Notebookcheck

Test Lenovo Yoga 510-14IKB Convertible

Keine weiße Weste. Lenovo spendiert seinem neuen 14-Zoll-Convertible in strahlendem Weiß eine weitgehend nutzlose dedizierte Grafikkarte. Die anderen Komponenten passen hingegen zum Einsatzzweck als mobiles Office-Convertible. Leider gibt es neben den bescheidenen Akkulaufzeiten noch einige weitere Aspekte, die einer Kaufempfehlung im Wege stehen.

Ein 14 Zoll großes Convertible? Das ist in der Tat etwas ungewöhnlich. Den wenigen entsprechenden Geräten in unserer Datenbank steht eine ungleich größere Anzahl an Convertibles im 13-Zoll-Format oder darunter gegenüber. Lenovo setzt beim neuen Yoga 510 auf das auch von anderen Marken wie etwa Asus bekannte 360-Grad-Scharnier, das wieder die Modi Notebook, Ständer, Zelt und Tablet ermöglicht. Die genaue Bezeichnung unseres Testsamples lautet Lenovo Yoga 510-14IKB. Auf der deutschsprachige Lenovo-Shopseite zum Convertible ist nur dieses eine Modell ausgewiesen. Befragt man aber einen großen Berliner Preisvergleich, vergrößert sich die Auswahl (Testzeitpunkt) auf gleich neun Varianten, die sich in Sachen CPU, Speicherausstattung, Größe des Massenspeichers und Farbe voneinander unterscheiden. Während für unser Testmodell 15 Preise ausgewiesen werden, sind es bei den anderen Varianten maximal drei.

Vom Einsatzzweck her positioniert sich das Yoga 510 als leicht aufgebohrtes Office-Notebook, das dank seiner dedizierten Grafikkarte AMD Radeon R5 M430 auch im Multimediabereich wildern möchte. Als CPU kommt der nagelneue Kaby-Lake-Dualcore Intel Core i5-7200U (2x 2,5 - 3,1 GHz, Hyper-Threading, TDP 15 W) zum Einsatz, der von ausreichenden 8 GB DDR4-RAM flankiert wird. Das glänzende IPS-Touch-Display löst 1.920 x 1.080 Pixel auf. Als Massenspeicher dient eine 256-GB-SSD von Samsung. Lenovo selbst ruft für das Yoga 510-14IKB zum Testzeitpunkt 799 Euro auf, und nennenswert günstiger ist es derzeit auch bei anderen Shops nicht zu bekommen.

Bei der Auswahl der Vergleichs-Convertibles für diesen Test haben wir den geringen Größenunterschied von 14 zu 13,3 Zoll vernachlässigt und uns für drei kleinere Geräte entschieden, die von Ausstattung, Performance und vor allem dem Preisniveau her besser zum Testgerät passen als die wenigen zur Verfügung stehenden 14-Zöller in unserer Datenbank. Mit an die Front müssen diesmal:

Lenovo Yoga 510-14IKB (Yoga 510 Serie)
Grafikkarte
AMD Radeon R5 M430 - 2048 MB, Kerntakt: 1030 MHz, Speichertakt: 2000 MHz, DDR3, Crimson 16.9.2, AMD Enduro
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4, 2133 MHz, Single-Channel, 1 von 1 Speicherbank belegt
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 157 PPI, 10 Punkte, BOE0637 / BOE DT NV140FHM-N41, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Kaby Lake-U Premium PCH
Massenspeicher
Samsung MZYTY256HDHP, 256 GB 
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audio in/out kombiniert, 3,5 mm Klinke, Card Reader: SD/SDHC/SDXC/MMC, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 20.9 x 336 x 232
Akku
35 Wh, 0 mAh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD 1 MP
Sonstiges
Lautsprecher: stereo, unten, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja
Gewicht
1.73 kg, Netzteil: 232 g
Preis
799 EUR

 

Gehäuse

Nachdem der Tester jahrelang kein einziges weißes Notebook zu Gesicht bekommen hatte, ist das Yoga 510 schon das zweite innerhalb kurzer Zeit. Ist hier eventuell ein neuer Trend zu beobachten? Kommt beim Gehäuse Metall zum Einsatz, wird das in der Regel von den Herstellern auch beworben bzw. genannt. Da das hier nicht der Fall ist und die Haptik passt, gehen wir davon aus, dass das Gehäuse komplett aus Kunststoff besteht, was kein Nachteil sein muss.

Der Hersteller erzählt auf der Shopseite zwar etwas von einer diamantgeschliffenen Handballenauflage, uns präsentiert sich aber eine zumindest augenscheinlich so gar nicht ungewöhliche, ganz leicht raue und griffige Kunststoffoberfläche, die sich auch an der Unterseite und der Rückseite des Deckels wiederfindet und auf der Fingerabdrücke überhaupt nicht zu sehen sind. Das nur leicht verspielte Gehäuse setzt mit seinen silbernen Scharnieren, einigen glänzenden Kanten und dem erhabenen Lenovo-Logo auf der Rückseite durchaus optische Akzente. Wie bei Touchscreen-Laptops üblich, bedeckt die Scheibe auch den schwarzen Bildschirmrahmen komplett.

Die Base lässt sich mit etwas Krafteinsatz ein Stück weit verwinden und knistert und knackt dabei etwas, ohne deswegen unsolide zu wirken. Als relativ steif, dafür aber nicht druckresistent erweist sich der leider nur beidhändig zu öffnende und bei ruckartigen Bewegungen einige Sekunden nachschwingende Deckel. Verarbeitungsmängel haben wir gesucht, aber nicht gefunden. Die Bauteile wirken sehr passgenau zusammengesetzt, von Spaltmaßen kann eigentlich kaum die Rede sein. Dass ein 800-Euro-Notebook in der Teilwertung für Verarbeitung 5 von 5 möglichen Punkten erhält, kommt auch nicht alle Tage vor.

Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510
Lenovo Yoga 510

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Da das Lenovo Yoga 510 der einzige 14-Zöller im Vergleich ist, verwundert es nicht, dass es auch die größte Grundfläche aufweist. Trotzdem halten die Unterschiede sich teilweise in engen Grenzen. So ist es etwa im Vergleich mit dem Dell Inspiron lediglich einen Zentimeter breiter und minimal dicker. Spürbar kompakter fällt schon das Lenovo Yoga 3 Pro aus. Die mit Abstand geringsten Abmessungen weist das HP Spectre x360 auf, das auch rund 400 Gramm weniger auf die Waage bringt als das Testgerät, aber mit seinen 1,3 kg in puncto Gewicht nur den zweiten Platz nach dem voluminöseren Yoga 3 Pro einnimmt.

Größenvergleich

Ausstattung

Die einzige Schnittstelle, die man bei einem Convertible nicht unbedingt erwartet, ist der ausklappbare Ethernet-Port. Ansonsten ist nur der unverzichtbare Standard an Bord. Der HDMI-Anschluss kommt im Standardformat, und eine der drei USB-Schnittstellen funktioniert noch nach USB 2.0. Die Ports sind komplett an den hinteren Seiten versammelt, wo eingesteckte Kabel und Sticks bei Verwendung einer externen Maus weniger stören - sehr schön. Der Webcam war leider kein Bild zu entlocken, wofür jedoch lediglich (behebbare) Treiberprobleme verantwortlich sein dürften.

linke Seite: Kensington, Strom, USB 2.0, Audio in/out, SD-Card
linke Seite: Kensington, Strom, USB 2.0, Audio in/out, SD-Card
On/Off, 2x USB 3.0, HDMI, Ethernet (ausklappbar)
On/Off, 2x USB 3.0, HDMI, Ethernet (ausklappbar)

SDCardreader

Der Kartenleser übertrifft die lahme USB-2.0-Geschwindigkeit des Kollegen im Dell Inspiron 13 zwar deutlich, bleibt beim Kopieren zahlreicher jpg-Dateien aber im Gesamtvergleich leicht hinter den dabei durchschnittlich erzielten 64 MB/s zurück. Zum Einsatz kommt ein standardisiertes Messverfahren mit unserer Referenz-Speicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
 
77.8 MB/s ∼100% +30%
Lenovo Yoga 510-14IKB
 
59.7 MB/s ∼77%
Dell Inspiron 13 7359-4839
 
23.7 MB/s ∼30% -60%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
 
88.1 MB/s ∼100% +3%
Lenovo Yoga 510-14IKB
 
85.3 MB/s ∼97%
Dell Inspiron 13 7359-4839
 
26.4 MB/s ∼30% -69%

Kommunikation

Statt für ein Modul von Intel hat Lenovo sich in Sachen Funk für den Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter entschieden, der neben den althergebrachten Standards im überlaufenen 2,4-GHz-Band auch den aktuellen Standard ac beherrscht, der ausschließlich im 5-GHz-Band unterwegs ist. Integriert ist außerdem Bluetooth 4.0. Welche MIMO-Konfiguration das Modul aufweist, konnten wir nicht ermitteln, allerdings sprechen die selbst unter idealen Bedingungen (1 Meter vom Router) recht niedrigen Transferraten nur 125 MBit/s beim Empfangen und 103 MBit/s beim Senden eindeutig für MIMO 1x1, sodass sich theoretisch eine Bruttodatenrate von 433 MBit/s ergibt. Wer häufiger große Datenmengen per WLAN bewegen will, sollte sich anderweitig umsehen.

Networking
iperf Server (receive) TCP 1 m
Lenovo Yoga 510-14IKB
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
125 MBit/s ∼100%
iperf Client (transmit) TCP 1 m
Lenovo Yoga 510-14IKB
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
103 MBit/s ∼100%

Sicherheit

Für verbesserte Sicherheit bietet das Lenovo Yoga 510-14IKB einen Touch-Fingerabdrucksensor sowie ein Trusted Platform Module (TPM) der Version 2.0.

Zubehör

Keine Überraschung: Neben dem obligatorischen Netzteil finden sich im Karton nur die ebenso obligatorischen Einrichtungs- und Bedienungshinweise. Speziell für das Convertible entworfenes Zubehör hat Lenovo nicht im Angebot. Mangels Recovery-Medien sollte die Recovery-Partition unangetastet bleiben.

Wartung

Eigenen Wartungsarbeiten stellt der Hersteller einige Hürden in den Weg. So ist nicht einmal der Akku von außen entnehmbar. Zugang zu den Innereien erhält man nur durch eine Demontage. Da die Wanne bis zur Oberseite der Base hochgezogen ist, muss diese wohl nach dem Lösen der zwölf (zwei unter Füßen) Schrauben an der Unterseite abgehoben werden, sodass man von oben Zugang erhält, was in der Regel mit mehr Problemen einhergeht als beim Zugang von unten über eine Bodenplatte.

Garantie

Lenovo gewährt zwei Jahre Herstellergarantie und äußert sich auf der Seite zum Convertible nicht zu den Einzelheiten. Die kann man ermitteln, wenn man hier die Seriennummer eingibt.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Taststur des Lenovo Yoga 510 macht einen sehr ordentlichen Eindruck. Eindrücken lässt sie sich mit realistischem Kraftaufwand nicht. Die schwarzen, flachen und leicht gummierten Tasten mit weißer Beschriftung bieten optimalen Kontrast, und zwar sowohl unbeleuchtet als auch dann, wenn die gleichmäßige und in zwei Stufen dimmbare Beleuchtung aktiviert ist. Ein durchschnittlicher Hub sowie der deutlich spürbare Druckpunkt sorgen für ein gutes Feedback. Etwas zu weich ist für den Geschmack des Testers der Anschlag ausgefallen.

