“, die Farbspektrum, Sättigung und Schärfe optimiert. Dazu kommen „AMOLED-Kino“ und „AMOLED-Foto“ zur besseren Darstellung von Videos und Bildern sowie der Bildschirmmodus „Einfach“, der auf jegliche Bildoptimierung verzichtet. Diese drei zusätzlichen Bildschirmmodi haben wir uns mit dem Spektralfotometer und der Software CalMAN genauer angeschaut.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „AMOLED-Kino“, „AMOLED-Foto“ und „Einfach“ besitzen eine praktisch genauso hohe Farbgenauigkeit auf wie die „Anpassungsfähige Anzeige“.

Farbtreue (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Farbtreue (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Farbraum (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Farbsättigung (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Farbsättigung (Bildschirmmodus Einfach, Zielfarbraum sRGB)
Farbtreue (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbtreue (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbraum (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbraum (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Graustufen (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Graustufen (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbsättigung (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbsättigung (Bildschirmmodus AMOLED-Foto, Zielfarbraum AdobeRGB)
Farbtreue (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Farbtreue (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Farbraum (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Farbraum (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Graustufen (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Graustufen (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Farbsättigung (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)
Farbsättigung (Bildschirmmodus AMOLED-Kino, Zielfarbraum P3)

Im Freien kommen dem Samsung Galaxy A6 (2018) seine hohe maximale Leuchtkraft und das starke Kontrastverhältnis seines Super-AMOLED-Displays zugute. Damit bleiben Inhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch einigermaßen gut erkennbar. Vermeidet man Reflexionen auf dem Bildschirm, ist der Durchblick damit fast immer gegeben.

Bei der Blickwinkelstabilität kann das Display ebenfalls punkten. Der für OLED-Bildschirme typische Farbschleier zeigt sich bereits ab Neigungen von etwa 45 Grad, fällt aber dezent aus und stört damit auch nicht weiter.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung - ausreichend für den Alltag

Das Galaxy A6 (2018) bezieht seine Leistung vom Samsung-SoC Exynos 7870 Octa und wird dabei von 3 GB RAM und der Grafikkarte ARM Mali-T830 MP2 unterstützt. Das Achtkern-SoC wurde bereits im Februar 2016 vorgestellt und von Samsung für Mittelklasse-Smartphones konzipiert. In der kurzlebigen IT-Branche ist es damit schon fast ein Oldie.

Im Jahr 2018 gehört das Samsung-SoC aber noch nicht zum alten Eisen. Seine Performance reicht immer noch aus, um das Galaxy A6 (2018) in der aktuellen Mittelklasse zu platzieren. Im Vergleich zum Vorjahresmodell Galaxy A5 (2017) kann man aber nur von einem Rückschritt sprechen. Wie die synthetischen Benchmarks zeigen, geht dem Testkandidaten teilweise deutlich eher die Puste aus. Mit Ausnahme des Samsung Galaxy J7 (2017) ist auch die übrige Konkurrenz schneller unterwegs. Insgesamt reicht die Leistung des Galaxy A6 (2018) für alltägliche Aufgaben aus, doch bei Spielen stößt das Smartphone schnell an seine Grenzen.