Keine Überraschungen bringt das Layout mit. Da das Keyboard in etwa ebenso breit ist wie bei einer Standard-Desktop-Tastatur, fallen Tastengrößen und -abstände so aus, dass schnellem Schreiben nichts im Wege steht. Die Keys der obersten Reihe sind halbiert und dadurch etwas fummelig, und die Cursortasten wurden in voller Größe unten rechts integriert, was dazu führt, dass einige Sondertasten wie Shift (rechts) nicht oder nur in geringem Maße größer ausfallen als die Buchstabentasten. Da die größeren Tasten vernehmlich klappern, eignet sich das Convertible nicht für lärmsensible Umgebungen.

Touchpad

Lenovo hat sich für ein Clickpad ohne physisch abgesetzte Tasten entschieden, dessen Größe der Tester als ergonomisch empfindet, das aber an den äußeren Rändern nicht mehr auf Berührungen reagiert. Die minimal angeraute Fläche bietet auch mit leicht feuchten Fingern sehr gute Gleiteigenschaften. An Präzision und Ansprechverhalten gibt es nichts zu meckern, es werden auch sehr schnelle Bewegungen nachvollzogen, und Drag & Drop per Doppeltipp funktioniert stets problemlos.

Auch mit den Ersatz-Maustasten sind wir ganz zufrieden. Ein wenig mehr Hub hätte vielleicht nicht schaden können, aber dank knackigem Druckpunkt mit Klickgeräusch und hartem Anschlag darf man sich auch so über ein einwandfreies Feedback freuen. Gesten mit bis zu vier Fingern lassen sich im optionsreichen Synaptics-Treibermenü konfigurieren.

Touchscreen

Bedient man den 10-Punkte-Touchscreen mit leicht feuchten Fingern, scheinen diese etwas an der spiegelnden Oberfläche zu kleben, was nicht sehr angenehm, aber wohl auch nicht zu vermeiden ist. Berührungsempfindlichkeit ist auch in den äußersten Ecken gegeben. Die Reaktionen erfolgen schnell und präzise.

Display

Pixelraster und Touchscreenlayer
Pixelraster und Touchscreenlayer

Lenovo hat sich für ein IPS-basiertes Full-HD-Display entschieden, das aufgrund der Touch-Funktionalität (10 Punkte) erwartungsgemäß spiegelt. Verteilt auf 14 Zoll ergeben die rund 2 Mio. Pixel eine Dichte von 157 ppi, die sich bei einem Abstand von 45 cm schon dem maximalen Auflösungsvermögen des gesunden menschlichen Auges von etwa 188 ppi nähert. Pixelig kann die Darstellung also nur wirken, wenn man dem Convertible unüblich nahe kommt. Alternative Bildschirme hat Lenovo nicht im Programm.

91 % gemessene Ausleuchtung können sich absolut sehen lassen. Subjektiv bestätigt sich die Messung nicht ganz, ein Schwarzbild zeigt an allen Rändern deutliches Screen Bleeding, das auch auffallen kann, wenn hellere Bildschirminhalte mit im Spiel sind. Gerade im Tablet-Modus können Convertibles wechselnden und schwierigen Lichtverhältnissen ausgesetzt sein, sodass die durchschnittliche Maximalhelligkeit von rund 248 cd/m² etwas enttäuscht, ohne dabei aus dem Rahmen zu fallen, den man bei mittelpreisigen Notebooks erwarten darf. Zumindest in Innenräumen ist nicht mit Problemen wegen mangelnder Helligkeit zu rechnen. Von den Konkurrenten im Test ist nur das HP Spectre x360 erheblich heller, dafür aber schlechter ausgeleuchtet (Messwerte). 

239
cd/m²
249
cd/m²
254
cd/m²
239
cd/m²
243
cd/m²
251
cd/m²
247
cd/m²
245
cd/m²
262
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 262 cd/m² Durchschnitt: 247.7 cd/m² Minimum: 4 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 242 cd/m²
Kontrast: 759:1 (Schwarzwert: 0.32 cd/m²)
ΔE Color 5.44 | 0.8-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 4.74 | 0.64-98 Ø6.6
62.5% sRGB (Argyll 3D) 39.6% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.38
Lenovo Yoga 510-14IKB
BOE0637 / BOE DT NV140FHM-N41, , 1920x1080, 14
HP Spectre x360 13-w023dx
Chi Mei CMN1367, , 1920x1080, 13.3
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
Samsung L_LLTN133YL03L01, , 3200x1800, 13.3
Dell Inspiron 13 7359-4839
Samsung SDC864D / 133HL [Dell P/N: PVFF5], , 1920x1080, 13.3
Response Times
33%
113%
27%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
53 (20, 33)
33.2 (16, 17.2)
37%
36 (15, 21)
32%
38 (19, 19)
28%
Response Time Black / White *
39 (12, 27)
28 (5.6, 22.4)
28%
28 (11, 17)
28%
29 (6, 23)
26%
PWM Frequency
350 (60)
1330 (60)
280%
Bildschirm
8%
16%
-15%
Helligkeit Bildmitte
243
334.6
38%
314
29%
253
4%
Brightness
248
319
29%
294
19%
232
-6%
Brightness Distribution
91
90
-1%
83
-9%
83
-9%
Schwarzwert *
0.32
0.336
-5%
0.57
-78%
0.28
12%
Kontrast
759
996
31%
551
-27%
904
19%
DeltaE Colorchecker *
5.44
6.21
-14%
2.18
60%
6.36
-17%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
9.73
12
-23%
6.48
33%
12.72
-31%
DeltaE Graustufen *
4.74
7.71
-63%
2.45
48%
10.26
-116%
Gamma
2.38 101%
2.36 102%
2.39 100%
2.28 105%
CCT
7799 83%
6458 101%
6745 96%
6500 100%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
39.6
58.6
48%
58
46%
38
-4%
Color Space (Percent of sRGB)
62.5
90
44%
89
42%
60
-4%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
21% / 12%
65% / 39%
6% / -8%

* ... kleinere Werte sind besser

Sein brauchbar niedriger Schwarzwert von 0,32 cd/m2 ermöglicht dem Lenovo Yoga 510 trotz der leicht eingeschränkten Leuchtkraft einen ordentliches Kontrastverhältnis von 759:1. Platzhirsch in dieser Disziplin ist das HP Spectre x360 mit schon sehr guten 996:1, die es seiner Kombination aus höherer Leuchtkraft und fast identischem Schwarzwert verdankt. Der Schwarzwert des Lenovo Yoga 3 Pro liegt mit 0,57 zu hoch, was den Kontrast auf etwas bescheidene 551:1 drückt.

Bei schon ab Werk brauchbarer Farbgenauigkeit (ideal sind Delta-E-Werte von unter 3, Farbprofil ist im Kasten verlinkt) liegt der CCT-Wert mit 7.799 Kelvin viel zu weit vom Soll von 6.500 Kelvin entfernt, was im Auslieferungszustand einen leichten Blaustich nach sich zieht. Für heutige IPS-Verhältnisse schwach präsentiert sich die Farbraumabdeckung, sodass sich unser Yoga 510 ebenso wie das Inspiron 13 im Gegensatz zu Spectre x360 und Lenovo Yoga 3 Pro nicht einmal für die ambitionierte Bildbearbeitung im Hobbybereich eignet.

CalMAN Graustufen ab Werk
CalMAN Graustufen ab Werk
CalMAN ColorChecker ab Werk
CalMAN ColorChecker ab Werk
CalMAN Farbsättigung ab Werk
CalMAN Farbsättigung ab Werk
Lenovo Yoga 510-14IKB vs. AdobeRGB
Lenovo Yoga 510-14IKB vs. AdobeRGB
CalMAN Graustufen kalibriert/profiliert
CalMAN Graustufen kalibriert/profiliert
CalMAN ColorChecker kalibriert/profiliert
CalMAN ColorChecker kalibriert/profiliert
CalMAN Farbsättigung kalibriert/profiliert
CalMAN Farbsättigung kalibriert/profiliert
Lenovo Yoga 510-14IKB vs. sRGB
Lenovo Yoga 510-14IKB vs. sRGB

Die Kombination aus stark spiegelnder Oberfläche und nicht allzu üppiger Leuchtkraft schränkt die Nutzbarkeit unter freiem Himmel stark ein. Auch an einem sehr dunklen und bewölkten Tag war es nicht einfach, sich den allgegenwärtigen Reflexionen zu entziehen. Das rechte Foto zeigt, dass es aber doch geht, wenn man etwa so wie der Tester einen Hauseingang im Rücken hat.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
39 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12 ms steigend
↘ 27 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 95 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (26 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
53 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20 ms steigend
↘ 33 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 88 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 350 Hz ≤ 60 % Helligkeit

Das Display flackert mit 350 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 60 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 350 Hz ist relativ hoch und sollte daher auch bei den meisten Personen zu keinen Problemen führen. Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei 500 Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen.

Im Vergleich: 54 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 10727 (Minimum 43, Maximum 588200) Hz.

Blickwinkelstabilität ist eine Domäne der IPS-Panels, selbst die neuesten TN-Bildschirme können in dieser Disziplin nach wie vor nicht mithalten. Bewegt man sich vor dem Schirm unseres Yoga 510, ist mit leichten Farbverfälschungen allenfalls zu rechnen, wenn man aus sehr kleinen, gleichzeitig horizontal und vertikal verschobenen Winkeln auf den Screen guckt (Eckfotos). Bleibt es bei einer Verschiebung auf einer Ebene, treten nur Kontrast- und Helligkeitsverluste zutage, die hier allerdings überdurchschnittlich stark ausgeprägt sind. Zu leichten Ergonomie-Einschränkungen könnte das in der Praxis allenfalls im Tablet-Modus führen.

Jobs

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Leistung

Prozessor

Der nagelneue Kaby-Lake-Prozessor Intel Core i5-7200U ist der direkte Nachfolger des extrem verbreiteten Brot-und-Butter-Chips i5-6200U (Skylake, 2x 2,3-2,8 GHz, Hyper-Threading, TDP 15 Watt) und schafft trotz fast identischer Architektur und unveränderter Pro-MHz-Leistung aufgrund der deutlich auf 2,5 bis 3,1 GHz angehobenen Kerntakte 10 bis 15 % mehr Rechenoperationen in derselben Zeit als der Vorgänger. Möglich wird das u. a. durch den gereiften 14-nm-Herstellungsprozess. 

Wie schon Skylake kann auch Kaby Lake mit DDR4-RAM umgehen. Integriert ist neben dem Speicher-Controller noch eine sparsame Intel HD Graphics 620, die sich den Hauptspeicher mit der CPU teilt. Die Performance der CPU liegt in etwa auf Augenhöhe mit dem älteren, nominal identisch taktenden i7-6500U, sodass der Prozessor auch vor anspruchsvoller Software nicht in die Knie geht.

Die bisher raren Benchmarkergebnisse für die CPU in unserer Datenbank zeigen, dass die Performance des Exemplars im Testgerät vorne im erwartbaren Bereich mitspielt. Zum i7-6500U im Dell ergibt sich im Multicore-Test ein Vorsprung von 7 %. Der höher taktende i7-7500U im HP hätte höhere Scores erreichen und sich im Testfeld auf den ersten Platz setzen müssen, vielleicht gibt es dort Probleme mit der Turbo-Ausnutzung. Die gelingt dem i5-7200U im Test-Laptop hingegen perfekt, denn bei Auslastung beider Kerne verharren diese fast immer bei 3,1 GHz. Ohne Stromnetz ändert sich an den Ergebnissen nichts.