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
46779 Points ∼65%
Samsung Galaxy A5 2017
60603 Points ∼84% +30%
Samsung Galaxy J7 2017
47339 Points ∼66% +1%
BQ Aquaris X Pro
66226 Points ∼92% +42%
Motorola Moto G6 Plus
71635 Points ∼99% +53%
Xiaomi Redmi 5 Plus
60490 Points ∼84% +29%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (44191 - 47339, n=8)
45944 Points ∼64% -2%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (23275 - 232931, n=358)
72060 Points ∼100% +54%
AnTuTu v7 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
61794 Points ∼57%
Samsung Galaxy J7 2017
61811 Points ∼57% 0%
BQ Aquaris X Pro
82343 Points ∼76% +33%
Motorola Moto G6 Plus
90347 Points ∼83% +46%
Xiaomi Redmi 5 Plus
76178 Points ∼70% +23%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (61794 - 62758, n=4)
62047 Points ∼57% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (17073 - 348178, n=137)
108866 Points ∼100% +76%
PCMark for Android
Work 2.0 performance score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
3809 Points ∼77%
Samsung Galaxy A5 2017
4060 Points ∼83% +7%
Samsung Galaxy J7 2017
3722 Points ∼76% -2%
BQ Aquaris X Pro
4915 Points ∼100% +29%
Motorola Moto G6 Plus
4875 Points ∼99% +28%
Xiaomi Redmi 5 Plus
4905 Points ∼100% +29%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (3722 - 3889, n=6)
3800 Points ∼77% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4748 - 8601, n=224)
4432 Points ∼90% +16%
Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
4878 Points ∼83%
Samsung Galaxy A5 2017
5035 Points ∼86% +3%
Samsung Galaxy J7 2017
4920 Points ∼84% +1%
BQ Aquaris X Pro
5886 Points ∼100% +21%
Motorola Moto G6 Plus
5712 Points ∼97% +17%
Xiaomi Redmi 5 Plus
5801 Points ∼99% +19%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (3691 - 5006, n=8)
4746 Points ∼81% -3%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4147 - 10571, n=388)
4733 Points ∼80% -3%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
732 Points ∼79%
Samsung Galaxy A5 2017
659 Points ∼71% -10%
Samsung Galaxy J7 2017
10 Points ∼1% -99%
BQ Aquaris X Pro
806 Points ∼87% +10%
Motorola Moto G6 Plus
925 Points ∼100% +26%
Xiaomi Redmi 5 Plus
722 Points ∼78% -1%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (10 - 795, n=8)
618 Points ∼67% -16%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (7 - 1731, n=463)
678 Points ∼73% -7%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
533 Points ∼33%
Samsung Galaxy A5 2017
1528 Points ∼94% +187%
Samsung Galaxy J7 2017
533 Points ∼33% 0%
BQ Aquaris X Pro
1012 Points ∼62% +90%
Motorola Moto G6 Plus
1523 Points ∼94% +186%
Xiaomi Redmi 5 Plus
1017 Points ∼63% +91%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (511 - 534, n=8)
527 Points ∼32% -1%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (18 - 15875, n=463)
1626 Points ∼100% +205%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
1096 Points ∼73%
Samsung Galaxy A5 2017
1508 Points ∼100% +38%
Samsung Galaxy J7 2017
1265 Points ∼84% +15%
BQ Aquaris X Pro
1046 Points ∼69% -5%
Motorola Moto G6 Plus
1213 Points ∼80% +11%
Xiaomi Redmi 5 Plus
961 Points ∼64% -12%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (1086 - 1362, n=8)
1231 Points ∼82% +12%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (21 - 4798, n=463)
1156 Points ∼77% +5%
System (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
2201 Points ∼63%
Samsung Galaxy A5 2017
2593 Points ∼74% +18%
Samsung Galaxy J7 2017
2368 Points ∼68% +8%
BQ Aquaris X Pro
3492 Points ∼100% +59%
Motorola Moto G6 Plus
3249 Points ∼93% +48%
Xiaomi Redmi 5 Plus
3236 Points ∼93% +47%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (2127 - 2368, n=8)
2236 Points ∼64% +2%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (369 - 12202, n=463)
2345 Points ∼67% +7%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
985 Points ∼64%
Samsung Galaxy A5 2017
1408 Points ∼92% +43%
Samsung Galaxy J7 2017
353 Points ∼23% -64%
BQ Aquaris X Pro
1314 Points ∼86% +33%
Motorola Moto G6 Plus
1535 Points ∼100% +56%
Xiaomi Redmi 5 Plus
1229 Points ∼80% +25%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (353 - 1022, n=8)
920 Points ∼60% -7%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (150 - 6097, n=467)
1177 Points ∼77% +19%
Geekbench 4.1/4.2
Compute RenderScript Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy J7 2017
2371 Points ∼58%
Motorola Moto G6 Plus
3763 Points ∼92%
Xiaomi Redmi 5 Plus
3316 Points ∼81%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (2332 - 2371, n=3)
2357 Points ∼57%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (836 - 14417, n=163)
4111 Points ∼100%
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
3741 Points ∼86%
Samsung Galaxy J7 2017
3777 Points ∼86% +1%
BQ Aquaris X Pro
4369 Points ∼100% +17%
Motorola Moto G6 Plus
4011 Points ∼92% +7%
Xiaomi Redmi 5 Plus
4292 Points ∼98% +15%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (3704 - 3777, n=5)
3728 Points ∼85% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1099 - 11598, n=212)
4126 Points ∼94% +10%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
732 Points ∼60%
Samsung Galaxy J7 2017
736 Points ∼60% +1%
BQ Aquaris X Pro
928 Points ∼76% +27%
Motorola Moto G6 Plus
822 Points ∼68% +12%
Xiaomi Redmi 5 Plus
870 Points ∼71% +19%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (726 - 736, n=5)
732 Points ∼60% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (394 - 4824, n=213)
1217 Points ∼100% +66%
3DMark
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Physics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
1709 Points ∼80%
Samsung Galaxy A5 2017
1713 Points ∼80% 0%
Samsung Galaxy J7 2017
1522 Points ∼71% -11%
BQ Aquaris X Pro
2132 Points ∼100% +25%
Motorola Moto G6 Plus
1822 Points ∼85% +7%
Xiaomi Redmi 5 Plus
2038 Points ∼96% +19%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (1522 - 1735, n=8)
1676 Points ∼79% -2%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1711 - 3669, n=317)
1572 Points ∼74% -8%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
211 Points ∼19%
Samsung Galaxy A5 2017
710 Points ∼64% +236%
Samsung Galaxy J7 2017
199 Points ∼18% -6%
BQ Aquaris X Pro
379 Points ∼34% +80%
Motorola Moto G6 Plus
721 Points ∼65% +242%
Xiaomi Redmi 5 Plus
379 Points ∼34% +80%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (185 - 253, n=8)
221 Points ∼20% +5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (457 - 5220, n=317)
1107 Points ∼100% +425%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
262 Points ∼25%
Samsung Galaxy A5 2017
816 Points ∼77% +211%
Samsung Galaxy J7 2017
247 Points ∼23% -6%
BQ Aquaris X Pro
464 Points ∼44% +77%