 
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Lenovo Yoga 510-14IKB
Intel Core i5-7200U
130 Points ∼63%
HP Spectre x360 13-w023dx
Intel Core i7-7500U
126 Points ∼61% -3%
Dell Inspiron 13 7359-4839
Intel Core i7-6500U
120 Points ∼58% -8%
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
Intel Core M-5Y70
92 Points ∼45% -29%
CPU Multi 64Bit
Lenovo Yoga 510-14IKB
Intel Core i5-7200U
332 Points ∼11%
HP Spectre x360 13-w023dx
Intel Core i7-7500U
314 Points ∼11% -5%
Dell Inspiron 13 7359-4839
Intel Core i7-6500U
310 Points ∼11% -7%
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
Intel Core M-5Y70
184 Points ∼6% -45%
Cinebench R10 Shading 32Bit
6225
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
25.8 fps
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
32 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
130 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
332 Points
Hilfe

System Performance

Zunächst müssen wie darauf hinweisen, dass wir es im Test unter Umständen mit einer fehlerhaften Windows Installation zu tun hatten. So konnten wir in den Steam- und Origin-Ordnern unter "Program Files (x86)" keine Dateioperationen vornehmen. Unsere Versuche, uns die erforderlichen Rechte einzuräumen, quittierte die Windows-Rechteverwaltung mit einer Fehlermeldung. Nachdem auch eine Dateisystem-Überprüfung nichts gebracht hat, haben wir das Yoga schließlich im abgesicherten Modus gestartet und konnten so die gewünschten Operationen durchführen. Danach ist es nicht wieder zu Auffälligkeiten gekommen, wenn man davon absieht, dass die Steam- und Origin-Clients weiterhin viel zu langsam gestartet sind und der Work-Benchmark des PCMark 8 mehrfach nicht durchlaufen mochte.

Ansonsten präsentiert sich die Performance so erfreulich, wie man es von einem Laptop mit Core-i-Prozessor, ausreichend viel RAM und SSD erwarten darf.

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
HP Spectre x360 13-w023dx
HD Graphics 620, 7500U, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
3795 Points ∼62% +7%
Lenovo Yoga 510-14IKB
Radeon R5 M430, 7200U, Samsung MZYTY256HDHP
3550 Points ∼58%
Dell Inspiron 13 7359-4839
HD Graphics 520, 6500U, Liteonit LCH-256V2S
3224 Points ∼53% -9%
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
HD Graphics 5300, 5Y70, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
2307 Points ∼38% -35%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3550 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4529 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Lenovo verbaut eine SATA-3-limitierte SSD der schnelleren Sorte. Beim etwa für Spielestarts wichtigen sequenziellen Lesen wird das Schnittstellenlimit von gut 500 MB/s schön ausgenutzt, und auch die vor allem für OS- und Programmstarts relevante 4K-Leseleistung liegt über 30 MB/s und ist damit als sehr ordentlich zu bezeichnen. Die SSDs des Dell schneidet insgesamt schlechter ab, während sich die über PCIe angebundene Samsung PM 951 im HP in allen Einzeldisziplinen mit teils deutlichen Vorsprüngen an die Spitze setzt. Die gefühlten Unterschiede in der Praxis sollten sich dennoch in engen Grenzen halten.        

Lenovo Yoga 510-14IKB
Samsung MZYTY256HDHP
HP Spectre x360 13-w023dx
Samsung PM951 NVMe MZVLV512
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH
Dell Inspiron 13 7359-4839
Liteonit LCH-256V2S
CrystalDiskMark 3.0
63%
-9%
-15%
Write 4k QD32
246.3
361.2
47%
236.7
-4%
250.8
2%
Read 4k QD32
368.7
535.2
45%
366.6
-1%
309.7
-16%
Write 4k
106.7
137.9
29%
99.86
-6%
85.3
-20%
Read 4k
35.66
42.66
20%
35.9
1%
26.75
-25%
Write 512
274.5
570.5
108%
237.7
-13%
283.5
3%
Read 512
408
679
66%
417.3
2%
337.5
-17%
Write Seq
476.5
570.7
20%
238.6
-50%
283.7
-40%
Read Seq
517.5
1376
166%
521.3
1%
486.3
-6%
Samsung MZYTY256HDHP
Sequential Read: 517.5 MB/s
Sequential Write: 476.5 MB/s
512K Read: 408 MB/s
512K Write: 274.5 MB/s
4K Read: 35.66 MB/s
4K Write: 106.7 MB/s
4K QD32 Read: 368.7 MB/s
4K QD32 Write: 246.3 MB/s

Grafikkarte

Bei der AMD Radeon R5 M430 handelt es sich um eine DirectX-12-fähige Einsteiger-Grafikkarte, die über 2 GB eigenes und über ein 64 Bit schmales Interface angebundenes DDR3-RAM (2.000 MHz) verfügt. Der Treiber (Crimson 16.9.2) des weitestgehend mit der Radeon R5 M330 baugleichen Karte weist einen Maximaltakt von 1.030 MHz aus. Von der Leistung her übertrifft die neue R5 die in die CPU integrierte Intel HD Graphics 620 bei kaum einem bisher getesteten Spiel. Insofern stellt sich die Entscheidung, überhaupt eine dedizierte Karte zu verbauen, als fragwürdig dar, hier könnten wie so oft Marketingaspekte den Ausschlag gegeben haben.

Im Vergleich zur baugleichen Radeon R5 M330 liefert die R5 M430 im Testgerät eine erwartungsgemäße Performance ab. Von den bekannten Low-Cost-Karten von Nvidia rangiert z. B. die aktuelle GeForce 920M(X) auf Augenhöhe. Im Akkubetrieb ändert sich am Gesamtscore des 3DMark 11 nichts.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Lenovo Yoga 510-14IKB
AMD Radeon R5 M430, Intel Core i5-7200U
1643 Points ∼3%
HP Spectre x360 13-w023dx
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
1560 Points ∼3% -5%
Dell Inspiron 13 7359-4839
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
1268 Points ∼2% -23%
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
Intel HD Graphics 5300, Intel Core M-5Y70
740 Points ∼1% -55%
3DMark - 1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
HP Spectre x360 13-w023dx
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
7969 Points ∼4% +52%
Dell Inspiron 13 7359-4839
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
5896 Points ∼3% +12%
Lenovo Yoga 510-14IKB
AMD Radeon R5 M430, Intel Core i5-7200U
5249 Points ∼3%
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
Intel HD Graphics 5300, Intel Core M-5Y70
3202 Points ∼2% -39%
3DMark 06 Standard
6246 Punkte
3DMark Vantage P Result
4697 Punkte
3DMark 11 Performance
1772 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
39823 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
4744 Punkte
3DMark Fire Strike Score
899 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wie oben angedeutet, ist mit der Radeon R5 M430 kaum mehr Staat zu machen als mit der in die CPU integrierten Intel HD 620 ohne eigenen Speicher. Als Beispiel sei der neue Topseller Farming Simulator 17 genannt, wo die HD 620 bei niedrigen Einstellungen nur um 15 % in Rückstand gerät und sich bei mittleren sogar geringfügig absetzen kann. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Shooter-Oldie Bioshock Infinite von 2013, zu dem wir unzählige Benchmarkergebnisse verschiedenster Karten in der Datenbank haben. In niedrigen Presets muss sich die R5 M430 rund der Hälfte aller getesteten Intel-HD-520-Grafiken geschlagen geben und wird in mittleren von der Mehrzahl der bisher gemessenen HD-620-Grafiken überholt. Nennenswerte Vorsprünge kann sich die Karte im Yoga 510 nur in sehr wenigen Games wie Rainbow Six Siege herausarbeiten.

Aktuelle, grafisch aufwändige Shooter wie Battlefield 1 sind komplett unspielbar (<=30 FPS), bei mittleren Presets ist man auf sehr alte und/oder grafisch anspruchslose 3D-Games angewiesen. Besser sieht es mit isometrischen Spielen wie Dota 2, Diablo III, StaCraft II oder auch dem wenig prächtigen Rennspiel Dirt Rally aus. Alles in allem bietet die dedizierte Karte auch in der Spielepraxis so gut wie keine Vorteile gegenüber der ohnehin vorhandenen Prozessorgrafik.

min. mittel hoch max.
Diablo III (2012) 66.142.334.221.4fps
StarCraft II: Heart of the Swarm (2013) 43.925.910fps
BioShock Infinite (2013) 42.326.522.58.2fps
Metro: Last Light (2013) 29.121.212.4fps
Battlefield 4 (2013) 42.929.919.1fps
Dirt Rally (2015) 117.332.515.9fps
The Witcher 3 (2015) 18fps
Dota 2 Reborn (2015) 7450.620.619.1fps
Anno 2205 (2015) 27.714.1fps
Fallout 4 (2015) 19.412.8fps
Star Wars Battlefront (2015) 36.322.210.1fps
Rainbow Six Siege (2015) 4729.314.2fps
Just Cause 3 (2015) 25.119.5fps
Far Cry Primal (2016) 199fps
Overwatch (2016) 41.331.314.5fps
Mirror's Edge Catalyst (2016) 2716.3fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 13.5fps
Farming Simulator 17 (2016) 66.14317.3fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Lüftercharakteristik (Leerlauf, Volllast)
Lüftercharakteristik (Leerlauf, Volllast)

Auch bei aktiver Systemkühlungsrichtlinie bleibt der ansonsten etwas nervöse Lüfter im Idle-Betrieb stumm. Für die weiteren Tests wechseln wir zum für den mobilen Einsatz typischeren Energiesparmodus. Bereits geringe Last bzw. sporadisch auftretende Lastspitzen reichen oft aus, um den Lüfter mit niedrigen Drehzahlen kurz oder länger in Bewegung zu setzen. Aus einem halben Meter Entfernung ist dann statt des üblichen Rauschens ein dezentes Surren zu vernehmen.

Lastet man das Yoga 510 mithilfe von Prime95 + FurMark komplett aus, wird das Surren nahezu stufenlos lauter und stört in mittleren Drehzahlbereichen auch aufgrund eines hochfrequenten Begleitgeräusches etwas. Besser sieht es wieder bei höchster Drehzahl aus, wo das Surren einem noch über mehrere Meter Entfernung zu hörenden, sanften und weniger störenden Rauschen weicht.

Lautstärkediagramm

Idle
29 / 29 / 29 dB(A)
Last
37.3 / 43.1 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29 dB(A)

Temperatur

Takte Prime95+FurMark
Takte Prime95+FurMark

Mit den Oberflächentemperaturen im Idle müssen wir uns gar nicht befassen. Wer mit dem Yoga 510 auf dem Schoß unbedingt lang anhaltende Dauerlast erzeugen will, wird mit maximal 46 °C konfrontiert, die schon leicht stören können. Der wichtige Bereich der Handballenauflage wird in keiner Situation wärmer als 28 °C.

Wer gedacht hat, dass die Trennung von Grafikkarte und Prozessor den Kerntakten bei hoher Auslastung zugutekommen könnte, muss sich eines Besseren belehren lassen: Im Stresstest mit Prime95 + FurMark konnte nur die Radeon R5 M430 in der Nähe ihres regulären Takes bleiben, was bei der HD 620 aber erfahrungsgemäß auch zu erwarten gewesen wäre. Die CPU-Kerne throtteln in diesem praxisfernen Szenario hingegen trotz der maximal erreichten 72 °C deutlich und schwanken nur noch zwischen 1,7 und 1,8 GHz (Basistakt: 2,5 GHz).