Motorola Moto G6 Plus
833 Points ∼79% +218%
Xiaomi Redmi 5 Plus
463 Points ∼44% +77%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (231 - 312, n=8)
274 Points ∼26% +5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (550 - 4734, n=325)
1057 Points ∼100% +303%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
1705 Points ∼80%
Samsung Galaxy A5 2017
1752 Points ∼82% +3%
Samsung Galaxy J7 2017
1535 Points ∼72% -10%
BQ Aquaris X Pro
2127 Points ∼100% +25%
Motorola Moto G6 Plus
1802 Points ∼85% +6%
Xiaomi Redmi 5 Plus
2058 Points ∼97% +21%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (1522 - 1705, n=8)
1648 Points ∼77% -3%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1757 - 3642, n=348)
1470 Points ∼69% -14%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
264 Points ∼18%
Samsung Galaxy A5 2017
1053 Points ∼70% +299%
Samsung Galaxy J7 2017
278 Points ∼18% +5%
BQ Aquaris X Pro
725 Points ∼48% +175%
Motorola Moto G6 Plus
1258 Points ∼84% +377%
Xiaomi Redmi 5 Plus
732 Points ∼49% +177%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (244 - 407, n=8)
331 Points ∼22% +25%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1248 - 8312, n=348)
1504 Points ∼100% +470%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
325 Points ∼24%
Samsung Galaxy A5 2017
1155 Points ∼86% +255%
Samsung Galaxy J7 2017
340 Points ∼25% +5%
BQ Aquaris X Pro
849 Points ∼63% +161%
Motorola Moto G6 Plus
1348 Points ∼100% +315%
Xiaomi Redmi 5 Plus
854 Points ∼63% +163%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (301 - 490, n=8)
402 Points ∼30% +24%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1334 - 6378, n=356)
1282 Points ∼95% +294%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
6184 Points ∼36%
Samsung Galaxy A5 2017
13057 Points ∼77% +111%
Samsung Galaxy J7 2017
12955 Points ∼76% +109%
BQ Aquaris X Pro
17044 Points ∼100% +176%
Motorola Moto G6 Plus
12845 Points ∼75% +108%
Xiaomi Redmi 5 Plus
15593 Points ∼91% +152%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (6184 - 12955, n=8)
11907 Points ∼70% +93%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (7103 - 36762, n=503)
12401 Points ∼73% +101%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
5376 Points ∼29%
Samsung Galaxy A5 2017
13314 Points ∼72% +148%
Samsung Galaxy J7 2017
7456 Points ∼40% +39%
BQ Aquaris X Pro
13277 Points ∼72% +147%
Motorola Moto G6 Plus
18449 Points ∼100% +243%
Xiaomi Redmi 5 Plus
13219 Points ∼72% +146%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (5376 - 7793, n=8)
7092 Points ∼38% +32%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2465 - 160199, n=503)
16706 Points ∼91% +211%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
5537 Points ∼33%
Samsung Galaxy A5 2017
13256 Points ∼79% +139%
Samsung Galaxy J7 2017
8318 Points ∼49% +50%
BQ Aquaris X Pro
13963 Points ∼83% +152%
Motorola Moto G6 Plus
16818 Points ∼100% +204%
Xiaomi Redmi 5 Plus
13682 Points ∼81% +147%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (5537 - 8550, n=8)
7787 Points ∼46% +41%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2915 - 77599, n=504)
14159 Points ∼84% +156%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
12 fps ∼35%
Samsung Galaxy A5 2017
34 fps ∼100% +183%
Samsung Galaxy J7 2017
12 fps ∼35% 0%
BQ Aquaris X Pro
23 fps ∼68% +92%
Motorola Moto G6 Plus
30 fps ∼88% +150%
Xiaomi Redmi 5 Plus
23 fps ∼68% +92%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (12 - 12, n=8)
12 fps ∼35% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4.1 - 251, n=528)
29.2 fps ∼86% +143%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
19 fps ∼58%
Samsung Galaxy A5 2017
33 fps ∼100% +74%
Samsung Galaxy J7 2017
12 fps ∼36% -37%
BQ Aquaris X Pro
22 fps ∼67% +16%
Motorola Moto G6 Plus
28 fps ∼85% +47%
Xiaomi Redmi 5 Plus
17 fps ∼52% -11%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (11 - 20, n=8)
17.3 fps ∼52% -9%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (6.9 - 120, n=531)
24.1 fps ∼73% +27%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
5.4 fps ∼35%
Samsung Galaxy A5 2017
15 fps ∼97% +178%
Samsung Galaxy J7 2017
5.1 fps ∼33% -6%
BQ Aquaris X Pro
9.8 fps ∼63% +81%
Motorola Moto G6 Plus
14 fps ∼90% +159%
Xiaomi Redmi 5 Plus
9.9 fps ∼64% +83%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (4.9 - 5.4, n=8)
5.11 fps ∼33% -5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2.2 - 115, n=451)
15.5 fps ∼100% +187%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
10 fps ∼66%
Samsung Galaxy A5 2017
15 fps ∼99% +50%
Samsung Galaxy J7 2017
5.1 fps ∼34% -49%
BQ Aquaris X Pro
9.6 fps ∼63% -4%
Motorola Moto G6 Plus
13 fps ∼86% +30%
Xiaomi Redmi 5 Plus
9.4 fps ∼62% -6%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (4.5 - 10, n=8)
8.5 fps ∼56% -15%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4.4 - 115, n=453)
15.2 fps ∼100% +52%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
3.2 fps ∼24%
Samsung Galaxy A5 2017
9.1 fps ∼68% +184%
Samsung Galaxy J7 2017
3.3 fps ∼25% +3%
BQ Aquaris X Pro
6.4 fps ∼48% +100%
Motorola Moto G6 Plus
9.8 fps ∼74% +206%
Xiaomi Redmi 5 Plus
6.5 fps ∼49% +103%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (1.7 - 3.3, n=8)
3.03 fps ∼23% -5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1.3 - 69.3, n=315)
13.3 fps ∼100% +316%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
6.9 fps ∼52%
Samsung Galaxy A5 2017
9 fps ∼68% +30%
Samsung Galaxy J7 2017
3.2 fps ∼24% -54%
BQ Aquaris X Pro
6.3 fps ∼48% -9%
Motorola Moto G6 Plus
9.4 fps ∼71% +36%
Xiaomi Redmi 5 Plus
6.2 fps ∼47% -10%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (2.8 - 7.4, n=8)
6.05 fps ∼46% -12%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2.6 - 110, n=317)
13.2 fps ∼100% +91%
GFXBench
off screen Car Chase Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
2 fps ∼22%
Samsung Galaxy A5 2017
5.2 fps ∼57% +160%
Samsung Galaxy J7 2017
1.9 fps ∼21% -5%
BQ Aquaris X Pro
3.5 fps ∼38% +75%
Motorola Moto G6 Plus
5.6 fps ∼61% +180%
Xiaomi Redmi 5 Plus
3.5 fps ∼38% +75%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (1.8 - 2, n=8)
1.913 fps ∼21% -4%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0.72 - 40, n=247)
9.17 fps ∼100% +359%
on screen Car Chase Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy A6 2018
4 fps ∼48%
Samsung Galaxy A5 2017
5.2 fps ∼62% +30%
Samsung Galaxy J7 2017
1.9 fps ∼23% -52%
BQ Aquaris X Pro
3.5 fps ∼42% -12%
Motorola Moto G6 Plus
5.3 fps ∼63% +33%
Xiaomi Redmi 5 Plus
3.4 fps ∼41% -15%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (1.7 - 4, n=8)
3.31 fps ∼40% -17%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1.1 - 50, n=250)
8.36 fps ∼100% +109%

Legende

 
Samsung Galaxy A6 2018 Samsung Exynos 7870 Octa, ARM Mali-T830 MP2, 32 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy A5 2017 Samsung Exynos 7880, ARM Mali-T830 MP3, 32 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy J7 2017 Samsung Exynos 7870 Octa, ARM Mali-T830 MP1, 16 GB eMMC Flash
 
Honor 7X HiSilicon Kirin 659, ARM Mali-T830 MP2, 64 GB eMMC Flash
 
BQ Aquaris X Pro Qualcomm Snapdragon 626, Qualcomm Adreno 506, 64 GB eMMC Flash
 
Motorola Moto G6 Plus Qualcomm Snapdragon 630, Qualcomm Adreno 508, 64 GB eMMC Flash
 
Xiaomi Redmi 5 Plus Qualcomm Snapdragon 625, Qualcomm Adreno 506, 64 GB eMMC Flash

Mit dem vorinstallierten Chrome-Browser surft es sich subjektiv zügig durch das World Wide Web. Dabei werden auch anspruchsvolle HTML5-Browsergames wie beispielsweise Ouigo (letsplay.ouigo.com) einigermaßen flüssig dargestellt. Bei den Browser-Benchmarks schneidet das Smartphone trotzdem nur mäßig ab. Bei JetStream 1.1 und Octane 2.0 reicht es lediglich für den letzten Platz, bei Kraken 1.1 immerhin für den vorletzten. Nur bei WebXPRT 2015 erringt das Galaxy A6 (2018) eine Position im Mittelfeld.

JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
Durchschnitt der Klasse Smartphone (10.8 - 273, n=385)
35.1 Points ∼100% +68%
Samsung Galaxy A5 2017 (Samsung Browser (Chrome 44))
32.222 Points ∼92% +54%
Motorola Moto G6 Plus (Chrome 66)
27.971 Points ∼80% +34%
BQ Aquaris X Pro (Chrome 59.0.3071.125)
26.837 Points ∼76% +29%
Samsung Galaxy J7 2017 (Samsung Browser 5.4)
25.972 Points ∼74% +24%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (20.7 - 26.4, n=8)
23.9 Points ∼68% +14%
Xiaomi Redmi 5 Plus (Chrome 66)
23.097 Points ∼66% +11%
Samsung Galaxy A6 2018 (Chrome 64.0.3282.137)
20.877 Points ∼59%
Octane V2 - Total Score
Samsung Galaxy A5 2017 (Samsung Browser (Chrome 44))
5256 Points ∼100% +41%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1506 - 43280, n=521)
5235 Points ∼100% +40%
Motorola Moto G6 Plus (Chrome 66)
5011 Points ∼95% +34%
Samsung Galaxy J7 2017 (Samsung Browser 5.4)
4560 Points ∼87% +22%
BQ Aquaris X Pro (Chrome 59.0.3071.125)
4424 Points ∼84% +18%
Xiaomi Redmi 5 Plus (Chrome 66)
4424 Points ∼84% +18%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (3721 - 4968, n=8)
4164 Points ∼79% +11%
Samsung Galaxy A6 2018 (Chrome 64.0.3282.137)
3739 Points ∼71%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Samsung Galaxy A6 2018 (Chrome 64.0.3282.137)
11807.6 ms * ∼100%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (603 - 59466, n=540)
11786 ms * ∼100% -0%
Xiaomi Redmi 5 Plus (Chrome 66)
10895 ms * ∼92% +8%
Motorola Moto G6 Plus (Chrome 66)
9796.9 ms * ∼83% +17%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (6784 - 11916, n=8)
9155 ms * ∼78% +22%
BQ Aquaris X Pro (Chrome 59.0.3071.125)
8741.5 ms * ∼74% +26%
Samsung Galaxy J7 2017 (Samsung Browser 5.4)
6820.9 ms * ∼58% +42%
Samsung Galaxy A5 2017 (Samsung Browser (Chrome 44))
6442.4 ms * ∼55% +45%
WebXPRT 2015 - Overall Score
Xiaomi Redmi 5 Plus (Chrome 66)
112 Points ∼100% +26%
Motorola Moto G6 Plus (Chrome 66)
108 Points ∼96% +21%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (27 - 362, n=259)
105 Points ∼94% +18%
Samsung Galaxy A5 2017 (Samsung Browser (Chrome 44))
89 Points ∼79% 0%
Samsung Galaxy A6 2018 (Chrome 64.0.3282.137)
89 Points ∼79%
BQ Aquaris X Pro (Chrome 59.0.3071.125)
86 Points ∼77% -3%
Samsung Galaxy J7 2017 (Samsung Browser 5.4)
75 Points ∼67% -16%
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa (64 - 91, n=8)
74.6 Points ∼67% -16%

* ... kleinere Werte sind besser

Mit seinen 32 GB eMMC-Flashspeicher ist das Galaxy A6 (2018) eher gemütlich unterwegs, kann damit aber trotzdem das Samsung Galaxy A5 (2017) und das Galaxy J7 (2017) schlagen. Gegen die teilweise deutlich höheren Schreib- und Leseraten der übrigen Vergleichsgeräte hat der Testkandidat aber keine Chance. Datentransfers erledigen das Motorola Moto G6 Plus und das Xiaomi Redmi 5 Plus am schnellsten.

Das Lesen und Schreiben von microSD-Karte überprüfen wir mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro M501 (Lesen bis zu 270 MByte/s, Schreiben bis 150 MByte/s). Hier bewegt sich das Galaxy A6 (2018) nicht nur auf Augenhöhe zur Konkurrenz, sondern kann sogar zum Spitzenreiter Motorola Moto G6 Plus aufschließen.

Samsung Galaxy A6 2018Samsung Galaxy A5 2017Samsung Galaxy J7 2017BQ Aquaris X ProMotorola Moto G6 PlusXiaomi Redmi 5 PlusDurchschnittliche 32 GB eMMC FlashDurchschnitt der Klasse Smartphone
AndroBench 3-5
-9%
-10%
18%
130%
51%
11%
-0%
Sequential Write 256KB SDCard
65.66 (Toshiba Exceria Pro M501)
55.98 (Toshiba Exceria Pro M401)
-15%
63.86 (Toshiba Exceria Pro M501)
-3%
49.77 (Toshiba Exceria Pro M401)
-24%
62.13 (Toshiba Exceria Pro M501)
-5%
59.46
-9%
46 (3.4 - 87.1, n=104)
-30%
44.1 (3.4 - 87.1, n=293)
-33%
Sequential Read 256KB SDCard
81.39 (Toshiba Exceria Pro M501)
73.71 (Toshiba Exceria Pro M401)
-9%
76.12 (Toshiba Exceria Pro M501)
-6%
78.69 (Toshiba Exceria Pro M401)
-3%
83.65 (Toshiba Exceria Pro M501)
3%
84.38
4%
65.1 (8.2 - 96.5, n=104)
-20%
62.5 (8.2 - 96.5, n=293)
-23%
Random Write 4KB
10.68
12.13
14%
10.54
-1%
12.07
13%
62.76
488%
7.1
-34%
18.1 (0.75 - 77.3, n=144)
69%
14 (0.14 - 164, n=574)
31%
Random Read 4KB
24.54
22.41
-9%
25.86
5%
37.97
55%
58.39
138%
79.5
224%
35.7 (3.59 - 117, n=144)
45%
35.6 (1.59 - 173, n=574)
45%
Sequential Write 256KB
100.64
77.1
-23%
52.98
-47%
139.63
39%
216.09
115%
194.5
93%
93.6 (14.8 - 189, n=144)
-7%
74.4 (2.99 - 228, n=574)
-26%
Sequential Read 256KB
208.44
182.03
-13%
198.47
-5%
270.46
30%
286.64
38%
270
30%
228 (25.8 - 440, n=144)
9%
218 (12.1 - 895, n=574)
5%