Max. Last
 27.9 °C40.1 °C37.6 °C 
 23.9 °C33.9 °C33.5 °C 
 23.5 °C23.9 °C28.2 °C 
Maximal: 40.1 °C
Durchschnitt: 30.3 °C
38.1 °C46.1 °C27.2 °C
35.1 °C36.7 °C23.1 °C
28.7 °C23.9 °C23.3 °C
Maximal: 46.1 °C
Durchschnitt: 31.4 °C
Netzteil (max.)  37.9 °C | Raumtemperatur 19.5 °C | Fluke 62 Max
The maximum temp on the upper side is 40.1 °C, compared to the average of 35.9 °C ranging from 21.1 °C to 71 °C for class Convertible.

Lautsprecher

Harman Audio Menü
Harman Audio Menü
Realtek HD Audio Manager
Realtek HD Audio Manager

Harman hilft nicht. Den Klang des Soundsystems im voreingestellten Preset Musik kann man als deutlich mitten- und höhenbetont sowie gequetscht (Kompression) bezeichnen. Mehr als Räume mit maximal 15 m2 kann man bei höchster Lautstärke damit nicht vernünftig beschallen. Ansätze von Dynamik sind vorhanden, von Räumlichkeit kann man aber beim besten Willen nicht sprechen.

Kommen mehrere basslastige Instrumente mit hohen Pegeln ins Spiel, regelt das Soundsystem gerne mal leicht ab, was als Lautstärkeschwankung wahrgenommen wird. Außerdem neigt der Sound dann zum Vermatschen. Sparsam instrumentierte Titel wie "Walk On The Wild Side" von Lou Reed klangen annehmbar, üppiger instrumentierte wie "Something For Nothing" von den Foo Fighters hingegen übersteuert, vermatscht und schrill. Multimedia-Lorbeeren heimst man so nicht ein.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.133.62534.135.23136.533.24038.538.15040.950.66337.947.380363310038.737.612536.83816029.738.120029.745.725030.260.831528.565.540027.561.450026.664.763025.966.980025.469.710002566.2125025.864.1160024.671.220002467.1250023.967.2315024.462.7400023.863.1500025.265.4630024.560800023.255.81000024.6561250024.853.41600023.247.1SPL37.478N3.142.3median 25.2Lenovo Yoga 510-14IKBmedian 62.7Delta2.56.539.339.536.838.136.336.234.733.933.935.233.335.332.831.932.2313131.429.435.829.648.52955.228.657.42859.826.260.125.660.22561.624.36724.57024.466.923.864.523.757.723.757.323.560.223.562.423.663.523.964.92461.72462.125.166.336.676.22.837.2median 24.5HP Spectre x360 13-w023dxmedian 60.22.24.435.334.833.535.332.931.842.632.938.13636.438.132.331.931.232.330.433.731.530.429.728.331.729.726.827.829.726.827.22727.527.22826.227.32827.628.932.127.628.133.736.628.13337.442.5334753.356.44755.46165.355.452.258.162.252.246.752.456.846.751.357.46151.349.55558.949.541.447.450.941.444.349.953.944.350.856.460.550.847.553.657.447.548.35458.448.348.654.858.648.652.758.662.552.754.760.564.454.757.563.567.257.558.464.468.258.4586467.85857.963.967.757.964.370.374.164.317.825.632.717.8median 48.6Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGEmedian 54.8median 58.6median 48.66.77.67.56.741.340.641.341.635.541.64033.44042.132.442.142.731.842.742.833.642.841.430.841.443.53143.547.528.347.551.527.851.554.427.554.456.825.356.857.624.657.658.22458.261.223.461.264.322.364.370.221.670.265.520.965.565.520.565.566.819.966.863.819.763.857.819.757.860.419.760.461.519.561.565.119.665.160.319.460.359.819.559.856.419.356.459.419.359.46119.2617632.87638.21.938.2median 60.3Dell Inspiron 13 7359-4839median 20.5median 60.32.62.52.6hearing rangehide median Pink Noise
Lenovo Yoga 510-14IKB Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (78 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.1% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.4% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 44% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 46% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 45% aller getesteten Geräte waren besser, 9% vergleichbar, 47% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

HP Spectre x360 13-w023dx Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (76.21 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 17% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.4% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 34% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 57% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 37% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 57% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (68 dB)
Analysis not possible as minimum curve is missing or too high