Spiele - schwache Vorstellung vom Galaxy A6 2018

Für Spiele empfiehlt sich das Samsung Galaxy A6 (2018) eher weniger, auch wenn man ihm eine grundsätzliche Spieletauglichkeit natürlich nicht absprechen kann: Die Lage- und Beschleunigungssensoren funktionieren einwandfrei und der Lautsprecher ist praktisch angeordnet. Durch seine Positionierung an der Längsseite wird er auch dann nicht verdeckt, wenn man das Smartphone im Querformat hält.

Flüssig laufen jedoch nur ältere oder grafisch anspruchslose Games. Damit moderne Titel spielbar bleiben, muss man die Bilddetails in der Regel deutlich nach unten schrauben. Es gibt aber auch Ausnahmen: Bei Arena of Valor schafft das Galaxy A6 (2018) trotz hoher Bilddetail-Settings gute 26 Bilder pro Sekunde, auch wenn es dabei immer wieder zu starken Einbrüchen bei der Framerate kommt. Nichts zu retten gibt es dagegen beim grafisch sehr anspruchsvollen PUBG Mobile. Mit 13 Bildern pro Sekunde verkommt die Fortnite-Alternative zur Ruckelorgie, die absolut keinen Spielspaß bringt. Die Frameraten ermitteln wir mit GameBench.

Arena of Valor
Arena of Valor
PUBG Mobile
PUBG Mobile
Arena of Valor
 EinstellungenWert
 high HD26 fps
  Your browser does not support the canvas element!
im Vergleich
Samsung Galaxy A6 2018 (min)
 7870 Octa, Mali-T830 MP2
26
   ...
Motorola Moto X Play
 615 MSM8939, Adreno 405
27
Blackview A8 Max
 MT6737, Mali-T720
28
   ...
Razer Phone 2017 (max)
 835, Adreno 540
61
PUBG Mobile
 EinstellungenWert
 Balanced13 fps

Emissionen

Temperatur

GFXBench Akkutest (Manhattan-Szenario)
GFXBench Akkutest (Manhattan-Szenario)

Unter Last erhitzt sich das Samsung Galaxy A6 (2018) auf maximal 29,3 °C und wird damit nur unwesentlich wärmer als im Leerlauf, bei dem wir Oberflächentemperaturen um die 25 °C messen. Unter der Haube kommt es dabei nicht zu einem Throttling, wie der Akkutest von GFXBench zeigt. Sowohl beim T-Rex- als auch beim anspruchsvolleren Manhattan-Testszenario, das jeweils 30-mal hintereinander gerendert wird, bleibt die Framerate über beide Benchmarks hinweg konstant hoch.

Max. Last
 28.1 °C28 °C27.7 °C 
 29.3 °C28.4 °C27.9 °C 
 29 °C27.9 °C27.7 °C 
Maximal: 29.3 °C
Durchschnitt: 28.2 °C
27.5 °C27.5 °C27.1 °C
28.1 °C28.2 °C27.8 °C
27.6 °C28 °C28.1 °C
Maximal: 28.2 °C
Durchschnitt: 27.8 °C
Netzteil (max.)  23.6 °C | Raumtemperatur 21.5 °C | Voltcraft IR-260

Lautsprecher

Lautsprechercharakteristik
Lautsprechercharakteristik

Die Positionierung des Lautsprechers – an der rechten Längsseite, oberhalb der Powertaste – hat Samsung gut durchdacht. Egal, ob man das Smartphone auf den Tisch legt oder es im Quer- oder Längsformat hält, die kleine Klangmembran wird dabei nicht verdeckt. Sie liefert eine Tonqualität, die für das gelegentliche Abspielen von Videos oder Musikstücken völlig ausreicht. Dabei sind die Höhen allerdings deutlich präsenter als alle anderen Frequenzanteile. Für einen besseren Sound greift man zu den mitgelieferten Kopfhörern, die einen recht ausgewogenen Klang bieten.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.236.92532.938.73137.236.94031.737.95039.6376328.335.48027.332.910026.93212526.738.81602443.220020.947.225020.951.331519.556.240018.563.550017.566.863017.569.680015.772.8100015.872.4125016.675.6160015.872200015.471.9250015.574.231501671.2400015.880.750001679.9630016.372.8800016.372.71000016.271.41250016.465.51600016.463.2SPL28.687N1.167.8median 16.4Samsung Galaxy A6 2018median 71.2Delta2.17.831.641.125.44025.336.732.93633.635.631.630.628.432.92733.820.841.72244.421.348.420.850.521.256.619.462.519.566.217.766.117.974.217.877.317.374.317.473.816.771.817.269.318.269.517.966.517.661.417.755.817.854.517.959.918.152.218.249.530831.350.1median 17.9Samsung Galaxy A5 2017median 61.41.39.533.332.438.23534.145.534.934.343.336.928.627.925.825.524.224.32130.52141.520.150.119.955.818.260.417.964.517.667.916.472.916.572.715.875.315.474.715.174.115.273.815.274.615.177.715.17615.178.215.176.415.27115.267.315.360.715.144.427.986.9170median 15.4Xiaomi Redmi 5 Plusmedian 711.810.6hearing rangehide median Pink Noise
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Samsung Galaxy A6 2018 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (87 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 26.5% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (7.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 3% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 94% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 28% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 66% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Samsung Galaxy A5 2017 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82.96 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 15.5% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 9.4% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (22.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 26% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 63% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 56% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 36% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Xiaomi Redmi 5 Plus Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (86.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 27.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (3.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 12% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 81% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 42% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 50% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Akkulaufzeit - 3.000-mAh-Batterie mit Dauerläufer-Ambitionen

Energieaufnahme

Bei der Leistungsaufnahme zeigt sich das Samsung Galaxy A6 (2018) erfreulich genügsam. Im Leerlauf begnügt es sich mit durchschnittlich 1,26 Watt, während es unter Last im Mittel 2,87 Watt sind. Erst unter Volllast steigt der Stromverbrauch auf 4,82 Watt an, ein immer noch moderater Wert. Für die Akkulaufzeiten – so viel kann man hier schon verraten – sind das gute Nachrichten.

Genügsam ist leider aber auch das Stichwort für die Ladezeit. Weil das Smartphone kein Quick Charge unterstützt, dauert das Aufladen über das mitgelieferte Netzteil (5V, 1,55A) ziemlich lange. Bis das Galaxy A6 (2018) seinen leeren Akku wieder zu 100 Prozent gefüllt hatte, vergingen im Test rund 2:45 Stunden.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.27 Watt
Idledarkmidlight 0.81 / 1.26 / 1.3 Watt
Last midlight 2.87 / 4.82 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Samsung Galaxy A6 2018
3000 mAh
Samsung Galaxy A5 2017
3000 mAh
Samsung Galaxy J7 2017
3600 mAh
BQ Aquaris X Pro
3100 mAh
Motorola Moto G6 Plus
3200 mAh
Xiaomi Redmi 5 Plus
4000 mAh
Durchschnittliche Samsung Exynos 7870 Octa
 
Durchschnitt der Klasse Smartphone
 
Stromverbrauch
8%
31%
-28%
-13%
-73%
-18%
-31%
Idle min *
0.81
0.64
21%
0.39
52%
0.67
17%
0.5
38%
0.7
14%
0.71 (0.37 - 1.18, n=8)
12%
0.881 (0.2 - 3.4, n=603)
-9%
Idle avg *
1.26
1.36
-8%
1.06
16%
1.7
-35%
1.78
-41%
2.8
-122%
1.909 (0.78 - 4.65, n=8)
-52%
1.718 (0.6 - 6.2, n=602)
-36%
Idle max *
1.3
1.4
-8%
1.08
17%
1.78
-37%
1.81
-39%
3.4
-162%
1.995 (0.84 - 4.74, n=8)
-53%
1.987 (0.74 - 6.6, n=603)
-53%
Last avg *
2.87
2.53
12%
1.82
37%
4.42
-54%
3.3
-15%
4.2
-46%
3.02 (1.52 - 5.75, n=8)
-5%
4.02 (0.8 - 10.8, n=597)
-40%
Last max *
4.82
3.63
25%
3.21
33%
6.3
-31%
5.14
-7%
7.2
-49%
4.42 (2.75 - 6.97, n=8)
8%
5.68 (1.2 - 14.2, n=597)
-18%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Seine niedrige Leistungsaufnahme verhilft dem Samsung Galaxy A6 (2018) zu überdurchschnittlich guten Akkulaufzeiten. Beim simulierten Surfen im Web bei einer auf 150 cd/m² angepassten Displayhelligkeit hält das Smartphone etwas mehr als 10 Stunden durch. Unter gleichen Voraussetzungen sind beim Abspielen des H.264-Testvideos sogar mehr als 14 Stunden drin. Durch ihre noch etwas sparsamere Leistungsaufnahme bringen es das Samsung Galaxy A5 (2017) und das Galaxy J7 (2017) auf noch etwas bessere Akkulaufzeiten. Gut mithalten können allerdings auch die Konkurrenten von BQ und Motorola.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
26h 56min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
10h 08min
Big Buck Bunny H.264 1080p
14h 28min
Last (volle Helligkeit)
5h 01min
Samsung Galaxy A6 2018
3000 mAh
Samsung Galaxy A5 2017
3000 mAh
Samsung Galaxy J7 2017
3600 mAh
BQ Aquaris X Pro
3100 mAh
Motorola Moto G6 Plus
3200 mAh
Xiaomi Redmi 5 Plus
4000 mAh
Akkulaufzeit
39%
43%
-2%
6%
-18%
Idle
1616
2418
50%
1950
21%
1840
14%
1846
14%
H.264
868
984
13%
1096
26%
644
-26%
542
-38%
WLAN
608
843
39%
904
49%
730
20%
702
15%
497
-18%
Last
301
467
55%
525
74%
254
-16%
404
34%