Dell Inspiron 13 7359-4839 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (68 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 8.4% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (6.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.9% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (11.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 94% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 5% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 93% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Hier ist ein Klassenvergleich gefragt. Da wir bisher keine anderen 14-Zoll-Convertibles mit i5-7200U, R5 M430 und SSD in der Datenbank haben, müssen wir Äpfel mit Birnen vergleichen. Bschränken wir uns auf 14-Zöller, liegt der Verbrauch des Lenovo Yoga 510-14ISK in den meisten Lastzuständen nahe am Klassendurchschnitt. Ausnahmen sind Idle max, wo die Energieaufnahme leicht über dem Schnitt liegt und Load max, wo das Testgerät mit 55,9 Watt doch recht deutlich über dem Durchschnitt von 38,6 Watt gelandet ist.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.25 / 0.37 Watt
Idledarkmidlight 3.9 / 7.1 / 7.7 Watt
Last midlight 33.4 / 55.9 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Lenovo Yoga 510-14IKB
7200U, Radeon R5 M430, Samsung MZYTY256HDHP, IPS, 1920x1080, 14
HP Spectre x360 13-w023dx
7500U, HD Graphics 620, Samsung PM951 NVMe MZVLV512, IPS, 1920x1080, 13.3
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
5Y70, HD Graphics 5300, Samsung SSD PM851 MZNTE512HMJH, IPS, 3200x1800, 13.3
Dell Inspiron 13 7359-4839
6500U, HD Graphics 520, Liteonit LCH-256V2S, IPS, 1920x1080, 13.3
Stromverbrauch
2%
-3%
18%
Idle min *
3.9
5.5
-41%
4.8
-23%
4
-3%
Idle avg *
7.1
6.7
6%
10.7
-51%
4.8
32%
Idle max *
7.7
7.1
8%
11.8
-53%
7.6
1%
Last avg *
33.4
33.1
1%
18.3
45%
30
10%
Last max *
55.9
35.2
37%
19.7
65%
29.3
48%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Wie eingangs angedeutet, ist es mit den Akkulaufzeiten nicht zum Besten bestellt. Ein Blick in die Tabelle unten verrät die Ursache: Mit nur 35 Wh ist der Stromspeicher des Lenovo Yoga 510-14IKB ziemlich klein ausgefallen. Warum das mit einem deutlich stärkeren Akku und einem etwas kleinerem Bildschirm ausgestattete Lenovo Yoga 3 Pro nun im praxisnahen WLAN-Test bei mittlerer Helligkeit (Wie wir testen) sogar um 29 % zurückfällt, erschließt sich uns nicht. Zu erwarten gewesen wären mindestens die Laufzeiten, die das ebenfalls mit 44 Wh bestückte Dell Inspiron 13 geschafft hat. Ob man hier mit den gebotenen rund 6,2 Stunden auskommt, muss jeder Interessent für sich entscheiden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
12h 02min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
6h 13min
Last (volle Helligkeit)
1h 40min
Lenovo Yoga 510-14IKB
7200U, Radeon R5 M430, 35 Wh
HP Spectre x360 13-w023dx
7500U, HD Graphics 620, 57.8 Wh
Lenovo Yoga 3 Pro 13 80HE004LGE
5Y70, HD Graphics 5300, 44 Wh
Dell Inspiron 13 7359-4839
6500U, HD Graphics 520, 44 Wh
Akkulaufzeit
47%
-29%
21%
Idle
722
1233
71%
886
23%
WLAN
373
558
50%
263
-29%
486
30%
Last
100
121
21%
109
9%

Fazit

Pro

+ gefälliges Design (Geschmackssache)
+ Fingerabdrücke nicht sichtbar
+ (äußerlich) perfekte Verarbeitung
+ Ports ergonomisch positioniert
+ TPM + Fingerabdrucksensor
+ gutes Keyboard
+ sehr gutes Touchpad
+ kühler Betrieb

Contra

- Deckel lässt sich nicht mit einer Hand öffnen
- schwache WLAN-Performance
- Wartung erst nach Demontage möglich
- Akku nicht von außen zu entnehmen
- Display könnte heller sein
- PWM
- Screen Bleeding
- leichter Blaustich mit Standard-Farbprofil
- Radeon R5 M430 hat keinen Mehrwert
- Akkulaufzeiten überzeugen nicht
Das Lenovo Yoga 510-14IKB - zur Verfügung gestellt von
Das Lenovo Yoga 510-14IKB - zur Verfügung gestellt von

Bevor wir jetzt anfangen, auf die wesentlichen der in der Contra-Liste versammelten Nachteile des neuen Lenovo Yoga 510-14IKB einzugehen, sollte man den gemäßigten Preis von knapp 800 Euro nicht aus den Augen verlieren. Vor diesem Hintergrund finden wir das Display zwar immer noch nicht top, aber abgesehen vom etwas auffälligen Screen Bleeding durchaus OK. Unnötig ist hingegen die überaus schwache WLAN-Peformance. Dass bei aktuellen Convertibles so gut wie nie ein Wartungsklappe vorhanden ist, ändert nichts daran, dass jede Interessent sich freuen würde, wenn eine vorhanden wäre. Leider gibt es auch keine abnehmbare Bodenplatte. Natürlich behaupten die Hersteller gerne, dass nur so flache und leichte Bauformen realisiert werden könnten, aber erkleckliche Wartungs- und Reparaturpauschalen abzugreifen, ist natürlich auch nicht verkehrt.

Auf der Habenseite sind besonders das rundweg überzeugende, großartig verarbeitete und in den Augen des Testers schicke Gehäuse sowie die gelungenen Eingabegeräte zu nennen. Auch die Sicherheitsausstattung ist in dieser Geräte- und Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. 

Noch günstiger hätte das insgesamt durchwachsene Yoga-Convertible ausfallen können, wenn Lenovo auf die überflüssige dedizierte Grafikkarte verzichtet hätte. Schon deswegen und wegen der nicht eben üppigen Akkulaufzeiten bleibt dem Testgerät eine Kaufempfehlung verwehrt.

Lenovo Yoga 510-14IKB - 17.11.2016 v5.1
Sven Kloevekorn

Gehäuse
78 / 98 → 80%
Tastatur
85%
Pointing Device
94%
Konnektivität
49 / 80 → 61%
Gewicht
66 / 35-78 → 72%
Akkulaufzeit
88%
Display
80%
Leistung Spiele
56 / 68 → 82%
Leistung Anwendungen
86 / 87 → 99%
Temperatur
91%
Lautstärke
91%
Audio
44 / 91 → 48%
Durchschnitt
76%
82%
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Autor: Sven Kloevekorn, 20.11.2016 (Update: 15.05.2018)
Sven Kloevekorn
Sven Kloevekorn - Editor
Als echter Heimcomputer-Veteran habe ich mir schon mit 14 Jahren meinen ersten Commodore VC 20 zugelegt, weitere Stationen waren der legendäre C64, ein Amiga 500 und schließlich nach einer längeren Pause 1998 der erste PC. Meine Leidenschaft gilt gepflegter Technik jeder Art mit Schwerpunkten auf den Themen PCs / Notebooks, Smartphones, Tablets und vor allem Digitale Fotografie, mit der ich mir neben dem einen oder anderen PC-Game am liebsten die Zeit vertreibe.