Pro

+ schickes Design, sehr handlich
+ interner Speicher erweiterbar
+ Android 8.0
+ Dual-SIM plus microSD
+ helles Display mit sehr guter Farbdarstellung
+ bleibt sehr kühl im Betrieb
+ lange Akkulaufzeiten

Contra

- nicht wasser- oder staubresistent
- Micro-USB 2.0 statt USB-C
- langsames WLAN
- PWM-Flimmern
- keine Schnellladefunktion
- mäßige Spieleperformance

Fazit - Vor- und Nachteile halten sich die Waage

Im Test: Samsung Galaxy A6 (2018). Testgerät zur Verfügung gestellt von
Im Test: Samsung Galaxy A6 (2018). Testgerät zur Verfügung gestellt von

Samsung hat mit dem Galaxy A6 (2018) ein gutes Mittelklasse-Smartphone im Angebot, das es gegen die etablierte Mittelklasse-Konkurrenz aber nicht leicht hat. Es punktet mit etlichen Vorteilen, muss sich aber mindestens genauso viele Nachteile ankreiden lassen.

Das Samsung Galaxy A6 (2018) ist ein gutes Mittelklasse-Smartphone, leistet teilweise aber weniger als sein Vorgänger Samsung Galaxy A5 (2017).

Durch sein gelungenes Design, sein helles und gleichzeitig sehr gut abgestimmtes Super-AMOLED-Display und seine langen Akkulaufzeiten kann das Galaxy A6 (2018) schon mal viele Pluspunkte einfahren. Dazu kommen mit Android 8.0 ein sehr aktuelles OS, eine echte Dual-SIM-Funktionalität und ein mittels microSD-Karte erweiterbarer Speicher. Zwischen den Stühlen sitzt das Kameramodul: Die 16-MP-Hauptkamera macht bei Tageslicht ordentliche Bilder, zeigt aber Schwächen im Detail und bekommt bei ungünstigen Lichtverhältnissen ziemliche Probleme.

Das auf offiziell 309 Euro veranschlagte Galaxy A6 (2018) erkauft man sich mit einigen Nachteilen. Den Micro-USB-Anschluss finden wir schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Weitere Minuspunkte sind das langsame WLAN, die fehlende IP-Zertifizierung und die ebenfalls nicht vorhandene Schnellladefunktion. Mit seinem Exynos-SoC 7870 Octa und der integrierten Grafikkarte ARM Mali T830 MP2 ist das Galaxy A6 (2018) für Alltagsaufgaben zwar gut gerüstet, enttäuscht aber bei der Spieleperformance. Insgesamt ist der Vorgänger Samsung Galaxy A5 (2017) fast die bessere Wahl, wenn man auf Dual-SIM verzichten kann: Geboten wird mehr Leistung zum kleineren Preis.

Samsung Galaxy A6 2018 - 28.06.2018 v6
Manuel Masiero

Gehäuse
86%
Tastatur
68 / 75 → 91%
Pointing Device
88%
Konnektivität
42 / 60 → 69%
Gewicht
91%
Akkulaufzeit
94%
Display
87%
Leistung Spiele
14 / 63 → 23%
Leistung Anwendungen
46 / 70 → 65%
Temperatur
96%
Lautstärke
100%
Audio
72 / 91 → 79%
Kamera
68%
Durchschnitt
73%
83%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Samsung Galaxy A6 (2018) Smartphone
Autor: Manuel Masiero, 29.06.2018 (Update: 29.06.2018)
Manuel Masiero
Manuel Masiero - Review Editor
Als ich 1986 meine Eltern lang genug genervt hatte, kauften sie mir endlich einen C64, den ich bei einem Freund gesehen hatte – und sofort wusste, so was will ich auch. Seitdem hat mich die Faszination für Computer nie mehr verlassen und herumgebastelt wird grundsätzlich an allem, was mir an Computer-Equipment unter die Finger kommt. Vom C64 über den Amiga 500 und einen in den frühen 90ern gewaltig uncoolen IBM-Computer mit 8088-CPU (und grünem IBM Monochrom-Monitor!) wurde die Liste schließlich lang und länger. Die aktuellen Projekte heißen PC, Tablet und Smartphone.